Pure Journalisten-Heuchelei

Zeitungsstapel © GEOLITICO Zeitungsstapel © GEOLITICO
Vom AfD-Parteitag berichteten in selbstverliebter Voreingenommenheit sich überlegen fühlender Schreibtischtäter. Über die Befehlsempfängern der Vierten Gewalt.

Es ist bemerkenswert, mit welcher unverblümten Subjektivität und triefenden Begriffsstutzigkeit einige Redakteure über den Bundesparteitag der AfD „berichteten“ und gleichzeitig von sich behaupteten, sie wären „neutrale und gebildete“ Dienstleister der Informationsgesellschaft. Von der nicht vorhandenen Moral der „Anständigen“ ganz zu schweigen.

Nein, ich bemühe hier nicht das Wort „Lügenpresse“, das mir zuwider ist. Ich rede auch nicht von „Lückenpresse“, denn der Bundesparteitag in Köln mit seinen Reden, Abstimmungen und Aufstellungen war viel zu kompakt, als dass diesmal das Auslassen von Fakten gewissen Medien irgendwie geholfen hätte, noch halbwegs seriös zu wirken, beim verzweifelten Versuch unsere Partei zu diskreditieren.

Bloß weit weg vom Plebs!

Was ich meine, wenn ich von den Beobachtungen am Rande des Parteitages rede, ist folgendes: Ich spreche von dem aufgeblähten GEZ-Tross, von der selbstverliebten Voreingenommenheit sich überlegen fühlender Schreibtischtäter, von den Befehlsempfängern der Vierten Gewalt, welche die Wahrheit so lange verdrehen, bis sie ihrem kleinen Weltbild entsprechen. Tatsachen werden gestutzt und ins Gegenteil verkehrt, bis sie in eine kleine und elitäre, aber dreckige Schublade mit der Aufschrift „korrekte Presse“ passen, die zu einer bunt angestrichenen Kommode gehört, die in einem Elfenbeinturmzimmer hoch oben über den Bürgern steht. Bloß weit weg vom Plebs, ist die Maxime der Tastaturmarxisten.

Das ist Journalismus wie eine Flasche Schmierseife, die nur dazu dient, das vorhandene Mach(t)werk reinzuwaschen und die eigene Machenschaft zu seifen. Es ist Heuchelei in Reinkultur.

Beispielsweise, wenn seitens der Schreiber all die Ergebnisse des Parteitages mit unglaublicher Penetranz auf einen Antrag reduziert und nach medialer Aufbereitung als „antidemokratisches “ Programm verkauft wurden. In Wahrheit spricht die AfD in ihrem Wahlprogramm Garantien für den deutschen Rechtsstaat, die Meinungsfreiheit und die innere Sicherheit aus. Also für die Demokratie.

Sie beschloss dies, während schwarz vermummte Brüllaffen und Multikultigötzen, nicht selten als Asylindustrielle von der Buntheit profitierend, Jagd auf AfD-Anhänger machen und dafür von den selben Medienmachern als „Aktivisten“ verniedlicht und verharmlost werden.

Im kosmopolitischen Soziotop

So geht altpolitisch-korrektes Schreibertum der pseudolinken Pressekader. Schmierig auch in der Art und Weise, wie abfällig und hämisch die Hochmoralischen über AfD-Mitglieder lästerten. Oder welche dummen Fragen an das gewählte Spitzenduo gestellt und über die Wahl der beiden formuliert wurden, etwa warum die AfD nun „linke“ Politik betreibe, als hätten die „Linken“ mit ihrer Agenda der offenen Grenzen etwas mit gerechter oder realistischer Sozialpolitik zu tun.

Auf so was kann nur ein „linksliberales“ Medium kommen, das seine Leser im gutbezahlten, urbanen und kosmopolitischen Soziotop (im Sinne von Globalisierungsklatschern) wähnt, sucht und finden will und mit Post-Intellekt posiert. Derlei Pressevertreter erkennt man übrigens nicht nur an den Nasen, die sie rümpfen, sondern auch an den schicken Smartphones, auf denen sie zwei Tage unbeteiligt, aber dennoch überaus wichtig herumtippten, bevor sie ihr gefaktes Fazit in den zensierten Äther lassen.

Ein Trauerspiel

Die tragenden Säulen der Mainstreammedien führen ein fürstlich alimentiertes Trauerspiel sich selbst überflüssig machender Berichterstattung auf und schämen sich nicht einmal dafür. Selbst Auflagenverluste in Rekordhöhe und unzählige Zuschauerbeschwerden führen in den klimatisierten Redaktionsbüros nicht zum Nachdenken oder dem rückgratgestärkten Gang.

Sich als Übermoral verkaufendes Kriechertum ist angesagt. Das ist die Wirklichkeit. Und die wäre weit weniger grotesk, wenn wir einen großen Teil dieser arroganten und bornierten Akteure nicht auch noch per Zwang bezahlen müssten.

Über Nadine Hoffmann

Nadine Hoffmann ist Diplombiologin und freie Autorin. Als letztere schreibt sie Meinungsbeiträge, in denen sie Politik analysiert und kommentiert. Ihre eigene politische Heimat fand sie in der AfD. Der Thüringer Landesverband wählte sie als Beisitzerin (ehrenamtlich) in den Landesvorstand. Weitere Artikel

45 Kommentare zu Pure Journalisten-Heuchelei

  1. "Die erste Genetration schafft Vermögen! // 28. April 2017 um 12:03 // Antworten

    Wer die GEZ abschaffen will und „Lügenpresstituierte“ als solche bezeichnet macht sich viele einflussreiche Feinde.
    Der ÖR dient unter Anderem dazu verdienten und geschassten Parteisoldaten ein einträgliches Zubrot zu verschaffen.
    Und die Mainstream Medien sind größtenteils Regierungspropaganda.
    Jede Stimme und jeder Sitz für eine neue „Konkurrenzpartei“ fehlt schließlich bei der Finanzierung und Postenverteilung der altEINGESESSENEN Blockparteien.
    Die Anwesenheit einer echten Opposition würde das Abnick- und Schlaftablettendasein der Parlamentarier empfindlich stören und GEGENREDE wäre bei so wichtigen diktatorischen Entscheidungen wie das „Werfen unserer hart erarbeiteten Steuergelder in Südfässer ohne Boden“
    der absolute SUPERGAU.
    Und die „Hinterzimmermauschelei“ wäre akut gefährdet.
    Letzenendlich wäre es wesentlich schwieriger das „Pack“ über den Tisch zu ziehen.
    „Zuerst ignorieren sie Dich!
    Dann verstotten sie Dich!
    Dann bekämpfen sie Dich!
    Und dann gewinnst Du!“
    Mahatma Ghandi
    „Wahlen werden nicht in der Wahlkabine entschieden!
    Sondern bei der Auszählung!“
    Jossip Stalin.

  2. Viele der Journalisten, die noch einen Rest von Verstand und Einsicht haben, fürchten zu Recht, gefeuert zu werden.
    Die meisten jedoch sind die gehirngewaschenen Früchte der Re-Education-68ger und deren „Langem Marsch durch die Institutionen“. Die Büchse der Pandora ist geöffnet und ihr Gift breitet sich zerstörend aus.
    Die „Linke“ steht schon längst auf der Seite des kosmopolitischen Rechtsextremismus, so wie die Grünen, die mit dem anglo-amerikanischen Turbo-Kapitalismus (s.J. Fischer) eine Einheit bilden.
    Wir haben schon längst nicht mehr den Antagonismus Rechts gegen Links, sondern den von Patrioten gegen Globalisten. Letztere, eine ultrreiche kleine Cliquenwirtschaft, die auch die meisten Medien beherrschen, will sich wohl die Welt untertan und zum Profit beherrschbar machen.
    Alles, was dem widerspricht wird gnadenlos und mit den absurdesten Mitteln diffamiert, bekämpft und bedroht, notfalls: „I say: kill them! siehe T.M. Barnett (Blueprint for Action und The Pentagon´s New Map).
    „Unsere“ Alt-Politiker und Journalisten sind – so scheint es – in diesem häßlichen Spiel „nur“ willige Marionetten

    • @Aspasia

      Sie haben leider Recht, mit dem, was Sie hier ausführen.

      Einzige Ergänzung, bei der Linken und der AfD, gibt es eine Minderheit, die die Gefahren des globalistischen Durchregierens deutlich erkennen. Bei den anderen Parteien sind es nur wenige Einzelne, nichtmals Parteiflügelchen, die unsere volle Unterstützung verdient haben, wie auch die mutigen Medienschaffenden, die noch als kleine Opposition existiert und weiterhin tätig ist. Wir müssen diesen Heldinnen und Helden auch die nötige Anerkennung geben, das spornt dann auch zu weiterer Nachahmung an.

  3. Warum ist Ihnen das Wort Lügenpresse „zuwider“ ????
    Wollen Sie der Wahrheit nicht ins Gesicht sehen ????
    oder wollen Sie Sich gar anbiedern bei diesen Drecksschleudern ???
    Könnte ja sein das man(Sie)die vieleicht noch mal gebrauchen könnte.Typisch AfD wo es gerade aus geht lieber einen Umweg machen.
    Ich wähle leber CDU, die von vornherein sagen,dass sie mich verarschen,als die AfD,die und in die Pfanne haut wenn sie am Futtertrog angekommen ist

    • @Bernhard

      „Ich wähle lieber CDU, die von vornherein sagen, dass sie mich verarschen […]“ Zitatende B.

      Als Beispiel für ‚guten, vorbildlichen‘ politischer Masochismus oder was jetzt?

      Sie wählen eine Kriegshetzerpartei wie CDU-SPD-GRÜNE? Dann nehmen Sie damit aktiv an Kriegshetze und Sanktionen mit hunderttausendfachen Todesfolgen, Massenmigration,…, teil und akzeptieren schon jetzt, dass Sie von der Partei, den Lobby-/ Zentralbürokraten, in Zukunft wieder und weiterhin, betrogen werden? Üben Sie hier suizidal auf Hochleistungsopportunismus oder wie nennt man das, was Sie da vorschlagen/ haben?

  4. Liebe Frau Hoffmann,

    ich teile Ihre Einschätzung zum Kölner Parteitag und mit Demokratie hat diese alberne, karnevalistische Gegenveranstaltung, außen, nichts mehr zu tun, nur mit plattem, vorgezeichnetem, Gesinnungstheater/ Politikdauerschauspiel, nein Politikdauertrauerspiel.

    Aber geben Sie doch bitte den Brüllaffen kein Zückerlie mit der Begriffsverwendung: „Tastaturmarxisten“.

    Warum?

    Es ist eine Verhöhnung der wirklichen, meistens doch dezentralen, Arbeiterkämpfe(r). Der zentralistische Arbeitskampf, da können wir uns doch einmal drauf einigen, wurde von der 5. Kolonne beherrscht und alle auf maßvolle Teilhabe und Kultur angelegten Kräfte, wurden 1917 unterwandert, Trotzki zerschlug später die dezentrale, von unten kommende Machnobewegung in der Ukraine.
    Und da Marx selber zwar den Zeitpunkt für den Beginn des dezentralen, anarchistischen Kampfes anders einschätzte, als etwa sein Gegenüber/ Konkurrent, Bakunin und damals vehement verneinte (von der Vorgehensweise her, nicht von der Zielbestimmung der Teilhabe/ Mitbestimmung), sich selber als ein Marxist anzusehen, ist dieser Wortgebrauch, diese Parole irreführend und historisch nicht korrekt.

    Ich verstehe den Ärger und Frust, den man sich in Köln sicherlich holen konnte, durch die unpolitischen Dauerkarnevalisten, aber bitte wählen Sie doch Ihr Vokabular vorsichtiger aus, dann können die so notwendigen Kräfte des dezentralen Befreiungskampfes mit eingeladen werden, mitwirken.

    Es ist doch völlig sinnlos, den Arbeitskampf und den Kampf um echten, menschlichen Sozialismus, pauschal einfach mit abzulehnen. Das bringt doch wieder nur Spaltung und Schwächung.

    Alice und Ihre ‚Goldman-Sachs Schühchen/ Handtasche‘ sehen sicherlich ganz chic aus, sind aber gleich mehrfach verfänglich. Auf den Schuhen und in der Tasche, werden nicht die Interessen der großen Mehrheit transportiert, auch und gerade wenn/ weil Weidel sehr gut rhetorisch auftreten kann.

    Es ist ein Jammer, dass vernünftige Menschen immer wieder dieses ‚Lechts-Rinks-Spiel‘ mitmachen, sich einspannen lassen, die Arbeit der Hochfinanz machen. Die grinst sich eines, hat sie doch ihre Pferdchen im und außerhalb des Parteitagsraumes laufen und finanziert sie gut. –

    Meditieren Sie doch bitte noch über einen fälligen (dezentralen) AfD-Sozialismus und eine ebenso fällige Kalergi-EU- und Nato-Kritik, letztere hat sogar, in den gegenwärtigen Zeiten akuter Kriegsgefahr, die volle Priorität.

    Vielen Dank für Ihren Beitrag

  5. Jan-Ole Bengt // 28. April 2017 um 16:21 // Antworten

    @Nadine Hoffmann,
    aber auch immer @alle
    „Vom AfD-Parteitag berichteten in selbstverliebter Voreingenommenheit sich überlegen fühlender Schreibtischtäter. Über die Befehlsempfängern der Vierten Gewalt.“, so eröffnen Sie Ihren Beitrag.
    Zwei Sätze mit zwei (grammatikalischen) Fehlern – ich will Sie Ihnen nicht vorsagen…Respekt!!
    Das Problem mit Ihrer Art der Berichterstattung hatte ich im Zusammenhang mit Ihrem letzten Artikel bereits verdeutlicht. Da mein diesbezüglicher Kommentar (wg. Beleidigung) gelöscht wurde, muss ich mich mit einigen der folgenden Anmerkungen wiederholen. Dass ich das tue, liegt aber maßgeblich auch daran, dass Ihre Art des journalistischen Schreibens immer ähnlich ist, nämlich
    – vorurteilsgeprägt, aber nicht neugierig oder gar kritisch,
    – vom Ergebnis her geschrieben (d.h.: für die schon zuvor als gesetzt geltende „Journalisten-Heuchelei“ werden ANSCHLIEßEND Beispiele angeführt), anstelle von investigativem, recherchefreudigen und ergebnisoffenen Journalismus, der sich um eine unvoreingenommene Annäherung an die Ereignisse und das Geschehen bemüht)

    Nun mögen Sie (und einige Foristen) einwenden, dass es sich bei obigem Artikel doch um einen „Meinungsbeitrag“ handelt und dass die Schreiberin schließlich AfD-Mitglied sei. In genau diese Richtung zielte ja übrigens auch Herr Lachmann mit seiner Entgegnung auf meine letzte Kritik an der journalistischen Arbeitsweise von Frau Hoffmann.
    Also alles in Ordnung, weil es ja schließlich um eine private Einschätzung geht? Free speech und keine Beschränkungen für Meinungen und Deinungen??
    Nein, dies ist mitnichten die Antwort auf meine Kritik!
    Zuerst einmal: Die Berichte auf geolitico sind zu mindestens 90 % „Meinungsbeiträge“ – faktenorientierte, recherchestarke, datenbasierte und durch Gesprächen mit Betroffenen/Experten abgesicherte seriöse Bestandsaufnahmen gesllschaftspolitischer Art, die auf Agitation, Beeinflussung und Manipulation verzichten und die es dem Leser überlassen, ein Resümee zu ziehen, gibt es auf geolitico nicht. Das, also die eigenen Schlussfolgerungen, scheint man dem sich gerne individualistisch und unabhängig gerierenden Leser nicht zuzutrauen – dabei könnte ja sonst was rauskommen.

    „GEOLITICO – Das Magazin für politische Kultur – Kritisch.Analytisch.Unabhängig.“, so lautet das am Fuß jeder Seite platzierte Credo dieses Portals. Über die kritische und analytische Potenz dieser Seite werde ich an anderer Stelle etwas sagen…
    Die Artikel auf geolitico – und dafür stehen die Texte von Frau Hoffmann exemplarisch – sind alles, aber nicht unabhängig.
    Wie denn auch?…, schließlich ist auch Frau Hoffmann nicht ‚frei‘, sondern sie ist in ihrer Funktion als geolitico-Autorin eine Lohnschreiberin der AfD.

    Diese Tatsache muss nicht in eine apodiktische Ablehnung all dessen münden, was Frau Hoffmann berichtet und wie sie die Ereignisse deutet. [Wenngleich, das sei an dieser Stelle einmal INHALTLICH angemerkt, es natürlich viel näher liegt zu fragen, weshalb sich die AfD mit dem neuen Spitzenduo Gauland/Weidel systematisch weiter ins Abseits manövriert und weshalb andereseits eine Frau mit vier bis neun Kindern nicht längst das macht, was sich aufdrängt: die Mutterrolle wahrzunehmen!] Nur sollte klar sein, dass geolitico mit den Texten von Frau Hoffmann und anderen parteipolitisch orientierten und aus diesem Grunde für diese Seite gewonnenen Autoren dem Anspruch dieser Seite nicht gerech wird, nicht gerecht werden kann!
    Wieso??…welcher Anspruch?, mögen Sie sich fragen.
    Ich zitiere gerne erneut:
    „Unser Anspruch:
    ‚Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten.‘ (Hanns Joachim Friedrichs)“
    Mit dem in diesem Satz zum Ausdruck gebrachten Berufsethos – eines Presstituierten??? – hat das, was auf dieser Seite passiert, ganz überwiegend nichts zu tun! Überhaupt nichts!!
    P.S.: NATÜRLICH werde ich mich in Kürze auch mit den inhaltlichen Aspekten im Text von Frau Hoffmann beschäftigen. Aber die Prioritätenabfolge ist auch hier ganz entscheidend…, Herr Conrath.

    • @Jan

      Schön das Sie da sind, so wird es noch etwas bunter hier im Forenstüble.

      „ergebnisoffenen Journalismus“, Zitatende J. nööö (habe ich Hubi geklaut, wo bleibt der denn nur?) im Dativ ergebnisoffenem, mit *m*, wie Martha, Martha mit h, usw…? Nein, nicht wirklich, nur substitutiv, lieber Forist Jan. Also Rechtschreibflüchtigkeiten in allen Ehren, aber echte ‚orthopädisch-semantische Fehlstellungen‘ sind doch wohl noch was anderes, oder und sollten sehr wohl und vorallem besser, auch gründlich, unterscheiden werden.

      Ich vermisse bei Ihnen – bisher – die/ jede große Form, den eigenen Duktus, worin liegt Ihre Kritik, welche Prämissen lassen Sie gelten usw…?

      Es geht doch nicht um Personen hier, um eine Autorin von Geolitico. Warum präzisieren Sie Ihr Anliegen nicht hinreichend, ich hatte es schon weiter oben mal angeführt? Was ist Ihre positive Auffassung, Ihr epistemischer Basalbeitrag und was bitte weicht von diesem ab?

      Ich halte mich nicht damit zurück, bekenne und teile die mir wertvollsten Erkenntnisse, Ansichten, Hoffnungen, jawohl, gerne mit allen, die was mit anfangen können. Bei Ihnen denke ich immer an Geschwisterverhalten um Weihnachten herum, wo einer dann seinen Süssigkeitsteller argwöhnisch versteckt. Was haben Sie uns zu sagen, wofür brennen und arbeiten Sie, wie ist Ihre Mission zu umschreiben?

      Ich kann mir – noch – keinen Reim draus machen, was nix zu bedeuten hat. Aber helfen Sie mir doch zu verstehen, was bitte wollen Sie?

      Allgemeine Journalismusschelte ist es doch auch nicht und wen interessiert es, wenn jemand wegen kecker Anschuldigungen oder meinetwegen auch Missverständnissen, mal gesperrt oder gelöscht wird, passiert halt, mir auch?

      Her je, wir sind nicht aus Zuckerwatte und Pappe, virtuelle Pixel und Bits sind überaus geduldig. Spucken Sie Ihr eigenstes Anliegen doch aus, bekennen Sie ‚IHRE‘ Farbe, das machen die anderem doch auch, sonst wär es ja furchtbar langweilig hier und was sollte ich dann Frau Kahane berichten (Vorsicht, Conrath spaßt gerne zur verdeutlichung von Unsinn, Kahane ist, in politischer Dimension gesehen, wie eine negative Zahl. Obwohl der Streit innerhalb der ‚Philosophie der Mathematik‘ immer noch tobt ob es überhaupt negative Entität geben kann/ gibt (siehe Antimateriekritik bei Ripota), ja Sie, die staatszentralistische Stasimitarbeirerin liefert die Anschauungsbeweise dazu, nicht gratis, sondern auf unsere Steuerkosten und Nerven)?

      Und Jan, niemand zwingt Sie Frau Hoffmann zu lieben oder alles gut zu finden, was sie schreibt, tue ich auch nicht, nur sehe ich keinerlei Position, von wo aus Sie in die Argumentation einsteigen, verstehen Sie (überhaupt) meine diesbezügliche Frage?

      Und trauen Sie sich nur, vielleicht sind Sie Anhänger der Theorie grauer Männchen oder vermuten, dass wir uns mitten in einer/ der Hohlerde streiten oder 9/11 von Leuten mit Teppichmesserbewaffnung spontan durchgeführt wurde, lassen Sie es endlich zu einem veritablen ‚Coming out‘ kommen, ich garantiere Ihnen auch, für die ersten 15 Minuten, völlige Kritikfreiheit und verhöhne gute Argumente grundsätzlich nie.

      Frau Hoffmann setzt gegen die Mainstreampolitik, das erfordert heute Mut und Unabhängigkeit und das sind Eigenschaften/ Tugenden, die unseren Respekt verdienen, auch das sie hier überhaupt regelmäßig schreibt, nicht passiv ist/ bleibt, wie die große Bevölkerungsmehrheit.

      Und das Ausfeilen von Details kann mit offenem Visier und positiver Voreingenommenheit, viel besser absolviert werden. Schenken auch Sie Frau Hoffmann Charité, das ist ja keine Kritiklosigkeit.

      Ich denke, lieber Herr Jan, wo ein Wille ist, wird auch ein Weg für Sie sein.

      In Erwartung grüßend

      • Jan-Ole Bengt // 28. April 2017 um 20:05 //

        @Conrath
        „Ich kann mir – noch – keinen Reim draus (gemeint: drauf) machen“, rätseln Sie und wundern sich.
        Ich will gerne für Klarheit sorgen: Ich habe mehrfach von den Voraussetzungen, den Rahmenbedingungen und den quasi als gesetzt geltenden Arbeitsbegriffen gesprochen, um die es mir – als Voraussetzung für eine inhaltliche Debatte – vor allem geht.
        Fangen wir mit den Begriffen an. Ich halte folgende Kampfbegriffe im Zusammenhang mit einer ernsthaften, ideologiekritischen Debatte für unbrauchbar, weil im eigentlichen Sinne ohne inhaltlichen Gegenstand, nicht trennscharf, nicht klar definierbar (oder allenfalls im speziellen, sehr eng umrissenen Kontext):
        – Manipulation
        – Matrix
        – gehirngewaschen
        – Mainstrammedien/Lügenpresse
        – Elite
        – Establishment
        – Psychopathen
        – Altparteien
        – Globalisten (-Sekte)
        .
        .
        .
        Bitte setzen Sie die Liste selbstständig fort und präsentieren Sie mir morgen Ihr Ergebnis!
        (…muss jetzt essen gehen…😤)

    • @Jan-Ole Bengt

      Für mich steht die Vermutung im Raum, dass es sich bei Ihnen um einen arbeitslosen Journalisten handelt, der zu den ersten gehörte, die dem Rotstift der Mainstreampresse zum Opfer gefallen sind. Wie schafft man es, 81 Zeilen auf das virtuelle Papier zu bringen und absolut nichts zu sagen?

      Sie schreiben:
      „P.S.: NATÜRLICH werde ich mich in Kürze auch mit den inhaltlichen Aspekten im Text von Frau Hoffmann beschäftigen. Aber die Prioritätenabfolge ist auch hier ganz entscheidend…,“ Zitat-Ende

      Am 6. April vermutete ein Forist @Ralf, Lahm sei möglicherweise ein gegenderter Homosexueller, worauf hin Sie die Löschung verlangten, weil der Kommentar Ihrer Ansicht nach von der Meinungsfreiheit nicht gedeckt sei. Um besser abschätzen zu können, sollten Sie vor Ihren nächsten Einlassungen ex nunc einen Volkshochschulkurs belegen, um zumindest Grundkenntnisse unseres so oft ausgehebelten Rechts zu erwerben. Insbesondere den Paragraphen 185 STGB ff. zu verstehen und eine im Konjunktiv beschriebene Person wie P. Lahm als beleidigenden Kommentar identifizieren zu können, wäre dann schon mal überflüssig.

      Solange Sie also Homophobie, Ehrverletzung und Meinungsfreiheit miteinander verwechseln, kann man Sie wohl nur als Foren-Clown und Witzfigur zur Kenntnis nehmen. Die 81 sinnfreien Zeilen kosteten mich zwei Taschentücher, um mir die Lachtränen zu trocknen; vielleicht war das ja Ihr Anliegen?

      Ein Artikel ist in aller Regel eine Meinung, die erst dann mit Hajo Friedrichs Leitsatz kollidiert, wenn sie als solche nicht erkennbar ist. Im vorliegenden Fall können auch links ideologisierte Bengtsons eine Meinung leicht identifizieren. Besonders leicht sind Artikel wie der folgende aus dem Tagesspiegel, der keinerlei Zweifel an der Meinung des Autors lässt:

      Er schreibt: „In Berlin gibt es ausländische Jugendbanden. Das ist ein Problem. Noch größer wäre das Problem, wenn es sie nicht gäbe.“ Denn er hält sie für jung, mutig, mobil, hungrig, risikobereit und initiativ. Er meint, solche Menschen braucht das Land. Dass unsere Gesellschaft solche jungen, tatkräftigen, durchsetzungsfähigen und agilen Menschen braucht, um das psychologische Gesamtgefüge gegen vergreiste, sicherheitsfixierte, risikoscheue und besitzstandswahrende Deutsche auszugleichen. Das wäre ein schöner Einstieg, um Meinung zu definieren. Ja, @Jan-Ole, auch das ist Meinung, und wenn sie noch so dämlich ist. Von diesem Kollegen können Sie noch etwas lernen.
      http://www.tagesspiegel.de/meinung/kontrapunkt-mentales-altersheim-jugendbanden-und-demographie/2691704.html

      Und noch ein kleiner Tipp zum Schluss:
      Ihre 81 Zeilen strotzen nur so vor Fehlern, aber die brauche ich Ihnen ja nicht vorzusagen.

      • Conrath // 28. April 2017 um 19:37 //

        @MutFrau & Rosi

        Liebe MutFrau, seien Sie unbesorgt.

        Herr Jan trägt hier Farbschicht um Farbschicht auf, in homöopathischer Hochverdünnung, C 100, irgendwann ist das Lasurbild dann zu erkennen und da sind Sie nicht alleine, nicht in Rosis Forenstübchen.

        Und Hunde die semantisch nicht bellen können, versuchen es dann mit Beißen, klar doch, oder?

        Und Rosi,

        Journalist? Hmmm, neee oder ja, bei ner Schülerzeitung, früher mal. Und gute Begründungen, die Sie da liefern, nicht schlecht Herr Specht.

        Alle, die guten Herzens sind, grüßend

      • MutigeAngstfrau // 28. April 2017 um 19:48 //

        Unsere Geschichte beweist leider, dass bei Steigerung totalitärer Machtverhältnisse genau solche Exemplare dann zu Vollstreckern gemacht werden.

      • Jan-Ole Bengt // 28. April 2017 um 23:08 //

        @Rosi
        Zuerst: Die Gedanken sind immer noch frei – und ihre Vermutungen zu meiner Person ebenfalls.
        Zu den Lahm-Mutmaßungen und meiner Reaktion darauf: Sie irren, wenn Sie glauben, dass der Konjunktiv im Kontext von Verleumdung und übler Nachrede ein Freifahrtschein ist!
        Aber das Elend beginnt vorher. Der Begriff „gegenderter Homosexueller“ kommt in meinem Wortschatz nicht vor. Was dieser Begriff auch immer bedeuten mag (ich nehme an, Sie könnten keine Definition bieten), sein denunziatorischer Charakter liegt auf der Hand.
        Wie gesagt: Für mich ein gegenstandsloser Begriff ohne Sinn und Verstand (und somit ein weiteres Unwort, dass einen Bedeutungskontext vorgaukelt, wo keiner ist).

        Und schließlich: dass auch in seriösen Medien – Sie brachten das Beispiel aus dem Tagesspiegel – Unsinn geschrieben wird und Meinung gemacht wird, wo vorgeblich Fakten serviert werden, bestreite ich nicht, Ihre Aussage „Ein Artikel ist in aller Regel eine Meinung“ allerdings unbedingt!
        Mir geht’s da – umso mehr als ich schon die Setzung MainstreamMedien vs. Alternative Medien für ausgemachten Schwachsinn halte – nicht ums Aufrechnen.

  6. Kalter Putsch gegen Staat, Demokratie und Meinungsvielfalt! (Teil 1)

    Der westliche (und insbesondere der deutsche) Journalismus befindet sich seit einigen Jahren buchstäblich im „Kampfmodus“..
    ..und zwar explizit gegen die eigenen Leser/Zuschauer – und gegen die übrigen, „unwürdigen Plebejer“ aka „Fußvolk“!
    Erinnern wir uns was eigentlich auf dem „Spiel“ steht:
    Die wahren „Auftraggeber“ und Lenker dieser (inzw. mehrheitlich) korrumpierten Journalisten-Mitläufer-Bande, sind die heutigen, sog. „Macht-Eliten“(damit meine ich NICHT Politiker – das sind in der Regel mehrheitlich profane Marionetten!).

    An diesen pathologischen Schwerverbrechern ist NICHTS – aber auch gar nichts wirklich „elitär“ – und schon gar nicht „edel“. Es handelt sich (mehrheitlich) um psychisch kranke Schwerverbrecher bzw. Hardcore-Psychopathen! Mit Menschlichkeit und Verantwortung, können diese extrem gefährliche Kreaturen ungefähr so viel anfangen, wie Fisch mit Fahrrad!
    Sie besitzen (pathologisch-bedingt) KEIN Gewissen!
    Das Einzige, was im finsteren Leben dieser machtgeilen Individuen noch zählt, ist: MACHT – noch mehr MACHT – und GELD – noch mehr GELD! Die krankhafte GIER treibt sie dazu an. Dafür gehen sie über Leichen – egal wie viele! Und diese dumme, naive „Masse“, sie wählt ausgerechnet diese perverse, machtgeile Psychopathen-Clique immer – und immer wieder zum „Anführer“!?

    Muss man das verstehen? Ich sage: JA! Man muss. Sonst drehen wir uns hier ewig weiter im Kreis.
    Hier ein authentisches Beispiel wie die „Schafsnummer“ funktioniert, die Machtpsychopathen wiederum gekonnt für eigene Zwecke ausnutzen:
    Es ist unglaublich wie leicht „normale“, offenbar psychisch ganz gesunde Menschen, von irgendwelchen „Autoritäten“ zu beeinflussen sind ☛ WIR MÜSSEN ALLES IN FRAGE STELLEN!
    Hier:Veröffentlicht am 06.09.2016

    Unglaubliches Experiment ☛ WIR MÜSSEN ALLES IN FRAGE STELLEN!

    ——————-
    Ich will diese menschliche (Mitläufer)-Tragödie hier nicht weiter kommentieren. Eines vorab: es geschieht jeden Tag – und überall, aber es existieren auch bereits machbare Lösungsansätze in dem Kontext (naives, extrem unkritisches Verhalten der Massen gegenüber scheinbaren „Autoritäten“). Zunächst aber müssen die primären Ursachen näher erforscht und offen diskutiert werden. Eins nach dem anderen..

    Das (End)Ziel der Hardcore-Psychopathen-„Macht-Eliten“ ist, wie gesagt: die totale, GLOBALE Herrschaft! Bekanntlich existiert aber bereits eine andere, nicht minder kranke, ebenso unmenschliche Doktrin (mit weit über 1 Milliarde meist gewaltbereiter „Anhänger“) mit demselben Ziel, nämlich die „Weltherrschaft“ zu erreichen.
    Das krude, faschistische Dogma nennt sich: Der Islam! Die immanente Gewaltverherrlichung im Islam möchte ich an dieser Stelle nicht weiter kommentieren – darüber kann und soll sich JEDER kritische Bürger/Leser selbst eigens Bild verschaffen.

    Stattdessen möchte ich die Öffentlichkeit auf eine weitere, skurrile „Dunkle Allianz“ aufmerksam machen, nämlich, neben der offensichtlichen Allianz der „Machteliten“ und Journalisten – bilden die heutigen Machteliten eine weitere „ Dunkle Allianz“ , nämlich die (vermutlich temporäre) „Allianz“ mit Islam, bzw. mit den Islam-Gläubigen – und protegieren unverhohlen das krude, mittelalterliche, brutale, islamische Dogma in den westlichen Staaten!
    Der Grund ist: mithilfe des Islam lässt sich (wie @Hubi einmal hier imm Blog treffend formulierte) – explizit JEDE, noch so schlimme Sauerrei in der Gesellschaft locker „religiös“ rechtfertigen/camouflieren!

    Die Hochfinanz-Psychos und deren islamische „Helfer“ sind beide auf bedingungslose „Unterwerfung“ aus – und agieren z.Z. Hand in Hand – und zwar direkt gegen die übrige Bevölkerung. Das ist zugleich auch eine Teilantwort auf die, seitens der „Eliten“ nach Kräften forcierte aktuelle islamische Migration in die deutsch-europäischen Sozialsysteme.
    Um dieses perfide Ziel noch etwas „geräuschloser“ zu erreichen, unterwandern die „Herrscher-Eliten“ sukzessive ALLE relevanten Massenmedien – und starten zugleich eine infame Diffamierungskampagne gegenüber den restlichen, (noch) halbwegs freien, kritischen Medien!

    Genau DAS geschieht gerade, indem der deutsche Justizminister Heiko Maas u.a. zusammen mit seiner ex-STASI-Gehilfin, Anetta Kahane, eine obskure Zensur– und Reglementierungskampagne gegen das freie Wort im Internet, unter Androhung drakonischer Strafen, die potentiellen Regime-Kritiker „stummzuschalten“ versuchen.

    Dazu schrieb ich bei „Telepolis“ vor einigen Monaten folgende Kritik:
    @Daryl:

    Typische Nebelkerzen einer System-Konditionierten-GutmenschIn!
    Zitat/Artikel: 11. Februar 2017 Andrea Naica-Loebell
    Wo verläuft die Grenze zwischen freier Meinung und Schutz vor Hasspostings? Viele User stehen den vielstimmigen Ruf nach neuen Gesetzen und verbindlichen Vorschriften kritisch gegenüber, sie stellen die berechtigte Frage, ob das nicht schnell in einer Form von Zensur ausartet.
    .
    Nun, auch DIESE Frage, die sie offenbar zu „quälen“ scheint, kann ich Ihnen leicht beantworten.
    Sagt Ihnen der Begriff „Amadeu-Antonio-Stiftung“ und der Name Anetta Kahane, die die Vorsitzende dieser anrüchigen Stiftung, ist, etwas?? Offenbar NICHT, sonst würden Sie sicher „etwas leisere Töne“ im Kontext mit „Hate-Spech“ in Social-Media, anstimmen…
    Weiterlesen:
    https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Die-neue-digitale-Zivilcourage/Typische-Nebelkerzen-einer-System-Konditionierten-GutmenschIn-Teil-2/posting-29933640/show/

    ——————

    Und dazu passend :

    „Tichys-Einblick“: Der seltsame Kampf gegen „Hass“
    Von Bettina Röhl am Di, 10. Mai 2016
    Hate-Speech: Maas, Anetta Kahane und Facebook-Zensur
    Argumentieren, Ignorieren, Löschen, Strafanzeige: Das sind die Eskalationsstufen bei Hass-Kommentaren. Was keinesfalls geht, ist eine staatlich initiierte und geförderte, privat exekutierte und willkürlich handelnde Zensurindustrie.
    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/maas-anette-kahane-und-facebook-zensur/

    Fortsetzung s. Teil 2…

    Hintergründe:
    https://de-de.facebook.com/Aktiv-gegen-Psychopathen-Pathokratie-329397370520953/
    Daryl

  7. „Selbst Auflagenverluste in Rekordhöhe und unzählige Zuschauerbeschwerden führen in den klimatisierten Redaktionsbüros nicht zum Nachdenken…“

    Woher will die Autorin wissen, warum Leser ausbleiben? Dafür gibt es beliebig viele Möglichkeiten. Der Artikel hat viel Meinung, aber keinerlei Fakten. Wenn man es als Kommentar deklarieren würde… ok. Aber dies als Journalismus zu verkaufen ist schon ein Witz.

  8. Lieber Daryl,

    Sie schreiben ja vieles Zutreffende hier, nur frage ich mich weiterhin, wie es um den Neuigkeitswert bestellt ist? Wer erst jetzt und zum ersten Mal, von Maas Zensuransinnen und Kahanes verrückter Stiftung erfährt, nimmt dieses Angebot sicher gerne entgegen. Aber was ist mit all denen, die dies nun, zum gefühlt 10-ten oder 20-ten Male, lesen? Für diese Leser grenzt die Wiederholung auch an Zumutbares.

    Nun gut, Skrollen ist nicht verboten und lieber Wichtiges mehrfach wiederholen. Dennoch, vielleicht variieren Sie die Aussage in Zukunft oder bringen irgendeine Erweiterung an/ ein? Die von mir dazu eingebrachten Fragen, zu pragmatischer Umgangsweise mit dem Thema Machtausübung durch Psychopathen, sind im Ganzen leider nicht weiter behandelt worden. Ich schlug vor, eine Art von Freiwilligkeit zu nutzen, wie einen Ehrencodex, als Selbstverpflichtung. Und die Eineindeutigkeit von wissenschaftlich-medizinischen Aussagen ist nur gesichert, wenn mehrere Methodenvertreter und Schulen sich darauf verständigen, so wie damals die Kommission-C beim, mittlerweile abgeschafften, Gesundheitsministerium, für die Beurteilung erfahrungswissenschaftlicher, alternativer Heilmethoden einmal zuständig war, wo es dann um Krankenkassenfähigkeit von Homöopathie usw. ging.

    Ich meine, dass vermutlich, bei deutlichem Anfangsverdacht, nach klaren Merkmalen, eine Kultur der Selbstverpflichtung ganz hilfreich sein könnte. Ansonsten treten wir hier mit diesem Thema auf der Stelle. Ihre Ideen zur Abwendung und Prävention gegen Missbrauch von Gehirnscans, erwarte ich ebenfalls noch, im Rahmen meines Themeninteresses.

    Das verlinkte Video ist von seinem Versuchsdesign her vermutlich nicht sehr aussagefähig. Eine unterschwellige und normalerweise zusätzliche, Orientierung am Verhalten einer Gruppe, ist wohl stammhirnvermittelt und instinkttangiert, nicht weiter erstaunlich, dürfte daher auch nicht ergiebig und grenzenlos interpretiert werden können, denken Sie an das Libet-Experiment.

    Echter Fortschritt ist auch an die Vorstellung neuer Theoriemodelle gebunden und diffuse oder halbbewusste, Orientierung, Einübung von Gruppenverhalten als Nachahmung, ist mit dem Kernkonzept von Dysfunktionen, die dann für dieses oder jenes psychopathogene Symptom stehen sollen/ können, wohl nur in sehr losen Spekulationen, zu bekommen.

    Sie grüßend

    • Jan-Ole Bengt // 28. April 2017 um 23:59 // Antworten

      @Conrath
      „Aber was ist mit all denen, die dies zum gefühlten zehnten oder zwanzigsten Male hören“, fragen Sie Daryl – und können sich die Antwort nicht selber geben?
      Meine Vermutung ist, dass ihn das nicht kratzt; wie es ihn insgesamt nicht interessiert, dass der Psychopathen-Begriff einer ist, der nur in sehr engen Grenzen eine gewisse Berechtigung hat…und auch da nur quasi ex post bzw. im Kontext prognostischer Szenarien. Die Rede ist von der Täteranalyse im Zusammenhang mit abnorm veranlagten (Serien)Mördern sowie generell im Profiling.
      Der Rest ist Stammtisch-Gequatsche, und dafür ist das Thema auch durchaus brauchbar – sonst allerdings für gar nichts.

      Lange vor Ihrer Zeit hat das hier mal ein gewisser Peter Jensen lang und breit erläutert, jedoch fast ohne Resonanz bei den übrigen Foristen – von Daryl selbst ganz zu schweigen.

      Mir scheint, dass es sich bei der Psychopathen-Nummer um eine Art Lebensthema handelt…jedes gesellschaftliche Vorkommnis wird von Daryl in fast schon manischer Form mit seinem Steckenpferd gekoppelt – ohne Rücksicht auf Verluste, aber insbesondere ohne Berücksichtigung jedweder Einwände gegen diese „““Theorie“““.

      Im Grunde genügt eine Frage, um den kompletten Daryl’schen Ansatz wie eine Seifenblase zerplatzen zu sehen: Möchten Sie sich anhand der von Daryl präsentierten „““Systematik“““ auf Ihre Veranlagung als Psychopath „““testen“““ lassen? – z.B. von Daryl???
      QED.

      • Conrath // 29. April 2017 um 09:26 //

        @Jan & MutFrau

        Jan, Sie machen sich eine Stichwortliste und wollen damit etwas beweisen. Gut, im Alltag, für den Einkauf oder als Erinnerungszettel ist das ein übliches, wie angemessenes Verfahren, aber nicht für einen ‚argumentierten Diskurs‘. Um dessen Grundstruktur ginge es mir, nicht um Weitläufigkeit vorzuspielen, wie Sie es da heraus interpretieren (Weltläufigkeit ist unpassend gewählt). Nehmen Sie Ihre 5 Stichworte und lassen Sie eine 12. Gymnasiumsklasse zu jeder dieser 5-Kombination einen Aufsatz schreiben, mit der Aufforderung, die 5 Stichworte möglichst miteinander bewertend zu verbinden, wie auch immer. Sie ahnen schon die möglichen Ergebnisse aus dieser Klassenarbeit. Jetzt verschärfen wir unser kleines Kopfexperiment zu einem Schreibwettbewerb, mit nur einem Hauptstichwort, als Generalthema und lassen es von den besten Autoren der Welt und aller Zeiten (aus polyhistorischer Perspektive und tiefenhermeneutisch) behandeln und vergleichen dann die Ergebnisse miteinander (die Alltagsarbeit jedes Philosophen). Was meinen Sie, ist aus dem einen Stichwort/ Thema/ Ideen-Stellenfreihalter, mittlerweile geworden?

        Richtig, die größte nur denkbare Einheitlichkeit! ? Oder etwa nicht? Wenn Sie jetzt kein Problem sehen, dann wenden Sie sich bitte anderen Gebieten zu, Kampfsport, Segelfliegen, Schwimmen (einige meiner anderen Hobbys, neben antiquarischer Büchersuche, Seminare und Kampfschreiben).

        Also, der einfachste Sinn/ Wert Transportverbund, um es hier in anschaulichster Diktion (Bezeichnung) zu sagen, ist der 4-stellige Satz, kann ich gerne durch weitere Literatur belegen und ausführen. Und eine zusammenhängende These ist wiederum aus vielen Sätzen aufgebaut, wie ein Satz nach innen hin, durch einen grammatikalischen und semantischen Kontext seiner Partikel, ‚Sinnvermittler‘, aber nichtmals Sinnerzeuger(!) sein kann. Die Sinnerzeugung ist dann erst Thema des Oberseminars, erfordert optimal Befassung mit Platon, Leibnitz und Kant und den neueren, alle diese ergänzend fortführenden Schülern, darunter die Schule von Whitehead und Husserl/ Freiburg (vorsprachliche Intuition) und viele, viele andere.

        Also, erst grammatikalisch lesbare (koinzidente Konformitäten) und dann Argumentepartikel verteidigende Sprachhandlungen oder Denkschreibungen, lassen erkennen, welche Begriffsmuster und Konfigurationen der Argumentierende bevorzugt, die Umgangssprache sagt, wessen Geisteskind er/ sie ist. Da nur der Mensch, unter den höheren Tieren, sich ‚denkend selber gebären kann‘, sogar mehrfach und fortdauernd, ist diese Bezeichnung, mit weihnachtlich-österlichen oder Mithras-Anklängen oder fernöstlichen Maximen und Prinzipien, gar nicht flach oder ohne Sinn und Bedeutung, ich lasse es bei der Andeutung, sie kann weiter ausgeführt werden, erwähne nur, das das allgemeinmenschliche Geisteskind beim dreiteiligen I-GING oder I-Ching, lt. Derek Walter, ‚Das zweite I-Ching‘ zu finden ist, als eigenständige Begegnungsgemeinsamkeit neben Ying & Yang, auch in dreiteiligen Kombinatorik, das 64-iger mit dem 81-iger Schema verbindend, also offen für die 2 und 3 und damit auch die 5 als natürliche Zahlideen (Penrose lässt von hier ebenfalls grüßen). –

        Nun noch das Kontraargument zu Ihrem und meinem Thesenansatz. Der Spiegel hat jüngst seinen Handlungs- und Zensurleitfaden für alle, semantisch tätigen, Lohnschreiber erneuert:

        https://deutsch.rt.com/gesellschaft/49900-bild-jetzt-noch-schmaler-klare-weltsicht/?utm_source=spotim&utm_medium=spotim_recirculation&spotim_referrer=recirculation

        Siehe Satzungsgrafik am Ende.

        So und wer jetzt meint, der Spiegel, er müsste eigentlich, spätestens seit Augsteins Ableben, besser ‚Bildwochenmagazin‘ heißen hat ein gutes polit-hermeneutisches Gespür. Wer aber jetzt naiv denkt/ glaubt, die Zensursatzung des Spiegels wäre bereits durch diese wenigen Satzungsphrasen hinreichend bestimmt, eineindeutig hermeneutisch auslesbar (ein Oxymoron/ Paradox), ist eben noch nie in einem Proseminar gewesen und auch kein genialer Autodidakt.

        Erst die jeweils einzelne Zusatzintention (erweiterter Kontext) macht aus dieser, so zunächst recht harmlos ‚erscheinenden‘ Satzung, eine scharfe Propaganda- und Westwertemunition, Wertesondermüll, Blendstoffgranaten, Hermeneutikgiftgas.

        Der/ ein aufgeklärte(r), das Gemeinwohl hermeneutisch im Herzen tragende Autor, könnte, entlang der Satzung, immer noch hervorragende Kritiken der Globalisten und Rechtsstaatheuchler schreiben, ohne Probleme semantisch, aber dann ohne Akzeptanz und weiteren Arbeitsplatz!

        Was sehen wir daraus, lieber (noch semantisch lieb werdender?) Herr Jan?

        Wenn Sie einen beliebigen Text nehmen, ihn in Worte zerteilt als Sammlung von Substantiven, Verben und Adjektiven, auf eine ‚Tabula rasa‘ (leere Tischfläche) schütten, haben Sie ein Wortpuzzle und kein Argument mehr. Und Ihre kleine Sammlung ist eben dieses, eine Stichwortsammlung, ohne jede argumentierbare Aussagebestimmung oder Verknüpfung, ganz zu schweigen, von der fehlenden, mehrdimensionalen Kontextfähigkeit, aller verallgemeinerungsfähigen Begriffsfelder. –

        Sie grüßend, ich werde gleich Frühstücken

        Und MutFrau,

        ich habe in den Anfängen die ‚Söhne Mannheims‘ gelegentlich, nur zwischen dem Verkehrsfunk unterwegs, mitbekommen, in den 90-iger Jahren und diese Gruppe nicht weiter beachtet, wie ich es mit allen Musikgruppen, Fußballvereinen (wenn es nicht die Jüngste erfordert) mache. Gelegentlich spreche ich mal über Musik, könnte Ihnen aber weniger als 10 Namen zuordnen, weil es nicht in mein Interessensgebiet fällt, das einmal als netter Ausgleich, meine Kids wissen das, lachen dann, wenn ich mich doch selten zu Musik oder zum BVB, äußere. Dessen letzter Sieg war mir wichtig, weil Töchterlein sich riesig gefreut hatte, dass dem arroganten Schnöselverein 1.FC… mal so richtig… Das auch der BVB, gegenüber anderen, weniger finanzstarken Vereinen, ebenfalls so wahrgenommen werden kann, habe ich mit ihr diskutiert und sie hat es mMn, wohl verstanden, praktische Hermeneutik für/ mit einer Elfjährigen.

        Schwärmen können ist nix schlechtes, die Frage ist doch nur, für was alles die Begeisterung und das ‚ästhetisch Naturschöne‘ uns zu Schwärmenden macht!? Heidegger liebte den Fußball, war extrem gebildet, sprachlicher Meister und dennoch sehe ich in seinem Gesamtwerk Brüche, Widersprüche, falsche (transzendentale) Idealisierungen und dennoch einige wichtige Beiträge, diese Differenzierung ist völlig normal, wenn man sich auf solche Themenfelder intensiv einlässt. Das ganze Leben, einschließlich Naidoo, ist eine hermeneutisch-ästhetische Erkundungsreise oder neudeutsch Rallye.

  9. Kalter Putsch gegen Staat, Demokratie und Meinungsvielfalt! (Teil 2)

    Artikel/GEOLITICO: Veröffentlicht am 28. April 2017 von Nadine Hoffmann in Im Blickpunkt
    ….Bloß weit weg vom Plebs!
    Was ich meine, wenn ich von den Beobachtungen am Rande des Parteitages rede, ist folgendes: Ich spreche von dem aufgeblähten GEZ-Tross, von der selbstverliebten Voreingenommenheit sich überlegen fühlender Schreibtischtäter, von den Befehlsempfängern der Vierten Gewalt, welche die Wahrheit so lange verdrehen, bis sie ihrem kleinen Weltbild entsprechen. Tatsachen werden gestutzt und ins Gegenteil verkehrt, bis sie in eine kleine und elitäre, aber dreckige Schublade mit der Aufschrift „korrekte Presse“ passen, die zu einer bunt angestrichenen Kommode gehört, die in einem Elfenbeinturmzimmer hoch oben über den Bürgern steht. Bloß weit weg vom Plebs, ist die Maxime der Tastaturmarxisten..(..)

    ———————
    Hier eine kompetente Erklärung in Sachen „Medien-Desaster in Deutschland“ – quasi aus erster Hand:
    Renommierter Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz im Gespräch mit dem kritischen, deutschen Journalisten, Wolfgang Herles:

    Deutsche „Gesinnungsjournalisten“
    Prof. Norbert Bolz im Gespräch mit Wolfgang Herles*
    Veröffentlicht am 13.03.2017
    Interview mit Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz*: „Die deutschen Journalisten waren immer schon Gesinnungsjournalisten.“ Nicht sachliche Informationen, sondern Meinungen sollen verbreitet werden.
    *) Norbert W. Bolz (* 17. April 1953 in Ludwigshafen am Rhein) ist ein deutscher Medien- und Kommunikationstheoretiker sowie Designwissenschaftler. Er lehrt als Professor für Medienwissenschaften an der TU Berlin
    *)Wolfgang Herles (* 8. Mai 1950 in Tittling) ist ein deutscher Journalist und Schriftsteller.
    ——————-
    Die deutschen Journalisten treiben die Politik vor sich her, sagt der Medienwissenschaftler Norbert Bolz. (…)„Die deutschen Journalisten waren immer schon Gesinnungsjournalisten. Sie haben sich nie damit begnügt, einfach nur zu analysieren und zu berichten, sondern wollten immer Meinungen voranbringen.“ (Prof. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler)

    ————————–
    Die Verfassung hat ihnen (den Journalisten) dieses Recht dazu nicht gegeben. Und auch vom Volk sind sie nicht gewählt. Daher ist das Treiben der überwiegend bolschewistisch orientieren Medien illegal, ja kriminell, und stellt de facto einen kalten Putsch gegen den Staat dar.
    Dieser müsste längst durchgreifen: Hunderte Lügenjournalisten müssten verhaftet, ganze Mediengruppen die Lizenz entzogen werden. Denn Medien haben sich gegen unseren Staat, gegen ihr Volk und gegen das Grundgesetz verschworen.
    Und dieses sieht in einem solchen Fall den Entzug ihres Rechts auf Meinungsfreiheit vor. So steht’s in Art.18 GG. Verkürzt heißt es darin:
    „Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit … zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung missbraucht, verwirkt diese Grundrechte.“
    Dass dieser Verfassungsartikel so gut wie unbekannt ist und niemals Anwendung gefunden hat, zeigt, dass die Politik gemeinsame Sache mit den Medien macht. Denn in Wirklichkeit sind die Medien die stärkste Waffe der selbstmörderischen Politik des politischen Establishments bei der Abschaffung des deutschen Volks.
    Weiterführende Links:
    http://www.journalistenwatch.com/2017/03/30/die-illegale-medien-macht-hat-deutschland-zum-einsturz-gebracht/
    ————————–
    In diesem Zusammenhang hier eine weitere Analyse eines mutigen Kämpfers für Freiheit und Gerechtigkeit in der Welt, Dr. Paul Craig Roberts:

    Der Zusammenbruch des Vertrauens im Westen
    Von Dr. Paul Craig Roberts* für www.PaulCraigRoberts.org, 20. März 2017
    *)US-Präsident Ronald Reagan ernannte Dr. Paul Craig Roberts zum stellvertretenden Finanzminister der Vereinigten Staaten mit dem Zuständigkeitsbereich Wirtschaftspolitik und wurde durch den US-Senat in seinem Amt bestätigt. Von 1975 bis 1978 diente Dr. Roberts im US-Kongress, in dem er das Kemp-Roth Gesetz entwarf. Dr. Roberts war Mitherausgeber und Kolumnist des The Wall Street Journal, Kolumnist für Business Week sowie den Scripps Howard News Service. Im Jahr 1992 wurde er mit dem Warren Brookes Award für exzellente Leistungen im Journalismus ausgezeichnet. 1993 kürte ihn Forbes Media zu einem der einflussreichsten und besten Journalisten in den Vereinigten Staaten.
    ——
    Während Präsident Putin mitteilte, dass die Regierungen und Medien des Westens Russlands Vertrauen in den Westen zerstörten, haben die Regierungen und Medien des Westens das Vertrauen ihrer Bürger zerstört und sie in Untertanen verwandelt, gegenüber denen sich die Regierung nicht mehr verantworten muss..
    Ich habe in vielen Artikeln darauf hingewiesen, dass die Abwesenheit von Vertrauen zwischen den Atommächten die größte Bedrohung für alles Leben auf der Erde ist.
    Und doch arbeiten die Regierungen und Medien des Westens weiterhin rund um die Uhr daran, die Beziehungen zwischen den USA und Russland, wie auch jene zwischen den USA und China zu sabotieren. Jene von uns, die vor den möglichen Konsequenzen warnen werden als „russische Agenten“ bezeichnet und als Verbreiter von „Falschnachrichten“. Diese Listen zeigen die Verzweiflung hinter dieser orchestrierten „russischen Bedrohung“. Neben einem eine Billion teuren Militär- und Sicherheitsbudget steht auch die amerikanische finanzielle und politische Hegemonie auf dem Spiel.

    Kurz gesagt ist es die Gier nach Geld und Macht, mit der die Welt in den Abgrund gerissen wird.

    Gier und Macht haben Amerika und eigentlich die gesamte westliche Welt in totalitärere Polizeistaaten verwandelt, als es George Orwell in seinem Buch 1984 beschreibt…
    Weiterlesen (Übersetzung):
    https://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/der-zusammenbruch-des-vertauens-im.html

    ————————–

    Diese elenden Journalisten-Mitläufer sind für die meisten „offiziellen“ Fake-News DIREKT verantwortlich, weil sie u.a. ECHTE LÜGEN, die anschließend als Anlass für einen blutigen Angriffskrieg (meist seitens USA), genutzt wurden. Hier nur wenige Beispiele, die sich ALLE als dreiste LÜGE der Kriegstreiber (später) herausstellten:
    ————————-
    Golf von Tonkin (Vietnamkrieg). Brutkastenbabys (Golfkrieg). Hufeisenplan (Jugoslawienkrieg). 9/11 („Krieg gegen den Terror“, Afghanistan-Krieg)? „Giftgas-Einsatz in Syrien“. Oder „Saddams Massenvernichtungswaffen“ (Irak-Krieg), Bengasi-Aufstand (Libyenkrieg), Maidan-Demokratie (Ukrainekrieg)? Usw..usw..!
    ——————-
    Erinnern sich diese damaligen und heutigen „Fake-Journalisten“ nicht an historische Fakten? Alles „vergessen“! Auch die Millionen Toten?

    Mein Vorschlag: notiert ALLE persönlichen DATEN dieser Journalisten-Verbrecher – und sorgt dafür, dass sie für deren Verbrechen an der Menschlichkeit ihre gerechte Strafe bekommen! Denn diese Massenvernichtungs-Medien/Journalisten sind für MILLIONEN unschuldiger Kriegsopfer in der Welt, DIREKT verantwortlich!
    Ebenso deren wahre „Auftraggeber“ – die Machteliten, die solche Verbrechen erst initiieren – um die angestrebte Herrschaft über einen Land/Kontinent , zu erlangen! Sie ALLE müssen wegen Kriegsverbrechen vor Kriegsgericht! ALLE*!
    *) An dieser Stelle möchte ich eine wichtige Differenzierung einfügen – und zugleich einen Appell an die betreffenden Journalisten, richten:
    Die meisten, korrumpierten Journalisten, die aktuelle quasi die „Drecksarbeit“ für ihre psychopathischen Auftraggeber machen, sind MENSCHEN MIT Gewissen – also KEINE Psychopathen.
    Den betroffenen Journalisten gelingt es somit „nur“ zeitweise das eigene Gewissen stummzuschalten – und den unmenschlichen Befehlen der Hardcore-Psychos, unterwürfig und vermutlich aus Angst um den Arbeitsplatz (nicht unbegründet), zu folgen.

    Später zahlen diese Armleuchter in den Regel den doppelten Preis: einerseits werden die meisten Mitläufer (nach der Machtergreifung durch Psychopathen) – massenweise „fallengelassen“ – oft auch „beseitigt“ – und andererseits bekommen sie lebenslang Gewissensbisse wegen ihrer kriminellen Handlungen im Auftrag der Psychopathen (Eliten). Das ist die Situation.

    Daher mein Appell/Aufruf an die Journalisten, Politiker, Wissenschaftler, Künstler und all` diejenigen, die aktuelle das infame Spielchen der Psychopathen gegen die Menschheit, willfährig mitmachen:
    HÖRT damit SOFORT auf! Ihr könnt damit nur verlieren! Kehrt um – in die menschliche Gemeinschaft zurück – und kämpft gemeinsam mit uns gegen diese Psychopathen-Pest!
    Es ist NIE zu spät dafür! Die Menschheit braucht EUCH! Gerade JETZT!

    Und was die echten Machthaber, die Hardcore-Psychopathen („Eliten“) betrifft: IHR werdet verlieren – weil IHR letztendlich schon IMMER verloren habt! Die Menschheit ist stärker – wie doof und naiv sich die „Masse“ zeitweise auch immer anstellte.

    Aber ich weiß auch, dass Psychopathen KEINE „Appelle“ verstehen (können), weil sie (genetisch-bedingt) explizit KEINE Rezeptoren für Aufrufe/Ermahnungen von außen, besitzen.
    Daher werdet IHR Psychos entmachtet – und einer med. Fachtherapie unterzogen. Das ist EURE einzige Chance.
    Anm: falls jemand jetzt diesen Aufruf für etwas; SEHR „Abstraktes“ hält, der irrt: alleine in Deutschland leben z.Z. etwa 1,5 bis 2 Millionen Hardcore-Psychopathen! das ist in anderen Ländern und Kontinenten im Durchschnitt sehr ähnlich!
    Hier eine aktuelle (sehr vorsichtige) Schätzung aus Focus-Online:

    Psychopathen
    Wenn der Mensch zum Monster wird

    Samstag, 27.08.2016, 09:38
    Rund 500.000 Psychopathen leben in Deutschland – wahrscheinlich sogar mehr. Denn nur 50 Prozent fallen auf: Sie landen als Gewalttäter im Gefängnis. Die andere Hälfte schlägt sich erfolgreich durchs Leben. Wodurch sich Psychopathen verraten.
    Sie sind oft äußerst charmant, eloquent, selbstbewusst. Aber allen ist eine böse, dunkle Seite gemein: Psychopathen sind skrupellos, manipulativ und ohne jegliches Mitgefühl für ihre Umwelt. „Vier bis fünf Prozent der Menschen sind Psychopathen, aber nicht alle werden kriminell“, sagt Niels Birbaumer, Professor für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie der Universität Tübingen.
    ……Alle Psychopathen haben einen Gehirndefekt
    Egal, ob sie im Gefängnis, in der Politik oder auf dem Chefsessel eines Großkonzerns landen, Menschen mit psychopathischen Tendenzen haben eines gemeinsam: Sie zeigen keine Gehirnaktivität in Arealen, die mit dem Furchtsystem zusammenhängen. „Kognitiv können sie die Folgen ihres Handelns durchaus begreifen – aber spüren können sie es nicht“, sagt Birbaumer.
    http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/krankheitenstoerungen/wenn-der-mensch-zum-monster-wird-so-erkennen-sie-einen-psychopathen_id_2734734.html

    ———————

    Geolitico/Artikel: Veröffentlicht am 28. April 2017 von Nadine Hoffmann in Im Blickpunkt
    Im kosmopolitischen Soziotop
    So geht altpolitisch-korrektes Schreibertum der pseudolinken Pressekader. Schmierig auch in der Art und Weise, wie abfällig und hämisch die Hochmoralischen über AfD-Mitglieder lästerten. Oder welche dummen Fragen an das gewählte Spitzenduo gestellt und über die Wahl der beiden formuliert wurden, etwa warum die AfD nun „linke“ Politik betreibe, als hätten die „Linken“ mit ihrer Agenda der offenen Grenzen etwas mit gerechter oder realistischer Sozialpolitik zu tun…

    Nicht nur AfD wird seitens korrupter Hofschranzen-Medien infam verunglimpft und ausgegrenzt – auch couragierte Künstler (die wenigen, die es noch gibt), werden seitens der systemkonformer Medien-Meute aggressiv angegangen.

    Der aktuellste Fall betrifft Xavier Naidoo (aktuell mit seinem Song „Marionetten“). Seine Texte treffen buchstäblich den wunden Punkt der verbrecherischen „Macht-Elite“ – und diese wiederum zögert nicht, die eigenen Journalisten-Kettenhunde auf die wenigen, mutigen Künstler zu hetzen.

    Hier zeigt sich die ganze Perversion und ganze Armseligkeit dieser Pressetuierten:

    Huffington-Post
    HuffPost | von Katharina Schneider – Veröffentlicht: 26/04/2017
    Pegida-Vokabular:
    Xavier Naidoos neuer Song zeigt, dass er vollkommen durchgedreht ist
    …..Denn was Naidoo da singt, zeigt, dass er jetzt wirklich zu einer untragbaren Gestalt im deutschen Musik-Geschäft geworden ist – und dabei ist, vollkommen durchzudrehen (siehe auch im Video oben).
    In „Marionetten“ macht Naidoo klar, wie krude seine Weltanschauung ist. Er singt dort von Tatsachenverdrehern, von Volksverrätern statt Volksvertretern – kurz: den Marionetten. Die Puppen an den Fäden sind ein sehr beliebtes Bild von Verschwörungs-Fans für Politiker. Die sollen natürlich alle von Puppenspielern dirigiert werden. Leider lässt er offen, wer genau denn hinter diesen ominösen Puppenspielern steckt. In der Regel meinen die Verschwörungstheoretiker damit aber die Reichen und Mächtigen…
    http://www.huffingtonpost.de/2017/04/26/xavier-naidoos-neuer-song_n_16271442.html

    ———————-
    Wie heißt es im verunglimpfenden Text oben: „In der Regel meinen die Verschwörungstheoretiker damit aber die Reichen und Mächtigen…
    Tja, wie weltfremd, wie „verschwörerisch“ aber auch. Die armen „Menschenfreunde“, diese Reichen und Mächtigen… Wie kommt man aber auch auf so etwas? Unfassbar, für wie dämlich diese medialen Mitläufer die Masse halten?!

    Hier aber eine „Gegendarstellung“ aus „Schall und Rauch“ (mit Original-Song-Text – da das Video auf You Tube inzwischen gelöscht wurde):

    Xavier Naidoo (Söhne Mannheims) – Marionetten
    Donnerstag, 27. April 2017 , von Freeman um 18:00
    Xavier Naidoo sollten alle unterstützen, denn er ist einer der ganz wenigen deutschen Künstler mit Mut, der sagt was Sache ist. Die meisten anderen im Showbusiness sind Opportunisten und Feiglinge, die sich ans System für Geld verkauft haben. Prostituierte eben…
    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2017/04/xavier-naidoo-sohne-mannheims.html

    Alles weitere zum Thema..

    Mediale Volksverhetzung- und „Kriegstreiber–Medien“ bei:
    http://propagandaschau.wordpress.com/

    Die eigentlichen Hintergründe des Desasters :
    http://homment.com/pathokratie-plutokratie

    Daryl

    • MutigeAngstfrau // 28. April 2017 um 19:53 // Antworten

      Danke @ Daryl für Ihre Unermüdlichkeit.

      Dreck verschwindet leider nicht, wenn man diesen ignoriert.

      Hoffentlich gesellen sich endlich noch mehr mutige prominente Menschen wie Xavier Naidoo oder Lisa Fitz zu den Aufklärern, bevor es zu spät ist.

      • Aufruf an alle Couch-Potatoes, die trotz ihres Nicht-Aufraffen-Könnens etwas tun wollen:

        Kauft die neue CD von Xavier Naidoo (Söhne Mannheims),
        Titel MannHeim, um diesen Mann zu unterstützen, der noch zu den Männern gehört, die wirklich Mann sind und Mann sein wollen und voller Mut öffentlich ihre Meinung vertreten, um aufzuklären und sich nicht verbiegen oder mundtot machen lassen.

        „Das Gefühl von einem Zuhause ist das zweite Leitthema des Albums. Auch wenn ich meine Heimat aus der Ferne sehe, egal wohin ich gehe, ich weiß wo ich herkomme. Daraus schöpfe ich, erklärt Xavier Naidoo. Mannheim, Familie und Freunde, die gemeinsame Identität bleibt ein Kraftzentrum, der eigene Kompass.“

        Heimat, Familie, gemeinsame Identität und daraus Kraft schöpfen – das sind die Schlagworte, die die Unaussprechlichen Gift und Galle spucken lassen und daher die gesamte Bagage, die @daryl treffend beschrieben hat, völlig durchknallt.

        Hut ab, Söhne Mannheims!

      • Jan-Ole Bengt // 28. April 2017 um 23:15 //

        @Rosi
        Xaver N. ist in der Tat ein großartiger Sänger – mit oftmals leider extrem rührseligen bzw. politisch schwer verunglückten Texten.
        Das seine Nähe zu revanchistischen und Reichsbürger-Kreisen ihn auf geolitico zu einer Art Posterboy der Entrechteten und Missbrauchten macht, passt wiederum ins verzerrte Bild.

      • @ Schnackfass Bengt

        Glauben Sie mit dem 5-Zeilen Wichs noch etwas stoppen zu können, was nicht mehr aufzuhalten ist ?

      • Jan-Ole Bengt // 29. April 2017 um 00:09 //

        @Wayne
        Danke für Ihre interessante Nachfrage…ich geh jetzt schlafen.
        Gruß

  10. Zustimmung, Daryl, auf den Teil mit Ihren neuen Hinweisen.

    Ja, das Grundgesetz kann nur bei entsprechenden, weiteren gesetzlichen Ausformungen, ein Instrument sein, dass uns vor dem Missbrauch der vierten Gewalt wirksam schützt ohne Einzelausführung ist es leider nur unverbindliches Rechtsideal.

    Xavier ist zu unterstützen, da hatte ich nicht den Kontext zu dem neuen Vorfall realisiert, war etwas über das Schwärmen hier im Forum verwundert, aber er gehört zu den Mutigen, ganz klar und Häßlichkeit ist kein Selbstzweck, nein, überhaupt nicht, sehe ich auch so.

    • MutigeAngstfrau // 28. April 2017 um 19:55 // Antworten

      Ums Schwärmen ging es nie @ Conrath.

      Naidoo ist schlichtweg großartig. Mehr nicht, aber eben auch nicht weniger.

      • @MutigeAngstfrau

        Manche begreifen einfach nicht den Unterschied zwischen schwärmen bzw. verehren und jemand oder etwas als großartig zu beschreiben.

        In diesem Kontext es als Schwärmerei abzutun, ist schlichtweg eine Möglichkeit, von der großartigen Leistung, die von Xavier Naidoo nebst Band vollbracht wird, abzulenken.

      • MutigeAngstfrau // 28. April 2017 um 21:34 //

        Glücklicherweise hat @ Conrath seinen Irrtum eingesehen.

  11. @MutFrau

    Jetzt sind Sie wieder zu bescheiden, mMn. Ich versuche es mal andersherum auszudrücken. Unter Schülern war es klar, die politisch wachen Mädchen waren auch, ganz überwiegend, die tafferen und hübscheren, die Welt beglückt uns dann durchaus doppelt, durch eine gelungene Natur-Kultur-Verschränkung. Und diese Mädchen dann entsprechend zu ‚verehren‘, war für uns Heranwachsenden genauso wichtig und gut, wie für unsere heutigen Youngster, na klar doch, beide sind heute abend ausgeflogen, einer der Jungs macht dann das Taxi für den Rest usw…, so ist die Welt, wenn sie sich ordentlich weiterdreht, wie denn sonst?

  12. Selbst Auflagenverluste in Rekordhöhe und unzählige Zuschauerbeschwerden führen in den klimatisierten Redaktionsbüros nicht zum Nachdenken oder dem rückgratgestärkten Gang.

    Warum wird bei GEOLITICO noch immer auf diesem Niveau berichtet, als ob die größeren Zusammenhänge nicht längst bekannt und Hintergründe ausgiebig diskutiert wären.

    Die gekauften Journalisten, Konzern-Journalisten, Transatlantiker, Medien-Huren oder besser Massenverdummungsmedien sind nicht die 4.Gewalt und können gar nicht anders, als den täglichen Unsinn verbreiten – das ist systemimmanent und bedarf keiner weiteren Erwähnung.

    Dass die Systemmedien weder auf zahlende Leser, noch auf deren Gunst angewiesen sind ist klar, das Geld liegt auf der Straße und kann entsprechend verteilt werden. Die „Junge Freiheit“ mit ihren „stolzen“ 25.000 Abonnenten wird eher wieder in der Versekung verschwinden, als es Springer & Co. werden.

    Liebe Nadine Hoffmann, ich bewundere Ihren Mut als AfD´lerin regelmässig kritische Artikel zu verfassen aber glauben Sie mir, Sie müssen endlich vom 1. in den 5. Gang schalten, ansonsten wird das nichts mehr mit dem friedlichen Widerstand.

  13. Was soll man noch groß schreiben, wenn einem doch dieses Murmeltier die Worte aus dem Mund nimmt …

    • Hallo Wayne,

      dann seien Sie aber auch konsequent und folgen dem ‚Ruf des Murmeltiers‘, lassen das Denkschreiben und schreien dafür aus dem offenen Fenster oder hab ich das falsch verstanden, was sagt Ihre Botschaft, wo ist Ihre persönliche Mission?

      Jans Mission ist ja schon schwierig genug, wenn überhaupt, feststellbar (der an die Wand zu nagelnde Pudding), fast nicht zu identifizieren, semantisch unleserlich und bei dem Murmeltier versagen meine hermeneutischen Reflexe, obwohl, tief innen vermute ich, der ruft entweder nach einer netten Murmeltierfrau oder warnt die Kollegas vor einem Falken/ Bussardangriff.

      Ich Sie auch

  14. Der mutige Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit von:
    • Xavier Naidoo,
    • Edward Snowden,
    • Julian Assange,
    • Michael Lüders,
    • Silvana Heißenberg,
    • Kabarettistin Lisa Fitz
    • Hamed Abdel-Samad,
    • Sabatina James,
    • Imad Karim
    • u.v.a.,

    … MUSS noch viel intensiver unterstützt werden!

    Die Frage, die im Netz gerade heiß diskutiert wird:

    Die Frage ist nicht, warum die Politiker dem deutschen Volk vorsätzlich Schaden zufügen und sie ständig auf uns pinkeln, während die Medien uns erzählen, dass es regnet.
    Die wichtigste Frage ist vielmehr, warum kommen sie damit seit Jahrzehnten durch und werden von uns alle 4 Jahre wiedergewählt? So dumm kann doch kein Volk sein…oder?

    —————–
    Eine wahrlich berechtigte Frage? Wie kommt´s?
    In meinem Beitrag, heute:

    @Daryl // 28. April 2017 um 18:04
    Unglaubliches Experiment ☛ WIR MÜSSEN ALLES IN FRAGE STELLEN!

    ..ist eine mögliche Erklärung zu finden. Wie man dieses elende „Schafsverhalten“ des Individuums in der Gruppe letztendlich im positiven Sinne noch ändern kann, darüber sollten die sog. Sozialwissenschaftler und Verhaltens-Psychologen endlich nachzudenken beginnen.
    Zunächst aber müssen die perfiden Nutznießer des Handicaps (die Hardcore-Psychopathen) effizient enttarnt, entmachtet – und durch psychisch gesunde Menschen in den jeweiligen Machtpositionen, rigoros ersetzt werden.

    Aber um auf das eigentliche Thema wieder zurückzukommen:
    Xavier Naidoo ist nicht alleine. Inzwischen gibt es immer mehr mutige Künstler, Wissenschaftler, ja sogar prominente Journalisten, die diese ewigen Lügen der Hardcore-Psychopathen (Macht-„Eliten“), mit scharfsinnigen Analysen schonungslos enttarnen – und offen kritisieren:
    Hier noch ein weiteres, (aktuelles) Beispiel:

    Michael Lüders bei Markus Lanz zum Thema: Gasangriff in Syrien und die westlichen Lügenmedien:
    Veröffentlicht am 06.04.2017
    „Jeder Seite sind Giftgasangriffe zuzutrauen“ – Nahostexperte Michael Lüders bei | Markus Lanz 05.04.2017
    Markus Lanz vom 05.04.2017

    ——————-
    Dazu auch wettere Analysen:

    Propagandaschau-Blog:
    Michael Lüders bei Markus Lanz: Syrische Wahrheiten tröpfeln in den Mainstream – um Mitternacht
    https://propagandaschau.wordpress.com/2017/04/06/michael-lueders-bei-markus-lanz-syrische-wahrheiten-troepfeln-in-den-mainstream-um-mitternacht/

    Daraufhin folgte – was auch sonst – eine beispiellose Diffamierungskampagne seitens der „Eliten“ bzw. ihrer Medialen Kettenhunde an die Adresse von Michael Lüders.
    Das Thema wurde bei Heise-Online (Telepolis) kürzlich auch aufgegriffen und kritisch analysiert :

    Urteil vollstreckt: Michael Lüders ist „umstritten“
    25. April 2017
    Ein Kommentar zum Umgang großer Medien mit einem kritischen Autor
    Das Urteil der führenden Medien ist vollstreckt: Michael Lüders, der Nahostexperte und Buchautor, ist umstritten. Umstritten, weil er bei Markus Lanz eine Aussage getätigt hat, die falsch war. Umstritten, weil er des Weiteren davon gesprochen hat, dass der Einsatz von Giftgas in der syrischen Ortschaft Ghouta im August 2013 mit „sehr hoher Wahrscheinlichkeit“ ein „Angriff unter falscher Flagge“ war.
    https://www.heise.de/tp/features/Urteil-vollstreckt-Michael-Lueders-ist-umstritten-3693138.html

    —————

    Und noch ein weiteres Beispiel einer mutigen Künstlerin/ Schauspielerin, Silvana Heißenberg – und was dann geschah:

    Alle Aufträge verloren
    Silvana Heißenberg im Interview mit „Info-Direkt“
    Schauspielerin: „Wir müssen aufklären, was in diesem Land passiert!“
    21. April 2017
    Eine Schauspielerin steht gegen Merkels „Masseninvasion“ auf. Von ihren Sendern RTL und Sat 1 verliert sie alle Aufträge. Doch sie will weiterkämpfen: „Da die Politik nicht das eigene Volk vertritt, müssen mutige Menschen endlich die Stimme erheben.“

    Das Interview mit Silvana Heißenberg führte Stefan Magnet
    Sehr geehrte Frau Heißenberg, die Kollegen des Compact-Magazins oder von Unzensuriert sprechen von einer Hexenjagd auf Sie als Schauspielerin und Model? Was ist passiert?

    Heißenberg: Ich hatte meine politische Meinung lange Zeit öffentlich zurückgehalten. Täglich las und hörte ich nun von neuen Straftaten der sogenannten „Geflüchteten“, was mich sehr wütend machte. Aber als dann in der Silvesternacht 2015/2016 massenhaft Frauen von diesen „Gefüchteten“ vergewaltigt und belästigt wurden, platzte mir endgültig der Kragen. Fortan postete ich bei Facebook Nachrichtenberichte über die täglichen neuen sogenannten „Einzelfälle“ der „Geflüchteten“ und über die Gesetzesbrüche der regierenden Politiker. Es beginnt mit Diebstahl, Einbrüchen, schweren Körperverletzungen, Bedrohungen, Vandalismus, Erschleichen von mehrfachen Sozialleistungen, sexuellen Nötigungen, Vergewaltigungen bis zu Morden und Terroranschlägen. Über 500.000 Straftaten beging ein großer Teil von Merkels Gästen alleine 2016, die angeblich vor Krieg und Verfolgung flohen. Wie bezeichnet man Männer, die über sieben sichere Länder „flüchten“, um in das gelobte Land zu gelangen, wo es die höchsten Sozialleistungen gibt – und wo sie sich nicht an die Gesetze, Kulturen, Religionen, Werte, … des Gastlandes halten? Das sind keine Kriegsflüchtlinge, sondern Deserteure und Wirtschaftsmigranten.

    Und diese Argumentation rief ihre TV-Kollegen auf den Plan?

    Heißenberg: Im Oktober 2016 erhielt ich eine E-Mail vom NDR Zapp Magazin, in der ich gefragt wurde, ob das Facebook-Profil von Silvana Heißenberg auch tatsächlich mir gehöre und ob ich zu meinen Äußerungen stehe. Ich ließ eine Mitarbeiterin ausrichten, dass ich selbstverständlich zu meinen Äußerungen stehe und eine Patriotin sei. Am 12. Oktober 2016 gab es dann im NDR Zapp Medienmagazin einen Bericht über mich mit dem Titel: „Die falsche Frau der Woche“, gemeint war ich. Es wurden Szenenausschnitte von mir in meinen Schauspielrollen von RTL und Sat 1 gezeigt. So kommentierte Zapp beispielsweise: „Hier spielt Schauspielerin Silvana Heißenberg noch die liebe Mutter“, oder so ähnlich, „aber privat scheint sie ganz weit rechts zu sein!“ Über meine Webseite wurde gesagt „sie wirkt ja ganz harmlos.“ Meine Webseite wirkt nicht nur harmlos, sondern sie ist es auch! Am Ende dieses Berichts wurde ein Rollentext von mir eingespielt, in dem ich sagte: „Das ist ja wohl das Allerletzte!“ Der NDR fügte hinzu: „Das finden wir übrigens auch. RTL möchte zukünftig nicht mehr mit Frau Heißenberg zusammenarbeiten.“

    Und RTL beendete dann tatsächlich auf Grund dieser Denunzianten-Sendung die Zusammenarbeit?

    Heißenberg: Wenige Tage nach Ausstrahlung dieses Zapp-Berichts erfuhr ich von meinen Produktionsfirmen, dass nicht nur RTL, sondern nun auch Sat 1 zukünftig nicht mehr mit mir zusammenarbeiten wollen. Meine fertig produzierten Serien mit RTL und Sat 1 sollten nun nicht mal mehr ausgestrahlt werden. Allerdings erhielt ich vor einigen Wochen eine E-Mail von einer meiner Produktionsfirmen, dass meine letzte Rolle für die RTL-Serie „Verdachtsfälle Spezial“ Ende März ausgestrahlt wurde. Auf meine direkten Anfragen bei RTL und Sat 1 erhielt ich nicht einmal eine Antwort, obwohl wir jahrelang sehr gut zusammengearbeitet haben.

    Bekommen Sie weiterhin Aufträge von Mainstream-Medien oder Fernsehsendern?

    Heißenberg: Seit der Ausstrahlung des NDR-Berichts im Oktober 2016 habe ich keine Aufträge mehr erhalten…
    Weiterlesen:
    http://info-direkt.eu/2017/04/21/schauspielerin-wir-muessen-aufklaeren-was-in-diesem-land-passiert/

    ——————
    Und nun gilt dieser Spruch von Edward Snowden heute umso mehr:

    „Wenn das Aufdecken von Verbrechen, wie ein Verbrechen behandelt wird, werden die Menschen von Verbrechern regiert“! (Edward Snowden)

    Unglaublich, wie das „System“ um sich schlägt, wenn es enttarnt wird?! Oder?
    Es gibt eine Menge ähnlicher Beispiele, die deutlich zeigen, wie panisch die sog. „Eliten“ auf (system)kritische Werke und Kommentare von Künstlern reagieren!
    Diese mutigen Menschen brauchen DRINGEND unsere Unterstützung, indem wir uns mit ihnen solidarisieren! Schreibt Beschwerdebriefe an die verantwortlichen Politiker; organisiert (friedliche) Massenproteste; stellt euch schützend VOR die Künstler. Edward Snowden wartet heute noch auf Asyl in Deutschland/West-Europa. Und die verdammte „Masse“ pennt bei DSDS&Co!
    Wir müssen die Besten und Mutigsten unter uns endlich zu verteidigen beginnen!
    Am besten schon gestern!
    Die Widererlangung der Freiheit und ECHTER Demokratie , ist KEIN Wunschkonzert!

    – Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit. (Bertolt Brecht)

    Hintergründe:
    https://de-de.facebook.com/Aktiv-gegen-Psychopathen-Pathokratie-329397370520953/

    Daryl

    • Danke Daryl,

      die Liste überzeugt spontan, prima und aufrüttelnd dazu, wie auch knapp in der Form.

      Alle Personen stehen für eine Konvergenz dahin, dass innere, wie äußere, ‚Schweigen der Lämmer‘ zu durchbrechen.

  15. Der Artikel ist „nett“ und auch faktisch richtig, aber zum einen ein bißchen spät und vor allem nun wahrlich nichts neues. Man könnte auch sagen, ein bekanntes und belangloses Dahinplätschern von altbekannten Tatsachen. Nicht besonders „kreativ, Fr. Hoffmann!

    • Jan-Ole Bengt // 29. April 2017 um 13:17 // Antworten

      @treu, aber eigentlich
      @Nadine Hoffmann,
      und sowieso @alle!

      „Nicht besonders kreativ, Fr Hoffmann“, so endet Ihr post, treu.
      In der Tat ist der Artikel von Nadine Hoffmann nicht nur unkreativ, er kommt auch komplett ohne Fakten und Sachargumente aus, und vor allem bietet er – einmal mehr – ein Beispiel für eine Form von kindisch-subjektiver Abrechnung, für die der Begriff „journalistisch“ zu schade und das Wort „Meinungsbeitrag“ viel zu ungenau ist.

      „Pures Journalisten-Bashing“ wäre in Anlehnung an die von geolitico gewählte Überschrift die richtige Beschreibung – oder genauer: „Pures, hohles, parteitaktisch verbrämtes Journalisten-Bashing“. So, wie dieser Text auf geolitico steht, wäre er in einem Qualitätsmedium niemals erschienen – nicht weil er subjektiv oder „kritisch“ ist, sondern weil es sich um einen Text minderer Güte handelt, der nur einmal mehr gegen „Schreibtischtäter“, „Befehlempfänger“ und „Pressekader“ pöbelt und doch nur das „belegen“ soll, was schon lange vor Beginn des Schreibens fest im Kopf von Frau Hoffmann verankert war…dass nämlich die sogenanntem Mainstraemmedien weisungsgebundene Vollstrecker der herrschenden „Politikerkaste“ sind.

      Ich gehe nicht nur diese gedankliche Schlussfolgerung nicht mit, ich halte vor allem die ihr zugrunde liegenden Kernbegriffe für absolut willkürlich, gegenstandslos und einer seriösen Debatte nicht angemessen.
      Es gibt keine Mainstreammedien und keine „Befehlsempfänger“ – was es gibt sind zehntausende gut ausgebildete und hoch qualifizierte Journalisten, von denen die meisten selbstbewusst, aber eben auch selbstkritisch ihre Arbeit machen. Das, was Frau Hoffmann hier präsentiert, hat mit dieser Art Journalismus indes nichts zu tun.

      • Conrath // 29. April 2017 um 15:18 //

        @Jan

        Etwas maulen und dann fehlen die Argumente und zwar komplett, ist Ihnen das nicht aufgefallen?

        Und Frau Hoffmann hat doch einige ausgeführt, wie kommen Sie dann zu dieser Schlussfolgerung: „Es gibt keine Mainstreammedien und keine „Befehlsempfänger“ – was es gibt sind zehntausende gut ausgebildete und hoch qualifizierte Journalisten, von denen die meisten selbstbewusst, aber eben auch selbstkritisch ihre Arbeit machen. Das, was Frau Hoffmann hier präsentiert, hat mit dieser Art Journalismus indes nichts zu tun.“

        Ihr einziges Argument hat leider mit der konkreten Sachlage des Journalismus in den Westwerteländern nichts zu tun. Es gibt reihenweise Beispiele für gut recherchierende Profis, die nur entlassen wurden, weil sie sauber und unbeeinflusst geschrieben, moderiert oder gefilmt hatten. Das einfach zu negieren grenzt schon an Blödheit, die Sie hier vorführen, wobei Sie dies als Person ja nicht sein müssen, aber Ihr Schreiben hat/ zeigt sämtliche Merkmale dieser Qualitätseinschätzung, mAn. Helfen Sie mir mit echten Argumenten aus, in Ihrer Haltung von Indifferenz, gepaart mit Ignoranz, noch mehr entdecken zu können. Noch gelingt es mir nicht und noch warte ich auf je einen oder zwei Sätze Erläuterung zu Ihrer Stichwortliste von gestern.

      • Jan-Ole Bengt // 29. April 2017 um 16:23 //

        @Conrath
        Schade, dass (auch) Sie kaum auf das eingehen, was ich schreibe, sondern immer wieder suchend das bemängeln, was Sie von mir (noch) nicht erfahren haben…
        Auch sonst orientieren wir uns offensichtlich an/in anderen Realitäten!

        „Reihenweise gut recherchierende Profis, die nur entlassen wurden, weil sie sauber und unbeeinflusst geschrieben, moderiert und gefilmt hatten“, so schreiben Sie.
        Was ich weiß, ist, dass es einige wenige, und dann überwiegend journalistisch begründbare (und begründete) Fälle dieser Art gibt. Ansonsten scheinen Sie die Situation mit der in der Türkei oder einer auf geolitico immer mal wieder halluzinierten DDR 2.0-Realität zu verwechseln!

        Im Gegensatz zu den meisten Foristen hier kenne ich PERSÖNLICH mehrere Journalisten, weiß wie Sie arbeiten, kenne die inneren Konflikte, mit denen Sie bei der Behandlung komplizierter, vielschichtiger Themen, oft konfrontiert sind. Die Konflikte, die sich durch hierarchische Strukturen in den Redaktionen oder durch das Leitbild einzelner Medien ergeben, spielen demgegenüber eine untergeordnete Rolle.

        Übrigens beginnt die große Fehleinschätzung ja schon damit, dass für den gemeinen geolitico-Leser offenbar jeder Journalist einer ist, der politisch bewertet, einordnet und „Meinung macht“. Tatsächlich arbeitet fast die Hälfte von Ihnen für Ressorts, in denen das politische Geschehen fast gar keine Rolle spielt! Beispiele: Kulturjournalismus, Sportberichterstattung, Reisejournamismus, Mode, Freizeit, IT-Thematik, Social Media, Servicethemen usw.
        Ich kenne „die Medien“ natürlich auch von innen, und auch diese Erfahrung hat mir gezeigt, dass die einzelnen Arbeitgeber in vielfacher Hinsicht extrem verschieden sind…fast so unterschiedlich wie die erwähnten Zehntausende, die dort arbeiten und die zum allergrößten Teil, so meine Erfahrung, sehr reflektiert und analytisch mit ihrer Rolle und ihrem Selbstverständnis ‚in den Medien‘ umgehen – allerdings zumeist auf einem höheren Niveau als man es auf Portalen wie diesem erwarten darf!

        Und die Sache mit der Stichwortliste?
        Der von Ihnen wie selbstverständlich verwendete (und von mir in Dreifach-Anführungsstriche gesetzte) Begriff MainstreamMedien gehört in die Ihnen gestern zur Kenntnis gegebene Liste – zusammen mit anderen Begriffen, die gegenstandslos und inhaltsleer sind. Das ist deshalb besonders verhängnisvoll, weil ein großer Teil des Diskurses auf geolitico auf eben solchen Leerformeln und pervertierten und ideologieverseuchten Kampfbegriffen basiert!!

        In diesem Sinne gehört „““MainstreamMedien“““ in einen geistig-amoralischen Kontext mit „Matrix“ (Gruß an hubi), „““NWO“““, „““gehirngewaschen“““ (im gegebenen Zusammenhang, und nicht beispielsweise bei Scientology, wo der Begriff sinnhaft und sinnstiftend ist), „““Psychopath“““ undsoweiterundsofort.

      • Conrath // 29. April 2017 um 19:17 //

        So Jan,
        habe gerade den Rasen einer kranken Nachbarin schnell noch mitgeschnitten und finde hier, fangen wir immer schön mit dem Positiven an, immerhin eine erste kleine Erläuterung (Kontexualisierung) zu unserem ersten zu besprechenden Thema:

        Nagel Nr.1 = Mainstreammedien

        Die anderen, von Ihnen noch nicht dargelegten Zusammenhänge, kommen bei mir auf Wiedervorlage, Ausweichen also eher zwecklos, knöpfen Sie Sich das Hemd auf und trinken einen Kaffee, wie ich es gerade mache/ gemacht habe.

        So Jan, Sie möchten gerne im Gegenverkehr ein bisschen Versteckspielen, zwischen den Autos herumlaufen, die Fahrer irritieren, kein Problem.

        Zunächst darf ich Sie auf Ihre sehr lose und fast beliebige Darstellung hinweisen. Das nicht jeder Journalist das gleiche erlebt, wie wichtige politische Korrespondenten, Kriegsberichterstatter, reputierte Filmemacher, aber auch Professoren der zeitgeschichte usw… ist ja wohl so selbstverständlich, das ein Extraverweis darauf, nur als akuter Argumentemangel gewertet werden kann, also voller Punkteabzug.

        Nein, wir verhandeln hier nicht die kostenlosen Wochenpostillen, die den Briefkasten immer zumüllen. Die armen Schweine der Branche, die nach langer Arbeitssuche und mehrjährigen Dauerpraktika, meist leicht bis schwer überqualifiziert, noch ein ganzes oder halbes Arbeitsplätzchen schließlich gefunden haben und bereits für Familie und Haus Sorge tragen, die werden alles tun, ‚unauffällig und leise‘ ihren Tagesdienst zu schieben und dabei von der neusten Kita-Initiative, dem Seniorensportverein, einem ungelösten urbanen Parkplatzproblem, einer gelungen Denkmalsexkursion und der örtlichen Bühnenaufführung der Gesamtschule XY, wie gewohnt gekonnt und zuverlässig berichten und zwar professionell, engagiert, meistens noch mit improvisierter Bildberichterstattung, weil Frau Kollegin schwanger oder entlassen worden ist, tja, die Personalkosten. –

        So Herr Jan, wenn Sie glauben ich kenne diese Verhältnisse nicht, immerhin habe ich einige Jahre als Wahlkampfbetreuer im Ruhrgebiet auf kommunaler Ebene mitgetan und da weiß man, wer was wie macht oder nicht mehr macht. Das nur vorabgestellt. Abgesehen davon, dass viele Vollarbeitsplätze, wie bei der Lufthansa, der Post oder Bahn oder den großen Energieversorgern, einfach bei Verrentung nicht mehr neu ausgeschrieben werden, also die Basis weiter erheblich schrumpft, ich erspare mir genauere Zahlen, die sind überall zu bekommen, ist die Strukturwende seit vielen Jahren in vollem Gange. Rücken wir einmal zum Themenkern vor.

        Der imaginierte, konkrete Journalist, ich sehe Ihn vor mir, weil ich ihn noch kürzlich gesprochen hatte, jedenfalls erzählt der Ihnen privat anderes und viel mehr, was öffentlich längst nicht mehr geschrieben wird in der Sparte Regionalkleinanzeiger, auch schon früher nicht. Wochenpostillen sind eh streng apolitisch, bis auf ganz wenige Momente, etwa Betriebsschließungen oder die Vorstellung eines neuen Flächennutzungsplanes oder einer örtlichen Gestaltungssatzung, für mich alles langjähriger Alltag, habe nicht selten den Journalisten einen fertigen Baubericht oder bei Wettbewerben, die Erläuterung der Entwur´fsmannschaft in Kurzfassung und mit Bildern überreichen lassen. Nun schauen wir uns die Struktur der Pressearbeitgeber an und Sie wissen, das ist ein hässliches Oligopol aus ganz wenigen, in DE aus nur 5/ 6 großen Medienkraken bestehend und dann noch aus kleineren, ausschließlich regional situierten, Tagesblättern, gebildet und einigen Ausnahmen halt (maximal 5 % der Printabonennten). Der besagte Vollprofi, weit überqualifiziert, könnte sofort als Stadtverordneter ein mittleres Dezernat einer Kleinstadt übernehmen, rein von der intrinsischen Kapazität her, er erzählt dann, von den Jahren, nach den zwei abgeschlossenen Studien, hier in Essen, wo die Funke-Media-Gruppe ein ganzes Straßenquarre einnimmt und mit Hightech-Newsroom-Landschaft, von Berlin aus, die lokalen Miniredaktiönchen rund herum zentralisiert, mit dem 80 % Material versorgt, was alle bekommen, um dann die letzten 20 % individuell, halbfrei und mit veritabler Schere im Kopf, zu gestalten, natürlich ohne Lektorat, das wurde eingestampft bei der vorletzten Gebietsfusion. So sieht es regional aus. Und jeder, wirklich jeder, Journalist, in einem dieser 5 Krakenkonzerne, hat ‚exactement‘ das Problem, was Ingenieurskollege Prabel hier durchaus zutreffend aufrollt. Und die anderen Medienschaffenden?

        Sehen Sie sich nicht Jebsens gelungenen Positionen an? Dort erklären Ihnen die Betroffenen doch selbst, wie es für sie ausschaut, schauen Sie sich alle an und sofort sind Sie, auf bequemste Art und Weise, ‚grundinformiert‘. Dazu haben Werner Rügemer und andere, die Strukturen der wenigen Nachrichtendienstkartelle durchleuchtet, die übrigens meistens Quergründungen zu den Ratingagenturen sind, wie praktisch aber auch. –

        Wenn Sie dann auch noch Ihre verharmlosende Meinung wiederholen sollten, dann nur noch wegen vorsätzlicher Ignoranz oder aus opportunistischem Eigenzweck, ich weiß es nicht.

        Jedenfalls ist die Pressemisere gleich eine mehrfache, da auch ohne den Lücken- und Lügenpressendiskurs, ein schnelles Abschmelzen der Abonnentenzahlen bundesweit, seit Jahren als fester Trend, zu verzeichnen ist. Die Großen versuchen, was das Zeug hergibt, via Freiexemplaren für jede kleine Minimesse, Stände in jedem Tante-Emma-Kaufwunderland, in den Fliegern, zusätzlich Auflagen an das, auf’s Internet umgestiegene, Leservolk, zu verteilen, fast so verzweifelt, wie die Neuwagenbranche. Und die Spitzen, ja Jan, wenn Sie die nicht sehen wollen, ist das Ihr purer Vorsatz, nicht die Realität.

        Und die Geschichte der Massenmedien ist insgesamt keine ruhmvolle, auch in den 50-igern, 60-igern gab es massive Indoktrinationen, damals in lauten Schreibstuben, mit dickem Zigarettenqualm, aus heutiger Sich eine tolle ‚Humphrey-Bogart-Impression‘, der Druck war aber ähnlich, aber jetzt kommt der Fundamentalunterschied zu der Zeit vor 1999, also ab dem grundgesetzwidrigen Jugoslawienangriffskrieg und der völkerrechtswidrigen Natoosterweiterung und schamlosen Aufrüstung, Kriegsanbahnung und Dauersanktionen, mit zum Teil tödlichen Folgen, ich kann Eigenerlebtes aus dem Irak beisteuern, aus der Zwischenkriegszeit vor 2003. Und die täglichen Meldungen von:
        https://propagandaschau.wordpress.com/

        versorgen uns mit täglich neuen Prpaganda-/ Fake-Vorfällen. Sie brauchen sich nur zu informieren, mehr nicht. Massenmedien sind eine Realität und der Mainstream in seiner gesinnungspolitischen Asymmetrie (vorsätzlicher Kulturkampf der vielen Minoritäten gegen das Mehrheitsinteresse, Thema kann umfänglich entfaltet werden, lieber Jan), auch in den USA, was derzeit da abgeht, ist wohl kaum zu überbieten. Und vor 1999, also zwischen Ende der 70-iger bis zur Wende war das Thema Krieg und Frieden zu Dreiviertel in guten Medienhänden, daran können sich die etwas älteren gut erinnern. Und die 90-iger waren von Abrüstung und Maueröffnung bestimmt.

        Das generaliter zu Leugnen, vorallem die Einseitigkeit zu Bankenrettungen, Großmigrationsabenteuern, zu Aufrüstung und IWF-Verarschungspolitik, ist bereits eine vollendete Ausführung schlechter Absichten, Herr Jan.

        Die nächsten Punkte bitte wieder grob umschreiben, dann sehen wir transparent in Ihre politischen Absichten hinein, sozusagen in ein nischen-opportunistisches Prachtexemplar, ich danke Ihnen für die Steilvorlage und Zurverfügungstellung, wie bei einer öffentlichen Operation bei den medizinern, die Sie mir/ uns damit freiwillig gewähren, danke dafür.

        So wie ich den Diskurs hier schon mit Scientologen (Hubbardgläubiger) und naturalistischen Religiösen (Supranaturalismus) führen konnte, ist er auch mit Opportunisten führbar, denn, keiner soll alleine und sich ängstigend, im Bus zurückgelassen werden, auch nicht unser Herr Jan.

        Sie grüßend

  16. @Conrath

    Treffend und verständlich formuliert, nachvollziehbar, informativ!
    Geht doch (hätte ich nicht besser (denk)schreiben können:)))!

    • Jan-Ole Bengt // 29. April 2017 um 20:43 // Antworten

      @Conrath
      Ich lass mal die Angriffe ad personam unkommentiert…das führt ja zu nichts.
      Aber sagen Sie mal: Haben Sie keinen Friseur, den Sie für’n Zwanziger Trinkgeld mal richtig zulabern können? Oder ’n Tagebuch für die Geschichten mit der Nachbarin a la „Liebes Tagebuch: Du glaubst gar nicht, was mir die heiße Nachbarin versprochen hat, wenn ich einmal ihren Rasen…!“

      Aber ich will noch seriöser werden und Ihrem wenig erhellenden Sermon eine schlichte, konkrete und kurze Frage gegenüberstellen:
      Was lesen/hören/sehen Sie, wenn Sie Appetit auf frische News zum Weltgeschehen oder auch zu regionalen Ereignissen haben??
      Und ich meine jetzt nicht pi-news, contra-magazin oder schallundrauch und auch die Geistesgrößen von Kant bis Popper können wir genauso wie Fachbücher jeglicher Disziplin gern mal außen vor lassen.

      Nur zu…ich werd mich revanchieren (und versuchen Sie, als kleine Übung zwischendurch, unter 600 Anschlägen zu bleiben).

      • Conrath // 29. April 2017 um 21:20 //

        @Jan

        Außer der einleitenden Formulierung fehlt wieder jedes Argument, also da hatte ich jetzt schon mehr von Ihnen erwartet und mein Frisör kommt ins Haus, wo denken Sie hin?

        Andere züchten Kois, sammeln Oldtimer oder Vorurteile, ich mache/ gebe gerne den, schwerunterschätzen, Ober(stufen)lehrer. Und Ihre Rolle habe ich noch nicht richtig zuordnen können, wegen der gewissen Blässe.

        Tja, üben Sie ruhig, jedenfalls, sollten Sie nochmals zum Inhaltlichen kommen, werde ich mich um Beurteilungsgerechtigkeit bemühen, Sie kleiner Schreibkünstler, ‚ad personam‘ ja und dann, was soll die Eindrucksschinderer, wenn Sie permanente Lieferschwierigkeiten Ihr eigen nennen, Jan? Üben Sie und die Verachtung von Tagebuch und Smalltalk ist nicht originell, vor allem wenn Sie gänzlich ohne Input daherkommt.

        Für was brennen Sie, was möchten Sie bewegen, der Forenintellektuelle kann ja später noch kommen, in 20 oder 30 Jahren, aber nur, wenn Sie mehr Lockerheit erreichen und sich semantisch engagieren. Sonst satteln Sie lieber um, in Ihrer Freizeitgestaltung. Ich lasse Maschinen für mich schreiben, na und, ist das verboten? Dabei trinke ich in den Denkpausen Kaffee, schaue in die weite, unbebaute Landschaft und denksprechschreibe mit Ihnen, korrigieren dann noch eben händisch.

        Geben Sie nicht so schnell auf, aller Anfang ist entscheidend, die Form muss auch im Kleinen sitzen und ohne echte, semantische Spannungsbögen, samt Aha und Oho, wird es eh nix.

      • Conrath // 29. April 2017 um 21:28 //

        …schwerunterschätzten, Ober(stufen)lehrer, das *t* gönne ich Ihnen auch noch, *t*rauen Sie sich also, Jan, ich glaube es wird noch was, drücke Ihnen meine Daumen, samt den brillantenverzierten restlichen Fingern und spiele mit meiner gebrauchten, nur geerbten Rolex.

      • Jan-Ole Bengt // 29. April 2017 um 21:31 //

        @Conrath
        Denken Sie an meine Frage! Über diesen Seiteneinstieg kommen wir schneller ran ans Eingemachte.
        Versuchen Sie’s einfach mal ohne dies ganze bräsige Drumrum.
        Auf geht’s! Butter bei die Fische und T***** aufn Tisch!!

      • Conrath // 29. April 2017 um 22:18 //

        @Jan

        Machen Sie mich nicht dafür verantwortlich, wenn Sie hier aus Überlastung auf Notkopieren und clowneskes Spiegeln, umstellen, ich bekomme das mit. Hatten Sie denn keine, richtig guten, Lehrer, Vorbilder, die Sie in dieser famos-peinlichen Bringschuldlage jetzt zu Ihrer Hilfe imaginieren könnten, mit dem Fragesteller synthetisierend?

        Was essen Sie gerne, in welchem Land würden Sie lieber wohnen/ arbeiten, wer ist für Sie ein politisches Vorbild, wer eher nicht und seit wann ist ‚Geistesgröße‘ eine Kategorie der Philosophie, doch nur aus der Außen-Fernpespektive, mein lieber Scholar!?

        Gibt es für Sie überhaupt existenzielle Fragen?

        Ich sehe vor mir einen, im Vorbeihuschen nur die Überschriften Lesenden, helfen Sie mir mein Vorurteil Ihnen gegenüber zu bereinigen und in Ihnen einen Dialogpartner, mit echten, eigenen Ansichten, eigenen Konzepten, zu finden. Versteckspielen, das hatte ich doch schon geschrieben, ist nicht mein Thema.

        ‚E n t d e c k e n‘, nicht ‚v e r s t e c k e n‘,

        sprechen Sie es ruhig einmal laut und deutlich aus und tanzen Sie die Buchstaben, die beiden letzten *n* sind dann jeweils ganz anders auszuformen, verstehen Sie was ich meine? Bei entdecken in gehaltener Fröhlichkeit und im zweiten Fall mit deutlich gefühlter Resignation, nicht zu viel. Alle Formen eher schlicht und einfach ansetzen. Sie, die Formen, müssen quasi von selber größer werden, den Künstler mit sich reißen, ihn lenken, wie mit den Farben auch, dann stimmt es plötzlich und der kreative Flow erfasst Sie und vergessen Sie dabei jeden falschen Ehrgeiz, das lässt den Kreativitätsfluss sofort wieder stocken.

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