Wie sich Anwalts-und Gerichtskosten zusammensetzen

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Viele Verbraucher scheuen wegen der zu erwartenden Kosten davor zurück, ihr Recht gerichtlich einzuklagen. Dabei gibt es Möglichkeiten, Prozesskosten zu sparen.

Rechtliche Auseinandersetzungen können sich leider über mehrere Jahre hinziehen. Viele haben zu Recht Angst vor überzogenen Rechnungen vom Anwalt und teuren Gerichtsgebühren. Von Instanz zu Instanz erhöhen sich die Prozesskosten. Da kommt einiges zusammen. Dann lieber auf seine Ansprüche verzichten oder auf einem Berg Schulden am Ende sitzen bleiben? Sicher können auch Sie die Kosten für ein gerichtliches Klageverfahren nicht einfach aus der Portokasse zahlen, oder?

Das müssen Sie auch nicht. Es gibt faire und günstige Alternativen, um Prozesskosten zu sparen und seine Ansprüche vor Gericht durchzusetzen. Wir zeigen sie Ihnen in diesem Ratgeber die besten Lösungen im Verbraucherrecht. Zudem geben wir Ihnen eine Beispielrechnung an die Hand, damit Sie erahnen können, was im Fall eines Rechtsstreits auf Sie tatsächlich zukommt. Denn die Frage der Höhe der drohenden Prozesskosten taucht meistens als Erstes auf, wenn ein Streit im Privatleben eskaliert.

Gerichtsgebühren sparen: Was sind Prozesskosten eigentlich?

Eine kleine Unachtsamkeit im Straßenverkehr, und schon ist es passiert. Sie verlangen von Ihrem Unfallgegner für den entstandenen Schaden an Ihrem Fahrzeug eine entsprechende Entschädigung. Dafür lassen Sie sich von einem Anwalt vertreten, der zunächst außergerichtlich eine Schadensersatzforderung an die gegnerische Seite schickt. Diese verweigert aber die Zahlung. Auf dem Schaden wollen Sie aber nicht sitzen bleiben und klagen vor Gericht in erster Instanz. Das Gerichtsverfahren ist eröffnet und damit trudeln bei Ihnen regelmäßig Rechnungen für Anwalt- und Gerichtsgebühren ein.

Wer keine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen oder bereits von dem Versicherer eine Absage für die Kostendeckung erhalten hat, fühlt sich aufgrund der hohen Prozesskosten schnell eingeschüchtert. Im Fall der Diesel-Affäre fürchten sich Verbraucher immer noch vor der Macht der großen Automobilkonzerne und trauen sich eine Klage nicht zu. Dabei standen die Chancen vor Gericht zu gewinnen und Schadenersatz zu erhalten nie besser. Um eine passende Lösung zu finden, sollten Sie zunächst verstehen, wie sich die Verfahrenskosten im Detail zusammensetzen und welche Konsequenzen bei einer Unterlegung vor Gericht drohen.

Prozesskosten vs. Verfahrenskosten

Jegliche Kosten, die bei rechtlichen Auseinandersetzungen anfallen, heißen Prozesskosten. Die Gebühren des Gerichts sowie für Ihren Rechtsanwalt sind dort enthalten. Auch außergerichtliche Kosten und Auflagen zählen dazu.

Geregelt werden diese Kosten im deutschen Gerichtskostengesetz (GKG). Das Gesetz und der Streitwert Ihres Falls sind ausschlaggebend für die Höhe der Anwalts- und Gerichtskosten. Denn während einem Klageverfahren fallen immer Kosten für die Bereitstellung von Unterlagen oder Akten, sowie die Begutachtung durch Sachverständige an. Um auf die Summe der gesamten Verfahrenskosten zu kommen, müssen auch die Anwalts- und Gerichtskosten der Gegner-Seite eingerechnet werden. Doch wie setzen sich die Prozesskosten im Einzelnen zusammen?

 Gebühren, Auslagen und Honorare im Gerichtsprozess richtig berechnen

Der durchschnittliche Stundensatz deutscher Anwälte beträgt 180 Euro. „Das ist doch Wucher!“, denken Sie jetzt vielleicht. Kein Wunder, dass viele eine anwaltliche Beratung scheuen und lieber selbst für entstandene Schäden aufkommen wollen. Aber auch für eine derartige Vorgehensweise müssen Sie Erspartes opfern.

Liegt der Streitwert, wie zum Beispiel der Kaufpreis Ihres Autos, über 5000 Euro sind Sie laut Gesetz verpflichtet, einen Rechtsbeistand zu beauftragen. Damit der Rechtsanwalt Sie vor dem zuständigen Gericht vertreten darf, müssen Sie eine Gebührenvereinbarung bei ihm unterschreiben.

Gehen Sie das erste Mal für eine Beratung zu einem Rechtsanwalt sind die Kosten für eine Erstberatung auf einen Maximalbetrag von 190 Euro gedeckelt. Sollten Sie diese nicht zahlen können, ist es ratsam sich vorab über staatlich Hilfen zu informieren.

Kann ein Rechtsanwalt selbst bestimmen wie hoch sein Honorar ist? Nein, das Mindesthonorar von Anwälten wird durch das deutsche Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) vorgegeben. Mit Hilfe der dort hinterlegten Gebührentabelle können Sie leicht selbst die Kosten für die anwaltliche Tätigkeit nachvollziehen.

Wie gesagt handelt es sich um eine Mindestangabe. Das Honorar kann natürlich über diesem Wert liegen, der sich am Streitwert orientiert, sollte aber für Sie als Mandanten verhältnismäßig bleiben. Die Angaben in der Tabelle gelten jedoch nicht für außergerichtliche Auseinandersetzungen. In diesem Fall kann das Honorar höher als erwartet sein.

Gut zu wissen: Je höher der Streitwert bzw. die Schadenssumme ist, mit umso mehr Kosten müssen Sie für Anwalts- und Gerichtsgebühren kalkulieren. Die Streitwert-Staffelung entnehmen Sie ebenfalls der gesetzlichen Gebührentabelle.

Sobald Sie einen Anwalt beauftragen, kommen folgende Gebühren auf Sie zu:

  • Einigungsgebühr für die Mitwirkung am Vertragsabschluss
  • Gebühren für außergerichtliche Tätigkeiten
  • Termin- und Verfahrensgebühren
  • Gebühren für Straf- und Bußgeldsachen
  • Auslagen für Post- und Telekommunikationsleistungen

Vertritt Ihr Anwalt mehrere Auftraggeber in einer Angelegenheit, so erhöht sich seine Verfahrens- bzw. Geschäftsgebühr laut RVG Gebührentabelle je Person um den Faktor 0,3. Maximal dürfen sich die Gebühren verdoppeln. Das bedeutet bei mehr als acht Mandaten gibt es keine weitere Gebührenerhöhung mehr.

Soll Ihr Anwalt außergerichtlich für Sie tätig werden, bildet die Geschäftsgebühr im RVG die Grundlage. Ist dabei von einem mittleren Aufwand auszugehen, wird diese Gebühr mit dem 1,3 fachen Satz multipliziert. Hinzu kommt meistens eine sogenannte „Post-Pauschale“ in Höhe von 20 Euro. Lagen die Kosten für Anwaltauslagen über der Pauschale, muss Ihr Anwalt dies nachweisen.

Um die Summe der möglichen Anwaltskosten zu berechnen, können Sie sich als Erstes folgende Gleichung merken:

Betragsgebühr x Satzgebühr + Auslagenkosten + Umsatzsteuer = Summe der Anwaltskosten

Welche Kosten entstehen am Gericht?

Wird in einem Zivilprozess ein Gericht aktiv, kommen zu den Anwaltskosten die Gerichtskosten hinzu. Diese gliedern sich in Gebühren und Auslagen. Sie richten sich wie die Rechtsanwaltsgebühren an der Höhe des Streitwerts. Von Instanz zu Instanz werden auch diese Gebühren teurer. Basis bildet das Gerichtskostengesetz (GKG) und zahlreiche Nebengesetze. Aufwendungen, die am Gericht bei der Bearbeitung Ihres Falls entstehen, gelten als gerichtliche Auslagen. Beispiele sind Kosten für die Dokumentenerstellung oder Postpauschalen. Besonders Stundensätze für den Einsatz von Sachverständigen oder Übersetzern können schnell zu einer massiven Kostensteigerung führen.

Woher wissen Sie welches Gericht in Ihrem Fall zuständig ist?

Klagen Sie als Privatperson handelt es sich um einen Zivilprozess für den die „ordentlichen“ Gerichtsbarkeiten in Deutschland zuständig sind. Die Höhe des Streitwerts bzw. der Schadenssumme ist maßgebend dafür vor welchem Gericht der Prozess verhandelt wird. Bei Schäden bis 5.000 Euro sind Amtsgerichte in Ihrem Bezirk zuständig, bei höheren Beträgen das Landgericht.

Die nächsten Instanzen sind das Oberlandesgericht und der Bundesgerichtshof. Ihre Urteile haben häufig besondere Auswirkungen auf Ihr Verbraucherrecht, denn dort gehen Kläger gegen andere Gerichtsentscheide in Berufung oder Revision. Je länger ein Prozess geht und je mehr Instanzen sich mit Ihrem Rechtsstreit auseinandersetzen, desto höher fallen die Verfahrenskosten für Sie aus.

Wie sich die Gerichts- und Anwaltskosten bei einer Klage in der 1. Instanz summieren, zeigt Ihnen das folgende Rechenbeispiel:

Ihre Schadenersatzforderung beträgt:                     26.000 €

 

Kosten eigener Anwalt:

Außergerichtliche Vertretung                                       1.358,86 €

  1. Instanz 923,69 €

Summe:                                                                         3.282.,55 €

Kosten gegnerischer Anwalt:

  1. Instanz 591,23 €
  2. Gerichtskosten 218,00 €

Kostenrisiko 1. Instanz gesamt                                   7.091,78 €

 

Doch dabei bleibt es selten. Meistens geht die Klage weiter bis zur 2. Instanz, um ein zufriedenstellendes Urteil zu erwirken. Dann kommen weitere Kosten dazu, wie das folgende Beispiel veranschaulicht:

 

Kosten eigener Anwalt 2. Instanz:                               2.899,32 €

Kosten gegnerischer Anwalt 2. Instanz:                     2.899,32 €

Gerichtskosten 2. Instanz:                                             1.624,00 €

Gesamtes Kostenrisiko für 1. & 2. Instanz:             14.514,42 €

 

Wann sind Prozesskosten zu begleichen?

Auch das ist gesetzlich geregelt. Sobald Sie einen Anwalt beauftragen, erhalten Sie die ersten Rechnungen für Gebühren und Auflagen. Beim Gericht ist es nicht anders. Sie haben die Pflicht einen Vorschuss zu zahlen, damit das Verfahren gegen den Angeklagten überhaupt erst eröffnet wird. Ansonsten wird die Anklage Ihrem Gegner nicht übersendet.

Unterliegen Sie im Prozess wird die Kostenfestsetzung des Gerichts zu Ihren Lasten ausfallen. Das bedeutet Sie müssen die Anwalts- und Gerichtskosten beider Parteien bis zur zuständigen Instanz des Falls alleine tragen. Ein hohes Kostenrisiko für Sie! Wer sich diese Belastung und Gerichtskosten sparen will, sollte sich daher am besten nach einer Prozesskostenübernahme durch einen Rechtsanwaltsservice umschauen. Dienstleister wie LawButler tragen ausnahmslos alle Kosten für Anwalt- sowie Gerichtskosten, selbst wenn das Urteil nicht zu Ihren Gunsten ausfällt.

Müssen Sie auch für Rechtsanwaltskosten Ihres Gegners aufkommen, wenn es nicht zu einer Gerichtsverhandlung gekommen ist?

Erst einmal sind Sie Ihrem Anwalt gegenüber zahlungspflichtig. Schließlich haben Sie ihn selbst beauftragt und er hat Sie mit seinem Rechtsbeistand unterstützt. Die gegnerische Seite kann von Ihnen allerdings nur dann verlangen die Kosten zu übernehmen, wenn ein materiell-rechtlicher Kostenanspruch vorliegt.

Dieser kann beruhen auf:

  • einem Vertrag
  • Verschulden bei Vertragsschluss
  • Vertragsverletzung
  • Verzug
  • Einer unerlaubten Handlung
  • Amtshaftung
  • Geschäftsführung ohne Auftrag

Wie ist die Kostenaufteilung bei einem Vergleich geregelt?

Bei einem Vergleich können Sie mit Ihrem Gegner individuell vereinbaren, wer welche Kosten des Verfahrens übernimmt. Häufig werden sich zum Beispiel die entstandenen Gerichtskosten fair geteilt und jeder zahlt die eigenen Rechtsanwaltsgebühren. Dafür liefern gewissen juristische Kennzahlen eine Orientierung. Werden sich die Parteien in diesem Punkt jedoch nicht einig, muss das zuständige Gericht die Kosten festsetzen.

Was ist eine Prozesskostenhilfe?

Jeder volljährige Bürger in unserem Staat hat das Recht seine Ansprüche vor Gericht geltend zu machen. Auch wenn es die eigene wirtschaftliche Situation, zum Beispiel aufgrund von Arbeitslosigkeit, eigentlich nicht erlaubt. Ein Gerichtsverfahren sollte nicht an den verursachenden Kosten scheitern. Einkommensschwache Personen können daher einen Antrag auf Prozesskostenhilfe stellen. Einblicke in Ihre private Vermögenssituation müssen Sie dafür zulassen. Auch wird in diesem Fall zunächst geprüft, welche Aussicht auf Erfolg die Sachlage hat. Kommt es zu einem Strafprozess stellt der Staat diesem Personenkreis auch einen Pflichtverteidiger zur Seite.

Wer trägt die Kosten, wenn die Klage zurückgenommen wird?

Plötzlich hat der Gegner kalte Füße bekommen und zieht seine Klage zurück. Wer muss nun die Gerichts- und Anwaltskosten tragen, schließlich war der Weg bis dahin mit viel Aufwand verbunden? Das Gericht wird in diesem Fall die Erfolgsaussichten beider Parteien prüfen und eine Kostenfestsetzung bekannt geben.

Anwalts- und Gerichtskosten sparen mit System

Fahrzeuge wie der VW Polo, Passat oder Audi A3 sind von der Abgas-Affäre betroffen. Sie wurden in den Jahren XX mit einer manipulierten Motorsteuerung ausgestattet, die für falsche Messwerte an Prüfstationen sorgte. Die Dieselgate-Story ist eine der größten Industrie-Skandale der deutschen Geschichte. Die Folgen für Verbraucher, Umwelt und Wirtschaft sind eine Katastrophe. Geschädigte mit Dieselfahrzeugen der älteren Generation haben zu Recht einen Anspruch auf Schadenersatz. Sie brauchen nicht länger zu verzweifeln, denn mittlerweile können Sie erfolgreich und kostenlos gegen Automobilkonzerne klagen.

Ein Rechtsanwaltsservice wie LawButler holt für Ihr verlorenes Kapital mit einem systematischen Klageverfahren zurück. Dazu prüfen erfahrene Spezialisten jede Sachlage individuell auf ihre Erfolgsaussichten und orientieren sich für ihre Ersteinschätzung stets an den neuesten Urteilen im Verbraucherrecht.

Sicher haben Sie es auch schon über verschiedene Medien gehört: Die Chance vor Gericht im Diesel-Skandal Recht zu erhalten, war noch nie besser als jetzt. Keine Bange vor hohen Anwalts- und Gerichtskosten über mehrere Instanzen hinweg. LawButler trägt alle Prozesskosten ohne Ausnahmen und auch wenn Sie verlieren sollten.

Was müssen Sie tun, um ein Klageverfahren ohne Kostenrisiko in der Abgas-Affäre zu eröffnen?

  1. Berechnen Sie kostenlos und unverbindlich mit dem Online-Check von LawButler den möglichen Schadenersatzanspruch
  2. Registrieren Sie sich auf der LawButler Webseite und legen Sie Ihren Vorgang in wenigen Minuten an
  3. Dokumente wie Fahrzeugscheine oder Finanzierungsverträge können Sie einfach selbst hochladen
  4. Wenn alle Eingaben erledigt sind wird Ihr Vorgang von erfahrenen Rechtsexperten geprüft
  5. Bei positiver Prüfung erhalten Sie eine Erklärung zur Prozesskostenübernahme, die Sie unterschrieben per E-Mail zurückschicken
  6. Weiter brauchen Sie erstmal nichts zu tun
  7. Die LawButler Fachanwälte kümmern sich um die nächsten juristischen Schritte
  8. Sie können den Status Ihres Vorgangs entspannt online mitverfolgen

LawButler: Die schlaue Alternative zur Rechtsschutzpolice

„Gerichts- und Anwaltskosten sind mir egal. Ich habe eine Rechtsschutzversicherung!“ Leider folgt in vielen Fällen die böse Überraschung: Die Rechtsschutzpolice übernimmt die Kosten des Verfahrens nicht. Entweder ist das Rechtsgebiet laut Vertrag nicht absichert oder der Zeitpunkt des Vorfalls liegt zu weit zurück. Und dafür haben Sie nun jahrelang eingezahlt? Mehr als ärgerlich!

Wer einen Rechtsstreit führen will, sollte sich auf hohe Geldbeträge gefasst machen. Seien es Kosten für den Rechtsanwalt oder Gerichtskosten. Schnell muss Geld her, ein weiterer Kredit wird aufgenommen und verschärft die finanzielle Situation. Auch wenn Sie gewinnen, müssen Sie für gewöhnlich einen Vorschuss leisten. Bei Schadensersatzklagen im Diesel-Skandal dreht es sich schnell um Summen bis zu 30.000 Euro.

Es lohnt sich diesen komplexen Klageweg nicht alleine zu gehen. Jeden Tag bekommen Verbraucher vor Gericht Recht. Zögern Sie nicht länger und konfrontieren Sie Automobilhersteller mit Ihren Ansprüchen. Die Abwicklung über das LawButler System erfolgt für Sie stress- und risikolos. Vertrauen Sie erfahrenen Experten und lassen Sie sich von Profis vor Gericht vertreten.

Überzeugen Sie sich von der effizienten Vorgehensweise des Expertenteams und sparen Sie Gerichts- und Anwaltskosten mit Strategie!

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