Die im Islam verborgene Gefahr

"Gebet in Kairo" / Von Jean-Léon Gérôme, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1456897
Demokratie und Islam sind unvereinbar, findet unser Autor. Der Islam täusche die freie Gesellschaft und suche diese mit deren eigenen Mitteln zu überwinden.

Täglich erleben wir, dass der Islam von den politischen Blockparteien des Bundestages und ihren willfährigen Propagandamedien verharmlost wird. Er wird als eine Religion wie jede andere dargestellt, ähnlich gelagert wie das Christentum. Es liege quasi nur an unserer Überzeugungsarbeit, dass alle Muslime unsere westliche Gesellschafts- und Lebensform übernehmen. Bis zu 4,7 Millionen sollen gegenwärtig in Deutschland leben[1], so dass es für die Frau mit dem angeblich weltweiten Herzen, die die Richtlinien der deutschen Politik bestimmt, offenkundig ist, „dass der Islam inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland gehört.“

Die Kanzlerin, so schrieb der Münchner Merkur,  „verwies vor Vertretern verschiedener Glaubensrichtungen auf die weltweiten Gewalttaten im Namen einer Religion – zu oft leider im Namen des Islams. Doch jede Ausgrenzung von Muslimen in Deutschland, jeder Generalverdacht verbiete sich, sagte Merkel. Die allermeisten Muslime seien rechtschaffene und verfassungstreue Bürgerinnen und Bürger.“[2] Also alles bestens.

Schäuble und die Inzucht

Der altgediente Dukaten-Schäuble, auch von der CDU, der vor einem Jahr die Deutschen vor Abschottung gewarnt hatte, da diese das sei, „was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe,“ denn für uns seien „Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt“,[3] setzte vor kurzem erneut noch eins drauf. Er sieht das Zusammenleben mit Muslimen in Deutschland als Chance für die Bundesrepublik. „Wir können von ihnen auch lernen“, sagte er im Deutschlandfunk. Im Islam würden „sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“. Damit meine er „auch die Toleranz“. Die Aussage, der Islam sei „ein Teil Deutschlands geworden“, sei „eine nüchterne Sachverhaltsfeststellung“. „Wer sie bestreitet, bestreitet die Wirklichkeit und ist deswegen kein tauglicher Politiker“, sagte Schäuble.

Wie man sieht, arbeitet er mit dem Schüren von absurder Angst, mit Täuschung und Verdrehung – ein echter Demagoge. Ob der Islam zu Deutschland gehört oder durch die dem Volk aufgezwungene Einwanderung faktisch ein Teil Deutschlands geworden ist, das ist ein großer Unterschied.

Die SPD stellt in seltsamer Realitätsferne fest: „ ´Den politischen Islam` gibt es nicht. Was es gibt, sind Parteien, die sich auf den Islam berufen. Dazu zählen beispielsweise Ableger der sunnitischen Muslimbruderschaft oder die Schiiten-Parteien im Irak. Einige dieser Parteien messen religiösen Grundsätzen einen höheren Wert zu als individuellen Freiheitsrechten. Die meisten von ihnen befürworten demokratische Prinzipien. … Der Islam ist eine Religion wie das Judentum oder das Christentum und kann wie jede Religion politisch instrumentalisiert werden.“

Die Sklaven Allahs

Gehen wir den Dingen auf den Grund. Fundamentale Lehre des Islam ist, wie auch der renommierte Islamwissenschaftler Tilman Nagel darlegt, dass alles, was existiert und was in jedem Augenblick geschieht, unmittelbar durch Allah geschaffen wird. Das bedeutet: „Jeder Mensch wird durch Allah im Mutterleib gebildet und kommt folglich als Muslim zur Welt. Nur negative Einflüsse bewirken, dass ein Neugeborenes später zu einem Juden, Christen oder gar zu einem Atheisten wird.“ Allah hat dem Satan gestattet, die Menschen zum Ungehorsam zu verführen, so dass viele in Widerspruch zur Daseinsordnung Allahs geraten.

„Tut der Mensch einen Schritt, dann nicht dank seiner eigenen körperlichen Beschaffenheit, seiner eigenen Kraft und seinem eigenen Entschluss, sondern allein deshalb, weil Allah in eben diesem Augenblick in ihm alle Voraussetzungen für diesen Schritt schafft; nur dem äußeren Anschein nach ist der Mensch der Akteur.“ [4]

Neben Allah gibt es keine unabhängig wirkende Macht. Alles, was im Diesseits erscheint, ist in jedem Augenblick unmittelbar von Allah abhängig und wird durch ihn genau so und nicht anders festgelegt. Daher besteht eine tiefe, unüberbrückbare Kluft zwischen dem allmächtigen Allah und seinen total von ihm abhängigen Kreaturen, die sich ihm unverwandt verehrend und anbetend hinzugeben haben. Dies kommt in dem arabischen Wort „Islam“ zum Ausdruck, das ein Verbalsubstantiv zu dem arabischen Verb aslama ist und wörtlich das „Sich-Ergeben“ (in den Willen Gottes), „Sich-Unterwerfen“ (unter Gott), „Sich-Hingeben“ oder „Sich-Preisgeben“ (an Gott) bedeutet. Indem der Muslim bekennt: „Es gibt keinen Gott außer Allah“, bezeugt er, dass es keine eigenständige Kraft neben Allah gibt und vermeidet streng jegliche „Beigesellung“. Diese sei die schlimmste Verfehlung, die der Mensch begehen kann.[5]

Der Mensch ist in das überwältigende Kraftfeld Allahs eingegliedert, aus dem er sich nicht lösen kann, wenn er nicht zugrunde gehen soll. Der Wille Allahs ist ihm unausweichliches Gesetz, demgegenüber dem Menschen keine Selbständigkeit und Freiheit zukommen. Allah hat keinen Sohn, der als Vermittler die Kluft zum Vater überbrücken könnte. Er thront alleine in ferner Transzendenz und erwartet absolute Unterwerfung, unbedingten Gehorsam von seinen Geschöpfen, denen sein Tun unerforschlich ist. Daher heißt es in der 19. Sure: „Keiner in den Himmeln und auf Erden darf sich dem Erbarmer anders nahen denn als Sklave.“ Und auf die wahren Gläubigen wird mit den Worten hingewiesen: „Du siehst sie sich verneigen und niederwerfen, Huld begehrend von Allah und Wohlgefallen. Ihre Merkzeichen auf ihren Angesichtern (der Staub) sind die Spur der Niederwerfung“ (Sure 48).[6] Allah gegenüber gibt es nur Sklaven, die sich vor ihm niederwerfen. Der einsam im Jenseits Thronende schaut nur auf die Rücken seiner im irdischen Staub liegenden untertänigen Geschöpfe und Befehlsempfänger herab.

Die göttliche Daseinsordnung

Da in der Welt alles nach Allahs Willen abläuft und auch das menschliche Dasein vollkommen durch Allah bestimmt ist, gibt es für den Muslim keine Grenze zwischen Religion und Gesellschaft, zwischen sakralen Handlungen und profanem Alltag. Es kann für ihn nur eine alle Regungen des Menschen umfassende einheitliche Daseinsordnung geben, in der sich Allahs Wille manifestiert. Die Einzelheiten können im Koran, der unmittelbaren Rede Allahs, die er durch seinen auserwählten Gesandten Mohammed der Menschheit übermittelt, nachgelesen und sowohl daraus, als auch aus dem Hadith, den Überlieferungen vom göttlich inspirierten Reden und Handeln Mohammeds, abgeleitet werden.

„Das Resultat ist die Scharia – der nach islamischer Vorstellung immer und ausnahmslos alles zu unterwerfen ist: die Herrschaft und das Gemeinwesen, die Gesellschaft sowie das Denken, Reden und Tun des Einzelnen. Schließlich unterliegt das gesamte Diesseits sowieso dem fortwährenden Bestimmen und Schaffen Allahs. Der Geltungsbereich der Scharia wird entsprechend als unbegrenzt aufgefasst.“[7]

Die Scharia, das islamische (göttliche) Recht, will erreichen, „dass die religiösen Verpflichtungen des Einzelnen gegenüber Gott erfüllt werden und alle Beziehungen des Einzelnen zu seinen Mitmenschen – Vermögensrecht, Familien- und Erbrecht, Strafrecht unter anderem – stets diesem Gesetz entsprechen. … Der Mensch hat das islamische Recht mit seinen Bestimmungen und Widersprüchen kritiklos zu akzeptieren. Das Forschen nach der Bedeutung und inneren Logik der göttlichen Gesetze ist nur zulässig, soweit Gott selbst den Weg dazu weist. Somit ist die religiöse Wertung aller Lebensverhältnisse die Grundtendenz der Scharia.“[8]

Daraus ergibt sich zwingend, dass es für den Islam grundsätzlich keine von Menschen gemachte Rechts- und Gesellschaftsordnung geben kann, die mit dem göttlichen Recht der Scharia nicht in völligem Einklang steht. Es kann für ihn kein von Menschen gemachtes Recht geben. Das wäre Empörung gegen Allah und größte Ketzerei. Dabei ist der in der FAZ z. B. geschilderte Streit darüber, ob die Demokratie mit dem Islam vereinbar ist, ein Scheingefecht.[9] Demokratie wird dort formal als ein Verfahren kollektiver Willensbildung behandelt, das ja auch im Quasi-Gottesstaat des Iran z. B. angewandt wird. Entscheidend für den Islam ist es, dass die Beschlüsse mit der Scharia übereinstimmen, dass sie Ausführung des göttlichen Willens sind. Der Islam ist daher von seinen Fundamenten her eine durch und durch politische Religion, die auf die totale Gestaltung auch der weltlichen Lebensbereiche Anspruch erhebt. Wenn daher die SPD behauptet, es gebe keinen politischen Islam, er werde nur, wie das mit jeder Religion möglich sei, politisch instrumentalisiert, ist das entweder disqualifizierende Unkenntnis oder bewusste Lüge und Täuschung der Bevölkerung.

Entscheidend für Europa ist demgegenüber, dass die demokratischen Verfahren auf der freien, aus eigener Erkenntnis sich selbst bestimmenden Individualität beruhen. Das Streben nach Freiheit und Selbstbestimmung des Menschen kennzeichnet die gesamte europäische Entwicklung, durchpulst die Kultur Europas. Und auf diese Entwicklung hat das Christentum maßgeblichen Einfluss gehabt. In der göttlichen Trinität des Christentums steht im Gegensatz zum Islam der „Sohn“ dem „Vater“ als ein eigenes, freies Wesen gegenüber, das weiß, was dieser will und tut und mit dem es in der Erkenntnis verbunden ist. „Denn der Vater hat den Sohn zum Freunde und zeigt ihm alles, was er selber tut“, sagt Christus nach Joh. 5, 20. Entsprechend will Christus das Verhältnis der Menschen zu ihm gestalten. „Ich nenne euch nicht mehr Knechte (Sklaven); denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch habe ich Freunde genannt; denn alles, was ich von meinem Vater gehört habe, das habe ich euch zu erkennen gegeben“ (Joh. 15, 15). „Und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen“ (Joh. 8, 32).

Freiheit bedeutet auch Freiheit und Unabhängigkeit von Gott. Die moralischen Gebote Gottes sind nach christlicher Auffassung nicht zwingend. Ob der Mensch in der göttlichen Ordnung leben will oder nicht, ist seiner Einsicht und freien Entscheidung anheim gegeben. Daher erhebt Christus auch nicht den Anspruch, dass die göttlichen Gesetze unmittelbare Gültigkeit für das gesellschaftliche und staatliche Leben haben, denn das würde die Freiheit des Menschen aufheben. Das irdische Recht ist menschliches Recht, und ob göttliche Moralität in dieses einfließt, ist in die Freiheit des Menschen gestellt. In der gesellschaftlichen Gestaltung gehören deshalb Staat und Religion getrennten Lebensbereichen an.

Zwischen dem völlig unfrei der religiösen Totalität der islamischen Lebensgestaltung hingegebenen Muslim und dem nach Freiheit strebenden Menschen Europas besteht der denkbar größte Gegensatz. Wie soll der Islam zu Deutschland gehören? Es wird offensichtlich alles getan, diesen fundamentalen Gegensatz zu vertuschen.

Reformversuche des Islam

Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts drängte sich der islamischen Welt immer mehr auf, dass die europäische Zivilisation der eigenen überlegen war. Und man musste sich fragen, wie die Deutungshoheit der Scharia-Gelehrten, ja der Islam selbst vor einer Kultur bestehen konnten, in der Welt und Gott klar getrennt sind und aus der eine alles Leben verändernde Naturwissenschaft und Technik hervorging. Doch alle Überlegungen führten praktisch zu nichts, da für eine islamische Aufklärung und Säkularisierung prinzipiell keine Möglichkeit besteht. Denn wie dargelegt,

gehört es zu den Grundlagen des Islams, dass Allah niemals ruht, und das ´Reich Gottes`, das die christliche Tradition erst am Ende der Zeit erwarte, existiere bereits: Es ist das fortwährend durch Allah geschaffen werdende Diesseits. Einen von Menschen in eigener Verantwortung zu gestaltenden Daseinsbereich gibt es nicht.“[10]

Daher gab es im 19. Jahrhundert wieder gegenläufige Bewegungen, „die die Kernbotschaft des Islam von allen Trübungen befreien sollten. ´Es gibt keinen Gott außer Allah` – insbesondere dieser Satz sollte nicht mehr beeinträchtigt werden durch die `Beigesellungen`, die … um sich gegriffen hätten.“(s. Anm. 10)  Dies sah man besonders in den komplizierten Verfahren der Scharia-Gelehrten eingetreten, mit denen diese die Scharia-Normen herleiteten. Man müsse sich wieder streng an den Koran und den Hadith halten, wurde gefordert.

Doch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann erst so recht die intellektuelle Auseinandersetzung mit Europa, wie Tilman Nagel weiter schildert, „und nun wurden diese Reformideen wieder aktuell.“ Einer ihrer wichtigsten Vertreter war der Ägypter Muhammad Abduh (1849-1905), der von 1899-1905 das Amt des einflussreichen Großmufti von Ägypten bekleidete. Er verarbeitete die Reformideen zu einem Gedankengebäude, „das bis heute die politisch-religiösen Machtansprüche des Islam prägt.“[11] Er stellte den Islam „als eine rationale Religion dar, die zu modernen Entwicklungen wie Wissenschaften und Technik keinesfalls im Widerspruch stehen müsse. …“ Der Islam sei „kein Hindernis für moderne Entwicklung, Technologie und Wissenschaft. Abduh war davon überzeugt, dass der Islam sogar die besten Voraussetzungen für Modernität besäße – Traditionalisten und Orthodoxie, vor allem in der konservativen al-Azhar-Universität, vermittelten seiner Auffassung nach eine veraltete und teilweise falsche Version des Islam.“[12]

Da der Islam die Daseinsordnung des Verstandes sei und nur der Verstand nach Allahs Willen den Menschen zum Menschen mache, sei er die Religion, die für die gereifte Menschheit bestimmt sei. Andere Religionen wie das Christentum passten lediglich zu vorausgehenden Entwicklungsstadien. Dies scheine nur in der Moderne noch anders zu sein, da der Islam, so Muhammad Abduh, über Jahrhunderte wie ein Arzt gehandelt, der die Leiden seiner Patienten, z. B. des Christentums, behandelt und sich dabei angesteckt habe. „Er habe den Christen im Mittelalter die rationale Naturforschung vermittelt, sei aber mit dem Bazillus der ´Beigesellung` infiziert worden. Er habe Menschen als Mittler zwischen Mensch und Allah akzeptiert.“

„Ein von solchen Beimengungen befreiter, reformierter Islam ist für Muhammad Abduh nicht nur die Grundlage für einen Wiederaufstieg der islamischen Welt; er sei die Religion und Daseinsordnung für die ganze gereifte Menschheit, eine Daseinsordnung, in der Religionsausübung und Alltagsleben gerade nicht voneinander getrennt sind. Das bedeute, dass der Islam als die künftige Menschheitsreligion die uneingeschränkte Herrschaft der Scharia etablieren müsse, die die weltlichen Gesetze einer freiheitlich-demokratischen Ordnung restlos zu ersetzen habe. …
Muhammad Abduhs Gedanken wurden stilbildend für die Auseinandersetzungen der Muslime mit der westlichen Zivilisation, aber auch für die Hoffnung auf eine zukunftsfähige Gestaltung islamischer Gesellschaften und Staaten. Bis heute werden diese Vorstellungen vielfältig variiert; sie liegen Strömungen des Islams zugrunde, die man als gemäßigt bzw. liberal charakterisiert, aber auch solchen, die sich den Kampf mit der Waffe auf die Fahnen geschrieben haben.“ (s. Anm. 11)

Es ging also Muhammad Abduh darum, den Islam mit der modernen Naturwissenschaft und Technik des Westens in Einklang zu bringen, nicht aber für dessen freiheitliche Lebensgestaltung. An diesem Sachverhalt müssen alle Illusionen eines liberalen Euro-Islam und alle Lügen von im Islam vorbildhaft verwirklichter Toleranz zerschellen. Dabei ist die grundsätzlich im Islam verankerte Gewalt gegen die „Ungläubigen“ und der daraus legitimierte Terrorismus hier noch nicht einmal ins Auge gefasst. Aus dem vorstehend Geschilderten ergibt sich in klarer Konsequenz, dass alle Muslime, die hier am Islam festhalten, nicht integrierbar sind.

Täuschung und Wirklichkeit

Wenn daher der Bundesinnenminister de Maizière (Spötter sagen „de Misère“) kürzlich schwärmte, „der Islam, wenn er ein aufgeklärter, europäischer und der Demokratie zugewandter Islam ist, ist auch Kitt der Gesellschaft“,[13] dann ist das eine substanzlose Illusion oder eben arglistige Täuschung derjenigen, „die schon länger hier leben“. Und wenn der Dukaten-Schäuble im Islam angeblich vorbildhaft für uns neben vielen menschlichen Werten auch die Toleranz verwirklicht sieht und die Mutter aller Gläubigen behauptet, die allermeisten Muslime seien verfassungstreue Bürger, kann das ebenfalls nur als Verharmlosung und vorsätzliche Täuschung bezeichnet werden.

Eine Ende 2007 erschienene wissenschaftliche Studie über die Muslime in Deutschland, die vom Bundesinnenministerium in Auftrag gegeben war, kam zu dem Ergebnis, das die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher so zusammenfasste:

„46,7 % stimmen „eher“ oder „völlig zu“, dass ´die Befolgung der Gebote meiner Religion … für mich wichtiger (ist) als Demokratie`, was ungefähr den Ergebnissen früherer Umfragen entspricht, dass rund die Hälfte der muslimischen Bevölkerung in Deutschland den Koran und die Demokratie für unvereinbar hält. 33,6 % befürworten die Todesstrafe.“[14]

 Die Studie selbst hält in einem ersten Resümee fest:

„Fundamentale Orientierungen, die eine enge religiöse Bindung, hohe Alltagsrelevanz der Religion, starke Ausrichtung an religiösen Regeln und Ritualen verbinden mit einer Tendenz, Muslime, die dem nicht folgen, auszugrenzen sowie den Islam pauschal auf- und westliche, christlich geprägte Kulturen abzuwerten, zeigen eine enorme Verbreitung. In der (muslimischen) Allgemeinbevölkerung sind etwa 40 % einem solchen Orientierungsmuster zuzuordnen.“[15]

Auch eine Befragungen türkischstämmiger Einwanderer, der mit über 3 Millionen größten Gruppe der Muslime, über Integration und Religiosität, die das Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster 2016 vorgelegt hat, kommt zu dem Ergebnis, dass

„der Aussage ´Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe`, 47 Prozent der Befragten zustimmen. 50 Prozent bejahen „stark“ oder „eher“ die Einstellung „Es gibt nur eine wahre Religion“. 36 Prozent sind darüber hinaus überzeugt, dass nur der Islam in der Lage ist, die Probleme unserer Zeit zu lösen.“
„´Der Aussage „Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten des Propheten Mohammeds anstreben“, stimmen laut der Emnid-Umfrage 32 Prozent der Befragten „stark“ oder „eher“ zu. Auch wenn vorausgesetzt werde, dass vielen Befragten nähere Kenntnisse der soziokulturellen Bedingungen des siebten Jahrhunderts fehlen: Ein Drittel der türkischen Migranten hegt demnach eine Sehnsucht nach einer archaisch islamisch geprägten Gesellschaft.“[16]

Die Strategie der Täuschung

Es kann also keine Rede davon sein, dass „die allermeisten Muslime verfassungstreue Bürger“ seien, wenn etwa die Hälfte die Scharia über die deutschen Gesetze, also auch über die Verfassung stellt. Von der anderen Hälfte ist nur ein geringer Teil wirklich voll integriert, aber auch nur dadurch, dass sie sich vom Islam innerlich emanzipiert haben und in die europäische individualistische, freiheitliche Kultur eingetaucht sind. Der größte Teil der anderen Hälfte sind die Lauen, die mit ihrer ererbten Religion still vor sich hinleben, aber z. T. sicher jederzeit für den wahren Islam erwärmt, erhitzt, fanatisiert werden können.

Die meisten Gläubigen haben den Koran und den Hadith kaum oder gar nicht selbst gelesen, sondern deren Inhalte letztlich von den Imamen und Scharia-Gelehrten empfangen. Das religiöse Leben des Islam ist ganz auf Autoritäten gebaut: von Allah, zu Mohammed, zu den Kalifen, Imamen, Schriftgelehrten und den Clan- und Familienoberhäuptern. Natürlich halten die Imame ihre Schäfchen dazu an, sich in der Fremde, solange sie dort in der Minderheit sind, den Gesetzen notgedrungen äußerlich anzupassen. Ein ehemaliger Professor für islamische Geschichte an der Universität Kairo weist eindringlich darauf hin:

„Sind Muslime wie in Europa (noch) in der Minderheit, ist es Dschihad-Strategie, den Islam als friedlich und harmlos zu präsentieren, um so Türen zu öffnen und politischen Einfluss zu gewinnen. Mohammeds Aussage ´Kampf ist Täuschung` ist in der ganzen islamischen Welt bekannt. … Der Islam lehrt, dass Lüge, Betrug und Täuschung existenzielle Werkzeuge des Dschihad sind, nach dem Grundsatz: ´Der Zweck heiligt die Mittel`.
´Gläubige, die sich in einem nichtmuslimischen Land in einer unterlegenen Situation, in der Minderheit befinden, sollen den Leuten des Buches
(Juden und Christen) vergeben und geduldig mit ihnen sein, wenn diese Allah oder seinen Propheten auf irgendeine Art beleidigen. Die Gläubigen sollen die Leute des Buches anlügen, um ihr Leben und ihre Religion zu schützen.` (Ibn Taymiyah 1263-1328) Ein muslimisches Sprichwort sagt: ´Wenn du die Hand deines Feindes nicht abhacken kannst, dann küsse sie.`“[17]

Vor diesem Hintergrund wird die Rolle islamischer Organisationen wie des „Zentralrats der Muslime in Deutschland“, der „Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DİTİB)“ oder des „Verbandes der Islamischen Kulturzentren“ durchsichtig. Der Islam bietet in der Minderheit nie sein wahres Bild.

„Das Wesen einer Religion und Ideologie wird  nicht dort glaubhaft erkennbar, wo sich dieser ´Glaube` in der Minderheit befindet, sondern da, wo diese Glaubensweise das Sagen hat.“[18]

Der Islam ist in 25 Ländern Staatsreligion (Wikipedia). Diese „islamischen Republiken“ werden teilweise oder überwiegend nach Prinzipien des Islam regiert, und in der Gesetzgebung findet in Teilen oder als Ganzes die Scharia Anwendung. Es ist weltweit kein islamischer Staat bekannt, in dem freie, umfassende Religionsausübung für andere Religionen gewährleistet ist. Im Gegenteil: Weltweit werden ca. 100 Millionen Christen ihres Glaubens wegen verfolgt, insbesondere in islamischen Staaten.

Wenn die Grenzen Deutschlands für alle unaufhörlich heranströmenden Immigranten ohne Obergrenze weiter geöffnet bleiben und die Geburtenrate der überwiegend islamischen Immigranten so hoch bleibt, wie sie in ihren Herkunftsländern ist – bei weiterhin niedriger Geburtenrate der Deutschen – werden in absehbarer Zukunft die Muslime die Mehrheit in Deutschland bilden. Bayerische Politiker prognostizierten 2015 unter dem Eindruck der 1,5 Millionen Eindringlinge bis zum Jahr 2020 unter Einbeziehung des Familiennachzuges sogar rund 20 Millionen Menschen mit muslimischem Hintergrund in der Bundesrepublik.[19] Es geht zwar jetzt etwas langsamer, aber ein Anschwellen des stetigen Zustromes wird bereits wieder erwartet. Immerhin haben bereits 35,9 Prozent aller Kinder unter 5 Jahren in Deutschland Migrationshintergrund.[20]

Es ist ganz klar, dass die Muslime mit wachsendem Anteil an der Gesamtbevölkerung und erst recht in der Mehrheit ganz andere Ansprüche an die Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens stellen werden – unter Berufung auf die Demokratie. Unter welchen, gelinde gesagt, Schwierigkeiten die deutsche Minderheit dann zu leben hat, mag sich jeder selber ausmalen. Wer als Politiker solche prognostischen Überlegungen nicht anstellt, handelt unverantwortlich.

Es ist schier ausgeschlossen, dass die Regierung und die großen Parteien mit ihren wissenschaftlichen Apparaten den wahren Islam nicht genau kennen und diese Entwicklung nicht auch voraussehen würden. Alles deutet daher darauf hin, dass sie – man muss es so bezeichnen – mit ungeheurer krimineller Energie die Bevölkerung permanent bewusst täuschen, um Unruhen und Widerstand zu vermeiden. Sie sind offensichtlich Komplizen der UNO- und EU-Vorgaben, Millionen und Abermillionen asiatischer und afrikanischer Migranten nach Deutschland und Europa mit der Intention einwandern zu lassen, die europäischen Völker und ihre homogenen Staaten zugunsten eines angestrebten Weltstaates aufzulösen.[21]  Das ist das übergeordnete Ziel, zu dem offenbar auch der Islam seine zersetzende Rolle zu spielen hat.

 

Anmerkungen

[1] heise.de 15.12.2016. Dabei muss die Zahl bei 17,1 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund (21 %) (bpb.de) noch bezweifelt werden, wenn man bedenkt, dass mindestens 2/3 davon Muslime sind. Danach müssten mehr als 11,3 Millionen Muslime in Deutschland leben, das sind mindestens 13.9 % der Gesamtbevölkerung

[2] Angela Merkel: „Der Islam gehört unzweifelhaft zu Deutschland“, Münchner Merkur

[3] SPD-Faktencheck: Was ist dran an der Islamkritik der AfD?

[4] Tilman Nagel: Islam in Deutschland? In Zeitschrift: „Z für Zukunft“, Juli – Okt. 2015, S. 6, 7

[5] a.a.O., S. 8

[6] Zitiert nach Rudolf Frieling: Christentum und Islam, Stuttgart 1977, S. 68

[7] Tilman Nagel a.a.O., S. 8

[8] Wikipedia: Scharia

[9] Rainer Hermann, FAZ: Offen für jedes politische System

[10] Tilman Nagel a.a.O., S. 9

[11] a.a.O. S. 11

[12] Wikipedia

[13] Focus: De Maizière erklärt, wie der Islam Deutschland weiterhelfen kann

[14] Christine Schirrmacher islaminstitut.de, S. 4

[15] deutsche-islam-konferenz.de, S. 493

[16] WeltN24: Islamgebote stehen über dem Gesetz, findet fas die Hälfte

[17] Mark A. Gabriel: Taqiyya – Die Strategie der Täuschung, in: Z für Zukunft, 13/14, S. 86, 87

[18] Albrecht Hauser in: Z für Zukunft, 13/14, S. 27

[19] Bayerische Staatszeitung: Dramatischer Appell

[20] bpb.de 1.11.2016 unter Fakten: 6. Absatz

[21] Vergl. GEOLITICO „Von fremden Mächten beherrscht

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Über Herbert Ludwig

Herbert Ludwig war viele Jahre Lehrer an einer Freien Waldorfschule. Er befasst sich schwerpunktmäßig mit den inneren und äußeren Bedingungen der Entwicklung des Menschen zur Freiheit und mit den Hintergründen der „europäischen Integrationsbewegung“, woraus seine Schrift „EU oder Europa?“ und Artikel auf seiner Webseite hervorgegangen sind Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

27 Kommentare zu Die im Islam verborgene Gefahr

  1. „Es liege quasi nur an unserer Überzeugungsarbeit, dass alle Muslime
    unsere westliche Gesellschafts- und Lebensform übernehmen.“

    Die Realität sieht anders aus! Manchester übernahm bereits die Gesellschafts- und
    Lebensform der Muslime. Dort ist das muslimische Gebet, vor jeder Ratssitzung eine
    Pflichtübung.

    • Wahnsinn! Nun ja, GB, Frankreich, Schweden und die Niederlande sind definitiv schon verloren. Und das nicht ohne Grund, sind es doch die liberalsten Länder Europas gewesen. Ernst Jünger sagte schon 1948 dazu treffend: „Wo der Liberalismus seine äußersten Grenzen erreicht, schließt er den Mördern die Tür auf. Das ist ein Gesetz“

  2. Religion sollte kein Gegenstand öffentlicher Diskussion sein, sondern reine Privatsache, ähnlich der Frequenz des Geschlechtsverkehrs. Also intime Privatsache!
    Verbindlich und diskutabel ist der säkulare Staat und seine Ordnung.

  3. Karl Bernhard Möllmann // 20. August 2017 um 15:33 // Antworten

    . . .
    Herbert Ludwig macht sich unsterblich, mit dieser PFLICHT-LEKTÜRE für den Deutschen Bundestag – über das echte Wesen des Islam – und über die fundamentalen Unterschiede zur christlichen Kultur.
    .
    WER diesen Artikel gelesen & VERSTANDEN hat – der weiß WARUM es derzeit an allen Ecken knallt, und warum das gewollte CHAOS mit voller ABSICHT, zwangsweise auf einen irrwitzigen 3. WELT-KRIEG zugesteuert wird – es sei denn wir erkennen & ENTSCHÄRFEN diesen sorgfältig geplanten & eingefädelten Konflikt, BEVOR es dafür zu spät ist!

    • Kucken:

      „– es sei denn wir erkennen & ENTSCHÄRFEN diesen sorgfältig geplanten & eingefädelten Konflikt, BEVOR es dafür zu spät ist!“

      Wer ist „WIR“ und wie wollen Sie dem KONKRET begegnen?

      • Karl Bernhard Möllmann // 20. August 2017 um 16:19 //

        . . .
        waltomax fragt:
        .
        „Wer ist „WIR“ und wie wollen Sie dem KONKRET begegnen?“
        .
        „WIR“ – das ist die überwältigende Mehrheit der Deutschen, die allesamt KEINEN KRIEG wollen!
        .
        Ähnlich ist die Stimmung im VOLKE auch in allen anderen westlichen Ländern – die derzeit von den kriminellen Globalisten UNTER-WANDERT werden . . .
        .
        Das Problem ist die RAFFINESSE der amtlichen DEMAGOGEN & LÜGNER – zu Viele von uns Bürgern durchschauen das FALSCHE Spiel der Politik noch immer nicht – auch wenn Politiker nach wie vor mit großem Abstand die UNBELIEBTESTE Berufs-Gruppe darstellen.
        .
        Eine derartige moralische VERKOMMENHEIT unserer extrem unseriösen Politiker – können sich derzeit viele Bürger immer noch nicht wirklich vorstellen – wir müssen also weiter auf der OCHSEN-TOUR durch alle Marktplätze & Foren touren, und immer wieder die BEWEISE präsentieren, und die hochbezahlten LÜGNER demaskieren . . . !
        .
        Und wir verplämpern immer wieder wertvolle Zeit mit dem entlarven immer neuer TROLLS – die uns die perversen Regierungs-Verbrecher auf UNSERE eigenen Kosten auf die Fährten hetzen – UM IHRE EIGENEN VERBRECHEN, WIE DIESEN VERRAT AM VOLKE, BESTMÖGLICH ZU TARNEN & ZU VERTUSCHEN . . . !

      • Greenhoop // 21. August 2017 um 09:50 //

        Top Film, 1:39 die sich wirklich lohnen.

        Hier der Link zum vollständigen Film:

    • Karl Bernhard Möllmann // 20. August 2017 um 16:06 // Antworten

      . . .
      ZITAT @ Herbert Ludwig:
      .
      „Es ist schier ausgeschlossen, dass die Regierung und die großen Parteien mit ihren wissenschaftlichen Apparaten den wahren Islam nicht genau kennen und diese Entwicklung nicht auch voraussehen würden. Alles deutet daher darauf hin, dass sie – man muss es so bezeichnen – mit ungeheurer krimineller Energie die Bevölkerung permanent bewusst täuschen, um Unruhen und Widerstand zu vermeiden.“
      .
      Umso LÄNGER diese klaren Fakten & BEWEISE UNTERDRÜCKT werden – umso heftiger die anschließenden Explosionen der Gewalt – die nur in einem weiteren Welt-Krieg enden können!
      .
      WIE Herbert Ludwig höchst eindrucksvoll BEWEIST – ist genau DIESES Szenario von unserer Politik BEWEISBAR genau so geplant – NACH den Definitionen von „UN-RECHT“ aus den Nürnberger Kriegs-Verbrecher-Prozessen, werden wir deutschen Bürger also von PERFIDEN VERBRECHERN durch reine DÄMAGOGIE in eine tödliche Falle gelockt . . .

    • pedrobergerac // 20. August 2017 um 21:22 // Antworten

      Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer.
      Freuen wir uns also auf den „guten“ Islam.

      Die Gnostiker hatten schon recht.
      Diese oberflächlichen EinGottReligionen sind eine Sackgasse, somit nicht nachhaltig und werden zusammen mit unseren Politikern wieder verschwinden. Je früher umso besser.

      Der Hinduismus ist allerdings auch nicht gerade das Gelbe vom Ei.

  4. Zitat Muhamad:
    Den Araber (Osmanen, Moslem) kannst du nur mit dem Schwert oder dem Koran bändigen.
    Zitat: Gottvater der Türken, Kemal Attatürk:
    Einmal Türke. Immer Türke!
    Zitat Erdogan:
    Es gibt nur EINEN Islam. Und der steht im Koran!
    Zitat: Winston Churchill:
    Der Moslem KANN (muss aber nicht!) gut und edel sein, der Islam macht ihn zum Monster.

    Das sollte schon reichen, um die +++ Unvereinbarkeit+++ zwischen Freier, abendländischer Lebenskultur und Islam darzustellen.
    Es braucht es nicht mehr der Worte.

    Genauso verhält es sich theologisch, sofern man diese menschenfeindliche Ideologie überhaupt den Status „Religion“ zugestehen will.
    Im der 1. Sure des Koran FORDERT Allah UNTERWERFUNG von seinen „Gläubigen“, ansonsten droht er jeden mit ausschweifend orientalisch erzählter Märchenschauer Verdammnis.

    Die Bibel beginnt mit dem Nichts.
    Am Anfang war das Nichts. Und Gott sprach: Es werde Licht.
    Dann folgen
    1. Mose 26, 5. Mose, Jesaja 48:18, Matthäus 22:37
    in dem der FREIE Wille ein Geschenk Gottes an „seine Kinder“ ist.
    UNSER Gott hat es überhaupt nicht nötig von seinen Gläubigen etwas zu fordern und zu strafen, wenn wir nicht das tun was er uns fordert.
    Der Freie Wille ist letztendlich der entscheidende Streitpunkt, um das sich sämtliche Geschichten in diesen Buch dreht!!! Freier Wille des Menschen vor seinen Schöpfer.
    Ergo:
    Bibel und Koran sind in ihren Grundsatzeinstellungen völlig diametral und gegensätzlicher als es nur sein kann.
    Ergo:
    Es wird NIE ein friedliches, kooperatives, tolerantes Nebeneinander zwischen dieser Mondgott-Ideologie und unserer christlichen, gar jeder andersgläubigen Religion als die des Islam geben.
    Das sieht man auch überall wo die Hauptsiedlungsgebiete des Islam an andere Völkerschaften stößt, oder eben in der Emigration wie bei uns. Nur Streß, Hass, Terror, Gewalt, Kriminalität, Bürgerkriege, Verfolgung soweit das Auge reicht und totalen Krieg kennt der Islam anderen gegenüber.

    Fazit:

    Wollen wir in Europa unsere Ruhe, Sicherheit, Toleranz und freie Lebenskultur erhalten, bleibt gar nichts anderes übrig diesen Menschenschlag ++ ausnahmslos++ in ihre angestammten himmelige Heimat jenseits des Mittelmeers und des Bosporus zu repatriieren!!!
    und den Laden mausedicht halten!!!

    Lösungen können so einfach und alternativlos sein!

  5. Ohne Kommentar:

    „Islam Unterricht in Deutschland“ –

  6. Jihad Watch – Exposing the role
    that Islamic jihad theology and …

    https://www.jihadwatch.org/

    Exposing the role that Islamic jihad theology and ideology
    play in the modern global conflicts.

    Jihad Watch Deutschland

    fredalanmedforth.blogspot.com/

    Jihad Watch Deutschland | Der heimliche Orientalismus
    Deutschlands …

    https://medforth.wordpress.com/

    vor 9 Stunden – Der heimliche Orientalismus Deutschlands,
    durchleuchtet von Fred Alan Medforth.

    Jihad Watch | Facebook

    https://www.facebook.com/JihadWatch

    Jihad Watch Deutschland

    https://www.medforth.de/

    Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von
    Fred Alan Medforth

    Dschihad – Watch or Download | DownVids.net

    www.downvids.net/dschihad-591604.html

    19.01.2015 – dschihad – watch this video, or you can
    download it here.

    Dschihad Watch nach Robert Spencer

    http://www.jihadwatch.org

    http://themostimportantnews.com/archives/allahu-akbar-becomes-a-rallying-call-as-leftists-join-forces-with-radical-muslims-to-fight-trump-all-across-america

  7. pedrobergerac // 20. August 2017 um 21:39 // Antworten

    Bezug nehmend auf die Artikelüberschrift kann man davon ausgehen, dass diese Gefahr natürlich bewußt vor uns verborgen wird.

    Dazu huer das Offensichtliche als Ergänzung.

    https://michael-mannheimer.net/2017/08/20/liste-islamistischer-terroranschlaege-von-2009-2017/

    • Wissen Sie

      @pedro

      ich stimme Ihnen zu…. dass das gesammte killen aufhören muss.

      Die liste-islamistischer-terroranschlaege-von-2009-2017, finde ich interessant….. nur frage ich mich eben, im Gegensatz zu den Scheinheiligen hier, wieviel davon vom Werte-Westlichen Staatsterrorismus provoziert worden ist…….

      Immerhin hat es der Werte-Westliche Staatsterrorismus während gut 50 JAhre fertig gebracht, in muslimischen Weltregionen ein paar zehner Millionen Menschen zu killen…….

      …Brigt man dies in Relation zu den paar tausenden der islamischen Terroranschläge …. hmmm

      Vielleicht sollte der Werte-Westen einfach aufhören herum zu killen

  8. Der Islam ist so herrlich schizophren: Kein Mensch kann Mittler sein zwischen Mensch und Allah, DESHALB sagen die Imame den Gläubigen, was sie zu tun und zu lassen haben.

    Obwohl der Artikel solche Steilvorlagen aus dem Bereich der islamischen Theologie bietet, wird leider trotzdem nur mit althergebrachten Plattitüden geantwortet.

    Völlig absurd ist jedoch die Idee am Ende des Artikels, daß ein Hereinströmen vieler muslimischer Migranten nach Schland irgendwie dabei hülfe, einen Weltstaat zu errichten. Es gibt zwar auch eine panislamische Bewegung, aber schon der Konflikt zwischen Saudi-Arabien und dem Iran im Kernverbreitungsgebiet des Islams zeigt deutlich wie es um Panislamismus bestellt ist. Eigentlich sind auch Christen dazu aufgerufen, keine Grenzen zwischen sich und anderen zu ziehen. Funktioniert ebenfalls seit vielen Jahrhunderten nicht. Aus humanistischer Sicht sind Staatsgrenzen eigentlich nur hinderlich, werden aber akzeptiert, weil man nicht über Alternativen nachdenkt. Vielleicht kann mal jemand Zwischenschritte vorschlagen wie man vom Hereinströmen von muslimischen Migranten zum Weltstaat kommt? Vielleicht erscheint es dann weniger absurd? Es sollte zumindest weniger absurd erscheinend gemacht werden als im Vergleich dazu die Möglichkeit, daß sämtliche Staaten der UNO Friedensverträge abschlössen, weil man sichließlich nicht mit seinem Feindstaat fusionieren kann.
    Ranma

    • Karl Bernhard Möllmann // 21. August 2017 um 09:59 // Antworten

      . . .
      ZITAT @ Ranma:
      .
      „Vielleicht kann mal jemand Zwischenschritte vorschlagen wie man vom Hereinströmen von muslimischen Migranten zum Weltstaat kommt?“
      .
      Ganz sicher NICHT mit Gewalt, oder den anderen kriminellen, weil völkerrechts-widrigen Methoden der westlichen Regierungen!
      .
      Die Attraktivität eines Landes für JEDE Art von Migranten & Einwanderern aller Art läßt sich mit 1 Wort beschreiben:
      .
      V O R T E I L E !
      .
      Und zwar VORTEILE für das ÜBERLEBEN des jeweiligen Einwanderers.
      .
      Unsere faschistoiden RASSISTEN von der Globalisten-Sekte stellen aber die Natur komplett auf den Kopf – weil sie das PERVERSE Ziel haben, eine neue, globale MISCH-RASSE mit brutaler Gewalt zu erzwingen – und GEWALT erzeugt NICHTS außer GEGEN-GEWALT!
      .
      Natürliche Vermischung ist im Gegensatz dazu – das „normalste von der Welt“ – denn da, wo die Liebe hinfällt . . .
      .
      Nur die NATUR braucht ihre Zeit – weil sie als göttliche Schöpfung immer ALLES bedenkt – und so funktioniert der Mensch am besten im harmonischen EINKLANG mit dieser Natur.
      .
      Dazu muß man die Natur aber erst einmal VERSTEHEN!
      .
      Und genau DAS verhindert die ewige Gewalt unserer alttestamentarisch verseuchten Globalisten-Sekte – die weder das LEBEN, noch die Natur des Menschen versteht – DARUM die rote Karte für alle Gewalt-Globalisten und alle alttestamentarisch verblendeten Psychopathen aus dem politischen Establishment, des nur scheinbar christlichen Abendlandes . . . !

  9. Könnte es sein,dass wir in der falschen Ecke nach den Ursachen suchen ?

  10. pedrobergerac // 21. August 2017 um 13:06 // Antworten

    Wer steckt hinter der Neuen Weltordnung?

    Folgendes möchte ich zur Diskussion stellen.

    http://www.kulturkampf2.info/Publikationen/VAS/VAS_Nr._6_Der_Islam_ist_das_Schwert_des_Judentums.pdf

    Dem Judentum ist es möglich, den Islam als sein Schwert zur Niederwerfung Europas zu benutzen, da es mit weltpolitischer Raffinesse bei den muslimischen Führern die Illusion erweckt hat ,
    sich das total dekadent gewordene Europa einheimsen und zu einem Teil der islamischen Welt machen zu können.
    Dabei verfolgen die Juden die Strategie, dass sich Muslime und Europäer auf europäischen Boden gegenseitig abschlachten, um danach die sich nach Ruhe, Frieden und Ordnung sehnenden Völker unter der EINE WELT REGIERUNG versklaven zu können.

  11. Feindbildaufbau, funktioniert ja prächtig in Ihrem Schädel. Einfache Welterklärung, Juden sind hier diejenigen die am meisten leiden unter den Muslimen, schon bemerkt wieviele die Kippa nicht mehr tragen? Solidarität der Bürger sollte doch herrschen, egal wie welcher Religion Die Muslime die hier sind, sind auch nur Opfer, Verhalten sich aus mangelndem Sinn als Mordwaffen. Politiker und Macht haben wir Menschen / Bürger zu fürchten, diese haben wir zu überprüfen und zu stürzen! Ein Robespierre fehlt

    • pedrobergerac // 21. August 2017 um 21:17 // Antworten

      Die Feinde der Menschheit verstecken sich mittlwerweil nicht nur hinter dem Judentum sondern auch hinter dem Papsttum oder dem Islam.
      Rothschild, Henry Kissinger und George Soros sind genauso Juden wie Ephraim Kishon.
      Das war schon ein recht raffinierter Schachzug der Jesuiten/Satanisten, um sich unangreifbar zu machen.
      Aber ich kann Sie beruhigen. Das Ende kommt von ganz alleine. Auch ohne Robespierre. Der war auch nur eine Marionette des Bösen.
      Die Kippa Träger, die Muslime und wir sind dabei nur die Bauern auf dem Sch(l)ach(t)feld.

      • Hausfrau // 21. August 2017 um 22:16 //

        Hier eine kleine Abhandlung des Talmud, wen es interessiert:

        http://bewusstseinsreise.net/images/stories/pdf/Was%20glauben%20Talmud%20Juden.pdf

        Der Koran wird ja überall auf den sog. alternativen Seiten zitiert, vom Talmud kein Wort, Schweigen im Blätterwald, ein Schelm….

  12. Wenn ich die Entstehung eines Weltstaates planen müßte, dann sähe das so aus:

    NAFTA, Mercosur, ASEAN und weitere internationale Wirtschaftsbündnisse würden nach dem Vorbild der EU auch zu politischen Unionen werden, so sich die Afrikanische Union von Anfang an die EU zum Vorbild genommen hatte. In den letzten zehn Jahren haben sich fast alle afrikanischen Länder der Afrikanischen Union angeschlossen. Die anderen Unionen würden sich ebenfalls auf die Größe des gesamten Kontinents ausweiten. Zugleich würde das Ideal der EU einer ständigen Vertiefung konsequent umgesetzt und zwar auf allen Kontinenten. Dabei sind Friedensverträge zwischen allen noch offizjell verfeindeten Staaten sowie die Austrocknung von Steueroasen wesentlich. So entstünden erstmal sieben bis maximal zehn Riesenstaaten, die sich am Ende auch noch vereinen würden. Ein Migrationsstrom von einem Kontinent auf den anderen stört dabei nur oder ist bestenfalls irrelevant.

    Der Migrationsstrom ist sicherlich keine Zutat für einen Weltstaat. Natürliche Vermischung wäre möglicherweise hilfreich, aber dafür müßte man Leute zusammenbringen, die zueinander passen und dazu trägt der Migrationsstrom gleichfalls nichts bei.

    Ein interessantes Diskussionsthema wäre der Vergleich des universalen Gültigkeitsanspruches des Islams mit dem universalen Gültigkeitsanspruch der Menschenrechte, nachdem BEIDE aus dem Christentum hervorgegangen sind.
    Ranma

  13. @pedrobergerac
    la planète verte ist einfach ein langweiliger Film. Da gibt es weit kritischere. Die Satanisten sind Nazis. NAZIIDEOLOGIE überall: vegan, kinderfeindlich mit Abtreibung, Elternerziehung beschnitten durch staatliche Erziehung ersetzt wie Kindergärten und Frauenarbeit, Entsolidarisierung der Gesellschaft durch Feminismus,Propaganda für Tierrechte statt zu sehen dass der Mensch immer im Kampf war und ist gegen die Natur. Vegan ist Menschenfeindlich, führt mal dazu dass wieder Menschenfleisch genossen wird. Demokratie ist von nöten, Politiker müssen überprüft werden und dafür stand Robespierre der wie viele Aufklärer in böses Licht gestellt wird

    • pedrobergerac // 22. August 2017 um 16:12 // Antworten

      Ich sehe in diesem Film hauptsächlich die Alternative einer nachhaltigen „menschlichen“ Zivilisation. Da müssen wir wieder hin.
      Der Wahnsinn in unserer Gesellschaft hat die filmische Kritik daran bereits bei Weitem eingeholt.
      Über dir Rolle von Robespierre gibt es abseits vom Historiker- Mainstream sehr interessante Theorien.

  14. In einem Staat Freiwirtschaft einzuführen wäre auch eine effektive Methode, um zu einem Weltstaat zu kommen. Der freiwirtschaftliche Staat kauft nach und nach einfach sämtliches Gebiet auf, was er deshalb kann, weil er alle anderen Staaten in der Wirtschaftsleistung weit hinter sich lassen würde.
    Ranma

  15. Was sind Menschenrechte wert, wenn sie nicht mindestens ebenso aggressiv durchgesetzt werden wie der Islam?
    Ranma

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