Wasser ist nichts Alltägliches

Wasser / Quelle: Pixabay, lizenfreie Bilder, open library: ronymichaud; https://pixabay.com/de/photos/wassertropfen-tropfen-einschlag-578897/ Wasser / Quelle: Pixabay, lizenfreie Bilder, open library: ronymichaud; https://pixabay.com/de/photos/wassertropfen-tropfen-einschlag-578897/

Mit dem Klimawandel wird Wasser ein knappes Gut. Weite Teile der Welt drohen Trockenheit, Dürre und Verwüstung mit existenziellen Folgen für die Menschen.

Wasser gehört zu unserem Alltag. Noch besser ausgedrückt: Ohne Wasser gäbe es kein Leben. Knapp 71 Prozent unseres Planeten ist von Wasser bedeckt. Aber die weltweiten Vorräte an genießbarem Süßwasser betragen lediglich 3,5 Prozent. Das ist erschreckend wenig, und schon jetzt wird klar, dass im Zuge des Klimawandels manche Regionen nicht nur unter einem Wassermangel leiden werden. Hier wird die Wüste die vorherrschende Landschaftsform, und daran lässt sich nur wenig ändern. Aber es kann gelingen, den Wasserrückgang zu stoppen und zu minimieren. Dazu muss jeder seinen Beitrag leisten.

Wasser ist ein Grundrecht

Wenn ein Mensch kein Wasser mehr hat, dann stirbt er. Das ist kein schöner Satz, aber er trifft absolut zu. Wasser ist deswegen ein großes Streitthema und nicht selten mit Wirtschaftskrimis und politischen Ränkespielen verbunden. Das klingt irgendwie seltsam, denn eigentlich sollte Wasser für jeden da sein. In Deutschland herrscht eigentlich eine komfortable Situation, und im Notfall würden große Entsalzungsanlagen das Wasser aus der Nordsee und der Ostsee nutzbar machen.

Damit es gar nicht so weit kommt, sollte das Sparen von Wasser zur Bürgerpflicht werden. Das ist auch weitaus weniger aufwendig, als vermutet wird. Die Erfolge könnten riesig sein, würde jeder mitmachen. Schon kleine Veränderungen der Gewohnheiten können viel zum Schutz des Wassers beitragen und dafür sorgen, dass jeder Mensch sein Grundrecht auf sauberes Trinkwasser wahrnehmen kann.

Vielen Menschen sind die Potenziale, aber auch die Probleme nicht bewusst

Es ist dringend an der Zeit, dass die Politik ihren Job macht. Noch ein paar trockene Sommer mehr, und alle Bemühungen könnten umsonst gewesen sein. Für die meisten Menschen ist Wasser ein gewöhnliches Gut. Doch das ist nicht der Fall. Wasser ist eine der seltensten Ressourcen auf der Welt, auch wenn es in einer augenscheinlich riesigen Menge vorhanden ist.

Unser Wasser ist vielen Risiken ausgesetzt, wobei Verschmutzung und Verdampfung im Zuge des Klimawandels mit zu den größten Risikofaktoren gehören. Es kann so leicht sein, wenn Wasser gespart werden soll. Ein positiver Nebeneffekt der Einsparungen ist übrigens eine niedrigere Wasserrechnung. Alleine das sollte doch schon ein Anreiz sein und das Sparen deutlich attraktiver machen. Einsparungen lohnen sich zudem nicht nur jetzt, sondern sichern auch die Zukunft. Denn Wasser sollte auch für unsere Kinder ausreichend vorhanden sein.

Fazit: Nicht lange warten, sondern gleich sparen

Die Zeit drängt, denn der Klimawandel ist eigentlich nicht mehr aufzuhalten. Zu lange haben wir alle gewartet, und mittlerweile geht es nur um Schadensbegrenzung. Das Wasser spielt eine zentrale Rolle und sein Schutz sollte auf der Liste ganz nach oben rücken. Denn ohne Wasser ist Leben in der Form wie wir es kennen, einfach nicht möglich.

Da hilft es wenig, wenn die Elektromobilität forciert wird. Auch sie ist ein wichtiger Baustein, ohne Frage. Aber die bisherigen Anstrengungen reichen offensichtlich nicht aus und noch immer sind große Teile der Welt von Trockenheit, Dürre und Verwüstung bedroht. Hier ist schnelle Hilfe dringend notwendig. Auch in Deutschland wird es entsprechende Änderungen geben und wer jetzt handelt, der sichert künftigen Generationen ein besseres Leben.

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