Kampf ums historische Bewusstsein
Kampf ums historische Bewusstsein

Kampf ums historische Bewusstsein

Vertreibung Deutscher aus den Ostgebieten / Quelle: Attribution: Bundesarchiv, Bild 146-1985-021-09 / Unknownwikidata:Q4233718 / CC-BY-SA 3.0 Vertreibung Deutscher aus den Ostgebieten / Quelle: Attribution: Bundesarchiv, Bild 146-1985-021-09 / Unknownwikidata:Q4233718 / CC-BY-SA 3.0
Wer die Geschichtsschreibung verfälscht, nimmt einem Volk die aus der Kontinuität seiner Erinnerung resultierende Identität. Er arbeitet an dessen innerer Zerstörung.

Der Mensch strebt nach Erkenntnis der Wirklichkeit, in der er lebt. Ohne das Gefühl, dass er sich auf Wahrheit stützen kann, fehlen ihm innerer Halt und Lebenssicherheit. Er findet sich in Familie, Land, Volk, Staat und Welt vor, die ihn in vielfältiger Weise beeinflussen, prägen und bestimmen. Da sich alles Leben in der Zeit entwickelt und das Gegenwärtige an das Vergangene anschließt und darauf aufbaut, kann er nur im Verfolgen der aus der Vergangenheit kommenden Entwicklungslinie Aufschluss darüber gewinnen, wie der Weg sinnvollerweise in die Zukunft weiterführt.

So einleuchtend das jedem sein wird, so ist doch nichts gefährdeter und vielfach verborgener als die Wahrheit in der Geschichte. Nicht nur, dass es sehr schwer ist, die Fülle vergangenen Lebens und Wirkens aus immer nur lückenhaften stummen Zeugnissen sicher zu rekonstruieren; die Irrtumsmöglichkeiten und Neigungen des Menschen, nach langer Mühe doch nur wenige Aspekte für das Ganze zu halten, sind ungeheuer groß. Daher ist es gerade in der Geschichtswissenschaft eine notwendige Tugend, selbst bisher sicher geglaubte „Wahrheiten“ immer wieder in Augenschein zu nehmen, einer Revision zu unterziehen (lat. revidere – wieder anschauen), wenn sich durch neue Hinweise oder Gesichtspunkte die Veranlassung dazu aufdrängt.

„Der zweite Sieg des Siegers“

Die größte Gefahr droht der Geschichtswissenschaft aber von der Politik. Für Herrschende, die nicht das Wohl der Gesamtheit, sondern Gruppeninteressen im Auge haben, ist die Versuchung groß, das geschichtliche Bewusstsein der Menschen mit Teilwahrheiten, Entstellungen und Verfälschungen zu manipulieren, um sie in die von ihnen gewünschte Richtung führen zu können. Aber auch politische Parteien und Gruppierungen versuchen vielfach, die Geschichte selektiv in der Perspektive ihrer Ideologie zu sehen und entsprechenden Druck auf die Geschichtsschreibung auszuüben.

Vollends wird die Geschichte zur Dienstmagd der Politik nach einem Kriege. Der Sieger diktiert dem Unterlegenen in der Regel, wie der Verlauf der Geschichte angeblich gewesen sei. „Die Geschichtsschreibung ist immer der zweite Sieg des Siegers über den Besiegten“, soll der britische Feldmarschall Bernard L. Montgomery formuliert haben.

Es springt ins Auge, wie unabdingbar die völlige Freiheit und Unabhängigkeit der Wissenschaft ist. Für sie genügt es nicht, wenn nach der Verfassung Forschung und Lehre frei sein sollen, die Wissenschaftler aber organisatorisch in Abhängigkeiten und Direktiven des Staates oder gesellschaftlicher Interessengruppen (partei-, gewerkschafts- oder industrienaher Institute) eingebunden sind.

In der Wissenschaft kann es nur um die Erkenntnis der Wahrheit gehen, sonst ist es keine Wissenschaft. Jede interessengeleitete Einschränkung oder Tabuisierung des Gegenstandes, jede „Schönung“, Veränderung, Vereinseitigung und Verfälschung der historischen Fakten ist ein Angriff auf die Wahrheit und hat mit Wissenschaft nichts zu tun, auch wenn er sich in ihren Mantel kleidet. Wissenschaftler, die sich in direkter oder indirekter Abhängigkeit von Staat oder gesellschaftlichen Gruppen befinden, sind dadurch von vorneherein verdächtig, nicht ausschließlich dem Interesse an der Wahrheit zu dienen. Und die Erfahrung zeigt auch, dass es nur wenigen von ihnen gelingt, die notwendige innere Unabhängigkeit und Unerschrockenheit aufzubringen, allein die Wahrheit geltend zu machen.

Geschichtsschreibung des Zweiten Weltkrieges

Es liegt im Wesen der Erkenntnis, dass sie nur in äußerer und innerer Freiheit zu wahrheitsgemäßen Ergebnissen gelangen kann. Das gilt für den Forschenden wie für diejenigen, denen die Ergebnisse vermittelt werden. Auch diese müssen sie im freien Nachvollzug anerkennen können. Werden sie angezweifelt, müssen sie wissenschaftlich widerlegt werden, und auch diese Widerlegung bedarf der freien Anerkenntnis. Die Wahrheit muss sich stets in der freien geistigen Auseinandersetzung durch ihre Überzeugungskraft und Fruchtbarkeit durchsetzen.

Es darf keine Instanz geben, die verbindlich festschreiben dürfte, welches das wahre wissenschaftliche Ergebnis sei. Das wäre keine Wissenschaft mehr, sondern Dogmatismus. Er wirkt heute auf vielfältige subtile Weise: in der „Autorität“ staatlich organisierter Wissenschaft, durch staatliche Strafbestimmungen gegen nicht erwünschte historische Auffassungen, im medial verbreiteten Anspruch, „die Wissenschaft“ habe festgestellt und schließlich in indirekten Denkverboten, die von folgsamen Massenmedien verbreitet und durch öffentliche Diskreditierung und Anprangerung durchgesetzt werden.

Auch die Geschichtsschreibung des Zweiten Weltkrieges ist natürlich von den siegreichen Alliierten vorgegeben worden. Es kann hier nicht den vielfältigen Wegen nachgegangen werden, durch die das geschehen ist und weiter geschieht. Das Ergebnis spricht für sich: Die vorherrschende deutsche Geschichtsschreibung, vom gängigen Schulgeschichtsbuch bis zu den Standardwerken der Universitäts-Historiker und des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes, nimmt zur Vorgeschichte und zum Verlauf des Krieges gleichsam wie mit einem „Tunnelblick“ fast nur die Rolle und Schuld der Nazi-Diktatur und des deutschen Volkes ins Auge. Was an Vorbereitungen im Hinblick auf einen möglichen Krieg in England, Polen, der UdSSR, Frankreich oder den USA im Einzelnen tatsächlich geschehen ist, wird dagegen kaum untersucht und weitgehend ausgeblendet.

Relativierung ist notwendig

Das hat natürlich mit Wissenschaft nichts zu tun, sondern mit Verzerrung der Wirklichkeit. Wenn ich von einem Haus nur eine Seite beschreibe, bekomme ich eben nur ein ein-seitiges Bild. Denn die eine Seite steht nicht isoliert in der Landschaft, sondern in Beziehung zu den anderen Seiten des Hauses, existiert nur im Zusammenhang mit ihnen; und nur der Gesamtzusammenhang aller Seiten ergibt die Wirklichkeit des Hauses. „Nur das Ganze ist die Wahrheit“, hatte schon Hegel aus rein logischen Gründen unwiderlegbar geltend gemacht.

Wenn ein historischer Außenseiter es wagt, zu Taten der Deutschen die Taten der Alliierten hinzuzufügen, z. B. zur deutschen Bombardierung englischer Städte die alliierte Bombardierung deutscher Städte, wird ihm sofort entgegengehalten, dies sei eine unzulässige Relativierung“ deutscher Kriegsverbrechen. Damit werde die Größe der deutschen Schuld abgeschwächt und verharmlost. Also es erhebt sich bereits warnend der Verdacht des Rechtsextremismus.

Aber „relativieren“ (von lat. relatio = Beziehung) heißt: etwas in Beziehung zu etwas anderem setzen. Denn nichts besteht isoliert für sich, sondern alles in der Welt steht mit vielem anderen in Beziehung. Eine isolierte Betrachtung ist künstlich einseitig, reißt etwas aus dem Zusammenhang, in dem es in der Wirklichkeit steht. Mit ihm muss man es wieder in Beziehung setzen. Dadurch wird die absolute Geltung einer Sache, die es nicht gibt, auf das Maß zurückgeführt, das ihr im Gesamtzusammenhang zukommt, eben relativiert, und in ihrer tatsächlichen Bedeutung erkannt. Auf  „The Free Dictionary“ heißt es treffend:

„etwas (durch etwas) relativieren: etwas in einem größeren Zusammenhang und meist so in der richtigen Perspektive sehen: Alte wissenschaftliche Erkenntnisse werden durch neue meist nicht aufgehoben, sondern relativiert“.

„Relativierung“ ist also eine wissenschaftliche Notwendigkeit. Wer sie bekämpft, will die Erkenntnis der Wahrheit verhindern. Das geschieht mit großer psychologischer Raffinesse dadurch, dass dem Namen des eigentlichen Begriffs „Relativierung“ die negative Bedeutung des Begriffes „rechtslastige Verharmlosung“ untergeschoben, er insofern umgangssprachlich diskreditiert, und, mit diesem Virus besetzt, in seiner eigentlichen positiven Wirksamkeit ausgeschaltet wird.

Der wissenschaftsimmanente Revisionismus

Eine noch schwerwiegendere Manipulation ist mit dem Begriff „Revisionismus“ vorgenommen worden. Auch  die „Revision“ hat, wie schon gesagt, eine positive Bedeutung: etwas wieder ansehen, überprüfen. Im deutschen Gerichtsverfahren ist „Revision“ geradezu ein fest eingebautes Rechtsmittel, um ein Urteil von einem Obergericht einer letzten Überprüfung unterziehen zu lassen. In der Geschichte ist es bei der Irrtumsanfälligkeit des Menschen nicht weniger notwendig, einmal gewonnene Ergebnisse wieder neu vorzunehmen. Auf Wikipedia heißt es zutreffend:

„Der Begriff Revisionismus (lat. revidere „wieder hinsehen“) bezeichnet Versuche, eine als allgemein anerkannt geltende historische, politische oder wissenschaftliche Erkenntnis und Position nochmals zu überprüfen, in Frage zu stellen, neu zu bewerten oder umzudeuten. (…) In der Geschichtswissenschaft wird (…) von Revision gesprochen, wo es um Überprüfung oder Änderung eines bis dahin herrschenden Geschichtsbildes geht. Diese kritische Grundhaltung und Offenheit für neue Quellen gehört zu den Aufgaben jedes Historikers.“

Revisionismus muss daher für eine von Siegermächten vorgegebene „Geschichtsschreibung“, die nur auf bestimmte Seiten beschränkt wird und hier natürlich vielfach auch wunschgemäße Ergebnisse hervorbringt, hochgefährlich sein. Denn diese ist ja von vorneherein für jeden echten Wissenschaftler grundlegend revisionsbedürftig. Die Frage musste daher für die politischen Apologeten der herrschenden Geschichtsschreibung entstehen, wie diese Gefahr des wissenschaftsimmanenten Revisionismus auszuschalten sei. Und man griff zur bewährten Methode, auch dem Namen Revisionismus eine negative Bedeutung unterzuschieben, ihn sozusagen mit einem Virus zu belegen, der den Begriff in der Öffentlichkeit diskreditiert, seine positive Bedeutung verdeckt und deren Wirksamkeit weitgehend ausschaltet.

Deutscher Geschichtsrevisionismus

Zu Hilfe kamen ihnen da die alten und neuen Anhänger des Nationalsozialismus, die natürlich an der siegerkonformen Geschichtsschreibung sofort den größten Anstoß nahmen und selbst zweifelsfrei nachgewiesene Verbrechen und Gräueltaten der Nazis im Nachhinein nicht wahrhaben und die Geschichte in ihrem Sinne „revidieren“, das heißt hier verfälschen wollen. Man belegte nun diese Fälschungsversuche des verwerflichen Rechtsextremismus mit dem Namen „Geschichtsrevisionismus“, womit die Verwerflichkeit des Rechtsextremismus auf den Geschichtsrevisionismus überging. Das bedeutet, auch wer im geschichtswissenschaftlich positiven Sinn aus reiner Wahrheitssuche Revisionismus betreibt, setzt sich sofort der willkürlichen Verdächtigung aus, ein (negativer) „Geschichtsrevisionist“ zu sein.

Denn einem wissenschaftlich vorgehenden Forschungsprojekt sind die Motive, die ihnen zugrunde liegen, nicht anzusehen. Ob reines, ergebnisoffenes Erkenntnisinteresse den Forscher bewegt oder ein aus politisch-ideologischen Untergründen stammender Vorsatz, das Geschichtsbild zu verfälschen, ist unmittelbar nicht erkennbar. Man müsste sich schon auf seine methodische und inhaltliche Argumentation einlassen, um die Spreu vom Weizen trennen zu können. Aber man will ja gerade den Weizen des positiven Revisionismus nicht, der das herrschende Geschichtsbild gefährdet. Und so gibt man als Erkennungszeichen des rechtsextremen „Geschichtsrevisionismus“ einfach die konkreten historischen Gegenstände an, auf die er sich gewöhnlich richtet.

So heißt es auf Wikipedia unter „Revisionismus“, Unterartikel „Geschichtsrevisionismus“, dass sich in Deutschland Geschichtsrevisionisten vor allem auf Ereignisse im Zusammenhang beider Weltkriege bezögen. Sie bezweifelten, relativierten oder bestritten unter anderem den entscheidenden Anteil Deutschlands an der Kriegsschuld 1914 und 1939; die Verbrechen der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg usw. Diese Punkte werden als absolut unbezweifelbar feststehende Wahrheiten hingestellt, und in einem unzulässigen Umkehrschluss wird unterstellt: Wer diese wissenschaftlich anerkannten Erkenntnisse bezweifelt, „relativiert“ oder bestreitet, ist ein „Geschichtsrevisionist“, also ein den Nazi-Verbrechern nahestehender „Rechter“.

Strippenzieher und Agitatoren

Das hat natürlich mit Wissenschaft nichts zu tun. Es ist blanker Dogmatismus, der den religiösen noch übertrifft, von dem sich die Wissenschaft mühsam emanzipiert hat. Und man vermeidet die inhaltliche wissenschaftliche Auseinandersetzung, indem man den Forscher von vorneherein persönlich diskriminiert und mit Hilfe der Medien an den Pranger stellt.

Es sind ja hier auch keine Wissenschaftlicher am Werk, sondern politisch linke Strippenzieher und Agitatoren, die den echten Revisionismus als wesentliches methodisches Element aus der Wissenschaft herausbrechen und vordergründig zum Kampfbegriff gegen Andersdenkende umformen. Hintergründig geht es aber um die Abschirmung der herrschenden selektiven Geschichtsschreibung.

Wir stehen in einem Kampf um das historische Bewusstsein. So wie sich beim einzelnen Menschen die Identität seines Ichs aus der ununterbrochenen Kontinuität seiner Erinnerung konstituiert, so bildet sich die Identität eines Volkes als Sprach- und Kulturgemeinschaft in der ununterbrochenen gemeinsamen geschichtlichen Erinnerung. Wer diese dauerhaft verfälscht, will es in eine andere Richtung führen, als in seiner eigenen Entwicklung vorgezeichnet ist. Er arbeitet an der inneren Zerstörung des Volkes. Wahre Entwicklung ist nur in der Wahrheit möglich.

Über Herbert Ludwig

Herbert Ludwig war viele Jahre Lehrer an einer Freien Waldorfschule. Er befasst sich schwerpunktmäßig mit den inneren und äußeren Bedingungen der Entwicklung des Menschen zur Freiheit und mit den Hintergründen der „europäischen Integrationsbewegung“, woraus seine Schrift „EU oder Europa?“ und Artikel auf seiner Webseite hervorgegangen sind Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

14 Kommentare zu Kampf ums historische Bewusstsein

  1. Karl Bernhard Möllmann // 19. Oktober 2016 um 09:12 // Antworten

    . . .
    WISSEN ist – die Dinge exakt so zu sehen – wie sie wirklich in der REALITÄT sind.
    .
    Da Psychopathen GEGEN die Natur des Menschen arbeiten – sind sie die REDE-süchtigen Meister der TÄUSCHUNG & der TARNUNG.
    .
    DAHER kommen Geschichts-FÄLSCHUNG, Unterdrückung von BEWEISEN, GEHEIM-Dienste, DROGEN und Meinungs-TERROR allesamt aus der gleichen kranken Psychopathen-Ecke, wie auch der echte TERROR – der ebenfalls perfekt durch FALSCHE Beweise GETARNT wird, um dem vorsätzlich hinter’s Licht geführten Volk, als angebliche „Sicherheit“ untergejubelt zu werden . . .
    .
    WER echten FRIEDEN & echte FREIHEIT will – der muß als ersten Schritt lernen, die perfekt getarnten Psychopathen und ihre GEHEIMEN Operationen zu durchschauen – indem er die WORTE gegen die TATEN abgleicht.
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    Psychopathen sind sehr oft geniale REDNER, weil REDEN sehr oft als eine erstklassige TARNUNG funktioniert – wenn das Gegenüber versäumt die REALITÄT gegen die REDEN abzugleichen.
    .
    Nur die echten TATEN hinter jeder TARNUNG, überführen JEDEN Psychopathen, JEDEN Lügner, JEDEN Kriminellen!
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    Da wo die Geschichtsschreibung VERFÄLSCHT wird – da sind echte Psychopathen am Werk !

  2. Die Folge dieser fatalen Geschichtsmanipulation sind die 68ger, dann die Grünen, die schon lange die Systempresse und die Medien steuern und beherrschen.
    In diesen Medien sitzen bis heute die Sieger der 68ger Revolte, die mit Ihrer Sicht auf die Dinge heute allerdings nicht mehr brüllend, sondern mit freundlicher und sanfter Stimme monopolistisch das Volk beherrschen.

  3. als Patriot ist für mich der sogenannte Scheinstaat BRVD der größte Psychopath ,denn dieser ist wirklich und faktisch geistesgestört. Die angloamerikanischen Zionisten und Plutokraten diese Empfehlsempfänger der Besatzer sind für einen rechtsdenkenden und nationalen Reichsdeutschen der letzte Dreck. Hier stellt sich für jeden denkenden Menschen die Frage wie kann man am besten diesen beseitigen ohne viel Kosten zu verursachen. Jeder hilfreiche Hinweis würde uns zu einer Reinigung des versifften System führen. Mein Vorschlag ist und wäre die Laternen in Berlin zu nutzen um dieses volkschädliche Pack zu LLLLLLAAAAAAAAAAAAATTTTEEEEEEEEEERRRRRRRRRNNNIIIIIERRRRENNNN !!!!!!!!!!

    • Karl Bernhard Möllmann // 19. Oktober 2016 um 17:58 // Antworten

      . . .
      Wegen Reinkarnation leider die schlechteste aller möglichen Lösungen – in Wahrheit ist das Töten von Menschen immer nur eine billige Scheinlösung – deswegen hat sich seit Urzeiten NICHTS geändert.

  4. „Für sie genügt es nicht, wenn nach der Verfassung Forschung und Lehre frei sein sollen“

    Welche Verfassung? Etwa das seit 1990 nicht mehr geltende Grundgesetz, dieser Notbehelf, erschaffen im Auftrag und gemäß Auflagen der Sieger, der hier anstelle einer Verfassung vorhanden ist?

    Gemäß Überleitungsvertrag von 1955 ist das von den Siegern ab 1945 befohlene Geschichtsbild für die BRD-Junta verpflichtende Wahrheit und muß in dieser Form an den Indoktrinationseinrichtungen gelehrt werden (sagen die „Verschwörungstheoretiker“, deren „Verschwörungen“ sich „seltsamerweise“ ständig als Wahrheiten bestätigen).

    „Vollends wird die Geschichte zur Dienstmagd der Politik nach einem Kriege. ff.“

    Die Essenz dieses Textabschnitts ist nicht so ganz richtig. Nach dem 1. Weltkrieg war dem nicht so. Italien und insbesondere Japan haben nach dem 2. Weltkrieg nicht das mit sich machen lassen, was die BRD willig zugelassen hat und extrem eifrig fortsetzt.

    Wie lächerlich das befohlene Geschichtsbild der BRD doch ist. Jeder Depp erkennt es daran, daß es gesetzlich geschützt ist, mit (eigentlich) illegaler politischer Gesetzgebung, welche vom Verfassungsgericht (ohne Verfassung die es schützen könnte, so es wollte / dürfte), auch als solche bezeichnete wurde, aber „wegen unserer Geschichte“ als notwendig und daher zulässig gilt. Wegen mehrfacher Meinungsäußerung zu geschichtlichen Themen, verurteilt zu 12 Jahren Haft (man braucht ihn nicht mögen oder seine Ansichten Teilen, denn darum geht es hier nicht) Horst Mahler und wer kann schon sagen wieviele andere noch (z.B. Udo Walendy). Man sehe sich dazu Sylvia Stolz bei der Antizensurkoalition an (Youtube) und wie solche Prozesse in der BRD ablaufen oder höre sich Walendy dazu an (Youtube).

    Sie mahnen ständig an, daß Wissenschaftler / Historiker bei ihrer Tätigkeit dies und das sein müssen. Nur was wenn diese gar nicht die „Geschichte aufschreiben“ oder eher machen?

    Der „Historikerstreit“ hatte auf der Seite der Wahrhaftigkeit Ernst Nolte (Historiker) und auf der anderen Habermas („Soziologe + Philosoph“ laut Wikilügia, ich hatte ja andere Worte für ihn gewählt, will aber lieber zitieren) und weitere wie ihn (alles keine Historiker). Gewonnen hat nicht Nolte.

    Oder die Geschichtsfälscher in den Uniformen der Sieger. Die waren meist auch keine Historiker. Um dt. Akten 1945/46 (für Nürnberg) abzuschreiben, dabei mit „zusätzlichen“ Informationen zu versehen, brauchte es das nicht. Ebenso um welche zu erfinden, wenn es einfach keine echten gab, die man verbiegen konnte, weil solche Dinge nie gemacht wurden, die man für Nürnberg brauchte, weil die eigene Propaganda jahrelang behauptet hatte (nicht nur Schultze-Rhonhof & Seidler haben dazu geschrieben / Videos gemacht), die Deutschen würden dies und das tun.

    Weiter Beispiele für die Unwissenschaftlichkeit der Wissenschaft, also Ideologie oder Religion in diesem Feld:

    Gender
    Soziologie (bzw. was inzwischen daraus gemacht wurde)
    Atomkraft / „Erneuerbare“ Energie / „Energiewende“ was direkt zu dem hier führt: Klimawandel durch den Menschen / Kohlendioxid
    ecz. pp.

    Der Sozialismus stellt die Wissenschaft in seinen Dienst. Es gilt nicht Fakten aufzuzeigen, sondern die sozialistische Ideologie zu bestätigen, daher ist die Wissenschaft im Sozialismus eine dialektische.

    Die vorherrschende Geschichtsschreibung ist die Geschichtsschreibung der Herrschenden.

  5. Was bringt einen Sieger dazu, dem Besiegten die Ehre abzuschneiden und ihn zu diskreditieren?

    Dabei geht es weniger um die Rechtfertigung des jeweils jüngsten Krieges, sondern um die „pseudo-moralische“ Vorbereitung des nächsten.

    Wer einen „gerechten Krieg“ geführt hat, der will auch bei zukünftigen Kriegen als der „Gerechte“ dastehen.

    Besonders die für ihre moralischen und rechtlichen Doppelstandards berüchtigten USA bemühen dazu allerlei an Propaganda und Lügen.

    Ziel ist die Rechfertigung, die pax americana möglichst vielen Völkern aufzudrängen und diese dem Imperium gegenüber „tributpflichtig“ zu machen.

    Dabei versteht sich die Tributpflicht nicht mehr im Sinne einer direkten Zahlung von Abgaben, sondern als Wirtschaftsbeziehungen, die dauerhaft zum Nachteil der sog. „Partner“ geraten.

  6. Anderes Thema

    Obama und der IS, sowie Obama und die politische Justiz der USA gegen einen General (Text in englischer Sprache):
    http://www.whatdoesitmean.com/index2143.htm

  7. Die Auschwitz-Überlebende Trude Simonsohn ist zur Ehrenbürgerin Frankfurts ernannt worden, weil sie selbst im hohen Alter im „Kampf gegen das Vergessen“ große Augen machenden Schülern von ihren damaligen Erlebnissen erzählt. Es ist zu vermuten, das nicht wenige von diesen zu Antifa Mitgliedern und sonstigen BRD-Hassern werden.

  8. Winston Churchil, soll gesagt haben: „Die Deutschen sind besiegt, wenn sie glauben was in ihren Geschichtsbüchern steht.“ Und ist es nicht tatsächlich so? Wie sonst ist der Hass vieler Deutscher gegen ihr Heimatland zu erklären?

  9. Genau das gilt abver nicht nur für die Nazizeit, sondern ebenso für die DDR-Zeit. Auch hier schreibt der „Sieger“ die Geschichte.
    Und er tut es so perfekt, dass oft die eigenen Kinder den Eltern als echten Zeitzeugen nicht glauben. Mir ist bisher KEINE EINZIGE KORREKTE UNVERFÄLSCHTE Darstellung irgendeines Sachverhalts in den Medien begegnet.
    Daraus lässt sich das Ausmaß der Falschdarstellung über WK I + II erahnen.

  10. Rollen wir das Ganze doch mal psychologisch von hinten auf: Den Deutschen fehlt es an nationalem Selbstbewußtsein, und um diesen Zustand aufrecht zu erhalten, wird von allen Seiten alles getan.
    Dazu gehört die antideutsche Dauerberieselung betreffs WK2 und WK1, besonders in den „Nachrichtenkanälen“, als ständige Massen-Schüleraufgabe, wogegen man als Einzelkämpfer kaum etwas ausrichten kann. Der Deutsche wird als das absolut Schlechte dargestellt: Nur ein deutschenhassender Deutsche ist ein guter Deutscher!
    Diese medialen Darstellung glänzen durch AUSLASSUNGEN, die nämlich vieles richtigstellen könnten und würden. Das aber soll unbekannt bleiben, wenn man sich nicht selbst darum bemüht. Aber dazu muß man dann schon bereits auf UNSERE Seite sein, um diese Energie aufzuwenden. Ein geschlossener Kreis.
    Dabei sollte doch die antideutsche Zerstörungswut von WK 1 bis heute als Gegenmodell dargestellt und beweislich ausgefüllt werden, um eben dadurch genau das wichtige „deutsche Selbstbewußtsein“ auf Erkenntnis der Wahrheit aufzubauen.

    Zum Glüch wird, bedingt durch die Ferne der Zeit, die Jugend heute bezüglich der antideutschen Eintrichterungen durch deren Penetranz gleichgültiger, was sie für Neues öffnet, und diese Chance muß genutzt werden. Aber um genau das zu verhindern, wird das Kontrollsystem ständig ausgeweitet, (Jugend-)Organisationen beobachtet und verboten. Alles nach globalistischem antinationalem Plan.
    Die Geschichtsrevision ist wichtig, wenn man sie in den allgemeinen Kampf gegen das antideutsche System einbezieht, um ganau durch Offenlegung der Methode des Systems das System selbst angreifen zu können.

  11. Wie sonst ist der Hass vieler Deutscher gegen ihr Heimatland zu erklären?

    Resonanzgesetz! Was mich in der Außenwelt stört (im Sinne emotionaler Erregung), ist meine ungelöste Eigenproblematik, die durch die Konfrontation mit einem entsprechenden Außen in Schwingung gerät. Soweit es sich bei dem angesprochenen Haß um den Haß der Antifa handelt, ist dessen eigentliche Ursache NEID! Neid auf etwas, was die von ihnen so heftig Bekämpften haben … und sie nicht! Und was ist das? E-R-F-A-H-R-U-N-G!! Und zwar genau die kollektive Erfahrung, nach deren Empfindung die Antifanten sich sehnen wie die Wüste nach dem Wasser … – was sie aber niemals eingestehen würden – vermutlich nicht mal um den Preis des eigenen Lebens. Der ‚Kämpfer gegen den Nationalismus/Rassismus/…‘ sehnt sich geradezu verzweifelt danach genau DAS empfinden zu können (und vor allem: zu dürfen!) was der von ihm so intensiv bekämpfte Feind (seiner Wahrnehmung nach) empfinden kann und darf.

    Und so ist die ganze BRD! Sie, die eben keine echte, tatsächliche kollektive Erfahrung anbieten kann, sondern nur eine künstliche erfahrungslose Vorstellung einer kollektiven Erfahrung läßt ihre Diener und Gläubigen letztlich mit ‚Speise ohne Nährwert‘ (mit leeren Kalorien also) zurück. Und diese innere Leere und Hohlheit der ‚BRD-Identität‘ kommt letztlich eben auch den Dämlichsten Absolventen des BRD-Glaubensbekenntnisses zu Bewußtsein. Wobei die Betonung bitte sehr auf letztlich zu liegen hat!! ABER: Letztlich … wird es eben auch dem Letzten zu Bewußtsein kommen!

  12. Was häufig nicht klar unterschieden wird, sind die Begriffe „Bevölkerung in Deutschland“ und „Deutsches Volk“. Letzteres ist, ohne dass es besondere Aufmerksamkeit erfuhr, in den zurückliegenden Jahrzehnten sukzessive abhanden gekommen, wenigstens soweit es seinen Mehrheitsanteil an der Bevölkerung betrifft. Von den Verbliebenen gilt, dass sich die Eliten durchweg vor allem als US-Amerikaner sehen möchten und das Prekariat keine wirkliche Identität mehr hat. Diese wurde zugunsten einer konzerngelenkten, rein vegetativen Existenzform als Konsument aufgegeben. Es verbleibt noch ein kümmerlicher Rest, der sich der Kultur und Tradition dieses Landes verbunden fühlt und sich nunmehr in einem aussichtslosen Selbstbehauptungskampf verzehrt. Es gilt eben: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben…

  13. MutigeAngstfrau // 20. Oktober 2016 um 12:32 // Antworten

    @ nathan
    Manche Gegebenheiten kann man nur so neutralisieren, wie sie entstanden sind…

    Das Ausmaß der geistigen Verheerung auf den Resteschollen, die früher einmal deutsch waren, ist gigantomanisch.
    Von satanischen Machenschaftlern nun schon als Jahrhundertaufgabe etabliert und so erfolgreich durchgezogen, dass es bereits die geistig rege Weltöffentlichkeit schaudernd in Fassungslosigkeit versetzt.
    Nicht jedoch die Mehrheit der hier einheimischen reeducierten und frankfurtverschulten Opfer der anglo-amerikanischen Kriegsvirtuosen.

    Manche Gegebenheiten kann man also nur so so heilen, wie sie entstanden sind.
    Von außen in unserem Falle.
    Mal sehen, wer sich die Resterampe mit den mehrheitlich Verblendeten einverleibt.
    Viele Sehende werden es angesichts der hoffnungslosen Übermacht der Erstgenannten vorziehen, sich dieser Ramschveranstaltung zu entziehen und versuchen, sich selbstbestimmt auf anderen Schollen zu integrieren.

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