Klerikalfaschismus als linksgedrehter Antifaschismus
Klerikalfaschismus als linksgedrehter Antifaschismus

Klerikalfaschismus als linksgedrehter Antifaschismus

Graffitti auf dem Plaster der Straße Unter den Linden in Berlin © Foto und Illustration GEOLITICO Graffitti auf dem Plaster der Straße Unter den Linden in Berlin © Foto und Illustration GEOLITICO
Eine sicher nicht schöne, aber notwendige Betrachtung über Deutschlands Pöbelherrschaft unter der Pfarrerstochter Merkel und die möglichen Gründe eines kommenden Bürgerkrieges. Eine Polemik.

Der Islam gehört zu Deutschland!“ Obwohl selbst kein Christ, möchte ich, wenn ich das höre oder lese, manchmal am Liebsten zum Himmel seufzen: „Oh Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“

Nicht Deutschlands indigene Deutsche werden mit der Einwanderung der uns kulturfremden arabischen Massen jetzt „ausgedünnt“, wie der selbst in den eigenen Reihen inzwischen nicht wenig bezweifelte grüne Kriegsverbrecher als deutscher Außenminister erhofft hatte, sondern das Grundgesetz! Jenes Gesetz der Siegermächte also, das gerade auch Juden seit dem Ende des vatikanischen Hitler-Regimes garantieren konnte, wieder gleiche Bürgerrechte zu genießen und unversehrt in diesem „Neuen Deutschland“ zu leben.

Doch das Merkel-Gauck-Regime aus dem deutschprotestantischen Pfarrhaus fühlt sich inzwischen schon lange nicht mehr nur als Weltmeister im Export oder im Fußball, sondern als waffenstarrender Friedensexporteur auch in den Disziplinen Kollektivschuld, Büßen, Gedenken, Mahnen und Erinnern; frei nach dem Erlkönigmotto: „…und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.“ Dank der Wühlarbeit seiner grünen Soros-Agenten-Partei und solcher „TheologInnen“ wie Frau Göring-Eckardt, hält es sich nun jedoch auch noch auf dem gesamten europäischen Boden für den tugendreichsten Weltmeister der Toleranz und Integration jeder beliebigen Kultur und Religion, außer der eigenen und russischen selbstverständlich.

Merkels Tarnung ist perfekt!

Somit sind deutsche Sozialdemokraten, Grüne und FDPler und natürlich immer auch Christdemokratische und Christsoziale als Biedermänner und Brandstifter im Sinne von Max Frisch nicht nur obendrein die Gouvernanten und Hohepriester der EU, sondern eben als solche genau das, was Hannah Arendt völlig zu recht, weil zutreffend, als autoritären Charakter analysierte und komprimiert die „Banalität des Bösen“ nannte. Würde man alle in einen Sack stecken und mit dem Knüppel draufhauen (pardon für die womöglich etwas zu gewaltaffine Metapher, doch die Menschen in Deutschland, denen genau danach ist, werden leider immer mehr), träfe man immer einen Martin Schulz, also den Biedermann als intellektuell minderbegabten, dafür aber moralisch entfesselten deutschen Herrn Biedermeier an sich – natürlich auch in seiner weiblichen Ausgabe.

Max Frisch wie Hannah Arendt wollten – wie recht sie hatten! – nach dem schändlichen Untergang des mörderischen Hitlerregimes ganz sicher nicht umsonst davor warnen, das, was die Leute schlicht das Böse nennen, immer nur in jenen Menschen zu sehen, die quasi wie Hitler geradezu als Genies des Bösen propagiert werden und auch richtig böse aussehen können, zumindest, wenn man sie in den Weltkonzernmedien, wie seinerzeit die Juden in den Hugenberg-Medien, entsprechend zurecht macht. Die deutsch-jüdische Philosophin und der Dramatiker aus der Schweiz würden sich heute auch sicher nicht darüber hinwegtäuschen lassen, dass sich die Zeiten kaum geändert haben; nur dass die gegenwärtige Herrscherkaste zur erfolgreichen Stigmatisierung ihres politischen Gegners in ihrem eigenen, entmenschenden Klischeedenken bevorzugt, propagandistisch das typische Hitlerbärtchen statt der großen dämonisch krummem Judennase zu verwenden.

Hussein, Gaddafi, in Israel sogar Rabin und in Griechenland Merkel herself, – jetzt ist es also Putin, der den neuen Hitler in den Konzernmedien spielen muss. Auch in der „Nazi-Dämonologie“ ist der linksautonome, linkspolitische und kirchengutmenschliche Tugendterror der seit dem Aufkommen der AfD sogenannten Altparteien, angestiftet von politischen bunten Parteistiftungen jesuitisch-jakobinisch geschulter Tugendtechnokraten aus kosmopolitischen Freimaurerlogen und transatlantischen Geheimdienstkreisen, in Deutschland, in EU-Europa und auf dem gesamten Globus längst wieder weltmeisterlich inflationär, während der eigentlich eher harmlos naiv und doof wirkenden, wirklich nur hohle Phrasen dreschenden Tochter des „Roten Kasner“ aus den geheimdienstumwitterten Kirchenkreisen der Ex-DDR nach denselben konzerneigenen Maßstäben das Böse und Dämonische auch ohne Nase und Bart längst aus jeder Pore quillen müsste, würde man sie (selbst ohne SS-Uniform) karikieren wollen.

Doch solche Karikaturen sind wohl bei den meisten Deutschen, selbst wenn sie Statthalterin Merkel hassen, noch immer schlicht unglaubwürdig. Ist sie, das Geschlechtsneutrum „Mutti“ mit ihrem Lolitalächeln, doch geradezu die Verkörperung der Banalität, die wirklich nichts Böses ahnen lässt. Die Tarnung sitzt perfekt. Noch! Denn so langsam schwant es selbst CDU-Genossen aus der Bundestagsfraktion: Noch nicht einmal Hitler hätte es gewagt, als Kanzler so offen und schamlos geltendes Recht zu brechen und dabei die Stimmung im Volk zu ignorieren wie etwa diese Kanzlerin Merkel, angefangen bei der spontanen Stilllegung der deutschen Atomkraftwerke über die Finanzkrise bis zur sogenannten Flüchtlingskrise.

Sah sich ihr Amtsvorgänger doch immerhin genötigt, aus Rücksicht vor der veröffentlichten Meinung es vorher und nicht nachher für seine Zwecke umschreiben zu lassen. Doch den Schein zu wahren, hat die Pfarrerstochter gar nicht nötig. Keiner in der CDU/CSU, ja offenbar nicht einmal Grüne, SPD, Linke und das, was sich bei uns Gewerkschaften nennt, würde wagen, die inzwischen geradezu notorische Rechtsbrecherin aus dem Amt zu jagen. Denn keiner will natürlich die angloamerikanischen Besatzer, die noch immer Deutschland auf Leben und Tod und völkerrechtswidrig im Würgergriff haben, vergrätzen.

Die neuen Steigbügelhalter des Faschismus

In Punkto Folgsamkeit bis zum Endsieg hätte wenigstens die Merkel-CDU der NSDAP und anderen Einheitsparteien der Diktaturgeschichte aber vermutlich alle Ehre gemacht. Das zeigte ihr letzter „koreanischer“ Parteitag eindrucksvoll. Diese „Geschlossenheit“ ist also wahrlich nichts, was uns beruhigen sollte. Denn auch wenn die CDU natürlich keine Juden verfolgt (es ist ja auch schon recht lange her, 1986 war’s, dass ein niederrheinischer CDU-Grande aus dem altjesuitischen Geschlecht derer von Spee namens Wilderich Freiherr von Mirbach Graf von Spee als honoriger Bürgermeister des romantischen Städtchens Korschenbroich angesichts seiner leeren Haushaltskasse sagte, man müsse wohl erst „ein paar reiche Juden erschlagen“, um das Städtchen zu sanieren[1]), so scheint diese merkelmaoistische Partei doch so bereitwillig wie weltfremd mitzulaufen, wenn es mal wieder in die deutsche Diktatur und gegen Russland geht.

Mit ihren verbrecherischen Parteienstiftungen (sämtlich übrigens bekanntlich CIA-Stiftungen) sind die deutschen Altparteien an vorderster Front mit dabei gewesen und sind es immer noch, den mörderischen Faschismus im Sinne der US-Neocons und Neoliberalen wieder an der Grenze Russlands zu etablieren. Mit ihrem ihnen zur zweiten Natur gewordenen Orwell’schen „Doppeldenk“ sind sie offenbar problemlos kompatibel mit waschechten, extrem brutalen und skrupellosen ukrainischen Faschistenbanden und militanten Nationalisten, sofern sie mit ihnen die Russen bekämpfen können; also jene Nation, über die Hitlers Deutschland (also imgrunde das Regime Pius XII.) die furchtbarsten Leiden gebracht hat.

Und als Gipfel dieser Ungeheuerlichkeiten geniert sich die gegenwärtige Führerin der Bundeswehr, eine „von der Leyen“ nicht, hunderte deutsche Soldaten nach Litauen zu schicken, wo die Vertreibung und Ausrottung der Juden (Vilnius, die Hauptstadt Litauens, galt einmal durch das dortige große Ghetto als das Jerusalem des Ostens) gerade auch von signifikanten Teilen der dortigen Bevölkerungen unter deutscher Besatzung einst besonders effektiv betrieben wurde. Nun, wo keine Juden mehr da sind, soll also der traditionelle – weil seit Hunderten von Jahren schon von den Jesuiten angefachte Russen- und Judenhass von Litauern ausgenutzt werden, um wieder einmal die baltischen Völker zu Kanonenfutter des Westens bei seinem Überfall auf Russland zu machen. Da kann man beim Anblick dieser betonfrisierten Vertreterin des deutschen Adels nur noch mit Max Liebermann ausrufen: „Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte.“

Bei den ukrainischen Bündnispartnern dieser deutschen Aristokratin hört sich Juden-und Russenhass so an:

„Ihr seid ukrainische Nationalisten, ukrainische Patrioten! Ihr müsst die Helden werden, die heute die Erde unter unseren Füßen verteidigen! Sie hängten sich Gewehre um den Hals und gingen in die Wälder. Sie kämpften gegen Russen, gegen die Deutschen, gegen Judenschweine und sonstiges Gesindel, welches uns den ukrainischen Staat wegnehmen wollte! Man muss endlich die Ukraine den Ukrainern geben!“
(Oleg Tjagnibok, Parteichef der Swoboda im Jahre 2004 und kurz darauf enger Verhandlungspartner des SPD-Außenministers Steinmeier im Namen der deutschen Regierung)

Während also Juden in der Ukraine, Dank des inzwischen aus dem Amt gejagten, jüdischstämmigen und dennoch mit Faschisten paktiert habenden Ministerpräsidenten und frommen Mitglieds der eng mit Rom verbündeten ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche, Arsenij Jazenjuk, heute wieder um ihr Leben fürchten müssen, wird ein großkrimineller Oligarch aus Russland, namens Michael Chodorkowski (ebenfalls jüdischer Abstammung und einst Funktionär der kommunistischen Jugendorganisation Komsomol in der ehemaligen Sowjetunion; inzwischen wieder wegen eines Mordes in Neftejuganz aus dem Jahr 1998 in Russland zur Verhaftung ausgeschrieben), nach seiner teilverbüßten Haft in Sibirien, an deren Rechtmäßigkeit noch nicht einmal der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte zweifelte, sogar vom höchstrangigen liberalen Politiker und Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher (genau derselbe heuchlerische Scheinliberale und Ex-Außenminister, der mit seiner Westerwelle-Boygroup den deutschen Liberalismus erfolgreich zugrunde richtete und bekanntlich federführend an der Vorbereitung des verbrecherischen, völkerrechtswidrigen Angriffskrieges gegen Jugoslawien beteiligt war und nun kürzlich im heimischen Bett und allen Ehren gestorben ist, die ihm nicht zukommen) im Privatflugzeug standesgemäß nach Deutschland ausgeflogen, von wo er sich wohl sicherheitshalber in die neutrale Schweiz absetzte.

Die ukrainische Oligarchin und Verbrecherin Julia Timoschenkow bekommt sogar in der Berliner Charité eine Spezialbehandlung auf unsere Kosten, und Merkel stellt dieses faschistoide Subjekt, das alle Russen atomisieren und Putin eine Kugel in den Kopf schießen will, auch noch in der deutschen Öffentlichkeit quasi als ihre engste Busenfreundin vor, ohne sich auch nur im Geringsten in ihrem Amt als deutsche Bundeskanzlerin oder doch wenigstens als Pfarrerstochter zu genieren.

Der Faschismus – die Bad-Bank des römischen Christentums?

Mit derselben totalitären Ignoranz halten es die EU-Statthalterparteien dieser moralisch verkommenden BRD-Nomenklatur nun eben auch mit dem Islamismus, wobei ihr Mangel an Erkenntnissen über die Gründe und Folgen der heimlichen Aufstellung, Finanzierung und Waffenbelieferung dieser Mörderbanden durch die CIA und andere westliche Geheimdienste nur noch vom Mangel an Erkenntnissen über die wahre Herkunft von Faschismus und Nationalsozialismus übertroffen wird. Beide Erscheinungen können sie somit auch nicht als Gefahr für die deutsche Demokratie und den deutschen Rechtsstaat wahrnehmen. Geschweige, die wahren Verursacher dieser mörderischen Menschenverachtung benennen.

Genau wie die drei berühmten Affen ignorieren sie den eigenen, heute nur neokonservativ oder neoliberal camouflierten Faschismus der Hochfinanz, der schon seit Mussolini immer auch und vor allem ein Klerikalfaschismus Roms gewesen ist; entwickelt von gelehrten Jesuiten aus dem antiken caesarischen Volkstribunat. Kein Wunder also, dass sich viele säkulare aber auch religiöse Juden, die es traditionell nicht mit den radikalen Zionisten USraels halten, alles andere als sicher in diesem Merkel-Deutschland fühlen können.

Wie? Man soll den Islamismus nicht mit Faschismus (sprich „Nazis“) auf eine Stufe stellen? Das würde den Faschismus bzw. den Nationalsozialismus als Judenvernichter sträflich verharmlosen? Nun; immerhin stehen beide in der Beliebtheitsskala der uns Regierenden offenbar auch auf einer Rangstufe, sogar auf einer recht hohen, glaubt man unseren Qualitätsmedien, wenn sie als US-amerikanische Konzernmedien heroisch über ihre friedensstiftenden Freundschaftsbesuche bei den Scharfschützen vom Maidan oder den Kopfabschneidern von Riad berichten und sich auch nicht entblöden, mit dem Sklavenhalterstaat und Terrorfinanzier Katar mitten in der Wüste die nächste Fußballweltmeisterschaft auszubaldovern.

Nach Grünen-Fischer und FDP-Westerwelle hätte man wohl kaum glauben können, dass mit SPD-Steinmeier ein noch weitaus schlimmerer Heuchler und politischer Flachkopf Deutschlands Außenministerium zugrunde richten könnte. Doch auch die völlig verkommene Gabriel-SPD will offensichtlich den Krieg mit Russland, auch wenn sie (noch) das Gegenteil versichert. Soweit ist es mit der inzwischen geradezu klassischen Arbeiter -und Volks(verräter)partei gekommen! Deutschlands linke Ochlokraten wollen eben im Dienst und Auftrag des Imperiums der Welt beweisen, dass sie sich jederzeit für die Kriegspolitik der Amerikaner nur allzu gerne wieder auf Russland stürzen werden und dafür problemlos die Hacken zusammenschlagen, sobald ihre Herren und Meister Faschismus und Islamismus als Mittel zum Zweck ihrer imperialen Politik einsetzen. Der Zweck heiligt die Mittel! – auch – nein, erst recht in der SPD!

Am deutschen Wesen soll die Welt genesen – jetzt auch in Deutschland selbst!

Deutschland soll also Weltmeister im Integrieren ausgerechnet jener unserer Kultur fremden Völker werden, deren Religionsführer die Juden genauso wenig ausstehen können, wie die ukrainischen Nazis? Die sie aber gegen Bares durchaus genauso so zu dulden bereit sind, wie die „Helden des Maidan“ oder selbst die allzu christlichen Inquisitionsgesellschaften des gerade wieder im vatikanischen Mittelalter versinkenden Europa? Was tut man nicht alles für die „Offene Gesellschaft“ des Herrn Soros, die in der Tat nicht ganz dicht ist!

Während also die Grünen für Kopftuch, Tschador und Burka als Ausdruck des Selbstbestimmungsrechts und der Religionsfreiheit der modernen Muslima streiten und Joop daraus eine fesche Mode kreiert, müssen es sich die Juden beiderlei Geschlechts in Deutschland längst mehr als dreimal überlegen, ob sie auch nur mit einem Kettchen mit Davidstern auf die Straße gehen wollen. Ganz zu schweigen von Kaftan oder Kippa. Aber bestimmt nicht wegen der antisemitischen Ausfälle irgendwelcher AfD-Narren.

War es doch der Pazifismus, der Auschwitz möglich machte?

Das Parteienkartell der Berufsbüßer will es aber auch gar nicht so genau wissen, welche gewalttätigen Auswirkungen seine ultrapazifistischen Visionen auf die Bürger dieses Landes haben. Es riskiert offenbar, dass die einstigen, schon 1983 im Bundestag gefallenen Worte des bekennenden Jesuiten und Ex-CDU-Generalsekretärs Heiner Geißler: „Der Pazifismus der 30er Jahre hat Auschwitz erst möglich gemacht“, die seinerzeit zu Recht einen riesen Skandal entfachten, von der nunmehrigen, vom rot-grün-gelb-schwarzen Farbenkartell geschaffenen Realität als wahr bestätigt werden; also eine widerlich, typisch jesuitische Lüge, heute empirisch als Wahrheit bewiesen durch das gleiche Empörungsmanagement der Roten und Grünen im Geiste des Steinewerfers und Ex-Außenministers Fischers und der „Theologin“ Göring-Eckhardt. Aber was heißt „riskiert“? 1999 log uns Fischer mit derselben These Geißlers ja tatsächlich in den Jugoslawienkrieg. Seit der falsche Franziskus und Jesuit Papst ist, werden nun aber wieder alle Register gezogen, um ein neues Auschwitz zu verhindern, indem man ausgerechnet die Befreier von Auschwitz militärisch einkreist und ganz offensichtlich auch angreifen will.

Das heißt also bei den völlig geschichtsvergessenen Lügnern aus Regierung und Parlament, die sich uns auch noch ständig als Volkserzieher aufdrängen, aus der Geschichte lernen? Pfui Deibel!

Die Geister, die man rief… werden jetzt auch die Pseudolinken nicht mehr los

Wie sollten die Altparteien, also die Diener und Mitläufer, für die Auschwitz nichts weiter ist, als ein Kult, ein routiniertes „Mea culpa“-Bekenntnisritual, ahnen, was da mit den sexuellen Belästigungen von Köln, Stuttgart und anderswo, den Brandschatzungen in den Unterkünften und Totschlägereien auf öffentlichen Straßen und Plätzen in ganz Deutschland auch noch auf sie einschlagen würde: Die für sie ziemlich grausame Erkenntnis nämlich, dass die bunte „Willkommenskultur“ nun selbst ihnen zu bunt werden könnte und sie sich mit ihrem überschwänglichen Werbeagentur-Willkommen, das sie doch so sehr als ihre eigene neue Kultur der Vorurteilslosigkeit und Toleranz zu begreifen und zu leben bereit waren, erneut gehörig zum Narren hielten.

Hatten diese offensichtlich induziert Irren denn wirklich geglaubt, importierte Massenkriminalität aus Asien und Afrika würde einen großen Bogen um sie machen, nur weil sie gut, links oder brave Kirchgänger des Multikulturalismus sind? Haben sie wirklich geglaubt, dass da aus den Ländern Afrikas und Asiens, die vom Imperium seit Jahrhunderten mit Krieg und Elend überzogen worden sind, nur lammfromme und dankbare Menschen kommen, die als Europas Opfer nur Frieden in Europa suchen?

Das kann doch gar nichts mit dem Islam zu tun haben, denkt dieses verblödete bis verbildete Gutmenschenbiedermeiertum noch immer trotzig, blättert in Goethes West-östlichen Diwan und schafft seinem Toleranzdusel mit dem Wort Islamismus dankbar die outgesourcte Bad-Bank des teuflischen Widersachers, der eben neben Juden -und Christenheit auch die Moslems versucht. Auf diese Weise bleibt ihnen der Islam als Religion des Friedens so rein wie Ariel und Christentum.

Die wahre(n) Moslem(s) bete(t)n doch zum selben Gott! – sagt sogar der Papst, und der muss es wissen, denn er ist schließlich Gottes unfehlbarer Stellvertreter, während sein Jesuitengeneral sogar ganz offiziell der „gegenwärtige Christus“ ist (also nicht nur „Vicarius Christi“, wie der weiße Papst, sondern offiziell „Christus quasi praesens“, also der gegenwärtige Christus), der obendrein während der Konsekrationsmagie (Wandlung von Brot und Wein beim Abendmahl) bei jeder Messe seit dem Konzil von Trient in die Oblate und den Wein als dann tatsächlich anwesender Gottessohn fährt, den der Gläubige quasi im oder als Keks zu sich nimmt. Wer das als Nichtkatholik nicht glaubt, kann sichs ergoogeln. Von wegen mittelalterliche Moslems! Auch das Christliche Abendland unter der Führung der Römischen Kirche ist nichts als pures geistiges Mittelalter, und wer es wieder heraufbeschwören will, der will uns eben dorthin zurückführen und nicht etwa in eine gemüthafte deutsche Seelenromantik mit deutschen Domen, wehrhaften Stadttoren und stolzen Patritzierhäusern am Markt. Auch nicht, wenn er Jörg Meuthen oder Björn Höcke heißt.

Der heutige Protestantenbischof und seine Bischöfin, die was auf sich halten, sind sich im Gegensatz zu Luther, Calvin und Zwingli inzwischen auch ganz sicher, dass der heutige Papst Gottes Friedensfürst auf Erden ist, derweil sein edler schwarzer Moslembruder und Friedensnobelpreisträger im Weißen Haus vom deutschen Rammstein aus beinahe jeden Tag seelenruhig unschuldige Moslems in aller Welt per Knopfdruck mit seinen Mörderdrohnen ausschalten lässt; als Ankläger, Richter und Henker in einer Person! „Gott wird die Seinen erkennen“ -hieß es da schon in den mittelalterlichen Katharer-Kriegen des Vatikans und seiner mordgierigen Kreuzzügler, wenn sie für ihre Kollateralschäden beteten. Ein Hohn für jeden Rechtsstaat! Doch wo waren unsere stets problemlos Kanonen segnenden Kirchenfürsten beider Großkonfessionen neulich, als mehrere tausend Friedensbewegte in Rammstein gegen dieses Morden demonstrierten?

Die Antwort weiß nicht nur der Wind

Wer eine Antwort haben will, wird in der Geschichte fündig, genauer beim „Tag von Potsdam“ 1933, als sich Katholiken -und Protestantenbischöfe in der Garnisionskirche gemeinsam mit SA und den Reichswehrtruppen auf den neuen Reichskanzler Hitler einschwören ließen. Kurz darauf schlossen der eben durch den Katholiken von Papen zum deutschen Regierungschef aufgestiegene Gröfaz und Papst Pius XII. das Konkordat miteinander ab, das bis heute in Deutschland geltendes Gesetz ist. Damit scheint hierzulande bisher niemand von den vielen Kreuzfahrern, Büßern, Mahnern, Gedenkern und selbstermächtgten Volkserziehern aus besagten Kirchenkreisen ein Problem zu haben. Dieser Vertrag zwischen Hitler und dem Vatikan stand in der BRD als „Modalität der Fremdherrschaft“ (O-Ton Grundgesetzvater Carlo Schmid) zu keinem Zeitpunkt ernsthaft auf dem Prüfstand. Man sollte sich mal langsam fragen, warum? Warum zahlen wir immer noch Abermilliarden jährlich für diesen kriegerischen Weltkonzern, der sich Vatikan nennt?

Der Islam muss natürlich nicht erst zum Islamismus mutieren, um intolerant und vorurteilsbefangen gegenüber allen Juden und „Nazarenern“ (O-Ton Koran) und sonstigen Ungläubigen zu sein, die Mohammed, den Gesandten und Geschickten nicht als den letzten Propheten Allahs annehmen wollen. Genauso wenig wie die jesuitischen Kreuzfahrer und Zionisten sich erst in Bush-Krieger verwandeln müssen, um als Berufene ihre Gegner im Namen ihrer Heiligen Schrift als hirn -und seelenloses Schlachtvieh anzusehen und geopolitisch gottgefällig zu verwursten.

Blowback in Sicht!

Jetzt aber fürchten unsere Politclowns und ihr blutrotes Soros-Zirkuspersonal langsam, dass ihre humanoiden Kaspereien auch für sie und ihre Familien bestenfalls geradewegs im eigenen Macht -Einfluss -Job -und Kontrollverlust -und schlimmstenfalls genauso direkt im gar nicht fröhlichen Bürgerkrieg enden könnten. Sie merken langsam, dass auch sie für das Große Ganze nur als Kollateralschaden vorgesehen sind. Die staats -und völkerfeindlichen NGOs der kreidefressenden Humankapitalrassisten des Dollarimperiums, angeführt von Rothschild- und Rockefeller-Milliardären vom Schlage eines Bush, Buffet und Soros, haben sie moralisch sowas von dermaßen besoffen gemacht, dass sie jederzeit vorauseilend gehorsam jeden fröhlich bekloppten Ami-Comic aus der Propagandagiftküche der Jesuiten-CIA bei uns umgehend Wirklichkeit werden lassen wollen, selbst zum Preis, ihrem Zukreuzekriechen zuverlässig selbst zum Opfer zu fallen.

Nun stellt sich nämlich überraschender Weise für sie heraus, dass sich all die von den Neocons und Neoliberalen ins deutschamerikanische Lummerland Geschleusten frech erlauben, als stolze Moslems, radikal oder nicht, eigene Interessen und Gewohnheiten, ja, sogar eine eigene Geschichte und Kultur zu haben und viel zu wenig Demut, um sie auf dem Altar des europäischen bzw. amerikanischen Kreuzfahrertums so devot zu opfern, wie es eben leider die Deutschen machen. Sie wollen ihre angestammte Religion und Kultur ungehindert bei uns im Abendländle leben; kompatibel oder nicht. Und sie schämen sich auch nicht dafür. Ob es uns passt oder nicht.

Die hysterischen Schönfärbereien unserer verpöbelten Politik- und Medien-„Eliten“, die uns die kulturellen Stammes -und Familientraditionen als bloße „Eigenheiten“ der arabischen Völkermassen verkaufen wollen, die man ihnen leicht durch das bessere Europa der transatlantischen Demokratie (sprich Oligarchie) abgewöhnen kann; der chauvinistische Glaube an die eigene moralische Überlegenheit und der Hass auf das eigene Volk, das sich seine Unterdrückung durch diese seelischen wie geistigen Hochstapler und politischen Tiefflieger des hochverräterischen Parteienkartells nicht mehr lange gefallen lassen will und wird; ihre schöne bunte Weltbürgerrepublik, die uns bereichern und somit beglücken und von unserem ewigen Nazi-Sein erlösen soll: all das fliegt ihnen schon sehr bald tosend um die Ohren.

Ihr Weltverbesserungsprogramm hat sich längst als wenig stringent erwiesen. Das simple Schwarz-Weiß-Denk-Raster des Jesuitismus, auf dem ihr holder Wahnsinn beruht, entlarvt sich schonungslos als scheinchristliche, staats -und gesellschaftsgefährdende Pathologie der satanischen Vatikan-EU. Die prosaische Realität des natürlich Allzumenschlichen auch im orientalischen Einwanderer ist frühestens seit Köln, spätestens seit Paris und Brüssel, auch in ihr Bewusstsein eingefallen. Ihr orwell’sches Doppeldenk hat sich dabei als absolut zerstörerisch für ihren vielleicht ja mal vorhanden gewesenen, halbwegs gesunden Menschenverstand wie für unsere rechtliche Ordnung und unsere sittlichen Errungenschaften erwiesen.

Diese aber sind – das ist ausgerechnet bei den fanatischen Linken im Lärm ihrer Humanitätsfanfaren untergegangen! – allein der deutschen Aufklärung zu verdanken. Nur sie hat, wenn leider auch nur für die kurze Zeit, in der hier die Religion vom Staat getrennt werden konnte, aus unserem Volk einmal das der Dichter und Denker werden lassen; -kein halbes Jahrhundert nach dem Dreißigjährigen Krieg, in dem wir uns – auch damals schon angestiftet durch den Vatikan und seine Jesuiten – als religiös Fanatisierte beinahe komplett ausgemordet hatten.

Dieser Schoß ist nirgends noch immer so fruchtbar wie bei den Links -und Rechtsradikalen, die unter und zusammen mit der Herrschaft der Neocons und Neoliberalen ganz einfach unter dem Begriff Faschisten subsummiert werden können, selbst wenn sie sich hier mal Kommunisten oder dort mal Zionisten nennen. Jedenfalls, wenn man die Definition Mussolinis hierfür zugrunde legt; also seine Erklärung, dass Faschismus römisch und eben dann ist, wenn die Wirtschaftsmacht der Großfinanz über dem Staat und somit über dem Recht steht. Genau dieser Macht des gesellschaftlichen Chaos dienen sie, ob sie sich dessen bewusst sind oder nicht.

Da haben sich die naiven bürgerlichen Wähler und Mitglieder der Grünen, SPD, FDP, CDU/CSU und all die gutmenschlichen Kirchgänger beider Großkonfessionen über die Jahre viel zu sehr mit der ideologisch sauberen, dafür aber völlig unreflektierten Zersetzung und Prekarisierung unseres Humboldt’schen Bildungssystems via Masseneinwanderung beschäftigt, um das Malheur selbst noch begreifen zu können. Bei Marx, so scheint es, denkt selbst die Linke nur noch an den Kardinal aus München. So nach dem Motto: Wer heute noch lesen und schreiben kann, diskriminiert die Analphabeten aus dem Morgenland!

Der Notausgang aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit bleibt weiterhin versperrt.

Die Aufklärung hat den mörderischen Religionsbarbareien des Katholizismus und Protestantismus in schweren, jahrhundertelangen Kämpfen getrotzt. Wir sind deshalb zwar keine moralischen Übermenschen geworden, bringen uns aber seitdem wegen unseres Glaubens oder Nichtglaubens wenigstens nur noch selten und vereinzelt gegenseitig um. Die verhegelte Linke aber hat aus Kommunismus und Nazizeit noch nie von Kant gelernt, dass auch Ideologien letztlich nur Glaubenssysteme sind, die keinen absoluten Wahrheitsanspruch erheben können. Geschweige, dass sie dazu berechtigen, den Abtrünnigen ins Gefängnis zu werfen oder umzubringen. Sollen wir uns jetzt aber auch noch von der ersten und zweiten abrahamitischen Religion im Namen der dritten zum Narren halten -, bestehlen, vergewaltigen und umbringen lassen? – beim Konzert, in der Disco, im Straßencafé, in den Bahnhöfen oder beim täglichen Einkauf im Supermarkt? Nur, damit dann unser Hass auf alles, was islamisch ist, uns in den Krieg gegen die Araber und Perser hetzen kann? Da gehen ja auch Linke hin, also die eigenen Leute, und machen damit nun auch – wie die Bundeswehr-Heloten der NATO schon seit 1999 – ihre blutigen Erfahrungen mit der von Rom und seinen willigen Staathaltern verordneten Völkerversammlung beim Turmbau zu Babel.

Vom neudeutschen Multikulti-Biedermeier zum Bürgerkrieg

Den neuen Religionskrieg wollen und sollen jetzt die von der Pfarrerstochter Merkel gegen jedes Recht massenhaft hereingeschleppten, von den Vatikan-Maltesern und ihrem CIA geschulten Islamisten nach Bedarf anzetteln. Im politisch etwas tiefer angesiedelten Establishment, das es noch nicht bis in die Höhen der Geweihten und Eingeweihten geschafft hat, verbreitet sich daher nach den mulmigen Gefühlen vom letzten Jahr nun tatsächlich die panische Angst, schon bald entweder der Wut und Rache der muslimischen Einwanderer, denen man in Deutschland neben Goldenen Bergen gleich auch das Paradies auf Erden versprochen und sie dann in Turnhallen untergebracht hat, oder der Rache des von ihnen selbst malträtierten eigenen Volkes zum Opfer zu fallen, sobald der unberechenbare Menschenstrom aus allen Himmelsrichtungen wieder anschwillt oder das Massenmorden auf der Straße a la Paris weitergeht, oder das Finanzsystem zusammenkracht. Doch auch wenn die Bunkerbauer deshalb heute Hochkonjunktur haben: Bunker werden den besser Betuchten unter ihnen genauso wenig nützen, wie heute schon ihre Bunkermentalität. Sie werden alles verlieren. Da kann man sogar von Hitler und seinem Ende was lernen.

Die ganze gegenwärtige Bevölkerung aus Einheimischen und den zu keinem Zeitpunkt integrierten Zugewanderten ist bereits jetzt schon dabei, sich aus purer Verzweiflung seiner allzu menschlichen Wutgefühle als umstürzende Kraft bewusst zu werden. Karl Marx (also nicht der Kardinal aus München) wusste bereits: Die revolutionäre Situation entsteht dann, wenn die Oben nicht mehr können und die Unten nicht mehr wollen. Und die Unten wollen diese, sie mit aller medialer und Regierungsgewalt unterdrückende Pöbelherrschaft des entfesselten deutschen Spießbürgertums der Bundestag-Parteien und Amtskirchen nicht mehr. Schon, weil dieses Pack (O-Ton SPD-Gabriel, nur diesmal auf ihn und seine politischen SpießgesellInnen aus sämtlichen Kartellparteien angewendet) in Regierung und Bundestag fortlaufend und anhaltend die politische Intelligenz selbst des Dümmsten unter der Sonne beleidigt.

Sie sollten doch genau wissen, dass der Furor teutonicus keine Legende ist. Und die Stimmung kippt jetzt dramatisch! Auf allen Seiten der Front. Selbst die Polizisten wollen nicht mehr. Panik macht sich deshalb in den mittleren und oberen Etagen des Establishments breit; vor allem deshalb, weil diese Ochlokratie des Altparteienkartells immer mehr erkennen muss, dass sie genauso schutzlos ist und wie sehr die nicht mehr zu verhindernden und zu umgehenden Vergeltungsschläge, die viele von den „Promis“ zweifellos aus allen Richtungen treffen werden, tatsächlich ursächlich in ihrem eigenen Handeln begründet sind. Da hilft auch kein „Die Rache ist mein, spricht der Herr!“ mehr, an das sie appellieren könnten wenn sich die von ihnen Entrechteten auf sie stürzen werden. Lange kann und wird das nicht mehr dauern.

„Angst essen Seele auf“ -bestimmte Drogen tun das auch

Die Angst vor dem eigenen Untergang wiederum blockiert jedes vernünftige Lösungsdenken schon in den Anfängen. Da gibt’s weder einen Plan A noch Plan B bei Merkel oder gar Gabriel oder sonst wo. Nicht mal einen Plan C bis Z. In so einer ideologischen Glaubens -besser Legitimationskrise heißt es nur noch: Kontrolle behalten! Um jeden Preis! Egal wie! Sobald die zauberhafte Droge der jüdisch-christlich-moslemisch-multikulturellen Glaubenswahrheiten nachlässt, nachlegen und weiter durchhalten! Niemals zweifeln! Denn jedes Zweifeln an der einzig wahren Ideologie, im Stillen oder öffentlich, nützt nur dem Feind und deutet auf den Anfang vom Ende ihrer Gewissheit, dass sie allein im Recht sind und nur sie genau wissen, was sie tun. Denn nur sie, die von ihrem Gutmenschentum Trunkenen, haben Gott auf ihrer Seite!

Doch wie wusste schon Goethes Mephistopheles in Auerbachs Keller?

„Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie beim Kragen hätte.“

„Angst essen Seele auf“ … und neigt dann dazu, den letzten Rest des visionären Denkens vollends zu verwirren, sogar das Denken an sich völlig auszuschalten, und sich mit absurden Angriffen auf jeden zu verteidigen, der die selbstgeschundene Seele noch weiter durch solchen kalten Entzug der Lieblingsdroge „Fremdenliebe“ ängstigt. Jeder normale Streifenpolizist kennt solche psychotischen Zustände im Grunde aus seiner täglichen Arbeit mit Junkies.

Jetzt heißt es unter den „Eliten“, eng zusammenzustehen! „Nur gemeinsam sind wir stark!“ ist die Parole der Schwächelnden. Jeder Widerspruch aus den eigenen Reihen beschwört den vernichtenden Dammbruch, der sie und die von ihnen mühsam ausgedeuteten, angeblichen Menschenrechte hinweg spülen wird. Und deshalb sind ihre Argumente auch nur noch schwere rhetorische Sandsäcke, die eilig aufgetürmt werden, damit der Damm hält und die heranströmenden religiösen und sozialen Realitäten, die so gar nicht in ihr Himmlisches Jerusalem auf Erden passen wollen, nicht weiter bis zum endgültigen Bruch durchsickern können.

Sicher sind nicht wenige Politiker deshalb längst zu grenzdebilen Junkies ihrer eigenen Politik geworden und schmeißen sich wegen des nicht mehr nur drohenden Liebesentzugs ihrer Wähler Ersatzdrogen wie Kokain und Crystall ein, als gäbe es kein Morgen mehr für sie. Womöglich haben sie ja recht damit? Vertreter der Legislative, Judikative und Exekutive besorgen sich ihren Stoff also nur noch wenig diskret auf dem illegalen Drogen- und Erotikmarkt, der neben dem Waffenmarkt das Finanzsystem ihrer Herren gerade noch so am Laufen hält und vor allem den linken Teil der deutschen Jugend seit Jahrzehnten massenweise nicht nur das Hirn vergiftet hat.

Somit ist das, was diese Drogensüchtigen im Namen ihrer Herren und Meister ausführen, nämlich uns die multikulturelle Neurasse der sichtlich komplett rassistischen Kalergi-EU-Kapitalgesellschaft mit pseudomoralischen Totschlagargumenten und einem sich stetig verbreitenden Tugendterrorismus aufzuzwingen, eigentlich nur so was wie tägliche Beschaffungskriminalität, um mit dieser ihrer Droge in ihrer Wahnwelt zu überleben und auf ihrem bunten Trip der Schönen Neuen Welt auf Ewig bleiben zu können. Echte und fundierte Überzeugungen haben sie schon lange nicht mehr. Ähnlich war es am Ende der DDR. Nur das Drogenangebot war noch nicht so vielfältig. Die Wendehälse sind daher nur noch die gehorsamen Sklaven-Zombies des Geldes, der internationalen Bankster und des Vatikan. Sie halten sich für Gegner des Faschismus und sind doch nur seine pseudosozialistischen Heloten. Sie halten sich für Menschenrechtler, aber das eigene Volk gehört für sie gewiss nicht zu den Menschen, denen sie mit ihrer Ausdünnungspolitik Recht und Gerechtigkeit verschaffen wollen.

Der Krampf gegen Rechts

Ihr „Kampf gegen Rechts“, begonnen als Kampf gegen jegliche Alternativen, ist längst ein ausgewachsender Kampf wie Krampf gegen das Recht! – und somit auch der Kampf ihrer Selbstgerechtigkeit gegen die Gerechtigkeit ganz allgemein und gegen die soziale im Besonderen geworden. Doch er hat nicht nur von dieser Seite her seine Legitimation als humanistisches Leitbild vollkommen verloren. Denn während die deutsche Nomenklatur nicht müde wird, das eigene widerständige Volk pauschal als Nazis zu beschimpfen und somit selbst der AfD oder Pegida (ihrem Zwillings-Igel auf der anderen Seite des Ackers) in Massen zutreiben, kämpft sie zusammen mit den wirklich zweifelsfrei echten Nazis des internationalen Bankstertums in der Ukraine gegen Russland, das im 2. Weltkrieg 20 Millionen Menschen als Opfer zu beklagen hatte und nun erneut der große Feind der Deutschen sein soll. Wie ist das, Frau Merkel? Juden umbringen, nein? Russen umbringen, ja! Wer nimmt solchen Politikern noch ernsthaft ab, dass sie irgend etwas aus der Geschichte gelernt haben?! Außer vielleicht etwas von Goebbels über effektive Propaganda, an die man irgendwann selbst glaubt.

Die Linken als neofaschistischer Haufen von Renegaten und Apostaten

Man muss nicht erst die gewaltgeile ANTIFA bemühen, um aufzuzeigen, dass sich hinter diesem „Antifaschismus“ der Faschismus in Reinstform verbirgt. Mit seiner Kontrollsucht greifen diese „Anti“-Faschisten nun folgerichtig selbst jeden aus den eigenen Reihen an, sofern er auch nur leise aufwacht und die Realität dieser faschistischen Diktatur in ihrem Anmarsch wahrzunehmen droht. Da möchte man wirklich nicht in der Haut des grünen Bürgermeisters von Tübingen stecken, dem plötzlich doch noch auffällt, dass uns Erdogan der Großprächtige weniger Ärzte als Analphabeten aus Syrien geschickt hat; noch dazu undankbare; also so etwas wie schlechte und verdorbene Ware, die sich noch schlechter als Verdünnungsmittel der Deutschen eignen tut. Wie soll man/frau/trans denn sowas Wildes und Undankbares integrieren? Das funktioniert nicht mal in einer linken Universitätsstadt, selbst wenn dort Dank ANTIFA alle Burschenschaftshäuser auf einmal Mal brennen würden.

Wo solche Panik unter den linken Weltweisen herrscht, wird selbst die dunkelrote, jedoch bemerkenswert kluge Sarah Wagenknecht, kaum sagt sie was Allzuvernünftiges, ganz schnell zur schwarzbraunen Nazinuss und aus dem linken Demo-Clown, der seiner höheren Berufung nach im Namen seiner fröhlichen Humanoidität nur wirklich gutgelaunte und ausbalancierte Polizisten mit sehr viel Drahtseilhumor zum Lachen bringen kann, wird ein bösgelaunter linksradikaler Held, der, nur, weil sie seine Meinung nicht teilen, rote Torten auf wehrlose Frauen wirft, die das gar nicht komisch finden. Wie war das mit Rosa Luxemburg und ihrer Auffassung von Toleranz, die immer nur Toleranz gegenüber dem Andersdenkenden sein kann? Auch das gilt bei den Linken schon lange nicht mehr. Selbst untereinander nicht.

Böse Zungen der Political Correctness könnten solche linken Anarcho-Aktionen gegen die weiblichen Abweichler aus den eigenen Reihen durchaus als Akte der Vergewaltigung ansehen oder als Akte des politreligiösen Sadismus. Psychoanalytiker sowieso. Man kann nämlich auch ganz ohne Penis penetrieren, auch als Clown; z.B. oral mit zwangsweise zugeführtem Gebäck. Auch wenn die rote Sarah keine Chance hatte, rechtzeitig auf das neue „Nein-heißt-nein!“-Prinzip unseres frischen Sexualstrafrechts zu rekurrieren. Damit steht diese von den Linken, der SPD und den Grünen gepäppelten ANTIFA-Clowns also quasi in Köln geistig und moralisch mit auf der Domplatte. Aber wer hätte je anderes von diesen bezahlten Horden von Agents provocateurs der NATO-Malteser erwartet?

Wir alle aber erkennen den PC-Terror inzwischen längst als Menetekel der völligen politischen Verwahrlosung des linken Mainstreams, der sich komplett vom einst wissenschaftlichen Diskurs seriöser Marxisten und Sozialisten verabschiedet hat, dafür von Papst Franziskus schwärmt und sich neben seiner inquisitorischen Arbeit ganz aufs bloße Behaupten und künstliche Empören verlegen muss, weil er keinerlei sinnvolle politische Visionen, geschweige wissenschaftliche Argumente vorzuweisen hat, mit denen er sich vor Volk und Bevölkerung rechtfertigen könnte.

Sicher gibt es bestimmt noch hier und da gutbürgerlich linksradikale Chauvies von rot bis grün, die dies gedanklich wenigstens im Fall „Bunter Clown gegen rote Sarah“ gegen den Attentäter im Clownskostüm einräumen würden. Aber wohl kaum im Fall „Bunter Clown gegen die einst hellgelbe und jetzt dunkelblaue Beatrix von Storch“. Denn Gewaltlosigkeit ist bei diesen Linken noch nie ein wirkliches Prinzip gewesen, sondern immer nur Mittel zum Zweck, solange sie den Zweck erfüllt, dem Gegner moralisch aufgezwungen zu werden, um ihn besser überwältigen zu können. Wenn nicht, heiligt auch das Mittel „Provokation von Gewalt“ das Endziel, dass allerdings keine Revolution der Verdammten dieser Erde mehr ist, sondern nur noch darin besteht, den chaotischen Status quo ihrer klein -und spießbürgerlichen Deutungsherrschaft über alles, was als links zu gelten hat, durch lärmende Gesten wie: „Autoanzünden gegen rechts“ zu retten.

„Willkommenskultur“ ist kein Begriff von etwas Existierendem, sondern eine messianistische Parole

Sie ist die beschwörende Formel eines Glaubens an das Gute im göttlichen Geschöpf als bereits wirksam dominierende Größe des potentiellen guten Christen im moslemischen Einwanderer, der alle Menschen genauso lieb hat, wie das katholisch-protestantische Willkommenszentralkomitee der Bischöfe und Kardinäle, das mit Trompeten und Posaunen überall die frohe päpstliche Botschaft verkündet: „Laßt alle herein!“

Wie also könnten die Statthalterregierung, das Statthalter-Parlament und sein Parteien-Regime in Deutschland anders, als alle Grenzen mit aller Gewalt offen zu halten und den „Flüchtling“ ebenso zu heiligen wie der falsche Franziskus? War Jesus nicht auch auf der Flucht? Oder Ismael? Oder das jüdische Volk? Seht Ihr denn nicht, oh Ihr Kleinmütigen und Kleingläubigen, mit der einwandernden, bunten Riesenmenschenschlange das Agnus Dei, das Opferlamm, den angekündigten Messias durchs Goldene Tor in die Himmlische Stadt Jerusalem einreiten, die jetzt „Europa“ heißt?!

Der oder die oder das Allmächtige (so genau weiß das inzwischen nicht mal mehr der römisch-argentinische Faschistenfreund Franziskus) versöhnt die Menschheit, wo auch immer sie aufeinander trifft, durch seine/ihre göttliche Allmacht! Er, Sie oder Es verbrüdert, verschwestert und vergendert die Geschöpfe des Herrn allesamt, bis selbst des Teufels Großmutter nicht mehr weiß, ob sie nicht vielleicht doch der Großvater ist. Verdankt sie ihre Existenz doch auch nur dem Chauvinismus des Christlichen Abendlandes.

Fazit

Was wir heute, hier und jetzt in Deutschland erleben, ist tatsächlich, dass ausgerechnet unter dem Rock des pseudolinken und pseudochristlich rotgrünen Gutmenschentums der Faschismus mit seiner hässlichen römischen Fratze wieder hervorgekrochen kommt, um uns naiven Deutschen erneut einzureden, er sei der Antifaschismus. Sein erstes Opfer aber ist neben der Wahrheit eben jenes chauvinistische Gutmenschentum, das seinen eigenen autoritären Charakter nie erkannt, geschweige aufgearbeitet hat und deshalb dabei ist, das eigene Volk nach der Goethe-Parodie „Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Gute will und dann das Böse schafft“ in den Bürgerkrieg und womöglich in den nächsten Russlandkrieg zu treiben.

PS: Wer nun aber glaubt, das Heil könne jetzt nur noch von der AfD kommen, der sollte es sich angesichts der Machtkämpfe der „christlichen Abendländler“ um Meuthen, Gauland, Höcke & Co. nicht allzu gemütlich machen. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die verräterisch sind, wie z. B. deren salbungsvolles Reden. Bei Letzterem glühen sogar die Augen, wenn er dabei vom gotischen deutschen Dom als Ausdruck unserer deutschen Kultur schwärmt, wie einst die „jungnazarenischen“ Dichter und Maler der jesuitischen Heiligen Allianz nach dem Ende der Napoleonherrschaft. Man möchte beinahe die Hände falten, wenn man Herrn Höcke in Erfurt zuhört.

Bei Frauke Petry ist mir diese deutschfromme Selbstüberhöhung bisher nicht aufgefallen, auch wenn sie mal im Kirchenchor gesungen hat. Sicher ist auch bei ihr gesundes Misstrauen bestimmt nicht verkehrt, aber wenn es dem katholischen Flügel um Meuthen, Gauland und Höcke (ja ich weiß, er ist offiziell Protestant, wohnt aber sicher nicht völlig zufällig im Eichsfeld, der erzkatholischen Enklave von Thüringen) tatsächlich gelingt, sie von der Parteispitze zu drängen, würde ich in Bezug auf diese Partei und auf die durch sie erfolgen könnende Rettung Deutschlands sowie dessen Chance auf echte Demokratie durch sie keinen Pfifferling mehr geben.

Mir ist, wie ich zugeben muss, Petrys neuer Lebenspartner, der hohe AfD-Funktionär aus NRW, durch seine nicht erst seit der „Lachmann-Affäre“ zutage getretenen Unzulänglichkeiten im Zwischenmenschlichen äußerst suspekt. Integer scheint er eher nicht zu sein. Vor allem aber seine Affinität zum nationalsozialistischen FN in Frankreich um Marine Le Pen, mit der er offenbar eine Allianz sucht, die ja auch Björn Höcke anstrebt, sollte eher beunruhigen. Der Erfurter Oberlehrer wiederum tut sich jetzt mit Jörg Meuthen gegen Frauke Petry zusammen, obwohl er den umstrittenen Text des Herrn Gedeon, der vor politischen Dummheiten und Halbwissen nur so strotzt, an dem sich der gegenwärtige parteiinterne Machtkampf aber wohl gerade deshalb unter den anderen Halbwissenden der Parteiführung entzündete (und dem im Resultat nun Meuthens Fraktionsspaltung als Dankeschön an die Wähler folgte), auf Facebook weiterhin wärmstens als Lektüre empfielt, ohne dass es den philosemitischen Herrn Professor aus BW auch nur im Geringsten anficht.

Angesichts der charakterlichen Defizite dieser AfD-Kleriker habe ich doch lieber Herrn Boateng zum Nachbarn, hätte ich das Privileg der Reichen, mir meine Nachbarn aussuchen zu können.

Dennoch: Wenn es bei all seinen personellen Defiziten dem Petry-Flügel nicht gelingt, den klerikalen, sich nationalkonservativ gebenden Meuthen-Flügel und den Aristokratenflügel der auch recht zwielichtigen, exliberalen Frau von Storch konsequent aus der Partei zu drängen, so wie einst den neoliberalen Henkel-Lucke-Flügel, ist diese Alternative ganz bestimmt schon jetzt keine demokratische mehr und schon gar nicht eine für unser Deutschland, sondern bestenfalls für die deutschländer Abendland-Christen um Papst Franziskus und seine Jesuiten interessant. Und dann gnade uns Gott! Denn so merkwürdig, wie das jetzt klingt: Scheitert Frauke Petry und findet sich keine andere Wahlalternative bis zum Herbst 2017, auf die der bisher friedlich gebliebene Großteil der deutschen Wähler zählen kann, dann weiß ich ehrlich gesagt nicht, wie der Bürgerkrieg in Deutschland noch verhindert werden könnte. Die AFD-Kleriker werden uns da jedenfalls ganz bestimmt nicht retten. Im Gegenteil….!

 

Anmerkung

[1] http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13516548.html