Prinz Bernhards Nazi-Lüge schockiert die Niederländer

BOULEVARD ROYAL

US-Präsident Truman und seine Ehefrau begrüßen Königin Juliana der Niederlande und ihren Ehemann, Prinz Bernhard (in Marineuniform), im April 1952 auf dem Washington National Airport. / Quelle: Wikipedia, public domain: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Juliana,_Truman.jpg US-Präsident Truman und seine Ehefrau begrüßen Königin Juliana der Niederlande und ihren Ehemann, Prinz Bernhard (in Marineuniform), im April 1952 auf dem Washington National Airport. / Quelle: Wikipedia, public domain: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Juliana,_Truman.jpg

Prinz Bernhards alter Schwur gilt nicht mehr: Ein Parteiausweis der Nazis, der doch echt ist, und ein Königshaus im Abwärtsstrudel.

Ich kann mit der Hand auf der Bibel erklären: Ich war nie ein Nazi. Ich habe nie Mitgliedsbeiträge bezahlt, ich habe nie einen Mitgliedsausweis gehabt“, beteuerte der Prinzgemahl von Königin Juliana gegenüber einer holländischen Zeitung wenige Monate vor seinem Tod 2004. Diese Bibel müsste nun nach einem brisanten Fundstück in Flammen aufgehen – es steht fest, dass der gebürtige Deutsche gelogen hat.

Miserable Zustimmungswerte

Für König Willem-Alexander und Gattin Maxima der Niederlande hätte es kaum schlimmer kommen können. Nach jüngsten Pfiffen und Buhrufen bei der Eröffnung der neuen Parlamentssaison kommt der nächste Tiefschlag für das Monarchen-Paar. Flip Maarschalkerweerd, Historiker und ehemaliger Direktor des königlichen Hausarchivs, enthüllt in seinem Buch De achterblijvers“ (Die Nachzügler), dass der 2004 verstorbene Prinz Bernhard doch NS-Parteimitglied war. Die bei diesem Thema äußerst sensiblen Niederländer zeigen sich schockiert.

Für seinen königlichen Enkel verheißt die Nachricht nichts Gutes. Seit der Corona-Zeit hat sich das ursprünglich gute Ansehen des Königshauses dramatisch verschlechtert. Beim Amtsantritt Willem-Alexanders 2013 sprachen sich rund 80 Prozent der Befragten für die Monarchie aus. Derzeit pendeln die Oranjes bei Zustimmungswerten um die 50 Prozent – so schlecht wie nie zuvor! Wie konnte es dazu kommen?

Verbotene Ferien

Als calvinistisch geprägtes Land mögen es viele Niederländer nicht, wenn ihre Oberschicht ihren Reichtum zur Schau stellt und sich nicht an die Regeln hält. Das gilt besonders für die königliche Familie, die im Polderland immer schon mehr geduldet als geliebt wurde. Willem-Alexander und seine Familie brachen die Corona-Regeln für private Reisen ins Ausland, und Fotografen erwischten sie peinlicherweise bei einer Sause in Griechenland. Während Otto-Normal-Holländer zu Hause bleiben musste, luxurierten die gekrönten Häupter in der Ägäis.

Die Regierung beorderte die Sünder zurück nach Amsterdam und der König musste mit Gattin Maxima im TV Buße tun. Reumütig bekannten sie ihre Schuld und baten das Volk um Verzeihung. Jedoch sind etliche Niederländer immer noch verstimmt, was auch mit der aufgeflammten Erinnerung an die Fehltritte des Prinzen Bernhard zusammenhängt. Dass nun noch Schatten aus der NS-Zeit auf die Familie fallen, setzt der Chronique scandaleuse die Krone auf.

Ein Playboy im Palast

Wer war Bernhard der Niederlande? Kurz gesagt, war er eine schillernde Figur. Als Prinz zu Lippe-Biesterfeld entstammte er dem deutschen Hochadel. Jedoch war er nicht sonderlich begütert, dafür aber unter seinen europäischen Standesgenossen bestens vernetzt und geriet damit ins Blickfeld zweier einsamer Damen. Bei der Suche nach einem passenden Gatten für ihre Tochter Kronprinzessin Juliana stieß Königin Wilhelmina auf den jungen und draufgängerischen Bernhard: Rennfahrer, Flieger-As, Tennis-König und Protestant!

Juliana war nicht übermäßig mit gutem Aussehen gesegnet, was Königin Wilhelmina bei ihrer Tingelei durch die Schlösser Europas allmählich verzweifeln ließ. Niemand wollte das Aschenputtel unter den Königstöchtern – doch es nahte Rettung. Anlässlich der Olympischen Winterspiele 1936 in Garmisch-Partenkirchen kamen die beiden Aristokratinnen endlich ans Ziel: Playboy-Prinz Bernhard, stets mit frischer Nelke im Knopfloch, war ein Volltreffer. Juliana soll von ihm sofort hin und weg gewesen sein, was umgekehrt nicht ganz der Fall war. Jedoch lockte den gebürtigen Thüringer die exzellente, sprich reiche Partie, und noch 1936 läuteten die Hochzeitsglocken in Amsterdam. Ende gut, alles gut?

Prinz Bernhard, der gute Deutsche

Für den frischgebackenen niederländischen Prinzen durchaus, so hatte er seine Mitgliedschaft bei der NSDAP vor der Hochzeit schriftlich beendet, wie aus dem aufgefundenen Briefwechsel zwischen Bernhard und dem zuständigen Parteibüro hervorgehrt. Er gab öffentlichkeitswirksam den Widerstandskämpfer gegen die deutsche Besetzung der Niederlande im Zweiten Weltkrieg – allerdings vom sicheren Londoner Exil aus. Am Ende des Krieges ernannte ihn seine Schwiegermutter Königin Wilhelmina sogar zum Oberbefehlshaber der niederländischen Streitkräfte und nominell zum Kopf des Widerstands.

Auch in den Nachkriegsjahren sah es sich stets als Gegner des NS-Regimes und betonte in seinem radebrechenden Niederländisch, dass er Holländer durch und durch sei. Jedoch soll er in vertrauter Runde ab und an gewisse Sympathien für den Nationalsozialismus durchblicken gelassen haben. War da also doch mehr?

Gründer der Bilderberger

Historiker haben 1996 eine Kopie seines NS-Mitgliedsausweises gefunden, die der Prinz als Fälschung zurückwies. Jedoch gestand er ein, dass er der Reiterstaffel von Himmlers Elite-Truppe angehörte, was in den Niederlanden überraschtes Stirnrunzeln auslöste. Allerdings sprangen ihm der Palast und die damalige Regierung bei und relativierten die SS-Mitgliedschaft als kurzes Intermezzo ohne besondere Bedeutung.

In der niederländischen Gesellschaft und international spielte Bernhard von den 1960er bis 80er Jahren eine wichtige Rolle: Wehrbeauftragter der Armee, multipler Aufsichtsratsvorsitzender, wie bei den Fluggesellschaften KLM und Fokker, Co-Gründer des WWF. Und nicht zuletzt als Erfinder der berühmt-berüchtigten Bilderberger-Gruppe, die als ursprüngliches Ziel dem Anti-Amerikanismus in Europa entgegenwirken sollte.

Alle seine Skandale, wie die Lockheed Martin-Bestechungs-Affäre oder jener um die angebliche Wunderheilerin Greet Hofmanns und persönlichen Leidenschaften, insbesondere mit teuren Geliebten, erregten in der prüden niederländischen Gesellschaft immer wieder Kritik. Im Gegensatz zu seinem Enkel Willem-Alexander konnte er allerdings die pikantesten Details seines ausschweifenden Lebensstils noch weitgehend vor der Öffentlichkeit verbergen. Tempi passati.   

Lügen aus der Gruft

Mit dem jetzt aufgetauchten Beweis seiner Parteizugehörigkeit stehen seine Bemerkungen zur NS-Zeit und seinen eigenen Verstrickungen auf dem Prüfstand. Für die Historiker stellt sich unter anderem die Frage, wieso Bernhard den Parteiausweis, den er kurz nach dem Krieg aus Berlin zugeschickt bekam, überhaupt aufbewahrte. Nachlässigkeit oder doch so etwas wie nostalgische Erinnerung an ein untergegangenes Deutschland?

Fest steht, dass er gelogen hat, und das nehmen ihm die Holländer posthum übel. Mit dem Fundstück erweist Bernhard noch aus der Königsgruft zu Delft seinem Enkel auf dem Thron einen Bärendienst. Das ohnehin beschädigte Image der Oranier bekommt weitere tiefe Kratzer, und die Regierung will nun eine Untersuchung über die NS-Vergangenheit des Prinzen einleiten. Afscheid van de monarchie – adieu der Monarchie? 

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Nathan
Nathan
7 Monate her

Na und? Deutschland stieg wie Phönix aus der Asche zur Weltmacht auf. Wurde bewundert und viele wollten Teil der Erfolgsbewegung sein. Die Bewunderer gab es auch reichlichst im Ausland. Wer Erfolg hat, hat natürlich auch Neider. Aus Neidern wurden Gegner und Zerstörer.
Napoleon wird trotz oder wegen(?) seiner rein imperialistischen Kriege, mit denen er Europa tödlich überzog, heute als Held gefeiert und verehrt. Wir sollten unsere Vergangenheit gelassener sehen, denn mit Nestbeschmutzung bietet man eine riesige Angriffsfläche und öffnet Tür und Tor. Keine andere Nation macht das und besudelt sich selbst! Deshalb Nationalstolz und Selbstbewußtsein statt Schuldkult.

Robert
Robert
Reply to  Nathan
7 Monate her

Und immer vorwärts in die nächsten imperialistischen Kriege, oder wie?

Der „Schuldkult“ dient dazu, Kriege zu verhindern. Und langsam stellen sich auch die anderen ihrer kolonialen Vergangenheit, anstatt zu glorifizieren.

Nathan
Nathan
Reply to  Robert
7 Monate her

SchuldKULT gibt es aber nur gegen Deutschland! Seit 78 Jahren! Hat das Kriege verhindert? Nein! Aber Deutschland wird immer unterdrückt! Das führte vom 1. zum 2. Weltkrieg, der eigentlich ein 30jähriger Krieg war (aktiv 1915 – 1945) und heute unter Unterdrückung durch den aufgezwungenen und immer wieder angewendeten Schuldkult weitergeht. Der Schuldkult wird als Waffe gegen Deutschland eingesetzt und wird immer wieder aufgewärmt.

fufu
fufu
Reply to  Nathan
7 Monate her

Unabhaengig von der Schuldfrage war Nazideutschland ein imperialistischer Staat. Das gleiche gilt fuer das Verhalten von Nachkriegsdeutschland gegenueber seinen Nachbarn, solange als Deutschland der innerhalb der EU oekonomisch dominante Staat war. Manche bezeichneten damals die EU als das Vierte Reich. Mittlerweile hat sich die EU unter vonderLeyen verselbstaendigt und ist selbst ein imperialistisches Konstrukt unter der Fittichen der USA.

Die Zeiten aendern sich, Deutschland ist im Abstieg, es gibt andere imperiale Kraefte, Schuldkomplex, aber auch Stolz kann man sich sparen.

Nathan
Nathan
Reply to  fufu
6 Monate her

Ist das Dritte Reich ein imperialistischer Staat, weil es sich seine geraubten Gebiete zurückholt? Die EU hatte unter französischer Regie (Bonn war sehr frankophil) das Ziel, das wieder-erstarkte Deutschland zu fesseln. Jeder wollte ein Stück davon abhaben (Zahlmeister), bis heute in der ständigen Erweiterung. Die EU war ein Neu-französisches Reich (Parlamentssitz Straßburg, Französisch =Amtssprache, Deutsch nicht, merken’s was?). Die EU hat sich unbemerkt verselbständigt, weil sie so tun will und soll, als sei sie ein Bundesstaat, obwohl seinerzeit die diesbezügliche Verfassung abgelehnt wurde. Deutschland sollte kalt (wir hatten KEINE Volksabstimmung!) entmachtet und die Souveränität genommen werden. Das Ziel war, eine… Read more »

fufu
fufu
Reply to  Nathan
6 Monate her

„seine geraubten Gebiete…“ bis zum Ural ?

„franzoesische Regie…“ DeGaule: “ Deutschland das Pferd, Frankreich der Reiter“. Der Reiter sitzt im Rollstuhl, auf dem Pferd die NATO. Egal was de Gaule wollte.

„die EU hat sich unbemerkt verselbststaendigt…“ unbemerkt zwar nicht..

Insider wussten es von Anfang an „The rotten heart of Europe“, ein Gebilde basierend auf kollektiver Korruption, Funktionseliten in Panik die mit zunehmender Repression und Zensur den Zerfall aufhalten moechten.

„Zusammengehen mit Russland..“ Stolz? Sehe bei den Deutschen viel duemmliche Arroganz (oder Servilismus). Bescheidenheit waere fuer Deutschland in seiner Situation angesagt. Vielleicht nach dem Zerfall und Krieg.

Nathan
Nathan
Reply to  fufu
6 Monate her

@fufu Ihr Zitat: „„seine geraubten Gebiete…“ bis zum Ural ?“ Sie folgen aber heute ganz schön den antideutschen Mainstream-Voreingenommenheiten. Nein, nicht bis zum Ural, aber die deutschen Gebiete von 1900 sollten es schon sein. Was kümmert mich dann das Geschrei Polens oder Frankreichs (Elsaß)? Oder anders gefragt: Die dürfen ihren Nationalismus gegen Deutschland ausleben? Nur wir nicht unseren eigenen? Da enttäuschen Sie mich aber. Oder ist das an- oder umerzogener Deutschenhaß, daß nur die anderen von uns etwas fordern können? Und warum fordern Sie nicht von den andern „Bescheidenheit“? Deutschland könnte sich beim Zerfall, oder jetzt schon, in die Arme… Read more »

fufu
fufu
Reply to  Nathan
6 Monate her

Werter Nathan, ich wollte Sie nur darauf aufmerksam machen, dass die Deutschen nicht das auserwaehlte Volk sind. Das glauben zwar andere auch aber ich halte nichts davon. „Deutschland koennte… “ Koennte das Elsass zurueckfordern, glaube aber kaum, dass eine Volksbefragung in diesem Sinne positiv ausfallen wuerde, Teile Polens ebenfalls, aber nach der Vertreibung der jetzt ansaessigen Bevoelkerung? „sich in die Arme Russlands fluechten..“ Koennte man versuchen, zwar nicht realistisch und es fehlt auch das politische Personal. Denken Sie auch an die chip-Fabriken in Taiwan, die wuerden von den Amis bombardiert bevor sie in die Arme China fallen. Auch ist fuer… Read more »

Nathan
Nathan
Reply to  fufu
6 Monate her

Der Begriff „Deutschland als Flugzeugträger der Amis“ ist gut. Danke.
Nun dann gilt es, das den Deutschen auch bewußt zu machen. Vielen ist ja schon die Stationierung der US-Atombomben und der US-Logistikzentren in Deutschland als Gefahrenmoment bewußt. Daran gilt es, wie auch an dem NATO-Austritt, weiter zu arbeiten. Will doch Deutschland in jeder Beziehung gerne ein Vorbild für die Welt sein.
Frieden für uns gibt es nur ohne das Kriegsbündnis NATO. Feindschaft mit Russland sowieso nicht Wird uns nur im US-Interesse eingebläut.

Nathan
Nathan
Reply to  fufu
6 Monate her

Mit dem in Deutschland gepflegten „Antinationalismus“ machen wir uns nur zum Spielball der gierigen Nachbarn. Heute wie vor 100 Jahren. Wir sind und bleiben ein Feindstaat, auch in der UN.

fufu
fufu
Reply to  Nathan
6 Monate her

Ich vergesse immer wieder das Volk, die Deutschen, Deutschland usw in “ “ zu setzen, meine natuerlich die Bevoelkerung, die BRD. Uebrigens bin ich sehr froh, dass die Migranten hier sind da sie ueber die Situation wesentlich aufgeklaerter sind als die „Deutschen“. Statt von Szenarien fern der Realitaet zu traeumen sollte man von deren Erfahrungen lernen.

fufu
fufu
Reply to  Nathan
6 Monate her

Ihre Fixierung auf den „Nationalismus“ ist so falsch wie kontraproduktiv.

Nationalismus wie Religionen werden fuer vielfaeltige Interessen missbraucht, keine Neuigkeit. Nach meiner Auffassung sind die Deutschen obrigkeits- und gutglaeubig und so leicht manipulierbar. Wenn jetzt der zustaendige Minister fordert, die Deutschen muessten wieder wehrfaehig werden, sollten die Alarmglocken laut schrillen. „Germans to the front“ ? Wo sitzt der Feind ?

Nathan
Nathan
Reply to  fufu
6 Monate her

Fixierung auf den „Nationalismus“ doch nur soweit als Abwehr, weiter ein Spielball zu sein, siehe oben. Richtiger müßte es heißen: Nationales Selbstbewußtsein. Da ich, wie Sie, auch im europäischen Ausland lebe, bemerke ich zwei Dinge: Einmal, wie national selbstbewußt die hiesige Bevölkerung ist, und zum Zweiten, wie ich bewußter deutsch bin und dann schon ein Überlegenheitsgefühl gegenüber dem „laissez faire“ sich einstellt. Integration impossible. Das mit dem „wieder wehrfähig“ hat ja nur damit zu tun, daß durch die Militärgeschenke an die Ukraine eine Lücke eingetreten ist. Natürlich konnte man sich in ganz EU-Europa sich lachenden Auges des ganzen militärischen Schrotts… Read more »

fufu
fufu
Reply to  Nathan
6 Monate her

Ihre Antwort geht an meiner Frage vorbei.

Nathan
Nathan
Reply to  fufu
6 Monate her

Ich hatte sehr private Feststellungen betreffs Nationalismus gemacht. Sie haben wohl Angst davor, daß die leicht „beeinflußbaren“ Deutschen sich von der deutschen Regierungskriegstreibern zum Militär drängen läßt, um an die Front zu ziehen? Weil ja sonst nichts Aufregendes mehr passiert außer heroischen Kriegscomputerspielen und Star-Wars? Deutschland hat keine Feinde, sondern macht sich nur im US-Gehorsam Feinde. Durch Desinformation soll das eingebläut werden. Die deutschen Kriegstreiber spielen sich zur Stimulation auf, als seien „wir“ diesmal „auf der Siegerseite“. Auf Worte sollen Taten folgen? Da fehlt mir doch die Phantasie. Die Deutschen sind vor allem eines: Satt und schwerfällig. Und kriegsmüde! Die… Read more »

fufu
fufu
Reply to  Nathan
6 Monate her

„Germans to the front“ , sozusagen eine Allegorie, warten Sie’s ab, der Krieg wird lange dauern.

Der Hofnarr
Der Hofnarr
6 Monate her

Prinz Bernard war ein Angehöriger der globalen Elite und bekanntlich scheißen diese Typen, die überall auf der Welt in ihren Luxus-Domizilen zuhause sind, auf VOLK und NATION. Im Übrigen betreiben diese Typen genau die Abschaffung von VOLK und NATION weil sie sich schon immer nur für ihre persönlichen Pfründe interessiert haben. Somit unterscheidet sich Prinz Bernard nicht von andern Superreichen und der Umstand, dass er Deutscher war, oder Mitglied in der NSDAP, spielt überhaupt keine Rolle. Heute gibt es die NSDAP nicht mehr. Und? Haben wir Frieden auf der Welt? Werden die einfachen Menschen nicht mehr ausgebeutet?

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