Wer Renzi straft, wählt keinen Hofer

Was wird aus Europa? © GEOLITICO Was wird aus Europa? © GEOLITICO
Was sagen die Ereignisse vom Wochenende? Sie sagen, dass es Zeit ist für eine Wende in Europa. Aber es gibt weit und breit niemanden, der sie einleiten könnte.

Es ist etwas anderes, einen wie Renzi vom Hof zu jagen, als einen wie Hofer zum Bundespräsidenten zu wählen. Das ist die Botschaft der Ereignisse vom vergangenen Wochenende in Italien und Österreich an Marine Le Pen vom Front National, an die AfD, an Ukip und alle anderen Parteien in Europa, die vorzugsweise dadurch von sich reden machen, dass sie gegen die bestehenden Verhältnisse stänkern. Will heißen: Wer auf der Straße schreit „Merkel muss weg“, wird noch lange keine Petry (auch keine von Storch, keinen Höcke oder Gauland) ins Bundeskanzleramt wählen.

So sehr die einen das Vertrauen der Bevölkerung verloren haben, so wenig haben die anderen es bis zum heutigen Tag gewonnen. Es wäre also fatal, die Wahlerfolge der AfD in Deutschland als Vertrauensvorschuss für eine von allen ersehnte „Alternative für Deutschland“ zu werten. Diese Erfolge sind nicht mehr und nicht weniger als deutliche Wut-Ausschläge auf dem politischen Seismografen. Oder anders ausgedrückt, die AfD und ihre europäischen Schwestern im Geiste erfüllen die Funktion der Blitzableiter, seit die Linke sich mit Leuten wie Katja Kipping zum Großkapital ins transatlantische Bett gelegt hat.

Ein unwählbares Programm

Marine Le Pen ist vielleicht die einzige aus dem Lager der Wutparteien, die das begriffen hat. Nicht ohne Grund hat sie schon vor Jahren angefangen, den einst antisemitischen Rechtsausleger der französischen Politik, der vor allem durch den Hass auf Juden, Muslime und den politischen Gegner von sich reden machte, zu einer Partei umzukrempeln, die positive Signale aussendet. Sie sucht den Kontakt zum Mittelstand, veranstaltet regionale Wirtschaftsforen, bei dafür geworben wird, wieder französische Produkte zu kaufen und reicht den Muslimen die Hand, in dem sie sagt, der Islam habe selbstverständlich seinen Platz in Frankreich. Sie hat erkannt, dass mit Protest allein kein Blumentopf zu gewinnen ist, und schon lange keine Präsidentschaftswahl.

Als die Konservativen sich für den Nationalisten und Putin-Freund Fillon entschieden, konstatierte sie, der Mann sei ihr schärfster Konkurrent. Und das, obwohl der Mann mit einem unwählbaren Programm antritt. Er will über 500.000 Beamte entlassen, das Renteneintrittsalter von 62 auf 65 Jahre anheben und die Gesundheitsvorsorge weitgehend privatisieren. Mit Fillion gibt sich der Neoliberalismus diesmal konservativ und russlandfreundlich.

Und prompt zeigt sich AfD beeindruckt. Ausgerechnet die Partei biedert sich nun Fillion an, die bislang von der Wut jener in die Parlamente katapultiert wurde, denen der Neoliberalismus übel mitgespielt hat. Das sind Millionen Arbeitnehmer, die so wenig verdienen, dass der Staat ihr Einkommen mit HartzIV aufstocken muss, damit sie über die Runden kommen. Das sind Ein-Euro-Jobber, das sind Mittelständler, die der Staat schröpft, damit die Großkonzerne keine Steuern zahlen müssen, das ist die Mittelschicht, deren Real-Einkommen seit gut zwanzig Jahren stagnieren. Und alles zusammen sind es Millionen Menschen, die auf eine bittere Altersarmut zusteuern.

Gaulands Träume

Obwohl er all das wissen müsste, sagt AfD-Vize Alexander Gauland:

„Mir imponiert das wirtschaftliche Reformprogramm, das Fillon für Frankreich entwirft.“

Wirklich? Fillon wird das Land mit den Werkzeugen der Monetaristen vollends zugrunde richten. Er beraubt die Bürger, damit sie die Schulden des Staates tilgen, und wird der ohnehin schwächelnden Volkswirtschaft den Todesstoß versetzen.

Wer den französischen Staat entschulden will, der muss investieren und die Wirtschaft in Gang bringen, damit die Leute mehr Geld in der Tasche haben. Auf diese Weise nimmt der Staat mehr Steuern ein und kann, wenn er von an ordentlich wirtschaftet, seinen Haushalt korrigieren. So funktioniert Volkswirtschaft. Wohin der andere Weg führt, haben wir bereits vor Jahrzehnten in einigen Ländern Lateinamerikas und in Europa unter Thatcher, Blair und Schröder gesehen.

All das scheint Gauland nicht mehr zu wissen, vielleicht wusste er es nie und hängt nur deutsch-hegemonialen Träumen nach: Deutschland als Mittelmacht in Europa, eng an der Seite eines unberechenbaren Russland und zerstritten mit einem mit sich selbst beschäftigten Amerika.

Es geht um Wohlstand

Nur wie, lieber Herr Gauland, wollen Sie diese Träume finanzieren? Mit neoliberalen Reformen? Wollen sie den Menschen noch mehr wegnehmen? Glauben Sie etwa, dass ein verarmendes Volk dadurch zufriedener wird, weil seine „Alternativ-Regierung“ an Bismarcks Russlandpolitik anknüpft? Lieber Herr Gauland, lassen Sie sich ein Bonmot vom neoliberalen Bill Clinton vorhalten: „It’s the economy, stupid“ (Es ist die Wirtschaft, du Dummkopf!“). Aber interpretieren Sie es richtig!

Denn es geht um Wohlstand. Davon haben die Europäer nämlich schon massiv eingebüßt, und wenn es keine politische Wende gibt, werden sie ihn gänzlich verlieren. Das ist kein Naturgesetz, dagegen können Politiker etwas tun. Die Altparteien wissen nicht weiter, sie halten an ihren Irrtümern fest. Und die AfD, die FPÖ, Ukip und all die anderen? Haben die eine Antwort auf die drängendste Frage: Wir wollen wir in Zukunft unsere Lebensstandard erhalten? Nein, sie haben keine Antwort. Sie wissen ja inzwischen nicht einmal mehr, was sie mit dem Euro tun sollen. Wer könnte solchen Parteien vertrauen?

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Über Thomas Castorp

Thomas (Hans) Castorp blickt vom Zauberberg herab auf die Zusammenhänge zwischen gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Fragenstellungen. Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

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waltomax
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waltomax

Egon von Greyerz meint, dass sämtliche Papierwerte (Schuldverschreibungen incl. Geld) die Realwerte mindestens um den Faktor 10 übersteigen. Das bedeutet, 90% aller Papierwerte werden in Rauch aufgehen, wenn die unausweichliche Wertberichtigung über uns kommt. Immobilien werden mindestens um 50 % fallen.

Was bedeuten dann noch Parteiprogramme oder die eine oder andere Politgröße?

Wenn die Banken dicht machen und man später für 100 Euronen höchstens 10 Neue D – Mark bekommt, dann werden wir andere Sorgen haben, als Frau Petry und andere…

Marcus Junge
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Marcus Junge

Herr Castrop fabuliert sich da eine “schöne” Welt zusammen. Wer auf der Straße “Merkel muß weg ruft” hat / wird natürlich nicht Systemverbrecher wählen. Aber “auf der Straße” ist eine Minderheit nur zu finden. Die Anbiederung LePens an die Moslems zeigt nur ganz deutlich, daß auch sie keine Alternative ist, sondern der hilflose, wie auch irrsinnige Versuch im bestehenden System die Rettung zu vollziehen, da man nicht gewillt ist anzuerkennen, daß dieses System der Hauptfeind ist und nicht gerettet werden kann. Um durch Wahlen das Ungemach zu verhindern, dafür hätte man vor 30 oder 40 Jahren entsprechend wählen müssen, hat… Read more »

hubi stendahl
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hubi stendahl

@Marcus Junge Zitat: “…..sondern der hilflose, wie auch irrsinnige Versuch im bestehenden System die Rettung zu vollziehen, da man nicht gewillt ist anzuerkennen, dass dieses System der Hauptfeind ist und nicht gerettet werden kann. Genauso ist das. Ein Kreditschulden-System, in dem der Geldkreislauf nur dann aufrecht erhalten werden kann, wenn stets weitere Aufschuldung generiert wird, ist irgendwann trotz aller Tricks am Ende. Es kann also nur entschieden werden, ob man ein Ende mit Schrecken (Russland Angriff) oder ein Schrecken ohne Ende will. Im ersten Fall fliegen Bomben, im letzteren wird die Fallhöhe stetig erhöht, weil die Protagonisten die Verantwortung laufend… Read more »

MutigeAngstfrau
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MutigeAngstfrau

@ hubi Stendahl bitte schauen Sie sich das verlinkte Video an. Ich wäre brennend an Ihrer Meinung interessiert, ob das tatsächlich so abläuft. Natürlich habe ich mich schon lange vorher gefragt, als ich noch in der Matrix feststeckte, wenn auch nie mit dem Kopf im Sand, wie das mit den Billionen abläuft. Dass die nicht real erwirtschaftet werden können, war auch klar, aber der rechnerische Zusammenhang mit Personen war mir neu. Nun wird auch der unmittelbare Finanzeffekt klar, weshalb die inzwischen direkt an Libyens Küste abgeholten Intensivbereicherer jeden einzelnen Buchstaben ihrer Bezeichnung milliardenfach multiplizieren. Wertvoller als Gold, geschenkte Menschen. In… Read more »

hubi Stendahl
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hubi Stendahl

Hallo @MutigeAngstfrau Im Video werden ein paar Kernthesen aufgestellt: 1) Für jeden Menschen wurde eine juristische Person, eine Fiktion erschaffen. Der Mensch identifiziert sich mit dieser Person und ist damit in Abhängigkeit, obwohl er diese Person nicht sein kann. Er ist und bleibt Mensch. Die Person ist mithin eine Sache, die von Hintergrundmächten für ihr Geldsystem verwendet wird. Die These ist grundsätzlich richtig und nichts neues. Beweis: Uno Menschenrechte “Artikel 1 (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit).Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen. Dieser… Read more »

hubi Stendahl
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hubi Stendahl

@MutigeAngstfrau

Aus Spaß habe ich mal die IBAN Seite aufgesucht und anhand meiner Kontonummern die Behauptung aus dem Video verfolgt:

Gibt man nach deren Vorgabe und Ermittlung die Nummer ein, bekommt man bei der Frankfurter Sparkasse angezeigt, dass unter dieser Zahlenkombination eine Kontonummer MÖGLICH SEIN KANN, ABER KEIN EXISTIERENDES KONTO DAMIT VERBUNDEN SEIN MUSS: Es wird also kein real existierendes Konto, sondern eine mögliche Zahlenkombination bestätigt. Sonst nichts. Fake! Denn wenn Sie die SV Nr. von einem Partner, der Mitnutzer des Kontos ist, eingeben, erhalten Sie ERROR!

MutigeAngstfrau
Gast
MutigeAngstfrau

Danke mal wieder herzlich für einen weiteren erhellenden Beitrag!

dragaoNordestino
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Und prompt zeigt sich AfD beeindruckt. Ausgerechnet die Partei biedert sich nun Fillion an, die bislang von der Wut jener in die Parlamente katapultiert wurde, denen der Neoliberalismus übel mitgespielt hat. Ha Ha HA… nett. Wie wenn es bei den europäischen Revoltparteien (AfD, Le Pen etz) jemals um etwas anderes gegangen wäre, als um kleinkarriertes nationales Ausländer raus Gejohle. Ansonsten sind die netten Leute dieser Parteien doch voll auf Neoliberalismus getrimmt.. die einen eher globalistisch neoliberal und die anderen eher national neoliberal. Für die Bürgerdarsteller spielt dies jedoch keine Rolle… denn welchen Unterschied macht es den, ob man von globalistischen… Read more »

nathan
Gast
nathan

@dragao
Sie übersehen die klare Linie einer NPD, die genau deswegen seit Jahrzehnten “verboten” werden soll oder mit einem Damoklesschwert eingeschüchtert wird. Aber das interessiert Sie ja leider nicht. Wünschenswert wäre, wenn sich eine AfD auf NPD-Linie bewegen würde, ohne sich NPD zu nennen!
Im Übrigen urteilen Sie internationalistisch, weil Sie in Brasilien als Ausländer leben und sich durchkämpfen müssen, gegen die Einheimischen!

dragaoNordestino
Gast

@nathan Sie übersehen die klare Linie einer NPD, die genau deswegen seit Jahrzehnten „verboten“ werden soll oder mit einem Damoklesschwert eingeschüchtert wird. Übersehe ich nicht. NPD ist ja auch keine Revoltpartei, wenigstens sehe ich diese nicht so. Im Übrigen urteilen Sie internationalistisch, weil Sie in Brasilien als Ausländer leben und sich durchkämpfen müssen, gegen die Einheimischen! Na ja.. durchkämpfen ist ziemlich heftig übertrieben. Aber natürlich bin ich als jahrzehnte langer Auslandschweizer für eine absolute Freiheit der Bewegung. Meines Erachtens nach, soll jeder Mensch auf diesem Planeten die Freiheit haben dort zu wohnen und für sein überleben zu sorgen, wo er… Read more »

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@dragao Zitat: “Meines Erachtens nach, soll jeder Mensch auf diesem Planeten die Freiheit haben dort zu wohnen und für sein überleben zu sorgen, wo er dies möchte. Alles andere halte ich für die erste Stufe der Bevormundung.” Was wohl 95 % aller Menschen als richtig bezeichnen würden. Nur hat die Globalisierung mit der Freiheit des Einzelnen überhaupt nichts zu tun. Wenn Sie in Brasilien ihr Auskommen finden und ihnen die Kultur gefällt, dann ist es Ihre Entscheidung sich an deren Kultur anzupassen. Wenn es klappt. So wie es bei meinem Bruder in Mexiko geklappt hat. Der hat aber nicht mit… Read more »

dragaoNordestino
Gast

@ hubi stendahl

Das ist der Unterschied zwischen Globalisierung und Freiheit. Wenn die Anpassung nämlich nicht klappt, heißt es Koffer packen.

Ok..dem stimme ich zu.!

hubi Stendahl
Gast
hubi Stendahl

@dragao http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2016/12/ngos-schmuggeln-afrikaner-illegal-nach.html#ixzz4S31TiCVz Hier kann man, ähnlich wie bei flightradar sehen, wie die NGO´s Menschenschmuggel betreiben unter Zustimmung der italienischen Regierung und der EU. Ich fresse einen Besen mit Stil, wenn hier nicht bewusst die Destabilisierung der Völker Europas betrieben wird, um unlautere Ziele zu erreichen. Denn im Chaos lässt sich eine politische Agenda am leichtesten durchsetzen. Das hilft weder Afrikanern, noch Europäern. Das hilft nur dieser kleinen mächtigen Globalisten-Sekte, die sich die Dummheit der Gutmenschen zunutze macht. Sie wollen um jeden Preis ihr U-Boot EU als transnationalen Flugzeugträger erhalten bzw. endgültig unter Abschaffung der Staaten realisieren. Es ging und geht… Read more »

dragaoNordestino
Gast

@ hubi Stendahl Ich fresse einen Besen mit Stil, wenn hier nicht bewusst die Destabilisierung der Völker Europas betrieben wird..unsw..unsw Mir sind Ihre Ansichten zu einfach.. und ja, kratzen nicht einmal im Ansatz an den tatsächlichen Ursachen, die zur Massenflucht (70’000’000) auf dem ganzen Planeten bewegen. Im übrigen zeigt uns das US-Imperium mit dem netten Trump, dass es auch noch schlimmer kommen kann… Vielleicht mit Ihrer Gleichen & CO., den Nationalkonservativen. Vielleicht ist es aber auch Ihr Ansinnen, als Spaltpilz in die 70% der unteren Regionen ein zu dringen.. denn immerhin merken dieses 70% langsam, dass sie eigentlich ziemlich viele… Read more »

Wortwechsel
Gast
Wortwechsel

Wieso eigentlich wird die “AfD” zu einer Art ‘Heilsbringer’ hoch stilisiert? Bislang hat diese werdende Partei vor jeder Landtagswahl viel Wirbel erzeugt und noch viel mehr Vorschusslorbeeren erhalten – doch man hört nichts mehr von der einstigen Euphorie aus jenen 10 Landtagen, in denen besagte “AfD” nun im Auftrag des Wählers zu arbeiten hat! Es ist still und die ‘Herrschaften’ sind wohl versorgt! Entgegen den “Freiheitlichen” aus Österreich habe ich bei der “AfD” ein zwiespältiges Gefühl: Einerseits kann ich, gehe ich zur Wahl, keine andere Partei guten Gewissens in den Deutschen Bundestag wählen, andererseits beschleicht mich das Gefühl, dass es… Read more »

nathan
Gast
nathan

@Wortwechsel “scheint die „AfD“ wohl selber ihr größter Feind zu sein” So wird es vom System gewollt, um sich selbst zu erlegen. Dieser “innere” Feindzustand entspricht dem Bild “Wolf im Schafspelz”. Und genau dazu sollte sich die AfD bekennen: Der Wolf als Systemgegner, oder anders gesagt, als das, was Deutschland nötig hat, und das “Schaf”, als das, was das System gerade noch zuläßt. Zu dieser Dualität sollte sich die AfD bekennen, um keine Seite zu verprellen, aber immer wieder den “Wolf” hervorblitzen lassen, als ihre eigentliche Aufgabe und Zielsetzung! Nur damit löst die AfD Verunsicherungen auf. Vor allem sollte sie… Read more »

trackback

[…] via Wer Renzi straft, wählt keinen Hofer. […]

Andreas aus Wien
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@ Thomas Castorp
Ist Ihnen eigentlich bewusst, wie z.B. in Österreich das langfristige Bild aussieht und dass diese Bundepräsidentenwahlen der Durchbruch für die F war, auch wenn Hofer verloren hat? Die Freiheitlichen waren vor zehn Jahren noch eine Zehnprozentpartei und mit ihrem Kandidaten haben sie jetzt im Alleingang allen vier anderen Parlamentsparteien Paroli geboten. Ich sag’s nur.

Wortwechsel
Gast
Wortwechsel

@ nathan

Ich sehe in der gesamten deutschen Politik keinen einzigen “Vordenker”! Aber noch schlimmer ist die Tatsache, dass mir nach Egon Bahr & Horst Ehmke kein einziger “Vordenker einfällt! Scheinbar ist Deutschland schon seit längerem in einem geistig diffusen Zustand, was natürlich seine weitere Entwicklung hin zur ‘Vergöttlichung’ Merkels erklärt!

MfG.

nathan
Gast
nathan

@Wortwechsel
Was sollen diese toten SPD-Schnallen?
Es gibt heute einen Götz Kubitschek, einen Herrn Elsässer, die identitäre Bewegung! DAS sind heutige Taktgeber, denen sich eine AfD nicht verschließen oder gar abgrenzen darf!

kosh
Gast
kosh

Wozu vordenken wenn nachdenken indexverdächtig MACHT?

Die Amis auf Kurs
Grüsse
kosh

PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

Zitrone
Gast
Zitrone

Wichtige Info, bitte großflächig teilen:

“Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte…….eine Falschspielerloge?”

MutigeAngstfrau
Gast
MutigeAngstfrau

Ja, @ Zitrone, wir leben in der finalen Phase eines Durchlaufs dessen, was allgemein Geschichte genannt wird. Im gegenwärtig ablaufenden letzten Akt des Dramas kommt der Wolf (man sollte ihn als mythische Bezeichnung des Bösen passender apokalyptische Bestie nennen) nicht im Schafspelz, sondern im Martinsmantel daher und verströmt seinen verpesteten Atem als kapitalverlogener Philantrop. Das retardierende Moment, in dem wir uns zu befinden glauben, führt im Drama zur Katastrophe. Auch in unserem Durchlauf? Eine solche Umkehrung aller Gegebenheiten und eine derartige satanische Verlogenheit wie das, was die Macht”elite” weltweit in den usurpierten Gebieten als Rechts-, Medien – und Regierungsorgane installiert… Read more »

Zitrone
Gast
Zitrone

JA, liebe mutige Angstfrau, hier kommt die LeitwölfIn im Lügenkorsett.

LG

Zitrone
Gast
Zitrone

Die Politik in Gesamt Europa folgt einem mörderischen Plan. Wie dieser im einzelnen
aussieht, erzählt uns eine Dame aus Frankreich:

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

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Sehr gut Zitrone –
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Diese ZEUGEN-AUSSAGEN sind erstklassige BEWEISE – WIE mörderisch der Plan der Globalisten in Wahrheit ist . . .
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Also sooooo oft, und sooooo lange posten – bis der Groschen ÜBERALL gefallen ist – WAS die Globalisten in GEHEIMEN Hinterzimmern mit uns PLANEN & vorhaben, OHNE das Volk zu fragen, von dem sie gewählt und bezahlt werden, um die Interessen des Volkes zu vertreten . . .