Wir müssen vieles infrage stellen

Demonstranten halten die Flagge hoch, die Flüchtlinge willkommen heißt © GEOLITICO Demonstranten halten die Flagge hoch, die Flüchtlinge willkommen heißt © GEOLITICO
Der Staat lässt seinen Bürgern – angeblich zu deren Nutzen – gefilterte Informationen zukommen. Was er nicht merkt: So blüht die Paranoia, und das Schisma wächst.

Wir waren kurzfristig erleichtert, ließ uns das Bundeskriminalamt über die Bild-Zeitung doch mitteilen, dass die Asylkriminalität nicht nur vergleichsweise gering ist, sondern immer weniger wird. Lächerliche 458 Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen durch Flüchtlinge habe es in Deutschland 2015 gegeben, lächerlich deshalb, weil diese Zahl gegenüber den 47.000 Sexualdelikten (2014) der Restbevölkerung tatsächlich kaum ins Gewicht fiele.

Doch schon hier wurden wir skeptisch: Traumatisierte Menschen aus eher gewaltbereiten und frauenfeindlichen Kulturen, vornehmlich Männer im vergewaltigungsaffinen Alter und zudem von legalen Möglichkeiten zu heterogeschlechtlicher Betätigung weitgehend abgeschnitten, sollen sich so vorbildlich verhalten haben? Da konnte doch was grundsätzlich nicht stimmen. Parallel häuften sich die Meldungen über bewusste Täuschungen der Allgemeinheit in „übergeordnetem Interesse“.

Ein LKA-Beamter plaudert

Nun sind wir also gar nicht mehr erleichtert, sondern verunsichert. Wir stehen weitgehend hilflos einer diffusen Gefahr gegenüber, deren wahres Ausmaß wir nicht erfassen können, weil unsere Regierung, also unser Staat, für sich das Recht in Anspruch nimmt, uns zu unserem angeblich eigenen Nutzen zu belügen. Vielleicht ist die neue Gefahr tatsächlich nicht so groß, was wir bei einer demokratisch-korrekten Berichterstattung seitens der Behörden gerne glauben würden. So aber blüht die Paranoia und das Schisma wächst.

Es geht ja schon damit los, dass in vielen Kriminalitätsstatistiken Deutsche und Flüchtlinge gar nicht getrennt werden. In Nordrhein-Westfalen wird sogar durch politische Anordnung verhindert, dass der Zuwanderungshintergrund von Straftätern erfasst werden kann. Wie kann da ein BKA sich hinstellen und behaupten, aussagekräftige Zahlen zu veröffentlichen?

Eigentlich können wir also diese Angaben für unsere Urteilsfindung komplett ignorieren, doch seien hier die Kernpunkte des Papiers dennoch der Vollständigkeit halber aufgeführt: Bei einer Vervierfachung der Flüchtlingszahlen stieg demnach die Zahl der Straftaten gegenüber dem Vorjahr nur um 79%. Oft seien andere Flüchtlinge die Opfer gewesen. Ein Drittel seien Kleindelikte, ein weiteres Drittel Diebstähle. Rohheitsdelikte hätten sich verdoppelt, lägen jetzt bei 36.000 Fällen. Bei 127 Tötungsfällen habe es nur ein deutsches Opfer gegeben. Für einen Großteil der Straftaten seien Flüchtlinge aus den Balkanländern sowie aus Eritrea und Nigeria verantwortlich.

Die Aussagen jenseits der Zahlen mögen sogar von Belang sein, doch welches Lügenkompendium uns da vorgelegt wurde, erkennen wir schon daran, wie viel mehr Gewalttaten selbst aus der die Wahrheit bekanntermaßen ebenso filternden Tagespresse bekannt wurden. Wie es zu solchen Diskrepanzen kommt, zeigt ein Bericht der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom vergangenen November, in dem ein LKA-Beamter anonym über die entsprechenden Verschleierungspraktiken der Polizei berichtete[1].

Auf Anweisung von oben müsse Flüchtlingskriminalität im Interesse des „zivilen Friedens“ heruntergespielt werden, heißt es dort.

„Es wird nicht gelogen, nichts vertuscht, aber es werden ganz bewusst Dinge weggelassen.“

Anweisung vom Innenminister

Der Beamte nennt als Beispiel einen Vorfall, bei dem ein bis dahin völlig unauffälliger Syrer einem anderen mit brutalem Kopfstoß den Schädel blutig schlug. Im Polizeibericht wurde das zu einem „Streit mit minderschwerer Verletzung“. Die Anweisung von oben laute, „unseren Interpretationsspielraum so zu nutzen, damit der zivile Frieden gewahrt bleibt“. Der niedersächsische Innenminister habe ihm persönlich gesagt, man könne der Bevölkerung nicht zumuten, dass ein Ergebnis herauskomme, mit dem bestätigt werde, dass es eine Häufung von sexueller Gewalt und schwerster Körperverletzung gebe. „Das wäre ein schlechtes Ergebnis“, so hat der Beamte seinen obersten Dienstherrn verstanden.

Das habe er dann so an seine Leute weitergegeben. Dann würden eben Statistikfilter ein wenig anders gesetzt, manche Zahlen würden verspätet geliefert, es würde kaschiert, weggedrückt und umbenannt. Das Wort „Ehrenmord“ kommt in den Protokollen nicht vor.

„Im Polizeideutsch lässt sich manches verpacken.“

Nun hat der Mann sich offenbart, weil er es nicht mehr ertragen konnte, so die Zeitung, die Wahrheit verdrehen oder verschweigen zu müssen. Als ein Beispiel nennt er die in den Lagern praktizierte Form der Pädophilie, bei der Flüchtlingskinder für kinderpornografische Verbrechen missbraucht würden. Die jüngsten Opfer seien zwei bis sechs Jahre alt.

Auch die Handgranate von Villingen, die angeblich von Ausländerfeinden auf ein Flüchtlingsheim geworfen wurde und zu der üblichen Empörungsrhetorik der Prominenz führte, entpuppte sich zwei Wochen später als Anschlag konkurrierender Sicherheitsunternehmen. Als Logik oder auch Ironie des Schicksals mag da gelten, dass die Granate auch noch von (osteuropäischen) Migranten geworfen wurde. Und weil das Internet ein langes, aber schlechtes Gedächtnis hat, überlebten bei Google fast nur und an prominenter Stelle die frühen Fehlmeldungen der Empörung[2]. Eine ähnlich negative Popularität in der systemkritischen Öffentlichkeit fand auch die Münchner Abendzeitung, die aus dem somalischen Vergewaltiger „Ali S.“ einen bayrischen „Joseph T.“ machte.

„Kriminalisierungskandidaten“

Wir erfahren also in der Regel nicht, was direkt vor unserer Nase passiert, und müssen uns aus medialen Restinformationen und dem Hörensagen ein Bild der Lage zusammenreimen. Selbst wenn des Englischen Mächtige sich beim Live-Ticker von „Breitbart“[3] über aktuelle Schreckensmeldungen umfänglich informieren, sind das alles nur Spitzen des Eisbergs im guten wie im schlechten Sinne. Eine Wahrheitssuche zu Zeiten der Miss- und Desinformation ist hochgradig problematisch, öffnet es doch Übertreibungen und Angstvorstellungen Tür und Tor. Man tut gut daran, nicht gleich jede Meldung mit einem Schreckensfaktor X zu multiplizieren, sondern zu versuchen, aus den vorhandenen Informationen und Erfahrungswissen kybernetisch Situationsszenarien zu entwickeln. So wie es Antje Sievers tut:[4]

„Wenn in einem türkischen Fußballstadion eine Schweigeminute für die Opfer der Anschläge von Paris in Pfeifen und Allahu-Akhbar-Gebrüll untergeht, dann lässt das Böses für die europäische Zukunft ahnen.“

Oder was sagt uns das, wenn in Berlin-Kreuzberg einheimische Jugendliche (unbekannter Herkunft und Motivation) jugendliche Flüchtlinge zu einem Fußballspiel einladen und dies in einer Massenschlägerei von 30 Personen endet?[5] Ursache soll ein unbekannter Pöbler auf den Zuschauerrängen gewesen sein, gegen den nun tatsächlich wegen „schweren Landfriedensbruchs“ ermittelt wird. Da lagen wohl bei den Jugendlichen wie auch bei den Offiziellen die Nerven blank.

Ob diese Jugendlichen zu der gewaltbereiten Minderheit gehören, die der Verfassungsschutz schon vor der Flüchtlingsschwemme mit 40.000 Migranten bezifferte? In jedem Fall können wir davon ausgehen, dass sich das Problem nun multiplizieren wird. Und erneut muss betont werden, dass auch ohne auf staatliche Fälschungen hereinfallen zu müssen, davon ausgegangen werden kann, dass die überwältigende Mehrheit der Flüchtlinge höchstens dort kriminell geworden ist, wenn sie sich den Asylstatus erschlichen hat.

Aber aufgrund der unzumutbaren Situation und Perspektiven, die Einwanderer hier vorfinden, aufgrund des mangelnden staatlichen Willens zur Rückführung und aufgrund des archaischen Kulturhintergrundes, den sie mitbringen, haben sie wohl meist nur wenige Chancen, sich ein normales Leben aufzubauen; sie sind also sozusagen „Kriminalisierungskandidaten“.

Beim Versuch, die Realität trotz aller offiziellen und medialen Fälschungen wenigstens schematisch abzubilden, sind Praktiker hilfreich. So erkannte Patricia Khoder, eine libanesische Journalistin im Tagesspiegel, also sogar in einem Zentralorgan der selbstgefühlten Gutmenschen:

„Es ist gut, großzügig zu sein und Flüchtlinge willkommen zu heißen. Gut ist es aber auch, vorsichtig und realistisch zu sein. Die allermeisten Flüchtlinge werden Deutschland nicht verlassen, wenn der Krieg in ihrer Heimat einmal zu Ende ist. Sie werden bleiben, wie die libanesischen Flüchtlinge in den 80er-Jahren geblieben sind. Ein nennenswerter Teil von ihnen hat sich kaum integriert, macht durch größere oder kleinere Straftaten von sich reden und will nicht in den Libanon zurück.“

Polizisten ohne Rückendeckung

Die staatliche Aufforderung an die Polizei, die Bürger lücken- und lügenhaft zu informieren, hat den fatalen Nebeneffekt des weiteren Vertrauensverlustes der Beamten in ihre Führung, ihren Apparat und ihre Aufgabe. Ohnehin sind die Sicherheitskräfte inzwischen im desillusionierenden Dauereinsatz. Und wenn sie nicht schon an den Grenzen an ihre Grenzen kommen, Kindermädchen in Flüchtlingsheim spielen oder gesetzlich kaum greifbaren Illegalen nachspüren, müssen sie auch noch versuchen zu verhindern, dass Linksextremisten bei ihrem Kampf „gegen Rechts“ oder das „Schweinesystem“ ganze Straßenzüge in Flammen setzen. „Konsequent“ sparte der Staat seit 1998 bundesweit 16.000 Stellen bei der Polizei ein.

Umgehen müssen die Beamten auch mit der misslichen Situation der fehlenden organisatorischen und gesetzlichen Unterstützung durch den Staat. Wie soll sich ein Polizist täglich neu motivieren, wenn, wie bei den Kölner Neujahrsfeierlichkeiten geschehen, Asylbewerber vor seiner Nase ihre Papiere zerreißen und grinsend sagen: „Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen Neuen.“ Oder: „Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen!“ Wenn sie angesichts zu geringer Kapazitäten und fehlender gesetzlicher Möglichkeiten all das Elend, die Gewalt und die Verwahrlosung erleben, ohne relevant dagegen einschreiten zu können? Wenn sie bedroht, beleidigt und verletzt werden, ohne dafür ausreichende Rückendeckung durch den Apparat[6] zu bekommen?

Wie auch immer, das Lebensgefühl nicht nur der Polizisten ist schon jetzt ein anderes als noch vor wenigen Jahren – und kein besseres. In den Waffengeschäften sind die Regale leergeräumt[7], die Schützenvereine melden massiven Zulauf. Schon 2015 gab es laut Waffenhändlerverband eine Verdopplung beim Verkauf der waffenscheinfreien Abwehrmittel. Und der Hass wächst an verschiedenen Fronten, nicht nur durch das Schisma innerhalb der autochthonen Bevölkerung, sondern auch seitens der Leidtragenden einer grandios gescheiterten Altintegration, die sich jetzt in der vierten, in weiten Bereichen verlorenen Generation[8] schmerzlich bemerkbar macht.

Kulturelle Gewaltpotenziale

Mögen auch manche der Sorgen dennoch noch unbegründet sein, haben die Zustände schon ohne, aber erst recht mit weiterer Zuwanderung eine explosive Dynamik innewohnen. Man kann sehr wohl ein armer, unschuldiger Flüchtling sein und dennoch kulturelle Gewaltpotenziale mit sich bringen oder hier unter unzumutbaren Bedingungen entwickeln. Ein Video[9] vom November über die aggressive Grundhaltung (einiger?) afrikanischer Flüchtlinge vermittelt das sinnlich. Aus dem Zorn, entstanden aus egozentrischer Wahrnehmung und medial vermitteltem Anspruchsdenken wächst schließlich Gewalt.

All das dürfen wir natürlich eigentlich weder denken noch schreiben, weil es Gutmenschen sogar bis in die UNO-Charta getragen haben, dass kulturelle Unterschiede und sich daraus ergebende Konfliktpotenziale zu benennen, eine Form von Rassismus sei. Wer das Offensichtliche sieht und darüber redet, ist also vor dem Weltgewissen ein Rassist – und wer will das schon sein? Es scheint, wir müssen sehr viel mehr infrage stellen als nur eine absurde Tagespolitik.

 

Anmerkungen

[1] http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Fluechtlingskriminalitaet-Ist-die-Gewalt-Statistik-geschoent

[2] http://www.tagesspiegel.de/politik/handgranaten-anschlag-in-villingen-schwenningen-tote-terror-haette-ja-sein-koennen/12952000.html

[3] http://www.breitbart.com/london/2016/01/29/migrant-crisis-live-wire/

[4]http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2015_12_21_dav_aktuelles_wehrhafte-demokratie.html

[5] http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-kreuzberg-fussballspiel-mit-fluechtlingen-endet-in-massenschlaegerei/12502926.html

[6] http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/nicht-systemrelevant-wer-schuetzt-die-polizisten-.html

[7] http://www.morgenpost.de/berlin/article206734243/Immer-mehr-Berliner-ruesten-sich-mit-Gaspistolen-aus.html

[8] www.youtube.com/watch?v=qv5WlxjLe7s

[9] https://youtu.be/3q71DykReK8

Über Konrad Kustos

Kustos studierte Germanistik, Geografie und Publizistik an der Freien Universität und promovierte über das Spannungsfeld zwischen Unterhaltungsliteratur und Literaturliteratur. Viele Jahre arbeitete er als Journalist in leitenden Positionen bei großen Berliner Tageszeitungen. Der Schwerpunkt seiner publizistischen Arbeit lag bei der Architektur und dem Aufbau der neuen Hauptstadt nach der Wende von 1989. Als roter Faden durch seine Arbeit zieht sich die Verteidigung des Normalbürgers gegen elitäre Denkweisen sowie der Versuch, Ideologien zu enttarnen. Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

32 Kommentare zu Wir müssen vieles infrage stellen

  1. Karl Bernhard Möllmann // 6. März 2016 um 12:31 // Antworten

    . . .
    ZITAT:
    „So blüht die Paranoia, und das Schisma wächst.“
    .
    „Schisma“ = TEILUNG
    .
    DAS IST DER PLAN !
    .
    Kommt von: „Teile & herrsche!“
    .
    Stellt Euch vor: Wir spielen einfach nicht mit . . . ?

    • Zuviel nur aus der Studierstube betrachtet ist nicht immer
      als Treffer zu bezeichen,
      hier mal ein etwas anderer gedanklicher Ansatz.

      Vernetzungsdichte….Spotanaktivität…. Information….mächtig werden…
      Emphatie… Resonanzfähigkeit….. starke Bürger…..wie entsteht Veränderung

    • hubi stendahl // 6. März 2016 um 19:23 // Antworten

      @KBM

      Sorry, ich muss es hier schnell einstellen, damit es jeder sehen kann.

      In Hessen sind heute Kommunalwahlen:

      1.Ergebnis Bad Karlshafen:

      > CDU 17,2
      > SPD 22,1
      > AFD 22,3
      > FWG 38,3

      ohne Worte

      • Libelle // 6. März 2016 um 19:49 //

        @ hubi stendahl

        Danke für die Info.

        Ein kleiner Silberstreifen am Horizont!

        Überhaupt scheinen die Freien Wähler ziemlich abgesahnt zu haben:
        http://www.fnp.de/rhein-main/Liveticker-Hessen-hat-gewaehlt;art801,1889601

        Leider ist das Wahlverhalten bei LT- und BT-Wahlen meist ganz anders als bei Kommunalwahlen.
        Trotzdem ist zu hoffen dass bei den anstehenden 3 LT-Wahlen die etablierten Parteien erdrutschartig verlieren.

      • Libelle // 6. März 2016 um 20:12 //

        Nachtrag:

        19.50 Uhr – Weilrod

        Die Listenstimmen sind in Weilrod bereits ausgezählt. Daraus ergibt sich folgender Trend:

        CDU: 15,7%,
        SPD: 14,9%,
        Grüne: 11,7%
        FWG: 57,8%

        So müsste das jetzt überall laufen! Oh wäre das schön!!!

      • Libelle // 6. März 2016 um 20:36 //

        Noch ein Nachtrag:

        20.15 Uhr – Frankfurt

        Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler (CDU) hat erkannt, dass es für Schwarz-Grün nicht mehr reichen wird. „Jetzt müssen wir sehen, dass es noch für eine Jamaika-Koalition reicht“, sagt er. Aber auch danach sieht es nicht aus. „Dann müssen wir uns nach anderen Mehrheiten umsehen.“

        ——————

        Na da werden bei den anstehenden LT-Wahlen wohl heftig Wahlfälschungen vorgenommen werden.
        Die sind jetzt gewarnt.

        Hoffentlich gibt es viele Wahlbeobachter die ordentlich aufpassen

      • hubi stendahl // 6. März 2016 um 21:30 //

        @Libelle

        Ich glaube eher, dass diese Ergebnisse eine Signalwirkung haben. Immerhin stand die Politik von Merkel im Fokus.

        Man darf die fulminanten Zugewinne der freien Wählerschaften auch nicht unterschätzen. Dort steckt ein großes AFD Potential. Ich hatte kürzlich die AFD in Sachsen Anhalt bei 14-16% in BW bei 10-12 % gesehen. Das scheint tatsächlich realistisch.

        In den Kommunalwahlen geht es auch darum, dass die Kreise zumindest teilweise neu besetzt werden und die willfährigen Bürgermeister in einer Reihe von Kreisen Schwierigkeiten haben werden, ihre blinde Gefolgschaft weiter zu argumentieren. Schließlich wollen sie auch an den Trögen bleiben.

        Auf jeden Fall ein nicht zu überhörender Warnschuss.

      • Libelle // 6. März 2016 um 21:40 //

        @ hubi stendahl

        Hoffen wir es!

        Zu den Kreiswahlen liegen ja noch keine Ergebnisse vor.

        http://www.statistik-hessen.de/k2016/html/VKkreiswahl.htm

        Aber zu den Gemeindewahlen sind schon viele Ergebnisse abfragbar:

        http://www.statistik-hessen.de/k2016/html/TGgemeindewahl.htm

        http://wahlergebnisse.hessenschau.de/wahlen/kommunalwahl2016/index.html

        In dieser Deutlichkeit (zumindest in einigen Gemeinden) hätte ich das nicht erwartet.
        Ich finde das so klasse!!!!!!!!!!!!!!

      • MutigeAngstfrau // 6. März 2016 um 20:02 //

        lolololololololololololololol

      • MutigeAngstfrau // 6. März 2016 um 20:08 //

        19.15 Uhr: Hier vorläufige Kreistagsergebnisse aus Grävenwiesbach (Hochtaunuskreis): CDU 20,0 Prozent, SPD 23,3, Grüne 12,1, Linke 1,9, FDP 1,9, Freie Wähler 17,2, Republikaner 1,9, AfD 21,9.

      • MutigeAngstfrau // 6. März 2016 um 20:56 //

        Afd Gießen 15,8 %
        AfD Oberursel 11,5 %
        AfD Main-Taunus-Kreis 14 %
        AfD Wiesbaden 19,4 %
        AfD Frankfurt 12,3 %

      • Libelle // 6. März 2016 um 21:03 //

        @ MutigeAngstfrau

        Hier noch ein Link zu den einzelnen Wahlkreisen mit Gegenüberstellung zu den Ergebnissen aus 2011.

      • Libelle // 6. März 2016 um 21:04 //

        Sorry, habe wieder einmal den Link vergessen.

        Aber hier:

        http://www.statistik-hessen.de/k2016/html/TG439001.htm

      • hubi stendahl // 6. März 2016 um 21:37 //

        @mutigeAngstfrau

        Keinerlei Infos in den überregionalen Medien.

        Ob die Sprechautomaten auf den Kokstoiletten hängen und kxxxxtzen?

      • MutigeAngstfrau // 6. März 2016 um 21:43 //

        Doch @ hubi stendahl,

        gerade eben auf Fokus.
        Sprechautomaten haben Sprache verloren.

  2. Wir müssen in der Tat vieles in Frage stellen! Menschen, die man mit unlauteren
    Mitteln und Versprechungen, aufforderte ihr Land zu verlassen, marschieren
    weiterhin ungeniert, auf illegale Weise, in europäische Länder ein.

    Blinde Vasallentreue, gegenüber den westlichen Machthabern, ging in den meisten Fällen,
    mit einem zerstörerischen Militarismus Hand in Hand.

    Die Kriegsinszenierungen der USA, ziehen sich wie ein rotes Band, bis in unsere Tage.

    Neues von Gerd Schultze Rhonhof: „Sie sagten Frieden und meinten Krieg.“

    • MutigeAngstfrau // 6. März 2016 um 14:35 // Antworten

      Danke @ Zitrone
      für das Einstellen der Rede Schultze-Rhonhofs, von dem ich bereits mehrere Vorträge hörte.

      Wie schlimm ist es um eine Gesellschaft bestellt, die mittels Maulkörben gehindert wird, historische Fakten zu diskutieren!
      Von einer gekauften Regierung und einer moralisch total verlotterten Kunst – und Medienlandschaft werden wir gerade ans Schafott geliefert!

      Wenn es eine zukünftige Menschheit gibt, wird diese mit den lächerlichen Figuren, die uns drangsalieren und mit Lügen zuzementieren, hart ins Gericht gehen.
      Über die halbgebildeten Schranzen, die gerade schmarotzend unsere Regierungsgebäude besetzt halten und auf den Klosetts nicht nur Verdauungsprodukte hinterlassen sollen,
      werden die Zukünftigen wohl in Gelächter ausbrechen oder sich zumindest ungläubig die Augen reiben.

      Diese Vorträge sollten Lehrer in Schulen halten und sie somit des Charmes der Kaffeestubenunterhaltung entkleiden – denn das sind sie gerade nicht! Eine Kaffeestubenunterhaltung!
      Sie sind unsere einzige Chance, dem Irrsinn der Weltherrschaft von skrupellosen Betrügern weiterhin ausgeliefert zu sein!

      Reale Fakten gehören zur Diskussion auf den Tisch und all jene, die sich dem verweigern, gehören ihrer Ämtern enthoben!

    • Sie sagten Freundschaft… Hilfe…. und meinten Betrug.
      Ernst Wolff erklärt den IWF in 5 Minuten.

  3. – Der Staat lässt seinen Bürgern – angeblich zu deren Nutzen – gefilterte Informationen zukommen. Was er nicht merkt …

    Was die Bürger nicht merken: Sie sind der Staat.

    Ergo lassen die Bürger sich selbst gefilterte Informationen zukommen, wodurch unter Bürgern gepflegte, psychlogische Verdrängungsmechanismen weitgehend entlastet werden. Durch bürgerlich geleistete Steuern plus bürglich finanzierte Medienprodukte stehen diese gefilterten Informationen sogar auf einem soliden, bürgerlich finanzierten Fundament – bürgerliche Nabelschau ökonomisch effizient und effektiv Bürger-NUTZEN-optimiert. Da können sich die Bürger mit dem gesamten ihnen z.V. stehenden Recht auf die eigenen, MACHTvollen Schultern klopfen. Oder ging im freiheitlich-demokratisch aufgeladenen Ponyhof etwa ein Schuss nach hinten los?

    Die Amis auf Kurs
    Grüsse
    kosh

    PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

    • pedrobergerac // 6. März 2016 um 14:24 // Antworten

      Die Bürger sind nicht der Staat.
      Sie sind nur derjenige Teil davon, der die Machthaber aushält.

      • Gehe ich richtig in der Annahme, wenn ich die Bürger vom Staat substrahiere, dann bleibt der Staat übrig?

        Ein Staat ohne Bürger, regiert von einer Regierung ohne Volk, eine Demokratie ohne Demos?

        Die Amis auf Kurs
        Grüsse
        kosh

        PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

  4. pedrobergerac // 6. März 2016 um 14:17 // Antworten

    Zu dem Film „2012“ von Roland Emmerich lief ein railer, welcher mit den folgenden Worten akustisch untermalt wurde.

    WIE WÜRDE EINE REGIERUNG IHRE BEVÖLKERUNG AUF DEN KOMMENDEN WELTUNTERGANG VORBEREITEN?

    GAR NICHT.

    Und im Hintergrund sah man schon die Wassermassen eines riesigen Tsunamis über die Höhenzüge des Himalayas schwappen, bevor er ein tibetisches Kloster überflutete.

    Nun, exakt die gleiche Situation erleben wir gerade mit den „Flüchtlingen“.

    Und genauso wenig wie dieser Tsunami die alleinige Ursache für den verfilmten Weltuntergang ist, so diese Migrationswaffe nicht der einzige Grund, welcher unsere Gesellschaft in den Untergang führt.

    Unser Geldsystem in Kombination mit der Gier und der Skrupellosigkeit der Weltenlenker, unterstützt von den machtgeilen Politikern und den dummen Helfershelfern der Gutmenschenzivilisation wird im kommenden globalen Kollaps die Weltbevölkerung gewaltig reduzieren.

    Aber wie es aussieht ist genaus dies der Plan. Diese dummdreisten empathielosen notgeilen Idioten, welche mit der Migrationswelle zu uns REINGEHOLT werden, sind dabei nur der Anfang vom Ende.

    Da unsere politischen Positionen aber bereits alle besetzt sind, stürzen sie sich notgedrungen auf die verweichlichte verblödete Gesellschaft der indigenen Bevölkerung. denn zu etwas Anderem sind sie nicht fähig.

  5. Umgehen müssen die Beamten auch mit der misslichen Situation der fehlenden organisatorischen und gesetzlichen Unterstützung durch den Staat.
    ——————–

    Auch dies gehört wohl zu dem „teile und herrsche“ Prozedere der NWO-Eliten und ihrer Marionetten in der Politik.

    Die Polizisten wagen nicht konsequent gegen die Invasoren vorzugehen weil sie sonst des Rassismus bezichtigt werden und keinerlei Unterstützung von Seiten der Politik erhalten.
    Das führt zwangsläufig dazu dass die Hilfe für die autochthone Bevölkerung nicht richtig umgesetzt werden kann.

    Das Ergebnis:

    1) Die Invasoren nehmen die Ordnungskräfte auch aus dem vorgenannten Grund nicht ernst und werden natürlich immer dreister.

    2) Die Einheimischen fühlen sich von der Polizei verraten und verkauft und entwickeln Ressentiments gegen die Polizisten und werden im Falle des Falles auch in keinster Weise die Polizei unterstützen.

    Alle 3 Gruppen werden so gezielt gegeneinander gehetzt und verheizt.

    Abgesehen davon kann das System damit verhindern dass sich die Einheimischen mit der Polizei (vielleicht dann auch noch mit der BW) verbünden um etwas zu ändern.

    Riecht irgendwie wieder nach Psycho-Taktik des Tavistock-institute.

  6. Wollen wir die Spaltung der Gesellschaft überwinden oder lieber an Symptomen herumdoktern?
    Erst wenn wir unser „Erbe“ nicht als ewige Erbschuld annehmen, sind wir auf gutem Wege. Das bedeutet aber auch kritisch den Menschen gegenüber zu sein, die stets die Nazikeule als einziges Argument in ihrem rhetorischen Werkzeugkoffer haben.

    Solange bleibt die tiefe Spaltung in unserer Gesellschaft bestehen – wohl auch nach ihr ihrem „Neustart“:
    http://www.schnappfischkapitalismus.de/2016/03/die-tiefe-spaltung-unserer-gesellschaft/

  7. hubi stendahl // 6. März 2016 um 19:11 // Antworten

    Zumindest die Zahlen aus 2014/2015 sind ja zwischenzeitlich relativ gesichert:

    2014 kamen aus unterschiedlichen Ländern etwa 1.4 Millionen Menschen aus unterschiedlichen Gründen, 900.000 verließen das Land. Wie es die Mainstreampresse bezeichnet ein „Zuwanderungsgewinn“ von rund 500.000. Darunter etwa 300.000 die Asyl beantragten.

    Bereits in 2014 überschlugen sich die Meldungen, dass die BRD unbedingt mindestens 400.000 Personen p.a. Zuwanderung realisieren müsse, um das industrielle Nieveau und die damit verbundenen Sozialstandards zu erhalten, ohne besondere Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit:

    http://doku.iab.de/aktuell/2015/aktueller_bericht_1501.pdf

    2015 nachdem man glaubte, man habe die Bevölkerung ausreichend medial vorbearbeitet, kam es zunächst zur schrittweisen Steigerung der Zahlen über das Mittelmeer aus Afrika, in dem man tränenreiche Bilder mit Kindern verbreiten ließ, die auch zu diesem Zeitpunkt den weitaus geringsten Anteil hatten. Der Spiegel meldete am 9.9.2015, dass die Flüchtlinge zu 2/3 aus Männern bestünden mit einem Anteil von 70% jünger als 30. Die Operation Triton der EU durch Frontex sollte die moralisierenden Berufsempörer von ProAsyl und Human Right Watch, Partizipierer an den Tragödien, ruhig stellen. Der moralische Boden war bereitet, um eine ungeahnte Flut von Migranten in Bewegung zu setzen, denn selbst die alternativen Seiten im Netz haben sich auf dieses medial excellent vorbereitete Lügenkonstrukt eingelassen, wie man am Bericht von netzfrauen.org:
    „Jeder Mensch hat das Recht, sein Land zu verlassen. Nur endet für immer mehr Menschen, die über das Mittelmeer in EU-Gebiet zu gelangen versuchen, diese Auswanderung mit dem Tod.“ Keine Rede von der Un Charta, keine Rede von Dublin III,
    keine Rede von Kriegsflucht oder Drittstaat.

    Netzfrau Doro Schreier

    https://netzfrauen.org/2015/08/01/festung-europa-frontex-einsatz-gegen-fluechtlinge/

    Das war der Startschuss für die zweite Phase, der Flutung über den Balkan mit einen ebenso perfide ausgetüftelten Plan durch NGO´s wie Open Society und in Folge deren Partizipierer wie Pro Asyl. Gelenkt von Politik ( vornehmlich A.Merkel ) und den verdächtigen Medien ( Spon, Welt, Bild, Focus, Stern FAZ, FR-online, Zeit ) und den Staatssendern ARD/ZDF mit ihren Regionalprogrammen auch im Funk. Die Empörung und Heuchelei kannte keine Grenzen, wie auch die Migranten keine Grenzen kannten.

    Wer sich die Abfolge ansieht kann nur zum Schluss kommen, dass es sich um einen bereits in 2010/2011 in Washington und Brüssel erdachten Plan handeln kann. Denn diese Zuwanderung wurde bereits unter Barroso, mit seiner Ankündigung es könne sogar zu Bürgerkriegen kommen, in 2010 vorgetragen.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1286480/EU-chief-warns-democracy-disappear-Greece-Spain-Portugal.html

    Heute haben wir nach offiziellen Angabe des BAMF 2015 1.1 Millionen Zuwanderer
    in Deutschland zzgl. mindestens unregistirerter 300 TSD, die verschwunden sind. Hinzu kommen zirka 57.000, die bis Ende Februar aufgenommen wurden. Also rund 1.5 Millionen per heute.

    442.000 Asyl-Anträge wurden in 2015 gestellt, angeblich inkl. 162 TSD Syrer. Dies wären dann 34 %. Nach unterschiedlichen Meldungen aller Medien ergibt sich für Falschangaben bei der Registierung postiiv gerechnet ein Wert von 45 %. Also sind von den 162 TSD Syrern, nur 73 TSD echte Syrer, was auf die Antragszahl bezogen max. 16.5 % beträgt.

    Nehmen wir nun großzügig nur die 1.4 Millionen Zuwanderer ( 1.1 registriert, 300 TSD unbekannt ), dann hätten wir derzeit nur 231 TSD echte Syrer im Land.

    Ganz unabhängig vom eigenen moralischen Weltbid, ob also ein Kriegsflüchtling aus einem sicheren Drittstaat aufgenommen werden sollte, obwohl dies weder UN Charta noch Genfer Flüchtlingskonvention hergibt, dürften maximal 231 TSD KRIEGS-Flüchtlinge im Land sein, ginge es uns ausschließlich um Moral. Selbst die moralisierenden Gutmenschen können kaum erwarten, dass man Millionen von Menschen aufnehmen muss, nur weil sie endlich statt eines selbst zubereiteten Reistellers einen Catering Service in Anspruch nehmen wollen oder die monatl. Gebühren für´s Smartphone, die Wohnung, GEZ etc. kostenfrei wollen.

    Es muss also etwas anderes dahinter stecken.

    Es wurde in 2015 häufig von den Arbeitgeberverbänden argumentiert wir bräuchten Zuwanderung. Allerdings bezeichnet selbst die Bundesagentur für Arbeit im obigen PDF eine unqualifizierte Zuwanderung als eher belastend denn hilfreich. Diese Variante scheidet also aus.

    Bleibt als weitere Variante, dass die Hautverantwortliche Fr. Merkel nicht damit rechnete, dass die Balkanstaaten geschlossen ihre eigenen Grenzen schließen und die von ihre gerufenen Migranten, wollte sie ihr Gesicht nicht verlieren, nur von ihr aufgenommen werden mussten. Dies würde ihre mantraartigen Erklärungen nachvollziehbar machen, warum sie einer Schließung der BRD Grenze stets einer Lösung durch die EU gegenüberstellte. Sie hatte einfach keinen PlanB und glaubte möglicherweise, dass die Balkanstaaten klein bei geben. Das würde voraussetzen, dass der von Barroso in 2010 bereits vorausgesehene Bürgerkrieg erst für einen Zeitpunkt vorgesehen ist, wo auch die Balkanstaaten aufgrund der wirtschaftlichen Situation einerseits und aufgrund der Flutung mit Migranten andererseits destabilisiert sind.

    Denn am Ende steht die Idee, die Staaten als Bundesländer in der EU aufgehen zu lassen. Die Migranten sind dabei genauso Mittel zum Zweck, wie die autochtonen Bevölkerungen der Staaten.

    Die Tatsache, dass sie als Puppe der Neocons die Entwicklung der letzten Monate zusammen mit den US hörigen Bürokraten in Brüssel falsch eingeschätzt hat, führt gerade zum Chaos, an deren Ende ein Bürgerkrieg in Zentraleuropa stehen könnte, an dem die Balkanstaaten nicht teilnehmen, was den Gesamtplan zum scheitern bringen könnte. Ganz sicher wird Griechenland in den nächsten Monaten unter Wasser stehen, sodass die Schlepper den Weg nach Bari suchen werden und Italien damit bis Mitte des Jahres ebenfalls Destabilisierungstendenzen aufweisen wird. Ob das Ganze überhaupt noch Planungscharakter besitzt?

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/adria-route-italien-fuerchtet-zehntausende-fluechtlinge-a-1074224.html

    • Karl Bernhard Möllmann // 6. März 2016 um 19:28 // Antworten

      . . .
      Hallo hubi,
      .
      wo Sie doch so gerne rechenen . . .
      .
      Ich habe ausgerechnet, daß wir auf Deutscher Landoberfläche bereits eine Bevölkerungs-Dichte haben – die 35 Milliarden Welt-Bevölkerung entspricht.
      .
      Nun sprechen andere kluge Politiker ja von ÜBER-Bevölkerung, und denken dabe an nur 7 Milliarden Menschen auf der Erde . . .
      .
      WER LÜGT DENN HIER – Ihrer geschätzten Meinung nach ?
      .
      Deutschland bereits FÜNF (5) Mal DICHTER besiedelt als die ERDE mit SIEBEN (7) Milliarden – und die Erde sei ÜBER-völkert – und Deutschland mit FÜNF-facher Besiedelung UNTER-völkert.
      .
      Rechnen Sie doch BITTE mal nach – ob ich mich einfach nur verrechnet habe – oder ob wir hier im GROSSEN Stile verarscht werden?
      .
      DANKE !

      • MutigeAngstfrau // 6. März 2016 um 20:00 //

        Geschätzter @ KBM

        um diese Frage positiv zu beantworten, brauchen wir keinen Dreisatz sondern nur ein Wort.
        Sie ahnen welches?

  8. Bananenflanke // 11. März 2016 um 13:00 // Antworten

    Rembrandt?

  9. Karl Brenner // 13. März 2016 um 01:51 // Antworten

    Es ist ganz einfach

    Merkel hat wieder einmal einen Zettel von den Nordamerikanern in die Hand gedrückt bekommen:

    Einwanderer sollen kommen.
    Die eigene Bürger wählen die US-Marionette nicht mehr.

    Dann werden Milliarden an Steuergeldern aus den Kassen genommen, um die Probleme bei den Sanktionen mit Russland zu verdecken.

    Die ganzen Subventionen für die Asyl-Industrie werden dann eine Zeit lang als Reibungswärme war genommen. Auf Kosten späterer Generationen, welche dann genauso am Fliegenfänger hängen, wie jetzt die Hochverschuldeten Länder am IWF.

    Der Erfolg ist dann: Eine Destabilisierung der Gesellschaft und der Wahlfähigen Bürger:

    Les Brigandes en concert Le grand remplacement mit deutschen Untertiteln

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