Antidemokratische Schnöselherrschaft

Snob / William Makepeace Thackeray [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ABook_of_Snobs_VI-page_26..jpg Snob / William Makepeace Thackeray [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ABook_of_Snobs_VI-page_26..jpg
Frankreich zeigt beispielhaft, wie Emmanuel Macron eine Schnöselherrschaft durchsetzen will. Doch die EU braucht weder US-Eliteentwürfe noch Brüsseler Spitzen.

In Brüssel beobachten wir schon lange, wie eine selbsternannte Elite ohne Legitimation an den Völkern vorbeiherrscht. Auch in unseren Medien hat sich freischwebend und ungewählt eine antidemokratische Schnöselwirtschaft entwickelt. Der Milliardär Soros, der mit nicht unerheblichen Mitteln die Politik mit gekauften Hilfstruppen beeinflusst, ist derjenige, der Kraft seines Geldes den Mond mit der Stange schieben will. Letztes Beispiel ist Frankreich, wo sich der künftige Präsident Macron durch simple Ernennung von Kandidaten nach seinem Gusto eine Nationalversammlung nach seinem Bilde schaffen will. Solche elitären und totalitären Tendenzen sind nicht neu. Auf eine ideologisch fundierte Handlungsanleitung stoßen wir im Berlin der 1920er Jahre. Man hatte in intellektuellen Kreisen die Demokratie mit ihren „ungeistigen“ Volksvertretern so satt…

Elitaristisches Konzentrat

Der Weltbühne-Autor Kurt Hiller hatte 1921 das theoretische Fundament der Herrschaft der Berliner Intelligentsia über den Rest der Welt fertiggestellt: „Logokratie oder ein Weltbund des Geistes“. Woher Hiller kam, daraus machte er keinen Hehl:

„Die Jugendbewegung, mit ihrer Entdeckung von Führertum und Gefolgschaft, mit ihrem Eros zum Helden – nicht zum Körperhelden allein -, mit ihrem starken Sinn für den Rang und für edle Haltung, mit ihrer Ehrfurcht vor dem Schöpferischen in Natur und Menschenwelt, mit ihrer Abscheu vor mechanisch-parlamentarischer, nivellierender Betriebsamkeit, vor der Kompromisswirtschaft und allem Sichdrücken um das Wesentliche, aller platten Verständigkeit, mit ihrer Liebe zum Unbedingten, mit ihrer Geradheit und Herbheit, ihrer Innerlichkeit, die nicht ohne Schönheit ist, mit ihrer Opferbereitschaft, mit ihrem unverkennbar heroischen Zug – diese Jugendbewegung quer durch die sozialen Klassen, wohl eine spezielle deutsche Erscheinung, ist typische Abkehr von der Demokratie, …ohne noch freilich eine klare Hinkehr zu anderem zu sein. Ihr steckt der neue Aristokratismus als Rythmus im Blut, kaum schon als System im Bewusstsein. Bemerkenswert immerhin, dass diese Jugend das wirtschafts- und gesellschaftsrevolutionäre und überhaupt jedes revolutionäre Prinzip mit dem Prinzip des Adels nicht nur als vereinbar, sondern geradezu als mit ihm verwandt fühlt, während ihr das revolutionäre und das demokratische Prinzip unsäglich weit auseinander zu liegen scheinen. Für alle Dinge kann Jugend sich begeistern, nur gerade für den Gedanken der Mehrheitsherrschaft nicht!“
„Die Demokratie ist der politische Absolutismus des Durchschnittsmenschen, ist die Diktatur der Mittelmäßigkeit. Darum bleibt unter der Demokratie der Geistige zu dem Schicksal verdammt, seine Aufgabe zwar zu erkennen, sie aber nicht erfüllen zu dürfen. Vielmehr: sie nur sehr unzulänglich erfüllen zu dürfen, durch Anfeuern und gute Ratschläge; durch Randbemerkungen zum Geschehen – statt durch Gestaltung des Geschehens.“

Linke Befreiungs-Phraseologie und rechter Führer- und Gefolgschaftsaristokratismus verbanden sich zum elitaristischen Konzentrat, welches als intellektueller Brühwürfel in den lauwarmen Weimarer Suppenkessel geworfen am Schluss eine verheerende Wirkung hatte.

Ausleseprozess gegen das Volk

„Der Demokratismus, nimmt man ihn beim Wort, verrät nur, daß er anstelle von Dynasten und Kasten, von Despoten und Knoten ‚das Volk‘ regieren zu sehen wünsche; wie ‚das Volk‘ es machen solle, zu regieren, durch wen ‚das Volk‘ imgrunde repräsentiert sei und wie es zur erdenklich besten Repräsentation seiner gelange – darüber schweigt der Begriff. Daß der Weg die Wahl, die Wahl durch Alle, und das Kriterium der Richtigkeit die Mehrheit sei, ist ein ebenso beliebtes wie unbewiesenes Dogma, und seit dem Ende des 1. Weltkrieges mehren sich die Stimmen derer, die in Anlehnung an Philosopheme Platons und Nietzsches dies Dogma bestreiten; die den als selbstverständlich sich aufspielenden Egalitarismus in der Gesetzgeberauslese kritisch und konstruktiv berennen, und zwar nicht, wie der egalitäre Schmock es sich leicht macht zu lügen, von einem ‚rechten‘, das heißt sozialreaktionären oder kulturreaktionären Standpunkt aus, sondern im Gegenteil vom Standpunkt raschester und radikalster Befreiung des Individuums, in ökonomischer und außerwirtschaftlicher Hinsicht, also von ‚links‘.“

Typisch für Hillers Aktivismus war das Hin und Her zwischen linken und rechten Phrasen, zwischen dem Idealismus und dem Vulgärmarxismus. Begriffe wie Klassenkampf, ökonomische Befreiung, kapitalistische Unzucht und Expropriation wurden zur endlichen Erweckung des Neuen Menschen eklektisch mit den Dogmen der Jugendbewegung zusammengepappt.

In der DDR waren Hillers Wünsche endlich in Erfüllung gegangen. Keine Wahl von für sich selbst werbenden Zufallsabgeordneten mehr, sondern strenge Auswahl der Volkskammerkader durch den Parteiapparat. Die Berliner Intelligenzia begattete sich unter den strengen Augen der Moskauer Oberherrscher selbst. Welche getrübte Freude hätte Hiller erleben dürfen, wenn er Walter Ulbricht, Erich Honecker und den Gewerkschaftsvorsitzenden Harry Tisch als diejenigen Höheren hätte identifizieren sollen, die sich in einem Ausleseprozess gegen das Volk durchgesetzt hatten. Letzteres machte sich über die Auserwählten lustig: „Was hat unten vier Beine und oben eine Platte?“, fragten die Niederen und meinten den Dauerkonsumenten hochprozentig-geistiger Getränke, Harry Tisch. Oder: „Spitzbart, Bauch und Brille, das ist nicht des Volkes Wille!“ als Replik auf Ulbricht. „Warum fährt Honecker mit dem Traktor durch Berlin?“ – „Er sucht seine Anhänger!“

Führerkult linker und rechter Elitaristen

Der Grund für die antidemokratischen Preferenzen der globalen Intelligentsia ist die Sehnsucht nach jener abgelegen geistigen Heimat Shangri La, die ihren Reißbrettentwürfen entspricht. Immer wurden irdische Teststrecken gesucht, um die Praxistauglichkeit der ideologischen Designermodelle zu beweisen. In den Testmaschinen saßen nie Dummies, sondern richtige Menschen, die in Crashtests bedenkenlos geopfert wurden. Die linken Intellektuellen Westeuropas erblickten in den siebziger Jahren in Albanien, in China, in Kambodscha, in der Sowjetunion und in Nikaragua das proletarische Paradies, und wenn endlich alle realen Orte entzaubert waren, wenn es gar kein Staat mehr wert war, dass ihm nachgeeifert wurde, dann blieb ja noch das exterritoriale geistige Reich Che Guevaras.

Vor dem Ersten Weltkrieg hatte die mitteleuropäische Literatenschaft das zwar hohenzollernsche, aber dennoch idealistische Deutschland der Weltherrschaft für wert befunden, nach der Unterzeichnung der Kapitulationsurkunde 1918 war das gescheitert. Glücklich zur Stunde der Ernüchterung stand eine neue Projektionsfläche der revolutionären Phantasie bereit, auf die der intellektuelle Eifer überspringen konnte: Russland.

Dem Führerkult wurde von linken und rechten Elitaristen der ideologische Boden bereitet und die Rechtfertigung gegeben. Hiller machte Vorschläge für die Wahl der Wissenden.

„Wer sie aber seien, die sittlich und geistig Besten, das können nur sie selber entscheiden, wechselseitig. Möglich wird die Herrschaft der geistigen nur durch einen Kongregationsprozeß sein, von der Art, wie ihn Nietzsche, der Ahnherr, im 318. Aphorismus des zweiten Bandes seiner Schrift ´Menschliches, Allzumenschliches´ vor fast einem halben Jahrhundert beschrieben hat, unter der Überschrift ´Von der Herrschaft der Wissenden´: ´Zuerst hätten die Redlichen und Vertrauenswürdigen eines Landes, welche zugleich irgendworin Meister und Sachkenner sind, sich auszuscheiden durch gegenseitige Auswitterung und Anerkennung: aus Ihnen wiederum müssten durch engere Wahl, die in jeder Einzelart Sachverständigen und Wissenden ersten Ranges auswählen, gleichfalls durch gegenseitige Anerkennung und Gewährleistung. Bestünde aus ihnen die gesetzgebende Körperschaft, so müssten endlich, für jeden einzelnen Fall, nur die Stimmen und Urteile der speziellsten Sachverständigen entscheiden, und die Ehrenhaftigkeit aller Übrigen groß genug und einfach zur Sache des Anstands geworden sein, die Abstimmung auch nur jenen zu überlassen: so dass im strengsten Sinne das Gesetz aus dem Verstande der Verständigsten hervorginge.“

Wenn man sich vorstellt, mit welchen Gender- und Klima-Kakerlaken als sogenannte „Sachverständige“ die Unis heute vollgestopft sind, eine Horrorvision. Welche Tiefflieger uns im zwangsfinanzierten Staatsfernsehen als Experten angeboten werden. Unglaublich! Da hat jede Krankenschwester, jeder Ingenieur und jeder Kraftfahrer mehr Menschenverstand.

Amerikanische Eliteentwürfe und Brüsseler Spitzen

Elite um jeden Preis, das war und ist das Konzept. Hiller schrieb 1926 in der Weltbühne ein bewunderndes Essay über den Renaissancemenschen und Kraftkerl Mussolini.

„Demokratie heißt: Herrschaft jeder empirischen Mehrheit; wer wollte bestreiten, daß die Mehrheit des italienischen Volkes seit langem treu hinter Mussolini steht? […] Mussolini, man sehe sich ihn an, ist kein Kaffer, kein Mucker, kein Sauertopf, wie die Prominenten der linksbürgerlichen und bürgerlich-sozialistischen Parteien Frankreichs und Deutschlands und anderer Länder des Kontinents es in der Mehrzahl der Fälle sind; er hat Kultur. […] Wenn ich mich genau prüfe, ist mir Mussolini, dessen Politik ich weder als Deutscher noch als Pazifist noch als Sozialist ihrem Inhalt nach billigen kann, als formaler Typus des Staatsmannes deshalb so sympathisch, weil er das Gegenteil eines Verdrängers ist. Ein weltfroh-eleganter Energiekerl, Sportskerl, Mordskerl, Renaissancekerl, intellektuell, doch mit gemäßigt-reaktionären Inhalten, ist mir lieber, ich leugne es nicht, als ein gemäßigt-linker Leichenbitter, der im Endeffekt auch nichts hervorbringt, was den Mächten der Beharrung irgend Abbruch tut.“

Armes Deutschland! Felix Helvetia! Dank Volksabstimmungen werden die Volksvertreter in unserem südlichen Nachbarland immer wieder zur Räson gebracht. Da brauchte es keine linke und rechte Diktatur von selbsternannten hochgelehrten Glücksexperten. Mit dem „politische Absolutismus des alpenländischen Durchschnittsmenschen“ kommt man offensichtlich weiter, als mit deutschen, italienischen, russischen, amerikanischen Eliteentwürfen und Brüsseler Spitzen. Deutschland braucht Volksentscheide nach Schweizer Vorbild statt eine europäische Superregierung.

Print Friendly, PDF & Email
Über Wolfgang Prabel

Wolfgang Prabel über sich: "Ich sehe die Welt der Nachrichten aus dem Blickwinkel des Ingenieurs und rechne gerne nach, was uns die Medien auftischen. Manchmal mit seltsamen Methoden, sind halt Überschläge... Bin Kommunalpolitiker, Ingenieur, Blogger. Ich bin weder schön noch eitel. Darum gibt es kein Bild." Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

32 Kommentare zu Antidemokratische Schnöselherrschaft

  1. Matz-Luca // 17. Mai 2017 um 17:27 //

    Wo liegt ihr Problem? Besser, Sie schauen lieber das Sandmännchen vorm Schlafengehen.

    • lempel // 19. Mai 2017 um 09:36 //

      …und der Matz-Luca geht besser früher schlafen,lässt den Computi seiner Eltern in Ruhe.
      Der Hosen-Matz muss noch viel lernen, vorher sollte er sich hier nicht mehr rumtreiben.

  2. hubi stendahl // 17. Mai 2017 um 17:55 //

    „Deutschland braucht Volksentscheide nach Schweizer Vorbild statt eine europäische Superregierung.“

    Das mag ein Schritt sein, um Schlimmstes zu verhindern. Eine Lösung ist hiermit kaum denkbar. Am praktischen Beispiel der Schweiz leicht erkennbar. Die haben die gleichen Probleme wie wir.

    Wie sagte es Alexander Solchenizyn, der als ehemaliger Himmelsstürmer für die Medien der Wertegemeinschaft gar nicht oft genug heraus gekramt werden konnte, damit er den Klassenfeind von der anderen Seite sieht (sinngemäß):

    Die parlamentarische (auch die präsidiale) Demokratie ist nichts anderes als ein Herrschaftsmittel, um die breite Masse über Fehlinformationen zu füttern, damit sie freiwillig auf eine echte gesellschaftliche Teilhabe verzichtet. Freiwilligkeit bedeutet in diesem Zusammenhang höhere Motivation und Leistungsbereitschaft. Das ist der Sinn der parlamentarischen Demokratie.

    In der Endphase eines Geldzyklus geschehen dabei stets die wahnsinnigsten Dinge, die in der Vergangenheit immer in einem Krieg mündete. Heute ist der Weg eine flächendeckende Sachkapitalzerstörung zu initiieren mit den Atombomben versperrt, sodass wir über einen nie gekannten Zenit hinaus manipuliert werden und Zeitzeuge verzweifelter Unterdrückungsmethoden.

    Heute platzte die Bombe zur Geschichte des „Nazis“ Franco A., den man für eine Waffe, die man am Flughafen fand, einsperrte und ein riesiges Szenario mit „Säuberungsaktionen bei der Bundeswehr aufblies. Nun stellt sich heraus, dass Franco A. nur das Asylwesen hochgenommen hat und mit seinem Schwager Maximilian T. diesen Hoax inszenierte. Die Waffe, die angeblich für Morde an Politiker verwendet werden sollte, ist eine alte Wehrmachtswaffe aus dem II.Wk, bei der nur alle „Ulrichs“ dieser Welt davon überzeugt werden können, dass man damit einem „Syrer“ Morde in die Schuhe schieben könnte.

    Heimlich an der Bevölkerung vorbei versucht man nun mit einer Gesetzesvorlage parallel die Überwachung jedes Smartphone Besitzers zu etablieren (ein paar Stunden alt):

    https://netzpolitik.org/2017/wir-veroeffentlichen-den-gesetzentwurf-der-grossen-koalition-zum-massenhaften-einsatz-von-staatstrojanern/

    Es wird jetzt bis zum Ausnahmezustand immer so weiter gehen. Eine parlamentarische Demokratie ist keine Demokratie, da sie per se die Teilhabe der Bevölkerung verhindert. Auch mit Volksabstimmungen, die in Kürze vorgeschlagen werden um unser Grundgesetz, die letzte Schutzmauer vor dem Untergang, zu beugen und im Anschluss einen Verfassungskonvent einzuberufen, mit der Möglichkeit des Beitritts zur EU mir gemeinsamer Finanzverwaltung (Eurobonds).

    Ob die deutschen gar keine Kultur haben, sondern lediglich eine andere Sprache, entscheiden sie als Barometer im September selbst. Wenn Sie sich abschaffen wollen, dann los, arabisch lernen und feilschen auf arabisch عمل.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/oezoguz-es-gibt-keine-spezifisch-deutsche-kultur/

    • Observer_1 // 18. Mai 2017 um 12:53 //

      Eine kühne Behauptung. Die Schweizer haben sicherlich ebenfalls Probleme mit ihrem Demokratiemodell, insbesondere seitdem sie vom alles beherrschenden EU-Moloch eingekesselt wurden. Seitdem ist die Brüsseler Junta aufdringlich und offensiv bemüht, die Schweiz zu inkorporieren, und stellen die Brüsseler Autokraten beharrlich eine Forderung nach der anderen http://bazonline.ch/schweiz/standard/Was-der-Freund-der-Schweiz-fordert/story/24665022 .

      Die Schweizer konnten sich m.A.n. allerdings bis heute einigermaßen erfolgreich zur Wehr setzen. Indoferne halte ich Ihre Behauptung, die Demokratiedefizite der Schweiz wären gleichzusetzen mit jenen innerhalb der Europäischen Union (bzw. in deren Mitgliedsstaaten) für nicht ganz gerechtfertigt. Das Schweizer Modell ist imho jedenfalls besser als alles andere auf diesem Kontinent, bedarf aber selbstverständlich ebenso einer wachsamen Dauer-Verteidigung durch seine Bürger, wie das der repräsentativen Demokratie http://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2014/nr-23-2812014/die-historischen-wurzeln-der-schweizerischen-direkten-demokratie.html .

      • hubi stendahl // 18. Mai 2017 um 23:16 //

        @Observer1

        Zitat:
        „Insofern halte ich Ihre Behauptung, die Demokratiedefizite der Schweiz wären gleichzusetzen mit jenen innerhalb der Europäischen Union (bzw. in deren Mitgliedsstaaten) für nicht ganz gerechtfertigt.“

        Ich schrieb auf die Feststellung im Artikel:“ „Deutschland braucht Volksentscheide nach Schweizer Vorbild statt eine europäische Superregierung.“

        „Das mag ein Schritt sein, um Schlimmstes zu verhindern. Eine Lösung ist hiermit kaum denkbar. Am praktischen Beispiel der Schweiz leicht erkennbar. Die haben die gleichen Probleme wie wir.“

        Keinesfalls kann man damit eine „Gleichsetzung“ herauslesen. Ob die Probleme größer oder kleiner sind ist nicht die Frage. Sie sind identisch. Lesen Sie einmal die folgende Allegorie, die es gut beschreibt:

        Ein Mann fällt aus dem 6 Stock aus dem Fenster und knallt ungebremst auf den Asphalt (EU), ein anderer Mann fällt ebenfalls aus dem 6.Stock aus dem Fenster, aber er hat Glück; er bleibt im ersten Stock mit dem Auge an einem rostigen Nagel hängen und schlägt nicht auf (Schweiz).

        Schwierig zu beantworten, wer nun mehr Glück hatte. So verstehen Sie mich vielleicht besser.

  3. waltomax // 17. Mai 2017 um 20:18 //

    Sozialismus ist, wenn einem das Geld anderer ausgeht. Mrs Thatcher.

    Europa ist, wenn uns das Geld der Deutschen ausgeht. „Sagt Europa..“

    Darauf geschissen ist, wenn alle nach Deutschland kommen, um die Hand aufzuhalten.

    Ja, die Kommentare werden kürzer…

    • islahm // 17. Mai 2017 um 22:20 //

      kurz und tief;; ist in den meisten fällen besser wie, lang, länger, c)h(yperintelligent und nach gnagengeist errinnerd, allah con_rad.

  4. Ulrich Jacobi // 18. Mai 2017 um 01:31 //

    In Ihrem Kommentar erkenne ich vor allem dies: eine Menge Gründe, die für eine Löschung Ihres Kommentars sprechen!

  5. Ranma // 18. Mai 2017 um 03:39 //

    Zwar bin ich mir nicht ganz sicher, was hier überhaupt das Thema ist, aber es ist an der Zeit mal anzumerken: Plato hatte schon immer Recht. Ideale Herrscher können nur Philosophenkönige sein. Deshalb wird die Herrschaft in der Welt von Buck Rogers von künstlichen Intelligenzen ausgeübt. Böderweise sind die mit heutiger Technik völlig unmöglich, deshalb begönne deren Entwicklung bei null und würde ungefähr zweihundert Jahre dauern, falls wir uns damit beeilen. Weil das Bildungssystem inzwischen jedoch komplett zerfallen ist, deshalb können wir dabei nicht auf jüngere Generationen setzen. Wissenschaftsverweigerer egal welcher Generation sind gleichfalls keine Hilfe. Die Ruinen des Bildungssystems werden auch keinen Philosophenkönig mehr hervorbringen.
    Ranma

  6. waltomax // 18. Mai 2017 um 08:26 //

    Philosophen sollten Könige sein und Könige Philosophen, meinet Marc Aurel. Er übersah dabei, dass Alpha – Menschen nicht kraft ihres philosophischen Tiefganges zu Amt, Pfründen und Ehren kommen, sondern meist befördert von Machtgier, Skrupellosigkeit und Gewalt. Philosophen sind Omega – Menschen, also meist mehr oder weniger gemiedene Außenseiter, die gerne zum Sündenbock gestempelt werden oder zum Prügelknaben. Giordano Bruno wurde nicht Cardinale oder Papa di Roma, sondern im Jahre 1600 verbrannt auf dem Campo di Fiore.

    Unsere Gesellschaft verbrennt heute die meisten ihrer Kreativen nicht mehr im wörtlichen Sinne, sondern im übertragenen, durch Ignoranz, Arroganz und Borniertheit. Sie nimmt sich damit die Möglichkeit zur Selbsterneuerung und degeneriert deshalb sehr beschleunigt.

    Es rächte sich schon immer, die falsche Philosophie zu haben. Denn falsche Weltbilder führen zur Desorientierung und damit in den Abgrund. Aber gar keine Philosophie zu haben, das ist der Tod.

    Sei das beklagt? Mein cooler Kaiser Marc würde „Klagen“ vermieden haben mit dem Hinweis, ein jeder habe die Konsequenzen seines Denkens und Handelns selber zu tragen. Und dabei fahren schlussendlich alle ein, was unvermeidlich ist, um der Not Gelegenheit zu geben, die Dinge zu wenden.

    Bleibt nur die Frage nach dem Preis.

    • Die Thematik findet sich auch bei Domizlaff (nur antiquarisch erhältlich) im „Brevier für Könige“ und „Die Seele des Staates“.
      Dem zufolge sieht er zwei Typen der Herrschenden: den Ceasaren – der die Dinge zusammenschmiedet, und den König, der sie zusammenhält, Charaktere, die sich nicht vereinen lassen und jeder für sich jenseits der auf ihn zugeschnittenen Aufgabe scheitern muß.

  7. Ulrich Jacobi // 18. Mai 2017 um 14:49 //

    Zum Wesentlichen:
    Verschiedene Qualitätsmedien berichten heute übereinstimmend, dass ein Rücktritt von Trump „noch in dieser Woche wahrscheinlich“ sei.
    Zahlreiche politische Beobachter gingen demnach davon aus, dass Trump mit diesem Schritt „einem drohenden Amtsenthebungsverfahren zuvor kommen“ wolle.
    Es tut sich was…

    • Conrath // 18. Mai 2017 um 15:11 //

      @JJ

      Na, da freuen Sie sich mal nicht zu früh, obwohl es schon lustig ist, wie ungedeckt Sie mit Ihrer Zustimmung, zu den kriegsgeilen Globalisten, hier umspringe, aber ich hatte ja schon denkgeschrieben, dass Sie dringen personelle Verstärkung brauchen, auf unserem ‚langen Marsch zur Transformation unserer Bellizisten-Diktatur‘ in DE und der Kalergi-Nato-EU.

      Etwas mehr vorher durchdenken, lieber Clinton- und Kriegsversteher (Libyen, Iran, Irak, die Liste ist sehr lang).

      Ich Sie auch

      • Conrath // 18. Mai 2017 um 15:17 //

        Das Lecktorat[sic!] fehlt immer noch und es regnet in die nun herzlos, unsolidarische, Ruhr:

        „Na, da freuen Sie sich mal nicht zu früh, obwohl es schon lustig ist, wie ungedeckt Sie mit Ihrer Zustimmung, zu den kriegsgeilen Globalisten, hier umspringen, aber ich hatte ja schon denkgeschrieben, dass Sie dringend personelle Verstärkung brauchen, auf unserem ‚langen Marsch zur Transformation unserer Bellizisten-Diktatur‘[…]“

    • Conrath // 19. Mai 2017 um 08:42 //

      @Hein2s

      Habe mir zur ersten Übersicht dieses Buch bestellt (3906639029).

      Vermute das Hans Domizlaff einer der vielen massenpsychologischen Praktiker/ Pragmatiker, ist. Und aus dieser Perspektive ist natürlich Vorsicht geboten, weil der Mensch eben nicht auf seinen reaktiven Tieranteil reduziert werden darf, wie in Werbung und Weltanschauungs-/ Politikpropaganda weitgehend üblich, sondern als sich selbst Bestimmenkönnender anzusprechen ist, seriös und zukunftsfähig. Eine Orientierung am Tieranteil schlägt fehl, aber sollte nicht naiv vergessen werden.

      Und was Sie zitieren ist ja eher die ‚Merkmalsspanne‘ des Herrschers/ der Herrscherin, überhaupt, nämlich eigenkontrollierte Formation aufbauen und/ oder fremde Formation zerstören. Auf dieser Stufe ist es aber noch extrem unterbestimmt. Könnten Sie das Thema etwas weiter ausführen?

      Grüßend

      • Wird Ihren Ansprüchen wohl kaum gerecht werden, zumal große Teile nur im Hinblick auf das Erlebte zu verstehen sind (50/60er Jahre).

        Domizlaff wird unter Wiki gebasht, weil angeblich rassistisch, wer seine Bücher GELESEN hat tippt sich an die Stirn (entsprechende Änderungen werden dort umgehend gelöscht).

        Wie Ihnen aufgefallen sein dürfte halte ich mich hier kurz. Ich halte auch wenig davon andere zu „interpretieren“ – geschweige denn zu missionieren. Da ich eigentlich noch ganz krakreel mit meinen Rennsemmeln zu Rande bin fehlt mir dann auch (die Motivation für) die Zeit. Sorry.

      • Conrath // 19. Mai 2017 um 09:23 //

        @Hein2s

        Da kann ich Sie beruhigen. In diesen falschen Anscheins-Dualismus lasse ich mich eh nicht hineinpressen, es ist meistens billiges Analogiedenken, was dann erfahrungspraktische Ansätze, die sich nicht mit dem gängigen positivistischen Reduktionismus zufrieden geben abweist. Und diese Abweisung wird sehr pauschal, mit wenigen völlig unterbestimmten Reizbegriffen, geführt. Diese Literatur, wie Domizlaff, findet sich bei mir neben allen anderen Denkschulen, ist nicht ausgegrenzt. Dazu gehören Heinz Woltereck, Wilhelm Reich oder der dissidente Zeitgeschichtler David Irving.

        Vielleicht können Sie ja dennoch einige Aspekte des Autors hervorheben.

  8. Zitrone // 18. Mai 2017 um 15:04 //

    Anwalt Steinhöfel zum neuen Zensurgesetz:

  9. Ulrich Jacobi // 18. Mai 2017 um 15:14 //

    Und?
    Wat sacht er?
    Ist ein „TV-Anwalt“ zwingend auch ein Rechtsexperte?
    Wie bewerten SIE, was er sagt?
    Oder gilt auch hier:
    ‚Wat will heij dann? –
    sien Mors hätt ook bloot tweij Hälften! –

    • Conrath // 18. Mai 2017 um 15:27 //

      Tweij Hälten sin daan aver öch tö veel, JJ.

      Lesen Sie doch nach, was ich alles zum Trumpumfeld geschrieben habe, bzw. was auf den, hierzu maßgeblichen, Foren längst bekannt ist:

      Nur der Klapperstorch glaubt noch dass:
      – Trump ein Solospieler ist,
      – nur in die Tasche seines Clans wirtschaften will,
      – Krieg will, außer in der Form von: ‚Wag the dog‘ 2.0, in neuer Starbesetzung!

      Warum simulieren Sie nicht wenigstens die elementarsten Kenntnisse zur Zeitgeschichte?

      • Ulrich Jacobi // 18. Mai 2017 um 15:50 //

        @Conrath
        …eher nicht…
        auch deshalb nicht, weil die für SIE maßgeblichen Foren nicht die für mich maßgeblichen Foren sind!

  10. Ulrich Jacobi // 18. Mai 2017 um 15:18 //

    …erweitert für
    @Conrath:

    Oder gilt auch hier der Cunt-Ausspruch:

    • Conrath // 18. Mai 2017 um 15:30 //

      JJ,
      Frau Kahane bezahlt oder beehrt, Sie nicht für halböffentliches Fäkalabsondern, also bremsen Sie das, unser Geolitico soll kein Clo sein/ werden, schon vergessen?

      • Ulrich Jacobi // 18. Mai 2017 um 15:46 //

        @Conrath
        „Klo“ bleibt bitte „Klo‘!…
        sonst ok.

      • Conrath // 18. Mai 2017 um 16:45 //

        Clo als:
        – Anagramm aus …’l‘ iti ‚co‘ [soll doch nicht zugemüllt werden! Ihr Vorschlag!?]
        &
        – versuchen Sie wenigstens solche bildungsfern generierten Argumente (pure Quellenwillkür) in der Halböffentlichkeit zu vermeiden, da doch gilt:

        1 Argument = 1 Argument = 1 Argument

        (haben Sie schon Ihre Floskel vergessen, die Sie erst vorkurzem hier selber aufgestellt hatten?)

        Und legen Sie sich nicht grundlos, (schlecht motiviert!) mit einem epistemischen Partial-Eidetiker an:
        https://www.youtube.com/watch?v=CeAMJcoYnbM

        Es ist einer von vielen Hinweisen auf die ‚Faktizität echter Intelligibilität‘. Wer nun glaubt, diese wäre auf Zahlen oder fotografische Rekonstruktionen, als die bekannten Savantspezialleistungen/ Inselbegabungen, begrenzt, der sollte sich vorher noch etwas intensiver mit dem Gesamtproblem des Denkens befassen und zwar auf dem Gebiet, wo sich Denken selbst zeugt, bestimmend begrenzt (gegen Nichtgezeugtes) und dann in nichtwidersprüchlichen Bestimmungen Gültigkeiten argumentiert, der Philosophie. Argumentation ist immer der funktionale Endpunkt, das Residuum, nicht Ausgangsmoment des Denkens, wie man zunächst naiv meinen könnte, sondern Ergebnis der Urdenkeugung, Zeugung aus der (inneren) einfachen ‚Zeit des Denkens‘, der Denkdauer (Cramer, Husserl und die neueren Arbeiten der Freiburger Schule).

  11. Hausfrau // 18. Mai 2017 um 15:42 //

    Auf dem fliegenden Teppich in die EU, vorzugsweise Deutschland, wahrscheinlich nicht mehr zu toppen:

    https://www.youtube.com/watch?v=nJ_LFQERv9o#action=share

    http://www.eurodame.eu/index_en.html

    • Meine Fresse, da kommt einem ja das Frühstück hoch.

      Das Problem ist, daß solche Hirnwäsche aus jeder Ritze kriecht – weil es kaum noch genießbares Kabarett gibt schauen wir gelegentlich mal die klebrige Nachrichten-Barbie um uns über die letzte Propaganda-Verzweiflung zu amüsieren – aber das ist ja Kopffolter.

      Genau genommen eine Aufforderung zu Straftaten. Was aber keinen kümmert, weil sie die Justiz in der Hand haben.

    • Conrath // 19. Mai 2017 um 09:42 //

      @Hausfrau & Hein2s

      Nicht immer in jedes fremde Klo-Video schauen. Diese sanften EU-Engel maskieren doch nur den Krieg der Nato-Globalisten, sind eine logische Verlängerung dieses Bellizismus. Nutzen Sie Ihre Denkmöglichkeiten und wehren sich gegen Ramstein, gegen unsere Kriegspolitiker und nicht gegen diese Werbefilmdreher. Das ist verschwendete Kraft, Zeit und bringt nur Magengeschwüre.

      Studieren Sie doch lieber Einzelheiten der deutschen Syrien-Sanktionspolitik. Filme für Grenzdebile wird es immer geben. Daran muss sich niemand abarbeiten, das liegt unter Ihren Möglichkeiten.

  12. Mikel // 19. Mai 2017 um 09:53 //

    Skandal, Skandal!

    Aber: Hiller hat Recht!
    Demokratie in unseren Zeiten bedeutet die Herrschaft des manipulierten und gelenkten Pöbels.
    Diese Pöbelherrschaft ist damit auch nur ein elitäres Instrument. Warum sich der Autor deswegen so echauffiert, wird sein Geheimnis bleiben.

    • Conrath // 19. Mai 2017 um 10:30 //

      @Mikel

      Dennoch bleibt der Befund auf Pöbelherrschaft unvollständig. Der Mensch mag zwar einen Pöbelmodus durchlaufen, auch einen längeren, wenn es denn erforderlich ist, er ist aber deswegen nicht auf ewig Pöbel und bringt damit das falsche Elitenprojekt der ‚Verstärkung des Missverstehens‘ letztlich gegen die Intentionen seiner Urheber zu Fall. Die Dialektik der Anticharité ist die Charité des sich aufklärenden Menschen, Aufklärung gegen inneren und äußeren Widerstand, ja!

      Als ernstere Frage bleibt also nur noch übrig, wie wollen/ werden, wir diese Zeit bis dahin konkret nutzen?

      Unbeteiligt abwarten oder doch initiativ werden, sich selber schulen und Vernetzungen aufbauen (im physiologischen, neuronalen Empfangsrelais ‚u n d‘ in der Gesellschaft) oder schon morgens Eurodamme-Videos glotzen?

      Was schlagen Sie denn vor @Mikel, was ist Ihr konkreter Tipp für diese Zwischenzeit(en)?

  13. Ulrich Jacobi // 19. Mai 2017 um 14:53 //

    In der/den Zwischenzeit/en dürfen wir uns immerhin am Abgang des Trumpel erfreuen…das ist doch schon mal was!

    Wie ich aus gut unterrichteten Kreisen des sehr tiefen Staates erfahren konnte, gehen (ehemalige) Weggefährten davon aus, dass Trumpel am kommenden Sonntag seinen Rücktritt verkünden wird. Er wird diesen Schritt mit einer „feindlichen Verschwörung“ im direkten Umfeld und mit Intrigen, Unterstellungen und konkreten Bedrohungen „aus der Regierungsadministration heraus“ begründen.
    Außerdem – so ist es einem Entwurf von Trumps Bekanntmachung für den Fall einer Amtsenthebung zu entnehmen – hätten sich mehrere „sehr enge Mitarbeiter des Präsidenten“ in den vergangenen Wochen „in hohem Maße illoyal“ verhalten.

    Nicht verbürgt ist indes, dass Trumpel nach seiner Demission als US-Präsident plane, bei geolitico um Asyl zu bitten. Diese Spekulation war in den letzten Stunden immer wieder kolportiert worden, nachdem ein als „KBM“ in Erscheinung getretener Trumpel-Sympathisant in verschiedenen Foren angekündigt hatte, gemeinsam mit dem ehemaligen US-Präsidenten, die seiner Meinung nach für den Trumpel-Sturz Verantwortliche Globalisten-Psychopathen-Dunkelmönner-Fraktion sowie „insgesamt die CIA-NeoCon-Vollidioten“ entlarven, bekämpfen und schlussendlich eliminieren zu wollen.
    Ein gewisser hubi aus Stendal, der in zum Teil gleichen Forumskreisen vagabundiert, soll sich mit dem „von CIA-Hegemon-Drahtziehern“ gejagten Trumpel solidarisch erklärt und ihm spontan Asyl in seiner 38qm-Parterrewohnung angeboten haben.
    Eine als „MAF“ in Dissidenten-Kreisen marodierende Foristin habe sich daraufhin anerboten, sich ehrenamtlich um das leibliche Wohl und um die Haarpflege des heimat- und staatenlosen Trumpel zu kümmern.

  14. MutigeAngstfrau // 19. Mai 2017 um 16:46 //

    Jensen, such dir ein Satireblatt, das deinem total verbildeten Geisteszustand entspricht.
    Mach am besten mit dem Böhmerlunderwürstchenmann gemeinsam eines auf, und verschone die hiesige Leserschaft mit deinen völlig unerwünschten und noch dazu grottenjämmerlichen Ausdünstungen.
    So bildungsresistent wie du muss erstmal jemand sein…

Kommentare sind deaktiviert.