Corona-Willkür und Bevormundung

Coronavirus / Quelle: Pixabay, lizenezfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/photos/covid-19-coronavirus-epidemie-4982910/ Coronavirus / Quelle: Pixabay, lizenezfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/photos/covid-19-coronavirus-epidemie-4982910/
 

Bei Corona geht es der Regierung offensichtlich um ein bestimmtes Ziel, für das die Realität manipuliert und die Bevölkerung hinter die Fichte geführt wird.

Die seit dem 28.3.2020 geltende Fassung des § 5 des Infektionsschutzgesetzes ermächtigt den Bundestag, „eine epidemische Lage von nationaler Tragweite“ festzustellen, ohne dass dafür die Voraussetzungen vorhanden sein müssen. Und so wurde auch gleichzeitig der Beschluss gefasst, dass „aufgrund der derzeitigen Ausbreitung des neuen Coronavirus“ eine solche epidemische Lage bestehe, obwohl sie trotz großer Hysterie und Panikmache nicht bestanden hat und bis heute nicht besteht. Was dagegen herrscht, ist eine epidemische politische Willkür von nationaler Tragweite.

Der Paragraph erteilt dem Bundesministerium für Gesundheit in Abs. 2 die Befugnis, unter dieser große Teile der Regelungen des Infektionsschutzgesetzes durchzuführen und dazu Anordnungen und Rechtsverordnungen – entgegen Art. 80 Abs.2 GG ohne Zustimmung des Bundesrates – zu erlassen, die neben die Regelungen der Länder treten. Selbst der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages sieht die weit und unbestimmt gefasste Bevollmächtigung eines Ministeriums verfassungsrechtlich als problematisch an. Damit seien erhebliche Eingriffe in Grundrechte verbunden, über die nicht die Exekutive, sondern der Gesetzgeber grundsätzlich selbst entscheiden müsse (vgl. Wikipedia – Kritik).

Prof. Thorsten Kingreen von der Universität Regensburg beklagt, die Feststellung der epidemischen Notlage löse ein verfassungsrechtlich hochgradig problematisches Ausnahmerecht aus. Die Ermächtigung des Gesundheitsministeriums, in Rechtsverordnungen Ausnahmen und Abweichungen von nicht näher eingegrenzten Parlamentsgesetzen vorzusehen, sei verfassungswidrig. Die Verlagerung von Befugnissen auf eine gesetzlich nicht angeleitete Exekutive schwäche vor allem die Opposition, die so von der Krisengesetzgebung ausgeschlossen werde (s. hier).

Doch soll es hier weniger um diese Bevollmächtigungen des Bundesministeriums für Gesundheit gehen, sondern primär um die ihnen zugrunde liegende Selbstermächtigung des Bundestages, überhaupt „eine epidemische Lage nationaler Tragweite“ festzustellen.

Politik nach Gutdünken

Schauen wir uns zunächst den Wortlaut des § 5 Abs. 1 IfSG genau an. Er heißt wörtlich:

Der Deutsche Bundestag stellt eine epidemische Lage von nationaler Tragweite fest. Der Deutsche Bundestag hebt die Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite wieder auf, wenn die Voraussetzungen für ihre Feststellung nicht mehr vorliegen. …“

Nach welchen Voraussetzungen der Bundestag diese epidemische Notlage feststellt, ist nicht bestimmt. Im 2. Satz heißt es zwar, dass er die Feststellung wieder aufhebt, wenn die Voraussetzungen für ihre Feststellungen nicht mehr vorliegen, aber eben solche Voraussetzungen sind mit keinem Wort genannt. Das bedeutet, der Bundestag ist an keine objektiven Kriterien einer nationalen epidemischen Lage gebunden. Er kann sie sich nach Gutdünken, ja willkürlich selber geben und eine epidemische Notlage „feststellen“, auch wenn objektiv in der Realität gar keine existiert.

Das ließ den renommierten Epidemiologen Prof. Bakhdi in einer Fragestunde nach einem Vortrag entsetzt ausrufen: „Als wir das … gelesen haben, sind uns die Haare zu Berge gestanden, die Haare zu Berge. Sie haben sich im Prinzip mit Allmacht ausgestattet. … Es gibt keine Epidemie, und die wollen sie aufrechterhalten.“ (Siehe hier ab min. 7:02)
Sogar der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages konstatiert:

In § 5 Abs. 1 IfSG wird festgelegt, wann eine epidemische Lage vorliegt. Die einzige darin formulierte Voraussetzung ist ein Beschluss des Deutschen Bundestages. Weitere materielle Voraussetzungen bestehen nach dem Gesetzeswortlaut nicht. (…) Außer dem Beschluss müssen keine weiteren Voraussetzungen erfüllt werden, um eine epidemische Lage annehmen zu können. Zwar können mittels der Gesetzgebungsmaterialien einige Ansatzpunkte zur Auslegung des Begriffs der epidemischen Lage ermittelt werden, diese binden jedoch den Gesetzgeber selbst nicht. Der Deutsche Bundestag ist mithin frei, (jeweils) eigene Kriterien für die Ausrufung der epidemischen Lage zugrunde zu legen. (…) Der Beschluss des Bundestages ist also maßgebend, unabhängig davon, ob tatsächlich eine epidemische Lage angenommen werden kann.“ (Vgl. PDF Epidemische Lage von nationaler Tragweite …)

Diese Selbstermächtigung bietet dem Bundestag die Möglichkeit, in absoluter Willkür, ohne an die tatsächliche Lebensrealität, also an die Wahrheit gebunden zu sein, wesentliche Grundrechte zu suspendieren und das gesellschaftliche Leben lahmzulegen. Dieser § 5 des Infektionsschutzgesetzes ist der bisher krasseste, eklatanteste Ausdruck eines Totalitarismus, wie er sich in den letzten Jahren in zunehmendem Maße in diesem Staat breit gemacht hat. Er nistet in den Gedanken und Willensimpulsen der Politiker und der mit ihnen im Geiste verbundenen Medien.

„Ohne Impfstoff kein Ende der Pandemie“

Die gleiche totalitäre Gesinnung kommt in den Worten von Bundeskanzlerin Merkel vom 9.4.2020 zum Ausdruck: „Auch wenn die Zahlen mal einen Tag besser werden, sie (die Pandemie) wird nicht verschwinden, bis wir wirklich einen Impfstoff haben, mit dem wir die Bevölkerung immunisieren können.“

Regierungssprecher Steffen Seibert twitterte kurz und bündig am 20. Mai 2020: „Die Corona-Pandemie ist erst dann beendet, wenn ein Impfstoff entwickelt wurde.“

Am 27. Mai 2020 kündigte Ministerpräsident Markus Söder an: Solange es keinen Impfstoff oder kein Medikament gegen das Coronavirus gebe, werde die Maskenpflicht in Bayern bestehen bleiben. Das heißt, ohne Medikamente bleibt das Coronavirus.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung machte am 18.6.2020 bekannt: „Eine Beendigung der Pandemie wird erst mit der ausreichenden Verfügbarkeit von sicheren und ­effektiven Impfstoffen möglich sein.“

Als Ergebnis des Koalitionsausschusses vom 3.6.2020 schrieb das Bundesfinanzministerium (S.14, Punkt 53) lapidar: Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht.“ (PDF: Konjunkturpaket – Bundesfinanzministerium)

 

Woher wissen sie das alle? Es kommt doch darauf an, was in der Realität geschieht. Die Pandemie ist dann vorbei, wenn sie tatsächlich vorbei ist. Und dies ist eine Frage der Erkenntnis. Die Politik setzt dagegen einfach fest, was zu sein habe. Sie bestimmt, wann die Pandemie vorbei ist: dann, wenn die ganze Bevölkerung geimpft ist (und die Pharmaindustrie ihre entsprechenden Gewinne gemacht hat).

Es geht der politischen Führung also ganz offensichtlich nicht um die Wirklichkeit, die Wahrheit, sondern um ein bestimmtes Ziel, das zu erreichen die Realität manipuliert und die Bevölkerung hinter die Fichte geführt wird.

In Bezug auf die Selbstermächtigung des Bundestages in §5 IfSG könnte man einwenden, das habe mit einem totalitären System nichts zu tun, da es sich um ein demokratisch gewähltes Parlament handle, das auch wieder Korrekturen vornehmen könne. Doch das ist nur ein formaler Schein. In Wirklichkeit beherrschen in diesem verkorksten Parteienstaat wenige alte Parteien Legislative wie Exekutive, die beide in der Hand der jeweilig stärksten Partei oder Parteienkoalition sind, womit die Gewaltenteilung de facto aufgehoben wird. Mindestens für die Dauer einer Legislaturperiode sind die Machtverhältnisse zementiert.

Zudem bilden gegenwärtig auch die etablierten Parteien, die sich in der (Minderheits-) Opposition befinden mit den Regierungsparteien eine einheitliche Front, gegen welche die einzige kleine wirkliche Oppositionspartei keine Chance hat. Wir haben es also, wie bereits der Basler Philosoph Karl Jaspers vor Jahrzehnten feststellte, hinter der Fassade einer Demokratie mit einer Parteien-

Oligarchie zu tun, der autoritären Herrschaft einer Parteienclique. So wurde auch ein bereits am 7. Mai 2020 von der AfD-Fraktion gestellter Antrag, die Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite aufzuheben, da diese nicht mehr bestehe, nicht nur von der Koalitionsmehrheit, sondern auch von allen anderen Oppositionsparteien des Bundestages am 14. Mai 2020 abgelehnt.

Was darf der Staat entscheiden?

Selbst wenn der Bundestag in § 5 IfSG objektive Voraussetzungen für die Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite aufgeführt hätte, läge eine solche Entscheidung nicht in seiner Kompetenz. Denn es handelt sich hier um komplexe Fragen verschiedenster Gesundheitswissenschaften wie Epidemiologie, Gesundheitsstatistik, Infektiologie, Virologie Mikrobiologie, Psychologie, klinischer Medizin, Kinder- und Altersmedizin etc., bei denen es auf wissenschaftliche Sachkompetenz ankommt. Dies gilt auch für Disziplinen wie Soziologie, Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaft, Pädagogik etc., die heranzuziehen wären, um die Auswirkungen von Grundrechte einschränkenden oder gar aufhebenden staatlichen Maßnahmen abzuwägen.

Das bedeutet, eine solche Feststellung gehört in den Bereich dieser Wissenschaften, also in Gremien eines von Staat und Wirtschaft unabhängigen und daher nicht von deren Interessen beeinflussbaren Geisteslebens. Maßt sich der Staat hier eine Feststellungs- und Entscheidungskompetenz an – wobei es nicht darauf ankommt, ob er vorher einige staatsnahe Wissenschaftler angehört hat – greift er in die Kompetenzen der Wissenschaften ein und hebt deren Freiheit des Erkennens und Handelns auf. Denn alle Mediziner in ihren Praxen und Krankenhäusern sind dann an die bestimmten Auffassungen einer epidemischen Krankheit gebunden, die der staatlichen Feststellung und den daraus folgenden Maßnahmen zugrunde liegen.

Während es bei der alltäglichen Medizin in den ärztlichen Praxen und Krankenhäusern um die individuelle Diagnose der Krankheit eines Menschen, ihre Therapie und Behandlung geht, handelt es sich bei der Epidemiologie um die Verbreitung einer hochansteckenden gefährlichen Krankheit bei vielen Menschen in der Gesellschaft, sozusagen um die Diagnose, Therapie und Behandlung dieses gesellschaftlichen Phänomens. So wie es völlig absurd wäre, wenn der Staat den allein fachkompetenten Ärzten die individuelle Diagnose und Therapie einer Krankheit vorschreiben würde, so abwegig ist es, denen, die allein die wissenschaftlichen Kompetenzen dafür haben, vorzuschreiben, wann eine epidemische Lage von nationaler Tragweite besteht.

Das zeigt, dass der Staat im wissenschaftlichen Gesundheitswesen grundsätzlich überhaupt keine Entscheidungsfunktion haben kann und darf, wenn die Freiheit wissenschaftlichen Handelns und die Freiheit des Einzelnen, also fundamentale demokratische Grundrechte, nicht immer wieder aufgehoben werden sollen.

Selbstverantwortliche Bürger

Daraus folgt zwingend: Das Gesundheitswesen muss als Teil eines freien Geisteslebens vom Staat unabhängig sein, wenn die dort tätigen wissenschaftlichen Fachleute nach ihren Erfahrungen und Erkenntnissen frei arbeiten können sollen. Ein Arzt und Wissenschaftler darf nicht fachlichen Vorgaben in Verordnungen und Gesetzen des Staates unterstehen, die dann von Gesundheitsministerien und staatlichen Gesundheitsämtern durchgesetzt werden.

Ein freies Gesundheitswesen muss eigene Organe bilden, in denen über den Einzelnen hinausgehende gesellschaftliche Auswirkungen einer Krankheitsepidemie beraten und das individuelle Handeln koordiniert wird. Prof. Hendrik Streeck, der Direktor des Institutes für Virologie und HIV-Forschung an der Universität Bonn, wies kürzlich darauf hin, dass niemand – kein Politiker, kein Virologie, kein Epidemiologe – den einen, richtigen Weg im Umgang mit der Pandemie kenne.

Es gibt eben ein großes Wissenschafts-Spektrum mit unterschiedlichsten Auffassungen und Erkenntnissen, die zumeist aus verschiedenen Perspektiven stammen, aus denen die Probleme betrachtet werden. Daher sind alle einseitig. Umso notwendiger ist es, dass Vertreter aller infrage kommender Disziplinen und Richtungen in einem Beratungsorgan des Gesundheitswesens zusammenkommen, damit ein sattes Bild der Gesamtsituation entstehen kann und daraus die richtigen Konsequenzen gezogen werden.

In einer Epidemie folgen die selbstverantwortlichen Bürger in der Regel den ärztlichen Ratschlägen zum eigenen und zum Schutz anderer. Bei allen Epidemien in der bisherigen bundesrepublikanischen Vergangenheit hat das auch funktioniert. Sollte der Fall einer verheerenden Epidemie eintreten, in der das Beratungsorgan des Gesundheitswesen zu der gemeinsamen Feststellung kommt, dass sie mit den bisherigen Mitteln des Gesundheitswesens nicht bewältigt werden könnte, müsste es sich an den Staat um Hilfe wenden, der erst dann und nur dann nach gemeinsamer Beratung mit angemessenen zeitlich befristeten Verordnungen tätig werden dürfte, die auch auf Verlangen des Organs des freien Gesundheitswesens sofort wieder aufzuheben wären.

Die jetzigen staatlichen Maßnahmen in der angeblichen Corona-Epidemie bedeuten eine Bevormundung, der sich hinter dem Schleier scheindemokratischer Vorgänge nur mühsam verbirgt.

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Über Herbert Ludwig

Herbert Ludwig war viele Jahre Lehrer an einer Freien Waldorfschule. Er befasst sich schwerpunktmäßig mit den inneren und äußeren Bedingungen der Entwicklung des Menschen zur Freiheit und mit den Hintergründen der „europäischen Integrationsbewegung“, woraus seine Schrift „EU oder Europa?“ und Artikel auf seiner Webseite hervorgegangen sind Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

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Jehle Martin
Jehle Martin
2 Monate her

Corona ist nur der Deckmantel für viele Vorhaben der Regierung.
Z. B. Abschaffung von Bargeld, Einführung einer Identifikationnummer für jeden Bürger,Abschaffung der Grundrechte.
Völlige Kontrolle der Bevölkerung.

Greenhoop
Greenhoop
2 Monate her

Es dürfte doch ziemlich eindeutig sichtbar sein, dass das Maskenspiel nicht bis zur Verfügbarkeit eines Impfstoffes, sondern bis zur Realisierung der NWO und der einhergehenden “Bargeldlosigkeit = Digitial Money” durchgeführt werden soll. Daniel Prinz berichtet heute, dass die es so die nächsten zwei Jahre weitergehen soll und in dieser Zeit es zu weiteren Lockdowns kommen soll. https://telegra.ph/Pers%C3%B6nliche-Insiderinfo-aus-Regierungskreisen-Corona-Theater-soll-die-n%C3%A4chsten-2-Jahre-weitergehen—mit-steten-tempor%C3%A4ren-Lockd-09-25 In der Zwischenzeit werden wir also einen Kleinkrieg erleben dürfen, die perfide Ablenkung von der Transformation und vollständigen Abhängigkeit, die Impfung wird dann ganz automatisch gleich mitgeliefert und von vielen Schafen/Verzweifelten bereitwillig entgegenommen werden. Die Handlungsanweisung ist die altbekannte, dem System mutig (gewaltfrei)… Read more »

Last edited 2 Monate her by Greenhoop
Wolfgang Rosner
Wolfgang Rosner
Reply to  Greenhoop
1 Monat her

interessiert mich, wo gibt es den Download? ibookgeek funktioniert nicht

heinss
heinss
2 Monate her

Ein excellenter Beitrag, nur in einem falsch: es ist dies keine Bevormundung sondern die Beseitigung unserer vorgeblichen Staatsform. War am Anfang noch unklar was tatsächlich passiert ist ist ab Sommer ebenso klar, daß für die Maßnahmen keinerlei Berechtigung, geschweige denn Rechtsgrundlage besteht. Wie auch, daß dafür unmittelbar die Politiker verantwortlich sind. Ein guter Beitrag hier: https://www.youtube.com/watch?v=HSsTCjbNPF0 Covid Testing: Bad Science Worse Policy Es gibt aber auch Deutsches, das man sich unbedingt ansehen sollte: https://www.youtube.com/watch?v=R5FjKIpkvIE Wenn man wissen will wohin die Reise gehen soll schaut man nach Down Under (man muß nicht alles gutheißen, aber diese Zusammenfassung ist mehr als stimmig):… Read more »

Libelle
Libelle
Reply to  heinss
1 Monat her

https://www.youtube.com/watch?v=R5FjKIpkvIE

Dieses Video wurde entfernt, weil es gegen die YouTube-Nutzungsbedingungen verstößt.

Die Zensur hat schon wieder zugeschlagen.

heinss
heinss
Reply to  Libelle
1 Monat her

https://www.bitchute.com/video/74xKyImTxS7Y/

heinss
heinss
Reply to  Libelle
1 Monat her

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/neurologin-margareta-griesz-brisson-kritisiert-maskenpflicht-kindern-und-jugendlichen-den-sauerstoff-zu-rauben-ist-kriminell-a3344105.html

https://archive.vn/Kl9sO ,

siehe in
https://www.epochtimes.de/kommentare/3344105

Libelle
Libelle
Reply to  heinss
1 Monat her

Danke. Hier ein interessanter Link: https://ef-magazin.de/2020/09/18/17544-dokumentation-offener-brief-von-aerzten-und-gesundheitsfachleuten-an-alle-behoerden-in-belgien-und-alle-belgischen-medien Auszug: “Das Tragen einer Maske ist nicht ohne Nebenwirkungen. Sauerstoffmangel (Kopfschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit, Konzentrationsverlust) tritt relativ schnell auf, ein Effekt, der der Höhenkrankheit ähnlich ist. Täglich sehen wir nun Patienten, die über Kopfschmerzen, Nebenhöhlenprobleme, Atembeschwerden und Hyperventilation aufgrund des Tragens von Masken klagen. Darüber hinaus führt das angesammelte CO2 zu einer toxischen Versauerung des Organismus, die unsere Immunität beeinträchtigt. Einige Experten warnen sogar vor einer verstärkten Übertragung des Virus bei unsachgemäßer Verwendung der Maske. Unser Arbeitsgesetzbuch (Codex 6) bezieht sich auf einen CO2-Gehalt (Belüftung am Arbeitsplatz) von 900 ppm, maximal 1200 ppm unter besonderen Umständen.… Read more »

dragaoNordestino
Reply to  Libelle
1 Monat her

….
@Libelle ……
www.youtube.com/watch?v=R5FjKIpkvIE

Dieses Video wurde entfernt, weil es gegen die YouTube-Nutzungsbedingungen verstößt.
Die Zensur hat schon wieder zugeschlagen.

Ja liebe @Libelle, so was nennt man Fake-News….. denn

https://www.youtube.com/watch?v=e6K-Ci3ghgk&feature=emb_logo

https://www.youtube.com/embed/gWJO656j5wI

Ob mit solchen Mitteln der Wahrheit ans Licht geholfen wird.?

Last edited 1 Monat her by dragaoNordestino
Wilhelm Scheidl
Wilhelm Scheidl
2 Monate her

Das ist tatsächlich ein ausgezeichneter, fundierter Beitrag. Für alle politischen und wirtschaftlichen Maßnahmen, die jetzt gesetzt werden, muß Corona herhalten. Auf diese Weise wird von den eigentlichen Problemen wunderbar abgelenkt und die so wichtige Ursachenforschung erst gar nicht in Angriff genommen. Wer immer Corona in die Welt gesetzt hat, es ist eine sehr gefährliche Waffe, jedoch nicht durch das Virus selbst. Es ist ein Frontalangriff gegen die Produktiv-Wirtschaft und gegen jene Politiker, die auf Seite ihrer Bürger stehen, allen voran Putin und Trump. Gleichzeitig ist die Corona-Geschichte ein Schlag gegen jene, die das Volk mit Wissen und Fakten wahrheitsgemäß zu… Read more »

fufu
fufu
2 Monate her

“Regierungssprecher Steffen Seibert twitterte kurz und bündig am 20. Mai 2020: „Die Corona-Pandemie ist erst dann beendet, wenn ein Impfstoff entwickelt wurde.“ “ Es geht ja nicht um den Impfstoff, das wissen doch alle. Die Testungen und in der Folge die Impfungen dienen lediglich als Intermediaervehikel zur Einfuehrung der Corona-App, der von der anfaenglichen Kontaktdatenerfassung zur angeblichen Verfolgung von Infektionsketten schrittweise weitere Funktionen zugeteilt werden, zunaechst nur der Immunitaetsstatus durch die Tests, dann der Impfstatus und die gesamte Krankenakte, in der Folge saemtliche Bestandsdaten der EU-Buerger, Ausweisfunktion und Zugangskontolle, Eigentumsverhaeltnisse, Kaufverhalten usw., Planwirtschaft auf Basis von big data und Stasi… Read more »

fufu
fufu
2 Monate her

“..um ein bestimmtes Ziel, für das die Realität manipuliert und die Bevölkerung hinter die Fichte geführt wird” Die fortschreitende Verabschiedung von der Realitaet, die Welt als Simulation (heute Narrativen genannt), die sogenannten Simulacra, haben die Poststrukturalisten der 70er Jahre vorhergesagt. SARS-Cov-2 ist ein gutes Beispiel. Die Masse betrachtet das Virus als Identitaet und so wird es ihr von oberer Seite verkauft. Wenn man der These folgt, dass es urspruenglich einen Verursacher der fraglichen Epidemie, den Wuhan-Coronavirus, gegeben hat, so ist festzustellen, dass dieser mittlerweile gar nicht mehr nachzuweisen ist da er sich in (mindestens) 6 Hauptvarianten und diese wiederum sich… Read more »

Wolfgang Wirth
Wolfgang Wirth
1 Monat her

Ich vermisse in dem ausgezeichneten Text lediglich die Verwendung des Begriffs “Ermächtigungsgesetz”. Schließlich gibt es keinen sachlichen Grund, diesen Begriff allein auf jenes Gesetz von 1933 zu begrenzen, wenn die Maßnahme eben zu einer faktischen Ermächtigung der Regierung führt. Ludwig wählt stattdessen das Wort von der “Selbstermächtigung” – was natürlich auch zutreffend ist, da die Mehrheit im beschließenen Parlament ja eine vollkommen sichere war. Der Komplex ermächtigte sich selbst. Es war 2020 sogar eine weniger unsichere Sache als damals im März 1933, weil im damaligen Reichstag eine Zweidrittelmehrheit nötig war und diese ohne die Zustimmung der Zentrumspartei ja nicht erreicht… Read more »

Hans
Hans
Reply to  Wolfgang Wirth
1 Monat her

Dem kann man nur zustimmen. Diese “Selbstermächtigung” hat die sog. “Demokratischen Werte” nun gänzlich zur Farce werden lassen. Faktisch ist das “Kernland” Mitteleuropas zu einer faschistischen Diktatur gesunken. Und da regen sich die Bessermenschen noch alleweil über das Verhalten der Deutschen ab 1933 auf. Heuchlerischer geht es wohl kaum noch, obwohl: Tagtäglich bekommt man vorgeführt, dass es immer noch schlimmer kommen kann – und dies auch passiert. Die besten Zeiten Deutschlands sind spätestens seit der Machtübernahme durch den für mich personifizierten Satan -völlig widersinnig auch “Mutti” genannt – endgültig und unwiderruflich vorbei.

heinss
heinss
Reply to  Hans
1 Monat her

Nicht ganz so pessimistisch – die Zukunft kommt erst noch.

Wolfgang Wirth
Wolfgang Wirth
Reply to  Hans
1 Monat her

Danke!

Nur eine kleine Anmerkung:
Das Attribut “faschistisch” ist so unendlich ausgelutscht und verbraucht sowie überdies von seinem Bedeutungsgehalt her viel zu vage und unterschiedlich definiert, als dass ich es noch verwenden würde.

Ich würde eher den Begriff “totalitäre Herrschaftsformen” im Sinne von Hannah Arendt verwenden.
Und ja, die Abkehr unserer Funktionseliten von wirklicher Pluralität und ihr Bemühen, in alle Lebensbereiche hinein zu wirken hätte Arendt gewiss alarmiert … Anderes kommt noch hinzu.

Wolfgang Rosner
Wolfgang Rosner
1 Monat her

Was Söder angeht, und ich meine, auch Merkel habe sich so geäußert: Ein Medikament gegen Covid19 gibt es seit Beginn. Hydroxychloroquin. Dosierung 200 – 400 mg/Tag, keinesfalls mehr (sonst kommt es gehäuft zu Arrhythmien). Ergänzen mit Zink. Azithromycin nur sehr vorsichtig bei Bedarf dazu geben, denn auch dies erhöht das Arrythmierisiko. Behandlung für sog. Risikopatienten bei ersten Covid19-verdächtigen Symptomen unabhängig vom PCR-Testergebnis. Es ist belegt, daß unter diesem Regime die Hospitalisierungsrate um 80% sinkt und von den hospitalisierten 50% weniger sterben. Wichtig auch: keine Intubationen. Damit ist die Kuh vom Eis – und das bereits seit März.

Wolfgang Stoeth
Wolfgang Stoeth
1 Monat her

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.“
– Napoleon Bonaparte
Der Kaiser war wohl auch noch ein Hellseher…?

fufu
fufu
1 Monat her

“…für das die Realität manipuliert und die Bevölkerung hinter die Fichte geführt wird”

Die “Pandemie” ist ja nur ein ganz eklatanter Fall. Was passiert wenn der Schleier hinter der virtuellen Realitaet, der Lebensgrundlage von Millionen von Menschen in den entwickelten Laendern, gelueftet wird ? Denn die Schale der Zivilation ist hauchduenn. Vielleicht ahnt es die Masse und hat es nur verdraengt. Vielleicht ist dies die Ursache der allgemeinen Lebensangst ?

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