„Merkel nimmt für Europa sogar 60 Prozent Arbeitslose in Kauf “

„Merkel nimmt für Europa sogar 60 Prozent Arbeitslose in Kauf “

Der Vorsitzende der nationalistischen UK Independence Party, Nigel Farage, erhebt schwere Vorwürfe gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für die Euro-Rettung sei Merkel bereit, schwere gesellschaftliche und wirtschaftliche Krisen in Kauf zu nehmen, sagte Farage in einem Fernseh-Interview, das GEOLITICO in diesen Text eingebettet hat.

In dem Interview sprach Farage über ein Treffen zwischen ihm und der Kanzlerin, das vor einem Jahr stattgefunden haben soll. Damals hätten sich die beiden über die Euro-Krise unterhalten. In diesem Zusammenhang habe er Merkel darauf angesprochen, dass die deutschen Steuerzahler bereits zwanzig Jahre für die Reintegration Ostdeutschlands  gezahlt hätten.

„Ich sagte zu ihr: Wäre es nicht ein freundliche Geste gegenüber den deutschen Steuerzahlern, wenn sie nicht mehr ständig Blankoschecks unterschreiben müssten? Und wäre es nicht eine Befreiung Griechenlands, den Euro zu verlassen, eine stark abgewertete Drachme wieder einzuführen und so das Land wirtschaftlich zu gesunden?“

Daraufhin habe Merkel geantwortet, für sie sei diese keine Option. Farage zitierte sie vor laufender Kamera mit den Worten: „Wenn Griechenland den Euro verlässt, werden andere Staaten folgen. Das wäre das Ende unseres europäischen Traumes.“

Doch dabei habe es Merkel nicht belassen, versichert der Brite, dessen Partei einen Ausstieg Großbritanniens aus der Eurozone anstrebt. Farage: „Sie sagte: Es ist uns völlig egal, ob die Jugendarbeitslosigkeit die 60-Prozent-Marke erreicht. Es ist uns völlig egal, ob 25 Prozent der Privatunternehmen zusammenbrechen. Es ist offen gesagt sogar egal, ob ganz Griechenland zusammenbricht, solange wir das europäische Projekt erhalten.“

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22 Responses to „Merkel nimmt für Europa sogar 60 Prozent Arbeitslose in Kauf “

  1. Pingback: 21. Jahrhundert » Blog Archiv » „Merkel nimmt für Europa sogar 60 Prozent Arbeitslose in Kauf “ | Geolitico

  2. Willkommen in der Diktatur. Die Zeichen sind deutlich sichtbar, die öffentliche Presse hat sich mit den Diktatoren verschworen. Aufruhr ist definitiv vorprogrammiert. Unter Peer Steinbrück als Kanzler wird es noch fieser zugehen.
    Das endgültige Verwaltungsprojekt der EUdSSR nennt sich übrigens Merithokratie.
    Man kommt über einige wenige Artikel und ein wenig Kombination der Idee der Bilderbergereliten auf die Schliche.
    Wer sich damit beschäftigen möchte, eventuell auch Geolitico, den bitte ich sich über Kasachstan einmal zu informieren.
    Schönes Wochenende. Noch herrscht Redefreiheit, wenngleich unter Aufsicht.

  3. C.M. says:

    Es ist nicht zu fassen was unsere Politiker von sich geben.

    Hier ein Auszug aus einem Interview mit Farage:

    Nigel Farage: Nobelpreis für EU ist eine Schande |
    12.10.2012

    Nigel Farage: Der Friedensnobelpreis für die EU ist eine Farce. “Man muss nur seine Augen öffnen um zu sehen, wie Gewalt und Aufstand in der EU zunehmen – ausgelöst durch den Euro.”

    Nigel Farage kritisiert die Entscheidung, den Friendensnobelpreis an die Europäische Union zu verleihen: “Man muss nur seinen Augen öffnen um zu sehen, wie Gewalt und Aufstand in der EU zunehmen – ausgelöst durch den Euro.”

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/11055-farage-eu-nobelpreis-

  4. Powerpointpräsentation als PDF zum downloaden. Autor Werner Eichelburg von Hartgeld(dot)Com:
    Europa und der Turm zu Babel. Lagebericht 09/12
    http://www.hartgeld.com/media/PDF2/Outlook-2012-Sampler.pdf

  5. Pingback: Für Europa sogar 60 Prozent Arbeitslose | MyWebWall | Scoop.it

  6. werner beinhart says:

    Wundert das jemanden wirklich bei dieser Rechtsbrecherin und Volksverräterin aus dem DDR-Propagandaministerium?
    Und diesem Lügenmaul Junker?
    Und dieser Goldman Sachs Marionette Barroso?
    Und diesem Sozialisten Scholz?

  7. Knutsch says:

    Wer ein gutes Gedächtnis hat, kann sich sicher noch an ein Interview mit Merkel im TV in 2006 erinnern, bei dem sie auf die Frage nach der Zukunft Europas eine Aussage machte, die in etwa so lautete:

    “Das Projekt Europa ist kein Ziel für eine nahe Zukunft und es wird eher sogar erst mal schlechter werden, bevor in zwei bis drei Generationen Europa zu dem geworden ist, was die Architekten sich vorgestellt haben”

    Sieht man sich also die politischen-, sozialen- und wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten 20 Jahre bis Dato an und führt diese weiter in die Zukunft, sollte jedem klar sein, was da auf uns zu rollt.
    Manchmal ist es eben nicht das “Licht am Ende des Tunnels, dass man sieht, sondern der entgegenkommende Zug auf dem eigenen Gleis….

  8. Skydiver says:

    Unsere EUliten würden über Leichen gehen, um ihr “Europäisches Projekt” zu verteidigen, daran besteht keinerlei Zweifel. Ob deutsche Steuerzahler bis in die 10. Generation dafür bluten müssen, oder ob aktuell obdachlose Südländer verhungern, weil sie im Müll nichts Verwertbares mehr finden können, ist ihnen vollkommen egal.

    “Man of the Year” 1938, “Presidential Medal of Freedom” 2011, “Karlspreis” und “Nobelpreis” 2012. An Ehrungen und Auszeichnungen für menschenverachtende Expansionisten hatte es in der Geschichte keinen Mangel. Sie wurden stets aus propagandistischen Gründen verliehen, um den Rückhalt in der Bevölkerung für potenzielle Diktatoren zu festigen und gleichzeitig die Prämisse für eine Apologetik der Lethargie der Massen zu installieren. So können wir unseren Enkeln dann wieder erzählen, man habe das damals doch alles nicht kommen sehen können, insofern unsere Regierung doch weltweit so sehr geschätzt und anerkannt war.

  9. Tine says:

    Ich bin kein Freund von Merkel und ich wäre auch vorsichtig mit dem, was der Brite da sagt. Die Briten mögen uns Deutsche schon grundsätzlich nicht.
    Was in dem angebl. Gespräch gesagt worden ist, wissen im Zweifelsfall nur die beiden.

    • Frank Hofmann says:

      Die britische Oberschicht ist Europaaffin und lügt die eigenen Leute an. Ob Konservative oder Progressive. Die Unterschicht ist eurokritisch aber wehrlos. England ist restlos pleite und zerrüttet. Die schottischen Absetzbewegungen sind nur der Anfang vom Ende des restlichen British Empires. Spätestens wenn der große Bruder USA abgesoffen ist. Und zwar unter Obama oder Romney ist egal.
      NIEMAND kann 17 Trillionen Dollars zurückzahlen an die eigenen Banksters. Die USA sind längst eine Diktatur sagen alternative Kenner wie William Engdahl.
      So what.

  10. Frank Hofmann says:

    Der Schotte Farage ist Teil der Auflösung Groß-Britanniens. Die Nordiren werden bald folgen, wenn Mutter England nicht mehr subventioniert. Und Irland wird den Euro genauso verlassen wie die ganze Südschiene. Europa ist fertig. Niemand weis wie man die Schulden tilgen soll. Willkommen in der EUdSSR.

  11. Frank H. says:

    Warum der Euro nicht zu retten ist. Schweizer Ökonom klärt schön verständlich geschrieben auf. Must Read!

    Endstadium
    Warum der Euro nicht mehr zu retten ist

    Die Sparprogramme versetzen den angeschlagenen Euro-Ländern den Todesstoss. Damit werde auch noch das letzte Geld aus den Nationen gepresst, schreibt Wirtschaftsautor Werner Vontobel.

    Die jüngsten Tage haben wichtige Puzzlesteine zu Tage gefördert, die sich zu einem erschreckenden Bild ergänzen. So hat uns etwa Standard & Poor’s nicht nur mit einer massiven Herabstufung der Kreditwürdigkeit Spaniens verblüfft, sondern auch mit diesen Details: Solide deutsche KMU zahlen aktuell 3,8 Prozent Kreditzins, spanische hingegen fast doppelt soviel, nämlich 6,6 Prozent.

    Statt zu investieren und neue Kredite aufzunehmen haben diese deshalb per Saldo 161 Milliarden Euro Bankkredite zurückbezahlt. Aus Tokio meldete der Weltwährungsfonds am selben Tag, dass in nur 12 Monaten 300 Milliarden Euro aus Spanien und 235 Milliarden aus Italien abgeflossen seien. Und auch dies passt ins Bild: Weil Griechenland die Steuern erhöhen muss, verlegt Coca Cola seinen Europa-Hauptsitz von Griechenland in die Schweiz.

    Was sagt uns das? Es sagt uns, dass die aktuelle Wirtschaftspolitik der EU im Zusammenspiel mit den Kapitalmärkten eine tödliche Wirkung entfaltet: Sie vertreibt mit Hochdruck Kapital aus den ohnehin schwachen Ländern. Der Meccano geht so: Die EU-Kommission befiehlt Griechenland, Spanien, Italien etc. die Sozialleistungen abzubauen und die Arbeitsmärkte zu «flexibilisieren». Das erlaubt den dortigen Unternehmen, die Löhne zu senken, ausserdem fahren sie – mangels Nachfrage – die Investitionen zurück. Wer doch investiert lässt sich mit Steuergeschenken belohnen. Gleichzeitig werden die Preise erhöht.

    Das läppert sich. Spaniens Unternehmen etwa zahlen im laufenden Jahr 24 Milliarden Euro weniger Löhne, 26 Milliarden weniger Steuern und investieren 39 Milliarden weniger als 2007. Dennoch konnten sie ihren Umsatz um 26 Milliarden Euro erhöhen. Insgesamt haben sich so gut 10 BIP-Prozent zu den Unternehmen verlagert. Ähnlich verhält es sich auch in Portugal, Irland, Griechenland etc.: Die Sparmassnehmen spülen den Unternehmen und den reichen Familien riesige Gewinne in die Kassen, die sie – wiederum wegen den Sparprogrammen – gar nicht im eigenen Land investieren können.

    Das ist übel genug, doch der Kapitalmarkt macht daraus einen tödlichen Teufelskreis: Das Geld fliesst erstens dorthin, wo es am sichersten ist – vor allem in die Schweiz und nach Deutschland. Das senkt dort die Zinsen und erhöht sie in den Schuldnerländern. Zweitens fliesst das Geld dorthin, wo die Steuern am tiefsten sind. Also sicher nicht nach Spanien, Griechenland etc. wo der Staat unter riesigen Arbeitslosenzahlen leidet. Das alles kumuliert sich langsam und führt dann zu einem dritten Effekt: Das Kapital flieht panikartig aus allen – finanziell und industriell abgebrannten – Ländern, die von Abwertung und Umschuldung bedroht sind.

    Die Eurozone steckt somit tief in der Falle, die sie sich mit der Währungsunion selbst gebaut hat: Die Schuldnerländer müssten die irren Forderungen der Gläubiger nicht akzeptieren, wenn ihre eigenen Notenbank selber Geld drucken könnten. Sie hätten den Verlust ihrer Wettbewerbsfähigkeit mit regelmässigen Abwertungen vermeiden können. Andererseits bräche die Währungsunion jetzt nicht auseinander, wenn Deutschland die Preise nicht Jahr für Jahr weit unter das EU-Niveau gedrückt hätte. Die Staatsfinanzen wären weniger zerrüttet, hätte man den Steuerwettbewerb von Anfang an unterbunden.

    Stattdessen verschreibt die EU Sparprogramme. Doch das ist genau die falsche Therapie. Die jüngsten Nachrichten haben einmal mehr gezeigt, dass man damit das letzte Geld aus den Schuldnerländern hinaus presst. Die Eurozone manövriert sich Zug um Zug in den Abgrund.

    Mehr dazu unter: Warum die Sparprogramme auch den gläubigern massiv schaden auf Oekonomenstimme.org

    Best Regards.

  12. Peter G. says:

    Das Einzige, was mich an den Worten des EU-Terriers Farage stört, ist der Umstand, dass er erst ein Jahr nach dem Gespräch mit Merkel mit deren Aussagen herausgekommen ist.

  13. chris321 says:

    Hört sich mal wieder nach Endsieg an, koste es was es wolle …

    Auf der anderen Seite: Warum soll ein Crash denn nicht beabsichtigt sein um DANACH den Grundstein zum Endsieg zu setzen? So rum wird doch schon eher ein Schuh draus oder?

    Man lässt den ganzen Laden zusammenbrechen und schafft dann einen Phönix aus der Asche mit ganz neuen Spielregeln die aus der Not erzwungen werden. Die neue Energie- und Technologieordnung des 21. Jahrhunderts (die elektrische ersetzt die alte primär mechanische verbrennungsorientierte Technologieordnung des 20. Jahrhunderts, siehe CO2 Dogma als Glaubenssatz und Triebfeder dieser Neuordnung, obwohl widerlegt usw.)

    Im alten 20. Jh. wurde der Hauptenergieträger Öl mit dem Dollar verkuppelt und schuf so die Vormachtstellung des Westens. Doch gerade die rohstoffreichen Ländern sind inzwischen aufgewacht, verstehen dieses faule Tauschspiel von Energiestoff gegen Dollarpapier langsam aber sicher und ändern die Wechselsubstanz. Der Westen versucht über Bombenteppiche die Aussteiger zu Räson zu bringen, aber das klappt immer weniger. Sprich: Man muss das alte Modell wohl aufgeben.

    Das neue Modell ist nun eine Flucht nach vorne nachdem diese Flucht in die Vergangenheit, also der Versuch sich bei den Abtrünnigen in die Vergangenheit zurück zu bomben, nicht erfolgreich ist.

    Energiewende ist also genauer betrachtet ein Fluchtmodell nach vorne. Progression, Innovation und horcht horcht STANDARDISIERUNGEN !!! (wie passt denn das in die alte kapitalistische Grundordnung?) soll den Westen wieder gemäss PNAC (project for a new american century) leistungsbezogen das Leitross am Wagen werden lassen. Die USA investieren nach der letzten ADAC Zeitschrift 37 Mal so viel wie Deutschland in die Elektromobilität, lassen jetzt den Volt (= Opel Ampera) vom Militär quasi auf Steuergelder subventionieren (ein eKonjunkturprogramm könnte man sagen).

    Die USA haben auch alle Gründe dazu, nachdem ihre spritfressenden Schlachtschiffe technologisch nicht mal mehr ansatzweise weltweit mithalten können. Dieser Paradigmenwechsel, der Sprung in die Elektrifizierung des 21. Jh. wird also die USA und damit den Westen katapultartig auch an dem Punkt der Mobilität in die ersten, wenn nicht den ersten Rang bringen. Klar geht es beim PNAC um die Vorherrschaft. Der Westen dominiert damit nicht nur die Medien (Hollywood und Systemmedien), die modernste und grösste Geheimdienst- und Militärmaschinerie, den grössten Cloudspeicher mit den Datenbeständen der gesamten Welt, die grösste Suchmaschine (Google), das grösste psychosoziale Spionage- und Regelnetzwerk, das grösste menschliche Kontrollsystem aller Zeiten (Utah Superbase), sondern auch so ganz nebenbei die Musikindustrie und die Welt-Sprache Englisch … Wenn das nicht bombastische Erfolge sind was ist es dann?

    Wer genau hinschaut: Kernstück der neuen Energietechnik des 21. Jh. wird das sog. SmartGrid und deren Herzstück wird ein Energie-Router-Chip aus den USA werden, welcher wie der Router des Internets für die intelligente Energieverteilung und -versorgung zuständig sein werden. Und nicht zu vergessen, dass der Hersteller Maxim auf diesen Grid-Chips bereits das besondere Patent der “digitalen Vertuschung” drauf hat. Sprich: Man kann bei diesem “Energie-Router-Chip” sämtliche Daten so löschen, dass sie selbst von Fachleuten nicht mehr reproduzierbar sind. Was diese Chips also wirklich tun, abrechnen und steuern, das bestimmt “die oberste Heeresleitung des Westens”.

    Wenn man genau hinschaut, erkennt man also gigantischen Erfolge der Vormachtstellung des Westens. Es flutscht so richtig, könnte man sagen. Fragt man sich dann ernsthaft: Wo flutscht es denn nicht so richtig:

    a) STANDARDISIERUNG UND GLEICHSCHALTUNG:
    Die alte Lehre des Kapitalismus hat immer dafür gesorgt, dass ein endloses Variantenchaos und damit meine ich auch Länderchaos bestand was jede der Parteien immer sehr gewinnträchtig für sich ausschlachten konnte. Das soll jetzt Schluss sein, es soll maximal standardisiert werden. Der 99:1 CardReader (Pearl), soll genauso wenig mehr fortbestehen wie das kleine Euro-Land X was meint einen Sonderweg gehen zu müssen. Standards, Gleichschaltung, das bringt den Westen in seiner Welteroberung nach vorne. Man besinnt sich alter Zeiten in denen eben nicht 99 Stromsteckdosen geschaffen wurde, sondern 1 Stromsteckdose für alle Verbraucher.

    b) DAS RESSOURCEN-ABRECHNUNGSPROBLEM:
    Das S-EIN ist ein schmaler Grat im endlosen SCH-EIN. So könnte man die globale Ressourcenverknappung und die Strategie einer globalen Lösung in einem kleinen Satz zusammen fassen.

    Auch hier spielt die elektrifizierende Revolution des 21. Jh. eine Schlüsselrolle denn Elektrik und Software sind Schlüssel in diese unbegrenzte neue Welt des SCH-EINs. Ein Physiker oder Mechaniker arbeitet nach den Gesetzen des S-EINs und materialisiert diese. Ein auf die Elektrik aufbauende Software hingegen ist Geist und kann alles schaffen was dem WILLEN und nicht den GESETZEN, dem “Gefängnis des Schöpfers” könnte man sagen, unterstellt ist. Das Gesetz wird damit durch den Willen und nicht wie bisher der Wille durch das Gesetz dominiert. Das ist wohl der Schlüssel der Elite für unbegrenztes Neuland mit Herrschaftsgarantie.

    Es gibt eine KI, eine “künstliche Intelligenz” und sie wird immer besser. Es braucht eine KR, eine “künstliche Realität” (früher sagte man Virtual Reality) um diesem KI-Motor einen angemessenen Raum zu geben.

    Schaut auf Monsantos und die Genmanipulation und wie das alles gewollt ist. Mit dem was ich gerade sagte, wird alles viel klarer. Es wird auch klar, dass es um einen Willenskrieg geht wo man uns zum Glauben und nicht zum Wissen zwingen will. Denn wie ich sagte: Der WILLE dominiert das Gesetz und nicht DAS GESETZ den Willen. Denkt an 9/11, an die nichtexistenten Massenvernichtungswaffen im Irak, an Osama den man einfach versenkte, an das CO2-Dogma etc. Das habt Ihr alles nach dem WILLEN und für diesen NEUEN WILLEN zu glauben. Wider das alte Gesetz, wider die Wahrheit, wider die Sachlichkeit, wider die alte Ordnung.

    Versteht Ihr das?

    Und jetzt frage ich Euch: Wie sieht denn das Geldsystem in so einem Modell aus?
    Wenn Ihr scharf nachdenkt, dann kommt Ihr drauf. Nicht BESITZ-WIRTSCHAFT, sondern NUTZ-WIRTSCHAFT. Trittin, der 2. Bilderberg-Kandidat kündigt wie hier zu lesen ja schon die “rückwirkende Vermögensabgabe” an. Das hat Plan, Besitz wird abgeschafft, morgen ist alles Nutzen. Ein Nebeneffekt dieser Nutzwirtschaft wird die totale Überwachung jedes Handels durch das System sein. Und aus dieser neuen Wirtschafts- und Finanzordnung er Nutzwirtschaft wird auch sofort ein Schuh draus, warum wir alle in Zukunft einen Chip eingepflanzt bekommen werden.

    Und jetzt zurück zum EU Wirtschafts- und Finanzcrash. Wenn er eintritt und es läuft gut, was hat dann die Elite zu fürchten? Man wird die Nutzwirtschaft mit dem Zwang aus der Not gebären und die Bürger werden sie aus dem Zwang der Not heraus zu 99% akzeptieren.

    Und so wird aus all dem wo wir so oft knobeln eine ganz runde Sache!

  14. Somalicus says:

    Bitte lassen Sie sich von einem Lauren und Farage regelmässig anhörenden und Englisch besser verstehenden Menschen helfen.

    Herr Farage zitiert oder paraphrasiert im zweiten Teil (mit dem “we don’t care” und den Prozentzahlen) nicht etwa Merkel, sondern liefert nach dem “what she is also, _really_ saying” seine Interpretation der Konsequenzen Ihrer Haltung. Das ist im Englischen eine vollkommen unzweideutige Ausdrucksweise, auch erkennbar am Tempuswechsel.

    Gern geschehen.

  15. Pingback: Die Machtergreifung der Euro-Wahnsinnigen geht weiter… | INFOZENTRALE

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  17. pearth74 says:

    Sollte das Interview von Nigel Farage mit der Vertreterin des Deutschen Volkes und die Aussagen der Bundeskanzlerin tatsächlich so gewesen sein, so ist dies mehr als erschreckend, jedoch erfährt das Volk nichts davon.

    Ein fader Beigeschmack bleibt weil er nur davon erzählt was Merkel gesagt haben soll, da sie selbst nicht anwesend ist.

    Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass anscheinend das Bürgertum ausgerottet werden soll und die deutschen Medien berichten natürlich nicht davon weil sie eben nicht ihrem Unabhängigen, Neutralen, Informativen und Ehrlichen Auftrag nachkommen.

    WER bürgt ohne Bürger dann noch für die Elite?

  18. gast says:

    EU in Brüssel auflösen, zurück zur Kooperation der freien EWG-Staaten Europas” – Also Verhinderung der EU-Diktatur und zurück zur Souveränität !!!
    Jetzt mit unterschreiben !!!! und weitläufig v erteilen, auch auf ‚Twitter usw. danke !!!!

    http://netzwerkvolksentscheid.de/2013/02/01/widerstand-zur-eu-diktatur-nimmt-reale-formen-an-1/

  19. Wolfgang says:

    Wie passen diese Aussagen damit zusammen, dass Schäuble im August 2011 versucht hat, Griechenland zum Austritt zu bewegen:

    https://www.radio-utopie.de/2013/03/02/pasok-griechenland-wurde-august-2011-von-troika-geld-fur-euro-austritt-angeboten/

  20. Wolfgang says:

    Wie passen diese Aussagen damit zusammen, dass Schäuble im August 2011 versucht hat, Griechenland zum Austritt zu bewegen:
    https://www.radio-utopie.de/2013/03/02/pasok-griechenland-wurde-august-2011-von-troika-geld-fur-euro-austritt-angeboten/

  21. Lelala says:

    Auweia, hat Merkel das wirklich gesagt?
    Das wäre fast schon zu krass…

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