Die Folgen der vierten Merkel-Wahl

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Kein Zweifel: Angela Merkel gewinnnt auch diese Wahl. Wie macht Kohls Ost-“Mädchen” das nur? Und wie wird sie Deutschland und Europa verändern? Ein Ausblick. 

 

Ist Angela M. ein Avatar?

Angela Merkel macht sich auf, die letzte Phase des „Wir schaffen das“ im Auftrag Dritter umzusetzen. Zusammen mit ihrer Propaganda-Abteilung, den Medien der Atlantik-Brücke, den NGO´s und den aus den Fugen geratenen profitierenden Gesellschaftsteilen, die aus Profitgier und Lust an der Macht ein Interesse am größten Experiment der Menschheitsgeschichte haben: Den Abriss der Nationalstaaten, um an ihre Stelle eine demokratisch nicht kontrollierte , multiethnische Konstruktion zu setzen, die die Interessen der Finanz- und Konzernoligarchie verfolgt. Hierfür stehen zwei Buchstaben: EU. An die Stelle der Volks-Identität soll eine künstlich erzeugte „Multi-Kulti-Toleranz-Identität“ treten, die null Toleranz für Andersdenkende zulässt. Ein Narrativ, das seinesgleichen sucht.

Es war einmal ein unbedeutendes Mädchen

Angela Merkel, eine kleine unbedeutende Funktionärin für Agitation und Propaganda in der FDJ, bezeichnete ihre damalige Tätigkeit mit „Kulturbeauftragte“. Nicht zu leugnen ist, dass sie noch kurz vor der Wende eine begeisterte Mitstreiterin im realen Sozialismus war, der zu diesem Zeitpunkt bereits zusammenbrach. Erst kurz vor dem Mauerfall schloss sie sich zunächst in lockerer Verbindung, ab Dezember 1989 als Mitglied, dem Demokratischen Aufbruch (DA) an, der vor den DDR-Wahlen mit dem Outing eines Stasi Mitarbeiters zu kämpfen hatte; Wolfgang Schnur war enttarnt. Der DA als Teil einer von Kohl gegründeten „Allianz für Deutschland“ erhielt nur 0,9 % der Stimmen.

Die Allianz fuhr mit der Ost-CDU unter Lothar de Maizière trotzdem den Sieg ein und Angela Merkel, obwohl ideologisch dem DA zugetan, der eine Zwei-Staaten-Lösung mit einer sozialistischen Demokratie „DDR2.0“ anstrebte, wechselte die Pferde. Sie stieg bei der CDU ein. Gerade erst offizielles Mitglied, war sie zu diesem Zeitpunkt zwar unbedeutend, doch kannten sich ihr Vater Horst Kasner, Lothar de Maizière und Gregor Gysi.

Der aus der West-Berliner Senats-Kanzlei stammende Thomas de Maizière vervollständigte das Trio. Thomas de Maizière, sein Cousin Lothar und Gregor Gysi machten Angela Merkel, die bis dahin nach eigenen Angaben die Erfahrung einer „Kartenverkäuferin für Kulturveranstaltungen“ hatte, zur stellvertretenden Regierungssprecherin der letzten DDR-Regierung, was auch auf Wolfgang Schnur, als viertem im Bunde, zurückzuführen sein dürfte, da er sehr gute Kontakte zum Vater Horst Kasner unterhielt. Erst zu diesem Zeitpunkt, in der ersten Hälfte des Jahres 1990, dürften die Alliierten auf Merkel aufmerksam geworden sein. Günther Lachmann hat in seinem Buch „Das erste Leben der Angela M.“ diese Zusammenhänge eindrucksvoll geschildert.[1]

Merkels wahre politischen Absichten sollten sich an der Mitgliedschaft im Demokratischen Aufbruch dokumentieren lassen, der einen „demokratischen Sozialismus“ nach Art der DDR forderte. Im DA fand sich die Spitze der protestantischen Theologen wieder, die eine Brücke zum Theologen Horst Kasner darstellte. Was ein „Sozialismus nach Art der DDR“ sein sollte, erklären die seinerzeitigen Protagonisten in ihren ersten Statuten.[2] Vor der Bundespressekonferenz am 24.11.1989 in Bonn, erklärte Wolfgang Schnur:

„der demokratische Aufbruch halte an einer Vision des Sozialismus in der DDR’ fest.”

Zu diesem Zeitpunkt engagierte sich Merkel bereits für den DA. Als das Magazin „Der Spiegel“ kurze Zeit später die Stasi-Tätigkeit Schnurs aufdeckte, war es mit dem DA vorbei. Angela Merkel wechselte die Partei, aber auch ihre Gesinnung? Kaum, denn der spätere Umbau der CDU lässt auf anderes schließen. Ihr phänomenaler Aufstieg und der Umbau unter Aufsicht der Alliierten konnte beginnen. Dass sie es schaffte, bis heute aus einer liberal-konservativen Partei einen giftgrünen Haufen von Duckmäusern und Ja-Sagern zu machen, ist nicht etwa ihrem Geschick, sondern der Unterstützung durch elitäre Kreise zu verdanken.

Sie ist insofern weder ein Phänomen, noch hat die Sozialistin Merkel phänomenales geleistet, wie wir später sehen werden. Wer sie wirklich ist, kann vielleicht das Fraunhofer Institut mit seiner neu entwickelten Software, die 15.000 Säcke voller zerschnittener Stasi-Akten untersucht, herausfinden. Leider hat auch hier eine unsichtbare Hand zugefasst und eine schrittweise Veröffentlichung verhindert, weil angeblich die Scanner-Technik noch nicht fertig sei. „Bis jetzt gibt es keinen leistungsfähigen Scanner, der in der Lage ist, doch auch in einem größeren Umfang Schnipsel schnell zu scannen“, meint der Chef der Stasi-Unterlagen Behörde.[3] Wer´s glaubt, wird selig.

Angela, die Handpuppe der als Sozialisten getarnten Eliten

Im Artikel „Der Plan der Angela Merkel“ vom 10. Januar 2017 hatte ich den weiteren Verlauf für dieses Jahr geschildert und bedauerlicherweise korrekt vorausgesehen:

„Ja es gibt einen Plan; es ist aber nicht ihrer! Die BRD wird mit jeder Anomalie, sei es ein Anschlag, seien es Aufmärsche wie die zu Silvester, weitere Gesetze aus dem Hut zaubern …., aber die dankbare Bevölkerung in die Vollüberwachung treiben.“

Seither wurde das Netzwerk-Durchsetzungsgesetz realisiert, das nach Angaben von Verfassungsrechtlern teilweise verfassungswidrig ist. Dabei entscheiden private Unternehmen darüber, ob eine strafbare Handlung vorliegt. Die Video-Überwachung beginnt flächendeckend, Gestalt anzunehmen. Der § 80 des STGB “Vorbereitung eines Angriffskrieges” wurde gestrichen und Angriffskrieg bedeutet jetzt Aggression und lässt Spielraum für weitere Interpretationen[4]. Den Behörden wurden größere Spielräume zur elektronischen Überwachung gewährt und die umdefinierte “humanitäre Verpflichtung”, als Rechtfertigung für eine Umvolkung, lesen wir mittlerweile ganz offen im aktuellen Wahlprogramm der CDU. Auf Seite 63 des Wahlprogramms der CDU lesen wir:

„Eine Situation wie im Jahre 2015 soll und darf sich nicht wiederholen, da alle Beteiligten aus dieser Situation gelernt haben. Wir wollen, dass die Zahl der Flüchtlinge, die zu uns kommen, dauerhaft niedrig bleibt. Das macht es möglich, dass wir unseren humanitären Verpflichtungen durch Resettlement und Relocation nachkommen.”

In der Welt am Sonntag vom 27.08.2017 sagte Merkel im Interview, dass sie „alle wichtigen Entscheidungen des Jahres 2015 wieder so treffen würde“. Was im völligen Widerspruch zum obigen Wahlprogramm steht, denn dann haben vielleicht einige Beteiligte aus der Situation gelernt, sie selbst würde es aber wieder machen.

Semantisch interessant aufbereitet, erschließt sich den ohnehin wenigen Lesern von 73 Seiten Parteiprogramm nur schwer, was hier kommuniziert wird. Etwas wie eine humanitäre Verpflichtung gibt es nicht. Staaten handeln nach Gesetzen und Verfassung und verfolgen Interessen. Als Resettlement (Neuordnung) bezeichnet die EU dauerhafte Umsiedlungen (Relocation) von “schutzbedürftigen Personen”, was immer das sein soll, denn wer schutzbedürftig ist, entscheiden nicht mehr Gesetze oder die Völker, sondern eine Clique in privaten Hinterzimmern, die ganz nach Wunsch die Definition von “humanitäre Verpflichtungen” an ihren Zielen festmacht. Eine Gruppe, die sich als Elite sieht und Frau Merkel gegen das Volksinteresse als ideologisiertes Sprachrohr nutzt.[5]

Was „Hass“ ist, entscheiden nun privat eingesetzte Unternehmen im Auftrag der Regierung, die einer Ideologie, nicht aber dem Recht folgen, wie Staatsrechtler ausführen. In den sozialen Medien werden Inhalte auf der Grundlage des „Maas-Gesetzes“ im Dutzend gelöscht. Die Fratze einer pervertierten Demokratie zeigt sich nun offen. Es gab Tausende sexuelle Übergriffe, Straftaten, die in sechsstellige Höhen schossen. In der Rangliste der sicheren Staaten nimmt die BRD zwischenzeitlich den Platz 51 ein, hinter Bananenrepubliken wie Azerbaijan, Georgien oder Albanien. Zum Vergleich: Katar und Ruanda liegen auf Platz 10 bzw. 9. Immerhin halten wir uns wacker vor Gambia, das auf Platz 52 rangiert. Da geht also noch was…nach unten!

Dagegen stehen die „Fake News“ der öffentlich rechtlichen TV Sender, die, wie im Falle Markus Lanz, die Behauptung aufstellen, Deutschland sei eines der sichersten Staaten der Welt. Parallel zu den totalitär anmutenden Gesetzesänderungen arbeitet die EU mit der Handpuppe Merkel weiter an Freiheits- und Meinungsbeschneidungen, die wir so in Europa seit 80 Jahren nicht mehr gesehen haben.

In Jugoslawien hielt Tito den Vielvölkerstaat mit Gewalt und Druck zusammen. Politisch Inkorrekte wurden in das Konzentrationslager Goli Otok (nackte Insel) verbracht und einer physisch und psychisch brutalen Umerziehung unterzogen. Im „Toleranzpapier“ des EU Ausschuss[6] ist die Vorstufe hierfür bereits erreicht. Hier wird nicht mehr für Toleranz (tolerare = Duldung) geworben, sondern es werden ausdrücklich „konkrete Maßnahmen“ gefordert, um „ethnische Diskriminierung, Rassismus, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, die mittlerweile real bei konservativ beginnen, Xenophobie (Fremdenfeindlichkeit), Antisemitismus, Homophobie und Antifeminismus“ zu „eliminieren“. Dieser Sprachgebrauch (eliminieren) lässt für die Zukunft Böses erwarten.

Wir sind schleichend, nicht zuletzt aufgrund des Desinteresses der Bevölkerung, in eine Phase gelangt, in der selbst Blondinenwitze oder eine Satire über Allah ungeahnte Folgen haben kann. Was das für eine funktionierende Demokratie bedeutet, sollte sich jeder vorstellen können.

Angela, der Eid und die Ergebnisse

Kann man die Spaltung einer Gesellschaft perfekter vorantreiben? Als Bundeskanzlerin hat Angela Merkel nicht etwa die Aufgabe, mithilfe ihrer Propaganda-Medien die Homogenität der Gesellschaft zu zerstören, um im Auftrag Dritter eine zentralistisch agierende, totalitär strukturierte, supranationale Hilfsagentur für die Finanz- und Konzernelite in Brüssel durchzusetzen, sondern gemäß Eid sich „dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen“. Der genaue Text lautet:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“

Mehrt Frau Merkel mit ihrer Arbeit seit 2005 den Nutzen des deutschen Volks? Wendet sie mit der unkontrollierten Zuwanderung Schaden von ihm ab? Wird sie ihrer Aufgabe gerecht, wenn sie im Dauerrettungsmodus andere Staaten zulasten des eigenen Volkes mit Milliarden segnet? Verteidigt und wahrt sie das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes, in dem sie im Alleingang die Grenzen öffnet, den Zuzug Kulturfremder anordnet und hunderttausende Verbrechen akzeptiert, ohne einen einzigen demokratischen Diskurs zu dulden? Oder steckt hier eine Zielsetzung anderer dahinter, die ihr Rückendeckung verschaffen? Wer sind die Hinterzimmer-Akteure und Zuflüsterer?

Ob Energie- und Klimapolitik, das von ihr inszenierte Migrantenchaos, der Abriss der deutschen Vorzeigeindustrie, die angepassten Arbeitslosenzahlen mit sechs Millionen in Halbtagsjobs, 2,8 Millionen befristete Verträge, sechs Millionen in einer der Sozialgesetzbücher inkl. Hartz 4, eine Reallohnentwicklung, die auf dem Stand des ersten Quartals 1999 stehengeblieben ist. Eine Million arme Kinder, 30.000 davon obdachlos, und 300.000 erwachsene Obdachlose. Unbezahlbarer Wohnraum.[7]

Reallohnindex / Quelle: querschüsse, https://www.querschuesse.de/deutschland-reallohnindex-q4-2016/

Reallohnindex / Quelle: querschüsse, https://www.querschuesse.de/deutschland-reallohnindex-q4-2016/

Eine wahrlich phänomenale Leistung! Phänomenal ist dabei nicht die Leistung für das Volk, vom dem sie gewählt wurde, sondern die für ihre Auftraggeber, die diese niederschmetternden Ergebnisse ihrer Kanzlerschaft per Atlantik-Brücke vernebeln und beschönigen, damit das Schafsvolk sich in Sicherheit wiegt. Ganze 7 € werden die Hartz IV-Bezieher monatlich ab 2018 mehr in der Tasche haben, was vor der Wahl möglichst niemand mitbekommen soll, denn die Erhöhung liegt unterhalb der Inflation. Das ist die Realität. Ihrem Ziel, der Abbruch des Staates, um die Bundesrepublik in einer totalitären, multiethnischen Konzernstruktur namens EU mit gleichgeschalteten Schafen aufgehen zu lassen, ist dies aber eher förderlich. Denn im Chaos lassen sich große Experimente, wie der Abriss der Nationalstaaten Europas inklusive seiner Kulturen, leichter realisieren. Doch wissen darf es vor dieser Wahl niemand.

Angela und ihre Eliten

Mit Eliten bezeichnen wir in einer Konsumgesellschaft jene, die Macht über das Geld und die Information haben. In der Anfangsphase der Bundesrepublik Deutschland gab es noch ein akzeptables Maß an Ausgewogenheit zwischen der arbeitenden Klasse und der Macht. Zu jener Zeit wurde auch der Begriff „soziale Marktwirtschaft“ begründet, deren Vertreter, z.B. Ludwig Erhard, hohes Gewicht hatten. Er verstand eine solche Wirtschaft nicht als Versorgungswirtschaft für die Verlierer in einer fehlerhaften Konstruktion, wie etwa dem Sozialismus; Erhard vertrat die Idee einer sozialen Marktwirtschaft als offene, sich entwickelnde Gesellschaftsform und war überzeugt, dass der Mensch in Freiheit und Selbstverantwortung leben und im Wettbewerb primär für sich selbst sorgen soll. Diese Einstellung weist liberale Züge auf, in der der Gedanke, dass nur eine prosperierende freie Wirtschaft auf Dauer sozial sein kann, das Fundament darstellt. Das Gegenteil der heutigen Nanny-Gesellschaft, die mittlerweile eine Billion Sozialleistungen (mit AG-Anteilen) ausschütten muss, um eine völlige Verarmung der Massen zu verhindern.[8]

Der größte Medienkonzern Europas, die Bertelsmann AG, ist in einer Stiftung[9] zusammengefasst. Sie wurde zunächst als Familienunternehmen mit Lizenz der Alliierten 1947 von Reinhard Mohn wieder aufgebaut. Im Jahre 1977 erlangte der Konzern den Stiftungsstatus. Heute umfasst er neben Büchern und TV-Sendern (RTL Gruppe europaweit), Zeitschriften (Gruner & Jahr z.B. Stern, Brigitte, Geo, Capital, Gala, Eltern) und Verlage (Penguin House mit 250 Verlagen) auch stiftungsnahe Organisationen, die großen Einfluss auf die Politik ausüben. Diese Organisationen und Denkfabriken beeinflussen mit ihrer Lobbyarbeit, auch über eingekaufte Politiker wie Franziska Brantner (Grüne) oder Elmar Brok (CDU), die Politik im Sinne der Firmenlenker, von denen eine die Witwe des Firmengründers Liz Mohn ist, die nach Angabe des ehemaligen Regierungssprechers Thomas Steg „eine sehr enge, vertrauensvolle Beziehung zu Frau Merkel unterhält“.[10]

Die andere große Mediengruppe, zu der Frau Merkel “gesunde” freundschaftliche Verbindung hält, ist die Erbin des Springer Imperiums, Friede Springer. Ihre wichtigsten Medien, BILD und WELT, waren bereits 1990 der Transmissionsriemen für ihre unerklärliche Blitzkarriere. Wie sonst ist zu erklären, dass eine unbedeutende Sekretärin des Demokratischen Aufbaus (DA) ab Februar 1990 ständig in den Springer- und Bertelsmann-Blättern auftauchte. Zuerst beim Spiegel am 14.02.1990, als sie zu einem Treffen von Mitgliedern im kleinen Dorf Zossen angereist war und sich beim Redakteur des Spiegels, Jürgen Leinemann, für das provinzielle Durcheinander entschuldigte:

„Wir leben in einer Spannung zwischen dem, was war und dem, was sein wird.“[11]

Mit dem großen Interview von Lothar de Maizière in der BILD am 08.09.1990 als Ministerpräsident trat Merkel nun auch in den anderen Konzernmedien in Erscheinung. In der Jahresendausgabe der BILD wurde sie bereits unter „Frauen des Jahres“ gelistet; ein Wettbewerb, den damals Claudia Schiffer gewann. Nun folgten belanglose Berichte auf Berichte, bis der Nobody Merkel in Kohls Mannschaft (17.01.1991) gezwängt wurde. Postminister Schwarz-Schilling überließ ihr ein Funktelefon (18.01.1991) oder ein Interview mit ihrer Äußerung „Dieses kommende Amt ist nicht der Endpunkt meiner Sehnsüchte.“ Hauptsache, man „merkelt“ sie sich. [12] Im Februar 1991 wurde sie bereits Frauenministerin, und der ungewöhnliche Hype um ihre Person ging weiter. Die erste komplette Seite in der BILD erhielt sie kurz darauf, am 17.03.1991, in der ihre Geschichte thematisiert wurde und sie hierzu in das Polit-Promi Lokal „Cäcilienhöhe“ nach Bonn eingeladen wurde. Höhere Weihen waren sicher programmiert.

Böse Zungen sprechen bei der Freundschaft der drei Damen von einem „Trium-Feminat“. Wir wissen, dass die Medienkonzerne mindestens bis 1990 unter Vorbehalt der Alliierten standen. Erst am 01.10.1990 haben die Alliierten dann eine „Suspendierungserklärung [13] abgegeben. Also zu einem Zeitpunkt, als die beiden Großkonzerne längst im Netzwerk des CFR über die Atlantik-Brücke eingebunden waren. Hierzu eine brandneue Studie aus der Schweiz.[14] Die beiden Großkonzerne verhalfen dem frischen Gesicht der Angela Merkel also bereits ab 1990 zur Macht, und der Geldadel hielt die Zügel über sein Werkzeug Atlantik Brücke in der Hand.

Angela Merkel wurde von langer Hand als Arm der Finanz- und Konzernoligarchie, zusammen mit weiteren DDR Eliten, aufgebaut, und sie machte ihre Arbeit im Sinne der Förderer ausgezeichnet. Denn die CDU wurde von einer liberal konservativen Partei innerhalb weniger Jahre zu einer links-sozialistischen Ja-Sager Partei umgeformt, die in vielen Fragen sogar an den GRÜNEN links vorbeizog. Während sich Gregor Gysi aus der vorgenannten Clique des linken Rands der Republik als Antithese bemächtigte und heute nach Fusion mit der westlichen WASG unter dem Tarnnamen „DIE LINKE“ um Stimmen wirbt.[15] Ein genialer Schachzug, der die Demokratie des Westens der BRD zugunsten einer Einheitspartei aushebelte. Lassen Sie sich nicht von den vielen Parteifarben verwirren. Die Unterwanderung und Gleichschaltung der Parteien ist unübersehbar.

Angela und der Kulturverfall

Jede Basis, jedes Fundament einer Kultur ist der Geist, der ihm innewohnt. In unserer Kultur ist es der Geist des Christentums und die damit erarbeitete Entwicklung hin zur Aufklärung. Das hat nur sekundär mit dem Katholizismus oder dem Protestantismus zu tun, sondern mit der geistig-kulturellen Entwicklung, die in Kunst, Musik, Philosophie und Wissenschaft Ihren Ausdruck findet. Denken wir an Europa, so denken wir in diesem Sinne an die Zeit der Aufklärung, als sich die Loslösung von politischer Macht (Absolutismus) und der Religionen (Säkularisierung) vollzog. Eine kulturelle Entwicklung, die auch mit viel Blutvergießen einherging. Die spätere industrielle Revolution wäre ohne diese Entwicklung, die vorrangig von Deutschen und französischen Philosophen vorangetrieben wurde, nicht möglich gewesen.

Heute lassen sich durch den Einfluss angelsächsischer Siegerpolitik, die sich in fünf Partei-Farben präsentiert, die sich keinem Wettbewerb mehr stellen, nur noch Rückwärtsentwicklungen feststellen. Insofern ist die Zeit des Umbruchs unter Merkel nur die weitere Fortführung eines Kulturverfalls einer gekaperten „68er“-Bewegung. Beispielhaft für den Verfall steht auch die stereotype Pop- und Rockmusik, der nichts mehr einfällt, außer zu covern oder banale Liedchen zu trällern und dem Absolutismus als Profiteure zu dienen. Sie sind das Ergebnis einer Politik der Gleichmacherei und Bevorzugung von Profiteuren, die sich auf allen kulturellen Ebenen wiederfinden.

Die Kultband „Tote Hosen“ ist so ein Beispiel. Sie hat im Mai d.J. ein gefeiertes Album „Laune der Natur“ veröffentlicht und gleichzeitig in einem Artikel des Tagesspiegels[16] zur Politik von Angela Merkel Stellung bezogen, zum Brexit und zur Pegida. Eines der „Highlights“ des Albums ist der Titel „Wannsee“, in dem es heißt:

„Ich will nicht mehr in den Lärm, in die Hipsterviertel und verdreckten Straßen, fahr direkt von Tegel in die frische Luft, Dein Duft hat Dich verraten, ohne Dich wär´s hier nur halb so schön. Lass uns abfeiern und tanzen gehen.“

Nicht nur dieses „Meisterwerk“ des Abfeierns zeigt den Niedergang der Kultur, der sich nach der gekaperten 68er Bewegung in allen Bereichen Bahn brach. Um solche Musik noch zu vermarkten, bedarf es eines ausgeklügelten Marketingsystems mit Managern, deren Kulturverständnis sich an der Höhe des Kontoauszugs erschöpft.

Was hat das mit der Führerin Angela zu tun? Sie ist seit zwölf Jahren die installierte sichtbare Trägerin dieses kapitalistisch-sozialistischen Kulturverfalls, die Toleranz predigt, aber Null Toleranz zulässt. Die multiethnische Verwerfungen inszeniert und diese mit neu definiertem Humanismus begründet. Die Wahrheit ist, dass sie mit ihren Spießgesellen eine neue Gesellschaft formen und alte Kulturen auslöschen bzw. vermischen will, um den Weg in eine postnationale Dachorganisation, die von niemandem gewählt wurde, zu ebnen. Und grausige Musiker ohne Botschaft, gekaufte Journalisten und „Mode-ratoren“, Autoren und Abarten von Künstlern, sogar Wissenschaftler und die Judikative folgen ihr, heuchelnd, weil sie sich persönliche Vorteile versprechen, die im Falle der Asylindustrie zweistellige Milliardensummen umfassen. Milliarden, die mit Arbeitsleistungen und Kürzungen vom verarmenden Volk bezahlt werden müssen.

Willst Du in diesem Umfeld Erfolg haben, so musst Du mit den Wölfen heulen. Heulen bedeutet für Campino, Leader der Band, es der Macht recht zu machen und dem politischen Druck nachzugeben. Im Tagesspiegel äußert er sich so:

„Mich hat das total traurig gemacht. (…) Ein großer Trost war immer die Erklärung, ich bin Europäer und irgendwie sind wir das alle. Dass die Engländer dies nun anders sehen, ist schon heftig.“

Sind die Engländer nach dem Austritt aus der EU aus Europa verschwunden? Die EU ist nicht Europa und schon gar nicht die Kultur Europas.

„Als die Toten Hosen anfingen, waren Regierungen und Establishment unsere klaren Gegner. (…) Heute schaut die ganze Welt auf die Bundesrepublik, die eine der letzten verbindenden Kräfte in Europa zu sein scheint. Für viele Menschen spielt Angela Merkel dabei eine entscheidende Rolle. Man muss anerkennen, dass sie zu ihren Grundsätzen steht (…) in diesem Punkt habe ich Respekt vor ihrem Durchhaltevermögen. Dabei ist sie unglaublichen Anfeindungen ausgesetzt, die niemand verdient hat.“

Lieber Andreas Frege (Campino), schon mal über Streitkultur als unverzichtbare Grundlage einer demokratischen Ordnung nachgedacht?

Wenn Du in diesem Interview auch noch „Pegidatrottel“ einen Diskurs verwehrst, sondern den „kleinen Haufen Verwegener“ (Antifa), die vom „Establishment“ gesteuert werden, anhimmelst, sei die Frage gestattet, ob Du angesichts des zeitraubenden Zählens der Gagen keine Zeit mehr hast, die exorbitanten Rechtsbrüche in Text umzusetzen. Nein Campino, Du folgst Deinem ganz persönlichen Nutzen und machst lieber „Release-Partys“, wie sie in Köln stattfanden, denn Du bist nicht besser als der Rest Deiner Sippschaft, die ausblenden und blenden, um am Napf der „Großen“ mitfressen zu können.

Wenn alles den Bach runter geht, ziehst Du in Deine Zweitwohnung nach London, wo Herbert Grönemeyer bereits mit Erstwohnsitz wartet. So wie die Autoren, die Schauspieler, die Wissenschaftler an den Universitätströgen und die Künstler, die mit dem Wurf einer Farbsalve auf eine Leinwand neue Scheinkulturen entwickeln und doch nur ihren Kontoauszug im Blick haben. Dabei stellt Ihr allesamt die gehypten Sargnägel einer Pseudokultur dar, in der Ihr zur 5. Kolonne einer faschistischen Ideologie verkommen seid. Ihr seid die Multiplikatoren einer Aggression, die sich an Zehntausenden Toten im Mittelmeer und Hunderttausenden Beraubten, Verletzten und Toten im Staat von Realisten, statt an naiven Träumern und selbstüberhöhenden Moralisten messen lassen müssen. Ihr tragt Mitschuld, der sich offenbar der Staatsrechtler am Bundesverfassungsgericht, Kirchhof, nicht anschließen will. Er sagt: Der Islam werfe in Deutschland drei Grundfragen auf:

„Wie steht der Islam zur Gleichberechtigung der Frau? Wie geht er mit Menschen um, die nicht seiner Glaubensrichtung angehören? Und: Hält er sich für legitimiert, an die Gestaltung des Staates bestimmte, theologisch motivierte Ansprüche zu stellen?[17]

Der Jurist sieht ein Problem darin, dass der Islam, anders als die großen Kirchen, keinen zentralen Ansprech- und Vertragspartner habe. Habt Ihr eine Antwort? Oder spielt Ihr gerade Dagobert Duck?

Angela, Emmanuelle und Sebastian, oder der Nebel lichtet sich

Angela Merkel hat die Bundesrepublik mit ihrer Politik sturmreif geschossen. Immer wieder mahnt sie an, dass nur Europa (sie meint nicht Europa, sondern die EU) noch weiterhelfen kann. Je mehr sie die Spirale nach unten befeuert, um so mehr ruft sie nach „Europa“. Deshalb sind die versetzten Wahlen im Satellitenstaat Österreich und in Frankreich ein willkommenes Werkzeug. In Frankreich herrscht nun Emmanuelle Macron, dessen erste Amtshandlung das Pilgern nach Berlin war, um sich abzustimmen. Noch ein Jesuit und Schüler von Jaques Attali, einem menschenverachtenden sozialistischen Globalisten (realer Sozialismus ist nicht sozial). Selbstverständlich war klar, dass Macron bis zur Bundestagswahl keine Details der weiteren Vorgehensweise weitergeben sollte, sodass er sich zunächst offen mit den neoliberalen Reformen Frankreichs beschäftigte, die nichts anderes als Lohndumping sind und ihm prompt einen Sinkflug in den Umfragewerten bescherten. Angesichts des großen Ziels spielt das aber keine Rolle mehr. Franzosen, Ihr habt gewählt oder seid Zuhause geblieben. Pech gehabt.

Macron konnte seinen Mund nicht halten: Anlässlich der traditionellen Botschafterwoche hielt Macron vor ausgesuchtem Publikum in Paris eine Rede, in der er deutlich machte, dass es absurd wäre, den Aufbau des Landes nach alten Konzepten zu versuchen. Heute sei das Motto „Unsere Souveränität ist Europa“. Was de facto die Aufgabe der Souveränität bedeutet. Der Journalist Thierry Meyssan meint:[18]

„Um die Europäische Union weiter voranzutreiben, werden Frankreich und Deutschland gestärkte Zusammenarbeit zu verschiedenen Themen organisieren, in dem sie ihre Partner ad hoc auswählen. Man wird dann das Prinzip der Einstimmigkeit beibehalten, aber nur zwischen vorgewählten Staaten, die bereits untereinander einig sind.“

Es entspricht nicht dem europäischen Geist, lässt aber den Spielraum, unfolgsame Staaten auszuschließen oder zu erpressen, wie wir es derzeit bei Ungarn und Tschechien sehen, die angesichts der künstlich inszenierten Invasion von billigen Arbeitskräften anderer Auffassung sind als Jean Claude Juncker, der in einer Rede gleich ganz Europa neben Wirtschaftsmigranten aus allen Erdteilen auch noch den toten Euro aufdrücken will.

Sebastian Kurz ist der Shooting Star, die Integrationsfigur für die „Generation Smartphone“,, um die FPÖ, die Skeptiker, an der kurzen Leine zu halten. Eine kluge Wahl der Schattenmacht, ist er doch fotogen und wirkt wie einer der ihren, der iPhone-Geschädigten. Dass er ab und an sagt „Der Islam gehört zu Österreich“, nimmt man angesichts der Unwissenheit, was dies kulturell zu bedeuten hat, nicht übel. Auch er ist Befürworter der „Resettlement-Programme, wonach umgesiedelt wird, was das Zeug hält. Er sagt es nur smarter:

„In Österreich sind jedenfalls 10 bis 15.000 Menschen pro Jahr bewältigbar.“

Das meldete im Juni 2016 der Kurier. Den Familiennachzug und dass es nach einem Jahrzehnt ein paar hunderttausend Menschen sind, die der Steuerzahler in diesem kleinen Land verkraften muss, vernachlässigt er. Es interessiert seine Anhänger offenbar nicht, denn das goldene Ei, das für das nächste iPhone notwendig wird, legen die Hühner in den noch zahlreichen Bauernhöfen. Es darf nicht wundern, dass diese Forderungen nahezu identisch sind mit denen des Auslösers der Invasionswellen, dem Spekulanten und Multimilliardär George Soros.

Soros persönlich holte Sebastian Kurz in seine Denkfabrik European Council on Foreign Relations (ECFR), sodass Kurz alles andere als ein Gegner der Masseninvasion ist. Die österreichische Zeitung „alles roger.at“ stellte mehrere Anfragen zu diesem Umstand bei Kurz; zu einem Interview war er nicht bereit. Kurz behauptet auch „der durchschnittliche Zuwanderer sei gebildeter als der Österreicher“, was auf seine Wähler zutreffen mag, für die Österreicher ist es ein Schlag ins Gesicht und selbstverständlich nicht nur hier eine unverschämte Lüge.[19]

Mit Macron, Merkel und Kurz stehen nun drei ausgesuchte Marionetten der Geldelite am Start, um den Abriss der Nationalstaaten zu realisieren. Auch die Schein-Oppositionen bestehend aus Grünen, Linken, FDP und Sozialdemokraten sind im Nachbarland und bei uns entsprechend positioniert. Hier agieren Politiker und Profiteure aus Film und Funk, Wirtschaft und Judikative, im Interesse Dritter, um die Völker einer diktatorischen Konzern-EU auszuliefern, die keinerlei demokratische Legitimation hat. Der Kontinent soll zugunsten einer kleinen selbsternannten Herrschaftselite zum Vielvölkerstaat umgebaut werden, was noch nie in der Geschichte in diesen kurzen Zeitabständen funktioniert hat. Im Gegenteil zeigen diese Zeitabstände, dass es sich vielmehr um eine geplante Invasion handelt, die es aufzuhalten gilt. Und der Kontinent soll sich postdemokratisch neu formieren als sozialistisch-totalitäres Experiment, deren Ausgang Kritiker mit der zerfallenen Sowjetunion vergleichen.

Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, am 24.09.2017 die letzte Chance verpassen, die laufende Zerstörung des Kontinents und der Kulturen zu stoppen, zumindest zu stören, damit die Gesellschaft zurückfindet in einen demokratischen Diskurs, dürfen Sie sich über die folgenden Verwerfungen in Ihrer Heimat nicht wundern. Campino & Co. jedenfalls sind dann dort, wohin man die Konten leicht verlagern kann, im kritisierten England, das sich frühzeitig aus dem Staub gemacht hat. Niemand kann sich mehr mit Nichtwissen herausreden. Das Herz der Demokratie ist die Streitkultur. Sorgen Sie mit Ihrer Stimme zur Bundestagswahl dafür, dass die derzeitige Einheitspartei zum demokratischen Diskurs gezwungen wird, denn Demokratie ohne Streitkultur ist keine Demokratie.

 

Anmerkungen

[1] https://www.amazon.de/Das-erste-Leben-Angela-M/dp/3492055818

[2] http://www.ddr89.de/da/DA5.html

[3] http://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/rekonstruktion-stasi-akten100.html

[4] http://www.buzer.de/gesetz/12344/a202631.htm

[5] https://www.amazon.de/Die-geheime-Migrationsagenda-Friederike-Beck/dp/3864453100

[6] http://quer-denken.tv/686-eu-meinungen-unter-strafe/

[7] https://www.querschuesse.de/deutschland-reallohnindex-q4-2016/

[8] https://www.wiwi.uni-frankfurt.de/Professoren/ritter/veranstalt/ss97/wipol/projekt/pro40.htm

[9] https://lobbypedia.de/wiki/Bertelsmann_Stiftung

[10] http://www.taz.de/!5154963/

[11] http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13507391.html

[12] http://kosmos.welt.de/2017/09/pressearchiv-merkel-bundespolitischen-anfaenge-in-welt-spiegel-bild/

[13] http://www.stimme-der-vernunft.de/Zum_Buch_Die_deutsche_Karte.htm

[14] https://swprs.files.wordpress.com/2017/09/die-propaganda-matrix-spr-pw.pdf

[15] www.youtube.com/watch?v=qRUL0m9IlFk

[16] http://www.tagesspiegel.de/kultur/frontmann-der-toten-hosen-merkel-als-volksverraeterin-zu-beschimpfen-ist-inakzeptabel/19745528.html

[17] https://www.pro-medienmagazin.de/politik/2017/08/29/verfassungsrechtler-drei-grundfragen-an-den-islam/

[18] http://www.voltairenet.org/article197756.html

[19] http://www.allesroger.at/artikel/das-andere-gesicht-des-sebastian-kurz

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@ dragao

Wie man heute zu lesen kriegt, will offenbar Frau Petry dem AfD Verein im deutschen Bundestag nicht angehören……
————————–
Verrat?

Hörte heute dass die AfD ihren Fraktionsstatus verlieren könnte wenn noch mehr AfD Mitglieder diesen Weg gehen würden. (Der Petry-Clan vielleicht?)

Bei Wikipedia fand ich dann die Aussage dass eine Fraktion gebildet werden kann ab mindestens 5% der BT-Mitglieder.

Unter diesen 5% kann lediglich eine Gruppe gebildet werden.

Die Fraktionen haben allerdings mehr Rechte und erhalten wohl auch eine bessere finanzielle Ausstattung.

Weiß da jemand mehr?

Der Petry habe ich von Anfang an nicht über den Weg getraut.

Rosi
Gast
Rosi

@Libelle, wenn wir von einer runden Zahl von 700 BT-Mitgliedern ausgehen, wären 5 % davon 35. 95 Sitze (die Personen stehen fest über die Wahlliste, die Zweitstimme und den Überhangmandaten) erhält die AfD, also müssten 61 Mitglieder der Fraktion AfD im Bundestag austreten, um unter die 5 % zu rutschen. Das ist sehr, sehr unwahrscheinlich. Dass Petry irgendetwas vorhat und hatte, konnte man schon seit einiger Zeit beobachten. Sie ist eine äußerst intelligente, zielstrebige, kalte und berechnende Person und hat durch ihren Auftritt bei der Pressekonferenz sichtlich alle überrascht. Aber davon lässt sich eine gute Parteiführung sicher nicht aus der… Read more »

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[…] In der Welt am Sonntag vom 27.08.2017 sagte Merkel im Interview, dass sie „alle wichtigen Entscheidungen des Jahres 2015 wieder so treffen würde“. Was im völligen Widerspruch zum obigen Wahlprogramm steht, denn dann haben vielleicht einige Beteiligte aus der Situation gelernt, sie selbst würde es aber wieder machen.“ (Hubi Stendahl am 20.09.2017 bei geolitico) […]