Hat der Mensch mehr als ein Leben?

Bruecke – in ein neues Leben? / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/br%C3%BCcke-golden-licht-mystische-19513/ Bruecke – in ein neues Leben? / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/br%C3%BCcke-golden-licht-mystische-19513/
 

Den Reinkarnations-Glauben gibt sowoehl in asiatischen Religionen als auch im Christentum. Die Wiederverkörperung widerspricht nur den Dogmen der Kirchen.

Für die Frage nach Sinn und Ziel des menschlichen Daseins, die tief in jedem Menschen lebt, kann die Idee der Wiederverkörperung oder Reinkarnation nicht ungeprüft übergangen werden, da sie die Möglichkeit ungeheurer Perspektiven des Lebens eröffnet. Vielfach wird behauptet, dieser Gedanke sei keine eigenständige Idee des durch das Christentum geprägten deutschen und europäischen Geisteslebens. Wenn er hier auftauche, sei dies auf die Beeinflussung durch die fernöstlichen Religionen wie Hinduismus und Buddhismus zurückzuführen, in denen der Glaube an eine Seelenwanderung eine große Rolle spiele.

Diese Behauptung, die vor allem von den Kirchen verbreitet wird, geht auf Unkenntnis der europäischen Geistesentwicklung zurück. Forschungen, selbst von evangelischen Theologen, kommen zu dem Ergebnis, dass der Gedanke der Reinkarnation, wie er in den letzten Jahrhunderten namentlich im mitteleuropäischen Geistesleben aufgetreten ist, seinem Inhalt nach mit dem orientalischen Seelenwanderungs-Glauben nichts zu tun und sich auch völlig unabhängig davon begrifflich selbständig entwickelt hat.

Unterschied zu asiatischen Religionen

So brachte der Marburger evangelische Theologe Ernst Benz 1957 ein Sonderheft der von ihm herausgegebenen „Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte“ heraus, das ausschließlich dem Thema Reinkarnation gewidmet war und Beiträge verschiedener Gelehrter zu diesem Thema enthielt. Im Vorwort  schreibt Ernst Benz, die Lehre von der Reinkarnation sei allmählich in eine neue Form der Begegnung und Auseinandersetzung der Weltreligionen gerückt.

„… die neuere religions- und geistesgeschichtliche Forschung (hat) mit allem Nachdruck auf die Tatsache hingewiesen, dass die Lehre von der Reinkarnation auch im Bereich der christlichen Geistesgeschichte immer wieder ganz spontan hervortritt, und zwar keineswegs immer nur als Folge einer literarischen Beeinflussung durch die fernöstlichen Religionen, sondern in immer neuen, unmittelbaren Durchbrüchen (wie er meint:) letzthin irrationalen Ursprungs, in denen sich die Lehre trotz ihres allgemeinen Verdikts durch die herrschende christliche Lehre zu Wort meldet. Die ganze europäische Geistesgeschichte weist die Spuren immer neuer Einbrüche der Reinkarnationsidee auf.“ 1  

Der weitaus bedeutendste dieser Einbrüche fand innerhalb der neueren mitteleuropäischen Geistesentwicklung statt. Dass die Form der Reinkarnationsidee, wie sie in der deutschen Klassik und danach aufgetreten ist, mit der indisch-orientalistischen nichts zu tun hat, wird auch durch deren Vertreter selbst bestätigt. Ernst Benz berichtet von einem Gespräch, das er auf einer Asienreise in Madras mit einem gelehrten Inder über Reinkarnation führte.

Ich erzählte ihm von der eigentümlichen Deutung, die der Gedanke der Reinkarnation in der Philosophie des deutschen Idealismus erfahren hatte, in der die Reinkarnation – so bei Lessing, Herder, Goethe, Wieland, Schlosser – als die Chance einer höheren, universaleren Entwicklung der menschlichen Persönlichkeit in neuen zukünftigen Leben verstanden wird. Shankara Menon sagte darauf: ´Der Hinduismus kennt nicht den Gedanken einer Entwicklung der menschlichen Persönlichkeit durch eine Kette von Inkarnationen hindurch. Er lehnt den Gedanken einer ewigen Dauer der Persönlichkeit überhaupt ab. Das ewige Leben ist für die hinduistische Anschauung nicht die Verlängerung der menschlichen Persönlichkeit über den Tod hinaus, sondern das Eingehen in die eine Allnatur, in die eine Wahrheit. Damit tritt der Mensch aus dem Bereich des persönlichen Lebens überhaupt hinaus und geht in die All-Einheit des Seins ein`.“ 2

In der vorchristlichen Zeit hatte der Mensch überhaupt noch nicht ein so starkes in sich abgeschlossenes Persönlichkeits- oder Ich-Bewusstsein wie danach. Dies bereitete sich im antiken Griechen- und Römertum erst vor. In den weiter zurückliegenden Kulturen lebte das Ich des Einzelnen, noch wenig seiner selbst bewusst, ganz eingebettet im Seelischen einer blutsverwandten Gruppe und ging darin völlig auf. „In den östlichen Religionen finden wir deshalb die Grundaussage, dass die Seele des Menschen nicht mit dem Leib sich auflöst, sondern im Seelischen des Kosmos fortbesteht wie ein zusammenhängendes Kraftgebilde von Begierden, Trieben, Instinkten und Leidenschaften. Dieses Seelengebilde verbindet sich in späterer Zeit wiederum mit einer neuen Leiblichkeit, um neue seelische Erfahrungen auf der Erde zu machen.“ 3

Die Seele musste danach streben, alles Niedere in sich immer mehr zu tilgen, damit sie nicht mehr von der Erde zu einer Verkörperung angezogen wurde und in die All-Einheit des Seins eingehen konnte. Demgegenüber erhob sich der deutsche und europäische Gedanke der Wiederverkörperung von der Seelenwanderung zur Geisteswanderung, der Wiederverkörperung des Geistes, des Ich, zu immer neuen Stufen der Entwicklung. 

Reinkarnation bei Fichte

In der Blütezeit der deutschen Kultur um die Wende des 18. Jahrhunderts erfassten ihre Vertreter das Ich des Menschen als ein von seiner Leiblichkeit nicht bedingtes, ganz in sich selbst gegründetes rein geistiges Wesen. Der Philosoph Johann Gottlieb Fichte drückte die geistige Unabhängigkeit dieses Ich, jenseits aller irdischen Begrenzungen und Bedrohungen, vor seinen Studenten in folgenden energischen Worten aus:

„Ich hebe mein Haupt kühn empor zu dem drohenden Felsengebirge, und zu dem tobenden Wassersturz, und zu den krachenden, in einem Feuermeere schwimmenden Wolken, und sage: Ich bin ewig, und ich trotze eurer Macht! Brecht alle herab auf mich, und du Erde und du Himmel, vermischt euch im wilden Tumulte, und ihr Elemente alle, – schäumet und tobet, und zerreibet im wilden Kampfe das letzte Sonnenstäubchen des Körpers, den ich mein nenne; – mein Wille allein mit seinem festen Plane soll kühn und kalt über den Trümmern des Weltalls schweben; denn ich habe meine Bestimmung ergriffen, und die ist dauernder, als ihr; sie ist ewig, und ich bin ewig, wie sie.“ 4 

Die Bestimmung des Ich ist, so Fichte, dass es sich immer weiter entwickelt. Dazu verbindet es sich mit einem irdischen Leibe, um in Gemeinschaft mit anderen Menschen in wechselseitiger Anregung und Hilfe die eigene und die Entwicklung der anderen, ja der ganzen Menschheit voranzutreiben. Dabei beginnt man natürlich nicht bei Null, sondern knüpft an die Leistungen und Errungenschaften der Menschen an, die vorher gelebt haben.

„Alles, was jemals groß und weise und edel unter den Menschen war, – diejenigen Wohltäter des Menschengeschlechts, deren Namen ich in der Weltgeschichte aufgezeichnet lese, und die mehreren, deren Verdienste ohne ihre Namen vorhanden sind, – sie alle haben für mich gearbeitet; – ich bin in ihre Ernte gekommen; – ich betrete auf der Erde, die sie bewohnten, ihre Segen verbreitenden Fußstapfen. Ich kann, sobald ich will, die erhabene Aufgabe, die sie sich aufgegeben hatten, ergreifen, unser gemeinsames Brudergeschlecht immer weiser und glücklicher zu machen; ich kann da fortbauen, wo sie aufhören mussten; ich kann den herrlichen Tempel, den sie unvollendet lassen mussten, seiner Vollendung näher bringen.“ 4

Nun könnte man einwenden, dass ich selber ja auch nur ein begrenztes Leben habe und mit meinem Tode aufhören muss, mich weiter zu entwickeln. Doch das ist für jemand, der wie Fichte die ewige Geistnatur des Ich erfasst hat, zu kurz gedacht.

„O! es ist der erhabenste Gedanke unter allen: Ich werde, wenn ich jene erhabene Aufgabe übernehme, nie vollendet haben; ich kann also, so gewiss die Übernehmung derselben meine Bestimmung ist, ich kann nie aufhören zu wirken und mithin nie aufhören zu sein. Das, was man Tod nennt, kann mein Werk nicht abbrechen; denn mein Werk soll vollendet werden, und es kann in keiner Zeit vollendet werden, mithin ist meinem Dasein keine Zeit bestimmt und ich bin ewig. Ich habe zugleich mit der Übernehmung jener großen Aufgabe die Ewigkeit an mich gerissen.“ 

Ich werde meine Entwicklung in einem irdischen Leben nie vollendet haben. Der Tod kann mein Werk auf Erden nur unterbrechen, aber nicht abbrechen. Ich bin ewig und kann nicht aufhören zu wirken, also mich zu entwickeln. Mein Werk, also meine und der anderen Menschen Entwicklung soll  vollendet werden. Also muss das Ich des Menschen – das steckt in Fichtes Worten – wieder zu weiteren zeitlich begrenzten Inkarnationen in je neuen Körpern zur Erde kommen.

An anderer Stelle spricht Fichte es auch noch deutlicher aus:

„Und nun erscheint das gegenwärtige Leben nicht mehr als unnütz und vergeblich; dazu, und nur allein dazu, um diesen festen Grund in einem künftigen Leben zu gewinnen, ist es uns gegeben, und allein vermittelst dieses Grundes hängt es mit unserm ganzen ewigen Dasein zusammen. –  Es ist sehr möglich, daß auch dieses zweiten Lebens nächstes Ziel durch endliche Kräfte mit Sicherheit und nach einer Regel ebenso unerreichbar sei, als das Ziel des gegenwärtigen Lebens es ist; und daß auch dort der gute Wille als überflüssig, und zwecklos erscheine. Aber verloren kann er dort eben so wenig sein, als er es hier sein kann. … Seine notwendige Wirksamkeit würde sonach in diesem Falle uns auf ein drittes Leben hinweisen, in welchem die Folgen des guten Willens aus dem zweiten sich zeigen würden, und welches folgende Leben in diesem zweiten auch nur geglaubt würde; zwar mit festerer, und unerschütterlicher Zuversicht, nachdem wir die Wahrhaftigkeit der Vernunft schon durch die Tat erfahren, und die Früchte eines reinen Herzens in einem schon vollendeten Leben treu aufbewahrt wieder gefunden hätten.“ 5

Lessing: Erziehung des Menschengeschlechts

Bereits vorher hatte sich schon Gotthold Ephraim Lessing jahrelang mit dem Gedanken der Entwicklung des Menschen durch viele Verkörperungen hindurch befasst, die in ihrer Gesamtheit die Entwicklung der ganzen Menschheit ausmachten. Er sieht das Leben des einzelnen Menschen mit seinem individuellen Schicksal als Offenbarung einer verborgenen Erziehung Gottes und so auch die ganze Geschichte der Menschheit als eine göttliche Erziehung des Menschengeschlechtes zu immer anderen und schließlich immer höheren Stufen der Entwicklung. In einer kleinen Schrift fasste er diese Ideen zum Ende seines Lebens zusammen.  Zum Verhältnis der Entwicklung des einzelnen Menschen zur geschichtlichen Entwicklung der ganzen Menschheit heißt es zum Schluss:

„§ 92. Du hast auf deinem ewigen Wege so viel mitzunehmen! so viel Seitenschritte zu tun! – Und wie? wenn es nun gar so gut als ausgemacht wäre, daß das große langsame Rad, welches das Geschlecht seiner Vollkommenheit näher bringt, nur durch kleinere schnellere Räder in Bewegung gesetzt würde, deren jedes sein Einzelnes eben dahin liefert?

  • . 93. Nicht anders! Eben die Bahn, auf welcher das Geschlecht zu seiner Vollkommenheit gelangt, muß jeder einzelne Mensch (der früher, der später) erst durchlaufen haben. – In einem und eben demselben Leben durchlaufen haben? Kann er in eben demselben Leben ein sinnlicher Jude und ein geistiger Christ gewesen sein? Kann er in eben demselben Leben beide überholet haben?
  • . 94. Das wohl nun nicht! – Aber warum könnte jeder einzelne Mensch auch nicht mehr als einmal auf dieser Welt vorhanden gewesen sein?
  • . 95. Ist diese Hypothese darum so lächerlich, weil sie die älteste ist? weil der menschliche Verstand, ehe ihn die Sophisterei der Schule zerstreut und geschwächt hatte, sogleich darauf verfiel?
  • . 96. Warum könnte auch Ich nicht hier bereits einmal alle die Schritte zu meiner Vervollkommnung getan haben, welche bloß zeitliche Strafen und Belohnungen den Menschen bringen können?
  • . 97. Und warum nicht ein andermal alle die, welche zu tun, uns die Aussichten in ewige Belohnungen, so mächtig helfen?
  • . 98. Warum sollte ich nicht so oft wiederkommen, als ich neue Kenntnisse, neue Fertigkeiten zu erlangen geschickt bin? Bringe ich auf einmal so viel weg, daß es der Mühe wieder zu kommen etwa nicht lohnet?
  • . 99. Darum nicht? – Oder, weil ich es vergesse, daß ich schon da gewesen? Wohl mir, daß ich das vergesse. Die Erinnerung meiner vorigen Zustände, würde mir nur einen schlechten Gebrauch des gegenwärtigen zu machen erlauben. Und was ich auf itzt vergessen muß, habe ich denn das auf ewig vergessen?
  • . 100. Oder, weil so zu viel Zeit für mich verloren gehen würde? – Verloren? – Und was habe ich denn zu versäumen? Ist nicht die ganze Ewigkeit mein?“ 6

Was haben die Errungenschaften früherer Kulturen der Menschheit mit den heutigen einzelnenMenschen zu tun? Er muss den Weg, den die Menschheit in ihrer Entwicklung genommen hat, selbst mitgemacht haben. Die Entwicklungsetappen der Geschichte ergeben für ihn nur einen Sinn, wenn er mit ihnen in einem inneren Zusammenhang steht, d.h. damals jeweils selbst gelebt und die Fähigkeiten Teil seiner eigenen Seele geworden sind. 

Goethe: Selbstverständliche Metamorphosen der Entwicklung

Goethe hat über die Idee der Wiederverkörperung nie besonders theoretisiert, geschweige denn sie problematisiert; sie war ihm selbstverständliche Anschauung seines in sich ruhenden Geistes. Er beobachtete in der Natur ein ständiges Entstehen und Vergehen, ein Sterben und Wieder-Auferstehen in neuen Gestalten. Warum sollte es in der Entwicklung des Menschen anders sein? 

„In Natur und Geschichte … sah Goethe das gleiche lebendige Prinzip des Formenwandels wirksam. Wie er in der einzelnen Pflanze die Urpflanze wahrnimmt, so sieht er in jedem Menschen die ewige Entelechie (das geistige Ich). Und indem er durch die leiblich-seelische Behausung hindurch die Entelechie als den Bewohner derselben anschaut, begegnet er, ohne sie erst gedanklich ausdenken zu müssen, der Idee der Wiederverkörperung. Die Urpflanze entfaltet im räumlichen Nebeneinander ihren Reichtum. Im Formen- und Farbenspiel ihrer tausend Metamorphosen zaubert sie den Garten des Pflanzenreichs vor uns hin. Die menschliche Entelechie hat das zeitliche Nacheinander der Geschichte zu ihrem Reich. Im lebendigen Anschauen der Menschen, nicht nur in der Gegenwart, sondern auch in den Epochen der Vergangenheit findet der Mensch erst sich selbst. …
Die wiederholten Erdenleben sind die Metamorphosen, durch welche die ewige Entelechie des Menschen hindurchschreitet und die Fülle ihrer Möglichkeiten ausschöpft.“ 7

Goethe lebte in inniger Vertrautheit mit dieser Idee. Sie durchdrang seine ganze Lebensgesinnung. „Wo er sie aussprach, hat sie stets die göttliche Selbstverständlichkeit einer Naturtatsache, und die Worte, die er ihr leiht, sind nie ohne den vollen Pulsschlag seiner Persönlichkeit und die höchste Sorgfalt seines Künstlertums.“ 6  In der Freundschaft mit Frau Charlotte von Stein wurde die Idee der Wiederverkörperung für ihn persönliche Realität. Er fühlte sich gedrungen, im Juli 1776 das „Geheimnis der Reminiszenz“ in poetische Worte zu fassen:

„Sag, was will das Schicksal uns bereiten? / Sag, wie band es uns so rein genau?
Ach, du warst in abgelebten Zeiten / meine Schwester oder meine Frau.
Kanntest jeden Zug in meinem Wesen, / spähtest, wie die reinste Nerve klingt,
konntest mich mit einem Blicke lesen, / den so schwer ein sterblich Aug’ durchdringt…
Und von allem dem schwebt ein Erinnern / nur noch um das ungewisse Herz,
fühlt die alte Wahrheit ewig gleich im Innern, / und der neue Zustand wird ihm Schmerz.“

Charlotte von Stein konnte sich mit dem Gedanken der Wiederverkörperung lange Zeit nicht befreunden und näherte sich ihm erst gegen Ende ihres Lebens an. In den Zusammenhang der Bemühungen Goethes, die Freundin für seine Anschauung zu gewinnen, gehört sein Gedicht „Gesang der Geister über den Wasser“:

„Des Menschen Seele
gleicht dem Wasser:
Vom Himmel kommt es,
zum Himmel steigt es,
und wieder nieder
zur Erde muß es,
ewig wechselnd. …“

Das ganze Gedicht hier.

In einem Gespräch mit J. D. Falk am Begräbnistag seines älteren Freundes Christoph Martin Wieland (25.1.1813) machte sich Goethe in feierlicher und wehmütiger Stimmung Gedanken über die ewige Entelechie Wielands, von der er erwartete, dass er ihr einst wiederbegegnen werde, und schloss mit den Worten: „Ich bin gewiss, wie Sie mich hier sehen, schon tausendmal dagewesen und hoffe wohl noch tausendmal wiederzukommen.“ 8

Eine Fülle weiterer Vertreter der Reinkarnation innerhalb des deutschen Geisteslebens bringt Emil Bock in seinem Buch „Wiederholte Erdenleben. Die Wiederverkörperungsidee in der deutschen Geistesgeschichte“, auf das hier nur verwiesen werden kann.

Rudolf Steiner: Erkenntnis der Reinkarnation

Rudolf Steiner knüpfte geistesgeschichtlich an die Denker des deutschen Idealismus an. Diese waren in der Beobachtung der Natur der Gedanken selbst zu der Erfahrung gekommen, dass in den Begriffen und Ideen ein inneres Leben: die Wahrheit des in der Welt wirkenden Geistes vorhanden ist. In seinen Tiefen erfasst, erscheint der Gedanke nicht mehr nur als subjektives Gebilde, sondern in ihm offenbart sich als lebendige Idee das Höchste und Tiefste, was in der Welt geistig schafft und sich in physischen Erscheinungen verdichtet. So erfassten sie auch das eigene Ich als ein geistig in sich bestehendes und geistig im Physischen wirkendes Wesen.

Hier setzte R. Steiner an, indem er dieses anfängliche Erleben des Geistigen im Denken durch Übungen verstärkte, die sich nicht auf die Ideen, sondern auf die diese hervorbringende Tätigkeit des Denkens selbst richteten, welche im gewöhnlichen Bewusstsein unbeachtet bleibt. Dadurch komme man dazu, dass sich die Ideen zur geistigen Anschauung dahinter wirkender geistiger Vorgänge und Wesen erweiterten, von denen die Ideen nur Abschattungen seien.

Dies auf das eigene Ich gewendet, führte ihn dazu, „den menschlichen Wesenskern real in freier Loslösung von der Leibesorganisation“ zu erleben und zu schauen. Damit hatte er auch den Ausgangspunkt gewonnen, die geistige Wesenheit des Menschen nach dem Tode in ihrem Durchgang durch eine geistig-göttliche Welt und schließlich ihren Niederstieg zu einer neuen irdischen Verkörperung zu verfolgen.9 Damit erhob er den Anspruch, das, was bis dahin nur geahnt, gefühlt und in logischen Argumenten vorgestellt wurde, zu wissenschaftlicher geistiger Erkenntnis zu erheben.

Die Verbindung zwischen den Inkarnationen bildet das Schicksal oder Karma des Menschen. So wie nach dem nächtlichen Schlaf unser Leben an einem neuen Tage von den Wirkungen der Taten des vorherigen Tages abhängt, so ein neues Erdenleben von den Wirkungen des vorangegangenen. Der Menschengeist verkörpert sich immer wieder, und sein Gesetz besteht darin, dass er die Wirkungen und Früchte, negative wie positive, in die folgenden Erdenleben hinübernimmt. „Welche Eindrücke die Seele wird haben können, welche Wünsche ihr werden befriedigt werden können, welche Freuden und Leiden ihr erwachsen, mit welchen Menschen sie zusammenkommen wird: das hängt davon ab, wie die Taten in den vorhergehenden Verkörperungen des Geistes waren. … Das Leben der Seele ist somit ein Ergebnis des selbstgeschaffenen Schicksals des Menschengeistes.“ 10

Damit tritt die Wiederverkörperung des Menschen zum ersten Mal als organisches Glied eines umfassenden Erkenntnis- und Weltanschauungszusammenhanges, der anthroposophischen Geisteswissenschaft, auf, ohne sich auf irgendeine Überlieferung oder rein gedankliche Überlegung zu berufen, sondern allein auf unmittelbare übersinnliche Forschung. Nach zahlreichen schriftlichen und mündlichen Darstellungen der übersinnlichen Erkenntnismethode hielt Rudolf Steiner 1924 schließlich eine Reihe von „Karma-Vorträge“, in denen er vorangegangene Erdenleben historischer Persönlichkeiten beschrieb und so tiefe Einblicke in innere Zusammenhänge der Menschheitsgeschichte aufschloss.

Reinkarnations-Erinnerungen

Nun kommt den theoretischen Überlegungen und Forschungen zur Wiederverkörperung des Menschen interessanterweise auf der anderen Seite entgegen, dass zunehmend Menschen Reinkarnationserfahrungen haben. In den letzten Jahrzehnten sind global tausende von Fällen aufgetreten, dass kleine Kinder sich an ein noch nicht lange zurückliegendes voriges Leben auf der Erde erinnern, in denen sie eines gewaltsamen Todes gestorben sind, und sich ihre Angaben vielfach auch auf verblüffende Weise bestätigen. Der Medizin-Prof. Ian Stevenson von der Universität Virginia hat sich von 1953 an und ab 1964 vorrangig damit forschend befasst.11 Er nimmt zu recht an, dass die Dunkelziffer noch wesentlich höher ist. Viele Eltern gehen auf die Worte der Kinder nicht ein, da sie sie für blühende kindliche Phantasie halten, und im Heranwachsen gehen diese Erinnerungen in der Regel vollständig verloren.

Ein besonders eindrucksvoller Fall ist der des jetzt 46-Jährigen Deutschen Udo Wieczorek aus der Nähe von Ulm, der sich bereits im Alter von vier Jahren in Albträumen als Soldat im Ersten Weltkrieg erlebte.12 Bei ihm traten die Traumszenen mit 18 Jahren erneut auf und konnten von ihm viel klarer und bewusster erfasst werden. Er sah sich z. B. tödlich verletzt im Schützengraben noch mit letzten Kräften einen Brief schreiben, den er in einer Dose hinter einem herausgelösten Stein der rückwärtigen Natursteinmauer verbarg. Mit 22, 23 Jahren reiste er mehrmals in die Dolomiten, wo er in diesem Leben noch nie war, und erkannte dort viele Einzelheiten der Landschaft wieder, fand schließlich den verfallenen Schützengraben – und hinter dem Stein in der Mauer den geschriebenen Brief. (Siehe detailliert hier.)

Zusammenhang des Einzelnen mit der Menschheit durch Reinkarnation

Die zentrale Veranlagung des Deutschen besteht, wie in einem vorigen Artikel beschrieben, darin, sich im Ich als einem von aller Materie unabhängigen, in sich selbst gegründeten geistigen Wesen zu erfassen. Das führt dann bei denjenigen, die diese Aktivität aufbringen, zu einem starken Individualismus und Freiheitsbewusstsein. Ein Ich ist aber jedem Menschen eigen, gleich welchem Volk oder welcher Rasse er angehört. Das Ich ist also allgemein menschlich, es macht den Menschen an sich aus. Ein Mensch, der sich zu seinem höheren, in sich selbst gegründeten Ich erhebt, befindet sich in der Sphäre des Allgemein-Menschlichen, in der er sich mit der ganzen Menschheit verbunden fühlt; er empfindet sich zugleich als Weltbürger und Vertreter tiefer Menschlichkeit.

Es erscheint zunächst als ein Paradoxon, dass sozusagen der extremste Individualismus zugleich Kosmopolitismus und Humanität bedeutet. Es ist eben das Allgemein-Menschliche des geistigen Ich, das in allen dreien lebt. Und gerade wenn sich das Ich zum Kosmopolitismus, zum Interesse und zur Verbundenheit mit den Menschen aller Völker erhebt, erlebt es die Vielfalt, Besonderheit und Spezialisierung menschlichen Daseins, wie sie im Raume ausgebreitet ist. Und in der Erkenntnis der wiederholten Erdenleben kommt ihm zum Bewusstsein, dass er selbst „auf diesem Wege sozusagen die ganze Menschheit in ihren verschiedenen Rassen, Völkern und geschichtlichen Zeitaltern durchwandert, also in gewissem Sinne die gesamte Menschheit in ihrem bisherigen Werdegang in sich trägt.“ 13  Die Tatsache der fortlaufenden Reinkarnation jedes Menschen stellt so den inneren Zusammenhang zwischen Einzelmensch und Gesamtmenschheit her. Die Wiederverkörperung ist das innerste Lebensgesetz des sich entwickelnden Menschen-Ichs und damit auch der Menschheit.

Zukunftsperspektiven

Man versuche sich vorzustellen, wie sich die ganze Lebenseinstellung des Menschen durch die Gewissheit der Wiederverkörperung grundlegend verändert. Dadurch, dass er sein jetziges Schicksal weitgehend als Folge seiner Taten und Leiden vergangener Erdenleben erkennt und in seinem jetzigen Leben die Ursachen für sein Schicksal in folgenden Erdenleben, wird ein ganz anderes Verantwortungsgefühl sich selbst und seinen Mitmenschen, ja, der ganzen Menschheit gegenüber erwachen, mit der er als ein Teil verbunden ist. Und dies wird sich allmählich verändernd auf das gesamte kulturelle, politische und wirtschaftliche Leben auswirken. In die Seele des Menschen wird auch eine ganz andere Gelassenheit und Lebenssicherheit einziehen.

Die Wiederverkörperung widerspricht nicht dem Christentum, sondern nur den Dogmen der Kirchen. Die Liebe zum Entwicklungsort Erde, mit der Christus als Menschenbruder verbunden ist, bildet gegenüber der Weltflüchtigkeit östlicher Lehren gerade den Kern der westlichen Erkenntnis, wie sie insbesondere im deutschen Geistesleben entwickelt ist. Sie ist ein wesentlicher Beitrag des deutschen Geistes zur Menschheitskultur, der sich noch gegen die engstirnige Beschränktheit des herrschenden Materialismus entfalten muss. Was aber nur geschieht, wenn sich genügend Menschen dieser tiefsten Lebensfrage ernsthaft stellen.

Es wäre eine Katastrophe, wenn es den globalen Drahtziehern der Massenmigration und den deutschen bildungsfernen Selbsthassern gelänge, das deutsche Volk mit seinen hohen Kulturanlagen auszulöschen.

 

Anmerkungen

1   Zitiert nach H. E. Lauer: Die Volksseelen Europas, Stuttgart 1965, S. 261
2   Zitiert nach Lauer a.a.O., S. 261-262

3   Pietro Archiati: Die Weltreligionen, 1997, S. 66

4   Johann Gottlieb Fichte: Über die Bestimmung des Gelehrten (1794), Ende 3. Vorlesung:
     gutenberg.spiegel.de

5   Johann Gottlieb Fichte: Die Bestimmung des Menschen (1800), Kap. 10 III.:

     gutenberg.spiegel.de

6   Gotthold Ephraim Lessing: Die Erziehung des Menschengeschlechts (1780):
     gutenberg.spiegel.de 

7   Emil Bock: Wiederholte Erdenleben. Die Widerverkörperungsidee

     in der deutschen Geistesgeschichte, Stuttgart 19756, S. 58-59

8   Zitiert nach Emil Bock wie Anm. 6, S. 58

9   Vgl. Rudolf Steiner: Reinkarnation und Karma, GA 34

10 Rudolf Steiner: Theosophie, GA 9, Dornach 1961, S. 87, 88

      Vgl. das ganze Kapitel „Reinkarnation und Karma“

11 Vgl. Der Geist hat viele Leben
12 Siehe: Das zweite Leben des Vinc als Udo
13 Hans Erhard Lauer wie Anm. 1, S. 260

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Über Herbert Ludwig

Herbert Ludwig war viele Jahre Lehrer an einer Freien Waldorfschule. Er befasst sich schwerpunktmäßig mit den inneren und äußeren Bedingungen der Entwicklung des Menschen zur Freiheit und mit den Hintergründen der „europäischen Integrationsbewegung“, woraus seine Schrift „EU oder Europa?“ und Artikel auf seiner Webseite hervorgegangen sind Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

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Muller
Gast
Muller

Eine Reinkarnation?
Blos nicht.
Schon einmal ist oft genug mehr als genug…..

Karl Bernhard Möllmann
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Karl Bernhard Möllmann

. . .
Muller!
.
hör’n se einfach auf, Scheiß zu machen!
.
Sorgen Sie dafür – daß IHR Leben Spaß macht – DANN freuen SIE sich auch auf die Zukunft . . .
.
Kleiner Tipp:
.
Was DU nicht willst – das man DIR tu – DAS füge keinem Andern zu!

Muller
Gast
Muller

“…hör’n se einfach auf, Scheiß zu machen”
Also nicht mehr an Darwin zu glauben und statt dessen das Erst zu nehmen, was einem die “Religionsvertreter” (besser: Religionsverkäufer) verschiendenster Couleur an Heilslehre verkaufen? (Verkaufen durchaus im doppelten Sinne.)
Da geben wir Milliarden über Milliarden für die Astronomie-Forschung aus. Die eindeutig belegt, was für ein Fliegenschiss im Fliegenschiss im Fliegenschiss unsere Welt räumlich und unsere Existenz zeitlich darstellt. Und trotzdem soll man das glauben was irgenwelche Leute zu einer Zeit in die Welt gesetzt haben, als sich noch die Sonne um die Erde gedreht hat….

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . . ZITAT @ Muller: . “Also nicht mehr an Darwin zu glauben und statt dessen das Erst zu nehmen, was einem die “Religionsvertreter” (besser: Religionsverkäufer) verschiendenster Couleur an Heilslehre verkaufen?) . DAS ist ja gerade der Scheiß’ von dem ich spreche – den SIE machen – weder Scheiß’ GLAUBEN, noch Scheiß ERNST nehmen, den Religionsverkäufer Ihnen verkaufen wollen! . Wie wäre es mal mit ECHTER Emanzipation? . Werden Sie Kriminalist, werden Sie ein Profiler, werden Sie ein Forensiker und befreien Sie sich als erstes von allen LÜGEN – DAS ist solide Handarbeit – und die kann man lernen,… Read more »

Muller
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Muller

“…Und wenn Sie Ihr eigenes Leben von den vielen praktischen LÜGEN befreit haben…”
Bedauerlicherweise baut ihre ganze Argumentation praktisch ausschließlich auf Esoteriker-Geschwurbel auf.
Womit das Thema beendet ist.

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . .
DANKE!
.
Einen TROLL zu zwingen – sich SELBST zu outen – DAS war mein Ziel!

Karl Bernhard Möllmann
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Karl Bernhard Möllmann

. . .
Endlich!
.
Die wichtigste aller möglichen Fragen, die ein Erden-Mensch stellen kann.
.
Freue mich auf den Artikel – den NUR Herbert Ludwig schreiben kann – denn JETZT geht es endlich in das ALLERHEILIGSTE auf Gottes Erdboden.
.
Und zugleich das GRÖSSTE aller Tabus für unsere ANGST-Psychopathen!
.
Für Spannung wie im neuesten James Bond & für Erleuchtung wie beim Abendmahl ist gesorgt . . .

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . . ANGST kann man – Gott sei DANK – immer & überall überwinden! . Der einfachste EINSTIEG in dieses TABU-Thema scheint mir für Materialisten, Körper-Fetischisten & Körper-Gläubige aller Art – der Einstieg über die moderne RETTUNGS-MEDIZIN – die allein TAUSENDE Fälle von sogenannten “NEAR-DEATH EXPERIENCES” dokumentiert hat. . Damit sind “NAH-TOD ERLEBNISSE” gemeint – wenn Leute zum Beispiel bei einem Unfall auf der Strasse sterben, und ein NOT-ARZT im RETTUNGS-HELI es schafft – den Patienten nach wenigen Minuten wieder zu beleben. . Die angeblich “Toten” beschreiben dann manchmal die Szenerie aus den unmöglichsten Blickwinkeln – oft von oben… Read more »

MutigeAngstfrau
Gast
MutigeAngstfrau

Vielen Dank für diesen wunderbaren Artikel.
Es ist ein Vergnügen, in diesen Zusammenhängen zu denken und zu fühlen.

Natürlich stellt das eine große Gefahr für die globalen Sklavenhalter dar, wenn sich Menschen der Christuskraft bewusst werden, die in ihnen schlummert.
Die Gestaltungsmöglichkeiten, die wir mehr und mehr erkennen und die Fertigkeiten, die daraus erwachsen werden und die wir auf diesem Planeten trainieren sollen, könnten letztendlich das hinwegfegen, was die Weltenverderber zusammengeschachert und den Unterdrückten mit der Materialismuskeule ins Hirn gemeißelt haben.

K.R.
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K.R.

(Zitat) “Man versuche sich vorzustellen, wie sich die ganze Lebenseinstellung des Menschen durch die Gewissheit der Wiederverkörperung grundlegend verändert. Dadurch, dass er sein jetziges Schicksal weitgehend als Folge seiner Taten und Leiden vergangener Erdenleben erkennt und in seinem jetzigen Leben die Ursachen für sein Schicksal in folgenden Erdenleben, wird ein ganz anderes Verantwortungsgefühl sich selbst und seinen Mitmenschen, ja, der ganzen Menschheit gegenüber erwachen, mit der er als ein Teil verbunden ist.” Es wäre wirklich toll, sich als Resultat vergangener Erdenleben zu erkennen. Bloß wie soll das geschehen? Bei mir persönlich funktioniert es nicht. Und ich vermute mal, bei anderen… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
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Karl Bernhard Möllmann

. . . ZITAT @ K.R.: . “Es wäre wirklich toll, sich als Resultat vergangener Erdenleben zu erkennen. Bloß wie soll das geschehen? Bei mir persönlich funktioniert es nicht.” . Die einzigen Erden-Bürger, die sich anfänglich schwer tun ihre EIGENE Vergangenheit anzuschauen – sind hartgesottene LÜGNER & KRIMINELLE, die derart VIEL auf dem Kerbhozz haben – DASS DIE FLUCHT die einzige Alternative zu sein scheint . . . . Doch die REALITÄT holt gerade diese REALITÄTS-VERWEIGERER als erste wieder ein – dann geht Flucht nur noch scheinbar durch Tabletten, Alkohol & andere Drogen . . . . Typisches, westliches –… Read more »

K.R.
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K.R.

(Zitat) „Die einzigen Erden-Bürger, die sich anfänglich schwer tun ihre EIGENE Vergangenheit anzuschauen – sind hartgesottene LÜGNER & KRIMINELLE, die derart VIEL auf dem Kerbhozz haben – DASS DIE FLUCHT die einzige Alternative zu sein scheint . . .“ Meinen Sie mit „Vergangenheit“ jene vor der Geburt, aus einem früheren Leben? Dann bin ich wohl – wie die überwältigende Mehrheit der Erdenbürger – ein Lügner und Krimineller. Welchem Urteil Sie sich in diesem Fall aussetzen, soll der Leser selbst entscheiden. Sollte „Vergangenheit“ sich auf frühere Lebensabschnitte beziehen, dann kann ich Ihnen soweit zustimmen, dass viele Menschen gerne negative Erfahrungen verdrängen… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
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Karl Bernhard Möllmann

. . . Definition “Vergangenheit” aus dem “WAHRIG, Deutsches Wörterbuch”: . – gewesene, frühere Zeit; das Leben (eines Menschen) bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt; . ZITAT @ K.R.: . “…kann ich Ihnen soweit zustimmen, dass viele Menschen gerne negative Erfahrungen verdrängen anstatt aus ihnen zu lernen.” . Definition: “verdrängen”: . – verdrängte Komplexe (Psych.) unterdrückte, aus dem Bewußtsein ausgeschiedene, im Unterbewußtsein aber weiterwirkende und in sogenannten Ersatzhandlungen sich ausdrückende Vorstellungen, Wünsche, Triebe; . Um ein vorsätzlich von kriminellen Herrschern seit Jahrtausenden religiös verwirrtes & mit FAKE-news vergiftetes Thema – einfach & klar zu beschreiben – rede & schreibe ich auf gut… Read more »

waltomax
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waltomax

Torus In dem hier erschienen Artikel über Kondratieff wurde ein ringförmiges Weltbild vorgeschlagen. Dieses Mehrschicht-Modell erlaubt es, sowohl zyklisch – geschlossene Prozesse zu betrachten, wie offen “gerichtete”. Dazu springt man von einem Zyklus in den nächst höheren, ermöglicht dadurch, das diese Zyklen ineinander verschachtelt sind. Oder man steigt in einen weiter innen Liegenden ab… Es ist also möglich, einerseits einer Entwicklungsstufe zyklisch verhaftet zu bleiben, andererseits aber “aufzusteigen” und sich höherzuentwickeln. Oder abzusteigen. Dabei kann man sich die Zyklen wie Wachstumsringe vorstellen. Die geometrische Eigenschaften des Torus haben den Vorteil, dass man diesem Aspekte eines geschlossenen Systems abgewinnen kann. Da… Read more »

Gustav
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Gustav

“Was die Erde mir geliehen, Fordert sie schon jetzt zurück. Naht sich, mir vom Leib zu ziehen Sanft entwindend Stück für Stück. Um so mehr, als ich gelitten, Um so schöner ward die Welt. Seltsam, dass, was ich erstritten, Sachte aus der Hand mir fällt. Um so leichter, als ich werde, Um so schwerer trag‘ ich mich. Kannst du mich, du feuchte Erde, Nicht entbehren? frag‘ ich dich. „Nein, ich kann dich nicht entbehren, Muss aus dir ein‘ andern bauen, Muss aus dir ein‘ andern nähren, Soll sich auch die Welt anschauen. Doch getröste dich in Ruh‘: Auch der andre,… Read more »

waltomax
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waltomax

Immer noch nicht “die Wand” erblickt? Die “qualitative Höherentwicklung” wurde an dieser Stelle schon öfter beschrieben In einem früheren Kommentar war es eine steigende innere Oberfläche bei abnehmendem Volumen, die als “Faktoren” einer “qualitativen Erhöhung” gesehen werden können. “Kleiner und komplexer”. Dies kann gleichzeitig als Begriff der “Implosion” gedeutet werden, wie ihn der Österreichische Erfinder V. Schauberger” geprägt hat. Die Erzeugung und Anwendung der “Implosions-Energie” legte Schauberger seinen zahlreichen Apparaten zugrunde. So vor allem seinem Flugkreisel. Das nur als Beispiel, zu welchen Einsichten und Entwicklungen “ein Weltbild” führen kann, wenn es eine steigende Anpassung an die Natur erbringen soll. Aus… Read more »

waltomax
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waltomax

“Die Wiederverkörperung widerspricht nicht dem Christentum, sondern nur den Dogmen der Kirchen. Die Liebe zum Entwicklungsort Erde, mit der Christus als Menschenbruder verbunden ist, bildet gegenüber der Weltflüchtigkeit östlicher Lehren gerade den Kern der westlichen Erkenntnis, wie sie insbesondere im deutschen Geistesleben entwickelt ist. Sie ist ein wesentlicher Beitrag des deutschen Geistes zur Menschheitskultur, der sich noch gegen die engstirnige Beschränktheit des herrschenden Materialismus entfalten muss. Was aber nur geschieht, wenn sich genügend Menschen dieser tiefsten Lebensfrage ernsthaft stellen. Es wäre eine Katastrophe, wenn es den globalen Drahtziehern der Massenmigration und den deutschen bildungsfernen Selbsthassern gelänge, das deutsche Volk mit… Read more »

Ich
Gast
Ich

Ist “Geolitico” mittlerweile geschliffen worden?
Die Artikel werden inhaltlich immer flacher und belangloser und ähneln immer mehr den pseudokritischen Beiträgen, die man auch in Focus und Co finden kann.
Die Zeiten von Leuten wie Diogenes Lampe sind hier wohl vorbei…

Karl Bernhard Möllmann
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Karl Bernhard Möllmann

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Wenn die TROLLS zugleich im TRIO aufgescheucht auf GEOLITICO herum tanzen – wie um das goldene Kalb – dann ist GEOLITICO lebendiger & kämpferischer denn je!
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“Flach” weil “geschliffen”, ist nur das herrschende PSEUDO-Christentum seit nunmehr schon 1693 langen Jahren – denn die REINKARNATION die predigte bereits JESUS von NAZARETH!
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Die korrupten & pädophilen Kirchen-Männer – haben diese REALITÄT der Reinkarnation seit dem Konzil von NICÄA im Jahre 325 NACH Christus – aus der “HEILIGEN” Schrift heraus GEFÄLSCHT!
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Und keine Sorge um Diogenes – der wird HIER auf GEOLITICO regelmäßig gelobt & verlinkt & gelesen . . .

Wolfgang R
Gast
Wolfgang R

Dieser Artikel verdient mehr als eine Publikation in diesem Blog. Danke! “… sein jetziges Schicksal weitgehend als Folge seiner Taten und Leiden vergangener Erdenleben erkennt und in seinem jetzigen Leben die Ursachen für sein Schicksal in folgenden Erdenleben…” – ganz so rechts-links-gestrickt sind die Dinge nicht. Es scheint so zu sein, dass Karma auch von Eltern auf Kinder, Enkelkinder und sogar deren Kinder und weiter darüber hinaus übergreift. Folglich kann ein gegenwärtiges Problem u.U. auf ein Ereignis / eine Einstellung im Leben z.B. eines Urgroßvaters zurückgehen. Dennoch gibt es eine Lösung für das aktuelle Leben! “… Taten und Leiden …”… Read more »

Johannes
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Johannes

Nach allem was ich gelernt habe, hat der Mensch ein einziges Leben. Dieses Leben umfasst nun aber nicht nur sein “Da-Sein” auf der Erde, sondern ein “Da-Sein” in Ewigkeit. Und diese “Da-Sein” wurde uns von Gott geschenkt, dem wir gegenüber verantwortlich sind. Er wird uns einmal beurteilen. Davon bin ich überzeugt. Im Brief an die Hebräer, Kap. 9, 28 ist dies nachzulesen: “Sterben müssen alle Menschen; aber sie sterben nur einmal, und darauf folgt das Gericht. Genauso wurde auch Christus nur einmal als Opfer dargebracht – als Opfer, das die Sünden der ganzen Menschheit auf sich nahm. Wenn er wiederkommt,… Read more »

hubi stendahl
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hubi stendahl

@Johannes “Kap. 9, 28 ist dies nachzulesen: “Sterben müssen alle Menschen; aber sie sterben nur einmal, und darauf folgt das Gericht.” So lange wir dem Aberglauben anhängen, dass moralisierende Gut-Böse – Systeme mit anschließender Gerichtsbarkeit durch einen Gott veranlasst werden, der sich der von Menschen erfundenen Moralvorstellungen bedient, so lange werden wir im geistigen Käfig der Steinzeit verharren. Wir sind heute bereits so weit, dass wir unterhalb der Photonen nach dem Ursprung suchen, Quantenphysiker arbeiten an der Materialisierung von “Licht”, um unserem Ursprung und dem ewigen Kreislauf auf die Schliche zu kommen. Freilich fern der Öffentlichkeit und ohne finanzielle Unterstützung,… Read more »

Johannes
Gast
Johannes

@ hubi stendal:weshalb so polemisch? Es gibt keinen Grund mich herab zu setzen. Meine Überzeugung ist nicht die Ihre – ok.

Ich folge Jesus Christus. Sie folgen den Erkenntnissen der Weisen der Naturwissenschaften. Wo liegt das Problem?

hubi stendahl
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hubi stendahl

@Johannes Polemik bedeutet immer, dass ohne Sachargumente ein persönlicher Angriff stattfindet. Den kann ich in meinem Kommentar nirgendwo finden. Ich habe Sie lediglich aufgefordert mir Textpassagen zu präsentieren, die unverfälscht Jesus als Mahner für ein himmlisches Gericht nach dem Tod zeigen. Wenn sie nun behaupten, Sie würden Jesus von Nazareth folgen, frage ich mich, wie Sie die Verknüpfung zwischen Ihrer Behauptung des endgültigen Todes und der Gerichtsbarkeit Gottes nach irdischer Moral und einem genialen Mystiker Jesus der folgerichtig als “Sohn” ebenfalls drohend mit seinen Jüngern unterwegs gewesen sein soll, argumentieren wollen. Weit und breit kein drohender Jesus, der in Wahrheit… Read more »

Johannes
Gast
Johannes

@ hubi Stendal: Wir werden inhaltlich wohl nicht zusammen kommen:

Sie folgen – so wie ich es vertehe – einem “universalen Allgeist” nach.

Ich folge dem auferstandenen Jesus Christus nach.

Zwischen Ihrer Nachfolger und meiner Nachfolge gibt es nicht die geringste Schnittmenge. Belassen wir es schlicht dabei.

hubi stendahl
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hubi stendahl

@Johannes Ich wollte mit der langen Antwort ihre Neugier auf Anderes, auf alternative Sichtweisen lenken, fern der menschengemachten Moral mit Gerichtsbarkeit, Sühne und Vergeltung, wie sie die katholische Kirche lehrt; nur an der beweisbaren Natur der Dinge festgemacht, die viele, weil komplex, als Chaos identifizieren, man aber als Harmonie verstehen muss. Harmonie ist vollendete Liebe. Das scheint nicht gelungen. Das ist schade aber nachvollziehbar, weil unumstößliche Dogmen ja gerade dafür von interessierten Kreisen gelehrt werden, damit die Masse nicht beginnt zu denken. Ihr Glaube an einen bereits auferstandenen Jesus wollte ich Ihnen nie nehmen, sondern Ihr Augenmerk auf die Natur… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . . ZITAT @ Johannes: . “Nach allem was ich gelernt habe, hat der Mensch ein einziges Leben. Dieses Leben umfasst nun aber nicht nur sein “Da-Sein” auf der Erde, sondern ein “Da-Sein” in Ewigkeit.” . Und WAS – wenn Sie von den angeblichen “Verwaltern” des Erbes des JESUS von NAZARETH belogen & betrogen wurden – weil WESENTLICHE Kern-Sätze & Schlüssel-Daten, wie zum Beispiel die Lehre von mehr als nur einem Leben – aus kriminellen Motiven aus der BIBEL heraus GEFÄLSCHT wurden? . Studieren Sie einfach mal die unkorrumpierten Quellen der Aufklärung zum “Konzil von NICÄA” im Jahre 325… Read more »

fofo
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fofo

“das deutsche Volk mit seinen hohen Kulturanlagen”

Hoert sich an als waere Kultur ererbt. Verstehe nicht wie man selbsterklaerte Weltbuerger immer wieder fuer nationalistisches, voelkisches Geschwafel missbrauchen kann.

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . .
Wenn der fofo-TROLL sich auskotzt – und Gift & Galle speit – dann sollte Herbert Ludwig STOLZ auf seinen jüngsten Artikel sein!

fofo
Gast
fofo

Es mag sein, dass Herrn Ludwigs Intentionen andere sind, jedenfalls laesst die permanente Einvernahmung u.a. Goethes in Verbindung mit voelkisch-nationalem Gedankengut eine geringe Sensibilitaet der deutschen Geschichte gegenueber erkennen.

http://www.rothenburg-unterm-hakenkreuz.de/wie-die-ns-kulturpropaganda-deutsche-dichter-der-klassik-fuer-ihre-ideologie-vereinnahmte-und-dafuer-handlanger-in-literatur-und-wissenschaft-fand-i-goethe/

hubi stendahl
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hubi stendahl

@fofo

“rothenburg-unterm-hakenkreuz.de”

Sie meinen also, die Tatsache, dass die NS- Protagonisten 1933-45 deutsche Literatur und Dichtung für ihre Zwecke missbrauchten, dazu führen muss, dass die Folgegenerationen ihre Historie nur noch in den Jahren 33-45 sehen sollen.

Bitte Hirn einschalten!

fofo
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fofo

“Bitte Hirn einschalten”

Wenn Sie die Analogie oder mehr nicht sehen kann ich Ihnen auch nicht helfen.

Gustav
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Gustav

Der aus dem Dritten Reich ausgewanderte jüdische Schriftsteller und Gefühlstechniker, Sebastian Haffner, während des Krieges Propagandist gegen Deutschland, schrieb in seinen Anmerkungen zu Hitler: „Unter den positiven Leistungen Hitlers muß an erster Stelle, alles andere in den Schatten stellend, sein Wirtschaftswunder genannt werden […]Im Jänner 1933, als Hitler Reichskanzler wurde, gab es in Deutschland 6 Millionen Arbeitslose. Drei kurze Jahre später, 1936, herrschte Vollbeschäftigung. An die Stelle von Ratlosigkeit und Hoffnungslosigkeit waren Zuversicht und Selbstvertrauen getreten. Und noch wunderbarer: der Übergang von Depression zu Wirtschaftsblüte war ohne Inflation erreicht worden, bei völlig stabilen Löhnen und Preisen! Das ist später nicht… Read more »

fofo
Gast
fofo

@gustav

Weder unter Adolf noch nach dem Krieg haette es ein Wirtschaftwunder ohne Unterstuetzung von aussen gegeben. Sie werden bald erkennen auf welch toenernen Fuessen der Exportweltmeister steht.

Silke
Gast
Silke

“Weder unter Adolf noch nach dem Krieg haette es ein Wirtschaftwunder ohne Unterstuetzung von aussen gegeben”

Genau, Nazideutschland hatte Unterstützung von außen, sogar reichlich!
Insbesondere von unseren Befreiern.
Das konnte und kann seitdem in vielen Ländern der Welt beobachtet werden:
Erst Diktatoren und Terrorregime aufbauen, finanzieren und bewaffnen. Später muss dann der Befreiungskrieg geführt werden, an dem die Gleichen wieder gut verdienen. Funktioniert bis heute.
Dennoch sind sich unsere Befreier nicht zu schade uns die Schuld der Vorfahren immer wieder vor zu halten. Dabei haben sie selbst fleißig mitgemischt. Und tun es in anderen Ländern bis heute.

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . .
DANKE @ Gustav für FAKTEN statt FAKE!

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . . WENN man sich die Poesie von Johann Wolfgang von Goethe anschaut – der vor bereits 269 Jahren in Frankfurt geboren wurde & dem es gelang im Alter von nur 27 Jahren – mit dem „Geheimnis der Reminiszenz“, die für ihn selbstverständliche WIEDERGEBURT in brillante poetische Worte zu fassen: „Sag, was will das Schicksal uns bereiten? / Sag, wie band es uns so rein genau? Ach, du warst in abgelebten Zeiten / meine Schwester oder meine Frau. Kanntest jeden Zug in meinem Wesen, / spähtest, wie die reinste Nerve klingt, konntest mich mit einem Blicke lesen, / den… Read more »

Rosi
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Rosi

@Karl Bernhard Möllmann

“Und WIE diese FALSCHEN Hohe-Priester auf JEDE Wahrheit losgegen – daß darf auch Herbert Ludwig gerade in den Kommentaren zu seinem lesenswerten Artikel erleben – wenn unterirdische Kommentatoren sich wie die blutrünstigen Hyänen auf die Beute stürzen . . .”

Treffer! Und man beobachte einmal die Minus-Daumen. Da sind ja fleißige Trolle am Werk; gegen Jesus, gegen Wiedergeburt, gegen Verbundenheit zur Natur, gegen Wahrheit.

Danke, Herr Ludwig, der gute Artikel kommt zur richtigen Zeit und es müsste mehr davon geben.

fofo
Gast
fofo

Nichts aber gar nichts laesst in Goethes Werken auf voelkisches oder nationales Gedankengut schliessen, im Gegenteil. Insofern ist dieser Artikel hoechst unredlich.

Gustav
Gast
Gustav

„Beim Zerstören gelten alle falschen Argumente, beim Aufbauen keineswegs. Was nicht wahr ist, baut nicht.“
Johann Wolfgang von Goethe, Maximen und Reflexione

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . . Sichwort: “Zerstören” . Zum zerstören eines wunderbaren Menschen brauchen Sie einen einzigen Zombie minderer Begabung und fehlenden Charakters – der sich per MK-ULTRA-Methode duch Hypnose & Drogen von der CIA und/oder deren kriminellen “Freunden” leicht auf Mord oder Selbstmord programmieren läßt – und nach dem Anschlag ALLES “vergessen” hat,um die kriminellen Auftrag-Geber nicht zu erinnern & nicht Gefahr zu laufen den AUFTRAGS-MORD & seine kriminellen AUFTRAG-GEBER auszuplaudern . . . . WAS aber braucht es an Einsatz, an Training, an Charakter, an Willen & an Liebe, um zu einem wunderbaren Menschen zu werden – der als begnadeter… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . . NICHTS bringt die angeblichen “Christen” derart in Wallung – wie echte BEWEISE zu BIBEL-FÄLSCHUNGEN – und vorsätzlichen VERDREHUNGEN der Worte & vor allem der ABSICHTEN des Christus. . Im Laufe von 2018 Jahren haben geisteskranke MACHT-PSYCHOPATHEN jede Predigt, jede Lehre & jede Weisheit des JESUS von NAZARETH in sein genaues Gegenteil verkehrt. . DARUM die in Wahrheit ANTI-christliche Missionierung des Planeten mit brutalster GEWALT, DARUM die kriminelle Inquisition, DARUM die Kreuzzüge, DARUM die Hexen-Jagden auf die Besten, DARUM die Pädophilie bis hinauf in die höchsten MACHT-Kreise dieser FAKE-Christen! . DARUM die HETZ-JAGDEN auf echte Christen & auf… Read more »

waltomax
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waltomax

Falls man ein Toroid als Weltmodell entwerfen könnte, das der Natur nahe kommt, würde dies einen großen Fortschritt bedeuten. Denn dieses “Weltmodell” hätte als solches praktische Anwendungsmöglichkeiten. So z. B. als Bauanleitung für ein Raumschiff oder auch als Reaktor. Wenn es etwas geben sollte, wie “Deutschen Geist”, dann sollte der sich doch am besten im Bestreben äußern, sich der Natur besser anzupassen. Auch durch eine höhere Technologie. Schauberger gehört auf jeden Fall zu den Vordenkern dieser technologischen Anpassung der höheren Art und war seiner Zeit mindestens um 100 Jahre voraus. Sein Denken gehört auf jeden Fall zum Deutschen Erbe. Dies… Read more »

Zitrone
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Zitrone

Im Grunde ist die Entwicklung des Menschen mit einer Schüssel trüben Wassers zu vergleichen. Lässt man die Schüssel eine zeitlang stehen, wird sich irgendwann ein Bodensatz bilden, während weiter oben das Wasser klarer wird. Nun hat der Mensch von den göttlichen Hierarchien, die dem Christus nahe sind, die Gnade erhalten, in seinen Inkarnationen den Bodensatz (Karma) nach und nach aufzulösen, um seinen eingeborenen Göttlichen Funken (“Nicht ich, sondern der Christus in mir”) immer klarer aufscheinen zu lassen. Um dies weiter zu verdeutlichen, wird jeder Mensch, der versehentlich Giftstoffe zu sich nahm, diese aus seinem Körper wieder loswerden wollen. Medizinisch wird… Read more »

Abrasax
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Abrasax

Den Wert dieses Artikels möchte ich überhaupt nicht schmälern. Das ist eine Ansicht zu einem sehr komplexen Thema und ich finde es zumindest sehr respektabel, sich so ausführlich und ehrlich zu diesem Thema solch ausführliche Gedanken zu entwickeln. Dennoch habe ich eine andere Überzeugung. Möglicherweise haben wir die gleiche Überzeugung und der Unterschied unserer Aussagen liegt allein darin begründet, daß ich die Deutsche Sprache anders einsetze. Für mich wird rasant deutlicher, wie scharf und präzise das Wort eingesetzt werden muß. Meine Wortmeldung heute zu diesem nun schon älteren Artikel hat den Grund, daß soeben in den Massen-Medien eine sehr aggressive… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . . ZITAT @ Abrasax: . “Den Wert dieses Artikels möchte ich überhaupt nicht schmälern.” . DAS ist auch nicht nötig – DAFÜR HAT EIN OBSKURER NEUER GAST MIT PSEUDONYM “Muller” BEREITS BEI SEINEM ERSCHEINEN GESORGT – als er als ERSTER Kommentator den gesamten Artikel mit seinen NAZI-STIEFELN in die Tonne trat! . Der TIEFE STAAT hat ja nicht nur als “Zivil-Beamte” GETARNTE GEHEIM-Dienst-Agenten in den Fußgängerzonen deutscher Städte im Einsatz – auch perfekt GETARNT im Strassenverkehr sind diese PROVOKATEURE mit heißen Schlitten auf der Überhol-Spur mit der GETARNTEN Kamera hinter Dir her & machen MEGA-Druck um Dich in… Read more »

Abrasax
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Abrasax

@Karl Bernhard Möllmann: wir schreiben unsere Kommentare doch nicht um BelohnungsBildchen zu sammeln, nicht wahr? Wir schreiben unsere Kommentare, weil wir uns auf ein Thema konzentrieren wollen und unsere Gedanken mit der Hilfe schriftlicher Aktivität besser zentrieren und komprimieren können. Wir schreiben unsere Kommentare, weil das ein kreativer und manchmal ein inspirierender Akt ist, den wir dabei erleben. Das konzentrierte Schreiben von Kommentaren führt uns mit einem genau umrissenen Thema in unsere eigene Mitte wenn wir uns selbst verlieren und im Thema versinken. Und wer mag kann sich an diesem Prozess beteiligen, wer nicht mag, der lässt es. Gerade beim… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . . Hallo Abrasax, . natürlich schreiben wir nicht für “Belohnungsbildchen”! . Eher trifft wohl das genaue Gegenteil zu – denn das PSYCHO-Spiel mit den Belohnungen, ist das Spiel mit dem “Pawlowschen Reflex” – da will man den Menschen zu einer reinen REIZ-REAKTIONS-MASCHINE degradieren! . DAS ist der KERN jeder GEHIRN-WÄSCHE – bis hin zu den modernsten Ausprägungen bei der CIA – die sich hinter MK-ULTRA verbergen! . Ich kann also nur ganz allein für mich sprechen! . Ich sollte eigentlich ein stinknormaler Arzt in dritter Generation werden – das war der glasklar für mich geplante Weg – und… Read more »

Jupp
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Jupp

Hinter allem, egal, ob lebendig oder nicht, stehen die Erhaltungssätze der Physik, der 2. Haupsatz der Thermodynamik und die Symmetrien.
Wäre mit dem Tod alles vorbei, so würde sich die Existenz im Laufe der Jahrmilliarden zur Singularität verdichten, in der selbst die Untaten eines Hitlers zur Bedeutungslosigkeit verdampfen. Unter diesem Gesichtspunkt ist jede Handlung und Ethik bedeutungslos, wenn da nicht da nicht die Erhaltungssätze wären. Energie kann nicht vernichtet werden, sie wandelt sich nur um.

Karl Bernhard Möllmann
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Karl Bernhard Möllmann

. . . oder anders gesagt: . Wenn unsere amtlichen KLIMA-LÜGNER das CO² verdammen – dann verteufeln sie mit dem CO² die für unser aller ÜBERLEBEN so dringend notwendige Pflanzen-NAHRUNG – Politik braucht eben CHAOS, TERROR & KRIEG, um Steuer-Gelder im großen Stile veruntreuen zu können, OHNE daß das VOLK auf die Barrikaden geht . . . ! . Menschen leiden fast immer & fast überall unter Politik. . Menschen brauchen RECHT & SICHERHEIT – die kann es aber so lange nicht geben – so lange die größten RECHTS-BRECHER in den Regierungen sitzen, und völlig WLLKÜRLICH unsere Grenzen schreddern &… Read more »