CDU, SPD und FDP holen Rat bei AfD!

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Zu Beginn des Bundestags-Wahljahres 2017 zeichnen sich erstaunliche parteipolitische Metamorphosen ab: Union, FDP, Linke und SPD werden alle ein bisschen AfD!

Ja, sind denn schon wieder Wahlen?“ Das möchte man angesichts des dreisten „Ideen-Klauens“ der Altparteien meinen, die inzwischen Forderungen der AfD kopieren, welche sie vor gar nicht allzu langer Zeit noch als „undemokratisch“, „rechtspopulistisch“ oder „anti-europäisch“ diffamierten.

Nun aber, da Landtagswahlen und die nächste Bundestagswahl vor der Türe stehen und der Druck aus der Bevölkerung als Reaktion auf die gefährdete Sicherheitslage zunimmt, bedienen sich Seehofer, Lindner und Gabriel ungeniert aus dem AfD-Grundsatzprogramm[1], um Wähler (zurück) zu gewinnen.

Was folglich auch heißt, dass das überreizte Gerede dieser Altparteienpolitiker über „Populismus“ nichts als absurde Versuche gewesen sind, vom eigenen Versagen abzulenken. Denn Bürgernähe, die Übersetzung für Populismus, ist die entscheidende Richtung, die ein echter Volksvertreter zu halten hat. Es dämmert den Altpolitikern mit ablaufender Zeit zur Bundestagswahl – tick-tack, tick-tack, tick-tack.

Maas, Özoguz und Chebl im Kulturkampf

Jetzt entdecken Union, FDP und SPD also ihren „populistischen“, sprich bürgerfreundlichen Kern. Und was gebrauchen sie dazu? Das Programm der AfD, das sich, wie Parteigründer Bernd Lucke einst sagte, „am gesunden Menschenverstand und am Verantwortungsgefühl für Deutschland“ ausrichtet.

Seehofer will nun die Asylpolitik der Kanzlerin neu überdenken[2], die er bisher, trotz lautstarkem Gebrüll in Dauerschleife, immer brav mitgetragen hat. Schließlich ist seine CSU Regierungspartner. Was beim Parteichef jedoch heißt: Reden, bloß nicht handeln.

Lindner, dessen FDP zum Zwecke des Machterhaltes schon mal mit Grünen koaliert (Rheinland-Pfalz), probiert den 5%-Hürdenlauf, indem er ein Einwanderungsgesetz verlangt.[3]

Und Gabriel posaunt im Schweiße der drohenden Wahlklatsche für die SPD, deren parteipolitische Aushängeschilder wie Maas, Özoguz und Chebli wahrlich nicht als einwanderungskritisch gelten, er wolle einen Kulturkampf gegen Islamisten.[4] Besonders putzig, da die rot-rot-grüne Berliner Landesregierung gerade beschlossen hat, Abschiebungen abzuschaffen. Schlägt die Uhr auf Wahlkampf, erinnert sich die deutsche Altpolitik also plötzlich an das Grundgesetz.

Nur die Grünen sind die Anti-AfDler

In der CDU hingegen liegen derweilen die Nerven blank. Merkels Claqueure wissen nämlich nicht, wie sie einerseits der beratungsresistenten Chefin huldigen und andererseits ihre Posten behalten können, wo doch das Volk auf Änderung in der Asylfrage drängt und der einstigen Volkspartei ein weiteres Wahldebakel droht. Da brennen beim einen oder anderen Klatschkonservativen bereits die Sicherungen durch.[5]

Selbst die TV-Vorzeigelinke Sahra Wagenknecht will „Enttäuschte“ oder abgewanderte Linken-Wähler durch das Formulieren von AfD-Parolen[6] wieder von ihrer Partei überzeugen, obwohl sie sich damit in Widerspruch zur linken Forderung der grenzenlosen Masseneinwanderung ohne Abschiebungen begeben.

Nur die Grünen haben noch nicht bei der AfD geklaut. Sie geben sich sogar als die tofufleischgewordenen Anti-AfDler und wollen die Wähler eher mit Sex-Rezepten[7] oder der partei-immanenten Polizeischelte[8] bei gleichzeitiger Ablehnung der Erweiterung sicherer Herkunftsstaaten[9] an die Urnen locken. Unübersehbar bestimmt die AfD so den Wahlkampf aller Altparteien auf die eine oder andere Art.

Das alles sagt natürlich einiges über diese Altpolitiker. Zum Beispiel, dass sie erst an die Bürger denken, wenn Wahlen anstehen, dass sie geltendes Recht bewusst brechen, um sich zwischen den Wahlen an der Macht zu halten und dass sie die Menschen im Land ganz schnell wieder vergessen haben, sobald die Wahlen vorbei sind.

 

Anmerkungen

[1] http://www.alternativefuer.de/wp-content/uploads/sites/7/2016/05/2016-06-27_afd-grundsatzprogramm_web-version.pdf

[2] http://www.tagesschau.de/inland/bayern-asylpolitik-101.html

[3] http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bereit-fuer-2017-14607499.html

[4] http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sigmar-gabriel-spd-chef-will-kulturkampf-gegen-islamismus-a-1128842.html

[5] http://www.focus.de/politik/deutschland/total-verunglueckt-peter-tauber-verglich-fdp-lindner-mit-afd-gauland-kritik-sturm-in-der-cdu_id_6464559.html

[6] http://www.welt.de/politik/deutschland/article160882735/Wagenknecht-gibt-Merkel-Mitverantwortung-an-Berliner-Anschlag.html

[7] http://www.focus.de/politik/videos/gruenen-politikerin-fordert-kommunen-sollten-sexdienste-fuer-pflegebeduerftige-bezahlen_id_6462943.html

[8] http://www.focus.de/politik/deutschland/wo-leben-sie-eigentlich-gruene-polizei-schelte-nach-silvester-ist-weltfremd_id_6434841.html

[9] https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/oezdemir-fordert-visa-erleichterung-fuer-maghreb-staaten/

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Über Nadine Hoffmann

Nadine Hoffmann ist Diplombiologin und freie Autorin. Als letztere schreibt sie Meinungsbeiträge, in denen sie Politik analysiert und kommentiert. Ihre eigene politische Heimat fand sie in der AfD. Der Thüringer Landesverband wählte sie als Beisitzerin (ehrenamtlich) in den Landesvorstand. Weitere Artikel

26 Kommentare zu CDU, SPD und FDP holen Rat bei AfD!

  1. Johannes // 20. Januar 2017 um 07:36 //

    Ideen- und Themenklau sind der Politik an der Tagesordnung. Das war so und wird so bleiben. Es ist eine Art „Wettrennen“ um die Aufmerksamkeit der Wähler und Fairness zählt in diesem Rennen nicht.
    Allein das Ergebnis zählt und deshalb werden die Altparteien (Die Grünen ausgenommen; wobei da gibt´s doch den Herrn Palmer) im Wahljahr 2017 halt alle ein wenig „Blau“ 🙂

    Das legt sich aber auch wieder – das mit dem „Blau“.

  2. hubi stendahl // 20. Januar 2017 um 08:47 //

    Was mir im Bericht fehlte, ist die Wahlkampftaktik der AFD. Hört man sich die letzte Rede von Höcke zweimal an, wird einem klar, dass es in der AFD offenbar sehr sehr unterschiedliche Positionen gibt, die kaum miteinander in Einklang zu bringen sind. Partei bedeutet nun einmal, für eine Sache zu stehen, ungeachtet eines demokratischen Diskurses innerhalb der Partei, um zu einer Aussage zu finden.

    Die „Ausflüge“ mancher AFDler (Höcke), erinnern aber eher an Agent Provocateurs, denn an Geschlossenheit. Das gilt im umgekehrten Sinne auch für Figuren, die die NATO und den Euro erhalten wollen.

    Wenn man schon in einer Klientel-Demokratie wählen soll, dann doch wohl kaum reduziert auf das Thema „rechtsfreie Zuwanderung“, so wichtig es ist.

    Wie wäre es für die AFD, einmal über die Änderung der Taktik nachzudenken und über ein Europa der Staaten, über das zerstörerische Währungsproblem, über Hartz IV und über prekäre Beschäftigung zu streiten? Oder ist die AFD auch nichts anderes, als eine FDP mit nationalen Zügen?

    • Conrath // 20. Januar 2017 um 20:26 //

      @Frau Hoffmann & Hubi

      „Unübersehbar bestimmt die AfD so den Wahlkampf aller Altparteien auf die eine oder andere Art.“ Zitatende N.H.

      Es ist aber doch völlig normal, dass die von einer echten Opposition eingebrachten Themen, zunächst von den an der Macht befindlichen unbeachtet oder bekämpft und dann, nach einer Weile, vielleicht leicht modifiziert in der Benennung, als eigene Forderungen eingebracht werden, denn auch schlechte Klientel-Politik muss halt, hin und wieder sich dazu auch herablassen, hier und da den Eindruck zu erzeugen, das eine oder andere Notwendige auch zu veranlassen (homöopathisch verdünnt).

      Ihnen dürfte dabei aber schon klar sein, dass bisher die PDS/ DieLinke die meisten Themen so eingebracht hatte und sich dann immerhin noch regelmäßig fremdfreuen konnte, wenn mehr als die Hälfte ihrer Forderungen vom Mainstream umgesetzt wurden. Dann ist Oppositionsarbeit eben nicht völlig ohne Sinn, hat der Frust doch noch späte Früchte eingebracht. –

      Und nun, unter Einbezug des Kommentars von Hubi, ist doch festzustellen, dass im Moment die AfD eher den Eindruck macht, ernsthaft nur ein sehr begrenztes Themenspektrum zu bedienen, also nahe an dem Vorwurf zu operieren, bisher nur eine ‚Ein-Punkte-Partei‘ zu sein, vormals die DM-EURO-Thematik, jetzt die Gesetzesbrüche rund um illegalen, vorsätzlich betriebenen Massenzuzug, zum Schaden der hiesigen Bevölkerung und der so ins Land geholten.

      Dann kann aber auch nur dieser eine Punkt vom parlamentarischen Mainstream aufgenommen werden, was Sie ja zutreffend ausführen, was aber doch sehr schade ist, eben viel zu wenig für eine echte Volkspolitik.

      Ja, es trifft zu, dass die Atlantikgrünen diesen einen Punkt verschmähen und ‚Globalisierung first‘ als ihren einen Hauptpunkt dagegensetzen, das ist mMn zutreffend analysiert, von Ihnen, Frau Hoffmann, zumindest das dieses Atlantik-Grün als AfD-Konter konzeptioniert ist und so auch funktioniert, z.Zt..

      Für Atlantik-Grün bedeutet das, dass eigene frühere Einpunkteprogramm des Umweltschutzes zugunsten einer unkritisch-maßlosen Globalisierungstransformation gewechselt zu haben, seit 2014 und den Restpazifismus, etwa eines Jürgen Trittins ins lächerlich Kleine verwandelt zu haben (die neuen US-Panzer von Januar 2017, wären ja, samt der 4.000 Soldaten, keine militärische Bedrohung gegen die Atomraketen).

      Mit Hubi ist dann aber zu fragen, wann wird die AfD eine richtige Partei und verhindert wirksam Lautsprecher wie Höcke und macht sich endlich daran, weitere wichtige Punkte auf die Agenda zu heben?

      Bisher ist das eher lustlos und indifferent geschehen im Programm und auch den Parteitagen, die außenpolitische Wende, mehr Sozialgerechtigkeit fehlt, in der Renten- und Abgabenpolitik gibt es nichts Brauchbares in der AfD, da macht sie ebenfalls nur Anleihen, besonders in der Gauland-/ Katholikenfraktion, die eher eine Nachverwertung von gebrauchten, alten FDP- und früheren, abgetragenen CDU/ CSU Programmpunkt-Hüten entspricht, leider.

      Als Einpunktepartei könnte sie daher schnell wieder entsorgt werden, wenn FDP-Grüne-CDU-CSU im Herbst in ihren warmen Sesseln Platzgenommen haben.

      Diese Vermutung vieler wacher Wähler ist noch immer nicht vom Tisch, leider.

      Dies nicht zu berücksichtigen, macht Ihren Artikel eher zu einer Werbeveranstaltung, als zu einem Wettbewerb um die besten politischen ‚I d e e n‘ (in der Mehrzahl), eine (noch!) verpasste Chance. –

      • hubi stendahl // 20. Januar 2017 um 21:53 //

        @Conrath

        „Als Einpunktepartei könnte sie daher schnell wieder entsorgt werden, wenn FDP-Grüne-CDU-CSU im Herbst in ihren warmen Sesseln Platz genommen haben.“

        Ihren Ausführungen kann man nur zustimmen. Mich würde interessieren, welche politischen Berater im Hintergrund diese Vorgehensweise erdenken? Mit der laufenden Nummer “ Petry basht Höcke, Höcke darf man nicht böse sein“ soll wahrscheinlich etwas vom NPD Klientel abgegriffen werden. Eine schlechte Idee. Punkten kann man nur im unteren und mittleren Mittelstand und bei den Nichtwählern. Dann sind auch 20%+ denkbar.

        Dabei dürfen die Werbebotschaften durchaus knackig und einfach sein, wie es Trump machte. Ungeachtet der Leerformeln, so geht Wahlkampf nun mal. Allerdings haben wir es im Gehirn gewaschensten Volk nach Nordkorea mit einer Klientel zu tun, der man Vorteile aufzeigen muss und nicht Geschichtsunterricht in Sachen Preußen. America first geht hier nicht. Die „Deutschen“ sind zu „Bundesbürgern“ umerzogen worden. Quasi Mitarbeiter einer Firma, sodass man ihnen eine bessere Position anbieten muss. Mit Nationalstolz kommen sie nicht mal über 5 %. Das wäre erst etwas, wenn man in einer Regierung ist.

        Im Netz hatte ich kürzlich gelesen, Höcke könnte ein U-Boot sein. Angesichts des dilettantischen Vorgehens, für 2% mindestens 10 % zu verschenken, kann man tatsächlich nachdenklich werden.

        Wenn man sich nicht bald auf die 5 Haupthemen konzentriert, besteht klar die Gefahr, dass das einzige Thema zum Rohrkrepierer wird. Dafür braucht es nur z.B. die zeitgerechte konzertierte Aktion, die Familien-Nachzüge zu stoppen. Ein Gesetz, das Thema ist weg.

        Ich würde einen Werbefeldzug völlig anders gestalten, als es die etablierten seit Jahrzehnten tun, die stets ihr Konterfei anbieten.
        z-.B.
        Geld:

        Einen zerfließenden Euro aufs Wahlplakat und den Text „nicht mit uns“.

        Ein Bankgebäude abbilden: Text:(Pfeil)“ Die bekommen Eure Steuern“

        Migration:
        Ein farbiges AFD Mitglied aufs Plakat: „In Mali gab es Grenzen, mit uns auch“

        Eine Kopf mit Burka abbilden durch den man bekanntlich nur behindert sehen kann: “ Kluge Frauen haben den Durchblick“

        EU:
        Die EU Flagge mit dem Begriff Eliten abbilden: Text: „Wir lieben Europa, aber nur für alle.“

        Familie:

        Eine junge Frau mit Baby auf dem Arm abbilden: „An mein Kind lass ich nur Mama und Papa.

        Eine Frau geteilt an Herd und Arbeitsplatz abbilden: Als Kassiererin bin ich frei, als Mutter am Herd auch?

        Letztes Thema Gewaltenteilung:

        Einen Paragraphen abbilden; Text: Gesetze sind dazu da, um sie nicht zu brechen“

        5 Themen: Geld, Familie, Migration, EU und Recht!

        Spontane Einfälle! Statt sich auf das Migrationsbashing zu verlassen. Das wird nix.

      • Conrath // 20. Januar 2017 um 22:59 //

        @Hubi

        Richtig, die fünf wichtigsten Punkte würden schnell doppelt oder dreimal so viel Breitenwirkung generieren, aber vielleicht wollen die Finanzierer der AfD dies gar nicht. Die Entsorgung nach dem 24.9.2017 wäre dann plötzlich ein eigenes Problem und nicht so leicht zu bewerkstelligen, wie es bei den Piraten war. Deren Grundidee, nämlich virtuelle demokratische Teilhabeformen zu initiieren, wurde ja frühzeitig gehackt und umgebogen.

      • Conrath // 21. Januar 2017 um 07:53 //

        Korrektur 9 Absatz von oben:

        Es sollte bezüglich der AfD lauten:

        „Bisher ist das eher lustlos und indifferent geschehen im Programm und auf den Parteitagen […]“

  3. MutigeAngstfrau // 20. Januar 2017 um 09:21 //

    Es wird ein Wettrennen gegen das Aufwachen größerer Bevölkerungskreise.
    Wer die hier bereits hoch und runter diskutierte Agenda hinter den grotesken Geschehnissen begriffen hat, wird kaum eine der Altparteien wählen – allerhöchstens diejenige der Nichtwähler.

    Viele der hinter den Vorhang Blickenden werden sich inzwischen auch vom Parteiensystem generell abgewandt haben in der Gewissheit, dass von dort keine Erneuerung der Gesellschaft droht. So sehen Skeptiker im Gebaren der AFD-Protagonisten schon nichts anderes mehr als das Windhundrennen um die Plätze am Fressnapf. (Es kann einen ja nur kalt grausen, wie da von Ehemännern der Führungsspitze um Posten geschachert wird mit den giftpfeilgespitzten Ellenbogen der Wegwerfgesellschaft.)

    Und zur Rettung der Bevölkerung der Restschollen Mitteleuropas kommt nun noch ein Herr Lindner über die Atlantikbrücke geeilt, um eine Mumie für den Totentanz dessen, was wir als unser Land gerade noch erkennen können, wiederzubeleben?
    Einzige Freude: Diese inzwischen nur noch im Schimmel Grünen verka…en gerade unter Volldampf!

    O’zapft is zur Feier des Nachtgesangs vor den sogenannten Wahlen. Die Meistersinger der Volksverarsche treten an zum gemeinsamen Widerkäuen von Sprechblasen mit einer Erinerungshalbwertzeit unter einem Reker.
    Und auch der Chor der Presstituierten krächzt bereits fleißig gegen den Twitter-Shitstorm verzweifelter Untertanen und den Sound der Alternativmedien an, die es im Sumpf der Zensoren zu versenken gilt.
    Deutschland, das Wintermärchen in Endlosschleife ist an den Endzeitklippen angekommen.

    Bei uns also außer der Endzeit nichts Neues in der Demokratiesimulation.
    Aber „was erlaube Trump“, um es mit dem Rasencoach zu fragen? Dort spielt ja nun mal unsere eigentliche Musik.
    Was ist von solchen Infos wie in folgendem Link zu halten?
    Mich gruselt wirklich gar nichts mehr.

    http://www.whatdoesitmean.com/index2210.htm

    • waltomax // 20. Januar 2017 um 13:28 //

      Recht ham’s.

    • Karl Bernhard Möllmann // 20. Januar 2017 um 13:44 //

      . . .
      Die MutigeAngstfrau fragt:
      .
      „Was ist von solchen Infos wie in folgendem Link zu halten?
      Mich gruselt wirklich gar nichts mehr.

      http://www.whatdoesitmean.com/index2210.htm (Ende Zitat)
      .
      Der Kennedy-Mord durch DREI CIA-Agenten (Lee Harvey Oswald war nur der „patsy“ = vorgeschobener Sündenbock, schwarzer Peter) wurde von einem der drei Täter (F. Howard Hunt) vor dessen Tod per GESTÄNDNIS aufgeklärt.
      .
      http://www.business-reframing.de/der-spektakulaerste-mord-des-20-jahrhunderts/
      .
      Ob der Hilferuf von Donald Trump echt ist, oder nur ein FAKE – DAS SPIELT ÜBERHAUPT KEINE ROLLE – denn zur Zeit ballern die US-GEHEIM-Dienste aus allen Rohren mit FAKE-news um sich . . .
      .
      Man muß kein Prophet sein, um zu erkennen – DASS TEILE DES GLOBALEN ESTABLISHMENTS SICH IN EINER OFFENEN PSYCHOSE, EINER „TRUMP-PHOBIE“ BEFINDEN – was ein starkes Indiz dafür ist, daß Trump NICHT Teil der Globalisten-Sekte ist.
      .
      DA Drohnen-Morde – seit Friedens-Nobel-Preisträger Barack Obama sie dauergrinsend als etwas angeblich Gutes verkauft – zur NORMALITÄT geworden sind, sollte man von DIESEM globalen Establishment JEDE KRIMINELLE SCHWEINEREI erwarten!!!
      .
      Aber Donald Trump weiß das – sonst hätte er die CIA-Attacke nicht „FAKE“-news genannt & (geistig) nach NAZI-Deutschland verortet . . .
      .
      Ob er der kriminellen Globalisten-Sekte entkommen kann . . . ?
      .
      Ich bin kein Hellseher!
      .
      Gefahr erkannt – Gefahr gebannt!
      .
      Ich bin ja ein alter Optimist – und denke ZU VIELE VON UNS WISSEN INZWISCHEN – WIE DER HASE LÄUFT . . .
      .
      Interne Schweinereien westlicher GEHEIM-Dienste werden immer SCHNELLER aufgeklärt – ECHTE whistleblower werden immer besser, immer mutiger, immer professioneller – GEHEIM-DIENST-VERBRECHEN werden deshalb immer kontra-produktiver . . .
      .
      Bin selber neugierig auf den Ausgang dieser Geschichte . . .

    • Axel Schweiß // 20. Januar 2017 um 17:12 //

      So,
      MaFrau,
      hier also die Aufgabe, die Sie bitte bis Anfang nächster Woche vorlegen möchten
      Schreibein Sie einen post mit mindestens 100 und höchstens 200 Wörtern, in dem die Vernichtung des deutschen Heimatlandes, die Verblödung der Massen und die gehirngewaschene Dummdussligkeit des Deutschmichels thematisiert werden.
      GANZ WICHTIG: bleiben Sie ihrem Lebensthematreu (Beschwörung der Apokalypse) und lassen Sie auf keinen Fall neue Ideen, Denkansätze oder gar konstruktive Vorschläge in ihre Suada einfließen! Kurz und gut: machen Sie’s wie immer: die gleichen Feindbilder, dieselben Politkriminellen, die gleichen Untergangsszenarien. UND: bitte stellen Sie sicher, dass ALLE nachfolgend aufgeführten Worthülsen, Leerformeln und Kampfbegriffe einen Platz in Ihrem post finden:
      * Establishment
      * Bankster
      * gehirngewaschen
      * re-educated
      * Deutschmichel (wahlweise Dummmichel)
      * links-grün versifft (wahlweise grün-links versifft bzw. versifft)
      * Psychopathen-Plutokratie
      * Globalisten (wahlweise Globalisten-Sekte bzw. psychopathische Globalisten bzw. Globalisten-Plutokraten)
      * Agenda
      * Altpateien (wahlweise Blockpateien bzw. Systemparteien bzw. Altparteien-Kartell)
      * Systemlinge
      * Altantikbrücke
      * Bilderberger
      * Untergang
      * Umvolkung (wahlweise Entvolkung bzw. Entvölkerung oder auch Volksvernichtung)
      * Presstituierte
      * Mietmäuler
      * Mainstream-Medien (wahlweise MSM bzw. Lügenpresse oder auch Systemmedien, gerne auch Medienhuren oder Mediennutten)
      * Totentanz (wahlweise Abgesang bzw. Untergang)
      * Lemminge
      * Endzeit (wahlweise Untergang oder auch Armageddon, gerne auch Apokalypse oder Endzeitklippen bzw. eigentlich alle Wortzusammensetzungen mit „Untergang“, „Endzeit“ u.ä.)
      * Zensur (wahlweise Zensoren oder auch Zensursula)
      * Flintenuschi (wahlweise auch Flintenmuschi)
      * Demokratiesimulation
      * Schlafschaf
      * Hegemon
      * Kulturbereicherer (wahlweise auch „Fachkräfte“ oder auch Fickilanten)

      Los geht’s!

      • waltomax // 20. Januar 2017 um 18:02 //

        Und Sie schreiben eine Ode an den freien und menschheitsbeglückenden Westen, die Frau Merkel als Leuchtfeuer der freien Welt darstellt und den real existierenden Kapitalismus als alternativlos. Stellen Sie bitte dar, wie gut es doch allen gehe, auf welchen Höchständen die Wirtschaft strahle und warum die Siedlungen in Israel auf dem Grund der Palästinenser das von Gott gewollte Erbe für das auserwählte Volk darstellen. Da weiß man dann auch, von welcher Seite Ihre Einlassungen kommen.

      • Axel Schweiß // 20. Januar 2017 um 18:11 //

        Sie,
        übereifriger waltomax,
        dürfen sich gern an unserer Dissidenten-Projektarbeit beteiligen, wenn ich Sie dazu auffordere! Aber keine Sorge – das wird schon bald der Fall sein!
        bis dahin: shut up + beste Grüße.

      • hubi stendahl // 20. Januar 2017 um 22:02 //

        Axel Schweiß

        Es heißt nicht Mediennutten, sondern Medienhuren. Bleiben wir doch bitte bei einer gepflegten Aussprache, auch wenn es um Politiker und überbezahlten Copy & Paste – Akrobaten geht.

        Sollten Sie nun transpirieren, wechseln Sie einfach Ihren Nickname.

      • MutigeAngstfrau // 21. Januar 2017 um 00:17 //

        Zurück von einem fröhlichen Trumpfabend mit Freunden stellt man bei der nächtlichen Lektüre der wichtigsten Nachrichten fest, dass hier wieder einmal jemand in den Blog transpiriert hat. Zum Glück haben wir noch kein Geruchs-WWW!

        Also, Herr Achselschweiß, bei mir beißen Sie nun leider auf Granit mit Ihrer putzigen Aufforderung. Ich nehme grundsätzlich keine Aufträge entgegen.
        Es war nicht einfach, aber ich entledigte mich doch noch rechtzeitig für ein relativ selbstbestimmtes Leben sämtlicher Chefs und springe nun nicht mehr auf Ansage.
        In der Hoffnung, Sie nicht schon wieder zum Schwitzen zu bringen, ermuntere ich Sie, andere Blogs aufzusuchen, in denen zufrieden schon länger hier Lebende fröhliche Gedanken der Zukunftsgestaltung austauschen. Möglicherweise sind auch ein paar Rechtschreibe-Freaks darunter – kann ja nie schaden.

    • Conrath // 20. Januar 2017 um 23:15 //

      Liebe Mutfrau,

      Ihre Beiträge gewinnen an ‚Drive‘, ist es die Gunst der historischen Stunde, Donald verkündete gerade das Ende einer schlimmen Prüfungsepoche.

      Vertonen Sie Ihre guten Ideen, Sie sind doch eine geborene Bänkelliedersängerin, also los. Stellen Sie eine Audiodatei ins Netz, zur Feier des Tages, ich habe mir auch schon grünliches Zeug ‚CAIPIRINHA de Brasil‘ gegönnt auf Trump an- und aufgestossen, etwas zu süß für meinen Geschmack, aber dafür mit 17 Umdrehungen.

      Grüße an alle Foristen, vor allem an Herrn Möllmanns ‚Zahme Xenien‘.

      • Conrath // 20. Januar 2017 um 23:30 //

        Und dieses noch:

        „Wo recht viel Widersprüche schwirren,
        Mag ich am liebsten wandern;
        Niemand gönnt dem andern –
        Wie lustig! – Das Recht zu irren.“

        Zitat aus:
        http://www.wissen-im-netz.info/literatur/goethe/gedichte/24.htm

  4. Marcus Junge // 20. Januar 2017 um 12:40 //

    „Da brennen beim einen oder anderen Klatschkonservativen bereits die Sicherungen durch.“

    Ich verwehre mich dagegen daß irgendjemand in der CDU konservativ ist oder es diese dort jemals gab. Die CDU war noch nie eine rechte Partei, sie blinkte, seit Adenauer, nur immer in diese Richtung, um dann nach Links abzubiegen, derweil wurden, gerade in den 1950ern, echte rechte Parteien geschluckt, bis keine mehr übrig waren. Als es dann zu Neugründungen kam, NPD, wurden diese sofort vom Juntaschutz (VS) zersetzt und am Ende durfte (gab) es „keine demokratische Partei rechts der Union“ geben.
    Was bei der CDU als „konservativ“ ausgegeben wurde, war immer eine Form der Westunterwerfung und daher garantiert nicht wirklich konservativ. Über Jahrzehnte weigerte sich die tumbe Wählerschaft das zur Kenntnis zu nehmen, „wegen dem Russen vor der Tür“, danach hatten Entdeutschung (Gehirnwäsche / Umerziehung) und 68er Marsch durch die Institutionen alles Maßstäbe so verbogen, daß die Pseudo-Konservativen der Union eh nichts mehr mitbekamen.

  5. Karl Bernhard Möllmann // 20. Januar 2017 um 13:15 //

    . . .
    Und weil Nadine Hoffmann im jugendlichen Eifer vergessen hat, daran zu erinnern – daß wir ja die erste Kolonie der Amerikaner in Europa sind – hier ein paar Anmerkungen zu den Wahl-Kampf-HINTERGRÜNDEN:
    .
    WEIL kriminelle Psychopathen & Kriegsverbrecher wie George W. Bush, Killary Clinton & Barack Obama jetzt massive ÄNGSTE haben vor Donald Trump – weil sie völlig zu Recht die AUFDECKUNG ihrer, durch GEHEIME Dienste & GEHEIME Aktionen bisher GETARNTEN Verbrechen fürchten – sehen wir derzeit eine noch niemals zuvor dagewesene HYSTERIE & TRUMP-PHOBIE, gegenüber dem neuen und demokratisch gewählten US-Präsidenten!
    .
    DIESE – unter anderem vom GEHEIM-Gangster George Soros vorsätzlich angeheizte, weltweite PSYCHOSE der Globalisten-Sekte – erlaubt aber dem kundigen AUFKLÄRER einzigartige Einblicke & Rückschlüsse auf das bisher GEHEIME Netzwerk der kriminellen Globalisten-Sekte – die nun alle mehr oder weniger aus ihren GEHEIMEN Verstecken an’s Tages-Licht gespült werden – ALLEN voran die durch & durch ANTI-demokratischen, kriminellen, weil käuflichen US-GEHEIM-Dienste wie „HOMELAND-SECURITY“, „NSA“ & last but not least die Kennedy-Killer-Truppe von der CIA!
    .
    Spannende Zeiten!

    • Axel Schweiß // 20. Januar 2017 um 17:26 //

      So,
      lieber KBM,
      kommen wir weiter, nur so!
      Jeder post von Ihnen offenbart eine neue Weltsicht, skizziert ein neues Feindbild und entlarvt eine andere Tätergruppe.
      Heute also „Globalisten-Sekte“, „geheim“, „Psychose“, „Hysterie“, „Phobie“, „Wahsinn“, „Psychopathen“, „Kriegsverbrecher“, „aufdecken“, „getarnt“, „CIA“, „NSA“, „Soros“, „Geheimdienste“, „Killary“, „Hintergründe“, „Netzwerk“, „Terror“, „kriminell“.
      Vielen Dank für diese völlig neuartigen Gedanken, die den status quo auf eine nie dagewesene Art und Weise beschreiben und schließlich entschlüsseln und demaskieren und letztlich ad absurdum führen.
      Endlich betritt einer der großen Intellektuellen unserer Zeit einmal gedankliches Neuland!
      Go KBM…dran bleiben!

    • Conrath // 20. Januar 2017 um 23:45 //

      Hundert pro, Herr Möllmann für:

      „WEIL kriminelle Psychopathen & Kriegsverbrecher wie George W. Bush, Killary Clinton & Barack Obama jetzt massive ÄNGSTE haben vor Donald Trump – weil sie völlig zu Recht die AUFDECKUNG ihrer, durch GEHEIME Dienste & GEHEIME Aktionen bisher GETARNTEN Verbrechen fürchten – sehen wir derzeit eine noch niemals zuvor dagewesene HYSTERIE & TRUMP-PHOBIE, gegenüber dem neuen und demokratisch gewählten US-Präsidenten!“ Zitatende von Zeitzeuge Möllmann

  6. waltomax // 20. Januar 2017 um 13:16 //

    Die AfD soll neue Ideen haben, welche die Altparteien klauen? Lächerlich!

    Das einzige was der neue Populismus bringt, das ist ein Protektionismus, der die Herstellung von überholter Technik und von Waren und Dienstleistungen schützt, die keiner braucht.

    Alle scheitern sie an der simplen Tatsache, dass Wachstum immer asymptotisch gegen einen Grenzwert strebt, auch wirtschaftliches. Weder stehen unbegrenzt Ressourcen zur Verfügung noch lassen sich Bedürfnisse exponentiel entwickeln und bedienen.

    Da hilft weder irrsiniges Gelddrucken noch ein Rückfall in den atavistischen Nationalstaat, wie ihn die steinzeitliche AfD propagiert.

    Ein Europa der autarken und autonmen Regionen, die arbeitsteilig kooperieren, ist unabdingbar. Und das bei jeweils ausgeglichener Handelsbilanz.

    Der alte Staat mit seinen Wasserköpfen in Verwaltung und Politik ist nicht mehr länger zu finanzieren. Das gilt besonders für all die Politschranzen und Karrieristen, die sich vor allem in der AfD finden und sich auf Kosten der Steuerzahler einen schönen Lenz mchen wollen.

    Der Parteienstaat mit seinem Proporzdenken ist inzwischen zum reinen Selbstzweck geraten, dem die Bürger und Steuerzahler zu dienen haben und nicht etwa umgekehrt.

    Das dezentrale Prinzip sieht dagegen eine echte Alternative vor, da es die bürgerliche Selbstverwaltung in kleinen Einheiten in den Vordergrund stellt. Die wenigen Steuerkompetenzen, die etwa auf dem Felde der Verteidigung, des Verkehrswesens und der Europäischen Außenpolitik wahrzunehmen sind, können von einem sehr schlanken Zentralverwaltung geleistet werden. Da braucht man 90% der bestehenden Techno- und Bürokratie bestimmt nicht mehr!

    Nein werte Zeitgenossen, ich habe die Schnauze gestrichen voll, mit meinem Analphabetenkreuz regelmäßig eine Clique auswählen zu sollen, die fern davon ist, meine Interessen zu vertreten und mich nach Strich und Faden bescheißt und ausnimmt.

    Wer so blöde ist, sich in den Morast ziehen zu lassen, aus dem der Schlamm für all das konstant sinnentleerte Wahlkampfgeschwätz gekratzt wird, ist selber schuld. Dem werden nur die stetes gleichen Parolen um den thumben Kopf geschlagen, bis er lacht.

    • hubi stendahl // 20. Januar 2017 um 15:42 //

      „Ein Europa der autarken und automen Regionen, die arbeitsteilig kooperieren, ist unabdingbar. Und das bei jeweils ausgeglichener Handelsbilanz.“

      Was ein völlig anderes Geldsystem nötig machen würde. Die derzeitigen Aktionen, ob in den USA oder den „Rechten“ in Europa, soll aber genau dies verhindern.

      Ihre Überlegungen orientieren sich an der Vernunft. Die wurde aber schon vor langer Zeit verlassen. Sie gehören zu den wenigen Übriggebliebenen. Auch Putin oder Xi sind ja letztlich Gestrige.

      Xi´s Rede auf dem WEF sollte eigentlich nachdenklich machen. Vor allem, wenn die Konzernspitzen jubeln.

      • waltomax // 20. Januar 2017 um 16:13 //

        @Hubi: Danke für Ihren Zuspruch. Ich darf das Kompliment erwidern. Sie sind einer der wenigen, welche über den Tellerrand kucken und begriffen haben, dass wir am Ende einer Epoche stehen.

        Einstein: Probleme sind nicht mit den gleichen Mitteln zu lösen, aufgrund derer sie entstanden sind.

        Und damit liegt der gesamte Populismus voll daneben. Auch die AfD wird scheitern, weil sie scheitern muss.

        Von einer organisierten oder wenigstens einigermaßen kohärenten Bewegung des Dezentralismus ist nichts zu sehen. Wir werden diese am Ende wohl selber initiieren müssen.

        Und dies möglichst flankiert von Basiserfindungen aus dem Bereich der transklassischen Technik.

      • Conrath // 21. Januar 2017 um 00:15 //

        @Hubi,

        vergessen Sie aber bitte nicht, dass innerhalb des wissenschaftlichen Milieus der 10 weltbesten chinesischen Uni’s auch einige veritable Zukunftskeime auf uns warten die auch in der Lage sind, ein neues Geldsysteme zu inaugurieren, ähnlich dem Informationsgeld Hörmanns.

        Mit Harro von Sengers „Moulüe – Supraplanung“ (3446413650) gibt es ein überdeutliches Hinweisschild in Richtung dieser langfristigen Planungen der Kommunistischen Partei Chinas, jawohl Herr Stendahl, tut mir leid, aber der chinesische Kommunismus hat sich dann nochmal ganz unabhängig von den 5. Kolonnen der Wallstreet entfalten können. Mao sei‘s gedankt. Seine Kulturrevolution wurde bisher vom Westen nicht verstanden und entsprechend verteufelt… –

        Und der Brauereibesitzer Heinekens hatte schon das Europa der 72 gewachsenen Kultur-Regionen beschrieben. In einem autonomen Selbstgliederungsprozess müsste bewerkstelligt werden, dass die kulturell gewachsenen Regionen eine staatsunmittelbare Souveränität, vergleichbar den schweizerischen Kantonen, erlangen. Sie müssten zugleich eine friedenssichernde reine Verteidigungs-Allianz bilden, die das faktisch zu sein anstrebt, was die Nato nur nominell vorgibt zu sein, aber eben nicht ist, weil sie unter dem Einfluss des MIK der USA, zu einem nordatlantischen ANGRIFFS- und TERRORPAKT verkommen ist.

        Ja, so ist es, um es mit Dr. Steiner zu sagen. – – – (Coautor Caipirinha!?)

    • Conrath // 20. Januar 2017 um 23:47 //

      Hundert pro, Danke Herr WaltoMax

      • waltomax // 21. Januar 2017 um 10:11 //

        www.andigross.ch

        bietet eine Fülle von Informationen zur Idee eines transnationalen Europas der Regionen.

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