Gegen die AfD ist ihren Gegnern jedes Mittel recht

KOMMENTAR

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Grüne, Linke und SPD bejubeln ein Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) gegen die AfD. Kommt jetzt das Verbotsverfahren?

Im vergangenen Februar fand an der Berliner Schaubühne, selbst ernannter Hort alles Progressiven, eine Ausgabe der losen Reihe „Streitraum“ statt. Thema der Matinee: „AfD-Verbot – was nötig und was möglich ist“. Mit dem Titel hat das Theater bereits angedeutet, worum es geht. Es muss zu einem Verbot dieser Partei kommen. Die Dramaturgie auf der Bühne stand dem in nichts nach.

Das queere Fallbeil

Moderatorin war die Publizistin Carolin Emcke, die bekannt wurde, als sie das Outing-Interview mit dem Ex-Fußballnationalspieler Thomas Hitzlspeger führte. Emcke versteht sich das queere Aktivistin, was sie auch an der Schaubühne eindrucksvoll zeigte. Bei der zweistündigen „Verhandlung“ war sie beides: Anklägerin und Richterin. Von ihrer Rolle einer Moderatorin, die ausgewogen, neutral eine Diskussion leiten soll, war nie etwas zu spüren. Der Gast, der iranisch-stämmige Jurist Bijan Moini von der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF), durfte ausgiebig über seine Sonderabteilung reden, die nur einem Zweck dient: der Nachweis, dass die AfD verboten gehört.

Emcke und Moini spielten sich begeistert gegenseitig die Bälle zu, was darin gipfelte, dass die Haltungspublizistin ihren queeren Lebensstil, den die AfD angeblich bekämpft, als Grund für ein Verbot anführte. Allein schon deshalb müsse die Partei weg. Ein Streitraum war das Ganze nicht. In einem Streitraum darf der Besucher eine kontroverse Mischung an Gästen erwarten und nicht zwei Darsteller, die sich in allem einig sind. Ein Streitraum wäre es gewesen, wenn der GFF-Aktivist mit einem AfD-Politiker, zum Beispiel mit Maximilian Krah, diskutiert hätte.

Eine interessante Erkenntnis gab es bei dem Schauprozess dann aber doch. Moini wies darauf hin, dass die Verfassungsschützer die parlamentarischen Initiativen der AfD, also von der Bundes- bis zur kommunalen Ebene, nicht auswerten (dürfen). Erstaunlich für eine Behörde, die doch die Inhalte einer verdächtigten Partei prüfen soll. Der GFF-Mann betonte dann stolz, dass sein Team genau dort ansetzt, wo die staatlichen Akteure scheitern.

Tief im NGO-Sumpf

Aber nun ist es also da: das auf fast 1500 Seiten gestrickte Gutachten, das glasklar beweisen will, was bereits in der Schaubühne feststand: Ein AfD-Verbot sei zwingend geboten. Es ist doch ein bemerkenswerter Vorgang: Noch bevor ein Verbotsverfahren überhaupt eingeleitet ist, wird bereits der Eindruck erweckt, das Urteil stehe im Grunde schon fest.

Das Gutachten der GFF wird von Teilen der Öffentlichkeit und der Politik behandelt, als handele es sich um einen richterlichen Spruch. Tatsächlich ist es jedoch nichts anderes als die juristische Auffassung einer privaten Organisation, die eng mit den Grünen verbandelt ist. Zu den Geldgebern der GFF gehört unter anderen die Stiftung Mercator, die mit ihren Positionspapieren zum links-grünen Mainstream gehört. Und insbesondere darin liegt das Problem.

Die seit 2015 agierende GFF ist eine der unzähligen NGO, die im links-grünen Umfeld gewachsen sind, sich medienmainstreamtauglich inszeniert und sich stets auf der richtigen Seite der Geschichte sieht. Denn es geht um nichts Geringeres als Freiheit und Menschenrechte. Für diese Organisationen sind Freiheit und Menschenrechte stets bedroht, und zwar von rechts. Hat nicht der Philosoph Georg Christoph Lichtenberg gesagt: Wer die Menschenrechte im Munde führt, der lügt?!

Rechts ist für eine Lobby-Gruppe wie die GFF gleichzusetzen mit konservativ. Eine Unterscheidung ist nicht mehr statthaft und wird von Parteien wie den Grünen dahingehend unterstützt. In einem Rechtsstaat dürfen allerdings nicht Lobby-Organisationen, Stiftungen oder politische Aktivisten über die Zukunft einer Partei entscheiden. Dafür gibt es Gerichte.

Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner Geschichte mehrfach deutlich gemacht, dass ein Parteiverbot das „schärfste Schwert der wehrhaften Demokratie“ sei und nur unter engsten Voraussetzungen überhaupt in Betracht kommt. Dennoch entsteht derzeit der Eindruck, als solle die öffentliche Debatte das eigentliche Verfahren ersetzen. Zunächst wird die Partei moralisch delegitimiert, anschließend wird ein juristisches Gutachten präsentiert, und schließlich entsteht in der öffentlichen Wahrnehmung die Erwartung, ein Verbot sei nur noch eine Formsache. Aus einer rechtlichen Prüfung wird so schleichend ein politisches Kampagneninstrument.

Scheitern mit Ansage

Dabei geht eine wesentliche Erkenntnis verloren: Ein Gutachten wie von der GFF ist kein Urteil. Es entfaltet keinerlei Rechtswirkung. Renommierte Staats- und Verfassungsrechtler gelangen seit Jahren zu teilweise gegenteiligen Einschätzungen über die Erfolgsaussichten eines Verbotsverfahrens. Ralf Höcker, meinungsstarker Anwalt aus Köln, hat auf X dazu kommentiert: „Das neue @AfD-Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte, das einen Verbotsantrag vorbereiten soll, wurde mit KI erstellt. Und zwar im absoluten Kernbereich juristischer Tätigkeit, nämlich der Subsumtion. Die Prompts werden dabei ebenso wenig offen gelegt wie der Umfang der Überarbeitung. Damit ist das Gutachten bereits methodisch derart fehlerhaft, dass es schlicht unbrauchbar ist.“

Hinzu kommt ein demokratiepolitischer Aspekt, der weit über den konkreten Fall hinausweist. Millionen Bürger wählen die AfD. Man kann diese Entscheidung kritisieren oder ablehnen. Wer aber den politischen Wettbewerb zunehmend durch Verbotsdebatten ersetzt, sendet ein fatales Signal: Nicht der Wähler entscheidet über politische Mehrheiten, sondern Juristen, Gutachter und gesellschaftliche Akteure sollen den politischen Wettbewerb korrigieren.

Eine Demokratie lebt jedoch vom offenen Wettbewerb der Ideen. Wer eine Partei für falsch hält, muss sie politisch stellen, ihre Argumente widerlegen und um Mehrheiten werben. Der Ruf nach dem Parteiverbot darf niemals zum Ersatz für die politische Auseinandersetzung werden. Gerade diejenigen, die sich auf Rechtsstaatlichkeit berufen, sollten deshalb Zurückhaltung üben. Denn der Rechtsstaat kennt keine Vorverurteilung. Er kennt Beweise, Verfahren, richterliche Unabhängigkeit und das Prinzip der Unschuldsvermutung. Diese Grundsätze dürfen nicht dadurch ausgehöhlt werden, dass private Gutachten bereits als Vorentscheidung verkauft werden.

Das Gutachten ist zudem gespickt mit mehr oder weniger geschmacklosen Zitaten aus AfD-Social Media-Konten. Auch die Aussage, dass abgelehnte Asylbewerber nur noch „Brot, Bett und Seife“ bekommen sollen wird der Partei als menschenverachtend angekreidet. Dabei steht es so oder so ähnlich im Wahlprogramm der Union und auch Friedrich Merz hatte das im Wahlkampf 2025 so ähnlich gesagt.

Am Ende geht es um mehr als die AfD. Es geht um die Frage, ob politische Konkurrenz künftig mit Argumenten oder mit juristischen Kampagnen bekämpft werden soll. Wer den Rechtsstaat ernst nimmt, sollte die Antwort kennen. Für die GFF mit ihren grünen Unterstützern wie dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Cem Özdemir auf X steht unumstößlich fest: „Das Gutachten der GFF bestätigt eindrücklich: Die AfD ist eine gefährliche Partei.“ Wie gefährlich sie ist, und zwar für Macht und Pfründe der „Altparteien“ zeigt sich im September bei den Wahlen im Osten der Republik. Vielleicht gibt es dann ein weiteres Verfahren an der Berliner Schaubühne. Das Verdikt steht jetzt schon fest.

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25 Kommentare
dragaoNordestino
15 Tage her

Wer aber den politischen Wettbewerb zunehmend durch Verbotsdebatten ersetzt, sendet ein fatales Signal: Nicht der Wähler entscheidet über politische Mehrheiten, sondern Juristen, Gutachter und gesellschaftliche Akteure sollen den politischen Wettbewerb korrigieren.

So ist es….. einfach absurd, dass jetzt wieder das queere, als Stossarm benutzt werden soll…..

Nathan
Nathan
Reply to  dragaoNordestino
14 Tage her

Korrigiert wurde ja schon heftig, vor aller Augen: Als Merkel angesichts der Wahl vom FDP-Kemmerich als Ministerptäsident von Thüringen sagte: Das muß korrigiert werden! Antidemokratischer geht’s nicht mehr. Ein Aufstand gegen Merkel blieb aus. FDP-Kemmerich trat zurück und machte den Weg frei für eine Wiederwahl vom linken Ramelow. Die gute Folge: Seitdem ist die FDP im Niedergang, nicht mehr vertrauenswürdig, nicht mehr wählbar. Kemmerich trat aus der FDP aus. Und die AfD steigt und steigt. Das Volk erkennt immer mehr: Nur die AfD kann dieses verlogene antideutsche und immer offensichtlicher antidemokratische System beseitigen. Wer sonst? Keiner eben!

dragaoNordestino
Reply to  Nathan
14 Tage her

Ich hab mir von Markus Krall ein paar Vorlesungen angehört… ziemlich eindrücklich und logisch in weiten Teilen… kennen Sie Krall… haben sie schon was von ihm gehört, wenn ja, was halten Sie von seinen Ansichten

fufu
fufu
Reply to  dragaoNordestino
13 Tage her

Oder wie Chomsky sagt… das einfachste Mittel die Masse zu verbloeden ist das Fenster des Diskurses einzuschraenken.

Kein Schwein denkt daran die AfD zu verbieten, wozu auch. Die AfD wird erst in die Katakomben der Macht eintreten wenn sie bereit ist „Verantwortung zu uebernehmen“… auf deutsch gegen Russland zu kaempfen. Sie bemueht sich schon redlich… NATO, Aufruestung ,Wehrdienst… Wozu braucht man so eine „Alternative“ ?… wir haben doch die CDU, die SPD, die Gruenen.

Nathan
Nathan
Reply to  fufu
13 Tage her

Es ist schon schwer, gegen die westsystem diktierten Meinungsmacher anzugehen. Das weiß auch die AfD. Das muß man eben so kapieren. Und dieser Weg zeigt Erfolg. Gerade deswegen schäumt ja das Westsystem und der gesteuerte Pöbel.

fufu
fufu
Reply to  Nathan
13 Tage her

Klar, 5d-Schach … naeh, naeh.

dragaoNordestino
Reply to  fufu
13 Tage her

Na ja… so gehts bei Krall eben nicht….

Markus Krall unterscheidet sich in seiner ideologischen Wurzel deutlich von der AfD. Während die AfD stark auf Nationalismus und einen schützenden Wohlfahrtsstaat für Staatsbürger setzt, kommt Krall aus der Ecke des radikalen Libertarismus (Anarchokapitalismus).

Er fordert die nahezu vollständige Demontage des Staates, was für die populistische Basis der AfD wirtschaftlich oft zu radikal ist.

Seine konkreten wirtschaftlichen Theorien sind die der Österreichischen Schule

Meiner Meinung nach lohnt es sich schon, über die Theorien von Markus Krall nach zu denken, denn sie berühren die Kernprobleme unseres heutigen Wirtschafts- und Finanzsystems.

fufu
fufu
Reply to  dragaoNordestino
13 Tage her

Naja, den Anarchokapitalismus haben sie ja selbst kritisiert, und waere wohl eine Katastrophe in einer Staatsimulation wie Deutschland die offensichtlich fremdgesteuert ist und einer Bevoelkerung die weitgehend vom Staat abhaengt…. so aehnlich wie Russland 1990 ?

dragaoNordestino
Reply to  fufu
12 Tage her

Naja, den Anarchokapitalismus haben sie ja selbst kritisiert

Wurde kritisiert….



Nathan
Nathan
Reply to  dragaoNordestino
13 Tage her

Das ist aber jetzt nicht das Ziel einer Opposition, denn das wäre ein weltweiter Kampf gegen das Finanzsystem. Das wäre jetzt zuviel verlangt. Hier, im Ausland, erstickt man fast unter Nationalismus. In Deutschland wäre das peinlich. Ja und warum peinlich? Durch die Umerziehung, Gehirnwäsche, Verachtung des Eigenen und zugeschüttet mit antideutschen Gedenkveranstaltungen soll jegliches Selbstbewußtsein zugeschüttet werden. Deutschland soll kleingehalten werden, von Außen und, durch Unterwürfigkeit, von Innen. Meinen Sie nicht auch, daß sich erst einmal da etwas ändern muß? Wir wurden durch den Euro beraubt, durch die EU kleingehalten und durch die Nato eingebunden in Ziele, welche die US-Strategen… Read more »

fufu
fufu
Reply to  Nathan
12 Tage her

Mit ihrem Nationalismus sind sie Teil des Problems. Stellen sie sich eine Firma vor die nach der Uebernahme durch Finanzspekulatoren von aussen kontrolliert und leergesaugt wird. Ein Management das die ehrliche Absicht haette die Firma zu sanieren wuerde die vergilbten Hochglanzprospekte vergangener Zeiten ins Altpaier werfen, wuerde der Belegschaft die Ursache der Probleme erklaeren und letztere angehen. Die Belegschaft koennte dann entscheiden ob sie den harten Sanierungskurs mittragen will oder besser neue Jobs sucht.

Die AfD versagt in dieser Hinsicht voellig, etwas besser das BSW.

dragaoNordestino
Reply to  Nathan
10 Tage her

Ja diesem Kommentar kann ich nur zustimmen… leider

fufu
fufu
12 Tage her

Rutte NATO vor dem Ankara-Gipfel : „Die europaeische Aufruestung unterstuetzen… DENN SIE SCHAFFT ARBEITSPLAETZE IN DEN USA“.

Danke AfD… DANKE!!

fufu
fufu
Reply to  fufu
12 Tage her

Nicht dass jemand meint ich haette eine besondere Vorliebe fuer die AfD… mein Dank gilt natuerlich auch der CDU, der SPD und den Gruenen.

Aber zurueck zum Artikel…

Wer wird denn einen solchen Schatz verbieten ?

Nathan
Nathan
Reply to  fufu
12 Tage her

??? Erinnern Sie sich noch an „gebauchpinselt“? Dem Trump ist eine AfD als Opposition gegen die EU recht, und Sie meinen damit blinden Gehorsam? Genau so wie Trump die AfD gebrauchte, gebrauchte die AfD den Trump als Förderer. Nach der Schreckensherrschaft des Trump ist dies wohl nicht mehr möglich, auch wenn einige Abgeordnete Kontakte mit Washington als auch mit Moskau suchen. Da ist die AfD der Bundesregierung weit voraus, während sich Deutschland der EU, NATO und USA unterwirft. Der Drang nach Freiheit von diesen Fesseln wird immer größer! Man sollte über den Dingen stehen.

fufu
fufu
Reply to  Nathan
12 Tage her

Sie gehoeren scheint’s auch zu denen, denen erst die Bomben auf den Kopf fallen muessen. Und selbst dann… wird alles schoengeredet.

dragaoNordestino
Reply to  fufu
12 Tage her

Danke AfD… DANKE!! Erstaunlich…. werden Sie nun zum Manipulador, denn eigentlich sind es ja die Mitte-Links bis Mitte-Rechts Parteien die dies unterstützen. Also SPD / CDU/CSU / Bündnis 90/Die Grünen / FDP Und im Besondern Markus Kralls Position dazu ist auch völlig klar. als Anhänger der Lehren der Österreichischen Schule der Nationalökonomie.. bringt Kriegsindustrie kein realer Wert. Wenn also europäische Steuergelder in Milliardenhöhe in die US-Rüstungsindustrie fließen, entzieht das dem europäischen Markt produktives Kapital. Dieses Geld fehlt für Innovationen und echte, wertschöpfende Arbeitsplätze in der heimischen Wirtschaft. somit ist das Ganze insbesondere für Krall kein Erfolg, sondern das Resultat von… Read more »

Last edited 12 Tage her by dragaoNordestino
fufu
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Reply to  dragaoNordestino
12 Tage her

Speziell fuer Sie werde ich Sarkasmus in Zukunft ganz deutlich markieren.

dragaoNordestino
Reply to  fufu
12 Tage her

ok…

fufu
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Reply to  dragaoNordestino
9 Tage her

…AfD verbieten…

Natuerlich ist dies auch das schlagende Argument fuer ein Verbot der AfD. Die AfD ist nur dem Etikett nach eine patriotisch orientierte Partei. Eine echt patriotisch orientierte Partei wuerde sich niemals als Mehrheitsbeschaffer fuer die CDU fuer Verschuldung durch Aufruestung und Wehrdienst im Interesse fremder Maechte andienen…

Nathan
Nathan
Reply to  fufu
9 Tage her

Sie sind Meister im Unterstellen. Woher wollen Sie wissen, daß es so kommt? Schließlich ist die AfD ihren Wählern verpflichtet…

fufu
fufu
Reply to  Nathan
9 Tage her

„Schließlich ist die AfD ihren Wählern verpflichtet…“

Scheint’s nicht. Schauen Sie einfach auf das Abstimmungsverhalten im Parlament bezueglich Aufruestung und Wehrdienst und ins Parteiprogramm… nicht im Interesse der Waehler sondern eine Partei die an die Fleischtoepfe will.

Nathan
Nathan
Reply to  fufu
9 Tage her

Die AfD erkennt, daß ihre Stärke im Osten liegt. Der Westen paßt sich an und wird sich dem anpassen müssen. Paßt Ihnen das nicht, weil Sie die AfD nicht mögen? Der neue Superstar der AfD heißt übrigens Ulrich Siegmund, weil er begeistern kann, es weht ein neuer Wind. Der bringt den Osten in Führung. Im Bundestag sitzen doch in der ersten Reihe fast nur altgediente Westler. Auch da wird sich was ändern müssen.

fufu
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Reply to  Nathan
8 Tage her

Vor zehn Jahren nannte man die AfD die CDU2.0 was sich bestaetigt hat, heute ist nach ihren Worten die Alternative zur Alternative die AfD2.0 … 2030 Koalition CDU und CDU2.0 mit Juniorpartner AfD2.0 oder BSW als SPD2.0 ? Laeuft ja wie am Schnuerchen, kann’s kaum erwarten.

Nathan
Nathan
Reply to  fufu
8 Tage her

Was Sie nicht alles wissen…..!