Merkel und das Massaker
Merkel und das Massaker

Merkel und das Massaker

Angela Merkel © GEOLITICO Angela Merkel © GEOLITICO
Wem nützen deutsche Leichen? Warum sollte der IS in seinem Ruhe- und Rückzugsraum Deutschland töten? Fragen über Fragen. Und keiner schaut nach London.

Eben noch schrieb die Welt: „Für eine bessere Integration will Kanzlerin Merkel Flüchtlinge schneller in Arbeit bringen. Als eine Option bringt sie im ,rbb‘ den Job des Kraftfahrers ins Spiel. Die würden ,überall gesucht‘. Das Umschreiben eines syrischen Führerscheins kostet aber 500 Euro. Ein Darlehensprogramm könne laut Merkel helfen.[1]

Am Abend des 19. Dezember 2016 soll einer dieser dank Merkels Gesetzesbruch 2015 illegal über Bayern eingereisten „Einzelfälle“ einen islamistisch motivierten Massenmord begangen haben. Den bis Dato folgenreichsten in Deutschland. Bisher zählt man offiziell 12 Tote und 48 zum Teil Schwerverletzte.

Die Ermittlungen scheinen verworren. Zunächst hatte die Polizei einen Pakistaner im Visier. In der Mainstreampresse hieß es, der Mann habe einen gerade aus Italien kommenden polnischen Kraftfahrer getötet und seinen Lastwagen gestohlen. Mit dem raste er dann in den Weihnachtsmarkt der Berliner City West.

Schon bald jedoch wurde der den Polizeibehörden bereits „wegen kleinerer Delikte“ bekannte Pakistaner mangels belastbarer Beweise wieder freigelassen. Gestern Abend dann reklamierte der IS den Anschlag für sich – so jedenfalls formulierten es die Mainstream-Medien. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf? Und jetzt fahndet die Polizei angeblich nach einem Tunesier, der 2016 Asyl in Deutschland beantragte und eine Aufenthaltsgenehmigung erhielt, obwohl der als „Gefährder“ eingestuft wurde.

„Wir befinden uns im Kriegszustand“

Der Regierende Bürgermeister Müller jedenfalls war rasch vor Ort, und seine Frohe Botschaft lautete: „Alles unter Kontrolle!“. Mit anderen Worten: Das Motto der nächsten Tage und Wochen wird bei den etablierten Politikern und ihren Medien lauten: Beschwichtigen, dass sich die Balken biegen!

Doch diesmal wird das Merkel-Regime den Terrorgeist nicht mehr zurück in die Flasche kriegen. Noch sitzt der Schock der Berliner tief. Noch herrscht Ruhe vor dem Sturm. Doch es mehren sich nun dringendste Fragen des eigenen Überlebens. Und mit ihnen Wut und Zorn der Bürger auf eine Regierung, die nicht mehr in der Lage zu sein scheint, das Gewaltmonopol des Staates auszuüben. Nicht mal mehr in der Hauptstadt!

Nur derjenige, welcher in seinem Leben bereits die Erfahrung machen musste, einen nahen Verwandten oder Freund verloren zu haben (und das dürften natürlicherweise die meisten von uns sein), kann nachfühlen, was die Überlebenden und ihre Angehörige jetzt und noch für sehr lange Zeit fühlen müssen und zu leiden haben.

Doch was bedeutet es erst, durch eine nicht mehr zu tolerierende Politikerkaste das Liebste zu verlieren? Jeder, der durch eine massive Körperverletzung, aus welchen Gründen auch immer, Weihnachten einmal in der Klinik verbringen musste, wird zusammen mit seinen Angehörigen und Freunden wenigstens ahnen können, was Merkel, Soros & Co. mit ihrer illegalen und hochgradig kriminellen „Flüchtlingspolitik“ den Opfern vom Breitscheidplatz angetan haben. Die Überlebenden werden nie wieder ein glückliches Weihnachten feiern können. Und jeder Berliner weiß nun, wie zuvor schon die Münchner: Es hätte auch mich treffen können! Und es könnte mich noch treffen, wenn Merkel Dank der CDU/CSU unbekümmert weiter regieren darf. Dabei besteht in den innersten Kreisen der CDU gar kein Zweifel darüber, dass durch Merkels Politik Krieg in Deutschland herrscht. So sagt der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Klaus Bouillon (CDU), laut Spiegel:

„Wir müssen konstatieren, wir sind in einem Kriegszustand, obwohl das einige Leute, die immer nur das Gute sehen, nicht sehen möchten“, sagte er. Bouillon kündigte verschärfte Sicherheitsmaßnahmen an. Es stehe zu befürchten, dass es Nachahmer gebe.“

Natürlich werden die Betroffenen nun auch von den Kirchen und Moscheen fleißig instrumentalisiert, um eben diesen Kriegszustand, für den sie fraglos mit hauptverantwortlich sind, weiter zu verschleiern. Beten, Bedauern, Betrauern – das ganze Programm läuft eben erst an. Und ein Heer von Psychologen wird dem Täter eine schwere Kindheit attestieren, was bei einem Pakistaner oder Afghanen ja auch sicher nicht besonders schwer ist. Kritischere Zeitgenossen werden zu Recht konstatieren, dass nun endgültig der völkerrechtswidrige Krieg der Bundeswehr in Afghanistan zu seinen Mitverursachern nach Deutschland zurückgekehrt ist.

„Stellt euch vor, es ist Krieg und keiner geht hin. Dann kommt der Krieg zu euch!“ – sagte einst Bertold Brecht.

Wie recht er hatte! „Aber was haben die Opfer vom Berliner Weihnachtsmarkt damit zu tun?“, werden all jene fragen, die Brechts Warnung noch immer nicht verstanden haben.

Was wissen wir?

Ich denke, es verbietet sich, jetzt wilde Spekulationen zu verbreiten. Das führt auch zu nichts. Dennoch werden wir nicht völlig ohne auskommen können, wenn wir uns einen in sich stimmigen Reim auf die Ereignisse vom 19. Dezember machen wollen.

Deshalb ist es erst einmal viel wichtiger, die richtigen Fragen zu stellen und bestimmte politische Zusammenhänge des Weltgeschehens mit zu erfassen, die sich nicht gleich so offensichtlich anbieten. Doch dazu bedarf es einer möglichst gründlichen und umfassenden Analyse. Eine solche kann ich hier natürlich nicht liefern. Doch ich will versuchen, wichtigste Details herauszustellen und mich dabei keineswegs auf die Ereignisse in Berlin beschränken. Denn der 19. Dezember 2016 wird wohl weltweit als ein besonderer Tag des Terrors in die Geschichte eingehen.

  1. In Ankara wird der russische Botschafter bei einer Ausstellungseröffnung von einem türkischen Polizisten erschossen. Auch vor der US-Botschaft fallen Schüsse, verletzen aber niemanden.
  2. In Zürich gibt es eine Schießerei in einem Islamzentrum.
  3. In Russland (Jakutien) stürzt ein Flugzeug ab. 33 Tote.
  4. Bei einer Schießerei mit Polizisten in Jordanien wird eine unbeteiligte Touristin erschossen. Im Kugelhagel sterben weitere 6 Menschen.
  5. In Berlin wird ein Großattentat, mutmaßlich durch einen Islamisten verübt.

Der 19. Dezember war, ungeachtet dieses Terrors, natürlich auch der Tag, an dem Donald Trump durch die Wahlmänner endgültig zum 45. Präsidenten der USA gewählt wurde.

Schaut auf diese Stadt!

Genau das tun seit Gestern nicht nur Deutsche, sondern gerade auch das Ausland. Denn viele Menschen aus Übersee, vor allem Amerikaner, Kandier und Australier, suchen sich traditionsgemäß ihre Hotels in der City West und besuchten folglich auch den Weihnachtsmarkt dort. Viele wollten noch über die Feiertage die gerade in Amerika so berühmten und beliebten deutschen Weihnachten (bzw. das, was sie darunter verstehen) und den Jahreswechsel erleben. Manche wollten einfach nur als Städtereisende shoppen. Für die Berliner Wirtschaft, vor allem die Tourismusbranche, ist also der Anschlag ausgerechnet kurz vor Heiligabend eine wirtschaftliche Katastrophe.

Ich will aber erst einmal den Ort des Geschehens als solchen etwas gründlicher betrachten als es die Mainstreammedien jetzt tun. Warum wählte der Attentäter gerade den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz? Es gibt schließlich zahllose gut besuchte Weihnachtsmärkte in Berlin, wo er ebenso maximalen Schaden hätte anrichten können. Vor allem auf denen in Mitte.

Da die Stadt lange durch die Mauer geteilt war, hat sie heute zwei große Zentren:

  1. Die City West mit der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche zwischen Kurfürstendamm, Bahnhof Zoo und Tauentzienstraße.
  2. Berlin Mitte vom Brandenburger Tor bis zum Alexanderplatz. Dort befindet sich der zentrale Weihnachtsmarkt direkt vor Müllers Rotem Rathaus. Und vom Alex bis zur Jannowitzbrücke zieht sich der wohl größte Berliner Weihnachtsmarkt hin, der aber auch nur so eine Art Winterrummel ist.

Warum wählte der Attentäter die City West für seinen Massenmord? Da gibt es nur zwei Möglichkeiten:

  1. Er wählte den Anschlagort zufällig aus.
  2. Er wählte den Ort mit Bedacht aus.

Betrachtet man den zweiten Aspekt und dazu noch die Tatsache, dass der Täter offenbar kein Selbstmordattentat geplant hatte, wie die „üblichen“ Islamisten, sondern seine Schandtat überleben wollte und deshalb vom Tatort flüchtete, so musste er für einen geeigneten Fluchtweg sorgen. Man könnte auch verstehen, warum ihm Berlin Mitte womöglich zu heiß war. Denn vor dem Roten Rathaus und direkt am Fernsehturm ist natürlich die Polizei viel präsenter und hätte den Attentäter während der Tat erschießen können, um ihn zu stoppen, was nur einem typischen Selbstmordattentäter egal gewesen wäre. Dagegen ist die Polizeipräsenz in der City West eher zu vernachlässigen.

Folglich könnte der Platz durchaus als bestimmtes Symbol eine Rolle spielen. Wenn der 2. Fall zutrifft, so war es dem Terroristen bzw. seinen Hintermännern (falls es solche gibt, was bei einem islamistischen Anschlag natürlich nahe liegen muss) aus irgendeinem Grund sehr wichtig, das Verbrechen im Zentrum des ehemaligen Westberlin zu begehen. Der Grund kann auch ein wirtschaftlicher oder nur symbolischer sein. Alles ist noch offen!

Schauen wir uns die umliegenden Gebäude genauer an, so finden wir folgende, durch den Kalten Krieg international vor allem in Amerika und Australien bekannte bis berühmte Bauwerke mit enormer Symbolkraft:

Die Ruine und der Neubau der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, deren Turm seit der Teilung der Stadt durch die alliierten 4 Siegermächte als zentraler Turm der „Frontstadt Berlin“ weltweit bekannt geworden ist.

Das Europa-Center. Mit seinem Mercedes-Stern auf dem Hochhausdach ist fast so berühmt wie die Kirche. Zwischen beiden Gebäuden befindet sich der Weltkugelbrunnen.Der Berliner Zoo. Er ist der artenreichste in Europa. Davor steht das Bikini-Haus, das 1956-57 von den USA für die Berliner Bekleidungsindustrie errichtet wurde. Daneben ist gleich der Zoo-Palast, eines der berühmtesten und wichtigsten Lichtspielhäuser der Stadt, wo Jahrzehnte lang die Berliner Filmfestspiele veranstaltet wurden.

Genau an der Seite, von wo aus der Attentäter den LKW auf den Weihnachtsmarkt steuerte, steht das erst 2012 fertig gestellte Luxushotel Waldorf-Astoria (das erste dieser Hotelkette in Deutschland überhaupt) und das sogenannte „Upper West“, das Anfang nächsten Jahres fertig gestellt werden soll. Zwischen beiden Türmen fuhr der Attentäter, der von der Kant-Straße kam, hindurch. Der Anschlag fand also, wenn man so will, direkt vor der Haustür der wichtigsten amerikanischen Luxusherberge in Berlin statt. Und dass dies zur Folge haben wird, dass dort jetzt die Buchungen zwischen Weihnachten und Neujahr massiv einbrechen werden, kann sich jeder denken.

Deshalb will ich hier mal etwas genauer hinsehen und mir die Besitzverhältnisse anschauen:

Hilton, Trump und Blackstone

Das Berliner Waldorf-Astoria gehört zur Hilton-Gruppe. Die gehört wiederum seit 2007 dem Investor Blackstone-Group. Die hat sich vorgenommen, die Hilton-Hotels an die Börse zu bringen. Dieser Investor zählte übrigens auch zu den vom SPD-Chef Müntefering so bezeichneten „Heuschrecken“. Gerade hat Blackstone Solvay Acetow, den weltweit drittgrößten Hersteller von Celluloseacetat-Kabeln zur Herstellung von Zigarettenfiltern, gekauft. Sitz der GmbH ist Freiburg (sic!), also die Stadt in BW, wo gerade ein Afghane eine junge Frau, Maria L., vergewaltigt und ermordet hat, was die Tagesschau jedoch als lediglich regionales Ereignis bewertete und deshalb erst einmal nicht darüber berichten wollte. Drei Wochen später wurde im 30 Kilometer entfernten Endingen eine Joggerin vergewaltigt und ermordet. Zieht man zwischen beiden Tatorten eine Linie, so liegt an dieser der Industriepark von Solvay Acetow. Ein Zufall? Womöglich. Ein Symbol? Ganz bestimmt.

Kein Zufall ist, dass Donald Trump, der gerade am selben Tag des Massakers von den Wahlmännern zum Präsidenten gemacht wurde, nicht nur eng mit den Hilton-Erben befreundet ist, sondern auch mit Stephen Schwarzmann, dem Chef der Blackstone-Group, den er vor noch nicht einem Monat zu einem seiner engsten Berater seiner künftigen Regierung gemacht hat.

Der polnische LKW, den der Attentäter als Mordwerkzeug benutzt hatte, kam nach Auskunft von Ariel Z., der eine Spedition in Gryfino bei Stettin besitzt und eines seiner Fahrzeuge wiedererkannt haben will, direkt aus Italien. Erst wurde vermutet, dass der LKW von einer polnischen Baustelle gestohlen wurde. Insofern war mir schon am Abend, als die ersten Nachrichten über den Ticker liefen, klar, dass es sich bei dem toten „Beifahrer“ nur um den polnischen Fahrer handeln kann, der vom Attentäter vorher erschossen wurde. Und so war es dann ja auch.

Doch welche Route hatte der LKW aus Italien genommen? Kam er über Österreich oder über die Schweiz? Im zweiten Fall wäre er dann wohl über die A5 auch über Freiburg gekommen; direkt vorbei an Blackstones Solvay-Industriepark. Ein Detail, das völlig unwichtig sein kann, aber eben auch nicht.

Wie die „Jüdische Allgemeine“ berichtet, ist nicht nur eines der schwer verletzten Opfer ein Israeli, sondern es war, wie inzwischen nicht selten bei solchen Massakern, dazu noch „zufällig“ gerade ein israelischer Terrorexperte, diesmal von der Bar-Ilan-Universität Tel Aviv auf dem Weihnachtsmarkt und hat ihn erst kurz vor dem Attentat wieder verlassen. Sein Name: Shlomo Shpiro. Der sagte dann auch in einem Interview bei n-tv, dass das Attentat zu erwarten war. Er ahnte also was! Die Zeitung schreibt:

„Terrorexperte Shlomo Shpiro, Geheimdienst- und Terrorexperte der Bar-Ilan-Universität Tel Aviv, sagte dem Nachrichtensender n-tv, dass er nur wenige Minuten zuvor selbst auf dem Breitscheidplatz war. Er erzählte, dass er dort Berliner und Touristen gesehen und verschiedene Sprachen der Besucher gehört habe. Der Breitscheidplatz sei als symbol- und geschichtsträchtiger Ort mitten in Berlin möglicherweise bewusst für einen Terroranschlag ausgewählt worden, so Shpiro.“[2]

Außerdem hieß es:

„Über den Schutz des Weihnachtsmarktes sagte der Professor: Es gab kaum Sicherheitsmaßnahmen. Ich war dort und habe kaum Polizisten gesehen. Es gab kaum Kontrollen, der Verkehr lief ganz normal.“

Ich selber kenne die Gegend sehr gut und kann bestätigen, dass, was die dortige mangelhafte Polizeipräsenz betrifft, der Terrorexperte da völlig richtig liegt. Da wussten also die Israelis mal wieder viel mehr als unsere fahrlässigen Sicherheitsbehörden.

Cui bono – wer profitiert?

Wer auch immer hinter diesem Massaker steckt: Er war 1. kein Selbstmörder und 2. ortskundig und sehr gut vorbereitet. Er musste auch wissen, wo er den polnischen Lastwagen stehlen kann, fuhr ihn nur etwa 50 Meter über den Markt und ist dann in die Budapester Straße ausgebrochen, von wo aus er offenbar seine Flucht geplant hatte, die ihm wohl auch gelang. Sein überaus geeigneter Fluchtweg (in Berlin Mitte wäre der nicht möglich gewesen), der zumindest detaillierte Ortskenntnisse verrät, führte durch den Großen Tiergarten bis zur Siegessäule, wo schließlich der besagte Pakistaner festgenommen wurde. Ein beherzter Weihnachtsmarktbesucher soll ihm gefolgt sein und die Polizei über sein Handy zu ihm gelotst haben. Wer ist dieser Lotse?

Da der Verhaftete die Tat bestritt und offenbar belastende Indizien fehlten, wurde er wieder freigelassen. Es ist ja möglich, dass er wirklich nichts mit der Tat zu tun hat. An der Siegessäule, wo der Pakistani festgenommen wurde, ist abends immerhin ein weltbekannter Schwulentreff. Vielleicht ist er wirklich unschuldig und nur ein Bauernopfer des eigentlichen Täters, z.B. jenes „Lotsen“, der ihm als „couragierter Bürger“ gefolgt sein will und so die Polizei absichtlich hätte in die Irre führen können? Zum jetzigen Zeitpunkt wissen wir es nicht.

Fragen wir uns also, wem die Tat am Ende am meisten nützt, dann sollten wir nicht nur die Rachegefühle von Islamisten, die gerade aus Aleppo vertrieben wurden, ins Auge fassen. Um hierauf eine halbwegs plausible Antwort zu bekommen, sollten wir vielleicht erst einmal fragen, wem sie auf keinen Fall nützt, um so im Ausschlussverfahren den Hintermännern auf die Spur zu kommen.

Wem sie natürlich gar nichts nützt, sondern massiv schadet, ist Angela Merkel. Wer auch immer das Attentat bestellt hat: Er hätte keinen besseren Ort und keinen besseren Zeitpunkt wählen können, um sie in die Bredouille zu bringen. Da die Kanzlerin und ihre Verteidigungsministerin fleißig in Syrien auf Seiten der USA, also des IS mitmischen, müsste man die Islamisten schon für ausgesprochen dumm halten, wenn sie mit so einem Attentat, noch dazu vor Weihnachten, in die Quelle spucken würden, aus der sie jetzt in der syrischen Provinz Idlib bzw. im „Ruheraum Deutschland“ trinken.

Massiv schadet dieses Massaker vor der eigenen Haustür natürlich auch dem Hilton-Hotel Waldorf-Astoria, denn dem dürfte das wichtigste Geschäft zwischen Weihnachten und Silvester durch massive Stornierungen verhagelt werden. Wer weiß, wie in den USA, in Kanada oder in Australien über die Flüchtlingspolitik des Merkel-Regimes ohnehin schon berichtet wird, der hat kaum einen Zweifel, dass die Bürger dieser Staaten Deutschland so lange meiden werden, bis wenigstens diese Kanzlerin abgesetzt ist. Entsprechende Sicherheitswarnungen wurden ja schon nach München, Würzburg und Freiburg ausgesprochen.

Da die Hilton-Erben wie auch Blackstone enge Geschäftsfreunde von Donald Trump sind, schadet das Attentat letztlich auch ihm, obwohl er sicher nichts gegen einen Sturz der Kanzlerin hätte. Doch womöglich werden sie ihn nun drängen, darauf hinzuarbeiten, sobald er sein Amt angetreten hat.

Massiv schadet dieses Massaker natürlich auch den Dank Merkel massenhaft Eingewanderten. Der gesellschaftliche Druck auf sie wird sich weiter erhöhen. Und wenn ich dann noch die verschiedenen Attentate des 19. Dezembers, vor allem das in Anjara gegen den russischen Botschafter mit in meine Überlegung einbeziehe, ebenso wie die Schüsse vor der amerikanischen Botschaft, dann schließe ich erstmal russische und amerikanische Geheimdienste aus, die beide am Sturz von Frau Merkel zum jetzigen Zeitpunkt noch kein Interesse haben können. Jedenfalls nicht, bevor die Alternative zur Alternativlosen klar ist. Ganz abgesehen davon, dass wenigstens russische Geheimdienste bisher nicht dafür bekannt sind, mittels Massaker und Umsturz in anderen Ländern zu operieren, auch wenn die Obama-Clinton-Administration nicht müde wird, das im Sinne von „Haltet den Dieb!“ in Bezug auf die Ukraine zu behaupten.

Bleiben die Israelis, Franzosen und Briten oder italienisch-vatikanische Geheimdienste, die allein noch stark und skrupellos genug wären, so ein Massaker und dessen unausweichliche Folgen zu planen und durchzuführen. Letztere, also die ehrenwerte Gesellschaft der P2-Loge, hätten ein Motiv gegen Merkel, weil diese mit ihrer Austeritätspolitik gerade dabei ist, Italien endgültig zu ruinieren. Der italienischen Regierung und dem Vatikan kann der Sturz des Merkel-Regimes also durchaus sehr gelegen kommen.

Da ich aber einen Zusammenhang zwischen dem Berliner Massaker und der Ermordung des russischen Botschafters in Ankara sehe, frage ich mich allerdings, wieso die Italiener und Vatikanier an diesem Mord interessiert gewesen sein sollen? Zumal sich der Papst gerade mit Assad aussöhnt. Darauf habe ich keine plausible Antwort. Ebensowenig glaube ich daran, dass Israel damit was zu tun hat. Denn das hat sich mit Putin wie mit Trump arangiert und ist an einer solchen Destabilisierung Deutschlands auch nicht interessiert. Geschweige, den russischen Botschafter zu erschießen. Ganz abgesehen davon hätte sich Israel nicht so beeilt, einen Terrorexperten über n-tv vorzuschicken, der noch kurz vor der Tat in Berlin vor Ort gewesen ist. Was ich aber durchaus glaube, ist, dass Israel die Hinterleute kennt und der Terrorexperte deshalb vor Ort war.

Franzosen und Briten sehen im Nahen Osten, vor allem in Syrien und Irak, gerade ihre Felle wegschwimmen. Den Franzosen sind sie quasi schon weggeschwommen. Und der vorzeitige Sturz Merkels wäre nicht nur für Hollande ein Desaster. Auch für den Neocon Fillon. Denn er spielt auf jeden Fall Marine Le Pen in die Hände.

Britischen Geheimdienstkreisen muss es aber, wie der scheidenden Obama-Clinton-Administration, durch ihre Feindschaft zu den Russen nach dem Brexit weiter darum gehen, gleich den amerikanischen Neocons einen Keil zwischen Deutschland und Russland zu treiben und dabei Deutschland durch die EU unten und die Russen rauszuhalten. Deren bestes Werkzeug und Garant für das Gelingen ihrer Pläne gegen unser Land war aber gerade Frau Merkel. Warum also sollte sie die Kanzlerin plötzlich loswerden wollen? Haben sie Wind davon bekommen, dass Merkel auf Trump-Linie umschaltet? Sie hat doch gerade die Verlängerung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland zum Schaden ihrer eigenen Nation in der EU durchgesetzt? Fühlen sich Londoner Kreise dennoch mit ihrer Politik der „Balance of Power“ von ihr verraten?

Wenn britische Regierungskreise mit ihrem MI6 dahinter stecken, dann müsste geprüft werden, ob sie auch am Mord des russischen Botschafter in der Türkei und damit an einer Verschlechterung der türkisch-russischen Beziehungen interessiert sein könnten; und das an einem Tag, an dem die Wahlmänner Trump endgültig zum Präsidenten kürten. Da wird zwar jetzt von Erdogan wieder öffentlich die Gülen-Bewegung beschuldigt, und es ist sicher nicht ausgeschlossen, dass der türkische Polizist, der den Botschafter ermordete, mit ihr in Verbindung steht. Aber Gülen wird vom CIA kontrolliert und nicht vom MI6. Was jedoch nicht ausschließt, dass der MI6 auch türkische CIA-Agenten für sich instrumentalisieren kann.

Auf jeden Fall hätte der mutmaßlich durch den Tiergarten geflüchtete Täter nach wenigen Minuten Fußweg entweder die amerikanische, französische oder eben britische Botschaft erreicht, um sich dort eventuell in deren Schutz zu begeben.

Russland und Katar gegen britische Interessen

Was aber in den letzten Wochen vielleicht ein bisschen untergegangen ist, ist die wirtschaftliche Hinwendung Katars zu -und seine Vernetzung mit Russland, also dem Terror-Scheichtum, das historisch vor allem durch die Briten entstand und gelenkt wurde und das mal als Ausgangspunkt der Nabucco-Pipeline vorgesehen war. Dazu beanspruchen die Briten seit über einem Jahrhundert die Ölfelder in Mossul (Irak), die gerade vom IS befreit werden. Hier spielt Erdogan wegen seiner Angst vor einem Kurdenstaat von Britanniens und Israels Gnaden eine besondere militärische Rolle, wobei ihn die Russen und sogar die Amis jedenfalls nicht im Wege stehen und die Israelis auch nicht mehr. Mit anderen Worten: Wie die USA, so verlieren natürlich auch die Briten jetzt massiv an Einfluss im Nahen und Mittleren Osten. Nur besteht für sie die Gefahr, hier völlig ausgeschaltet zu werden, wenn sie China nicht auf ihre Seite zu ziehen vermögen. Doch danach sieht es erst mal nicht aus.

Dass Russland Katar aus dem Netzwerk der Briten gelöst hat, könnte in London durchaus Rachegefühle wachgerufen haben, die man dann durch den Mord am russischen Botschafter in der Türkei befriedigt haben könnte, wobei man mit dem „Fall“ Aleppos als Begründung des jetzigen IS-Terrors schön davon ablenken kann. Doch wie dem auch sei: London ist auf Moskau wie auf Ankara nicht gut zu sprechen; genauso wenig wie auf die neue Trump-Administration höchst einflussreicher Milliardäre in Washington. Und Merkel ist schon durch ihren Vater, den roten Kasner, Teil des Netzwerkes der britisch imperialen Fabian-Society.

Sollte den Briten zu Ohren gekommen sein, dass sie mal wieder einen ihrer 180 Grad-Schwenks macht und sich womöglich anschickt, sich Trump oder gar Putin zu unterwerfen, statt der Downingstreet und der City, dann könnte ein „Schuss vor dem Bug“ auch für sie sehr lehrreich sein und es für die Briten womöglich besser erscheinen, wenn die CDU für die kommenden Wahlen doch noch eine Alternative aus den eigenen Reihen aufbauen kann, mit der sie Merkel weiter unter Druck setzen können. Denn die AfD dürfte schon von den USA und Frankreich weitgehend absorbiert worden sein.

Da wäre z.B. ein gewisser CDU-Politiker namens Jens Spahn, der eine Jesuitenschule besucht hat und Merkel gerade in Essen den Doppelpass verhagelte. Er ist bekanntlich ein Pharmalobbyist vor dem Herrn, der gegenwärtig jedoch parlamentarischer Staatssekretär bei Finanzminister Schäuble ist, der bisher die Austeritätspolitik des Merkel-Regimes bestimmte. Nur kann der halt nicht als Merkel-Alternative offen auftreten. Dazu fehlt ihm der Rückhalt in der Partei und als Hoffnungsträger lässt der sich auch nicht mehr verkaufen. Spahn wird dagegen von den Mainstreammedien gerade seit dem Essener CDU-Parteitag unter nicht einmal vorgehaltener Hand als Alternative für Merkel gehandelt. Nachtijall, ick hör dir trapsen – würde der Berliner sagen.

Indizien einer False Flag Operation

Fazit: Es ist noch viel zu früh, um irgend einen abschließenden Verdacht zu äußern, geschweige, stichhaltige Ergebnisse zu liefern, aber am meisten dürften die Anschläge von Ankara und Berlin nach meinem Dafürhalten der britischen Administration nützen. Da man die natürlich nicht offenstellen und beschuldigen kann, wird es um den oder die Täter wieder ein schönes Geeiere geben. Die Mainstreammedien werden sich in Volksverar…e gegenseitig überbieten, und die Wut auf Merkel wird ins Unermessliche steigen. Wenn nicht, könnte es seitens der Geheimdienst-Briten durchaus noch einen Nachschlag geben, wenn sie denn tatsächlich hinter diesem Terror stecken und Merkel durch Spahn ersetzen wollen.

Warten wir also ab, welche Informationen noch zutage treten und wie Putin und Trump in nächster Zukunft auf London reagieren werden! Denn noch ist alles nur eine wage Vermutung von mir; eine Spekulation, die ich hiermit auch ausdrücklich als solche kennzeichne. Aber eine, die uns womöglich näher an die Tatsachen führen könnte, als die blinde Wut, die mancher jetzt vorschnell auf die Eingewanderten abladen möchte und vor der ich gerade auch die AfD-Anhänger nur warnen kann.

Wie Nizza, so sieht für mich auch das Massaker von Berlin nach einer False Flag Operation eines „befreundeten“ Geheimdienstes aus, der immerhin schon seit den Tagen von Elisabeth I. in der ganzen Welt über Leichen zu gehen pflegt, um skrupellos seine Interessen durchzusetzen und der, wie wir spätestens seit den ausschließlich gegen Zivilisten gerichteten Flächenbombardements im 2. Weltrieg wissen, nach wie vor sicher keinerlei Skrupel hat, erneut über viele deutsche Leichen zu gehen, wenn es seinem Machterhalt nützt.

 

Anmerkungen

[1] https://www.welt.de/politik/deutschland/article158160682/Kraftfahrer-gesucht-Merkel-gibt-Fluechtlingen-Tipps.html

[2] http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/27336

 

37 Kommentare zu Merkel und das Massaker

  1. „Wer auch immer hinter diesem Massaker steckt: Er war 1. kein Selbstmörder und 2. ortskundig und sehr gut vorbereitet. “

    Und hat – wie seine „Vorgänger“ – seine Duldungspapiere behördengerecht „verloren“…

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article160487144/Neue-Spur-durch-Duldungspapiere-im-Lkw-Bevorstehende-Massnahme.html

    „Wie Nizza, so sieht für mich auch das Massaker von Berlin nach einer False Flag Operation eines „befreundeten“ Geheimdienstes aus…“

    Die verlustige Ausweispapiere scheinen diese These zu stützen.

    • Die Hinterlegung der Ausweispapiere am Terrorort dient als Tatbeweis und ist für die Auszahlung der Renten und Prämien an die Angehörigen des Mehrtürers durch iSS- Lamstaat Bedingung!
      Die jungen JIHADIS, aufgegeilt durch die Hassprediger in den Hasstempeln, verlieren die Geduld und nutzen die Ihnen von Honeckers Rache gebotene Gelegenheit und schlagen zu wo sie können.
      Um das zu verstehen hilft das Studium eines seriös übersetztem KORANS! .
      Übrigen ist diese Art des wahllosen Meuchelmordens genauso alt wie der iSS-Lam: mind. 5000 Jahre.
      Und damals gab es weder MOSSAD noch CIA.
      Da müssen Sie sich wohl andere Organisationen als SPIRITUS REKTOR im Hintergrund ausdenken?

  2. dem ist nichts aber wirklich nichts entgegenzusetzen dieser Staatsterror war geplant mit Sicherheit vor längerer Zeit. Die Provis vom Geheimdienst CIA , Mossad , CAI five und die Bananenrepublik stimmte ihren Auftraggeber angloamerikanischen Zionisten wieder mal zu siehe München , NSU usw. Ausweispapiere gefunden Volldeppen GROKOS und Landeshochverräter !!!!!!!!!!!!!!

    • Aber gerde im Fall des angebl. „NSU“ 3erVerschwörerbande gab es keine an den Tatorten gefundenenn Ausweise!
      Ja es gab noch nicht einmal den kleinsten Beweis, noch nicht einmal eine einzige Spur an den Tatorten.
      Nach der VT wäre es doch für die Staatsverschwörer ein Leichtes gewesen solche falschen Spuren zu legen!
      Können Sie mir den Widerspruch erklären?

  3. Liebe Frau Merkel,

    beschützen Sie uns und führen sie bitte das Kriegsrecht ein. Dann haben Sie es auch leichter, den baldigen EURO – Crash zu verkaufen. Wer dann vor seiner Bank randaliert oder sonst wo das Maul aufreißt, wird erschossen. Gerne marschieren wir dann auch gegen Putin, damit Deutschland endlich von der Landkarte verschwindet, wie Sie und „die Ihren“ es ja wollen.

    Bombige Weihnachten und zum nächsten Jahr ein donnerndes S. H.!

    • @waltomax

      „Wer dann vor seiner Bank randaliert oder sonst wo das Maul aufreißt, wird erschossen.“

      Genau so sehe ich das auch. Mit dem Crash wird man die BRD auflösen müssen. Wohin habe ich unten weitergeführt. Das ist der Plan. Die meisten sehen ihn nicht, weil er über zu große Zeiträume läuft und sich damit dem Blick, durch die tägliche Flut der Desinformationen versperrt.

      • Die Sorgen habe ich nicht!
        Im Gegenteil:
        Für mein bis zum Anschlag überzogenes Konto wäre ein Crash eine Erlösung!

  4. …..„Beifahrer“ nur um den polnischen Fahrer handeln kann, der vom Attentäter vorher erschossen wurde. Und so war es dann ja auch.“

    Nein, so war es nach offizieller Lesart wohl nicht (mehr). Der polnische Fahrer wurde angeblich nach Beendigung der Amokfahrt erst erschossen.

    Ich finde es richtig den Versuch zu unternehmen, diese false flag Attacke unter dem geopolitischen Aspekt zu betrachten, zumal solche Attacken nie nur nationale Hintergründe haben können.

    Wenn wir aber darüber spekulieren, wem ein solch maximales Hochfahren der Angst- und Hassskala nützt, dann sollte man sich zunächst den derzeitigen Einigungsverlauf in der EU anschauen und sich den damit zusammenhängenden Vorbereitungen auf normalerweise kaum durchsetzbare Sicherheitsmaßnahmen widmen.

    Um eine kleine EU durchzusetzen, ist die ganz große Krise erforderlich, meinten einmal Rockefeller und später Schäuble in einem NYT – Interview.
    Genau diese notwendige Krise ist nur mit massiven gesellschaftlichen Verwerfungen realisierbar. Und genau diesem Weg folgen sie minutiös.

    Die EU ist ein seit 70 Jahren geplantes Konstrukt hin zu einer -Eine Welt Regierung- in der fernen Zukunft, deren Realisierung sich die neuen Player China und Russland in vorliegender Form verweigern. Dies hatte zur Folge, dass von den Treibern in den USA mit der gewollten Wahl Trumps eine Pause eingelegt wurde. Sie denken in anderen Zeiträumen als der „gemeine Michel“.

    Hier geht es m.E. eindeutig um die weitere Zersetzung des wichtigsten Staats in Europa, ohne den eine Zentralisierung und weitere Privatisierung Europas unmöglich ist. Unsicher ist lediglich, ob die Attacke in Berlin eine Warnung an Merkel ist oder ob sie gar Teil des Gesamtplans ist und lediglich die Einzelschritte, wie dieser feige Angriff auf den Weihnachtsmarkt, nicht kennt.

    Herr Diogenes Lampe:

    Ich kenne ihre berufliche Herkunft nicht. Aber die Frage sei erlaubt, welche wirtschaftliche Wirkung wohl ein paar hundert Stornierungen für den Waldorf-Astoria Konzern bedeuten könnte. Ziehen Sie mal die Steuern von den nicht verdienten Umsätzen ab und rechnen Sie den Effekt des Vergessens hinzu. Portokasse!

    Übrigens gibt es vom Süden Europas nach Deutschland nur zwei vorwiegend genutzte Routen nach Berlin. Die Chance, dass eine Trump Verbindung hergestellt werden kann, scheint mir bei einer 50:50 Chance doch mehr als spekulativ.

    Beachten wir die weitere Gesetzgebung hin zu einem Ausnahmezustand, wie wir ihn in Frankreich bereits haben und beachten wir die Destabilisierung Italiens, das ein weiterer Baustein zur Belebung der toten Hülle EU ist.
    Was war nochmal ein Staat? Ein Volk, Grenzen und Gesetz. Alle Voraussetzungen sind geschaffen. Es muss nur noch ein Volk in die tote Hülle und daran wird fleißig gearbeitet.

    Ein halbwegs intelligenter Mensch muss deshalb wohl kaum darüber spekulieren, ob es sich um einen islamistischen Anschlag mit hinterlassenem Pass handelte, obowhl uns bald eine Story mit Täter präsentiert wird.

  5. @Hubi

    „Traditionell“ haben Angloamerika und Zion ein Interesse an einem schwachen Deutschand und einem gespaltenen Europa. Das stimmt. Aber auch Merkel hat ein Interesse am Ausnahmezustand sowie den damit verbundenen Restriktionen, so z. B. gegen die freien Medien und Sozial-Plattformen.

    Es erscheint logisch, den kommenden Finanz- und Wirtschaftscrash abzufangen, indem diktatorische Verhältnisse eingeführt werden.

    Merkel arbeitet bestimmt für das Finanz-Pyramidion, wobei man Trump nicht in Opposition zu diesem betrachten darf.

    Merkel ist eine Marionette. Vergessen wir das nicht!

    • @waltomax

      Zitat:
      „Merkel arbeitet bestimmt für das Finanz-Pyramidion, wobei man Trump nicht in Opposition zu diesem betrachten darf. Merkel ist eine Marionette. Vergessen wir das nicht!“

      Und ich halte das sogar für eigentlich leicht durchschaubar. Aber auch die meisten Kritiker lassen sich auf die Spur von Wirkungen locken und verlieren alsbald den Überblick.

      Ganz oben steht nach wie vor das Ziel One World. Nur in Zeitdimensionen, die sich der normale Bürger einfach nicht vorstellen kann. So wie er sich die bereits in der Vorkriegszeit geplante und in sie investierte EU als Zentralstaat nicht vorstellen kann. Immense Investitionen in die Fehlbildung (z.B. Frankfurter Schule oder neokeynesianische VWL) seit den 60igern sind ja nicht etwa Kleingeld. Eine Investition in Billionenhöhe wird nach Zielerreichung auch ihre Schuldner finden (Reset).

      Ein Ziel gibt man auf, weil es Verwerfungen im Geldsystem gibt, die Verwerfungen sind Teil des Plans zur Zielerreichung über die Destabilisierung der Staaten. man kann es sich heute nur noch nicht vorstellen. Hitlers lächerliche 12 Jahre konnte sich 1933 auch kaum einer vorstellen.

      Immer noch wäre Zeit das Unheil abzuwehren. Aber wenn man aktuell die lächerlichen 100 jungen Leute der identitären Bewegung vor der CDU bei der Sitzblockade seit 18.00 Uhr sieht, dann kann man kaum Hoffnung haben. Die Frankfurter Schule hat ganze Arbeit geleistet und wird dereinst in den Geschichtsbüchern als Auslöser der größten Massenwanderungen der Geschichte eingehen.

      Und wo sind die anderen 10 Millionen jungen Leute? Beim Abfeiern. Geschichte wiederholt sich doch.

      https://de-de.facebook.com/identitaere/

      So wie es aussieht, müssen wir dadurch.

      • MutigeAngstfrau // 22. Dezember 2016 um 09:01 //

        Zitat hubi Stendahl „Ganz oben steht nach wie vor das Ziel One World. Nur in Zeitdimensionen, die sich der normale Bürger einfach nicht vorstellen kann.“

        Genauso schaut es aus. Und der Globalistenmafia spielt eine der charakteristischsten Maxime der Untertanen allgemein und insbesondere der deutschen in die blutbesudelten Hände: Ich wurschtel mich da irgendwie schon durch und am besten mache ich alle drei Affen auf einmal.

        Wer sich das folgende Video anschaut, dem springt die perfide geplante und knallhart durchgezogene Massenverblödung in Mitteleuropa ins Auge.
        Wahrlich kein Vergnügen, auf der Nussschale im Meer des Untergangs zwischen so viel Dämlichkeit eingepfercht zu sein. In den Hinterstuben der Tiefenstaatler lachen sie sich scheckig! Und opfern noch ein Kindchen auf den Erfolg.

        https://www.compact-online.de/live-vom-breitscheitplatz-juergen-elsaesser-kommentiert-attentat/

      • hubi stendahl // 22. Dezember 2016 um 13:05 //

        @MutigeAngstfrau

        Ja, es ist immer wieder überraschend, wie sich ein gänzlich „grün“ auf eindimensionale Gutmenschlichkeit umgeschultes Volk, jeden Mist aufdrücken lässt.

        Dabei muss man sich ohne jede Hilfe von Dritten nur wenige Fragen stellen:

        Kann ein minderbemittelter Analphabet einen ein Jahr jungen 40 Tonner mit den Assistenzprogrammen und 14 m langen Auflieger zielgerichtet 4 km durch das Innenstadtgewimmel lotsen?

        Ist es glaubwürdig, dass nach Freilassung eines ebenfalls minderbemittelten Analphabeten 24 Stunden nach der Tat ein Ausweisdokument unter dem Fahrersitz gefunden wird, obwohl bekanntermaßen die erste Untersuchung des Fahrerhauses nach 2 Stunden bereits abgeschlossen war? DNA dauert max. 1 Stunde.

        Und als wollte man prüfen, ob die Frankfurter Schule, das Gehirnwäsche Institut des Westens, ihre Arbeit vollständig erledigt hat, schiebt man noch eine gefundene Geldbörse 34 Stunden nach der Tat hinterher.

        Das reicht doch schon, um zumindest Zweifel auszulösen.

        Aber diesem Volk ist nicht mehr zu helfen. Nachdem Amri nicht gefunden wird oder leider auf der Flucht gemeuchelt werden musste, lassen sie sich als Mittäter auch eine Coca Cola Werbepuppe verkaufen.

        Es ist zum heulen!

      • Petrus Silesius // 22. Dezember 2016 um 13:32 //

        In dieser Hinsicht (wie übrigens ohnehin meistens) bin ich absolut Ihrer Meinung. Zur ihrer wohl eher rhetorischen Frage „Und wo sind die anderen 10 Millionen jungen Leute? Beim Abfeiern.“, ein kleiner Hinweis meinerseits, den ich gestern ganz zufällig bei Epochtimes fand. Man sei auch in diesem Fall unweigerlich an Huxley’s utopischen Roman „Brave New World“ erinnert. Wie politisch ist eigentlich unsere Jugend, wenn sie nicht gerade politisch-konform indoktriniert ist? Es geht schließlich vor allem um ihre eigene Zukunft und die ihrer Kinder. Und was tun diese desillusionierten Menschen – Saufen, Kotzen, Zocken, oder chillen eben mal, also tun gar nichts. Alles gleichermaßen erschreckend.

        Viele Grüße und vielen herzlichen Dank für Ihre durchweg gelungenen Denkanstöße auf dieser Plattform.

        http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/triesdorfer-studentenball-versinkt-im-chaos-alkohol-drogen-und-sex-und-traenen-beim-veranstalter-a2005699.html

      • hubi stendahl // 22. Dezember 2016 um 15:14 //

        @Petrus Silesius

        Meine Coca Cola Puppe muss ich vorerst ersetzen, wie ich gerade gelesen habe:

        Der mysteriöse Attentäter hat sich doch entschieden, neben Geldbörse und Duldungsbescheinigung auch noch sein Handy zu verlieren und seine Fingerabdrücke am Fahrerhaus zu hinterlassen. Mal sehen, was sie so in einer Woche noch finden.

        Lt. rbb-Bericht soll laut Reuters „der Attentäter auf der Flucht auch sein Handy verloren haben“. Siehe DWN.

        Nach drei Tagen melden die gleichen 3 amerikanischen Medien, die auch das Bekennerschreiben formulierten äh bekamen, dass an der Tür des Fahrerhauses die Fingerabdrücke vom Gesuchten gefunden wurden. Nicht genannte Quellen.

        Die Cola Puppe muss also doch noch etwas warten, weil selbst diese Farce niemanden interessiert. Wahrscheinlich sollen sich die 100 Jungs und Mädels, die sich gestern bei der Gegendemo die Kehle aus dem Hals schrien („Nazis raus“) und dabei Pappschilder mit einem roten Herz vor sich her schleppten, erst einmal zur finalen Gehirnwäsche aufwärmen. Auf die Idee, dass ihnen dutzende exakt gleiche Pappschilder von einer einzigen interessierten Quelle zugesteckt werden, kommen sie überhaupt nicht.

        Was mag deMisere dafür gezahlt haben, dass die Tunesier so nett waren und 2 Tage nach dem Anschlag einen Pass per Eilboten-Einschreiben an die Behörden in NRW schickten? Wo kämen wir hin, wenn wir den Herzl-Trägern nur noch virtuelle Personen vorführen? So wie Jaguar, Noodle, den Leader einer virtuellen Band namens Gorillaz, zum „globalen Markenbotschafter“ gemacht hat. Die dachten sich, was bei den Japanern funktioniert, dürfte bei dem Rest des idiotischen Westens auch klappen.

        Hier die erfolgreiche Hatsune Miku, die ernsthaft Heiratsangebote bekommt:

      • MutigeAngstfrau // 22. Dezember 2016 um 17:38 //

        Zumindest quälen sie uns nicht mehr mit den Fingerabdrücken der beiden Uwes und Gutjahr nebst family vor Ort…
        Aber ein Fortschritt ist das mit Sicherheit nicht.

        Du kannst den Hirngewaschenen ein Video vorspielen, auf dem ein pensionierter amerikanischer Pilot großer Passagiermaschinen mit lebenslanger Flugerfahrung kopfschüttelnd bescheinigt, dass niemand eine Passagiermaschine, auch noch in Bodennähe und großem Bogen, ins Pentagon fliegen kann und noch ein müdes Lächeln nachschiebt, dass es ein blutiger Anfänger mit Flugstunden auf Sportmaschinen gewesen sein soll – der Hirni lächelt überzeugt bis giftig zurück und wedelt mit seinem Attest der Meinungsmacher.

        Diese geistige Besetzung, die bereits in den Countdown der Zerstörung eingetreten ist, lässt sich nur noch durch eine massive Aufklärung über Massenmedien aufhalten. Herr di Lorenzo übernehmen Sie! Zehn, neun, acht…. (LAUTLACH)
        Wie schon gesagt, sie haben es geschafft.

      • MutigeAngstfrau // 22. Dezember 2016 um 21:14 //

        Gerhard Wisnewski beschäftigt sich mit dem Berliner Anschlag:

        https://youtu.be/uUTtUxxzPSg

      • hubi stendahl // 22. Dezember 2016 um 21:52 //

        Hier noch das bisher unbekannte Video des ungebremst einfahrenden LKWs in den Weihnachtsmarkt:

        https://drive.google.com/file/d/0B9S2C0UQ4H0gSVpzU3FSQUtNM28/view

      • MutigeAngstfrau // 22. Dezember 2016 um 22:43 //

        Wolfgang Eggert und Oliver Janich über den Anschlag :

        https://youtu.be/nUwjSTpyyoI

  6. Super Artikel wie immer von D. L. Ich wünsche mir seit längerem eine aktuelle Analyse zur Situation in Syrien. Beziehungen zwischen den Ländern wie Türkei, Russland und Iran. Rolle der „neuen“ USA und Kurden. Etc. Danke.

    • Petrus Silesius // 21. Dezember 2016 um 23:56 // Antworten

      Diesbezüglich empfehle ich Ihnen wärmstens u.a. den kürzlich publizierten Artikel „Deutschland mitverantwortlich für das Blutvergießen in Syrien“ (siehe bitte Link unten)

      Auch wenn einem die meisten der in diesem Art. angesprochenen Fakten bereits bekannt sein dürfte, ist dieser dennoch extrem spannend, zumal in diesem Artikel Vieles im kausalen Zusammenhang präsentiert wird, was den interessierten Lese in die Lage versetzt, die größeren Zusammenhänge noch ein wenig klarer zu erkennen.

      https://deutsch.rt.com/inland/44352-deutschland-mitverantwortlich-fur-blutvergiessen-in/

  7. Diogenes Lampe // 21. Dezember 2016 um 14:58 // Antworten

    hubi stendahl // 21. Dezember 2016 um 13:53 //

    „Nein, so war es nach offizieller Lesart wohl nicht (mehr). Der polnische Fahrer wurde angeblich nach Beendigung der Amokfahrt erst erschossen.“

    Was diesbezüglich als neueste Version berichtet wird, ist mindestens so glaubwürdig wie der typische „Rote Hering“, die Identitätskarte des Terroristen im Wagen. Warum soll der Terrorist den „Beifahrer“ so lange am Leben gelassen haben, um ihn erst nach Beendigung seines Anschlages zu erschießen? Das ergibt keinen Sinn für mich. Und was heißt hier überhaupt „Amokfahrt“? Das war doch kein Amoklauf! Von der Version habe ich noch nichts mitbekommen.

    „Aber die Frage sei erlaubt, welche wirtschaftliche Wirkung wohl ein paar hundert Stornierungen für den Waldorf-Astoria Konzern bedeuten könnte. Ziehen Sie mal die Steuern von den nicht verdienten Umsätzen ab und rechnen Sie den Effekt des Vergessens hinzu. Portokasse!“

    Ihre Frage ist sicher erlaubt. So wie meine vielen Fragen auch.

    Sie mögen recht haben, dass, für sich betrachtet, der finanzielle Verlust des Waldorf-Astoria, der durch Stornierungen entsteht, mit Blackstones Portokasse locker auszugleichen ist. Der Schaden, von dem ich für das Hotel sprach, ist sicher in finanzieller Hinsicht wenigstens vorerst noch überschaubar. Doch das kann sich schnell ändern. Es geht hier nicht um ein x-beliebiges Hotel, sondern das erste Waldorf-Astoria in Deutschland. Wir reden also vom Flagschiff der amerikanischen Luxushotelerie in Deutschland! Der Imageschaden, um den es mir vor allem hierbei ging, kann sich schnell auf die gesamte amerikanische Hotelerie in Deutschland ausbreiten, eben weil die amerikanischen (und kanadischen, australischen usw.) Touristen eine höchst sensible Klientel sind, die höchste Anforderungen an Komfort und Sicherheit stellen. Die verlangen schon Millionen, wenn sie auch nur auf einem zu glatten Marmorboden im Bad ausrutschen.

    Schon durch die Anschläge in Frankreich wollen sie kaum noch die EU besuchen. Und sollte auch nur einem einzigen amerikanischen Touristen vom Waldorf-Astoria beim Anschlag eine Schramme zugefügt worden sein, kann es, abgesehen vom Imageschaden für die Hotelleitung schon um zweistellige Millionenforderungen an Schmerzensgeld gehen, die sicher nicht mal so eben in der Portokasse liegen. Da stehen schon Heere von Anwälten bereit. Das Rechtssystem in den USA macht solche Forderungen bekanntlich leicht möglich.

    Da gehts auch nicht nur um Stornierungen in einem einzigen Hotel in Berlin; da geht es angesichts des Flagschiffs um die gesamte amerikanische Hotelerie-Armada in Deutschland.

    „Übrigens gibt es vom Süden Europas nach Deutschland nur zwei vorwiegend genutzte Routen nach Berlin. Die Chance, dass eine Trump Verbindung hergestellt werden kann, scheint mir bei einer 50:50 Chance doch mehr als spekulativ.“

    Das mag so sein. Doch man sollte vielleicht gewisse Hinweise und Symboliken, die sich Geheimdienste bei ihren Anschlägen gegenseitig liefern, nicht ganz außer Acht lassen. Vielleicht ist ja die ganze Story mit dem polnischen Fahrer und der polnischen Spedition auch falsch? Wir können das nicht überprüfen. Vielleicht war der LKW nie in Italien? Ich nehme den Hinweis, ob erfunden oder nicht, erst einmal nur auf wie einen Mosaikstein. Denn selbst wenn erfunden, stellt sich mir die Frage, warum gerade diese Erfindung als Medienkolportage und keine andere?

    • @Diogenes Lampe

      Zitat:
      „Doch man sollte vielleicht gewisse Hinweise und Symboliken, die sich Geheimdienste bei ihren Anschlägen gegenseitig liefern, nicht ganz außer Acht lassen. Vielleicht ist ja die ganze Story mit dem polnischen Fahrer und der polnischen Spedition auch falsch?“

      Das will ich nicht bestreiten. Mir scheinen nur Veröffentlichungen von Spekulationen, die im Verlauf des Handlungsstrangs immer mehr Verzweigungen zulassen weniger sinnvoll, als stringente greifbare Handlungen, die man ohne Verzweigungen zusammensetzen kann (Ockhams Razor).

      Sie sagen ja auch, dass wir eigentlich nichts wissen. Also bleibt im derzeitigen Stadium nur die Fakten zusammenzustellen. Fakten sind in diesem Zusammenhang die veröffentlichten Ereignisse, die so viele Menschen / Zeugen einbeziehen, dass eine komplizierte Fälschung unsinnig, weil risikobehaftet, erscheinen lässt.

      Dass dieses Ereignis minutiös geplant wurde steht fest. Sehe ich mir die Fakten, UNTER AUSSCHLUSS einzelner Zeugen, wie die Telefonate des Spediteurs oder der angeblich verfolgende Passant, an, dann verbleibt aktuell ein false flag Angriff eines oder mehrerer Geheimdienste. Der professionelle Fahrer und seine Mitplaner haben den Markt nicht etwa wegen eines Waldorf Hotels gewählt, sondern weil dieser Markt zwischen zwei Straßen liegt. So konnte der Fahrer von der einen Seite in den Markt einfahren und nach rund 60 Metern auf der anderen Straße im Trubel leicht entkommen. Das ist bei den anderen Märkten so nicht möglich, weil z.B. im Zentrum der Markt gut bewacht wurde, während dieser Markt keine Bewachung hatte. Denken wir daran, dass hier der Einsatz, ähnlich München, keine Täter-Opfer zur Folge hatte, sondern nur Passanten. In München an 3 Stellen, hier an einer.

      Hinzu kommt, dass in den USA bereits am Anschlagsabend unter Bezug auf die dubiose, nicht nachvollziehbare IS Sprechpuppe „Amtak“, eine unerkennbare Netzattraktion des CIA, die Verantwortungsübernahme veröffentlicht wurde. DWN hat diese Kuriosität, dass deutsche Medien erst 24 Stunden später nachzogen untersucht und festgestellt, dass der Ursprung der Nachricht bei einer Webpräsenz namens „Site“ liegt, die bekannt ist, dass sie mit Geheimdiensten der Amerikaner und Israels zusammenarbeiten und bereits früher falsche Informationen weitergaben.

      Das reicht für mich bereits, um festzustellen, dass es sich um eine false flag Aktion handelt. Die transatlantische Presse zieht immer nach, weil sie später gebrieft werden.

      Vergessen wir auch nicht, dass es vor 2001 bei Terror vorwiegend um Angriffe auf politische Ziele ging. Seit 2001 ist nicht einmal ein Wachhäuschen der Politiker, ein Pförtner der EZB oder des Militärs zu Schaden gekommen. Das hier ist Staatsterror. Und das einzig plausible Ziel der Internationalisten ist die Billionen Investition -EU- unter Auflösung der Nationalstaaten zu realisieren. Eine Auflösung der Verfassungen und des GG ist aber nur möglich, wenn der Schmerz derart groß ist, dass die Bevölkerung freiwillig „in Haft“ geht. Und so wie es aussieht, könnte es tatsächlich funktionieren.

      Auch die Dienste sind nicht vogelfrei. Sie gehorchen ebenfalls der bekannten Befehlskette, die aus neoliberalen Internationalisten besteht. Derzeit sehen wir unterschiedliche Interessen in deren Etagen, die unterschiedliche schwer einschätzbare Aktionen auch gegeneinander in den Fokus rücken, die nicht immer auf Anhieb erklärbar sind.

      Meiner Ansicht nach wird Merkel auf einzelne Aktionen nicht vorbereitet. Sie kann nur reagieren und verfolgt nach wie vor die Auflösung der BRD zugunsten der EU. Als sie völlig empathiefrei ihre Vier Minuten Rede hielt konnte man sehen, dass sie programmiert ihre Lebensaufgabe zu Ende bringen will.

      Wir werden sehen, ob beim nächsten Anschlag der Ausnahmezustand ausgerufen wird.

    • Wären keine Identitätspapiere gefunden worden könnten Sie mit Recht
      an eine „False Flag“ Aktion glauben.
      Denn das Hinterlassen solcher Tatnachweise ist bei solchen Tätern essentiell und notwendig!

  8. Den Berliner Anschag letztlich Britischen Interessen zuzuschreiben, erscheint plausibel. Das folgt historischen Mustern.

    ISIS wird von westlichen Geheimdiensten und Israel geführt, wie die jüngsten Festnahmen entsprechender Offiziere in Syrien beweisen.

    Deutschland befindet sich auf direktem Wege in eine Diktatur.
    Hauptsache: Keine Annäherung zwischen Deutschen und Russen.

  9. Der Britische, extra tiefgelegte, Staat und seine Armee und Geheimdienste, ist als ewiger Juniorpartner des, nun untergehenden, Hegemons natürlich interessiert, dass DE so lange wie möglich noch die Sonderrolle des Vasallen ohne Hegemon weiterspielt, in preussisch-verblendeter falsch verstandener Treue.

    Und die Briten sind fleißig bemüht ihre Citygeschäfte zu schützen, gegen eine, bald schon patriotischer handelnde, USA.

    Mich würde es nicht wundern, wenn diese List der Inselwahnsinnigen Gladio-Mord-Zocker in der ‚größeren List der Vorsehung‘, ‚gewendet‘ würde und Merkel nun gar ‘beschleunigt‘, nach dem einzig rational-möglichen Sicherheits-/ Handelspartner (letztere in der gesamten BRICS-Gruppe) Ausschau hält, nein ‘halten‘ muss, der Retter, der nun, nach 100-Jahren Wildwuchs der eurasischen Rosenhecke, plötzlich ganz leicht erreichbar ist. Dornröschen-2.0, ein Röschen mit zugegeben nicht nur zu engem Kostüm, aber immer noch rechtzeitig zum Kuss bereit? (Ich weiß, diese Metapher ist nicht ästhetisch wertvoll.)

    Wenn Merkel so an der Macht klebt, sie über Partei- und echte Leichenberge, immer wieder einfach hinwegstiefelt und irgendwelche Chancen zur Wiederwahl jetzt noch realisiert, dann müsste sie auch diese letzte Volte oder Admiralitätskurve, hinbekommen. Es kracht zwar im Gebälk, aber daran ist diese ‘Katharina-Wiedergängerin‘ bestens gewöhnt, nicht erst seit ihrer Pionierzeit. Man denke bloß an ihren abrupten, teuren Atomenergie-Kurswechsel nach Fukushima.

    Passte den Kurzschwertlern von der Insel, unter Aufsicht des Lord Majors der City, etwa die Verlängerung der Sanktionen nicht? Die perfiden Albion-Macher werden in ihrem Handel behindert, das mögen sie aber gar nicht, da hört jeder Spaß auf.

    Herr Ludwig versucht den Symbolgehalt dieser Attentats-Terror-Politik zu verstehen.

    Man könnte noch hinzufügen, ihr vermasselt uns das Russlandgeschäft, wir vermasseln euch den EU-Weihnachtsmarkt, also Handelsplatz gegen Handelsplatz, bei sinkendem Außenwelt des Euros, der das Pfund auch noch nach oben treibt.

  10. bei sinkendem Außenwert des Euros

  11. Immer häufiger vergessen Terroristen Ausweise am Tatort oder in Autos. So auch im Fall des Berliner Anschlags.

    Von Wolfgang Eggert

    Das Halali darf beginnen: Im Berliner Todes-LKW wurden Ausweispapiere gefunden, die man Flüchtlingen und Immigranten ausstellt. Angefertigt für einen Tunesier. Der Mann ist vorbestraft. Und im Besitz mehrere Aliasnamen, wie es sich für einen echten Halunken gehört.

    Was die bombensicheren Beweisstücke „wohlversteckt“ unterm Fahrersitz zu suchen hatten? Darauf gibt es drei mögliche Antworten:

    1. Der Merkelgast plante, nach seiner Tat das Immigrationsfest der Kanzlerin zu besuchen, das zum gleichen Zeitpunkt quasi „um die Ecke“ stattfand. (Einlass nur mit entsprechenden Papieren)

    2. Der Täter wollte eigentlich – wie es sich für derartige Unternehmen gehört – ein Bekennerschreiben aufsetzen, war aber der deutschen Sprache nicht mächtig und entschied sich daher einfach den Ausweis zurückzulassen.

    3. Der gerissene Täter wollte das Können der deutschen Polizei überprüfen. „Finden die den Ausweis?“ Wenn ja, dann hat er es mit echten Experten zu tun und weiss, dass er sich nun sputen muss. Halten die Schupos die Papiere dagegen für eine Pizzabestellung, dann kann er sich auf der Flucht Zeit lassen.

    Verschwörungstheoretiker behaupten übrigens, daß Geheimdienste bei ihren Coups oft Spuren auslegen, die dann tatsächlich auch gefunden werden. Sie verweisen dabei gern auf Mohammed Attas Koffer, der – prall gefüllt mit Bekenerschreiben und BinLadenDevotionalien- am 11.September 2001 versehentlich nicht in den Todesflieger eingecheckt wurde.

    Tatsächlich kennt die Schlapphutcommunity den Fachterminus „Rote Heringe“ – wer schon mal Angeln war weiss was gemeint ist: die Dinger zum Irreführen der Fische, damit die anbeissen. Muss man sich jetzt nicht näher mit beschäftigen.

    Die Theorie ist Unfug, wie alles was der nervensägerische Trutherclub so zusammenspinnt. Natürlich war auch der zurückgelassene Personalausweis im Fall Charlie Hebdo kein roter Hering. Sondern, auch damals schon, nur ein Test, von ISIS an die die Behörden.

    Terroristen sind halt verschlagene Burschen.

    • Stimmt so nicht!
      Ann JEDEM Terrorort findet man echte Ausweispapiere des Terroristen.
      Warum dürftev hinlänglich bekannt sein.
      Im Zweifel bei iSS-Lamstaat den Grund erfragen.
      Komischerweise bekennt sich dieser iSS-Lam Staat auch ungeniert zu seinenSchandtaten?

  12. Man wird uns Deutschen nun wohl den Puckel vollbomben, bis wir nach der Diktatur schreien.

    Prognose: Der nächste Anschlag kommt noch vor Weihnachten, spätestens aber Sylvester, wenn die Belästigungs- und Vergewaltigungseinheiten losgelassen werden, den Bürger nach „law and order“ kreischen zu lassen.

    Parallel wird dann wohl die Währungsreform unter Notstand und Kriegsrecht laufen.

    Merkele: Den Mächtigen fällt in solchen Zeiten nichts recht Neues ein…

  13. Bin gespannt, ob man noch einen Anschlag bringt, wo doch inzwischen jeder Depp begreift, was da läuft…

  14. Die Deppen begreifen eben leider gar nicht, was da läuft, wie auf der Gegendemo [Berlin, 21.12.2016, 19:00 Uhr] derzeit zu bewundern ist.
    Live hier:

    • @ThisisWar

      Ja; sie sind dumm wie Brot- das ist die Fraktion auf der Gegenseite aber genauso. Das ist das Spiel.

      Die einen glauben, dass die Hautfarbe und eine mittelalterliche Denkweise ausreicht, um Bombenleger zu identifizieren. Die anderen glauben, dass alle Menschen gleich sind und verwechseln gleichberechtigt mit gleich.

      Satans Stellvertreter in Rom und der Geldadel in NY und London können zusammen mit den Freunden in Jerusalem das Lachen nicht lassen. So einfach hätte ich mir einen Reset des Geldsystems und die Einrichtung einer faktischen Diktatur unter dem Deckmantel einer „offenen Gesellschaft“ nicht vorgestellt.

      Gustav Le Bon hatte recht.

      Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.

      Gustave Le Bon
      (1841 – 1931), franz. Arzt und Soziologe, Begründer der Massenpsychologie

      • ThisIsWar // 21. Dezember 2016 um 22:28 //

        @hubi stendahl

        > Ja; sie sind dumm wie Brot- das ist die Fraktion auf der
        > Gegenseite aber genauso.

        Ja klar.

        > So einfach hätte ich mir einen Reset des Geldsystems und die
        > Einrichtung einer faktischen Diktatur unter dem Deckmantel
        > einer „offenen Gesellschaft“ nicht vorgestellt.

        Deswegen ist mir ja leider auch dauerschlecht. Man kann schier verzweifeln.

      • – Die einen glauben, dass die Hautfarbe und eine mittelalterliche Denkweise ausreicht, um Bombenleger zu identifizieren. Die anderen glauben, dass alle Menschen gleich sind und verwechseln gleichberechtigt mit gleich.

        Nicht zu vergessen, vergessen “die anderen” auch zu begreifen, dass gleiche Rechte ohne gleiche Pflichten besonders GUT auf Basis des Rechts des Stärkeren funktionieren.

        Die Amis auf Kurs
        Grüsse
        kosh

        PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

  15. Sehr gelungener und lesenswerter Artikel, vielen Dank.

    Ihre Anmerkung „Betrachtet man den zweiten Aspekt und dazu noch die Tatsache, dass der Täter offenbar kein Selbstmordattentat geplant hatte, wie die „üblichen“ Islamisten, sondern seine Schandtat überleben wollte“, ist meiner Meinung nach auch eher ein Hinweis auf eine geplante Geheimdienstaktion.
    Nachdem bei den letzten „Vorfällen“ (Würzburg, München, Nizza) der Täter immer von den Sicherheitskräften erschossen wurde, oder sich selbst gerichtet hat, nährte sich in Teilen der Bevölkerung der Verdacht, dass hier etwas vertuscht werden soll. Was liegt also näher, als kurz nach der Tat einen von einem unbekannten Augenzeugen verfolgten Verdächtigen zu präsentieren, um dem wahren Täter genug Zeit zum Untertauchen zu geben?

  16. Im Moment überschlagen sich die Medien in einer Art Wettlauf um Quoten und Politpropaganda mit halbherzigen Diskussionen um die „Innere Sicherheit“ und überall heißt es „Politik müsse nach Anschlag reagieren“! Dabei hat gerade die ‚Politik‘ nicht nur DIESES, sondern JEDES Attentat seit Beginn der „Flüchtlingsinvasion“ durch die gewollte ‚Abschaffung der Rechtsstaatlichkeit‘ geradezu provoziert und sogar ‚billigend‘ in Kauf genommen!

    Doch zu einer Reaktion gehört Information! Bislang war die ‚Politik‘ nachweislich mehr mit der ‚Vertuschung von Informationen‘ beschäftigt! Ich zitiere die „WELT“ vom 17. Januar 2016: “ Schon 2014 wussten der Innenminister (R. Jäger), sein Staatssekretär und Innenpolitiker aller Fraktionen, dass es unter Flüchtlingen eine Problemgruppe gab: Nordafrikaner, die massiv klauten, tranken, Frauen belästigten und Gewalt verübten. Doch dieses Wissen wurde eher diskret behandelt, zumindest von Regierungsseite.“

    Das mit einer solchen „Schweigekultur“ (Zitat Lothar Hegemann, CDU) keine „Sicherheitspolitik“ zustande kommen kann, erklärt sich von selbst! Folgende Zahlen aus 2015 & 2016 verdeutlichen, dass es auch mit Hinblick auf die kommenden Silvester nicht mehr mit ‚Debatten hinter Panzertüren‘ getan ist: >

    Laut „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)“ leben in Deutschland 1,732 Millionen „Ausländer mit Bezug zum Asylverfahren“(31. Juli 2016). Hinzu kommen die so genannten „irregulär aufhältigen Ausländer“, deren Zahl zwischen 300.000 und laut „Universität Bremen“ 520.000 liegt und bereits HEUTE weit höher liegen kann!

    Hinzu kommen laut „Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ 64000 unbegleitete junge Flüchtlinge, von denen 13000 junge Erwachsene sind. Diese Zahl von Ende August 2016 bezieht sich ausschließlich auf „betreute alleinreisende junge Flüchtlinge“, zu denen auch der Mörder von Maria L. gehörte (Pflegefamilie)!

    Und bereits am 27, November 2014(!) schreib das „Hamburger Abendblatt“: „“Nordafrikaner werden eingeschleust, um Straftaten zu begehen.“

    Falls es also den deutschen Sicherheitsbehörden sowie der aus einer Parallelwelt agierenden Politik noch nicht aufgefallen sein sollte: Da draußen in Deutschland existiert tatsächlich ein enormes Gewaltpotenzial und die „Bedrohungslage“ ist so hoch wie nie zuvor! Hierzu passt dann auch eine Schlagzeile aus der „WELT“ vom 29. Juni 2015(!): „Jetzt bereiten die islamistischen Terroristen eine neue Strategie vor. Systematisch schleusen sie Kämpfer über Flüchtlingsrouten in die EU.“

    Mit schlecht bezahlten und mangelhaft ausgerüsteten Polizisten und halbherzigen Betonsperren ist keine Sicherheit für den Bürger zu gewährleisten! Das es auch anders geht zeigen ja ‚politische Propagandaveranstaltungen‘ wie die „Einheitsfeierlichkeiten in Dresden“ oder der „Obama-Besuch in Hannover“!

    Die selbstherrliche Politik sollte sofort mit dem absolut verfrühten Wahlkampf-Getöse aufhören und gemeinsam – dafür sind diese Herrschaften vereidigt – ein komplett neues Sicherheitssystem installieren, die Bundeswehr für einen begrenzten Zeitraum im Inneren einsetzen (Frankreich, Belgien) und keine weitere Zuwanderung zulassen! Staaten wie Kanada oder Australien machen es erfolgreich vor! Und dass eine „Registrierung“ erst gar nicht vorgenommen wird, um keine „Befindlichkeiten“ auszulösen, dürfte wohl eine der fahrlässigste aller politischen Entscheidungen gewesen sein!

    Aber in diesem Deutschland ist ja die Macht und ihre ‚Pöstchenschacherei‘ wichtiger als Land und Volk!

    Dieser Kommentar ist gemäß „Artikel 5 GG“ geschrieben.

    Links zu meinem Text:

    http://www.abendblatt.de/hamburg/article134770054/Schwerkriminelle-Fluechtlinge-werden-gezielt-eingeschleust.html

    http://www.zeit.de/news/2016-12/05/kriminalitaet-unbegleitete-junge-fluechtlinge-05140604

    http://www.all-in.de/nachrichten/deutschland_welt/politik/BAMF-UEber-1-5-Millionen-Auslaender-mit-Bezug-zum-Asylverfahren-im-Land;art15808,2304274

    http://de.europenews.dk/1-7-Millionen-Menschen-mit-Asylverfahren-in-Deutschland-130930.html

    https://www.welt.de/politik/ausland/article143186475/Das-naechste-grosse-Schlachtfeld-ist-Europa.html

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article151089556/Ende-der-Schweigekultur-um-kriminelle-Nordafrikaner.html

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