Der Anti-AfD-Wahn der Jasager
Der Anti-AfD-Wahn der Jasager

Der Anti-AfD-Wahn der Jasager

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Das Land zerfällt in Realisten und Realitätsverweigerer. Die Realisten werden gehasst, und die AfD gilt als Ursache der Spaltung. Der Wahn der Jasager und Profiteure.

Das ist nicht neu: Wie schön und einfach könnte die Welt ohne all ihre Irren sein. Eine Aussage, die weder durch den Fortschritt noch durch die Aufklärung an Bedeutung verloren hat. Immerhin, eine Welt ohne Irre wäre auch ziemlich unterbevölkert und ein bisschen langweilig – und die Menschen haben immerhin gelernt, das Beste daraus zu machen. Zum Glück fiel auch nur sehr selten die Welt oder einer ihrer Kulturkreise einem Wahn kollektiv anheim, wobei der Nationalsozialismus und die Kreuzzüge schreckliche Beispiele für eine solche kollektive Potenzierung des täglichen Irrsinns sind.

Wir kommen nun nicht umhin zu konstatieren, dass die Welt erneut eine solche Zuspitzung erlebt. Während in den kulturell und ökonomisch eher minderbemittelten Regionen der Islam an niedere Instinkte appellierend zunehmend Konflikte schürt, verliert, wie hier kürzlich schon in anderem Zusammenhang ausgeführt, der sogenannte entwickelte Westen den Kontakt zur Realität.

Gauland in der Boateng-Falle

Wenn aber Kooperation, friedlicher Wettbewerb und freies Denken sich als Grundpfeiler der sozialen Evolution und eines erfolgreichen Miteinanders erwiesen haben, kann der Wahn als virtuelle Gegenposition nicht nur Konflikte säen und Hass predigen, sondern wird er auch den Niedergang forcieren. Wie unter einem Mikroskop hat in Deutschland der Umgang mit der AfD diesen aggressiven, kontraproduktiven Realitätsverlust nachgewiesen.

Auch hier findet sich sowohl die Keule als auch die Pinzette als Offensivbewaffnung. Klassische Keulenattacken, und ich meine damit hier nicht die zahlreichen körperlichen Angriffe gegen AfD-Politiker und -Wahlkämpfer, sind eher die zielgerichteten Verleumdungen gegen Spitzenpolitiker der Partei in den Medien. Man denke nur an die elementar demokratische Aussage von Jörg Meuthen, man habe, wie jede andere Partei, den demokratischen Auftrag, in Sachfragen mit jeder Partei in den Parlamenten die Zusammenarbeit zu suchen, eben auch mit der Linken oder der NPD. Ein Aufschrei ging durch die Medienlandschaft[1], und nur höchst selten fand sich im Kleingedruckten der wahre Zusammenhang, dafür aber in den gierig gelogenen Schlagzeilen, dass die AfD eine Zusammenarbeit mit der NPD anstrebe.

Hier wuchs als Lüge zusammen, was der politisch motivierte Wahn schon immer unterstellt hatte. Nicht lange davor (und beinahe selbstverständlich im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft platziert) war Alexander Gauland zwei Journalisten der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in die Falle gegangen. Aus der (jedenfalls so aus handschriftlichen Notizen zitierten und auch keineswegs autorisierten) ungeschickten Aussage, es möge Deutsche geben, die mit einem farbigen Nachbarn Boateng Probleme hätten, wurde eine untolerierbare rassistische Beleidigung gezaubert.

Nimmt man die vorangegangene suggestive Frage dazu, die die Journalisten hinterher einräumten, nämlich wie man denn am Beispiel Boateng das Thema „Fremdsein in Deutschland“ beschreiben könne, erkennt man, dass der einzige Vorwurf, den man Gauland wahnfrei machen könnte, ist, dass er diese Falle trotz all der vorangegangenen Hetze der Medien nicht geahnt hatte.

Tatsächlich äußerte er sich aber keineswegs über die Person Boateng, sondern zu Alltagsrassismus in Deutschland, und dennoch heulte unter der Überschrift „Gauland beleidigt Boateng“ am Tag darauf jedes Mainstream-Medium der Republik auf, zitierte jeden gefragten und ungefragten Politiker, den DFB, Boatengs Nachbarn und wahrscheinlich auch das Sandmännchen und überschlug sich an Häme, Schleieranalysen und Verurteilung.

Keulenschläge und Splitterbomben

Das Medienmagazin Meedia[2] rettete die verbliebene Journalistenehre, belegte den wahren Sachverhalt und schrieb:

„Das AfD-Selbstentlarvungszitat ist mittlerweile so etwas wie ein gelerntes Narrativ in den Medien.“

In der Tat hat das Methode: Aus der Erwähnung der absoluten Selbstverständlichkeit und gesetzlich festgelegten Tatsache, dass Grenztruppen sich gegen einen ungesetzlichen und gewalttätigen Übertrittsversuch im äußersten Notfall mit dem Gebrauch der Schusswaffe wehren müssten, zauberten die Medien eine grausame Frauke Petry, die auf Kinder schießen lasse.

Die TAZ schrieb unter das Foto eines winkenden Björn Höcke, dem damit ein Hitler-Gruß unterstellt werden sollte:[3]

„Zur Begrüßung zeigt der junge Mann mit Kapuze den Hitlergruß und sagt: ‚Heil Hitler‘. Bereits der Beginn des Videos lässt wenig politischen Interpretationsspielraum. Darauf folgen sieben Minuten unsägliche Schimpftiraden gegen Muslime und Moscheen.“

Es handelt sich aber dabei um ein Nazi-YouTube-Video, das bewusst in einen nicht existierenden Zusammenhang mit der AfD gerückt wird.

Soweit die Keulenschläge, aber damit die Vernichtung nachhaltig wird, gibt es auch die Splitterbomben, die man vielleicht angesichts der sonstigen Sprachregelung als geradezu subtil bezeichnen müsste. Wenn beispielsweise der Berliner AfD-Chef auf zahlreiche und bewiesene Wahlmanipulation hinweist und darüber überhaupt berichtet wird, heißt es in der Überschrift kurzerhand, er „unterstelle“ eine bewusste Fälschung.

Wenn zur Berliner Wahl die Positionen der Parteien in getrennten Erklärtexten vorgestellt werden, ist der Beitrag zur AfD der einzige, in dem diese Positionen –natürlich negativ – kommentiert werden. Als Petry von einem britischen Journalisten in der Deutschen Welle angegangen wird, vermeldet die dpa keinen einzigen Fakt, sondern nur die Wertung, dass Petry sich in Widersprüche verstrickt und oft keine Antworten gewusst habe.

Wenn Beatrix von Storch sich in einem Tweet wünscht, die deutsche Fußballnationalmannschaft möge künftig wieder unter dieser Bezeichnung statt unter dem vom DFB verordneten Terminus „Die Mannschaft“ antreten, dürfen Politiker „deutliche Worte finden“ und sie gar als Rassistin beschimpfen.[4]

Intellektuelle Kleindenker

Das ist alles so offensichtlicher Blödsinn, dass man sich immer wieder fragt, mit welcher Chuzpe die Medien und ihr Milieu sich trauen, damit überhaupt an die Öffentlichkeit zu gehen (und damit durchzukommen). Das lässt sich in der Tat nur mit einem kollektiven Wahn erklären. Wahn heißt in diesem Zusammenhang nicht, dass alle Betroffenen tatsächlich wahnsinnig sind. Sie sind nur Opfer eines sich selbst am Leben erhaltenen Wahnsystems.

Deformierte Meme steuern hier die Gesellschaft wie Gene eine Multiple Sklerose. Dabei werden ganze Schaltkreise des Bewusstseins, etwa die des Hinterfragens und des kritischen Einordnens, einfach aus dem Denken genommen. Auch wir Nichtinfizierten kennen das, wenn wir vergessen, dass dieses „letzte“ Glas das berühmte zu viel ist oder wenn der Allergiker glaubt, die eine Walnuss werde ihn schon nicht umwerfen. Wir aber lernen über das anschließende Leiden, unser Verhalten zu korrigieren, während die Wahngesellschaft sich gegenseitig die entsprechende Erkenntnis ausredet.

Normalerweise werden die Menschen beim Älterwerden weiser, sie lernen, Zusammenhänge zu sehen. In einem stabilen Milieu des Wahns fehlen jedoch diese Lernimpulse und werden durch gegenseitige Bestätigung ersetzt. Dieses Phänomen immer wieder auf GEOLITICO zu thematisieren ist also nicht etwa der Versuch, mit derben Phrasen zu arbeiten, sondern tatsächlich eine notwendige Anamnese unserer kranken Gesellschaft.

Der Wahn findet den besten Nährboden bei sogenannten Intellektuellen, die im naiven Glauben, die massiven Veränderungen der Welt intellektuell beherrschen zu können, die Probleme kleinreden, nein, kleindenken wollen. Dabei kommt ihnen „zugute“, dass ihre soziale Existenz meist zu weit von realen Vorgängen und Problemen entfernt ist. Gleichzeitig spüren sie die besondere Leere ihrer im Apparat entfremdeten Existenz, weshalb sie versuchen, sie mit abstrakten Welterklärungsmodellen und dem zwanghaften Bekunden von beliebiger Menschenfreundlichkeit zu füllen. Und es gibt natürlich als Furunkel am Hals noch die Vorteilsnehmer, die das Wahnsystem stützen, weil es ihnen nützt.

So kommt es zu dem nur scheinbaren Paradox, dass ausgerechnet Wissenschaftler oft besonders unsachlich und ideologisch auftreten. Natürlich kommt bei ihnen noch hinzu, dass sie die Erkenntnisse aus ihren Studien gewinnen, für die der wahnbefallene Mainstream sie mit Posten, Drittmitteln und Medienaufmerksamkeit belohnt. Einer dieser Freaks ist der FU-Parteienforscher Carsten Koschmieder[5]. In einem Focus-Interview macht er AfD-Sympathisanten, ohne dabei irgendein Argument zu bemühen, praktisch zu Primaten.

Im Osten hätten die Männer „dort noch stärker mit Minderwertigkeitskomplexen zu kämpfen, weil ihre alte Geschlechter-Stammrolle weiter zurückgestutzt wird. Und auf diese Verunsicherung finden einige Leute autoritäre, fremdenfeindliche und antisemitische Antworten. Das Männlichkeitsproblem im Osten ist also ein Grund für den Erfolg der AfD.“ Küchenpsychologie? Nicht einmal das. FU-Wissenschaftler? Tatsächlich.

Weil der Deutsche kein Land mehr haben darf…

Eine komplexe Debatte um die Integrationsfähigkeit eines Landes schnurrt bei ihm zusammen zu:

„Es geht der AfD nicht um Kritik am Islam, sondern schlicht um anti-muslimischen Rassismus. Sie wollen letztlich keine ‚Fremden‘ in ‚ihrem‘ Land.“

So definiert sich also für Wissenschaftler Koschmieder der Begriff Rassismus. Für ihn ist dann auch das Wort „fremd“ ein Fremdwort, und er muss es deshalb in Anführungsstriche setzen wie auch das „ihrem“, weil der Deutsche kein Land mehr haben darf und niemand mehr fremd sein kann.

Natürlich konstatiert der „Experte“ (so vertrauensheischend vom „Focus“ in der Dachzeile tituliert), dass die AfD sich gegenüber rechtsextremen Strömungen nicht ausreichend abgrenze. „Im Gegenteil.“ Die Partei lebe „Wohlstandschauvinismus“ und zeige mit dem Bekenntnis zum Sozialstaat nur, dass sie auf Stimmenfang sei. Eine Argumentation, die es nicht nötig hat zu bedenken, dass sie auf praktisch das gesamte deutsche Parteienspektrum ebenfalls zutreffen könnte.

Wenn solche Leute an staatlichen Bildungseinrichtungen bezahlt und auf junge Menschen losgelassen werden, ist das Elend schon weit fortgeschritten. Koschmieder entblödet sich nicht einmal, den für die Einwanderungsfrage so alten wie unzutreffenden Hugenottenvergleich zu bringen. Er begreift nicht oder verschweigt es einfach seinen Lesern, dass hochqualifizierte und wohlhabende Hugenotten im rückständigen Preußen eine andere Bedeutung hatten als heute Hunderttausende muslimischer Analphabeten.

Immerhin hat er recht, wenn er, wenn auch sprachlich ausgesprochen unbeholfen, sagt: „Die Leute suchen einfache Antworten auf eine neue, komplexere, wirrer erscheinende Welt.“

Nun, wir verstehen ja dennoch, was er mit „Antworten … auf eine Welt“ meint, wir verstehen aber nicht, warum er das den AfD-Wählern vorwirft und es nicht auf sich und seinesgleichen bezieht. Auch hier spricht aus seinen Worten der ganze Hass des Milieus auf jeden, der sich eben diesem seinem Wahn verweigert.

Entlarvtes Wolkenkuckucksheim

Dieser Hass geht flächendeckend durch das Milieu der gut beschulten und gutsituierten Jasager und Profiteure. Und da man weiß, dass unsichere Menschen gerne spiegeln, also ihre eigenen Schwächen anderen unterstellen, erklärt sich auch, warum es immer wieder heißt „Die AFD spaltet Deutschland“.

Nein, der tiefe Riss der schon längst durch das Land geht, ist vom neuen Milieu verursacht, das die Welt in sich selbst und den bösen Rest spaltet. Das Milieu lebt zum Schutz der eigenen geistigen (Rest-)stabilität in einem mühsam geschnitzten Wolkenkuckucksheim und hasst jeden, der es als solches entlarvt. Umgekehrt ist jede noch so absurde Konstruktion für sie glaubhaft, solange sie nur erstens ihre Lebenslüge und zweitens die nötigen Feindbilder aufrechterhält.

Für diejenigen, die noch weiter in der Realität zu leben beabsichtigen, ist der tägliche Hass, die Anfeindung und die immer währende Konfrontation mit der Absurdität dieses Weltbildes ein schmerzhafter Prozess. Jede Wahl, die zeigt, dass noch nicht alle deutschen Bürger von diesem Wahn infiziert sind, sondern ihren eigenen Verstand gebrauchen, ist pure Medizin in einem geistig kranken Land.

Anmerkungen

[1] http://www.faz.net/aktuell/politik/wahl-in-mecklenburg-vorpommern/joerg-meuthen-kann-sich-zusammenarbeit-von-afd-npd-vorstellen-14413569.html

[2] http://meedia.de/2016/05/31/wie-serioes-ist-der-afd-aufreger-der-fas-die-maer-vom-ungeliebten-nachbarn-boateng/

[3] http://www.taz.de/%215303077/

[4] http://www.morgenpost.de/politik/article207804321/Von-Storch-erntet-Shitstorm-nach-Nationalmannschafts-Tweet.html

[5] http://www.focus.de/politik/deutschland/rechtspopulismus-maennlichkeitsprobleme-im-osten-sind-ein-grund-fuer-den-erfolg-der-afd_id_5511682.html

Über Konrad Kustos

Kustos studierte Germanistik, Geografie und Publizistik an der Freien Universität und promovierte über das Spannungsfeld zwischen Unterhaltungsliteratur und Literaturliteratur. Viele Jahre arbeitete er als Journalist in leitenden Positionen bei großen Berliner Tageszeitungen. Der Schwerpunkt seiner publizistischen Arbeit lag bei der Architektur und dem Aufbau der neuen Hauptstadt nach der Wende von 1989. Als roter Faden durch seine Arbeit zieht sich die Verteidigung des Normalbürgers gegen elitäre Denkweisen sowie der Versuch, Ideologien zu enttarnen. Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

16 Kommentare zu Der Anti-AfD-Wahn der Jasager

  1. Die Verunglimpfung der Kreuzzugsbewegung, denen auch der Autor seine Freiheit, seinen Glauben und seine demokratische Gesellschaft verdankt, kann man nur als historisch fehlinformiert und nestbeschmutzerisch bezeichnen. Die Kreuzzüge können in keiner Weise mit sozialistischen Eroberungskriegen wie dem Ostkrieg der Nationalsozialisten verglichen werden. Die Kreuzzüge müssen hingegen vor allem als Gegenreaktion auf einen seit über vierhundert Jahren geführten islamischen Angriffskrieg (Jihad) gegen die christliche Welt verstanden werden. Ansonsten fehlt das entscheidende Motiv der Befreiung der christlichen Brüder und Schwestern in der Levante und Nordafrika, der Rettung der christlichen Hochstätten im Heiligen Land und der Einsatz für den Erhalt der Einheit der lateinischen Christenheit. Die Rettung des christlichen Glaubens und bedrohter Mitbrüder und -schwestern war das entscheidende Motiv der Kreuzzüge. Sozialistische Eroberungszüge im Dienste einer globalisierten, Hegelianisch inspirierten kommunistischen Elite hingegen sollten und sollen einer Herrschaft der industriellen und finanziellen (satanischen) Oligarchie zum Sieg verhelfen.

    Videos zum Einstieg in das Thema Kreuzzugsbewegung und ihre Verdienste für Europa:

    The Crusades in 5 Minutes, J. Stephen Roberts
    www.youtube.com/watch?v=CcGzQ3ga5R8

    How the crusades saved Europe and America, J. Stephen Roberts www.youtube.com/watch?v=cMjUFBYEzqQ

    Jihad vs Crusades, Dr. Bill Warner
    www.youtube.com/watch?v=I_To-cV94Bo

    Why we are afraid, Dr. Bill Warner
    www.youtube.com/watch?v=t_Qpy0mXg8Y

  2. ……warum es immer wieder heißt „Die AFD spaltet Deutschland“…….

    Weshalb insbesondere die älteren Biodeutschen durch Integrationskurse erhellt werden müssen.
    https://www.berlinjournal.biz/annette-treibel-illian-integrationskurse-fuer-deutsche/

    Vielleicht als Ergänzung noch den heutigen Kommentar von Thorsten Hinz lesen:
    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/die-infantilisierung-ist-gewollt/

    Danke Herr Kustos, den Nagel auf den Kopf getroffen.

  3. Karl Bernhard Möllmann // 25. September 2016 um 11:33 // Antworten

    . . .
    ZITAT @ Konrad Kustos:
    „Zum Glück fiel auch nur sehr selten die Welt oder einer ihrer Kulturkreise einem Wahn kollektiv anheim, wobei der Nationalsozialismus und die Kreuzzüge schreckliche Beispiele für eine solche kollektive Potenzierung des täglichen Irrsinns sind.“
    .
    DAS sehe ich anders!
    .
    Wir sind gerade jetzt und alle miteinander dem GRÖSSTEN Wahn aller Zeiten verfallen !
    .
    Wir betreiben einen GLOBALEN KAMPF GEGEN DEN TERROR !
    .
    Überall & rund um die Uhr.
    .
    Diese moderne „Hexenjagd“ wird sowohl den „Nationalsozialismus“ & auch die „Kreuzzüge“ in den Schatten stellen – wenn wir nicht alle miteinander schnellstens aufwachen – und den URSPRUNG durch Insider-Sprengung des World-Trade-Centers am 11. September 2001 als infame „PEARL HARBOUR-FÄLSCHUNG“ entzaubern, und den „war on terror“ SOFORT beenden.
    .
    Denn es ist ganz allein dieser „war on terror“ – der den derzeitigen TERROR vor inzwischen 15 Jahren BEGRÜNDETE – und seither Schritt für Schritt, JEDEN TAG EIN WENIG MEHR ENTFACHT.
    .
    NIEMALS zuvor war dieser kollektive Wahn derart grenzenlos, wie heute.
    .
    Höchste Zeit das perverse, hoch kriminelle Spiel unserer GEHEIMEN (Ver-) Führer endlich zu durchschauen & auf der Stelle zu beenden!

  4. Superartikel, danke. Die Afd ist keinesfalls über jeden Zweifel erhaben, aber das Schmierentheater, das derzeit von Medien und Politik bezüglich dieser Partei aufgefahren wird, gereicht vor allem jenen Kritikern selbst nicht zum Ruhme.

  5. An die CDU/CSU,SPD/ANTIVA,GRÜNE, LINKE, FDP usw. Gäbe sie die AFD nicht, so müsste man sie gründen.

    • So ist es!
      „Wissenschaftler Kohschieder“ ist historisch leider nicht sehr informiert:
      1. In der ehemaligen DDR (Mitteldeutschland) gab es keine amerikanische Reeducation und deren verheerende Folgen der Rückratbrechung an uns Deutschen, keine 68ger, keine Grünen etc. Dort ist dementsprechend die Sicht auf die Amerikanisierung Deutschlands verständlicherweise unverstellt klar gebliegen.
      2. Der Islam ist keine Rasse! Der Vorwurf des „Anti-Islam-Rassismus“ ist kompletter Unsinn. Aber Fakt ist: Die weltweiten breiten Blutspuren der Islam-Greuel zeugen deutlich auf, wer Feind ist und wer in wessen Land kommt. Wir müssen mit unserer Sprache entschieden klarer umgehen. Nicht wir Deutschen, die wir alles und jedes bezahlen müssen, sind die Feinde!

  6. Jede Wahl, die zeigt, dass noch nicht alle deutschen Bürger von diesem Wahn infiziert sind, sondern ihren eigenen Verstand gebrauchen, ist pure Medizin in einem geistig kranken Land.

    Interessante Feststellung.. Nur ist dies auch so.? Sind nicht gerade die Leute, die sich heute quer durch Europa um nationalkonservative Bewegungen versammeln, dem Wahn verfallen, dass man die Fluchtbewegungen der heutigen Zeit, national begegnen kann.?… ohne auch nur im Ansatz, die Ursachen zu hinterfragen.

    Wie @K.B.M. weiter oben feststellt ist doch der Putsch von 9/11 und die Ausrufung des totalen, globalen Krieges gegen den Terror, welcher selber als Fals-Flag deklariert werden muss, denn es handelt sich in Wahrheit um neokoloniale Kriege um Gas, Öl und Mineralien… verantwortlich für die weltweiten Fluchtbewegungen.

    Wie sollen denn, Millionen Menschen an ihrer Flucht über das Mittelmeer gehindern werden, ohne dass man diese umbringt.?

    Das geht nur, und dies stellt @K.B.M. richtig fest, wenn dieser kollektive neokoloniale Wahn des westlichen Imperiums, andere Weltregionen aus zu rauben (unter dem Deckmantel des globalen Krieges gegen den Terror) sofort beendet.

  7. Deutschland konnte sich lange die Position eines Fettauges sichern, das auf einer trüben Suppe schwamm, die man als Neokolonialismus deuten darf. Im Kielwasser des großen US – Flugzeugträgers schipperten die Deutschen mit ihrem Dingi durch die Welt und machten ihre Geschäfte. Dafür entrichtet man brav seinen Tribut an den Hegemon.

    Dabei entstand allerdings eine extreme Exportabhängigkeit, die uns nun aufgrund einer Wirtschaftsrezession globalen Ausmaßes einholen wird. Und da ist kein Binnenmarkt, der das wenigstens einigermaßen kompensieren könnte. Dank Dumpinglöhnen und sinkender Realeinkommen über 20 Jahre.

    Der ganze Wasserkopf an Beamten, Politschranzen, Kapitalanlegern, Rentnern und Pensionären sowie H-IV Empfängern und Asylanten, kurz -die gesamte Meschpoke- ist schlicht nicht mehr finanzierbar.

    Natürlich wird man versuchen, aus dem Mittelstand noch das letzte Quentchen an Steuern und Abgaben herauszupressen, aber einem schlussendlich nackten Mann kann keiner mehr in die Tasche langen.

    Das bedeutet, das all den Luxusdiskussionen um die oder jene Partei sehr bald jede finanzielle Grundlage fehlen wird. Dieser Staat ist genauso bankrott, wie seine Nachbarn oder der große Flugzeugträger in Übersee.

    Dieses System kann keiner mehr bezahlen. Und das präzise bedeutet den Fall aus Wolkenkuckucksheim. Mit betonharter Landung.

    Die AfD ist m. E. die Partei derer, die zu spät kommen. Die fetten Diätentöpfe sind so gut wie leer und es gibt kaum noch Pfründe zu verteilen.

    Zu spät, Frau Petry. Die Gewässer sind leergefischt. Noch mehr Schwätzer sind nicht mehr tragbar.

    Die Reichen sind (auch für AfD’ler) uneinholbar reich und hocken auf ihren Geldsäcken, die sie nicht mehr reinvestieren können. Derweil fallen immer mehr Menschen aus der wirtschaftlichen Teilhabe in Richtung des reinen Nichts.

    Der Rest ist Geschwafel.

    • So ist es, die Finanzierung des Systems überschreitet seinen Ertrag. Daraus folgt, es wird wo es nur geht in die Zerstörung des Systems investiert, und zwar mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln.

      Panzer statt Bulldozer heißt nun die Devise. Später wird es dann wieder heißen, Schwerter zu Pflugscharen. Neues Spiel, neues Glück.

      So es diesmal nicht anders kommt als erwartet.

  8. Ein Sozialland mit offenen Grenzen, das einen Nachwuchs von frühsexualisierten, links-grün indoktrinierten Tortenwerfern heranzüchtet, ist in der Tat geistig krank. Ein Psychiater würde wohl eine Art Todessehnsucht diagnostizieren.

  9. Zu bedenken geben möchte ich folgendes: Die Grünen waren in ihrer Anfangszeit unbeliebt, weil die Altparteien allein an den Fleischtöpfen sitzen wollten, dann wurden sie hoffähig gemacht und auf Linie der anderen. Paar Auswüchse, wie Homo, Pädo, Zerspargelung der Landschaft galten als uninteressant, aber sie fanden für oberflächliche Zeitgenossen ihre Wähler. Später war es die SED/PDS/Linke, mit der niemand etwas zu tun haben wollte. Und wieder, sie durften Platz nehmen, nachdem sie ebenfalls die Konzerne belohnten. Und wie unterscheidet sich das mit der AfD? Will sie an die Wurzeln dieses maroden nicht souveränen Systems oder mitmachen?

  10. http://quer-denken.tv/mind-control-ausbeutung-propaganda-konsum-ein-film-aus-nordkorea/

  11. “ ……wobei der Nationalsozialismus und die Kreuzzüge schreckliche Beispiele für eine solche kollektive Potenzierung des täglichen Irrsinns sind.“

    Waren die Kreuzzüge wirklich Irrsinn?
    Waren die Kreuzzüge der Christen nicht die Antwort auf die unzähligen Angriffe der Moslems?

    Der Link klärt auf.
    https://www.youtube.com/watch?v=I_To-cV94Bo

    Was den Nationalsozialismus betrifft, bin ich der Meinung, daß das meiste „Wissen“ über jene Zeit durch die Siegermächte konstruiert wurde.

    Die Menschen sind entsetzt und beunruhigt über die Zustände der heutigen Zeit, über deren Ursache sie aber erfreut sind.

    So gilt wohl auch hier George Orwell:“ Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen.“

  12. „Waren die Kreuzzüge der Christen nicht die Antwort auf die unzähligen Angriffe der Moslems?“
    Natürlich waren sie das. Selbst der SPIEGEL hat vor etlichen Jahren noch auf die einstige Bedrohung durch die Moslem-Piraten im Mittelmeer dezidiert hingewiesen.

    Dies nicht zu wissen, ist heute eine unentschuldbare Bildungslücke! Gut, daß Sie nochmals darauf hinführen.
    Ansonsten war der Artikel hervorragend.

  13. Peter stratoff // 26. September 2016 um 13:42 // Antworten

    Bin erstaunt das es noch Journalisten gibt die versuchen Fakten zusammen zu tragen und nicht einfach nur Lügen und fälschen!!!

  14. Und wieder einmal ein Test. Es nervt!

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