PC aufrüsten – Darauf muss man achten

Arbeitsplatz Computer Arbeitsplatz Computer / Quelle: Pixabay, lizenezfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/photos/arbeitsbereich-home-office-b%C3%BCro-232985/
 

Je mehr RAM ein Computer hat, desto mehr Programme kann erzeitlich ausf ühren. Und es ist gar nicht so schwierig, diese Leistungsfähigkeit zu verbessern.

Man muss kein Informatiker sein, um einen PC aufzurüsten. Die meisten Computer sind so aufgebaut, dass der Austausch von den einzelnen Bestandteilen keine hohe Wissenschaft ist. Wer also mit Lego spielen kann, der wird beim Austausch der Komponenten keine großen Probleme haben.

Bevor man mit der Arbeit anfängt, sollte man folgende Dinge beachten:

  • Backup: Selbst wenn man nur einen oder zwei Komponenten austauschen möchte, sollte man immer die Daten sichern.
  • Beratung einfordern: Unterschiedliche System brauchen unterschiedliche Komponenten. Dies heißt natürlich auch, dass sie nicht in allen Fällen miteinander kompatibel sind. Damit man Fehlkäufe und spätere Probleme vermeidet, sollte man sich richtig informieren.
  • Entladen: Dies ist ein sehr wichtiger Punkt. Bevor man mit dem Einbau beginnt, sollte man sich richtig entladen. Dies kann man an einer Heizung oder an dem eingesteckten PC-Netzteil machen. Fortgeschrittene User besorgen sich ein Erdungsarmband, welches sie an ihrem Handgelenk befestigen. Auf diese Weise kann man sich vor statischer Entladung schützen.

Den PC zunächst mit RAM aufrüsten

Die einfachste Komponente, die man austauschen kann, ist der RAM. Je mehr RAM ein Computer zur Verfügung hat, desto mehr Programme kann der Computer zeitlich ausführen. Mehr RAM wird besonders bei der Arbeit mit Grafiken und Videos gebraucht. Darüber hinaus braucht man auch RAM, wenn man anspruchsvolle Spiele spielen möchte. Die Spiele werden dann schneller laufen, womit der Spielspaß steigen wird.

Glücklicherweise ist RAM nicht mehr so teuer. Beispielsweise findet man 4 Gigabyte RAM schon für unter 20 Euro. Dieser kann sehr einfach ausgetauscht werden. Die einzige Voraussetzung ist, dass man einen Schraubenzieher und ein bisschen Zeit hat. Wenn man zu diesem Zeitpunkt noch nicht genau weiß, wie man den RAM austauscht, sollte man sich im Vorfeld informieren. Es gibt im Netz genügend Anleitungen, wie der Austausch richtig vorgenommen wird.

Kostenlose Software

Bevor man sich neuen Speicher kauft, muss man im Vorfeld herausfinden, welcher Typ vom eigenen Rechner unterstützt wird. Systeme, die älter als fünf Jahre alt sind, sind auf DD2 angewiesen. Damit man die genauen Daten findet, kann man sich eine kostenlose Software wie RAMExpert herunterladen. Dort findet man welche Speicher genau eingebaut sind.

 

Print Friendly, PDF & Email

Unser Newsletter – Ihr Beitrag zur politischen Kultur!