Macron ist der Anfang vom Ende

Emmanuel Macron © Geolitico Emmanuel Macron © Geolitico
Ist in Frankreich der Faschismus im Anmarsch? Macrons Wahl zum Präsidenten ist kein Aufbruch. Die Staaten der EU werden über kurz oder lang zusammenbrechen.

En Marche!“ nennt sich martialisch die neue jesuitische Goldmann-Soros-Rothschildtruppe, die angetreten ist, den unvermeidlichen Zerfall des Brüsseler EU-Faschismus Roms doch noch, wenn schon nicht, zu verhindern, so doch wenigstens für die nächsten fünf Jahre hinauszuzögern. Zöge nämlich der Front National mit Marine Le Pen als Präsidentin schon zum jetzigen Zeitpunkt in den Präsidentenpalast ein, der bekanntlich einst der Bankierstochter und Königsmaitresse Madame Pompadour gehörte, wäre es bereits um die Macht des Neocon-Imperiums geschehen, dem nun de facto nur noch die Brüsseler EU-Demokratur als ihre Machtbasis verblieben ist, geschehen.

Denn Madame Le Pen hatte klar ein Frexit-Referendum angekündigt. Doch ohne Frankreich gibt es keine EU mehr. Genauso wie die deutsche ist somit auch die französische Nation weiter die Geisel des verbrecherischen Jesuitenpapstes und seiner Brüsseler Kallergi-Faschisten.

Le Pens Zeit kommt noch

Die Rothschild-Vatikan-Bankster-Marionette Emmanuel Macron, Jahrgang 1977, Zögling der Pariser Eliteschulen und von der Konzernjournaille liebevoll mit dem Etikettenschwindel „sozialliberal“ und „demokratisch“ versehener Schöngeist der französischen Sozialisten, durfte unter dem Schwächling Hollande sogar zwei Jahre lang die französische Wirtschaft ruinieren. Um Frankreich über den Freihandel endgültig sturmreif zu schießen und an die kosmopolitischen Priesterschaften auszuliefern, führt er nun diese künstlich geschaffene „Bewegung“ an, die jedoch schon bald krachend scheitern wird. Sie wurde erst 2016 nur zu dem Zweck gegründet, Rothschilds Knaben die Interims-Präsidentschaft zu sichern, die dann zu Ende gehen wird, wenn die vatikanisch-jesuitische „Katholische Aktion“, die allgemein in Frankreich und insbesondere im Front National sehr einflussreich ist, Putin-Freundin Le Pen so im Griff hat, dass man ihr die Macht im Élysée anvertrauen kann. Das schient noch nicht der Fall zu sein. Bei ihrem Vater hatten sie es da leichter.

Bei den kommenden Wahlen zur Nationalversammlung könnte der Front National nämlich stärkste Fraktion werden. Damit würde er die gegnerischen Systemparteien zur politischen Einheit gegen Le Pen zwingen und diese mit bewährtem False-Flag-Terrorismus immer mehr ins politische Chaos der eigenen Unglaubwürdigkeit stürzen.

Mit den marginalisierten Sozialdemokraten ging es schon in ganz Europa ganz gut los. Die ebenfalls an den Rand gedrängten Gaullisten werden – egal, was sie verlauten lassen – schon bald mit dem Front National koalieren; so, wie wir auch in Deutschland einer CDU-AfD-Koalition entgegensehen werden. Es sei denn, der frisch geschminkten Leiche FDP gelingt es, wie jetzt in Schleswig Holstein, doch noch, die seit Köln endgültig domestizierte AfD wieder unter ihren Scheffel zu stellen.

Eine Groteske

„En Marché“ rekrutiert sich (ähnlich wie die deutsche AfD-Komödie) vor allem aus Hinterbänklern der Hollande-Sozialisten und Linksliberalen, die jetzt nach vorn an die Futtertröge streben. Was sich in Frankreich derzeit abspielt, ist in etwa so, als würde unser Justizverweser Heiko Maas eine neue Extrem-FDP unter Führung von Stasi-Madame Kahane gründen und sie als eine Art „sozialistische Reformbewegung“ darstellen. Es ist eine groteske Farce.

Macron ist, das weiß jeder, der Wunschkandidat des Raubtierkapitalismus. Die letzte Hoffnung der Jesuiten Brüssels nach dem Brexit. Der lässt nun nicht nur die Puppen tanzen, er ist die Oberpuppe! Macron ist also auch eine Art Entmachtung Merkels im internationalen Spiel. Wie Merkel ist er kein Politiker, sondern so etwas wie ein Agent. Wie sie und Obama ist er ein intellektueller Hochstapler. Alle drei aber waren und sind gleichsam das letzte Aufgebot eines Imperiums, das weltweit auf dem Rückzug ist und sich nun auf seinem „Heimatkontinent“ Europa reduziert. Darum versucht es, sich mittels allerlei „Messiasse“, die plötzlich auf der Weltbühne erscheinen und sich ebenso schnell wieder entzaubern (ein gewisser Herr Schulz lässt grüßen!) nochmal halbwegs zu konsolidieren.

Macron ist nur ein Zylinder-Kaninchen

Es wird daher in Frankreich so ungemütlich und grotesk zugleich wie bei uns zugehen. Ebenso wie im Transatlantischen Bündnis der NATO, die sich auch nicht mehr halten kann und sich deshalb in eine neue EU-Armee verwandeln will. Eine EU-Armee ohne Briten unter deutscher Führung geht nicht (wegen Nazi und Putin und so…), also muss Frankreich in dem neu zurechtgeschrumpften Abendland-Imperium, in das die USA nicht mehr allzu viel investieren wollen, die erste Geige spielen. Finanziert natürlich von den Deutschen. Von wem sonst?!

Innerhalb dieses Bündnisses der Gescheiterten wird Präsident Macron nun versuchen müssen, diese Oligarchen-Wehrmacht anzuführen. Zwar werden die Briten das nicht dulden, solange es eine NATO gibt, bei der sie Mitglied sind, ihm aber lange Leine lassen, insofern dies der Niederhaltung bzw. Unterdrückung des deutschen EU-Einflusses dient. Denn den will niemand im Jesuiten-Vatikan und seinem Jesuitenklerus haben. Genauso wenig, wie einen deutschen Papst.

Nicht zufällig ist ja jener Bundeswehrsoldat, der sich als Islamist verkleidete, um einen weiteren Geheimdienst-Anschlag zumindest vorzubereiten, fest in Frankreich stationiert und folglich selbstverständlich unter französischer Geheimdienstkontrolle gewesen. Anders ist das gar nicht denkbar! Jetzt darf also wieder alles „Nazi“ schreien und die deutsche Truppe, physisch und psychisch schwerstens angeschlagen, unter der Leyen-Ministerin zur Gänze ihrer Wehrhaftigkeit beraubt, darf sich, wie gewohnt, devot der französischen unterordnen, die nun durch Rotschilds Goldmänner und Trumps Segen so aufgerüstet werden wird, dass sie die Deutschen für ihre Zwecke dominieren und vereinnahmen kann.

Denn als Geostrategen wissen Trump, Rothschild, der Papst sowie die britisch-venezianischen „Magna-Charta-Oligarchen“, dass beim kommenden Zusammenbruch der EU, der ja unabweislich ins Haus steht und somit durch nichts mehr zu verhindern ist, Deutschland mit ziemlicher Sicherheit Richtung Russland abdriften könnte. Umso mehr, wenn Le Pen Präsidentin geworden wäre, die ja die von Rom und London so gefürchtete Achse Paris-Berlin-Moskau neu belebt hätte. Das konnte nun nochmals verhindert werden. Aber für wie lange?

Macron ist schließlich nur ein Zylinder-Kaninchen, dessen magisch niedlich weißer Reinheits-Zauber nicht lange anhalten wird. Denn der akkumulierende Kapitalismus am Scheideweg, also sein quasi natürlicher Übergang in den Faschismus wird Frankreich bis zur Bürgerkriegsexplosion nicht mehr zur Ruhe kommen lassen. Während sich die USA, China und Russland die Welt neu aufteilen, muss sich nämlich die Vatikan-EU mit einem unter ihrem geeinigten Banner stehendem Einheitskonglomerat von am Brüsseler Tropf hängenden Staaten herumschlagen und nun auch noch dabei beeilen, den globalen Anschluss nicht zu verpassen. Dabei hat sie ihn längst verpasst hat. Sie weiß es nur nicht, weil sie es nicht wissen will. Nicht wissen darf! Wer’s fassen kann, der fasse es.

Die geopolitische Einkreisung der Brüsseler EU

Das entspricht ganz den Interessen der USA, die auch unter Trump eine schwache, aber keine zusammengebrochene EU brauchen, die international keine selbstständige Rolle mehr spielen kann, aber noch genug Macht besitzt, den Völkern Europas das US-Vasallentum aufzuzwingen. Auch Israel kann sich freuen. Hoffen die Zionisten doch nach einem lang anhaltenden Aderlass, dass durch den enorm gestiegenen Einwanderungsantisemitismus die westeuropäischen Juden wieder in Scharen ins Gelobte Land strömen.

Allerdings werden Großbritannien und Frankreich künftig keine Großmächte mehr sein. Denn das werden ihnen die jetzt relevanten drei Weltgroßmächte China, USA und Russland im Bund mit Israel nicht erlauben. Die kommende Reform der UNO, die ja auch ansteht, wird dies schon bald deutlich zeigen. Die Briten wissen das und versuchen, sich in ihrem Commonwealth zu retten. Die Franzosen aber haben keinen solchen. Die Grand Nation wird sich schon bald exklusiv auf ihr eigenes Territorium verwiesen sehen.

Die geopolitische Situation, die sich abzeichnet, hat diese beiden westlichen Ex-Großmächte nicht mehr auf der Rechnung. Im Nahen und Mittleren Osten kollabiert ihr Einfluss geradezu. Ebenso in Nordafrika, wo sich Amerikaner, Israelis und Russen – aber auch Chinesen! – um die künftigen Einflusszonen streiten. Das klassische Kolonialreich Frankreich in Afrika hat aufgehört zu existieren. Es darf zwar mal hier und da noch mit der Bunzelwehr ein bisschen den IS jagen, aber mehr auch nicht. Ressourcen gibt’s dafür zum Lohn keine mehr. Das wird Frankreichs Oligarchen schon bald zwingen, ihre bisherige Bündnispolitik zu überdenken.

Die Zerstörung Libyens durch vor allem Franzosen und Briten (wenn auch im Auftrag der Killery Clinton) war ein Pyrrhussieg. Sie hat dazu geführt, dass sich die Staaten Nordafrikas von der mörderischen, demokratisch völlig delegitimierten EU als Bündnispartner abgewandt haben. Sie wird längst als Feind wahrgenommen. Entsprechend ist sie bestenfalls nur noch Objekt ihrer ersehnten Landnahme. Was sich geopolitisch also gegenwärtig ereignet, ist nicht mehr die Einkreisung Russlands, sondern die der Brüssler EU.

Vom Süden droht eine nordafrikanische und levantinische Allianz unter dem Oberkommando von Washington und Tel Aviv. Im Osten hat Trump das Neocon-Projekt Ukraine aufgegeben und den Russen überlassen. Die Briten im Norden wollen nach dem Brexit nur noch bilateral mit einzelnen EU-Staaten verhandeln, was dem perfiden Albion viel Gelegenheit geben wird, die EU-gebundenen Staaten weiter gegeneinander auszuspielen. So werden wir bald den Austritt Dänemarks erleben. Die östlichen Balkanstaaten nähern sich immer weiter Russland an. Schweden ist inzwischen multikulturelles Katastrophengebiet. Die Staaten Südeuropas sind hoffnungslos pleite und werden von Nordafrika und der Türkei mit Flüchtlingen überschwemmt.

Kurz: Die Staaten der EU werden über kurz oder lang zusammenbrechen, und es wird dann für die USA, China und Russland um die Neuaufteilung dieser Staatsruinen gehen, die sie unter sich abmachen werden.

Als globaler Machtfaktor hat die EU also in jedem Fall fertig! Der Vatikan hat fertig! Und weil hier nichts zufällig geschieht, gibt’s dafür in Bayern auch wieder mal ganz aktuell einen brandneuen Kinderschänderskandal in einer renommierten Jesuitenschule. Die römische Bande kann’s halt nicht lassen.

In Österreich geriert sich der Kurze im Außenministeramt schon fast wie ein neuer Jörg Haider. Da kann Strache nur Zweiter sein. Und es müsste geradezu mit dem Teufel zugehen, wenn die Jesuiten, die ja alles andere als blöd sind, nicht schon längt begonnen haben, mit Russland und China über ihr „Europa Karls des Grossen“ zu verhandeln. Und auch in Holland kann man beobachten, dass das Land weit „nach Rechts“ abdriftet, d.h., nicht länger als multikultureller Pionier des Jesuiten-Vatikans herhalten kann und will.

Wenn die Pariser nun also ihrem neuen Präsidenten zujubeln, während die Franzosen in den meisten Provinzen ihnen deshalb schmollen, so ist das nur der sichtbare Teil, an dem wir die kommenden Machtkämpfe dort beobachten können. Frankreich ist auch hinter den Kulissen zutiefst gespalten, und dieser Trend wird sich unter Macron enorm verstärken. Wir werden sehen, wie unter dem anhaltenden Ausnahmezustand, der sich wohl noch ausweiten wird, die kommenden Nationalversammlungswahlen ausgehen. Ein starker Front National wird die Parteienlandschaft in zwei Lager spalten, wobei interessant sein könnte, wie die Linken von Melenchon reagieren, für die ja Macron ein ebenso rotes Tuch ist wie Le Pen.

Fazit mit AfD

In Bezug auf die kommende Bundestagswahl wird man nach der NRW-Wahl deutlicher sehen, ob die Wahl in Schleswig-Holstein einen Trend zeigt oder nur für dieses Bundesland typisch ist. Die unter Petry-Pretzell und nun unter Gauland-Weidel an den politischen Narrensaum gedrängte AfD ist hier weit unter den Prozentzahlen der FDP-Leiche geblieben. Das zeigt, wie sehr sie inzwischen auch im Norden als das gesehen wird, was sie tatsächlich ist. Was das auch immer sein mag: Sie ist weder eine Volkspartei noch gar eine Volksbewegung. Sie ist ein veritabler neoliberaler Etikettenschwindel und kann von Glück sagen, wenn sie überhaupt in den Bundestag gewählt wird. Das unterscheidet sie vom Front National. Das hat sie gemeinsam mit dem neuen französischen Präsidentenversuch.

Ihr ist es daher nicht zum geringen Teil zu verdanken, dass wir womöglich nach den Bundestagswahlen, wenn auch nur vorübergehend, mit einer Art M&M-Tandem leben müssen: Macron und Merkel.

91 Kommentare zu Macron ist der Anfang vom Ende

  1. Macron/Le Pen 66%/33% sind Freimaurerzahlen, nicht nur der Ort der Feier am Wahlabend. Marine hat sich kaufen lassen, der FN ist zerstört. Die ca. 30% die sich von kommunistischer Propaganda haben anstecken lassen werden das Land in Feuer setzen. Die AFD ist nur inszenierte Show. Mit den Wählern, Bürgern wird gespielt, Merkel ist schon „Königin“ bei den Neuankömmlingen, wann spielt sie Stalin für ganz Deutschland?..

  2. hubi stendahl // 9. Mai 2017 um 09:57 // Antworten

    Eine halbe Million bereits vorbereiteter Wahlzettel für Macron. Eine Abgabe von 10 % ungültiger Stimmen. Eine Le Pen, die in der letzten Woche vor der Wahl in Interviews und TV Auseinandersetzungen mit Macron überraschend schlecht argumentierte, als wolle sie gar nicht gewählt werden.

    Ein Macron, der statt mit der Marseillaise, mit Beethovens Europa-Hymne offen zur Siegesrede vor einer Pyramide mit dem alles sehenden Auge auftritt.

    Es wird immer verrückter. Marcon vor der Pyramide mit dem Auge:

    • @hubi stendahl

      vor einer Pyramide mit dem alles sehenden Auge auftritt.

      Ja tatsächlich, es wird immer verrückter, was sich so einige aus ein bisschen Licht und Lichtreflexen zusammen reimen.

    • hubi stendahl // 9. Mai 2017 um 12:35 // Antworten

      @dragao

      Zitat:
      „Ja tatsächlich, es wird immer verrückter, was sich so einige aus ein bisschen Licht und Lichtreflexen zusammen reimen.“

      Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Bühne (ohne jeden Bezug wie sie GLAUBEN) exakt im 180° Winkel zu einer Pyramide positioniert wird, die obendrein auch noch ein leuchtendes Auge des Dollarscheins imitiiert? Nicht etwa 180,54 oder 181,27, nein 180 °.

      Können Sie das mit 2 Stellen hinter dem Komma ausrechnen?

      Hier ist die Nachhilfe:

      http://www.brinkmann-du.de/mathe/gost/p40_winkel_01.htm

      Sch(l)afen Sie weiter!

      • MutigeAngstfrau // 9. Mai 2017 um 15:15 //

        Da hab ich doch glatt was Spannendes zur Manipulation von Kalender und Zeit. Passt zur Frage der Symbolik…

      • hubi stendahl // 9. Mai 2017 um 19:18 //

        @Mutige Angstfrau

        Interessantes 33 min. – Video. Die letzten 8 Minuten sind mir persönlich allerdings zu spekulativ. Da werden zu viele Fakten mit Spekulationen zu einem Brei vermischt, wie bspw. der weibliche Zyklus mit den Mondphasen (was tatsächlich diskutiert wird), um dann eine spekulative Konstruktion daraus zu basteln.

        Trotzdem lohnt es sich allemal und es sind viele interessante Informationen zur „Zeit“ schlechthin, die ich teilweise auch nicht wusste. Einzig im großen natürlichen Zeitverlauf (Tierkreis 2150 Jahre) fehlte mir der Hinweis, dass die Tierkreiszeichen nicht nur einen Jahreszyklus, sondern auch einen großen Zyklus aufzeigen. Deshalb sind die griechischen Götter größtenteils dem Wasser(mann) entsprungen (z.B. Poseidon) und im Anschluss in der Zeitenwende hat Jesus Fischer zu Jüngern gemacht, bei der wundersamen Brotvermehrung Fisch geteilt und noch heute steht das Fischzeichen der Urchristen für seine Epoche. Aus der Epoche der Fische gehen wir nun in die Zeit des Widders. Es wird behauptet, dass es das Zeitalter der Menschenliebe und des Friedens wird. Andere meinen, dass der Mensch den Planeten verlässt. Auf welche Weise wird sich dann zeigen. Wir haben ja alle Voraussetzungen geschaffen, uns auch ohne Fluggeräte von diesem Planeten zu verabschieden.

        Danke für das interessante Video.

      • @stendahl

        Sch(l)afen Sie weiter!

        Und Sie werter @stendahl, konspirieren Sie weiter und füllen Ihr nettes kleines Echokämmerlein mit allerlei Mist, welches in Ihre nette kleine Schublade passt.

  3. Rainer kroschewski // 9. Mai 2017 um 11:13 // Antworten

    Die Lampe des Diogenes hat wahrhaftig einen an der (Glüh)Birne. Sie leuchtet Geolitico immer heller in die Tonne.

  4. Lieber Herr @Lampe

    Macron ist nicht der Anfang vom Ende, sondern die ‚Kontinuität der Systemüberforderung‘, Zentralismus streitet mich sich selbst. Und ein, seine Arme vor Kulissenpyramiden hebender, weiterer Politdarsteller, ändert daran auch nichts und es macht wenig Sinn, wie @Hubi es versucht, diese Marionette auf eine andere Marionette zurückzuführen, weil eben doch nur Zentralismen miteinander wettstreiten.

    Die 30 % Vernunftwähler, die ihre Stimme in diesem Intermezzo zurückhielten, waren die Sieger, jedenfalls die unter Ihnen, die es aus ‚Besonnenheit der Vernunft‘ vorzogen nicht Pest und nicht Cholera zu wählen, Strick oder Revolver zugleich abzulehnen. Was ist eine Le Pen wert, die sich zur Apartheid bekennt, was doch nicht durch eine Anbiederungsgeste an die kluge russländische Kriegsvermeidungspolitik aufgehoben wird. Das würde doch nur bedeuten Symbolpolitik und Mythenparaden als echte Politik zu verstehen, nein, wir leben in einer Zeit völliger Entpolitisierung. Der Graben zwischen kluger Vereinbarungsgenes und Gesetzesfortschreibung und der tatsächlichen Legitimation von kriminellem Handeln, wie kriegführen und TTIP-Konstrukte installieren, ist Antipolitik gegen die Mehrheitsinteressen, Schluss, Ende, aus die Maus.

    Und warum schreiben Sie Kalergi immer noch mit Doppel-L? Und nicht die Staaten, sondern die angestrebten Formationen werden bald zerbrechen, an den inneren Schranken und der Mehrheit der Unwilligen. Echte Begeisterung ist nicht mehr künstlich zu erzeugen, verbraucht als Simulation immer mehr Kraft.

    Jeder, der mit einer zu schwachen Motorleistung schon einmal eine steile Bergfahrt abbrechen musste, weiß, was ich meine, die Energie reicht nicht, den falschen Kapitalabsolutismus zu beenden, zu vollenden. Es reicht nicht, freuen wir uns doch darüber, die Karre bleibt am Hang des Widerstandsberges einfach hängen. –

    Und in Anmarsch ist in FR garnichts, Faschismus ist schon längst in seiner neuen Erscheinung als Neokolonialismus, als Staatsterror und Politik für den Hyperfinanzzentrismus tätig, nur die Rollen werden etwas ausgetauscht, wer mehr da hineinlegt und dies vernunftbeschirmt tut, der handelt aus ‚schlechtem‘ Vorsatz, wird dafür Verantwortung auf sich nehmen müssen, wie auch immer.

    Und müssen wir denn jedes Medientheater mitmachen, wissen wir denn überhaupt, ob die Westwerte-Wahlen noch mit den abgegebenen Stimmen koinzident sind? Und wenn nicht auf der Ebene der Wahllokale, dann kann Manipulation auf anderen Ebenen stattfinden, die Quellen dazu wurden hier ja schon benannt.

    Der komplette Beleg für den Beweisgang, das es sich so verhält, gibt es ‚noch‘ nicht. Wir sind in das Reich des falschen politischen Handelns längst hineingedrängt worden und dies seit Langem.

    „En Marche!“ nennt sich martialisch die neue jesuitische Goldmann-Soros-Rothschildtruppe, die angetreten ist, den unvermeidlichen Zerfall des Brüsseler EU-Faschismus Roms doch noch, wenn schon nicht, zu verhindern, so doch wenigstens für die nächsten fünf Jahre hinauszuzögern.“

    ???, ???, – ?

    „M&M-Tandem leben müssen: Macron und Merkel.“

    Jein,

    nein, wir müssen schon länger mit der falschen Formation leben und
    Ja, natürlich gilt Ihre unmittelbare Kritik, es ist nur nichts Neues und wir alle sollen vielleicht lernen, das diese Formen von ‚repräsentativer Demokratur‘ eben nicht unseren Erwartungen entspricht, denen der Mehrheit in Bezug auf die Gemeinwohlentwicklung. Wir leben mitten in Kriegstreiberstaaten, wer das verdrängt, gefährdet mehr, als nur seinen momentanen, faulen Seelenfrieden, wie bei einer kaputten Beziehung. Zuwarten ist auch dort keine Lösung und Herummaulen auch nicht, eher schon stille Einleitung aller nötigen Schritte und die Ausrichtung auf neue Perspektiven etwa die der langfristigen Liebesbeziehung zum Dezentralismus wie es WaltMax und viele andere ja schon vormachen.

    • hubi stendahl // 9. Mai 2017 um 13:08 // Antworten

      @conrath

      Zitat:
      „Macron ist nicht der Anfang vom Ende, sondern die ‚Kontinuität der Systemüberforderung‘, Zentralismus streitet mich sich selbst. Und ein, seine Arme vor Kulissenpyramiden hebender, weiterer Politdarsteller, ändert daran auch nichts und es macht wenig Sinn, wie @Hubi es versucht, diese Marionette auf eine andere Marionette zurückzuführen, weil eben doch nur Zentralismen miteinander wettstreiten.

      Wenn Macron die „Kontinuität der Systemüberforderung“ ist, stellt sich die Frage, inwieweit Ihre Verquickung mit der später aus der Luft gegriffenen Behauptung ich hätte dargelegt, Macron sei eine Marionette, die auf eine andere Marionette zurückzuführen sei, hinsichtlich Logik zusammenpasst. Liest sich wie: Nachts ist es kälter als draußen!

      Aber sicher hatten Sie eine Logik im Sinn, die sich dem Normalbürger erst nach dem zwanzigsten Lesedurchgang (oder nie) erschließt, dem ich mich aus Zeitgründen nicht unterwerfen will.

      Warum haben Sie dem Sinn nach nicht einfach von Kontinuität der Globalisten durch die Wahl gesprochen und ihrer Behauptung, es würden Zentralisten miteinander „wettstreiten“, ein paar griffige Argumente hinzugefügt. Es wären eine Reihe von Zeilen im Kopf geblieben und der Leser versteht, was Sie zu sagen haben.

      Sie grüßend

      • Conrath // 9. Mai 2017 um 14:21 //

        @Hubi

        Das nächste Mal sende ich Ihnen vorab meinen Kommentar und Sie verbessern, veranschaulichen ihn und ich habe Ihre, nur explizite, Sichtweise einbezogen, warum nicht?

        Aber es stimmt ja, was Sie und @Lampe ausführen.

        Marcon mit den Jesuiten, der tiefen EU der Kalergi-Leute und den weiteren Globalisten in Verbindung zu bringen ist übersetzt, also im Kontext bleibend, weitergedacht worden, von mir, als ein ‚Kampf des Zentralismus mit sich selbst‘, weil der Zentralismus immer stirbt, immer mit anderem Zentralismus sich müde kämpft, verbraucht Genau das ist das energieverzehrende Signum dieses Machtzentrismus und es gilt genau für alle seine Teilerscheinungen und Wurmfortsätze gleichermaßen. Es ist ja kein friedlicher Zentralismus, sondern der machtbesessene Plutonismus, darauf wollte ich verweisen und ja, vielleicht ist es nicht auf den ersten Moment hin zu verstehen, kann sein.

        Und das ich in der Präsidentenstichwahl wenig Neuigkeitswert für die Gesamtlage sehe, ist mit der Sicht von Mathematikern zu vergleichen, die auch nicht gleich zusammenzucken, über irgend eine Anwendung, Ausrechnung, usw., es sei denn, der Widerspruch des sich (Nicht-)Enthaltens, oder vergleichbares, kippt die Schlüssigkeit eines/ jeden Systems (G.Jentzen-K.Gödel-Diskurs). Dann gerät jemand wie etwa David Hilbert in dezente Panik, nicht aber, wenn ihm Leute, wie Einstein es getan hat, nur seine Brückenformel klauen (Spur des Ricci-Tensors), ohne die gäbe es die SRT nicht.

        In der EU/ FR ist ein weiterer Sack Reise umgefallen, ja, stimmt, aber derweil ist es wichtiger, das der lange Weg, über Verhandlungen mit der syrischen Opposition in Astana, zur Eindämmung weiterer Terrorkämpfer führt. Ob wir bereits 500 oder 5.000 verdeckte Kämpfer, hier in der EU haben, ist ein durchaus zu bedenkendes Thema und macht einen Unterschied für unsere Sicherheit und es gehört mit zu dem Großthema, wie wir diesen aggressiven, plutonistischen, Zentralismus wieder los werden könn(t)en.

        Sie grüßend

      • @conrath

        Marcon mit den Jesuiten, der tiefen EU der Kalergi-Leute und den weiteren Globalisten in Verbindung zu bringen ist übersetzt, also im Kontext bleibend, weitergedacht worden, von mir, als ein ‚Kampf des Zentralismus mit sich selbst‘, weil der Zentralismus immer stirbt, immer mit anderem Zentralismus sich müde kämpft, verbraucht Genau das ist das energieverzehrende Signum dieses Machtzentrismus und es gilt genau für alle seine Teilerscheinungen und Wurmfortsätze gleichermaßen. Es ist ja kein friedlicher Zentralismus, sondern der machtbesessene Plutonismus, darauf wollte ich verweisen und ja, vielleicht ist es nicht auf den ersten Moment hin zu verstehen, kann sein.

        Mein lieber Schwan.. Leute wie Sie und @stendahl haben offensichtlich Probleme.. anderes lassen Texte wie der oben angeführte nicht vermuten. Ich würde mal versuchen.. zumindest versuchen, die Schrauben an zu ziehen.

      • hubi stendahl // 9. Mai 2017 um 19:52 //

        @conrath

        Zitat:
        „Das nächste Mal sende ich Ihnen vorab meinen Kommentar und Sie verbessern, veranschaulichen ihn und ich habe Ihre, nur explizite, Sichtweise einbezogen, warum nicht?“

        Nö. Sie haben etwas zitiert, was nicht vorhanden ist. Sie haben es einfach erfunden.

        Für Sie nochmal meine Sichtweise.

        Macron ist als Jesuitenschüler lange bereits auf eine Aufgabe vorbereitet worden. Im Wirtschaftsministerium hat er versagt und musste deshalb die Koffer packen. Jeder bekommt dort eine zweite Chance. In etwa wie Cem Özdemir, der nach der Meilenaffäre in der Versenkung verschwand und später nach entsprechender Schulung nun als Parteivorsitzender die Interessen der Ostküste vertritt. Wer sich mit Haut und Haaren unterwirft, darf auf weitere Gnade und Aufstieg in die Champions League hoffen. Sie wie Karl Theodor zu Guttenberg, von dem wir auch bald wieder hören werden.

        Wenn ich Macron als Marionette bezeichne, dann ist dies auch der beruflichen Erfahrung geschuldet, weil Sie

        1) In einer solch verantwortlichen Position niemals einen 39 jährigen Niemand sehen würden, wäre er von Hintergrundmächten zur Durchsetzung von Zielen nicht installiert. Und
        2) Einen gescheiterten Minister niemals als Präsidenten sehen würden, wenn nicht die wahre Macht ein Interesse daran hat.

        Ihre Sichtweise, die Wahl Macrons als weitere kleine Eskapade zu sehen teile ich nicht.

        Macron wurde installiert, damit er zusammen mit Merkel und den Hintergrundorganisationen wie die Europa Union e.V. den Zusammenschluss der beiden wichtigsten Staaten im Chaos zu forcieren. Die meisten anderen stecken im Zwang schrittweise zu folgen.

        Er wird sich minutiös an seinen Auftrag halten und die nächsten 4 Wochen die Füße still halten, um die Wähler weiter, mit Unterstützung der Medien, mit heroischen Plattitüden an sich zu binden. Ziel ist die Spaltung des Parlaments ähnlich der Vorkommnisse 1932 in Deutschland.

        In der BRD werden wir im Zeitversatz mit Frankreich Ende des Jahres, nach der Wahl, die Merkel mit großem Vorsprung gewinnen wird, den Ausnahmezustand sehen. Ausgelöst durch weitere Terroraktionen im größeren Stil als bisher. Die Vorbereitungen der Bundeswehr sind wohl jedem sichtbar.

        Im nächsten Jahr wird in Frankreich faktisch bereits Rothschild komplett übernommen haben.

        Da kann man selbstverständlich wie Sie und ich empfehlen, sich dem System zu entsagen und nach dem Regionalitätsprinzip sein Leben neu gestalten, sollte man es nicht ohnehin getan haben.

        Aber wissen was kommen wird, sollte man in jedem Fall.

      • Conrath // 9. Mai 2017 um 21:17 //

        @Hubi & Zitrone

        Sie führen die Grundidee, nämlich weitere Fusionen der Zentralisten doch selber noch aus, plausibel und ich widersprechen nicht. Sie bestätigen am Ende nochmals meine Ausführung zur einzigen Hoffnung auf Dezentralität, regionale Weiterentwicklungen. Wo ist der Dissenz? Marcon ist ein Einschnitt oder eine Kontinuität, je nachdem von wo aus angeschaut. Aus Sicht halbwegsnormaler Bedingungen kann ein 39 solche Aufgaben nicht eigenständig lösen, ja genau. Diese Halbwegsrealität eines Sarkozis und Hollandes ist jetzt durch die Globalisten ausgetauscht worden, das ist der Bruch mit der bisherigen Halbrealität. Nun, die BT ist für Merkel vermutlich bereits gewonnen, ansonsten wird nachgeholfen, jedenfalls sah ich ebenfalls schon seit vergangenem Jahr die Wahrscheinlichkeit für einen unruhigen Jahreswechsel 17/18. Auch da konvergiert unsere Annahme. Aber vielleicht nervtSie mein Umgang mit Prinzipien, was ich verstehen kann, aber deswegen nicht einstelle. Werde mich bemühen sie noch genauer darzulegen.

        Hallo Frau Zitrone,

        ich hatte Herrn Rüggeberg um 2001 in Wuppertal zu Hause besucht und ausgiebig mit Ihm Thesen ausgetauscht. Er ist ja Bardonspezialist, bewegt sich selbst sehr kenntnisreich und quellentreu in der Theosophie, Anthroposophie und eben freien Hermetik und ihrer Geschicht und hat selber auch vielfältige Affinitäten zu diesem Thema. Sein Verständnis von methodischer Textbearbeitung und Offenheit gegen die Thematik, ohne falsche Apologetik, ist mir sehr positiv in Erinnerung geblieben, grob vergleichbar mit Dietzfelbinger, den ich leider noch nicht persönlich kennen lernen konnte. Er ist mMn nicht in Fraktionskämpfe involviert, sondern studiert den Themenkomplex sehr frei, vergleichbar einem Religionswissenschaftler. Das er für seine Thesen und Arbeiten immer wieder ungerechtfertigter Kritik ausgesetzt ist, dürfte sich von selbst verstehen. Ich halte ihn nicht für einen naiven Naturalisten. Sein Ansatz ist mit den spirituellen Goetheanisten vergleichbar, etwa dem von mir hoch geschätzten Carl du Prel, also ein eigenständiger, nicht anderen nur nachsprechender und nicht sektiererischer Autor.

        Und Ihr Zitat ist schon zutreffend. Man sollte bei der Frage nach der Machtquelle vorsichtig sein. Oft widerspricht es nur dem ersten Anschein nach, wenn Jesuiten oder Freimaurer, Rom oder London die Strippen zieht, aber wie überall im Leben gibt es immer wieder Arrangements zwischen den Wettbewerbern, Fusionen und Sezessionen, so ist es überall. Das als meine Anmerkung dazu. Rüggeberg recherchiert sehr umfangreich und ihm ist egal, wie er in der Öffentlichkeit eingeschätzt wird, das rechne ich ihm hoch an. Auf mich hat er einen sehr positiven, ernsthaften Eindruck gemacht und Humor gezeigt, wir hatten das Thema Merkmale und Abgrenzungen zu schwarzer Magie und als Zweitthema den Naturalismus behandelt. Tja, manche Themen bearbeitet man eben etwas länger und intensiver. Siehe:
        http://www.verlag-dr.de/Politik/Gp-3/Hitler-Agent.htm

        Ich habe Rüggebergs Schriften gelesen und sehe mit ihm Franz Bardon als Grenzgänger eines magischen Autors, von denen es früher viele gab. Dazu siehe auch die vielen historischen Grenzgänger, die unter dem Thema Urfaust/ Faustvorbilder, heute meistens recht gut beschrieben sind und auch nicht mehr durchgängig negativ beurteilt werden, s.u.. Es waren weitgehend freie Magier die meistens noch einem Brotberuf nachgingen, der ihnen Unabhängigkeit verschaffte oder Adelige. Realistisch kann man diese Kreativen durchaus mit den heutigen Wissenschaftlern und Tüftlern vergleichen, die ebenso praktischen Realismus mit magischen Weltdeutungen verbinden, die heute nur etwas sachlicher klingen, Viele-Weltentheorie oder Schwarze-Löcher-Mythen usw…

        Ein Beispiel neuerer und methodisch präziser arbeitender Autoren findet sich hier:
        https://www.degruyter.com/view/product/41828 mit Kapiteln zu Humboldt, Fechtner oder Dissidenten wie Hörbiger (Glazialkosmogonie) oder zur Vielfalt der nebenaufklärerischen frühen Autoren:
        https://meiner.de/aufklarung-band-15.html

        Alle grüßend

      • Conrath // 9. Mai 2017 um 21:27 //

        Lieber Dragao,

        leiden Sie etwa an einer Papierallergie oder was meinen Sie mit ‚lockeren Schrauben‘, nur weil Sie es nicht gleich zuordnen können?

        Politischer Machtzentralismus bleibt Zentralismus und gehört eben letztlich überwunden, das ist das langfristige Programm der friedlich-kreativen Anarchisten, Räterepublikaner usw…

        Wenn Sie Ihre Vorurteile pflegen wollen, nur zu, dann empfehle ich Ihnen aber jetzt schon, schrauben Sie Ihre Kopfgewinde doch noch etwas fester an, damit Ihnen keine Zweifel und Anflüge von Reflexion und Selbstkritik in die Kalotte kommen, so wie es seit 500 Jahren in Europa immer wieder geschieht, die Leute lockert.

        Vielleicht inspiriert Brasilien Sie da nicht intensiv und hinreichend genug, denken Sie an Hubis Ausführungen zu den Archetypen, dann kommen Sie einfach mal wieder auf Besuch hierhin.

        Sie grüßend

      • Wow, wenn man mal Revue passieren lässt, wen der Quatschologe (Name freundlicherweise von @KBM gekapert) alias @ConJensen so alles persönlich getroffen hat, muss man ja langsam Angst bekommen. Wahrscheinlich erzählt er uns demnächst, dass er in einem seiner Vorleben mit den Mayas zusammen die Bewässerungsgräben der Maisfelder berechnet und konstruiert hat, um dann anschließend die Pyramiden in Angriff zu nehmen.

      • Conrath // 10. Mai 2017 um 07:51 //

        Liebe Rosi aber auch,

        was ist an einem Gesprächsbesuch, den ich vor über 15 Jahre hatte, denn so Besonderes dran?

        Bedenken Sie die Themenüberschneidung. Ich war einige Jahre vorher bei den Anthros ausgestiegen, was ja ein zunächst ‚i n n e r e r‘, dann äußerer Vorgang ist, bei manchen ist es auch nur eine äußere Bewegung, etwa wenn Sie Schuhe kaufen. Mal ehrlich Rosi, in wie vielen Schuhgeschäften waren Sie schon oder zusammen mit Freundinnen, denn Männer bleiben doch gerne vor der Türe stehen? In km oder Stunden ausgedrückt, ehrlich?

        Und wenn Sie könnten, würden Sie doch auch glatt in Yukatan oder Peleponnesien einkaufen, nicht wahr? Und ich denkschreibe dann nicht, diese Rosi, mit Ihrem schönen ‚Forencafe-Ansatz‘ hier, dem Ringen um Fremdanerkennung und der halbewigen Sorge, sie wieder verlieren zu können, im Gruppendissens, in irgend einem Mainstreamwind, der die Hüte mitreißt (metaphorische Anspielung auf, ich muss mal meine Überzeugungsvorlieben überprüfen, die Schuhe im Schrank nachzählen/ putzen/ fortschaffen). Nach einer Zeit wächst mensch aus den Sachen heraus, nein nicht immer/ nur das gefürchtete Breiten-/ Tiefenwachstum, huch – 😉 – da gilt streng, Anwesende ausgenommen, nein Rosi, seien Sie bitte auch nicht im Ansatz, neidisch. Das passt nicht zu Ihrem Typ und als Architekt bin ich doch auch frauenverstehender Typberater, das hatten Sie in Ihrer versuchten Suada noch ganz vergessen.

        Nein, es ist schon so, wer den Leuten, da ist Ranma dann ganz hellsichtig, nicht mit Floskeln, sondern der ‚Realdialektik des Lebens‘ kommt, wird ausgegrenzt, wenn es glimpflich geht oder gemordet (Sokrates mit der Mittagslampe auf dem Marktplatz – die hat @Lampe dem S. stibitz, rein namenstechnisch), das ist immer noch üblich, siehe Kahanethema.

        Also werden Sie wieder zur netten Forenwirtin, die aufpasst, das niemand draußen seinen Rausch ausschlafen muss, da wo es kalt wird/ ist. Und wer mag schon Kälte? Sie doch sicher auch nicht?

        Sehen Sie, da haben wir wieder etwas gemeinsames, tja, so iset sagn wir hir in ne Ruurpott.

        Ihnen die Hand küssend, schöne Frau, das machen Weitgereiste gerne % & %

  5. Auf der Dollarnote findet man unter der Pyramide den Schriftzug “NOVUS ORDO
    SECLORUM”, was soviel bedeutet wie eine “Neue Weltordnung” oder saeculorum
    lat. für „Eine neue Ordnung der Zeitalter“.

    Diese Ideologie geht auf Adam Weishaupt zurück, der in einem Jesuitenkloster erzogen
    wurde, Schüler des jüdischen Philosophen Mendelssohn war und 1770 den Orden der
    Bayrischen Illuminaten gründete.

    Der demonstrative Aufmarsch Macrons vor der Pyramide des Louvre, scheint wie der
    offizielle Startschuss einer “Neuen Ordnung” ganz im Sinn der “Brüder” zu sein.

    Mit Beethovens 9. Sinfonie in d-Moll, dem Text von Friedrich Schiller, verhöhnt man
    m. E. sowohl das göttliche Prinzip, welches im Text erscheint, als auch Beethoven
    und Schiller, zwei herausragende Deutsche Geister.

    Diese Art der Verhöhnung findet sich übrigens auch hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=oWGZdYNpaSo

    Die Verhöhnung des Göttlichen Prinzips, ist in den Kreisen der politischen Maurerei,
    des Jesuitismus, usf., oberstes Gebot, da diese Leute sich gerne über alles Göttliche
    stellen, ergo auch entsprechend handeln.

    Macrons neue Weltordnung beginnt mit “einer speziellen Gemeinschaftssteuer.
    Die Staatsschulden der Euroländer will Frankreichs neuer Präsident durch die
    Ausgabe von Eurobonds vergemeinschaften. Eine neue EU-Agentur soll große
    Internetplattformen regulieren.“

    http://www.tagesschau.de/ausland/macron-europa-101.html

    • Ergänzend:

      „Von der Stiftung Saint-Simon zu Emmanuel Macron“ –
      von Thierry Meyssan

      http://www.voltairenet.org/article196126.html

    • Diogenes Lampe // 9. Mai 2017 um 13:14 // Antworten

      Ich will Ihrem Kommentar gar nicht groß widersprechen. Nur den alten Moses Mendelssohn muss ich dann doch vor solchen Gerüchten in Schutz nehmen. Die wurden von Leuten wie Holey und Rüggeberg in die Welt gesetzt, die der „Jüdischen Weltverschwörung“ anhängen, um von der jesuitischen abzulenken und haben mit der Realität nichts zu tun. Weishaupt war Jesuitenschüler, wie sie richtig erwähnen. Die Bayrischen Illuminaten sind aber erst 1776 gegründet worden.

      Moses Mendelssohn gehörte jedoch zu den Berliner Aufklärungskreisen um Lessing, Biester und Nicolai, die sehr aktiv den Jesuitismus bekämpften. Mendelssohn selbst bekämpfte in diesem Sinn auch die Vorherrschaft der Rabbiner im Jüdischen Ghetto, die den einfachen Juden bei Androhung des Banns sogar verboten, Bücher zu lesen.

      Seiner Initiative ist nicht nur die Modernisierung des Judentums, sondern sogar die erste große Schrift Kants zu danken, die sich gegen die jesuitisch inspirierte Geisterseherei Swedenborgs in den Hochgradlogen wandte: „Träume eines Geistersehers“. Seine guten Verbindungen zu den Berliner Aufklärern ermöglichte erst, Kant in die Akademie der Wissenschaften aufzunehmen (in die er als Jude allerdings nie selbst aufgenommen wurde).

      Eine Moses Mendelssohnstraße gibt es deshalb bis heute in Israel nicht. Die Zionisten hassen ihn. Wenn sie sich mal ernsthaft mit der Gedankenwelt des Moses Mendelssohn beschäftigen wollen, empfehle ich Ihnen seine Schrift: „Jerusalem“.

  6. Marcus Junge // 9. Mai 2017 um 12:57 // Antworten

    Schon die Überschrift geht am Thema vorbei. Die EUdSSR ist mit ihrer Gründung gescheitert gewesen, allein schon wegen dem Euro, der untrennbar mit der EUdSSR und Frankreich verbunden ist. Macron kann den Untergang beschleunigen / verlangsamen, verteuern / verbilligen, aber nicht verhindern. Womit schon die Überschrift falsch ist, Macron ist nur ein weiterer Zwischenschritt.

  7. Dieter Schmitz // 9. Mai 2017 um 13:10 // Antworten

    Der Artikel besteht inhaltlich überwiegend aus Vermutungen, Annahmen und veritablen Spiegelfechtereien. Die Mühe das weiter auszuführen erspare ich mir.

  8. Jan-Ole Bengt // 9. Mai 2017 um 13:37 // Antworten

    @alle
    Schon der erste Satz des Artikels beinhaltet eine erschreckende Häufung halbrechter Kampfbegriffe und ideolodieverseuchter Leerformeln („jesuitische Goldmann-Soros-Rothschildtruppe“, „Brüsseler EU-Faschismus“), die die Zielrichtung des Folgenden mit entwaffnender Schlichtheit umreißen.
    Für den ‚Normalleser‘, der mit einer derart propagandistisch aufgeladenen Diktion nichts anfangen kann, ist die Lektüre vermutlich schon an dieser Stelle zu Ende!
    Alle anderen berauschen sich einmal mehr an einer Form von „Journalismus“, die sich nur einem Grundsatz verpflichtet fühlt:
    Das Denken darf nicht die Richtung ändern!

    Insgesamt steht der Artikel beispielhaft für eine Form von ‚Gegenöffentlichkeit‘, die sich (bis hin zur Illuminaten-Spökenkiekerei in den Kommentaren) immer nur selbst befruchtet.
    Das Ergebnis ist eine Art von inzestuösem Zirkelschluss, der die folgsamen Adepten immer wieder aufs Neue einschwört – – –
    und alle anderen Kopfschüttelnd zurück lässt.

    • Deutscher im Exil // 9. Mai 2017 um 15:03 // Antworten

      @ Jan

      Na bei diesem Beitrag hat Ihnen aber Ihr Führungsoffizier kräftig unter die Arme gegriffen!

      „Gegenöffentlichkeit“

      Das ist gaaaaaaaanz Nazi! Das geht ja nun gar nicht!

      Da müssen die Genossen Heiko und Annette die präventive Zensur einführen. Schnellstens!

    • Diogenes Lampe // 9. Mai 2017 um 15:04 // Antworten

      „Ole Bengt // 9. Mai 2017 um 13:37 // Antworten

      @alle
      Schon der erste Satz des Artikels beinhaltet eine erschreckende Häufung halbrechter Kampfbegriffe und ideolodieverseuchter Leerformeln („jesuitische Goldmann-Soros-Rothschildtruppe“, „Brüsseler EU-Faschismus“), die die Zielrichtung des Folgenden mit entwaffnender Schlichtheit umreißen.“

      Gut gebrüllt, Löwe! „erschreckende Häufung rechter Kampfbegriffe“ hat mir besonders gefallen. Das klingt so unideologisch. 🙂

      „Für den ‚Normalleser‘, der mit einer derart propagandistisch aufgeladenen Diktion nichts anfangen kann, ist die Lektüre vermutlich schon an dieser Stelle zu Ende!“

      Tja, wer selbst gerne Propaganda betreibt als Troll, sich nie ernsthaft mit den historischen Zusammenhängen von Jesuitismus und Kapitalismus beschäftigt hat, auch nicht mal ein bischen neugierig ist, wenn er auf etwas stößt, was er nicht gleich versteht, keine Lust auf eigene Recherche, sondern lieber auf sinnloses Trollen hat, um sich ein bischen wichtig zu tun, läuft natürlich in Gefahr, sich bei der Lektüre permanent an seinen eigenen Vorurteilen aufzuhängen. Hiervon versäumen sie ja neuerdings wahrlich nicht, uns zahlreiche Proben zu geben.

      „Alle anderen berauschen sich einmal mehr an einer Form von „Journalismus“, die sich nur einem Grundsatz verpflichtet fühlt:
      Das Denken darf nicht die Richtung ändern!“

      Wie sie hier gerade eindrucksvoll demonstriert haben, scheint der letzte Spruch geradezu Ihr Wahlspruch zu sein. Statt also mal wenigstens für eine kleine Arbeitshypothese Ihre Denkrichtung zu ändern, werfen Sie anderen genau das vor, was sie selbst tun; nämlich starr in Ihren eigenen Denkschablonen zu verharren und sich über alle anderen ärgern, die nicht so borniert sind, wie sie. Wenn Sie nicht schon Jesuit sind, ist sicher ein sehr beeindruckender an Ihnen verloren gegangen.

      „Insgesamt steht der Artikel beispielhaft für eine Form von ‚Gegenöffentlichkeit‘, die sich (bis hin zur Illuminaten-Spökenkiekerei in den Kommentaren) immer nur selbst befruchtet.“

      Sagt wer? Der, welcher offenbar weiter in seinem eigenen Saft schmoren will; der sich von Artikeln gestört fühlt, die seinen Bildungshorizont überfordern könnten und der sich deshalb hier meistenteils aufs wilde Trollen aus der Perspektive des Besserwissers verlegt hat, ohne aber je den anderen an dieser seiner Besserwisserei teilhaben zu lassen?

      „Das Ergebnis ist eine Art von inzestuösem Zirkelschluss, der die folgsamen Adepten immer wieder aufs Neue einschwört – – –
      und alle anderen Kopfschüttelnd zurück lässt.“

      Da ich nicht ganz dumm sterben will, würde ich zugerne von Ihnen wissen, was denn ein „inzestuöser Zirkelschluss“ ist.

      Aber da sie es vermutlich selbst nicht wissen, möchte ich sie da auch nicht über Gebühr strapazieren.

      • Deutscher im Exil // 9. Mai 2017 um 15:08 //

        @ Lampe

        Fuizfui Hirnschmalz für unseren Azubi-Troll!

      • Volker // 9. Mai 2017 um 21:12 //

        @Diogenes Lampe

        Welche Literatur oder belastbare Quellen können Sie denn empfehlen?

        Mir ist soweit klar, wie sehr sich Hochfinanz mit Big Government und Sozialismus überlappt. Doch von Einflüssen des Jesuitentum habe ich in der Fachliteratur bisher nichts vernommen (Caroll Quigley, Guido Preparata, Ludwig von Mises, Nikolai Starikov, Markus Osterrieder), dafür umso mehr von den Geostrategien der Angloamerikaner.
        Ein weiterer wichtiger Schlüssel wäre Kenntnis über die Eigentümerschaft der Kapitalunternehmen, deren Querverbindungen James Glattfelder mathematisch untersucht hat. Man kann sie erahnen, aber ahnen ist nicht wissen.

    • @Jan

      Nein, zu tief geschossen. Halb- oder dreiviertelrechte Begriffe können als hinweisende Metaphern genommen werden, die dann aber auch unmittelbar aufgelöst/ eingelöst werden sollten. Das erfolgt bei Ihnen nicht, habe ich in noch keinem Ihrer Kommentare gefunden. Es bleibt bei bloßen, nicht argumentierten, Reihungen und Aufzählungen, siehe Ihre, von Ihnen fallengelassene Liste, alles nur Assoziationen. Was ist der Gegenbegriff zu ideologieverseucht? Ideologiefrei! Gut, und wie buchstabiert sich das, welche Merkmale werden bedacht, wie überwindet mensch Ideologie? Nix und wieder nix, Herr Jan, Sie verweisen ins nirgendwo.

      Da drückt der Schuh. Verlegen Sie sich aufs Argumentieren, behaupten Sie nicht bloß in Ketten und Reihenbildungen (völlig losen Assoziationen). Und zwischen politisch fundierter Soros-Kritik und ‚Soros macht unsere Milch sauer‘-Phobie, gibt es Unterschiede, für Sie offensichtlich nicht und da schlägt’s den Hasen in den Pfeffer. Da Sie nichts zu Soros sagen, auch nicht wiederlegen, was mit diesem Hinweis gemeint ist, also etwa die Einflussnahme auf Politik, die auch den Kochmilliardärsbrüdern nachgesagt/ nachgewiesen wurde, drehen Sie sich im Kreise und sind durch Aussagenvermeidung immun gegen alle sinnvollen, politischen Argumente.

      Das ein Mr. Beam keine Gotteslästerung betreibt, werden wir vermutlich ähnlich bewerten. Für Naturalisten ist es das aber schon, das sie oft alle, oder viele Kontextbezüge einfach übersehen, ausblenden. Das ist dann so klug, wie jemand, der damals gegen den ‚Brent-Spar‘-Ölverseucher Shell kämpfte und dabei die symbolische Muschel durchkreuzt. Frau Zitrone kann das, rein naturalistisch, als direkten Angriff auf Gottes ureigener Schöpfung (in der Muschel real anwesend gedacht) interpretieren.

      Vielleicht hat Mr. Beam nur die Formen der sakralen, politischen Kitschveranstaltungen auf’s Korn genommen und Frau Zitrone sieht darin den vollendeten Untergang des Abendlandes/ göttlichen Universums? Sie verstärkt sich damit ihre schon bestehenden Annahmen (klassischer Bestätigungsirrtum). Aber damit wird die Politik des realen Chaos doch nicht besser. Die vielen politischen Naturalisten machen es nur schwerer, die scharfe Sachkritik gegen die Machtzentralisten aller Couleur, gemeinsam anzunehmen und dann zu bekämpfen.

      Sie aber, der Sie sich nicht darum scheren, wo denn der echte Anlass zu diesem naturalistischen Missverständnis liegt, diese Problemlage ignorierend und zwar die unterkomplexe Kritik zwar fleißig brandmarken, aber nicht ihre realen Gründe, treiben die Missverständnisse nur weiter an und stiften damit Unklarheit und Aggression.

      Ich verstehe Frau Zitrone, übersetze Ihren Naturalismus in die ‚Realgründe schlechter Politik‘. Das ist angewandte politische Charité, von der Sie nix halten. Im Gegenteil, Ihnen reicht es bereits, die Halbheit der Argumentation der anderen aufzuzeigen, ohne sich selber im Mindesten anzustrengen, die falschen Verhältnisse zu durchschauen und zu beanstanden. Insofern ist Ihre Art des halbaufgeklärten Kritisierens, die gefährlichere, als der weitverbreitete, naive Naturalismus der fixen Werte und Symbole.

      Sie fühlen sich überlegen, sind es aber nicht, weil Sie nur das Geschäft der Mächtigen betreiben, durch halbe Kritik mehr verbergen, als offenlegen. Und das zieht sich als rote Linien durch alle Ihre Beiträge hindurch. Sie mögen sich dann besser fühlen, als die von Ihnen Kritisierten. Nur sind Sie, was den Umgang mit Werten betrifft, nicht besser, weil Kritik bei Ihnen zu einem Selbstzweck verkümmert. Erst wenn sie darüber hinaus kommen und sich fragen, ja was liegt denn im Argen, wo drückt der Schuh, könnten Sie zu echter Gesellschaftskritik kommen. So aber verbleiben Sie im Bereich ewiger Lagerkämpfe (Gesinnungsmonopolie). Genau das aber ist gewollt, mit der Aufeinanderhetzung von Lechts und Rinks, Ablenkung von scharfer Analyse der falschen Politik(en).

      Echte Kritik und eigene Positionen erwerben, geht anders, Herr Jan.

    • @Jan

      das, ihre Kommentare, erinnert mich an J. W. v. Goethes „Der Chinese in Rom“

      „…
      Siehe, da glaubt ich, im Bilde so manchen Schwärmer zu schauen,
      Der sein luftig Gespinst mit der soliden Natur
      Ewigem Teppich vergleicht, den echten, reinen Gesunden
      Krank nennt, dass ja nur er heiße, der Kranke, gesund.“

      • Jan-Ole Bengt // 10. Mai 2017 um 19:00 //

        @neo
        Ich sach mal so:
        Goethe wird ja in diesem Forum immer gern als Verstärkung mitgebracht…
        aber das Werk, aus dem Sie zitieren, ist bekanntermaßen missraten.
        und überhaupt: kommen Sie mit eigenen Äußerungen – „Gewährsmänner“ der genannten Art schwirren hier eh zu viele rum…
        die verdunkeln nur die Sonne!

      • Conrath // 10. Mai 2017 um 23:30 //

        @Neo

        Ein treffliches Zitat haben sie da herausgesucht, eines mit doppelter Volte und das überfordert unseren Jan, der kann nur in Schwarz-Weiß, Kahane-NSDAP, dazwischen fehlen alle Differenzierungsstufen, leider und da er keine Verbindung hat zu dem ersten Teil des Gedichtes, wird er auch nicht mit der Endsentenz etwas anfangen, hier nochmals Goethe im Zusammenhang:

        „Der Chinese in Rom

        Einen Chinesen sah ich in Rom; die gesamten Gebäude

        Alter und neuerer Zeit schienen ihm lästig und schwer.

        „Ach!“ so seufzt‘ er, „die Armen! ich hoffe, sie sollen begreifen,

        Wie erst Säulchen von Holz tragen des Daches Gezelt,

        Daß an Latten und Pappen, Geschnitz und bunter Vergoldung

        Sich des gebildeten Aug’s feinerer Sinn nur erfreut.“

        Siehe, da glaubt ich, im Bilde so manchen Schwärmer zu schauen,

        Der sein luftig Gespinst mit der soliden Natur

        Ewigem Teppich vergleicht, den echten, reinen Gesunden

        Krank nennt, daß ja nur er heiße, der Kranke, gesund.“

        Der Chinese vergleicht und tut sich schwer damit und Goethe vergleicht den vergleichenden Chinesen, der etwas anderes findet, als er sucht, das ist die Kernstruktur (> Bestätigungsirrtum mit misslingender Umdeutung), nix für gelegentliche Kahanebesucher.

  9. Makron kann natürlich nicht der Heilsbringer sein, der die systemimmanenten Probleme in kurzer Zeit lösen kann. Wer so etwas erwartet, ist ein Idiot.

    Das Problem der Verschuldung in ihrer exponentiellen Phase ist es, dass die Kompensationsmöglichkeit durch Kreditschöpfung in der Zeit gegen null geht und mengenmäßig gegen unendlich.

    Selbst eine geringere Neuverschuldung, die Schäuble immer als Mogelpckung verkauft, ändert an der Explosion des Zins- und Zinseszinseffektes nichts. Wenn die Steigung der Schuldenkurve gegen 90° geht, dann setzt der Zusammenbruch ganz plötzlich ein.

  10. Bernd Engelking // 9. Mai 2017 um 14:35 // Antworten

    Jan-Ole Bengt
    Nein, der kritische Normalleser kann mit den Begriffen durchaus was anfangen. Man kann heute bei deren Verwendung und anderer, z.B. in Liedtexten, ja froh sein, wenn man nur als halbrechts bezeichnet wird.
    Aber niemand muss sich Sorgen machen, die Begriffe, rechts usw., dienen ausschließlich dem Zweck, Kritiker zu diskreditieren. Ein Aufsatz trifft um so besser in die offenen Wunden, je mehr sich der Mainstream aufregt und je mehr man diskreditiert und in rechte Ecken gestellt wird. Das ist inzwischen alt, so dass damit sogar Wahlkampf gemacht werden kann.

  11. @Diogenes Lampe – 9. Mai 2017 – 13:14 Uhr

    “Die wurden von Leuten wie Holey und Rüggeberg in die Welt gesetzt, die der „Jüdischen Weltverschwörung“ anhängen, um von der jesuitischen abzulenken und haben mit der
    Realität nichts zu tun.”

    Nun ja, werter @Diogenes Lampe, Dieter Rüggeberg äusserte sich in einem Interview
    ganz anders wie von Ihnen beschrieben:

    ,,An dieser Stelle möchte ich den Leser auf die drei Hauptthesen hinweisen, die von
    kompetenten Autoren bezüglich der Weltherrschaft vorgetragen werden: Antony Sutton
    behauptet, dass die Weltherrschaftspläne vom Orden Skull & Bones ausgebrütet wurden;
    Carrol Quilgley behauptet, dass die Weltherrschaftspläne von der Geheimgesellschaft
    Rhodes-Millner geschaffen wurden; Hitler, Ludendorff, Ford und diverse andere bereits
    zitierte Autoren behaupten, dass die Weltherrschaftspläne von jüdischen Organisationen oder
    Logen, insbesondere Freimaurerlogen, ersonnen wurden. Ja – diese Welt ist kompliziert, wobei
    der asiatische Raum noch nicht einmal berücksichtigt wurde.”

    http://wegeinslicht.userboard.org/okkultismus-f25/interview-zur-logenpolitik-t740.html

    Hier muß man Rüggeberg zustimmen, denn der asiatische Raum ist noch gar nicht
    richtig durchleuchtet. Welche Verbindungen bestehen zu den Orden des Islam,
    des Buddhismus, Hinduismus, usf.? Nach Sutton soll auch dort der Orden Skull&
    Bones seine dreckigen Finger im Spiel haben. Wer von uns, kennt allerdings
    alle Namen der Verbindungsmänner/frauen?

    Vielen Dank für die Buchempfehlung!

    • Karl Bernhard Möllmann // 9. Mai 2017 um 18:29 // Antworten

      . . .
      FRAGE von Zitrone:
      .
      „Wer von uns, kennt allerdings alle Namen der Verbindungsmänner/frauen?“
      .
      Nun ja – durch die zwar totgeschwiegene aber dennoch reale Reinkarnation – tauchen dieselben Geister in neuen Körpern & mit neuen Namen immer wieder auf’s Neue auf . . .
      .
      DAS erleichtert die TARNUNG von Kriminellen & Psychopathen ungemein.
      .
      „Normal“ sind sechs Wochen zwischen Tod & Besitzergreifung eines neuen Körpers durch eine ewig alte Seele – aber es gibt wie überall auch Ausnahmen.
      .
      DIESE Dinge sollte man wissen – um die gesamte Tragweite der kriminellen Netzwerke von Psychopathen zu durchschauen – denn auch der TEUFEL plant langfristig . . .

      • Jan-Ole Bengt // 9. Mai 2017 um 18:56 //

        @KBM
        Habe von Ihnen noch nie was zu „Kriminellen&Psychopathen“ gehört…
        Ein neues Forschungsthema von Ihnen?

    • Jan-Ole Bengt // 9. Mai 2017 um 18:43 // Antworten

      @Zitrone
      Man könnte es in der Auseinandersetzung mit Ihnen ja eigentlich bei dem Resümee
      Zitrones Welt=Steiners Welt (ohne Kritik an Steiner)
      bewenden lassen…vielleicht noch ergänzt um die Parallele zu KBM, dem Sie in Ihrer analdogmatischen Fixierung auf EINE geistige Führerfigur (hier Hubbard, dort Steiner) erschreckend ähneln.

      Aber als ob diese Fixierung nicht schon trostlos genug wäre, kommt die für anthroposophische Millieus so typische Vermischung mit spiritistisch-reaktionär-antisemitischem Gedankengut noch on top.
      Und wieder einmal schließt sich eine zentrale Frage an die Chefideologen der Halbrechten uny ihre treue Gefolgschaft an:
      Warum ist (euch) eine fundierte Kritik am status quo OHNE antisemitischen Auswurf, OHNE grundsätzliche Sympathie für Holocaust-Leugner und OHNE spinnerte Weltherrschaftsmodelle eigentlich nicht möglich??
      Warum lasst ihr es zu, dass euer geistig-spiritueller Horizont nur das abbildet, was im Verlagsprogramm von Kopp – oder eben Rüggeberg – Platz hat!
      Wacht auf!!

      • Zitrone // 9. Mai 2017 um 22:34 //

        @JOB

        Ich verstehe durchaus, daß die Unterscheidungsfähigkeit von Begriffen
        oftmals nicht leicht fällt.

        Spiritismus (Tischerücken, Stimmen hören, etc.), hat keinesfalls etwas mit
        spirituellem Bewusstsein zu tun, durch welches in letzter Konsequenz
        geistige Geschehnisse des ganzen Kosmos erlebt werden können.

        Der Mensch wird sich zuerst geeignet dafür machen müssen,
        um dieses Erleben überhaupt ertragen zu können.

        Wie man sieht, können viele Menschen bereits im gewöhnlichen
        Leben, allein das Schreiben/Sprechen hierüber nicht ertragen.

      • Jan-Ole Bengt // 9. Mai 2017 um 22:40 //

        @Zitrone
        Mit spirituellem Leben kann ich schon was anfangen, nicht aber mit dem, was da an ideologischem Ballast allzu oft mitgeschleppt wird…
        Welcher Ballast?
        Stand klar und deutlich in meinem vorherigen post!…haben Sie vielleicht überlesen.

      • Conrath // 9. Mai 2017 um 23:14 //

        @Jan & Zitrone

        Es ist schon wieder viel zu tief gezielt. Die Frage etwa nach der positiven Bestimmung der Teleologie, eine eminent wichtige Frage zur Rückweisung des naiven Materialismus und Positivismus, die Sie, Jan instinktiv, vermutlich ohne jede nähere Prüfung betreiben, führt zu Ihrer kompletten Fehleinschätzung der Thematik. Und nein, diese Fragen werden nicht nur von zwei Verlagen bewegt. Sie haben keinerlei Ahnung im Umgang mit dem Thema. Seit Spinoza gibt es ein veritables Modell, mit der Telosfrage kompatibel umzugehen. Lesen Sie doch einmal:
        https://books.google.de/books/about/Teleologie.html?id=8RAdV-pYPTUC&redir_esc=y

        Und nein, Frau Zitrone,

        es gibt fließende Übergänge zwischen spirituellen Erfahrungen, es gibt da kein anthroposophisches Monopol und oberstes Deutungsrecht für diese Themen, das ist sektiererisch. Moderne, methodenkritische Forschung wie etwa die Gruppe um diese Publikation: http://www.schattauer.de/de/book/detail/product/1034-an-den-grenzen-der-erkenntnis.html
        weisen das widerspruchsfrei und nachvollziehbar nach, diskutieren plausible, empirisch belegbare Modellvorstellungen. Es sind keine Positivisten und Reduktionisten, aber auch keine methodenfreien Intuitionisten, die sich nicht um den Diskurs bemühen. Ihr Wissensstand ist der von vor 100 Jahren, Frau Zitrone, da konnte man den frühen Mesmerismus und Magnetismus, den laienhaften Spiritismus usw., noch so zurückweisen, wie es Steiner zeittypisch gemacht hatte. Damit aber machen Sie es Leuten, wie dem unbelesenen und unkritischen Jan, natürlich sehr leicht, Sie zu kritisieren, kapieren Sie das eigentlich wirklich nicht?

        Alle, am Thema tiefer Interessierten, herzlich grüßend

      • Zitrone // 10. Mai 2017 um 08:56 //

        @Conrath

        “Ihr Wissensstand ist der von vor 100 Jahren”…

        So, so, Sie können gerne Tischerücken spielen, ohne dabei zu wissen
        welche Kräfte dadurch wirksam werden.

        Die Anthroposophie ist in diesen Zeiten aktueller denn je!
        Wie soll denn Ihrer Meinung nach der Gegenwartsmensch
        die Entwicklung des individuellen ICH vollziehen, ohne
        die Geisteswissenschaft?

        Im Übrigen gebe ich Herrn Möllmann recht, Sie führen sich
        hier auf wie ein Stalker, der ununterbrochen Kommentatoren
        bedrängt, verfolgt, diskreditiert, usw..

        Herr Ludwig fragte ja bereits in der Vergangenheit nach Ihrer schillernden
        Rolle, die Sie hier spielen…

        Und ja, das Monopol und oberste Deutungsrecht bei allen Themen,
        obliegt selbstverständlich @Conrath.

      • Conrath // 10. Mai 2017 um 09:17 //

        @Zitrone

        Nicht der grobe Wissensstand, da sind Sie selbstverständlich in der Gegenwart mit täglichem Internetbesuch,…, Sie haben die Argumente aber nicht verstanden, ich meine die erweiterte Methodik, mit der sich die Tatsächlichkeit, etwa die von telepathischen Phänomenen, widerspruchsfrei nachweisen und auch ‚modelltheoretisch‘ erfassen lassen, ich hatte Ihnen das Buch aus dem Schattauer-Verlag doch extra dafür genannt. Steiner hätte über die Exaktheit der dort angewendeten Methoden und die möglichen Aussagen, gejubelt, Frau Zitrone. Also gehen Sie doch bitte auf die Argumente ein. Wie oft hatte Steiner, ab 1917 zunehmend, eine andere, mehr wissenschaftliche Herangehensweise eingefordert. Er selber hat sich, ab dieser Zeit, auch noch mal methodisch bemüht. Die Realität, einer uns umgebenden höheren, uns durchdringenden und umfassenden, Weltwirksamkeit, wird durch diese neueren Arbeiten doch ‚b e s t ä t i g t‘, nicht weiter ignoriert, haben Sie das denn überhaupt nicht verstanden? So wird bei den neueren Methoden die unbeabsichtigte Einstellung der Probanden mit berücksichtigt und wirksam ausgeschaltet, ohne die Personen damit zu beeinflussen, eine ziemlich anspruchsvolle, aber sehr ergiebige Arbeitsweise also (siehe 9783794529223).

        Sie grüßend
        (das ist ja bald auch schon verboten hier, so wie Herr KBM drauf ist)

      • Conrath // 10. Mai 2017 um 09:55 //

        @Zitrone

        „Und ja, das Monopol und oberste Deutungsrecht bei allen Themen, obliegt selbstverständlich @Conrath.“ Zitatende Z.

        Nein Frau Zitrone, liegt es nicht, der allgemeine Erkenntnisfortschritt, auch in einer Gruppe, siehe Hans Bernhard Schmid, ‚Wir-Intenionalität‘ (3495481753) liegt in dem gemeinsamen (intentionalen) ‚Wir der Bemühung‘, ausgedrückt (nicht bewirkt!) in den Argumenten. Das sind dann nur die Spuren dieser Bemühung, wie die Sedimente, Spuren der Erdentwicklung sind, nicht diese selbst, aber diese Spuren/ Argumente, sind auch noch später verständlich, sonst gäbe es keine Geschichts- oder Literaturwissenschaft und Fortschritt liegt im ‚W i r‘, einem Wir, das die Einzelleistung eben nicht ausschließt, sondern umfasst.

        In guter historischer Annäherung findet sich das auch im russländischen ‚M i r‘ und vergessen Sie nicht, Frau Zitrone, wie oft der Doktor über die in Russland zu findende Zukunft spricht, lesen Sie nach, wenn sie meinen Argumenten nicht glauben, da Sie meiner Person ja wohl nicht mehr zu trauen scheinen!?

        Grüßend

      • @Zitrone

        Sie sind ein wahrlich geduldiger Mensch (@Conrath betreffend).
        Manche Menschen scheinen sehr belesen, jedoch äußerst lernresistent und neigen daher dazu, nur zu rezitieren. Sich seine eigenen Gedanken zu machen, um seinen ureigenen inneren Weg zu finden, ist für @Conrath ein Buch mit sieben Siegeln, jedoch für Sie, liebe @Zitrone, eine Selbstverständlichkeit. Da treffen dann Welten aufeinander.

        Natürlich kann man ohne die Geisteswissenschaft nicht zum eigenen inneren Kern gelangen. Das sehe ich wie Sie.
        Aufklärung ist und bleibt dabei eine extrem wichtige Aufgabe.

      • Conrath // 11. Mai 2017 um 08:32 //

        @Rosi & Dragao

        Sie treten einem Missverstehen bei, liebe Rosi.

        Es geht nicht um Bücherfressen, um damit einfach nur Inhaltsmassen der Frau Zitrone um die Ohren zu hauen, nein, es geht um Methoden, Prinzipien, Begriffsverwendungen und begriffserweiterungen, also um Fragen und Verstehensarbeit im allgemeinen. Entsprechende Quellen sind dazu Mittel, nicht Selbstzweck. Und sich mit etwas befassen, wenn es halb- bis dreiviertelfrei gewählt ist, zeigt, dass man aus Interesse zu den Themen auch liest. Bücher und Inhalte werden dabei aber nicht geleert, pures Erinnerungswissen ist auch kein anzustrebendes Ziel (Selbstzweck) wie eine Schachtel Pralinen die man in sich füllt, sondern Begriffe und Themen sind differenziert anzunehmen oder miteinander neu zu verknüpfen, wenn erforderlich. Nicht Bücher als Quantität, sondern die Qualität der Lernverarbeitung und neuen Begriffsverknüpfung, ist es um die es dabei geht. Und eigene lebenspraktische Erfahrung mit Anthroposophie verbindet ja Frau Zitrone mit mir. Wenn Sie das alles abkürzen und in Personalisierungen ziehen, gibt es auf der Lernverarbeitungsseite keinen Fortschritt. Das ist dann fortgeschrittene Selbstbehinderung, obwohl man ja verarbeiten könnte, auch gemeinsam!

        Was mensch bisher an Meinungen und Überzeugung aufgebaut hat, ist Material, Anlass für weitere gemeinschaftlich-einzelne Verarbeitung, ähnlich wie ein gemeinsames Essen, was aber dann in eine naturale, natürliche Verarbeitung des Einzelnen übergeht. Das wird mit interessierter Offenheit umschrieben, fehlt die, ist auch der Sinn eines Dialogs damit unterbrochen.

        Sie grüßend und ja,

        ist es wirklich so schwer Dragaos ‚Aspekt‘ zu integrieren? Sehen Sie einmal ab von persönlichen Meinungsvorlieben und persönlicher Betroffenheit, dann bleibt doch bei Ihnen beiden das ‚lebendige Interesse‘* über, möglichst jedem Kind helfen zu wollen und auch jedem Älteren, der in Not gerät. Diese Motivation haben Sie gemeinsam mit Dragao. Er weist nur in einer sehr missverständlichen Form (inhaltlich aber zutreffend) darauf hin, dass wir bitteschön die Lage ‚aller Kinder‘ mitberücksichtigen, in unsere Sorge einschließen müss(t)en. Wird das vergessen, von beiden Seiten, ist man im Streit und vergisst die wichtigste Frage dabei, nämlich was kann/ muss/ sollte unser Anteil daran sein, konkret und im hier und jetzt, die Verhältnisse zu verbessern, hier ‚u n d‘ an anderen Krisenorten. Das Leid eines Einzelnen wird nicht mit dem Hinweis auf das viele Leid behoben oder teilbehoben, das sagt uns unsere Menschenvernunft und unser Herz.

        *Jeder prüfe, ob die hochgehenden Emotionen damit zu tun haben, dass wir alle, als Zeitzeugen des Grauens, ständig mit unserem (dagegen) rebellierenden Unterbewusstsein zu kämpfen zu haben. Ja, wir tun nie genug und doch hat es keinen Sinn, deswegen zu resignieren, das ist eine Gratwanderung für uns alle. Aber, erst die schlechtausgeführten Handlungen aus üblem Vorsatz berechtigen zu einer solchen starken Kritik, wie Sie beide diese gegeneinander ausüben, Rosi und Dragao. Und da sind Sie beide weit voneinander entfernt (im positiven Sinne), vermute ich jetzt mal, also doch viel näher an der Frage dran, wie verändern wir dieses Leid, in Schritten?

      • Conrath // 11. Mai 2017 um 08:36 //

        Sorry

        „Aber, erst die schlechtausgeführten Handlungen aus üblem Vorsatz berechtigen zu einer solchen starken Kritik, wie Sie beide diese gegeneinander ausüben, Rosi und Dragao. Und da sind Sie beide weit von entfernt [nicht weit voneinander!] (im positiven Sinne), vermute ich jetzt mal, also doch viel näher an der Frage dran, wie verändern wir dieses Leid, in Schritten?

    • Diogenes Lampe // 9. Mai 2017 um 23:23 // Antworten

      Zitrone // 9. Mai 2017 um 17:37 // Antworten

      Liebe Zitrone,

      um nicht mißverstanden zu werden: Meine Rüggebergkritik bezog sich hier auf die Rolle, die Mendelssohn bei Weishaupt zugeschrieben wird. Das ist wirklich Unsinn, den man sofort erkennt, wenn man sich etwas mehr mit Mendelssohn und den Berliner Aufklärern beschäftigt.

      Heine nannte ihn übrigens den Luther des Judentums. Womit er auch, feinsinnig, wie er seine Worte wählte, zu erkennen gab, dass ihm klar war, dass Mendelssohn als Luther eher ein Erzfeind der Jesuiten war.

      Nicolai ist sogar in den Illuminatenorden für kurze Zeit eingetreten, um heraus zu finden, was da an Jesuiterei getrieben wurde, obwohl er sich radikalmaterialistisch gab. Nach Weishaupts Gang ins Gothaer Exil und dem Verbot des Illuminatenordens hatte zeitweise dann Bode in Weimar die Leitung übernommen. Es war der Versuch, den Orden sozusagen ins wirklich Aufklärerische umzudrehen. Man gab den Versuch aber schon bald auf.

      Übrigens: Lesen Sie doch mal Goethes Faust (beide Teile) so, dass Mephisto für die Jesuiten steht. Da gehen Ihnen sicher viele neue Lichter auf…

      • Conrath // 10. Mai 2017 um 08:26 //

        Lieber Herr Lampe,

        stimme Ihnen, bezüglich Moses Mendelssohn, zu. Deswegen hatte ich meine Einschätzung zu Rüggebergs Schriften auch differenziert, s.o.. Natürlich ist er gründlich, auf der unmittelbaren zeitgeschichtlichen Quellenebene. Eine erweiterte Methodik, Hermeneutik, in die zeitgeschichtlichen Verschränkungen der Begriffsverwendungen zu kommen, fand ich nicht ausgeprägt bei ihm, es war also eine freundliche Stippvisite und seine Einzelwertungen sind nicht immer bis zum Ende begründet, was aber niemand absolut leistet. Wenn Sie seine Arbeitsweise, beispielsweise, mit der von Herrn Erdbeer (Frau Zitrone ich empfehle Ihnen Erdbeer zur Lektüre, erweitert das hermeneutische Verstehen) vergleichen, wird es deutlich und seine Bewertungsübernahmen sind nicht immer haltbar, wie denn auch? So ist mir der Vorwurf an Marx, er wäre als 33° Freimaurer nur der/ einer/ seiner/ Loge verpflichtet ein ziemlicher Fehltreffer u.a.. Dennoch bietet er einen selbsterarbeiteten Überblick an und ich nehme das, von ihm selbst Beigetragene, eh nur auf Prüfung hin an (Prinzip der Charité).

        Mendelssohn hat, ex post, viele politisch bedingte Umwandlungen erfahren und durch meine Befassung mit F.H. Jacobi, ist mir das Thema eh sehr nahe. Ein jüdischer Luther ist nur eine der Stereotypen, die nicht passen, er ist auch strenger Positivist und naturalisiert die Thoradogmatik! Für den Spiegel, Sonderheft Geschichte „Die Aufklärung“ jubelt ihn ‚Cord-Friedrich Berghahn‘ in die höchsten Aufklärungshöhen, was so, wie er es schließlich machte nicht zutrifft (M.M. spitze eben auch die Problematik im Mendelssohn-Jacobi-Streit zu, ohne hinreichende Charité) siehe http://www.textlog.de/35731.html und damit eher der Gesamtausrichtung dieser Postille geschuldet ist, wobei das Heft viele, recht gute, weitere Beiträge anderer Autoren enthält und von mir daher empfohlen wird, als Überblickseinstieg in dieses Thema.

        Sie grüßend

  12. Jan-Ole Bengt // 9. Mai 2017 um 20:32 // Antworten

    Übrigens…
    X. Naidoo hat mit einem aktuellen FB-post Abbitte geleistet für alles, was da irgendwie „missverständlich“ hat sein können. War alles nicht so gemeint…und außerdem stehe er für Frieden, kulturelles Miteinander, Demokratie und gegen Fremdenhass. Auf FB klingt er fast wie der kleine Bruder von Göring-Eckart – komplett weichgespült.

    Als Gallionsfigur irgendwelcher systemkritischen Dissidenten taugt er nach diesen Äußerungen jedenfalls nicht mehr. Da könnt ihr seinem Marionetten-Song noch so verzückt lauschen – der Mann ist definitiv keiner von/für euch!

    • MutigeAngstfrau // 10. Mai 2017 um 10:41 // Antworten

      Nun, Widerstandssänger im Format eines Biermann kommen nur hin und wieder zur Welt.

      Angesichts der MK-ULTRA-Methoden, über welche die Versklaver heute verfügen, kann man es auch keinem verdenken, die Gitarre wieder einzupacken.

      Für Sie ,@ JanJensen, als Brotkrümelspatz der Mächtigen ist das Gekrächze selbstverständlich sorgenfrei. (Von dem pomadisierten Kapaun Böhmerlundwurst fange ich gar nicht erst an.)

      Mir ist ein Fallrückzieher tausendfach lieber als eine gottverdammte Schwalbe.

      Das Lied ist in der Welt, da können die Spatzen auf den Vollpfosten der Spiel-Arenen sich aufplustern wie sie wollen.

      „Raus aus dem Reichstag“ schon gehört?

      • Conrath // 10. Mai 2017 um 11:01 //

        Danke, liebe MutFrau, das Video werde ich weiterleiten.

        Ramstein ist ‚target number one‘ so ist es,

        lest alles weitere bei Russophilus auf vineyardsaker.de, er hat dazu die erforderliche Expertise, mAn.

        Einzige Hoffnung, der mögliche Präventivschlag kann extrem punktgenau (minimalinvasiv) geführt werden und ist ‚ultima ratio‘ begründet, wenn die USA/ Nato, St. Petersburg anzugreifen ‚v e r s u c h t‘.

        Auch der Versuch muss schon abgewehrt werden und das alles geht ‚nicht‘ auf die Trumpgruppe zurück, wie viele Schlafschafe immer noch meinen, sondern auf die zentralistischen Globalisten (mit vielen Namen), leider auch hier blökend zu finden, das ist ein hartes Wort, aber dazu stehe ich auch, in ruhiger ‚Aikidohaltung‘.

        Sie herzlich grüßend

  13. Die Gesetzlichen Vorgaben hier in der BRD,sind für neue Parteien so schlecht, das dem Kapital genügend Zeit bleibt bestimmt Leute einer Partei zu kaufen und damit die ganze Partei dem Kapital auszuliefern.

  14. Die Amtseinsetzung Macrons ist erst am 14. Mai. Trotzdem durfte er sich schon nach der Wahl inszenieren. Dazu ließ er die Europahymne spielen statt der Marseillaise. Hat das denn niemand verstanden? Wir wissen alle, spätestens seit der Abstimmung zum Brexit wirklich alle, daß man mit mehr Europa nicht mehr Stimmen bekommt! Ließ Macron also die Europahymne spielen, um weniger Zuspruch zu bekommen? Ganz sicher nicht! Wieso dann? Hat das wirklich niemand verstanden? Macron präsentierte sich so als zukünftiger Präsident der gesamten EU!

    Darum auch die Forderung, daß die EU enger zusammenwachsen muß. Die Forderung nach einem gemeinsamen Finanzminister ließ Macron bereits verlauten. In diese Richtung erfolgt sicherlich noch mehr. Vielleicht übernimmt Macron später selbst den Posten des EU-Finanzministers. Das wäre einerseits eine mächtige Position, andererseits wird ein Typ wie Macron normalerweise nicht Präsident. Diese Feststellung aus dem Artikel stimmt schon.

    Ansonsten beschreibt der Artikel doch eher die feuchten Träume der Rothschild-Seite. Warum sollten sich die übrigen Parteien nicht dagegen wehren? Die Briten sind sowieso nur als Trojanisches Pferd in der EU und wenn die Briten die EU verlassen, dann wird die EU dadurch eher stärker. Frankreich wird in der Tat eine größere Rolle in der EU übernehmen und Deutschland dafür bezahlen so wie immer. Hier bezahlt Deutschland dann ausnahmsweise für etwas, das im deutschen Interesse liegt. Außerdem ist es Teil von Macrons Politik die im Artikel erwähnten Schwierigkeiten der Südeuropäer zu lösen, einen Finanzausgleich fordert er bereits. Damit Russland und China sich mit den USA einigen, müßten die USA erst komplett damit aufhören, ständig für weitere Angriffe auf Russland oder China zu sorgen. Sich mit einer weiterhin aggressiven USA zu einigen wäre schließlich schwachsinnig. Was sollen die Jesuiten damit zu tun haben? Der Austritt Dänemarks aus der EU wäre nicht besonders weise, aber das muß die Dänen nicht unbedingt davon abhalten. Falls sich die EU nochmal aufrappelt, sei es auch unter der Fuchtel der Rothschild-Seite, dann wird sie auf Augenhöhe eher mit Russland als mit sonst irgendeiner Seite verhandeln. Wie der Autor des Artikels jedoch darauf kommt, daß China plötzlich mit Terroristen verhandeln würde, das bleibt rätselhaft. In Afrika hat man ältere Erfahrungen mit den Briten und jüngere Erfahrungen mit den Chinesen und daher wird man die Chinesen jederzeit den Angelsachsen vorziehen. Für Israel wird es am schwierigsten seinen Platz in der Neuen Weltordnung zu finden.
    Ranma

    • Im DEUTSCHEN Interesse liegt es also SKLAVENARBEIT (mit Aussicht auf ALTERSARMUT) für faule Staaten zu verrichten?
      Reicht es nicht wenn z.B. griechische Rentner mit 3000 € im Monat im Alter von 52 in Rente gehen?
      Währendd die Durchschnittsrente bei uns nach 54 Jahren Einzahlung 960 € beträgt.
      Verraten Sie mir den Stoff den Sie einwerfen?

      • Ranma // 11. Mai 2017 um 02:44 //

        Deutschland ist Feindstaat laut Statuten der UNO! Deutsche sind spätestens seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges an allem schuld, was jemals in der Welt schiefgelaufen ist, was heute schiefläuft und wahrscheinlich auch an dem, was noch bis in einigen Jahrzehnten schieflaufen wird. Man darf Deutschen jegliche Schuld in die Schuhe schieben, man darf Deutsche bis zum letzten Heller ausnehmen und sie dafür auch noch verachten. Wem das nicht gefällt, der muß doch ein Interesse daran haben, daß sich das ändert! Sogar ganz ohne irgendeinen Stoff einzuwerfen, oder etwa nicht? Aber offensichtlich kann man nichts ändern, wenn man allein gegen alle steht. Das Ende des Zweiten Weltkrieges ist über siebzig Jahre her, aber an dem beschriebenen Zustand hat sich nichts geändert. Im Gegenteil, der scheint mir sogar immer schlimmer zu werden! Deshalb braucht Deutschland Verbündete. Griechen können Verbündete sein. Franzosen können Verbündete sein. Gerade die Westeuropäer, die Südosteuropäer und besonders die Südeuropäer sind so integer, daß man sie dafür nur zu bezahlen braucht. Kenntnis über unterschiedliche Mentalitäten und andere Kulturen ist dann wohl der Stoff, den ich einwerfe. Es ist ganz einfach: Deutschland bezahlt und dafür bekommt es die Würde der Deutschen zurück. Man könnte sich auch dagegen wehren und dann würde Deutschland ausgebeutet, weil man Sklaven ausbeutet. Deutschland würde also so oder so bezahlen. Warum nicht etwas dafür bekommen? Dafür etwas zu bekommen meinte ich mit es liegt im deutschen Interesse.
        Ranma

  15. Am Sonntag werde ich und sicherlich auch meine Familie (6 Personen) die Alternative wählen.
    Und auch, wenn man den Aussagen vertrauen will, viele aus dem großen Bekanntenkreis.
    Zumindest alle die wie ich Töchter und/oder Enkeltöchter haben.
    Daran ändert ein defätistisch – hämischer Artikel nix!
    Denn eins ist sicher:
    Mit den „bewährten“ Besitzstandsparteien wird es nur immer schlimmer kommen bis zum bitteren Ende!
    Im Gegensatz zu meineen Vorfahren habe ich die Möglichkeit mich umfassend zu informieren.
    Und ich möchte mir später nicht sagen lassen:
    „Warum habt Ihr das nicht verhindert“!
    By the way:
    Täglich kommen 3000 junge moslemische und wegen der im „Fluchtland“
    herrschenden VIERweiberei frauenlose Männer zu uns um GERMONEY, 3-er BMW und Weiber zu erlangen.
    Haben wir soviel davon zu verschenken?

    • @Tacheles

      „Mit den „bewährten“ Besitzstandsparteien wird es nur immer schlimmer kommen bis zum bitteren Ende!“ Zitatende T.

      Mit und ohne Wählen wird es das, aber verstehen kann ich Ihre Entscheidung, sie ist gegen die vorsätzliche Migrationspolitik gerichtet, das sagen Sie unumwunden, was sich nicht jeder traut. Ich würde gerne aus dem gleichen Grunde meine Stimme splitten Die Linke, wegen der Antikriegsmehrheit in ihr und die AfD, wegen der Großmigrationskritik ihrer Mehrheit. Es fehlt mir das entschiedene Bekenntnis gegen Kriegsführung und Bedrohnung von Russland, bei der AfD. Globalistische U-Boote gibt es leider in beiden Parteien. Die anderen Systemparteien sind, für meine Entscheidung, ‚o b s o l e t‘, also wat fürn Eimaar.

      • tacheles // 10. Mai 2017 um 15:05 //

        Die MAUERMÖRDERNACHFOLGEPARTEI, geführt von Multimillionären, wählen?
        Niemals.
        Beschäftigen Sie sich mal mit SAHRA W., deren Ex Mann der während ihrer Ehe 3 Kinder gezeugt hat und nicht dafür zahlen will.
        Und wie die VORZEIGELINKE zu ihrem schönen LANDGUG in IRLAND gekommen ist.
        Da werden sie staunen.
        Wahrscheinlich fürchten die SITZKLEBEparteien die Konkurrenz in den Parlamenten?
        Prof. MEUTEN, Dr, PETRY u.v. a Promovierte mehr.
        Wie sieht das aus:
        KGE = einige Semester ev Theologie ohne Abschluss.
        Fatwa Roth = „Theaterkomparsin“
        Chultz ohne Schulabschluss.
        etcetera pp.?

    • Um Weiber zu erlangen, verläßt man ein Land, in dem man vier Weiber bekommen würde? Komische Strategie. Wie Leute, die nichtmal die Landessprache können, 3-er BMW erwerben und deren Unterhalt finanzieren, das muß mir auch erstmal jemand erklären.
      Ranma

  16. Beim Thema „Illuminaten und andere überlegen Wissende“ stellt sich die Frage, was sie tatsächlich wissen und was nur der Einbildung und Arroganz entspringt. Um nicht zu sagen, der Verblendung.

    Eine NWO nachhaltigen Charakters kann es nicht auf der Basis einer hierarchischen Ordnung geben, sondern nur auf der Basis einer Heterarchie. Und eine solche lebt vor allem vom freien Fluss an Informationen und nicht vom „Mauern“ und der Geheimniskrämerei.

    Was es wert wäre zu wissen, das sind die Details zur Implosionstechnologie nach Schauberger. Wer es schafft, diese zu kapieren und umzusetzen, der ist wirklich in einer neuen Welt angelangt.

    • Lieber WaltMax

      Diese Frage stellt sich aber bei jeder Erkenntnisbewältigung, ist nicht auf irgendwelche Gruppen sonderbezogen. Wenn etwa ein guter Tierarzt eine Diagnose stellt, kann er richtig oder falsch, oder halbfalsch liegen, das ist seine Entscheidungsverantwortung. Und die Illuminaten waren die verschiedensten Leute, auch Kritiker darunter. Sie sind so wenig ‚gleichförmig‘, wie eine beliebige Menschenmenge auf dem Bustransfer zum nächsten Flughafen, in der Neben- bis Hauptsaison, also der statistischen Mitte dazwischen, damit das Beispiel auch exakt zutrifft.

      Grüßend

      • waltomax // 10. Mai 2017 um 11:14 //

        Keiner hat behauptet, Illuminaten oder ähnliche wären ein homogener Haufen. Aber es gibt Schlüsselinformationen, die man entweder hat oder nicht.

        Momentan baut man -metaphorisch gesehen- entweder das sich selber steuernde Elektroauto, das keiner will oder macht sich zurück auf den Weg zur starren Hinterachse.

        All das begründet kein wirklich neues Zeitalter. DIe NWO ist also nur die alte Welt und daher verzichtbar.

      • Conrath // 10. Mai 2017 um 12:17 //

        Genau, WaltMax,

        so steht es später verkürzt, aber sehr anschaulich, in den Geschichtsbüchern, ääh, ich meine, ist später Gegenstand des E-Learnings.

        Die Eliten und die vielen ’starre(n) Hinterachsen‘ in den Köpfen der Elite, gleich neben den Knochen und Schädeln und 50 Farben in Seelengrau und Lieblosigkeit und dem ganzen weiteren Mist.

        Wer die Wahrheit sabgt braucht ein schnelles Pferd. Meines hat heute vorne links einen Platten!?

        KBM, sind Sie in der Nähe? Nein, war ein Scherz, hat KBM ja nicht nötigt und unsere elektronische Grenzsicherung ist eh vandalismussicher und mehrfach redundant, ausgelegt.

        BG von Conrath

    • Die Illuminati kennen ihre Aufgaben und bekommen das für diese notwendige Wissen. Illuminati sind nicht einfach Leute, die privilegiert sind und darum etwas mehr als andere wissen. Illuminati sind auch nicht überlegen, jedenfalls nicht als Einzelne. Nur durch die Aufnahme mächtiger Leute in ihre Organisation und durch gutkoordinierte Zusammenarbeit bekommen sie Dinge hin, die andere nicht hinbekommen. Trotzdem sind sie nur Handlanger anderer Hintertanen. Letztendlich sind es Satanisten und die Hauptaufgabe der Illuminati ist Werbung für Satan zu machen.
      Ranma

  17. Wir haben zivilisatorisch und kulturell unser Potential ausgeschöpft und sind am Ende des Weges angekommen.

    • Jan-Ole Bengt // 10. Mai 2017 um 15:56 // Antworten

      @waltomax
      …geht klar!…kann ja gar nicht anders sein!

    • Zum Glück widerfährt und das nicht zum ersten Mal. Darum wissen wir, daß das Tief überstanden wird und spätere Generationen irgendwie weitermachen werden.
      Ranma

  18. Observer_1 // 10. Mai 2017 um 11:33 // Antworten

    Macron ist weder der Anfang, noch das Ende. Er wird an der ihm zugedachten Aufgabe ebenso scheitern wie vor ihm Napoleon, die britischen Kolonialisten, Hitler oder die US-NeoCons.

    Aus meiner bescheidenen Analyse, die sowohl historische, sozial- und machtpolitische, als auch verschwörungstheoretische und philosophische Komponenten versucht zu integrieren, symbolisiert die lächerliche Polit-Show vor der Pyramide mit dem Auge wie schon oft und einmal mehr den bevorstehenden Kampf der drei Titanen (der kirchlichen Trinität, vertreten durch den Papst und die Jesuiten / des Proletariats, vertreten durch die Sozialistische Internationale / sowie des Großkapitals, vertreten durch Banker-Dynastien, Investmentfirmen, To-Big-to-Fail Großbanken und die großen Weltkonzerne) um die Weltherrschaft, in welchem dem nach seinem Wahlsieg in beinahe allen Medien als Napoleon Bonaparte dargestellten, und noch vor drei Jahren unbekannten Politiker Emmanuel Macron anscheinend eine entscheidende Rolle zugedacht wurde.

    Was die kirchliche Trinität betrifft, stellt die Pyramide, bzw. das Dreieck die Trinität, und das darin symbolisierte Auge das „Auge Gottes“ dar. Beides zusammen ein Symbol für die Dreifaltigkeit Gottes. Deren Erklärung und Sinnhaftigkeit sich aus dem Universalanspruch der RK-Kirche erklärt, welcher seit Anbeginn seine welt-missionarische Aufgabe erfüllt, das Christentum für alle Menschen auf dieser Welt schmackhaft und attraktiv zu machen, und auf diese Weise die Allmacht Roms auf die gesamte Welt auszudehnen versucht http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/extradreiblog130_v-zweispaltig.jpg . Mit dem Dreifaltigkeitsauge kämpfte seinerzeit auch schon Maria Theresia, siehe u.a. das Symbol auf dem Kamingesimse auf dem Gemälde von Martin Mytens https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/30/Maria_Theresia_of_Austria_001.jpg/426px-Maria_Theresia_of_Austria_001.jpg . Der Siebenjährige und das Scheitern des „Changement des Alliances“ begründete bekanntlich den Power-Shift zum Britischen Empire http://www.habsburger.net/de/kapitel/maria-theresia-die-schwiegermutter-europas?language=de und zur „Pax Americana“ des 20. Jahrhunderts. Seit der Bush-Rede 9/11 1991, bzw. Davos 2017 spricht man von der Neuen Weltordnung („NWO“) unter dem Kommando der UNO („Agenda 21“ bzw. „Agenda 2030“), deren militärischer Arm nicht mehr die USA, sonder das kommunistische China sein soll.

    Der sozialistische Staatspräsident François Mitterrand, ein Freund des deutschen Kanzlers Helmut Kohl (Henoch Kohn?) http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/kohl-und-mitterrand-in-verdun-warum-reichten-sie-sich-die-haende-1857470.html , http://new.euro-med.dk/20160205-hegelisch-mitglied-des-cfr-der-rothschildsjesuiten-gorbatschow-schilt-konig-der-juden-putin-geliebt-vom-illuminaten-kriegsfalken-kissinger.php und ein prononcierter Vertreter des Proletariats, eröffnete die Glaspyramide am 29. März 1989, ziemlich genau 200 Jahre nach der Französischen Revolution. Die man ja als eine kommunistische bezeichnen kann, und die neben dem Ende der Ständegesellschaft, der Erklärung der (angeblichen) Menschenrechte – schon wieder mit dem Globalistenauge on top – https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Declaration_of_the_Rights_of_Man_and_of_the_Citizen_in_1789.jpg sowie dem Triumphzug der Pariser Frauen (offenbar die ersten Feministinnen am Kontinent) eben diesen angeblichen Volkskaiser Napoleon hervorbrachte, von dem jetzt wieder die Rede ist. Der zuerst Europa, und danach die Welt erorbern sollte, aber vor Moskau und später in der Entscheidungsschlacht vom 18. Juni 1815 nahe Waterloo scheiterte. Einer Schlacht, die aber bezeichnenderweise gleichzeitig den Grundstein für den sagenhaften Reichtum und kometenhaften Aufstieg der Bankersfamilie Rothschild legte.

    Die Pyramide ist seit ihrer Eröffnung äußerst umstritten und unbeliebt, und provozierte u.a. auch den Spott der Kritiker, die behaupteten, Mitterrand habe hier die Grabkammer der Sozialisten errichten lassen. Auf Vorwürfe gegen die Form, die mit Grabstätten assoziiert wird, erwiderte Ieoh Ming Pei (ein Schüler des nach Ansicht Adornos – siehe Minima Moralia S. 13 – unmenschlichen Bauhaus Erfinders Walter Gropius), er ist u.a. auch der Architekt des Bank of China Towers in Hongkong https://de.wikipedia.org/wiki/Ieoh_Ming_Pei#/media/File:Bank_of_China_Tower_daytime.jpg :
    „Die Form ist älter als alle ägyptischen Modelle. Außerdem ist sie dort aus Stein und schwer, ein Werk für die Toten. Meine Pyramide ist leicht, ist Leben.“
    Die Pyramide spielt auch in der letzten Szenen des Films „The Da Vinci Code – Sakrileg“ eine bedeutende Rolle. Im Film „Edge of Tomorrow“ endet der Hauptkampf unter der Glaspyramide.

    Hoffen wir also weiterhin, daß sich die drei Titanen (gibt es noch weitere?) auf einen modus vivendi einigen können. Andernfalls müssten die Massen zur Selbsthilfe greifen: Zu einer verlässlichen stillen Übereinkunft, sich im Falle aller Fälle nicht gegenseitig die Wohnungstüren, oder gar die Schädel einzuschlagen, sondern weise und besonnen für den undenkbaren Fall vorzusorgen. Falls wir die vorhandenen Chancen nützen, aus den Lehren der Vergangenheit endlich lernen Lehren zu ziehen, und aus dem Wissen und Vermächtnis unserer Ahnen auch wirklich schöpfen wollen, dann liegt m.E. in der Tat eine große, vielversprechende Zukunft vor uns.

    • Die Pyramide ist einerseits der Ausdruck der Hierarchie schlechthin.
      Andererseits kommt durch sie der pharaonisch-patriarchale Todeskult zur Darstellung. Gipfeld in der Römischen Kirche.

      Die Hierarchie der Pyramide funktioniert parasitär. Das Pyramidion profitiert von allen Ebenen unterhalb, die unterste Ebene wird von allen darüber ausgebeutet. Auf diese Weise entzieht sich das Pyramidensystem die eigene Basis und ist das Dümmste, was man sich ausdenken kann.

      Es ist so unendlich dumm und selbstzerstörend, dass man sich nur wundern kann, wie sich dessen Epigonen als Elite verstehen kann.

      Alles nur der immer gleiche Affenfelsen….

      Denen wachsen doch die Haare laufend aus den Ohren, den Nasen und dem Arsch…

      LÄCHERLICH!

      • Observer_1 // 10. Mai 2017 um 12:19 //

        … der Tatsache, daß parasitäres Leben auf Dauer jeden Wirt umbringt und in weiterer Folge auch das gesamte biologische System zerstört, dürften sich inzwischen auch die drei Titanen bewusst geworden sein. Darauf beruht ja auch i.W. mein hier geouteter Optimismus.

      • Jan-Ole Bengt // 10. Mai 2017 um 12:20 //

        @waltomax
        Es bleibt mir gar nichts anderes übrig als Ihrer profunden und kenntnissreichen Analyse schenkelklatschend und lauthals lachend zuzustimmen!

      • hubi stendahl // 10. Mai 2017 um 16:49 //

        @Jan Ole

        „schenkelklatschend“????

        Also entweder Schenkel klatschend oder Schuh platteln. Aber nicht „schenkelklatschend“. Ein Schenkelklatscher der Schenkel klatschend über andere Kommentare herzieht, sollte zumindest seiner Heimatsprache Herr sein, sonst läuft er Gefahr, dass die Leser einen Schenkel klatschenden Schenkelklatscher nicht ernst nehmen.

      • Conrath // 10. Mai 2017 um 17:19 //

        @Hubi

        ‚Schenkelklatschend‘ als Adverb und in alter Rechtschreibung, ist mMn weit ‚sinnnäher‘, als die neuverordnete, verblödungsfördernde, Getrenntschreibform. Also auf Jan nur pädagogisch einwirken, wenn er akut politischen Blödsinn oder Nihilismus verbreitet oder üb-agitiert (Bindestrichform für seltene Kombinationen, geht das Hubi?). Warum soll er sich nicht an WaltMax Form und Weise des ‚urbayrischen Klarsprechs‘ erfreuen? Immerhin kommen die Illuminaten aus Bayern, aus dem Kohlenpott kommend, wären sie vermutlich nicht so negativ-erfolgreich geworden!?

    • @Observer

      Sehr reichhaltig, Observer, eine glatte 1. Es wäre, nach meiner ganz und gar unmaßgeblichen Ansicht, eine 1+, wenn Sie auch noch auf die Einseitigkeit des Freundschaftsverhältnisses hingewiesen hätten:

      „Putin, geliebt vom Illuminaten-Kriegsfalken, Kissinger“ Zitatende O.

      Und gut, ich würde empfehlen, vor der Begriffsverwendung der historischen Erscheinungen von ‚Sozialismus an und für sich‘, immer besser einen Vor-Satzpartikel ‚Übergangs-S.‘ zu setzen, dann passt es besser.

      Und die ‚Theresianische Reform‘ ging der RK ganz schön an die Wäsche, auch bei den urkatholischen Habsburgern. Das moderne, spätaufgeklärte Wien wäre ohne diesen, entschiedenen Eingriff nicht denkbar gewesen, also es gibt immer auch gehörige Konkurrenz, auch in der ‚Hinterzimmerliga‘.

      Und die beiden reformierten Reiche Habsburg und Großpreußen dann in den Krieg zu locken, bedurfte schon viel Geschick, seitens der Kryptopolitiker aus London und Rom. Rom hatte Österreich und Preußen (Kirchenkampf) diese Reformen nie nachgesehen immer auch am Untergang schön mitgestrickt, in zweiter, aber nutznießender, Reihe und das wussten die Kriminellen des ‚perfiden Albions‘ immer wieder zu nutzen, später mit ihrer abtrünnigen Kolonie, die dann irgendwann, als Schwanz, mit dem Hund ‚Wag the Dog‘ wedelte:
      http://www.moviepilot.de/movies/wag-the-dog

      Ansonsten, ja, so kompliziert ist die Lage wirklich, das trifft es, mMn.

      Grüßend

  19. Die Nichtwähler und diejenigen, die ihre Wahlzettel ungültig gemacht haben, waren mitnichten klug. Sie haben Macron indirekt mit gewählt. Letztendlich interessiert es niemanden nach Wahlen, wer nun nicht gewählt hat oder den Wahlzettel ungültig gemacht hat. Gewählt ist gewählt, wie ist egal! Nur, was quattern wir denn, die Franzosen wollten genau das. Die Deutschen werden zur BTW auch genau das wollen, was jetzt ist, da kann man sich den Kopf heiß reden, wie man will.

    • Auffällig ist diesmal jedoch die große Anzahl an ungültigen/eingerissenen Wahlzetteln…ein Schelm, der dabei Böses denkt.

      Darüberhinaus:
      Es ist nicht wichtig, wie man abstimmt, sondern wie man auszählt.
      (Josef Stalin)

      • Jan-Ole Bengt // 10. Mai 2017 um 14:56 //

        @Marko
        Das Stalin-Zitat wird in diesem Forum genauso inflationär durchgehechelt wie etliche andere habituellen Versatzstücke der halbrechten Geistessphäre – ohne dass die daraus resultierenden „Theorien“ dadurch irgendwie stimmiger werden könnten.
        Dieser Umstand ist übrigens direkt, @Conrath, mit der von mir initiierten Liste der begriffshuberischen Hohlphrasen verknüpft…Sie erinnern sich vielleicht?
        Von „Schlafschafen“ über die „als sicher anzunehmenden“ Wahlfälschungen und weiter zur „Satanei“ der „Kamarilla“ und über die Illuminaten zum „Netzwerk des Bösen“.
        Und selbst das „Pyramidenprinzip“ wird zwar nicht ansatzweise verstanden (die höheren Ebenen der Pyramide entziehen sich mit der Vernichtung der untersten Ebene nicht ihre eigene Grundlage, denn dieses ‚Fundament‘ wird – ohne dass Impulse von außen nötig wären – immer wieder auf natürlichem Wege aufgefüllt), eignet sich aber gerade deshalb für spiritistischen Polit-Hokuspokus!
        Soviel Obskurantismus (@Conrath: bitte begriffliche Herleitung mit mindestens 10.000 Anschlägen ergänzen!) hab ich zuletzt mit etwa 16 Jahren erlebt. Damals war das cool und schräg und diente auch der Abgrenzung von einer durchrationalisierten Lebenswirklichkeit.
        Mit spätestens 30 sollte man diese Art von vernebelnder Weltflucht allerdings hinter sich gelassen haben — sonst schwadroniert man noch mit 70 vom Raumschiff Orion, das ja bekanntlich auch die Georgia Guidestones und das geflochtene Rad transportiert hat.

      • tacheles // 11. Mai 2017 um 00:53 //

        Bei der Stichwahl kam es zu etlichen Wahlfälschungen zum Vorteil Macrons.
        Das bleibt nicht aus wegen der einseitigen Verteufelung LePens.
        Besonders junge Frauen sehen in Macron ein begehrenswertes Sexsymbol.
        Während ältere Damen durch das Mutter/Sohn Verhältnis Macrons mit dessen Lehrerin sexuell stimuliert werden.
        Ich möchte daran erinnern das FRANKREICH sich seit geraumer und auf unbestimmte Zeit im inneren Kriegszustand/Kriegsrecht befindet!

  20. Observer_1 // 10. Mai 2017 um 18:42 // Antworten

    @Jan-Ole Bengt // 10. Mai 2017 um 14:56 //
    … bei der sozialhierarchisch organisierten Pyramide geht es nicht nur um Macht, sondern in der Hauptsache um Geld … dessen Gewinnung in der Hauptsache nicht auf Wertschöpfung durch Arbeit, sondern auf geldschöpferischen Systemtheorien beruht. Das „Pyramidenprinzip“ (oft auch als Umverteilung von unten nach oben bezeichnet) verstehen nur jene Leute nicht, die sich entweder darüber noch nie den Kopf zerbrochen, im Mathematik-Unterricht geschlafen haben, oder als hoffnungsfrohe und naive Neuspieler gerade eingestiegen sind.

    Der Schaden, den bspw. der 50 Milliarden US-Dollar – Mann Bernard Lawrence „Bernie“ Madoff anrichtete, hat mehr als 4.800 Anleger mitgerissen, viele davon institutionelle, aber auch enorm viele Mitglieder des s.g. Geldadels https://de.wikipedia.org/wiki/Bernard_L._Madoff#Gesch.C3.A4digte .

    ETF’s und Hedge Fonds, von Investoren sehr oft mit Massenvernichtungswaffen verglichen http://www.finanzen.net/nachricht/etf/eindringliche-warnung-fondsmanager-etfs-sind-massenvernichtungswaffen-5448487 , Pyramidenspiele, Kriegs- und Staatsuntergangswetten, neuerdings v.a. die unter jungen Leuten sehr beliebten Binärwetten sowie deren Begleiterscheinungen, die zyklischen Wirtschaftskrisen und Pleitewellen sind ja unser Kardinal-Problem, und nicht der Franzose, über den hier so viel geschrieben wird http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/ivar-kreuger-der-groesste-betrueger-der-geschichte_aid_385857.html . Emmanuel Macron, auf sich alleine gestellt, wird das faule System kaum reparieren können.

    • MACRON ist das System!
      Ein Wolf im Schafspelz.
      Verführt im Alter von 15 von seiner Lehrerin die wegen dieser Obssession ihre Familie mit 3 Kindern zerstörte und die Macron nun Mutterersatz ist.
      Ein SOROS, ROTHSCHILD, HOLLANDE Zögling.
      Nur gewählt auf Grund der massiven Hetze gegen Marie LePen.

  21. Bitte nicht vergessen:
    Am Sonntag ist in NRW ZAHLTAG/PAYDAY!!!
    Noch nie war für den Wähler die Auswahl so groß:
    Von „Weiter so in den Ruin, Masseneinwanderung von mit dem GrundGesetz inkompatibler Unkulturen und Sekten – junger testosterongeschwängerter FORDERasiaten und Africaner, Verschiebung unseres in Generationen hart erarbeiteten Volksvermögens in Südfässer ohne Boden, Kinderehen, Abschächtug, Brauthandel, Genitalverstümmelung, „Ehrenmordne“, Tottretung, Abstechung, Ausplünderung unserer solidarisch finanzierten Sozialsysteme, Ganzkörpergefängnis, Kopftuchzwang, Drogenhandel (Görlipark!), gefährliche Eingriffe in den Strassenverkehr (musulmanische Totraser), No Go Areas, Malmedya Clanbanden, Kopfabschneiden (gestern in DÜSSELDORF) ,Kindergeld- und Aufstockungsbetrug, Krankenscheinbetrug, Versicherungsbetrug (Autobumser), Einbruchsdelikten (Aufklärung bei 2 %), Bedrohug von Richtern, Staatsanwälten, Polizisten, Amtsleuten und Zeugen, „Grossfamiliennachzug“, unkontrollierte Seucheneinschleppung, 2 Klassen Rechtssystem (Traumatisierungsbonus), Judenverfolgung in „Schulen ohne Rassissmus“, Flüchtlingsrettung vor den Küsten Africas durch NGOs und BuntesWehr in Richtung DEUTSCHLAND, Tierquälerei, VIELweiberei und vieles andere mehr.
    Wer das nicht möchte hat die Wahl einer ALTTERNATIVE.
    Und das ist doch schön!
    Deshalb nicht vergessen:
    Sonntag ist in NRW ZAHLTAG/PAYDAY!!!
    Ich bin dabei.
    Und mit mir viele „PACK/BESORGTBÜRGER“.
    Für die Zukunft unserer Kinder!
    Auf das Frauen und Jugendliche wieder unbedroht ausgehen und feiern können!
    Und unsere Kinder wieder sorglos spielen dürfen.
    So wie wir es in den 50-60-70-80igern auch konnten

  22. Schenkel klatschend bedeutet etwas ganz anderes als schenkelklatschend und ersteres ist eine eher vulgäre Ausdrucksweise. Jemandem vorzuwerfen, nicht Herr der eigenen Muttersprache zu sein, gerade WEIL er sie richtig verwendet, das ist eigentlich unter der Würde eines hubi stendahl. Bei Jan-Ole Bengt kann man sicherlich etwas Sinnvolleres finden, wenn man ihm irgendetwas zum Vorwurf machen will.

    @tacheles:

    Sollte sich die Kritik an meinem Text auf den Teil bezogen haben, daß Sanierungen der deutschen Schulen, Sanierungen der deutschen Infrastruktur und höhere Löhne für deutsche Arbeit‚nehmer‘ im Interesse der Deutschen liegen, dann wäre wohl nur irgendetwas, das nüchtern macht, der Stoff, der für diese Erkenntnis einzuwerfen ist.
    Ranma

    • hubi stendahl // 11. Mai 2017 um 07:56 // Antworten

      @Ranma
      „Schenkel klatschend bedeutet etwas ganz anderes als schenkelklatschend und ersteres ist eine eher vulgäre Ausdrucksweise…“

      So? Dann belegen Sie das bitte mal. Man lernt ja nie aus.

      • Ranma // 12. Mai 2017 um 02:32 //

        Klatschen hat mindestens drei Bedeutungen. Die erste bedeutet mit den Händen Lärm zu erzeugen, die zweite ist davon abgeleitet und bedeutet jemanden verprügeln, die dritte ist ein Synonym zu tratschen. Wenn man Kanacken klatschen oder Bullen klatschen geht, dann ist das eine relativ vulgäre Ausdrucksweise, um kriminelle Formen der Gewaltausübung zu beschreiben. Jetzt habe ich von dem Thema genug und wer diese Ausführungen nicht verstanden hat, möge doch bitte erst einen Deutschkurs belegen, bevor ich weiter damit behelligt werde!
        Ranma

    • Träumen Sie beruhigt weiter!
      Für die DEUTSCHEN Ureinwohner wird außer Hungerrenten und Hungerlöhnen nix übrigbleiben!
      Das Geld wird in den reichen Staaten der südlichen Hemisphäre dringender gebraucht.
      SYRIEN ist z.B. eines der reichsten Staaten der Erde!
      Ungeheure Mengen an diversen Bodenschätze.
      Reichlich Facharbeiter, Doktoren und Premium Ausgebildete.
      Viele Kinder zur Rentenfinanzerung.
      Touristische Sehenswürdigkeiten.
      Herrliche Strände und bestes Wetter.
      Eigentlich ein typisches Einwanderungsland.
      Warum fliehen die syrischen Bürger dann massenhaft ins kalte fremden-und iSS-Lamfeindliche EUROPA?
      Was treibt die Menschen dazu sich seit ca. 1400 Jahren, lange vor CIA und MOSSAD, mit verbissener Wut gegenseitig niederzumetzeln?

      • Ranma // 12. Mai 2017 um 03:12 //

        Wenn das deutsche Volk weiterhin für politisch für Hungerlöhne und Hungerrenten eintritt und niemanden, der für mehr Teilhabe am großen deutschen Wohlstand ist, jemals an die Regierung läßt, dann wird es weiterhin nur Hungerlöhne und Hungerrenten geben. So weit stimmt das schon.

        Syrien ist jedoch falsch dargestellt. Es liegt östlich des Mittelmeeres, hat daher noch Mittelmeerklima und Strände, aber liegt genau deshalb quasi mittig in der nördlichen Hemisphäre, sehr weit von der südlichen Hemisphäre entfernt. Man beharkt sich dort nicht seit tausendvierhundert Jahren, sonst wären die Entstehung von systematischer Bildung und von Sehenswürdigkeiten nicht möglich gewesen. Während vieler Jahrhunderte in dem erwähnten Zeitrahemen flohen sogar viele Bevölkerungsgruppen aus anderen Ländern in das relativ sichere Syrien. Europäische Länder standen in intensiven Handelsbeziehungen mit Syrien. Aus den beiden Gründen leben dort nun Angehörige unterschiedlicher Ethnien und Religionen nebeneinander. Die heutigen Gewalttaten dort werden keineswegs trotz, sondern gerade WEGEN der Bodenschätze begangen! Während der kulturellen und wirtschaftlichen Blütezeit Syriens, also die Zeit ohne ständiges Gemetzel und der größte Teil des erwähnten Zeitrahmens, beging man jedoch heftigen Raubbau an der Natur. Darum besteht Syrien heute praktisch nur noch aus Wüste. Das führte dazu, daß das Trinkwasser für die vielen Einwohner Syriens inzwischen sehr knapp ist. Ein großer Teil des Trinkwassers kommt aus den Golan-Höhen. Manchmal hört man, daß die Kriege der Zukunft um Trinkwasser geführt würden. In Wahrheit werden schon seit Jahrzehnten Kriege um Trinkwasser geführt. In und um Syrien ist Trinkwasser der Hauptgrund für Auseinandersetzungen. Die Kriege Israels gegen Syrien waren Kriege um die Wasserscheide Golan-Höhen. Auch Israel ist sehr knapp an Trinkwasser. Die Türkei erpreßt die flußabwärts gelegenen Nachbarn gerne mal mit Staudämmen in Euphrat und Tigris. Bisher war dieser Konflikt zwischen Syrien und der Türkei nicht ins Militärische eskaliert. Aber auch der Krieg der Türkei gegen kurdische Terroristen ist in Wahrheit ein Krieg um Trinkwasser, das im gesamten Siedlungsgebiet der Kurden sehr knapp ist. Mit seinen östlichen Nachbarn versteht sich Syrien etwas besser, denn der Irak ist ebenfalls abhängig von Euphrat und Tigris und daher ein Partner gegen die Türkei, der Iran ist teilweise hügelig und gebirgig und keine komplette Wüste. Der Trockenstreifen zieht sich trotzdem weiter nach Osten bis nach Indien und nach China. Auch der Kaschmir-Konflikt ist in Wahrheit nichts weiter als ein Krieg um Trinkwasser.

        Die deutschen Hungerlöhne und Hungerrenten könnte man leicht mit nichts weiter als einer politischen Entscheidung ändern. Über ideologische oder religiöse Differenzen kann man reden oder sie sogar ignorieren. Aber zur Beschaffung von Trinkwasser hat der Mensch keine Alternative! Deshalb ist das Gemetzel im Nahen Osten intensiv, ziemlich flächendeckend und wird auf unabsehbare Zeit bleiben.

        Es gäbe natürlich technische Lösungen, wie Kanäle von denen Israel gerne einen graben würde, wenn sämtliche Regierungen aller Staaten der Welt nicht komplett auf Gewalt basieren, sondern auch mal etwas Vernunft zulassen würden. Es besteht also erstmal keine Chance auf Besserung.
        Ranma

      • Conrath // 12. Mai 2017 um 09:16 //

        @Ranma

        Also hat uns Frau Merkel dann doch ein ganz schönes ‚(Zwangs-)Partnerland‘ ausgesucht oder wie ist Ihre kleine Länderkunde jetzt zu deuten?

        Das Syrien, als Herz der Levante, mit dem Libanon, auch die Schweiz des Trikonts, bildet, stimmt. Und wer Hitze gerne mag und verträgt, geht dort oft nicht mehr weg. Das an Kultur und Geschichte überreiche Land hat es in sich, aber es hat auch ein Bildungs-/ Entwicklungsproblem, ähnlich dem Urbanen Ring um Paris.

        Die ländliche Bevölkerungshälfte war vor den letzten Nato-Eroberungskriegen in der infrastrukturellen Versorgung stark zurückgeblieben, was auf die Bevölkerungsexplosion und den despotischen Vater von Assad, zurückgeht und die Abwehr der Neokolonialpolitik von den Widersachern der Syrer. Aber Bildung kann nachgeholt werden, wenn man sich nicht nur von Videos ernährt (MutFrau).

        Grüßend

      • tacheles // 14. Mai 2017 um 04:01 //

        ASSAD hat sich der schwersten Verbrechen gegen den iSS-Lam schuldig gemacht und muss deshalb beseitigt werden!
        Er gewährt Frauen und „Ungläubigen“ Rechte.
        Statt sie zu unterdrücken und zu bekämpfen!
        Er gefährdet durch sein „gotteslästerliches“ Verhalten den „Frieden“ in SAUDI-BARBARIEN und anderen strenggläubigen Ländern.
        Und Ja!
        In diesen Regionen herrscht seit tausenden von Jahren Mord und Totschlag.
        Aus diesen Gegenden heraus wurde z.B. dsas ÄGYPTISCHE GROSSREICH mehrfach überrannt.
        Denn die Herden- und Steppenvölker fröhnten schon immer der VIELWEIBEREI.
        Dadurch entstand naturgemäß FRAUENMANGEL und Kinderüberschuss.
        Dadurch waren und sind die „überzähligen“ Söhne gezwungen auf Frauenraub zu ziehen.
        Z.B. in die BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND.
        Da solches Verhalten nicht gut ankommt bedeutet das: KRIEG!
        Normalerweise wehrt sich ein Volk gegen eindringende Plünderer und Frauenräuber.
        Denn nichts war und ist den Stämmen so wichtig wie die Jungfräulichkeit ihrer verkaufbaren Töchter und die Unversehrtheit ihres Viehs.
        Auch heute herrscht ein reger KAUFBRAUTHANDEL unter den MUSULMANEN und die Unversehrtheit ihres 3er BMWs ist ihnen heilig!
        Achten Sie auf die laufend neu auftauchenden jungen schlanken Türkenmädels im knöchellangen zugeknöpften Militärmantel und mit strengen Kopftuch.
        An der Seite eines meist wesentlich älteren Mannes.
        Zu DM Zeiten lag der Kaufpreis für eine in der Türkei konditionierte Kopftuchbraut bei 15 000 DM.
        Lesen Sie das RORORO Buch von 1978:
        „Gekaufte Bräute“.
        Damals thematisierten die Emanzen noch solche Themen.

  23. Ja, danke @Conrath für die Ergänzung. Die Länderkunde war als Korrektur zur Länderkunde von tacheles gedacht und dazu paßt die Ergänzung ganz gut. Ich halte den Libanon für den besseren Teil der Levante. Hitze mag ich allerdings garnicht, aber tacheles scheint die zu mögen. Bei der Wahl des Partnerlandes dürfte die größte Rolle gespielt haben, welche Länder dafür überhaupt zur Verfügung standen. Im Prinzip stimmen tacheles und ich darin überein, daß uns beiden ein anderes Partnerland lieber gewesen wäre, ihm wegen seiner Abneigungen und mir wegen meiner Vorlieben, aber die Situation ist nunmal so wie sie ist. Darum plädiere ich dafür, nicht auch noch in die Falle hineinzutappen, die Deutschland mit der Flüchtlingskrise gestellt wurde.
    Ranma

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