Deutschlands Bettel-Professoren

Professor im Lehrstuhl, bei der Vorlesung (aus dem Jahr 1500) / Quelle: By Trintheim at de.wikipedia (Original text: Hieronymous Brunschwig) [Public domain], from Wikimedia Commons, File URL: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a7/Kleines_Distillierbuch.jpg Professor im Lehrstuhl, bei der Vorlesung (aus dem Jahr 1500) / Quelle: By Trintheim at de.wikipedia (Original text: Hieronymous Brunschwig) [Public domain], from Wikimedia Commons, File URL: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a7/Kleines_Distillierbuch.jpg
Professoren werden durch den Druck der Unis zur Drittmittelakquise vielfach ihrem Kerngeschäft entzogen. So bleiben wichtige Forschungsprojekte auf der Strecke, schreibt Gotthilf Steuerzahler.

Die deutschen Bundesländer sind immer weniger in der Lage, die von ihnen getragenen Universitäten auskömmlich zu finanzieren. Vor diesem Hintergrund bemühen sich die Hochschulen seit Jahren darum, zusätzliche Gelder für ihre Forschung bei anderen öffentlichen oder privaten Stellen zu akquirieren. Im Zusammenhang mit diesen „Drittmitteln“ haben sich jedoch viele Fehlsteuerungen ergeben, die dringend beseitigt werden müssten.

„Drittmittel“ werden die zusätzlich eingeworbenen Mittel deshalb genannt, weil sie den Hochschulen nicht von den Bundesländern, sondern von dritter Seite zur Verfügung gestellt werden, und zwar zeitlich begrenzt für einzelne Forschungsprojekte. Zu den Drittmitteln zählen Steuergelder, die vom Bund, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der EU und anderen öffentlichen Stellen bereitgestellt werden, ferner Gelder der Wirtschaft, die für Forschungsaufträge gezahlt werden.

Hochschulleitungen üben Druck aus

Drittmittel sind in den letzten Jahrzehnten immer bedeutsamer für die Hochschulfinanzen geworden, derzeit fließen den Hochschulen jährlich rund sieben Milliarden Euro auf diesem Wege zu. Bei besonders drittmittelstarken Universitäten machen die Drittmittel bereits 30 und mehr Prozent des Hochschulhaushalts aus, ohne Drittmittel läuft in der Forschung kaum noch etwas. Die finanziellen Mittel, welche die Hochschulen von ihrem jeweiligen Bundesland erhalten, sind dagegen in den letzten Jahren nur in geringem Maße gestiegen.

Die Bundesländer stehen der Einwerbung von Drittmitteln sehr positiv gegenüber, ebenso die Hochschulleitungen. Erfolge bei der Akquise von Drittmitteln werden als Indikator für die Forschungsstärke der betreffenden Universität angesehen und bei der Verteilung der Landesmittel durch zusätzliches Geld honoriert.

Während in früheren Zeiten nur wenige forschungsstarke Hochschulen Einnahmen aus Drittmitteln verzeichnen konnten, sind jetzt mehr oder weniger alle Universitäten darum bemüht, entsprechende Gelder hereinzuholen. Die Hochschulleitungen üben Druck auf ihre Professoren aus, sich um Drittmittel zu bemühen. Bei der Rekrutierung zukünftiger Professoren legen die Hochschulen großen Wert darauf, dass die Nachwuchswissenschaftler bereits im Drittmittelgeschäft aktiv sind und für die Zukunft Erfolge bei der Akquise erwarten lassen.

Steigende Antragszahlen, sinkende Erfolgsquoten

Die Drittmittel stammen zu drei Vierteln aus Steuergeldern, nur etwa ein Viertel kommt von der Wirtschaft und von privaten Stiftungen. Rund um die Drittmittel aus öffentlichen Kassen hat sich ein kompliziertes Antrags-, Bewilligungs- und Abrechnungsverfahren entwickelt, das viele Kräfte bindet. Da die Hochschulen intensiv untereinander konkurrieren, sehen sich die Drittmittelgeber einer Flut von Anträgen gegenüber, die natürlich nicht alle zum Zuge kommen können.

Auf die Ablehnung von Anträgen reagieren die Universitäten in der Weise, dass sie ihre Akquisitionsbemühungen weiter verstärken und noch mehr Anträge stellen. Im Ergebnis erhöht sich seit Jahren die Zahl der Drittmittelanträge, während die Erfolgsquoten sinken. Ein für alle Beteiligten höchst unbefriedigendes Ergebnis.

Die Durchführung von Drittmittelprojekten verschärft die angespannte finanzielle Situation der Universitäten zusätzlich. Diese für viele Hochschulen überraschende Nebenwirkung beruht darauf, dass die öffentlichen Drittmittelgeber nur die unmittelbaren Personal- und Sachausgaben der geförderten Forschungsprojekte finanzieren.

Die indirekten Kosten der Forschungsvorhaben, also die anteiligen Kosten des Verwaltungspersonals, die Kosten der räumlichen Unterbringung, für Energie, Datenverarbeitung, technische Infrastruktur usw., bleiben an den Universitäten hängen. Diese Aufwendungen müssen aus der ohnehin kaum ausreichenden Grundfinanzierung bestritten werden, die das jeweilige Land zur Verfügung stellt. Je erfolgreicher bei der Drittmitteleinwerbung, desto höher sind die indirekten Kosten, die von der betreffenden Hochschule zu tragen sind. „Wir siegen uns zu Tode“, heißt es dazu sarkastisch von Angehörigen der Universitäten.

Forschungsrisiken sind hinderlich

Vor einigen Jahren konnten die Universitäten zwar durchsetzen, dass sich die öffentlichen Drittmittelgeber durch Zahlung einer Overheadpauschale an den indirekten Kosten der Drittmittelforschung beteiligen. Diese Pauschale in Höhe von 20 Prozent der Fördersumme deckt aber bei weitem nicht alle indirekten Kosten ab, so dass die Hochschulen weiterhin auf einem Teil der Kosten sitzenbleiben. Bei der Auftragsforschung für die Wirtschaft gibt es die geschilderte Problematik übrigens nicht. Da stellen die Universitäten ihre vollen Kosten zuzüglich eines Gewinnaufschlags in Rechnung!

Bei der Beantragung von Drittmitteln gehen viele Hochschulangehörigen taktisch vor. Sie formulieren ihre Anträge so, dass sie möglichst zu den Vorgaben des betreffenden Förderprogramms passen oder dem wissenschaftlichen „Mainstream“ entsprechen. Dadurch erhöhen sich ihre Chancen, bei der Drittmittelakquise zum Zuge zu kommen. Wissenschaftliche Durchbrüche sind bei einem solchen Vorgehen jedoch nicht unbedingt zu erwarten. Für originelle, aber risikobehaftete Forschungsansätze werden dagegen häufig keine Drittmittel beantragt, da die Gefahr der Ablehnung groß ist.

Im Übrigen werden die Professoren durch den Druck zur Drittmittelakquise vielfach ihrem Kerngeschäft entzogen. Sie verwandeln sich vom Forscher zum Wissenschaftsmanager, der nur noch administrativ im Drittmittelgeschäft tätig ist. Die eigentliche Forschungsarbeit wird dann von Nachwuchskräften geleistet.

Die Hochschulen sollten die Fördergelder direkt erhalten 

Vor dem Hintergrund der geschilderten Fehlentwicklungen erscheint es naheliegend, die Drittmittelfinanzierung in der derzeitigen Form abzuschaffen. Stattdessen sollten die steuerfinanzierten Drittmittel den Hochschulen pauschal zur Verfügung gestellt werden. Diese könnten dann selbst darüber entscheiden, welche Forschungsvorhaben sie durchführen wollen. Die Wissenschaftler wissen schließlich besser als jeder Mittelgeber, welche Themen vorrangig angepackt werden sollten.

Die föderale Zuständigkeitsverteilung in der Bundesrepublik steht einer solchen Lösung nicht entgegen. Bis vor kurzem war es zwar so, dass der Bund die Hochschulen der Länder nicht umfassend finanzieren durfte, sondern ihnen nur Geld für einzelne Projekte zukommen lassen konnte. Seit einer Änderung des Grundgesetzes im Jahr 2014 gibt es diese Einschränkung jedoch nicht mehr.

Es sieht allerdings gar nicht danach aus, dass der Bund und die übrigen Mittelgeber auf die Einflussmöglichkeiten verzichten werden, welche ihnen die derzeitige Drittmittelfinanzierung bietet. Bei einer pauschalen Mittelzuweisung an die Hochschulen hätten die zuständigen Bundesministerien und sonstigen Drittmittelgeber ja kaum noch was zu tun! Und überhaupt: Einfache, naheliegende Lösungen haben es in Deutschland nicht leicht. Auf sie muss man lange warten.

Dieser Text stammt aus dem Claus Vogt Marktkommentar.

27 Kommentare zu Deutschlands Bettel-Professoren

  1. So ist das! Ich habe vor 2 Wochen eine Erneuerung der philosophischen Gravitationsphilosohie bei Hegel vorgelegt. Die war seit mindestens 1979, den Voyager-Missionen zum Jupiter, fällig. Ich habe dafür 4 Jahre gebraucht, unbezahlt und einsam. – SO geht Wissenschaft auch, oder bei den Geisteswissenschaftlern scheinbar NUR. – Scheiß Drittmittel. Bei Erfolg wird mich demnächst niemand mehr bitten, irgend etwas zu aqirieren, schon gar kein Geld.

    • Na, dann dürfte Sie folgende Seite interessieren:

      http://transclassica.jimdo.com/

    • „Erneuerung der philosophischen Gravitationsphilosohie bei Hegel“

      …finde ich wo?

      LG

      Waltomax

    • Karl Bernhard Möllmann // 26. Februar 2016 um 10:26 // Antworten

      . . .
      ZITAT @ Hegelfan:
      „Ich habe vor 2 Wochen eine Erneuerung der philosophischen Gravitationsphilosohie bei Hegel vorgelegt. Die war seit mindestens 1979, den Voyager-Missionen zum Jupiter, fällig. Ich habe dafür 4 Jahre gebraucht, unbezahlt und einsam.“
      .
      Ich fürchte – Sie werden einsam bleiben!
      .
      Seit mindestens 1979, den Voyager-Missionen zum Jupiter – IST ETWAS VÖLLIG ANDERES fällig:
      .
      Bereits am 30. Oktober 1971 unterschrieb Professor Harold Puthoff damals als Scientologe auf OT VII – der HÖCHSTEN BEWUSSTSEINS-STUFE, die jemals auf dem Planeten Erde bekannt war – seinen VERRAT der Scientology-Technologie zur „EXTERIORISATION“ an die CIA.
      .
      https://en.wikipedia.org/wiki/Harold_E._Puthoff
      .
      Die CIA-GEHEIM-VERSUCHE – im Rahmen der MK-ULTRA Experimente zur GEHIRN-Wäsche – fanden unter dem CODE-Namen „REMOTE VIEWING“ im STANFORD RESEARCH INSTITUTE statt.
      .
      Der BESTE der drei SCIENTOLOGEN, die diese Experimente für die verblüffte CIA machten – war INGO SWANNN – ebenfalls Scientologe der höchsten Bewusstseinsstufe OT VI. ( http://www.ingoswann.com/ )
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      Die Voyager-Mission zum Jupiter war für INGO SWANN der Lackmus-Test – denn niemals zuvor hatten Menschen diesen fernen Ort betreten . . .
      .
      Er „besuchte“ den Jupiter VOR der ertsn Landung – OHNE KÖRPER – also „exterior“, wie Scientologen derartige Reisen OHNE Körper bezeichnen, oder per „remote viewing“, wie die ungläubigen DIEBE von der CIA diese GEHEIME INVESTIGATION der Scientology-Technologie bezeichnet haben . . .
      .
      Die ERGEBNISSE waren derart verblüffend präzise – daß die extrem teuren RAKETEN-REISEN dramatisch zurück gefahren wurden – weil man zumindest eine grobe ANALYSE weit billiger haben konnte . . .
      .
      DAS Menschen aber mit VOLLER Wahrnehmung ihre Körper verlassen können, und mit WISSEN aus der ewigen Ferne auch wieder völlig gesund in Ihre Körper zurück können – DAS stellt die ALTE, bisherige Wissenschaft von der MATERIE komplett auf den Kopf . . .
      .
      DAS ist der GEHEIME Grund für amerikanischen „Exeptionalism“ – die sich für die von Gott auserwählte Super-Rasse halten – obwohl sie nur einem weiteren Raubzug & Krieg gegen die friedlichste aller Welt-Religionen ihren derzeitigen WISSENS-Vorsprung verdanken!
      .
      http://www.davidmiscavige.wikiscientology.org/text/Why_the_U.S._is_Slave_to_Israel_-_the_Scientology_Connection

      • Karl Bernhard Möllmann // 26. Februar 2016 um 10:43 //

        . . .
        Zu unseren – durch fehlendes WISSEN, fehlendes Rückrat, fehlenden Charakter, fehlende Courage & fehlende Integrität – völlig zu Recht zum Betteln verkommenen Professoren „passt“ perfekt das INTERVIEW, was wistleblower Julian Assange aus seinem politischen Gefängnis in London veröffentlicht hat:
        .
        Zentrale Erkenntnis:
        .
        Die UNTERDRÜCKUNG von WISSEN ist in der LÜGEN-PRESSE nicht annähernd so TOTALITÄR – wie in AKADEMIKER-Kreisen.
        .
        Das ist sein Fazit nach der Veröffentlichung von mehreren Millionen Original-Dokumenten auf WIKILEAKS, die in der akademischen Welt fast komplett unterdrückt werden.

      • Karl Bernhard Möllmann // 26. Februar 2016 um 10:57 //

        . . .
        …und in totalitärer Abwesenheit eines wenigstens MINIMALEN MINIMUMS von WISSEN – sind am ENDE die legalen DROGEN-KARTELLE von BIG PHARMA, wie MONSANTO – die neuen Dienstherren unserer AKADEMIKER für die Neue Welt Ordnung.
        .
        Dumm gelaufen.
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        Und bis jetzt haben sie es nicht einmal gemerkt – in WELCHE FALLE sie da völlig ahnungslos hinein getappt sind . . . ?

      • Karl Bernhard Möllmann // 26. Februar 2016 um 11:15 //

        . . .
        … und DAS wiederum erklärt überzeugend – WARUM nach wie vor, WELT-KLASSE-FORSCHER wie Dr. med. Ryke Geerd Hamer mit seiner bahnbrechenden Entdeckung der „FÜNF (5) BIOLOGISCHEN NATUR-GESETZE“ und seiner „Neuen Medizin“, von der CIA-GEHEIM-MAFIA selbst in Deutschland – seiner degradierten & verkommenen HEIMAT – derart BRUTAL UNTERDRÜCKT & DIFFAMIERT wird – obwohl SICH KEINE EINZIGE DEUTSCHE UNIVERSITÄT überhaupt jemals getraut hätte diese „FÜNF (5) BIOLOGISCHEN NATUR-GESETZE“ zu PRÜFEN:
        .
        „Was ist dran?“
        .
        KEINE Uni hat die leiseste Ahnung vom Thema!
        .
        Aber Deutsche Universitäten sind willige DRECKSCHLEUDERN für die KRIMINELLE DESINFORMATION überführten WELT-FOLTER-KNECHTE der CIA!
        .
        Vom Betteln zur battle ?
        .
        Ich sehe nur akademische LÜGNER & akademische FEIGLINGE.
        .
        Es braucht CHARAKTER um für die Wahrheit aufzustehen!

  2. mutigeAngstfrau // 26. Februar 2016 um 10:07 // Antworten

    Hat jetzt vielleicht nicht unmittelbar mit Drittmittelaquise zu tun, aber wohl doch mit dem Ausguss unserer Universitäten und Hochschulen:

    http://www.zeit.de/kultur/2016-02/clausnitz-rassismus-reaktion-afd-twitter/komplettansicht

    Wir sind wohl am Ende, wenn diese zum Totalitarismus neigenden Gehirngespülten hier die Oberhand gewinnen.

    Mir graut inzwischen dermaßen vor meinem Vaterland, dass ich keinen anderen Ausweg mehr sehe, als hier wegzugehen. Ich fühle mich schlechter als damals in der DDR – und das ist kein Witz, glaubt es mir bitte!
    Wir werden es nicht schaffen. Die Leute sind in der Mehrheit offensichtlich geistig verwahrlost.

    In der „Zeit“ ein solcher unverschämter Hirnbrechdurchfall!!! Haben die alle einen Virus dort oder WAS IST DA LOS???

    So, und für alle, die mich jetzt hier in die Rechtenschämecke stellen wollen. Hört mal gut zu:

    Ich habe einen Jungen aus Schwarzafrika mit seinem 8.Lebensjahr in meine Fasmilie eingebunden, zu der er heute noch gehört. Mit allem, was dazugehört, damit er gedeihen kann. Ich war seine Eltern. Inzwischen ist er 32 Jahre alt und ein gestandener Mann im Berufsleben.

    Das war zu einer Zeit, als man mein Vaterland noch nicht überflutet hat, um es auszulöschen!

    Lasst mich in Ruhe mit EURER UNVERSCHÄMTEN HETZE!

    • Den Artikel in DIE ZEIT werde ich mir nicht antun, zumal es genügend andere Möglichkeiten gibt, die Erkrankungen dieses Landes wahrzunehmen. Wohin die Reise geht, macht auch DIE LINKE deutlich. Bartsch hielt jetzt ausdrücklich auch die „Antifa-Bewegung“ für unterstützenswert:

      • Karl Bernhard Möllmann // 26. Februar 2016 um 14:53 //

        . . .
        ZITAT @ NoFiatMoney:
        „Bartsch hielt jetzt ausdrücklich auch die „Antifa-Bewegung“ für unterstützenswert“
        .
        Die angebliche „AntiFa“ war niemals etwas andere – als eine GEHEIME staatliche Terror-Organisation, ähnlich der GeStaPo – aber viel professioneller GETARNT.

    • @mutige Angstfrau
      Es ist doch enerkennenswert, dass Sie den Jungen aufgenommen haben und ich denke auch nicht, dass das jemand aufstößt. Das Problem sind auch nicht die Menschen die kommen, sondern die sie dummerweise dazu animieren, einschleusen und dabei keine Grenze vorgeben. Kein Staat der Welt würde jemand ins Land lassen der sich nicht ausweisen kann, bei uns ist das möglich. An der Definition recht oder links scheiden sich ohnehin die Geister, Fakt wird sein, dass die rechte Ecke zulegen wird, wenn keine Eindämmung von Zuzug erfolgt. Auch zum Nachteil der schon lange hier lebenden Migranten, weil eine Unterscheidung nicht immer erfolgt oder ersichtlich ist. Thema zum Artikel verfehlt, aber hoffentlich hilfreich für Sie.

      • MutigeAngstfrau // 26. Februar 2016 um 13:42 //

        @ Aufklärer

        Mir ist auch klar, dass wir heute ein anderes Thema haben. Aber so ganz unpassend ist es nicht, werden doch in den geisteswissenschaftlichen Bereichen seit Jahrzehnten wichtige Gelder des Bildungssystems verpulvert und hernach solche des eigenständigen Denkens Unfähigen der Gesellschaft auf’s Auge gedrückt.

        Diese Gelder werden also schon einmal zweckentfremdet, sprich zur Wissensmanipulation eingesetzt!

        Ich denke, wir müssen augenblicklich alle Möglichkeiten nutzen, diesen NEUSPRECH-HIRNERBRECH-IRRSINN zu benennen, der täglich auf uns eingedroschen wird.

        Oder wie sollen wir uns sonst der unsäglichen Indoktrinationsversuche der MSM erwehren? Es geht hier inzwischen um mehr als die Wurst, und das weiß jeder hier Versammelte!

      • Aufklärer // 26. Februar 2016 um 15:58 //

        @MutigeAngstfrau
        Hatte auch mich gemeint mit dem „verfehlten Thema“, weil ich zum Artikel nichts beigetragen habe. Sie hatten ja was dazu gesagt.

  3. Was schrieb ich gestern, bevor @Hummel zum „Pollensammeln“ ansetzte ?

    Zitat:
    Ich bin der Meinung, dass der Crash ein gewaltiger Suizid sein wird, wenn die Psychopathen zum letzten Gefecht rufen und die rückgratlosen Flapse um ihr Leben winseln werden und sich obendrein wie die Aasgeier selbst und gegenseitig auswaiden.

    Zum Thema „auswandern“ ist das Buch
    „Airbag für´s Flugzeug“ von Lars Freitag herzlichst empfohlen.

    Es ist schon erstaunlich was dieser zu aktuellen Situationen und den kommenden alles an Gedanken beisteuert !!!

    Eine der umwälzendsten Entdeckungen hat er allerdings übersehen:
    Mittels der Erkenntnisse von Kalle aus der Haut zu fahren, sich im Weltall ein neues Domizil zu suchen und sich die „Haut“ dann per DHL nachshicken zu lassen.

    • Karl Bernhard Möllmann // 26. Februar 2016 um 14:40 // Antworten

      . . .
      ZITAT @ Lotar Fleischer:
      „Eine der umwälzendsten Entdeckungen hat er allerdings übersehen:
      Mittels der Erkenntnisse von Kalle aus der Haut zu fahren, sich im Weltall ein neues Domizil zu suchen und sich die „Haut“ dann per DHL nachschicken zu lassen.“
      .
      DAS ist zuviel des Lobes.
      .
      DIESE Erkenntnisse sind NICHT von KBM!
      .
      Ich habe nur den Mut – trotz maximal-bashing durch die kriminelle GLOBALISTEN-SEKTE, und ihre per mind-control & MK-ULTRA hinter das Licht geführten Fan’s – DIE DINGE BEIM NAMEN ZU NENNEN, DIE ICH MIT EIGENEN AUGEN BEOBACHTET HABE.
      .
      Es ist einfacher, als sie glauben.
      .
      WER erst einmal begriffen hat – daß er die Seele ist, und seinen unsterblichen Geist dabei hat – und vorübergehend einen sterblichen Körper bewohnt, bei dem verschieben sich die Wertigkeiten . . .
      .
      Vermeintlich „WICHTIGES“ wird weniger wichtig . . .
      .
      Und DAS, worüber Sie wenig souverän Ihre schmierigen, indiskreten Stamm-Tisch-Witze machen – weil Sie es (noch) nicht verstehen – DAS wird plötzlich zum Leit-Gedanken . . . ?
      .
      Kein Grund zum Krieg.
      .
      Krieg kann weder Geist noch Seele killen!
      .
      Krieg kann nur KÖRPER zerfetzen – Herr Fleischer . . . ?
      .
      Nomen est Omen

      • Ach Kalle,

        wer nimmt Sie denn noch ernst ?

        Die einfache mathmatische Formel:
        Eigentum = Besitz + Verfügungsmacht + Nutzungsrecht + Vermögen
        und daraus ein Sicherungskonzept zu erstellen,
        nicht zu können, ja nicht mal zu kapieren, aber über „Exteriorisation“ zu schwafeln und
        Zitat Kalle:
        Ich habe nur den Mut – trotz maximal-bashing durch die kriminelle GLOBALISTEN-SEKTE, und ihre per mind-control & MK-ULTRA hinter das Licht geführten Fan’s – DIE DINGE BEIM NAMEN ZU NENNEN, DIE ICH MIT EIGENEN AUGEN BEOBACHTET HABE.

        Im ganzen Leben kein einziges Buch zustande gebracht, geschweige irgendeinen Laden gegründet und auch nur ein einziges Grablichtlein an alte Mütterchen verkauft zu haben.

        Sie sind ein noch größerer Schaumschläger, als unsere hirnlose rote Rotationskugel auf Zweibein-Untergestell aus Alt-Meteln, und ausgerechnet Sie wollen mich das „Verkaufen“ oder gar „Marketing“ lehren ?

        Zwei absolute Nullen, die die Revolution im Realen und im Geistigen anführen wollen ?

        Lars Freitag hat in „Geheimsache: Pivatisierung“ mehr konkret verwertbares Wissen und Erkenntnisse gesammelt und der Menschheit mit diesem Buch gegeben, als Ihr gesamter Dummschwatz zu gedanklichen Irrlichtern.

      • Karl Bernhard Möllmann // 27. Februar 2016 um 17:28 //

        . . .
        ZITAT @ der Schlächter:
        „Zwei absolute Nullen…“
        .
        Sie loben sich selbst als „Diskret & souverän“ . . .
        .
        Sie toben gegen Andere, denen Ihre primitven & in Deutschland illegalen DRÜCKER-Methoden auf den Sekel gehen . . .
        .
        WER GARANTIERT mir zum Beispiel – daß Sie NICHT für den BND arbeiten, um genau DIE BÜRGER IN IHRE „FLEISCHER-FALLE“ zu locken – die Ihr Vermögen vor dem raffgierigen, und mit verurteilten Betrügern aus Liechtenstein arbeitenden & der HEHLEREI überführten Deutschen Staates, in Sicherheit zu bringen ? ? ?
        .
        Sie können hier rumtoben wie Sie wollen – MEINE Fragen konnten Sie jedenfalls NICHT beantworten – und neue Kunden die ihr Vermögen einem Gift spritzenden & VERBAL-AMOK laufenden Fleischer anvertrauen, werden auf diese Weise auch nicht mehr.

  4. Die Deutsche transzendentale Spekulation in den Bereich einer neuen Technologie zu ziehen, die man als „transklassisch“ bezeichnen könnte, geht das denn?

    Es scheint keiner die geistige Größe Gotthard Günthers zu begreifen, der uns Deutschen ein „spezifisches Erbe“ aufzeigt, das wir nur aufzunehmen brauchen!

    Die Frage lautet:

    Wie sieht das Interface aus zwischen der Welt des Potentiellen und der „konkreten“ Welt? Wie wandelt sich Information in Realität um und wie wird das vermittelt?

    Die richtigen Fragen zu stellen ist keine Frage der Geldmittel.

    Man muss G. Günther eben „zuhören“:

    http://transclassica.jimdo.com/

  5. Für diese obrigkeitshörigen Universitäten ist mir jeder Cent an Steuergeld zu schade !!!

  6. Man könnte die Lösung der Probleme auf dem Silbertablett anbieten. Interessiert keine Sau.

    Was nicht im Bereich des Bewusstseins liegt, kann eben nicht begriffen werden…

    Daher wird es keine Lösung geben, lediglich schlechte Erfahrungen.

    • Karl Bernhard Möllmann // 26. Februar 2016 um 15:13 // Antworten

      . . .
      ZITAT @ waltomax:
      „Man könnte die Lösung der Probleme auf dem Silbertablett anbieten. Interessiert keine Sau.“
      .
      Ich verstehe – WAS Sie meinen.
      .
      Aber ich verstehe „transklassisch“ nicht – wenn Sie uns also ein NEUES WISSENS-Gebiet vermitteln wollen – dann sollten Sie uns als „Anfänger“ respektieren, und uns Schritt für Schritt an das Neue Thema, an das Neue Gebiet heranführen . . .
      .
      Steve Jobs von der erfolgreichsten & wertvollsten Firma der Welt „apple“ – hat der Welt vorgemacht – wie man einen neuen hype kreiert von NULL auf HUNDERT.
      .
      Schauen Sie sich seinen ersten Macintosh an – das war ein Fliegenschiß gegen die ZUSE 1 (Z1) von Konrad Zuse – dem deutschen Erfinder des Computers.
      .
      Etwas erfinden ist EINE Sache.
      .
      Eine Erfindung dem Publikum zu vermitteln bedarf eines ebenso professionellen WISSENS – wie der menschliche Verstand funktioniert – und NEUES WISSEN aufnimmt.
      .
      1.) Wichtigste Grundregel: Benutzen Sie NULL unbekannte Fremdworte!
      .
      (Wenn doch, dann an erster Stelle eine einfache und klare Definition die JEDER versteht)
      .
      Übersetzen Sie also die Geschichte in eine einfache Sprache (BILD-Zeitung) – die JEDER verstehen kann.
      .
      Wo das fehlt – ist Scheitern fest vorprogrammiert.
      .
      Die ABSCHAFFUNG des professionellen Lernens in Deutschland – durch die „GANZHEITSMETHODE“ – war der wichtigste Schrit der Umerziehung des Deutschen Volkes – von Klug zu BLÖD!
      .
      Schritt für Schritt!
      .
      Worauf warten Sie?

      • Karl Bernhard Möllmann // 26. Februar 2016 um 15:23 //

        . . .
        Kathastropale Legasthenie-Kacke, ADHS-Symptome und ganze Palette anderer angeblicher Krankheiten wie Autismus etc. und andere Lernschwierigkeiten durch irre „GANZHEITSMETHODE“ – seit die Kinder weder das kleine noch das GROSSE ABC lernen:
        .
        http://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/ganzheitsmethode/5501
        .
        Oder bck to the future:
        .
        http://www.welt.de/print-wams/article141567/Lesen-lernen-in-sechs-Tagen.html

      • waltomax // 26. Februar 2016 um 15:48 //

        Die bittere Wahrheit ist, dass man Bildzeitungsniveau nicht unbedingt in eine neue Epoche bringen kann.

      • Karl Bernhard Möllmann // 26. Februar 2016 um 16:11 //

        . . .
        Schritt für Schritt geht ALLES!
        .
        WAS bitte ist „transzendentale Spekulation“ mit einfachen DEUTSCHEN Worten?
        .
        So daß wenigstens ich, Ihr Konzept vielleicht verstehen kann – ich will es danach gerne allen anderen erklären . . .
        .
        WAS bedeutet „transklassisch“ in DEUTSCHEN Worten, die ich kenne?
        .
        Wenn ich von meiner genialen „HYDYOGITOIZYKLINTUMPONYSE“ spreche – dann wissen Sie garantiert auch nicht – WOVON ich eigentlich rede.
        .
        Die einfachste Art der GEHIRN-Wäsche funktioniert mit Fremd-Worten – die kein Schwein versteht:
        .
        „Poly-Arthritis“ ist eine unter Medi-Zynikern übliche Diagnose und weltweit verbreitet.
        .
        Sie bedeutet in EINFACHEN, EHRLICHEN Worten:
        .
        Die URSACHE Ihrer Beschwerden kennen wir NICHT.
        .
        Aber wir verkaufen Ihnen geile Medikamente – die sie ein Leben lang schlucken müssen – weil die bestens bekannten Nebenwirkungen Sie zu unserem zahlenden Dauergast machen . . .

      • Karl Bernhard Möllmann // 26. Februar 2016 um 16:20 //

        . . .
        ZITAT @ waltomax:
        „Die bittere Wahrheit ist, dass man Bildzeitungsniveau nicht unbedingt in eine neue Epoche bringen kann.“
        .
        Sie behauten also OHNE rot zu werden, daß Steve Jobs es nicht geschafft hat – einfachsten Bürgern mit „Bildzeitungsniveau“ sein i-phone zu verkaufen, und sie darin professionell zu trainieren, dieses i-phone besser und schneller zu bedienen – als Sie & ich es jemals lernen könnten . . . ?
        .
        Lassen Sie sich doch mal aus Ihrem Pessimismus entführen – und ein kleines bischen inspirieren – wie LERNEN geht, auch wenn das Gebiet vollkommen unbekanntes Neuland ist . . .

  7. Waffenstudent // 28. Februar 2016 um 17:59 // Antworten

    Trostlied eines abgesetzten Professors

    »Einst bin ich Professor gewesen:
    Nun bin ich abgesetzt.
    Einst konnt’ ich Collegis lesen.
    Was aber kann ich jetzt?

    Jetzt kann ich dichten und denken
    bei voller Lehrfreiheit.
    Und keiner soll mich beschränken
    von nun bis in Ewigkeit.

    Mich kümmert kein Staatsminister
    und keine Majestät.
    Kein Bursch und kein Philister
    noch Universität.

    Es ist noch nichts verloren:
    Professor oder nicht –
    Der findet noch Augen und Ohren,
    Wer Wahrheit schreibt und spricht.

    Der findet noch treue Genossen
    Wer für das Rechte ficht,
    Für Freiheit unverdrossen
    Stets eine Lanze bricht.

    Der findet noch eine Jugend,
    Beseelt von Tugend und Mut,
    Wer selbst beseelt von Tugend
    Und Mut das Gute tut.

    Ich muß das Glas erheben
    und trink auf mein eigenes Heil!
    O, würde solch freies Leben
    dem Vaterlande zuteil!

    Der Professor ist begraben.
    Ein freier Mann erstand –
    Was will ich weiter noch haben?
    Es lebe das Vaterland!«

    Hoffmann von Fallersleben nach seiner Amtsenthebung im Jahre 1812.

  8. Waffenstudent // 28. Februar 2016 um 18:09 // Antworten

    Im Bestreben die „Ex Kathedra“ verkündete Unipolare Welt zur „Ein-Gottheit“ zu erheben, sind Wissenschaft mit Forschung und Lehre nur noch lästig! Geforscht werden soll nur noch von den Waffenschmieden! An der Uni wird zunächst das Forschungsergebnis definiert. Dann wird derart lange geforscht, bis das gewünschte Ergebnis verkündet werden kann. Wer zu einem anderen Ergebnis kommt, das ist ein „Wissenschafts-Nazi“, den man sofort von der Uni entfernen muß!

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