Es hat sich ausgemerkelt
Es hat sich ausgemerkelt

Es hat sich ausgemerkelt

Angela Merkel © GEOLITICO Angela Merkel © GEOLITICO
Der Sieg Donald Trumps wird zum Sturz Angela Merkels führen. Lange schwelende Konflikte zwischen Staaten und innerhalb der Gesellschaften werden aufbrechen.

2.Teil von:
Trumps Sieg und Merkels Ende

Als Michael Gorbatschow 1985 Generalsekretär der KPDSU wurde, war das Schicksal von Erich Honecker bereits besiegelt, das ihn 1989 dann auch folgerichtig ereilte. Denn schon 1984 wurde, wie wir heute wissen, unter dem Generalsekretär der KPDSU, Konstantin Tschernenko, beschlossen, die DDR zugunsten eines vereinten neuen Deutschland, bestehend aus Mittel-und Westdeutschland, aufzugeben. Das berichtete Honecker sogar höchstselbst in seinem berühmt gewordenen Interview aus dem Moskauer Exil (ab Minute 8).

Nur die Art der Eingliederung dieser nun neuen BRD in die NATO, ihre Einbindung, ihre defacto beinahe völlige Souveränitätsaufgabe im jesuitisch paneuropäischen Staatenbündnis der Brüssler EU (Währung, Verteidigung, Gesetzgebung, Grenzen) und die dann folgende Osterweiterung von NATO und EU bis an die Grenzen Russlands sind keineswegs mit dem Kreml so abgesprochen gewesen. Genauso wenig natürlich wie die sogenannte „Kanzlerakte“, deren Existenz noch immer seitens der transatlantischen Konzernmedien gerne in den Bereich der Verschwörungstheorien verwiesen wird.

Der transatlantische Alptraum

Die westlichen Siegermächte zogen Deutschland wie Russland schlicht über den Tisch. Sie hatten die Macht hierzu und nutzten die Gelegenheit. Und so demontierten sie zuerst mittels ihrer „Treuhand“ den Teil Deutschlands, der bis 1990 der industriell führenden Staat des Ostblocks gewesen war. Hierbei taten sich auch insbesondere französische Konzerne hervor. Schließlich, mit dem „Solidarbeitrag“ und vielen neuen Steuern, die der neue BRD-Staat nun in den internationalistischen Bankensektor zu investieren hatte, statt in die eigene nationale Wirtschaft, wurde seitens der transatlantischen Fabianisten mittels ihrer zersetzenden Gesellschafts-Doktrin Deutschland nicht nur erfolgreich daran gehindert, weiterhin ein führender europäischer Industrie -und Wissenschaftsstandort zu bleiben, sondern auch daran, wirklich souverän zu werden (denn das war es, wie wir auch von Wolfgang Schäuble wissen, seit 1945 zu keinem Zeitpunkt; Video ab Minute 0:20).

Bestand doch die reale Gefahr, dass sich Deutschland womöglich mit den Russen verbindet. Wie der amerikanische „Denk Tanker“ Stratfor-Institut jüngst erst wieder die Welt wissen ließ, ein transatlantischer Alptraum; seit 100 Jahren für die USA, seit ca. 400 Jahren für Großbritannien. Ganz zu schweigen vom Vatikan, der quasi schon seit dem Gang nach Canossa kein von sich unabhängiges Deutschland mehr dulden will.

Mittels „Deregulierungen“ und Finanzkrisen, der in London vom Fabianer Tony Blair ausgeheckten „Agenda 2010“, der „Rechtschreibreform“ sowie durch das völlige Herunterwirtschaften des Sozialbereichs und des Bildungssystems mittels Geschwätzwissenschaften bis hin zum inquisitorischen Gendergaga, gelang es zumindest, die „alten“ Bundesländer ökonomisch tatsächlich auf den Stand der „neuen“ – ja teilweise sogar noch darunter – zu bringen; und im bildungspolitischen Bereich die „neuen“ beinahe unter den Stand der „alten“, auch wenn gerade die Sachsen da noch tapfer dagegenhalten. Das ist wohl auch der „höhere“ Grund der Mainstreammedien, Sachsen als eine Art Nazi-Reservat zu stigmatisieren.

Kirche und Staat in Deutschland

Dass diese Art der „Wiedervereinigung“ so gut gelang, war – neben dem vatikanischen CIA – auch den seit 1945 im besiegten Deutschland fest stationierten, nicht zuletzt äußerst vielseitigen Geheimdiensten der Briten zu danken, deren Auslandsabteilung MI6 auch die „Opposition“ in der DDR aufbaute, sie vornehmlich „betreute“ und geschickt über unverdächtige Einflussagenten – immer wieder gerne auch aus der Kunst -Literatur -und Unterhaltungsbranche genommen – lenkte. Sie konnten sich dabei fest auf die Unterstützung der Kirchen, vornehmlich der protestantischen, verlassen. Denn diese waren und sind über den „liberalprotestantisch“ dominierten Weltkirchenrat wiederum eng mit der Fabian-Society verbunden. Institutionell kam diese Zusammenarbeit in der BRD besonders im von den Westalliierten installierten „Kongress für Kulturelle Freiheit“ zum Ausdruck, den der CIA-Agent Heinrich Böll, mit dem Nobelpreis als „großer“ Schriftsteller getarnt, vor den deutschen, eher links stehenden Intellektuellen als entnazifizierendes Umerziehungsorgan für alle Deutschen legitimierte.

Die politisch links ausgerichteten, also ganz im Sinne des transatlantischen Globalismus agierenden Mitglieder der Fabian-Society lenkten seit dem 19. Jh. das westliche (damals noch britische) Imperium auf der politischen Ebene ideologisch; ganz im Sinne einer „offenen Gesellschaft“, die nicht ganz dicht ist. Ziel war und ist es, auf diese Weise mittels Finanz – Wirtschafts -und liberalistischer Gesellschaftspolitik einerseits die völlige Kontrolle über die Arbeiterklasse (bzw. das, was heute noch von ihr übrig ist) zu übernehmen, und andererseits (z.B. mittels Stiftungen, Kongressen, „Bürgerinitiativen“, Clubs und Freimaurerlogen usw.) über die Angestellten, die Beamtenschaft, den Bildungsbereich; -also über Schulen, Hochschulen, Universitäten; über die Verlage, Opern, Theater, Konzertsäle und nicht zuletzt über Kinos, Fernsehanstalten und Presseerzeugnisse.

So wurden und werden die Staaten von innen geschwächt und es gelang und gelingt dem Imperium immer wieder, ihnen durch diese geballte Macht die internationalen Monopole aufzuzwingen. Mit diesen Mitteln gelang es GB wie später auch den USA, gleichzeitig die „kollektive Faust des Volkes“ zu führen (mal kommunistisch, mal faschistisch, mal anarchistisch) und gleichzeitig intellektuelle Druckmittel gegen die souveränen Staaten mittels einer erst polarisierten und dann gewaltsam ideologisierten Mittelschicht einzusetzen.

Parteienzwist, den sie ordentlich anzuheizen verstehen, war und ist ihr Element. Genauso, wie die diktatorische Einheitspartei, die sie, wie einst die von Mussolini oder die heutige Grünenbewegung, bis zum Dadaismus treiben und ad absurdum führen konnte und kann. Je nach dem, was gerade zur Destabilisierung gebraucht wurde und wird. Mit dieser altbewährten Methode gelang es nicht nur, die deutsche Gesellschaft von innen heraus zu spalten, zu schwächen und für ihren imperialen Globalismus sturmreif zu ruinieren, sondern auch alle Staaten, die sich heute im Zwangskorsett der Vatikan-EU befinden.

Doch soll man sich nicht täuschen: Auch wesentliche Teile des ehemaligen Stasi-Apparats der DDR, geführt von jenem Markus Wolf, der sich dem Volk nach dem Fall der Mauer als „Schriftsteller“ anbiedern wollte (allerdings vergeblich), waren Mitarbeiter der Fabianer und schon rechtzeitig an der Übergabe der DDR an die BRD unmittelbar beteiligt. Letztlich war es dieser Markus Wolf, der Honecker mit Hilfe des KGB wie der des MI6 und des Weltkirchenrates stürzte.

Und doch wollte das Volk mit diesem Herrn nichts zu tun haben. Trotz seines berühmten Vaters Friedrich, dem Dramatiker und seines beliebten Bruders Konrad, dem Filmregisseur, hatte er beim Volk keinerlei Bonus. Er wurde buchstäblich als „Stasischwein“ ausgepfiffen. Was aber von ihm in der EU und im IWF dennoch blieb, war der dem Russischen entlehnte Begriff „Troika“, den er für seine im Westen geradezu gefeierten Memoiren als Titel verwendete.

Mehr Glück mit seiner Tarnung – pardon, „Volkstümlichkeit“ – hatte da ein gewisser Gregor Gysi, letzter Chef der SED und stets bestens situierter Nomenklatursprössling des ehemaligen Botschafters der DDR am Vatikan, Klaus Gysi (einst Gegenstand vieler typischer DDR-Witze, die seine völlige Unfähigkeit auf kulturellem Gebiet thematisierten). Der Klaus wurde nämlich später auch noch als „Staatssekretär für Kirchenfragen“ und Kulturminister für das DDR-Regime tätig. Sein Sohn, der im gemeinen „DDR-Volk“ bis zur „Wende“ völlig unbekannt war, arbeitete sich dann als Parteichef der SED-PDS-Linke zum Chefpopulisten des linken BRD-Mainstreams hoch, wobei die Medien des westlichen Imperiums ihn regelrecht puschten.

Daneben konnte er womöglich auch noch von den alten römischen Verbindungen seines Vaters profitieren. Sicherlich aber von denen der Fabianer. Doch wie dem auch sei: Rückblickend muss man konstatieren, dass die DDR ab 1989 im Grunde von einer Riege aus Rechtsanwälten und Pfaffen liquidiert wurde, denen sämtlich der Stallgeruch der Stasi wie der westlichen Geheimdienste und der Fabianer anhaftete. Das Volk hatte dabei nichts zu melden. Die „runden Tische“ blieben letztlich Propagandaveranstaltungen, um sich ein demokratisches Mäntelchen umzuhängen und später an Geschichtslegenden stricken zu können.

Die Kasners

Eben so unbekannt und nie als „Bürgerrechtlerin“ aufgefallen, war auch die Pfarrerstochter Angela Merkel, geb. Kasner, aus Templin. Ihr Vater war niemand geringeres als einer der engsten „Verbindungsoffiziere“ zwischen protestantischer Stasi-Kirche, Weltkirchenrat und Fabiansociety. Der „Rote Kasner“ wurde von den Kirchenoberen kurz nach der Geburt der Tochter von Hamburg aus in die DDR abgesandt. Durchaus mit Wissen und Wohlwollen der DDR-Führung. Denn die war seit der Staatsgründung der DDR 1949 durch die Aufteilung der evangelischen Kirchensprengel im Deutschen Reich über die nunmehrigen Grenzen zwischen BRD und DDR hinweg darauf angewiesen, dass die Protestantische Kirche bei der Teilung Deutschlands mit spielte und die deutschen Gläubigen, darunter Abertausende aus den nun unter russischer und polnischer Verwaltung stehenden Gebieten des Reichs, im Sinne der vier Siegermächte ruhig hielt.

Pfarrer Kasner, der nebenbei noch ein Pfarrerseminar abseits von Templin unterhielt, in dem sicher nicht nur die Bibel studiert wurde, war somit stets ein „Wanderer zwischen den Welten“, der, wenn es notwendig wurde, auch Kollegen, die dem SED-Regime die Stirn bieten wollten, der Stasi ans Messer geliefert haben soll. Deshalb ja sein Spitznahme „Roter Kasner“. Deshalb auch der vorsichtige Umgang vieler oppositioneller Kirchenleute mit ihm. Wie Honecker und Mielke gehörte er zu den verhasstesten, aber auch undurchsichtigsten politischen Figuren in der DDR.

Das Märchen von der friedlichen Revolution

Aus eigener Kraft hätten die Deutschen in der DDR das Regime niemals abwählen können. Auch nicht mit Massendemonstrationen! Von dieser uns eingeimpften „Wiedervereinigungsnostalgie“ sollte sich inzwischen wohl jeder denkende Mensch verabschiedet haben. So sehr auch der Mut der ja damals über diese Zusammenhänge völlig ahnungslosen Leipziger hoch zu schätzen ist. Hier bestimmten und bestimmen letztlich noch immer die Siegermächte, was läuft und was nicht. In Leipzig taten sie es seinerzeit vor allem über die Kirchen und gewisse Pfaffenfiguren, die später als Heroen gefeiert wurden. Genauso wie der unsägliche Kurt Masur, Dirigent des Gewandthausorchesters und Intimus von Honecker, der sogar in Kreisen seines Orchesters als „200-Prozentiger“ zutiefst verhasst war.

Hätte eine der vier Siegermächte damals ihr OK gegeben, hätte man ungewollte Demonstrationen in Leipzig und anderswo schlicht und einfach zusammengeschossen, so, wie es am 17. Juni 1953 geschah oder kurz zuvor die kommunistischen Chinesen getan hatten, die dafür sogar noch vom Honecker-Nachfolger, Egon Krenz, ausdrücklich gelobt worden sind. Da hätte auch Kurt Masur keinen Protest erhoben. Da bin ich mir ziemlich sicher. Was da ablief, war eine große Show. Nicht mehr und nicht weniger.

Heute wissen wir: Erst musste die Großmacht, welche die DDR völlig beherrschte, als Sowjetunion untergehen, damit sich die Menschen in der DDR vom ideologischen Alpdruck der SED befreien konnten. Vorher wäre das niemals möglich gewesen.

Als dies nicht mehr zu verhindern war, frohlockte das westliche Imperium und brachte sich im unbedarften Ostblock umgehend über die Botschaften in Stellung gegen den „Warschauer Pakt“. Die Massendemonstrationen in Leipzig, die Rolle der Kirchen – all das können wir heute unter „Farbenrevolution“ verbuchen. Nur mit dem Unterschied, dass sich zu ihrem eigenen enormen Schaden Sowjetunion bzw. Russland unter Gorbatschow und Jelzin auch noch selbst daran beteiligten, weil sie sich von den Schalmeienklängen des „Gemeinsamen Hauses Europa vom Atlantik bis zum Ural“ verführen ließen wie dumme Schuljungen.

Trump und der globale Sumpf

Nun aber geht das westliche Imperium seinem unausweichlichen Schicksal entgegen. Mit der Wahl Donald Trumps zum 45. US-Präsidenten ist es besiegelt. Die Großmacht USA wird zwar nicht untergehen, doch sie wird sich aus dem vatikanischen Globalistenprojekt verabschieden, dabei imperial gehörig abspecken, sich mit Russland über die EU und das, was von ihr übrig ist, verständigen und nicht länger „Schutzmacht“ in Europa sein können. Denn wollen die USA selbst als souveräner Staat bzw. Staatenbund wirtschaftlich überleben, dann muss sich dieser vor allem im Pazifikraum, an seiner Westflanke, militärisch behaupten.

Sein Hauptgegner ist nicht Russland sondern China. Es in Schach zu halten, benötigt die schwer angeschlagene Supermacht alle militärischen Kräfte, die sie sich noch leisten kann. Denn auch hier sind die Absetzbewegungen einstiger, eben noch eng mit den USA verbündeter Staaten deutlich erkennbar. Japan hat wie Deutschland längst auch genug von den amerikanischen Besatzern. Auf Okinawa reißen die Bürgerproteste gegen die dort stationierten Truppen nicht mehr ab. Auf den Philippinen regiert ein ziemlich irrer Präsident, der die Amis lieber heute als morgen rauswerfen würde, um mit den Chinesen noch lukrativere Geschäfte zu machen.

Der König von Thailand, das am längsten amtiert habende Staatsoberhaupt der Welt, ist tot. Die Nachfolge ist so offen wie das politische System, das nun zwischen Monarchie und Republik schwankt, wie zwischen Ost und West. Indien, Pakistan und Bangladesh kommen sich durch die Politik der BRICS unter Hintanstellung ihrer religiösen Konflikte wieder näher und sehen deutliche Verbesserungen in ihren Wirtschaftsbeziehungen, sofern sie sich vom westlichen Imperium lösen. Indonesien streckt seine Fühler Richtung Peking aus, genauso wie Taiwan. Vietnam vertieft derweil seine militärische Zusammenarbeit mit Russland.

Auch die Königin von England ist nicht unsterblich

In diesem Zusammenhang ist es auch nicht unwichtig, festzustellen, dass, wie der König von Thailand, auch die Königin der ehemaligen Kolonialmacht Großbritannien nicht unsterblich ist. Das überaus kapitalträchtige Königshaus selbst ist sicher nicht so weltfremd, dass es hier nicht vorgebaut hätte. Der Brexit ging nicht zuletzt gerade auch auf dessen Initiative zurück, auch wenn das in der breiten Öffentlichkeit kaum kommuniziert wurde. Doch wenn die über 90jährige Monarchin stirbt, ist es auch mit der inneren Einheit Großbritanniens vorbei. Mit dem derzeitigen Thronfolger, Prinz Charles, bekanntlich nicht frei von Skandalen (von denen der bisher größte seine eigene Frau Camilla ist), der sich König Georg VII. nennen will und doch so unbeliebt beim Volk ist, wie seine erste Frau, Prinzessin Diana, beliebt, werden die Separatisten in Schottland, Irland und Wales, die Republikaner in England und den überseeischen Commonwealthstaaten kräftig Oberwasser bekommen.

Denn Thronfolger Charles ist selbst unter Royalisten keine integrative Kraft, sondern eher jemand, der polarisiert. Er verfügt eben nicht über das Charisma seiner Mutter, geschweige, über ihren Weitblick und ihre eiserne Selbstdisziplin. Doch auch sein Ältester, William, der nächste in der Reihe der Thronanwärter, besitzt längst nicht die Qualitäten der Königin Elizabeth II., die notwendig wären, um eine Britische Monarchie stabil zu halten. Obendrein wurde er, was vielen eingefleischten Royalisten überhaupt nicht gefällt, nicht standesgemäß verheiratet, was seine und die Legitimierung seiner eigenen Kinder als Thronfolger vor einer Einführung der Republik in England nicht sicherer macht. Schottland wird sich als erstes von England lösen. Ist die Königin erst mal tot, gibt’s dort kein Halten mehr. In Nordirland werden die Kämpfe wieder aufflammen.

Was passiert demnächst in Deutschland?

Das gleiche wie Honecker steht nun Merkel und ihrer Regierung ins Haus. Nur wird es keine 4 Jahre mehr dauern bis zum schmählichen Untergang der einstigen FDJ-Sekretärin und Tochter des „Roten Kasner“.

Mit dem Sieg Trumps hat sie jetzt auch ihre Schutzmacht verloren. Sie ist politisch nichts weiter mehr als eine abgelegte Handpuppe. Sie wird nun endlich erfahren, was der geballte Hass des eigenen Volkes, aber eben auch der eigenen Kamarilla wirklich bedeutet. Sie hat aber auch alles getan, um ihn sich redlich zu verdienen.

Und nicht nur sie wird es treffen! Ihre ganze Regierung wird sich schon bald verantworten müssen. Jedes einzelne Mitglied! Zu Recht! Denn es haftet in diesem transatlantisch-globalistischen Horror-Kabinett gesamtschuldnerisch für die vielen Verbrechen, die entweder die Regierungschefin oder eine/r ihrer MinisterInnen nachweislich begangen hat und noch immer dabei ist, zu begehen: Allen voran die Kriegsverbrechen!

Denn nach Jugoslawien und Afghanistan haben mit ihrer Beteiligung an einem weiteren Angriffskrieg in Syrien Merkel und von der Leyen gerade eben erst erneut das GG auf die schmählichste Weise gebrochen und dabei sogar den Ausbruch eines 3. Weltkrieges riskiert. Wie zuvor schon Merkel und ihr „Dr.“ Guttenberg in der Ukraine und in Afghanistan. Das kann und darf juristisch nicht ungesühnt bleiben! Und es wird es auch nicht! Donald Trump wird diese beiden jetzigen Kriegsmegären aus Germanistan sicher nicht vor dem Kadi schützen.

Wer noch immer nicht erkennen kann, dass wir hier wirklich juristisch einwandfrei von Kriegsverbrechern reden können und sogar müssen, dem empfehle ich den aufschlussreichen Vortrag des Friedensforschers Daniele Ganser (siehe Video), den dieser kürzlich in Bautzen hielt und in welchem er keinen Zweifel an der juristischen wie moralischen Tatsache des Kriegsverbrechertums von Mitgliedern der deutschen Merkel-Regierung und des deutschen Merkel- Bundestages ließ. Kriegsverbrecher sind vor dem Internationalen Gerichtshof nunmal auch jene, welche sich in Regierungsverantwortung ohne UNO-Mandat offen an der Vorbereitung und/oder Durchführung eines somit völkerrechtswidrigen Angriffskrieges beteiligen. Punkt! Und die offene Unterstützung islamistischer Mörderbanden ist nicht weniger strafbar, was sicher auch noch eine Hillary Clinton erfahren wird, sofern ihr angeschlagener Gesundheitszustand sie nicht doch noch davor bewahrt, den Rest ihres Lebens im Gefängnis zu verbringen.

Die Stunde der Wendehälse ist gekommen!

Mit der Kriegshetze ausgerechnet gegen Russland ist das Merkel-Regime außenpolitisch nun total verbrannt. Nicht nur im Osten des Planeten, sondern durch den Sieg Donald Trumps auch im Westen. Es ist schlicht vorbei! Die NATO -und Sanktionspolitik, die Merkel betrieben hat, wird ihr und ihrer Koalition mächtig auf die Füße fallen; denn damit tat sie nichts weniger, als die deutsche Wirtschaft wissentlich an den Rand des Abgrunds zu treiben. Das wird man ihr und Gabriel in diesen einflussreichen Kreisen auch sehr zu danken wissen. Schutz hat sie, die außer der westlichen Geheimdienste ohnehin nie eine Hausmacht in Deutschland hatte (nicht einmal in der eigenen Partei), von Niemandem mehr zu erwarten. Nichtmal die Hardcore-Zionisten Israels werden sie noch stützen wollen. Die haben ganz andere Sorgen.

Schon jetzt sind die Absetzbewegungen von dieser Kanzlerin überdeutlich. Die werden sich noch steigern, dass uns die Augen übergehen! Staunend werden wir mit offenem Mund dastehen, wenn wir demnächst vernehmen, wer in ihrer Partei und in den Medien, die sie vor kurzem noch als Mutter aller „Flüchtlinge“ gefeiert haben, schon immer so alles gegen Merkel gewesen ist.

Es beginnt schon! Vor allem in den Springer-Medien, aber auch bei Bertelsmann und Burda. Mit ihrem konsequenten Pro-Merkel-Kurs haben sich die Medienkonzerne in Anbetracht der Verkaufszahlen ihrer Flaggschiffe BILD, BamS, Welt, Stern, FAZ usw. selbst an den Rand der ökonomischen Katastrophe manövriert. Die Verantwortlichen in der ARD und im ZDF werden sich wohl auch eines nicht allzu fernen Tages zusammen mit einem Heer von Moderatoren wegen verbrecherischer Kriegspropaganda vor Gericht wiederfinden. Und die CSU, die sich gerade mit ihrem Seehofer bis auf die Knochen blamiert hat, hätte sicher gut daran getan, sich nicht schon vor der US-Wahl auf Merkel als Kanzlerkandidatin festzulegen. Das wird da jetzt wohl noch solange ein Geeiere geben, bis auch der letzte Traditionsbayer sich wütend in die AfD geflüchtet hat!

Folglich wird es in der kommenden Zeit im Kanzleramt, im Bundestag und in den Parteizentralen heißen: Rette sich, wer kann! Und jeder dort weiß: Merkel und ihr Kabinett sind nicht mehr zu retten. Man hat in Berlin hoch gepokert und wird hoch verlieren. Die Stunde der Wendehälse ist gekommen!

Das ist immer auch die Stunde der Gnadenlosigkeit! Denken wir nur an Honeckers Ende! Gerade noch allmächtiger Generalsekretär, fand er sich, inzwischen unheilbar erkrankt, in einer Gefängniszelle wieder. Verhaftet von den eigenen Leuten, die kurz vorher noch Regimegegner malträtierten und sich nun auch von seinem schwer angeschlagenen Gesundheitszustand nur umso weniger beeindrucken ließen. Denn Skrupel haben solche „Rächer“ nicht, wenn sie sich in Wendezeiten den aufsteigenden Mächten andienen wollen. Hyperaktiv, wie jene der DDR-Stasi, könnten sie dabei allerdings auch handwerkliche Fehler machen. So mussten sie z.B. ihr Hassobjekt Honecker kurz nach seiner Verhaftung erst mal wieder entlassen.

Doch nun war Honecker wohnungslos, landete in einem Pfarrhaus, floh zu den Sowjets in eine Kaserne, dann in eine Moskauer Datscha und wurde schließlich von den Russen unter Jelzin an Deutschland ausgeliefert. Er landete am Ende seiner Odyssee in jenem Moabiter Gefängnis, das er schon vor seinem Aufstieg zur Macht als junger Kommunist kennenlernen musste. Nur seine tödliche Krankheit verhinderte einen längeren Aufenthalt dort. Seine Ausreise nach Chile war der letzte Akt seines Untergangs. Und dabei hatte er noch Glück gehabt, wenn man nur an Ceausescu denkt. Dessen schnelles Ende vor Standgericht und Erschießungskommando der eigenen Sicherheitsleute hätte auch Honecker ereilen können.

Doch wohin will sich eine Angela Merkel flüchten, der so ein Ende erst einmal nicht drohen dürfte? In den Vatikan? Nach Israel? Denn in Südamerika ist sie keinesfalls wohl angesehen, so wie Honecker damals. Eine Flucht nach Paraguay, wie ja schon seit geraumer Zeit gemunkelt wird, dürfte ihr kaum gelingen. Und mit Trump als Präsidenten, kommt ein Exil in den USA wohl auch nicht infrage. Da will man jetzt nicht in ihrer Haut stecken. Erst recht nicht in ihrer Badewanne.

Wer beerbt den Bundesgauckler?

Heulen und Zähneklappern wird daher nach diesen US-Wahlen im Berliner Regierungsbezirk sein. Die Lage ist ernst. Sehr ernst! Der einzige, der anscheinend rechtzeitig begriffen hatte, dass auch das US-Imperium stürzen und somit als seine Schutzmacht wegfallen kann und wird, war unser schlauer Bundesgauckler. Er und eine Handvoll weiterer Opportunisten, etwa vom Schlage eines Bosbach, sind offenbar die Intelligentesten der Obama-Administration in Merkel-Deutschland. Sie sind gerade noch rechtzeitig auf „Distanz“ gegangen, haben sich vom Acker gemacht. Dennoch könnte ich mir vorstellen, dass auch diese Herren recht bald vor einem juristischen Gremium aussagen müssen, das sich dann wohl auch mit der Regierungskriminalität sämtlicher Bundesregierungen seit 1990 beschäftigen wird.

Die Suche nach einem Nachfolger in Bellevue dürfte nun umso spannender werden. Wer aus Merkels CDU -oder Gabriels SPD-Regime will noch auf diesen Schleudersitz, der keinen Ruhm mehr verheißt, sondern womöglich eine Anklage eines geläuterten Generalbundesanwalts? Wer will noch in dieses Amt, das vor allem von seinen letzten drei Vorgängern dermaßen beschädigt worden ist, dass man es kaum noch als das mit dem größten Prestige ansehen kann. Hatten die meisten Deutschen nach Köhler und Wulff den Bundesgauckler ohnehin nur noch als weiteren peinlichen „Grüßaugust“ und „Bundespfaffen“ angesehen, der, sogar übler als diese, uns wegen seiner privaten russischen Ressentiments obendrein nur allzu gerne in den nächsten Russlandfeldzug gepredigt hätte. Doch selbst wenn sich der grüne Vatikanministerpräsident aus BW, der ausgesprochene Merkel-Bewunderer Kretschmann, überreden ließe: Er wäre der letzte dieser Repräsentanten des Merkel-Regimes. Er oder sie oder es wird nur noch einen Merkel-Staat am Rande des Bürgerkriegs repräsentieren. Das weiß er, also wird er dankend ablehnen. Bleibt Martin Schulz! Der ist schließlich bei uns in Deutschland so populär wie Egon Krenz es als Nachfolger von Honecker in der DDR war. Und er dürfte auch als Einziger wirklich eitel (man könnte auch schlicht doof sagen) genug sein, um sich von diesem Angebot geschmeichelt zu fühlen.

Doch wer wird der alternativlosen Kanzlerin folgen?

Das ist hier die Frage! Die Antwort: Auf Honecker folgte Egon Krenz. Also wird auf Merkel eine ähnlich „beliebte“ Figur folgen, bis das Volk dem Elend ein Ende macht. Siegmar Gabriel hätte sicher diese „Krenz-Qualitäten“ ist aber wohl zu schlau, um auf dieses vergiftete Angebot der Linken, Kanzler von Rot-Rot-Grün zu werden, einzugehen.

Sollte das Merkel-Regime noch bis zu den nächsten Bundestagswahlen durchhalten, ist die Frage leichter zu beantworten. Dann wird entweder eine Kanzlerin Petry folgen oder ein Kanzler Höcke, je nach Ausgang des internen Machtkampfs. Andere aus der AfD, die ähnliche charismatische Wirkungen auf die Volksmasse erzielen könnten, fielen mir nicht ein. Aber auch hier ist man nie vor Überraschungen sicher.

Fazit

Die Wahl Donald Trumps, an der ich von Anfang an keine Zweifel hatte (siehe meine früheren Texte hier), wird in der Tat die Welt verändern. Sie wird Europa verändern. Sie wird Deutschland verändern. Sie wird nicht nur die amerikanische, sondern auch unsere Gesellschaft weg vom Neoliberalismus und Neokonservatismus – hin zu einem neuen nationalen Kollektivismus führen (egal, wie man ihn nennen wird).

Vieles ändert sich zum Guten, vieles aber auch zum Schlechten. International wird hierbei viel von der Verständigung zwischen Putin und Trump und XI abhängen. Viel von der Politik Putins gegenüber Deutschland, aber auch gegenüber der Türkei. Politik ist die Kunst des Möglichen und Staatspolitik die Kunst des Kompromisses. Gelingt es Trump, was seinen Vorgängern seit Roosevelt nicht gelungen ist, nämlich einen handfesten Interessenausgleich innerhalb der amerikanischen Gesellschaft und ihren vielen Interessengruppierungen herbeizuführen, dann könnten seine Pläne aufgehen. Gelingt es ihm nicht, dann wird es in den USA einen heftigen Bürgerkrieg geben, an dessen Ende dann wohl der Einmarsch Chinas und Russlands in die USA stehen könnte.

Auch der Jesuiten-Vatikan muss völlig umsteuern, weg von seinem großen Ziel der Weltherrschaft, hin zur multipolaren Welt. Das erfordert eine ziemlich anstrengende Diplomatie. Den orthodoxen Ostkirchen gegenüber hat der Jesuitenpapst bereits den Kürzeren gezogen. In Europa wird man nicht so schnell vergessen, dass es der Vatikan war, der auf die Völker moralischen Druck aufbauen wollte, damit sie seine völkermörderische „Flüchtlingspolitik“ und seine offen rassistische Umvolkungspolitik im Sinne der Kallergi-EU unterstützen. Mit anderen Worten: Die Institution Vatikan wird wie der Jesuitenorden nach ihrer gescheiterten „Ökomene“ mit dem Islam und dem evangelikalen Protestantismus gerade auch seitens der katholischen Völker auf den Prüfstand kommen. Da ist die letzte Messe sicher noch nicht gesungen. Aber die Tendenz, mit dem Untergang des westlichen Imperiums auch den Vatikan als politischen Akteur des Globalismus in die Schranken zu weisen, wird sich weiter verstärken.

Die Welt wird jedenfalls nicht untergehen, auch wenn viele noch immer befürchten, dass sie das vorhat. Der Zusammenbruch des Merkel-Regimes kann wie der des Hollande-Regimes in Frankreich durchaus noch mit viel Gewalt verbunden sein. Auch die von der Merkel-Regierung ausgelöste illegale Einwanderung von eben in dieser Masse nicht kompatiblen Asiaten und Afrikanern wird sicher nicht ohne Gewalt rückgängig gemacht werden können. Ich denke in Anbetracht der schon jetzt mörderischen Gewalt auf unseren Straßen da eher realistisch als idealistisch.

Denn die meisten werden von der großen, nicht mehr länger schweigenden Mehrheit nicht geduldet, haben nunmal auch kein Bleiberecht, können auf längere Sicht nicht versorgt werden, ohne unseren Sozialstaat zum Einsturz zu bringen. Sie werden sich nicht an uns anpassen und werden kaum freiwillig in ihre Herkunftsländer zurückkehren. Abgesehen davon, dass die Geheimdienste alles tun werden, um mit False-Flag-Aktionen weiter unser Sicherheitsgefühl zu untergraben und unsere Wut zu reizen.

Für jeden Einzelnen von uns kommt es jetzt darauf an, relativ unbeschadet durch die kommenden Zeiten der extremen Veränderungen zu kommen. Das meine ich nicht nur materiell oder physisch, sondern vor allem auch seelisch und geistig. Das gilt natürlich auch für die Masse an jungen Migranten, von denen nur ein Bruchteil kriminell, jedoch die Mehrheit völlig orientierungslos ist und somit natürlich auch gefährlich werden kann; auch wenn der kriminelle Teil durch die alarmierenden Nachrichten in der Presse, aber auch durch die schlimmen Erlebnisse der Opfer migrantischer Gewalt viel größer erscheint. Doch er reicht eben aus, um ein ganzes Land ins Chaos zu stürzen. Deshalb muss wieder geltendes Recht für alle walten und konsequent angewendet werden.

Keine Frage: Es wird schwer sein, die Nerven zu behalten. Auf allen Seiten. Wenn man aber weiß, dass es den Herrschenden immer darauf ankommt, eine Gesellschaft zu spalten (Teile und herrsche!), dann hat man persönlich die Wahl, sich spalten und aufeinander hetzen zu lassen, oder klug und menschlich im Sinne der Goldenen Regel zu handeln und wo immer möglich, aufeinander zuzugehen. Wo nicht, dann möglichst auszuweichen. Weder Optimismus noch Pessimismus – Realismus ist gefragt. Insofern wünsche ich uns allen gerade für die kommende Umbruchzeit einen recht gesunden Menschenverstand.

38 Kommentare zu Es hat sich ausgemerkelt

  1. MutigeAngstfrau // 13. November 2016 um 11:37 // Antworten

    Och nööö, bin ich die erste? War nie ein Groupie und will auch keines werden.
    Aber vielleicht schreibt gerade einer zeitgleich 🙂

    Also dann, mal wieder wie im Rausch gelesen, Diogenes Lampe.
    Ihr globaler Blick, gepaart mit tiefer Kenntnis der nationalen Gegebenheiten in Vergangenheit und Gegenwart, ist bewundernswert.

    Was die Vorgänge in der DDRiD angeht, so kann ich als gebürtige Leipzigerin, mit Eltern in der Kunstbranche in Leipzig und Berlin, nur allem zustimmen und mich dann der Hoffnung zuwenden, Sie irrten auch für die Zukunft nicht.

    Hier jedoch bin ich skeptischer und fühle die Köpfe des Drachen bereits nachwachsen.
    Zu befürchten ist vielleicht, dass Trump inszeniert wurde, jenes unausweichliche Zusammenbrechen des maroden und verbrecherischen Privatbankensystems auf seine Tanzkarte zu kriegen, um im Anschluss die weltweite Diktatur nur noch brutaler durchsetzen zu können, nachdem man ihn weltmedienwirksam davongejagt hat, vielleicht auch in die ewigen Jagdgründe.
    Die Hoffnung auf die Gegenwehr der Russen und Chinesen ist zwar legitim, aber die Skepsis, dass in den Höhenlagen dieser Hierarchien bereits genügend Mitspieler der Jahrhundertweltenlenker an den Schalthebeln sitzen, überwiegt bei mir. Und wie friedlich sind letztendlich die Pläne der Chinesen und Russen, nach allem was in deren Völkergeschichte so los war… ?
    Das bisherige Welttheater ist derart unvorstellbar monströs, dass man sich durchaus noch einen größeren finalen Akt vorstellen kann.

    Die Gerechtigkeit gegenüber „unseren“ Gesetzesbrechern? Vielleicht träumen Sie da zuviel…

    Trotzdem hoffe ich zunächst. Aber stürmisch wird es in jedem Fall,da bin ich wieder ganz bei Ihnen.

    • MutigeAngstfrau // 13. November 2016 um 13:29 // Antworten

      Für mich wie immer auch sehr hörenswert die neueste Analyse zum Thema von Oliver Janich. Unsicher, wie wir alle, hinsichtlich der wahren Pläne Trumps, spannend in seinen Herleitungen von Zusammenhängen.

      https://youtu.be/VYARedXZ6t4

    • Diogenes Lampe // 13. November 2016 um 16:47 // Antworten

      @MutigeAngstfrau // 13. November 2016 um 11:37

      „Zu befürchten ist vielleicht, dass Trump inszeniert wurde, jenes unausweichliche Zusammenbrechen des maroden und verbrecherischen Privatbankensystems auf seine Tanzkarte zu kriegen, um im Anschluss die weltweite Diktatur nur noch brutaler durchsetzen zu können, nachdem man ihn weltmedienwirksam davongejagt hat, vielleicht auch in die ewigen Jagdgründe.“

      Natürlich haben Sie völlig recht, dass auch Trump „der Außenseiter“ nur eine Inszenierung ist. Aber gerade weil es an der Spitze des Imperiums die selben Leute sind, die auch die Clintonshow als eine ihrer Machtoptionen veranstalteten, steht nicht zu befürchten, dass Trump ermordet wird, ob im Amt oder noch vor seiner Inthronisation. Da müsste er denn wirklich einem ungeplanten Wirrkopf zum Opfer fallen, was man natürlich nie ausschließen kann.

      Ich denke eher, dass mit so einer heraufbeschworenen Dramaturgie sich sehr gut Zeitungen verkaufen und Menschenmassen als „Trump-Bewegungen“ lenken lassen. Und auch die „Wahrheitsbewegungen“ im Internet können damit viele Clicks generieren. Also wird da jetzt mit solchen mörderischen Spekulationen ordentlich Kasse auf allen Seiten gemacht und das Publikum in spannungsvoller Angst gehalten.

      Trump und die Wallstreet samt FED sind bei der Schaffung eines neuen Dollars als staatlich kontrollierte Währung aufeinander angewiesen; genauso, wie bei der Liquidierung des Petrodollars bzw. beim nicht mehr funktionierenden Weltleitwährungssystem Dollar.

      Und so ist es auch kein Widerspruch, dass der neue Präsident sich gleich auch Leute von Goldmann-Sachs ins Regierungsteam holt. Das ist kein Verrat am Wähler, wie jetzt viele Journalisten und Blogger vermuten, sondern der einzige Weg für die USA, finanzpolitisch auf die neue multipolare Weltordnung zu reagieren. Auch ganz technisch betrachtet.

      Im Übrigen habe ich in meinem Text ja auch deutlich gemacht, dass es in den USA unter Trump auf eine Diktatur hinaus läuft. Die Tendenz gab es ja defacto, nur verdeckt, seit den Bushs auch längst; nur ist sie gescheitert. Doch unter den gegebenen Umständen muss das Imperium nun das Parteien-Personal auswechseln, will es den notwendig gewordenen Veränderungen seiner Strategien in Bezug auf die multipolar gewordene Weltordnung Rechnung tragen. Und da muss es sich nun vordringlich in seinem Kernland wieder konsolidieren. Also muss die Oligarchie nun zugunsten eines Volkstribuns ins zweite Glied treten. Denn man braucht für die Konsolidierung die Nation hinter sich. Das war unter den Bankster-Oligarchen nicht mehr gegeben.

    • Wer ist denn dieser „Stammelfritze“ am Anfang des Videos?

  2. Vorsicht Vorsicht. Merkel holt zum Endschlag aus: Neuer geplanter Artikel 20b GG wird die Deutschen aus dem Land fegen. Von Rechtsanwalt Lutz Schäfer:

    Das wird vor Allem die Jüngeren treffen. Wir sind somit in der Endphase der Abschaffung unseres Landes

    DEUTSCHLAND WIRD STURMREIF INTEGRIERT !!! | Terra – Germania
    https://terragermania.com/2016/11/13/deutschland-wird-sturmreif-integriert/#more-86503

    • @ Tobi

      Artikel 20b? Dieses von Özuguz inszenierte „interkulturelle Symposium“ ist schon ein paar Wochen alt. So etwas wird kaum noch kommen.

      • Irrtum: das ist gefährlicher denn je wenn qir uns als Kulturnation erhalten wollen:

        GG Art 20 b:

        Aufnahme eines neuen Staatsziels ins Grundgesetz als Art. 20b:

        „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland.

        Sie fördert die gleichberechtigte Teilhabe, Chancengerechtigkeit und Integration aller Menschen.“

        Dadurch wird in der Verfassung verankert, dass Deutschland ein vielfältiges Einwanderungsland ist und alle staatlichen Ebenen zur Umsetzung dieses Staatsziels verpflichtet sind.

        Googelt mal und geht tiefer in das Thema rein

      • Karl Bernhard Möllmann // 14. November 2016 um 07:39 //

        . . .
        ZITAT @ Tobi:
        „Das wird vor Allem die Jüngeren treffen. Wir sind somit in der Endphase der Abschaffung unseres Landes.“
        .
        DIESER Regierung ist ALLES zuzutrauen!
        .
        DANKE für die Info – Tobi!

  3. Trump verändert die politische Großwetterlage nur in dem Maße, in welchem er sich der angloamerikanisch-zionistischen Dominanz über die ganze Welt versagt.

    Das bedeutet, dass er eher zu einer nationalen Ordnung zurückkehrte und mit einer globalen Uniformität brechen müßte.

    Und genau daran kann man begründete Zweifel hegen, weil Trump sowohl in seiner Verwandtschaft als auch in seinem politischen Umfeld mit Leuten kungelt, die zionistische Ziele verfolgen. Gemeint ist vor allem „Eretz Israel“.

    Prognose: Es ändert sich nichts. Und wenn Trump gegen die Globalisten kapitalistisch-zionistischer Prägung anstinken will, wird er beseitigt.

    Das bedeutet, dass der Merkel’sche Mief weiter über Deutschland hängt und seinen geistigen Gestank verbreitet: Stagnation, Fäulnis und Verfall.

    Hinter Merkel stehen mächtigere Leute als ein Präsident Trump.

    • „Donald Trump, der sich rühmt seine eigene Kampagne mit seinen eigenen Hilfsmittel
      zu finanzieren,14) wird dennoch vom Great America PAC unterstützt((The Geat America
      PAC.))und erhält somit einige $1,7 Mrd.15) Es hat sich auch herausgegeben, dass er
      ebenfalls von Sheldon Adelson unterstützt wird, einem jüdischen Milliardär, der sein
      Vermögen durch seinen Anteil im Las Vegas Casino gemacht hat, ein pro-israelischer
      Philantrop und republikanischer Königsmacher und einer, der mit all seiner Macht den
      GOP Bewerber befürwortet.16) Warum? Scheinbar, weil, wie er es gestellt hat,
      „der Trumpf ein Geschäftsmann ist, [und] ich bin ein Geschäftsmann.“ 17) Wie
      Haim Chaban, ist auch Andelson ein überzeugter Unterstützer des ganzen Gebildes
      von Israel: er hat viel Geld in Taglit-Birthright, Israel eingebracht, dass Sponsoren
      kostenlose Ausflüge für 10 Tage für junge Leute weltweit jüdischer Abstammung nach
      Israel organisieren. 18) Er hat $25 Mio. an Jerusalems Gedenkstätte der Jugendvernichtung,
      Yad Vashem gegeben und um weitere $ 20 Mio. erhöht, um etwas gegen antiisraelische
      Boykotts auszurichten und für Aktivitäten bei amerikanischen Campus.19)Ähnlich wie
      Haim Chaban, hat auch Adelson seine starke Meinung gegen Iran geäußert und dabei
      direkt auf einen Atomangriff auf Iran bestanden.“20)21)

      Quelle: https://gefira.org/de/2016/08/19/die-lobby-pro-israels-hat-die-wahl-amerikas-gewonnen/

      Zu Trump:

      – sein früherer Wahlkampfmanager Corey Lewandowski, arbeitete zuvor für die von den radikal-zionistischen Koch-Brüdern finanzierte Organisation Americans for Prosperity.

      – sein „Nationaler Politischer Direktor“ Michael Glassner war vorher Manager bei AIPAC

      – Während die westliche Mainstreammedien Trump nach allen Regeln der Kunst runtermachen,
      singt Sheldon Adelsons Israel Hayom schon seit einiger Zeit Loblieder auf Donald Trump

      • Eben. Trump wird im angloamerikanisch-zionistischen Kontext bleiben.

        Wenn wir Glück haben, ist er wenigstens gegen den Krieg und wird sich mit Russland einigen.

        Das stört aber das Projekt von „Eretz Israel“. Ob er das überlebt?

        Wohl eher nicht.

        Was ändert sich bei uns? Nichts!

      • @waltomax

        „Wenn wir Glück haben, ist er wenigstens gegen den Krieg und wird sich
        mit Russland einigen.“

        Ihr Wort in Gottes Ohr!

        Leider nur auf englisch:

        http://www.thehypertexts.com/Donald%20Trump%20666%20Mark%20of%20the%20Beast.htm

  4. Und ob das mit Herrn Trump wirklich so ist, da bestehen große Zweifel bzw sind angebracht:

    http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/87961-donald-trump-letzter

  5. Die Frage ist, ob all die Interessengruppen auf der Welt aufgrund ihrer inhärenten Hierarchien auf eine einzige Hierarchie deuten. Ein einziges Pyramidion mit einer letztlich führenden Gruppe, die sich lediglich in unzähligen Organisationen verzweigt? M.E. existiert ein solches Pyramidion nicht, wohl aber parallele Gruppen, die voneinander unabhängig agieren. An eine zentrale Steuerung glaube ich nicht, sondern auf viele Einfluss-Sphären, die sich überlappen.

    Dem Autor kann ich nicht darin folgen, alles auf den Vatikan oder die Jesuiten zu schieben. Da kochen woll mehrere Seilschaften ihre Suppe.

    Dabei erscheinen die Zionisten als die mächtigste Interessengruppe.

    • @waltomax

      Zitat:
      „Ein einziges Pyramidion mit einer letztlich führenden Gruppe, die sich lediglich in unzähligen Organisationen verzweigt? M.E. existiert ein solches Pyramidion nicht, wohl aber parallele Gruppen, die voneinander unabhängig agieren.“

      … und aufgrund der Systematik unseres Systems, oft gleiche Interessen verfolgen. Aber nicht immer. Wie wir mit der Wahl Trumps sehen. Der von einem überwiegenden Teil des industrie-militärischen Komplexes, die eine Renovierung ihrer Waffen sehen wollen, unterstützt wurde, statt in 51 Ländern das Geld für Stellvertreter bzw. Söldnerkriege zu verpulvern, die obendrein gescheitert sind. Und dem alten Industrieadel (z.B, Koch), der an der Gewinnexplosion der letzten Wallstreet-Jahre keinen nennenswerten Anteil hatte.

      Die Tatsache, dass die Welt sich auch ohne die USA geändert hat (z.B. Seidenstraße) und die USA die ursprüngliche Hegemonie in vorliegender Form nicht mehr aufrecht erhalten können, zwingt sie, ungeachtet der üblichen Lügen im Wahlkampf, zum Umdenken. Im aktuellen Fall der US-Wahl sind es eben tatsächlich 2 Lager, die eine wesentliche Rolle gespielt haben. Das oben erwähnte und die FED/Wallstreet mit ihren zionistischen Ablegern. Was immer Trump umsetzen wird, er muss einen Ausgleich der Interessen herstellen und gleichzeitig den neuen globalen Realitäten Rechnung tragen. Das ist der Grund seiner Wahl. Und dies wird auch erhebliche Auswirkungen auf die Vasallenstaaten Europas haben, das mit der neuen Ausrichtung, schnell zerfallen könnte.

      Zitat:
      „Da kochen wohl mehrere Seilschaften ihre Suppe.“

      Das ist weltweit der Fall. Ob Vatikan bzw. Jesuiten, ob die Oligarchengruppe um Timschenko, Rotenberg und der Bank Russia Gruppe. Dort werden die Befehle abgeholt. Wer erinnert sich an das Strategietreffen Putins auf der Krim, wo er die Oligarchen des Landes zu einem Treffen bat?
      Seinerzeit wurde die aktuelle Vorgehensweise ebenso besprochen, wie es bei den Jesuiten in Brüssel geschah.

      Zitat:
      „Dabei erscheinen die Zionisten als die mächtigste Interessengruppe.“

      Es kommt darauf an, wie man den unscharfen Begriff „Zionist“ definiert. Reden wir über die Eigner der Wallstreet – Banken und der FED glaube ich dies eher nicht. Sie sind in die Defensive geraten. An einem Zusammenbruch ohne vorherige Startaufstellung in der ersten Reihe können sie kein Interesse haben. Trump hat ja weit vor dem Wahltag mit der Zusammenstellung seines Teams deutlich gemacht, dass es den Bankern keinesfalls an den Kragen geht. Kein Trennbanken-System, keine Versprechungen die Banken an die Kette zu legen.

      Fazit: Die Amerikaner haben erkannt, dass der Zug für eine NWO nach ursprünglicher Idee abgefahren ist. Um zumindest in einer dreigeteilten Welt (Amerika, Eurasien und China) in der ersten Reihe zu sitzen, wurde die Reißleine gezogen. Nichts weiter. Ohne Gesichtsverlust geht dies nur, wenn neue Gesichter im alten Gewand dies einleiten. Ja Ja, Europa ist mit dabei; in Eurasien. Und das wissen unsere bisherigen Profiteure, die allesamt Angst haben müssen vor dem Kadi zu landen, angesichts der Rechtsbrüche.
      Aktuell rudert sogar die NYT zurück, um angesichts des neuen Windes in alten Kleidern die gewünschte Position zu beziehen.

      http://www.epochtimes.de/politik/welt/ein-schuldbekenntnis-new-york-times-verspricht-ab-jetzt-unparteiische-trump-berichte-a1974024.html

    • ….dabei erscheinen die Zionisten als die…..,ich weiss Vergleiche hinken aber mir geht dabei immer wieder die Geschichte durch den Kopf und somit die Frage hatten wir das nicht schon mal.ebend halt nur anders herum.Wenn mann heute die Jaulenden aus Presse
      Funk und Fernsehen verfolgt und die, die sich als Volksvertreter bezeichnen.

  6. „An Ihren Früchten sollt Ihr Sie erkennen“….

    Hier sind die Früchte, der Artikel liegt m.E. LEIDER falsch. Vielleicht äußert sich der Autor ja nochmals hierzu:

    https://www.contra-magazin.com/2016/11/industrielle-banker-neocons-trumps-kabinett-des-grauens/

    • MutigeAngstfrau // 13. November 2016 um 13:34 // Antworten

      Ja, aber der Kommentator Dietrich von Bern hat mit seiner Begründung des Abwartens und Teetrinkens (0.56Uhr) in diesem Strang durchaus nicht Unrecht.

    • Diogenes Lampe // 13. November 2016 um 17:00 // Antworten

      @Tobi // 13. November 2016 um 13:04

      Ich denke, der Autor des Artikels, auf den Sie hinweisen, ging wie viele von falschen Voraussetzungen bei Trump aus und ist nun enttäuscht.

      Mehr Äußerungen meiner Sicht der Dinge finden Sie unter meiner Antwort auf den ersten Kommentar von MutigeAngstfrau.

  7. Steile Behauptungen, beruhend auf vielen Annahmen, z.B. ganz elementar der, daß Trump wirklich anders ist. Der hat aber am Mittwoch / Donnerstag schon „Keine Einreise mehr für Moslems in die USA“, „Klimaschwindelpolitik beenden“ und „Obama Care einstampf“ gekippt. Mehr wird folgen, am Ende steht dann ein „Yes we can“ … .

    Weiterhin greift es, wie üblich, viel zu kurz, die derzeitige Problemlage Merkel allein anhängen zu wollen und daher nur die Merkel-Junta bestrafen zu wollen. Alle Bundesverräterregierungen seit der ersten von Adenauer sind Verbrecher gewesen,alle noch lebenden Beteiligten sind Verbrecher und daher wie solche zu behandeln, auch die Scheineinheiligen bei Brandt und Schmidt.
    Bezieht sich darauf:
    „Und nicht nur sie wird es treffen! Ihre ganze Regierung wird sich schon bald verantworten müssen. Jedes einzelne Mitglied! Zu Recht! Denn es haftet in diesem transatlantisch-globalistischen Horror-Kabinett gesamtschuldnerisch für die vielen Verbrechen, die entweder die Regierungschefin oder eine/r ihrer MinisterInnen nachweislich begangen hat und noch immer dabei ist, zu begehen: Allen voran die Kriegsverbrechen!“

    Eine Einschätzung zur DDR ist falsch. Die chinesische Lösung wäre, auch mit Erlaubnis „auch nur einer der Siegermächte“ (oder so ähnlich steht es im Text), nicht möglich gewesen. Nicht nur die NVA-Führung meuterte dagegen, auch die einfach Soldaten machten nicht mit. Die Theorie kann ja behaupten, daß auch noch die General in den Ausverkauf der DDR eingebunden waren, nicht aber die Fallschirmjäger aus Beelitz, nicht Gefreiter Arsch im letzten Glied und auch nicht Unteroffizier Dosenkohl.

    Die Fallschirmjäger aus Beelitz galten als Eliteverband, waren extra dort stationiert für den Tag X, um dann West-Berlin zu erstürmen und die einzige Einheit der NVA, die bei den Montagsdemonstrationen zum Einsatz kam, ohne Waffen, dafür aber mit Lügen bezüglich „die Konterrevolution“ gehe da ab, habe sie nach dem ersten und einzigen Einsatz, zurück in der Beelitzer Kaserne, diese fachgerecht zerlegt, ob des Luges und Betruges mit der „Konterrevolution“, danach wurde gestreikt.

    Wenn also schon ein Eliteverband schlicht meutert, dann wäre das nichts geworden mit „China“.

    Die nächste steile Annahme ist der Vergleich 1989 mit heutigen Zuständen, möglich, aber nicht tauglich. 1989 taumelt die UdSSR ihrem Ende entgegen, wie die USA heute. Wirtschaftlich ist sie erledigt, sie kann nicht genug produzieren, die Betriebe sind Ruinen, die Geschäfte sind leer, selbst Grundnahrungsmittel fehlen. Ist heute nicht so, heute sind nur Schuldenberge vorhanden, aber das sind nur Einsen und Nullen auf Festplatten. Ein Tastendruck und die sind weg. Damals war man in einem Freiluftgefängnis, heute kann man fast jeden Punkt der Erde bereisen, so man das Geld hat. Damals wußte man in der DDR, daß die Lügenmedien halt Lügenmedien sind, heute glaubt die Masse dies nicht, trotz Internet. Damals „entschied sich die Opposition“ (offizielle Darstellung der Geschichte) gegen den Weg über Wahlen, um die DDR zu übernehmen, sondern für die Straße, heute bettelt die AfD um wählt uns, immer friedlich bleiben, und keinen Ärger machen, will also das System, nach den Regeln des Systems, von Innen aufrollen (viel „Erfolg“ – Sarkasmus oder vielmehr Realität).

    Der Euro juckt die Leute nicht, läuft doch ganz gut. Die Umvolkung, juckt die Leute nicht, wenn nur die Südländer etwas weniger kriminell wären (wofür hat man wohl über Jahrzehnte Umvolkungspropaganda gemacht und lauter Stockholm Syndrom Patienten erschaffen – liebe deinen Moslem / Negerherren). Die Geschäfte sind voll, das Idiotenfernsehen gibt es in Ultra HD, Reisen könnte man, Opposition darf die AfD „glaubhaft“ vorgauckeln, … – also kein Grund für eine drastische Änderung. „Merkel muß weg“ = das System bleibt, die Marionette wird ausgetauscht.

    Daher 1989 ungleich 2016 ff.

    „ls die deutsche Wirtschaft wissentlich an den Rand des Abgrunds zu treiben. Das wird man ihr und Gabriel in diesen einflussreichen Kreisen auch sehr zu danken wissen.“

    Die gleichen „einflussreichen Kreise“, die Atomausstieg, Engergiewendeselbstmord, normale Autos bis 2030 verbieten, „lassen wir VW und Deutsche Bank hilflos von den USA plündern“, … klaglos hinnahmen? Zetsche spricht heute bei den Grünen, bei der neuen Merkel schon mal einschleimen …

    Wer sich immer nur auf die Merkel-Invasoren konzentriert, hat das Thema Umvolkung nicht verstanden, die gesamte Moslem / Negereinwanderung seit 1961 ist das Problem. Schon vor der Invasion 2014-heute stand fest, daß die BRD bis 2050 islamisch ist, bis 2100 die Restdeutschen nur noch in Reservaten leben würden, weil es so wenige dann sein würden. Die viel höhere Geburtenrate, die „Familenzusammenführungen“, die Importbräute, die Illegalen + Asyl = Einwanderung (wie gesagt, vor 2014), hatten diesen Fakt berechenbar gemacht. Die Invasion (hält weiterhin an) hat das nur beschleunigt, jetzt steht 2030 /2040 als Kippzeitpunkt im Raum. Daher reicht es nicht nur die Invasion rückgängig machen zu wollen, man muß beim Anwerbeabkommen von 1961 ansetzen.

    „Denn die meisten werden von der großen, nicht mehr länger schweigenden Mehrheit nicht geduldet, haben nunmal auch kein Bleiberecht, können auf längere Sicht nicht versorgt werden, ohne unseren Sozialstaat zum Einsturz zu bringen. Sie werden sich nicht an uns anpassen und werden kaum freiwillig in ihre Herkunftsländer zurückkehren.“

    Das A-Sozialsystem war auch schon vor der Invasion am Ende. Schon all die „neudeutschen“ vor 2014 hatten kein Bleiberecht. Wo haben sich die Türken / Moslems angepaßt? Anzahl der Gefangenen, Berlin, laut islamischer Gemeinschaft, 70%+X oder die Menge der verübten Vergewaltigungen, Alice Schwarzer für Köln, 70%+X oder bei den nicht erreichten Schulabschlüssen / nicht erreichten Ausbildungen der Türken, … ?

    Weiterhin schweigt die Masse durchaus und ist nicht auf dem Trip (Lage erkennen, Südlandbereicherung rauswerfen wollen, Schweinesystem entsorgen wollen), der von Diogenes Lampe unterstellt wird. Erneut, Jahrzehnte der Propaganda = Stockholm Syndrom.

    • Ergänzung zur Bestrafung der BRD-Verbrecher. Beim Compact Magazin wurde kürzlich ein Video „Compact Live“ eingestellt, Thema Umvolkung. Gast war einer der AfD aus NRW, deren „Spezialist“ für das Thema. Darin sagt er ausdrücklich, daß man wohl Merkel nicht bestrafen kann, weil die Gesetze und Regelungen viele Ausnahmen enthalten, auf welche sich Merkel berufen kann, bezogen auf die Invasion September 2015 (Grenzen auf, kommt alle rein).

      Mir geht es nicht darum ob dies stimmt oder ob man nicht andere Gesetze finden kann, die sie gebrochen hat, sondern darum, daß die „Alternative“ dies verkündet. Es fehlt also auch nur der Wille es (Verurteilungen erwirken) zu versuchen. Wie 1990 ff. halt.

    • Diogenes Lampe // 13. November 2016 um 17:55 // Antworten

      Marcus Junge // 13. November 2016 um 13:12″Steile Behauptungen, beruhend auf vielen Annahmen, z.B. ganz elementar der, daß Trump wirklich anders ist. Der hat aber am Mittwoch / Donnerstag schon „Keine Einreise mehr für Moslems in die USA“, „Klimaschwindelpolitik beenden“ und „Obama Care einstampf“ gekippt. Mehr wird folgen, am Ende steht dann ein „Yes we can“ … .“

      Sie hielten Trump womöglich für radikal und sind nun von seiner Pragmatik überrascht?

      Dass am Ende ein „Yes we can“ stehen wird, davon bin ich wie Sie überzeugt. Nur denke ich, es wird kein Obama-Yes-we-can sein, sondern eines von Trump.

      „Weiterhin greift es, wie üblich, viel zu kurz, die derzeitige Problemlage Merkel allein anhängen zu wollen und daher nur die Merkel-Junta bestrafen zu wollen. Alle Bundesverräterregierungen seit der ersten von Adenauer sind Verbrecher gewesen,alle noch lebenden Beteiligten sind Verbrecher und daher wie solche zu behandeln, auch die Scheineinheiligen bei Brandt und Schmidt.“

      Konsequent weiter gedacht greifen sogar Sie noch viel viel zu kurz! Was ist mit all den Parteimitgliedern, den Mitläufern usw. usw.? Wo wollen Sie da aufhören? Wollen Sie die ganze Republik aburteilen lassen?

      Mit Verlaub: Aus Ihnen spricht der Idealist der Gerechtigkeit. Aber ich bin sicher, auch Ihnen ist nicht entgangen, dass es in der Welt nunmal anders läuft, ob es einem gefällt oder nicht. Will man einen Rechtsstaat schaffen bzw. wieder stabilisieren, dann muss der Rechtsfriede wieder hergestellt werden. Das ist das oberste Gebot! Und da stimme ich Ihnen zu, dass die Verantwortlichen auch die Verantwortung zu tragen haben. Der Rechtsfriede aber orientiert sich nicht am Ideal, sonderm am Interessenausgleich und den kann man nur pragmatisch angehen.

      „Eine Einschätzung zur DDR ist falsch.“

      Das beruht wohl auf einem Mißverständnis: Ich stimme Ihnen in Ihrer Einschätzung der NVA völlig zu. Aber auch am 17. Juni 1953 hatte nicht die NVA geschossen.

      Ihre folgenden Ausführungen zeigen nach meinem Eindruck sehr viel Verbitterung, die zweifellos verständliche Gründe hat. Aber genau hier erkennen Sie doch selbst, wie pragmatisch das Leben abgeht, und wie wenig die Menschen an ihren eigenen Gerechtigkeits -und Zusammenhalts-Prinzipien festhalten, wenn es ihnen in ihren Umständen zu nützen scheint. Ihren Eindrücken will ich also gar nicht widersprechen.

      Man kann natürlich darüber verbittert sein, aber akzeptieren muss man die menschlichen Realitäten nunmal, wie sie sind, will man mit ihnen sinnvoll umgehen.

      Ihr Pessimismus speist sich womöglich aus einem enttäuschten Optimismus. So geht es wirklich vielen Idealisten. Da diese Enttäuschung aber erfahrungsgemäß nicht selten in eine ungesunde Radikalität des Denkens führt, welches sich dann emotional genau auf diese Grundenttäuschung fokussiert, ist sie nur selten realistisch, was die Komplexität der Dinge betrifft, und im Sinne eines Interessenausgleichs an sich selbst gelassen genug, um wirklich lösungsorientiert zu sein.

  8. @Hallo, Herr Lampe

    Die verbindenden Elemente zwischen globalem Kapitalismus und zentralistischem Kommunismus ist der hierarchische Aufbau, die letztlich zu langen Entscheidungs- und Steuerprozesse sowie die ineffiziente Nachrichtenübermittlung.

    Es ist egal, ob die UDSSR, das zentralistische Frankreich, die EU – der Kommissare oder „neokonservative Globalisten“ wirken, sie sind strukturgleiche Hierarchien. Wir wissen, dass sie letztendlich alle nicht funktionieren.

    Die Heterarchie, die dezentral auf Netzwerken und vielen autarken und autonomen Einheiten basiert, ist also das Mittel der Wahl, um all den Monstern und Wasserköpfen zu begegnen, die im Grunde nur der Ausdruck eines einzigen Ordnungsmusters sind.

    Leider haben Sie vom politischen Anarchismus keine Ahnung und setzen „Anarchie“ mit Chaos gleich, womit sie zu allgemeinen Desinformation entscheidend beitragen.

    Damit verbauen Sie sich und Ihren Lesern die Einsicht, dass es sehr wohl Lebensgemeinschaften gibt, die schon lange anarchistisch und dezentral funktionieren, so z. B. in Ascona oder in Linden in der Schweiz.

    Bevor wir groß abrechnen und verurteilen, packen wir das Übel lieber an seiner strukturellen Wurzel und räumen „automatisch auf, indem wir das Schlechte mit dem Besseren ersetzen.

    Falls Trump tatsächlich gegen das hierarchische Establishment sein sollte, kollidierte er mit einer Gesellschaftsordnung, welche bis in die Gegenwart überall prägend ist.

    Sollte er das schaffen wollen, dann müßte er auch in den USA das dezentrale Prinzip etablieren und zwar fast mit „tribalen“ Einheiten nach den Vorbildern, die -wie gesagt- bereits existieren.

    • Diogenes Lampe // 13. November 2016 um 17:59 // Antworten

      waltomax // 13. November 2016 um 13:44

      „Leider haben Sie vom politischen Anarchismus keine Ahnung und setzen „Anarchie“ mit Chaos gleich, womit sie zu allgemeinen Desinformation entscheidend beitragen.“

      Und an welcher Stelle hätte ich das getan?

  9. ….mein GOTT…..ganz schön dicke aufgetragen!
    Gute Ideen, gute Kombinationen, aber n i e in Erfüllung gehende Wunschträume!
    WARUM? Weil in Deutschland u. teilweise auch in anderen europ. Ländern unglaublich viele Menschen vor sich hindööööösen!
    Mit denen kann man noch immer machen, was man will! So, wie´s halt täglich abläuft!
    Da ist wenig Wille zum kritischen Hinterfragen oder gar Einsatz und kampfbereitschaft.usw. !
    Und w o bitte, sind die fähigen, brillianten Köpfe und FÜHRER
    die mutig Visionen entwickeln und vorangehen, mitreißen, kämpfen ???
    Wo sind die Mit-Menschen die wirklich für Andere, für´s VOLK, sich in´s Zeug legen und MUT, Anstand und Begeisterung haben, um echte Veränderungen herbeizuführen ???
    W O sind die Antworten auf die vielen Fragen?

  10. Auch diese Einlassung wertet in keiner Weise pauschal Menschen jüdischen Glaubens oder israelischer Staatsangehörigkeit!

  11. David Icke hat vollkommen recht, wenn er sagt, es sei das Politische System
    selbst, welches das Problem ist. Dabei sei es völlig gleichgültig, was man von der Person,
    der man ins Amt verhalf, hält.

    • MutigeAngstfrau // 13. November 2016 um 17:06 // Antworten

      Den charismatischen Icke wollte ich auch gerade einstellen. 🙂
      Er hat ja recht mit dem Bewusstseinswandel, aber wielange sollen wir bei der bis auf die Knochen manipulierten Masse darauf warten? Da hat das Establishment ganz andere Joker gezogen, bis das Ommmhhh in allen Stuben angekommen ist.
      Das klingt abschätziger als es gemeint ist, ich bin traurig über so viele gutmütige Menschen, die ich kenne, und die an völliger Verblendung leiden…

      Zum anderen kann ich einigen „Bewusstseinswandlern“ viel abgewinnen und bin der Überzeugung, dass dieses Parteiensystem keine Zukunft hat.
      Wie gruselig der Wandel wird, hängt dann tatsächlich vom Glück des Einzelnen in seiner materiellen Existenz ab. Die spirituelle können wir nur glauben, ahnen, allerdings viel nach ihr handeln.
      Grüße!

    • @Zitrone

      Auch wenn ich von „Propheten“ wie David Icke nicht viel halte. Eines muss man ihm lassen; er ist bis zu den Ursachen vorgedrungen.

  12. Das Trump gewinnen würde, war nicht besonders überraschend, da stimme ich Ihnen zu. Zur Erinnerung: Martin Armstrongs Computermodelle zeigten 3 x Trump als Sieger und 1 x Clinton. Und das war im Frühjahr. Da war bereist klar wer die Wahl gewinnen würde. Aber wer liest in diesem Lande schon Armstrong.
    Die spannende Frage ist die, ob Trump überhaupt vereidigt wird?
    Die Wahlmänner die am 19.Dezember formell die Wahl zu einem Ende bringen werden von den Linken in den USA dazu aufgefordert für Clinton anstelle von Trump zu stimmen. Sollte das tatsächlich passieren, liegt ein Bürgerkrieg in den USA in der Luft.
    Siehe hierzu auch die Übersetzung von Armstrongs Artikel bei dei Inselpresse: http://1nselpresse.blogspot.de/2016/11/die-demonstranten-zeigen-ihren-eigenen.html
    Nicht auszudenken was passieren könnte, wen Trump etwas zustossen könnte. Auch das liegt im Bereich des Möglichen, da die Hexe Clinton zu allem fähig ist. Wir haben es hier nicht nur mit einer Psychopathin zu tun; ich glaube bzw. könnte mir vorstellen dass sie von einer Entität „regiert“ wird.
    Auch hier empfehle ich eine weitere Übersetzung eines Armstrong-Artikels bei der Inselpresse: http://1nselpresse.blogspot.de/2016/11/wie-die-tatsachliche-clinton.html

    Trump stehen noch sehr schwierige Zeiten bis zu seiner Vereidigung bevor. Und ich sehe ihn noch nicht als Präsident, hoffe aber das er die Zeit bis dahin überlebt und sein Amt antreten kann.

  13. Bleiben wir doch mal auf der Erde, nämlich hier bei uns in Deutschland.
    Warum war denn die hiesige etablierte Prominenz so entsetzt über den Sieg Trumps?
    Weil sie ihn als Populisten, Kämpfer gegen das System, die neoliberalen Werte verachtend, dargestellt und verteufelt haben! Und dann ist gerade DER demokratischer(!) Wahlsieger geworden! Strafen sie nun Trump oder die Wähler ab?
    Gerade unsere Prominenz hat ja diese Distanz des Herrn Trump zu ihrem „edlen Selbstverständnis“ besonders herausgestellt – und nun stellen sich die amerikanischen Wähler, das Volk, UNERWARTET genau hinter so einen Populisten? Das war eine Klatsche gegen das hiesige System, mit Folgen und Aufwind für die doch genauso geächteten „Populisten“ bei uns.
    Wann gedenkt man endlich mal, diese „populistische“ Bewegung das zu nennen, was es ist: OPPOSITION!
    Aber das wäre ja auf Augenhöhe, und das darf nicht sein und deshalb wird AUS ANGST weiter kriminalisiert.
    Ja, der hiesigen Politprominenz schaut die Angst aus den Augen, und diesen Anschein wollen sie sich natürlich nicht geben.
    In den AfD-Reihen ist noch nicht DER Führer in Sicht, der es eloquent und sicher mit dem Politsystem aufnehmen kann und will. Noch erscheint mir die AfD wie ein ängstlicher Haufen, der sich ans System anzupassen sucht, obwohl das Volk auf der Straße bereits etwas ganz anderes erwartet.

  14. Zum Honecker Interview:
    Jetzt würde mich aber interessieren, seit wann Kohl von der Absicht Moskaus wusste, die DDR aufzugeben. Einer seiner Regierungssprecher hat nämlich einst im Interview behauptet, Gorbatschow hätte Kohl bereits 1988 die Wiedervereinigung angeboten, Kohl hätte diese aber abgelehnt. Danach hätte Kohl also der DDR-Bevölkerung die Befreiung vom SED-Joch verweigert und sie so unnötigerweise noch ein ganzes Jahr den SED-Schergen überlassen. Wenn das stimmt, dann wäre das ja eine Ungeheuerlichkeit von Verrat gewesen! Weiß jemand genaueres dazu?

  15. Karl Bernhard Möllmann // 14. November 2016 um 07:44 // Antworten

    . . .
    Hallo Diogenes,
    .
    selten hat mich einer Ihrer Artikel derart fasziniert.
    .
    Da haben Sie echt einen raus gehauen!
    .
    Spannende Zeiten.
    .
    DANKE!

  16. Ein Ausblick in die Zukunft, der hoffen läßt. Nur eine Behauptung kann ich nicht nachvollziehen: Russen und Chinesen wären schlecht beraten, wenn sie in den USA einmarschierten. So dumm sind die Führungen dieser beiden Länder nicht, denn was sollen sie mit einem heruntergewirtschafteten Land anstellen? Selbst die nun wirklich forcierte Entwicklung von Kriegstechnik – geprägt von Größenwahn – scheint hinter Rußland herunterzufallen. Mittlerweile sind die nach WK II gekidnappten deutschen Wissenschaftler alle tot ^^.

  17. Danke für die gute Analyse. Besonders zutreffend ist die folgende Aussage:
    „Die Großmacht USA wird zwar nicht untergehen, doch sie wird sich aus dem vatikanischen Globalistenprojekt verabschieden, dabei imperial gehörig abspecken, sich mit Russland über die EU und das, was von ihr übrig ist, verständigen und nicht länger „Schutzmacht“ in Europa sein können. Denn wollen die USA selbst als souveräner Staat bzw. Staatenbund wirtschaftlich überleben, dann muss sich dieser vor allem im Pazifikraum, an seiner Westflanke, militärisch behaupten.“
    Den USA ergeht es damit nicht anders als der Sowjetunion vor 26 Jahren. Sie haben sich einfach übernommen.

    Übrigens die Frage, wer den Bundesgaukler beerbt, hat sich heute entschieden: Es ist der Hassprediger!

    • MutigeAngstfrau // 14. November 2016 um 20:36 // Antworten

      Der Hassprediger als Grüßaugust… Nur ein Mosaikstein im Muster des Irrsinns, der die Völker der Welt im Schwitzkasten hat.
      Aber jeder einzelne dieser Steine verursacht inzwischen Dauererbrechen bei denen, die hinter den Vorhang schauen.

  18. Wenn ich das Wort „Bundeskanzlerin“ oder „Elite“ schon höre,
    bekomm ich Pickel.
    Alles erstunken und erlogen, MERKEL ist und war nie Bundeskanzlerin,
    sondern Geschäftsführerin der Firma BRiD, ohne jegliche hoheitlichen Vollmachten versehen! Loggisch, denn eine Firma kann niemals Hoheitliches ausüben. Und Elite? Was denn für eine Elite? Elite (urspr. vom lateinischen eligere bzw. exlegere, „auslesen“) bezeichnet soziologisch eine Gruppierung (tatsächlich oder mutmaßlich) überdurchschnittlich qualifizierter Personen. Da träumt wohl jemand, oder? Schaut Euch unser Land an, wohin diese „Elite“ es geführt hat!

    • @edda & WaltoMax

      Pickel schön und gut, aber wenn wir nur abwarten werden es Warzen
      und
      faule Kartoffeln gehören aussortiert. Was erzählen Sie sonst Ihren Enkeln/ Urenkeln, wenn die einmal unbequeme Fragen an Sie stellen werden?

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