Ohnmächtig gegen arabische Clans

Berlin Kreuzberg / Mitte Berlin / Quelle: Pixabay, lizenezfreie Bilder, open Library: https://pixabay.com/de/photos/berlin-berlin-kreuzberg-berlin-mitte-507408/
 

Seit Jahrzehnten breiten sie ihren kriminellen Herrschaftsraum in Deutschland aus: So zerstören arabische Clans die freiheitliche Gesellschaft von innen.

Die vorwiegend aus islamischen Ländern einwandernden Menschen sind weitgehend kulturellen und religiösen Bindungen verhaftet, die durch archaische Strukturen blutsverwandter Gruppen sowie einer theokratischen Religion geprägt sind, denen der Einzelne völlig untergeordnet ist. Dies führt zu immer mehr sich abkapselnden Parallelgesellschaften, die der hier veranlagten demokratischen Ordnung, welche auf der Selbstbestimmung freier Individualitäten beruht, ablehnend und feindlich gegenüberstehen.

Seit den 1960er Jahren bereits konnten Millionen von Menschen nach Deutschland einwandern, ohne dass dazu ein Einwanderungsgesetz der Volksvertretung als gesetzliche Grundlage existierte, das für eine Auswahl und verbindliche Integration gesorgt hätte – bis heute.1 Die tief sitzende völlig andersartige Prägung der orientalischen Menschen wird in der medialen Öffentlichkeit in der Regel nicht thematisiert. Ohne sie zu kennen, sind aber ihr Verhalten und das Entstehen von unter sich bleibenden, ja vielfach feindseligen, kriminellen Parallelgesellschaften nicht zu verstehen.

Der zentrale Punkt ist, dass sie im Gegensatz zu Europäern seelisch noch sehr stark im Gruppenbewusstsein von blutsverwandten Gemeinschaften verankert sind. Familie und Sippe sind als Kollektive die bestimmenden sozialen Kräfte, in denen der Einzelne weitgehend eingebettet ist. Er empfindet sich in der Regel nicht als eine davon unabhängige, in sich selbst gegründete Ich-Persönlichkeit mit eigenen Lebensvorstellungen, sondern als ein Glied der Gemeinschaft, ohne die er nicht leben könnte, deren Zusammenhalt und Lebensregeln ihn mitumfassen und seine Lebenswege stark bestimmen.

Bei den überwiegend dem Islam angehörigen Immigranten verbindet sich die Stellung des in der Blutsgemeinschaft gebundenen, der Autorität des Sippen-Ältesten unterworfenen unselbständigen Menschen mit der Stellung des Allah völlig Ergebenen, Unterworfenen, der seinen Worten und Gesetzen unbedingten Gehorsam schuldig ist. Der Wille Allahs aber ist total und umfasst alle Lebensbereiche, auch den politisch-rechtlichen. Das ganze Leben muss Abbild des religiösen Lebens des Islam sein.

Befreiung durch Jesus Christus

Demgegenüber kam es in Europa, bereits beginnend im antiken Griechenland, zu einem allmählichen Herauslösen des einzelnen Menschen aus der Gebundenheit an die Abstammungsgemeinschaft. Auch die im Zuge der Völkerwanderung sich herausbildenden europäischen Völker lösten sich immer mehr aus dem vorher vorherrschenden blutsgebundenen Rassenzusammenhang heraus und nahmen immer wieder Teile anderer Völkerschaften in sich auf. Sie entwickelten sich zu seelischen oder Sprachgemeinschaften, in denen der Einzelne zwar in eine gemeinsa­me Seelenwelt eingetaucht, aber nicht von ihr zwingend abhängig ist und sich so als individueller Mensch von ihr innerlich auch emanzipieren und kulturelle Elemente anderer Völker in sich aufnehmen kann.

Der stärkste Impuls zur Emanzipation des Einzelmenschen aus den Blutsgemeinschaften ging vom Christentum aus. Christus sah es als an der Zeit an, das innerste geistige Wesen des Menschen, sein Ich, zu stärken und aus der Abhängigkeit der Blutsbande zu befreien. Die zentralste und radikalste Aufforderung dazu findet sich im Lukas-Evangelium Kap. 14, Vers 25-26:

«Wenn jemand zu mir kommt und sich nicht frei machen kann von seinem Vater und seiner Mutter, von seinem Weibe und seinen Kindern, von Brüdern und Schwestern, ja so­gar von seiner eigenen Seele, der kann nicht mein Jünger sein.»

Damit ist nicht gemeint, sich von seiner Familie zu trennen, sondern sich innerlich von der

Bestimmung, die vom gemeinsamen Blut ausgeht, zu befreien. Ja, man soll sich auch von seinen Seelengewohnheiten, die ja bisher durch die Kräfte der Blutsgemeinschaft geprägt wurden, frei machen. Dann bleibt nur noch, sich auf sein innerstes geistiges Ich zu stellen und all sein Handeln aus der eigenen Erkenntnis selbst zu bestimmen. Daher sagte Christus auch:

«Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen

Damit war verbunden, dass sich auch die Beziehung des Menschen zum Göttlichen von dem Erleben loslöste, das aus dem Blut aufstieg, und unmittelbar Sache der sich emanzipierenden Seele und des Ich wurde. Sie ging, ebenso wie in der Sphäre des politisch-staatlichen Lebens, von der Gruppe auf jeden einzelnen Menschen über, unabhängig davon, welchem Verwandtschaftszusammenhang er noch angehörte.

Das Verhältnis des Einzelnen zur Gemeinschaft hat sich dadurch grundlegend geändert. Nicht mehr darf der Einzelne der Gemeinschaft untergeordnet sein, sondern umgekehrt ist die Gemeinschaft für den Einzelnen da und hat seiner Entwicklung zu Freiheit und Selbstbestimmung zu dienen.

Dieser tiefe christliche Ich-Impuls, der in den Idealen der Französischen Revolution von Frei­heit, Gleichheit, Brüderlichkeit eruptiv und schlagwortartig zum Ausdruck kam, liegt als innere, gegen alle Widerstände gärende und treibende Kraft der ganzen geistigen und gesellschaftlichen Entwicklung der europäischen Völker und ihrer amerikanischen Ausgliederungen zugrunde. Und diese Entwicklung ist ja noch längst nicht abgeschlossen.

Als Mensch gefangen im Islam

Der deutsche Islamwissenschaftler libanesischer Abstammung Ralph Ghadban beschreibt die Situation präzise:

«Es geht im Grunde genommen um zwei unterschiedliche Zivilisationsmodelle: das westliche Modell, das auf dem autonomen, mündigen Individuum beruht, und das islamische Modell, das auf der Gruppe – sei es die Großfamilie oder der Megastamm der Muslime, die Umma – basiert und die Autonomie und Mündigkeit des Individuums einschränkt. Die beiden Modelle sind inkompatibel, die Integration setzt die Befreiung des Individuums voraus; das bedeutet die Sprengung der Gruppe.» 2

Auch der integrierte deutsch-ägyptische Politologe Hamed Abdel-Samad, als Sohn eines Imam islamischer Insider, stimmt damit völlig überein:

«Integration kann aus meiner Sicht nur gelingen, wenn das Individuum sich vom Würgegriff des Kollektivs befreit und seinen eigenen Weg in die freie Gesellschaft beschreitet. Sie kann nur gelingen, wenn der Einzelne alle moralischen und gesellschaftlichen Mauern zwischen sich und der Gastgesellschaft eliminiert und sich ohne Wenn und Aber mit seiner neuen Heimat und deren Werten identifiziert. Geschieht dies nicht, findet keine Integration statt, selbst wenn uns das manche Studie glauben machen will.»

Er hat selbst realisiert, was er an radikalen Integrationsschritten fordert, und schreibt:

«Ich habe gelernt, mich von allen Bindungen zu lösen, die mein Weltbild oder meine Meinung hätten beeinflussen können. … Heute lebe ich unter ständigem Polizeischutz. … Ich war noch nie unfreier in meiner Bewegung als heute, aber ich war noch nie freier im Geiste als jetzt. … Ich hasse niemanden und beabsichtige nicht, irgendjemanden zu kränken, doch ich stehe zu meiner Meinung, egal zu welchem Preis. Ich repräsentiere bestenfalls nur mich selbst. … Ich selbst definiere meine Identität in erster Linie über die simple Tatsache, dass ich ein Mensch bin. Ein Mensch, der mit der Mehrheit der Erdbewohner die gleichen universellen Werte teilt. … Ich brauche keine Gruppe oder Gemeinschaft, die mir bestätigt, dass ich recht habe.» 3

Diese Integration findet nur bei wenigen statt und bei ihnen auch nur, weil sie es selbst gegen alle inneren und äußeren Widerstände wirklich wollen. Die große Masse bleibt in ihren angestammten Prägungen und wird von der deutschen Regierung und Verwaltung letztlich sich selbst überlassen. Alle Integrationsprogramme bleiben an der Oberfläche und können allein schon wegen der bewusst zugelassenen Grenzenlosigkeit nicht gelingen. Sie täuschen etwas vor, was von der politischen Kaste überhaupt nicht gewollt wird4, da sie als Erfüllungsgehilfen der UNO- und EU-Pläne5 daran arbeiten, die kulturelle Identität des deutschen Volkes6 zu zerstören.

Es geht um die Existenz und Zukunft der Entwicklung zur freien, sich selbst bestimmenden Individualität, für die in Europa seit zweieinhalb Jahrtausenden gedacht, gerungen und gekämpft wird. Es sind welthistorische menschheitsverbrecherische Vorgänge ungeheuren Ausmaßes, die hinter oberflächlichem Gerede stattfinden.

Ralph Ghadban weist daraufhin:

«In der islamischen Welt hat sich das Individuum von der Großfamilie und der Gemeinschaft aller Muslime, der sogenannten Umma, nicht befreien können. Diese Gruppenorganisation ist von der Religion mit ihrer Scharia zementiert worden. Fast überall in der islamischen Welt regelt die Scharia das Familien- und Erbrecht und verfestigt die patriarchalischen Verhältnisse der Großfamilie. Es gilt für Muslime die im Koran vorgeschriebene Distanzierung von den ´Ungläubigen` wie bei den Traditionalisten, bis zur Gewaltanwendung gegen “Ungläubige ” bei den Dschihadisten.
Mit diesem kulturellen Hintergrund sind die Muslime in den Westen eingewandert. Die Hoffnung (des Westens) auf Modernisierung ihrer Kultur und Religion  wurde enttäuscht, ein moderner Islam existiert bis heute nicht. Stattdessen sind die islamischen Parallelgesellschaften entstanden …, weil sie eine globale, alternative und zugleich ausschließende Kultur haben. Ihre starre Kultur bekämpft alle Fremdeinflüsse und erlaubt kein gleichberechtigtes Zusammenleben mit Nichtmuslimen, sie sind überzeugt von der Überlegenheit ihrer Religion, dem Herrschaftsanspruch ihrer Gemeinschaft und können im besten Fall die ´Ungläubigen` nur dulden.»7

Diese gigantische Konfrontation wird von der Ideologie des Multikulturalismus unterstützt, die maßgeblich eine Integration verhindert. An deren Spitze steht neben den Grünen, im Gleichschritt mit der sozialistischen Internationale, die SPD8, die Deutschland in ein neutrales Siedlungsgebiet von Menschen unterschiedlichster Kulturen verwandeln will, wo das deutsche Volk mit seiner Kultur nicht mehr Herr im Hause ist, sondern nur Teil einer Vielfalt von religiösen und kulturellen Lebensformen, in der es schließlich absehbar als Minderheit überstimmt und verdrängt werden wird.

Es geht nicht um die Würde des Menschen, sondern der Religion

Ralph Ghadban:

«Diese Zersplitterung der Gesellschaft wird zudem von der multikulturalistischen Ideologie unterstützt, die die Kulturen bedingungslos respektiert. Nicht mehr die Würde des Menschen, sondern die Würde der Kultur beziehungsweise der Religion wird verteidigt. Bei den muslimischen Bürgern wird vor allem ihre religiöse Identität geschützt und das Grundgesetz somit auf die positive Religionsfreiheit – also auf das Recht, eine religiöse oder weltanschauliche Handlung auszuführen – reduziert. Die Tatsache hingegen, dass der organisierte Islam die Menschenrechte ausschließlich im Rahmen der Scharia anerkennt, wird ausgeklammert. Multikulti und die falschen Debatten lenken von einem entscheidenden konstitutiven Element ab, das die Existenz der Parallelgesellschaft überhaupt erst ermöglicht hat: die islamische Großfamilie.» 9

Die Ideologen des Multikulturalismus projizieren in die homogenen Völker und ihre Kulturen einen Rassismus hinein, der andere diskriminiere. Es ist die übliche Verleumdung des Patriotismus10  als angeblichen Nationalismus, die nichts miteinander zu tun haben. Die Liebe zur eigenen Kultur schließt die Wertschätzung aller positiven Elemente anderer Kulturen nicht aus. Aber Menschen mit völlig gegensätzlichen, den eigenen Werten und Idealen feindlich gesonnenen kulturellen und religiösen Prägungen aufzunehmen, die eine Integration ablehnen, bedeutet kulturellen Selbstmord.

Die «Multikulti-Ideologie (…) stellt die größte Bedrohung unserer Rechtsordnung dar und untergräbt systematisch unser Wertesystem. (…) Der Hauptgrund dafür, meine ich, ist vor allem die political correctness, die das Handeln vieler hemmt oder, als Ausdruck von Überzeugung, sogar verhindert.

Das gilt auch für die Politik als letzte und höchste Instanz, sie trägt die volle Verantwortung für die gescheiterte Integration, die sie durch ihre Multikulti-Einstellung verhindert hat. Die Politiker aber haben schließlich wir, die Bürger, gewählt.» 11

Nach Einschätzung des syrisch-stämmigen Politologen Bassam Tibi, emeritierter Professor der Uni Göttingen, «sind zehn Prozent der Muslime in Deutschland beruflich und gesellschaftlich eingegliedert. Neunzig Prozent leben in Parallelgesellschaften. Die meisten möchten auch gar nicht dazugehören. In Berlin gibt es libanesische, türkische und kurdische Parallelgesellschaften. In Cottbus gibt es schon eine syrische Parallelgesellschaft». 12  Die Migrantenviertel der Großstädte, die teilweise unzugängliche «No-go-Areas» bilden, sind nur besondere Konzentrationen der sonst mehr verstreut wohnenden Parallelgesellschaften.

«Die Leute, die hierherkommen, werden nicht integriert. Ich habe als Berater mit Verwaltungsleuten über Integration geredet und war erstaunt. Mit Integration meinen sie: Registrierung, Alimentierung, häusliche Unterbringung, bestenfalls Sprachkurse. Integration heisst aber, dass man eine Bürgeridentität annimmt. Zu einer Heimat gehört Identität. Wenn dieser Faktor ausgeschlossen wird, bleibt nichts. Da steckt aber das deutsche Problem: Es gibt kein Identitätsangebot. …
Ich habe mit libanesischen und türkischen Jungs geredet, die in dritter Generation in Deutschland sind. Sie sprechen fliessend Ausländerdeutsch, besser als Türkisch und Arabisch. Aber sie sind nicht integriert, weil sie das Wertesystem nicht anerkennen.»

Hamed Abdel-Samad schildert aus seinen Studien in Paris, Marseille, Brüssel, Amsterdam, Aarhus, Kopenhagen, Malmö, Bonn und Berlin:

«Überall in diesen Zonen trifft man auf die gleichen Phänomene: abgeschottete Communitys, die ihre Mitglieder, besonders die Frauen, streng überwachen und mit Skepsis und Verbitterung auf die Mehrheitsgesellschaft blicken. Überall hört man von den gleichen Problemen: soziales Elend, Zunahme von Kriminalität, Gewalt und Schießereien, Drogenkonsum und Arbeitslosigkeit. Überall sieht man verschleierte Frauen, die Angst haben, fotografiert zu werden, und große Gruppen junger Männer, die herumhängen.» 13
„No-go-Areas … funktionieren nach dem gleichen Prinzip. Das Kollektiv bestimmt, wie sich die Individuen zu verhalten haben. … Überall dort, wo das Kollektiv das Sagen hat, gibt es keine Freiheit. Und da, wo die Freiheit fehlt, gibt es keine Integration.» 14

Die Clans

Nach Ralph Ghadban unterscheidet sich der Clan von der klassischen Großfamilie, aus der er herauswächst, dadurch, dass er eine stärkere interne Solidarität aufweist und sich, insbesondere bei der ethnischen Gruppe der Mhallamiya, mit der Blutrache von der Außenwelt abgrenzt. Bei entsprechender Intensität des Stolzes auf die Überlegenheit des Islam steigt daraus eine besonders große Verachtung der Deutschen und ihrer Werte auf, aus der sich die Clankriminalität entwickelt.

«Sie haben gemerkt, dass in unserer offenen, toleranten Gesellschaft die Menschen als Individuen und autonome mündige Bürger, die das Gewaltmonopol des Staates respektieren, ihnen als aggressiv auftretende Gruppe ausgeliefert sind. Deshalb haben sie die Gruppensolidarität des Clans weiterentwickelt und verfestigt und damit seine Funktion geändert. Während der Clan in der Heimat dem Schutz der Gruppe diente, hat er sich heute in Deutschland zu einer kriminellen Organisation entwickelt.» 15

Clans können mehrere Hunderte bis Tausende von Mitgliedern umfassen. Sie spezialisierten sich auf Raubüberfälle, Drogenhandel, Schutzgelder, Prostitution: Überall, wo es etwas zu holen gibt, sind sie vertreten. In den letzten Jahren floriert für die Clans jedoch die Geldwäsche. Deshalb investieren sie in Restaurants, Shisha-Bars, Bäckereien und Immobilien.16

«Bei der klassischen organisierten Kriminalität finden sich Menschen sozusagen freiwillig zusammen und begehen Verbrechen. In den Clan wird man hineingeboren und hat keine andere Wahl, das mitzumachen. Das bedeutet nicht, dass alle Clan-Mitglieder kriminell sind, aber durch die Verwandtschaft und die Clan-Solidarität sind sie gezwungen oder werden gezwungen, über die Untaten zu schweigen. So kommt es zu einer Art Zwangsgemeinschaft und Schweigekartellen.
   Diese Strukturen sind viel schwieriger zu durchschauen und aufzubrechen. Die Polizei kann sie auch nicht unterwandern, wie es in anderen kriminellen Milieus möglich ist. Außerdem beschert der Profit Wohlstand für den ganzen Clan und sorgt so weiter für Zusammenhalt. Die Stärke des Clans ist auch das Mobilisierungspotenzial. Schnell können Brüder und Cousins als Mitstreiter rekrutiert werden. Nie hat man es nur mit einem Gegenüber zu tun. Derartiger Zusammenhalt ist inzwischen ganz untypisch für die stärker individualisierte Gesellschaft des Westens. Das macht auch Gerichtsprozesse schwierig und legt manche Verhandlung regelrecht lahm.»

Zur quantitativen Verbreitung sagt Ralph Ghadban:

«Wenn wir von Clans in Deutschland sprechen, reden wir in den meisten Fällen von den libanesisch-kurdischen Clans, insbesondere den Mhallami-Kurden, die aus halbnomadischem Ursprung ein besonders großes Zusammengehörigkeitsgefühl haben. …
Nach Einschätzung des Bundeskriminalamtes umfasst diese Gruppe etwa 200 000 Personen. Hinzu kommen in letzter Zeit etwa Clans aus Tschetschenien, Albanien, Kosovo, auch jesidische Clans, die ähnlich organisiert und teilweise auch als Clan kriminell aktiv sind.» 17

Und Hamed Abdel-Samad schreibt:

«Allein in Berlin herrschen zwanzig Clans mit 9.000 Mitgliedern über fünf Stadtviertel. Früher machten sie Geld durch Drogenhandel, Schutzgelderpressung und Zuhälterei, jetzt betreiben sie Geldwäsche durch Immobiliengeschäfte. … Über Drittmänner kauften sie etwa in Berlin Immobilien, die sie dann der Stadt für teures Geld als Unterkünfte für Flüchtlinge anboten. Auch in Sicherheitsfirmen haben sie schon lange ihre Finger drin. … Altbekannt … ist die Tatsache, dass diese Clans häufig die sogenannten Friedensrichter stellen, die vermeintlich nur innermuslimische Streitereien schlichten und nach Scharia-Regeln lösen. Tatsächlich vereiteln diese selbst ernannten Richter polizeiliche Ermittlungen und decken die kriminellen Machenschaften der Clans.» 18

Als erstes Bundesland hat jetzt «Nordrhein-Westfalen ein Lagebild zur Clankriminalität vorgelegt, wonach im bevölkerungsreichsten Bundesland 6.449 Tatverdächtige aus 104 Clans binnen drei Jahren 14.225 Straftaten begingen. Laut der am Dienstag in Düsseldorf vorgestellten Analyse des Landeskriminalamts (LKA) NRW waren mehr als ein Drittel dieser von 2016 bis 2018 registrierten Taten sogenannte Rohheitsdelikte wie Bedrohung, Nötigung, Raub und gefährliche Körperverletzung.´Wir haben es hier eben nicht mit Eierdieben und Tabakschmugglern zu tun. (…) Clankriminalität ist keine Kleinkriminalität – wir reden von schweren Verbrechen bis hin zu Tötungsdelikten`, erklärte Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU)». 18a

Mitglieder der Clans fühlen sich mitunter so sicher, dass sie zunehmend ermittelnde Polizisten durch Warnungen und Drohbotschaften einzuschüchtern versuchen.19 Clans bedrohen auch Zeugen, um sie von belastenden Aussagen abzuhalten, und sogar die Justiz. «Ein Berliner Staatsanwalt stand deshalb unter Personenschutz und konnte sich außerhalb seiner Wohnung nicht mehr frei bewegen.» 20 Auch vor der Bedrohung von Richtern scheuen sie nicht zurück, wie Ralph Ghadban in seinem Buch «Arabische Clans – Die unterschätzte Gefahr» schildert, was Focus in einem Artikel aufgreift:

«Nach dem Urteil im „Ampelmord“-Prozess (2012) haben die Angehörigen des Verurteilten im Landgericht Hildesheim randaliert, sie beschimpften und bedrohten den Vorsitzenden Richter, der mit großem Polizeiaufgebot aus dem Gebäude gebracht werden musste. Weil sich die Situation auch vor dem Justizgebäude nicht beruhigte, rückte sogar eine Polizeihundertschaft an.» 21

«Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd», sagt ein chinesisches Sprichwort. Wer konnte noch vor Jahrzehnten ahnen, dass es bald auch bei uns Realität werden würde? Ralph Ghadban versucht mit seinem Buch und in Interviews, die Politiker und die schlafende Mehrheit der Deutschen aufzuwecken für die großen Gefahren, die sich im Land entwickeln. Das Aufzeigen der Zusammenhänge und die Warnung vor dem, was da heranrollt, können den Clans natürlich nicht gefallen. So konnte es nicht ausbleiben, dass sich ihr Fokus auch auf ihn richtet. Rund 80 Hassbotschaften haben ihn inzwischen erreicht, z. T. mit «mehr oder minder unverhüllten Morddrohungen». Darunter war die Aufforderung: «Überall, wo ihr ihn findet, seid mit ihm gnadenlos.» 22 

Gezielte Konfrontation

Kürzlich warnte23 Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen vor einer wachsenden Einflussnahme islamistischer Bewegungen:

«Er habe in seiner früheren Funktion immer wieder den Eindruck gewonnen, dass die Erkenntnisse der Verfassungsschutzämter nicht mit ´der notwendigen Sensibilität` aufgenommen worden seien. Sowohl in Deutschland als auch in Europa würden extremistische Bestrebungen unterschätzt, sagte Maaßen. Es handle sich um ´eine schleichende Entwicklung, ein Gift`, mahnte er mit Bezug nicht nur auf Islamismus.»

Dabei treten innerhalb der islamistischen Bewegungen ja die arabischen Clans ganz offen auf, und es gibt auch außerhalb des Verfassungsschutzamtes genug Warner. Die Erkenntnisse des Amtes werden von der Politik ebenso wie diejenigen der Islamwissenschaftler nicht nur «nicht mit der notwendigen Sensibilität aufgenommen», sie werden ganz offensichtlich bewusst ignoriert. Man lässt die Entwicklung, die man durch die unkontrollierte Grenzöffnung gezielt herbeigeführt hat, bewusst laufen. Das ist das Ungeheuerliche, das sich die meisten Menschen in Deutschland nicht klarmachen, weil es so unglaublich ist.

Maaßen beklagte auch, ebenso wie bereits Ralph Ghadban und andere Islamwissenschaftler, «dass staatliche Stellen im Kampf gegen radikalen Islamismus kein Gegenüber aufseiten moderater oder säkularer Muslime fänden. ´Es gibt nicht diese Ansprechpartner in Deutschland – Es gibt zu viele Ansprechpartner in Deutschland`, sagte Maaßen mit Blick auf die Vielzahl muslimischer Verbände. ´Es fiel uns damals ausgesprochen schwer, der Politik muslimische Organisationen zu benennen, die nicht vom Verfassungsschutz beobachtet werden`.
Es funktioniere nach seiner Erfahrung nicht, Radikalisierung mithilfe von Extremisten einzudämmen, sagte Maaßen. ´Ich bin immer wieder gegen eine Betonwand gelaufen`, sagte er zu Gesprächen mit Vertretern der Muslimbruderschaft, die die Errichtung eines Staates mit islamischen Werten anstrebt und vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Die andere Seite habe stets zunächst über Islamfeindlichkeit sprechen wollen.»

Maaßen kritisierte, «in Deutschland habe man noch nicht begriffen, dass man mit dem Islam nicht umgehen könne wie mit christlichen Kirchen … . Auf einer Auslandsreise als Verfassungsschutzchef habe ihn ein Kollege aus dem arabischen Raum verständnislos gefragt, ob er sich denn nicht die Freitagsgebete der Moscheen zur Billigung vorlegen lasse. Das könne natürlich keine Lösung sein. …
´Die bringen ihre Denke mit nach Deutschland, wissen aber, dass sie in Deutschland im Grunde genommen all das machen dürfen, was sie in den arabischen Staaten dort nicht machen dürfen`, warnte Maaßen mit Blick auf Islamisten. ´Wir müssen das einfach im Kopf behalten, dass …, in den muslimischen Staaten man ganz anders damit umgeht, und dass sie im Grunde genommen hier ein Wild West für sich haben`. Er beklagte auch, zum Teil erhielten Vereinigungen staatliche Fördergelder, vor denen der Inlandsgeheimdienst ausdrücklich warne.»

Aus alledem geht doch hervor, dass die islamistischen Bewegungen und ihr Kampf gegen die mitteleuropäische freiheitliche Kultur offensichtlich von den deutschen Politikern gewollt werden. Die Beweise dafür reichen von der fortdauernden unkontrollierten Massenimmigration, dem UN-Migrationspakt und die Verleumdung derjenigen, die dagegen protestieren, über die vielfältigen Behauptungen „Der Islam gehört zu Deutschland“ und Merkels Lüge: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt“, bis zu dem, was in diesem Artikel beschrieben wird.

 

 

Anmerkungen

 

1     Ulrich Vosgerau in der AfD-Organklage 12.4.2018 S. 10

2     t-online.de 11.10.2018

3     Hamed Abdel-Samad: Integration, 2018, S. 18, 58-59

4     GEOLITICO: «Integration ist ein Phantom»

5     GEOLITICO: «Massenmigration als Strategie»

6     GEOLITICO: «Müssen wir Volk neu definieren?»

7     s. Anm. 2

8     GEOLITICO: «Die SPD im Kampf gegen das Volk»

9     s. Anm. 2

10   GEOLITICO: «Patrioten sind keine Nationalisten»

11   Raiph Ghaban Anm. 2

12   nzz.ch 5.4.2018
13   Anm. 3 S. 95
14   a.a.O. S. 99
15   Anm. 2
16   web.de 8.3.2019
17   wn.de 4.2.2019

18   Anm. 3, S. 106-107

18a epochtimes.de 15.5.2019

19   derwesten.de 1.2.2019

20   nzz.ch 6.5.2019

21   focus.de 17.9.2018

22   epochtimes.de 12.5.2019

23   epochtimes.de 12.5.2019

 

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Über Herbert Ludwig

Herbert Ludwig war viele Jahre Lehrer an einer Freien Waldorfschule. Er befasst sich schwerpunktmäßig mit den inneren und äußeren Bedingungen der Entwicklung des Menschen zur Freiheit und mit den Hintergründen der „europäischen Integrationsbewegung“, woraus seine Schrift „EU oder Europa?“ und Artikel auf seiner Webseite hervorgegangen sind Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

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Barbara
Gast
Barbara

Zu Deutschland können maximal die gehören, die nach dem Islam leben, aber die Kultur dieses Landes akzeptieren! Ich kenne einige….
Und auch solche Personen wollen nichts mit radikalen Landsleuten zu tun haben.
Was aber hier zu uns kommt, sind häufig Migranten ohne Bildung, kommen nach Europa, und gehen davon aus, sich dieses Land zur Beute machen zu können. Deurschland macht es diesen unglaublich leicht,
die haben nur mit geringen Konsequenzen zu rechnen!
Wenn sich hier nicht bald was gravierendes ändert, dann gute Nacht!

Hans
Gast
Hans

Bei konsequenter Anwendung geltenden Rechts wäre es unmöglich gewesen, dass es soweit kommen konnte. Dieses Recht wurde / wird so verbogen, dass es nur noch Unrecht genannt werden kann. Gemeinhin nennt man dann ein solches Gebilde “Schurkenstaat”.

Ungar
Gast
Ungar

“Zu Deutschland können maximal die gehören, die nach dem Islam leben, aber die Kultur dieses Landes akzeptieren! Ich kenne einige….” Ja, sie spielen Taqiyya mit dir.

Barbara
Gast
Barbara

Ich glaube, ich kenne die Personen besser als Sie. Die sind nicht kürzlich hier eingereist, sondern schon vor Jahrzehnten..

dragaoNordestino
Gast

Netter Artikel…. so nett selbstgefällig und über allem stehend…

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

Der Artikel beschreibt die unterschiedlichen inkompatiblen Werte zweier Kulturen, die unter Zwang “verheiratet” werden sollen. Wichtiger aber ist nicht das wie, sondern das warum. Nach der Idee von Teilen des international vagabundierenden Kapitals, das sich die UNO zum Werkzeug machte, soll unter Zuhilfenahme verblendeter Sozialisten aus diesem künstlich herbeigeführten “Clash of Culture” eine neue Synthese eines Einheitsmenschen entstehen, der als Sklave Vollzeit überwacht dem global vagabundierenden Kapital – folglich auch global – zur Verfügung stehen soll. Der genutzte ideologische Boden ist die Frankfurter Schule und der schön klingende Sozialismus (Freibier für alle); das Ziel aber die Herrschaft über den Planeten,… Read more »

MutigeAngstfrau
Gast
MutigeAngstfrau

@ Hubi Stendahl “….Synthese eines Einheitsmenschen entstehen, der als Sklave Vollzeit überwacht dem global vagabundierenden Kapital – folglich auch global – zur Verfügung stehen soll.” Und wie weit sie bereits fortgeschritten sind in dieser unfassbaren Kreation sieht man anhand der nahezu vollständigen Verblendung der Menschheit, welche, über Propaganda der zentralisierten Weltmedien in der Hand der Unaussprechlichen, bereits als pathologisch zu bezeichnen ist. Manipulationen über MK Ultra, HAARP, Chemtrails sind dabei tragende Säulen der Vergiftung von Leib und Hirn. Im angehängten neuesten Video zeigt der unermüdliche und mutige Ex-Fokus-und-FAZ-Journalist und Bestsellerautor Oliver Janich auf, aus welcher Büchse die sozialen Medien herausgeschlängelt… Read more »

MutigeAngstfrau
Gast
MutigeAngstfrau

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

Hallo @Mutige Angstfrau Danke für die Verbreitung des Videos. Interessierte wussten allerdings die Zusammenhänge bereits seit Jahren. Facebook, Whatsapp, Google, Microsoft und Konsorten (außer Twitter) sind von Beginn an unter Führung der Geheimdienste und haben ein Tor in ihrer Software eingebaut. Warum wohl twittert Trump und hält sich auf den anderen Plattformen zurück? Janich macht übrigens einen entscheidenden Fehler. Wenn ich öffentlich auftrete und eine große Zahl von Menschen des Mittelstands erreichen will, dann zeige ich mich von meiner Schokoladenseite. Der Inhalt mag, wie im vorliegenden Fall, noch so richtig sein; so lange der Transporteur der Nachricht aufgrund seines Auftritts… Read more »

MutigeAngstfrau
Gast
MutigeAngstfrau

Hallo hubi stendahl, auf den Philippinen mag es am Strand sicher ganz schön sein, es herrscht dort jedoch oft eine Affenhitze. Da kann man schon mal verdampft aussehen.😅 Mag sein, dass er die Konsumabergläubigen und Hamsterrad-Karrieristen nur mit Schlips und Kragen, glattgegelt und untertan-geschniegelt erreicht, aber die würden in ziemlicher Masse ohnehin das Gegenteil plärren. Ulfkotte hatte sich vielleicht besser zurechtgemacht und trotzdem nicht überlebt. Auch Janich ist für mich ein Leuchtturm des intellektuellen Widerstandes, in ähnlicher Liga wie Wolfgang Eggert. Großartig seine gegenwärtige Kampagne #oliwillreden, mit der er viele mobilisiert, den Klimadeppen gewaltig auf den Keks zu gehen. Lesch… Read more »

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

Hallo @Mutige Angstfrau “Ulfkotte hatte sich vielleicht besser zurechtgemacht und trotzdem nicht überlebt.” Es dafür aber in´s TV geschafft, seine Bücher über die MSM-Wege an den Mann/Frau gebracht und damit Mittelständler aktiviert. Alleine seine Buchverkäufe in den Hitlisten sprechen dafür. Wie er am Ende starb ist ungeklärt, da er tatsächlich schwer herzkrank war. “Auch Janich ist für mich ein Leuchtturm des intellektuellen Widerstandes,…” Genau das hilft aber nicht. Sie sind, wie ich, weitestgehend im Thema und wenn 30.000 Youtube-follower, die einen ähnlichen Wissenstand haben seine Videos konsumieren, wird daraus kein aufgeklärtes Volk. Das wendet sich schon angesichts des Auftritts ab.… Read more »

heinss
Gast

@hubi

Sie sagen es. Und daran “krankt” ein Großteil der Alternativen – das Flair einer Anbiederung dem auch nicht aufhilft, wenn gelegentlich Zusammenhänge angestoßen oder auch erkannt werden.

Greenhoop
Gast
Greenhoop

Der Artikel beschreibt die unterschiedlichen inkompatiblen Werte zweier Kulturen, die unter Zwang “verheiratet” werden sollen. Wichtiger aber ist nicht das wie, sondern das warum. Dann wäre noch die Frage über das wann zu beantworten, die “Zwangsverheiratung” wird mit dem Ende der Parteiendemokratie einhergehen, denn beide Abfolgen – begleitet durch die Klimahysterie – laufen zeitgleich und müssen mit dem nahenden Zusammenbruchs der Banken zusammenfallen. Glaubt man den Ökonomen Armstrong & Krall, so wird dies Ende 2020 der Fall sein und somit für die geplante zerstörerische Kraft sorgen, mindestens in Europa, ein neues diktatorisches System erleben zu müssen, dieses dürfte ein sozialistisches,… Read more »

Skyjumper
Gast
Skyjumper

Sehr gute Schlußfrage, über die ich zumindest nun schon etwas länger nachdenke. Bei der persönlichen Antwort muss man allerdings berücksichtigen, dass die autochthonen Deutschen außerhalb Deutschlands genau das sind, was Syrer, Afghanen oder Afrikaner hier sind: AUSLÄNDER.

Und außerhalb Deutschlands sind die Ureinwohner noch nicht ganz so verblödet wie hierzuland wenn es um die Frage des „Willkommens“ geht.

heinss
Gast

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein und auch nicht ewig. Womit die “Schlußfrage” sich relativieren sollte. Zumal die Zukunft sich zwar ankündigt, aber selten eintrifft. [Historisch standen die Hunnen schon im germanischen Raum und sind spurlos in der Geschichte verschwunden.]

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@Greenhoop Flucht aus Deutschland oder bleiben ! Ihre Beschreibung entspricht seit langem auch meinen Vorstellungen. Wobei die Terminierung eine untergeordnete Rolle spielt, sofern man sich vorbereitet hat. Nicht nur das Geldsystem hat ein Verfalldatum, sondern alles was in der Natur vergeht und sich auf ewig erneuert, einschließlich uns. Deshalb ist der Plan B so wichtig, um die verbleibende Zeit bis 2020 oder später mit innerer Ruhe und Abstand zu er-leben. Schließlich hat jeder Mensch ein Recht auf Glück und Zufriedenheit abseits vom Wettlauf um wirtschaftliche Ressourcen. Ich hatte erstmals vor 11 Jahren prophezeit, dass wir wieder sehen werden wie Schwule… Read more »

Skyjumper
Gast
Skyjumper

Überschrift: Eine richtig böse Sichtweise Gruppe/n -A- “…… die durch archaische Strukturen blutsverwandter Gruppen sowie einer theokratischen Religion geprägt sind,…..” Diesen Satz von Herrn Ludwig behalten wir mal in Bezug auf die blutsverwandten Gruppen. Die Prägung durch Religion bitte ich dagegen gedanklich zu ignorieren. Gruppe/n -B- “…… die der hier veranlagten demokratischen Ordnung, welche auf der Selbstbestimmung freier Individualitäten beruht,…..” Zu dieser Aussage würde ich persönlich feststellen, dass es sich hier um eine Vergangenheits- beschreibung handelt. Selbstbestimmung und Individualität sind nur noch scheinbar Teil der unserer Gesellschaft inneliegenden Ordnung. Der soziale Gesellschaftszwang nimmt gerade in den letzten 1 – 2… Read more »

H. Ludwig
Gast
H. Ludwig

@Skyjumber “…… die der hier veranlagten demokratischen Ordnung, welche auf der Selbstbestimmung freier Individualitäten beruht,…..” “Zu dieser Aussage würde ich persönlich feststellen, dass es sich hier um eine Vergangenheits- beschreibung handelt.” Sie übersehen das bewusst gesetzte Wort “veranlagten”. Dass es mehr nicht ist, weiß ich auch. “Ob ich tatsächlich einen christlichen Ich-Impuls als wichtigen Aspekt für die franz. Revolution akzeptieren kann? Ich würde viel eher unterschreiben, dass die christliche Religion als wirkmächtiges, und allgegenwärtiges Unterdrückungsinstrument der vorausgegangenen Jahrhunderte einer beiden Hauptaspekte gewesen ist, welche “die Gesellschaft” seinerzeit loswerden wollte.” Sie verwechseln den von mir angesprochenen christlichen Ich-Impuls, der von dem… Read more »

Skyjumper
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Skyjumper

Guten Abend Herr Ludwig,

vielen Dank für Ihre Richtigstellung, bzw. die Aufklärung darüber wo ich zu flusig gelesen habe.

In der Quintessenz änders es beim 1. Punkt allerdings nichts daran dass es wohl nicht sachgerecht ist eine positive “könnte-sollte-sein” Ordnung, also letztlich eine nicht reale Fiktion unserer Gesellschaft, einer real existierenden (und natürlich gleichfalls nicht tollen) Paralellgesellschaft abwägend gegenüber zu stellen.

Beim 2. angesprochenen Punkt “muss” ich mich Ihnen dann geschlagen geben. Ich teile Ihren Glaube an diesen christlichen-ich-impuls zwar nicht, aber über Glaube kann man schwer streiten, bzw. sollte man es nicht.

H. Ludwig
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H. Ludwig

@Skyjumber
“In der Quintessenz ändert es beim 1. Punkt allerdings nichts daran, dass es wohl nicht sachgerecht ist eine positive “könnte-sollte-sein” Ordnung, also letztlich eine nicht reale Fiktion unserer Gesellschaft, einer real existierenden (und natürlich gleichfalls nicht tollen) Paralellgesellschaft abwägend gegenüber zu stellen.”

Es ist sachgerecht, da zwischen beiden doch ein erheblicher Unterschied besteht. Sie werden es schon noch merken, fürchte ich.

Argonautiker
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Argonautiker

Hallo Skyjumper, können Sie mir sagen, warum ich gerade bei Ihnen immer so gerne hängen bleibe? “Die Clan’s werden wahrscheinlich am Ende gewinnen” Das glaube ich nun wiederum weniger. Ganz besonders, weil wir ja hier um kriminelle Clans reden, und nicht um Wertschaffende. Ginge es um Wertschaffende Clans, dann würde ich ihnen zustimmen, und dann wäre das auch zu Recht, daß die gewännen. Das alte Gesetz, “Du sollst nicht stehlen”, begründet sich eben auf die Gesetze der Wirklichkeit, und hat dadurch durch jegliche Zeiten hinweg bestand, und ist nicht bloß eine temporäre Regel irgendwelcher staatlicher Unglücksritter. Ein Räuber ist abhängig… Read more »

Skyjumper
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Skyjumper

Hallo @Argonautiker, also die Frage warum Sie bei mir hängen bleiben können Sie sich wohl nur selbst beantworten 🙂 . Aber es freut mich wenn ich Ihnen immer mal wieder “Geist-Futter” geben kann, oder auch mal mit Ihnen die virtuelle Klinge kreuze. Umgegekehrt lese ich Ihre Beiträge auch meist sehr aufmerksam. “Das glaube ich nun wiederum weniger. Ganz besonders, weil wir ja hier um kriminelle Clans reden, und nicht um Wertschaffende. Ginge es um Wertschaffende Clans, dann würde ich ihnen zustimmen,….” Auf eine etwas verquere Art schaffen Sie ja durchaus Werte. Für SICH, und zu unseren Lasten. Aber zunächst können… Read more »

Argonautiker
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Argonautiker

@Skyjumper Der Mensch wird sich als Parasit nicht durchsetzen, weil das eben nicht die Bestimmung des Menschen ist, ein parasitäres Dasein zu führen. Er ist von der Schöpfung nun mal als Individuum angelegt, was ihn in die Aufgabenteilung bringt, und nicht in die Nutzhaltung der eigenen Spezies. Auch ein Staatenbilder oder ein Islamist ist als Individuum angelegt, und als Individuum kommen sie um die individuation, also eine eigenständige Identität nicht umhin, und das schließt ein Leben als Parasit eigentlich aus, weil der eben nicht eigenständig sondern abhängig ist. Auf Dauer betrachtet, und mit Dauer meine ich etwas, was weit über… Read more »

Wayne Podolski
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Parkinson ? Ganz neue Variante. Die einen sagen, sie wäre ein Fall für den Exorzisten, die anderen, sie war gerade beim Shapeshiften, als das Ende der Hymne den Prozess abrupt beendete. Wieder andere meinen hier ein Fall von Kuru erkennen zu können. Was auch immer sie plagt, (eine “sie”? Wirklich? Dafür ist ihr Schädel zu groß und ihr Oberkörper zu quadratisch. Damit fängt’s schon an.)sie scheint einen hohen Preis bezahlen zu müssen für ihre verkaufte Seele. Das deutsche Eunuchenvolk macht sich weltweit immer mehr zum Gespött und Sie wollen uns jetzt zum Missionieren aussenden ?Hoffen Sie lieber, das das Staatssäckel… Read more »

Erwin Kostedde im Exil
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Erwin Kostedde im Exil

Ein ganz vorzüglicher Artikel, der Ross und Reiter unmissverständlich benennt und klar die Inkompatibilität der Kulturen herausarbeitet. Das, was die politische Klasse hier im ICE-Tempo in blinder EU- und UN-Hörigkeit durchzuziehen versucht, ist ein einzigartiges Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es führt nicht nur zu Verwerfungen, sondern zu Blut und Tränen. Und die autochthone Bevölkerung ist außerstande, sich gegen ihre eigene Auslöschung zur Wehr zu setzen. Der Widerstandsgeist ist ihr – zumindest im westen – gezielt abtrainiert worden. Was Merkel und Co. anrichten ist so einzigartig verwerflich, dass es eigentlich für drei Nürnberger Prozesse Stoff hergeben würde.

Argonautiker
Gast
Argonautiker

@ Erwin Kostedde im Exil Der Versuch der Züchtung einer Einheitsrasse durch die zwanghafte Vermischung der Kulturen, ist ebenso rassistisch wie der zwanghafte Versuch der Schaffung einer reinen Rasse. Ideologischer Wahn der schlimmsten Sorte. Mußte man im dritten Reich für die Reinerhaltung der Rassen sein, muß man heute für die Rassenvermischung sein. Dabei wollen die Rassenvermischer genauso wenig sehen, daß sie ebenso große Rassisten wie die Nazis sind. Sie wollen lediglich eine andere Rasse züchten. Beiden gemein ist, daß sie sich gottgleich anmaßen über Vermischung oder Reinhaltung bestimmen zu wollen, anstatt das den Individuen zu überlassen und so eigentlich nur… Read more »

Blindleistungsträger
Gast
Blindleistungsträger

ZITAT: “Das gilt auch für die Politik als letzte und höchste Instanz, sie trägt die volle Verantwortung für die gescheiterte Integration, die sie durch ihre Multikulti-Einstellung verhindert hat. Die Politiker aber haben schließlich wir, die Bürger, gewählt.”

Das übliche, wohlfeile Argument. Wie wir wissen, manipulieren, lügen, betrügen, verschleiern und verdrehen die aktuellen Politiker inzwischen in unglaublichen Dimensionen. Es erfordert einen immensen Aufwand zu erkennen, was einem tatsächlich nach einer Wahl blüht. Unter solchen Umständen kann man dem einfachen Wähler nicht die Verantwortung zuschieben. Die richtige Adresse sind auch hier die Politiker und, nicht zu vergessen, die Medien.

Skyjumper
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Skyjumper

Ihr Vorwurf, nach dem es sich um ein “wohlfeiles Argument” handeln würde, stimmt natürlich in gewisser Weise. Würden wir uns noch in den 80er, 90er Jahren befinden, würde ich es unterschreiben. Aber schauen Sie sich die Situation doch einmal an: Unkontrollierte Grenzöffnung 2015. Nächste Bundestagswahl 2017. Und wer gewinnt? NACHDEM der (mindestens) Rechtsbeugungsakt durchgeführt wurde UND die Folgen bereits unübersehbar waren! Was ist aktuell? Die (Pseudo)Grünen trommeln auf allen was Lärm macht um ihre zerstörerischen Absichten hinsichtlich des Klimawandelwahns bekannt zu machen. Da wird nichts verheimlicht. Nein, das Wahlvieh WILL es genau so. “Wollt ihr den totalen Krieg? Wollt ihr… Read more »

heinss
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Auf die Schnelle: nein, tut er nicht, ebensowenig wie man ein unerfahrenes Kind abstrafen könnte. Ohne die politische – vor allem aber juristische Konditionierung gäbe es das in dieser Form nicht. Wir erleben hier eine komplexe Mischung deren eine Komponente das Verhalten der Massen ist, nicht per se, sondern durch deren immanente Selbstgestaltung – sorry, einfacher geht es nicht, denn hier spielt die Umsetzung der Ansprüche eine entscheidende Rolle, die von Dritten und Vierten instrumentalisiert wird, u.a. Schauen Sie doch einfach mal ganz genau hin, wer dort wo mit welchem background am Wirken ist. Mit dem, was @hubi eingangs schreibt… Read more »

Skyjumper
Gast
Skyjumper

@heinss Ich meine zu verstehen wie, und warum, Sie zu Ihrer Auffassung gelangen die in sich durchaus schlüssig ist. Auch der Herleitung der herrschenden Zustände und Ziele, wie @hubi Stendahl sie ausführt, kann ich ohne weiteres folgen. Würden Sie jetzt darüber hinaus noch anführen, dass ein rationales und volksbegünstigendes Wahlverhalten seitens des Wählers eventuell zu geänderten Wahlrecht, ggf. sogar zur Abschaffung von Wahlen führen könnte ……… würde ich auch noch zustimmen Sie argumentieren mit den Schwierigkeiten des Durchblickens, welche nicht nur faktischer Naturvsind, sondern darüber hinaus auch bewußt durch die ‚real Herrschenden, verstärkt werden. Für mich ist dieser Part jedoch… Read more »

heinss
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Leider etwas knapp an Zeit, Telegrammstil: Ich glaube zu verstehen worauf Sie hinauswollen merken meiner M.n. aber nicht, daß diese Dinge unvereinbar sind: es soll geschwommen werden ohne nass zu werden. Können Sie drehen und wenden: geht nicht. Selbstverantwortung fehlt nicht nur den Meisten (die eine große Klappe schwingen solange sie im mainstream schwimmen), sie haben keine Ahnung was das heißt und wenn es sie trifft sind alle schuld, nur nicht sie. Übliches “soziales” Verhalten, der Hälfte der Bevölkerung genetisch implantiert. Keine Abqualifikation sondern Feststellung, denn dieses Verhalten ist (klein-)gruppenspezifisch eine durchaus taugliche Überlebensstrategie – nur eben in Staatsgröße sieht… Read more »

heinss
Gast

Aus meiner Sicht die Verhältnisse durch den Artikel treffend beschrieben, auch wenn die Begründung hier und da hinterfragenswert bleibt. Das allerdings ist in Bezug auf die Adressaten und Auswirkung erheblich. Denn sie spielt im Hinblick auf die Betrachtung die Rolle, dass insoweit durch sie die Verhältnisse in der eigenen Sphäre verdeckt werden. So etwa durch die umgekehrte Frage, warum solche Verhältnisse überhaupt möglich sind wobei der Verweis auf die Rückständigkeit oder Borniertheit der Erkenntnis nicht weiterhilft: Anders gesagt: die Beschreibung der Clans in dem was und wie sie sind eben nicht mit der Frage zu beantworten, mit welchen Mitteln man… Read more »

vier
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vier

@heinns: “Kampf (in diesem Sinne) wiederum bedeutet nicht die Vernichtung des Anderen sondern die Behauptung seiner selbst.” Schön und gut. Und wenn du alt u./o. krank genug bist kämpfst du jeden Morgen, den die Sonne bescheint oder nicht, mit deinen “Socken” und mit der Tatsache, dass es nur noch eine Flucht/ Ausfahrt gibt… Alles Andere soll nur vernebeln, täuschen, Trugbilder schaffen und ist der “Schnee”….auf dem wir alle abwärts fahren…” Durchgreifende Anwendung der geltenden Gesetze für alle Bewohner eines Landes- wie wäre es mal damit? Wird das Gesetz nur für Autochthone angewendet ist das Unrecht- ein Unrechtsstaat unterscheidet immer zwischen… Read more »

heinss
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Ein paar – keinesfalls persönlich gemeinte – Worte zu dem: gerade die Gegenständlichkeit der “letzten Ausfahrt” durch Alter sollte die Erkenntnis beflügeln daß man Freiheit nicht serviert bekommt. Was denn soll auf dem Grabstein stehen: … hat gut gefressen und gesoffen und ist ansonsten nicht aufgefallen? Es sind nicht die Jungen sondern die Alten die die Basis haben ihre erkannte Unabhängigkeit in Freiheit umzusetzen. Und damit ist nicht gemeint mit der Mistgabel rumzurennen. Wir finanzieren diesen Zirkus über Steuern – wer hat denn seinen Bescheid mal darauf untersucht, ob er zu viel zahlt und Einspruch eingelegt wenn er da Bedenken… Read more »

vier
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vier

@heinss: “Ein paar – keinesfalls persönlich gemeinte – Worte”..ha, ha-wie denn ….so auch von mir- mit F.Nietzsche: “Wer hier nicht lachen kann, soll hier nicht lesen! Denn, lacht er nicht, packt ihn “das böse Wesen”. Ihre Frage: “Was denn soll auf dem Grabstein stehen” … – ist völlig egal – Grabsteine braucht kein Toter, die sind ausschließlich für die Lebenden und Ausdruck für die Ehrung/Achtung Verstorbener- diese Achtung wurde hierzulande aber längst vom “POLIT-STAATE” beseitigt und als negativ besetztes Relikt zu Grabe getragen…das ist äußerst praktisch: Da lässt sich das Heutige und immer wieder Moderne (das ist das Neue, das… Read more »