Was alles für einen Neubau spricht

Neubau / Quelle: Pixabay, lizenezfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/photos/hausbau-neubau-baustelle-ger%C3%BCst-1407499/ Neubau / Quelle: Pixabay, lizenezfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/photos/hausbau-neubau-baustelle-ger%C3%BCst-1407499/
 

Manche Leute kaufen sich ein altes Haus, um es zu sanieren. Bei so einem Projekt lauern oftmals versteckte Kosten. Für viele ist ein Neubau unkomplizierter.

Was versteht man unter einem Neubau? Unter einem Neubau versteht man den Bau eines neuen Hauses. Immer mehr Menschen bauen sich heute ein Eigenheim, weil das viele Vorteile hat. Die größten Vorteile sind geringere Kosten, welche sich wie folgt aufteilen:

Energieeinsparungspotentiale beim Neubau

Man sollte sich in jedem Fall gut überlegen, ob man neu baut oder saniert. Bei einem Einzug in einen Neubau fallen die Sanierungskosten weg, die in einem alten Gebäude entstehen. Diejenigen, die ein altes Haus kaufen, müssen mit einem hohen Reparaturaufwand rechnen, weil sich das Haus nicht in einem guten Zustand befindet. Oft sind die entstehenden Kosten zudem schwer abschätzbar.

Ein weiterer Vorteil liegt in den geringeren Heizkosten. Ein einzugsfertiges Haus besitzt in der Regel eine viel effektivere Wärmedämmung und neue Fenster. Damit verbunden ist auch der Stromverbrauch geringer und die Wartungskosten sind minimal. Langfristig sparen Neubaubewohner nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven.

Planung

Bevor man den Neubau in Auftrag gibt, sollte man klaren Vorstellungen davon haben, wie das Haus beschaffen sein soll. Die wichtigste Frage lautet, welche Dinge man in seinem neuen Haus realisieren möchte. Will man zum Beispiel einen Hauswirtschaftsraum?

Darüber hinaus muss man sich das Grundstück genau anschauen. Ist die Fläche glatt oder ist doch ein Hang vorhanden? Schließlich sollte das Haus auf einer ebenen Fläche gebaut werden. Dann ist auch die Frage zu klären, welche Rohre zum Einsatz kommen. Beispielsweise kann mit PE Rohren eine ordentliche Abwasserentsorgung gewährleistet werden.

Kosten

Die Investitionskosten setzen sich zusammen aus den reinen Baukosten sowie aus den Nebenkosten, die für den Bau anfallen. Dazu zählen beispielsweise die Notariatsgebühr, die Instandhaltungs- und Modernisierungskosten, welche während der Lebenszeit eines neuen Hauses anfallen. In der Regel spricht man von einer Nutzungsdauer von 60 bis 100 Jahren. Bei Einfamilienhäusern liegt die Nutzungsdauer bei 60 bis 85 Jahren.

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