Die zerbrechende Gesellschaft

Volk / Quelle: Pixabay, lizenezfrei Bilder, open library: https://pixabay.com/de/menschen-publikum-masse-volk-334110/ Volk / Quelle: Pixabay, lizenezfrei Bilder, open library: https://pixabay.com/de/menschen-publikum-masse-volk-334110/
 

Die Gesellschaft vollzieht einen fatalen Wandel: All jene, denen es gut geht, kuscheln in der politischen Mitte. Für die Abgehängten fehlt ihnen jede Empathie.

Das politische Deutschland verändert sich. Seit dem Wochenende kann nichts mehr darüber hinwegtäuschen, denn bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen, dem bevölkerungsreichsten Bundesland, kam die SPD auf nur noch 24,3 Prozent der Stimmen. Über Jahrzehnte haben die „Sozis“ an Rhein und Ruhr den Ton angegeben, jetzt setzt auch dort dieser unumkehrbar scheinende Zustimmungs- und Vertrauensverlust ein, der die SPD seit der Agenda 2010 in allen anderen Ländern und im Bund bereits stark dezimiert hat.

Wundern sollte das niemanden, denn die SPD ist schon lange nicht mehr die Partei der leistungsorientierten Arbeiter und Angestellten und schon gar nicht derer, die auf den Aufstieg hoffen. Mit den studierten Töchtern und Söhnen der SPD-Wirtschaftswunder-Generation ist die SPD zur Welterrettungspartei mutiert. Sie engagiert sich für Diversität, Migration, Klimaschutz und kämpft ganz weit vorne an der Genderfront. Auch die Demonstranten in Weißrussland (Belarus) sind den meisten Funktionären näher als die existenziellen Sorgen und Nöte von Zeitarbeitern und Minijobbern im eigenen Land.

Die Mitte leidet nicht

Über diesen Wandel haben sich nun auch in Nordrhein-Westfalen sogar an der kommunalen Basis etliche Stammwähler von der SPD verabschiedet. Darunter leidet die Partei, aber nicht die politische Mitte insgesamt.

Denn bei den Kommunalwahlen am Wochenende kamen CDU, SPD und Grüne zusammengenommen auf 78,6 Prozent aller abgegebenen Stimmen. Zur Wahl aufgerufen waren rund 14 Millionen Wahlberechtigte, teilgenommen haben allerdings nur 51,9 %, also 7,2 Millionen Wahlberechtigte.  Von ihnen entschieden sich 5,6 Millionen für CDU, SPD und Grüne und 1,5 Millionen für FDP, AfD, Linke und Kleinparteien. 6,7 Millionen Menschen nahmen – aus welchen Gründen auch immer – nicht an der Kommunalwahl teil.

Im Vergleich zur vorhergehenden Kommunalwahl im Jahr 2014 hat sich, abgesehen vom Ergebnis der SPD, die damals auf 31,4 Prozent kam, so sehr viel nicht verändert. Damals war die Wahlbeteiligung etwas geringer, sie lang bei 49,97 Prozent. CDU, SPD und Grüne vereinten auf sich 80,6 Prozent oder 5,5 Millionen der abgegebenen Wählerstimmen. Vor sechs Jahren erzielte die noch junge AfD gerade mal 2,5 Prozent, FDP und Linke kamen auf jeweils 4,7 Prozent. Und sogar die Piraten tauchten noch mit 1,7 Prozent auf, der Rest ist zu vernachlässigen.

Beiden Wahlergebnissen gemein ist die starke und für Nordrhein-Westfalen typische Konzentration der abgegebenen Wählerstimmen. Neu jedoch ist der Aufstieg der Grünen, die in den vergangen vier Jahrzehnten seit ihrer Gründung nie einen solchen Einfluss gewinnen konnten. Neu ist aber auch die Nivellierung der inhaltlichen Differenzen zwischen CDU, SPD und Grünen.

Ideologische Antipoden

Dadurch ergibt sich heute, unabhängig von den oben genannten Relationen, ein ganz anderes politisches Gesamtbild als in früheren Jahrzehnten. Vor der Deutschen Einheit teilten Union und SPD das Land gesellschafts- und außenpolitisch in zwei ideologische Lager. Die Grünen brachten später noch den Umweltgedanken ein und hatten damit ein Alleinstellungsmerkmal.

Anders als heute konkurrierten CDU und SPD damals um Wirtschafts- und Sozialkompetenz, sie stritten um die Ostpolitik, die Rechte von Frauen und die Erneuerung des Bildungssystems. Die SPD flirtete mit dem Sozialismus, die CDU verteufelte ihn. Kurz, beide Parteien waren ideologische Antipoden und sammelten auf diese Weise auch einen Großteil der Wähler an den politischen Rändern links und rechts ein.

Heute sind sich alle drei Parteien in den großen politischen Linien weitgehend einig: Sie befürworten eine offene Migrations- und Flüchtlingspolitik und mithin also eine diverse oder auch multikulturelle Gesellschaft, sie treten für umfassende Maßnahmen zum Schutz des Klimas sowie für die damit verbundene Energiewende ein. Sie treiben die europäische Integration voran und wenden sich vom Sozialstaatsmodell der alten Bundesrepublik ab.

Allerdings hat diese Einigkeit der politischen Mitte auch eine Kehrseite. Dort stehen all jene, die dieser breite Politikkonsens politisch-inhaltlich und damit auch gesellschaftlich ausgrenzt. Da sind etwa jene, die zu zigtausenden in Berlin und anderswo bei sogenannten Coronademos auf die Straße gehen. Da sind die Polizisten, die sich vermehrt Rassismus- und Rechtsextremismusvorwürfen ausgesetzt sehen. Da sind die Verlierer der Globalisierung, deren Arbeitsplätze in Billiglohnländer oder nach China exportiert wurden. Da sind die Mitarbeiter der vielen Kaufhäuser und Geschäfte, die Corona und den Strukturwandel der Branche nicht überlebt haben. Da sind die Mitarbeiter der Pflegeberufe, denen der soziale und gesellschaftliche Aufstieg bis heute verwehrt bleibt.

Vergessene Verlierer

Der strukturelle Wandel der Arbeitsgesellschaft kennt nicht nur Gewinner, die in der politischen Mitte miteinander kuscheln, sondern eben auch neue Verlierer wie die vielen von Arbeitslosigkeit bedrohten Verkäuferinnen oder die ausgebeuteten Paketauslieferer. Neu an der heutigen Konzentration der Wählerstimmen ist, dass sie zugleich eine Konzentration derer ist, denen es gut geht und die jedes Sensorium für die Bedürfnisse der sozial Abgehängten im eigenen Land zu verlieren scheinen. Und scheinbar erkennt niemand die damit einhergehende Gefahr des Auseinanderbrechens der Gesellschaft.

Print Friendly, PDF & Email
4.7
15
votes
Article Rating

Unser Newsletter – Ihr Beitrag zur politischen Kultur!

Über Günther Lachmann

Der Publizist Günther Lachmann befasst sich in seinen Beiträgen unter anderem mit dem Wandel des demokratischen Kapitalismus. Er veröffentlichte mehrere Bücher, darunter gemeinsam mit Ralf Georg Reuth die Biografie über Angela Merkels Zeit in der DDR: "Das erste Leben der Angela M." Kontakt: Webseite | Twitter | Weitere Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich zu:
guest
17 Comments
Inline Feedbacks
View all comments
Udo Berlinghof
Udo Berlinghof
2 Monate her

All jenen denen es NOCH gut geht, sollte es heißen.

dragaoNordestino
2 Monate her

…..
Ja Herr Lachmann, diesem Artikel kann man nur uneingeschränkt zustimmen.

Denn zwischen den Home-Office-Eliten mit Eigenheim-Garten und den 40% Armutsteilen dieser Gesellschaft in Zwei und Dreizimmermietwohnung, zwischen materiell begünstigten und benachteiligten Schulkindern, zwischen mies entlohnten „Systemrelevanten“ und reich belohnten „Bullshit-Jobbern“ vergrössern sich derzeit soziale Ungleichheiten, die im Palaver um “unsere soziale Marktwirtschaft” kaum beachtet werden.

Last edited 2 Monate her by dragaoNordestino
Barbara
Barbara
2 Monate her

Das auseinanderbrechen der Gesellschaft wird täglich neu forciert, denn nur die, die am Boden sind lassen sich leichter händeln, und es scheint auch zu klappen, siehe die NRW- Wahl.
Die, die nicht zur unteren Kategorie gehören können erst mal abwarten wie es sich weiterentwickelt, denn finanzielle Probleme gibt es ( noch ) nicht.
Der Herbst und Winter wird zeigen wohin die Reise geht, ich schätze viele Vermutungen werden sich bewahrheiten!

Libelle
Libelle
Reply to  Barbara
2 Monate her

Die Frage ist, ob die Politiker sich bis zur BT-Wahl im September 2021 weiter so durchwurschteln durch weitere finanzielle Zuwendungen an Betriebe und Verlängerung der Kurzarbeit und dergleichen.
Danach würde dann wohl das Licht ausgehen. Auch für die meisten, die sich jetzt noch erhaben und sicher fühlen.

Wolfgang Pietsch
Wolfgang Pietsch
Reply to  Libelle
2 Monate her

Die Mehrheit glaubt ja immer noch, durch die richtige Wahl mitentscheiden zu können. Der ganze Betrug ist ja nur auf “Demokratie” aufgebaut, wo die Mehrheit der Gehirnamputierten über die Zukunft eines ganzen Volkes entscheiden. Es war noch nie leichter die Menschen hinters Licht zu führen und dann das zu machen was die Elite sich bis zu Weihnachten wünscht.

Wolfgang Pietsch
Wolfgang Pietsch
Reply to  Barbara
2 Monate her

Das ist genauso, wie in dem Buch “Wir töten die halbe Menschheit” von Eileen Derolf & Jan van Helsing, wo schon deffinitiv von der Reduzierung von ca. 50 % der Weltbevölkerung geschrieben wird und zwar folgendermaßen: “China wird eine Erkältung bekommen. Diese Epidemie soll sich dann über die ganze Welt ausbreiten – entweder als Rache der Chinesen oder weil der Virus mutiert ist – um die Menschen generell zu dezimieren. Ist das nicht Warnung genug ? Dabei kenne ich niemand, der sich dabei angesprochen fühlt, oder glauben die alle, dass sie immer nur die zweiten sind und daher es auf… Read more »

Friedolin
Friedolin
2 Monate her

Ich kann dem Artikel wenig abgewinnen. Wer geht denn wählen? Die Parteien versprechen vor der Wahl dies und das, und nach der Wahl ist es wie immer das und dies, d.h. bleibt alles beim alten, nur schlechter und mehr Steuern. Eine Ziege auf einer Weide mit Elektrozaum drumherum wird sich einmal einen Schlag einfangen, ein zweites Mal eher nicht, ein drittes Mal ganz bestimmt nicht. Ist halt ein intelligentes Lebewesen. Bin selber zwei Mal zur Wahl gegangen, das zweite Mal mehr genötigt unter Gruppenzwang, will mich hier nicht selber beweihräuchern. Die Gesellschaft ist zerbrochen lt. Sarrazin kommen jedes Jahr 400000… Read more »

fufu
fufu
2 Monate her

Hier werden doch Illusionen bedient, irgendwie koennte es wieder wie frueher werden. Scheint’s haengt die Masse an solchen Illusionen und waehlt die eine oder andere Partei. Nun waere es aber verfehlt den Parteien die Schuld zu geben, dass die beim Waehler geweckten Erwartungen immer wieder enttaeuscht werden. Der Gestaltungsspielraum der Parteien und ihrer Repraesentanten ist naemlich heute so gut wie null, was eben an Abhaengigkeiten liegt die lokal gar nicht mehr beeinflusst werden koennen.

fufu
fufu
Reply to  fufu
2 Monate her

War ja nett in Italien an der 5Sterne-Bewegung zu beobachten. Da kamen Neulinge “aus dem Volk” ins Parlament, eine angebliche Graswurzelbewegung. Dass es an dem hochgradig korrupten System ohne Systemabsturz nichts zu aendern gab hat man ihnen gleich klargemacht. Man hat sich halt arrangiert. Jetzt sind sie an der Regierung und haben ihre gesamten Grundsaetze, Banken nicht mehr retten, EU-Austritt… ueber Bord geworfen. Die Zeit im Parlament war fuer jeden auf 2 Legislaturen begrenzt, die Zeit ist fuer die meisten angelaufen jetzt will man davon nichts mehr wissen. Es hiesse ja fuer die meisten zurueck zum Grundeinkommen oder der it.… Read more »

Nathan
Nathan
2 Monate her

Die Wahl ist ja nur folgerichtig verlaufen. Es geht bundesweit folglich nur noch um die Frage, wer erfolgreicher um die Grünen buhlt. Die CDU mit der grünen Noch-Kanzlerin Merkel, blasse AKK, zerstörerisches Kandidatenduell, oder die SPD, mit der immer mürrischen Esken und mit dem Berufspolitiker Scholz mit seinem Oberklasse-Standesdünkel, Hanseat eben. CDU und SPD repräsentieren die ältere Generation. Ein Kevin Kühnert wäre für die SPD der Heilsbringer, der die jungen Wähler von den Grünen zurückholen könnte und den linken Block stärken würde. Was die SPD verloren hat, haben die Grünen gewonnen. Der gemeinsame Block hat bisher also NOCH nichts dazugewonnen.… Read more »

Friedolin
Friedolin
2 Monate her

Der Glaube an die Wahlen sitzt offenbar tief… Wenn ich bei einem Händler im Internet Ware bestelle und vorweg bezahlen muss, alles o.k., denn es gibt eine rechtlich einklagbare Verpflichtung des Händlers, die Ware zu liefern, und wenn nicht, bekomme ich mein Geld zurück. Wenn ich meine Stimme dem Kandidaten einer Partei gebe, trete ich ebenfalls in Vorleistung, und der Kandidat – falls gewählt – bekommt dafür ein monatliches Gehalt und vertritt als Gegenleistung meine Interessen, weswegen ich ihn gewählt habe. Was viele hier ignorieren (wollen), die vor einer (poitischen) Wahl abgegebenen Versprechen sind nach der Wahl nicht einklagbar, denn… Read more »

heinss
heinss
2 Monate her

An dem Artikel selbst gibt es nichts zu bemängeln, soweit es sich um eine Beschreibung der Situation handelt. So zutreffend diese auch sein mag, etwa wie man einen Vulkan beschreibt, so relativ wird dies angesichts der weltweiten Geschehnisse, dem, das im Dunkel der Beschreibung liegt. Eine Änderung kann ja unter diesem System gar nicht zustandekommen, wie denn, es sind ja immer nur dieselben erlaubt. Und unterwandern alle sonstigen Bestrebungen, wie AfD. Wem die Haare zu Berge stehen wollen: Sep 10, 2020 Tyrannical Takeover by Technocrats, Thought Patterns Behind This Agenda – Sarah Westall [der Anfang typischer amerikanischer Werbemüll, das Interview… Read more »

Yaiel
2 Monate her

Eine Frage an den Verfasser: warum sollen sich die Gewinner um die Verlierer kümmern? Um denn selber Verlierer zu werden?
Die Gesellschaft entwickelt sich – das ist nun mal ein Faktum. Wer mit dieser Entwicklung nicht Schritt halten kann oder will, ist selber dafür verantwortlich.
Oder muss etwa auch hier die Karavan-Geschwindigkeit nach dem langsamsten Kamel gemessen werden?

fufu
fufu
Reply to  Yaiel
2 Monate her

Ich glaube kaum, dass der Verfasser Ihnen antwortet. Hier geht es um Parteipolitik und keine Partei kann es sich leisten nicht “sozial” zu erscheinen, da die Mehrheit das so will. Natuerlich ist der Mensch ein soziales Wesen innerhalb seiner sozialen Reichweite, die jedoch mit der Nation oder dem Staat nichts zu tun hat. Wenn der Staat oder die staatstragenden Parteien sich “sozial” geben zu hat das nichts mit dem menschlichen Sozialverhalten zu tun sondern ist eine Luege die seinem Machterhalt dient.

Yaiel
Reply to  fufu
2 Monate her

Mit einer Antwort seitens des Verfassers rechne ich nicht. Schließlich hat mehrere Jahre für Björn Höcke gearbeitet 🙂 Es wäre jedoch gut, wenn er sich selber diese Frage stellt. Warum soll “sozial” immer bedeuten, Schwächlingen und Verlierern zu helfen? Dass Deutschland (im Gegensatz z.B. zu den USA) eine Sklavengesellschaft ist, ist schon klar, aber Gott sei Dank nicht zu 100%. Gut 15-20% sind keine Sklaven, sondern freie Menschen, die ihr Schicksal selber in die Hände nehmen, ohne aufs Gnadenbrot vom Staat oder Arbeitgeber zu hoffen. Für diese bedeutet “sozial” etwas gar anderes, nämlich dass man sie einfach in Ruhe lässt,… Read more »

Last edited 2 Monate her by Yaiel
Wayne Podolski
Reply to  Yaiel
2 Monate her

Sie gehören nicht zufällig zu dem Volk mit der vermeintlich überlegenen DNA aufgrund des dummarroganten Kommentars ? Sie meinen, der Kontostand und die PS-Stärke des Auto definieren, ob man zu den Gewinnern oder Verlierern gehört. Kürzlich gab es sicherlich eine ganze Menge Leute mit der selben Ansicht, doch dann kam der Lockdown und ehe man sich versah, nahm sich einige von ihnen wegen der vernichteten Existenz einen Strick und baumelten auf dem Dachboden, weil man nicht ertragen konnte zum anderen Ende der sozialen Leiter durchgerutscht zu sein. Wieder andere meinten mit ihrem Wirecard Aktiendepot auf der sicheren Seite zu sein… Read more »

Yaiel
Reply to  Wayne Podolski
2 Monate her

Ich weiß nicht, welches Volk Sie meinen (Amerikaner?), aber ich habe weder Porsche noch viel Geld, und mittellos war ich übrigens auch mal. Demut bedeutet vor allem Bereitschaft etwas zu verlieren UND eine bedingungslose Verantwortung dafür zu übernehmen. Dann beginnt man die soziale Leiter von neu an, wo ist das Problem? Wer sich einen Strick zieht, besitzt keine Demut. Auf der sicheren Seite ist heute niemand, seit mindestens 2012. Wer das nicht gecheckt, sich verspekuliert oder verkalkuliert hat, braucht nicht die Schuld bei anderen zu suchen – es ist allein seine Verantwortung. Auch den Lockdown haben die Unternehmer, die richtig… Read more »

17
0
Wie denken Sie darüber? Beteiligen Sie sich an der Diskussion!x
()
x