Die Konservativen und der Islam

"Gebet in Kairo" / Von Jean-Léon Gérôme, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1456897
Westliche Konservative lassen sie sich zu einem Windmühlenkampf gegen die „Islamisierung des Abendlands“ verleiten, statt im Islam den Verbündeten zu sehen, schreibt Thomas Bargatzky*.

Der Übergang der Moderne zur Postmoderne hat vieles in Europa in Frage gestellt, dessen Gültigkeit noch bis zur Mitte des vergangenen Jahrhunderts als unbezweifelbar galt. Der amerikanische Politiker und Autor Patrick Buchanan spricht sogar vom „Tod des Westens“,[1] dessen wirtschaftliche und militärische Macht derzeit noch seine innere Schwäche überspielt. Konservative stehen dieser Lage jedoch recht hilflos gegenüber. Sie entwickeln keine wirksame Strategie des politischen Handelns für die Bewahrung grundlegender sozialer und humaner Werte, sondern greifen zu „Mehr desselben“.

In seiner amüsanten und zugleich nachdenklich stimmenden „Anleitung zum Unglücklichsein“ schreibt der Psychotherapeut Paul Watzlawick, dass sich in diesen beiden einfachen Wörtern „eines der erfolgreichsten und wirkungsvollsten Katastrophenrezepte“ verberge, „das sich auf unserem Planeten im Laufe der Jahrmillionen herausgebildet und zum Aussterben ganzer Gattungen geführt hat“. „Mehr desselben“ ist das sture Festhalten an Anpassungen und Lösungen, die irgendwann einmal erfolgreich waren, es aber nicht mehr sind, weil die Umstände sich im Laufe der Zeit geändert haben.[2]

Mehr desselben – dies ist die Haltung vieler europäischer Konservativer gegenüber dem Islam. Sie machen sich Sorgen um den Verlust grundlegender Werte in der Postmoderne, die zu den Voraussetzungen eines gelingenden Zusammenlebens in jedweder Gemeinschaft zählen. Anstatt jedoch in den verschiedenen politischen Lagern und Bevölkerungsgruppen nach Mitstreitern zu suchen, die ebenfalls für die Familie, für das Gemeinwesen und auch für den Respekt religiöser Namen und Symbole eintreten, lassen sie sich zu einem Windmühlenkampf gegen die „Islamisierung des Abendlands“ verleiten. Sie kämpfen wieder gegen „die Türken vor Wien“, weil sie nicht erkennen, dass Muslime in einem Kampf um die Bewahrung konservativer Werte Bündnispartner sein könnten. Heute steht nämlich ein anderer, gefährlicherer Gegner vor den Toren, der nur mit Hilfe der Muslime besiegt werden kann.

Westliche „Werte“ und muslimischer Widerstand

Seit einigen Jahren werden wir im Westen einer radikalen säkularen Umgestaltung unserer Lebensverhältnisse unterzogen, die mal abrupt und offen geschieht, mal eher schleichend vonstattengeht. Die Religion wird lächerlich gemacht, und in den USA werden „Tempel“ betrieben, die dem Satanskult gewidmet sind.[3] Die Nationen sollen aufgelöst, Kulturen und Traditionen sollen durcheinandergewürfelt werden, bis alle Unterschiede ausgelöscht sind.[4] Die Atomisierung der Individuen nach dem „Sandhaufenmodell“ der Gesellschaft soll vorangetrieben werden, um sie anschließend umso besser in die von zentralen Bürokratien ersonnenen neuen Strukturen der Sozialtechnik hinein zu „befreien“.

Auch die natürlichen Unterschiede der Geschlechter werden geleugnet. Das Recht der Familien auf die Erziehung der Kinder wird immer mehr in außerfamiliäre Institutionen ausgelagert, da das Einkommen nur eines Elternteils nicht für die Bestreitung der Lebenshaltungskosten reicht. Diese Unterwerfung unter den Markt wird als „Befreiung“ hingestellt. Die „Grüne Jugend“ Deutschlands fordert gleich die Abschaffung der traditionellen Ehe und ihre Ersetzung durch Mehrpersonengruppen.[5]

In den USA, „land of the free“ und Hort westlicher Werte, ist man freilich schon einen Schritt weiter: Mit dem Segen der „Universal Life Church“[6] kann man dort sein Haustier heiraten. Die Organisation „Marry Your Pet“[7] gibt dazu guten Rat und hält Erfahrungsberichte vor. In Baltimore, berichtet die Rheinische Post, „ließen sich jüngst sieben Herrchen und Frauchen mit drei Hunden, zwei Katzen, einer Schildkröte und einer Tarantel unter die Haube bringen“[8]. Wer glaubt, das sei ein Scherz, ist leider im Irrtum.[9] – Wenn dergleichen in den USA salonfähig ist, ist es eigentlich auch in Deutschland überfällig: In der Tageszeitung taz kann man bereits die freimütigen Bekenntnisse eines Herrchens nachlesen, das mit seiner Hündin „Cessie“ zusammenlebt sich zu seiner Zoophilie bekennt.[10]

Dies alles ist Ausdruck eines völligen Verlusts an Orientierung, der letztlich zur Zerstörung der Grundlagen des menschlichen Zusammenlebens führen muss. Es rührt sich jedoch auch Widerstand, beispielsweise gegen die respektlose Behandlung christlicher Namen und Symbole. Betrachten wir nur folgendes Beispiel: Ein Fernseh-Werbefilm für Ringkampf-Turniere, in dem Jesus als Catcher gegen Satan antritt, sorgte in den USA für Empörung: „Wir protestieren gegen diese geschmacklose und instinktlose Darstellung von Jesus“.

Wer protestierte hier? Das können doch nur Mitglieder der „religiösen Rechten“ der Republikaner gewesen sein! Intolerante Rassisten, weiße Suprematisten, christliche Fundamentalisten, Ewiggestrige? Nein, sondern – Nihad Awad, der geschäftsführende Direktor des in Washington D.C. ansässigen Rates für Amerikanisch-Islamische Beziehungen, „Council on American-Islamic Relations“ (CAIR).[11]

Dass Jesus im Islam als Prophet und Vorgänger Mohammeds verehrt wird, muss man auch hierzulande immer wieder jenen ins Gedächtnis rufen, die meinen, sich bei Muslimen mit einer Form der „Toleranz“ anschleimen zu müssen, die sie durch die mitunter schon fast zwangsneurotische Herabsetzung des Christentums und seiner Symbole manifestieren. Beispielsweise eine obskure Gruppe junger Frauen in Russland, die sich den Namen „Fotzen-Aufruhr“ (Pussy Riot) zugelegt hatte und in Moskaus Christ-Erlöser-Kathedrale eindrang. Dort gaben sie Parolen von sich wie „Die Kirche ist die Scheiße Gottes“.

Westliche „Qualitätsjournalisten“ in Presse und Rundfunk machten aus der Beleidigung der Gläubigen und der Orthodoxen Kirche ein „Punk-Gebet“ oder ein „Protestlied“. Die Luther-Stadt Wittenberg schlug gar vor, den jungen Frauen den Lutherpreis zu verleihen.[12] Da hätte man sich in Wittenberg ja auch gleich der „Tom of Finland Foundation“ anschließen können, die 1996 ein Bild des amerikanischen Malers Garilyn Brune mit dem Großen Preis des „Emerging Erotic Artist Contest“ auszeichnete. Auf diesem Gemälde wird ein Priester dargestellt, der am gekreuzigten Jesus Fellatio betreibt.[13]

Muslime, das ist meine persönliche Erfahrung, respektieren Christen, die sich zu ihrer Religion bekennen. Sie werden daher wohl kaum Gefallen an Kirchenführern wie dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx und dem Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Heinrich Bedford-Strohm finden. Diese höchsten Vertreter der Kirche in Deutschland nahmen bei einem Besuch des Felsendoms ihr Kruzifix bzw. Kreuz ab – aus Respekt vor den Gastgebern, wie sie sagten.[14] – Es ist zwar bizarr, aber angesichts solcher „Bekenner“ auch nicht weiter verwunderlich, dass Christen heute offenbar auf die Hilfe von Muslimen angewiesen sind, weil ihr Protest gegen die Herabsetzung ihrer heiligen Symbole und Namen sonst nicht mehr gehört werden würde. Oder weil sie selber nicht mehr genügend Kraft und Willen aufbringen, sich gegen dergleichen zur Wehr zu setzen.

Dies alles setzte zwar bereits in der Zeit der sogenannten Revolution von 1968 ein, hat sich aber seit dem Ende das Kalten Krieges beschleunigt. Seither steht die amerikanische Außenpolitik im Zeichen der Schaffung einer unipolaren Welt. Präsident George H.W. Bush gab in offiziellen Reden die Parole von der „new world order“ aus, der Neuen Weltordnung der Freiheit, der Demokratie und der Menschenrechte in jedem Land der Erde. Der Philosoph Francis Fukuyama verkündete das „Ende der Geschichte“ und den globalen Sieg des „American Way of Life“[15]. Dieser Triumphalismus schuf den Nährboden für die Herausbildung einer „Grand Strategy“ für die Aufrichtung der amerikanischen Welt-Hegemonie.[16] Nach dem Imperium auf der Basis der Rasse und dem Imperium der Klasse nun das Imperium der Kasse. Traditionelle, auf Familie und Gemeinde basierende Sozialordnungen, die Religion sowie souveräne Staaten und Nationen stehen dieser „Schönen Neuen Welt“ im Wege und müssen daher beseitigt werden.

Der Islam gewinnt in dieser Zeit einer immer unverblümter vorangetriebenen globalen Machtprojektion des Westens auch in der westlichen Welt selber immer mehr Anhänger. Er scheint den Menschen offenbar jene soziale und spirituelle Geborgenheit zu geben, die die von der laizistisch verfassten und von der „säkularen Rationalität“ gezeichnete Postmoderne ihnen nicht mehr geben kann.[17] Der abtrünnige ehemalige „ökonomische Auftragskiller“ John Perkins, der in seinen Büchern die Unterwerfungsstrategien der transnational vernetzten Finanz- und Unternehmer-Aristokratie gegenüber der nichtwestlichen Welt enthüllt, zitiert eine indonesische Studentin mit den Worten:

Die Geschichte lehrt, dass der Glauben – die Seele, der Glauben an höhere Mächte – etwas Wesentliches ist. Wir Muslime haben ihn. Wir haben mehr davon, als sonst irgendjemand auf der Welt, sogar mehr, als die Christen. Daher warten wir ab. Wir werden stark[18].

Der wiedererstarkende Islam ist aufgrund der konservativen Grundhaltung der Muslime ein Haupthindernis auf dem Wege der Aufrichtung der „Neuen Weltordnung“ nach amerikanischer Fasson. Kein Wunder, dass NATO-Generalsekretär Willy Claes daher in einem Beitrag für die Zeitschrift The Independent am 8. Februar 1995 zu Protokoll, gab, dass islamische Militanz eine große Bedrohung für die NATO und die westliche Sicherheit an sich sei.[19] Die Terror-Angriffe auf das World Trade Center und das Pentagon am 11. September 2001 lieferten der westlichen Hegemonialmacht, sowie ihren Gefolgsstaaten und Claqueuren in Politik, Medien, Unternehmen, Banken und Universitäten eine Steilvorlage für den „Krieg gegen den Terror“.

Dieser sogenannte „Krieg“ ist jedoch in Wirklichkeit ein Krieg gegen den Islam im allgemeinen und jene islamischen Länder im besonderen, deren Regierungen sich der Machtprojektion des Westens widersetzen: Afghanistan, Irak, Syrien, Libyen, Sudan, Iran. Zugleich lieferte er den Eliten des Westens eine Erlösung aus der Sinnkrise, in die sie nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der Auflösung des Warschauer Paktes fielen. Die NATO, die verzweifelt nach einem neuen Feind suchte, um ihr Weiterbestehen zu rechtfertigen, hatte ihn endlich gefunden.

„Kapitalismus als Religion“ und westliche Radikalsäkularisierung

Der islamische Kulturkreis nimmt, anders als der Westen, seine Religion ernst. Muslimen, die in Europa leben, wird daher häufig vorgeworfen, „unsere Werte“ nicht anzunehmen und sich nicht in unsere Gesellschaft integrieren zu wollen. Kann man es ihnen jedoch wirklich verdenken, wenn sie sich nicht in Gesellschaften integrieren wollen, die so frivol mit ihren Grundlagen umgehen? Wir fragen nicht, wie sich aus ihrer Sicht unsere „Werteordnung“ heute darstellt.

Ein Leserbriefschreiber hat sich in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in diese Debatte eingeschaltet und auf diese Frage eine provozierende Antwort gegeben:

„Kinder- und Alteneuthanasie, Genderwahn, Homoterror, Abtreibung von Menschen, Wegwerfgesellschaft, Nahrungsfabriken, Überwachungsmonströsität, political correctness, Marginalisierung religiösen vernünftigen Lebens, ‚Demokratie’ einer ideologisierten Clique“[20].

Ein anderer Leser stimmte ihm zu:

„Die seit 1968 zur Herrschaft gekommenen (Un)Werte haben sich de facto inzwischen selbst ad absurdum geführt … die für eine funktionierende Gesellschaft nötige Werte-Basis ist ganz offensichtlich nicht mehr gegeben“[21].

Es fällt auf, dass konservative Beobachter der politischen Lage die Terror-Angriffe vom 11. September 2001 auf das World Trade Center und das Pentagon nicht nur als Manifestation des islamischen Protestes gegen die imperialistische und neokoloniale Machtprojektion der westlichen Hegemonialmacht verstehen. Autoren wie der indisch-stämmige amerikanische Publizist Dinesh D‘Souza erkennen in ihnen auch den Ausdruck der Verachtung für die weitgehend religionslose westliche Kultur der Gegenwart. In einem provokanten Buch macht D’Souza die amerikanischen kulturellen Eliten sogar direkt für 9/11 verantwortlich. Ihre unerträgliche Arroganz, in Verbindung mit der Machtprojektion der USA durch die amerikanische Kultur und vermittels des amerikanischen Militärapparates in der islamischen Welt, hätten letztlich das Fundament gelegt, auf dem sich die Pläne zur Durchführung dieser ungeheuerlichen Taten entwickeln konnten.[22]

Westliche Konservative und Muslime haben einen gemeinsamen Gegner: den modernen „Kapitalismus als Religion“[23], mit seinem Korrelat, dem Liberalen Radikalsäkularismus.[24] „Kapitalismus als Religion“: Das ist der „Versuch, das vorgeblich auf Freiheit, Menschenrechten, Demokratie und Marktwirtschaft basierende politische System zu ‚universalisieren‘, das heißt, es allen Kulturkreisen zu oktroyieren“. Dieser Versuch „stößt in den letzten zwanzig Jahren zunehmend auf Widerstand. An der Spitze dieses Widerstandes steht heute der islamische Kulturkreis“[25].

Das Jahrhundert der Aufklärung und des radikal-individualistischen Säkularismus hat der Moderne eine ihr eigene Art der Dunkelheit gebracht, wie Benedict Anderson illusionslos anmerkt.[26] Die westliche „Kulturrevolution“, die im Namen einer radikal-säkularistischen Turbo-Aufklärung die traditionellen Grundlagen des Zusammenlebens zerstört, stößt auf die Ablehnung seitens der Muslime, die konservativen Moralvorstellungen anhängen. Sie wollen mit der modernen westlichen „anything goes“-Leitkultur nichts zu tun haben. In dieser Beziehung stehen sie auf einer Seite mit Christen, schreibt der Kolumnist Adam Garrie.[27]

Man kann aber auch Vertreter der klassischen politischen Linken zu diesem konservativen Lager zählen, auch solche, die sich zu keiner Religion bekennen, denn ohne konservative Werte kann man keinen Staat regieren, auch keinen sozialistischen. Das wussten die Lenker der früheren „realsozialistischen“ Staaten sehr genau. Daher geht es hier nicht um „Rechts“ oder „Links“. Die konservative Sorge um die Bewahrung der Grundlagen des Zusammenlebens ist jenseits dieser politischen Polarität angesiedelt.

Der westliche Blick auf den Islam wird jedoch durch die starke und einseitige Fokussierung auf Dschihadisten – Terroristen, Selbstmordattentäter, Islamisten und islamistische Neofundamentalisten – völlig verzerrt, wie sie beispielsweise die amerikanische Denkfabrik Gatestone Institute betreibt.[28] Der Vorsitzende dieser Organisation ist seit 2013 John R. Bolton. Bolton, der ehemalige Botschafter der USA bei den Vereinten Nationen, ist ein in der Wolle gefärbter Neokonservativer, dessen gesamtes politischen Wirken der Durchsetzung der „Neuen Weltordnung“ und der amerikanischen Hegemonie gewidmet ist.

Dschihadisten wollen mit ihren monströsen Handlungen einen von lokalen Kulturen „gereinigten“ universellen „Gottesstaat“ errichten. Ihre Radikalität führt sie daher zur Gegnerschaft gegen normale Muslime, die nicht im Fokus von Denkfabriken wie dem Gatestone Institute stehen. Die terroristischen Anschläge der „Gotteskrieger“ richten sich gleichermaßen gegen alle, die ihren selbstgestrickten Vorstellungen vom Islam nicht entsprechen, also auch gegen Muslime, die sie für verwestlicht halten und solche, die schon lange im Westen leben.[29] Die weitaus überwiegende Anzahl der Opfer islamistischer Terroranschläge sind Muslime. Die heutige Furcht vor der „Islamisierung des Abendlands“ trägt daher mitunter paranoide Züge, die an die Angst vor „kommunistischer Unterwanderung“ in den 50er und 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erinnern. Dieter Süverkrüp hatte sie seinerzeit mit seiner „Moritat vom Kryptokommunisten“ (1967) karikiert, der morgens seine „Unterwanderstiefel“ anzieht und abends die Platte mit der H-Moll-Messe auflegt, weil er „nicht einmal privat mehr völlig unverstellt sein kann“.

Ein falsches Präsidentenwort zur richtigen Zeit

Besonnene Wortführer im Westen erkannten die Gefahr einer pauschal Anti-muslimischen Einstellung und ihrer Folgen für den sozialen Frieden in einem Land wie Deutschland, das sich auf die Dauer nicht vom legalen und geordneten Zuzug von Menschen anderer Kulturkreise, auch aus islamischen Ländern, abschotten kann.[30]

„Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“.

Diese Worte sprach der damalige Bundespräsident Christian Wulff während seiner Rede zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit auf der zentralen Feier in Bremen. Dafür erntete er Lob und Tadel, wurde verspottet oder als Staatsmann gefeiert, der sich um die Integration der Muslime verdient gemacht habe.[31]

Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ widersprach beispielsweise die Schriftstellerin Monika Maron.

Zum Islam gehört die Scharia, die Unterdrückung der Frauen und der Meinungsfreiheit, der Anspruch auf den einzigen und alleinigen Gott … Zu Deutschland gehören der Rechtsstaat, die Gleichstellung der Geschlechter, die Freiheit der Kunst, die Meinungs- und Religionsfreiheit, die Solidargemeinschaft, das Recht auf Bildung und gewaltfreie Erziehung. Aber nicht der Islam[32].

Was wollte Christian Wulff uns sagen? Wenn er uns darauf aufmerksam machen wollte, dass in Deutschland Muslime leben, so hatte er ohne Zweifel Recht. Oder meinte der Alt-Bundespräsident, die in Deutschland lebenden Bürger islamischen Glaubens hätten den Anspruch auf Respektierung ihrer Person, sofern sie ihre Steuern zahlen und auch sonst die Gesetze achten? So wie eben auch ihre christlichen und jüdischen Landsleute, so wie auch Atheisten, Wotan- oder Bhagwan-Anhänger, die Verehrer der Mutter Erde, des Häuptlings Seattle und des Dalai Lama? Auch dann hätte er eine Selbstverständlichkeit ausgesprochen und der Satz wäre das Medienecho nicht wert, das er hervorgerufen hat.

Leider waren Christian Wulffs gutgemeinte Worte unglücklich gewählt und befeuerten daher die Kontroversen um den Islam in Deutschland, statt sie zu neutralisieren. „Der“ Islam, „das“ Christentum – das sind Abstraktionen. Sie dienen im gegenwärtigen Streit um die Integration allenfalls dazu, Journalisten, Politikern und Philosophen Anlaß zu mehr oder weniger polemischen Abhandlungen und gelehrten Gegenüberstellungen zu geben, Behauptungen aufzustellen und dann wieder das Gegenteil zu behaupten. Da wird zum Vergleich von Koran und Bibel herausgefordert und mit diesen oder jenen Textstellen jeweils „bewiesen“, dass die eine oder die andere Religion aggressiv, blutig, friedlich sei – oder auch nicht. Die große Binnenvielfalt dieser Religionen wird dabei überhaupt nicht berücksichtigt.

„Der“ Islam tritt uns zunächst in verschiedenen Rechtsschulen und durch die Art und Weise entgegen, wie ihn Bosniaken, Türken, Araber, Indonesier, Afghanen, Iraner u.v.a. leben. Damit nicht genug – bis hinunter in die einzelnen Moschee-Gemeinden reichen die unterschiedlichen Auffassungen von der richtigen Lebensweise. Zwei türkische Moscheen in ein und derselben deutschen Stadt können beispielsweise unterschiedlicher Meinung sein, was die Bestimmung von Beginn und Ende des Fastens an den Tagen des Ramadans betrifft. Historische und lokal gegebene Umstände sowie vorgängige kulturelle Traditionen in den jeweiligen Herkunftsländern sorgen immer für einen selektiven Umgang mit den Texten und Lehren einer Religion, für die Um- und Neuinterpretierung ihrer Leitsätze und Inhalte. So war es seit jeher im Christentum, und im Islam ist es nicht anders.

Für die Lösung des Problems, um das es eigentlich geht und um das es auch dem Alt-Bundespräsidenten ging – das Zusammenleben mit Muslimen in unserem säkularen Rechtsstaat, sind Abstraktionen und Groß-Kategorien wie „der Islam“ oder „das Christentum“ völlig wertlos. Die Bewältigung des Alltags und des Zusammenlebens geschieht ja nicht im abstrakten Raum der Groß-Kategorien, sondern in tagtäglichen Entscheidungen von kleinerer und größerer Tragweite bei der Lösung kleinerer oder größerer Probleme. Wie schaffe ich es, am Monatsende nicht ins Minus zu geraten? Wo gehe ich heute einkaufen, wieviel kann ich für Lebensmittel, Kleidung und Benzin ausgeben? Auf welche Schule schicke ich die Kinder? Wo nehme ich das Geld für die Klassenfahrt her? Können wir uns noch eine Urlaubsreise leisten, wenn die Kinder auf Klassenfahrt gehen? Wie finanzieren wir eine neue Waschmaschine oder gar ein neues Auto?

Der türkische Frisör oder Lebensmittelhändler, der fleißig seiner Arbeit nachgeht und auch deutschstämmigen Jugendlichen Arbeit und eine Lehrstelle bietet, ist kein programmierter Automat, der dazu angetreten ist, in seinem Handeln das gesamte „Programm des Islams“ zu verwirklichen. Er trägt auch keinen Sprengstoffgürtel um den Leib und kümmert sich in der Regel eher wenig um Umma, Dschihad und Kalifat, sondern fühlt sich vielleicht vom Finanzamt ungerecht behandelt, wenn er nicht zum Quartalsende sofort seine Steuererklärung abgibt. Darin unterscheidet er sich nicht vom deutschen Bäckermeister in derselben Straße, der ganz ähnliche Probleme hat und mit dem Finanzamt womöglich ganz ähnliche Erfahrungen macht. Dass der türkische Ladenbesitzer darüber hinaus in die Moschee geht und während des Ramadans fastet, spielt keine Rolle für die Klärung seiner Probleme mit dem Finanzamt.

Der türkische Händler und der deutsche Bäckermeister müssen bürgerliche Probleme lösen, denen sich beide gleichermaßen in einer bürgerlichen Gesellschaft ausgesetzt sehen. Ihre Religionszugehörigkeit oder auch ihre „kulturelle Identität“ spielt dabei keine Rolle.

Die falsche Strategie der Konservativen

Der Umstand, dass heute in Deutschland Muslime leben, auch solche, die hier geboren wurden, sollte Anlass genug sein, gut über das Verhältnis von Menschen unterschiedlicher Religionszugehörigkeit in einem säkularen oder laizistischen europäischen Rechtsstaat im 21. Jahrhundert nachzudenken.[33] Denn die Muslime, die hier ansässig sind, sind gekommen, um zu bleiben. Wer anderer Ansicht ist und gar glaubt, man könne sie wieder in ihre „Heimatländer“ zurückführen, gibt sich Illusionen hin und ist in der Gegenwart noch nicht angekommen.[34]

In manchen Kreisen westlicher Konservativer – gerade auch in Deutschland – begegnet man dieser Herausforderung gerne mit einer unpolitischen Klage über den Verlust der „kulturellen Identität“. Mono-ethnische Nationalstaaten bilden jedoch nur eine verschwindende Minderheit im Weltvergleich und weniger als die Hälfte eines Prozents der Menschheit lebt in solchen Staaten, wie Warren Zimmermann etwas zugespitzt formuliert.[35] Es ist auch kaum möglich, allein auf der ethnischen Zugehörigkeit der Bevölkerung einen modernen Staat zu errichten, da viele dieser Gebilde viel zu klein wären, um als Staaten überlebensfähig zu sein.

Ein moderner Nationalstaat, der auch unter dem Druck der Globalisierung bestehen und seine Aufgaben erfüllen kann, kann daher kein Staat sein, der auf einer – fiktiven – ethnischen Einheit und „Identität“ beruht, sondern er muss ein Demos-Staat sein. Damit meine ich einen Staat, der ein Staatsvolk (Demos) voraussetzt, dessen Mitglieder prinzipiell in der Lage sind, miteinander einen politischen Dialog zu führen. Die gute Beherrschung einer gemeinsamen Sprache ist dazu die unabdingbare Voraussetzung.[36]

Westliche Konservative – also Christen, Muslime und auch antikapitalistische Linke – haben jedenfalls manches, was sie miteinander verbindet. Sie könnten solch einen politischen Dialog miteinander führen. Sie sind potentielle Verbündete in der Abwehr der Folgen der Radikalsäkularisierung und stehen im politischen Kampf um die Erhaltung grundlegender sozialer und humaner Werte gegenüber den Ansprüchen der radikalsäkularen Umformung der Gesellschaft auf derselben Seite. Die entscheidende Trennlinie verläuft heute nämlich nicht zwischen den Kulturen,[37] sondern zwischen Konservativen und Radikalsäkularisten. „Muslime stimmen tendenziell mit christlichen Konservativen überein“, meint auch der Islamismus-Experte Olivier Roy, aus diesem Grund hat wohl auch die Mehrheit der amerikanischen Muslime im November 2000 für George W. Bush gestimmt.[38]

Die lautstärksten Fürsprecher des Islams im Westen finden sich jedoch ausgerechnet in jenen politischen Parteien und in den Kreisen von Wissenschaftlern, Journalisten und politischen Mandatsträgern, die ansonsten mit der Religion eher wenig im Sinne haben und sich – bewusst oder unbewusst – in den Dienst des hegemonialen Projekts der Schaffung einer „Neuen Weltordnung“ stellen. Es handelt sich bei ihnen um die Anhänger der Idee der einen globalisierten, säkularen „Zivilgesellschaft“, die im Namen einer alle Grenzen der Tradition sprengenden „Aufklärung“ von einer gleichermaßen entchristianisierten wie überhaupt religionslosen Welt träumen. Ihre Sympathie für den Islam ist nur vorgeschoben; sie wollen im Grunde das Christentum und konservative Werte allgemein bekämpfen und benutzen den Islam nur als Mittel, um das Christentum zu schwächen und zu vernichten. Darüber hinaus verfolgen sie natürlich auch das ganz praktische Ziel des Machterhalts, denn nachdem sich im Zuge der postindustriellen Umgestaltung der Arbeitswelt die alten Milieus auflösen – Arbeiterschaft, Bürgertum, Mittelstand – benötigen die politischen Parteien neue Klientelgruppen, mit deren Stimmen sie sich an der Macht halten können.

Widerstand ist möglich, allerdings benötigen jene, die sich für konservative Werte einsetzen, dazu Verbündete. Leider sind Teile des konservativen Lagers bislang offenbar kaum in der Lage, strategisch zu denken und politisch zu handeln, denn dazu müsste man Bündnisse mit jenen Teilen der Bevölkerung schließen, die die gleichen grundlegenden Werte vertreten, die ebenfalls für Familie und Gemeinwesen eintreten und die Abtreibung und die Frühsexualisierung unserer Kinder ablehnen.

Stattdessen tappen Konservative in die Falle des Anti-Islamismus, die beispielsweise von Organisationen wie dem Gatestone Institute aufgestellt werden. Sie erkennen die große Binnenvielfalt nicht, die den Islam auch bei uns prägt. Die Gefahr für unsere Kultur und unser Gemeinwesen geht jedoch nicht von einer abstrakten Islamisierung aus, sondern vom rabiaten Radikalsäkularismus, der das Individuum aus seinem natürlichen Geschlecht und allen notwendigen überindividuellen Bindungen herauslösen möchte.

So gesehen, kann die Frontstellung, die man beispielsweise in Deutschland pauschal gegen die „Islamisierung des Abendlands“ bezieht, den Interessen des Welt-Hegemons und der transnationalen Finanz- und Unternehmer-Aristokratie nur dienen, da sie den Widerstand gegen deren arrogante universalistische Prätentionen beim Aufbau der „Neuen Weltordnung“ zersplittert und dadurch schwächt.

*Thomas Bargatzky ist Emeritierter Professor für Ethnologie. Hier geht’s zu seiner Vita auf der Internetseit der Universität Bayreuth hier zu seiner eigenen Website.

 

Anmerkungen

[1] Patrick J. Buchanan: The Death of the West. – New York: St. Martin’s Press, 2002.

[2] Paul Watzlawick: Anleitung zum Unglücklichsein. – München: Piper, 1983, S. 28 (nach der siebten Auflage, 2005).

[3] Lee DeVito: The Satanic Temple to unveil „Baphomet“ monument in Detroit. metrotimes.com, 11. Juli 2015; „Satanists unveil sculpture in Detroit after rejection at Oklahoma capitol“. The Guardian, 26. Juli 2015.

[4] Brian Wheeler: EU should „undermine national homogeneity“ says UN migration chief. BBC News, 21. Juni 2012. http://www.bbc.com/news/uk-politics-18519395.

[5] Alexander Kissler: Die verstörenden Sex-Fantasien der Grünen Jugend. Focus Online, 10. September 2013.

[6] http://www.ulc.net

[7] www.marryyourpet.com

[8] „Skurriler Trend in den USA: Eheglück mit Hund und Katz‘ – Amerikaner heiraten Haustiere“. RP Online, 7. September 2006.

[9] Isabel Exner: So viel Liebe zu vergeben. Zeit Online, 12. Oktober 2006.

[10] „Lecken oder lecken lassen“. taz.de, 26. November 2012.

[11] „Muslims Criticize Portrayal Of ‚Jesus‘ in TV Ad“. www.albalagh.net, 16. Dezember 2002. – Khalid Baig, ein in Kalifornien lebender Verleger, Buchautor und Kolumnist, veröffentlicht auf der von ihm betriebenen Internetplattform „Albalagh“ zahlreiche instruktive Artikel, die sich kritisch mit der säkularen Sabotage amerikanischer antireligiöser Aktivisten und Interessengruppen auseinandersetzen.

[12] Petition, Appell an die Lutherstädte. https://www.change.org/p/vergabe-des-lutherpreis-das-unerschrockene-wort-an-polit-kritische-punk-band-pussy-riot; siehe dazu Bernd Lähne: Lutherpreis für Pussy Riot? Vorschlag der Stadt Wittenberg stößt auf Empörung. Leipziger Volkszeitung (Online), 7. Oktober 2012.

[13] Bill Donohue: Secular Sabotage. How Liberals are Destroying Religion and Culture in America. New York 2009, S. 62. Siehe „Tom of Finland Foundation Dispatch“, Sommer 1996, www.tomoffinlandfoundation.org. Das Elaborat des Künstlers wird dort unter dem Titel „‘Cocksucker‘ Controversy“ behandelt und abgebildet.

[14] Jan Fleischhauer: Die Unterwerfung. Spiegel Online, 7. November 2016.

[15] Francis Fukuyama: The End of History and the Last Man. – New York: The Free Press, 1992.

[16] Zbigniew Brzezinski: The Grand Chessboard. American Primacy and Its Geostrategic Imperatives. – New York: Basic Books, 1997. – Siehe die weitausholende Kritik von Mahdi Darius Nazemroaya: The Globalization of NATO. – Atlanta: Clarity Press, 2012.

[17] Siehe Christopher Caldwell: Reflections on the Revolution in Europe. Immigration, Islam, and the West. – New York: Doubleday, 2009.

[18] John Perkins: The Secret History of the American Empire. – New York: Plume/Penguin, 2007, S. 181.

[19] Dieses Interview ist auf dem Netz-Auftritt des Independent nicht mehr aufzufinden. Claes‘ entsprechende Aussage wird jedoch häufig kritisch zitiert, z.B. von Daniel Pipes: Who is the Enemy? Commentary No. 113, Januar 2002: „Islamic militancy has emerged as perhaps the single gravest threat to the NATO alliance and to Western Security“.

[20] Martin F. Jannetti: „Werte“? Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ Online), 23. ;März 2014.

[21] Kurt Paesler: Sie bringen es auf den Punkt, Herr Jannetti! FAZ Online, 23. März. 2014.

[22] Dinesh D’Souza: The Enemy at Home – The Cultural Left and Its Responsibility for 9/11. – New York: Doubleday, 2007.

[23] Dirk Baecker (Hg.): Kapitalismus als Religion. – Berlin: Kulturverlag Kadmos 2003; Eugene M. Carraher: The Heavenly City of Business, in Andrew J. Bacevich (Hg.): The Short American Century. A Postmortem. – Cambridge: Harvard University Press 2012, S. 187-230.

[24] Vgl. Dinesh D’Souza, 2007, S. 121-126 u. passim.

[25] Friedrich Romig: Der Sinn der Geschichte. – Kiel: Regin-Verlag 2011, S. 170.

[26] „The century of the Enlightenment, of rationalist secularism, brought with it its own modern darkness“. Benedict Anderson: Imagined Communities. Reflections on the Origins and Spread of Nationalism (Revised Edition). – London: Verso, 2006, S. 11.

[27] Adam Garrie: Islam teaches conxervative values – so does Christianity. The Duran, 20. Juni 2017.

[28] www.gatestoneinstitute.org

[29] Das komplexe Thema der Angleichung muslimischer Bevölkerungen an bestimmte westliche Gegebenheiten – beispielsweise die wachsende Bedeutung der Kernfamilie auf Kosten der Großfamilie und die steigende Wertschätzung der Ehefrau zu Lasten der Bedeutung der Mutter für den Mann – wird ausführlich von Olivier Roy behandelt: Der islamische Weg nach Westen. Globalisierung. Entwurzelung. Radikalisierung. – München: Pantheon, 2006, insbesondere Kapitel 5: „Islam im Westen oder Verwestlichung des Islam?“

[30] Selbstverständlich kann es nur um diese Art des Zuzugs gehen. Mit diesen Zeilen ist kein Plädoyer für die von den Leitmedien propagandistisch unterstützte ungeregelte Zuwanderung verbunden, die seit dem Migrantenjahr 2015 Länder und Gemeinden vor kaum zu lösende Aufgaben stellt. Siehe Jochen Bittner: Mit dem Strom. Zeit Online, 20 Juli 2017.

[31] Der Tagesspiegel, 03.10.2010.

[32] Monika Maron: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“. Der Tagesspiegel (online-Ausgabe), 05. 10. 2010.

[33] Siehe Ernst-Wolfgang Böckenförde: Der säkularisierte Staat. Sein Charakter, seine Rechtfertigung und seine Probleme im 21. Jahrhundert. – München: Carl Friedrich von Siemens Stiftung, 2007 (Reihe „Themen“, Bd. 86).

[34] Der amerikanische Blogger „The Saker“ hat dies in zwei sehr einsichtsvollen Artikeln dargelegt, die sehr zur Lektüre empfohlen seien: „The Future of Islam in Western Europe“. The Unz Review, 5. Mai 2017; „Russia and Islam, connecting the dots and discerning the future“. The Vinyard of the Saker, 18. Juni 2017.

[35] Warren Zimmermann: Origins of a Catastrophe. Yugoslavia and Its Destroyers. – New York: Random House 1999 (2. Auflage), S. 237. – Zimmermann war der letzte US-Botschafter in Jugoslawien vor dessen Zerfall.

[36] Siehe dazu die wegweisenden Überlegungen von Thierry Baudet: The Significance of Borders. Why Representative Government and the Rule of Law Require Nation States. – Leiden: Brill, 2012, S. 155, 229f., 238.

[37] Siehe Samuel P. Huntington: The Clash of Civilizations and the Remaking of World Order. – New York: Simon & Schuster, 1996.

[38] Olivier Roy, Der islamische Weg nach Westen, S. 87, 333.

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Aspasia
Gast

Der sich auf den Koran berufende Islam ist ausschließlich zum Fürchten, denn deren Anhänger sind nicht nur explizit zum Töten der „Ungläubigen“ weltweit aufgerufen, sie sollen auch „Täuschen und Lügen zum Zwecke der Islamisierung“ gegen uns durchführen. Da Angst und Furcht sehr schlechte Ratgeber sind, werden wir wach und aktiv gegen jede Form des Unrechtes mit allen demokratischen Mitteln angehen. Zu unserem Schutz!
Und so ganz nebenbei: Geolitico driftet mit solchen Artikeln ins Abseits.
Aber zum Glück gibt es andere Internet-Blogs, glaubwürdige.
Sehr zum Glück!
Und tschüß

Digger
Gast

Würden Sie mir bitte andere glaubwürdige Blogs empfehlen.

Marlene Ott
Gast
Marlene Ott

der mohamedanismus ist globalismus pur

er ist die neue ideologie für diese globalisten

hubi Stendahl
Gast
hubi Stendahl
Langer interessanter Artikel mit reichlich Widersprüchen z.B.: Zitat: „Muslime, das ist meine persönliche Erfahrung, respektieren Christen.“ Das ist auf individueller Basis im Einzelkontakt auch meine Erfahrung. Der Widerspruch findet sich aber in der Nichtnennung des Kollektivs, denn nur das steht hier in Rede. Und dort funktionieren eine Eroberungsreligion gegen eine fremdartige Gesellschaft die ihren Kompass verloren hat NICHT. Beweise finden Sie gerade in der BRD, in der gepampert wird was das Zeug hält. Wenn der Islam hinsichtlich Familie und Identität als konservativ gesehen wird, dann beweist gerade das, dass man sich als GAST den Gepflogenheiten anzupassen hat oder die Gastfreundschaft… Read more »
Rosi
Gast
Der Artikelverfasser schlägt hier eine interessante Brücke zu den westlichen, christlich orientierten Konservativen und den Muslimen. Einfach ausgedrückt: Konservative, die die Teile unserer heutigen Gesellschaft, welche nach wie vor säkular und richtungslos orientiert sind und alle Sozialordnungen und Grenzen (traditionell, kulturell, gesetzlich, staatlich) aufheben und immer weiter vernichten wollen, sollten sich mit Muslimen gemein machen, um die vorgenannte Entwicklungsrichtung stoppen zu können. Muslime zur Abendlandrettung? Man mag ja im Einzelfall als westlich, christlich Orientierter mit einem Muslim hier und da einen Konsens finden, aber man muss gesellschaftlich doch alles als Gruppe betrachten und wie soll eine Gruppe von Muslimen sich… Read more »
dragaoNordestino
Gast

@rosi

Mittelalterlicher Islam rettet das christliche Abendland?

Ha ha ha

Wow…wieviel Ignoranz muss man eigentlich getankt haben, um irgend etwas von christlichem Abendland zu erzählen.?

Ist es nicht eher so,….. das Abendland, wie der Artikel schreibt: „Kinder- und Alteneuthanasie, Genderwahn, Homoterror, Abtreibung von Menschen, Wegwerfgesellschaft, Nahrungsfabriken, Überwachungsmonströsität, political correctness, Marginalisierung religiösen vernünftigen Lebens, ‚Demokratie’ einer ideologisierten Clique“

Rosi
Gast
@Dragao antwortet @Greenhoop mit den Worten: Zitat: „Da sollten Sie sich mal selber an die NAse fassen, mit Ihren Steinzeit-Reflexen gegenüber den Muslimen…“ und weiter „…Sie ganz einfach in Ihren stumpfsinnigen und heuchlerischen Kommentaren…… Sie, @Dragao, sind hier ein brüllender, stumpfsinniger Heuchler (damit habe ich nur Ihre eigenen Worte benutzt). Dann schauen Sie einmal ganz genau, wie der Islam im 21. Jahrhundert seine ihm unterworfenen Anhänger bestraft: UNZUCHT: Für einvernehmlichen außerehelichen Geschlechtsverkehr sieht der Koran (Sure 4, Vers 15)[9] bei volljährigen Frauen und Männern, die verheiratet sind oder waren, lebenslangen Hausarrest oder einen von Gott geschaffenen, nicht näher beschriebenen „Ausweg“… Read more »
dragaoNordestino
Gast

@rosi

frei und selbstbestimmt zu denken und frei und selbstbestimmt mein Leben zu bestreiten; als Frau und, wenn ich will, mit einem schwarzen Hund

Ja natürlich, dies steht Ihnen frei…. wir sind ja hier im „freien Westen.?“…. in den USA kann man in einigen Bundesstaaten die netten Haustiere sogar heiraten…. wäre doch was nicht wahr.!

Rosi
Gast

@Dragao

Das ist mir jetzt einfach zu dumm und niveaulos.

Hein
Gast

Islam als Begriff bedeutet Unterwerfung. Damit ist schon ein wichtiger Aspekt genannt. Wer das will, der soll es praktizieren. Aber alles im Rahmen unserer Gesetze und Regeln. Eine Zurschaustellung jedweder Religion ist abzulehnen. Das Anbiedern gewisser Kreise an den Islam unter Missachtung unserer religioesen und ethischen Werte ist verabscheuenswuerdig. Dieser Konformismus auf politischer und katholischer/evangelischer Ebene ist Verrat an unserer christlichen Identitaet.

Greenhoop
Gast
Der Glaube an eine übernatürliche Macht kann keine Grundlage für das Verständnis der Welt sein und schon gar keine Erklärung für ihre Entstehung. Wenn wir die Kritik an den Religionen zum Tabu erklären, laufen wir Gefahr, von Fundamentalisten jedweder Couleur dominiert zu werden. Der Glaube an ein göttliches Wesen ist vielfach die Ursache von Terror und Zerstörung, wie die Weltgeschichte von der Inquisition bis zu den Anschlägen auf die Twin Towers zeigt. Ein wichtiges Buch, das zu einem brennend aktuellen Thema eindeutig und überzeugend Position bezieht. Wer Richard Dawkins Buch „Der Gotteswahn“ oder im Original „The God Delusion“ gelesen hat,… Read more »
Ranma
Gast

Ich spüre am eigenen Leib rein garnichts von üppiger Versorgung!!!
Ranma

waltomax
Gast
Die drei Schriftreligionen – Nachhall des ägyptisch – pharaonischen Todeskultes Die drei Schriftreligionen, die sämtlich in den Müll gehören, stammen nicht zufällig aus einer Weltgegend, in welcher Ägyptische Pharaonen einst das Sagen hatten. Die Pyramide war und ist immer noch Ausdruck einer patriarchalen Hierarchie, in welcher wenige oben sitzen und von den jeweils drunterliegenden Schichten parasitieren. Die unterste Ebene bildet die Natur, degradiert zur Ressource und auszubeuten nach Belieben. Und dies bis zur Zerstörung, in deren Folge dann der gesamte Prachtbau einstürzen wird. Das Thema wurde hier schon mehrfach von mir behandelt. Und nun wird dem in meinem Falle entsetzten… Read more »
dragaoNordestino
Gast
Danke für den Artikel… es wurde einfach Zeit, dass der ganzen Islamhetze hier, mal ein etwas anderes gegenübergestellt wird…. Sie kämpfen wieder gegen „die Türken vor Wien“, weil sie nicht erkennen, dass Muslime in einem Kampf um die Bewahrung konservativer Werte Bündnispartner sein könnten. Heute steht nämlich ein anderer, gefährlicherer Gegner vor den Toren, der nur mit Hilfe der Muslime besiegt werden kann. Wie wahr.. nur eben wie beschrieben, sind verblendete Nationalkonservative nicht fähig, diese Wahrheit zu erkennen….. Denn wieso greifen die Globalisten derart auf die Muslime über.?… Natürlich deshalb, weil es die letzte grosse Bevölkerungsgruppe ist, die sich den… Read more »
Greenhoop
Gast
… es wurde einfach Zeit, dass der ganzen Islamhetze hier, mal ein etwas anderes gegenübergestellt wird…. Der Duden definiert Hetze wie folgt: (abwertend) Gesamtheit unsachlicher, gehässiger, verleumderischer, verunglimpfender Äußerungen und Handlungen, die Hassgefühle, feindselige Stimmungen und Emotionen gegen jemanden, etwas erzeugen Wenn ich mir die Kommentare der letzten Zeit durchlese, so kann ich in Anbetracht der deutlich sichtbaren (und von der Bevölkerung ungewollten) Islamisierung Deutschlands nicht erkennen, dass sich die Foristen durch die o.g. Attribute haben durchblicken lassen. Eher empfinde ich Ihr lautes Marktgeschrei, auf GEOLITICO würde gehetzt, als ungeheuerliche Unterstellung. Sie bedienen sich derselben Vorgehensweise, wie in Europa (insbesondere… Read more »
dragaoNordestino
Gast

@greenhoop

Wir leben im 21.Jahrhundert, sind über 7 Milliarden Menschen und leben alle auf demselben Planeten und müssen miteinander auskommen. Da helfen keine Steinzeit-Reflexe und wer das nicht kapieren will, sollte meiner Meinung nach im Zoo zwischen Affenhaus und Eselgehege umsonst wohnen dürfen.

Da sollten Sie sich mal selber an die NAse fassen, mit Ihren Steinzeit-Reflexen gegenüber den Muslimen….. Welche ohne Zweifel in den letzten 50 Jahren, Opfer von westlicher Macht und Ausbeutungsdekadenzen wurden…. und diese Fakten verschweigen Sie ganz einfach in Ihren stumpfsinnigen und heuchlerischen Kommentaren……

Greenhoop
Gast
@dragao Entweder Sie lesen die Kommentare der anderen Foristen nicht richtig, oder ignorieren a priori den Inhalt, nur um Ihre vorgefertigte Meinung in den Raum brüllen zu können. Ich hatte ausdrücklich geschrieben, dass ich als toleranter Atheist gar nichts gegen Religionen habe, vorausgesetzt letztere betreiben diese im Privatbereich und möglichst fern des öffentlichen Raumes. Von mir aus kann jeder an den unsichtbaren Mann (oder Frau) glauben wie er/sie mag, aber bitte ohne Einschränkung meines Lebensraums. Nun verhält es sich einmal so, dass die meisten mir bekannten Muslime umgekehrt ziemlich intolerant sind, sobald die Sprache auf ihre Religion und das Existensrecht… Read more »
dragaoNordestino
Gast
@greenhoop – sorry, aber nicht mit mir. Das ist ja das traurige mit Figuren wie Ihnen…. Solange nicht über die weltweiten Fluchtursachen, nämlich „die Kriege des Westens“ geredet wird, solange wird sich auch nichts ändern…. Das Sie und ähnlich gelagerte dies völlig ausblenden und sich nicht dafür verantwortlich fühlen… und sogar die vor den Kriegen flüchtenden Menschen zu reinen Wirtschaftsflüchtlingen degradieren, welche sich lediglich in der europäischen Hängematte ausstrecken wollen, ja dies ist schon der Gipfel des Zynismuses…. Aber was solls, wenn der Westen und vor allem der europäische Westen, nicht einmal mehr zu einfachsten Reflexionen fähig ist, so ist… Read more »
Greenhoop
Gast

@dragao

Wir haben das Thema wieder und wieder durchgesprochen, seit Jahren und bei Ihnen ist nichts hängen geblieben – Dyslexie ist heilbar.

hubi Stendahl
Gast
hubi Stendahl
@dragao Zitat: „Das Sie und ähnlich gelagerte dies völlig ausblenden und sich nicht dafür verantwortlich fühlen… und sogar die vor den Kriegen flüchtenden Menschen zu reinen Wirtschaftsflüchtlingen degradieren, welche sich lediglich in der europäischen Hängematte ausstrecken wollen, ja dies ist schon der Gipfel des Zynismuses….“ Nochmal. Es gibt zunächst Gesetze. Das sind Vereinbarungen, die sich ein Staat, eine Kultur oder ein Kontinent geben. Nach diesen Gesetzen sind die „hier noch nicht so lange Lebenden“, keine Flüchtlinge, sondern Migranten mit ganz unterschiedlichen Motiven ihre Heimat zu verlassen und ihr Glück woanders zu versuchen. Haben Sie ja auch gemacht und ist so… Read more »
dragaoNordestino
Gast

@stendahl

Weder in Syrien (temporärer Bürgerkrieg), noch Afghanistan ist Krieg, schon gar nicht in Afrika).

Ja nun Herr @stendahl, offensichtlich wollen Sie glauben, dass die halbe Welt, mit den westlich dekadenten Angriffskriegern Ringelreihen spielt…

Hmmm… und so einen Schmarren nennen Sie erste Ebene, die jemand begreifen soll… Ha ha ha

hubi Stendahl
Gast
hubi Stendahl
@dragao Zitat Vorkommentator: „..und ja regelrecht absurdes gepostet wird wie: Davon einmal abgesehen sollte Einigkeit darüber herrschen, warum uns aktuell die halbe Welt besuchen möchte und hierbei geht es ausschließlich um die üppige Versorgung, was natürlich nicht auf die Muslime beschränkt ist. Zitat dragao: „…. Dass die westliche Unwertegemeinschaft nicht unwesentlich beteiligt ist am Flüchtlingselend…. wird von solchen Schreiberlingen fein säuberlich ausgeblendet.“ Um glaubhaft zu wirken, müssten Sie zunächst ihre Definition von „Flüchtling“ erklären. Der Vorkommentator dürfte hier zunächst nach Recht und Gesetz unterscheiden und damit ungeachtet der derzeitigen Rechtsbrüche zur Aussage gelangen, dass jeder Migrant, der in einen anderen… Read more »
Ranma
Gast
Es hat auch mich sehr verwundert, ausgerechnet hier einen eher pro-islamischen Artikel zu lesen. Aber Geolitico ist weiterhin nicht um Versöhnung bemüht. Stattdessen wird hier nur eine neue Front aufgemacht zwischen Muslimen und traditionellen Christen einschließenden Konservativen auf der einen und Postmodernisten, die hauptsächlich auf die Tradition der 68er zurückgehen, auf der anderen Seite. Alteingesessene Europäer, die in ihrer Vergangenheit mal christlich und etwas jüdisch geprägt wurden, gegen neuzugewanderte Muslime in blutigen Straßenschlachten kämpfen zu lassen hat nicht so geklappt wie die Feinde Deutschlands sich das vorgestellt hatten. Deswegen wird nun versucht, Konservative gegen die Postmodernisten aufzuhetzen. Vielleicht erzeugt das… Read more »
waltomax
Gast

Tja, der kleine waltomax scheint draußen zu sein….

Marcus Junge
Gast
Marcus Junge

Irrsinn in Reinform. Der Feind meines Feindes ist nicht zwingend mein Freund, so wie hier unterstellt wird, ganz im Gegenteil, ich kann auch gleichzeitig 2 Feinde habe, von denen beide absolut tödlich sein können, so wie in den Weltkriegen, Ostfront und Westfront, nur ein Sieg an beiden Fronten kann uns retten. Der Autor schlägt derweil vor an der einen zu kapitulieren, weil man dann ja gemeinsam „nach Moskau ziehen“ werden. Irrsinn.

waltomax
Gast

Dem Verfasser obigen Artikels sei bedeutet, dass er den beklagenswerten Kontext einer parasitären Hierarchie nicht überwinden kann, indem er diese komponentenweise erweitert und damit verstärkt.

Die Regressivität eines solchen Denkens schockt mich.

Seance
Gast
Kann man einen Autor, der sechzehn Jahre später immer noch suggeriert, dass 9/11 ein islamistischer Terrorakt gewesen sei, tatsächlich ernst nehmen? Natürlich nicht, denn wer bis heute nicht begriffen hat, dass dieses von der Bush-Administraton (u.a. Cheney, Rumsfeld, Rice,) geplante und von Cia und Mossad ausgeführte Ereignis -die Zäsur schlechthin, denn nun hatte man sein neues „Pearl Harbour“ und konnte unglaublich viele Fliegen mit einer Klappe schlagen- dem traut man wohl eher weniger zu, dass er größere Zusammenhänge erkennen kann. Nur für den Autor die wichtigsten „Fliegen“: – ein kriegsmüdes Volk -seit Bestehen der USA gab es gerade mal 17… Read more »
hubi Stendahl
Gast
hubi Stendahl

@Seance

Sie haben einen aufwendigen Kommentar geschrieben und bewiesen, dass es in der BRD noch Menschen gibt, die mit beiden Beinen auf dem Boden von Tatsachen stehen und weder sinnlose Aneinanderreihung von Silben einstellen, noch die Thematik versuchen mit Verwissenschaftlichung zu vernebeln. Dafür Danke.

Sie erlauben mir aber hinsichtlich der Weisen von Zion anderer Meinung zu sein. ich habe mir alles komplett durchgelesen und bin der Meinung, dass die wenigen Parallelen zur heutigen Zeit kein ausreichender Grund sind, sie als echt anzunehmen. Es sind mehr Widersprüche als Parallelen enthalten und deshalb m.E. nur bedingt hilfreich.

Wayne Podolski
Gast

Gut okay,aber nachdem Siggi Schlomo Freud sein Schnack gemacht hat,
das der Verlust der Scham der erste Schritt zum Schwachsinn ist, muss irgend jemandem ein Licht aufgegangen sein, wie man den Westen in einen moralisch bankrotten Saustall verwandelt, in dem Begriffe wie Wahrheit, Gerechtigkeit, Mut und Ehre zu Fremdwörtern verkommen sind.

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann
. . . ZITAT @ Seance: . Kürzer als Seance hat noch kein Kommentator alle Welt-Ereignisse seit 9/11 in eine LOGISCHE Reihe gestellt und so das perverse Trauer-Spiel der Globalisten-Sekte in’s helle Licht des Tages gerückt! . WIR WERDEN VON WAHNSINNIGEN REGIERT – da spielt es KEINE Rolle ob es der „PLAN“ der „Weisen von Zion“ ist, ob es die „Globalisten-Sekte“ ist, ob es die „pax americana ist“, ob es die „sozialistische Internationale“ ist, oder einfach eine stinknormale Firma von LÜGNERN, MÖRDERN & BETRÜGERN – die das aus Macht-Geilheit und für Profit derart kriminell mit der Menschheit treibt. . Folglich… Read more »
Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann
. . . Im November will Macron den Ausnahmezustand in Frankreich beenden. . Gleichzeitig werden wesentliche Bestandteile der „Ausnahme-Regelungen“ im selben Moment in die „normalen“ Gesetze übernommen! . Auf gut Deutsch: . Das Volk wird mit einer weiteren LÜGE beruhigt – tatsächlich wird der „Ausnahme-Zustand“ durch neue Gesetze durch die Hintertür aber in Wahrheit zur neuen REGEL ! . DAS alles in dem Moment, wo durch US-Präsident Donald Trump bekannt gemacht wird – daß der ganze Islamisten-Terror sowieso nur ein FAKE seines verlogenen Vorgängers war – und jetzt nicht mehr gebraucht wird, weil die schärferen Gesetze in den zuvor freien… Read more »
Ranma
Gast
Im Artikel wird das »Imperium der Kasse« nur beiläufig erwähnt, aber bei diesem handelt es sich um den wahren Feind Deutschlands und überhaupt aller Menschen auf der Erde. Das »Imperium der Kasse« versuchte erst den Kommunismus und dann den Islam als den Feind schlechthin darzustellen. Nachdem beides noch nicht zu einem apokalyptischem Weltkrieg geführt hat, versucht es nun die Postmodernisten zum Feind zu machen, eine Saat, die das »Imperium der Kasse« Ende der 1960er gesäät hatte und nun als aufgegangen betrachtet. Vielleicht noch nicht ganz reif. Sollte es unerwartet viele Sympathisanten finden, dann läßt sich der Spieß noch umdrehen und… Read more »
Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . .
ZITAT @ Ranma:
.
„Das »Imperium der Kasse« versuchte erst den Kommunismus und dann den Islam als den Feind schlechthin darzustellen.“
.
Zwischen die beiden Feinde schlechthin, gehört auch der GEHEIM-Krieg gegen den angeblichen Feind Scientologie, der vor allem ab den 70’er Jahren tobte, und derzeit versuchen einige Wahnsinnige Amerikaner mit Russland-Phobie, diesen an Rohstoffen reichen, aber völlig harmlosen Nachbarn Rußland in Europa nach allen Regeln der Kunst zu MOBBEN & zu DIFFAMIEREN!

PeWi
Gast
Der Islam ist nicht konservativ bezüglich Familie, sondern mittelalterlich. Was ist konservativ daran, Frauen als Menschen 2. Klasse zu sehen, die immer und ewig bereit sein müssen, dem Mann zu Diensten zu sein und als Gebärmaschine degradiert zu werden. Was ist konservativ daran, dass es im Islam Vorschriften dafür gibt, wann es u.a. schicklich ist für eine Frau Parfüm aufzutragen und wann das verboten ist. Ich möchte in keinem Land leben, in dem ich nur Mensch 2. Klasse bin unter Kuratel irgendwelcher Männer stehen muss, vom Vater angefangen, über den Bruder bis zum Ehemann und auch Sohn. Muslime KÖNNEN KEINE… Read more »
Marlene Ott
Gast
Marlene Ott

pewi besser kann man die wahrheit nicht analysieren danke

Demokratiedefizit
Gast
Demokratiedefizit
Der Islam ist eine religiöse Staatsdoktrin und wird, wo die einwandernden Moslems die Mehrheit der Einwohner erreicht, auch mit Gewalt durchgesetzt, siehe zur Zeit Philippinen. Der Islam hat nie eine Reformation durchgeführt, ganz im Gegenteil gibt es mit den Salafisten eine Rückbesinnung auf steinzeitliche Strafen, wie Hände oder Füße abhacken, günstigenfalls amputieren, Steinigung bei Ehebruch, öffentliches Aufhängen von Homosexuellen an Autokränen usw., die auch heute noch angewandt werden. Ich glaube nicht, daß alle Muslime das in Ordnung finden. Die, die ich kenne jedenfalls nicht. Nur wird sich die Mehrheit der säkularen Muslime nicht öffentlich dazu äußern, oder an Demonstrationen dagegen… Read more »
Nathan
Gast
„Im Artikel wird das »Imperium der Kasse« nur beiläufig erwähnt, aber bei diesem handelt es sich um den wahren Feind Deutschlands und überhaupt aller Menschen auf der Erde“ (Ranma) Dies ist der einzige, wirklich ernstzunehmende Denkansatz, den ich gefunden habe unter den Kommentaren. Ich lese seit längerem auf Geolitico.de und war immer hin-und-her gerissen zwischen „Hetzblatt“ und „Herzblatt“. Seit dem Artikel mit dem inneren Einsatz der Bundeswehr begann ich in die erste Richtung zu tendieren (Wenn es eine Glosse war, war sie schlecht, auch wenn inzwischen der Fragezeichen in die Überschrift eingefügt wurde). Nachdem ich nun Ihre werten Auslassungen durchgelesen… Read more »
waltomax
Gast

Dem Islam fehlt ein eigenes Zeitalter der Aufklärung. Darum it er so mittelalterlich geblieben. Einen säkularen Staat würde unsereiner einem Gottesstaat immer vorziehen!

Aber genau in diesem Punkt sind das Abendlang und der Islam ABSOLUT INKOMPATIBEL.

Der Islam gehört NICHT zu Europa und schon gar nicht zu Deutschland. Sollte der Islam in Europa weiter als politische Kraft wirken, dann wird uns das zerstören.

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann
ZITAT @ Thomas Bargatzky: . „Die Terror-Angriffe auf das World Trade Center und das Pentagon am 11. September 2001 lieferten … eine Steilvorlage für den „Krieg gegen den Terror“ … (dieser Krieg) ist jedoch in Wirklichkeit ein Krieg gegen den Islam…“ . DIESE Diagnose teile ich. . Da Richard Gade und seine „Architects & Engineers for 9/11 Truth“ inzwischen BEWIESEN haben, daß 9/11 ein „inside job“ war wie „Pearl Harbour“, sollten nicht nur die „Konservativen“ diesem ILLEGALEN, weil ANGRIFFS-KRIEG entgegen treten – sondern JEDER Mann & JEDE Frau auf diesem Planeten – die bei gesundem Menschen-Verstand sind! . https://en.wikipedia.org/wiki/Architects_%26_Engineers_for_9/11_Truth .… Read more »
Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . .
Der WICHTIGSTE Krieg von allen tobt derzeit im GEHEIMEN – weil hinter den Kulissen der US-Macht – wo der frühere CIA-Direktor John Brennan FÜR einen echten STAATS-STREICH plädiert, sollte Präsident Trump sein RECHT anwenden und den CIA-Spezial-Berater Robert Müller entlassen.
.
DAS ist Meuterei, Landesverrat – auf jeden Fall hoch kriminell – es bleibt spannend zu beobachten welche GEHEIME HÖLLE sich da derzeit in der angeblichen Muster-Demokratie auftut, in der ALLES anders ist, als es offiziell erscheint . . .
.
https://needtoknow.news/2017/07/former-cia-director-calls-coup-detat-trump-fires-mueller/

waltomax
Gast

Seit dem ich mit dem Tor-Browser arbeite, geht hier nichts mehr auf GEOLITICO.
Denn das Erstellen von fingerprints, das auch die Seite hier betreibt, lehne ich ab.

…Das war’s dann wohl….

Ranma
Gast

Ich wußte doch, es liegt nicht an meiner Unkenntnis in Sachen Computer wenn ich hier (und auf Analitik.de, aber sonst nirgends) immer sofort bekannt bin…
Ranma

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . .
ZITAT @ waltomax:
.
„Seit dem ich mit dem Tor-Browser arbeite, geht hier nichts mehr auf GEOLITICO…“
.
Dann lassen Sie doch den Blödsinn!
.
https://www.heise.de/security/meldung/Tor-Benutzer-leicht-zu-enttarnen-1949449.html
.
In Baern nennt man das auch nicht „Tor“ – sondern „Depp“!

Seance
Gast
hubi Stendahl, dann sollten sie die Protokolle vielleicht noch einmal lesen und dann werden sie ganz sicher feststellen, dass Ende des 19. Jahrhunderts quasi exakt die (vollkommen perverse) Welt skizziert wurde, die wir heute vorfinden. Wie der Autor der Protokolle -wer immer es auch gewesen sein mag- vollkommen richtig ausführt, war die von dem „Imperium der Kasse“(übrigens eine richtig gute Umschreibung) gesteuerte Französische Revolution die Initialzündung auf dem Weg zur Weltherrschaft. Die Monarchie in Verbindung mit einem selbstbewussten Adel war die Brandmauer, die eingerissen werden musste und mit der von dem Imperium geschaffenen Parole „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ und der daraus… Read more »
Greenhoop
Gast

Lieber @Seance,

über diese „Erkenntnisse“ ist sich das Gros der Foristen schon seit einigen Jahren bewußt, aber vielleicht können Sie etwas über die nähere Zukunft erzählen, ob beispielsweise der Phoenix lt. The Economist wirklich schon 2018 Realität wird. Verzeihen Sie mir die Ungeduld, doch die Vielzahl der angeblichen „Insider-Informationen“ verwirren mich ein wenig, mein persönliches Interesse an wenigen aber richtigen Informationen ist erheblich größer.

Habe ein schönes PDF für alle Hoffnunglosen, aber das ist mir dann doch zu sehr vorbestimmt.

http://www.kyrim777.com/masterplan.pdf

Seance
Gast
Ich werde aus ihrem Beitrag nicht ganz schlau, Greenhoop. Habe ich jetzt lediglich Erkenntnisse, die sie (und „das Gros der Foristen“ hier) schon längst haben, nieder geschrieben, oder sind es „Insider-Informationen“, die ihnen dann ja eher neu erscheinen müssten? Sollten sie meine Kommentare halbwegs aufmerksam gelesen haben, wüssten sie, dass ich die Lage für komplett aussichtslos halte und 33-45 tatsächlich die letzte Gelegenheit war, das „Imperium der Kasse“ auf seinem Weg zur Versklavung der Völker aufzuhalten. Von daher ist es mir persönlich auch relativ egal, ob der Dollar 2018 oder doch erst 2020 kollabiert und da wir nun mal nicht… Read more »
kosh
Gast

– … dass ich die Lage für komplett aussichtslos halte …

Die Tatsache, dass ich unbehelligt lebe und über extrem unwahrscheinliche, alternative Aussichten schreiben darf ist ein Indiz dafür, dass ich an den MASSgeblichen Aussichten bisher nichts geändert habe und voraussichtlich auch nichts ändern werde.

Die Amis auf Kurs
Grüsse
kosh

PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . .
DANKE @ Seance,
.
Ihr grandioser Überblick tut mir unendlich gut !
.
Schön, daß es Sie gibt !

Seance
Gast
Nun ja, sehr geehrter Herr Möllmann, zumindest sterben wir nicht, so wie sicherlich 95% unserer Mitbürger, vollkommen ahnungslos bzgl. der vielen, vielen Schweinereien, die das „Imperium der Kasse“ in den vergangenen Jahrhunderten begangen hat. Es gibt ja unzählige Interpretationen zur Erbsünde der Menschheit, am plausibelsten erscheint mir mit Abstand die, die auf der Seite „Opium-des-Volkes“ beschrieben ist: der Privatkapitalismus inklusive Zinsnahme verhindert zwangsläufig eine positive Entwicklung der Menschheit, da die erwirtschafteten (Volks-) Vermögen so sicher wie das Amen in der Kirche von „fleißig“ zu „reich“ transformiert werden. Und wenn man die „Vertreibung aus dem Paradies“ mit den entsprechenden Synonymen aus… Read more »
kosh
Gast

Hübsch: Pack-Nazis und Islam-Salaf-Terroristen unter einem PRopaganda-Schlapphut …
… Win-Win für divide et impera und ordo ab chao.

aus http://www.spiegel.de/politik/deutschland/meinungsfreiheit-hier-kein-bier-fuerfremde-
kolumne-jan-fleischhauer-a-1159946.html

– … Teufelsaustreibung in München …

Die Amis auf Kurs
Grüsse
kosh

PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

dragaoNordestino
Gast

@alle

Ich sehe schon…. nettes work-out… alle gegen den Islam…. ok

…was nun, Bande der Grossschwätzer…! auf in den Kampf…. oder doch lieber zu Hause auf dem Sofa hocken..?

Das Bloggeschwätz hier ist zum kotzen… bringt uns dem Problem nicht ein millimeter näher

Ja klar, andere sollens ausbaden… die Politik wird schluss und endlich dafür bezahlt…. Ha HA ha

hubi Stendahl
Gast
hubi Stendahl

@dragao

Fangen Sie einfach von vorn an:

comment image?oh=3b85b74fc892228d6b80979900c9ff44&oe=5A058256

Rosi
Gast

@Hubi Stendahl

Interessanter Link, vielen Dank.

Diesen Link wird @dragao sicherlich mit seinem neuen Wortschatz kommentieren: Ha Ha ha.

Warum er das dritte „ha“ kleinschreibt, wird wohl sein Geheimnis bleiben (grins).

dragaoNordestino
Gast
@stendahl Fangen Sie einfach von vorn an: Ja @stendahl, ich kenne Afghanistan vor der US-amerikanischen Operation Cyclone (bin damals mahrmals durch Afghanistan nach Indien gereist), welche während des kalten Krieges, ab Sommer 1979 in enger Zusammenarbeit mit dem pakistanischen Geheimdienst ISI die Bewaffnung, Ausbildung und Finanzierung islamistischer afghanischer Widerstandskämpfer (Mudschaheddin) zum Gegenstand hatte. Schade das Sie nicht darauf hinweisen wer den eigentlich das nette Afghanistan völlig auf den Arxxh gebracht hat…. Und ja @stendahl, ich kenne auch daas ehemalige Persien ziemlich gut…. war wie Afghanistan auf dem Weg nach Indien….. auch hier scheinen Sie davon zurück zu schrecken, wer den… Read more »
kosh
Gast

– Der radikale Islamismus wurde von interessierten Kreisen, in den 1980er Jahren aus geopolitischen Macht- und EnergieGier Spielen erfunden und bis heute ausgebaut.

Terroristenzucht ja, wobei …

– Die westliche Gehirnwaschmaschine versucht mit der Darstellung des bösen Islams lediglich die Hintergründe und Entstehungsgeschichte die zu diesem radikal islamischen Phänomen geführt haben zu verschleiern.

… Verschleierung ist angesichts MASSEnhaft verbreiteter Ultrakurzzeitgedächtnisse im Einklang mit MASSEnhaft aktiven Verdrängungsmechanismen nicht wirklich nötig, oder?

Die normative Kraft des Faktischen!
Egal wieviel oder wenig ich vom Christentum oder Islam halte.

Die Amis auf Kurs
Grüsse
kosh

PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . .
ZITAT @ DragaoNordestino:
.
„Der radikale Islamismus wurde von interessierten Kreisen, in den 1980er Jahren aus geopolitischen Macht- und EnergieGier Spielen erfunden und bis heute ausgebaut. Er ist ein Werkzeug in den Händen einer völlig dekadenten und korrupten Politdarsteller Szene des anglo-amerikanischen GlobalistenImperiums. Die westliche Gehirnwaschmaschine versucht mit der Darstellung des bösen Islams lediglich die Hintergründe und Entstehungsgeschichte die zu diesem radikal islamischen Phänomen geführt haben zu verschleiern.“
.
BINGO !

Wayne Podolski
Gast

@ Hubi Stendahl

Wirtschaftskrieg ist auch Krieg, bitte nicht vergessen. Ich habe einen Kollegen aus Togo, astreiner Typ mit einem ansteckenden Lachen ausgestattet. Und wenn ich dann den unten verlinkten Artikel lese, wie sein Land sich nicht nur fest im Griff des IWF befindet, sondern auch durch Frankreich ausgeplündert wird, geht mir echt einer ab. Togo ist nur eine von vielen französischen Ex-Kolonien, die nach Strich-und Faden von diesem früheren Kolonoialherrn ausgeplündert wird und wenn sich deren Einwohner nach Frankreich aufmachen und Macrons Laden mal richtig aufmischen, hält sich mein Mitleid in Grenzen, solange sie KBM’s Scholle verschonen.

https://de.linkedin.com/pulse/france-africa-relations-plunders-440-billion-euros-per-pj-wilcox

hubi Stendahl
Gast
hubi Stendahl
@WaynePodolski Zitat: „Togo ist nur eine von vielen französischen Ex-Kolonien, die nach Strich-und Faden von diesem früheren Kolonoialherrn ausgeplündert wird und wenn sich deren Einwohner nach Frankreich aufmachen und Macrons Laden mal richtig aufmischen, hält sich mein Mitleid in Grenzen, ….“ Auf den ersten Blick hört sich das korrekt an. Aber nur auf den ersten. Wenn sich Frankreich aufmacht, mit ihren internationalen Konzernen ein Land zu plündern, dann brauchen sie dafür Verbündete im jeweiligen Land. Das ist in diesem Fall nicht die Bundeswehr, die hilft bei der Plünderung und Anwerbung der Reisenden in Mali (u.a. Uran). In beiden Fällen aber… Read more »
Wayne Podolski
Gast
@ Hubi Stendahl 1. Togo hatte zumindest einen Präsidenten, denen im oben verlinkten, der sich der Fremdherrschaft entgegengesetzt hat. Er wurde kurzerhand ermordet. 2. Togo hätte wahrscheinlich gerne auf den IWF-Kredit verzichtet, wurde aber vielleicht durch unfaire Welthandelspraktiken dazu gezwungen. Nun der Überfall auf einen Supermarkt in Hamburg. Auf wen wird der deutsche Pflaumenaugust nun schimpfen, den Moslem oder auf Merkel und ihre CDU-Bande, die ihn rein gelassen haben ? Sicher auf ersteren … Auf Sizilien gibt es riesige Lager mit Afrikanern, die nach der Wahl nach Europa kommen werden um als Söldner Merkels dem deutschen Spiessertum ein wenig Feuer… Read more »
Ranma
Gast

Ist Conrath nicht mehr da? Der würde jetzt gebraucht, um hubi Stendahl richtiges differenzieren beizubringen…

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann
. . . Der „Quatschloge“ hat differenzieren gelernt . . . ? . WANN & WO denn bitte? . Bisher fiel er doch nur durch extrem perfekt getarnte UN-LOGIK auf – die ich ihm mindestens DREI Male sehr präzise BEWIESEN habe – und wer seine UN-LOGIK hinter exotischem WORT-ZAUBER versteckt, der WILL ja nicht einmal differenzieren ! . Eindruck schinden, mit auswendig gelerntem Geschichts-Wissen – DAS mag die Flach-Pfeifen unter den Historikern beeindrucken – ECHTE Denker, ECHTE Forscher, ECHTE Aufklärer wollen zunächst die Spreu vom Weizen trennen . . . . Denn unsere Geschichte in all‘ den klugen Büchern ist… Read more »
Ranma
Gast

Würde mir schon reichen, wenn er etwas Auswendiggelerntes dazu zitiert. Aber er legt sich doch gerne mit denen an, die das nicht bringen, was er selbst noch weniger bringt. Unabhängig davon, ist er weg?
Ranma

kosh
Gast

Ein @Conrath findet sich neu hier -> http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=439284

Die Amis auf Kurs
Grüsse
kosh

PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

Ranma
Gast

Falls er derselbe ist, dann verspricht das dort interessante Diskussionen, denn viel Quatsch läßt man sich dort nicht gefallen.
Ranma

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

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HIER die neueste Schweinerei des anglo-amerikanischen Terror-Imperiums:
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https://www.counterpunch.org/2017/07/28/collateral-damage-u-s-sanctions-aimed-at-russia-strike-western-european-allies/
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Die GEHEIME Kriegs-Erklärung an EUROPA!

Ranma
Gast
PeWi und Demokratiedefizit gehen auf gewisse Mißstände innerhalb des Islams ein. Wie Demokratiedefizit feststellt, sind die meisten Muslime mit diesen Mißständen nicht einverstanden. Nicht weiter verwunderlich. Deshalb ist es die falsche Frage, wie man sie sich vom Hals hält. Vielmehr müssen die Fragen lauten: Warum breitet sich der Islam immernoch erfolgreich aus? Warum lassen sich so viele Menschen gefallen unter der Knute strenger Religionswächter zu leben? Warum lassen sich die Muslime grausam behandeln und tun auch noch so als ob sie das gut fänden? Warum tolerieren die Muslime die Mißstände innerhalb des Islams? Nachdem uns die Epoche der Aufklärung so… Read more »
Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann
. . . Ranma fragt: . „Warum tolerieren die Muslime die Mißstände innerhalb des Islams?“ . KBM fragt zurück: . „Warum tolerieren die Christen die Mißstände innerhalb des Christentums?“ . Wer im Glashaus sitzt . . . . WIR sind die Erfinder des Terrors, den sie als angeblichen „arabischen Frühling“ tarnten . . . . Wir (gemeint sind unsere „Freunde“ von der CIA) haben den Terror geplant, aufgebaut und finanziert! . Wir sollten etwas besser nachdenken – WER unsere Freunde & WER unsere (gut getarnten) Feinde sind . . . . Solange wir blind für unsere eigenen Fehler sind –… Read more »
Ranma
Gast
Die Gegenfrage kann man damit beantworten, daß das Christentum zur Zeit ziemlich schwach ist. Einerseits eröffnet das die Chance, Mißstände gegen weniger Widerstände zu entfernen. Andererseits lohnt sich der Aufwand vielleicht nicht mehr, weil das Christentum sowieso verschwindet. Letzteres wird vom Europäer überwiegend erwartet. Anderswo breitet sich das Christentum epidemisch aus, vor allem in Form seltsamer nordamerikanischer Ausprägungen, gegenüber denen Asiaten besonders anfällig zu sein scheinen. Bei erwähnten Asiaten hatte sich allerdings zuvor schon nordamerikanische Unkultur durchgesetzt. Bei den Asiaten war also zuvor bereits deren eigene Kultur geschwächt. Daran sind wiederum hauptsächlich die Maoisten schuld. Auch jene Staaten, die dem… Read more »
Observer_1
Gast
Der Autor hat nicht nur die Lage unzureichend analysiert, er zeichnet darüber hinaus auch Feindbilder in der falschen Himmelsrichtung. Unsere größten Feinde befinden sich nicht jenseits des großen Teichs, sondern mitten unter uns: Anhänger einer grundfalschen Politik, des Destruktivismus, sowie Menschen, die sich offenbar selbst nicht leiden mögen und ihren Frust und Destruktivismus auf andere übertragen. Auf solche Weise nicht nur sich selbst, sondern unsere kulturellen Errungenschaften, den gesellschaftlichen und familiären Zusammenhalt, und damit unsere Zukunft zerstören. Die Rettung unserer Zivilisation liegt in der Rückbesinnung auf Quellen unseres einstigen kulturellen und wirtschaftlichen Erfolges, und in der Rückkehr auf den „richtigen“… Read more »
Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann
. . . ZITAT @ Observer_1: . „Die Rettung unserer Zivilisation liegt in der Rückbesinnung auf Quellen unseres einstigen kulturellen und wirtschaftlichen Erfolges, und in der Rückkehr auf den „richtigen“ Weg, den Weg des „common sense“.“ . WER sich auf „Quellen“ rückbesinnen will – DER sollte diese Quellen zumindestens benennen. . FALLS damit die uralten Quellen des WISSENS gemeint sind – die es zu allen Zeiten & in allen Kulturen gab, daß der Mensch ein GEISTIGES Wesen ist – dann braucht man sich aber nur ein paar Jahrzehnte rückbesinnen . . . . Bis 1972 machte dieser „common sense“ die… Read more »
Heinss
Gast
Unsere größten Feinde … Sie haben mit wenigen Worten des Pudels Kern getroffen. Da diese inzwischen aber Überhand genommen haben halte ich eine „Rettung“ für wenig wahrscheinlich – womit es dann auf Strategien des „Weiterlebens“ ankäme, insoweit ist der Artikel nicht uninteressant, auch wenn ich Ihrer Beurteilung zustimme. Kaum jemand realisiert, wie verrottet das „Staatsgefüge“ inzwischen durch die Nutznießer und Netzwerker tatsächlich ist. Schlagen Sie mal beim Statistischen Bundesamt nach: Finanz- und Verwaltungsgerichte haben eine „Erfolgsquote“ von um 10% für die Bürger – glaubt jemand tatsächlich daß 9 von 10 Bürgern querulatorische Deppen sind? Ich könnte auch konkret werden lasse… Read more »
Deutscher
Gast

Ein plumper Versuch eines Ideologen, beide Lager, die sich fundamental unterscheiden, zusammenzubringen. Würde dieser absurde Vorschlag für einen Augenblick weiter gesponnen werden, würde dies doch heißen, wir westlichen Konservativen würden ins selbe Horn wie links-grün blasen und das stärken, was uns langfristig kaputt macht.

Nochmal, Deutschland ist und bleibt kein Einwanderungsland, denn dann hätte es vernünftige Zuwanderungsgesetze, die uns vor dieser Quantität schützt. Würden sogenannte Volksvertreter das Sozialsystem nur ansatzweise gerechter gestalten, gäbe es diese Problematik hier erst gar nicht! Dies ist aber nicht gewollt. Deutschland soll in allen Bereichen schaden nehmen, der Mittelmäßigkeit wegen.

Parapenseur
Gast
Parapenseur
Zitat: „…Windmühlenkampf gegen die „Islamisierung des Abendlands“ verleiten. Sie kämpfen wieder gegen „die Türken vor Wien“, weil sie nicht erkennen, dass Muslime in einem Kampf um die Bewahrung konservativer Werte Bündnispartner sein könnten.“ Was für ein Unsinn! Seite an Seite mit Muslimen kämpfen für die Bewahrung konservativer Werte? Um welche Werte geht es? Freiheit, Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung der Frau, Selbstbestimmung, Demokratie, Rechtsstaat? Um Gottes Willen, das sind doch alles Werte, die der Islam bekämpft, die „unislamisch“ sind und auch von unzähligen Mullahs so bezeichnet werden. Und bitte, der blinde Autor soll ein Land nennen, wo sich der Islam so verhalten hat,… Read more »
Brynden Rivers
Gast

/grose-mehrheit-80-ngos-im-mittelmeer-sind-schlepperorganisationen

https://sciencefiles.org/2017/07/27/grose-mehrheit-80-ngos-im-mittelmeer-sind-schlepperorganisationen/

http://www.luebeck-kunterbunt.de/

Siehe auch die Jihad Watch und Dschihad Watch Websites und Weblogs nach Robert Spencer – unbedingt veröffentlichen…!

http://www.jihadwatch.org

Gustav
Gast
Dass wir, und damit meine ich die Mehrheit der Deutschen, die Einwanderung von Moslems dulden, hat damit zu tun, dass wir vergessen haben (bzw. man uns ausgeredet hat), dass es unser gutes souveränes Recht ist, einwandern zu lassen oder auszusperren, wen immer wir wollen, und dass wir dafür niemandem Rechenschaft schulden, einfach weil Deutschland unser Land ist, das mit dem Schweiß unserer Vorfahren aufgebaut und mit ihrem Blut verteidigt worden ist. Sie haben das nicht getan in der Erwartung, dass ihre Nachkommen dieses Land an wen auch immer verschleudern. Ein eigenes Land zu haben bedeutet, darüber entscheiden zu können, mit… Read more »
Ranma
Gast

Nicht wir haben vergessen, sondern du hast vergessen und zwar, daß Deutschland ein besetztes Land ist, das schon seit dem vorläufigen Ende des Zweiten Weltkrieges, es nach wie vor keinen Friedensvertrag gibt (weswegen ich das Ende des Zweiten Weltkrieges leider als vorläufig bezeichnen muß) und Deutschland laut Statuten der UNO der Feind ist. Wir entscheiden also in genau den Punkten selbst, in denen uns die Besatzer freie Hand lassen, sonst garnichts!
Ranma