Sardinien auf eine ganz neue Art entdecken

Sardinien Cala Gogone / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bildeer, open library: fradellafra;https://pixabay.com/de/photos/italien-cala-gonone-luft-himmel-1614931/ Sardinien Cala Gogone / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bildeer, open library: fradellafra;https://pixabay.com/de/photos/italien-cala-gonone-luft-himmel-1614931/

Sardinien eröffnet ein unvergessliches Reiseerlebnis zwischen unberührter Natur mit malerischen Küsten und paradiesischen Stränden, Moderne, Kultur und Genuss.

Sardinien ist eine der wohl eindrucksvollsten Mittelmeerinseln, die mit ihrer einzigartigen Landschaft, malerischen Küsten, paradiesischen Stränden und traditionellen Städten jährlich zahlreiche Besucher in ihren Bann zieht. Was Gäste noch auf Sardinen erwartet? Eine charmante Gastfreundlichkeit, kulinarische Vielfalt und eine einladende Mentalität. Sardinien eröffnet ein unvergessliches Reiseerlebnis zwischen unberührter Natur, Moderne, Kultur und Genuss. Wie man Sardinien am besten erkundet? Indem man über den Tellerrand von Pauschalreisen blickt!

Reiseideen Sardinien

Schon die Anreise auf die Insel kann man zu einem echten Erlebnis werden lassen, indem man den Seeweg von Frankreich, Spanien oder Korsika wählt und mit einer Fähre nach Sardinien übersetzt. Zahlreiche Routen steuern von unterschiedlichen Häfen im Tyrrhenischen Meer die Insel an. Auf Sardinien angekommen empfängt einen bereits die wilde Schönheit der Natur und das Gefühl zu großem Abenteuer aufbrechen zu wollen. Wie gut, dass Sardinien dafür einiges zu bieten hat.

Interessante Orte

Einzigartig auf der Insel: Es gibt rund 10.000 prähistorische Turmbauten, die als Nuraghen bekannt sind. Die antiken Ruinen, mittelalterliche Burgen und unzähligen Grotten laden zum Entdecken der wahren Geschichte der Insel ein. Am besten zugänglich ist die Su Nuraxi de Barùmini im Süden der Insel. Sehenswert sind ebenso die Grotta di Nettuno, eine Tropfsteinhöhle mit 654 Treppenstufen, Tharros als bedeutende Ruinenstätte aus den vergangenen Zeiten der Phönizier und Castello Serravalle eine sehr gut erhaltende Festung mit einer kleinen Kirche.

Kultur

Auf Sardinien wird vor allem eins: gerne und viel gefeiert. Ein echtes Highlight ist der sardische Karneval, der mit Mythen, Riten und Sitten jedes Jahr im Februar und März zelebriert wird. Anzutreffen sind in dieser Zeit auf den geschmückten Straßen schaurige Masken und düstere Gestalten mit Tierfellen, womit der Tanz zwischen Menschen, Tieren und den Jahreszeiten versinnbildlicht wird. Aber auch das Hirtenfest in der Stadt Nuoro ist im August einen Besuch wert und im Gegensatz zum Karneval von farbenprächtigen Kostümen geprägt.

Kulinarik

Kulinarisch überrascht die Insel und ist allein aus diesem Grund eine eigene Reise wert. Anders, als es viele meinen, ist die Küche vor allem von der geografischen Nähe zu Afrika geprägt und weniger von den traditionellen Speisen der Italiener. Ein Beispiel dafür ist das sehr dünne und harte Fladenbrot Pane Carasau, das einst als haltbarer Proviant auf Schiffsfahrten mitgenommen wurde. Ob mit Tomatensoße, Käse oder zu Hauptspeisen, das Pane Carasau gehört immer dazu. Traditionell ist ebenso das Pasta-Gericht Fregola, das mit Muscheln oder Garnelen zubereitet wird. Verwendung findet dabei die beliebte Pasta Fregola, die aus kleinen Griessbällchen besteht. Gereicht werden Safran-Sauce und ein Stück getoastetes Brot. Ebenso beliebt auf Sardinien ist Porcheddu – übersetzt Spanferkel. Traditionell wird es mit Myrte gewürzt und auf einem Korktablett serviert, nachdem es mehrere Stunden über offenem Feuer gebraten wurde. Beliebt sind zudem Culurgiones, gefüllte Teigwaren mit einer Kartoffel-Käsecreme, die mit Tomatensauce und Basilikum hergerichtet werden.

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