Darum ist Gleichmacherei gefährlich

Die Generation Merkel kennt nur eine Richtung / Quelle: Pixabay, lizenezfrei Bilder, open library: https://pixabay.com/de/menschenmenge-m%C3%A4nner-frauen-auflauf-2152653/ Die Generation Merkel kennt nur eine Richtung / Quelle: Pixabay, lizenezfrei Bilder, open library: https://pixabay.com/de/menschenmenge-m%C3%A4nner-frauen-auflauf-2152653/
Unter dem Deckmantel der Humanität wird der Druck zur Konformität erhöht. Was hier geschieht, ist ein Eingriff in das fundamentale Grundrecht auf Freiheit.

Starke gesellschaftliche Kräfte betreiben seit Jahren die Gleichstellung und Gleichbehandlung aller Menschen und Gruppen in der Gesellschaft. Unter diesen wohlklingenden Begriffen verbirgt sich ein Missbrauch des Gleichheitsprinzips, das nur im Recht als Gleichheit vor dem Gesetz seine Gültigkeit haben kann. Denn die Menschen sind im übrigen nicht gleich, sondern sehr unterschiedlich. Wird die Gleichheit auf andere gesellschaftliche Bereiche ausgedehnt, werden die sehr ungleichen Menschen einem Druck zur Konformität, zur Gleichförmigkeit, ausgesetzt, der zugleich einen Eingriff in das fundamentale Grundrecht der Freiheit bedeutet.   

Die Verordnung von Konformität ist eine wichtige Strategie der wahrhaft Herrschenden, die individuellen Unterschiede der Menschen zu negieren und zu unterdrücken. Unter dem Zwang entwickelt die unterdrückte Individualität die Tendenz, sich wieder geltend zu machen und sich gegen die Gleichförmigkeit zu wehren, so dass es zu Auseinandersetzung und Konfrontation zwischen den verschiedenen Individuen und Gruppen kommen muss. Die Konformitätsstrategie ist also eine weitere Form der Konfrontationsstrategie.[1] Durch die institutionalisierten permanenten Konflikte wird die Bevölkerung gebunden und von Wesentlichem abgelenkt.

Die Gleichheit im Geiste

Bevor man vom Missbrauch der Gleichheit reden kann, muss man sich klarmachen, was sie bedeutet. Die Forderung nach Gleichheit entstand in der Französischen Revolution aus der Empörung gegen die Privilegierungen der oberen Stände und der damit verbundenen Unterdrückung der großen Masse des Volkes. Es ging darum, jegliche von Geburt an bestehenden Stände- oder Klassenunterschiede zu überwinden. In allen gesellschaftlichen Schichten lebten Menschen, aber die unteren wurden nicht in gleicher Weise als Menschen behandelt. Sie hatten nicht die gleichen Rechte, obwohl sie gleichermaßen Menschenantlitz trugen. Sie fühlten sich daher zutiefst in ihrer Menschenwürde missachtet und verletzt.

Das Ideal der Gleichheit bezieht sich also darauf, dass alle Menschen vor dem Gesetz, dem Recht, als gleich, als gleich-berechtigt zu gelten haben, eben weil sie alle Menschen, d.h. mit einem menschlichen Geist begabt sind, der sie vom Tier unterscheidet. Dass die Gleichheit des Geistes in jedem Menschen empfunden wird, unabhängig davon, welcher Rasse, Nation oder welchem Geschlecht er angehört, deutet darauf hin, dass die Menschen nicht mit ihren Körpern identisch sind, sondern in diesen als in unterschiedlichen Hüllen leben, die ihnen je besondere Lebensbedingungen setzen. Die Einseitigkeit und Ungerechtigkeit, die in letzterem empfunden werden könnte, löst sich unter dem möglichen Gedanken der Wiederverkörperung auf, der mit der Inkarnation in wechselnden Körpern verbunden ist.

In allen verschiedenen Körpern indessen leben geistige Individualitäten, die einander gleich sind.

Daher heißt es auch im Grundgesetz Art. 3:

 (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Damit wird selbstverständlich nicht behauptet, dass alle Menschen auch in körperlicher und seelischer Hinsicht gleich seien. Die großen Verschiedenheiten der Menschen werden ja gerade auch in Abs. 3 von Art. 3 GG indirekt konstatiert. In all den unterschiedlichen Körpern und Seelen lebt aber immer ein menschlicher Geist, dessen Würde unantastbar und der vor dem Gesetz mit allen anderen gleich ist, der, was die Geltung des Rechtes angeht, nicht benachteiligt und natürlich auch nicht bevorzugt werden darf.

Die auf das Rechtsleben beschränkte Geltung des Gleichheitsprinzips muss scharf ins Auge gefasst werden. Denn da, wo es außerhalb des Rechts um die Entwicklung und Anwendung der Fähigkeiten des Menschen, um die Entfaltung seiner Person in Worten und Taten geht, muss Freiheit herrschen: Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit … (Art. 2 GG). In die Freiheit wird aber durch die übergreifende Gleichheit eingegriffen. Außerhalb des Rechtslebens sind sie polare, einander ausschließende Prinzipien. Die freie Entfaltung der Persönlichkeit führt gerade zur Ungleichheit der Menschen. Die Gleichheit würde tendenziell die wechselseitig anregenden und befruchtenden individuellen Unterschiede der Menschen einebnen und sie zur formlosen Masse erniedrigen.

Wenn man dies beabsichtigt und Konflikte zwischen den nicht ganz zu unterdrückenden Individuenhervorrufen will, die die Gesellschaft unentwegt beschäftigen, wird man die Gleichheit über den Rechtsbereich hinaus ausdehnen. Dies hat in den letzten Jahrzehnten unter dem Begriff „Gleichstellung“ begonnen.

Soziale Gleichstellung

Es gibt viele soziale Ungleichheiten in der Gesellschaft. Ein Teil kommt von  gesetzlich ermöglichten Bevorzugungen wie die durch das Privateigentum an Grund und Boden und am Unternehmenskapital z.B., das zu Abhängigkeitsverhältnissen und leistungslosen Einkommensströmen in die Taschen der Eigentümer und damit zu großen Vermögen führt, die auf Kosten anderer erworben sind. Undifferenzierte Erbgesetze sorgen dafür, dass diese Vermögen dann leistungslos auf die Erben übergehen. Es handelt sich hierbei im Grunde um Privilegierungen, die nicht in der Person, sondern in der Ausgestaltung des Eigentumsrechtes begründet sind. Daran rührt wohlweislich keine Politik. Dieses grundlegende gesellschaftliche Problem ist in anderen Artikeln dieses Blogs ausführlich behandelt worden[2] und gehört hier nicht zum Thema.

Alle übrigen sozialen Ungleichheiten gehen allein auf die unterschiedliche Tüchtigkeit der Menschen, also ihre verschiedenen Fähigkeiten und Leistungen zurück, die in ihrer körperlichen Bestimmtheit, ihren Begabungen, der Erziehung im Elternhaus und dem, was sie selbst daraus machen, begründet sind. Das sind  natürliche, schicksalhafte Ungleichheiten und solche, die durch die freie Entfaltung der unterschiedlichen Persönlichkeiten entstehen.

 Dagegen richten sich massive gesellschaftliche Strömungen, die eine soziale Gleichstellung oder Gleichbehandlung aller erreichen wollen. Niemand dürfe wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, Rasse, Religion usw. benachteiligt werden. Dabei stützt man sich bewusst oder unbewusst auf Abs. 3 des Artikels 3 GG (s.o.), der jedoch eindeutig im Kontext der Rechts-Gleichheit steht, dessen wörtliche Formulierungen aber auf eine allgemeine soziale Gleichstellung ausgeweitet werden.

 Ihren Ausgang haben diese Bestrebungen mit der UN-Rassendiskriminierungskonvention von 1965[3] genommen, die sich aber nicht nur auf Rassen, sondern auch auf die Unterschiede des Geschlechts, der Sprache, der Hautfarbe, der nationalen Abstammung, des Alters oder der Religion etc. bezieht. Das Abkommen knüpft an  das Menschenrecht der Gleichheit vor dem Gesetz an, geht aber in der Konsequenz auf soziale Gleichstellungen über. Das Mittel, diese durchzusetzen, ist der Tatbestand der Diskriminierung, der in den Vertragsstaaten mit negativen zivilrechtlichen Folgen bedacht werden soll. Die deutsche Politik hat dies mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG, auch Antidiskriminierungsgesetz genannt)[4] und verschiedenen Gleichstellungsgesetzen umgesetzt.

 Der positive Gedanke ist, den Angehörigen der genannten sozialen Gruppen im Arbeitsleben die gleichen Chancen zu gewährleisten. So darf die Einstellung in ein Unternehmen bei gleicher Qualifikation und Eignung nicht allein wegen der Zugehörigkeit zu einer der Gruppen abgelehnt werden. Dies gilt als Diskriminierung. Wobei auch Ausnahmen zugelassen sind, z.B. dürfen Religionsgemeinschaften ihre Mitarbeiter nach der Konfession auswählen.

Vertrag und Diskriminierung

So verständlich und moralisch wünschenswert diese Forderungen im Allgemeinen auch erscheinen mögen, so können sie sich doch nicht auf das Grundrecht der Gleichheit vor dem Gesetz nach Art. 3 GG stützen. Sie greifen im Gegenteil gravierend in die Vertragsfreiheit ein, die Ausfluss des für eine Demokratie fundamentalen Grundrechtes der allgemeinen Handlungsfreiheit nach Art. 2 Abs. 1 GG ist. Danach hat jedermann das Recht Verträge zu schließen, mit wem er will, ohne dass er anderen darüber Rechenschaft pflichtig ist. Die Gründe sind seine Sache. Sie sind Ausdruck seiner praktischen Ziele und seines freien ethisch-moralischen Wollens.

Alles menschliche Handeln ist im weitesten Sinne moralisch – auch das Unmoralische ist Teil der Moral – und kann so von anderen beurteilt werden. Aber zu welchen Handlungen sich jeder entscheidet, das ist seine Sache, Angelegenheit seiner persönlichen Freiheit. Aus diesem Freiheitsbereich ist nur das Recht herausgenommen. Handlungen, die von gravierender sozialer Bedeutung sind und für das gemeinsame Zusammenleben besonders positiv gestaltend oder zerstörend wirken, werden der Freiheit entzogen und per Gesetz allgemein verbindlich gemacht bzw. unter Strafe gestellt. Der Einzelne ist jetzt verpflichtet, so zu handeln oder so nicht zu handeln, wie es das Gesetz vorschreibt.  

Ein gesetzlicher Eingriff in das fundamentale Grundrecht der Freiheit darf also nur aus zwingenden gesellschaftlichen Gründen erfolgen. Solche Gründe liegen bei den Gleichstellungsbestrebungen nicht vor, ebenso wenig wie bei Hass und Lüge der Menschen zum Beispiel. Es ist Sache des allgemeinen Bildungs- und kulturellen Lebens, ein Klima der Menschlichkeit zu erzeugen, in dem andere nicht wegen ihrer Rasse, Nation, ihres Geschlechts usw. missachtet und nachteilig behandelt oder ständig belogen werden. Ob jemand in diesem Sinne moralisch handelt, muss, wie im übrigen moralischen Leben auch, seiner Freiheit überlassen bleiben. Es gesetzlich erzwingen zu wollen, beutet den Weg zum Gesinnungsstaat, in dem ein von den Herrschenden gewünschtes moralisches Verhalten erzwungen wird.

Nach § 3 AGG liegt eine unmittelbare Benachteiligung einer Person der genannten Gruppen dann vor, wenn sie „eine weniger günstige Behandlung erfährt, als eine andere Person in einer vergleichbaren Situation erfährt, erfahren hat oder erfahren würde.“  Dabei muss sie un­ter aus­drück­li­cher Be­zug­nah­me auf ein entsprechendes Gruppen-Merk­mal (Al­ter, Ge­schlecht, etc.) schlech­ter be­han­delt werden als ei­ne ver­gleich­ba­re an­de­re Per­son.[5] Es ist in der Praxis schwer zu entscheiden, wo eine Benachteiligung beginnt, und erst recht ist sie schwer nachzuweisen. Denn ein abgelehnter Stellenbewerber hat nach einer Entscheidung des EuGH – ganz im Sinne der Vertragsfreiheit – grundsätzlich keinen Auskunftsanspruch gegen den Arbeitgeber, ob dieser einen anderen Bewerber eingestellt hat und nach welchen Kriterien die Einstellung erfolgt ist.[6]

Allerdings, und hier beginnt das besondere Problem: Wenn der Betroffene Indizien vortragen kann, die eine Diskriminierung vermuten lassen, müsse der Arbeitgeber nachweisen, dass keine Diskriminierung stattgefunden hat. Nimmt man hinzu, dass sich ein Betroffener auch an die nach dem AGG eingerichtete Antidiskriminierungsstelle des Bundes um Rat und Unterstützung wenden kann, die das Recht hat, den ablehnenden Arbeitgeber um Stellungnahme zu ersuchen,  ist der Anreiz nicht klein, beim Arbeitsgericht zu klagen, zumal u. U. auch erkleckliche Schadensersatzsummen winken. Die Antidiskriminierungsstelle hat eine Art staatlicher Wächterfunktion über das ganze Gleichstellungs- und Gleichbehandlungsfeld. Sie sammelt und veröffentlicht regelmäßig wichtige Entscheidungen der Arbeitsgerichte und übt schon durch ihre Existenz einen öffentlichen Druck aus.

Die Ablehnung eines Bewerbers mit schwarzer Hautfarbe oder einer anderen nationalen Abstammung, der die gleiche oder gar eine höhere fachliche Qualifikation hat wie der dann eingestellte Einheimische z. B.  muss nicht, auch wenn es so aussieht, aus Gründen der Gruppen-Diskriminierung erfolgt sein. Es kommt für ein Unternehmen vielfach auch auf die charakterliche Eignung des Bewerbers an. Es ist absurd und totalitär, dem Arbeitgeber zu verwehren, einen Menschen, gleich welcher Gruppe er angehört, mit einem ausgeprägten Egoismus z. B. nicht einzustellen und offenen Auges die in seinem Betrieb besonders erforderliche Zusammenarbeit zu gefährden, oder ihm zu verbieten, den fanatischen Anhänger einer Religion abzulehnen, die anderen Religionen und der freiheitlichen Ordnung hasserfüllt und feindlich gegenüberstehen. Damit wird eklatant in die Freiheit des Menschen eingegriffen, gerade auch, wenn es ihm nur um den jeweiligen konkreten Menschen geht, gleichgültig, aus welchen Zusammenhängen er kommt.

Es handelt sich im Grunde um eine organisierte Gesinnungsschnüffelei totalitären Charakters, die dazu führt, dass auf Personalabteilungen der Unternehmen keine geringen zusätzlichen Belastungen zurollen. Arbeitsrechtsanwälte beschreiben aus ihren praktischen Erfahrungen oftmals „nahezu skurrile Auswirkungen auf den Arbeitsalltag“, die „schon aus diesem Grund mit nicht abreißender Anzahl und Häufigkeit die deutschen Arbeitsgerichte“ beschäftigen. „Sollten mit den Regelungen, welche in unzähliger Anzahl der deutsche und europäische Gesetzgeber erdacht, verworfen, geändert und geschaffen hat, die Probleme zwischen den verschiedenen gleichzustellenden Gruppen gelöst und vereinfacht werden, führen diese oftmals dazu, dass genau das Gegenteil der Fall ist.“[7]

Dies macht die dahinter stehende Konfrontationsstrategie deutlich. Probleme sollen ja nicht gelöst, sondern provoziert und forciert werden.

Was Frauen und Männer trennt

Völlig absurd wird es mit den Forderungen und der für die Aufsichtsräte der großen Unternehmen auch schon gesetzlich durchgesetzten Quote für Frauen. Sie soll gewährleisten, dass Frauen in der Arbeitswelt entsprechend ihrem Anteil an der Bevölkerung repräsentiert sind, also im Idealfall zu 50 %. Dem liegt die Meinung zugrunde, dass Frauen und Männer nicht nur vor dem Gesetz gleich seien, sondern dass es auch bezüglich ihrer Talente und Fähigkeiten keine geschlechtsspezifischen Unterschiede gebe. Wenn Frauen im Arbeitsleben unterrepräsentiert seien, sei das Ausdruck ihrer Benachteiligung, also Diskriminierung. – Das ist natürlich keine Erkenntnis der Wirklichkeit, sondern Ideologie.

Frauen haben – entgegen aller Genderideologie – konstitutionell eine vollere Lebensorganisation als Männer, ja geradezu einen Lebenskräfteüberschuss, so dass sie eben neues Leben hervorbringen können. Damit verbunden ist eine größere Innerlichkeit und Gefühlswärme. Beides zusammen macht sie für alle erzieherischen und pflegerischen Berufe besonders geeignet, in denen sie mit umhüllender mütterlicher Wärme in der Regel positiver wirken können als Männer. Und die Erfahrung zeigt, dass sie aus diesem Grund in diesen Berufen auch völlig überrepräsentiert sind, also nicht etwa deshalb, weil die Männer dort benachteiligt würden. Männer streben kaum in diese Berufe hinein. Sie ergreifen lieber Berufe, in denen körperliche Kraft und/oder völlige Hingabe ihres Denkens und Wollens an sachliche äußere Ziele gefordert sind. In diese streben daher auch weniger Frauen hinein.

Damit soll nicht gesagt sein, dass Frauen und Männer auf die Berufe beschränkt sein sollen, für die sie von Natur aus besonders geeignet sind. Es ist wünschenswert, dass Frauen verstärkt auch in Männerdomänen eindringen, damit die dort vielfach herrschenden kalten und aggressiven Strukturen und Verhältnisse durch das positive spezifisch weibliche Element positiv verändert werden. Leider passen sich die Frauen vielfach den Männern an, um mit stärkeren männlichen Eigenschaften die Männer zu übertreffen. Trotzdem gilt:

 „Unterrepräsentanz ist (also) jeweils eine Folge von unterschiedlichen Wünschen, Präferenzen, Lebensentwürfen, auch von traditioneller Arbeitsteilung und nicht zuletzt von unterschiedlichen Qualifikationen von Männern und Frauen.“[8]

Letztlich wissen das auch die politischen AgitatorInnen. Denn auffällig ist, dass vor allem der Frauenanteil in den sehr wenigen Spitzenpositionen der Wirtschaft thematisiert wird.

Ginge es allein um den gesellschaftlichen Ordnungsaspekt einer ´Gleichstellung`, wäre auch der Blick in andere Bereiche der Berufswelt vonnöten. Eine Quote bei Jobs bei der Müllabfuhr, der Kanalreinigung oder der Entsorgung von Gefahrgütern hätte aber noch keine Frauenpolitikerin gefordert. Walter Hollstein, Professor für politische Soziologie, bezeichnet die Diskussion um eine Quotenregelung deshalb als unredlich und als ´Geschlechterkampf pur um Macht`.“[9]

Eine Frau, die etwas auf sich hält, möchte auch nicht allein aufgrund ihres Geschlechtes in eine Position kommen, sondern wegen ihrer Qualifikation, ihrer Fähigkeiten, ihrer Leistungen und ihrer menschlichen Persönlichkeit; sie will nicht als ´Quotenfrau` verspottet werden.

Hat sich etwas Schlechtes erst eingenistet, pflanzt es sich blindlings fort. Oder, wie Friedrich Schiller formulierte: „Das eben ist der Fluch der bösen Tat,/ Daß sie, fortzeugend, immer Böses muß gebären.Wenn man einmal mit der Quote angefangen hat, findet sich immer eine neue angeblich benachteiligte Gruppe, für die es auch eine geben müsste. „Mütter und Väter, die beruflich kürzertreten, sollten von Arbeitgebern bevorzugt werden, meinte vor Jahren die damalige bayrische Ministerin Christine Haderthauer (CSU) und forderte eine Elternquote. Nur gerecht wäre dann auch eine Quote etwa für Schwule und Lesben. Und natürlich eine Migrantenquote, wie sie jüngst die Türkische Gemeinde Deutschland für die Kandidatenlisten zur Bundestagswahl forderte: Sie solle sich am Migrantenanteil von 20 Prozent der Bevölkerung orientieren.“[10]

Das große transatlantische Indoktrinationsblatt „Die Zeit“ stieß ins selbe Horn: „Im aktuellen Bundestag haben knapp sechs Prozent aller Abgeordneten einen Migrationshintergrund, im nächsten wird es kaum besser aussehen. Zeit für eine Quote.“ [11]

 Inklusion und Konfrontation

Man darf an den vordergründigen Gleichstellungs- und Antidiskriminierungs-Kampagnen nicht hängen bleiben, und nicht an den scheinemanzipatorischen Gefechten von Feministinnen und Genderistinnen in Medien und Politik, die mit ihrem emotionsgetrübten realitätsfernen Denken auch nur instrumentalisiert werden. Dass globale Interessen dahinterstehen, zeigt sich darin, dass die Sache von der UNO ausgegangen ist und ausgeht.

Die Konformitätsstrategie wirft gezielt Ungleiches in einen Topf, wohl wissend, dass daraus Konkurrenz, Konflikte und Konfrontationen entstehen werden. Der Philosoph Lars Grünewald entwickelt das Prinzip in logisch klarer Weise:

 „Jede Konformität (hat) die Tendenz, in Konkurrenz überzugehen und zwar deswegen, weil durch die Konformität die Differenzierung in individuelle Unterschiede, die Unterschiedlichkeit einzelner Individuen unterdrückt und negiert wird. Da die Konformität also auf einer Art zwanghafter Unterdrückung von Individualität basiert, muss diese unterdrückte Individualität nun die Tendenz haben, sich wieder geltend zu machen und durchzusetzen gegen die Konformität. Da aber unterschiedliche Individuen durch das Konformitätsprinzip in eine Einheit, in eine Gleichheit gewissermaßen zusammengenommen und zusammengebunden sind, können sich nunmehr die Individuen nicht mehr für sich geltend machen, sondern sie müssen sich gegen andere versuchen durchzusetzen. Und genau darin besteht das Prinzip der Konkurrenz.
Wenn also dieser Zusammenhang von Konformitäts- und Konkurrenzprinzip besteht, dann muss es die Möglichkeit geben, Konkurrenz dadurch hervorzubringen, dass man zunächst einmal Konformität herstellt. Das würde auf der strategischen Ebene bedeuten, dass auch Konfrontationsstrategien dadurch befördert und zustande gebracht werden könnten, dass man zunächst versucht, zwangsweise Konformität einzuführen. Und in der Tat zeigt sich dieser Mechanismus immer deutlicher im gesellschaftlichen und politischen Geschehen auf nationaler und auch auf internationaler Ebene.“[12]

Wenn Konformität also dadurch hergestellt wird, dass einander Ungleiches, Fremdartiges vereinigt oder das eine in das andere integriert wird, kann man diese Methode auch Inklusionsstrategie nennen. Unter dem Namen Inklusion läuft auch seit Jahren ein Bildungskonzept, nach dem lernbehinderte Kinder nicht mehr in getrennten Schulen, sondern mit den normalen Kindern zusammen unterrichtet werden sollen. Zur Analyse sei auf Lars Grünewald verwiesen.[13]  Diese Inklusions-Kampagne im Bildungswesen hat – das kann inzwischen wenig verwundern – ebenfalls von der UNO bzw. ihrer Organisation UNESCO ihren Ausgang genommen.[14]

Es ist für jeden Zeitbeobachter heute äußerst wichtig, sein Bewusstsein nicht durch die vordergründigen Ereignisse verengen und binden zu lassen, sondern die Kanäle aufzusuchen, aus denen sie hervorgehen. Erst dann kommt man zum vollen Bewusstsein dessen, was eigentlich geschieht. Eine gegenwärtig besonders bedeutsame Inklusionsstrategie, die der Massenimmigration, soll in einem weiteren Artikel behandelt werden.

 

Anmerkungen

[1] Vgl. GEOLITICO, Herbert Ludwig, „Zersetzung einer Gesellschaft

[2] Vgl. GEOLITICO, Herbert Ludwig, „Das Kapital bezwingt das Recht“, „Vom Gewinn zur Weltherrschaft

[3] Rassendiskriminierungskonvention

[4] Gesetze im Internet

[5] https://www.hensche.de/Rechtsanwalt_Arbeitsrecht_Handbuch_Diskriminierung.html

[6] SZ.de, „Firmen müssen Absage nicht begründen

[7] https://www.kanzlei-mwh.de/upload/5899229-gleichst-arbeitsrecht.pdf

[8] http://frankfurter-erklaerung.de/

[9] Wikipedia, Frauenquote

[10] „Welt“, Rainer Haubrich, „Noch eine Quote und noch eine Quote?

[11] Zeit Online, Gün Tank, „Mehr Migranten in den Bundestag

[12] Lars Grünewald in Video 5/7 ab min. 7.35

[13] a.a.O. ab min. 18.37

[14] Deutsche UNESCO-Kommission, Inklusive Bildung

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Über Herbert Ludwig

Herbert Ludwig war viele Jahre Lehrer an einer Freien Waldorfschule. Er befasst sich schwerpunktmäßig mit den inneren und äußeren Bedingungen der Entwicklung des Menschen zur Freiheit und mit den Hintergründen der „europäischen Integrationsbewegung“, woraus seine Schrift „EU oder Europa?“ und Artikel auf seiner Webseite hervorgegangen sind Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

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Evi Dent
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Evi Dent

Hohe Schule der Gleichmacherei ist dieses allumfassende “wir”, welches immer wieder so genial von der Bundeskanzlerin und vielen Politikern verwendet wird.

Und wir lassen uns vom “wir” immer wieder vereinnahmen, wenn es in nichtssagenden Reden heißt:”Wir brauchen…”

Und wir übernehmen gedankenlos das “wir”, wenn wir unsere Schuld bekennen an Weltkriegen usw.,
wobei die Machthaber, wenn sie “wir” sagen, “ihr” meinen bei unangenehmen Dingen und “ich” meinen bei Erfolgen.

hubi stendahl
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hubi stendahl

Aus dem Artikel: “….werden die sehr ungleichen Menschen einem Druck zur Konformität, zur Gleichförmigkeit, ausgesetzt, der zugleich einen Eingriff in das fundamentale Grundrecht der Freiheit bedeutet.” Menschen ungeachtet des Geschlechts, der sexuellen Gesinnung oder Herkunft haben Eigenschaften und zwar sehr unterschiedliche. Es ist sozusagen der naturnotwendige Wettbewerb, um Entwicklung überhaupt erst möglich zu machen. Ohne Unterschiede keine Entwicklung, Stillstand und Rückschritt. Das gilt selbstverständlich für alle im Artikel angesprochenen Ebenen. Das Wissen um diese Tatsache zeigt die mittel- und langfristige Unmöglichkeit dieser als Gleichmachung getarnten Unterdrückung aus ethisch verwerflichen Gründen; durch eine kleine wild gewordene Clique von Menschenverachtern. Es zeigt… Read more »

Sorge
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Sorge

Die Ideologie der Gleichheit wurde für die Masse erdacht, weil diese als Sklaven der kleinen Herrenclique dienen soll. Für die Masse gilt ja auch die ethnische und rassische Vermischung, die für sie selbst ausgeschlossen sind. Man könnte sich halbtot über diese Psychopathen lachen, aber sie haben uns mit ihrer Medienmacht korrumpiert und besoffen geredet, daß viele von uns blind für ihre wahren Ziele gemacht wurden. Daher ist diese kleine Clique nicht so gefährlich wie die Meute unserer Mitläufer, die mithelfen, diese kranke Ideologie umzusetzen. Für Geld, mediale Aufmerksamkeit, Posten, Preise.

hubi stendahl
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hubi stendahl

@Sorge

ZITAT:

“Für Geld, mediale Aufmerksamkeit, Posten, Preise.”

Horst Seehofer hat heute die Kontrollen von Flügen aus Griechenland eingestellt. Begründung: Wir wollen wieder zurück zum Schengen-Abkommen.

Dass die IS Kämpfer in Ost Ghouta zu Tausenden nach Nordsyrien zwecks Weiterreise gebracht wurden, scheint ihn nicht zu interessieren. Wohin diese Kämpfer reisen werden, dürfte allen klar sein:

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/04/18/bundesregierung-lockert-ueberraschend-grenz-kontrollen/

Stiller Leser
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Stiller Leser

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/04/19/fluechtlingskrise-kehrt-nach-europa-zurueck/

Karl Bernhard Möllmann
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Karl Bernhard Möllmann

. . . ZITAT @ Sorge: . “Daher ist diese kleine Clique nicht so gefährlich wie die Meute unserer Mitläufer…” . DAS erscheint nur so. . Noch sehen wir diese “kleine Clique” NICHT vollständig – weil sie sich viel zu perfekt GETARNT hat – HIER ein kleines Beispiel: . Gestern am Nachmittag zog ich mir die schönsten Gospel von Elvis Presley auf YouTube rein – und drehte dazu meinen uralten ONKYO-Verstärker richtig auf – ELVIS WAR AUF DIESE ART & WEISE UM LICHTJAHRE BESSER, ALS AUF ALLEN SEINEN KOMMERZIELLEN PLATTEN, die ich seit “King Creole”, der ersten 45’er Schallplatte meines… Read more »

Sorge
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Sorge

@Karl Bernhard Möllmann, ich bin seit gestern wie versteinert, was sich in der Lebensmittelindustrie tut. Da tun Konzerne nichts anderes als in der Chemieküche Füllstoffe fertig zu brauen, die man in Restaurants nur noch zusammenrühren braucht. Die haben auf einem Nieschensender gestern diese ekelerregende Messe aus HH gezeigt, wo forsch fröhlich Rührei aus der Spritzdose, Saucen aus dem Tetrapack und Eier erst getrennt und wieder zusammengesetzt werden, damit man sie als Wurst besser in Scheiben schneiden kann. Da tüfteln diese Satane an völlig vergifteten Nahrungsmitteln, geschmacksidentisch mit wirklichen Lebensmitteln und öffnen dem Betrug Tür und Tor. Das ganze ist wegen… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
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Karl Bernhard Möllmann

. . . ZITAT @ Sorge: . “Wie lange kann man sich vor dem Dreck noch schützen?” . Antwort: . EWIG! . Sobald SIE klar sind in IHRER Birne – werden SIE dafür Sorge tragen – daß IHRE Mahlzeiten aus frichem Obst & Gemüse bestehen, möglichst aus dem Bio-Laden, weil OHNE Glyphosat etc. . . . . Auch Eier & Fleisch von frei laufenden Hühnern & frei in der Natur lebenden Tieren kann man kaufen . . . . Und man kann sein Leben so einrichten, daß zu Hause frisch gekocht wird, und SIE 100 Prozent der Zutaten überwachen &… Read more »

Sorge
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Sorge

@ Karl Bernhard Möllmann, ICH koche und backe selbst, gehe beim Bauern einkaufen und bin beim Gemüseanbau am Lernen. Seit langem gehen wir auch in kein Restaurant, Nur sehe ich die Entwicklung: Wo außer im EDEKA findet man noch Lebensmittel-Rohstoffe zum Kochen und Backen? Wenn die aufhören, Hefe und dergleichen zu verkaufen, sind wir auf den Dreck von Lidl und Co angewiesen. Milch ist tote weiße Brühe-überall. Alles kann man selber machen, aber der Masse stiehlt man mit ihrer Arbeit die Zeit. Alle sind nur noch am Jagen. Die Jugend wird schamlos ausgebeutet, mit Zeitarbeitsverträgen und viel zu knappen Arbeitszeiten.… Read more »

Conrath
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Conrath

@KBM Volle Zustimmung, was das Essen und Einkaufen betrifft. So mache(n) ich/ wir, es auch und es bleibt immer interessant zu schauen wer was aufs Fließband legt, eine aussagekräftige Korrelation. Und frisch kochen ist wichtig, wobei, wenn ich für 4 oder 6 Personen koche auch gut gekühlte Vorbereitungen vom Vortag mitverwendet werden, etwa Reis oder Kartoffeln/ Gemüse, aus dem Dampfkochtopf, das kann auch noch 24 Stunden danach gut gegessen/ mit Neugekochtem, kombiniert werden um das Wegwerfen einzuschränken. Gutes Brot kaufen und rotes Fleisch vermeiden, zu jedem Essen, außer dem Alltagsfrühstück, Salat und Rohkost (Möhren, Paprika,…). Das kann eigentlich jeder. Außer… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . . SIE haben ganz offensichtlich ein Problem mit “Scientologen” – und ich kann das sehr gut verstehen – weil IHR Problem mit der “Modernen Wissenschaft geistiger Gesundheit” (Untertitel von DIANETIK) in Deutschland weit verbreitet ist! . Ich kenne aber BEIDES: . 08/15 – Universitäts-Lehre UND die moderne Wissenschaft geistiger Gesundheit! . Für den Selbstmord meines Vaters – der immerhin ein exzellenter deutscher Arzt war – hat die Schul-Medizin bis Heute KEINE Antwort gefunden! . Ganz im Gegenteil – die DEPRESSIONEN nehmen laut Welt Gesundheits Organisation (WHO) weltweit ständig weiter zu – sodaß die WHO erwartet, daß bis zum… Read more »

Petra
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Petra

Gleichmacherei ist der Untergang einer Gesellschaft. Nur in der Konkurrenz zueinander kann sich eine Gesellschaft entwickeln. Frauen sind in unserer Gesellschaft gesetzlich gleichberechtigt. Das was heute läuft, ist eine Bevormundung und Kindlichmachung von Frauen, da Gleichberechtigung nicht gebracht werden kann (von Gesetzen abgesehen), sondern Gleichberechtigung ist wie Integration auch eine Bringeschuld. Entweder ich will das als Frau oder ich will das nicht, solange das mein eigener Wille ist. Wenn alle mir irgendetwas einreden, dann missachten sie mich als eigenverantwortlicher Mensch. Genauso ist das mit Minderheiten. Man muss Minderheiten die Möglichkeiten gesetzlich geben, sich entwickeln zu können, alles andere müssen diese… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . . WER den Menschen das GEHIRN wäscht, indem er ihnen eine FAKE-Gleichheit andichtet und per Gesetz überstülpt – wie früher im Kommunismus, und jetzt im westlichen Schreckens-Imperium, eine PSEUDO-Gleichheit, die es in der NATUR nicht gibt, und die nur für 100 Prozent GEKLONTE Menschen “passen” könnte – dem geht es in Wahrheit um SATANISCHE Pläne zur totalen Versklavung des Individuums. . Derartige politische GLEICH-MACHEREI ist also nur die TARNUNG für die beabsichtigte UNTERDRÜCKUNG der FREIHEIT des Menschen. . Gut, daß Herbert Ludwig mal wieder ausgeschlafen ist – und auf diesen gerade im Westen anrollenden Zug – zur Abschaffung… Read more »

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@KBM Zitat: “…und jetzt im westlichen Schreckens-Imperium, eine PSEUDO-Gleichheit, die es in der NATUR nicht gibt,….” Eine Ausnahme gibt es allerdings doch: https://deutsch.rt.com/newsticker/68577-antisemitismus-juden-in-berlin-angegriffen/ Ein paar gleiche Bereicherer haben in Berlin einen 15 jährigen Juden angegriffen, der den Angriff auch gleich mit seinem Smartphone aufnahm: https://deutsch.rt.com/newsticker/68577-antisemitismus-juden-in-berlin-angegriffen/ Deutsche Christen des “Kötervolks” vergewaltigen, umbringen oder per Echo-Preis beleidigen, kein wirkliches Problem, weil gleich. Einen jüdischen 15 jährigen auf offener Straße angreifen, was bei deutschen “Kötern” so gefühlt 500 Mal am Tag passiert, geht gar nicht. Selbst Fr. Merkel hat sich ein paar Sprechblasen ausgedacht, um diesen ungeheuerlichen Vorgang, der natürlich nur deshalb ungeheuerliche… Read more »

dragaoNordestino
Gast

@stendahl

Wow…. zumindest sollten Sie das Alter des arabischen Israelis richtig angeben…. 21 nicht 15…

Im Eifer des Populismus ging wohl auch die Möglichkeit verloren, dass das Ganze einfach Fake news sind.. jedenfalls, gibt das Video nichts her….

Wie auch immer, wie tief wollen Sie Herr @stendahl eigentlich noch fallen.?… “deutschen „Kötern“ so gefühlt 500 Mal am Tag”…. sonst gehts Ihnen gut.?

Sorge
Gast
Sorge

wie die Meute unserer Mitläufer, die mithelfen, diese kranke Ideologie umzusetzen. Für Geld, mediale Aufmerksamkeit, Posten, Preise.

Wofür machen Sie es? Oder haben Sie immer noch keinen Durchblick, was hier läuft?

Greenhoop
Gast
Greenhoop

Ach @Drache, Sie leben in Ihrer eigenen Welt und verlieren beim vergeblichen Versuch, sich wieder und wieder an @hubi abzuarbeiten, den Blick auf die Realität.

Anbei der Bericht aus den Konzernmedien, denen dürfen Sie aber bitte nicht auch noch mißtrauen.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/antisemitische-attacke-in-berlin-adam-armush-ich-wollte-mir-das-nicht-gefallen-lassen/21188018.html

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@Greenhoop

So ist das. Der linke Mob hat die Politik übernommen und der linke Mob folgt ihr. Kennzeichen: Lass das mal die anderen zahlen.

Aber dieser Spaß geht auch vorüber.

Aktuell haben Kongressabgeordnete eine Untersuchung beim General-Staatsanwalt gefordert, wegen mehrerer Gesetzesverstöße von Clinotn, Comey, McCabe u.w.

https://desantis.house.gov/_cache/files/8/0/8002ca75-52fc-4995-b87e-43584da268db/472EBC7D8F55C0F9E830D37CF96376A2.final-criminal-referral.pdf

Es bewegt sich was!

dragaoNordestino
Gast

@greenhoop

Ach @Drache, Sie leben in Ihrer eigenen Welt und verlieren beim vergeblichen Versuch, sich wieder und wieder an @hubi abzuarbeiten, den Blick auf die Realität.

Das glaube ich eigentlich nicht… Jedoch bin ich mir sicher, dass das Anheizen von Hass und Gewalt durch entsprechenden verbalen Dünnpfiff á la „deutschen „Kötern“ etz. nicht der richtige Weg ist….

Das aufeinanderhetzen das hier @stendahl & Co betreiben ist genau das, was die kleine herrschende Banditenclique will.

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@dragao Zitat: ” Jedoch bin ich mir sicher, dass das Anheizen von Hass und Gewalt durch entsprechenden verbalen Dünnpfiff á la „deutschen „Kötern“ etz. nicht der richtige Weg ist…” Wo man per Gerichtsurteil das deutsche Volk zur Köterrasse und Hundeclan gemacht hat, was durch die Meinungsfreiheit lt. Gericht gedeckt ist, und eine AfD-Politikerin gleich wegen Volksverhetzung und islam – feindlicher Bemerkungen vor Gericht muss, da ist eine freiheitliche Grundordnung zerstört. Zerstört durch einen wild gewordenen Mob von Menschenverachtern, die sich Flachtassen bedienen, denen man auf der niedrigsten Denkebene den dümmsten Schwachsinn einimpfen konnte. Dagegen hilft nur WAHRHEIT, will man sich… Read more »

Gast
Gast
Gast

Das aufeinanderhetzen das hier @stendahl & Co betreiben ist genau das, was die kleine herrschende Banditenclique will.

Da kann ich Drago nur recht geben–so ist es , die sind so wie KBM sie beschrieb.

Conrath
Gast
Conrath

@Gast & KBM G. Sie beginnen mit einer nicht argumentierten Behauptung/ Unterstellung: “Stendahl & Co betreibt….” Nun, aber genau das, was Sie anderen vorwerfen, praktizieren Sie. Der Unterschied zwischen gemeinsam Argumentieren und Gegeneinanderhetzen besteht u.a. in Folgendem: a) Respekt verbietet eine Personenbewertung vor/ ohne, Beurteilung und ist auch noch bei erheblicher Sachkritik notwendig! Sachlich ist jeder kritisierbar, als Erwachsener und Beurteilungen sollten veränderbar sein, bei neuem Wissen, neuen Annahmen…. – b) Kritik hat – als Form von praktischem Erkennen – immer einen Gültigkeitsumfang/ Voraussetzungen. Man kann in Teilpunkten argumentativ übereinstimmen. Damit bleibt der Prozess dann offen, was sehr wichtig ist.… Read more »

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@dragao Zu Beginn hieß es, der Angegriffene sei 15 Jahre alt (ihre Hochleistungspresse). Dann wurde das Alter angepasst. Danach stellte sich heraus, dass der Angegriffene einen Versuch auf Berlins Straßen durchführen wollte, wie lange er sich mit Kippa ohne Belästigung oder körperliche Gewalt bewegen kann: https://www.bz-berlin.de/berlin/pankow/antisemitismus-attacke-auf-juden-mit-guertel-angegriffener-spricht Ja, mittlerweile sind es gefühlt 500 Übergriffe täglich. Schließlich wohne ich nicht im brasilianischen Urwald, woe sich niemand auf die Füße tritt, sondern zwischen den Städten MG u. KR, wo der Migrationshintergrund bereits die Marke von 30 % gerissen hat. Die Auswirkungen können Sie sich in dieser Statistik bis Ende 2016 ansehen, wobei die… Read more »

Öko-Theosoph
Gast

Die Frauen sollen ihre Weiblichkeit bewahren, und die Männer ihre Männlichkeit. Homosexuelle dürfen nicht diskriminiert werden. Aber es darf auch keine Homo-Ehe geben. Dank AfD und ÖDP wird endlich eine öko-konservative Politik etabliert. Zudem ist der christliche Bezug wichtig. Wir brauchen ein reformiertes Christentum im Sinne einer nicht-trinitarischen Pfingstbewegung. Mehr dazu auf meiner Internetseite.

Gast
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Deutschland (BRD-West) ist eine

Sack-Gassen-Republik

Wer seine Toten nicht ehrt– vorsätzlich vergisst–hat als Volk keine Zukunft– und ist

TOT.

Die BRD West war nie ein Volk sondern ein TOT-Geburt !

Gast
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Eine TOT-geburt die Zombies gebar.

Ich bin ein Geburts-Spezialist –meine Hände sehen so aus als wenn ich täglich Kinder in die Welt hebe.

Gast
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wir brauchen solche Frauen !

Gast
Gast
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der sage nach soll pandora von zeus eine büchse bekommen haben, sie durfte die büchse nie aufmachen, irgendwann hat sie es nicht mehr ausgehalten ( so sind die Frauen halt) und hat sie geöffnet, da ist alles böse aus der büchse gekommen.

Stiller Leser
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Stiller Leser

DEUTSCHLAND wird MANIPULIERT! “Verbotene” Folge – Die Anstalt – Ungeschnitten