Gefahr eines rechten Totalitarismus

Reichsparteitag 1935 in Nuernberg / Quelle: Wikipedia, Public Domain / Overview of the mass roll call of SA, SS, and NSKK troops. Nuremberg, November 9, 1935. (National Archives Gift Collection) NARA FILE #: 200-GR-12 WAR & CONFLICT BOOK #: 983
Die sich abzeichnende linksideologische Diktatur im Auftrag des Kapitals hinterlässt verbrannte Erde, aus der ein nationalistischer Totalitarismus hervorzugehen droht.

Angesichts der Flüchtlingspolitik von Regierung und Globalisierern unter tätiger Mithilfe einer bedauerlicherweise entschieden zu großen Zahl von Sympathisanten in der Bevölkerung schwinden den Skeptikern mehr und mehr die Sinne. Immer schwieriger wird der Versuch, einen, und sei er noch so niederträchtig, Sinn hinter dem Geschehen zu erkennen. Natürlich wissen wir inzwischen, dass die Postkapitalisten mehr anschaffen und den Sozialstaat abschaffen wollen. Wir haben die Dekadenz- und Niedergangsprozesse erkannt und beschrieben. Aber alle diese Erkenntnisse helfen uns nicht wirklich, mit dem täglichen Wahnsinn des Geschehens umgehen zu können. Nur eine Regel scheint sicher: Je mehr sich die Politik von der Vernunft entfremdet, desto repressiver agiert das System.

Trotz einiger Hoffnung gebender Phrasen nach den Vorfällen von Köln eskaliert die Situation, ohne dass auch nur Konzepte zu sehen wären, wie man Schlimmeres verhindern wollte. In der Ägäis hat sich im Januar die Zahl der Migranten gegenüber dem Januar des Vorjahres verzwanzigfacht. Nur der Winter verhindert, dass diese Massen schon alle jetzt die nicht existierenden Grenzen Deutschlands passieren. „Die Zeit läuft uns davon“, warnte zumindest der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte, es blieben nur noch wenige Wochen, Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Einmalig in 20.000 Jahren Menschheitsgeschichte

Doch die Situation ist schon vor dem Frühjahr, wenn auch die naturgegebenen Dämme brechen werden, angespannt genug. Fast 52.000 neue Asylgesuche wurden in Deutschland allein in den ersten beiden Januarwochen registriert, also 3000 bis 4000 Migranten pro Tag. Rechnete man diese Winterzahl auf das Jahr hoch, reichte das für mehr als eine Million weiterer Migranten.

Für die Kontingent-Akrobaten in den verschiedenen Fraktionen der bundesdeutschen Einheitspartei, mag das noch nicht so ein Problem sein wie für Frauen in Badeanstalten, doch das Frühjahr wird die bisherigen Dimensionen des Wahnsinns noch sprengen. Der Bayernkurier beschreibt mit schlichten Worten die Lawine, die uns unter sich begraben wird[1]:

„Die ganze Welt hat gesehen, dass Europa keine Grenzen hat und weder Willens noch in der Lage ist, die Menschenmassen aufzuhalten, sondern im Gegenteil für sie Fähren, Busse und Bahnen bereitstellt. Noch nie in 20.000 Jahren Menschheitsgeschichte war millionenfache Einwanderung so einfach.“ Alle machten sich auf den Weg ins gelobte Europa. „Sie wären verrückt, wenn sie die vielleicht nur einmalige Chance nicht nutzten.“

Von den Stand 19. Januar offiziell für 2015 eingeräumten 1,09 Millionen registrierten Neuankömmlingen haben 441.000 Asylanträge gestellt. Die Differenz von 600.000 Versickerten zeigt das ganze Chaos, mit dem die Völkerwanderung gehandhabt wird. Als in Berlin 1000 Flüchtlinge aus den Messehallen in das ICC umziehen sollten, verschwanden auf den paar 100 Metern 200 davon. Die Regierung hat auch eingeräumt, dass sie für 600.000 Asylbewerber die Herkunft nicht bestimmen kann, was bei der geltenden Verfahrensweise bedeutet, dass es keine Chance auf Rückführung gibt. Es reicht also tatsächlich aus, den Pass zu zerreißen, um den deutschen Sozialstaat aus den Angeln heben zu können. Dass die Datenbank, die diese Zahlen des Grauens zu erfassen hat, den Namen „easy“ erhielt, dürfte im übrigen der übelste Euphemismus der Weltgeschichte sein.

Verluste für den deutschen Bürger und Steuerzahler

Ungleich kleiner sind die Zahlen, wenn es um die Bekämpfung der schon virulenten Folgen der Einwanderungspolitik geht. Nach den Übergriffen von Köln saß am 18. Januar erstmals ein ganzer Tatverdächtiger wegen einer Sexualstraftat in Untersuchungshaft. Und dieser Bewohner eines Flüchtlingsheims in Kerpen war auch nur festgenommen worden, weil er ein Handy geklaut hatte. Dem stehen 766 Anzeigen gegenüber, rund die Hälfte betraf Sexualdelikte.

Die Vergewaltigungen wurden ja auch von Medien-Scharfmacher Jakob Augstein zu „minderschweren Straftaten“ umdefiniert oder vom Spiegel als „Busengrapschen“ verharmlost. Das regt dann eine Petra Sorge vom Cicero, die sonst gerne die Steine gegen Kritiker aus der ersten Reihe wirft, als Frau schon mal auf. Sie erinnert an die Vergewaltigungen von Frauen und Kindern durch Asylbewerber in Gießen, die schon im September 2014 bekannt geworden waren. Als die Flüchtlingsaktivistin und „Moabit hilft“-Gründerin Diana Henniges in einer „Anne Will“-Diskussion von einem AfD-Mitglied damit konfrontiert worden sei, habe sie laut und demonstrativ aufgelacht[2]:

„Zwölfjährige Jungs, die vergewaltigt werden, ehrlich, das ist doch absurd.“

Absurd ist Anderes. Absurd ist, wenn jetzt darüber diskutiert wird, dass es bei einer Grenzschließung einen Rückstau an Flüchtlingen geben wird. Ja, das wäre doch genau der Sinn einer solchen Aktion. Es gilt, Zeichen zu setzen, die in aller wanderwilligen Welt verstanden werden. Nur weil man schon zu tief Luft geholt hat, muss man doch nicht auch noch weiterblasen, wenn der Ballon schon am Platzen ist. Schalten nicht auch grüne und andere Politiker gerne die Ampeln auf rot, um (angeblich) den Verkehr aus der Stadt zu drängen?

Absurd ist, wenn uns vorgerechnet wird, dass es bei Grenzschließungen innerhalb Europas zu Milliarden-Verlusten für die Wirtschaft kommen wird. Die Verluste für den deutschen Bürger und Steuerzahler durch die Migration interessieren wohl keinen. Und warum sollten solche Kosten und Verkehrsbehinderungen überhaupt entstehen, wo es doch um die Schließung der Außengrenzen geht? Absurd ist auch, wenn Justizminister Heiko Maas nach der Kölner Silvesterparty sich traut zu sagen:

„Aus der Herkunft eines Menschen abzuleiten, dass er eher straffällig wird oder nicht, halte ich für abenteuerlich“.

Immer neue Spiegelfechtereien

Ebenso absurd ist aber, wenn im November in Berlin bei einer Akzeptanzumfrage[3] 54% der Befragten die Flüchtlinge als eine Bereicherung für das Leben in Berlin angeben. Wenn dabei neben den Westberlinern besonders Jüngere sich als empfänglicher für den Willkommenswahn präsentierten, ist das sicher nicht nur ein Zeichen jugendlicher Unreife, sondern auch um sich greifender gesamtgesellschaftlicher Dekadenz: 60% der 18- bis 29-jährigen Berliner würden gerne weitere Menschen aufnehmen.

Damit die Menschen weiter in ihrer fremdverschuldeten Unmündigkeit bleiben, üben sich die Politiker in immer neuen Spiegelfechtereien. Es werden Pläne von A1 über A2 und B quer durchs ganze Alphabet präsentiert, und was dabei rauskommt, wird schlimmer als ein ABC-Waffeneinsatz. SPD-Gabriel beispielsweise versucht sich als staatsmännischer Bremser aufzuspielen, doch seine großartigen „Begrenzungen“ gehen von extrem hohen jährlichen Kontingenten aus, und wenn die CDU wenigstens eine Erschwerung des Familiennachzugs anspricht, lässt der Scharlatan auch dies scheitern.

Nicht absurd, sondern systemimmanent logisch hingegen ist es, wenn Sahra Wagenknecht, ohnehin aufgrund ihrer Intelligenz und ihres Selbstbewusstseins die Lichtgestalt der Linken, den mit der Flüchtlingspolitik einhergehenden massiven Sozialbetrug aufzeigt und dafür von ihrer eigenen Partei angezählt wird. Und aus eben dieser Logik geht hervor, dass die Demokratie zum Auslaufmodell wird.

Wenn Gegenpositionen nicht an die Öffentlichkeit dringen sollen, schafft man einfach den guten Brauch ab, auch kleinere Parteien zu Fernsehdiskussionen einzuladen. So geschehen auf Boykottdrohungen von SPD und Grünen hin in mindestens zwei Bundesländern, die sich explizit gegen die AfD richteten, und dies mit Unterstützung der zuständigen öffentlich-rechtlichen Senderanstalten. Für die oben schon angesprochene Petra Sorge ist dies Grund genug, dem SWR ein „Gut gemacht!“ zuzurufen, denn schließlich gäbe es ja ohnehin schon zu viel AfD im Fernsehen, weil die „nervt, hetzt und sehr weit rechts fischt“[4].

Gesinnungsprüfung im direkten Auftrag des Kapitals

Bei Report Mainz ging man noch einen Schritt weiter und denunzierte nicht etwa per Sendebeitrag, sondern per öffentlich-rechtlich finanziertem Brief erfolgreich flüchtlingskritische Medien bei deren Werbepartnern. Ziel waren „rechtspopulistische“ Webseiten wie der Onlineauftritt der „Jungen Freiheit“ oder des Kopp-Verlags. Argumentativ bediente man sich, ohne weitere Fakten zu nennen, des Alibis eines „Konfliktforschers“ aus Bielefeld, der auf diesen Seiten tatsächlich das wissenschaftliche Faktum „Menschenfeindlichkeit“ ausgemacht hatte. Nichts bestätigt die Wahnsinnsdiagnose für unsere Gesellschaft mehr als die Tatsache, dass gegen diese protofaschistischen Methoden kein Sturm der Entrüstung losbrach. Im Gegenteil: „VW und Lufthansa gestehen Fehlbuchungen ein“, meldeten die nominell unabhängigen Mainzer Berichterstatter stolz.

Der vielleicht härteste Schlag gegen die Meinungsfreiheit blieb aber wieder einmal Bundesjustizminister Heiko Maas vorbehalten. In dessen heroischem Kampf gegen das Internet oder vielmehr die dort bisher noch mögliche freie Meinungsäußerung ging er ungeniert den Schulterschluss[5] mit Facebook und dem Bertelsmann-Konzern ein, dem über seine berüchtigte Stiftung hierzulande wohl wichtigsten Think Tank des Kapitals. Für das Durchforsten des Internets nach „Hass-Kommentaren“ bedarf es komplexer Algorithmen und enormer Rechenleistungen, es bedarf aber auch der Sichtung der Ergebnisse. Dafür ist jetzt also nicht etwa eine aus staatlicher Verantwortung operierende Behörde zuständig, sondern die Bertelsmann-Tochter Arvato, bei der jetzt mehr als 100 Mitarbeiter im direkten Auftrag des Kapitals entscheiden, was gesagt und was nicht gesagt werden darf.

Wenn die Kontrolle der Meinungsfreiheit nicht nur stattfindet, sondern auch noch privatisiert werden kann, ist es um die Demokratie geschehen. Die Frage ist, ob die sich immer mehr abzeichnende linksideologische Diktatur im Auftrag des globalisierten Kapitals in der Lage sein wird, den durch die sich verschlimmernden Umstände wachsenden Volkszorn auf Dauer unter Kontrolle zu halten. Es ist damit zu rechnen, dass aus der Asche der verbrannten Erde ein neuer rechter, nationalistischer Totalitarismus erwachsen wird, der dann auf die vorhandenen „linken“ Vorarbeiten bestens aufbauen kann. Was wäre das für eine makabere Variante der Self-fulfilling prophecy: Hier würde Wirklichkeit, was ursprünglich nur als ablenkende Lüge zur Sicherung eines ganz anderen Extremismus herhalten sollte.

 

Anmerkungen

[1] https://www.bayernkurier.de/ausland/9630-die-lawine-kommt-ins-rollen

[2] http://www.cicero.de/berliner-republik/koeln-debatte-den-medien-es-geht-um-die-vorurteile/60378

[3] http://www.morgenpost.de/berlin/article206690597/Mehrheit-der-Berliner-sieht-Fluechtlinge-als-Bereicherung.html

[4] http://www.cicero.de/berliner-republik/sperre-der-afd-gut-gemacht-swr/60386

[5] http://www.zeit.de/digital/internet/2016-01/facebook-hasskommentare-loeschung-arvato-berlin

Über Konrad Kustos

Kustos studierte Germanistik, Geografie und Publizistik an der Freien Universität und promovierte über das Spannungsfeld zwischen Unterhaltungsliteratur und Literaturliteratur. Viele Jahre arbeitete er als Journalist in leitenden Positionen bei großen Berliner Tageszeitungen. Der Schwerpunkt seiner publizistischen Arbeit lag bei der Architektur und dem Aufbau der neuen Hauptstadt nach der Wende von 1989. Als roter Faden durch seine Arbeit zieht sich die Verteidigung des Normalbürgers gegen elitäre Denkweisen sowie der Versuch, Ideologien zu enttarnen. Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

33 Kommentare zu Gefahr eines rechten Totalitarismus

  1. Manfred Redel // 31. Januar 2016 um 17:43 //

    Dann war die DDR wohl auch ein rechter Totalitarismus? Heute würde sie sicher in diese Kategorie fallen.
    Ein Nationtionalstaat ist ein Staat, dessen Bürger einem einzigen Volk angehören und hat mit Totalitarismus nichts zu tun. Sonst müßte die Elitensippe auch vor den Insulaner auf Fidschi warnen?

    Davon abgesehen, rauschen die übersteigerten Nationalismen im D-Zug-Tempo auf uns zu. Die waren auch nie weg, das erkennt man schon am Steuerdumping der Mitgliedsländer in der EU.

    Wenn’s richtig kracht, ist sich jeder selber der Nächste.

    Und die AfD war ein U-Boot. Habe ich das nicht gleich gesagt? Die Frauke hat rechtzeitig vor der Wahl den Stöpsel gezogen und nun geht es unter.

    • Schleimerle // 31. Januar 2016 um 18:13 //

      @ Hallo Manfred Redel, wir alle wurden über einen möglichen Schusswaffengebrauch, an der Grenze, desinformiert. Wobei mir das schon immer bekannt war. Ich komme noch aus der alten Bundesrepublik, da hat man eben etwas mehr an Wissen angeeignet.

      Dieser ist selbstverständlich gegen Jedermann einsetzbar. (Unter den dafür vorliegenden Voraussetzungen) Hier hatte die AfD., recht. Aber, was die Presse daraus gemacht hat, ist folgendes, das die Vertreter der AfD., diesen gefordert hätten, ohne das es dazu eine Rechtsgrundlage gibt. Diese gibt es aber schon lange. Das wissen auch Gabriel und Maas.

      § 11 Schußwaffengebrauch im Grenzdienst

      (1) Die in § 9 Nr. 1, 2, 7 und 8 genannten Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen. Ist anzunehmen, daß die mündliche Weisung nicht verstanden wird, so kann sie durch einen Warnschuß ersetzt werden.

      (2) Als Grenzdienst gilt auch die Durchführung von Bundes- und Landesaufgaben, die den in Absatz 1 bezeichneten Personen im Zusammenhang mit dem Grenzdienst übertragen sind.

      Im klaren Deutsch: Wer an der Grenze trotz einer Warnung seinen Weg fortsetzt, auf den kann geschossen werden. Exakt das, was Petry beschrieben und keineswegs gefordert hatte. Mit einer Forderung wäre Petry auch reichlich spät; wurde das Gesetz doch eingeführt, als Petry noch nicht einmal geboren war.

      http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christian-jung/frauke-petry-und-die-grenzkontrolle-der-einsatz-der-schusswaffe-ist-geltendes-recht.html

      Das, es aber in der Gewerkschaft der Polizei, Personen gibt, die das scheinbar nicht wissen, ist kaum zu glauben.

      • hubi stendahl // 1. Februar 2016 um 12:11 //

        @Schleimerle

        Zitat:
        „Das, es aber in der Gewerkschaft der Polizei, Personen gibt, die das scheinbar nicht wissen, ist kaum zu glauben.“

        Nur ist dies nicht das Problem. Die Frage ist doch, was es einer Partei bringt, sich zu einem Waffeneinsatz an der Grenze derart ungeschickt zu äußern. Im Zweifel halte ich als Parteivorstand die Klappe.

        Man hätte exakt auf jede Frage antworten müssen, dass wir Gesetze haben, an die man sich zu halten hat, wenn wir nicht in Anarchie enden wollen. Unter Hinweis auf den Paragrafen 11. Den kennen Sie doch, hätte ich gefragt!!!!!

        Statt dessen tappt sie in eine Falle und verstört mit ihrer Aussage den so wichtigen Mittelstand. Tags später kommt von Storch auch noch auf die Idee auf die Frage nach dem Waffengebrauch bei Frauen und Kindern an der Grenze, mit einem knappen JA in Twitter zu antworten.

        Zwar glaube ich nicht, dass die beiden „U-Boote“ sind, die Gesamtpräsentation der Partei ist jedoch gelinde gesagt mäßig. Die eine Juristin, die andere Chemikerin. Mit dieser Unausgewogenheit mag man nach den Wahltagen Betrug rufen. Ich glaube eher, dass die AFD ohne Kompetenz in allen Sachbereichen Schwierigkeiten haben wird den Mittelstand zu erreichen und ein zweistelliges Ergebnis zu erzielen. Die Strategie und die Persönlichkeiten mit Sachverstand sind einfach nicht vorhanden.

      • Schleimerle // 1. Februar 2016 um 12:24 //

        Ja, ich hätte mich in meinem Leben so nicht geäußert. Ob das Stimmen kostet? Keine Ahnung. Gegenwärtig schwimmt die AfD., in Protestwählern, aber genau das, scheint leichtsinnig zu machen.

  2. Die Gefahr von Links, bzw. von Oben, ist deutlich größer als die Gefahr von rechts.

  3. Jürg Rückert // 31. Januar 2016 um 18:31 //

    Wie gefährlich sind die „Rechten“? Hört:
    Nicht nur Pflanzen und Tierarten stehen auf der roten Liste, nein, auch die Deutschen und die Tibeter!
    Die Tibeter laufen Gefahr von den Han-Chinesen resorbiert zu werden. Als Lamaisten haben sie nun eine List ersonnen, um ihrerseits die Han-Chinesen zu assimilieren. Ihr Panschen-Lama hat dank seiner magischen Kräfte den großen Inorzismus gesprochen: Die im Schoß der Chinesinnen gezeugten Kinder werden nun allesamt Wiedergeburten von Tibetern. Die Chinesen sterben so aus ohne es zu merken, ohne Chance auf Widerstand!
    Wenn die „Rechten“ dies erfahren und panschen gehen, wird die ganze Welt von den Dunkeldeutschen bedroht! Maas ergreift bereits Maasnahmen wie Aluminiumhüte als Pflicht für alle uterustragenden Personen (Gendersprech) und Prämien für zertifizierte Afrokinder. Ein Aussterben der Deutschen wäre ihm vermutlich keine 30 „Silbenlinge“ wert (reden wir nicht weiter darüber = 9). Aber die Gefahr steht ja nur rechts!

    • Schleimerle // 31. Januar 2016 um 22:08 //

      @ Jürg Rückert, ein Aussterben der Deutschen wäre ihm vermutlich keine 30 Silberlinge wert. Nur, diese Personen begreifgen nicht, oder verschätzen völlig ihre Lage. Da sie selbst Deutsche sind, kommen diese früher oder später selber in die Lage, sich innerhalb des neuen Afrodeutschland`s zu assimilieren, oder sie müssen aussterben. Was denen leichter fallen wird, die keine Kinder haben.

      • Libelle // 31. Januar 2016 um 22:16 //

        @ Schleimerle

        Die haben genug Geld vom Steuerzahler abgezockt. Die werden auswandern.
        Merkel will wohl ihren von uns abgezockten Wohlstand in der Paraguay genießen.
        Na, vielleicht ereilt sie ihr Schicksal dort.
        Weiß sie doch viel zu viel. Und Mitwisser werden über kurz oder lang mundtot gemacht von den Eliten ganz oben.
        Mein Mitleid hält sich da sehr in Grenzen!

      • Schleimerle // 31. Januar 2016 um 22:22 //

        @ Libelle, so ist es! Sie kennt das ganze Drehbuch. Zu dumm aber auch.

      • Georg Mogel // 1. Februar 2016 um 16:41 //

        Bronstein kam bis Mexico.

  4. Karl Brenner // 31. Januar 2016 um 18:59 //

    Ein totalitäres Linkes Regime sehe ich nicht.

    Die SPD, Grüne und Linken und ihre Medien von ARD über FAZ bis ZDF sind nicht wirklich „Links“.

    Denn das eigentliche Großkapital wird nicht angefasst.
    Viele müssen darunter zwar leiden: Der Mittelstand bricht zusammen oder Bürger mit vergleichsweise geringen Vermögen werden drangsaliert.

    Aber die Linken sind nicht dabei, die völlige Macht zu erlangen.
    Können sie auch nicht. Die Karawane zieht dann einfach weiter. Firmen können dicht machen und woanders wieder aufgebaut werden.

    Die derzeitige Wählerstimmengewinnung der Linken beruht auf Umverteilung, ökologischen Populismus mit negativen wirtschaftlichen Folgen und auf Schulden.

    Mit der wirtschaftlichen Depression und den Schulden landet Deutschland dann immer mehr in die gleiche Situation, wie Griechenland. Externe Kräfte bestimmen dann, was läuft.
    Unter externen Kräften gehören dann auch die Ratingagenturen, welche der US-Finanz gehören und welche Hand in Hand mit der US Regierung kooperiert. Der IWF gehört auch der USA.

    Die Methoden der Linken, um ihren Auftrag zu erfüllen, sind allerdings die gleichen, wie in totalitären Regimen:

    – Staatlich finanzierte Gegendemonstranten
    – Populistische Hysterisierung durch Propaganda in den Medien (FDP= Neo-Liberal, AfD=Rechts, Seehofer=Rassist)
    – Gesetze gegen die Reste der Opposition (Lex AfD)
    – Zerstörung der Werbemittel und gewalttätige Störung von Veranstaltungen der Opposition
    – Schüsse auf Plakatieren oppositioneller Parteien
    – Brennende Autos von Oppositionellen
    – False-Flag-Operationen mit V-Leuten
    – Vertuschung von schweren Verbrechen wie Massenvergewaltigungen und Raub

    Die Alt-Linken sind zwar an der Macht und sie können eine Zeit lang das Geld der anderen verteilen oder sich damit vergnügen(Gabriel). Aber nach kurzer Zeit verbraucht sich das.

    Es ist derzeit egal, wer an der Macht ist. Entscheidungen werden woanders getroffen. Zur Abwechslung kann man diesen Faschismus auch mal „rechts“ anpinseln. Damit die Bürger mal was anderes haben. Aber es gibt nicht einmal eine politische Kraft in Deutschland, welche das vertreten könnte. Kein Idiot würde die NPD wählen.

    ABER eine Chance:
    Wenn die derzeitigen Repressionen und propagandistischen Maßnahmen gegen die eigene Bevölkerung nicht reichen, wird man vielleicht überlegen, ob ein „Rechter Faschismus“ statt des „Linken Faschismus“ mit einer größeren Intensität und Effektivität gegen die demokratisch gesinnten Bürger vorgehen kann.
    Die Macht bleibt aber woanders.

    • Libelle // 31. Januar 2016 um 19:13 //

      @ Karl Brenner

      Zitat:
      Wenn die derzeitigen Repressionen und propagandistischen Maßnahmen gegen die eigene Bevölkerung nicht reichen, wird man vielleicht überlegen, ob ein “Rechter Faschismus” statt des “Linken Faschismus” mit einer größeren Intensität und Effektivität gegen die demokratisch gesinnten Bürger vorgehen kann.
      Die Macht bleibt aber woanders.
      Ende

      Thats’s it:
      Die Macht bleibt aber woanders. Sie bleibt da wo sie jetzt schon ist.

      Und deshalb sind die Begriffe links und rechts eben nur Nebelkerzen des machthabenden Systems!

      • Schleimerle // 31. Januar 2016 um 22:03 //

        @ Karl Brenner und Libelle, ich sehe das ihre Kommentare eine sehr gelungene Annäherung an das derzeit bestehende Unsystem ist. Sehr kluge Analyse!

  5. Kai Freitag // 1. Februar 2016 um 10:50 //

    Ich kann es nicht mehr hören, dass der Unsinn verbreitet wird, dass Deutschlands Linke für diesen Merkel-Irrsin der Grenzöffnung ist.

    Richtig ist, dass die westdeutsche Linke nach 1989 sich antideutsch orientiert hat, und das Hauptproblem im angeblichen neuen deutschen Nationalismus und Rassismus gesehen hat. Diese Strömung konnte deshalb übergreifen, weil die Linke nach 1989 verunsichert war, und teilweise auch ihrer Finanzierung durch die Ostzone beraubt. Manche von diesen Linken wettern heute noch über den Jugoslawieneinsatz und den Asylkompromiss 1993, als sei es gestern gewesen.

    Aber Schengen und das Schleifen der Grenzen, das war eine konservative Agenda der Euroföderalisten.

    Linke wissen wie das britische Empire beherrscht wurde, nämlich durch Spaltung, ethnisch und sozial. Die ethnische Diversifizierung Deutschlands ist keine Agenda der Linken oder grüner Multikultiutopisten, sondern der Wirtschaftskreise, die damit die Verhandlungsmacht der Arbeitnehmer erfolgreich schwächen und die Gesellschaft entsolidarisieren. Linke sind nicht so dumm die Einwanderung nicht klar vom Klassenstandpunkt aus zu betrachten wie dies bürgerliche Kreise z.B. die GrünInnen tun.

    • hubi stendahl // 1. Februar 2016 um 12:19 //

      @Kai Freitag

      Zitat:
      „Linke wissen wie das britische Empire beherrscht wurde, nämlich durch Spaltung, ethnisch und sozial. Die ethnische Diversifizierung Deutschlands ist keine Agenda der Linken oder grüner Multikultiutopisten, sondern der Wirtschaftskreise, die damit die Verhandlungsmacht der Arbeitnehmer erfolgreich schwächen und die Gesellschaft entsolidarisieren. Linke sind nicht so dumm die Einwanderung nicht klar vom Klassenstandpunkt aus zu betrachten wie dies bürgerliche Kreise z.B. die GrünInnen tun.“

      ……..und was ändert das an der unumstößlichen Tatsache, dass ihre „LINKE“ oder ihre „GRÜNINNEN“ sich für die Ziele des Kapitals instrumentalisieren lassen? Weil sie zwar nicht dumm, aber dafür korrupt sind?

  6. Deutscher Michel // 1. Februar 2016 um 11:30 //

    Zu einem Detail des Artikels :

    Es reicht NICHT, den Pass wegzuwerfen, um eine Ausweisung unmöglich zu machen – das Instrument zur Herkunftsbestimmung existiert bereits, allerdings ist es gedacht, um UNS zu überwachen.

    Ich rede von der Verbindungsdatenspeicherung.

    Man muss lediglich ermitteln, wohin der in Frage stehende Flüchtling überwiegebd telefoniert, und schon weiß man, wo er herkommt.

    Technisch gesehen ist das ein Klacks.

    • hubi stendahl // 1. Februar 2016 um 12:21 //

      „Man muss lediglich ermitteln, wohin der in Frage stehende Flüchtling überwiegebd telefoniert, und schon weiß man, wo er herkommt.“

      Geht nicht. Datenschutz und überhaupt ist dies Rassismus.!?!?!?!

  7. Schleimerle // 1. Februar 2016 um 11:37 //

    Und was Totalitarismus betrifft, muss ich mich fragen, haben wir denn den nicht bereits, in einer „noch“ verschleierten Form? Werden denn die Landtags- Wahlen, überhaupt noch frei und unmanipuliert sein? Durch die falsche Berichterstattung, in den Medien, wird das Ausmaß psychologischer Einflussnahme, auf die Bevölkerung, langsam sichtbar.
    Sie geht bis zum Rufmord. Nachdem man bereits versucht hat ein AfD.- Mitglied zu erschiessen. Zu was sonst, wurde auf ihn geschossen?

    Ich darf dazu nur einmal die Jagdkommandos der US- Ostküste ansprechen, die Antifa. Die versucht, jedwede Opposition zum Regierungsregime, mittels Gewalt, im Keim zu ersticken. Oder voll durchzensierte Zeitungen und Zeitschriften, aus denen man nur lesen kann, was die heutige, tägliche Vorankündigung, des Regimes, einer nie stattfindenden Maßnahme ist. Oder, das bestimmte Oppositionspolitiker sich nicht regimefreundlich genug äußerten, und somit vom Verfassungsschutz beobachtet werden sollen. Aber, wie verdreht doch dieses krude und kranke Denken ist. In die Situation, in die wir geraten sind, sind wir nicht durch die Oppositionsparteien, Kritiker und PEGIDA- Demonstranten gekommen, sondern, durch diejnigen, die sich auf das Unverschämteste anmaßen, andere Menschen, wie z.B., Frau Petry maßregeln zu wollen, ja sie in der Öffentlichkeit bewußt falsch zu zitieren. Sie wurde mit allen Methoden, der bösesten Absicht, so zitiert, verdauungsfähig für die Öffentlichkeit gemacht, in Form der Verleugnung jedweden Sachzusammenhanges, das sie einen Schießbefehl für die Grenze gefordert hätte. Das aber, hat sie niemals getan. Es gibt aber, selbstverständlich ein Gesetz, das schon längst den Schusswaffengebrauch an der Grenze regelt. Ohne ein solches, hätte jahrzehntelang, jeder und alles über unsere Grenzen gelangen können. Was seit Merkels Aufhebung des Dublin III Abkommens und der Nichtanwendbarkeit des Asylgesetzes, für Deutschland, der Fall wurde. § 11 Schußwaffengebrauch im Grenzdienst

    (1) Die in § 9 Nr. 1, 2, 7 und 8 genannten Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen. Ist anzunehmen, daß die mündliche Weisung nicht verstanden wird, so kann sie durch einen Warnschuß ersetzt werden.

    (2) Als Grenzdienst gilt auch die Durchführung von Bundes- und Landesaufgaben, die den in Absatz 1 bezeichneten Personen im Zusammenhang mit dem Grenzdienst übertragen sind.

    Im klaren Deutsch: Wer an der Grenze trotz einer Warnung seinen Weg fortsetzt, auf den kann geschossen werden. Exakt das, was Petry beschrieben und keineswegs gefordert hatte.

    Hätten wir diese Gesetz nicht gehabt, wäre der Kriminalität und jedwedem Terrorismus Tür und Tor geöffnet gewesen. So, wie dies durch Merkels Handlung, s.o., geschehen ist.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-orzechowski/-merkel-schuld-an-fluechtlingskrise-fuehrender-migrationsforscher-klagt-an.html

    »Merkel schuld an Flüchtlingskrise« – führender Migrationsforscher klagt an von Peter Orzechowski / Kopp online

    „Es ist eine publizistische Bombe, die eigentlich Sondersendungen im Fernsehen verdient hätte, wenn dieses nicht staatlich gesteuert wäre: Der führende Migrationsforscher Paul Collier weist allein Angela Merkel die Schuld an der Flüchtlingskrise zu. In einem Interview erklärt er, die deutsche Einwanderungspolitik habe niemanden gerettet – sondern »eher Tote auf dem Gewissen«.

    Paul Collier ist nicht irgendwer. Der 66-jährige Engländer – Enkel eines deutschen Einwanderers – ist Professor für Wirtschaftswissenschaften und Direktor des Zentrums für afrikanische Ökonomien an der Blavatnik School of Government der Universität Oxford. Davor war er Leiter der Forschungsabteilung der Weltbank. Im Jahr 2014 wurde er in den Ritterstand erhoben.

    Für sein Buch Exodus: Immigration and Multiculturalism in the 21st Century (2013), das in Deutschland 2014 unter dem Titel Exodus: Warum wir Einwanderung neu regeln müssen erschienen ist, forschte Collier zu den wirtschaftlichen und sozialen Folgen von Migration. Er plädiert für geringere und selektive Zuwanderung aus Entwicklungsländern nach Europa und in die USA.

    Im Interview mit der Tageszeitung Die Welt antwortet er auf die Frage, ob Angela Merkel schuld an der Flüchtlingskrise in Europa sei, mit eindeutiger Klarheit: »Wer sonst? Bis zum vergangenen Jahr waren Flüchtlinge für Europa kein großes Thema. Ich verstehe bis heute nicht, warum Frau Merkel so gehandelt hat. Sie hat Deutschland und Europa damit definitiv ein gewaltiges Problem aufgebürdet, das sich nun auch nicht mehr so einfach lösen lässt… Durch ihre Kommunikation hat sie aus Flüchtlingen erst Migranten gemacht.«

    Deutschland gefalle sich offensichtlich in der Retter-Rolle, vermutet der Oxford-Professor. »Aber es grenzt an keines der Krisen- oder Kriegsländer. All diese Menschen, die zu Ihnen kommen, haben sich aus sicheren Drittstaaten auf den Weg gemacht. Deutschland hat keinen einzigen Syrer vor dem Tod gerettet. Im Gegenteil: Deutschland hat trotz bester Absichten eher Tote auf dem Gewissen.«

    Und einnen Absatz übersprungen. „Und der Migrationsforscher schiebt gleich noch eine massive Warnung hinterher: Katastrophal werde es, wenn zu den 14 Millionen Syrien-Flüchtlingen »all jene, die in armen Ländern leben, sich auf den Weg in die reiche westliche Welt machen, um dort ihr Glück zu finden. Das sind Hunderte Millionen Menschen. Eine gewaltige Masse, die, wenn sie sich einmal in Bewegung setzt, kaum noch steuerbar ist.«

    Und damit müsse man rechnen, denn »das Chaos in vielen afrikanischen Staaten nimmt definitiv zu«. Collier erinnert an die These des früheren Weltbank-Ökonomen Serge Michailof: Die Region südlich des Äquators könnte das nächste Afghanistan werden. Dort leben etwa 100 Millionen Menschen, und vor allem in Mali und im Niger ist die Lage bereits sehr instabil.

    »Und dann kommt da die deutsche Kanzlerin und spricht davon, dass Europas Türen offen sind. Überlegen Sie doch einfach mal, wie das bei diesen Menschen ankommt… Wir müssen den Menschen, die ihre Heimat nicht freiwillig verlassen haben, helfen. Aber deshalb haben sie noch lange keinen Anspruch auf einen Platz im europäischen Wohlstandshimmel.«

    Und ich möchte hinzufügen, das selbst, wenn ein klar erkennbarer Chinese, ohne Visa, über die Grenzen Sachsens oder Bayern will, dann kann er, bei dem derzeitigen Unrecht, nicht abgewiesen werden, wenn er
    sagt, er sei Syrer und möchte Asyl.

    Die Destabilisierung Deutschlands, wurde in Deutschland, von einer deutschen Marionette vorgenommen und, weil sich alle Regime- Mitglieder, vor dem Verlust des Futtertroges in Berlin und vor der aufkommenden Wahrheit, sowie vor der Verantwortungsstellung fürchten, machen sie weiter. Sie ziehen Deutschland in den Untergang.

    http://www.epochtimes.de/

    Migrationsstrom kennt keine Winterpause:

    „Es ist als ob Mekka in Deutschland wäre“

    Epoch Times, Montag, 1. Februar 2016 10:03
    Die Zahl von Asylbewerbern ungeklärter Herkunft ist seit Sommer steil angestiegen. Das geht aus einem Bericht von Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Caffier hervor, der vor „erheblichen Problemen“ warnt, sollte der Migrationsstrom in dieser Stärke anhalten.

    • NoFiatMoney // 1. Februar 2016 um 11:43 //

      Als Ergänzung zu Ihrem Kommentar mache ich auf einen Artikel von P. Boehringer aufmerksam:

      http://goldseitenblog.de/peter-boehringer/merkel-gabriel-und-medien-geben-schiessbefehl-gegen-geltendes-recht-gegen-ausreisewillige-gegen-die-afd-gegen-das-deutsche-volk/

      • Libelle // 1. Februar 2016 um 12:09 //

        Hier noch ein interessanter Link ergänzend zu Friederike Becks Artikel über die NGO’s von Tattergreis Soros:

        http://politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2499

      • NoFiatMoney // 1. Februar 2016 um 12:18 //

        Als Gegenleistung der Hinweis auf ein Buch, welches sich mit den größeren Zusammenhängen, den Interessen des Internationalsozialismus und des Finanzkapitals, der Bedeutung politischer Konstrukte wie der EU, der UN sowie der Immigration etc. befaßt.

        http://www.amazon.co.uk/The-Milner-Fabian-Conspiracy-international-destroying/dp/B009DPBG60

        Von dem Titel sollte man sich nicht abschrecken lassen.

      • Libelle // 1. Februar 2016 um 13:13 //

        @ NoFiatMoney

        Danke für den Tipp.

        Leider hat meine Recherche ergeben, dass es dieses Buch (wie so viele gute und wichtige Bücher) nur auf Englisch gibt.

        Ich bin zwar in der Lage mich einigermaßen auf Englisch unterhalten zu können. Allerdings zum Lesen eines fachlichen und anspruchsvollen Buches fürchte ich reicht es leider nicht.

      • NoFiatMoney // 1. Februar 2016 um 13:19 //

        @Libelle // 1. Februar 2016 um 13:13

        Nach meinem Empfinden ist das Buch in einem recht gut verständlichem Englisch geschrieben. Ich hatte bei der Lektüre zumindest weit weniger Schwierigkeiten als z.B. mit manchem Machwerk von Brzezinski

      • Schleimerle // 3. Februar 2016 um 15:06 //

        Prima. Aber auch Friedericke Beck, rätselt, wohl so wie wir alle, um die Gedankengänge der Sorros- Höflinge, und zu welchem Zielergebnis, diese Handlungen kommen sollen. Nächste Frage ist, warum ermitteln nicht die europäischen und US- Staatsanwaltschaften gegen ihn? Er zerstört doch tragenden systeme der Länder und, was er schafft, das ist das Spiegelbild der Armut Afrikas.

      • NoFiatMoney // 3. Februar 2016 um 15:21 //

        „Nächste Frage ist, warum ermitteln nicht die europäischen und US- Staatsanwaltschaften gegen ihn? “

        Gute Frage. Die Genannten sind aber Teil des Systems. Und, daß es Politikern und den mit ihnen im Korporatismus verbundenen weltweit agierenden Konzernen sowie der Finanzoligarchie jemals um das Wohl derjenigen gegangen wäre, von deren Geldern sie leben, ist nur eine Erzählung; die jedoch weithin geglaubt wird. Der liebe Vater Staat….

  8. Schleimerle // 1. Februar 2016 um 12:45 //

    Ausgezeichnete Links @ Libelle und NoFiatMoney. Danke!

  9. Zitrone // 1. Februar 2016 um 20:12 //

    Während Kurgäste in Freyung von der Polizei angehalten und überprüft werden,
    schützt man Menschen im asylbetreuten Wohnen, durch einen Sicherheitsdienst.

    „Schutzbedürftige“ dürfen nicht mit Deutschen sprechen, da von diesen eine Gefahr ausgehen
    könnte. Ein Sicherheitsdienst nimmt sich das Recht heraus, Deutsche zu fotografieren, die es
    wagen, mit ihren Schützlingen ins Gespräch zu kommen.

    • Schleimerle // 3. Februar 2016 um 16:50 //

      @ Zitrone, es ist einfach unfassbar. Das Video, und der Journalist sind Top. Es zeigt leider auch, den Abstieg unseres Staates auf.

  10. James "Euro" Bond // 8. Februar 2016 um 19:25 //

    Immer noch keine Ahnung, was linke Ideologie überhaupt ist?

    Nichts, was seit den späten 60ern bundes- oder gar weltpolitisch entschieden wurde, trägt Facetten der linken Ideologie in sich.

    Und wenn CDU und SPD sich ein soziales Gewand umhängen und Millionen Billigarbeitskräfte ins land holen, ist das der neoliberalen Agenda zuzuschreiben.

    Und die ist nicht links, war sie nie und wird sie nie sein. Links ist offen, sozial und solidarisch – also das Gegenteil des Neoliberalismus.

    Sie sind gefangen in Denkstrukturen der frühen 80er.

    da machte das sinnlose „Links-Rechts-eschwurbel“ inc. ausgeprägteer Linksphobie vielleicht! noch (etwas) sinn.

    heute kämpfen Sie gegen imginäre Dinge.

    Schön, dass Ihnen so nicht langweilig wird, aber wieviel Unsinn wollen Sie noch verbreiten?

    • Predictor // 9. Februar 2016 um 14:13 //

      Komisch dass es immer die Linken sind, de sich ueber den „Links-rechts“ Unterschied aufregen:

      „Und die ist nicht links, war sie nie und wird sie nie sein. Links ist offen, sozial und solidarisch – also das Gegenteil des Neoliberalismus. “

      Komisch, das insbesondere die linken Parteien, wie „Die Linke“, die noch-linken als linken Gruenen, die SPD und die superlinke Kanzlerin, aber nur ein kleiner Teil von CDU und CSU, Unterstuetzer der Invasion aus Arabien und Afrika sind. Niemand aus der rechten NPD und der pseudorechten AfD.

      Wirkliche Liberale, wie es sie z.T. noch in der FDP gibt, aber auch in den USA sind in Wirklichkeit sehr weit rechts und sind mit Sicherheit gegen die unkontrollierte Einwanderung.

      Fangen Sie doch schon mal an die „Internationale“ zu singen!!!

      • @Predictot,@James“Euro“Bond
        Statt „Rechts und Links“ schreiben Sie doch bitte „Nationalistisch und Internationalistisch“, und schon können Sie die Parteien sowie die Neoliberalen und vor allem die dahinterstehenden Finanzglobalisten, die alles in der Hand haben, besser zuordnen und klar DIE erkenntlichen Übereinstimmungen finden, die die NWO errichten wollen!
        Dann bleibt kein gutes Haar an der CDU und der FDP in der heutigen kapitalistisch/internationalistischen Prägung, die Hand in Hand mit den ebenfalls internationalistischen Linken, SPD und Grünen gehen, was dann unter DIESER Zuordnung nämlich überhaupt nicht mehr überrascht! Vergessen Sie das inhaltslos gewordene und nur in die Irre führen und verdummen sollende Rechts/Links, und erkennen Sie, worum es geht: Nationalistisch oder Internationalistisch!

  11. Predictor // 9. Februar 2016 um 14:16 //

    Mit Hilfe graphischer statistischer Methoden kann man den Links-Rechts Unterschied im Denken der Menschen noch immer sichtbar machen. Fragen Sie doch mal die meinungsforschungsinstiture, wenigstens die Besseren von denen wissen wie man das macht.

  12. Zeitzeuge // 13. Februar 2016 um 20:42 //

    Lieber Herr Kustos,
    woher sollte denn real eine „rechte“ Bewegung kommen, die politisch relevant sein könnte? Eine entsprechend qualifizierte „Elite“ dafür gibt es nicht, weder quantiataiv, noch qualitaiv – also enstprechend synchron geistig-ideologisch ausgerichtet. Dann sind die berühmten „15%“ des Bevölkerungsanteiles an der „Masse“ nicht auszumachen, die als „Meinungsmittler“ nötig wären, um ein Volk ein- oder umzustimmen, es fehlt schlichtweg an den Eigen-Identitätsmerkmalen bei 90% der Deutschen, um die angemessenen Frage nach eigenen Werten und Rechten zu stellen und um eine GEEIGNETE Willensbildung zu generieren, welche als die der „Mehrheit“ verkauft werden könnte. Die Deutschen verfügen über keinerlei Fähigkeiten zu Selbstorganisation und Konsens, sie sind nur sehr zögerlich bereit, etwa 10 Euro im Monat für etwas aufzubringen, wovon man – vorläufig schon gar nicht – irgendwie „abbeißen“ kann… Womit wir bei der Frage des Geldes wären, was nötig ist, um politisch relevante Strukturen zu schaffen.
    Enstehung, Umfang, Personalselektion und -qualifizierung, Personalausstattung, Schaffung von personellen Abhängigkeitmechanismen zwecks mittel- und langfistiger stabiler Bindung an das „Vorhaben“, Medienzugang – man kann hier alles aufzählen, was in der BRD für den allgemeinen „Linksdrall“ in der BRD gesorgt hat,seit den 60er Jahren zielstrebig etabliert und nun zur „vollen Blüte“ reifend – benötigen den konzeptionell stringenten, mit dem nötigen langzeitlichen Vorlauf und vor allem den mit den nötigen finanziellen Mitteln ausgestatteten, unter den Gegebenheiten möglichst unauffällig wirkenden und erfolgreich tätigen Apparat, eine zuverlässige Struktur – den backbone – um im richtigen Moment öffentlich aufzutreten und dann den Griff nach der Macht im Lande qualifziert und erfolgreich tun zu können…

    Mit einem Wort:

    ES FEHLT AN ALLEM, was dazu nötig wäre, um dem „Teufel“, die Sie an die berühmte „Wand“ zu malen versuchen, auch nur eine Fünkchen Leben einzuhauchen…

    Merke:

    Sollte es tatsächlich zu einer sich erfolgreich der Macht bemächtigenden „rechten Bewegung“ auf deutschem Boden kommen, dann stecken dahinter die Gleichen, die das Gepräge unserer jüngeren, spezielle die jüngste Geschichte in unsererm Land bestimmen und prägen… 70 Jahre Zersetzung gehen an keinem Volk spurlos vorbei und der geistige Tod hat inzwischen auch die Gutmütigsten, die Ehrlichsten und die Geduldigsten erfaßt.

    Man kann es auch anders sagen:

    Alle Weichen sind für die Auslöschung der Deutschen, ihrer zivilisationsbezogenen Werthaltigkeit längst gestellt, sie selbst als „Gruppe“ in ihrem noch immer wohlstandstrunken-intellektuell aversiven Dämmerzustand haben davon nichts mitbekommen.

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