Intelligentes Wohnen ist noch nichts für jeden

Smart Home / Quelle: Pixabay, lizenezfreie Bilder, open library: Gerald, https://pixabay.com/de/photos/smart-home-haus-technik-multimedia-3920905/ Smart Home / Quelle: Pixabay, lizenezfreie Bilder, open library: Gerald, https://pixabay.com/de/photos/smart-home-haus-technik-multimedia-3920905/
 

Zwar steigt die Zahl derjenigen, die ihr Zuhause als Smart Home vernetzen. Doch trotz eines erheblichen Innovationsschubs bleibt die Mehrheit zurückhaltend.

Die Zahl der Bundesbürger, die dem Smart Home sprichwörtlich eine Chance geben, nimmt weiter zu. Im Fokus des Interesses stehen dabei intelligente Lautsprecher, die bei insgesamt 38 Prozent der Deutschen Teil des Haushalts sind.

Smarte Lautsprecher sollen vor allem den Alltag leichter und komfortabler machen. Systeme hierfür gibt es mittlerweile viele und sie alle hören auf schwungvolle, moderne Namen, sodass die Kommunikation wirklich Freude macht. Die Funktionen sind vielseitig und reichen  vom Abspielen der Musik über das Erstellen von Einkaufslisten bis hin zum Speichern von Terminen. Die vielen Funktionen überzeugen die Bundesbürger, und so steigt der Anteil dieser Lautsprecher nun schon seit Jahren. Dabei konnte er vor allem in den letzten beiden Jahren noch einmal deutlich zulegen und hat sich verdoppelt.

Besserverdiener führen die Statistik an

Wie eine aktuelle Statistik zeigt, die von der Creditplus Bank AG veröffentlicht wurde, liegt das Smart Home Angebot insbesondere bei den Besserverdienern weit oben auf der Favoritenliste. Darüber hinaus greifen vorwiegend Wohnungseigentümer auf das Angebot zurück.

Die smarten Lautsprecher punkten hier nicht nur durch die Funktionalität, sondern auch durch das kompakte Design. Darüber hinaus haben sie sich zu einem Symbol für trendige Wohnlösungen entwickelt. Das Interesse, das den smarten Lautsprechern entgegengebracht wird, ist aber sehr differenziert. Mit rund zwei Dritteln gibt es noch immer viele Deutsche, die an dieser Technik kein Interesse haben. Auf den damit verbundenen  Komfort wird von vielen Bundesbürgern weiterhin verzichtet.

Zahl der Uninteressierten bleibt hoch

Obwohl innovative Technologien für den Privathaushalt weiter auf dem Vormarsch sind, bleibt die Anzahl der Uninteressierten seit Jahren hoch. Es gelingt der Branche bislang nur in geringem Ausmaß, mehr Menschen für die smarten Lautsprecher zu begeistern. Zurückhaltend ist die Entwicklung demnach auch bei den intelligenten Haussteuerungen, die in den vergangenen Jahren auf den Markt gekommen sind.

Dabei bietet gerade die Heizungssteuerung für die Verbraucher erhebliche Vorteile und lockt bei der Einrichtung auch mit deutlichen Ersparnissen. So sorgt die Heizungssteuerung vor allem dafür, dass der Wärmehaushalt der Wohnräume optimal auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten wird. Über sie lassen sich Heizperioden steuern, Temperaturen einstellen, aber auch Lüftungszeiten vormerken. Die Heizungssteuerung soll insbesondere dazu beitragen, dass Energie gespart wird. Sie ist deutlich nachhaltiger und ressourcenschonender und überzeugt zudem durch eine einfache Handhabung.

Auf dem Vormarsch befinden sich hier die intelligenten Heizungssteuerungen, die auch eine Einstellung und Bedienung der Heizkörper von unterwegs auszulassen. Das spart sehr viel Zeit und sorgt zudem dafür, dass die Heizung nicht unnötig arbeitet. Die Einstellungen werden hier über eine App vorgenommen. Auf diese erhalten die Verbraucher Zugriff, wenn sie sich für den Kauf entscheiden.

Große Unterschiede bei den Generationen

Wie beliebt die Smart Home Nutzung ist, hängt aber nicht nur von der Immobilienart ab, sondern auch vom Alter der Nutzer. So bleibt das Thema Smart Home auch weiterhin eine Generationsfrage. Gerade die jüngere Klientel ist der Technik besonders aufgeschlossen gegenüber. So haben die 30 bis 39 Jahre alten Nutzer großes Interesse am Smart Home.

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