Explodierende Gaspreise: Die Krise ist hausgemacht

Gaspreise / Quelle: Unsplash, linzenzfreie Bilder, open library: Immo Wegmann;https://unsplash.com/photos/7cNw5DZAVkc Gaspreise / Quelle: Unsplash, linzenzfreie Bilder, open library: Immo Wegmann;https://unsplash.com/photos/7cNw5DZAVkc

Wie politische Entscheidungen die Gaspreise hochtreiben und so Wirtschaft und Wohlstand ruinieren. Kritische Fragen stoßen auf eine Mauer des Schweigens.

Großspurig verkündete Bundeswirtschaftsminister Habeck bereits im April dieses Jahres, es sei gelungen, den Anteil von russischem Erdgas am bundesdeutschen Gesamtaufkommen auf 35 Prozent zu verringern. Bis Ende 2022 solle er nur noch 30 Prozent betragen und 2024 gar nur noch 10 Prozent.

Was aus politmedialer Sicht wie eine gute Nachricht klingt, nämlich eine Verringerung der Abhängigkeit vom russischen Staatskonzern Gazprom, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Hiobsbotschaft für Wirtschaft und Verbraucher. Denn der Gasbedarf sinkt trotz aller Maßhalteappelle der Politik hierzulande allenfalls marginal, weshalb der heute und zukünftig reduzierte Anteil russischen Erdgases durch Lieferungen anderer Anbieter ersetzt werden musste und muss.

USA verdienen an Deutschlands Politik

Dies geschieht nach dem Willen der Politik in erster Linie durch den Ankauf verflüssigten Erdgases (LNG) vornehmlich aus den USA, was im Übrigen einer der Hauptgründe für die letztlich erfolgreiche US-Kampagne gegen Nordstream 2 war.

Um dieses Flüssiggas wie um den verfügbaren Rohstoff überhaupt tobt nun ein harter Preiskampf, der in erster Linie für den rasanten Anstieg der Gaspreise auf dem Weltmarkt verantwortlich ist. Die „Berliner Zeitung“ schreibt dazu: „Der Ankauf von US-amerikanischem Flüssiggas (LNG) ist extrem teuer für die europäischen Endkunden und wirft zugleich sagenhafte Profite für die Lieferanten ab.“ Das Blatt zitiert das Wirtschaftsmagazin „Fortune“ dahingehend, dass die Europäische Union gewillt sei, „jeden Preis“ zu zahlen. Europa sei bereit, „die Heizkosten für alle Bürger weiter in die Höhe zu treiben, um die Versorgung mit Erdgas für den kommenden Winter zu sichern“.

Das Blatt zitiert weiter den französisch-britischen Investmentbanker und Energieexperten Laurent Segalen, der gegenüber dem Business Insider (BI) angab, Unternehmen würden in den USA ein großes Schiff füllen und es für rund 60 Millionen Dollar (etwa 59 Millionen Euro) über den Atlantik schicken, wobei die Ladung dann in Europa rund 275 Millionen Dollar (knapp 270 Millionen Euro) einbringen würde.

Falls sich also der Bürger die Frage stellt, weshalb sich seine Heizungskosten demnächst vervielfachen, sind die satten Profite US-amerikanischer Unternehmen durch den politisch motivierten Ersatz russischer Erdgaslieferungen durch überteuertes US-Flüssiggas ein durchaus relevanter Teil der Antwort. Zitat: „Diese Gewinne werden den US-Unternehmen von den deutschen Konsumenten unter anderem mit der vom Bundeswirtschaftsminister verordneten Gasumlage gezahlt. Zugleich wurden und werden die Gasrechnungen für Privatpersonen und Unternehmen laufend erhöht.“

Mauer des Schweigens

Aber wie kamen die Bundesrepublik und andere EU-Staaten überhaupt erst in dieses Dilemma? Eine politmedial oft und gern wiederholte These lautet: Russland liefere aus politischen Gründen zu wenig Erdgas und treibe die Preise in die Höhe. Versucht man jedoch, den Wahrheitsgehalt solcher Behauptungen zu hinterfragen, stößt man wie die Redaktion des Schweizer Portals „Infosperber“ bei ihren Recherchen auf eine Mauer des Schweigens.

Die Redaktion fragte bei den großen Importeuren Uniper und RWE entsprechend nach und erhielt ebenso wenig eine Antwort wie vom Verband der Schweizer Gasindustrie und dem Schweizer Bundesamt für Energie. Der SRF, der zuvor verbreitet hatte, Gazprom liefere Deutschland weniger Gas als vertraglich vereinbart, musste auf Nachfrage zurückrudern. Zitat: „Diese Aussage hätten wir in dieser Absolutheit so nicht machen sollen. Da die Lieferverträge nicht offengelegt werden, sind auch die Mindestliefermengen nicht bekannt.“

Wahrscheinlich ist jedoch, dass bestimmte Importeure wie die RWE in vorauseilendem Gehorsam gegenüber der Politik bewusst ihr Vertragsvolumen reduziert haben. Zitat RWE-Sprecherin: „Zu Beginn des Krieges hatten wir insgesamt 15 Terawattstunden bis 2023 unter Vertrag. Jetzt haben wir unser finanzielles Engagement auf weniger als 4 Terawattstunden reduziert.“

Obwohl das vereinbarte Vertragsvolumen offenbar nicht einmal der Bundesregierung bekannt ist, wird mit Behauptungen Stimmung gemacht, die sich nicht verifizieren lassen und die sich irreführenderweise auf die mögliche Maximalauslastung der Pipelines beziehen.

„Infosperber“ hierzu: „Kaum ein Medium stellte die Frage, ob denn Gazprom vertraglich tatsächlich verpflichtet ist, die maximal mögliche Menge an Erdgas an westliche Abnehmer zu verkaufen. Das ist nicht der Fall.“ Der schon seit dem Vorjahr erhobene Vorwurf, Gazprom bediene den gestiegenen Bedarf im Europa nicht, ist angesichts der von der EU forcierten Abkehr von langfristigen Lieferverträgen zum Einkauf über Börsen beinahe naiv zu nennen, da ein Mehrangebot seitens Gazprom an den Börsen zum Preisverfall führt.

Kanzler Scholz fügt sich US-Präsident Biden

Ob und in welchem Umfang die zeitweilige Drosselung des Durchsatzes von Nordstream 1 tatsächlich durch eine bis heute nicht gelieferte Turbine beziehungsweise Überholungsbedarf an anderen verursacht wurde, lässt sich aus der Ferne nicht beurteilen. Es ist durchaus denkbar, dass Gazprom und damit Russland die Gelegenheit dazu genutzt haben, den westlichen Sanktionswirrwarr ad absurdum zu führen, der eine direkte Rücklieferung der Turbine nach Russland verhinderte. Die Engpässe wären aber gegenstandslos, wenn die Bundesrepublik das Milliardenprojekt Nordstream 2 nicht auf Anweisung der USA gestoppt hätte.

Wie es um die Souveränität der Bundesrepublik nicht nur in dieser Frage steht, wurde auf der gemeinsamen Pressekonferenz von US-Präsident Biden und Bundeskanzler Scholz im Februar 2022 überdeutlich. Zitat: „US-Präsident Joe Biden findet klare Worte, sollte Russland mit ‚Panzern und Truppen‘ in die Ukraine einmarschieren. Es würde das Aus für die umstrittene deutsch-russische Gaspipeline Nord Stream 2 bedeuten, sagte Biden bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz am Montag im Weißen Haus. Auf die Frage, wie er das bei einem Projekt unter deutscher Kontrolle bewerkstelligen wolle, sagte Biden: ‚Ich verspreche Ihnen, dass wir es schaffen werden.‘“

Da die USA weder direkt noch indirekt an dem Projekt beteiligt waren, gibt es für diese anmaßende Äußerung nur eine Erklärung: Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland ist gegenüber den USA weisungsgebunden. Erhellend auch, dass die Bundesregierung in vorauseilendem Gehorsam das Projekt bereits am 22. Februar 2022 stoppte, also noch vor der russischen Invasion in die Ukraine.

Die Zeche für diesen Unterwerfungsakt gegenüber den USA, der keine sachliche nachvollziehbare Basis hat, zumal selbst die angegriffene Ukraine gar nicht daran denkt, auf russische Erdgaslieferungen zu verzichten, bezahlen die bundesdeutschen Gaskunden in Wirtschaft und Privathaushalten. Sie tragen nicht nur die exorbitant gestiegenen Gaspreise, sondern mittelbar über die Gasumlage auch die Abschreibungen von Konzernen wie Uniper, die den Bau von Nordstream 2 mitfinanzierten. Die Bundesregierung unterstützt den strauchelnden Konzern bislang mit satten 15 Milliarden Euro aus Steuergeldern, die sie über die Gasumlage wieder eintreibt.

Naive Gemüter könnten nun fragen, inwiefern die Lieferung russischen Erdgases über die Pipeline Nordstream 2 schändlicher und moralisch verwerflicher wäre als die über Nordstream 1, zumal das Argument einer höheren Versorgungssicherheit gerade in Anbetracht der Unsicherheit der über Krisenländer wie die Ukraine oder Weißrussland führenden Land-Pipelines kaum von der Hand zu weisen sein dürfte.

Sie dürften auch weiter fragen, inwieweit man Russland für die völkerrechtswidrige Invasion der Ukraine durch eine politisch motivierte Verringerung der vertraglich gebundenen Liefermenge bestraft, die zwangsläufig zu drastischen Preissteigerungen und damit zu enormen Gewinnen für den russischen Staatskonzern führt. Auch könnte man die Frage stellen, welchen Sinn es hat, Russland in eine antiwestliche Allianz mit China, Indien und anderen Staaten zu treiben, die als potentielle Abnehmer der von der EU verschmähten russischen Rohstoffe bereits in den Startlöchern stehen.

Was kommt nach dem Ukraine-Krieg?

Die politisch motivierte Abkehr von einer Lieferbeziehung, die selbst im Kalten Krieg Bestand hatte, führt bereits heute zu massiven Konsequenzen für die bundesdeutsche Wirtschaft, wie mit dem erst dieser Tage durch Ministerpräsident Haseloff bekannt gegebenen gaspreisbedingten Produktionsstopp der Stickstoffwerke Piesteritz, dem größten mitteleuropäischen Düngemittelhersteller, deutlich wurde. Die absurde Folge des Produktionsausfalls: Die Kunden müssen nun auf Düngemittel aus Russland ausweichen, die von den Sanktionen ausgenommen sind!

Und nein, dieser Beitrag ist kein Plädoyer dafür, angesichts des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine einfach zur Tagesordnung überzugehen und „business as usual“ zu betreiben, aber wenn man die Verantwortlichen schon sanktionieren möchte, dann sollte man es so tun, dass man dem eigenen Land nicht größeren Schaden zufügt als dem Adressaten.

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Vor allem aber sollte man sich aber die Frage stellen: Was kommt danach? Wie wird unsere Welt aussehen, wenn der Ukrainekrieg – wie auch immer – beendet ist? Soll die Bundesrepublik dauerhaft alle Brücken nach Russland abbrechen und sich zudem auch noch mit China anlegen, wie es Außenministerin Baerbock bereits ebenso undiplomatisch wie realitätsvergessen vorexerziert hat? Wie dürfte ein Konflikt zwischen einem russisch-chinesischen Block und dem mit Gender-Mainstreaming und Kulturbereinigung ohnehin hinreichend beschäftigten Westen wohl langfristig ausgehen?

Zum Schluss sei noch an den bundesdeutschen Amtseid erinnert, der hierzulande inzwischen allerdings längst zur Makulatur verkommen ist: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“ Von einer übergeordneten Gehorsamspflicht gegenüber atlantischen Globalisten und ukrainischen Politikern steht da nichts. Wie die Realität aussieht, überlasse ich dem Urteil des Lesers.

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Über Frank W. Haubold

Frank W. Haubold wurde 1955 in Frankenberg (Sachsen) geboren. Nach Abitur und Wehrdienst studierte er Informatik und Biophysik in Dresden und Berlin. Seit 1989 schreibt er Romane, Erzählungen und Kurzgeschichten unterschiedlicher Genres (Science-Fiction, Fantasy, Horror, Gegenwart). Zahlreiche Veröffentlichungen in Freie Presse (Chemnitz), Fantasia (Passau), Nova (Magazin), Phantastisch! (Stolberg), Exodus (Magazin), Esli (Russland) und anderen Publikationen auch außerhalb der Phantastik-Szene. Für den EDFC Passau gab er bis 2009 fünf Anthologien heraus. 2008 gewann er als erster Autor überhaupt den Deutschen Science Fiction Preis in beiden Kategorien. Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

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fufu
fufu
1 Monat her

„Wie die Realität aussieht, überlasse ich dem Urteil des Lesers“

Feigheit vor dem Feind.

fufu
fufu
Reply to  fufu
1 Monat her

Apropos Feigheit vor dem Feind. Auf geolitico feierte man ja gelegentlich die Freiheitskaempfer (oder je nach Standpunkt Terroristen) Suedtirols… bzgl. der Krim und des Donbass laermendes Schweigen. Feigheit oder Doppelmoral ?

Wolfgang Wirth
Wolfgang Wirth
1 Monat her

Sehr guter Artikel, Herr Haubold! Vermutlich der Kernsatz: „Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland ist gegenüber den USA weisungsgebunden.“ Es ist schon bemerkenswert, dass die Regierungen der Berliner Republik weniger außenpolitischen Spielraum haben (und auch wollen) als die Bundesregierungen der 1970er, 1980er und selbst noch der 1990er Jahre. Der einzige deutsche Spitzenpolitiker, der es (2003) versucht hat, ist Gerhard Schröder – heute persona non grata. Schroeder war so naiv gewesen, doch tatsächlich für ein paar Monate zu glauben, dass das mit der vollen Souveränität“ gemäß des 2-4-Vertrages von 1990 ernst gemeint gewesen sei … — Die USA haben heute im Prinzip… Read more »

fufu
fufu
Reply to  Wolfgang Wirth
1 Monat her

„Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland ist gegenüber den USA weisungsgebunden.“

Dann muessten Sie dem werten Leser erklaeren warum alle Staaten der EU durch die Bank nach der Pfeife der USA tanzen. Ich versuchs’s mal

– das westliche Finanzsystem ist ein Kartenhaus, sie sitzen alle im selben Boot
– sie wissen es alle… bei systemrelevantem Ungehorsam koennte auch mal ein Regierungsflieger abstuerzen…. oder ein Einzeltaeter…

Wolfgang Wirth
Wolfgang Wirth
Reply to  fufu
1 Monat her

Es gibt oft mehrere Wahrheiten nebeneinander, nur, dass sie unterschiedliche Aspekte beleuichten. Was Sie sagen, stimmt auch.

fufu
fufu
Reply to  Wolfgang Wirth
1 Monat her

Es gibt nur eine Wahrheit, die ist allerdings kompliziert. Ein Trick der Propaganda ist einen Aspekt dieser Wahrheit herauszugreifen, eine Teilwahrheit um glaubwuerdiger zu erscheinen, und die Propaganda wird damit zur Luege. Die Mehrheit will aber einfache „Wahrheiten“. Einen weiteren Aspekt muesste ich noch erwaehnen, unsere Form der Demokratie. Ich versuche es mal an einem Beispiel zu erlaeutern. In Italien gibt es einen Aussenminister der war frueher Getraenkeverkaeufer im Stadion. Ist es nicht menschlich verstaendlich, dass dieser nun alles, aber auch alles, tut um im Geschaeft zu bleiben, auch wenn er seine frueheren „Prinzipien“, zu NATO, EU, Souveraenitat, Bankensystem,nun auf… Read more »

Nathan
Nathan
Reply to  Wolfgang Wirth
1 Monat her

@W-Wirth

Sie wissen aber doch, daß es sich bei dem Ukraine-Krieg um einen Stellvertreterkrieg zwischen der USA (= Westen, NATO, EU) und Rußland handelt, unter dem westlicherseits ausgesuchten und aufgeopferten Schauplatz Ukraine,….bis zum letzten Ukrainer, wie es ein amerikanischer Journalist beschreibt?

Nathan
Nathan
Reply to  Nathan
1 Monat her

Fortsetzung:
Im Kalten Krieg vor 30 Jahren wäre, durch den Eisernen Vorhang, unser DEUTSCHLAND (= der UN-Feindstaat, bis heue!) der eingeplante Schauplatz gewesen!

Wolfgang Wirth
Wolfgang Wirth
Reply to  Nathan
1 Monat her

Wir sind nicht verschiedener Meinung.

Nathan
Nathan
1 Monat her

Wen interessiert noch CO2, wenn wir bald eine Inflation von 10% haben? Die verschuldet nicht Russland, sondern wir mit unseren uns selbst strangulierenden Sanktionen. Die dadurch steigenden Energiepreise sind die Basis für die Inflation! Selbst wenn sich durch Rücknahme der Sanktionen die Energiepreise etwas normalisieren sollten, glaubt dann echt jemand, daß der Handel und die Erzeuger ihre Preissteigerungen zurücknehmen? Nein, für die sind die heutigen Preise die neuen Basiswerte! Wir haben uns durch unsre Regierung ins eigene Fleisch geschnitten und die „freie“ Marktwirtschaft schröpft uns ab, um ihre Coronaverluste wieder aufzuholen. Leidtragender ist in jedem Fall das Volk. Die Regierung muß die Sanktionen zurücknehmen… Read more »

fufu
fufu
1 Monat her

Ich moechte doch die Aufmerksamkeit auf ein Ereignis wenige Monate vor dem Beginn der „Pandemie“ lenken, die Ursache der Ursachen der darauffolgenden Ereignisse, die Repo-Krise in den USA. Es gab urploetzlich keinen Markt fuer Staatsanleihen mehr. Hierzu muss man wissen dass Staatsanleihen im gegenwaertigen System als Vehikel im Zahlungsbilanzausgleich zwischen Nationen dienen.Letztendlich haben wir einen Krieg zwischen virtuellen, u.a. Geld, und realen Werten, u.a. Rohstoffe und Erzeugnisse. Zwischen real und virtuell gibt es eine Kategorie in der Mitte, z.B. die neuen Impfstoffe, sie sind zwar billig herzustellen und teuer aber zu nichts nuetze, ausser den Vasallen und Sklaven das Geld… Read more »

fufu
fufu
Reply to  fufu
1 Monat her

Was sind letztendlich die Sanktionen gegen Russland, eine Umkehrung der Realitaet um vom Systemversagen abzulenken, zu zeigen, dass man noch am Ruder sitzt.Was heisst „es gibt keinen Markt fuer etwas“ ? Es heisst niemand will dieses Etwas haben, es ist ohne Wert. Das „Einfrieren“ der Auslandsguthaben Russlands, eines wertlosen Nichts? Wer Lust hat kann sich die im Verhalten der EZB im kleineren Rahmen der EU sich abzeichnenden Veraenderungen ausmalen, insbesondere fuer eine Nation mit Exportueberschuss.

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