Die SPD im Kampf gegen das Volk

Helmut Schmidt und Willy Brandt / Quelle: Wikipedia: Bundesarchiv, B 145 Bild-F042669-0060 / Schaack, Lothar / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_B_145_Bild-F042669-0060,_Bonn,_Tagung_SPD_Pr%C3%A4sidium_nach_R%C3%BCcktritt_Brandt.jpg Helmut Schmidt und Willy Brandt / Quelle: Wikipedia: Bundesarchiv, B 145 Bild-F042669-0060 / Schaack, Lothar / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_B_145_Bild-F042669-0060,_Bonn,_Tagung_SPD_Pr%C3%A4sidium_nach_R%C3%BCcktritt_Brandt.jpg
In der Ausländer- und Integrationspolitik stand für die Kanzler Brandt und Schmidt der Schutz der “Landsleute” im Mittelpunkt. Heute ist es die “Vielfalt”.

Die SPD-eigene Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) hat Mitte Februar 2018 eine politische Kampfschrift unter dem Titel „Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft“ veröffentlicht.[1] Danach soll Deutschland in ein neutrales Siedlungsgebiet von Menschen unterschiedlichster Kulturen verwandelt werden, wo das deutsche Volk mit seiner Kultur nicht mehr Herr im Hause ist, sondern nur Teil einer Vielfalt von religiösen und kulturellen Lebensformen, in der es schließlich absehbar als Minderheit überstimmt und verdrängt werden wird.

Die „Stiftung“, eine globalistische Denkfabrik mit 660 Mitarbeitern, die hauptsächlich mit Bundesmitteln aus Steuern finanziert wird, ist weder rechtlich noch wirtschaftlich eine Stiftung, sondern ein eigetragener Verein und bietet so symptomatisch das gleiche Erscheinungsbild wie die SPD: Es ist nicht drin, was der Name vorgibt. Im Auftrag dieser Theorienfabrik zur Beeinflussung von Politik, Medien und den Kreuzchen-Lieferanten hat eine Kommission von 38 „Experten“ unter Vorsitz der vormaligen SPD-Staatsministerin Aydan Özoguz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, diesen Leitfaden zur Umwandlung Deutschlands zusammengeschrieben.

Wissenschaft im Dienst der Politik

Unter den „Experten“ sind 13 mit Migrationshintergrund, die entsprechende Vereinigungen wie den Zentralrat der Muslime, die Türkisch-Islamischen Union DITIB, den Liberal-islamischen Bund, die Türkische Gemeinde in Deutschland und die „DeutschPlus-Initiative für eine plurale Republik“ vertreten oder als Beauftragte für Migration und Integration, als SPD-Politiker oder an Hochschulen im Bereich Integrations- und Migrationsforschung wirksam sind. Die Kommission liefert, was von vorneherein als Agenda der politischen Linken beabsichtigt ist. Neun Professoren oder Dozenten an Hochschulen sind dabei. Wissenschaftler, die sich für so etwas hergeben, haben sich als Prostituierte der Politik gründlich disqualifiziert.

Die grundlegende Voraussetzung, von der man ausgeht und die ständig auffällig wiederholt wird, lautet, Deutschland sei ein Einwanderungsland und zwar bereits seit Jahrhunderten.

Immer wieder hat sich die Zusammensetzung der Bevölkerung auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik Deutschland durch Einwanderung, Flucht und Arbeitsmigration verändert.“ (S. 4) „In der Mitte Europas liegend, war das heutige Deutschland historisch betrachtet über die Jahrhunderte immer eine Region mit Ein- und Auswanderung. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs galten die Flüchtlinge und Vertriebenen vielerorts als Neueinwanderinnen und Neueinwanderer und es wurden Integrationsdebatten geführt. 1955 begann mit einem ersten Anwerbeabkommen für damals „Gastarbeiter“ genannte ausländische Arbeitskräfte in der Bundesrepublik eine neue Phase der Einwanderung.“ (S. 10) „In einer zunehmend globalisierten Welt wird es immer Ein- und Auswanderung geben.“ (S. 5)  

Ist Deutschland ein Einwanderungsland? Mit der Behauptung werden zwei notwendige Differenzierungen übergangen. Zum einen wird nicht zwischen dem, was ist und dem, was sein soll, unterschieden. Der jetzige Zustand, dass Menschen ungehindert und unkontrolliert in Massen nach Deutschland einwandern können, trägt nicht die Begründung in sich, dass es auch so sein soll, d.h. ob und in welchem Ausmaß es vernünftig ist und vom hier ansässigen Volk gewollt wird. Die „schon länger hier Lebenden“ sind zu dieser das Leben im eigenen Lande total verändernden res publica (öffentlichen Sache) nie gefragt worden. Die Entscheidung darüber haben nur die das Volk Beherrschenden getroffen.

Zum zweiten wird nicht auf den Unterschied zwischen den früheren und den gegenwärtigen Einwanderungen eingegangen. Es wird ausgeblendet, dass alle Einwanderungen in der Vergangenheit aus europäischen Völkern, also verwandten Kulturen erfolgt sind und zur vollständigen Integration in das deutsche Volk geführt haben. Die Flüchtlinge und Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg waren sogar Angehörige des deutschen Volkes, die mit den jetzigen Flüchtlingen und Migranten aus Asien und Afrika überhaupt nicht verglichen werden können. Diese sind aufgrund ihrer völlig andersartigen Werte und Religion zum allergrößten Teil in die hiesige Kultur nicht integrierbar und, wie die Erfahrung zeigt, auch nicht willens. Offensichtlich wird das nach dem SPD-Leitbild auch nicht angestrebt.

Mit dem Anwerben der „Gastarbeiter“ war, wie der Name schon ausdrückt, keine Einwanderung beabsichtigt. Sie ist es dadurch geworden, dass viele Gastarbeiter mit ihren Familien hier geblieben sind. Dies war auch mit den Menschen aus den südeuropäischen Ländern kein Problem, die sich allmählich integriert haben. Anders aber die vielen aus der Türkei, von denen sich nur relativ wenige wirklich integrierten, die meisten sich jedoch weitgehend in Parallelgesellschaften mehr oder weniger abgeschlossen haben.

In der Ölkrise 1973 verordnete die damalige Bundesregierung unter SPD-Kanzler Willi Brandt einen Anwerbestopp. Brandt sagte zur Begründung: „Dies ist keine feindselige Haltung gegenüber ausländischen Arbeitnehmern, aber wir müssen in einer solchen Situation zuerst an unsere eigenen Landsleute denken.“ Der spätere Bundeskanzler Helmut Schmidt hielt es laut Hamburger Abendblatt 2004 in der historischen Rückschau für einen „Fehler, dass wir zu Beginn der sechziger Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.“ „Er glaube“, so Schmidt 2005, „dass wir uns übernommen haben mit der Zuwanderung von Menschen aus völlig anderen kulturellen Welten.“ Und weiter: „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung.“ „Die Zuwanderung (…) aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika“ löse das demographische Problem nicht, sondern schaffe „nur ein zusätzliches dickes Problem.“ Und 2008 warnte Helmut Schmidt: „Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.“[2]

Solche Worte wie die der alten SPD-Gestalten kommen den heutigen SPD-„Arbeiterverrätern“ und – Volksgegnern nicht mehr über die Lippen.

Also die ganz andersartigen früheren Einwanderungen und die „fehlerhafte Entwicklung“ der Gastarbeiter können nicht zur Legitimation der gegenwärtigen Massen-Einwanderungen herhalten. Auch dass es „in einer zunehmend globalisierten Welt (…) immer Ein- und Auswanderung geben“ werde, ist eine Phrase, die nicht suggerieren kann, auch jeden aufzunehmen. Und wenn es dann heißt: „Davon unabhängig ist die humanitäre Verpflichtung, Flüchtlinge aufzunehmen, wie es Artikel 16 GG, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und die Genfer Flüchtlingskonvention vorsehen“, ist das eine weitere Irreführung.

Hier wird wieder bewusst nicht zwischen Asylberechtigten, Kriegsflüchtlingen und Migranten unterschieden. Asylsuchende kommen gegenwärtig alle aus sicheren Drittstaaten und werden entgegen des wohl hier gemeinten Art. 16a GG, der für solche das Asylrecht gerade ausschließt, ins Land gelassen. Zudem bleiben noch keine 1 % übrig, denen ein Asylrecht zugestanden wird. Kriegsflüchtlinge, die etwa ein Drittel aller Zuwanderer ausmachen, müssen wieder zurück, wenn ihnen in ihrer Heimat keine Gefahr mehr droht. Beide Gruppen sind also keine Einwanderer, sondern nur die größte Gruppe, die Migranten, die hier ein besseres Leben suchen. Für sie fehlt ein geordnetes Einwanderungsverfahren, das an den Bedürfnissen Deutschlands orientiert ist. Von einem geordneten, auf dem Willen des Souveräns beruhenden Einwanderungsland kann also keine Rede sein.

Nach den Allgemeinen Menschenrechten ist Deutschland nicht verpflichtet, jeden Zuwanderungswilligen aufzunehmen. Wer das suggeriert, spricht nicht die Wahrheit. Der frühere Bundesverfassungsrichter Prof. Udo Di Fabio hat dies vollkommen klargestellt:

„Das Grundgesetz garantiert jedem Menschen, der sich auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland befindet und ihrer Herrschaftsgewalt unterworfen ist, eine menschenwürdige Behandlung (Art. 1 Abs. 1 GG). Das Grundgesetz garantiert jedoch nicht den Schutz aller Menschen weltweit durch faktische oder rechtliche Einreiseerlaubnis. Eine solche unbegrenzte Rechtspflicht besteht auch weder europarechtlich noch völkerrechtlich. Entsprechende unbegrenzte Verpflichtungen dürfte der Bund auch nicht eingehen. Eine universell verbürgte und unbegrenzte Schutzpflicht würde die Institution demokratischer Selbstbestimmung und letztlich auch das völkerrechtliche System sprengen, dessen Fähigkeit, den Frieden zu sichern, von territorial abgrenzbaren und handlungsfähigen Staaten abhängt.“[3]

Mit alldem fällt die ganze Behauptung, Deutschland sei ein Einwanderungsland, samt ihrer unglaublich oberflächlichen, schlampigen, unwissenschaftlichen und tendenziösen Begründung in sich zusammen.

„Identitäten sind veränderbar“

Ein zentraler Ansatz der SPD-Kommission ist die Art und Weise wie „Alteingesessene“ und „Neueingewanderte“ miteinander leben sollen. Einwanderer sollen nicht gezwungen werden können, sich einer bestehenden „Identität“ der Deutschen anzupassen oder sich gar in sie einzugliedern. Gemeinsame Grundlage des Zusammenlebens soll nur das Grundgesetz sein.

Kollektive sowie individuelle Identitäten sind nie statisch“, heißt es. „Also gibt es auch nicht die eine und für alle gültige deutsche Identität. Zugehörigkeit zur Gesellschaft kann vielmehr erworben werden. Weil Identitäten sich stetig verändern und Werte sich wandeln, muss gesellschaftlicher Zusammenhalt immer wieder neu ausgehandelt werden (Hervorhg. hl). Dieser entsteht aus dem, was Menschen im Denken teilen und aus dem praktischen Alltagsleben heraus. Aus Sicht der Kommission sind zentrale Gemeinsamkeiten die Anerkennung der rechtlichen Ordnung, die Akzeptanz des Sozialstaats, die Bereitschaft, sich an der Demokratie zu beteiligen und den anderen in seiner Andersartigkeit zu respektieren.“ (S. 6)

Mit anderen Worten: Eine Integration braucht nur zur Anerkennung des Grundgesetzes und der darauf aufbauenden rechtlichen Ordnung zu führen, wofür auch das Erlernen der deutschen Sprache notwendig sei. „Deutsche Kultur“, die die Identität der Deutschen ausmacht, taucht in dem Text nicht auf. Dies entspricht ja auch dem Kenntnisstand der Vorsitzenden, der türkischstämmigen Aydan Özoguz, die am 14.5.2017 im tagesspiegel schrieb: „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar. … Einwanderern kann man keine Anpassung an eine vermeintlich tradierte Mehrheitskultur per se verordnen, noch unterstellen, dass sie Nachhilfeunterricht benötigen, weil sie außerhalb unseres Wertesystems stünden.“[4]

Lediglich etwas später im Text, wo von auch notwendigen gemeinsamen Werten für einen Zusammenhalt die Rede ist, wird auch kurz die Frage einer „kulturellen Identität“ erwähnt. Doch „sind Identitäten – ebenso wie Werte – veränderbar. Zu einer freiheitlichen Gesellschaft gehört, dass ein Mensch seine Identitäten wandeln kann und also das Recht hat, ein anderer oder eine andere zu werden.“ Also Eingesessene wie Einwanderer können ihre Identität wandeln. Das ist Sache des gleichberechtigten  Aushandelns in einem Prozess, der zum Zusammenhalt führt. Dieser „lässt sich nicht politisch verordnen oder regeln, sondern entsteht im gesellschaftlichen Leben. Dabei ist es in der freien Gesellschaft auch eine Option, sich nicht in solchen Prozessen zu engagieren.“ (S. 16) –  Das ist die Legitimation von Parallelgesellschaften.

Eine Vielzahl von Gruppen unterschiedlicher Lebensweisen, religiöser Bindungen, politischer Orientierungen und kultureller Prägungen soll, irgendwie zusammengehalten durch die freiheitliche Grundordnung des Grundgesetzes, von vorneherein gleichberechtigt neben oder mit„Alteingesessenen“ hier leben. Dabei ist zweierlei absehbar, was man natürlich weiß:

  1. Das Verhaftetsein der großen Masse der „Einwanderer“ in traditionellen Blutsgemeinschaften und im Islam, in denen der einzelne Mensch religiös und gesellschaftlich totalitär von oben determiniert wird, kann eine allgemeine Anerkennung des Grundgesetzes mit seiner demokratischen Ordnung, die auf der Freiheit und Selbstbestimmung des Individuums beruht, unmöglich entstehen lassen.[5] Dazu müssten sie gerade in die europäisch-deutsche Kultur integriert werden, aus der das freiheitliche Grundgesetz herausgewachsen ist. Dies aber setzt ein inneres Herauslösen aus dem seelischen Zwangssystem der Blutsgemeinschaft und des Islam voraus, das nur wenige vollziehen. Die wachsende Zahl solcher Zuwanderer aber muss zu zunehmenden Auseinandersetzungen bis hin zu Bürgerkriegen führen.
  2. Es ist möglich, dass der nicht abreißende Zustrom und schon allein der wachsende Geburtenüberschuss bei den Menschen mit Migrationshintergrund die Deutschen irgendwann in die Minderheit drängen werden. Und man kann sich nach aller historischen Erfahrung ausrechnen, dass mit wachsender Mehrheit die radikalen Vertreter des Islam immer mehr die Durchsetzung des Scharia-Rechts fordern und betreiben werden. Es lässt sich voraussehen, wie schon an anderer Stelle bemerkt, dass die Deutschen nach ihren eigenen formalen demokratischen Regeln vor die Alternative gestellt werden, sich nun umgekehrt in eine islamisch geprägte Gesellschafts- und Rechtsordnung zu integrieren oder das eigene Land zu verlassen. Dann könnten sie zu spät an das Wort ihres vergessenen Dichterfürsten und Weimarer Ministers Johann Wolfgang Goethe erinnert werden: „Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.“ Das würde das Ende Deutschland als europäische Kulturnation bedeuten.

„Wenn Deutschland fällt, so fällt Europa“

Daran zeigt sich, dass es sich bei der ganzen Flüchtlings- und Einwanderungspolitik der politischen Klasse im Grunde um einen ungeheuren Kulturkampf handelt, den Kampf gegen das Volk als Kulturgemeinschaft und hier speziell gegen das deutsche Volk und seine Kultur. Via grenzenlose Einwanderung wird die Existenz einer spezifisch deutschen Volks-Kultur einfach ignoriert oder überhaupt geleugnet.

Wer eine kulturhistorisch ungebildete türkischstämmige Migrantin mit ihren Migrationsinteressen zur Integrationsministerin macht, bedient sich ihrer für seine Ziele. Sie war nicht die eigentlich Handelnde, sondern Instrument in der Hand der globalen Migrationsstrategen, zu denen die Sozialistische Internationale gehört, und ihrer deutschen Vasallen in der SPD, deren Ziel es ist, „monokulturelle Staaten auszuradieren“, wie der Erste EU-Vize-Kommissionspräsident, der Sozialist Frans Timmermans, EU-Parlamentariern einbläute. Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Die Massenmigration nach Europa ist kein Zufall, sondern Ergebnis gezielter globaler Planung, wie bereits in Artikeln dieses Blogs nachgewiesen wurde.

Die Existenz einer spezifischen deutschen Kultur zu bezweifeln, ist natürlich Ausfluss von Dummheit und Ungebildetheit. Linke Philosophen greifen auch lieber zum Mittel der Diffamierung insbesondere solcher Philosophen des deutschen Idealismus wie Johann Gottlieb Fichte, deren Philosophie nationalistisch sei und die Ideologie des späteren Nationalsozialismus mit vorbereitet habe. Für die meisten deutschen Politiker ist das Volk als Kulturgemeinschaft, die es zu schützen gelte, nicht vorhanden. Und in den Lesebüchern der von der Ideologie der Herrschenden bestimmten staatlichen Schulen sind Texte der deutschen Klassik kaum noch zu finden. Die Jugend wächst gar nicht mehr in eine spezifisch deutsche Kultur hinein, die auch im öffentlichen Leben unter der alles gleichmachenden Decke des materialistischen „American way of life“, die ganz Europa überzogen hat, weitgehend verborgen ist.

Unmittelbar nach der Katastrophe des Zweiten Weltkrieges haben sich noch viele auf die Schätze der europäischen Kultur zurückbesonnen, die sich aus den Kulturen der verschiedenen europäischen Völker zusammensetzt. So beschwor der Spanier Salvador de Madariaga in seinem „Porträt Europas“ (1952) dessen geistigen Reichtum mit den Worten: Gleich Sternen stehen an Europas geistigem Firmament die feurigen Augen Dantes, die klaren Augen Shakespeares, die heiteren Augen Goethes und die gequälten Dostojewskis. Ewig lächelt uns das Antlitz der Gioconda (Mona Lisa), für ganz Europa ließ Michelangelo die Gestalten des Moses und des David aus dem Marmor steigen, schwingt sich die Bach`sche Fuge in mathematisch bewältigter Harmonie empor …“ usw.

In dem Kranz europäischer Kultur liege die deutsche wie in einem Zentrum in der Mitte. So empfindet es de Madariaga und schreibt, eines deutschen Nationalismus unverdächtig:

„Deutschland bildet das Herzstück Europas, ist im Mittelpunkt seines Körpers, am Gipfel seines Geistes, in den innersten Räumen seines bewussten und unbewussten Wesens: die Quelle seiner erhabensten Musik, Philosophie, Naturwissenschaft, Geschichte, Technik – sie alle sind undenkbar ohne Deutschland. Wenn Deutschland fällt, so fällt Europa. Wenn Deutschland verrückt wird, so wird auch Europa verrückt. Die moralische Gesundheit des deutschen Volkes ist eine der Hauptbedingungen für die moralische Gesundheit Euro­pas, ja für seine Existenz selbst.“

In den innersten Räumen seines bewussten und unbewussten Wesens lebt das spezifisch deutsche Streben – wie es in der deutschen Klassik, Romantik und Philosophie des deutschen Idealismus besonders zum Ausdruck kam – nach Innerlichkeit, die sich mit dem Innersten der Welt, dem Göttlich-Geistigen als eins empfindet. Dies kennzeichnet auch die spezifische mitteleuropäische Musik, die eine Musik der spirituellen Innerlichkeit ist. Große internationale Musiker wie der seit Jahrzehnten in Berlin als Dirigent wirkende jüdisch stämmige Argentinier Daniel Barenboim wissen das zu würdigen. Er weist darauf hin, dass jedes Volk wie eine spezifische Sprache so auch eine spezifische Musik habe. Und er fühlt sich verpflichtet, diese spezifisch deutsche Musik zu pflegen und zu bewahren. In diesem Sinne bezeichnet er sich als einen „überzeugten kulturellen Nationalisten“ und sagt in einem Interview:

„Als kultureller Nationalist sage ich vielmehr: Es gibt einen deutschen Klang für Beethoven und Wagner, und es gibt einen tschechischen Klang für Dvořák und Smetana. Und das ist nichts Dumpfes oder Böses, sondern das kann man analysieren und beschreiben. Im italienischen oder spanischen Repertoire, so hat es mir der Dirigent Rafael Kubelík einmal erklärt, rufen die Trompeten zum Tod – in der tschechischen Musik rufen sie zum Tanz. Diese Unterschiede kann man lernen. Problematisch, faschistisch wird es erst, wenn man sagt, die tschechische Trompete darf nur von tschechischen Trompetern gespielt werden, und Beethovens Neunte klingt nur richtig “deutsch”, wenn ein deutscher Dirigent am Pult steht.  … Was für ein Land typisch ist, was seine Eigenart ausmacht, stellt doch keinen Wert oder Unwert dar! Die Sprache eines Landes ist nicht moralisch! … Es gibt Menschen, die beherrschen fremde Sprachen akzentfrei, ich gehöre leider nicht dazu. Aber genau das müssen wir lernen. Der deutscheste aller deutschen Pianisten ist für mich bis heute Claudio Arrau. Er kam aus Chile.“ Doch: „Die deutsche Seele erschließt sich nicht in zwei Monaten.“[6]

Die seelische Leere des Materialismus

Wie es in keinem anderen Volk so intensiv veranlagt ist, strebt der typische Deutsche danach, allen Dingen auf den Grund zu gehen, nicht an der Oberfläche zu bleiben, sondern zu den letzten Ursachen vorzudringen, aus denen alles hervorwächst. Die letzten Ursachen aber liegen im Geiste, in den schöpferischen Kräften einer höheren übersinnlichen Welt, die aller sinnlich physischen zugrunde liegt. In diesem Streben gingen aber die Vertreter der deutschen Romantik, Klassik und der Philosophie des deutschen Idealismus über die Religion als Glaubensinhalt hinaus. Sie strebten nach Erkenntnis. So formulierte der Philosoph Friedrich Wilhelm Schelling geradezu:

Die deutsche Nation strebt mit ihrem ganzen Wesen nach Religion, die mit Erkenntnis verbunden und auf Wissenschaft begründet ist. … Wiedergeburt der Religion durch die höchste Wissenschaft, dieses ist eigentlich die Aufgabe des deutschen Geistes, das be­stimmte Ziel aller seiner Bemühungen.“

 Daraus ergibt sich, dass die mitteleuropäischen Völker in besonderem Maße dazu veranlagt sind, die zivilisatorische Sackgasse des Materialismus zu überwinden, der wie eine Betondecke auf den Köpfen lastet. Dies hat der Schweizer Kulturhistoriker Jacob Burckhardt (1818-1897) klar gesehen, indem er hoffnungsvoll schrieb:

Wenn der deutsche Geist noch einmal aus seinen innersten und eigensten Kräften gegen diese große Vergewaltigung durch die äußere, materielle Zivilisation reagiert, wenn er ihr eine neue Kunst, Poesie und Religion entgegenzustellen imstande ist, dann sind wir gerettet. Ich sage Religion, denn ohne ein überweltliches Wollen, das den ganzen Macht- und Geldrummel aufwiegt, geht es nicht.“[7]

Die ungeheure seelische Leere des Materialismus lässt sich nicht mit Materie füllen, sondern nur mit seelisch-geistigen Inhalten, die aus einer klaren wissenschaftlichen Überwindung der materialistischen Suggestion zu gewinnen sind. Die aber soll mit allen Mitteln verhindert werden. Dem dienen auch die bisherigen politischen Parteien, von denen die SPD nur ein Beispiel ist, aus denen die Herrschaft der Schlechtesten hervorgeht, die sich mit Hilfe ihrer Medien als Parteien-Oligarchie – Arm in Arm mit den Kirchen – auch zur Herrschaft über die Seelen aufgeschwungen haben.

Hoffen wir, dass Friedrich Hölderlin recht hat mit seinen Worten: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“ Doch das Rettende muss aus dem Willen der Deutschen selbst ergriffen werden.

 

Anmerkungen

[1] Friedrich Ebert Stiftung, „Miteinander in Vielfalt

[2] www.youtube.com/watch?v=gYs0hb04HZw

[3] Gutachten Prof. Di Fabio, S. 118, 119

[4] Tagesspiegel, Ayan Özuguz, „Leitkultur verkommt zum Klischee des Deutschseins

[5] Vergl. u.a. GEOLITICO, Herbert Ludwig, „Dem Islam fehlt das Ideal der Freiheit“ u.a. Texte von Ludwig

[6] Die Zeit, Daniel Barenboim im Interview, „Das kann man nur menschlich lösen

[7] Zitiert nach: Cyril Moog: Der neue Mensch, 2018, S. 22

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Über Herbert Ludwig

Herbert Ludwig war viele Jahre Lehrer an einer Freien Waldorfschule. Er befasst sich schwerpunktmäßig mit den inneren und äußeren Bedingungen der Entwicklung des Menschen zur Freiheit und mit den Hintergründen der „europäischen Integrationsbewegung“, woraus seine Schrift „EU oder Europa?“ und Artikel auf seiner Webseite hervorgegangen sind Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

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firenzass
Gast
firenzass

Nach dem sich bereits deutlich ankuendigenden Genozid am deutschen Michel werden sich die wenigen Ueberlebenden im Ausland wiederfinden, sammeln und organisieren.
Man wird eine neue ODESSA ausrufen, wobei das Kuerzel ODESSA diesmal fuer…Organisation Der Ehemaligen Schlaf Schaf Angehoerigen….stehen soll.
Vornehmste Aufgabe von ODESSA wird es sein, die deutschen Voelkermoerder und Moerder des deutschen Volkes auch in den hinterletzten Winkeln dieser Erde aufzuspueren und ihrer gerechten Strafe zuzufuehren. Dabei kann das Motto dann nur noch so lauten “…..Pardon wird nicht gegeben, Gefangene werden nicht gemacht”

Detlef Reimers
Gast

Danke, Herr Ludwig, für die klaren Worte. Stiftungen und NGO’s maßen sich an, ohne jegliche demokratische Legitimation Politik in Hinterzimmern zu betreiben und zunehmend für sich in Anspruch zu nehmen, dem Volk die richtige Meinung zu erklären. Dieses Versteck- und Steuerbetrugsspiel muß ein Ende haben, was zuerst dessen Aufdeckung bedeutet. Jeder möchte sicherlich brennend wissen, wer dieses Spiel steuert, seine Vorbereiter sind (siehe vorige Artikel) bekannt. Wer aber treibt das ganze, denn aus einer UNO-Leitlinie wird noch lange keine praktische Politik. Ich denke, daß Viktor Orban Recht hat mit seiner Annahme, daß Soros als finanzieller Oligarch und internationaler Machiavelli in… Read more »

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

Hallo Herr Reimers, Sie sagen: “Ich denke, daß Viktor Orban Recht hat mit seiner Annahme, daß Soros als finanzieller Oligarch und internationaler Machiavelli in einer Person der Ausführer ist.” Ich meine, wir sollten uns weniger auf die einzelnen Personen die man uns zeigt, sondern auf die Sache, die ja nicht nur in Deutschland sondern weltweit vorangetrieben wird, konzentrieren. Besser ist es, der Fährte des Artikels zu folgen, in dem es heißt, “Die Entscheidung darüber haben nur die das Volk Beherrschenden getroffen”. Wer beherrscht die Völker? Es ist an der Spitze der Pyramide die internationale Finanz- und Konzernoligarchie, die selbst hierarchisch… Read more »

MutigeAngstfrau
Gast
MutigeAngstfrau

Das wunderbar Beschriebene, @ hubi stendahl, müsste eigentlich jedem Toffel einleuchten.

Ergänzend wäre nur noch der spirituelle Bereich zu erwähnen, der jener Sphären, deren Zugang den Menschen mit der dreidimensionalen Materialismuskeule weggeprügelt wurde.

Diese Zusammenhänge zu erschließen, stellt noch einen sehr großen Berg an Erkenntnisarbeit und Bewusstseinsbildung dar, den jeder für sich zu erklimmen hat.

MutigeAngstfrau
Gast
MutigeAngstfrau

Dieses Wissen wird von den weltweit agierenden Logen seit Jahrhunderten streng vor der Menschheit verborgen.

Stiller Leser
Gast
Stiller Leser

Ergänzend:
https://www.berliner-spitzen.de/geschichten-und-zitate/zitate/

dragaoNordestino
Gast

Ja Herr Herbert Ludwig, da ist Ihnen aber ein nettes Werk aus der Feder geflossen…

Es wird darin zwar viel von deutscher Kultur geredet… man kriegt allerdings sehr schnell den Eindruck, dass eigentlich Rasse gemeint ist…

Im Grunde versucht ja der ganze Artikel zu erklären, warum Menschen verschiedener Herkunft nicht zusammen leben können oder dürfen und warum einige besser und andere schlechter sind….

Jedoch Menschen mit Migrationshintergrund systematisch zu diskriminieren und auszuschliessen, ist Rassismus und deshalb halte ich dies für keine gute Idee.

Im übrigen finde ich es lächerlich, die gesammten deutschen Staatsangehörigen, in eine kulturelle Tasche zu packen.

firenzass
Gast
firenzass

Rassismus ist ein Begriff aus dem Werkzeugkasten der Gesellschafts”wissenschaftler…..aus der Rappelkiste der Umvolker!
Es gibt keinen Rassismus!

dragaoNordestino
Gast

@firenzass

Es gibt keinen Rassismus!

Ok.. dann nenne ich das Ding halt rassistische Ideologie

Denn der Artikel erzählt doch klar, dass die Menschheit eingeteilt werden kann in biologisch definierte Gruppen mit genetisch bedingten Merkmalen, nach denen sie sich voneinander unterscheiden.

H. Ludwig
Gast
H. Ludwig

@dragao
Sie legen nach Ihrer vorgefassten Meinung in den Artikel hinein, was nicht darin enthalten ist.
Nirgends ist von mir die Rede, das Volk sei eine “biologisch definierte Gruppe”.

Im Gegenteil, wer meine anderen Artikel kennt, weiß, dass ich unter Volk eine seelische Kulturgemeinschaft verstehe, in die auch Angehörige anderer Völker aufgenommen werden können. Aber es muss eine wirkliche Integration in die Kultur stattfinden können und nicht nur eine Aufnahme in das Land. Vgl. z. B.:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/10/07/volk-oder-bevoelkerung-von-den-quellen-der-deutschen-kultur/

dragaoNordestino
Gast

@H. Ludwig

Nirgends ist von mir die Rede, das Volk sei eine „biologisch definierte Gruppe“.

Ja stimmt…. diese Worte haben Sie nicht benutzt…

und nein Herr Ludwig, ich habe keine vorgefasste Meinung…..

Querdenker der echte
Gast
Querdenker der echte

“…Aber es muss eine wirkliche Integration in die Kultur stattfinden können und nicht nur eine Aufnahme in das Land….”
So sollte Integration nicht aussehen: Brandanschlag auf Türken vor 25 Jahren-heute dazu großes Palaver aller Orten. Eine Überlebende spricht nach 25 JAHREN im TV keine Silbe DEUTSCH!!!! Wieviel Silberlinge hat sie und ihr Clan schon in Deutschland “abgefasst”??

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@dragao

Zitat:
“Es wird darin zwar viel von deutscher Kultur geredet… man kriegt allerdings sehr schnell den Eindruck, dass eigentlich Rasse gemeint ist…”

Da ist er wieder, der Vorderlappen. Er klappt runter und
der Verfolgungswahn meldet sich.

“In einem kleinen Vorrat an Redewendungen und Gemeinplätzen, die wir in der Jugend erlernten, besitzen wir alles Nötige, um ohne die ermüdende Notwendigkeit, denken zu müssen, durchs Leben zu gehen.” Gustave Le Bon

Bei Ihnen: Rassismus, völkisch, Herrenrasse usw. Alles leere Worthülsen!

Evi Dent
Gast
Evi Dent

@ Senhor Nordestino da, wo Sie ihrem Namen nach zu schliessen aktuell den Mittelpunkt Ihrer Lebensinteressen haben, trifft das Attribut “Migrationshintergrund” auf Sie selbst zu. Ich verorte Sie im Bereich des cotuvelo do Brasil. Richtig zu vergleichen mit der aktuell in Deutschland stattfindenden Migration ist das nicht so ganz. Brasilien ist ein Land der Gegensätze und war wenigstens im letzten Jahrhundert definitiv Einwanderungsland. Fortaleza kann nicht mit Hamburg oder München verglichen werden. Dennoch identifiziert sich sogar der ärmste Caboclo mit Brasilien, während in Deutschland mittlerweile die “schon länger hier Lebenden” zum Begriff für den Teil der Bevölkerung geworden sind, der… Read more »

Petra
Gast
Petra

Es gibt eine europäische Rasse (auch kaukasische genannt), aber keine Deutsche. Davon war auch im Artikel nichts zu lesen und gemeint schon gar nicht. Es ist immer eine böswillige Wortverdrehung, alles was man selbst nicht in seiner Gesamtheit erfassen kann, als Rassismus zu bezeichnen. Und nein, es gibt keine bessere und keine schlechtere Rasse. Es gibt nur inkompatible Kulturen. Es ist schier unmöglich mit Menschen zusammenzuleben, die einen als letzten Dreck – sie sagen es meist nie – ansehen. Ich als Atheist stehe noch unter dem Tier in dieser Kultur. Das hat nichts mit Rassismus zu tun, wenn ich mir… Read more »

Edler von Wolfszahn
Gast
Edler von Wolfszahn

Wie kommen sie auf die Idee, Herr Ludwigg könne nicht zwischen Kultur und Rasse unterscheiden. Anscheinend haben Sie noch nicht viel von imh gelesen und legen alles mögliche in seine Worte hinein. Das finde ich sehr unappetitlich.

trackback

[…] via Die SPD im Kampf gegen das Volk | GEOLITICO. […]

edelweiß
Gast
edelweiß

Ja Nordestino, genauso ist es und durch die Genetik des 21. Jahrhunderts bewiesen. Auch wenn es Ihnen nicht paßt: Fakten und Naturgesetze existieren außerhalb und unabhängig vom menschlichen Bewußtsein. Es gibt Rassen mit eindeutigen genetischnachweisbaren Merkmalen. Das geht übrigens schon bei der Optik los und zeigt sich sogar am Knochenbau.
Übrigens entstanden durch die menschliche Anpassung (als Voraussetzung zum Überleben)an die jeweiligen Siedlungsgebiete mit Klima, Flora, Fauna.
Alles Banalwissen 5. Klasse Biologie und Geogrphie. Oft gefehlt in der Schule oder keine besucht?

Petra
Gast
Petra

Nur noch kurz dazu. Wir hier, haben in unsere DNA auch Teile der Neandertaler-DNA, deshalb sind wir hier so gut an Klima u.ä. angepasst.

Marcus Junge
Gast
Marcus Junge

Ahh wieder ein Artikel, der die “Helden”, also den kriminellen Abschaum der SPD von anno dunnemal feiert, weil wohlfeile Worte dieser Verbrecher ja viel wichtiger sind, als deren Taten. Brandt und Schmidt sind üble Täter, keine Vorbilder oder Helden. Den Gastarbeitern war es verboten die Familien mitzubringen, erst die SPD ermöglichte dies. Dies SPD machte aus ihnen Dauer”gäste”, die SPD begann damit den Anteil der “Gäste” zu erhöhen und zufälligerweise waren es Brandt und Schmidt, die an der Spitze von BRD und SPD standen, als es gemacht wurde. Also bitte, dann feiert die Verräter mal wieder, Irrsinn kann halt nicht… Read more »

H. Ludwig
Gast
H. Ludwig

@Marcus Junge
Ach Marcus… (so heißt auch ein schnell schießender Bekannter von mir) wo werden sie denn als Helden gefeiert? Es findet in dem Artikel überhaupt keine Gesamtschilderung ihrer Taten statt, sondern nur das wird zitiert, was sie zum Thema der Migration schließlich gesagt haben, wobei Schmidt ja Fehler eingestanden hat. Ich bin kein Fan von Brandt und Schmidt. Es geht um diesen einen Punkt, indem sie im Gegensatz zu den heutigen wenigstens noch ein Problemnewusstsein gehabt haben.

Also schön auf dem Teppich bleiben.

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@Marcus Junge “… erst die SPD ermöglichte dies.” So ganz stimmen Ihre Einlassungen nicht. Die Gastarbeiter der ersten Stunde kamen auf Veranlassung der Industriekapitäne. Die Politik lieferte die gesetzlichen Rahmenbedingungen, die zu diesem Zeitpunkt eine Rückführung vorsahen. Dass die Industrie erstmals in den 70igern mit der Konjunkturflaute die Politik zwang, aus der Rückführung das erste Bleiberecht zu basteln, um die Kosten zu sozialisieren und nach Flaute wieder Kräfte zur Verfügung zu haben, kann man keiner einzelnen Partei zur Last legen, sondern ist systemisch begründet. Die SPD unter Brandt hatte eher den Ausgleich mit dem Osten im Auge, die unter Schmidt… Read more »

Wayne Podolski
Gast

In dem ARD-Tatort letzten Sonntag wurde noch mal direkt darauf hingewiesen. Wer Heimat verbunden ist, deutsche Lieder singt und anderes nationales Brauchtum betreibt, sowie alte Obst- und Gemüsesorten bevorzugt ist ein Nazi, rückständig, bekloppt und gefährlich sowieso, weswegen er beobachtet, besser noch bekämpft, werden muss. Denn die Globalisierung steht für nichts anderes als Kommunismus und Gruppen wunderlicher Eigenbrötler sind dort nicht vorgesehen.

Hier ein Realbeispiel aus Niedersachsen …

http://www.freiewelt.net/nachricht/der-ndr-warnt-vor-so-genannten-voelkischen-familien-10073580/

Querdenker der echte
Gast
Querdenker der echte

Und weil das so ist- boykottieren wir seit 3 Jahren diese Verblödungsserie! — Und dann gibt es heutzutage ja so manchen Intelligenz “Bolzen” der behauptet: “Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.” Auch weil das Quatsch ist, sage ich: “Ihr Türken seid (Mit dem Aufbau Deutschlands) fertig. Ihr dürft ALLE wieder nach Hause!!

nathan
Gast
nathan

Alle Seiten haben sich immer bemüht bzw. bemühen sich immer noch, Deutschland als DIE zentrale (Geistes-)Macht einzufangen/zu beherrschen. Schon der Kommunismus glaubte erst gesiegt zu haben, wenn seine Macht über Deutschland und MIT und DURCH Deutschland wirkt. Als Hitler sich dem entgegenstellte und Deutschland als selbständige Macht militärisch aufbaute, weil nur sie unangreifbar sein konnte (siehe Nordkorea, Iran), mußte er zu Fall gebracht werden. Nach WK-2, OHNE kolonialbelastete Vergangenheit, war Deutschland UND der deutsche Geist noch rein, ein geistig starkes (aber militärisch schwaches, abhängiges) Bollwerk den europäischen Mächten gegenüber, und DAS mußte nun wiederum zu Fall gebracht werden. Der 30jährige… Read more »

waltomax
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waltomax

Hier wird immer wieder von einem geistigen Neuaufbruch gefaselt, der von Deutschland ausgehe. Man würde sich Konkretes wünschen Wie soll der denn aussehen?

Evi Dent
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Evi Dent

Der geistige Neuaufbruch ist das Mounk´sche einzigartige Experiment. Gewissermaßen vergleichbar mit der Verpuppung einer vollgefressenen Raupe. Ob nach den angekündigten Verwerfungen ein wunderschöner Schmetterling herausschlüpft darf bezweifelt werden. Zu befürchten steht, dass die Metamorphose nicht klappen wird mit all den Konsequenzen, welche misslungene Exprimente so nach sich ziehen. Die Versuchsleiter sehen sich ihr Experiment aus sicherer Entfernung von aussen an oder können ganz schnell, nämlich wenn Gefahr für sie selbst in Verzug ist, nach draussen. Mir liegt nichts an Deutschtümelei. Die Deutschen sind nicht die Besten, Gescheitesten und Stärksten auf dieser Welt. Mindestens genausowenig sind sie Deppen und haben Schuld… Read more »

Petra
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Petra

Ich habe Probleme, diesen Artikel ohne Herzanfall zu lesen. Mein Fazit: ICH werde nie und nimmer meine Identität ändern und mich auch von niemanden dazu zwingen lassen. Ich handle auch kein Zusammenleben mir irgendwelchen Sozialstaatsnomaden aus, die nicht mal lesen und schreiben können, keinerlei Bildung haben und mich schon gar nicht akzeptieren würden – als Frau UND Atheistin. Ich bin Deutsche und bleibe das. Ich bin stolz auf meine Geschichte. Die SPD meuchelt somit noch einmal die vielen Menschen, unsere Vorfahren, die es unter großen Opfern ermöglicht haben, dass wir in einer Demokratie leben dürfen und das ich als Frau… Read more »

hubi stendahl
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hubi stendahl

@Petra Zitat: “Und wohin „flüchten“ die Verursacher dieser Misere dann hin? Es wird dann keine Sozialstaaten mehr geben können. Wer sollte das Geld dafür erarbeiten? Das sind Internationalisten die längst vorgesorgt haben. Ihren Judaslohn haben sie bereits; zumindest als Anzahlung. Gutes aktuelles Beispiel Sigmar Gabriel. Wechselt, nachdem er sich mit Martin Schulz ein Feuerwerk fürs vernebelte Publikum lieferte und sich nun mit ihm wieder anfreunden durfte, in den Verwaltungsrat des Siemens und Alstom Konzerns. Kaum anzunehmen, dass der das Sozialsystem benötigt. Beispiel heißt natürlich, dass er sich in guter Gesellschaft der Gut-Menschen befindet. Ob Schröder, Joschka Fischer oder von Klaeden,… Read more »

Querdenker der echte
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Querdenker der echte

Wie pflegte schon F J S immer zu sagen:
“Lieber tot statt rot”!