Es gibt keine EU-Flüchtlingslösung

Flucht nach Europa: Syrische Kriegsfluechtlinge in Athen © Karin Lachmann Flucht nach Europa: Syrische Kriegsfluechtlinge in Athen © Karin Lachmann
Auch wenn in Deutschland ein anderer Eindruck erweckt wird: Nach GEOLITICO- Informationen gibt es in Brüssel keine Hoffnung mehr auf eine europäische Flüchtlings-Lösung.

Die Hoffnung schwindet. Europa blieben gerade mal zehn Tage für einen Plan in der Flüchtlingskrise, der „konkrete und belastbare Ergebnisse“ bringe, sagte für Migration zuständige EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos am Donnerstag,. Ansonsten werde die EU zerbrechen.

Nach GEOLITICO-Informationen aus Brüssel aber ist die Annahme von Avramopoulos sogar noch zu optimistisch. In Wahrheit, so heißt es, gingen die Chancen auf eine europäische Einigung in der Flüchtlingsfrage gegen Null. „Alle, die hier in Brüssel in die Gespräche eingebunden sind, glauben nicht mehr an eine gesamteuropäische Lösung“, sagte ein hoher deutscher Regierungsbeamter gegenüber GEOLITICO. Dabei sei der Widerstand nicht nur aus den osteuropäischen Ländern groß, auch Westeuropa habe nach wie vor kein Verständnis für die deutsche Haltung. „Die Bundesregierung ist isoliert.“

„Die deutsche Haltung ist nicht alternativlos“

Was alle anderen Staats- und Regierungschefs außer Bundeskanzlerin Angela Merkel denken, brachte Ungarns Regierungschef Viktor Orbán auf den Punkt: In der Flüchtlingsdebatte sei „der Ton aus Deutschland heute schroff, grob und aggressiv“, sagte er der Bild-Zeitung. Es gebe überhaupt keinen Grund, sich darauf einzulassen. Im Übrigen sei Ungarn den Deutschen nichts schuldig und sein Land sehe keinen Grund, den Deutschen „alles nachzumachen“. An die Adresse von Merkel gerichtet, sagte er: „Die deutsche Flüchtlingspolitik ist nicht alternativlos.“

Er hält sie sogar für grundfalsch. So sei die in Berlin angedachte Kooperation mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan politisch naiv und verantwortungslos.

„Wir betteln bei Herrn Erdogan – im Gegenzug für Geld und Versprechungen – demütig um Sicherheit für unsere Grenzen, weil wir uns nicht schützen können“, sagte Orbán. Merkels Politik mache „Europas Zukunft und Sicherheit abhängig vom Wohlwollen der Türkei“.

Es sei pure Illusion mit der türkischen Regierung einen Pakt über die Aufnahme und die Rückführung von Flüchtlingen schießen zu können. Zum Hintergrund: Ein Aktionsplan mit der EU sichert der Türkei drei Milliarden Euro zur Versorgung syrischer Flüchtlinge zu. Im Gegenzug sollen die Türken den Kampf gegen Schleuser in der Ägäis verstärken.

„Kein EU-Land will und kann das wirklich umsetzen“, sagte Orbán. Auch die auf Drängen Merkels beschlossenen Quoten zur Verteilung der Flüchtlinge innerhalb der EU lehnt Orbán ab.

3,6 Millionen Flüchtlinge bis 2020

Die EU und Merkel wollen, dass jedes Land 160 000 Flüchtlinge aufnimmt. Orbán hat angekündigt, dass er die Bürger seines Landes darüber abstimmen lassen will. Es gilt als sicher, dass die Ungarn sich gegen die Aufnahme entscheiden. Unter den europäischen Staats- und Regierungschefs ist Orbán ist die Stimme all derer, die in Merkels Flüchtlingspolitik eine Gefahr nicht nur für die innere Stabilität ihrer Länder, sondern für die der gesamten EU sehen.

Wenn es aber, wie in Brüssel angenommen wird, keine gesamteuropäische Lösung in der Flüchtlingsfrage geben wird, dürfte Deutschland allein auf dem Problem sitzen bleiben. Bis zum Jahr 2020 rechnet die Bundesregierung mit dass zwischen 2016 und 2020 jährlich durchschnittlich eine halbe Million Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden.

Das dürfte eine konservative Schätzung sein, denn der Migrationsdruck ist nach wie vor hoch. Nach dieser Schätzung kämen bis 2020 also weitere 2,5 Millionen Flüchtlinge. Zusammen mit den 1,1 Millionen aus dem Jahr 2015 ergäbe sich dann eine Zahl von 3,6 Millionen.

Familiennachzug kaum eingeschränkt

In dieser Zahl ist der Zuzug von Familienangehörigen noch nicht enthalten. Dieser soll zwar durch das nun vom Bundestag beschlossene Asylpaket II begrenzt werden, doch sagte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz (SPD), in der Debatte zur Beschlussfassung, von der Aussetzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutz würden nur sehr wenige Menschen betroffen sein.

Beschlossen wurde das Gesetz mit großer Mehrheit gegen die Abgeordneten der Linken und der Grünen. In der Union gab es eine Nein-Stimme, in der SPD-Fraktion 30 Nein-Stimmen.

52 Kommentare zu Es gibt keine EU-Flüchtlingslösung

  1. Ja was, auch schon gemerkt? Es gibt überhaupt keine Lösungen, was das Flüchtlingsdebakel in Europa angeht, was von allem Anfang an klar war. Entsprechend wird die Kriminalität und das Morden auf den Strassen unaufhörlich zunehmen. Merkel und ihre Regierungszocker haben es zustande gebracht, aus Europa eine sich zunehmende Banditengesellschaft zu entwickeln. Dazu müssen wir gar nichts mehr machen, sondern noch zuschauen. Die kriminelle Eigendynamik hat schon längst begonnen.

    Und wie die EU dazu steht, ist ja auch gut sichtbar. Sie schaut als funtkionsloser Nichtsnutz zu. Da kann nur noch eines erkannt werden: Das Gros der europäischen Regierungen ist auszuwechseln. Die EU ist aufzulösen, was sie ja eh schon tut, ein Trennbankensystem ist einzuführen, in den Aktionariaten der Konzerne dürfen nur noch ein geringer Teil aussereuropäische Investoren sein, die Demokratien sind in wichtigen Teilbereichen in direkte Demokratien umzuwandeln. Die Politiker haben Macht abzugeben. Die Völker hätten nie und nimmer solch einer katastrophalen Entwicklung in Europa zugestimmt.

    • @Stendahl

      Schweiz. Die einzige noch einigermaßen funktionierende Demokratie. Neben Kleinstländern wie Island ein Konstrukt, in dem man z.B. Ihren Vorschlag des Vollgelds probieren könnte.

      Ja das kann ich mir vorstellen, dass dies Typen wie Ihnen in den Kram passen würde…Die Schweiz als Rattenlabor für Ihr nettes Versklavungsmodell Vollgeld.

      Ich hoffe doch schwer, dass wir Schweizer nicht auf so billige Luftnummern herein fallen werden.

      http://www.dragaonordestino.net/Drachenwut_Blog_DragaoNordestino/Freies-Konsensforum/Vollgeld.php

      • Greenhoop // 26. Februar 2016 um 17:29 //

        @dragao

        Sitze gerade in Kloten am Flughafen und kann Ihnen versichern, dass die Mehrheit meines relativ großen Bekannten- und Kundenkreises für ein Vollgeld stimmen werden – die verschärfe Ausschaffung wird dieses Wochenende ebenfalls deutlich bejaht werden.

        Die Schweizer können sich glücklich schätzen, noch in einer relativ heilen Welt leben zu können.

      • dass die Mehrheit meines relativ großen Bekannten- und Kundenkreises für ein Vollgeld stimmen werden

        Warten wirs ab. Wir Schweizer sind relativ behäbig und gründliche Denker. Die rechten Fragen zu Volgeld, werden schon noch gestellt werden.

        Was die Durchsetzungsiniatitive angeht, mögen Sie recht haben. Schluss und endlich haben wir ja schon einmal über die Ausschaffung krimmineller Ausländer abgestimmt und diese Abstimmung wurde von den Schweizern damals auch angenommen.

        Leider braucht es bei den verkommenen und souveränverachtenden Politdarstellern einer Durchsetzungsiniatitive.

      • hubi stendahl // 26. Februar 2016 um 17:48 //

        „Typen wie Ihnen“.

        Meines Wissens haben Sie nach einem halben Leben in der „Freiheit“, in Asien und Afrika, nun ein beschauliches Plätzchen als Internationalist in Brasilien gefunden.

        Würden Sie das schweizer Vollgeld verschmähen, wenn Sie aus einem zusammenbrechenden Brasilien zurück müssten, um dort die Sozialleitsungen in Anspruch zu nehmen oder würden Sie gar, ideologisiert wie Sie sind, das (Sozial) -Vollgeld verschmähen?

      • @hubi stendahl

        Würden Sie das schweizer Vollgeld verschmähen, wenn Sie aus einem zusammenbrechenden Brasilien zurück müssten, um dort die Sozialleitsungen in Anspruch zu nehmen oder würden Sie gar, ideologisiert wie Sie sind, das (Sozial) -Vollgeld verschmähen?

        Die ist einem Ihrem Geist entsprechend dumme Fangfrage. Das Brasilien zusammen brechen könnte, ist durchaus am Horizont sichtbar. Das ich dann eventuell Brasilien den Rücken zudrehen müsste, ist aber vor allem eine Sicherheitsfrage

        Meine Erfahrungen in zusammenbrechenden Staaten, ist eben , dass sich die Menschen dieser Crashstaaten sofort, beziehungsweise zu aller erst, an den vorhandenen Minderheiten vergreifen und diese für alle verantwortlich machen.

        Was aber nicht im gringsten bedeuten würde, dass ich in die Schweiz zurück kehren würde. Ich bin seit 40 Jahren Auslandschweizer und es gibt noch einige Orte auf diesem Planeten die ich gerne für kürzere oder längere Zeit besuchen möchte.

        Was nun Ihre Staatsalmosen betrifft, ja nun, solche habe ich mein Leben lang nicht in Anspruch genommen, und werde dies auf meine alten Tagen ganz bestimmt nicht anfangen…es gibt andere Wege

        Natürlich gehe ich nicht davon aus, dass Sie meinen Lebensentwurf verstehen können…für das sind Sie viel zu sehr vom System abhängig und entsprechend angepasst.

        Nun ich bin aber immer noch Schweizer, habe auch noch Familienangehörige in CH (Kinder und Enkelkinder). Und ich werde mich solange gegen Vollgeld stellen, solange nicht eine Reihe grundsätzlicher Fragen beantwortet sind..ok

      • pedrobergerac // 26. Februar 2016 um 21:48 //

        http://www.larsschall.com/wp-content/uploads/2016/02/Bernard-Lietaer-Interview-Deutsch.pdf

        Selbst in diesem Interview scheint es Protagonisten nicht klar zu sein, was der Sinn und Zweck der Bargeldabschaffung ist (u. A. Verhinderung eines Bankruns nach Einführung der Minuszinsen und die totale Kontrolle über jeglichen Geldverkehr).
        Die Folge wäre ein massiver Verlust von persönlicher Freiheit.

        Aber es würde den Zusammenbruch nur aufschieben und nicht verhindern.

      • hubi stendahl // 26. Februar 2016 um 21:56 //

        Dragao, sorry, Sie sind wirklich ein Volltroll.

        Wenn auf einer englischen Seite „Note“ steht, dann ist das eine zusätzliche Information zum Artikel, meist in der Fußleiste:

        „Note auf Verlinkung http://positivemoney.org/publications/digital-cash-why-central-banks-should-start-issuing-electronic-money-new-report/

        „Please note, this is not a proposal to abolish physical cash. Notes and coins are going to be around for at least another 30 years or so – as long as people keep using them.“

        BITTE BEACHTEN SIE, DIES IST KEIN VORSCHLAG DAS PHYSISCHE BARGELD ABZUSCHAFFFEN, BANKNOTEN UND MÜNZEN WERDEN FÜR MINDESTENS 30 JAHRE ODER SOLANGE DIE BEVÖLKERUNG ES GEBRAUCHEN WILL IN UMLAUF SEIN.

        Ich würde mal sagen, dass Ihr English genauso grottenschlecht ist, wie Ihre Wahrheitsliebe.

        Ich bin wahrlich kein Fan von Vollgeld und es gibt absolut diskutiernotwendige Themen wie Einführung in derzeitige Machtstrukturen oder Geldumlaufsicherung. Aber langsam reicht Ihr Getrolle. Behaupten Sie bitte nur Dinge von denen Sie Ahnung haben oder fragen Sie.

      • @hubi stendahl

        BITTE BEACHTEN SIE, DIES IST KEIN VORSCHLAG DAS PHYSISCHE BARGELD ABZUSCHAFFFEN, BANKNOTEN UND MÜNZEN WERDEN FÜR MINDESTENS 30 JAHRE ODER SOLANGE DIE BEVÖLKERUNG ES GEBRAUCHEN WILL IN UMLAUF SEIN.

        Sie scheinen wirklich ein Naiver Erdenbürger zu sein, der die Realität ganz einfach verdrängt. Natürlich steht da nicht, dass dies morgen passieren würde…jedoch wenn Sie die gegebenen Realitäten wahrnehmen, dann könnte die Bargeldabschaffung schon morgen passieren.

        Und ausserdem, wer liesst eigentlich Fussnoten.? Nur die allerwenigsten. Somit bleibt hängen was im Hauptext steht.

        Also bitte hören Sie auf mit Ihrem Pseudoinelektuellen Quatsch…halten Sie sich an die reale Umwelt…und ja, damit wird auf dieser Seite, Werbung für Vollgeld im Falle einer Bargeldabschaffung gemacht.

        . Aber langsam reicht Ihr Getrolle. Behaupten Sie bitte nur Dinge von denen Sie Ahnung haben oder fragen Sie.

        Ach wissen Sie, Herrenmenschentum ist leider abgeschafft….Ihre netten grossspurigen Anmassungen können sie sich da hineinschieben wo dies hingehört…

      • pedrobergerac // 26. Februar 2016 um 22:54 //

        Es ist nicht die Fluch ins Bargeld alleine, welche die Bankster verhindern wollen. Es sind die Folgen aus dieser Flucht. Denken Sie an Basel III. Den BAnken würde damit das Eigenkapital entzogen werden und sie wären unmittelbar bankrott.
        Da hilft dann auch keine Bilanzfälschung mehr.

      • hubi stendahl // 26. Februar 2016 um 23:06 //

        @pedrobergerac

        Ihr Link ist interessant. Prof. Bernhard Lietaert hat die Idee einer Parallelwährung als Weltwährung neben den Nationalwährungen zu installieren, die mit den wichtigsten Rohstoffen abgedeckt würde. Halte ich allerdings für undurchführbar, da jeder stets zur besseren Währung tendieren würde und am Ende eine Weltwährung unter zentraler Führung stünde. Er ist auch inkosenquent wenn er einerseits behauptet, dass das derzeitige System die Machtkonzentration erst gefördert hat ( was stimmt ) andererseits aber kein Problem damit hat, dieses System weiter laufen zu lassen analog seiner neuen Weltwährung.

        Er glaubt, er könne den Menschen durch den Trick der Negativverzinsung neu sozialisieren. Das ist Quatsch und auch in der Konsequenz Gehirnwäsche, weil dem Menschen der Eigennutz nun einmal inhärent ist.

        Immerhin hat er sich jenseits der neokeynesianischen VWL mit dem Wesen des Geldes beschäftigt und kommt per Metapher zu einer netten Beschreibung.

        Seine Idee ist also so etwas wie Silvio Gesell, Bernd Senf und auf der anderen Seite Paul Krugman und Josef Stieglitz in einen Schüttelshake zu verwandeln.

        Wenn Sie Interesse an die Interpretation von Geld haben und das allgemeinverständlich erfahren wollen, dann schauen Sie sich dieses Video u.a. mit Dirk Müller an:

      • pedrobergerac // 27. Februar 2016 um 00:10 //

        Immer wieder erfrischend so eine Standortbestimmung, welches dieses Video in mir ausgelöst hat. Die Zukunft des Geldes wird für mich dabei immer klarer.

        Solange wir dieses Geld nicht überwunden haben, werden wir uns als Gesellschaft, als Spezies nit weiter entwickeln. Das ist der von mir sogenannte monetärer Flaschenhals, von dem der vielbesprochene Nukleare nur ein Teil davon ist
        Und Diejenigen, welche nun dieses Geldsystem kontrollieren und massivst davon profitieren, wollen diese Erkenntnis mit aller Macht unterbinden.
        Die Flüchtlingskrise ist somit auch nur ein Teil dieser Agenda.
        Aber das haben anscheinend die Allerwenigsten begriffen.
        Der Film „Der Grüne Planet“ ist ein Beispiel dafür, wie so eine nachhaltige Gesellschaft ohne Geld funktionieren kann.

        Um sich als Menschen gut zu fühlen, wähnen wir immer das Glück als Voraussetzung dafür, welches wir durch Besitz, Konsum, Verliebtheit, etc.erfahren zu meinen oder SOLLEN. Dieses Glück ist aber immer nur von kurzer Dauer.
        In Wirklichkeit ist es nur die Zufriedenheit, welches uns ein nachhaltiges Glücksgefühl bescheren kann. Und auf diesem Nährboden entwickelt sich vor Allem auch die Liebe.
        Und Diese ist schlichtweg das Wichtigste, was es im Leben gibt.

      • hubi stendahl // 26. Februar 2016 um 23:46 //

        @DragaoNordestino

        Ich habe Ihre Defizite korrigiert, Ihnen die Chance des Rückruderns offen gehalten. Sie antworten, in dem Sie mir den „Herrenmenschen“ ( wahrscheinlich kennen Sie mal wieder nicht den Ursprung dieser Bezeichnung ) vorwerfen und behaupten doch tatsächlich man müsse um einen Text zu verstehen, die darin enthaltene Fußnote, die Sie vollständig widerlegt, nicht beachten.

        Dragao, ich bin mit der Analyse, als jahrelanger Schlungsleiter im Finanzwesen, sehr vorsichtig mit der Einwertung von Menschen. Insbesondere wenn es sich um virtuelle Personen im Internet handelt.
        Sie aber sind in meinen Augen ein schwerer Fall für die Psychiatrie und sollten sich umgehend in Behandlung begeben. Wer es in dieser primitiven und durchsichtigen Art nötig hat leicht durchschaubare Falschbehauptungen in die Welt zu setzen, wird entweder dafür bezahlt oder sucht eine Klinik auf.

        Ich werde Ihre Ausführungen in Zukunft genau beobachten. Sollten Sie weiter derartige Lügen verbreiten, werde ich jeweils einen entsprechenden unumstößlichen Nachweis der Lüge anhängen. Das macht Ihnen sicher keinen Spaß.

      • @hubi stendahl

        Sie aber sind in meinen Augen ein schwerer Fall für die Psychiatrie und sollten sich umgehend in Behandlung begeben. Wer es in dieser primitiven und durchsichtigen Art nötig hat leicht durchschaubare Falschbehauptungen in die Welt zu setzen, wird entweder dafür bezahlt oder sucht eine Klinik auf.

        Danke für Ihre Herrenmenschliche Kritik….im Grunde sind Sie kaum verschieden zu denjenigen die diese Wort mal in Umlauf gebracht haben..

        Im übrigen halte ich Sie für ziemlich schwach…trotz Ihres gehäuften Eigenlobes. denn…..

        ..wer eine kleine Fussnote, wie ein Feigenblatt über einen Artikel hängt, und darauf besteht, dass dieses kleine Feigenblatt den gesammten Sinn des Artikels verändert….nun der muss schon ziemlich verblödet sein.

        …das war wohl auch der Sinn dieser Fussnote

        Glückwunsch…bei Ihnen hat dieses nette Spiel voll funktioniert

        Ich werde Ihre Ausführungen in Zukunft genau beobachten.

        Schon zum zweiten mal solche dunklen Andeutungen….ja Sie netter Mensch, sie kommen einem Blockwart aus den finstersten 1940er immer näher.

    • @ Hummel

      auch ich bin für den Sturz Merkels.
      Aber damit ändert sich an der Situation nichts. Das System bleibt und die nächste Marionette (Klöckner?) folgt nach und macht weiter so.

      Ich persönlich habe bei der AfD inzwischen heftige Bauchschmerzen. Keine klare Kante, sondern ein Eiertanz nach dem anderen (z. B. Beispiel Höcke, Pegida, Presseballbesuch usw.) und Richtungskämpfe die sie sich jetzt nicht erlauben können.
      Abgesehen davon dass die Marschrichtung schon vorher klar und transparent hätte beschlossen, deutlich gemacht und durchgezogen werden müssen.
      Dann würde es diese unsäglichen Eiertänze und Vor- und Rückschritte nicht geben.

      Mir persönlich ist die Petry auch etwas suspekt. Ganz klar, ein Bauchgefühl. Aber diese Gefühle sind häufig – nicht immer – ein guter Ratgeber.

      Entscheiden muss ich mich eh noch nicht. Da die BT-Wahl und unsere LT-Wahl erst im Jahr 2017 stattfinden soll – so die überhaupt noch stattfinden werden.
      Vielleicht reihe ich mich dann wieder bei den Nichtwählern ein.

      • Nachtrag:

        Wer in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg oder Sachsen-Anhalt wohnt kann sich als Wahlbeobachter engagieren:

        http://einprozent.de/?p=236

        Auszug aus dem Link:

        Daß eine solche Wahlbeobachtung dringender denn je ist, machen verschiedene Betrugsfälle der Vergangenheit deutlich. In Hamburg verschwanden 2013 über 70.000 Briefwahlstimmen, in Bremen wurde der AfD 2014 sogar ein Mandat geklaut. Angesichts der zu erwartenden Erfolge einer alternativen politischen Kraft, der AfD, heißt es am 13. März: Merkel auf die Finger schauen! Wahlbetrug verhindern!

  2. Ja man nennt das „Die Bevolkerungsbombe“

  3. Stahlfront // 26. Februar 2016 um 12:36 //

    Zitat: „Ansonsten werde die EU zerbrechen.“

    Na hoffentlich bald !!!

    • pedrobergerac // 26. Februar 2016 um 13:45 //

      Die Brüsseler EU ist bereits gestorben. Wir warten nur noch auf das Begräbnis. Es wird ziemlich zeitgleich mit dem des Weltfinanzsystems sein wenn die Banken zu gehen und kein Geld mehr für die Flüchtlingsversorgung da ist.
      Dann werden die Lagertore geöffnet und dann wird Alles ziemlich schnell gehen. Das Flüchtlingsproblem sucht sich seine eigene Lösung.
      Die AfD ist dann genauso Gechichte wie die Merkel.

      • Die EU ist im Zerfallsprozess; gestorben ist sie noch nicht. Denn in Brüssel hängen sie an ihren Jobs und an ihrer Macht. Und so schnell stirbt ein Führungshauptquartier nicht.
        Ich habe es nicht so eilig den Crash und Burn schon in der nächsten Woche zu erleben. Aufhalten kann ihn eh keiner; wir können uns nur anpassen und wenn möglich so unbeschadet wie es nur geht zu überleben.

      • @Udo

        Ich habe es nicht so eilig den Crash und Burn schon in der nächsten Woche zu erleben. Aufhalten kann ihn eh keiner; wir können uns nur anpassen und wenn möglich so unbeschadet wie es nur geht zu überleben.

        So ist es….diejenigen die sich den Crash herbei wünschen, sollten lieber vorsichtig sein.

        Denn oft kommt es anders als man denkt. Bis heute entstand noch aus jedem Crash ein nächstgrösseres noch bervormundenteres Gebilde.

        Was für mich ein ziemlich klares Indiz ist, dass die angeblich nicht gesteuerten Crash’s, sehr wohl gesteuert sind und herbei geführt werden, um dem nächsten grösseren System Platz zu machen.

        ….Welches und dies ist der Clou des schlauen Planes, sogar von den Menschen, in der Misere, gefordert wird.

        ….ORDO AB CHAO…Es ist den Machtzombies gelungen den Planeten in ihr gewünschtes Chaos zu stürzen, um hernach eine Weltdiktatur zu errichten. Ihre Maxime: Ordo ab Choa läuft nach Plan.

      • hubi stendahl // 26. Februar 2016 um 18:21 //

        Zitat dragaoNordestino:

        „Denn oft kommt es anders als man denkt. Bis heute entstand noch aus jedem Crash ein nächstgrösseres noch bervormundenteres Gebilde.“

        Ja wo denn? Jeder Crash bietet neben Verwerfungen auch Chancen. Die kann man nicht einfach negieren.

        Große Crashs, die ein „nächstgrößeres und bevormundenderes Gebilde“ zur Folge hatten, fallen mir partout bezogen auf die jüngere Vergangenheit nicht ein. Vielleicht können Sie mir hier helfen.

        Was mir einfällt, sind der Zusammenbruch des Warschauer Pakts und der Zerfall Jugoslawiens, woraus jeweils kleinere Staaten resultierten.

        Zitat:
        „Was für mich ein ziemlich klares Indiz ist, dass die angeblich nicht gesteuerten Crash’s, sehr wohl gesteuert sind und hierbei geführt werden, um dem nächsten grösseren System Platz zu machen.“

        Um Ihr Indiz zu stützen, müssten Sie jetzt noch nachweisen, dass es solche Zusammenschlüsse irgendwo tatsächlich auf der Grundlage eines Crashs schon gegeben hat.

        Zitat:
        “ ….Welches und dies ist der Clou des schlauen Planes, sogar von den Menschen, in der Misere, gefordert wird“.

        Woher wissen Sie das? Meinen Sie jetzt an Ihrem derzeitigen Wohnort in Brasilien? Hier in der BRD kenne ich noch niemanden der einem „nächstgrößeren System Platz“ machen möchte.

        Zitat:
        „….ORDO AB CHAO…Es ist den Machtzombies gelungen den Planeten in ihr gewünschtes Chaos zu stürzen, um hernach eine Weltdiktatur zu errichten. Ihre Maxime: Ordo ab Choa läuft nach Plan.“

        Wie es aus Ihrer Sicht in Brasilien aussieht weiß ich nicht. Hier in der BRD befinden sich einige Rahmenbedingungen in schlechtem Zustand. Bisweilen beschränkt sich dies auf temporäre Übergriffe durch Zuwanderer und auf die Tatsache, dass sich die gesetzliche Gewaltenteilung beginnt miteinander gemein zu machen. In den anderen europäischen Ländern (Ausnahme Frankreich und Schweden, ebenfalls durch unkontrollierte Zuwanderung) geht das Leben seinen ganz normalen Lauf. Von „gewünschtem Chaos“ nichts zu sehen. Vielleicht werden wird das „gewünschte Chaos“ tatsächlich sehen, vielleicht aber auch nicht! Also ist es eine auf die Zukunft bezogene Spekulation, die als solche im obigen Zitat nicht zu erkennen ist, weil Sie die Chaos Situation als bereits vorhanden behaupten.

      • @ hubi stendahl

        Große Crashs, die ein “nächstgrößeres und bevormundenderes Gebilde” zur Folge hatten, fallen mir partout bezogen auf die jüngere Vergangenheit nicht ein. Vielleicht können Sie mir hier helfen.

        Ja nun, dann hat vielleicht auch der Herr Stendahl Gedächnisslücken. Nehmen wir als Beispiel den 1979 eingeführten EWS (europäisches Währungssystem), dem Vorläufer des Euros.

        Zur Errichtung des EWS kam es erst nach dem Zusammenbruch der 1944 geschaffenen Währungsordnung, der seinen Ausdruck in der Neufassung des Art.IV des Übereinkommens über den IWF (IWFA fand, und nach dem Zwischenspiel des europäischen Wechslkursverbundes der Schlange.

        Reicht dies als Beispiel.? oder braucht es noch weitere.?

  4. Stahlfront // 26. Februar 2016 um 12:46 //

    Na klar, Leute wie Pretzell, die nicht mal ihre Steuern bezahlen und sich von pfändungssicheren EU-Parlamentsgeldern durchfüttern lassen, solche Parasiten haben wir schon mehr als genug !!!

    • hubi stendahl // 26. Februar 2016 um 17:57 //

      In NRW habe ich diese „Gewissensentscheidung“ ja nicht. Aber ich möchte darauf aufmerksam machen, dass die Idee Merkel abwählen zu wollen, über keine Nischenpartei möglich ist. Eine Wahlbeteiligung kann also zwangsläufig Für Merkel mit den Haupt-/ und Splitterparteien oder gegen Merkel mit Wahl der AFD sinnvoll sein.

      Sonst kann man auch gleich zu Hause bleiben, da dann die Wahlbeteiligung und somit die Staatsakzeptanz zumindest verringert wird.

      Was nützen 8% Splitterparteien ohne Mandat?

  5. waltomax // 26. Februar 2016 um 13:42 //

    Wie sollte die EU auch das Flüchtlingsproblem lösen, wenn dessen Verursacher aus denen besteht, welche die Welt an der Gurgel haben und auf das Brutalste auspressen!
    Die City ist bekanntlich exterritorial, die Wallstreet und die „Unsäglichen“ sind unangreifbar. Wie soll ausgerechnet Deutschland da helfen?

    Die Welt rauscht gerade in eine Wirtschaftsdepression. Wir werden all die Menschen wohl nicht über diese Notzeiten schleppen können, da wir mehr als genug mit uns selber beschäftigt sein werden.

    Hier wird es auf jeden Fall Mord und Totschlag geben.

    Frau Merkel wird sich bis dahin schon längst abgesetzt haben.

  6. Karl Bernhard Möllmann // 26. Februar 2016 um 15:52 //

    . . .
    Es gibt keine EU-Flüchtlingslösung – weil AMERIKA derzeit KEINE Flüchtlings-Lösung WILL!
    .
    Ganz im GEGENTEIL!
    .
    Es läuft alles perfekt nach dem göttlichen PLAN der „Auserwählten“ („exceptional“ people, laut OBAMA) der Globalisten-Sekte aus US-RAEL.
    .
    So steht’s im TALMUD.
    .
    So steht’s auf den Georgia Guide Stoes.
    .
    So recherchierte es der unermüdliche und unbestechliche Douglas Reed:
    .
    Der Streit um ZION.
    .
    http://www.controversyofzion.info/Controversy_Book_German/
    .
    Wer’s immer noch nicht glauben mag – WIE scheinheilig still & perfekt die ewig GLEICHEN GLOBALEN KRIEGS-TREIBER, Ihre GEHEIM organisierten Kriege TARNEN – hier zur Erinnerung die REALITÄT:
    .
    Copyright: https://www.spin.de/forum/645/-/472

    28. Jun 2007 11:08 von: DarkRoxy87

    Die Kriege der USA
    Eine kleine Chronik der US-Außenpolitik seit Gründung
    US-Interventionen im Ausland
    .
    1823: Die nach US-Präsident James Monroe (1758, † 1831) benannte Doktrin (»Amerika den Amerikanern«) bildet die Grundlage der US-amerikanischen Dominanzpolitik in Lateinamerika (siehe auch Monroe-Doktrin).
    .
    1845: Die USA annektieren Texas, das bis 1836 zu Mexiko gehörte und danach ein unabhängiger Staat war. Die Folge ist ein bis 1848 dauernder Krieg zwischen Mexiko und den USA (Mexikanisch-Amerikanischer Krieg).
    .
    1848: Die USA erobern Kalifornien, New Mexiko, Arizona, Nevada, Utah sowie Teile von Kansas, Colorado und Wyoming. Mexiko verliert etwa die Hälfte seines bisherigen Staatsgebietes.
    .
    1898: Beteiligung in den kubanischen Befreiungskampf gegen die spanische Kolonisation. Die USA erklären Spanien den Krieg und unterstellen Kuba nach der spanischen Niederlage ihrer militärischen Verwaltung.
    .
    1898: Mit Hilfe der USA, die sich mit Spanien im Krieg befinden, gelingt es den philippinischen Nationalisten, sich von Spanien loszulösen (12. Juni). Die Philippinen erklären sich darauf für unabhängig, werden von den USA entgegen ihren ursprünglichen Versprechungen aber unterworfen, die nun ihrerseits ein kolonialistisches Regime errichten (13. Dezember). Bei der Unterdrückung diverser Unruhen sterben viele Menschen.
    .
    1898 (12. August): Die USA annektieren das frühere Königreich und bis dahin unabhängige Hawaii.
    .
    1898 (10. Dezember): Die USA annektieren nach dem amerikanisch-spanischen Krieg die Karibik-Insel Puerto Rico. seit 1899: Unter den diktatorisch regierenden Präsidenten General Manuel Estrada Cabrera (1899-1920) und General Jorge Ubico Castañeda (1931-1944) gerät Guatemala unter den Einfluss der amerikanischen United Fruit Company und damit in die Abhängigkeit der USA.
    .
    1901 (2. März): Die USA anerkennen die Souveränität Kubas, sichern sich jedoch in einem Zusatz zur Verfassung ihr Interventionsrecht auf der Insel (Platt Amendment).
    .
    1903: Präsident Theodore Roosevelt (1858, † 1919) nimmt für die USA das Recht in Anspruch, in Lateinamerika politisch und als Polizeimacht auch militärisch zu intervenieren.
    .
    1903: Die USA sichern sich zwei Militärstützpunkte auf Kuba: Bahía Honda (1912 zurückgegeben) und Guantanamo Bay.
    .
    1903 (3. November): In ihrem Vorhaben, sich die Kontrollrechte über einen geplanten Kanalbau in Panamá zu sichern, unterstützen die USA die Abspaltung des Landes von Kolumbien. Panamá wird eigenständige Republik, gerät gleichzeitig aber in die völlige wirtschaftliche und politische Abhängigkeit von den USA.
    .
    1905: Militärintervention der USA in der Dominikanischen Republik.
    .
    1906: Militärische Intervention der USA auf Kuba.
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    1906-1909: Militärische Interventionen der USA auf Kuba.
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    1907 (8. Februar): Intervention der USA in der Dominikanischen Republik. Die USA sichern sich die Finanzkontrolle über das Land (1940 aufgehoben).
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    1909: US-Streitkräfte greifen in innenpolitische Auseinandersetzungen in Nicaragua ein.
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    1911: In Mexiko wird mit nordamerikanischer Hilfe die Regierung von Porfirio Díaz gestürzt.
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    1911-1925: Verschiedene Interventionen der USA sichern die Monopolstellung der in amerikanischem Besitz befindlichen Bananenindustrie in Honduras. Das Land gerät in völlige wirtschaftliche und politische Abhängigkeit von den USA.
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    1912: Militärische Intervention der USA auf Kuba.
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    1912-1925: Nicaragua wird der US Finanz- und Militärkontrolle unterstellt.
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    1914-1915: Einmischung der USA in interne Machtkämpfe in Mexiko (Protektion der Regierung Venustiano Carranzas).
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    1915-1934: Die USA besetzen Haiti und verwalten das Land wie ein Protektorat. Nach dem Abzug der amerikanischen Truppen bleibt die amerikanische Finanzhoheit bestehen (bis 1947).
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    1916 (18. Februar): Die USA erzwingen in Nicaragua das Recht auf Errichtung von Militärstützpunkten.
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    1916 (März): Strafexpedition der USA in Mexiko.
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    1916-1924: Besetzung der Dominikanischen Republik durch die USA. 1917 (3. Februar): Im Ersten Weltkrieg erklären die USA Deutschland (6. April) und Österreich-Ungarn (7. Dezember) den Krieg.
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    1917-1919: Militärische Intervention der USA auf Kuba.
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    1927-1932: Besetzung Nicaraguas durch die USA. Ihr widersetzt sich Augusto César Sandino (ermordet 1934) in einem erbitterten Guerillakrieg.
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    1930: In der Dominikanischen Republik verhelfen die USA Rafael Trujillo an die Macht. Dieser errichtet eines der despotischsten Regime in der Geschichte Lateinamerikas, das bis zu seiner Ermordung 1961 standhält.
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    1940: In Kuba verhelfen die USA dem Oberbefehlshaber der Armee, General Fulgencio Batista Zaldívar (1901, † 1973) an die Macht, der das Land vollständig den Interessen der USA preisgibt. Die Batista-Diktatur fällt 1959 mit der Revolution Fidel Castros (1926).
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    1941-1945: Während des Zweiten Weltkriegs engagieren sich die USA auf verschiedenen Kriegsschauplätzen in Europa, Asien und Afrika. Hauptgegner sind Deutschland und Japan. Der Zweite Weltkrieg endet 1945 mit dem Abwurf von Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima (6. August) und Nagasaki (9. August) durch die USA.
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    1945, Deutschland: Der US-Geheimdienst CIC baut aus Spezialisten der SS und Nazi-Kollaborateuren eine Söldnerarmee von 35.000 Mann für den Guerillaeinsatz gegen die Sowjetunion auf. Erstmals kommen sie in den Karpaten zum Einsatz, wo sie ebenso erfolglos bleiben wie die 1200 Mann, die zu Beginn des Koreakrieges 1950 in der Sowjetunion abgesetzt werden, um durch Sabotageakte eine “Volkserhebung” zu initiieren. Die CIC übernimmt die Nazi-Spionageabteilung “Fremde Heere Ost” als “Organisation Gehlen” und beginnt mit ihrer Hilfe eine zielgenaue Sabotage- und Destabilisierungsstrategie in Osteuropa. Die “Organisation Gehlen” wird später als “BND – Bundes-Nachrichten-Dienst” der offizielle Geheimdienst der Bundesrepublik Deutschland.
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    1945/49, China: Im chinesischen Bürgerkrieg greifen die USA auf der Seite von Chiang Kai-shek gegen die Kommunisten ein. Dazu setzen sie japanische Soldaten ein, die sie nach der Kapitulation im Zweiten Weltkrieg gefangen genommen haben.
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    1945/53, Philippinen: Gegen die linksgerichteten Huks gehen US-Truppen schon zu der Zeit vor, als die philippinischen Widerstandskämpfer noch gegen die japanischen Invasoren kämpfen. Nach dem Krieg werden die Huks brutal niedergeschlagen. Die USA setzen eine Reihe von Marionetten ein, schließlich machen sie Ferdinand Marcos zum starken Mann.
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    1947/48, Italien: Die US-Geheimdienste rüsten die Mafia als Terrorgruppe der Rechten gegen Kommunisten und Sozialisten auf. Zu diesem Zweck werden zusätzliche Gangsterspezialisten aus den USA nach Italien gebracht.
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    1946/49, Griechenland: Zusammen mit britischen Truppen sorgen US-Einheiten und US-Waffen im “griechischen Bürgerkrieg” für die Niederlage der Widerstandsbewegung, die im Kampf gegen die deutsche Besatzung die Hauptlast getragen hatte. Die CIA baut die berüchtigte interne Sicherheitspolizei KYP auf.
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    1950, USA: Der Nationale Sicherheitsrat (NSC) legt unter dem Aktenzeichen NSC 68 eine neue Sicherheitsstrategie vor, wonach revolutionäre Veränderungen in der Welt nicht auf binnengesellschaftliche Ursachen, sondern auf den “Sowjetimperialismus” zurückzuführen seien. Auf der Grundlage von NSC 68 stationieren die USA über eine Million Soldaten auf 675 Militärbasen in Übersee. Bis 1975 kommt es weltweit zu 215 militärischen Interventionen der USA.
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    1950, Puerto Rico: US-Kommandotruppen schlagen eine Rebellion für die nationale Unabhängigkeit nieder.
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    1950/53, Korea: Im Konflikt zwischen dem kommunistischen Nordkorea und Südkorea intervenieren die USA auf der Seite des Südens und setzen dafür die Zustimmung im UN-Sicherheitsrat durch. Die US-Luftwaffe zerstört fast 120.000 Einrichtungen in Nordkorea. Der Sprengstoffeinsatz der USA entspricht fast der Hälfte aller von den USA im Zweiten Weltkrieg verwendeten Bomben und Munition. In Südkorea kommen über 500.000, in Nordkorea über zwei Millionen Menschen ums Leben.
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    1953, Iran: Die gewählte Regierung Mossadegh hat 1951 die Verstaatlichung der Anglo-lranian Oil Company beschlossen. Im August 1953 wird sie in einer Volksabstimmung mit 99,4 Prozent der Stimmen bestätigt. Zwei Wochen später führt das von der CIA ausgebildete und kontrollierte Offizierskorps einen Putsch durch. Die zuvor englischen Ölfirmen werden von einem US-Konsortium übernommen. Die USA holen den Schah ins Land zurück und liquidieren die iranische Demokratie.
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    1954, Guatemala: Die CIA organisiert den Putsch gegen die rechtmäßige Regierung Arbenz in Guatemala, die im Rahmen der Bodenreform die US-Firma United Fruit Company verstaatlichen will. Unter der von der CIA ins Amt gehievten Militärdiktatur werden 140.000 Indios umgebracht oder verschwinden spurlos.
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    1956, Ägypten: US-Regierung und CIA wollen die Herrschaft von Präsident Nasser destabilisieren, der sich zu einem der Führer der blockfreien Länder aufgeschwungen hat. Im Juli 1956 ziehen die USA ihre Anleihe für den Assuan-Staudamm zurück, das zentrale Projekt zur Entwicklung der ägyptischen Landwirtschaft. Daraufhin kündigt Nasser die Verstaatlichung des Suezkanals an, um selbst über die Gebühren zu verfügen. England, Frankreich und Israel greifen Ägypten in konzertierten Militäraktionen an. Im Gefolge der “Suez-Krise” übernehmen die USA die Rolle der Nummer eins im Nahen Osten, die bis dahin England gespielt hatte.
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    1958, Libanon: 14.000 US-Marines besetzen das Land.
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    1961, Kuba: Am 1.1.1959 hat sich die von Fidel Castro geführte Revolution gegen den Diktator Batista endgültig durchgesetzt. Als die Revolution ihr Versprechen wahrmachen und den Großgrundbesitz reduzieren will, wird Kuba von den USA mit einem Embargo und vielfältigen Sabotageaktionen überzogen. Im März 1960 wird der französische Frachter “Coubre” im Hafen von Havanna von CIA-Agenten in die Luft gesprengt; 81 Menschen kommen ums Leben, über 300 werden verwundet. In Guatemala trainiert die CIA eine Söldnerarmee, die im April 1961 die Invasion in der Schweinebucht im Osten Kubas unternimmt. Als die Invasion scheitert, gehen die USA zu einer scharfen Blockadepolitik über, die Kuba nach dem Wegfall der sozialistischen Länder in akute Versorgungsnot bringt.
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    1961, Kongo/Zaire: CIA-Söldner ermorden den ersten nachkolonialen Präsidenten Lumumba, der eine antiimperialistische Position bezogen hätte; die Söldnertruppen übernehmen nach und nach die Macht; 1965 wird Mobutu Präsident von Gnaden der USA, der, ein Jahrzehnte währendes, Schreckensregiment errichtet.
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    1962, Laos: Obwohl das Genfer Abkommen die Anwesenheit ausländischer Truppen in Laos verbietet, baut die CIA im Auftrag der Kennedy-Regierung eine geheime Armee, “L‘Armée Clandestine”, auf, die auch in Vietnam eingreift. Ihr gehören 35.000 Angehörige der opiumanbauenden Bergstämme an. Die Kosten der Armee werden zum Teil aus den Profiten des Drogengeschäfts finanziert.
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    1963-1975, Vietnam: Im Genfer Indochina-Abkommen wird 1954 festgelegt, daß sich die Truppen der Demokratischen Republik Vietnam zunächst auf den Norden des Landes, die Truppen Frankreichs auf den Süden zurückziehen sollen. Die Schlußbemerkung des Abkommens sieht die Vereinigung des Landes vor. Die USA erkennen diese Schlusserklärung nicht an. In Südvietnam setzen sie 1963 eine, ihnen genehme, Militärdiktatur ein, 1964 inszenieren sie den “Zwischenfall in der Tonkinbucht” in der Nähe der nordvietnamesischen Hauptstadt und bombardieren seit 1965 Nordvietnam. Insgesamt kämpfen in Vietnam 2,6 Millionen US-Soldaten. Die Sprengkraft ihrer Bomben und Raketen übertrifft die des Zweiten Weltkrieges um das Dreifache. Flächenbombardements mit Napalm und Chemiewaffen hinterlassen weite Gebiete von verbrannter und verseuchter Erde. In Vietnam kommen drei Millionen Menschen zu Tode, eine halbe Million werden verkrüppelt. 900.000 Kinder bleiben als Waisen zurück.
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    1963-1990, Südafrika: Mit ihren Aufklärungssystemen unterstützt die CIA die Jagd auf Gegner des Apartheidsystems. 120.000 Anhänger des ANC werden getötet. Auch die Festnahme von Nelson Mandela wird von der CIA organisiert.
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    1964, Brasilien: Der 1961 gewählte Präsident Joao Goulart setzt vorsichtige soziale Reformen in Gang. Als er Höchstgrenzen für den Abfluß von Profiten ins Ausland erläßt und eine Tochter des US-Konzerns ITT verstaatlicht, organisiert die CIA einen Putsch und verhilft einer Militärjunta zur Macht, die alle Sozialreformen rückgängig macht und die diplomatischen Beziehungen zu Kuba abbricht.
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    1965, Dominikanische Republik: Der 1963 demokratisch gewählte Präsident Jüan Bosch wird wegen seiner sozialreformerischen Pläne vom Militär weggeputscht. Als eine wachsende Volksbewegung seine Rückkehr fordert, schicken die USA 23.000 Mann auf die Insel und schlagen den Aufstand nieder.
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    1965, Indonesien: Gegen den antiimperialistischen Kurs von Präsident Sukarno bringt die CIA die von ihr kontrollierte Armee in Stellung. Als die linke “Volksfront”, die stärkste Stütze des Präsidenten, versucht, die Armeeführung zu entmachten, kommt es zum lange geplanten “Gegenschlag”. Hunderttausende Anhänger Sukarnos werden ermordet. An die Stelle Sukarnos tritt Suharto, ein bedingungsloser Gefolgsmann Washingtons.
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    1967, Griechenland: Wenige Wochen vor den Wahlen inszeniert die CIA den “Obristenputsch” gegen die demokratische Regierung Papandreou. Allein im ersten Monat danach kommen 8.000 Menschen zu Tode. Es beginnt eine siebenjährige faschistische Herrschaft.
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    1967, Bolivien: Die CIA dirigiert den Kampf der bolivianischen Armee gegen die aufständische Guerilla und auch die Festnahme der Gruppe von Che Guevara, der ermordet wird.
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    1970-1973, Chile: 1970 erhält der Kandidat der “Unidad Populär”, Salvador Allende, bei den Präsidentschaftswahlen die Mehrheit. Als der Chef der chilenischen Armee, Rene Schneider, sich dem Drängen der USA widersetzt, einen Militärputsch durchzuführen, wird er von einem von der CIA organisierten Kommando ermordet. Nach dreijährigen Sabotage- und Destabilisierungsaktivitäten führt der Nachfolger Schneiders, General Pinochet, den CIA-Putsch durch. Präsident Allende wird ermordet, das Fußballstadion in Santiago wird zum Gefangenenlager für Zehntausende Anhänger des demokratischen Präsidenten. Tausende Aktivisten linker Parteien und Gewerkschaften werden von Todeskommandos gejagt und umgebracht. US-Außenminister Kissinger kommentiert das Vorgehen seiner Regierung so: “Ich sehe nicht ein, daß wir zulassen sollten, daß ein Land marxistisch wird, nur weil die Bevölkerung unzurechnungsfähig ist.”
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    1972, Honduras: Nach direkten Interventionen der USA und Militärputschen 1972, 1975 und 1978 oktroyieren die USA eine Verfassunggebende Versammlung, zu deren Wahl Christdemokraten, Sozialisten und Kommunisten nicht zugelassen sind.
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    1974, Zypern: Zusammen mit der faschistischen griechischen Junta organisieren die CIA und das US-Außenministerium einen Putsch gegen den demokratisch gewählten Präsidenten des, Inselstaates, Erzbischof Makarios. Der Präsident kann dem Attentat entkommen. Als die Demokraten in Athen die Obristenjunta verjagen, wechselt US-Außenminister Kissinger auf die Seite der Türkei, die Zypern überfallen hat. Tausende werden getötet, 200.000 Menschen verlieren ihre Heimat.
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    1975, Osttimor: Die USA weigern sich, die von der Befreiungsbewegung Fretilin ausgerufene Republik (vorher eine Kolonie Portugals) anzuerkennen und unterstützen die Invasion des Landes durch das indonesische Suharto-Regime, das selbst wirtschaftlich und militärisch von den USA ausgehalten wird. In den anschließenden Massakern werden 200.000 Timoresen getötet.
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    1976, Argentinien: Unter Anleitung der CIA findet ein Militärputsch gegen die zivile Regierung statt. Todesschwadronen im Auftrag des Videla-Regimes terrorisieren das Land. Tausende werden ermordet oder verschwinden für immer. Die CIA baut Buenos Aires zu ihrer Zentrale aus, von wo sie Mordkommandos gegen mißliebige Personen und Gruppen in ganz Lateinamerika entsendet.
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    1976/82, Angola: Die USA unterstützen mit Waffen und Spezialkommandos die auch vom rassistischen Südafrika ausgerüsteten Rebellen gegen die Regierung der nationalen Befreiung. Das Land versinkt in einem selbstzerstörerischen Bürgerkrieg.
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    1980-1988, Iran/Irak: 1979 muß im Iran der US-Statthalter Shah Reza Palewi dem Shiitenführer Ayatolla Chomeini Platz machen. US-Präsident Carter stellt daraufhin die nach ihm benannte Doktrin auf: “Ein Versuch einer dritten Macht, Einflußnahme im Persischen Golf zu erreichen, wird als ein Anschlag gegen lebenswichtige Interessen der Vereinigten Staaten gewertet und wird mit allen notwendigen Mitteln, einschließlich militärischer Gewalt, zurückgeschlagen.” Die USA rüsten den Irak mit modernsten, auch chemischen Waffen zum Angriff auf den Iran aus. Mit Beginn der Offensive 1980 wird der Irak auch mit Aufklärungsmaterial von Satelliten und Awacs-Flugzeugen unterstützt. In dem achtjährigen Krieg kommen Hunderttausende ums Leben, unter anderem durch den Einsatz von Giftgas. Durch die militärische Unterstützung der USA wird der Irak zur regionalen militärischen Großmacht. Gleichzeitig unterstützen die USA den Iran mit dem Ziel, daß die beiden Länder sich gegenseitig mattsetzen. Über Israel werden Waffen im Wert von 80 Milliarden Dollar an den Iran geliefert.
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    1980-1990, Afghanistan: Die CIA heuert aus allen arabischen Ländern Aktivisten des islamischen Fundamentalismus an, um sie als “Heilige Krieger” gegen die von den Sowjets gestützte Regierung in Afghanistan einzusetzen. Zu den von der CIA ausgebildeten Terroristen gehört auch Bin Laden, dessen Organisation “Al-Qaida – Die Basis” unter der Ägide der CIA entsteht.
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    1981/85, Nicaragua: Aus dem Waffengeschäft mit dem Iran finanziert die US-Regierung den Aufbau und Unterhalt einer Söldnertruppe in Nicaragua, die sich vor allem aus Soldaten und Offizieren der Armee des früheren Diktators Somoza zusammensetzt. Dieser Einsatz von mehreren tausend “Contras” widerspricht einer ausdrücklichen Festlegung des US-Kongresses.
    .
    1981/92, El Salvador: Die FMLN (Nationale Befreiungsfront Farabundo Marti) wird zur bestimmenden Kraft gegen die von den USA eingesetzte Regierung. Der CIA-Agent Roberto d’Aubuisson gründet die ARENA, deren Todesschwadronen Tausende Regimegegner umbringen, darunter den Erzbischof Oscar Romero. Auch nach dem Friedensschluß 1992 setzt die ARENA ihre Mordaktionen fort, was von den UN mehrfach verurteilt wird.
    .
    1982, Falklands/Malvinas: Die USA unterstützen Großbritannien im Feldzug zur Wiedererlangung der Inseln vor Argentinien mit Satellitenaufklärung und anderen technologischen Einrichtungen. 750 argentinische und 250 britische Soldaten kommen bei der Aktion ums Leben.
    .
    1982/84, Libanon: Unter Einsatz von Kriegsschiffen und -flugzeugen sowie ihrer Marines an Land vertreiben die US-Truppen die PLO und installieren die Phalangisten als dominierende Macht. Das Marinekorps in Beirut wird angegriffen, woraufhin die US-Navy das Land von See aus unter Beschuß nimmt.
    .
    1983, Grenada: Die USA überfallen das kleine mittelamerikanische Land, liquidieren die marxistische Regierung und setzen ein ihnen genehmes Regime ein. Über vierhundert Grenadanier und 84 Kubaner, vor allem Bauarbeiter, werden umgebracht.
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    1986, Libyen: In seiner Nationalen Sicherheitsdirektive Nr. 138 erklärt Präsident Reagan 1984 den Kampf gegen staatlich geförderten Terrorismus zum vorrangigen Ziel. Zwei Jahre später wird Libyen zum ersten Testfall der neuen Doktrin. Die Bombardierungen fordern mindestens 40 zivile Opfer, darunter die Tochter von Staatschef Ghaddafi.
    .
    1986, Haiti: Nachdem der US-Vasall “Baby Doc” Duvalier nicht mehr zu halten ist, installieren die USA eine Militärjunta.
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    1986, Bolivien: US-Armee-Einheiten kontrollieren weite Teile des Landes, angeblich um den Kokainanbau und -handel zu bekämpfen.
    .
    1989/90, Panama: Ein Bombardement zerstört große Teile von Panama City. 27.000 US-Soldaten übernehmen die Kontrolle und verhaften die Regierung Noriega, dem Drogenhandel vorgeworfen wird. Ein Verbrechen, das der Expräsident jahrelang mit Wissen und zum großen Teil im Auftrag der CIA begangen hat. Über 2000 Menschen sterben, 15000 werden obdachlos.
    .
    1991, Haiti: Die CIA veranlaßt einen Militärputsch gegen den ersten demokratisch gewählten Präsidenten, Jean-Bertrand Aristide. Die neue Militärjunta stürzt das Land in eine dreijährige Periode schlimmster Menschenrechtsverletzungen.
    .
    1991, Irak: Nach dem Überfall des Irak auf Kuwait bombardieren die USA mit einigen Verbündeten den Irak und besetzen weite Teile des Landes. In den ersten Angriffen kommen 200.000 Menschen ums Leben. Die weiteren Bombardierungen und das bis heute andauernde Embargo haben zum Tod von möglicherweise zwei Millionen Menschen geführt.
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    1992/94, Somalia: US-Truppen, See- und Luftstreitkräfte stellen sich im Rahmen einer UN-Mission auf die Seite der ihnen genehmen Fraktion im Bürgerkrieg. Der Einsatz endet in einem Fiasko.
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    1993/95, Bosnien: Im Rahmen von Nato-Aktionen bombardieren Kampfflugzeuge serbische Stellungen und sorgen für die Lufthoheit der bosnischen Sezessionisten.
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    1995, Kroatien: US-Kampfflugzeuge bombardieren zwecks Vorbereitung einer kroatischen Offensive serbische Flugplätze.
    .
    1998, Sudan: Raketenangriff auf eine pharmazeutische Fabrik, die angeblich Nervengas für Terroristen herstellt. Die USA erklären später, daß es sich um einen Irrtum gehandelt habe.
    .
    1999, Jugoslawien: Angeführt von den USA bombardiert die Nato Jugoslawien. Die 78 Tage währenden Bombardierungen, die dem Völkerrecht und selbst dem Nato-Vertrag zuwiderlaufen, nennt die Nato eine “humanitäre Aktion”, weil es darum gehe, die Menschenrechtsverletzungen des Milosevic-Regimes zu stoppen. Die Nato setzt Uranmunition und Splitterbomben ein. 2.000-4.000 Menschen werden getötet, bis zu 6.000 verletzt, durch die Bombardierung von Chemiefabriken, Erdgasanlagen und Erdölraffinerien werden weite Gebiete verseucht. Das Kosovo wird von Jugoslawien abgespalten und de facto zum Nato-Protektorat.
    .
    19. März 2003: US-Truppen dringen in die entmilitarisierte Zone zwischen Kuwait und Irak ein. Präsident Bush unterrichtet den Kongress formell von den Vorbereitungen auf den bevorstehenden Krieg. Die Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Russlands bekräftigen im UN-Sicherheitsrat ihre ablehnende Haltung gegen einen Angriff auf Irak.
    .
    Nacht vom 19. zum 20. März 2003: Die USA greifen Irak mit Marschflugkörpern und Bomben an.
    .
    Copyright: https://www.spin.de/forum/645/-/472
    .
    Immer noch Fragen – WER hier KRIEG macht – WER hier KRIEG will – WER hier KEINE Flüchtlings-Lösung WILL ?
    .
    DAS IST DAS AMERIKANISCHE GESCHÄFTS-MODELL – AUS US-RAEL BEFEUERT – MIT DEM RELIGIÖSEM WAHN DER „AUSERWÄHLTEN“ AUS DEM TALMUD BEGRÜNDET.
    .
    Mehr als sechs (6) Milliarden sollen sterben – es sei denn wir wachen irgend wann einmal auf – und beenden den religiösen Wahn des Westens.
    .
    Aber zuerst müssen wir das uralte GEHEIMNIS entschlüsseln . . .
    .
    Ursula Haverbeck hat den sündteuren TALMUD gekauft & gelesen!
    .
    Dafür sitz die 87-jährige als politische Gefangene mitten in Deutschland im Gefängnis.
    .
    WER traut sich in diesem Staat die Wahrheit zu WISSEN?

  7. Kalle,

    Copy and paste ist in ?

    Dann hier eine „paste“ von mir:

    Ach Kalle,

    wer nimmt Sie denn noch ernst ?

    Die einfache mathmatische Formel:
    Eigentum = Besitz + Verfügungsmacht + Nutzungsrecht + Vermögen

    und daraus ein Sicherungskonzept zu erstellen,
    nicht zu können, ja nicht mal zu kapieren, aber über „Exteriorisation“ zu schwafeln und
    Zitat Kalle:
    Ich habe nur den Mut – trotz maximal-bashing durch die kriminelle GLOBALISTEN-SEKTE, und ihre per mind-control & MK-ULTRA hinter das Licht geführten Fan’s – DIE DINGE BEIM NAMEN ZU NENNEN, DIE ICH MIT EIGENEN AUGEN BEOBACHTET HABE.

    Im ganzen Leben kein einziges Buch zustande gebracht, geschweige irgendeinen Laden gegründet und auch nur ein einziges Grablichtlein an alte Mütterchen verkauft zu haben.

    Sie sind ein noch größerer Schaumschläger, als unsere hirnlose rote Rotationskugel auf Zweibein-Untergestell aus Alt-Meteln, und ausgerechnet Sie wollen mich das „Verkaufen“ oder gar „Marketing“ lehren ?

    Zwei absolute Nullen, die die Revolution im Realen und im Geistigen anführen wollen ?

    Lars Freitag hat in „Geheimsache: Pivatisierung“ mehr konkret verwertbares Wissen und Erkenntnisse gesammelt und der Menschheit mit diesem Buch gegeben, als Ihr gesamter Dummschwatz zu gedanklichen Irrlichtern.

    • Karl Bernhard Möllmann // 26. Februar 2016 um 17:26 //

      . . .
      Hallo Genosse,
      .
      bin total begeistert, wie einfach es ist – Sie von „DISKRET & SOUVERÄN“ (Eigenwerbung Lotar der Fleischer) – wieder auf den Teppich der REALITÄT zu holen . . .
      .
      Wenn Ihre Genossen darauf abfahren . . . ?
      .
      Ich hatte mich ganz am Anfang Ihrer DAUER-WERBE-TOUR mal für Ihre Geschäfts-Idee interessiert – um Ihr Produkt eventuell professionell zu vermarkten – weil ich dachte, ich könnte Ihnen & mir vielleicht weiterhelfen . . . ?
      .
      Derartige Anfragen mache ich immer wieder bei neuen Geschäfts-Ideen.
      .
      Dazu wollte ich damals eine TELEFON-Nummer von Ihnen – weil ich JEDE MENGE unbeantwortete FRAGEN an Sie hatte . . . ?
      .
      Leider konnten oder wollten Sie mir damals NICHT dienen.

      Meine FRAGEN an Ihre wahren ABSICHTEN werden seither nicht weniger!
      .
      Mit Vermögen jonglieren ja – FRAGEN stellen nein ?
      .
      Geld ist wie ein scheues Reh !
      .
      Sie würden mit Ihren Fleischer-Methoden sogar einen Elefanten aus Granit verjagen . . .

      • Reden Sie doch nicht schon wieder dumm und falsch daher.

        Als ich Ihnen mitteilte auf Provisionsbasis sofort tätig werden zu können, NACHDEM ich Ihnen ALLE IHRE Fragen beantwortet hatte, bekamen Sie „Muffensausen“, jetzt Fähigkeiten zeigen zu müssen und haben vorgegaukelt, das einfache System und obige Formel nicht verstehen zu können.
        Wollen Sie mich provozieren, den Text, jener Ihrer mail hier auszubreiten ?

        Ich hatte das akzeptiert und schon damals daran gemerkt, dass Sie weder von Verkauf noch von Marketing noch von irgendwelchen „professionellen“ Vermarktungstechniken auch nur die geringste Ahnung haben.
        Das habe ich still für mich behalten können.

        Enttäuscht bin ich von Ihrem miesen Charakter, dass Sie dann später nicht zu Ihrer damaligen Überzeugung und mangelnden Fähigkeiten gestanden haben. Wie viele andere Trolle versuchten Sie Anerkennung heischend mich in Mißkredit zu bringen und unterschwellig meine Integrität anzuzweifeln. Und dann hier in dieser Angelegenheit auch noch indiskret werden ?
        Hätten Sie doch einfach nur den Mund zum Thema CG gehalten, ich müßte Ihnen Ihren Gesichtsverlust nicht vorhalten und hier ausbreiten.

        Legen Sie sich einen Nick zu, oder verschwinden Sie von hier. Als KBM sind Sie für mich tot und wenn Sie hier weiter dummes Zeug verbreiten, haben Sie in mir den von Ihnen angesprochenen „Granitelefanten“ UND den sibirischen Bären, der Ihnen mit der „Tatze in die Fratze“ haut.

  8. MutigeAngstfrau // 26. Februar 2016 um 20:33 //

    Neue Nachrichten

    https://m.youtube.com/watch?v=1zSwdX0zSSc&feature=youtu.be

  9. NoFiatMoney // 26. Februar 2016 um 20:33 //

    Das kommt doch nicht überraschend.

    Merkel und ihre Allparteienkoalition sehen sich jetzt mit den Folgen ihrer starrsinnigen von der Sehnsucht nach und dem Traum von einem EU-Zentral-Staat angetriebenen Politik konfrontiert. Niemand außer den stets unterwürfigen, dieses Volk mit ewiger Kollektiv-Schuld belastet glaubenden, Politdilettanten deutscher Provenienz hat das politische Konstrukt (EU) jemals über die Interessen seines eigenen Landes gestellt.

    Harmonie herrschte oberflächlich, solange Deutschland überwiegend die Lasten des Konstrukts „ EU“ trug und zahlte. Merkel -und ihre Genossen in CDUCSUGRÜNESPDFDPDIELINKE – mag den Plan verfolgt haben, über die Immigration noch mehr „Europa“ hinzubekommen; den Zentralstaat endlich zu komplettieren. Jetzt müßten doch die Franzosen, Italiener, Spanier, etc. nach all den Vorleistungen Deutschlands auch einmal etwas Solidarität zeigen, mag sie in ihrem Plan gehofft haben. Wobei die endgültige Aufgabe der deutschen Staatssouveränität bereits augenzwinkernd vermittelt worden sein könnte?

    Es wird nicht klappen. Hier bei GEOLITICO wurde das bereits gemutmaßt und beschrieben; u.a. in dem Artikel „Wie ein verlorener Krieg“ (auf GEOLITICO selbst scheint man nicht verlinken zu können).

    Die lieben Freunde in der EU haben jedoch überwiegend etwas, was der deutschen Politik abgeht: Definierte eigene Interessen und bestens ausgebildetes diplomatisches Geschick. Die sich für Eliten haltenden politischen Führungskräfte Deutschlands kennen -so steht zu befürchten- noch nicht einmal den Namen Talleyrand. Und Bismarck erinnern sie womöglich als Namen aber dann als ekelig rechts?

    Die Freunde in der EU scheinen zu sehen, daß Deutschland jetzt „fertig hat“ und hier nichts mehr zu holen ist. Also wenden sie sich ab. Der Poker-Stock wurde als bereits abgeräumt erkannt. Sie folgen ihren Interessen und verhalten sich dabei ihnen dienlich: Also klug.

    Zu Opfern ihres eigenen Bildungssystems geworden, dem politischen Wahn eines EU-Supranationalstaates folgend, geschichtsvergessen und unwissend haben deutsche Politiker erneut die nächsten Katastrophen vorbereitet und schufen sogar noch die Grundlage dafür, daß es wiederum wird heißen können: Die Deutschen sind schuld.

    Suchst Du nach Dummheit in der Welt. Suche in Deutschland. Dort wirst Du fündig.

    • Ehrengard Becken-Landwehrs // 28. Februar 2016 um 21:14 //

      Sehe noch einen Punkt, den Sie übersehen oder bewußt nicht erwähnt haben? Vielleicht liege ich auch daneben, ist aber der momentanen Lage, in die uns größenwahnsinnige und unfähige Politschranzen gebracht haben, angerechnet.
      Wie Sie sehr richtig angemerkt haben, sind wir die Zahlmeister der EU. Jetzt „brauchte“ (natürlich nicht, weil selbst inszeniert) DE „Hilfe“ – und sie bleibt aus. Oh Wunder, keine Hilfe? Na sowas aber auch! Bisher war ich der Meinung, daß die restlichen EU-Länder uns noch den letzten Blutstropfen rauspressen, wenn sie merken, daß nichts mehr zu holen ist Tja, das fehlt noch. Aber wir sind ja noch nicht am Ende, es könnte also noch kommen.
      Be allem anderen teile ich voll Ihre Meinung. Besonders der vorletzte Satz, denn genau auf den wird es hinauslaufen. Hatten wir bereits zwei Mal und käme wirklich nicht überraschend.

    • Stahlfront // 29. Februar 2016 um 07:53 //

      NoFiatMoney // 26. Februar 2016 um 20:33 // Antworten

      Super Kommentar, kann jedes Wort beführworten !!!

  10. NoFiatMoney // 26. Februar 2016 um 20:53 //

    An alle Foristen:

    Muß es wirklich sein, die Vollgelddiskussion hier fortzuführen?
    Weshalb nicht unter dem Artikel, in welchem es allein darum ging?

    Bedauerlich finde ich insbesondere, daß der Verfasser des Artikels, Sie @dragao-nordestino, bei der Zerstörung einer geordneten Diskussion auch noch mitwirken.
    Kindergarten.

    • pedrobergerac // 26. Februar 2016 um 22:48 //

      Letztendlich wird man aber die Flüchtlingskrise nur mit einer Änderung des Geldsystems lösen können.
      Den „Flüchtlingen“ einfach nur Geld zu geben wie es die BRD aktuell macht, wird Alle vernichten. Sowohl die Flüchtlinge als auch die BRD.
      die Gutmenschen und die Politiker sind einfach nur viel zu doof um dies zu erkennen.

      • Wenn zig-Millionen Flüchtlinge im Anmarsch sind wird man mit einer Änderung der Geldsystems dieses Problem nicht lösen können.
        Ich erinnere an Armstrong: The Refugee Crisis Is The Prelude For The Chaos.
        Nichts anderes erwartet uns.

        Interessant bezüglich Chaos ist in diesem Zusammenhang zwei Beiträge die sich mit Naturkatastrophen beschäftigen und die vielleicht in sehr kurzer Zeit in unserem Fokus stehen könnten:

        http://martynachrichten.blogspot.de/2016/02/breaking-news-weltweite-erdbebenwarnung.html

        http://de.sputniknews.com/wissen/20160226/308116466/Armageddon-Suedkalifornien-Prognose-Erdbeben.html#ixzz41I3dySAc

    • NoFiatMoney // 26. Februar 2016 um 23:48 //

      Können wir dann den Kindergarten schließen und uns ein wenig mehr um Substanz in einem möglichst nicht beleidigenden Diskurs bemühen?

      Wir haben hier ein Forum, das Freiheiten bietet, die ich an anderer Stelle noch nicht fand.

    • Stahlfront // 29. Februar 2016 um 08:01 //

      @ NoFiatMoney

      Ich kann Ihrem Aufruf zu mehr Selbstdisziplin und Sachbezogenheit nur zustimmen, und selbstverständlich beziehe ich mich, Ihrem Beispiel folgend, mit ein.

      Ob dieses Forum wirklich so viele Leute lesen, wie Sie wahrscheinlich vermuten, weiß ich nicht, aber etwas mehr Rücksicht bzw. Einfühlungsvermögen gegenüber den „stillen“ Lesern erscheint auch mir mehr als angebracht.

      Herzlichen Dank, für Ihren Beitrag

  11. @NoFiatMoney

    weshalb lassen Sie sich von @dragao_nordestino vom Thema des Artikels ablenken, statt ihn an dieser Stelle ins Leere laufen zu lassen?

    Ich finde auch Sie sollten bei der Wahrheit bleiben. Es war nämlich nicht ich, der erneut mit dem Thema angefangen hat:

    Der nette Stendahl Grossschwatz war das: hubi stendahl // 26. Februar 2016 um 15:49
    Schweiz. Die einzige noch einigermaßen funktionierende Demokratie. Neben Kleinstländern wie Island ein Konstrukt, in dem man z.B. Ihren Vorschlag des Vollgelds probieren könnte.

    Meine Antwort darauf war klein und nicht weiter der Rede wert:

    dragaoNordestino // 26. Februar 2016 um 16:27

    Ja das kann ich mir vorstellen, dass dies Typen wie Ihnen in den Kram passen würde…Die Schweiz als Rattenlabor für Ihr nettes Versklavungsmodell Vollgeld.

    Ich hoffe doch schwer, dass wir Schweizer nicht auf so billige Luftnummern herein fallen werden.

    Ja so war dies…danach füllten sich die Beiden Schlaumeier veranlasst, wieder los zu dröhnen.

    • NoFiatMoney // 26. Februar 2016 um 23:21 //

      „Ich finde auch Sie sollten bei der Wahrheit bleiben. Es war nämlich nicht ich, der erneut mit dem Thema angefangen hat“

      Stimmt, habe ich auch nicht in Abrede gestellt.
      Das ändert aber an meiner Bitte nichts.

      • @NoFiatMoney

        Das ändert aber an meiner Bitte nichts.

        Ok..kann ich akzeptieren

      • NoFiatMoney // 27. Februar 2016 um 00:12 //

        Haben Sie nicht,

        Wie ich gerade oben sah, machen auch Sie munter weiter.

        Wie mich das anödet – auch von hubi_stendhal, vermag ich ohne beleidigend zu werden, nicht mehr auszudrücken.

      • MutigeAngstfrau // 27. Februar 2016 um 08:05 //

        @ Pro Europa

        Ich verstehe @ NoFiatMoney gut und er hat recht damit, dass diese kostbare Möglichkeit der spontanen Diskussion, die offenbar eine ganze Menge Menschen interessiert, nicht diskreditiert werden sollte.

        Sie selbst @ Pro Europa liefern oft spannende Beiträge, die mich zur Recherche und Reflexion anregen. Ich gebe mir sogar Mühe, sie dennoch als Ganzes zu lesen, auch wenn diese öfter mit Schimpf gespickt sind.
        In der Emotionalität, von der sicherlich keine tiefgehende Erörterung gänzlich frei sein kann, bevorzuge ich persönlich die feinere Spitze.

        Aber vor allem bevorzuge ich die Freiheit, mental und physisch, und die sollten wir hier, in einem Forum ohne Blogwart, nicht verspielen.

        Es kann bei allen Schrecknissen der gesellschaftlichen Verwerfungen, die wir gerade hautnah erleben, für wissensdurstige Menschen ein Vergnügen sein, hier fruchtbare Diskussionen präsentiert zu bekommen.

        Der mündige Leser bildet sich nach seinem Vermögen selbst besser, als in den Repliken, in denen er mit Schimpf gebogen werden soll.

        Mit Dank an Sie und Ihr Wissen sende ich beste Grüße

      • Vollgeld // 27. Februar 2016 um 09:21 //

        Ich setze mich für Vollgeld ein, weil es innerhalb von Tagen eingeführt werden kann und keinen Crash, keine Krise und keinen gewaltsamen Umsturz braucht.

        Der normale Bankkunde merkt es gar nicht, aber von einem Tag auf den anderen gehört das Geld auf seinem Girokonto ihm und nicht mehr der Bank.

        Die Bank kann am nächsten Tag pleite gehen … und der Bankkunde verliert keinen einzigen Cent seines Vollgeldes auf seinem Konto.

        Es braucht keine Einlagensicherung, weil es nichts zu sichern gibt, wo kein Risiko des Verlustes mehr besteht.

        Vollgeld ist selbstverständlich nur ein erster Schritt.

        Das InfoMoney nach dem Vorschlag von Franz Hörmann muss das Ziel sein, der nächste Schritt nach der Einführung von Vollgeld hin zu einem optimalen und gerechten Geldsystem.

        Beim Informationsgeld (InfoMoney) gibt es keine Umverteilung mehr, keine Zinsen, keinen Mißbrauch, sondern eine Gesellschaft der Kooperation zum Segen für alle.

        Das Informationsgeld nach dem Vorschlag von Franz Hörmann bedeutet jedoch einen Quantensprung im Bewußtsein, eine Revolution im Vergleich zum Vollgeld … und ich sehe auch beim allerbesten Willen nicht, wie man die von den Banken falsch indoktrinierten Massen zu solch einem Quantensprung motivieren könnte.

        Dazu braucht es Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung und noch einmal 50 Jahre Aufklärung.

        Wir sehen ja bei der Diskussion über Vollgeld, wie die Verteidiger des heutigen Betrugsgeldsystems schon gegen das leicht zu verstehende Vollgeld kämpfen, mit allen Mitteln der Propaganda.

        Wir müssen erstmal diese gewaltigen Widerstände der Banken und der Spekulanten durchbrechen, bevor wir ein solch revolutionäres Geldsystem wie das Informationsgeld in der breiten Masse der Menschen vorstellen können.

        http://www.spreezeitung.de/19124/fuehrt-das-vollgeldsystem-zu-einer-besseren-geldordnung/

  12. pedrobergerac // 26. Februar 2016 um 23:27 //

    Besser könnte ich das als Österreicher auch nicht ausdrücken.

  13. Stahlfront // 27. Februar 2016 um 06:46 //

    „Dabei sei der Widerstand nicht nur aus den osteuropäischen Ländern groß, auch Westeuropa habe nach wie vor kein Verständnis für die deutsche Haltung. „Die Bundesregierung ist isoliert.“

    Ja, solch ein bescheuertes Vorgehen, wie das der Bundesregierung, ist zum Glück einmalig, dies läßt ein wenig hoffen, daß nicht alle Regierungsverantwortlichen den Verstand verloren haben.

  14. Es kann keine EU-Lösung des Zuwanderungsproblems geben. Denn eine Lösung würde den machtpolitischen Zielen der Problemverursacher entgegen stehen. Mit ihrem ständigen Fordern einer „europäischen“ Lösung hält die Kanzlerin das Problem bewusst aufrecht.

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