Konstruktion des neuen Menschen

Geschwister / Quelle: Pixabay, lizenezfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/geschwister-freunde-bruder-862967/ Geschwister / Quelle: Pixabay, lizenezfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/geschwister-freunde-bruder-862967/
 
Die schulische Erziehung zu „Toleranz und Akzeptanz sexueller Vielfalt“ zerstört die traditionellen Geschlechterrollen und will einen neuen Menschen schaffen. Transkript eines Referates von Prof. Wolfgang Leisenberg1

Vorbemerkung:

Im Jahr 2013 sahen erste Arbeitsentwürfe eines reformierten Bildungsplanes von Baden-Württemberg eine Erziehung schon von Grundschülern zur “Akzeptanz sexueller Vielfalt” vor. Dagegen gab es heftige Proteste aus der Bevölkerung, Demonstrationen und eine Petition an den Landtag, die 192.000 Bürger unterzeichneten. Daraufhin wurde der Entwurf des Bildungsplans überarbeitet. Bisherige “Leitprinzipien” änderte man in “Leitperspektiven” und verschob den Einführungstermin des neuen Bildungsplans von 2015 auf 2016. Anstelle von “Akzeptanz sexueller Vielfalt” hieß es nun “Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt“, womit unter Vielfalt neben der Staatsangehörigkeit, Nationalität, Ethnie, Weltanschauung etc. auch die „geschlechtliche Identität und sexuelle Orientierung“ gemeint war.

 

Zunächst mal: „Toleranz und Akzeptanz sexueller Vielfalt  – das klingt freundlich: Toleranz, Akzeptanz. Wenn man das (genauer) anschaut, so bedeutet „Toleranz“ eigentlich Duldsamkeit, d.h. Geltenlassen fremder Überzeugungen und Handlungsweisen. Aber es bedeutet eben nicht, dass ich meine Überzeugung abgeben muss. D.h. der Tolerante behält seine Überzeugung, er lässt aber andere Überzeugungen stehen. „Akzeptanz“ heißt (von lat. accipere) gutheißen, steht für positiven Zuspruch und drückt zustimmendes Werturteil aus. Wer akzeptiert, übernimmt die akzeptierte Überzeugung und gibt die eigene auf.

Das heißt, dieser Ausspruch „Toleranz und Akzeptanz“ ist vergiftet. Die staatliche Verordnung zur Akzeptanz wäre also eine Aufforderung zur Aufgabe meines Wertesystems. Das ist dem Staat in einer pluralen Gesellschaft nicht erlaubt. Deshalb hat das Bundesverwaltungsgericht beschlossen: „Das Einfordern von Akzeptanz sexueller Vielfalt verstößt gegen das Indoktrinationsverbot.“ Dieser Umgang mit dem Recht ist symptomatisch und ich werde dieses ganze Referat hindurch fragen: Was ist eigentlich Gesetz, und was wird gemacht?

Abgesehen davon: Die erste Frage ist natürlich: Was genau sollen wir denn jetzt akzeptieren? Was ist denn unter dieser sexuellen Vielfalt zu verstehen? Oder, wie das in einem Artikel der FAZ stand: Was geschieht eigentlich „unter dem Deckmantel der sexuellen Vielfalt“. Es wird nach außen gesagt: Es geht eigentlich nur um ein bisschen Geschlechtergerechtigkeit – aber darunter laufen ganz andere Dinge ab, die man sich kaum vorstellen kann. Das ganze System lebt eigentlich davon, dass die Menschen nicht wissen, was eigentlich getan wird, also von Verschleierung, von Täuschung.

Ein Kind braucht zunächst Bindung

Ich möchte sogar vor der Schule anfangen, denn die Kitas wurden ja mittlerweile Bildungseinrichtungen, und damit unterstehen sie den Bildungsplänen und sind von der Regierung, wenn man so will, übernommen worden. Um sie attraktiv zu machen, wird den Eltern suggeriert, dem Säuglingsgehirn würden irgendwelche Entwicklungschancen genommen, wenn es sich nicht in einer Kinderkrippe mit Frühförderungsprogramm aufhalten darf. Die gesamte Bindungsforschung sagt das Gegenteil: Die Kinder zwischen 1 und 3 Jahren brauchen nicht Bildung, sondern sie brauchen Bindung. Unsicher gebundene Kinder, die früh von der Mutter getrennt werden, können nicht gebildet werden. Und das sieht man auch ganz deutlich: Bundesländer mit den üppigsten Ganztags-und Krippenangeboten haben die meisten Schulabbrecher.

Und das zweite ist: Durch diese frühzeitige, politisch gewollte Trennung der Eltern von ihren Kindern werden die Kinder traumatisiert. Das heißt, diese fehlende Bindung zur Mutter wird jetzt von den Kindern in irgendeiner Form ausgeglichen. Und so sagt Christa Mewes: „Aus diesem Blickpunkt ist es einsichtig, warum viele Heimkinder in frühester Kindheit onanieren. Sie haben keinen gesteigerten Geschlechtstrieb, sondern suchen einen Ersatz für die fehlende Mutter.“

Und genau hier setzen jetzt unsre Sozialpädagogen an. Manfred Berger leitet die Erzieher dazu an, die Onanie von Kindergartenkindern zu fördern. Oder es heißt in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: „Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung eines Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich Lustbefriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.“  

Es heißt, in § 100b des Schulgesetzes von Baden-Württemberg: „Die schulische Sexualerziehung muss altersgemäß sein.“ Für eben diese Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung heißt das:

Selbstbefriedigung zwischen 0 und 4 Jahren, Homosexualität zwischen 4 und 6 Jahren, Empfängnisverhütung zwischen 6 und 9 Jahren, Genderorientierung zwischen 9 und 12 Jahren und Sex zwischen 12 und 15 Jahren.“

 Das ist heute „altersgemäße“ Sexualerziehung. In diesem gleichen Gesetz heißt es:

Die Familien- und Geschlechtserziehung soll das Bewusstsein für eine persönliche Intimsphäre entwickeln und fördern. Insbesondere ist das natürliche Schamgefühl der Kinder und Jugendlichen zu achten.“

Da heißt es dann laut der „Süddeutschen Zeitung“ in einem Standardwerk für Sexualpädagogik:

Was ist Liebe? Zur Auswahl stehen mindestens jeden zweiten Tag Sex haben, mit anderen ins Bett zu gehen oder Oralverkehr. Was halt so ansteht im Sexualleben eines Zwölfjährigen. Dazu gehören auch zur Veranschaulichung: Plastik-Penisse, Plüsch-Vaginen und Kondome, detaillierte Darstellung sexueller Handlungen und erzwungene Verbalisierung sexueller Vorgänge im Klassenverbund.“

Das bedeutet also jetzt, das Schamgefühl der Kinder zu achten! Christina Henning von der Vereinigung deutscher Psychotherapeuten schreibt:

Eine solche Sexualpädagogik ist der Versuch, die Schamgrenzen von Kindern und Jugendlichen aufzubrechen.“

Und Sigmund Freund sagt:

„Die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, verbunden mit Brutalität, Missachtung der Persönlichkeit und der Mitmenschen.“

Das heißt, die Kinder werden systematisch sexualisiert, und es wird ihnen die Scham genommen.

Pädagogen schaffen eine neue Welt

Dann heißt es weiter im Schulgesetz:

Die Familien- und Geschlechtserziehung soll das Bewusstsein für partnerschaftliches Verhalten, insbesondere in Ehe und Familie entwickeln und fördern.“

In der schon oft genannten Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung heißt es:

„Alles, was Spaß macht, ist okay, wenn du nur richtig verhütest.“

Dass Verantwortung auch heißt, zu zweit und in Liebe für ein Kind zu sorgen, wird nicht vermittelt. Im Grunde ist es eine Erziehung zur Eheunfähig-keit. Gabriele Kuby schreibt dazu:

Die Kinder müssen sich sagen: Die Schule bereitet mich darauf vor, Geschlechtsverkehr zu haben; das tun ja alle. Aber mit jeder zerbrochenen Beziehung nimmt die Bereitschaft zur Bindung ab. Schließlich degeneriert der Sex zu einer rein körperlichen Befriedigung. Und die Jugendlichen sind eigentlich unfähig, Beziehungen einzugehen.

Es heißt weiter in diesem § 100b des Schulgesetzes:

Die Erziehungsberechtigten sind zuvor über Ziel, Inhalt und Form der Geschlechtserziehung zu informieren.“

Das Standardwerk für die Sozialpädagogik will durch Praxis-Methoden den Kindern beibringen, „wo der Penis sonst noch stecken könnte.“ Aufgeklärt wird auch über „Oral- und Analverkehr, Sperma-Schlucken und einen neuen Puff für alle.“ Das sind einfach Zitate aus der FAZ bzw. aus der Süddeutschen Zeitung.

Die Erziehungsberechtigten, die Eltern, sind laut Schulgesetz über hierbei verwendete Lehr- und Lernmittel zu informieren. Das sieht dann so aus: In einer virtuellen Auktion sollen Gegenstände versteigert werden: Kondome, Potenzmittel, Handschellen, Aktfotos, Vaginal-Kugeln oder Leder. Oder, so sagt das Christian Weber von der Süddeutschen Zeitung: „was sich 14-Jährige halt so noch von Oma und Opa zum Geburtstag wünschen.“ – Es ist absurd!

„Eltern“, so heißt es wieder im Schulgesetz, „haben das Recht, dass ihre Kinder unter Respektierung ihrer religiösen und philosophischen und pädagogischen Überzeugungen gelehrt werden.“

Dreiviertel der Mädchen und Jungen wachsen bei ihren Eltern auf. Transsexuelle, und was es sonst an exotischen sexuellen Varianten gibt, kommen im persönlichen Leben so gut wie nie vor. Das heißt, die sind eigentlich in dem normalen Leben gar nicht existent. Trotzdem sollen jetzt die Vierzehnjährigen in einer virtuellen Auktion Gegenstände für sieben Parteien eines Mietshauses ersteigern, darunter ein schwules und ein lesbisches Paar mit zwei Kindern, alle möglichen Lebensgemeinschaften, aber eine Kleinfamilie mit Vater, Mutter und Kind kommt in diesem Hause nicht vor. Den Schülern wird vermittelt, dass ihre und die Lebensweise der großen Mehrheit veraltet und die Lebensweise von winzigen Minderheiten das Normale sind.

Dann heißt es, die Geschlechtserziehung wird „fächerübergreifend durchgeführt“, auch in § 100b Schulgesetz. Und das sieht dann so aus: Im Mathebuch ist ein Haus eingezeichnet, in dem zwei Frauen wohnen, die bisexuell leben und ein Kind adoptiert haben. Dazu gibt es dann eine Textaufgabe. In dem Buch sind auch andere Häuser aufgezeichnet, aber in keinem davon wohnen Vater, Mutter und Kinder.

Es heißt im (ursprünglichen) Schulgesetz weiter:

„Der Gesamterziehungsplan der Eltern darf nicht unterlaufen werden.“

Eingesetzt werden heute freiberufliche, meist homosexuelle Sexualpädagogen. Die Lehrer sollten nach Möglichkeit den Raum verlassen. Ziel ist die übergreifende Darstellung der sexuellen Vielfalt.

Nachdem jetzt in Medienberichten und Protesten von Lehrern und Eltern das Ganze ein bisschen ans Licht kam, hieß es jetzt in einer Zusammenfassung von Sexualpädagogen auf einer Tagung am 6. September 2013 in Kassel: Jetzt wolle man die Ziele besser verschleiern und die gleichen Inhalte mundgerechter verkaufen.
Dazu Ursula Enders, Verein sexueller Missbrauch:

Sexualpädagogik der Vielfalt mit sexuell-grenzverletzenden Methoden ist ein Etikettenschwindel. Alle Heranwachsenden durchlaufen eine sogenannte homoerotische Phase. Diese Freundschaften sind durch Sehnsucht nach Nähe und Anerkennung gekennzeichnet. Aber sie haben nichts mit Sexualität zu tun.“

Ich kann mich selber erinnern an so eine Phase. –

„Diese Phase hat entwicklungspsychologisch die Funktion, sich der eigenen Geschlechtlichkeit gewiss zu werden, bevor man eine Beziehung mit dem anderen Geschlecht eingeht. Und je mehr junge Menschen in dieser Phase mit Aussagen konfrontiert werden wie „Homosexualität ist eine frei wählbare Option“ oder „Heterosexualität ist anerzogen“, umso wahrscheinlicher wird es, dass die Identitätsfindung misslingt.“

Dazu kommt, zumindest in der Papieren der GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft), eine offene Diffamierung von Heterosexuellen, also letztlich auch der Eltern der Kinder. Da heißt es z. B.:

„80% der Kinderbelästiger sind heterosexuell. Kannst du es verantworten, deine Kinder heterosexuellen Lehrern oder Lehrerinnen auszusetzen?“

Nebenbei sagen diese Zahlen das exakte Gegenteil aus; denn wenn die maximal 5% der Homosexuellen für 20 % der Übergriffe verantwortlich sind, und die 95% Heterosexuellen nur für 80%, dann ist die Gefahr von Missbrauch bei Homosexuellen fast fünfmal so hoch. Peinlich für eine Lehrergewerkschaft, dass sie offenbar nicht einmal den Dreisatz beherrscht.     

Konstruktion des neuen Menschen

Jetzt kann man sich fragen, wozu? Was soll das Ganze eigentlich am Ende bringen? Was ist das Ziel? Bekannt wurde diese ganze Genderidee durch den berühmten Satz von Simone de Beauvoir:

Man wird nicht als Frau geboren, sondern man wird zur Frau gemacht.“

Und dann heißt es beim Ministerium für Sozialordnung und Familien in Baden-Württemberg:

Gender umschreibt das soziale Geschlecht. Alle tradierten Geschlechtsbilder (Gender) sind eine Rollenzuschreibung von außen, die häufig verinnerlicht wurde.“

Das heißt, Mann oder Frau sein sind aufgezwungene Rollenzuschreibungen. Dazu muss man wissen, dass hinter dieser Zuschreibung von irgendwelchem Geschlecht ein materialistisches Menschenbild steht. So schreibt Jan Fleischhauer:

Wir, die Linken, glauben fest daran, dass alle Phänomene der menschlichen Existenz am Ende auf Erziehung beruhen, auf nichts, aber gar nichts anderem. Die Natur des Menschen ist es, keine zu haben.“

Das heißt, er ist weißes Papier, auf das ich jetzt schreiben kann, was ich will. Dahinter steht die Theorie des Behaviorismus, nach der eine vollständige Neuprogrammierung des Menschen denkbar ist. Nach dieser Theorie sind alle gesellschaftlichen Institutionen: Ehe, Familie, Geschlecht, Werte, Normen menschengemacht und damit konstruiert und können genauso gut wieder dekonstruiert werden. „Und das Ziel“, so sagt das Volker Zastrow in seinem Buch „Gender, politische Geschlechtsumwandlung“, „greift hoch hinaus, es will nicht weniger als den neuen Menschen schaffen und zwar durch Zerstörung der traditionellen Geschlechterrollen.“

Also es ist wieder eine Utopie, ein neues Paradies auf Erden, das man da schaffen möchte.

Rückfall in die vorwisschenschaftliche Zeit

Die Zerstörung der Geschlechterrollen hat die Zerstörung der Identität zur Folge. Judith Butler, die Chefideologin dieser Bewegung, hat in ihrem programmatischen Werk „Gender Trouble : Feminism and the Subversion of Identity“ das Ziel direkt vorgegeben: Subversion of Identity = Zerstörung der Identität. Und Nina Degele aus Freiburg, Professorin für Gender-Studien, schreibt:

Was verunsichert uns mehr, als uns nicht eindeutig als Mann oder Frau klassifizieren können.“

Im Schwäbischen gibt es als Ausdruck der höchsten Stufe von Verwirrung das Sprichwort:

„I weiß nimmer, ob i a Männle odr a Weible bin.“

Und die Kasseler Professorin Elisabeth Tuider, die mit einigen Kollegen das erwähnte Standardwerk „Sexualpädagogik der Vielfalt“ verfasste, möchte als Methode ausdrücklich die Verwirrung und die Veruneindeutigung angewendet wissen. Das ist das Ziel all dieser Lehrbücher, die in den Schulen über dieses Thema kursieren.

Früher hat man die Gesellschaft geändert, das soziale Umfeld. Jetzt geht man einen Schritt weiter: an die Biologie, also an die Naturwissenschaft. So heißt es im Artikel des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung:

Ein kluger Kopf hat mal gesagt: Biologie ist das, was man dafür hält.“

Die Baden-Württembergische Landesregierung, so sagt es die Wirtschaftswoche, will den Biologie-Unterricht in einen Fachverbund Naturphänomene und Technik aufgehen lassen. Offensichtlich wird der Versuch unternommen, einer Ideologie mit einem bestimmten Menschenbild den Weg zu ebnen.

Und wenn man sich die Geistesgeschichte anschaut: Finden wir mit dem Humanismus, mit Kant und Laplace die Emanzipation von Gott und seinen Normen; die nächste Stufe war der Sozialismus, die Emanzipation von der sozialen Wirklichkeit mit Rousseau und Marx; und jetzt sind wir am Endpunkt: Emanzipation von der biologischen Wirklichkeit durch den Konstruktivismus von Foucault, de Beauvoir und Skinner. Das heißt, auch die Physik, die Biologie, sie muss, so Donna Haraway, dekonstruiert werden. Wir fallen also im Grunde wieder zurück in die vorwissenschaftliche Zeit, wo nicht die Natur, also das Experiment darüber entschied, ob eine Hypothese stimmt, sondern eine Ideologie.

Und Konrad Lorenz, einer der großen Kämpfer gegen diese Ideologie, hat damals in dem Buch „Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit“ geschrieben:

„Der Irrglaube, dass man aus dem Menschen schlechterdings alles machen kann, liegt den vielen Todsünden zugrunde, welche die zivilisierte Menschheit gegen die Natur des Menschen begeht. Es muss übelste Auswirkungen haben, wenn eine weltumfassende Ideologie samt der sich daraus ergebenden Politik auf einer Lüge begründet ist.“ 

„Lufthoheit des Staates über den Kinderbetten“

Es ist schon ein unglaublicher politischer Vorgang, wenn man sich das einmal vor Augen führt: Diese Ideologie, die unsere gesamte Gesellschaft verändern soll, wurde als „Hidden-Agenda“ (= geheime Absicht), ohne jemals das Parlament oder die Bevölkerung aufzuklären oder gar zu fragen, an allen demokratischen Institutionen vorbei per Kabinettsbeschluss für alle gesellschaftlich bedeutsamen Institutionen verbindlich eingeführt: Vorbei an der ganzen Bevölkerung, kein Mensch weiß, worum es geht.

Das Ziel dahinter ist „die Lufthoheit des Staates über den Kinderbetten“, so der kinderlose Olaf Scholz damals. Der Staat bestimmt, wann die Kinder schulpflichtig werden: Tendenz immer früher. Der Staat bestimmt, wie lange die Kinder täglich die Schule besuchen müssen: Tendenz Ganztagsschule. Der Staat bestimmt die Unterrichtsinhalte und Erziehungsziele: Durchsetzung der Gender-Ideologie.

Und der Trend ist eindeutig: In den meisten Grundschulklassen sind es höchstens noch eine Handvoll Kinder, die mittags zu Oma oder Opa oder sogar, noch seltener, nach Hause zu Mama und Papa gehen. „Kitas und Ganztagsschulen sind für mich“, so sagt das Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, „Symptome der Verstaatlichung und Kollektivierung der Erziehung.“ Es geht ganz eindeutig darauf hinaus, die Eltern aus der Erziehung herauszudrängen. Ein entscheidender Baustein ist im jetzigen Koalitionsvertrag vereinbart: Kinderrechte in die Verfassung aufzunehmen. Damit entscheidet letztlich der Staat – auch gegen die Eltern – was gut oder schlecht für das Kind ist.

Und da stört natürlich die Familie. Der Kinderwert-Monitor der UNICEF hat tausend Mädchen und Jungen im Alter von 6 – 14 Jahren befragt, und 98% von ihnen sagten, dass ihnen die Eltern die Werte am besten vermitteln. Und das ist tödlich für eine solche Ideologie. Man muss also, wenn diese Ideologie durchgesetzt werden soll, die Kinder möglichst früh von den Eltern trennen. Ein Mittel dazu ist die Sexualisierung. So heißt es in einer inoffiziellen Handreichung zur Sexualerziehung:

„Wir brauchen die sexuelle Stimulation der Schüler, um den Autoritäts-Gehorsam einschließlich der Kinderliebe zu den Eltern gründlich zu beseitigen.“

Die Kinder sollen sexualisiert werden, um sie abzugekoppeln von ihren Eltern.

Der Sexualkundeunterricht“, so heißt es eigentlich im Gesetz, „muss in größtmöglicher Abstimmung zwischen Schule und Eltern geplant und durchgeführt werden.“ Das sind die Gesetze, die (damals 2013) noch galten. In den neuen Schulgesetzen, die heute fast flächendeckend eingeführt wurden, legt allein die Bildungsbehörde die verbindlichen Standards fest. Die Erziehungsberechtigten müssen nur noch darüber informiert werden. Sie haben keinen Einfluss mehr auf das, was dort inhaltlich angeboten wird.

Aber wird man das Ziel auf diese Weise erreichen? Es gibt ja Länder, gerade in Skandinavien, wo schon seit Jahrzehnten das durchgesetzt wird. In Norwegen hat sich ein sogenanntes Gender-Paradox gezeigt: Obwohl die Norweger ein reiches Land sind und jedes Kind im Grunde frei wählen kann, welchen Beruf es ergreifen will, zeigt interessanterweise die Berufswahl trotz jahrzehntelanger geschlechtsneutraler Erziehung noch immer die klassische Rollenverteilung: Jungens werden Ingenieure, Frauen werden Ärztinnen oder Pflegerinnen. Es hat im Grunde an der Sache nichts geändert, das heißt, die menschliche Natur ist am Ende stärker.

Auch das Institut für Demoskopie in Allensbach fand in seiner jüngsten Studie heraus, was bis heute gilt: dass das Rollenverständnis von Mann und Frau (2013) konservativer ist als in den 1990er Jahren. Und das gilt besonders für die junge Generation.

„Es geht um unsere Zukunft

Das wissen natürlich auch die Strategen der Gender-Ideologie. Aber es muss dann offensichtlich ein anderes Ziel hinter dem Ziel geben. So sagt Josef Kraus, der schon zitierte Präsident der deutschen Lehrer:

Der abendländische Wertekonsens soll außer Kraft gesetzt werden und mit ihm alle Orientierung. Für mich sind diese Ansätze Dekadenz-Phänomene. Sie beginnen mit dem Verlust von Identität und Selbstachtung.“

Das heißt, der seiner Identität beraubte Mensch wird beliebig lenkbar, abhängig, unmündig und führungsgläubig. Und ein Schwede, der gegen diese Politik und auch den gesellschaftlichen und finanziellen Druck, dem er ausgesetzt war, seine Kinder zu Hause erzogen hat, schreibt:

Ich habe in diesem System viele Jahre verbracht. Ich habe dieses System unter allen möglichen Gesichtspunkten untersucht und kann keinen Gewinner dabei ausmachen als diesen: einen modernen säkularen Staat, der seine Bürger allmählich umformt, damit sie ein totalitäres System akzeptieren.“

 An dieser Stelle sind wir jetzt. Es gibt in jüngster Zeit mehr und mehr Eltern, die ins Gefängnis gehen, um für die versäumten Kollektiv-Sexual-Stunden ihrer Kinder zu büßen. Aber noch immer ist das Vertrauen der Deutschen in den Staat und das Schulsystem so groß, dass am Wegesrand noch die große Mehrheit schlummert, getreu dem Motto: So schlimm wird es doch nicht sein. Das heißt, mit Gabriele Kuby:

Wir brauchen eine starke und mutige Bewegung in jedem Land. Denn es geht hier nicht um irgendwelche Nebensächlichkeiten. Es geht um die Grundlagen der menschlichen Existenz. Es ist ein Kampf für die Würde des Menschen, für die Familie, für unsere Kinder, letzten Endes für unsere Zukunft.“

 

Anmerkungen

1   Originalvortrag vor dem Forum Familie, veröffentlicht 27.1.2017:
     https://www.youtube.com/watch?v=-x97YMlX1P0 

     Das Transskript wurde von Dr. Leisenberg selbst für diese Veröffentlichung
     etwas überarbeitet und aktualisiert. 

2   BVerwG Beschluss vom 8.5.2008, Az.: 6B 64/2007

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Hans
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Hans

Der sog. “Homo Sapien” ist völlig irre geworden. Alle positiven Errungenschaften der Evolution scheinen dem Menschen überdrüssig und er sehnt sich ganz offensichtlich wieder einen vorsteinzeitlichen Zustand herbei. Den Auslöser für diesen Irrsinn findet man m. E. in der Entkoppelug des Menschen von der Natur. Durch seine technischen “Errungenschaften” wähnt er sich der Natur überlegen und sieht sich nicht mehr als Teil von ihr. Die Natur braucht den Menschen nicht, wohl aber umgekehrt.
Wenn also diese selbstzerstörerische Entwicklung weitergeht – und das ist zu befürchten – wird die gesamte Menschheit einem neuen, besseren Wesen weichen müssen.

Zitrone
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Zitrone

Erste Gedanken zu diesen “Experimenten” an Kindern und Jugendlichen, bzw. der ganzen Gesellschaft, kamen von Rudolf Bahro, seines Zeichens Vordenker der Grünen. Laut Dr. phil. Judith Barben, soll Bahro u.a. folgendes gesagt haben: “…dass es nicht genüge, Machtstellungen in der Gesellschaft zu erobern. Vorrangig müsse man versuchen, eine Wende im Denken der Menschen herbeizuführen…” Und weiter: “Eine «Psychotherapie grössten Stils” sei nötig, um die Be- völkerung“ von der bis in die Tiefenschichten verinnerlichten, beschränkten Sozialisation [das heisst von den christlich-abendländischen Werten] zu befreien”. Als Schlüssel, um bis in die tiefen Schichten des Menschen vorzudringen, dient(e) NLP= Neuro-Linguistisches Programmieren, worüber Dr.… Read more »

Zitrone
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Zitrone

“Pädagogik muss allein dem Seelenplan des Kindes dienen” –

Zitrone
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Zitrone

Wer hier Minuspunkte verteilte, verteilt diese nicht an
Axel Burkart, sondern an sich selbst, denn ihm/ihr scheint
nicht das Wohl der Kinder am Herzen zu liegen, sondern
nur das eigene Wohlgefühl, welches in seinem/ihrem eng
begrenzten Denk-Pfuhl beheimatet bleiben will.

NoFiatMoney
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NoFiatMoney

“Wer hier Minuspunkte verteilte, verteilt diese nicht an
Axel Burkart, sondern an sich selbst, denn ihm/ihr scheint
nicht das Wohl der Kinder am Herzen zu liegen, sondern”nur das eigene Wohlgefühl, welches in seinem/ihrem eng
begrenzten Denk-Pfuhl beheimatet bleiben will.”

Besser und deutlicher hätten Sie Ihre einseitige, anmaßende und bevormundende Weltsicht wohl kaum formulieren können, @Zitrone.
Ich erwarte nicht, daß Sie meine Anmerkung verstehen.
Selbst Herr Ludwig, ein Steiner-Freund, wie Sie es offensichtlich sind, ist um Längen weiter als Sie es zu sein scheinen.

Zitrone
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Zitrone

@NoFiatMoney “Besser und deutlicher hätten Sie Ihre einseitige, anmaßende und bevormundende Weltsicht wohl kaum formulieren können, @Zitrone.” Im Video geht es darum, Kindern eine ganzheitliche Erziehung zu ermöglichen, die sie irgendwann als seelisch gesunde und freie Menschen ins Leben entläßt. Diese Möglichkeit wünsche ich jedem Kind auf diesem Planeten! Wie es scheint, existieren aber auch Menschen, die den Kindern in dieser Welt nicht so wohl gesonnen sind, die sich eine ganz andere Entwicklung wünschen und deshalb Minus-Punkte für dieses Video verteilen. Und, wie man an Ihnen sieht, existieren auch solche Menschen, die jene, die Minuspunkte verteilen, ver- teidigen und jenen,… Read more »

hubi Stendahl
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hubi Stendahl

Was meinte eigentlich der Verfasser des gefälschten “Protokolls der Weisen von Zion dazu? “Ein Blinder kann einen Blinden nicht leiten, ohne ihn nicht in den Abgrund zu führen. Daher können auch die aus dem Volke emporgestiegenen Angehörigen des Pöbels, mögen sie auch noch so begabt sein, mangels ihrer Verständnislosigkeit für die hohe Politik, die Menge nicht führen, ohne nicht die ganze Nation ins Verderben zu stürzen.” und weiter: “Ich kann Sie versichern, dass wir heute nur wenige Schritte von unserem Ziele entfernt sind. Nur noch ein kurzer Weg und der Kreis der symbolischen Schlange, das Sinnbild unseres Volkes, wird geschlossen… Read more »

Zitrone
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Zitrone

Wenn jedes Kind einen eigenen Seelenplan hat, wie kann dann
an der Theorie: “Alle Menschen seien gleich” festgehalten werden?

waltomax
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waltomax

Wiederholtermaßen:

Es gibt einen Zusammenhang zwischen der Freiheit als Mensch, der Fähigkeit kritisch zu denken und Kreativität.

Die Kreatvität ist der Quell, aus der sich auch ein Volk regeneriert.

Geschlossene Gesellschaften, wie auch die unsere, ersticken schlussendlich am eigenen Mief.

Und das bald.

Wünsche wohl und munter vor sich hin zu stinken…

Insasse
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Insasse

Man sollte die Zeichen der Zeit erkennen. Wann immer in der Geschichte von Mächtigen (z.B. Stalin, Lenin, Mao) vom “neuen” Menschen schwadroniert wurde, bedeutete das nur eines: Viele tote Menschen…

Insasse
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Insasse

Mann sollte die Zeichen der Zeit erkennen. Wann immer in der Geschichte von Mächtigen (z.B. Lenin, Stalin, Mao) vom “neuen” Menschen schwadroniert wurde, bedeutete das nur eines: Viele tote Menschne…

MutigeAngstfrau
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MutigeAngstfrau

Kaum etwas zeigt deutlicher den Verfall unserer Gesellschaft als dieser idiotische Wahnsinn, der nun mit Tor, Tür und gesamtem Zaun in unsere Häuser hereingebrochen ist. Angesichts der bereits jetzt in erschlagender Anzahl aus den Universitäten und anderen Verbildungsanstalten herausquellenden Geisteskleinen darf man sich getrost vor den nun folgenden Generationen fürchten. Noch befinden sich zwar in den sogenannten frühkindlichen Bildungseinrichtungen genügend beherzte Menschen, die sich scheckig lachen über die Sexualaufklärungsköfferchen und eher dem Teufel damit einen überziehen, als die Kinder damit zu belästigen. Aber wie lange noch? Die durchgegenderten Erfüllungssoldat*innen, frisch made by Uni der Weltverderber, formieren sich ja bereits zu… Read more »

firenzass
Gast
firenzass

Alle menschenfeindlichen und totalitären Bestrebungen nehmen immer in Blödland
ihren Anfang.
Kaum habt ihr Michel die euch mit dem
Nürnberger Trichter verabreichte
Gülle gierig ausgeschlürft
macht ihr euch sofort daran auch
Westeuropa mit euren stinkenden Ausdünstungen zu verpesten. Das ist euch Arschgeigen heiligste Mission.
Langsam verstehe ich den Joschka
…..Polen und Frankreich sollten aneinander Grenzen, und so.
Ihr seid unverbesserlich, ihr seid brutalstmögliche Überzeugunngstäter.
Euch muss man mit ganz harten Bandagen
zu Leibe rücken….anders geht’s nicht.

Nemesis
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Nemesis

Heute Ausgang erbettelt und bekommen ? Dann direkt den pösen Deutschen dissen. Herjeh…….

Kriechen Sie bitte wieder zurück in ihre Zelle.Dort gehören kranke Rassisten, wie Sie geistloser Spinner, hin !

fofo
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fofo

@Nemesis

Sie verstehen firenzass falsch, er will die Deutschen nur wachruetteln. Da die Deutschen aber sehr empfindsame Geschoepfe sind verabreicht er die Wahrheit nur in homeopathischen Dosen.

firenzass
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firenzass

@Foto
Nein! wachrütteln war gestern.
Davon bin ich inzwischen ab.
Beim Michel ist nämli h Hopfen und Malz verloren.
Es kann jetzt nur noch darum gehen
Doofland einzugehen und dafür Sorge zutragen, dass der Michel nicht über die Stränge schlägt.
Besser 10 linke Italiener als EIN
“rechter Doofer, viel besser.
Nemesis hat Recht, …..vermutlich bin ich ein Rassist.

fofo
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fofo

@firenzass

D.h. “einfrieden und ausduennen” wenn ich Sie recht verstehe ? Waere ja glatt auf meiner Linie und fuer den Michel das Beste was ihm passieren kann da ich ihm ja nichts Uebles wuensche.

fofo
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fofo

apropos Joschka..

Auch ich dachte eine Zeit lang Joschka sei ein Opportunist. Nun, das ist er wohl auch. Aber in D konnte und kann man nur mit gnadenlosem Opportunismus ueberleben, Individualismus unerwuenscht. Das mag man verurteilen aber wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.

Hans.M
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Hans.M

Sind eigentlich Namen der Personen bekannt, welche federführend diesen Unsinn zu verantworten haben?

Petra
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Petra

Ein Einwand: Zitat: “Unsicher gebundene Kinder, die früh von der Mutter getrennt werden, können nicht gebildet werden. ”
Das ist so nicht richtig. Viele Eltern haben in der DDR ihre Kinder auch in die Kinderkrippe gegeben, weil sie im Schichtsystem arbeiteten. Die Kinder wurden auch kluge und gebildete Leute, je nachdem wie klug und gebildet ihre Eltern waren. Ich bin nicht dafür Kinder unter 3 Jahren in Kindereinrichtungen zu geben, aber die Schlussfolgerungen im Zitat sind falsch. Es kommt darauf an, WIE man sich mit dem Kind abgibt, wenn es in der Familie ist.

Buergerbllick
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Buergerbllick

Eine korrekte Bezeichnung für die neuen Direktiven in der Schulerziehung wäre “Pornokunde” als benotetes Schulfach. Ist die Kenntnis hiervon eigentlich schon bis zu unseren zugewanderten Mitbürgern durchgedrungen? Falls nicht, sollte man hier nachhelfen, denn deren Reaktion darauf wäre die beste Abwehrstrategie.

trackback

[…] Siehe dazu den vorangehenden Artikel von Dr. Wolfgang […]