Kanzlersturz oder Durchhalteparolen? Um Friedrich Merz wird es einsam, da selbst Vertreter seiner eigenen Partei ihn öffentlich anzählen.
In der Union brodelt es. Gedankenspiele über einen Austausch von Kanzler Friedrich Merz durch NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst geistern durch das politische Berlin. Wie konnte es nach nur einem Jahr Amtszeit dazu kommen?
Es gibt Momente in der Politik, in denen nicht die Entscheidungen eines Regierungschefs entscheidend sind, sondern seine Sprache. Die Worte verraten dann mehr als die Maßnahmen. Sie zeigen, wie eine Regierung die Wirklichkeit wahrnimmt, wie sie ihre Rolle versteht und wie groß die Kluft zwischen politischem Anspruch und gesellschaftlicher Realität geworden ist. Die jüngsten Auftritte von Friedrich Merz waren solche Momente. Der Kanzler wirkte bemüht, Zuversicht auszustrahlen. Deutschland sei auf dem richtigen Weg. Die Wirtschaft werde sich erholen. Die Herausforderungen seien groß, aber beherrschbar. Reformen seien eingeleitet. Die Bürger müssten Geduld haben. Es waren Sätze, die man in Berlin seit Jahren hört. Vielleicht liegt genau darin das Problem.
Abgestürzter als Olaf Scholz
Inhaltsverzeichnis
Die politische Klasse hat sich angewöhnt, jede Krise mit einer Mischung aus Optimismus, Beschwichtigung und Verweis auf kommende Verbesserungen zu beantworten. Ganz gleich, ob es um Migration, Wohnungsbau, Energiepreise, innere Sicherheit oder die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft geht: Die Lösung liegt stets knapp hinter dem Horizont. Sie ist immer in Vorbereitung, immer auf dem Weg, aber selten bereits angekommen.
Dabei hatte Friedrich Merz einst den Anspruch erhoben, genau diese Form politischer Verwaltungssprache zu überwinden. Er wollte Klartext sprechen. Er wollte Probleme benennen, die andere lieber umschiffen. Er wollte die Union aus der Rolle des moderierenden Merkelismus gesellschaftlicher Entwicklungen herausführen und ihr wieder den Gestaltungsanspruch einer Volkspartei verleihen. Viele seiner Wähler verbanden mit seinem Amtsantritt daher die Hoffnung auf einen tatsächlichen Kurswechsel. Doch inzwischen entsteht der Eindruck, dass der Regierungswechsel schneller stattgefunden hat als der Politikwechsel.
Die Gründe dafür liegen nicht allein beim Kanzler. Deutschland schleppt einen enormen Reformstau mit sich herum. Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten sind nicht das Ergebnis eines Jahres, sondern das Resultat vieler Jahre politischer Versäumnisse. Die Überforderung zahlreicher Kommunen durch Migration begann nicht erst gestern. Die Schwächen der öffentlichen Verwaltung wurden über Jahrzehnte aufgebaut. Doch genau deshalb war die Erwartung an die neue Regierung so groß.
Reformstau heißt CDU
Wer mit dem Versprechen antritt, ein Land aus einer Krise zu führen, kann sich nicht dauerhaft auf die Schwere der Ausgangslage berufen. Irgendwann beginnt die Phase, in der Ergebnisse zählen. Besonders sichtbar wird das beim Thema Migration. Kaum ein Politikfeld hat die öffentliche Debatte der vergangenen Jahre stärker geprägt. Kaum ein Thema hat das Vertrauen vieler Bürger in die Handlungsfähigkeit des Staates stärker erschüttert. Friedrich Merz erkannte früh die politische Sprengkraft dieser Entwicklung. Er versprach eine Wende.
Heute ist die Lage komplizierter. Die Regierung verweist auf verschärfte Kontrollen, neue Maßnahmen und europäische Initiativen. Gleichzeitig bleibt bei vielen Bürgern der Eindruck bestehen, dass die grundlegenden Probleme fortbestehen. Die Zahl der Menschen, die an der tatsächlichen Steuerungsfähigkeit des Staates zweifeln, ist nicht kleiner geworden.
Dasselbe Muster zeigt sich in der Wirtschaftspolitik. Deutschland erlebt eine Phase struktureller Schwäche, die weit über konjunkturelle Schwankungen hinausgeht. Unternehmen investieren zurückhaltend. Energie bleibt teuer. Bürokratische Lasten wachsen. Internationale Wettbewerber holen auf oder ziehen vorbei. Die wirtschaftspolitische Antwort der Regierung wirkt dagegen oft erstaunlich technokratisch. Es wird geprüft, beraten, abgestimmt und angekündigt. Was fehlt, ist der Eindruck eines politischen Projekts.
Die Uhr tickt
Große Kanzler definieren nicht nur Maßnahmen. Sie definieren eine Richtung. Helmut Kohl sprach von der Einheit Europas und Deutschlands. Gerhard Schröder von Modernisierung und Reform. Angela Merkel von Stabilität in unsicheren Zeiten. Wofür Friedrich Merz steht, ist dagegen bislang weniger klar. Für wirtschaftliche Vernunft? Für konservative Erneuerung? Für staatliche Handlungsfähigkeit? Für eine Rückkehr zu klassischen bürgerlichen Tugenden? Von allem ein wenig. Vielleicht liegt genau darin das Problem. Politik benötigt Prioritäten. Wer alles gleichzeitig sein will, läuft Gefahr, am Ende für nichts wirklich zu stehen.
Hinzu kommt eine weitere Schwierigkeit. Die gesellschaftliche Stimmung hat sich verändert. Viele Bürger reagieren auf politische Verheißungen inzwischen mit Skepsis. Zu oft wurden in den vergangenen Jahren große Versprechen gemacht. Zu selten wurden sie erfüllt. Der Vertrauensvorschuss ist aufgebraucht.
Deshalb wirken Appelle an Geduld heute anders als noch vor zehn oder zwanzig Jahren. Sie werden nicht mehr automatisch als Ausdruck von Verantwortungsbewusstsein verstanden. Viele Menschen hören darin inzwischen vor allem eines: die Bitte, noch etwas länger auf Ergebnisse zu warten. Doch Geduld ist kein politisches Programm. Eine Demokratie lebt von der Überzeugung ihrer Bürger, dass Probleme lösbar sind und dass Regierungen tatsächlich etwas bewirken können. Geht diese Überzeugung verloren, entsteht ein gefährliches Vakuum. Dann wächst die Anziehungskraft jener Kräfte, die einfache Antworten versprechen oder die Legitimität bestehender Institutionen grundsätzlich infrage stellen.
Die eigentliche Herausforderung für Friedrich Merz besteht deshalb nicht darin, optimistisch zu wirken. Sie besteht darin, Optimismus glaubwürdig zu machen. Dafür reichen keine Fernsehauftritte und keine Durchhalteparolen. Dafür braucht es sichtbare Entscheidungen, erkennbare Prioritäten und messbare Erfolge. Denn jede Regierung wird irgendwann an einem einfachen Maßstab gemessen: Hat sich das Leben der Menschen spürbar verbessert oder nicht? Die Antwort auf diese Frage entscheidet am Ende über politische Karrieren. Nicht die Qualität eines Talkshow-Auftritts. Und genau deshalb könnte die eigentliche Bewährungsprobe für Friedrich Merz gerade erst beginnen.

Nettes Artikelchen. Jetzt kommt bestimmt wieder das trallala mit den Migranten. Aber mir fehlt hier die Logik… wer soll denn die Renten der Alteingesessenen bezahlen ? Angeblich hat die BRD eine Verschuldungsquote von 350 % des BIP wenn man den Versprechungen der Vergangenheit glaubt… wenn nicht, dann heisst das, dass diese Versprechungen nicht eingehalten werden koennen… Pech gehabt.
… dann kommen radikale Kraefte an die Macht… die AfD ?… so richtig radikal ist die AfD nicht, eher handzahm. Aber was koennte sie schon bewirken ?
Deutschland, nicht nur mit Merz, ist eingkeilt in Unterwerfung unter Israel, Unterwerfung unter die EU, Unterwerfung unter die selbstfabrizierten Sanktionen gegen Rußland und unter die Kapitulation gegenüber Trump. Niedriger kann Deutschland nicht fallen, begann schon mit Scholz und seinem blamabel grinsenden Abnicken bei Bidens Northstream-Attacke. Nun gipfelt Deutschlands Tiefgang unter dem verheerenden Gespann Merz/Wadepfuhl. Mit der Unterwerfung unter alle oben genannten Zwänge bleibt Deutschland ohne Perspektive und Identität. Und die Unterwerfungen kosten Geld, viel Geld, das den Bürgern aus ihrem ehemaligen Sozialstaat geraubt wird. Deutschland ist nicht nur machtlos sondern auch kraftlos. Mit so einem Merz immer weiter in den… Read more »
Wie soll man sich das Ganze erklaeren ? Dummheit ?… glaube ich kaum.
Der Fisch zappelt im Netz. Egal ob rot, schwarz, grün, gelb – er kann und darf sich nicht befreien, denn nur so ist er beherrschbar: Nato, EU, Euro… Mittlerweile ist aber vom Goldfisch der Lack ab, und er wird immer magerer, bedeutungslos. Dummheit? Unvermögen? Deutschland klammert sich an einen Ruf, den es nicht mehr hat. Das müßten unsere Politiker erst mal einsehen und verkraften. Tun sie aber nicht. Dürfen sie auch nicht. Von nun an ging’s bergab. Neuanfang? Freiheit von all diesen Zwängen? Diese Situation schreit ja nach einer Opposition! Durch Liebesentzug wird Deutschland dann aber bestraft werden.
Mann o Mann….was sollen solche Artikel die völlig abseits der Realität sind….
Wofür Friedrich Merz steht, ist dagegen bislang weniger klar. Für wirtschaftliche Vernunft? Für konservative Erneuerung? Für staatliche Handlungsfähigkeit?
Merz ist einfach eine Figur des westlichen Unwerte Imperiums. Und da macht dieser seine Arbeit recht gut….
„Reformstau heißt CDU“ Man verbreitet mal wieder die Vorstellung, dass Deutschland mit irgenwelchen Refoermchen zu helfen waere. Die Handlungen insbesonders dieser und der letzten Regierung lassen Zweifel aufkommen, dass diese souveraen und im Auftrag des Grundgesetzes „zum Wohle des Volkes“ agierten und agieren. Ich nenne insbesondere folgende Punkte… der zumindest in Teilen selbstinduzierte wirtschaftliche Niedergang… der mangelnde Aufklaerungswille bezueglich der Northstream-Sabotage… die faktische Unterstuetzung der Apartheidspolitik Israels und der Kriegsverbrechen gegen die Palestinenser… die Duldung der amerikanischen Militaerbasen und deren Nutzung fuer unprovozierte Kriegseinsaetze… die Umstellung auf Kriegswirtschaft und die Militarisierung… die Provokationen Russlands ueber die Ukraine. Nun will Trump… Read more »
Alles Gründe, warum Deutschland bei der Bewerbung um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat abgewatscht und blamiert wurde. Arroganz und Starrsinn am Festhalten seiner selbst auferlegten Fesseln und, vor allem, diese auch noch, weil uneinsichtig, der Welt aufzwingen zu wollen. Völlig unflexibel, ohne jegliche Einsicht auf eigene Fehler. Stattdessen die Niederlage auf angeblich zu späten Wahlkampfeintritt und den Widerstand Russlands ist doch ein Zeugnis des NICHTERKENNEN-WOLLENS der eigenen Fehler von Merz und Wadepfuhl, von der deutschen Politik. Schlimm, denn das zeigt doch: keine Besserung in Aussicht! Von nun an geht’s bergab!
Von nun an geht’s bergab!
Interessante Feststellung…. denn eigentlich gehts seit Jahren bergab…beziehungsweise wird alles auf dem Altar der Finanzterroristen geopfert.
Das Motto der deutschen Kampagne lautete “Respekt – Gerechtigkeit – Frieden”……
wenn man sich die gegenwärtige Situation auf dieser Erde dann auch noch etwas genauer ansieht, ist auch klar, dass neben dem Finanzterrorismus (Ausbeutertum hoch 2 / Anarchkapitalismus darf ich ja nicht mehr sagen), die absolut wiederwärtige Doppelmoral der BRD, dazu beigeholfen hat, dass die BRD für den globalen Süden einfach nicht wählbar war.
Die Deutschen lernen nie. Jobs bei Rheinmetall sind begehrt. Vielleicht klappt es diesmal gegen Russland mit der NATO unter deutscher Fuehrung. Deutschland ueber alles vom Atlantik bis zum Ural …
Ihr Vorwurf sollte sich gegen Frankreich richten, rein imperialistisch motivierter Angriffskrieg Napoleons gegen Rußland. Napoleon wird deswegen heute noch hoch verehrt(!). Das Deutsche Reich hat Verteidigungskriege gegen seine Umklammerung geführt, 1. und 2. Weltkrieg. Wo bleibt die Hochachtung? Revanchismus-Vorwurf ist deshalb gegen uns unangebracht, im Falle Frankreichs nicht. Was Deutschland im Schilde führt ist antideutsches Verhalten. Es soll Deutschland zugunsten der EU und der NATO marginalisiert werden, seine Kraft dahin umgelenkt werden. Wegen dieses anti-deutschnationalen „Sendungsbewußtseins“ erscheint unseren Politikern die Watsche Richtung UN-Sicherheitsrat unverständlich. Verbissen wird nun bereits jetzt eine erneute deutsche Kandidatur vorbereitet. Am deutschen Unwesen (der jetzigen Regierung)… Read more »
Herrenmenschentum, Rassismus und Imperialismus gehen Hand in Hand, sind nicht den Deutschen vorbehalten. Pech fuer Nazi-Deutschland, dass es den Krieg verloren hat. Der westliche Teil wurde nach dem Krieg von den USA als Speerspitze gegen die Sowjetunion aufgebaut, spaeter als die oekonomische Fuehrungsmacht der EU. Die Nazi-Ideologie in der BRD und der Welt ist nicht tot liegt nur in staerkeren Haenden, Deutschland als Vasall und Mitlaeufer moege sich abfinden… und taete als moeglicher Frontstaat gut daran.
Das jüdische weltweite Herrenmenschentum als Vorbild und Angriffspunkt jedweder Herrenmenschentümer erwähnen Sie natürlich nicht. Deutschland ist nicht der Urheber, aber unsre Regierung unterstützt scheinbar diesen Urheber und das dazugehörige System. Auch unterstützt unsre Regierung seit jeher das imperialistische EU-System als Ausdruck, daß sie eigentlich Deutschland hassen und ersetzt wissen wollen. Ist ihnen ja anerzogen worden. Und Deutschland wird weltweit gehaßt, weil Deutschland sich laufend selbst erniedrigt und demütigt. Hauptsache immer feste druff! Was soll man an unserem antideutschen Regierungssystem schon lieben, wenn Selbstbewußtsein auf das Eigene aberzogen wurde und ersetzt wurde durch Förderung eines antideutschen Systems, und dies auch noch… Read more »
Grenzenloser Finanzterrorismus (nicht nur geographisch gemeint) ist doch gut bezeichnet. „Anarcho“ hat was mit „gegen Oben“ zu tun, aber der Finanzterrorismus sitzt ja bereits ganz oben, ist sein eigener Herr (Anarchismus gegen Unten?). Finanzterrorismus ist Internationales Netzwerk, was bisher nur dem Zionismus vorbehalten war. Dazu kommen plötzliche Emporkömmlinge wie Gates, Musk, Bezos, die Nutznießer der neuen Technologien und des Globalismus, dagegen sieht Rockefeller alt (aber beständig) aus. Bis zur Übernahme? Das Gesetz des Stärkeren gilt weiter.
Dazu hab ich was gelesen:
Der heutige Finanzkapitalismus im Endstadium ist das, was Benito Mussolini als die Essenz des Faschismus, den er auch Korporatismus nannte, bezeichnete:
Die Verschmelzung von Staatsmacht mit Kapitalmacht.
Georgi Dimitroff stimmt dem zu, indem er den Faschismus als „terroristische Diktatur der am meisten reaktionären, chauvinistischen und imperialistischen Elemente des Finanzkapitals“ bezeichnete.
Terror in Form von Masken, Giftspritzen, Kriegstreiberei, juristischer Verfolgung von Andersdenkenden und einer moralisierenden Pseudoopposition, die im Kampf gegen tatsächliche Opposition ins Feld geführt wird, erleben wir seit nunmehr sechs Jahren.
Besser: „Sozialismus = Verschmelzung von Staatsmacht mit Kapitalmacht“? Deswegen wurde er ja als Ideologie vor 100 Jahren bekämpft. Das Wohl der Arbeiter wurde vorgeschoben, um das Kapital an sich zu reißen. Der Faschismus hat darauf reagiert, um auch das Wohl der Arbeiter zu versprechen. Deshalb waren sie Konkurrenten, im jungen Deutschen Reich, aber auch sonstwo. Wer war also zuerst da? Hauptsache den Pfaffen und dem Adel wurde die Macht entzogen. Es kamen die Stahlbarone als Folgeentwicklung. Neu sind aber heute, in der Globalisierung, die weltweit agierenden Elektronikbarone. Sie brauchen keine Kriege, um Abhängige zu schaffen. Die längst abhängige Welt hat… Read more »
widerwärtige Doppelmoral der BRD“… und nicht nur der BRD.
Francesca Albanese dokumentiert im Auftrag der UN die Kriegsverbrechen Israels und Beteiligung internationaler Konzerne und wird dafuer von den USA sanktioniert. Sie kann weltweit kein Bankkonto eroeffnen, auch nur ihre Miete bezahlen… Sippenhaft, gilt auch fuer den Ehemann. Es ist die „soziale Isolation“.
Oder wie Niemoeller schrieb
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„Erst holten sie die Komunisten, ich habe geschwiegen, ich war ja kein Komunist“… dann die Sozialdemokraten… dann die Gewerkschafter…
Merken’s, wer die Welt regiert? Trump ist nur Sprachrohr
Der link zum Kommentar verzoegert sich leider. Verstaendlich. Beim „islamistischen Terror“ war man schneller mit 100en Kommentaren.
Der link zum Guardian wird scheint’s zensiert. Nehmen’s wir einfach zur Kenntnis, das Publikum soll mit seichten Artikelchen beschaeftigt werden die Profiteure des Systems sollen im Dunkeln bleiben.
wird nicht zensiert… dauert einfach die Freischaltung…vor allem übers Wochenende….l
Kennen Sie den Spruch aus der Anstalt…
„Psychotherapie funktioniert nur wenn der Patient duemmer ist als der Therapeut“
In der Politik hat es jahrelang funkioniert… aber es besteht Hoffnung.
Merken’s auch Sie wer den nationalistischen Populismus geschaffen und gefoerdert hat ? Denken Sie an Orban, Trump, Bannon, Farage, MA(I)GA…. eine Psyop. Und alle sind darauf reingefallen.
Nö. Jedes Land hat seine eigenen Probleme. Farage und Orban waren die EU-Diktatur leid. Antwort der EU-Diktatur: Erpressung. Da die EU durch die Verteilung unseres(!) Geldes andere in die Falle lockt (mit Zucker), und wenn die dann nicht gehorchen, folgt Liebesentzug (die Peitsche). Die EU ist zur Zeit der größte diktatorische imperalistische Dreckshaufen. Siehe ihr Verhalten England und Ungarn gegenüber. Wenn Deutschland den Geldhahn zudreht, ist die EU-Maga mager. Deshalb werden alle nationalbewußten Strömungen unterdrückt. Die EU-Diktatur ist Teil des weltweiten Systems, wozu auch die kriegstreibende NATO gehört. Sie beide haben mit der Osterweiterung die Zerrüttung und Teilung Europas eingeleitet… Read more »
„unser Geld“
Sie verbreiten alte Propanda, wollen „antisystemisch“ sein, aber argumentieren aus den System heraus. Fangen Sie an ueber Begriffe nachzudenken, und von wem die nach Ihrer Ansicht antisystemischen Parteien gesteuert sind dann kommen Sie vielleicht auf den Trichter.
Ich kann es kaum glauben, daß Sie sich eine Welt ohne Opposition vorstellen. Bei Ihnen ist alles von einer Stelle gelenkt(?). Daß Ihre Meloni nicht den Mut hat, gegen die EU anzustänkern, für ein freies Italien, sondern gemäß Mussolini Rußland als Feind betrachtet und sich der EU, Nato und USA unterwirft? Da ist mir ein Freiheitskämpfer wie Che Gevarra lieber. Die Nationalisten müssen da einiges dazulernen, um glaubhaft „frei“ zu werden. Gegen eine breite Volksfront sträuben sich auch die Linken. Sahra Wagenknecht war die Chance.
Natuerlich gibt es Opposition. Denken sie nur an die 100e Oppositionellen hier vor Jahren. Vielleicht wurden sie wegen Geldmangel gekuendigt, keine Ahnung. Fuer manch andere wiederum erscheint ein Job auf der Oppositionsbank im Parlament lukrativer als der bei McDoonats, manche bringt die Opposition sogar zum Aussenminister wie der ehemalige Getraenkeverkaeufer in Italien… oder gar zum Praesidenten einer Weltmacht.
Man sollte diesen laecherlichen Jahrmarkt nicht ernst nehmen… wuerde er nicht regelmaessig zu Millionen Toten fuehren.
Sie schrieben von kontrollierter Opposition, teile und regiere. Was sich aber gerade, und vor allem nach England, nun in Deutschland abspielt, ist eine unkontrollierte Opposition, die sich nur selbst im Wege stehen könnte durch U-Boote. Warum wird mit Verboten und Einschüchterungen gedroht? In Italien wurde ein Bettvorleger produziert. Wie wird es in Deutschland? Eines ist sicher: Wir haben keine Freunde. Bei Neo-Mussolino atmete die Welt auf, bei uns kommt Fälschung oder die Faschismuskeule. Weidel muß weg, der smarte eloquente AfD-Siegmund in Sachsen-Anhalt muß Frontmann werden.
Wahrscheinlich sind wir die letzten Mohikaner.
Die Opposition hat mehr Meinungsspielraum als die Regierungen, was nicht nur Sie dann, systemgetreu, als „Populismus“ verächtlich machen wollen. Trump ist, wie man immer wieder sieht, vorrangig schillernder Geschäftsmann (siehe Gaza- und Albanien-Luxusressort). Als Geschäftsmann war ihm die EU ein Gegner, deshalb gabs Sanktionen und förderte er nationalistische Politiker, die sich gegen die EU wendeten. Hat alles seine Logik, man muß sie nur sehen wollen.
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Trump ist, wie man immer wieder sieht, vorrangig schillernder Geschäftsmann (siehe Gaza- und Albanien-Luxusressortz)
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strategische Korruption … Vetterliwirtschaft …. und Aneignung eines Staates durch private Interessen… hmmm
nennt sich jetzt schillernder Geschäftsmann…. erstaunlich… vielleicht sollten wir dies unter dem entsprechenden Artikel diskutieren
„…Aneignung eines Staates durch private Interessen…“
Das ist keine Henne/Ei-Beziehung. Es sind zwei Parasiten die eintraechtig in Symbiose leben. Mag zwar absurd klingen… Aber woher beziehen beide ihre Lebensenergie?… letztendlich von aussen… nennen’s wir mal die „FED“… die FED liefert aber nur die Schmierung, der Rest ist Diebstahl von ausserhalb des Systems. Wenn es nichts mehr zu stehlen gibt, dann sterben die Beiden. Aber das dauert.