Warum empathische Mitarbeiter wichtig sind

Mitarbeiter, Arbeitsplatz, Team / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library; Free-Photos: https://pixabay.com/de/photos/arbeitsplatz-team-gesch%C3%A4ftstreffen-1245776/ Mitarbeiter, Arbeitsplatz, Team / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library; Free-Photos: https://pixabay.com/de/photos/arbeitsplatz-team-gesch%C3%A4ftstreffen-1245776/

Empathische Mitarbeiter sind durch ihre hohe soziale Kompetenz ein wichtiger Teil eines Unternehmens. Das zeigt sich besonders in der richtigen Position.

Jeder Unternehmer legt Wert auf kompetente Mitarbeiter mit hohen Potenzialen und zahlreichen Hard Skills, die für die Arbeit wertvoll sind. So muss der Buchhalter gut mit Zahlen umgehen und die Sekretärin fehlerfrei schreiben und Termine verwalten können. Darüber hinaus zählen Loyalität, Gewissenhaftigkeit, Pünktlichkeit und Fleiß zu weiteren Eigenschaften, die in jedem Unternehmen gern gesehen sind.

Soziale Kompetenzen: Die Effizienz von Empathie im Unternehmen

Doch einige Mitarbeiter bringen auch wertvolle Soft Skills mit, die sich in Form von sozialer Kompetenz, Empathie und Kommunikationsfähigkeit äußern. Sie sind in de Lage, sich schnell in andere Personen hineinzuversetzen, sie verstehen, was andere fühlen, wünschen und denken. So fühlen sie als Mitarbeiter des Kundensupports beim VulkanVegas Casino zum Beispiel, welche Ängste oder Probleme ein Kunde hat, wenn dieser Kontakt aufnimmt. Oder er verfügt über genügend Sensibilität, um zu verstehen, dass sich ein Kollege nicht wohlfühlt und nimmt sich seiner an. Das trägt nicht nur zu einem guten Betriebsklima bei, sondern kann das Unternehmen auch von innen heraus stärken.

Welche Soft Skills gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Soft Skills, die zur effizienten Arbeitsweise in einem Unternehmen beitragen können. Diese wollen wir nun etwas eingehender betrachten.

Kommunikationsfähigkeit: Wer in der Lage ist, mit seinen Mitmenschen auf Augenhöhe zu kommunizieren, erzeugt damit Verständnis für eigene Wünsche und Ziele.

Selbstbewusstsein: Wer selbstbewusst ist, kennt die eigenen Stärken. Aber er weiß auch über seine Schwachstellen und steht zu ihnen.

Empathie: Wer sich leicht in andere Menschen hineinversetzen kann, der ist auch in der Lage, sie von etwas zu überzeugen.

Teamfähigkeit: Das ist eine Fähigkeit, der von vielen Unternehmen gewünscht wird. Das bedeutet unter anderem, dass man weiß, welche Rolle man im Team spielt und sich dementsprechend verhält.

Kritikfähigkeit: Es ist leicht, andere zu kritisieren. Doch wer wirklich kritikfähig ist, der kann sachliche und fundierte Kritik auch annehmen und sie als etwas Positives für sich zu verwerten. Das gilt insbesondere für Menschen, die sich in führenden Positionen befinden.

Analytische Fertigkeiten: Wer über analytische Kompetenz verfügt, kann Situationen schnell erfassen und entsprechend agieren und reagieren.

Vertrauenswürdigkeit: Dieser Soft Skill ist besonders im Team wichtig, wo sich jeder in allen Situationen auf den anderen verlassen muss.

Selbstdisziplin: Wer sich selbst kontrollieren kann, ist auch in der Lage, andere zu überzeugen.

Neugierde: Wer neugierig ist, der möchte etwas entdecken, was noch unbekannt ist. Das ist die grundlegende Kompetenz, um kreativ zu sein.

Konfliktfähigkeit: Das bedeutet, dass man andere Meinungen akzeptieren kann, auch wenn sie nicht dem eigenen Weltbild entsprechen sollten. Das ist die Voraussetzung dafür, selbstbestimmt leben zu können.

Durchsetzungskraft: Wer sich wirklich durchsetzen kann, ohne sein Gegenüber zu etwas überreden zu müssen, der besitzt Durchsetzungsvermögen. Wenn andere von dem, was wir sagen, auch überzeugt sind, ist es einfacher für sie zu folgen.

Empathische Menschen im Unternehmen

Hochsensible Menschen sind für ein Unternehmen äußerst effizient, denn sie blicken nicht nur bis zum Tellerrand, sondern darüber hinaus. So sind sie in der Lage, Zusammenhänge schnell zu erfassen und können neue Trends vorhersagen, lange bevor sie überhaupt existieren. Daher eignen sich diese Menschen besonders gut, wenn es um die Erschließung neuer Märkte geht oder darum, einen Standort zu wählen. Doch auch falsche Entwicklungen erkennen sie eher als andere. Daher können sie als eine Art „Frühwarnsystem“ eingesetzt werden.

Wenn es zu Arbeitseinsätzen im Ausland kommt, sind diese Mitarbeiter ideal, denn sie schaffen es, interkulturell besser zu vermitteln. Im Bereich der Forschung zeichnen sie sich aus durch akribisches Arbeiten und sind daher äußerst erfolgreich mit dem, was sie tun. Sollten sich unter den Mitarbeitern derartige Menschen befinden, ist es lohnenswert, sie effizient einzusetzen. Allerdings muss man sie erst ausfindig machen. Da sie sich in der Regel nicht in den Vordergrund drängen und auch eher selten offen mit anderen konkurrieren, können diese Fähigkeiten am besten durch Beobachtungen ermittelt werden.

So ist der sensible Mitarbeiter einsatzbereit, hat innovative Ideen, arbeitet gründlich, ist aber auch kritisch, auch sich selbst gegenüber. Eingesetzt in der richtigen Position wird er konsequent sein, Fehler finden und schnelle Lösungsansätze bieten. Es dient der Wirtschaft, sich diese Eigenschaften zunutze zu machen. Bleibt nur noch, das Potenzial der Mitarbeiter rechtzeitig zu erkennen.

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