Europa muss vom Islam lernen

"Gebet in Kairo" / Von Jean-Léon Gérôme, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1456897
Europa muss in den Spiegel seiner christlichen Geschichte schauen und von moslemischen Einwanderern lernen: die Bedeutung von Familienzusammenhalt und Religion! Auszüge aus einem Interview der ungarischen Zeitung Magyar Hirlap.  

Die Auslandspresse beschäftigt sich im Gegensatz zur deutschen auch mal mit wissenschaftlicher Expertise zum Thema Integration. Statt in einer Merkelschen Nacht- und Nebelaktionen ohne Konsens mit nationalen und internationalen Akteuren unter dem Beifall der Medien die Grenzen zu öffnen, sollte ein nationaler und internationaler Konsens hergestellt werden, bevor das Land für Einwanderer geöffnet wird. So eine Diskussion zum Thema Einwanderung und Integration fand in der Budapester Zeitung Magyar Hirlap vom 16.8.2017 unter der Überschrift: „Wir sind in der letzten Minute!“ statt.

Interwievpartnerin der Zeitung war Hanga Sántha, die an der Stockholmer Universität, dann in der Schweiz und an der Universität Freiburg studierte. Parallel zum juristischen Studium des internationalen Rechts hörte sie auch Politik und Sicherheitspolitik am schwedischen Verteidigungskolleg. Ihre Berufspraxis begann 2008 in der schwedischen Vertretung bei den Vereinten Nationen. Sie hat im schwedischen Justizministerium (2010-2014), dem Büro des Premierministers (2011) und dem Nationalen Polizeipräsidium (2014) gearbeitet. Ehrenamtlich engagiert sie sich als humanitäre Anwältin für das Rote Kreuz, und seit zwei Jahren war sie Präsidentin des schwedischen Departements des Internationalen Komitees der Rechtsanwälte. In letzterer Funktion war sie als Menschenrechtsbeobachterin mehrmals in der Westsahara und in Marokko. Seit Januar 2015 lebt sie in Budapest. Derzeit konzentriert sich Hanga Sántha auf die Erforschung von Sicherheitsaspekten der Migration.

Ich bringe hier Auszüge aus dem Interview, das Daniel Pálfy führte:

Pálfy: Was hat sich in den letzten Jahren verändert, wie ist Einwanderung ein zentrales Thema geworden?

Sántha: Der Migrationsprozess hat 2015 einen kritischen Punkt erreicht, und die aktuelle Einwanderungswelle unterscheidet sich von den vorherigen. Auf der einen Seite hat es so etwas seit dem Zweiten Weltkrieg nicht gegeben, dass die Masse aus einem ganz anderen kulturellen Hintergrund kommt und dass einige von ihnen nicht integriert werden wollen. Zudem haben die meisten von ihnen den Weg nach Europa angetreten, weil es seit einiger Zeit bei den Migranten eine illusionäre Mund-zu-Mundpropaganda gibt, wonach Europa ein Paradies auf Erden ist. In ihren Augen ist das wohl so, denn es gibt keinen Krieg, keinen Hunger, es gibt wirtschaftliche Chancen, und es gibt ein sehr starkes soziales Netzwerk. Die Menschenhändler, die die Social-Networking-Sites nutzen, unterstützen die Einwanderer, profitieren selbst von der Migration und nutzen die Vorteile der bestehenden rechtlichen Struktur der staatlichen Finanzierung des Asylsystems.

Pálfy: Man müsste dieses System ändern, um den Prozess zu steuern?

Sántha: Viele Dinge müssten sich ändern, vielleicht zuerst das System der EU einschließlich des Grenzschutzes. Und Menschenrechtsgesetze müssten reformiert werden, insbesondere die Genfer Konvention von 1951 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge. Die Prüfung der Asylanträge könnte so verbessert werden. Die aktuelle rechtliche Struktur belohnt es, illegal in Europa anzukommen und legalisiert über den Flüchtlingsstatus rückwirkend den illegalen Grenzübertritt. Allerdings bedeutet das für diejenigen, die wirklich Hilfe benötigen, keine Hilfe. Ein weiteres wichtiges Thema ist, wie nach einem illegalen Grenzübertritt die EU-Binnengrenzen respektieren werden. Meine Kollegin Bianka Speidl machte im Februar Interviews mit jungen Migranten. Wir waren gespannt, ob sie das Konzept der Grenzen verstehen. Die meisten von ihnen antworteten, dass ihre Existenz bekannt sei, aber bei den porösen Grenzen ist es selbstverständlich, dass sie illegal überquert werden. Es ist nicht so, dass den EU-Entscheidungsträgern das Problem nicht bekannt ist, sondern vielmehr gibt es keinen Konsens darüber, wie der Grenzschutz geschehen soll und mit welche Ressourcen.

Pálfy: Es gibt eine Reihe von europäischen Ländern, die sich nicht an die Genfer Konvention halten, in Frankreich herrscht seit den Unruhen seit 2015 der Ausnahmezustand, dadurch ist der internationale Menschenrechtsvertrag ausgesetzt. So macht Europa eigene Gesetze, während die politischen Führer über Menschenrechte sprechen. Wenn jemand die Notwendigkeit der Überprüfung der Gesetzgebung aufwirft, wird er harsch kritisiert.

Sántha:  Die Genfer Konvention gilt für Asylgesuche, die Einschränkung der Menschenrechte aus Sicherheitsgründen ist eine andere Frage. Beide sollten separat behandelt werden. Es ist nicht neu, dass die politischen Parteien in vielen Fällen selektiv nach ihren eigenen Interessen das Menschenrechtssystem anwenden. Die Frage der Menschenrechte ist immer ein politischer Baseballschläger, mit dem man auf den Gegner einschlagen kann. Die Selektivität der Menschenrechte zeigt sich unter anderem, wenn die politischen Führungen ein Auge zudrücken, wenn es Abweichungen einiger muslimischen Gemeinschaften in Europa zu den demokratischen persönlichen Werten und individuellen Freiheiten gibt. Gegenstand mehrerer aktueller Analysen ist die Frage, ob sich Allianzen zwischen westlichen linken Parteien und Migranten ergeben können, aus denen zeigen -bei der Schaffung einer Wählerschicht.

Pálfy: Ist es möglich, dass eine belastende Situation ist zu ernsthaftem Konflikt führt, oder religiöse oder ethnische Bürgerkriege ausbrechen?

Sántha:  Ich denke, dass wir davon noch weit entfernt sind. Aber es ist eine Tatsache, dass in Westeuropa extremistischen Gruppen bereits existieren, die Waffen sammeln und ihre Mitglieder daran ausbilden. Mit der Massenmigration wächst seit Jahrzehnten das Integrationsdefizit, und aus diesen Risiken entwickeln sich Konflikte, die sich in Unruhen in den großen Städten entladen. Bei der muslimischen Jugend der zweiten und dritten Generation entstehen Radikalisierung und Gewaltbereitschaft. Es gibt Parallelgesellschaften, die für offiziellen Vertreter der Mehrheitsgesellschaft nur schwer zugänglich sind.

Pálfi: Die liberale Seite unterstützt die Migration, glaubt, dass eine multikulturelle Gesellschaft funktionieren kann. Europa kann oder will die Migration nicht stoppen?

Sántha:  Für klar definierte Interessengruppen soll Europa so weitermachen, wie es sich bisher verhalten hat. Für eine große Gastgesellschaft liegen die wirtschaftlichen und demographischen Vorteile von Einwanderung auf der Hand, aber es gibt auch eine andere Seite. Ich meine die Bildung einer ethnischen Unterklasse, die die Arbeit ausführt, die die Mitglieder der Mehrheitsgesellschaft seit Jahrzehnten nicht mehr verrichten mögen. Als Ergebnis der weiteren Ghettoisierung werden die Einwanderer in den Städten noch mehr marginalisiert, Frustration und Unzufriedenheit in Bezug auf ihre Situation ist das Ergebnis. Genau dieses kann sich in Parallelgesellschaften entwickeln, fördert effektiv organisierte Kriminalität und radikale Ideologien.

Pálfi: Oder Terrorismus.

Sántha:  Ja. Der Terrorismus ist eine schreckliche Sache an sich, doch der langfristige soziale Zusammenhalt in Europa ist durch die Schaffung von Parallelgesellschaften gefährdet. Dies ist es, was sich in Europa im Grunde in der Zukunft verändert. Der Islam ist für viele seiner Anhänger nicht nur eine Religion, sondern auch in allen Lebensbereichen ein separates wirtschaftliches und politisches System mit selbständiger Rechtsordnung und privaten Geldgebern, die nicht zu diesem Staat gehören, und es kann zu mehr und mehr freiwilliger Segregation führen. Es sei daran erinnert, dass diese Gemeinden sich oft völlig entgegengesetzt zu Europäern verhalten. Sie demonstrieren einen Zusammenhalt, dargestellt durch ein Familienmodell mit der Beibehaltung der klassischen Geschlechterrollen, der dem liberalen Gesellschaftsmodell widerspricht. Ab einem gewissen Punkt könnte so etwas zu einer attraktiven Alternative für die Mitglieder der Mehrheitsgesellschaft werden. Daher sind eine Reihe von Gewohnheiten der Einwanderergemeinschaften, für uns Europäer ein Ansporn darüber nachzudenken, wie unseren Werten definiert sind, was unsere Familien und unsere Gemeinschaften ausmacht.

Pálfy: Sie klingen wie ein moderater Moslem, dem Art und Weise des Lebens der christlichen Lebensauffassung näher wäre als das liberale „Wertesystem“.

Sántha: Es gibt gemeinsame Punkte, wie Respekt und Liebe zum Nächsten. Aber während die christliche Religion oft in individualistische Art und Weise praktiziert wird, als ein Teil der Privatsphäre, will der Islam – auch der moderate Zweig – die Glaubensgemeinschaft erfahren und Religion oft in einer Art und Weise ausüben, die nicht leicht vereinbar mit den europäischen Werten ist.

Pálfy: Wir sind sehr weit entfernt von der realen Integration?

Sántha:  In diesem Zusammenhang ist es fünf vor zwölf. Eine andere Art der Integration soll jetzt beginnen. Aber wie integrieren wir eine Gemeinschaft, die in der dritten Generation in Europa geboren wurde und in der zweiten Generation nicht integriert ist? Es ist wichtig für Europa, sich selbst ins Angesicht zu schauen und von moslemischen Einwanderergemeinschaften zu lernen, die den Fortschritt zeigen für unsere Gesellschaften: den Zusammenhalt der Familie und die Bedeutung der Religion! Lassen Sie uns zu unseren Wurzeln des Christentums zurückzukehren und wieder zurück zu unserer Identität kommen, weil es eine psychologische Brücke ist, die Stabilität und die Sicherheit für den Einzelnen zur Verfügung stellen kann. Wir werden ohne Identität kanalisiert und leicht beeinflussbar, wie die Menschen sind, die extremistischen Organisationen angehören. Die starke Identität bietet Sicherheit in einer Gesellschaft, einer Nation.

Pálfy: Kann der Prozess der Integration beschleunigt werden?

Sántha: Trotz Wille, Geld und Know-how für das Problem kann Integration nicht beschleunigt werden. Die zu integrierenden Gemeinden kommen aus verschiedenen Gesellschaften, die unterschiedlich und oft diametral im Gegensatz zu unseren Werten agieren. Sie kommen oft aus Kriegsländern, wo seit Jahrzehnten Gewalt herrscht, jeden Tag. Die Integration kann daher über Jahre und Jahrzehnte dauern. Daher ist es wichtig, die illegale Migration zu stoppen und den Schwerpunkt auf Integration setzen. Dies kann nur durch sehr bewusste und gezielte politische Maßnahmen erreicht werden, die im vollen Konsens erfolgen sollten, um auf lange Sicht zu gedeihen, und niemand, nicht eine einzige politische Kraft sollte in der Lage sein, sie zu ändern.

Pálfy: Sie sagen, es sei fünf vor zwölf. Wie sehen Sie die Zukunft Europas in diesem Licht?

Sántha: Das Thema ist in mehreren Ländern unter den politisch Verantwortlichen auf der Tagesordnung, und es wurden auch gute Entscheidungen getroffen. Allerdings ist das Problem, dass jede Maßnahme reaktiv war. Aufgrund der Zurückhaltung der europäischen Politik und einem Mangel an Präventionsmaßnahmen wird nicht nur mit dem Schicksal der eigenen Bürger gespielt, sondern auch das mit dem Leben der echten Flüchtlinge. Unsere Gesetze sollten nicht unterstützen, dass Flüchtlinge ermutigt werden den begehrten Flüchtlingsstatus illegal zu erlangen und ihr Leben Schleusern anvertrauen.

Print Friendly, PDF & Email
Über Wolfgang Prabel

Wolfgang Prabel über sich: "Ich sehe die Welt der Nachrichten aus dem Blickwinkel des Ingenieurs und rechne gerne nach, was uns die Medien auftischen. Manchmal mit seltsamen Methoden, sind halt Überschläge... Bin Kommunalpolitiker, Ingenieur, Blogger. Ich bin weder schön noch eitel. Darum gibt es kein Bild." Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

37 Kommentare zu Europa muss vom Islam lernen

  1. „Es ist nicht so, dass den EU-Entscheidungsträgern das Problem nicht bekannt ist, sondern vielmehr gibt es keinen Konsens darüber, wie der Grenzschutz geschehen soll und mit welche Ressourcen.“

    Die Interviewpartnerin hat nicht ganz verstanden, worum es hier wirklich geht.

    Wenn ein trivialer Grenzschutz nicht nur nicht gewährleistet wird, sondern die internationalen Schlepper, die mit Summen profitieren, mit denen man halb Afrika aufblühen lassen könnte, durch eigene Organisationen wie Frontex unterstützt werden, dann geht es nicht um Einigung, sondern um Durchsetzung eines Plans. Ein Plan, der nur wenige Gewinner und viele Verlierer kennt. Vor allem die Migranten selbst, die keinerlei Chancen haben werden, sich in Zentraleuropa eine vernünftige Lebensbasis zu schaffen und sich deshalb immer stärker radikalisieren werden.

    „Für eine große Gastgesellschaft liegen die wirtschaftlichen und demographischen Vorteile von Einwanderung auf der Hand….“

    Nicht für das Gastland, sondern für die Profiteure der global agierenden Konzerne und der Asylindustrie, die der arbeitenden Bevölkerung über Steuerabgaben und Leistungskürzungen die Lebensgrundlagen nehmen. Wie will man denen erklären, dass sich der Hartz IV Satz eines arbeitslos gewordenen Installateurs um 1.8 % erhöht, auf 416,–€ monatlich, für die er 30 Jahre Beitrag eingezahlt hat, während die Lebensmittelpreise um 3 % und die Energiepreise um 2.3 % gestiegen sind. Ein Skandal. Noch skandalöser ist die Tatsache, dass eine Mutter ihr Kleinkind 2018 monatlich von 85 Euro ernähren soll, von 20 Euro eingekleiden, von zehn Euro hygienisch versorgen und von 91 Cent bilden soll.

    Hier werden eindeutig die Geringverdiener (1.5 Mio. befristete Arbeitsverträge) und die Sozialempfänger aufeinander gehetzt und ersatzweise die mit deutlich höheren Summen gepamperten und angelockten Migranten aufeinander gehetzt. Warum? Weil man im Chaos eine neue supranationale Konstruktion als UBoot der globalen Finanz-und Industrieoligarchie aus der Taufe heben will. Deshalb kann es keine Einigung zur Grenzsicherung geben.

    Alleine in der BRD sind es in diesem Jahr mindestens 30 Mrd. € und wird bis 2020 auf 100 Mrd. € steigen, wenn bis dahin der Dachstuhl nicht bereits brennt.

    Man stelle sich vor, man würde in Afrika die eingesetzten korrupten Vasallen davon jagen und nach wirklich demokratischen Wahlen ein Konjunkturprogramm für Afrika von jährlich 300 Mrd. auflegen. Das ist nicht teurer, als würde man hier tausende von No Go Areas schaffen. Wir würden einen gigantischen Wohlstandssprung dort sehen.

    Liebe Globalisierungs-Fans, liebe Gutmenschen; Hirn einschalten, bitte. Noch wäre das Chaos zu bändigen. Aber sicher nicht mit der Oberschlepperin Merkel, die einem Auftrag der UN = USA folgt und einen ganzen Kontinent in´s Unglück stürzt.

    Jeffrey Feltman, Massenmörder, Beauftragter der USA und neoliberales UBoot als stellvertretender Generalsekretär in der UN, arbeitet gerade an der Destabilisierung von Myanmar, um den Islam dort gegen China und Indien mit der gleichen Methode zu positionieren. Und sein deutscher Stellvertreter ist wieder dabei. Immer die gleiche Machart und die völlig verblödeten Gutmenschen sehen nicht, dass hier von höchster Stelle gezündelt wird (Responsibility to Protect). Und die gekaufte Mainstream Presse drückt wieder Tränen in die Augen der Popcornfresser. Abartig.

    https://www.heise.de/tp/features/Aung-San-Suu-Kyi-kritisiert-Fake-News-ueber-Konflikt-in-Rakhine-3825685.html

    Zu den Hartz Sätzen für 2018:
    https://www.jungewelt.de/artikel/317811.ausdruck-kleinlicher-missgunst.html

  2. Nun Herr Stendahl, ich kann Ihre Erregung ja gut verstehen, in der Sie uebrigens immer mehr dem frueheren Pro_Europa aehneln. Die Zuwanderer haben eben alles schon, was Sie sich auch fuer hiesige Verhaeltnisse wuenschen, natuerlich auf christlich-fundamentalistischer Ebene, naemlich Familiensinn, Stammesdenken, Zinsverbot und einiges mehr. Z.B. die Missachtung staatlicher Strukturen wie Grenzen usw. Das macht die Zuwanderer natuerlich den staatsglaeubigen und staatsabhaengigen Eingeborenen haushoch ueberlegen, rein faktisch eben ohne Wertung und Wunschdenken und egal ob es Ihnen passt oder nicht.

    Dass Sie jetzt hier zur Wahl aufrufen ist doch nur symptomatisch fuer Ihre Staatsglaeubigkeit. Die Gehirnwaesche hat eben bei gewirkt. Und so sollen halt die Schafe brav zur Urne wandeln und Ihren Oppressor auch noch legitimieren. In den 60ern gab es einen Wahlspruch der CDU : „nur die duemmsten Kaelber waehlen ihren Metzger selber“ was natuerlich damals auf die SPD gemuenzt war. In einem weiteren Sinn gilt es heute noch, natuerlich nicht auf eine bestimmte Partei bezogen.

    • @Tofu

      Zitat:
      „Nun Herr Stendahl, ich kann Ihre Erregung ja gut verstehen,….“

      Dass Sie bei Wahrheiten Erregungen sehen, kann ich mir gut vorstellen. Ich sehe nur Wahrheit, die scheuen Sie wie immer.

      Zitat:
      „Die Zuwanderer haben eben alles schon, was Sie sich auch fuer hiesige Verhaeltnisse wuenschen, natuerlich auf christlich-fundamentalistischer Ebene, naemlich Familiensinn, Stammesdenken, Zinsverbot und einiges mehr.“

      Daran kann man Ihre Bildungsferne erkennen. Ein Zinsverbot gibt es in allen monotheistischen Religionen, indes es hält sich keine der drei Religionen mehr daran. Auch nicht der Islam. Familiensinn, in der Tat sehen ich als sehr hohes Gut an, weil er sich an den fundamentalen Bedürfnissen der Menschen orientiert. Aber am liebsten ohne Machete zur Züchtigung oder „Entsorgung“ von Andersdenkenden, ohne Verschleierung von Frauen, ohne Ehrenmorde, Vergewaltigungen und ohne Scharia.Auf ein Stammesdenken kann ich gut verzichten; ich bin kein Ziegenhirte. Das christlich abendländische Fundament des Denkens würde ich aber gerne beibehalten, da es mir an Alternativen fehlt. Im Mittelalter, wo sich der Islam gerade aufhält, fände ich es weniger prickelnd. Warum ziehen Sie nicht nach Algerien und leben dort den Stil, den Sie sich offenbar wünschen.

      Zitat:
      „Z.B. die Missachtung staatlicher Strukturen wie Grenzen usw. Das macht die Zuwanderer natuerlich den staatsglaeubigen und staatsabhaengigen Eingeborenen haushoch ueberlegen, rein faktisch eben ohne Wertung und Wunschdenken und egal ob es Ihnen passt oder nicht.“

      So? Saudi Arabien macht nun gar keine Unterschiede mehr bei Grenzen? Könnten Sie mir das bitte verlinken, ich muss es übersehen haben. Wo verläuft nun die Stammesgrenze zwischen Tunesien und Algerien. in der Wüste „Traumtanzanien“. Vielleicht schlafen Sie erst mal Ihren Rausch aus.

      Zitat:
      „Dass Sie jetzt hier zur Wahl aufrufen ist doch nur symptomatisch fuer Ihre Staatsglaeubigkeit.“

      Nein, das zeigt, dass ich die historische Situation in der wir uns derzeit befinden, sehr gut verstanden habe. Bisher habe ich mich gerne als „völkisch und rassistisch“ von Hirnamputierten verschreien lassen. Das darf gerne so bleiben, denn am Ende gewinnt immer die Wahrheit. Wer jetzt nicht wählt, wählt Typen wie Sie. So einfach ist das. Und was dabei herauskommt, habe ich oben anhand des Hartz IV Beispiels beschrieben. Hier noch eins für Sie:

      2,8 Millionen Menschen haben befristete Arbeitsplätze und müssen ihre Zukunft unter Angst planen:

      http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-04/arbeitsvertraege-befristete-arbeit-zeitarbeit-frauen-junge-menschen

      Sie sind und bleiben ein Kleingeist und sicher auch ein Profiteur der aktuellen Situation. Eine Ebene des Denkens reicht nicht.

      Zitat:

      „Die Gehirnwaesche hat eben bei gewirkt.“

      Das können Sie in jedes Mikro schreien, sofern Sie sich gemeint haben.

      Zitat:
      „Und so sollen halt die Schafe brav zur Urne wandeln und Ihren Oppressor auch noch legitimieren.“

      „Opresser“? Was ist das? Egal. Sie sollen zur Urne gehen, um das größte Unheil abzumildern, vielleicht sogar zu verhindern, die Menschen wie Sie aus persönlicher Überhöhungssucht bereits angerichtet haben. Die Scherben die aufgekehrt werden müssen, gleichen bereits einem unübersehbaren Berg, wie Sie an den Hartz IV Almosen, an den Tagelöhnern und den echten 6,8 Millionen Arbeitslosen ( inkl. Teilzeit) sehen können. Wenden Sie sich mit Ihrem Dreck also an Ihre Arbeitgeber, die haben Ihre Griffel im Bankfach und werden von den oben erwähnten armen Schweinen gefüttert.

      Zitat:
      „In den 60ern gab es einen Wahlspruch der CDU : „nur die duemmsten Kaelber waehlen ihren Metzger selber“ was natuerlich damals auf die SPD gemuenzt war. In einem weiteren Sinn gilt es heute noch, natuerlich nicht auf eine bestimmte Partei bezogen.“

      Vorweg. Könnten Sie auf Ihrem Smartphone nicht das gebräuchliche „ö“ verwenden, oder die Taste etwas länger drücken, bis der korrekte Umlaut geschrieben werden kann? Danke!

      Was soll der Spruch? Ich habe auch noch einen:

      Wer so blöd ist und sich in existentiellen Situationen auf „Tofus“ verlässt, darf sich später über sein Schicksal nicht beschweren. Der ist von mir. Vielleicht fangen Sie an, so ein klein wenig selbst zu denken, statt dauernd Phrasen Dritter kommunizieren zu wollen.

      Schönen Samstag!

      • Vielen Dank fuer Ihre genau so wortreiche wie nichtssagende Antwort.

        Dass es im mittleren Osten oppressorische, von den Kolonialherren eingesetzte Regime gibt die den Islam fuer ihre Zwecke missbrauchen hat mit meinen Ausfuehrungen nichts zu tun (was den Begriff der Oppression betrifft duerfen Sie gerne Ihren Wortschatz erweitern). Tatsaechlich ist die traditionelle Emigration aus Tunesien, Algerien oder Marokko nur eine Folge der Ablehnung dieser Regime, genau im Sinne wie Sie gelegentlich andere Laender „bereichern“ moechten. Ob man dort ueber das Eindringen des Herrn Stendahl erfreut ist ist diesem natuerlich egal oder wird in typischer Manier als gegeben vorausgesetzt.

      • Greenhoop // 9. September 2017 um 17:41 //

        @fofo

        Beschweren Sie sich bei den Globalisten und nicht bei @hubi Stendahl. Die lächerlichen Anfeindungen wirken peinlich und lassen nur den einen Schluss zu, dass Sie ein Systemtroll sind.

      • hubi Stendahl // 9. September 2017 um 20:45 //

        @Tofu

        Zitat:
        „Dass es im mittleren Osten oppressorische, von den Kolonialherren eingesetzte Regime gibt, die den Islam für ihre Zwecke missbrauchen, hat mit meinen Ausführungen nichts zu tun, (was den Begriff der Oppression betrifft, dürfen Sie gerne Ihren Wortschatz erweitern).
        ——————————————————————-
        Sie verzeihen mir, ich habe ein paar Kommata und die grässlichen „ue“ und ein Doppel „h“ im Begriff Ausführungen korrigiert.
        ——————————————————————-
        Erinnerung an Ihr Zitat:
        „Und so sollen halt die Schafe brav zur Urne wandeln und Ihren Oppressor auch noch legitimieren.“

        Nun beziehen Sie sich hinsichtlich des Begriffs auf Staaten des mittleren Ostens, wo der Begriff „Oppression“ in einigen Fällen korrekt sein dürfte. Aber wieso unterstellen Sie Oppression im Westen? Vielleicht erläutern Sie das mal. Wenn Sie hier zu viel Unterdrückung bemerkt haben, warum wechseln Sie nicht einfach in eines der fortschrittlichen islamischen Staaten, wo ein Physik Genie nach dem anderen, eine Entdeckung nach der anderen macht. Dann mal los.
        Streichen Sie diesen Begriff in diesem Zusammenhang, Sie machen sich lächerlich.

        Tatsächlich ist die traditionelle Emigration aus Tunesien, Algerien oder Marokko nur eine Folge der Ablehnung dieser Regime, genau im Sinne wie Sie gelegentlich andere Länder „bereichern“ möchten.“

        Was für eine „TRADITIONELLE EMIGRATION“? Was hat oder ist dort Tradition? Emigration in Millionenhöhe? Haben Sie noch alle Latten am Zaun? Hierfür ist (vorwiegend) der Youth bulge verantwortlich, der Geburtenüberschuss, der teilweise auch religiös begründet ist.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Youth_Bulge

        Wenn Ihnen der Islam und die damit verbundene Lebensweise so gefällt, dann leben Sie doch dort!

        Und gleich für Ihren Freund aus Brasilien, der unter Bezug auf ein Buch von Naomi Klein die selektive Sichtweise verbreiten will, die Terroranschläge seien ausnahmslos alle auf geheimdienstliche Tätigkeit des Westens zurückzuführen. Was in Kleins Buch nicht einmal steht.

        Seit 2001 – festhalten – gab es knapp 21.000 islamistische Terroranschläge weltweit. Übrigens; am meisten leiden Muslime unter Muslime. Nennen Sie mir einen vernünftigen Grund, warum ich mir diese Auseinandersetzungen antun soll? Es gibt keinen. Im Gegensatz zu unserer Kanzlerin, die für ihre Auftraggeber, ideologisch infiziert, den Globus mithilft zu einem Feuerball zu machen. Wie derzeit in Myanmar, wo allerdings der Westen, in Form Eurer Globalisierungs-Freunde der UN (Jeffrey Feltman) wieder mit am Ball sind. Da wird in den CFR vernetzen Medien wieder kräftig geheult um die Rohingya, die durchsetzt sind mit islamistischen Gruppen. Euer Freund Volker Beck ruft schon, wir sollen die 240.000 aufnehmen, die sich durch ihre eigene Brut in Gefahr gebracht haben. Dass sich die Feltmans dieser Welt zur Durchsetzung ihrer „Eine Welt Agenda“ dran hängen, ist nachvollziehbar, auch für Flachdenker?. Scheinbar nicht, denn Sie sind so blöd und unterstützen es noch. Sie und ihre flach denkende Truppe sind Teil der Agenda und tragen die Mitschuld an den vielen Toten. So einfach ist das.

        Zu suggerieren, die Anschläge hätten ausschl. westlichen Hintergrund ist nicht nur absurd, die Behauptung zeigt auch, dass Sie, @dragao als Koch (ein ehrenwerter Beruf) außer von Frikadellen brutzeln von nichts eine Ahnung haben. Welcher Geheimdienst soll 21.000 Anschläge koordinieren? Marsianer? Ihre veraltete Internetpräsenz spricht Bände.

        Im Gegensatz zu Euch beiden, gibt es bei mir stets vernünftiges Material zum lesen:

        Zur Tabelle weltweiter islamistischer Anschläge:
        https://www.nzz.ch/unter-dem-terror-leiden-weltweit-vor-allem-muslime-ld.3206

        Zur Studie, welche Organisationen das Netzwerk der Propaganda im Westen steuert (CFR,Trilaterale Kommission, Bilderberger), wie es gesteuert wird und wie Ihr Euch vor den Karren der Globalisten spannen lasst und damit Mitschuld an den vielen Toten tragt:

        https://swprs.files.wordpress.com/2017/09/die-propaganda-matrix-spr-pw.pdf

        Ihr lernt es nie. Und deshalb seit Ihr auch zeitlebens Verlierer.

        Ich wette, nicht einen Link klickt Ihr an.

        und wie Poltik funktioniert gibt es hier am Beispiel von Azerbaidjan:

        https://geopolitiker.wordpress.com/2017/09/06/investigativer-report-korrupte-eu-gestalten-liessen-sich-mit-28-milliarden-euro-von-der-aserbeischan-mafia-kaufen-tap-pipeline/

        Im Artikel mal auf den deutschen CSU Politiker, ein begeisteter Migrations-Fan, achten, wie man schnell zu einer Million Schmiergeld kommt. Vielleicht wird´s ja doch noch was mit dem Denken.

    • @fofo

      Nun Herr Stendahl, ich kann Ihre Erregung ja gut verstehen, in der Sie uebrigens immer mehr dem frueheren Pro_Europa aehneln.

      So ist es…. wahrscheinlich das gleiche Manipulationsbüro.. wenig moderner, gepaart mit Elementen eines Sozial-bot….

      • Nun, man koennte sich fragen, wer hat denn ein Interesse daran einen Kampf unter Armen zu entfachen ?

        Und eine andere Frage, die mich brennend interessiert : die „islamistischen“ Anschlaege, sind sie nun islamistisch motiviert oder Staatsterror ? Man hoert da ja unterschiedliches, manchmal beides von der gleichen Person. Ist so einer nun bloed oder verfolgt er andere Motive ?

      • @fofo

        islamistisch motiviert oder Staatsterror ?

        Staatsterror, islamistisch instrumentalisiert….. man sollte sich mal wieder an Naomi Klein erinnern und vor allem deren BUch aus dem Jahre 2007 „Die Schock-Strategie“

        Im Grunde sind fast alle Szenarien die wir heute sehen darin aufgelistet…

        wenns interessiert:

        http://www.dragaonordestino.net/Drachenwut_Blog_DragaoNordestino/Freies-Konsensforum/Freies-Konsensforum_arquivos/Die_Schock_Strategie_Naomi_Klein.pdf

        Und ja @fofo, die Apokalyptiker, sind ohne jeden Zweifel Teil dieser Strategie…..

      • hubi Stendahl // 9. September 2017 um 20:58 //

        „Man hoert da ja unterschiedliches, manchmal beides von der gleichen Person. Ist so einer nun bloed oder verfolgt er andere Motive ?“

        Genau, weil Ihr zu blöd seid, sie zu unterscheiden. Deshalb nochmal die 21.000 Anschläge, die kaum von einigen westlichen Geheimdiensten organisiert worden sein können. Sie sind eine Flachpfeife. Vielleicht motiviert Sie die Schimpfe, endlich Bücher die Hand zu nehmen, das Smartphone mit Ihren „UEs“ wegzulegen und den Denkapparat einzuschalten, falls da überhaupt etwas ist.

        https://www.nzz.ch/unter-dem-terror-leiden-weltweit-vor-allem-muslime-ld.3206

        Alles westliche Geheimdienste. Blöd ist in diesem Fall eine völlige Untertreibung.

      • hubi Stendahl // 9. September 2017 um 21:19 //

        Nun noch der hirnlose Drache aus dem Urwald:
        Zitat:
        Und ja @fofo, die Apokalyptiker, sind ohne jeden Zweifel Teil dieser Strategie…..

        Ich wollte eigentlich nichts Böses und Beängstigendes aufzeigen. Aber wenn Sie mich zwingen:

        The Global Terrorism Database (GTD) is an open-source database including information on terrorist events around the world from 1970 through 2016 (with additional annual updates planned for the future). Unlike many other event databases, the GTD includes systematic data on domestic as well as transnational and international terrorist incidents that have occurred during this time period and now includes more than 170,000 cases.

        Die Globale Terrorismus-Datenbank (GTD) ist eine Open-Source-Datenbank mit Informationen über terroristische Vorfälle rund um die Welt von 1970 bis 2016 (mit zusätzlichen jährlichen Updates die für die Zukunft geplant sind). Im Gegensatz zu vielen anderen Datenbanken.
        Die GTD enthält systematische Daten über inländische sowie transnationale und internationale terroristische Vorfälle, die in diesem Zeitraum aufgetreten sind und nunmehr mehr als 170.000 Fälle beinhalten.

        170.000 terroristische Anschläge seit 1970. Und wenn Sie weiter forschen werden Sie sehen, dass die Schwerpunkte jeweils dort sind, wo der Islam eine kritische Population erreicht hat. Weit vor 9/11.

        Ich will niemandem Angst machen, aber seit 2001 gab es rund 25.000 Fälle bis einschl. 2016 (oben im Link bis 2014) weltweit, in Europa nur 120 Fälle (eine Reihe von geheimdiensten begleitet, Fachsprache Proxyterror). Was bedeutet dies?

        Wir brauchen nur die kritische Population und der Untergang kann beginnen, so wie es gerade in Myanmar versucht wird. Hier die Datenbank.

        Keine Angst. Ihr müsst Euch nur wehren in Form von legaler Abwehr und nicht Volltrotteln Glauben schenken, die an Ihrem Hauptschulabschluss herum fummeln. Es ist ernst, sehr ernst. Und zur friedlichen Gegenwehr gehört ausnahmsweise einmal der Gang zur Wahlurne, um der naiven und/oder ideologisierten Regierung Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Seite ist leider in Englisch:

        http://www.start.umd.edu/gtd/about/

      • Ach Stendahl, Sie zitieren doch gelegentlich aus voltairenet wenn es Ihnen in den Kram passt. Dann muessten Sie doch wissen wer den „islamistischen“ Terror im Mittleren Osten organisiert.

      • @dragao

        Ja, Pro_Europa war weg, verstaendlich, zu peinlich. Fast gleichzeitig kam der kultivierte Stendahl. Und der hat jetzt wieder denselben Ductus wie Pro_Europa angenommen, seltsam. Ob es nur die Erregung ist ?

      • MutigeAngstfrau // 9. September 2017 um 23:07 //

        Ihr beide seid in etwa so wie die Alten in der Balkonloge der Muppetshow. Allerdings weder lustig noch kultverdächtig.

        Ohne hubi Stendahl wäre Geolitico längst nicht der Blog, den viele schätzen.

    • fofo familiensinn, der darin besteht,dass man familienmitglieder umbringt, die etwas anderes wollen – zins, den man ganz schnell mal in miete umbenennt um das zinsverbot zu umgehen – soviel menschenfeindlichkeit und naivität ist unglaublich

  3. Sozialstaat und offene Grenzen schliesen sich aus und das Zusammenbrechen Ersteren ist eines der erklärten Teilziele der Plutokraten. Es ging niemals um Integration, denn die Ergebnisse dieses vorgeblich langfristigen Projekts sind schon jetzt ganz offensichtlich gescheitert, das war auch schon vor der Migrationsflut 2015 deutlich sichtbar.

    Der Sozialstaat ist der Kit, welcher die heterogenen Einheiten noch zusammenhält und die schlafende Masse glauben macht, es herrsche soziale Gerechtigkeit, Ruhe & Frieden. Das Ziel der Grünen war, möglichst an jeder Ecke ein „Flüchtlingsheim“ platzieren zu wollen, ein Fakt der schleichend immer schneller geschaffen wird und nach der Wahl dazu führen wird, dass die leitende Politikerschauspielerin ihre vorgegebene Agenda forcieren wird.

    „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta“

    Wenn „Gutmenschen“ diese wahre Aussage des verstorbenen Peter Scholl-Latour´s nicht nachvollziehen können, die Replacment Migration der UN nicht verstehen und das sichtbar (negative) Ergebnis ignorieren, dann haben diese die zukünftigen Verwerfungen mitzuverantworten, an ihren Händen klebt bereits jetzt das Blut vieler unschuldiger Inländer.

  4. Weg mit den Religionen der Schrift!

    Kippen wir den Islam, das Christentum und das Judentum doch gemeinsam in den Müll. Es stammt alles aus der Levante und ist damit streng patriarchalisch und hierarchisch strukturiert. Ob Mullah, Pfaffe oder Rhabbi, all diese Typen haben nichts weiter im Sinn, als unsereinem auf die Nerven zu gehen, indem sie erzählen, wie man zu leben hat.

    Mir gefällt es ganz gut, wie sich z. B. das Dark – Net als offenes Netz mausert, dezentral und für alle offen. Das ganze organisiert sich jetzt schon selber. Und damit bildet es den Kosmos viel besser ab, als jedes geschlossene und hier-arschige System.

    Was wird der Heiko Maas noch blöder kucken, wenn er erkennen muss, mit seinen zentralstaatlich autoritären Maßnahmen schlicht das unterlegene System zu vertreten.

    Ich will weder vom Islam noch vom Christentum etwas lernen. Und hoffe, dass auch das Bankenunwesen sich bald von Krptowährungen hinweggefegt sieht. Auch da werden die schwarzen Schafe aussortiert und dann ist es vorbei mit den Zentralbankern.

    Der 6. Kondratjeff ist angebrochen und basiert auf offenen Netzwerken in all ihren vielfältigen Anwendung.

    Die HETERARCHIE ist vielleicht zu bremsen, abe nicht um ihren Sieg zu bringen. Denn dahinter steht ein unendlicher Kosmos von Möglichkeiten, die eine Freiheit bringen, die nichts für Erbsenzähler und Krämerseelen ist, auch dann, wenn letztere noch zu herrschen meinen.

    Die seelische Konstitution des Buddhisten kommt dem beser entgegen, als jeder ständig auf seine eigenen Prämissen fixierte Dogmatiger.

  5. Zu einigen Punkten aus dem Artikel:

    „Zudem haben die meisten von ihnen den Weg nach Europa angetreten, weil es seit einiger Zeit bei den Migranten eine illusionäre Mund-zu-Mundpropaganda gibt, wonach Europa ein Paradies auf Erden ist. In ihren Augen ist das wohl so, denn es gibt keinen Krieg, keinen Hunger, es gibt wirtschaftliche Chancen, und es gibt ein sehr starkes soziales Netzwerk. Die Menschenhändler, die die Social-Networking-Sites nutzen, unterstützen die Einwanderer, profitieren selbst von der Migration und nutzen die Vorteile der bestehenden rechtlichen Struktur der staatlichen Finanzierung des Asylsystems.“

    Europa ist ein Paradies. Vor allen jenen mit einer kriminellen Ader, wie den Menschenhändlern, geht es gut. Das ist deshalb so, weil Europäer andere ausbeuten. Das wird bereits durch die Menschenhändler als Beispiel offenbar. Weil es denen so gut geht, können die wiederum leicht das Märchen verbreiten, daß es in Europa jedem gut ginge. Die Menschenhändler sind auch jene, die Interesse an der Verbreitung dieses Märchens haben, weil es ihnen neue Kunden verschafft. Beruhte der Wohlstand der Europäer nicht auf der Ausbeutung anderer, dann kämen die Sklaven nichtmal nach Europa rein. Zu blöd, daß der Islam das nicht lehrt.

    „Viele Dinge müssten sich ändern, vielleicht zuerst das System der EU einschließlich des Grenzschutzes. Und Menschenrechtsgesetze müssten reformiert werden, insbesondere die Genfer Konvention von 1951 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge. Die Prüfung der Asylanträge könnte so verbessert werden. Die aktuelle rechtliche Struktur belohnt es, illegal in Europa anzukommen und legalisiert über den Flüchtlingsstatus rückwirkend den illegalen Grenzübertritt. Allerdings bedeutet das für diejenigen, die wirklich Hilfe benötigen, keine Hilfe. Ein weiteres wichtiges Thema ist, wie nach einem illegalen Grenzübertritt die EU-Binnengrenzen respektieren werden. Meine Kollegin Bianka Speidl machte im Februar Interviews mit jungen Migranten. Wir waren gespannt, ob sie das Konzept der Grenzen verstehen.“

    Dieser Abschnitt behandelt gleich drei Themen. Auf den nachträglich legalisierten Grenzübertritt, der eines davon ist, komme ich weiter unten zurück.

    Ein anderes dieser Themen sind die porösen Binnengrenzen. Manchen Lesern und Kommentatoren scheint nicht klar zu sein, warum Migranten überhaupt nach dem Konzept der Grenzen befragt wurden. Jeder Staat der Welt hat seine Staatsgrenzen, also wie könnte irgendjemand nicht mit dem Konzept vertraut sein? Die Antwort darauf ist sehr einfach und klar, aber wohl zu wenig bekannt: Die Staatsgrenzen zwischen afrikanischen Ländern, zwischen arabischen Ländern und zwischen südamerikanischen Ländern (wobei letztere erstmal keine Rolle für die momentane Situation der EU spielen) sind sehr viel poröser als die Binnengrenzen der EU! Die Grenze zwischen Syrien und dem Irak (bevor sich der IS genau dort ausgebreitet hat) oder die Grenze zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Rwanda wurde von den Einheimischen immer mit der allergrößten Selbstverständlichkeit ohne jegliche Formalien überschritten. Das war mal der Normalzustand überall auf der Welt. In vielen Teilen der Welt ist das noch so oder man erinnert sich wenigstens noch daran. Nur für Europäer (und da auch eher dem senilen Teil) ist das etwas ganz Besonderes.

    Das dritte, in dem Absatz angerissene, Thema ist das wichtigste. Da wurde nämlich verraten, worum es wirklich geht: Die Reform der Menschenrechte. Sämtliche Menschenrechte sollen vom Supergrundrecht ausgehebelt werden und schließlich die Menschenrechte abgeschafft und auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen werden. Will man in absolutistischer Weise über seine Untertanen herrschen, dann ist es diesem Ziel ganz und garnicht dienlich, wenn man den Untertanen gleichzeitig Abwehrrechte einredet. Also müssen die Menschenrechte weg und als dialektische Antithese zur Scharia geht das besonders effektiv.

    „Die Selektivität der Menschenrechte zeigt sich unter anderem, wenn die politischen Führungen ein Auge zudrücken, wenn es Abweichungen einiger muslimischen Gemeinschaften in Europa zu den demokratischen persönlichen Werten und individuellen Freiheiten gibt.“

    Die Menschenrechte sind also schon ziemlich erodiert. Das ist bereits genau das, was keinesfalls zugelassen werden darf, falls wir noch irgendwelche europäischen Werte, Tugenden oder Traditionen erhalten wollen. Menschenrechte sind eigentlich das einzige Gute, das Europa je hervorgebracht hat.

    „Der Islam ist für viele seiner Anhänger nicht nur eine Religion, sondern auch in allen Lebensbereichen ein separates wirtschaftliches und politisches System mit selbständiger Rechtsordnung und privaten Geldgebern, die nicht zu diesem Staat gehören, und es kann zu mehr und mehr freiwilliger Segregation führen.“

    Hm, also sollte die Einführung des Islams wirklich zum plötzlichen Auftauchen von Geldgebern führen, die zur Zeit hier sehr schmerzlich fehlen… Nur finde ich das doch sehr wundersam und unglaubwürdig.

    „Aber während die christliche Religion oft in individualistische Art und Weise praktiziert wird, als ein Teil der Privatsphäre, will der Islam – auch der moderate Zweig – die Glaubensgemeinschaft erfahren und Religion oft in einer Art und Weise ausüben, die nicht leicht vereinbar mit den europäischen Werten ist.“

    Wie könnte eine Religion, die außer Gemeinschaft und Abgrenzung gegen andere nichts zu bieten hat, sonst praktiziert werden? Ein privater Islam, die einzig akzeptable Form in Europa, wäre wahrscheinlich ein schnell verschwindender Islam.

    „Lassen Sie uns zu unseren Wurzeln des Christentums zurückzukehren und wieder zurück zu unserer Identität kommen, weil es eine psychologische Brücke ist, die Stabilität und die Sicherheit für den Einzelnen zur Verfügung stellen kann.“

    Die Rückkehr zu den Wurzeln des Christentums oder zu unserer Identität sind beides gute Ideen. Jedoch zueinander widersprüchliche. Schließlich kam das Christentum aus der Levante zu uns, nicht anders als jetzt der Islam. Mit unserer europäischen Identität hat das Christentum daher wenig bis nichts zu tun. Die Wurzeln des Christentums liegen außerdem in der Weisheitslehre des Jesus von Nazareth, der einige Geheimnisse kannte, die er aufdeckte und öffentlich predigte. Die christlichen Kirchen hatten schließlich nichts Eiligeres zu tun als diese Lehren bis zu einer bloßen Morallehre zu entkernen und danach auch noch diese bis zur Unkenntlichkeit zu verschleiern.

    „Trotz Wille, Geld und Know-how für das Problem kann Integration nicht beschleunigt werden.“

    Wille zur Integration ist seitens der Immigranten sicherlich vorhanden, denn ohne den braucht man erst garnicht aufbrechen. Know-how gibt es sicherlich auch, nur nicht auf der Seite der offizjellen Experten. Geld wäre theoretisch vorhanden, wird praktisch jedoch lieber für Geschenke an Israel ausgegeben anstatt für Dinge, die dringend benötigt werden. Das wären nicht nur Integrationskurse, sondern auch Sanierungen von Schulen, Wohnungen für Obdachlose und so weiter.

    „Sie kommen oft aus Kriegsländern, wo seit Jahrzehnten Gewalt herrscht, jeden Tag. Die Integration kann daher über Jahre und Jahrzehnte dauern. Daher ist es wichtig, die illegale Migration zu stoppen und den Schwerpunkt auf Integration setzen.“

    Die Gewöhnung an Gewalt sollte die Integration in jeden Staat eigentlich erleichtern, schließlich gibt es keinen Staat, der sich auf andere Säulen stützt als die der Gewalt.

    Wie es sich mit der illegalen Migration verhält, darauf ging der zweite zitierte Absatz bereits ein. Aus dem dort dargelegten folgt, daß der Ausdruck illegale Migration falsch ist. Richtigerweise müßte es schwebend legale Immigration heißen. Schließlich kann zum Zeitpunkt des Grenzübertrittes noch niemand wissen, ob die Einwanderung legal ist oder nicht. Das hängt von einer später noch zu treffenden Entscheidung ab. Die einzige Möglichkeit, illegale Einwanderung auch nur zu bremsen, wäre die dafür notwendige Entscheidung, anstatt später, rechtzeitig VORHER zu treffen.
    Ranma

    • „Vor allen jenen mit einer kriminellen Ader, wie den Menschenhändlern, geht es gut. Das ist deshalb so, weil Europäer andere ausbeuten.“

      Nein. Das ist ein systemisches Problem und ein weltweites Phänomen. Schauen Sie sich einfach die Verhältnisse in Russland oder in Azerbeijan oder aktuell in Myanmar an. die schreien auch nicht, „Gott, wir sind an allem Schuld“. Von diesem Komplex müssen wir uns endlich lösen. Jeder Europäer wird genauso vom System abgezockt, wie jeder Afrikaner oder Azerbeijaner. Überall entwickeln sich Eliten, die ein weltweites Netzwerk aufgebaut haben und den Plebs ausplündern. Auch Kriege finden deshalb nicht nur vom Westen initiiert statt, sondern sind ein weltweites Phänomen. Die Gründe habe ich bereits oftmals dezidiert deutlich gemacht. Das wir nun mit dem inkompatiblen Islam invasionsartig konfrontiert werden, hat geopolitische und planerische Gründe.

      Zitat:
      „Die Staatsgrenzen zwischen afrikanischen Ländern, zwischen arabischen Ländern und zwischen südamerikanischen Ländern (wobei letztere erstmal keine Rolle für die momentane Situation der EU spielen) sind sehr viel poröser als die Binnengrenzen der EU! Die Grenze zwischen Syrien und dem Irak (bevor sich der IS genau dort ausgebreitet hat)….“

      Da bin ich weitestgehend bei Ihnen. Allerdings bin ich der Meinung, dass das Denkfundament sowohl in Afrika – Nahost, als auch in Südamerika ein anderes ist. Historisch handelt es sich um okkupierte Gebiete durch die Europäer. Die heutigen Grenzen wurden allesamt von den seinerzeitigen Weltherrschern gezogen: Spanier, Portugiesen, Holländer in Südamerika, Briten (Empire), Franzosen, in geringem Umfang auch Deutsche, in Afrika und Nahost. Die Grenzen sind ethnisch unharmonisch nach wirtschaftlichen Interessen zur Ausbeutung gezogen worden. Die Volksseele weiß das, auch über Jahrhunderte. Sie lebt diese Grenzen nicht oder nur sekundär, auch weil zwischenzeitlich der alles verbindende politische Islam eine gemeinsame gefährliche mittelalterliche Identität zum Machterhalt der örtlichen Eliten geschaffen hat. Vor den Okkupationen lebten diese Völker nach natürlich entwickelten Ethnien. Kriege entstanden auch damals schon weniger aus dem feudalen Gedanken der Herrschaft, als aus dem Zwang der Expansion, damit der Geldkreislauf, die Wirtschaft nicht zusammenbricht. Nur alles viel langsamer als heute.

      Zitat:“Also müssen die Menschenrechte weg und als dialektische Antithese zur Scharia geht das besonders effektiv.“

      Das ist m.E. ihr wichtigster Absatz. Jetzt muss nur noch dazu ausgeführt werden, dass es das Ziel einer kleinen Herrscherclique ist, nicht einfach die Menschenrechte, die überhaupt erst durch Nationalstaaten garantiert werden können, geschliffen werden, sondern ihren Bedürfnissen angepasst werden sollen. Dann verstehen wir auch, warum die großen Mengen von Menschen auf die Reise geschickt wurden und werden. Der Gedanke der Scharia als Antithese ist dabei sehr interessant.

      Zitat:
      „Schließlich kam das Christentum aus der Levante zu uns, nicht anders als jetzt der Islam. Mit unserer europäischen Identität hat das Christentum daher wenig bis nichts zu tun. Die Wurzeln des Christentums liegen außerdem in der Weisheitslehre des Jesus von Nazareth,………

      Der letzte Satz ist korrekt. Der erste Teil ist Unsinn. Der Urgedanke des Christentums (Gnostiker), aus welcher Region auch immer, der in Europa seit 1900 Jahren zu einer kulturelle Entwicklung führte, hat selbstverständlich in die Wurzeln des Denkens und Lebens der europäischen Menschen gefunden. Ganz ungeachtet der Tatsache, dass ab 325 n.Chr. die Lehren von Jesus v. Nazareth gekapert und uminterpretiert wurden. Wieso sie glauben, dass das Christentum „wenig bis nichts mit europäischer Identität“ zu tun hat, ist mir schleierhaft. Welche Wurzeln hat der Europäer denn? Oder meinen Sie die Germanen?
      …………………………………………………………………
      Danke für den interessanten Kommentar. Könnten Sie mir vielleicht den Artikel, aus dem Sie zitieren einmal verlinken? Danke!

      • „Jeder Europäer wird genauso vom System abgezockt, wie jeder Afrikaner oder Azerbeijaner. Überall entwickeln sich Eliten, die ein weltweites Netzwerk aufgebaut haben und den Plebs ausplündern.“

        Das stimmt auch. Aber heißt das, daß Europa aus der Sicht der Einwohner anderer Kontinente doch kein Paradies ist? So wie die Schweiz aus der Sicht vieler Deutscher ein Paradies ist, obwohl sich nicht alle dahin aufmachen und manche dort andere Erfahrungen machen?

        „Historisch handelt es sich um okkupierte Gebiete durch die Europäer. Die heutigen Grenzen wurden allesamt von den seinerzeitigen Weltherrschern gezogen: Spanier, Portugiesen, Holländer in Südamerika, Briten (Empire), Franzosen, in geringem Umfang auch Deutsche, in Afrika und Nahost. Die Grenzen sind ethnisch unharmonisch nach wirtschaftlichen Interessen zur Ausbeutung gezogen worden. Die Volksseele weiß das, auch über Jahrhunderte.“

        So ist es. Leider hat man in Europa weitgehend vergessen, daß auch die Grenzen zwischen Hispanien und Gallien, zwischen Gallien und Germanien und so weiter ursprünglich nichts weiter waren als von einem gewissen Gaius Iulius Caesar zum Zweck des ,divide et impera’ gezogene Striche auf einer Landkarte. Die Saat ging sehr gründlich auf und NACH der Grenzziehung entwickelten sich dann sprachliche und kulturelle Unterschiede zwischen den ethnisch bis dahin weitgehend einheitlichen Europäern.

        „Kriege entstanden auch damals schon weniger aus dem feudalen Gedanken der Herrschaft, als aus dem Zwang der Expansion, damit der Geldkreislauf, die Wirtschaft nicht zusammenbricht.“

        Ob das bei den schriftlosen Afrikanern auch so war ist eher nicht so sicher, schließlich kennen wir deren Geschichte nicht, weil sie keine Schrift besaßen.

        „Wieso sie glauben, dass das Christentum „wenig bis nichts mit europäischer Identität“ zu tun hat, ist mir schleierhaft.“

        Weil es noch keine zweitausend Jahre lang hier ist, sondern erst nach und nach aus der Levante einwanderte. Das war auch noch nicht das Christentum, das wir heute kennen, sondern das breitete sich von Irland ausgehend über Europa aus. Von irischen Mönchen stammte die Idee, daß das Christentum keine andere Religion neben sich dulden dürfe. Danach wurde das Christentum noch weiter vom Vatikan verändert. Das Wissen aus der Antike wurde unterdrückt, dann wurde erst versucht, die Hexenverfolgung zu bekämpfen, bevor die Kirche sich sie zu eigen machte. Zur Zeit Martin Luthers war das Lesen der Bibel verboten, sogar Mönchen nur dann erlaubt, wenn sie zuvor eine Genehmigung einholten. Ganz klar kann man trotzdem von dem, was man bei uns über das Christentum lernt, ausgehen und sich mehr von den Ursprüngen erschließen. Dafür muß man sich aber schon mehr als im üblichen Maß für das Thema interessieren.

        „Welche Wurzeln hat der Europäer denn? Oder meinen Sie die Germanen?“

        Germanen und Kelten und Romanen vor allem. Die Erben des Imperium Romanum, vor allem Westroms. (Schon als es dort Staatsreligion wurde, entsprach das Christentum nicht mehr der ursprünglichen Lehre, die Kirche blieb als ein weiterer Rest des Imperiums übrig.) Die kulturelle Identität schöpfen Europäer größtenteils aus der Mythologie, der Philosophie und der Kunst der Alten Griechen, welche durch die Alten Römer aufgenommen und teils uminterpretiert wurden. Die Alten Griechen erscheinen nicht zuletzt deswegen als Geistesgrößen, weil sie Wissen aus aller Welt sammelten, von Ägypten bis Indien. Also waren durchaus schon semitische Lehren dabei. Aber die Geheimnisse der Mysterien waren nur ganz wenigen Leuten bekannt. Damals wurden die Finnen mißtrauisch als Fremde beäugt. Das ist weitgehend so geblieben. Die Ungarn kamen erst später, die Slawen noch später, obwohl sie sich besser mit den schon vorhandenen Europäern mischten, die Türken schließlich sind bis heute nicht richtig in Europa angekommen. Es gab schon vor Griechen, Kelten und Germanen Europäer, aber die sind weitgehend ausgerottet. Die Basken sind noch übrig und erscheinen den übrigen Europäern sehr eigenartig, vor allem ihre Sprache. Das ist eine kurze, aber fast schon erschöpfende Darstellung europäischer Kulturgeschichte.

        „Könnten Sie mir vielleicht den Artikel, aus dem Sie zitieren einmal verlinken? Danke!“

        Aber gerne:
        http://www.geolitico.de/2017/09/09/europa-muss-vom-islam-lernen/

        らんま (Ranma)

      • Karl Bernhard Möllmann // 11. September 2017 um 07:59 //

        . . .
        ZITAT @ Ranma:
        .
        „Das ist eine kurze, aber fast schon erschöpfende Darstellung europäischer Kulturgeschichte.“
        .
        DANKE @ Ranma.
        .
        Kurz und gut auf den Punkt gebracht!
        .
        Hubi schießt dagegen ein Eigentor, wenn er fragt:
        .
        „Könnten Sie mir vielleicht den Artikel, aus dem Sie zitieren einmal verlinken? Danke!“
        .
        Und Ranma verlinkt:
        .
        „Aber gerne:
        http://www.geolitico.de/2017/09/09/europa-muss-vom-islam-lernen/

        らんま (Ranma)“
        .
        Da hat also unser Chef-Kommentator genau DEN Artikel – den er kommentiert – nicht einmal gelesen . . . ?
        .
        Honi soit qui mal y pense
        .
        „Honi soit qui mal y pense“ [ɔni swa ki mal i pɑ̃s] (altfranzösisch; wörtlich „Beschämt sei, wer schlecht darüber denkt“), ist eine französische Redewendung.

      • Greenhoop // 11. September 2017 um 09:55 //

        @KBM

        Hubi schießt dagegen ein Eigentor, wenn er fragt:

        Sie hätten genauer lesen müssen, denn @hubi´s süffisante Bemerkung…

        Danke für den interessanten Kommentar. Könnten Sie mir vielleicht den Artikel, aus dem Sie zitieren einmal verlinken? Danke!

        …war wohl eher so gemeint, @Ramna habe keine eigenen Gedanken verwendet, welches letzterer schlagfertig mit dem Verweis auf „seinen“ Kommentar vom 10. September 2017 um 08:11 mit entsprechendem Hinweis erwiderte.

        Es war im Übrigen vollkommen unnötig, sich aus offensichtlich gekränktem Ego (hämisch) einzumischen, das hätten Sie gar nicht nötig gehabt.

      • @Greenhoop schreibt an @KBM:

        Zitat: „Es war im Übrigen vollkommen unnötig, sich aus offensichtlich gekränktem Ego (hämisch) einzumischen, das hätten Sie gar nicht nötig gehabt.“

        …um sich dann auch noch als Ober-Logiker des Forums nur von seinen Emotionen leiten zu lassen.

        @KBM, um Sie als Fußballfan anzusprechen, das war ein klassisches Eigentor.

      • Karl Bernhard Möllmann // 17. September 2017 um 21:52 //

        . . .
        WIE in aller Welt könnten zwei, die sich streiten – MEIN unbeteiligtes Ego kränken . . .
        .
        Noch entscheide ich ganz allein – WANN ich gekränkt bin – und wann nicht . . .
        .
        Ich mag BEIDE gern, auch wenn sie völlig unterschiedliche Charaktere sind!
        .
        Und Greenhoop’s & Rosi’s Beistand für Hubi werte ich daher als Anerkennung für meine messerscharfe Beobachtung – die Hubi in diesem einen Fall gar nicht gut aussehen lässt . . .
        .
        Ich habe da eine etwas andere Philosophie:
        .
        Ich versuche mich auf die Dinge zu konzentrieren, von denen ich Ahnung habe – und DA kann ich mich vollkommen alleine verteidigen – brauche keine Krieger zur Verstärkung . . .
        .
        Denn Krieger symbolisieren SCHWÄCHE in meiner Welt & ANGST – JESUS von NAZARETH kam OHNE Krieger aus – und das versuche ich auch . . .

  6. Interessante Gedanken zur Freiheit, sowohl für Europäer, als auch für Migranten, die
    genauso in der Illusion von Begriffen wie „Freiheit“, „Sicherheit“, usf., gefangen sind,
    wie beispielsweise die Deutschen.

  7. Karl Bernhard Möllmann // 10. September 2017 um 12:15 // Antworten

    . . .
    ZITAT @ Wolfgang Prabel:
    .
    „Europa muss vom Islam lernen“
    .
    ALLES was „MUSS“ – das kann nicht . . .
    .
    Soweit die Natur auf dieser, unserer Erde.
    .
    Sie kennen sicher die bereits im Vorfeld als „sicher“ geltenden Gold-Medaillen – die dann, Oh Wunder, jemand anders völlig „überraschend“ gewinnt . . .
    .
    Das Einige, was wir Menschen „müssen“ ist STERBEN – und DAS braucht uns eigentlich nicht zu bekümmern – denn DAS hat ein Anderer mit 100 Prozent Zuverlässigkeit & Fehlerquote NULL bereits für uns alle perfekt organisiert.
    .
    Nur innerhalb dieses göttlichen Rahmens – ist das Leben auf dieser Erde möglich.
    .
    WER dann auch noch dieses typisch deutsche Wort „muss“ oder „muß“ mit „LERNEN“ kombiniert – der DOKUMENTIERT damit – daß er NICHTS kapiert hat.
    .
    LERNEN „müssen“ produziert keine Genies – sondern einzig und allein DEPRESSIONEN aller Art – weil LERNEN nur mit echter Begeisterung funktioniert.
    .
    „Müssen“ dagegen steht für Zwang & Gewalt – und ist damit der mächtigste Feind des LERNENS!
    .
    HIER mag eine wesentliche Ursache für die ewige WIEDERHOLUNG deutscher Fehler liegen – weil etwas „tun müssen“, eine typisch deutsche Ausdrucksweise ist – die den direkten Weg in den deutschen Wahnsinn beleuchtet . . .
    .
    Wir müssen sterben – und DAS ist auch schon alles – was wir müssen . . .
    .
    Alle anderen Ziele im Leben erreicht man schneller & besser OHNE „müssen“ – und HIER können wir statt vom ISLAM – dramatisch MEHR von den Amerikanern lernen, und ihrer überaus lockeren Art . . .
    .
    DIESE amerikanische Leichtigkeit des Seins bitte ich jedoch NICHT zu verwechseln – mit dem STAATLICHEN, meist GEHEIMEN & SCHWERST KRIMINELLEN US-REGIERUNGS-MISSBRAUCH – genau dieser offenen & mitreißenden Leichtigkeit der Einstellung des amerikanischen VOLKES.

    • KBM
      Ein Glas Rotwein in der Dunkelheit auf der Bank vor dem Haus mit dem Blick in den Sternenhimmel sollte eigentlich genügen um zu erkennen, dass der Islam Scheisse ist.
      Vorausgesetzt man ist des selbstständigen Denkens fähig.

      PS. Der Halbmond verdunkelt die Sterne.

      • Karl Bernhard Möllmann // 15. September 2017 um 19:02 //

        . . .
        Hallo Pedro,
        ob etwas gut oder Scheiße für einen Menschen ist – das ist höchst individuell – was dem einen „passt“, das ist dem anderen verhasst.
        .
        Wenn den Islam derart viele Menschen wählen, dann würde ixh mal vermuten, daß der Islam diesen Menschen irgend etwas gibt, was ihnen hilft . . . ?
        .
        Anderen hilft Rotwein . . .
        .
        Mir hilft Alkohol nicht, er macht mich müde, und meinen Vertand träge.
        .
        Dennoch verstehe ich gut, WAS Sie meinen!

  8. Demokratiedefizit // 11. September 2017 um 14:01 // Antworten

    Die Brüsseler Vasallen, die zielstrebig den Bundesstaat EUDSSR unter
    Auflösung der europäischen Nationalstaaten verfolgen, müssen von den
    Nationalstaaten gezwungen werden, den Machtmißbrauch der EU-Kommissionen und -Kommissare zu sanktionieren und sich an die geschlossenen Verträge und die bestehenden Gesetze zu halten. Die Grenzen sind streng zu bewachen und Schleuser hart zu bestrafen. Auch muß die klammheimliche Umdeutung von Wirtschaftsflüchtlingen zu Asylanten sofort unterbunden werden, die kostenfressende „Integration“ von nur auf Zeit zu beherbergenden asiatischen und afrikanischen Kriegs- und Terrorflüchtlingen hat zu unterbleiben und Asylbetrüger, Kriminelle und nicht Aufenthaltsberechtige, sowie illegal Eingereiste ohne Asylanspruch sind schnellstmöglich auszuweisen. Illegal Eingereiste ohne Papiere sind in Lagern unterzubringen bis gültige Papiere vorliegen und die generöse Alimentierung muss auf die in der EU übliche Alimentierung zurückgefahren werden. Da können die Europäer dann ganz schnell lernen, wie gut Islamgläubige rechnen können, wenn die Euronen mit Pflichten und Einschränkungen verbunden sind.
    Da die schon vor langer Zeit akribisch organisierte islamische Masseneinwanderung oder Invasion aber so gut geklappt hat und noch immer klappt, werden die Vasallen in Brüssel alles daran setzen die
    Pläne der Globalisierer und Möchtegernschöpfer des europäischen Hybridmenschen voranzutreiben. Denn nichts läßt sich leichter regieren, als eine heimat- und wurzellose „Bevölkerung“, deren Minderheiten man auch noch zum Machterhalt der Eliten gegeneinander aufhetzen kann. Das System klappt weltweit seit Jahrhunderten erfolgreich und der Islam ist im Kampf um das „Haus des Friedens“, eine weltweit islamische Bevölkerung, bisher sehr blutrünstig, aber auch sehr erfolgreich gewesen.
    „Der Bevölkerung“ wurde im nördlichen Lichthof des Reichstagsgebäudes? ja bereits vorausschauend ein Kunstprojekt gewidmet. Das einzige was die gehirngewaschenen Deutschen lernen müssen, ist Widerstand gegen die geplante Umvolkung, die im Reichstag
    bereits als Manifest der Globalisierer ohne großen Widerhall oder gar Widerstand von den sogenannten „Bevölkerungsparteien“ installiert wurde. „Finis Germania“

  9. Die Situation der Massenmigration ist genauso gewollt!
    Die Vorgänge werden unterstützt und nicht beendet. Viele Organisationen (einflussreiche Persönlichkeiten) verdienen an den unhaltbaren Zuständen. Es ist so gewollt!!!
    Natürlich könnte die Politik etwas ändern, wenn sie denn wollte (siehe Ungarn), da muss man gar nichts auf die EU Schieben.
    Die deutsche Politik ist eine vaterlandslose und vaterlandsfeindliche. Die gesellschaftlichen Verhältnisse werden aktiv verändert, letztendlich zerstört. Es wird nichts dagegen getan. Dazu kommt eine umerzogenes und scheinbar seniles Deutsches Volk, dass schon ein schlechtes Gewissen hat wenn es von „Volk“ spricht. Eine linke (radikale) Minderheit drückt in diesem Land der schweigsamen Mehrheit ihr Ideologie auf. Andersdenkende sind „Rechts“, „Pack“, „Populisten“ oder „Nazis“. Das Volk befindet sich im Wachkoma. Es ist unerhört, was in diesem Land vorgeht.
    Sämtliche Institutionen, von der lokalen Zeitungsredaktion bis zum Bundesverfassungsgericht wurden von geschichtlich ungebildeten und rotgestrickten Ideologen unterwandert und die Saat geht jetzt auf.
    In 5 oder 10 Jahren wird es noch heftiger sein.
    Es sind die Anfänge. Und ich habe die feste Überzeugung, wenn sie könnten würden sie die Teile des Bürgertums, die sich nicht nach „links“ rücken und bevormunden und belehren lassen wollen, abschlachten oder in Besserungsanstalten stecken. Das ist Sozialismus. So ist er schon immer gewesen und so wird er immer sein. Spinner, die sich für Intellektuelle halten!
    Ganz egal, ob das der Sozialismus der Faschisten ist (Faschismus), der Nationalisten (Nationalsozialismus), von Lenin (Bolschewismus), Stalinismus, Maoismus, ganz egal welchen Namen diese rote Scheiße trägt. Es verbirgt sich immer der gleich menschenverachtenden Dreck dahinter……. aber hinterher heißt es dann: „Der Sozialismus als solches, ist ja gar nicht so schlecht, es war ja nur…..“
    Aber die Geschichte zeigt auch. Diese miesen Ideologen werden damit nicht durchkommen. Das sind sie noch nie.
    Nur der Schaden und das Leid wird wieder groß sein.
    Wie immer, wenn geschichslose, ideologische Fanatiker an die Macht kommen.

    • @ Hofnarr
      Das ist der Plan:
      http://www.heimatforum.de/wissen/download/EU.%20Der%20noch%20nicht%20vollendete%20SUPERSTAAT.pdf

  10. im übrigen brauchen wir in Europa, explizit in Deutschland, von dem Islam gar nicht lernen!
    Die Familie (Vater, Mutter, Kind) ist doch in diesem Land als Hort der Reaktion und des Obrigkeitsdenkens über Jahrzehnte gezielt zerstört worden! Es würde allemal reichen, wenn der Staat das Staatsvolk Volk sein lässt, so dass sich die Menschen zu ihren Wurzeln bekennen können. Das Schüler nicht von Klein auf indoktriniert werden. Eltern entlastest würden, ihre Kinder selbst erziehen und betreuen könnten ohne diffamiert oder benachteiligt zu werden (Herdprämie!), etc. etc. etc.
    Es ist zum Kotzen. Was in diesem Land abgeht. Und es ist zum Kotzen, dass die Allgemeinheit allem Anschein nach zu blöd ist, das alles zu raffen oder zu feige, das Maul aufzumachen!

  11. Was ist denn mit dem @ fofo los-auf eine vorzügliche Analyse von Hubi Stendhal auf so grottenschlechte niederträchtige Weise zu Antworten.Ich finde die Antwort von Hubi besser als den Artikel insgesamt.Und Angesichts der Verhältnisse im Land zur Nichtwahl aufzurufen ist zumindest Fahrlässig.Ich weiß das er da nicht allein ist-Andreas Popp,Ken Jebsen (die ich übrigens sehr schätze)konnten mir bisher nicht begreiflich machen was ein Nichtwählen bringen soll.Ob 10% oder 90% zur Wahlurne gehen ist für den Sieger uninteressant.Der fälscht sich sein Ergebnis schon zurecht.Leute geht zur Wahl und wählt die ab die Euch seit Jahrzehnten betrügen um die Gegenwart und noch mehr die Zukunft!

  12. Den Islam braucht kein Mensch. Er dient wie alle Religionen zur Verblödung und Steuerung von Gesellschaften.
    Was die Merkelregierung mit dem Islam bezweckt, kann man hier nachlesen.

    http://www.heimatforum.de/wissen/download/EU.%20Der%20noch%20nicht%20vollendete%20SUPERSTAAT.pdf

  13. Der Kommentarbereich wird leider immer mehr zum Platz für ermüdende Kabbeleien, Besserwisserei, Beschimpfungen und Selbstdarstellung.
    Tauscht doch einfach eure Telefonnummern oder email-Adressen aus, dann könnt ihr es ganz in Ruhe unter euch ausmachen, wenn es mal wieder darum geht jemand anderem zu sagen wie dämlich er angeblich sei.
    Ich vermisse Diogenes Lampe – einer von den wenigen, die vernünftig argumentieren konnten ohne dem anderen gleich den Verstand abzusprechen.

    • Wie wahr!!!!

    • Karl Bernhard Möllmann // 17. September 2017 um 21:35 // Antworten

      . . .
      ZITAT @ Gast:
      .
      „Der Kommentarbereich wird leider immer mehr zum Platz für ermüdende Kabbeleien, Besserwisserei, Beschimpfungen und Selbstdarstellung.“
      .
      WEN meinen – wenn Sie hier gleich ALLEN den Verstand absprechen . . . ?
      .
      Um dann EINEN zu loben – der sich längst vom Acker gemacht hat . . .
      .
      Wenn Sie derart klaren Durchblick haben – wie wäre es mit einem Artikel von Ihnen – oder scheuen Sie das Licht der Öffentlichkeit, und bleiben lieber ein anonymer Gast?
      .
      Wenn ein derartiger Gast MEIN Haus betritt – und zur Begrüßung mit seiner großen Klappe SPERRFEUER GEGEN ALLE schießt – dann fliegt er schneller raus, als er rein kam . . .

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*