Die Plagen der Deutschen sind nicht vom Himmel gefallen

KOMMENTAR

Deutschland / Politik / Plenarsaal des Bundestages / Quelle: Pixabay, lizenzfdreie Bilder, open library: clareich, https://pixabay.com/de/photos/bundestag-regierung-politik-369049/ Deutschland / Politik / Plenarsaal des Bundestages / Quelle: Pixabay, lizenzfdreie Bilder, open library: clareich, https://pixabay.com/de/photos/bundestag-regierung-politik-369049/

Was muss eigentlich noch passieren, bis die Deutschen diejenigen abwählen, die ihren Amtseid vergessen und sie mit törichten Entscheidungen drangsalieren, fragt unser Autor.

Die Fakten sind eigentlich nicht neu, denn schon im Juli prognostizierte der Internationale Währungsfonds (IWF) der Bundesrepublik als einzigem entwickelten Industrieland ein negatives Wirtschaftswachstum (damals -0,3%). Im Oktober wurde die Prognose noch einmal nach unten korrigiert. Zitat: „Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht die Zukunft der deutschen Wirtschaft derzeit schlechter als noch im letzten Gutachten aus dem Juli 2023. Demnach könnte das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) in diesem Jahr um 0,5 Prozent schrumpfen … Deutschland leide als Exportnation laut IWF stärker unter dem insgesamt schwachen Welthandel als andere Länder. Zudem habe die Industrie mit den hohen Energiepreisen zu kämpfen.“

Hohe Energiepreise, die besonders die bundesdeutsche Industrie treffen, war da nicht etwas? Zum Beispiel die ideologisch motivierte Entscheidung, auch noch die letzten drei sicher funktionierenden Kernkraftwerke trotz absehbarer Energieknappheit abzuschalten? Diese Entscheidung ist nicht nur aus wirtschaftlicher und energiepolitischer Sicht hirnrissig, sie konterkariert auch die eigenen hochgesteckten Ziele im Hinblick auf die Senkung des CO2-Ausstoßes, denn natürlich muss die fehlende Leistung entweder durch Importe oder gar durch Kohlekraftwerke ersetzt werden. Aber wenn es um die realitätsfernen Befindlichkeiten grüner Stammwähler geht, ist der Ampelkoalition das Weltklima gar nicht mehr so wichtig, dessen „Rettung“ man doch sonst ebenso vollmundig wie penetrant verkündet.

Rücknahme der Energiepreisbremse

Auf der anderen Seite ist man jedoch durchaus bereit, auf dem Altar der Klimarettung alle Regeln auch nur ansatzweise seriösen Finanzgebarens zu brechen, was dieser Tage sogar das ansonsten weitgehend regierungstreue Bundesverfassungsgericht dazu brachte, die zweckentfremdete Umwidmung von 60 Milliarden Euro (wobei es sich nicht etwa um richtiges Geld handelt, sondern um Kreditermächtigungen, also neue Schulden) von der Corona-Pandemie-Bekämpfung auf den „Klima- und Transformationsfonds“ als verfassungswidrig einzustufen.

Nun ist der Katzenjammer groß, denn zwischenzeitlich hatte man das Geld oder vielmehr die neuen Schulden bereits im Bundeshaushalt verplant, der nun ein weiteres, durchaus relevantes Loch aufweist. Wer die Zeche für diese Mischung aus Größenwahn (an den bundesdeutschen Maßnahmen soll das Weltklima genesen) und Verantwortungslosigkeit zahlen wird, sollte (eigentlich) jedermann klar sein: der bundesdeutsche Konsument und Steuerzahler. Folgerichtig ist eine der ersten Maßnahmen, um das Haushaltloch zu stopfen, die Rücknahme der erst Mitte November vom Bundestag beschlossenen Verlängerung der Energiepreisbremse bis Ende März 2024. Diese läuft laut Finanzminister Lindner nun bereits am 31. 12. 2023 aus, mit durchaus dramatischen Folgen für die Energiekunden, also fast alle Bundesbürger.

Apropos Energiekrise: Was ist von einem Staat und einer Regierung zu halten, die die gewaltsame Zerstörung milliardenteurer Erdgas-Pipelines schulterzuckend hinnimmt, ohne zumindest den Versuch zu unternehmen, den oder die Urheber herauszufinden und zur Verantwortung zu ziehen? Dabei ist es völlig unerheblich, ob die USA selbst hinter dem Anschlag stecken, wie der renommierte Publizist Seymour Hersh behauptet, oder der ukrainische Geheimdienst, wie der „Spiegel“ und die „Washington Post“ glauben belegen zu können. Und es spielt auch keinerlei Rolle, ob die Pipelines zum Zeitpunkt ihrer Zerstörung in Betrieb waren oder nicht, denn es handelte sich um Investitionen in die Zukunft, die die Erdgasversorgung der Bundesrepublik über Jahrzehnte sicherstellen sollten.

Jeder andere Staat hätte diplomatische und juristische Schritte gegen die Urheber unternommen bis hin zu milliardenschweren Entschädigungsforderungen. Dass die Bundesrepublik nichts dergleichen tut, von Alibi-Ermittlungen der Generalbundesanwaltschaft abgesehen, die bis heute ohne greifbares Ergebnis blieben, zeigt den fehlenden Aufklärungswillen der Bundesregierung, denn wie will man dem Bürger erklären, dass entweder die westliche Führungsmacht verantwortlich ist oder ein Staat, den man mit Multimilliarden an Steuergeldern und massiver Militärhilfe unterstützt? Da ist es doch einfacher, den Kopf in den Sand zu stecken und den Bürger für die Milliardenverluste der am Bau beteiligten Firmen wie zum Beispiel der Konzern Uniper, der prompt auf Steuerzahlerkosten verstaatlicht wurde, zur Kasse zu bitten.

Fremdenfeind, Rassist oder Nazi

Verdrängung und Ignoranz gehören allerdings zum Standardrepertoire der politischen Klasse der Bundesrepublik, erst recht, wenn es sich um die Folgen staatlichen Handelns handelt wie die De-Facto-Grenzöffnung für jedermann im Jahr 2015. Abgesehen davon, dass der Alleingang der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel grundgesetzliche Regelungen (Art. 16a) und das Asylgesetz (§ 18 (2)) praktisch außer Kraft setzte, wurden die negativen Folgen massenhafter Zuwanderung aus aufklärungsfernen Ländern zunächst geleugnet, dann verharmlost und zuletzt einfach verschwiegen. „Wir haben Platz!“, tönte es auf allen Kanälen oder gar „Flüchtlinge nicht krimineller als Deutsche“. Wer aus gutem Grund anderes behauptete, galt als Fremdenfeind, Rassist oder gar „Nazi“.

Dabei genügt damals wie heute ein Blick auf die einschlägigen Kriminalitätsstatistiken wie das BKA-Lagebild „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“, um das exakte Gegenteil des politmedial Behaupteten festzustellen. Wenn im Jahr 2022 Zuwanderer mit knapp 3 Prozent der Bevölkerung 7,4 Prozent der Tatverdächtigen stellten, dann entlarvt das die infame Propagandalüge, die sich noch immer in vielen Köpfen festgesetzt hat. Und wenn Bundesinnenministerin Faeser öffentlich behauptet, die Bundesrepublik könne keine Asylsuchenden an der Grenze zurückweisen, ist das ebenso eine Falschbehauptung, wie der ehemalige Verfassungsrichter Hans-Jürgen Papier erst dieser Tage klarstellte.

Auch die antisemitische Grundeinstellung vieler Zuwanderer vor allem aus dem arabischen Raum war bis vor wenigen Tagen kein öffentlich diskutiertes Thema, denn nach politmedialer Darstellung ist Antisemitismus ausschließlich eine Gefahr von „rechts“. Das änderte sich erst ein wenig und vermutlich auch nur vorübergehend, als am 7. Oktober Angehörige propalästinensischer Netzwerke in Berlin-Neukölln und anderswo angesichts der grausigen Mordorgie der Hamas jubelnd Süßigkeiten verteilten. Plötzlich waren Überraschung und Empörung seitens der Politik groß, als hätte es zuvor keine gewaltsamen Übergriffe auf Juden durch Migranten gegeben.

Muslimischer Antisemitismus

Dabei hatte unter anderem der Historiker Michael Wolffsohn schon 2018 in einem Interview vor der wachsenden Radikalisierung muslimischer Minderheiten gewarnt und die offiziellen Statistiken antisemitischer Straftaten als Verschleierung bezeichnet. Zitat: „Es ist eine Lüge. Wenn ich mich in meinem jüdischen Bekanntenkreis umhöre, dann sagen alle das Gleiche: Gewalt gegen Juden geht ausschließlich von Muslimen aus.“ (!)

Angesichts zahlreicher propalästinensischer Demonstrationen mit Tausenden von Teilnehmern schrillen nun bei einigen Politikern die Alarmglocken, und man überbietet sich mit Vorschlägen zur Lösung des Problems, die bei genauerer Betrachtung pure Lippenbekenntnisse sind, die nichts an der Situation ändern. Kosmetische Änderungen am Asylrecht, wie sie dieser Tage beschlossen wurden, lösen nicht das grundlegende Problem, dass jeder Kriminelle, Islamist oder Wirtschaftsflüchtling nur das Zauberwort „Asyl“ auszusprechen braucht, um über Monate und Jahre Vollversorgung auf Kosten der Allgemeinheit zu genießen. Dabei müsste nur das Asylgesetz § 18 (2) konsequent angewendet werden, um den Missbrauch zu beenden, denn Deutschland ist von sicheren Herkunftsländern umgeben. Doch dafür fehlt, wie Hans-Jürgen Papier richtig anmerkte, der politische Wille…

Es würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen, die Negativentwicklungen der letzten Jahre auch nur ansatzweise aufzuführen, die vom Niedergang des Bildungswesens, über die desolate Wirtschafts- und Energiepolitik, die unkontrollierte Zuwanderung, den Verfall der Infrastruktur, die Überdehnung des Sozialsystems, die fehlende Unabhängigkeit der Medien, der Justiz und des Verfassungsschutzes bis zur Einschränkung der Meinungsfreiheit und der Gefährdung der inneren und äußeren Sicherheit reichen.

Der Fisch stinkt immer vom Kopf her

All diese Plagen sind nicht vom Himmel gefallen, sondern das Resultat jahrzehntelanger Negativauslese in der Politik, die parteiübergreifend Sachkenntnis, Bürgernähe und Realitätssinn vermissen lässt und sich stattdessen von ideologischen Hirngespinsten und globalen Vorgaben leiten lässt, die keineswegs zwingend im Interesse unseres Landes und seiner Bürger sind.

Nun weisen neuere Umfragen zwar eine leichte Korrektur der Parteipräferenz auf (Verluste für die Grünen und die FDP, Gewinne für die AfD), aber unterm Strich wählt eine deutliche Mehrheit weiterhin jene Parteien, die für die desaströse Lage und den Abstieg der Bundesrepublik als Wirtschaftsstandort und sicheres Land verantwortlich sind.

Natürlich kann alles noch schlimmer kommen und wird es vermutlich auch, dennoch stelle wohl nicht nur ich mir die Frage: Was muss eigentlich noch passieren, bis der Bürger als Souverän diejenigen abwählt und aus dem Amt jagt, die tagtäglich ihren Amtseid vergessen, der ihnen (eigentlich) gebietet, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, und ihn dazu noch drangsalieren, indem sie seine Grundbedürfnisse (Fleischkonsum, Heizung, Mobilität, Traditionen und Bräuche) und sogar seinen Sprachgebrauch als klima- und gesellschaftsfeindlich denunzieren und zur Disposition stellen? Wann werden Trägheit, Mediengläubigkeit und Gehorsam zur Selbstaufgabe? Hat man nichts aus der Geschichte gelernt?

Der Fisch stinkt immer vom Kopf her und mittlerweile riecht es schon ziemlich übel im Land…

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Über Frank W. Haubold

Frank W. Haubold wurde 1955 in Frankenberg (Sachsen) geboren. Nach Abitur und Wehrdienst studierte er Informatik und Biophysik in Dresden und Berlin. Seit 1989 schreibt er Romane, Erzählungen und Kurzgeschichten unterschiedlicher Genres (Science-Fiction, Fantasy, Horror, Gegenwart). Zahlreiche Veröffentlichungen in Freie Presse (Chemnitz), Fantasia (Passau), Nova (Magazin), Phantastisch! (Stolberg), Exodus (Magazin), Esli (Russland) und anderen Publikationen auch außerhalb der Phantastik-Szene. Für den EDFC Passau gab er bis 2009 fünf Anthologien heraus. 2008 gewann er als erster Autor überhaupt den Deutschen Science Fiction Preis in beiden Kategorien. Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

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fufu
fufu
2 Monate her

Mit dem gewohnten Islam-bashing wird man wohl nichts zum Positiven veraendern, aber wahrscheinlich ist das sogar so gewollt. Zumindst eckt man nirgends an.

Nathan
Nathan
2 Monate her

Man weigert sich auch hier, sich in die Rolle der seit 70 Jahren vernachlässigten Palästinenser zu versetzen und bleibt stur auf der anderen Seite, von der in hiesigen Breiten natürlich auch keine Entschuldigung und Betroffenheit oder Protest kommt, denn man fordert ihn auch nicht von dieser Seite. Gibt es etwa keine internen Berichte über Befürwortung oder Freudentaumel oder Süßigkeiten dort? Nur „stumme Freude“?

FWH
FWH
Reply to  Nathan
2 Monate her

Das ist dann wohl eine sehr selektive Auslegung meines Kommentars, der keineswegs das israelische Vorgehen in Gaza gutheißt. Aber die Eskalation ging nun einmal von der Hamas aus. Und warum sollte uns das Unrecht der vertriebenen Palästinenser interessieren und die gewaltsame Vertreibung von Millionen unserer Landsleute nicht? Der Nahostkonflikt geht uns ebensowenig etwas an wie der Ukrainekonflikt, in dem sich die Regierung ohne Not eingemischt und zur Kriegspartei gemacht hat.

fufu
fufu
2 Monate her

Herr Haubold sollte aufhoeren sich an Symptomen abzuarbeiten und versuchen den Ursachen auf die Spur zu kommen. Die BRD ist seit ihrem Bestehen Exportnation aber die Bevoelkerung ist in der EU die Zweitaermste im Median nach Griechenland. Warum ? Die Syrer, Afganen, Nordafrikaner sind sicher nicht wegen dem guten Wetter in Deutschland. Warum ? Die Tuerken auch nicht. Warum ? Die Osteuropaeer auch nicht. Warum ?

Skyjumper
Skyjumper
Reply to  fufu
2 Monate her

Moin @fufu Ob die Bevölkerung die zweitärmste in der EU ist, oder doch nicht, ist eine Frage der Berechnung. Hier gilt wieder einmal: Glaube keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast. Ich kenne die Statistik(en) auf die Sie sich beziehen. Und natürlich sind die nicht flach erlogen. Aber wenn Sie die Rentenansprüche, und die Ansprüche auf rentenähnliche Versicherungsansprüche hinzurechnen würden, würde sich schon ein deutlich anderes Bild ergeben. Ob es sinnvoll ist seinen „Reichtum“ in Ratenansprüche gegen den Staat (Rente) oder gegen Versicherungen anzulegen, ist eine andere Frage. Ich würde das auch eher für unsinnig halten, aber das ist… Read more »

fufu
fufu
Reply to  Skyjumper
2 Monate her

„BISHER“ Die Nettodurchschnittsrente liegt knapp ueber der Armutsgrenze, bei steigenden Mieten, Strom, Heizung, Lebensmitteln bald darunter, bei Wohnungseigentum und den Plaenen der Regierung zur erzwungenen Sanierung nicht besser. Gefuehlte Armut ist auch nicht nur eine Frage der Finanzen sondern der sozialen Beziehungen, da tun sich die Deutschen schwer. Man hat es ja gerne schwarz auf weiss, deshalb habe ich oben eine Statistik zitiert. Ich habe aber Augen zum Sehen, gehen Sie mal in einen Supermarkt im armen hochverschuldeten Italien und in D, Sie werden den Unterschied sehen, Deutschland ist ein armes Land. Der Tenor hier, waehlt AfD und alles wird… Read more »

FWH
FWH
Reply to  fufu
2 Monate her

Zumindest würden die Milliarden an das Selenskij-Regime wegfallen, die größtenteils in dunklen Kanälen versickern, und die Zuwanderung in die Sozialsysteme würde auch gestoppt.

Last edited 2 Monate her by FWH
fufu
fufu
Reply to  FWH
2 Monate her

Sicher, das waere aber ein Tropfen auf den heissen Stein. Die wirklichen und teils jahrzehntealten Probleme liegen woanders… der deutsche Stolz,das deutsche Exportmodell, das zwar einerseits Arbeitsplaetze schafft oder schaffte, andererseits die Gewinne in internationale Kapitalsammelstellen umleitet, nichteintreibbare „Guthaben“ ebenfalls als Folge des Exportmodells Stichwort Target, der Euro und die Politik der EZB der Umverteilung, die Umverteilungspolitik der EU Stichwort Polen, der Lobbyismus multinationaler Konzerne und die Korruption der Politik Stichwort Pandemie, die Mitgliedschaft in der NATO und unsinnige Militaerausgaben, die gruene Agenda und ihre Profiteure……usw. usw. Real betrachtet ist das seit dem letzten Weltkrieg bestehende System am Ende, das… Read more »

Skyjumper
Skyjumper
Reply to  fufu
2 Monate her

Moin @fufu
Natürlich haben Sie Recht: Es ist „nur“ ein Tropfen auf dem heissen Stein. Aber 2 Punkte dazu:

1) Steter Tropfen höhlt den Stein. Denken Sie daran – auch die Grün-Faschisten haben einmal klein mit ihren Weg durch die politischen Instanzen angefangen.

2) Wer Freunde ohne Fehler sucht bleibt ohne Freund. Es gibt so einiges was ich an der AfD nicht symphatisch finde, aber besser die als CDU oder das andere Gesocks.

fufu
fufu
Reply to  Skyjumper
2 Monate her

Ich persoenlich wuerde die AfD aus grundsaetzlichen Ueberlegungen nicht waehlen auch wenn sie in einigen Punkten minderer Bedeutung besser aussieht. Aber das ist auch irrelevant, das System wird sich nicht zivilisiert verabschieden und was dann kommt…

Nathan
Nathan
Reply to  fufu
2 Monate her

„…aber was dann kommt“ sollten Sie im Auge behalten. Denn ein „weiter so“ durch Passivität fördert das nur. Es bedarf eines „Schwertes in der Wunde“, um ein Umdenken im VOLK zu bewirken, und darum geht es. Von der abhängigen Regierung ist nichts zu erwarten. Die AfD als auch Wagenknecht können etwas bewirken. Wo liegt bei denen das Trennende? Wagenknecht möchte nicht in einen „Rechtssog“ gedrängt werden, was auch immer das sein soll, um koalitionsfähig und medial hofiert zu bleiben. Da wäre ihre Anti-Nato- und Pro-Palästina-Gesinnung tolerier- aber nicht durchsetzbar. Bei der AfD fehlt diese Klarstellung, weil eine solche Gesinnung bei… Read more »

fufu
fufu
Reply to  Nathan
2 Monate her

Die AfD als Ganzes hat nichts von der Geschichte und der Jetztzeit, der ewig gleichen Psyop, verstanden oder es ist ihr egal wenn es darum geht an die Macht zu kommen. Warum ich niemals die AfD waehlen oder unterstuetzen werde, was auch komme, kann ich Ihnen erklaeren. Ursache des Aufkommens und der Erfolge der Nazis im Dritten Reichs wie auch heute des radikalen Islams,frueher in der Propaganda Isis und Al Keida aktuell Hamas, war eine schreiende Ungerechtigkeit. Aber Achtung, beide Gruppierungen wurden von aussen unterstuetzt und gefoerdert, nuetzliche Idioten deren Schandtaten dann auf ganze Volksgruppen als das absolute Boese uebertragen… Read more »

Nathan
Nathan
Reply to  fufu
2 Monate her

Bei der Wagenknecht-Partei ist die Führung durch Sarah Wagenknecht ideal. Bei der AfD dagegen suboptimal. Da glaubt man an ein „weiter so“, um nichts zu riskieren. Kann man damit die Zukunft aber gewinnen? Weidel nervt durch ihre ständige Polemik und gleiche Gestik, provoziert nur ihre Dauergegner und sucht nur Protestwähler. Wo bleibt die Vision? Chrupalla wurde durch die Sachsenwahl nur hochgespült. Seine Stimmlage läßt ihn im Vergleich durchfallen. Kein Charisma. Wer kann es besser? Ich denke da an Dr. Gottfried Curio, der angeblich wegen seiner „hitlerianischen Gestik“ zurückgedrängt wird. Aber ER wäre jemand, der der Partei ein scharfes Profil gäbe.… Read more »

Skyjumper
Skyjumper
2 Monate her

„Wann werden Trägheit, Mediengläubigkeit und Gehorsam zur Selbstaufgabe? Hat man nichts aus der Geschichte gelernt?“ Kurze knappe Antwort: Nein, hat man nicht. „Was muss eigentlich noch passieren, bis der Bürger als Souverän diejenigen abwählt und aus dem Amt jagt,“ Kurze knappe Antwort: Es muss Tote geben. Viele Tote. Man muss sich sehr deutlich vor Augen halten, dass Deutschland unter den europäischen Staaten einer der jüngsten Nationalstaaten ist. Im Vergleich zu Großbritannien, oder Frankreich, den Niederlanden, der skandinavischen Staaten und und und, hat sich ein deutscher Nationalstaat erst 1871 etablieren können. Und dieser Nationalstaat bekam bereits 1918 deutlich eins übergebraten, taumelte… Read more »

Ketzerlehrling
Ketzerlehrling
2 Monate her

Stimmt. Die Plage sind sie selbst, die Plage kommt fast immer aus den eigenen Reihen.

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