Eisner und die deutsche Kriegsschuld

Kurt Eisner / Quelle: Wikipedia, Robert Sennecke [Public domain]; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Sennecke_-_Kurt_Eisner,_Fahrt_zur_Reichskonferenz_November_1918.jpg Kurt Eisner / Quelle: Wikipedia, Robert Sennecke [Public domain]; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Sennecke_-_Kurt_Eisner,_Fahrt_zur_Reichskonferenz_November_1918.jpg
 
Vor 100 Jahren ist der Sozialist und erste bayerische Ministerpräsident Kurt Eisner ermordet worden. Er befeuerte die Debatte über die deutsche Kriegsschuld.

 

Von Angelika Eberl und Herbert Ludwig

Die Darstellung der Alliierten über die Alleinschuld Deutschlands am Ersten Weltkrieg, die zum folgenreichen Versailler Diktat führte, wurde im November 1918 auch gezielt durch den damaligen bayerischen Ministerpräsidenten Kurt Eisner verbreitet, der den Siegermächten die Einsicht des revolutionären Deutschlands in die eigene Schuld beweisen und einen günstigeren Friedensvertrag für Bayern erreichen wollte. Kurt Eisner starb vor 100 Jahren, am 21. Februar 1919, durch einen feigen Mordanschlag.

Wandlung zum radikalen Pazifisten

Kurt Eisner (1867-1919) studierte nach dem Abitur in Berlin Philosophie und Germanistik, gab das Studium aber nach 3 Jahren auf, „arbeitete als Journalist für eine Reihe von Zeitungen und Zeitschriften, unter anderem für die Frankfurter Zeitung und die Hessische Landeszeitung“ (Wikipedia) und trat als Nietzsche-Kritiker hervor. Als Zeit-, insbesondere Monarchie-Kritiker wurde er 1897 wegen „Majestätsbeleidigung“ zu neun Monaten Gefängnis verurteilt. 1898 trat er in die SPD ein, trotz Bedenken gegen den dort vorherrschenden Marxismus, den er mit seinem durch die Philosophie Kants und die Aufklärung geprägten ethischen Sozialismus nicht in Einklang bringen konnte.

Er wurde ein führendes Redaktionsmitglied im Parteiorgan „Vorwärts“, das er jedoch 2005 im Konflikt mit Marxisten verließ. Er blieb aber Mitglied der Partei und arbeitete die folgenden Jahre als freier Schriftsteller, Journalist für verschiedene, z.T. auch sozialdemokratische Zeitungen und schließlich selbstständiger Herausgeber einer Pressekorrespondenz „Arbeiter-Feuilleton“, die Organe der Partei und zahlreiche kleinere Zeitungen mit Feuilleton-Artikeln versorgte.

«Am 27. Juli 1914 hielt Eisner die Rede bei der zentralen Friedenskundgebung der Münchner Sozialdemokratie. Darin betonte er, in der Politik des zaristischen Russlands liege die größte Gefahr für den Frieden. Er forderte Frankreich, England und Deutschland auf, gemeinsam „die Kriegsfurie“ zu „erwürgen“. Wenn der Krieg aber einmal ausgebrochen sei, so der von einer russischen Aggression überzeugte Eisner, müsse man das Vaterland verteidigen.» 1

In der Tat hatte Russland den lokalen österreichisch-serbischen Konflikt zu einem europäischen gemacht, indem es eine Teilmobilmachung anordnete, als Österreich wegen der jahrelangen serbischen Wühlarbeit gegen den Bestand Österreichs , die in den Morden von Sarajevo gipfelte, eine militärische Strafexpedition gegen Serbien plante, ohne den Bestand des Landes damit antasten zu wollen. Ein russisch-österreichischer Krieg musste aber auch den österreichischen Bündnispartner Deutschland mit in den Krieg ziehen und dies wiederum das mit Russland verbündete Frankreich.Doch von diesen Tatsachen kam Eisner im Laufe des Krieges immer mehr ab und wandelte sich zum radikalen Pazifisten. Und ab Frühjahr 1915 war er davon überzeugt, dass es Deutschland gewesen sei, das den Weltkrieg vom Zaun gebrochen hätte. Damit stellte er sich gegen die Haltung der Mehrheit der SPD-Fraktion im Reichstag und im bayerischen Landtag. 1917 spaltete sich der Antikriegs-Flügel der Partei als Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD) von der SPD ab. Eisner gehörte zu den führenden USPD-Begründern in Bayern und wurde die Leitfigur der von ihm aufgebauten Münchner USPD.

Führender revolutionärer Kopf

Nachdem er im Rahmen einer reichsweiten politischen Streikwelle im Januar 1918 den Streik der Münchner Munitionsarbeiter organisiert hatte, wurde er am 31. Januar 1918 in München verhaftet und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Das Gefängnis konnte er jedoch als Kandidat für eine Reichstagsnachwahl am 14. Oktober verlassen. Nun wurde er der führende Kopf der revolutionären Umwälzungen in Bayern. Ausgehend von der Meuterei der Marine in Wilhelmshaven und dem Kieler Matrosenaufstand vom 4. November kippte die Lage am 7. November 1918 zuerst in München.

«Gewerkschaften, SPD und USPD hatten zur gemeinsamen Massenkundgebung auf der Theresienwiese gerufen. Man forderte den sofortigen Waffenstillstand, die Abdankung des deutschen Kaisers, uneingeschränkte Redefreiheit und Demokratie – aber auch die Einführung einer Arbeitslosenversicherung und des Achtstundentages. Während der SPD-geführte Zug sich nach der Kundgebung auflöste, ergriffen radikale bayerische Bauern mit Eisners USPD die Initiative.
Die kriegsmüden Münchener Garnisonssoldaten schlossen sich den Aufständischen an. Am Abend gründete sich der Arbeiter- und Soldatenrat, der Eisner zum ersten bayerischen Ministerpräsidenten ernannte. Noch in der Nacht zum 8. November – und anderthalb Tage bevor Philipp Scheidemann in Berlin die Republik ausrief – verkündete Kurt Eisner das Ende der Monarchie und den Freien Volksstaat Bayern.» 2

Eisner erklärte auch König Ludwig III. von Bayern und das Haus Wittelsbach für abgesetzt und nannte die neue bayerische Republik einen „Freistaat“. Er strebte an, eine sozialistische Gesellschaft auf der Basis von Gewaltlosigkeit und Freiheit des Einzelnen aufzubauen.

«In Eisners rund 100-tägiger Amtszeit als Ministerpräsident Bayerns blieben weitere umstürzende Veränderungen aus, da die Regierung, besonders von den SPD-Ministern, nur als ein Provisorium bis zur angesetzten Landtagswahl betrachtet wurde und zudem verschiedene Vorstellungen über die genauen Strukturen des kommenden Staates zu Konflikten führten. Ein wesentlicher Streitpunkt dabei war die Auseinandersetzung um die Frage der Einführung einer parlamentarischen oder einer Rätedemokratie. Eisner selbst vertrat eine Zwischenposition. Er betrachtete die Räte als eine beratende und kontrollierende Instanz gegenüber einem noch zu wählenden Parlament, wollte ihnen jedoch auf Dauer keine legislative oder exekutive Gewalt übertragen. Die Macht der Räte zu Beginn der Revolution verteidigte er als ein Mittel der Erziehung der Bevölkerung zur Demokratie.» 3

Eisner war Demokrat, das ganze Volk sollte gefragt werden. Es wurden daher Landtagswahlen auf den 12. Januar 1919 angesetzt. Zu seiner großen Enttäuschung erhielt die USPD aber nur 2,5 %, während auf die neu gegründete Bayerische Volkspartei (BVP) 35 % und auf die SPD 33 % der abgegebenen Stimmen fielen. Auf dem Weg zur konstituierenden Landtagssitzung am 21. Februar 1919, auf der er seinen Rücktritt erklären wollte, wurde Kurt Eisner von dem Studenten und zu dieser Zeit beurlaubten Leutnant im Königlich Bayerischen Infanterie-Leib-Regiment Anton Graf von Arco auf Valley aus unmittelbarer Nähe von hinten mit zwei Schüssen in Rücken und Kopf erschossen.

Eisner und die «geheimen Gesandtschaftsberichte»

Wesentlich zu Eisners Wahlniederlage trugen seine Ansichten über die deutsche Kriegsschuld bei und insbesondere seine Veröffentlichungen von geheimen Gesandtschaftsberichten der bayerischen Gesandtschaft in Berlin, die die angebliche deutsche Schuld beweisen sollten. Die Veröffentlichungen hatten aber einen manipulativ verkürzten Charakter.

Eisner war stark beeinflusst von dem Münchner Philosophen und Pazifisten Prof. Friedrich Wilhelm Foerster, der ein heftiger Kritiker der deutschen Kriegspolitik war und den er zum bayerischen Gesandten in Bern ernannte. Die Historikerin Annette Meinke schreibt in ihrer Habilitationsschrift dazu:

«Foerster … stand seit Kriegsende in nachrichtendienstlichem Kontakt mit einem Mitarbeiter des amerikanischen Außenministeriums. Dieser hatte ihm Hoffnung gemacht, dass sich die harten Waffenstillstandsbedingungen durch ´Schritte zu einem vollen und offenen Bekenntnis der Schuld und Untaten der deutschen Regierung am Anfang des Krieges und an den Grausamkeiten der Kriegsführung` unter Umständen abmildern ließen.
Eisner selbst, der von der Verantwortung der wilhelminischen Reichsregierung für den Kriegsausbruch zutiefst überzeugt war, … ließ daraufhin am 23. November 1918 einige ausgewählte Berichte der königlich-bayerischen Gesandtschaft
vom Juli/August 1914 auszugsweise publizieren. Von ihrer Machart ähnelten diese Publikationen der aus Kriegszeiten bekannten regierungsamtlichen ´instant history`: Ebenso wie bei den Farbbüchern handelte es sich dabei um eine entkontextualisierte Form der Geschichtspräsentation. Im Stil einer gerichtlichen Beweismittelsammlung wurden darin vor allem Dokumente präsentiert, welche die Haltung der wilhelminischen Reichsregierung und vor allem die Reichskanzler Bethmann-Hollwegs während der Juli-Krise in einem ausgesprochen schlechten Licht dastehen ließen.» 4

Bereits Rudolf Steiner sprach 1919 davon, dass Eisners Publikationen „Fälschungen durch Auslassungen“ seien. Steiner versuchte in einem persönlichen Gespräch mit Kurt Eisner und Prof. Wilhelm Foerster, das am 6. oder 7. Februar 1919 in Bern, wo beide jeweils zu Vorträgen weilten, durch Vermittlung des Anthroposophen Hans Kühn zustande kam, Eisner „von seiner Meinung abzubringen, indem ich ihm davon sprach, daß Moltkes Memoiren das Gegenteil von seiner Meinung beweisen“. Steiner äußerte auch die Erwartung, dass Eisner manche Dokumente bekanntmache, die ebenfalls den Friedenswillen Deutschlands belegen konnten, so z. B. die Tatsache, dass kurz vor Ausbruch des Krieges große Munitionsbestellungen annulliert worden waren, was einen deutschen Kriegswillen ausschließe.5

Was Steiner mit „Moltkes Memoiren“ meinte, waren „Betrachtungen und Erinnerungen“ des deutschen Generalstabchefs Helmuth von Moltke vom November 1914, die nur für seine Frau bestimmt waren, deren Inhalt er aber auch Steiner, den er sehr schätzte, in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt hatte. Sie sind inzwischen veröffentlicht.6  

Moltkes Erinnerungen an die Tage vor dem Kriegsausbruch

Darin beschreibt Moltke aus seiner genauen Kenntnis der politischen und militärischen Konstellationen in Europa die Haltung des Kaisers und des Reichskanzler Bethmann Hollweg in den letzten Tagen vor dem Kriegsausbruch, wie er sie in Gesprächen selbst erlebt hatte.

Er sah in der Einmischung Russlands in den lokalen serbisch-österreichischen Konflikt eine zwangsläufige europäische Kettenreaktion voraus:

«Es war sicher, dass Deutschland aktiv an einem Krieg teilnehmen werde, der die Existenz der österreichisch-ungarischen Monarchie ernsthaft bedrohte und ebenso sicher, dass Frankreich (durch vertragliche Bindung) an der Seite Russlands stehen werde. (…)
Die englische Diplomatie hatte es verstanden, sich von bindenden Verträgen freizuhalten, sich die Politik der freien Hand zu wahren. Es waren allerdings Verabredungen zwischen England, Frankreich und Belgien für den eventuellen Fall einer Kooperation getroffen. (…) Blieb somit die Haltung Englands bei Ausbruch des Krieges zweifelhaft, so sprach doch alle Wahrscheinlichkeit dafür, dass es auf Seiten der Gegner Deutschlands zu finden sein werde, wenn der Krieg zwischen Deutschland und Frankreich ausbrechen sollte. Die Gelegenheit, den unbequemen Konkurrenten auf dem Weltmarkt aus dem Weg zu räumen, mit einzugreifen, wo die Aussicht vorlag, im Verein mit Russland und Frankreich Deutschland mit Übermacht zu erdrücken; die langjährige, von König Edward VII. eingeleitete Wühlarbeit zur Einkreisung Deutschlands, die Hoffnung, die gefürchtete deutsche Flotte zu vernichten und damit die unbeschränkte Herrschaft der Weltmeere, die Weltherrschaft kurzhin zu erlangen, machten es von vorneherein wahrscheinlich, dass England in der Reihe unserer Feinde zu finden sein werde.
Die Hoffnung unserer Diplomatie, ein gutes Verhältnis zu England anbahnen zu können, die jahrelang die Magnetnadel war, nach der unsere Politik eingerichtet wurde, musste sich als verfehlt erweisen, sobald die brutalen englischen Interessen Gelegenheit finden konnten, sich durchzusetzen. – England hat es immer verstanden, seinen selbstsüchtigen Handlungen ein moralisches Mäntelchen umzuhängen. So musste auch hier die Verletzung der belgischen Neutralität durch Deutschland
(die für dieses wegen des Zwei- bzw. drohenden Dreifrontenkrieges militärisch unumgänglich war, hl) als Vorwand dienen, um Letzterem den Krieg zu erklären. Es mag dahingestellt bleiben, ob England sofort aktiv in den Krieg gegen uns eingetreten sein würde, wenn diese Neutralitätsverletzung nicht erfolgt wäre. Jedenfalls würde es eingegriffen haben, sobald Gefahr sich zeigte, dass Frankreich von uns überwältigt werde.“ 7
„Deutschland hat den Krieg nicht herbeigeführt, es ist nicht in ihn eingetreten aus Eroberungslust
oder aus aggressiven Absichten gegen seine Nachbarn. Der Krieg ist ihm von seinen Gegnern aufgezwungen worden, und wir kämpfen um unsere nationale Existenz, um das Fortbestehen unseres Volkes, unseres nationalen Lebens. Damit kämpfen wir um ideale Güter, während unsere Gegner es offen aussprechen, dass ihr Ziel die Vernichtung Deutschlands ist. Nie ist von einem Staat ein gerechterer Krieg geführt worden, und nie hat er ein mehr von idealen Empfindungen bewegtes Volk getroffen.» 8

Die folgenden Schilderungen Moltkes zeigen, wie die deutschen maßgebenden Persönlichkeiten völlig unfähig waren, sachgemäß aus wirklicher Erkenntnis zu handeln, sich in Bezug auf die Sachlage weitgehend in Illusionen bewegten und mit der Situation restlos überfordert waren:

«Auf die am 30. Juli eintreffende Nachricht, dass in Russland die allgemeine Mobilmachung befohlen sei, hatte der Kaiser die Erklärung: drohende Kriegsgefahr erlassen. Am 1. August befahl Se. Majestät der Kaiser nachmittags 5 Uhr die Mobilmachung für Deutschland. Der 2. August war zweiter Mobilmachungstag.
Ich war auf dem Rückweg vom Schloss nach dem Generalstab, als ich den Befehl erhielt, sofort ins Schloss zurückzukehren, es sei eine wichtige Nachricht eingetroffen. Ich drehte sofort um. Im Schloss fand ich außer Sr. Majestät den Reichskanzler, den Kriegsminister und noch einige andere Herren.
   Der Reichskanzler, der, wie schon angedeutet, das wichtigste Ziel seiner Politik darin sah, ein gutes Verhältnis mit England herzustellen, und der merkwürdigerweise bis zu diesem Tage immer noch geglaubt hat, dass sich der allgemeine Krieg, zum mindesten die Teilnahme Englands an demselben vermeiden lassen würde, war augenscheinlich über den Inhalt einer soeben von dem deutschen Botschafter in London, Fürsten Lichnowsky, eingetroffene Depesche freudig erregt. Ebenso Se. Majestät der Kaiser. – Die Depesche teilte mit, dass der Staatssekretär Grey (Minister des Auswärtigen) dem Botschafter mitgeteilt habe, England wolle die Verpflichtung übernehmen, dass Frankreich nicht in den Krieg gegen uns eintreten werde, wenn Deutschland sich seinerseits verpflichte, keine feindselige Handlung gegen Frankreich zu unternehmen. Ich muss dabei bemerken, dass auch in Frankreich am selben Tage wie bei uns die Mobilmachung befohlen und dies auch bekannt war. – Es herrschte, wie gesagt, eine freudige Stimmung.
Nun brauchten wir nur den Krieg gegen Russland zu führen! Der Kaiser sagte mir: ´Also wir marschieren einfach mit der ganzen Armee im Osten auf!` – Ich erwiderte, Sr. Majestät, dass das unmöglich sei. Der Aufmarsch eines Millionenheeres lasse sich nicht improvisieren, es sei das Ergebnis einer vollen, mühsamen Jahresarbeit und könne, einmal festgelegt, nicht geändert werden. Wenn S. Majestät darauf bestehen, das gesamte Heer nach dem Osten zu führen, so würden dieselben kein schlagfertiges Heer, sondern einen wüsten Haufen ungeordneter bewaffneter Menschen ohne Verpflegung haben. – Der Kaiser bestand auf seiner Forderung und wurde sehr ungehalten. (…) Daran, dass es für uns eine Katastrophe herbeiführen müsste, wenn wir mit unserer gesamten Armee nach Russland hineinmarschiert wären, mit einem mobilen Frankreich im Rücken, daran schien kein Mensch zu denken. Wie hätte England es jemals – selbst den guten Willen vorausgesetzt – verhindern können, dass Frankreich uns in den Rücken fiel! – Auch meine Einwendung, dass Frankreich bereits in der Mobilmachung begriffen sei und dass es unmöglich sei, dass ein mobiles Deutschland und ein mobiles Frankreich sich friedlich darauf einigen würden, sich gegenseitig nichts zu tun, blieb erfolglos. Die Stimmung wurde immer erregter, und ich stand ganz allein da.
Schließlich gelang es mir, Se. Majestät davon zu überzeugen, dass unser Aufmarsch, der mit starken Kräften gegen Frankreich, mit schwachen Defensivkräften gegen Russland gedacht war, planmäßig auslaufen müsste, wenn nicht die unheilvollste Verwirrung entstehen solle. Ich sagte dem Kaiser, dass es nach vollendetem Aufmarsch möglich sein werde, beliebig starke Teile des Heeres nach dem Osten zu überführen.» 9

All das zeigt jedenfalls, dass die Kriegsschuld-These, die deutsche Politik habe seit Jahren ziel- und planvoll und kaltblütig einen großen Krieg herbeigelotst, nicht stimmen kann.

Eisners Verbindung mit Agenten des US-Außenministeriums

Oben wurde die Historikerin Annette Meinke zitiert, dass der Eisner-Vertraute Prof. Friedrich Wilhelm Foerster in nachrichtendienstlichem Kontakt mit einem Mitarbeiter des amerikanischen Außenministeriums gestanden habe. Dies galt auch für Kurt Eisner.

In der linken „Revolutions-Zeitung“ heißt es zu Kurt Eisner und den Ereignissen im November 1918:

«12.11.1918
Bitte um Milderung der Waffenstillstandsbedingungen an die USA
, München – Bern – Washington * Professor Dr. Friedrich Wilhelm Foerster wird von Ministerpräsident Kurt Eisner zum bayerischen Gesandten in Bern berufen.
Der international anerkannte Pazifist nimmt umgehend Kontakt zum amerikanischen Pazifisten (!!!) George D. Herron auf. Dieser leitet Eisners Bitte um Milderung der Waffenstillstandsbedingungen umgehend an den US-Präsidenten Woodrow Wilson weiter.»

«17.11.1918
Die Vertrauenswürdigkeit der bayerischen Regierung herausgestellt
Washington – München * Der amerikanische Pazifist George D. Herron berichtet Kurt Eisner: „Ich habe mein möglichstes getan, um den Präsidenten Wilson und die Entente-Regierungen zu überzeugen, dass Ihre Regierung vertrauenswürdig ist.”
Herron drängt Eisner zu einem „vollen und offenen Bekenntnis der Schuld und Untaten der deutschen Regierung am Anfang des Krieges und an den Grausamkeiten der Kriegsführung. […] 
Die moralische Wirkung einer solchen Handlung wäre gewaltig und entscheidend.» 10

Im Archiv „Bayerische Dokumente zum Kriegsausbruch und zum Versailler Schuldspruch, im Auftrage des Bayerischen Landtages” findet sich zum 17. November 1918 das vollständige Telegramm des George D. Herror an Eisner und Jaffé (Finanzminister), aus dem die Revolutions-Zeitung Teile zitiert hat, leider in schlechter Digitalisierung:

«Oeorge D« Herron in Genf an Eisner und JaW
Nr. 12:
Telegramm Gent, den 17. November 191 8; 3^^ nachm.Ich habe mein möglichstes getan, imi den Präsidenten Wilson und die Entente-Regierungen zu überzeugen, dass Ihre Regierung vertrauenswürdig ist Ihre beiden Telegramme mit meinen Begleit- worten versehen wurden unverzüglich an den Präsidenten und an die Entente-Regierungen telegraphiert. Vor allem rate ich Ihnen dringend, möglichst viele deutsche Staaten zu überzeugen, Ihrer Führung zu folgen, zweitens die ersten Schritte zu einem vollen und offenen Bekenntnis der Schuld und Untaten der deutschen Regierung am Anfang des Krieges und an den Grausamkeiten der Kriegführung zu unternehmen. Die moralische Wirkung einer solchen Handlung wäre gewaltig und entscheidend. Drittens unternehmen Sie die ersten Schritte zur Berufung einer bayerischen oder deutschen Kommission, die die verheerten Gebtete Ffankreidis und Belgiens besuchen und Ihrem Ministerium imversüglich darüber Bericht erstatten soUte. Ich bitte Sie, kühn, offen und unverzüglich zu handeln, nicht nur Deutsch- lands sondern der 2ävi]isation und der Menschheit wegen.
George D. Herron»11

Das klingt wie eine Anweisung. Auch Edgar Jaffé, Eisners Finanzminister, war also G. D. Herron bekannt, worauf auch Franz J. Bauer hinweist:

«Edgar Jaffé war ein „Sachverständiger für Bankfragen“, der im Krieg „in einem positiven Verhältnis mit den belgischen Finanz- und Handelskreisen“ stand!  
1915, im Krieg, war Jaffé gelegentlich im Auftrag der OHL im Ausland tätig, „so vor allem in der Schweiz, wo er mit dem amerikanischen Vermittler George D. Herron in Verbindung trat.“
Wie Jaffé dazu kam, als Minister in die Regierung Eisner berufen zu  werden, läßt sich nicht eindeutig klären12

Eisners merkwürdige Naivität

Kurt Eisner hat wesentlich dazu beigetragen, dass bis heute die These von der deutschen Kriegsschuld am Ersten Weltkrieg von vielen Menschen geglaubt wird. Durch die Behauptung, die deutsche Politik habe planvoll den Ersten Weltkrieg herbeigeführt, wurden auch die Kriegsschuld-Klausel innerhalb des Versailler Vertrags von Millionen Menschen akzeptiert und die irrsinnig hohen Reparationszahlungen für berechtigt gehalten. Diese Reparationszahlungen mit ihren Folgen, z. B. der galoppierenden Inflation von 1923, haben vor allem der deutschen Arbeiterschaft und den kleinen Angestellten am meisten geschadet – also gerade der Gesellschaftsschicht, die Eisner doch schützen und deren Interessen vertreten wollte.

Aus Eisners Verhalten spricht schon eine merkwürdige Naivität. Rudolf Steiner, der Eisners Nietzsche-Kritik durchaus wohlwollend rezensiert hatte, hielt ihn in gewisser Weise doch intellektuell für beschränkt. „Aber er war ein Mensch aus einem Guss, wie es auch Fanatiker sind, die dann solche Sachen machen, wie sie der Fehrenbach-Prozeß zu Tage gefördert hat.“ 13

Letzteres bezieht sich offenbar auf Felix Fechenbach, Eisners Privatsekretär, der kurz nach Eisner in einer französischen Zeitschrift ein weiteres Dokument zur angeblichen deutschen Kriegsschuld veröffentlichte und deswegen 1922 von einem „bayerischen „Volksgericht“ zu einer elfjährigen Zuchthausstrafe verurteilt wurde.14

Letztlich ist mit dem Versailler Diktat dem Nationalsozialismus der Weg bereitet und der Zweite Weltkrieg veranlagt worden.

 

Hinweis:

Siehe zum Thema auch GEOLITICO, „Der erste entgrenzte Krieg

 

Anmerkungen

———————————— 
1    Wikipedia
2    deutschlandfunkkultur.de
3    Wikipedia

4    Annette Weinke: Gewalt, Geschichte, Gerechtigkeit, S. 70

5    „Doppelheft 24/25 Ostern 1969“: “Die Kernpunkte der sozialen Frage” der

      „Nachrichten der Rudolf-Steiner-Nachlassverwaltung“, S. 24, 23

6    Andreas Bracher/Thomas Meyer (Hrsg.): Helmuth von Moltke 1848-1916.

      Dokumente zu seinem Leben und Wirken, Basel 2005, S. 397 ff.
7    a.a.O. S. 398, 399

8    a.a.O. S. 401

9    a.a.O. S. 404-405

10  revolutionszeitung.de
11  archive.org
12  Franz J. Bauer: Die Regierung Eisner 1918/19 – Ministerratsprotokolle

      und Dokumente. Band 10  der Reihe: Quellen zur Geschichte des

      Parlamentarismus und der politischen Parteien. Düsseldorf , 1987., S. XLIV

13  Anm. 5, S. 24

14  Vgl. oben Anm. 4, dortige Anm. 127, wo auch

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Über Herbert Ludwig

Herbert Ludwig war viele Jahre Lehrer an einer Freien Waldorfschule. Er befasst sich schwerpunktmäßig mit den inneren und äußeren Bedingungen der Entwicklung des Menschen zur Freiheit und mit den Hintergründen der „europäischen Integrationsbewegung“, woraus seine Schrift „EU oder Europa?“ und Artikel auf seiner Webseite hervorgegangen sind Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

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MutigeAngstfrauArmes Migrant aus böööse NazilandSaridesAgincourtNathan Recent comment authors
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Wayne Podolski
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Mal nachschauen, welcher Ethnie Eisner angehörte … Jau, alles klar.

Sarides
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Genau das dachte ich mir beim Namen auch

Armes Migrant aus böööse Naziland
Gast
Armes Migrant aus böööse Naziland

Ich habe jetzt NICHT nachgeschaut, interpretiere die beiden vorangehenden Kommentare aber dahingehend, daß Hr. Eisner der ‘Ethnie der Auserwählten’ angehörte. Liege ich da ungefähr richtig …?

waltomax
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waltomax

Ein Hoch den Räten! Heute würde die Bayrische Räterepublik aus dezentralen Einheiten bestehen, basierend auf weitgehend autarken Kommunen und autonomen Regionen. Selbstverständlich würde es auf allen Ebenen des gesellschaftlichen Organismus gewählte Räte geben, welche Parteien völlig verzichtbar machten. Räte der Kommune, im Kreis, im Bezirk, im Land, der Region, schließlich endend im Rat der Regionen. Einen nach oben sich verschlankende Verwaltung, weil die meisten Kompetenzen bei den Kommunen und Bezirken liegen werden. Warum ist diese Aussage in Futur geschrieben? Ganz einfach! Wenn dieser Misthauhaufen von Parteiendiktatur und Eurokratie zusammengebrochen sein wird, kann sich ein funktionierendes Gemeinwesen nur noch an der… Read more »

Sarides
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Illusionen. Gute Nacht, träum schön

waltomax
Gast
waltomax

Klar ist…

Selbstverständlich war Deutschland nicht schuld am Krieg. Es ist der Finanzkapitalismus, der die Welt – Kriege erzeugte und dies auch heute noch kräftig betreibt.

Damit kommt man nicht umhin, das Schweinesystem als solches anzugreifen und abzuschaffen. Dazu bedart es keiner Gewalt, sondern lediglich der Geduld, bis dieser Staat der Parteiendiktatur sich selber zerlegt.

Aus Gründen der Systemtheorie und der Kybernetik kann nur eine weitgehend dezentrale Ordnung funktionieren. Diese kann wiederum nur von Räten getragen sein.

Bis jetzt kann man derlei Dinge noch schreiben…

Anicea
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Anicea

“Aus Gründen der Systemtheorie und der Kybernetik kann nur eine weitgehend dezentrale Ordnung funktionieren.Beteilige dich an der Dikussion…”

Genau das haben die vor, @ waltomax, nur eben anders als wir uns das denken.
Hier für die Amis, aber das wird für alle gelten.

oder das original in englisch lesen:

https://beforeitsnews.com/v3/alternative/2019/3665847.html

Fröhliches Gruseln 😉

hubi stendahl
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hubi stendahl

Hallo @Anicea,

bitte nichts mehr von beforeitsnews verlinken. Diese Seite versucht mit allen Mitteln Klicks zu generieren. Sie haben Obama schon 6x eingebuchtet, Sorso mehrmals und Guitanamo zur Festung / Gefängnis ausgebaut: ERSTUNKEN UND ERLOGEN:

Selbst Walter Eichelburg (Hartgeld), der selbsternannte königstreue wöchentliche Kollaps-Prophet (“mit heißem Draht zu den Top-Eliten” lach) sieht diese Seite als Fake.

Lesen Sie dort mal die letzten 10 Artikel. Sie werden mir folgen!

fofo
Gast
fofo

@Stendahl

“Kollaps-Prophet”, dachte waere Ihre Linie.

Anicea
Gast
Anicea

@ Hubi stendahl

Ich nehme den Tip dankbar an – auch ohne diese 10 Artikel zu lesen.
😉

Von dieser Seite und deren Übertreibung unabhängig – die Agenda 2030 beschreibt genau das.

fofo
Gast
fofo

@Anicea

Bitte mehr von solchen links, damit es klarer wird.

Waltomax
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Waltomax

Leider haben Sie meine Ausagen nicht verstanden. Von Zentralismus und Hierarchie war keine Rede.

Anicea
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Anicea

@ waltomax

Doch, ich habe Ihre Aussagen verstanden und teile sie sogar!
In dem link, der offenbar schund ist, wird – wie ich sagte, das Gegenteil dessen anvisiert.

Agincourt
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Agincourt

@waltomax “Heute würde die Bayrische Räterepublik aus dezentralen Einheiten bestehen, basierend auf weitgehend autarken Kommunen und autonomen Regionen.” ———————– Dieser Ansatz wurde im Kaiserreich mit der Reichsverfassung von 1871 -eigentlich jene des Norddeutschen Bundes von 1867- konsequent beachtet. Einer der Gründe des Erfolges und der Stabilität des Kaisserreiches bis 1914. Insbesondere wurde der Appetit des Reiches auf Steuern, Akzisen und Abgaben kurz gehalten, was notwendigerweise zu einer effektiven und schlanken Verwaltung führte, v.a. aber zur sparsamen Verwendung von Geldmitteln – dem Reich waren neben den Zöllen und bestimmten Verbauchssteuern nur die Überschüsse aus dem Post- und Fernmeldewesen sowie Überschüssen aus… Read more »

MutigeAngstfrau
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MutigeAngstfrau

Hahahahahahahahaha, obwohl mir eher zum Würgen ist.
Was für aufgeweckte Kommentare, @ Agincourt und @ AMabN, und dabeibleiben hier! Bitte. Danke.
Nur über das Aufdecken dieser irrwitzig verlogenen Geschichte und der unsäglichen Propagande, die Hirne in mehrstelliger Millionenstärke vermüllt hat, gibt es noch ein Überleben.

Armes Migrant aus böööse Naziland
Gast
Armes Migrant aus böööse Naziland

“Selbstverständlich war Deutschland nicht schuld am Krieg. Es ist der Finanzkapitalismus, der die Welt – Kriege erzeugte und dies auch heute noch kräftig betreibt.”

Es war – in diesem Fall zumindest – wohl weniger ein ominöser Finanzkapitalismus als vielmehr ausgesprochen umtriebige, wohlorganisierte und absolut skrupellose britische (hauptsächlich jedenfalls) Netzwerke, die den Krieg ab 1904 planten, vorbereiteten, organisierten … und auslösten.

Es gibt mittlerweile einige Bücher, die detailliert darüber aufklären…

https://www.amazon.de/Sie-wollten-Krieg-Wolfgang-Effenberger/dp/3864453305

https://www.amazon.de/Unterwegs-Weltherrschaft-England-Weltkrieg-ausl%C3%B6ste/dp/3905923238/ref=pd_sim_14_4/260-9127803-7399440?_encoding=UTF8&pd_rd_i=3905923238&pd_rd_r=59a5d310-3e31-11e9-b360-57d8e0a9baa0&pd_rd_w=HeHCh&pd_rd_wg=QpT2O&pf_rd_p=b0773d2f-6335-4e3d-8bed-091e22ee3de4&pf_rd_r=RB4TW6X9YF7RZH737PWR&psc=1&refRID=RB4TW6X9YF7RZH737PWR

https://www.amazon.de/Krieg-nicht-enden-durfte-Anglo-Amerikanische/dp/3864456568

Armes Migrant aus böööse Naziland
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Armes Migrant aus böööse Naziland

Ach ja, beinahe noch vergessen: Die ‘fleißigen Maurer’ (wer will fleißige Handwerker sehn, der muß in eine Loge gehn…) waren sogar noch ein wenig früher dabei…

https://michael-mannheimer.net/2018/11/02/ueber-die-luege-der-urschuld-deutschlands-an-den-beiden-weltkriegen-schon-1899-wurde-auf-einem-internationalen-freimaurer-kongress-in-paris-beschlossen-deutschland-zu-vernichten/

firenzass
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firenzass

Kurt Eisner kommt hier meiner Meinung nach viel zu gut weg. Jedoch, an Eisner war nix Gutes. Felix Fechenbach, Eisners Sekretär, musste sich später auch vor einem bayerischen Gericht wegen Landesverrates verantworten. Wenn Fechenbach mit einem blauen Auge davon kam, dann darum, weil die Berliner Schreibhuren die öffentliche Meinung bestimmten, die wiederum von den Siegern vorgegeben wurde. Die Siegermaechte puschten die Sache der Internationalisten in einem Masse, dass sich General Ludendorff in seinem beruehmten Gastbeintrag fuer den New York Star bitter beklagte, “… Ihr Amerikaner haltet die Vaterlandsliebe in hohen Ehren aber uns Deutschen wollt ihr diese austreiben….”, usw. usf.… Read more »

firenzass
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firenzass

@firenzass
. sind von unbändigen Hass getrieben und streben so nach unser aller Entwaffnung, physisch, seelisch. geistig, kulturell politisch.

fofo
Gast
fofo

@firenzass

Sehe schon Sie haben bei der Hochgeschaetzten einiges gut zu machen. Aber auf soviel Schleim faellt die nicht rein, viel zu klug das Maedchen. Trotzdem ein dickes upvote.

Kuerzlich meinte sie mich bei den Juden verorten zu muessen. Hat wohl gedacht der hat nen Einser im Abitur, viel zu schlau fuer einen Bloedmichel. Hat von denen scheint’s auch keine gute Meinung. Hab ihr dann erklaert, dass ich nur ein Pass-Michel bin, womit die Unklarheit wohl aufgeloest ist.

Anicea
Gast
Anicea

@ Medizinmann mit Pass,
versuchen Sie`s doch mal mit Argumenten zu widerlegen, statt zu provozieren.

Mag schwierig sein, aber: NUR MUT ! ;-D

fofo
Gast
fofo

@Anicea

Was gibt’s denn da zu widerlegen. Das war doch Satire vom hochgeschaetzten @firenzass

Anicea
Gast
Anicea

Ich meinte Ihre *Anwürfe*.

firenzass
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firenzass

@fofo
Ich lehne die Dunklen ja nicht in Bausch und Bogen ab:
Stefan Zweig,
H.v.Hoffmannsthal,Arthur Schnitzler, Joseph Roth, F. Kafka und viele andere mehr habe ich mir alle reingezogen,
da kann kein Deutscher mithalten. Ein Roman ist immer ein Gesellschaftsroman. Der autistische Michel ist nicht gesellschaftsfähig und hat darum nix mitzuteilen, vom Leben und ueberhaupt so.
DER Doofmichel steht FUER gähnende Leere.

Eben voll der Bloedmichel……
Der Michel hat sich von den Dunklen in den Staub treten lassen. Heute ist der Michel ein lallender Ballaballa. Ein durch und durch verachtenswertes Geschöpf.
Nix Gutes mehr gibt es über den Michel zu berichten.

Geht doch!

Wayne Podolski
Gast

Na, der deutsche Erfindergeist ist keineswegs erloschen. Jetzt gibt es sogar schon USB-Sticks mit Wurstgeruch.

firenzass
Gast
firenzass

Hallo Wayne, mich nervt einfach dieses permanente Opfergetue.
Da ich nicht so sprachgewaltig bin wie Sie, subsumiere ich meine Unbehagen in Begriffen wie Doofland und Bloedmichel.
Natürlich gibt es auch ganz nette Michel, keine Frage.
Wenn auch die übergrosse Mehrheit der Deutschen heute kein gutes Bild abgibt….
eben voll die Doofmichel.

Wayne Podolski
Gast

Hallo firenzass, ich denke was uns wie auch den Blogger Ki11erbee verbindet, ist eine gewisse Zerrissenheit der BRD gegenüber. Auf der einen Seite muss man dankbar sein in diesem Land mit seinen vielen großartigen Menschen, die im Laufe der Geschichte außerordentliche Leistungen vollbrachten, die das Land einzigartig gemacht haben in Verbindung mit einer grandiosen Natur, geboren und aufgewachsen zu sein. Auf der anderen Seite habe ich echt zu knabbern an der Verlogenheit der Deutschen und den permanenten neuen Skandalen, die weltweit kein zweites Mal anzutreffen sein dürften. Das geht bei mir schon fast so weit, das ich den Linken, die… Read more »

firenzass
Gast
firenzass

@firenzass..zumeinem Beitrag
Um hier etwaigen Missverständnissen vorzubeugen. Meine Kritik richtet sich an die Internationalisten, nicht an die
Unaussprechlichen.
Wahr ist, dass die Unaussprechlichen bei den Internationalisten im Uebermasse anzutreffen sind, was auch damit zu tun haben mag, dass moeglicherweise die Ziele der Internationalisten mit den Ideen gewisser Strömungen innerhalb des Unaussprechlichtums konform gehen. Bin auf jeden Fall kein Anti*****

Anicea
Gast
Anicea

Wohin ist KBM verschwunden?
Greenhoop hat sich auch in Luftaufgelöst…
Der Drachen steht in der Beitragsliste, aber sein Beitrag ist unsichtbar…?

Hier spukt es.

dragaoNordestino
Gast

Hier spukt es.

Nein, hier spukts nicht… @K.B.M.hat sich einfach hyper rassistisch zuweit aus dem Fenster gelehnt… ich habe ihn darauf aufmerksam gemacht…

Offensichtlich hat auch Geolitico davon erfahren (nein nicht von mir), und hat den ganzen Strang gelöscht..

Vermutlich ist @K.B.M., bis auf weiteres gesperrt…

firenzass
Gast
firenzass

Gestern haben sie noch gegen uns gehetzt… rausschmeißen, aber sofort…. und heute werden sie selber kaltgestellt. Hochmut kommt ja bekanntlich vor dem Fall.
Hahaha
Wer anderen eine Grube gräbt…

Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . .
ZITAT @ DragaoNordestino:
.
“@K.B.M.hat sich einfach hyper rassistisch zuweit aus dem Fenster gelehnt… ich habe ihn darauf aufmerksam gemacht…”
.
Weder das EINE noch das ANDERE habe ich mitbekommen.
.
Ich habe OFFLINE gearbeitet, weil sogar WÄHREND des Schreibens die ZENSUR-SEKTE gewütet hat . . .
.
Sage mir WEN Duu NICHT kritisieren darfst – und ich sage Dir wer Dich kontrolliert!
.
VOLTAIRE
.
So KLAR war’s selten – die SATANISCHE, VOR-christliche Sekte, die den Nahen Osten & den Rest der Welt aufmischt – wird Zeit daß die Welt aufsteht . . .

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

“Ich habe OFFLINE gearbeitet, weil sogar WÄHREND des Schreibens die ZENSUR-SEKTE gewütet hat . . .”

Hallo @KBM,

wenn Sie Anomalien bei der Nutzung Ihres Wlan glauben festzustellen, also einen Angriff vermuten, dann lesen Sie mal diesen Artikel:

https://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/wlan-als-waffe

Greenhoop
Gast
Greenhoop

Sehr interessanter Artikel, leider ohne Handlungsvorschläge was ein wenig schade ist.

Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . .
STECKER ziehen – OFFLINE arbeiten – Sicherheits-Kopie erstellen – erst DANN Internet-Verbindung herstellen & SOFORT posten!

Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . . ZITAT @ Hubi Stendahl: . “…wenn Sie Anomalien bei der Nutzung Ihres Wlan glauben festzustellen, also einen Angriff vermuten, dann lesen Sie mal diesen Artikel: https://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/wlan-als-waffe (Ende Zitat) . TAUSEND DANK! . Ich habe nur die erste Seite des sehr realistisch geschriebenen Artikels zum Teil überflogen . . . . Will Sie ja nicht beleidigen , , , . Aber für MICH ist das kalter Kaffee! . Als ich las, daß diese Experimente bereits seit 1958 laufen – war MIR alles klar! . Praktisch von Anfang an – seit ich meine FREIE MEINUNG auf GEOLITICO unter meinem… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . .
Hallo Dragao,
.
wie bitte definieren Sie “rassistisch”?
.
Ich dachte immer “rassistisch” käme von “Rasse”, käme von Körperbau, Größe, Körpergesundheit, Farbe der Augen, der Haar & der Haut etc.
.
DAVON habe ich eigentlich noch NIE gesprochen!
.
Heute ging es um etwas GEISTIGES, heute ging es um “Religion” im Allgemeinen & “Sekte” im Besonderen.
.
Ich kenne KEINE Religion – die Menschen wegen ihrer Rasse ausschließt – also helfen Sie mir auf’s Pferd, damit ich verstehe, WAS sie meinen . . . ?

Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . .
ZITAT @ Anicea:
.
“Wohin ist KBM verschwunden?”
.
Antwort:
.
ZWEI Mal sind meine Kommentare schon VOR dem posting auf meinem online-Schreibgerät gelöscht worden – DAS MACHEN MEINES WISSENS NUR MOSSAD, CIA & BND . . .
.
ZWEI Mal sind meine geposten Kommentare gelöscht worden – DAS machen entweder GEHEIM-Dienste DIREKT – oder sie erpressen GEOLITICO.
.
“EINE ZENSUR FINDET NICHT STATT” steht im GRUNDGESETZ
.
Also treiben Heute wieder ECHTE KRIMINELLE auf GEOLITICO ihr Unwesen – scheinbar mögen Juden nicht, wenn man ihre SATANS-SEKTE kritisiert . . .
.
Und GENITAL-VERSTÜMMELUNGEN . . .
.
Igitt
.
DANN auch noch GRUNDGESETZ-WIDRIGE ZENSUR
.
Arme Palestinenser!

firenzass
Gast
firenzass

… der CIA….
au backe!

dragaoNordestino
Gast

@firenzass …. … der CIA….
au backe!

innert Kürze wir der Strang vermutlich gelöscht werden… denn @K.B.M. kann es sich noch immer nicht verkneifen…..

Im ¨brigen sind alle seine Kommentare bei mir im mail … also nix da mit CIA

Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . . DAS ist wie bei Fernsteuerung durch “TEAMVIEWER” – allerdings wenn der GEHEIMDIENST die Fernsteuerung übernimmt – dann ist das illegal und vor allem OHNE Sie vorher zu fragen. . Sie müssen dann SOFORT offline gehen – und schon sind sie wieder Herr im eigenen Haus. . Das ist so wie wenn ein Einbrecher bei ihnen ins Haus reinkommt – und so tut als ob ihm der Laden gehört – “STUXNET” hieß der weltbekannnte GEHEIME ÜBERFALL der ISRAELIS auf die IRANISCHEN Zentrifugen . . . . Das nennt man “hacken” – und westliche GEHEIM-Dienste sind da an vorderster… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . .
Richtig schlimm wird es dann – wenn diese GEHEIMEN Dienste die GEHEIME Kontrolle über Passagier-Maschinen in der Luft übernehmen, und sie wie eine KAMPFDROHNE aus der Ferne zum Absturz bringen . . .
.
NACH 1 Mal GERMANWINGS & 2 Mal MALAYSIAN AIR habe ich mal eine Weile die Piloten etlicher Lufthansamaschinen interviewt – ob sie diesen speziellen “HONEYWELL UNINTERRUPTIBLE AUTOPILOT” überhaupt kennen?
.
Sie hatten allesamt KEINE Ahnung davon, daß man seit 2001 jeden Flieger aus der Ferne ÜBERNEHMEN kann – OHNE daß der Pilot daran etwas machen kann . . .
.
http://pilotsfor911truth.org/forum/index.php?showtopic=22683
.
https://www.rt.com/op-ed/185952-mh370-plane-tragedy-versions/
.
https://counterpsyops.com/tag/boeing-uninterruptible-auto-pilot/

Greenhoop
Gast
Greenhoop

@conrath

Nachdem Sie bekanntlich nirgendwo mehr auftauchen durften wo zumindest ein Mindestmaß an Netiquette durch den Seitenbetreiber umgesetzt wurde, müssen Sie also unbedingt diese Seite durch den täglich gelieferten Schwachsinn verunstalten.

Es spielt keine Rolle ob Sie als @Feuerteufel oder @con man auftauchen, Ihr Duktus ist leicht zu erkennen. Schaffen Sie sich ein Hobby – danke !

dragaoNordestino
Gast

@greenhoop … Es spielt keine Rolle ob Sie als @Feuerteufel oder @con man auftauchen, Ihr Duktus ist leicht zu erkennen.

Ich habe eigentlich eher vermutet der @gust sei der nette @conrad oder wie auch immer

Greenhoop
Gast
Greenhoop

Beim @firezass handelt es sich um @conrath, hat sich im Überschwang verraten, passiert dem ein- oder anderen Agent Provocateur immer dann, wenn diese die nötige Distanz vermissen lassen. Unterscheidet den Profi vom Amateur.

firenzass
Gast
firenzass

Ehrlich gesagt, dass einzige, das ich weiss, ist, dass euer
ominöse Conrad bei Russophilus
rausgeflogen ist. Ich schreibe aber weiterhin bei Russophilus
und firmiere von jeher als firenzass. How come?
Der Conrad scheint euch ja ganz schön zugesetzt zu haben, wozu es ja bei euch Armleuchtern nun wirklich nicht viel braucht. Das Conrad Trauma sitzt tief, soviel steht fest.
Auf jeden Fall:
firenzass ungleich Conrad.
Ich bin nicht Conrad.

Anicea
Gast
Anicea

@ Drachen

Das Niveau von @ conrath war ein anderes, ebenso wie seine Themen.
Was immer es ist, es ist eklig und lästig. 😉

Greenhoop
Gast
Greenhoop

@Anicea Meine Einschätzug ist eine andere. @conrath´s Spur verliert sich in seiner Beharrlichkeit (u.a. beim Fassadenkratzer, Analitik etc.) in welchem kurz danach der @firenzass als neuer Dauergast, ohne nachvollziehbarer Motivation, platziert. Dass sich der vorgebliche Dr.Psycho mit diesem solidarisiert ist leicht nachvollziehbar, im Verbund stört man bekanntlich besser. Als @conrath hier noch omnipräsent war, nannte mich dieser regelmässig @Green und nicht @Grünhopser oder @Grünstreifen (so wie beispielsweis Herr Fleischer). Auffällig ist, dass der liebe @firezass mich ebenfalls als @Green bezeichnete und gleichzeitig dieselbe (nervige) Beharrlichkeit mit “nichts” zu füllen wußte. @Conrath als psyeudo intellektuelle Größe, @firenzass als das Gegenstück, hin-… Read more »

firenzass
Gast
firenzass

Verkleiden Sie sich bloss nicht als Funkenmariechen und vermeiden Sie auch Perruecken.
Denn,… wenn Sie so kostuemiert Ihren zahlreichen Besatzungssoldaten in die Arme
laufen… Sie wissen ja…. das sind keine Kostveraechter.
Die Fackeln nicht lange.
Dann vielleicht noch:
Geolitico ist keine akademische Fachzeitschrift.
Nach Durchsicht Ihrer Wortmeldungen möchte man meinen,.. zu Ihrem grossen Glueck.

Nathan
Gast
Nathan

Hallo Leute
@Conrath hatte einen ganz anderen Schreibstil und es blitzte bei ihm als norddeutscher dänophiler Grenzgänger eine gewisse Behaglichkeit und großväterliche Weisheit durch. @Firenzass hat im Gegensatz dazu viel mehr Esprit gewürzt mit Boshaftigkeiten. Beide sind ganz andere Charaktere.

Greenhoop
Gast
Greenhoop

@Nathan

Vielleicht unterschätzen Sie die Tatsache, dass die Auftragsschreiber wandlungsfähig sind. Nur weil sich jemand “blöd” stellt heißt dies nicht, dass er/sie dies auch ist.

Greenhoop
Gast
Greenhoop

@Anicea

Gerade als ich Ihnen antworten wollte (in Düsseldorf ist Karneval) habe ich ebenfalls feststellen müssen, dass das GEOLITICO Team offensichtlich unterschiedliche Maßstäbe das eigene Regelwerk betreffend, ansetzt.

Den Grund hierfür kennen wir, das jedoch GEOLITICO die Schmierenfinken weiter agieren läßt, wirft kein gutes Licht auf diese Seite.

PS: Mit Schmierenfinken meinte ich übrigens nicht @dragao.

Anicea
Gast
Anicea

@ Greenhoop

Naja, weg sind sie – die Beiträge… nicht das erste mal und: wer weiß wozu es gut ist. 😉
Ich fand @ KBM`s Beitrag nicht so schlimm, meiner war da etwas deutlicher, glaub ich.

Die inkonsequente Reaktion der Redaktion verstehe ich auch nicht mehr. Vielleicht wollen sie ja *Stimmung in der Bude*.
Wenn sich da in nächster Zeit absolut nix tut, dann verspritze ich auch wieder ein bisschen Gift.

Ihnen aber wünsche ich einen schönen Karneval, mit dem ich leider so gar nix anfangen kann.

Grüße nach Düssi

fofo
Gast
fofo

Also ich seh das so, als ich vor geschaetzt 5 Jahren das erste Mal auf geolitico war dachte ich das gibt’s doch nicht, mal schaun wer da wer ist. So aehnlich wie der hochgeschaetzte Jensen der da eine Studie hatte. Diese Aufgabe ist gescheitert, denn da kamen immer neue Namen, aber in der Substanz nichts. Wie dem auch sei, ob das nun alles nur avatare sind oder nicht, es geht wohl darum in eine Richtung eine Botschaft zu verbreiten. Und die gefaellt mir nicht. Um zur Realitaet zurueckzukehren. Nehme an es findet ein Wettlauf statt, hoffe die Flutung ist schnell… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . . ZITAT @ ANONYMER DOOFO: . “…ob das nun alles nur avatare sind oder nicht, es geht wohl darum in eine Richtung eine Botschaft zu verbreiten. Und die gefaellt mir nicht.” . Ober-Geile BEGRÜNDUNG, WARUM ANONYMES doofo – trotz EINHELLIGER ABLEHNUNG AUF GEOLITICO – seit nunmehr “geschätzten” 5 Jahren, immer noch zersetzende Botschaften in SEINE skurille Richtung verbreitet . . . ? . Irgend etwas muß MEGA-ATTRAKTIV an GEOLITICO für diesen TROLL sein – entweder ein SADIST, der auf SADO-MASO steht – also seine tägliche Dosis an SCHMERZEN braucht – oder er PROSTITUIERT sich für GELD, weil das… Read more »

Marcus Junge
Gast
Marcus Junge

Gut so!

Vor 100 Jahren wurde also mit einem Linken das gemacht, was einzig aus einem Linken einen guten Linken macht und dringend viel mehr von denen angedeihen müßte.

Und “feige” war an der rechtmäßigen Hinrichtung eines Verräters und Umstürzlers gar nichts.

firenzass
Gast
firenzass

Vielleicht noch kurz zu Helmut Moltke. Der Berufsoffizier Moltke war kraenklich und fiel bei Manövern dadurch auf, dass er auch schon mal vom Pferd fiel. Das wurde dem zarten Helmut allgemein als (“Nerven” -) Schwaeche ausgelegt. Moltke brachte es nicht weiter als zum Fluegeladjutanten, schmaehte das Soldatenleben und verbrachte die Zeit bis zum Ausbruch der Kriegshandlungen als Hofschranze in Berlin. Bei Hofe galt der Freund Wilhelms schnell als schwaermerischer Schoengeist ohne jeden Tiefgang, der mit dem Kaiser auch schon mal spiritistische Sitzungen veranstaltete. Es war der Kaiser, der Schlieffen den Laufpass gab und seinen Busenfreund Moltke zum obersten Soldaten bestellte.… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . .
Natürlich war unser extrem mutiger weil immer nur ANONYMER FirenzeArsch vor 200 Jahren direkt vor Ort dabei – und hat alles mit eigenen Augen beobachtet – was er HIER so detailliert, aber OHNE QUELLEN-ANGABE beschreibt.
.
“PLAGIATOR” nennt man derartige Hochstapler in Neu-Deutsch.
.
FEIGER AGENT DES TIEFEN STAATES NENNE ICH DERARTIGE WEICH-EIER!

firenzass
Gast
firenzass

@Muelle
Die Zeitzeugen waren eben äusserst geschwaetzig und haben eine Fülle von Material hinerlassen,. aus Eitelkeit, um sich zu exkulpieren, um schon mal die Leimrute fuer die nächste Verarsche auszulegen.
Autobiografien und Tagebuecher
noch und noecher.
Quellenangaben und Links gibt es von mir grundsätzlich nicht.
Die Recherche muessen Sie schon selbst leisten, sind doch n helles Koepfchen.

Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . . DERARTIGE MAFIA-METHODEN – NENNEN WIR GERMANEN “GEISTIGEN DIEBSTAHL” – FÜR DOOFO ÜBERSETZT BEDEUTET ES: . “Sich mit FREMDEN Federn zu schmücken!” . DANN verstehe ich auch bestens – WARUM die GERMANEN Sie hinter die Alpen vertrieben haben – in Italien gilt COPY & PASTE, also DIEBSTAHL als “schick” . . . . Gleich & gleich gesellt sich gern. . Da Euch Strauch-DIEBE nun aber auch noch die CHINESEN links überholt haben – die KLAUEN & KOPIEREN noch raffinierter – gehen bald auch die letzten Lichter aus . . . . Immerhin ist die Dunkelheit der Pädophilie förderlich… Read more »

dragaoNordestino
Gast

@K.B.M. …. atürlich war unser extrem mutiger weil immer nur ANONYMER FirenzeArsch vor 200 Jahren direkt vor Ort dabei – und hat alles mit eigenen Augen beobachtet

Kürzer treten @K.B.M.:

https://www.welt.de/geschichte/article130899094/Der-deutsche-Kriegsplan-hatte-nur-einen-Fehler.html

firenzass
Gast
firenzass

@firenzass
Zauberer Moltke? Nein!
Zauberer Moltke! Ja!

firenzass
Gast
firenzass

ZAUDERER.!!!!!!
Schreibe aus dem italienischen
Ausland und mein smartes Phone
macht sich selbsstaendig

fofo
Gast
fofo

@firenzass

Ihre Darstellung suggeriert es haette auch anders kommen koennen, Versagen von Einzelnen… Sicher, aber …

Der Michel leidet an einer geistigen Stoerung, deshalb ist sein Weg vorgezeichnet.

fofo
Gast
fofo

Deshalb ist es auch sinnlos seine Zeit mit einem Bloedmichel zu verschwenden der sich gar nicht aendern will. Seine geistige Elite ist schon lange vertrieben oder umgebracht, zurueckgeblieben ist der Bodensatz. Die geistige Einoede Dooflands legt beredtes Zeugnis ab, unoetig auf die Geschichte zurueckzugreifen.

Wenn es um die Einhaltung von Regeln geht, am Fliessband der Autoindustrie, war der Michel noch zu gebrauchen. Auch damit ist Schluss. Neues kommt da nicht. Es geht um Schadensbegrenzung. Immigrants welcome.

Nathan
Gast
Nathan

@fofo
Warum nur immer diese Verallgemeinerungen? Schon mal daran gedacht, daß es “Michels” gibt, die etwas ändern wollen? Was sagen Sie zu denen? Passen doch überhaupt nicht in Ihr Schema und müßten doch dann voll Ihre Unterstützung bekommen?!

Anicea
Gast
Anicea

@ Nathan

Es sind genau diese *Michels*, die etwas ändern wollen, an denen sich Kollege @ fofo so lustvoll abarbeitet.

Die Irren, die uns all diesen Mist eingebrockt haben, samt Mitläufer um des eigenen Vorteils willen, DIE findet @ fofo ja super. Deshalb kommt er hier dreimal täglich vorbei und tummelt sich nicht etwas auf linken Seiten, wo er warnen könnte bis ihm die Finger abfallen.

fofo
Gast
fofo

@Anicea

Sicher, vielleicht hat der Moerder von Eisner die besten Absichten gehabt. Oder Adolf. Irre gibt’s eine Menge. Koennte meine Zeit auch im Irrenhaus verschwenden. Dass ich hier “warne” ist reine Berechnung.

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

“…..zurückgeblieben ist der Bodensatz.” “Der Bloedmichel” Emigranten nach Italien oder wohin auch immer ((Thailand und die Philippinen (Oliver Janich)) sind ja auch beliebt) können sich schon aus Gründen der Logik von dieser Behauptung kaum ausnehmen. Die Realität zeigt uns, dass die meisten Auswanderer aus dem Land der “Bloedmichel” nicht etwa wegen der politischen Verhältnisse gehen, sondern entweder dem technologischen und mentalen Anspruch durch fehlende Bildung nicht gerecht werden, oder naiv glauben, mit wenig Bildung in besseres Wetter zu kommen, um der Idee des sorgenfreien Lebens näher zu kommen. Nur ein kleiner Anteil gut ausgebildeter “Bloedmichel” geht als Arzt nach England… Read more »

Greenhoop
Gast
Greenhoop

Gehen Sie aus der Virtualität raus und rächen Sie sich real bei jenen, die Ihnen in Deutschland weh getan haben und Sie zu einem Umzug veranlasst haben, den Sie nie wollten. Danach geht´s Ihnen wieder besser. Versprochen.

Weise Worte, der liebe @fofo ist ein fragiles Wesen und sollte Ihre wohlmeinenden Worte unbedingt beherzigen. Eine Selbsttheraphie kann hier nur förderlich sein.

http://www.selbsttherapie.net/#1

fofo
Gast
fofo

@Nathan Glauben heisst nicht wissen. Ich glaube, dass Sie eine Ausnahme sind, obwohl ich glaube, dass Sie ein NPD-Mann sind oder waren. Aber auch Sie haben eine idealisierte Meinung vom Bloedmichel an der Sie frueher oder spaeter scheitern werden. @Stendahl Ich wiederhole es nochmal. Ich bin kein Bloedmichel sondern Passmichel. Mein Interesse am Bloedmichel beschraenkt sich darauf, den Leser vor dem intrinsischen zerstoererischen Potential des Genannten zu warnen, wahrscheinlich vergeblich, sei’s drum. Kein soziales engagement sondern reines Eigeninteresse, wenn sie bedenken wie die beiden Loser D und F sich jetzt zusammentun um den Rest Europas weiter zu dominieren. Es geht… Read more »

firenzass
Gast
firenzass

@fofo
Bei Hubis hochnotpeinlichen
Einlassungen-provinzielles Michelgequatsche- möchte man vor Schmerz laut aufschreien.
Der Mann redet von Italien wie der Blinde von den Farben oder, um mal ein Bild zu bemühen, das den Hubi mehr anspricht…. wie ein Abstinenzler vom Hansa_Pils

firenzass
Gast
firenzass

@Fofo
Ihr Einwand ist voellig berechtigt.
Handelt sich hier meinerseits
um einen Rückfall in überwunden geglaubtes krudestes Micheltum.
Hätte getraeumt, was waere gewesen wenn, und so.
Unverzeihliche menschliche Schwaeche. Soll nicht wieder
vorkommen.
Andererseits, wir haben es heute beim Michel mit dem Produkt einer 100jaehrigen
Negativauslese zu tun.
Die Clowns, die sich auf dieser Seite rumtreiben legen davon ja beredtes Zeugnis ab.
Es gab schon mal soetwas wie eine Elite, die iss natürlich längst über alle Berge.
Was sich heute noch so in Doofland herumtreibt ist der Schleim, der Schmutz, der Staub, der Dreck unter unseren Füssen.

fofo
Gast
fofo

@firenzass

Keine Sorge, habe das gleiche Problem, man schlaegt der Hydra einen Kopf ab und schon waechst er neu. Hab zum Glueck das Korrektiv immer neben mir : “non fare il tedesco!”.

Nathan
Gast
Nathan

@fofo
Se non volete fare il tedesco, ecco rimane solamente fare il stronzo.

Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . .
“Italien verstehen Sie nicht. Aus Chaos entstehen Sterne, sagt man.”
.
Na dann macht mal genau so weiter – ihr Chaoten – 5 Sterne habt ihr ja schon geschafft . . . !
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fofo
Gast
fofo

“Negativauslese”

Ja. Denn wer sagt denn, dass die Auslese immer zu Hoeherem erfolgt. 150 Jahre lange, 5 Generationen lange Selektion des groessten Duckmaeusers hat ihre Auswirkungen nicht verfehlt. Nennen die Soziologen “Siebung”

Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . . ZITAT @ Doofo: . “…wer sagt denn, dass die Auslese immer zu Hoeherem erfolgt…” . KEIN Mensch, den ich besser kenne – schwafelt derart chaotisch & sinnfrei VERALLGEMEINERND herum – wie Doofo oder der FirenzeArsch! . WAS könnte das Ziel dieser beiden HASS-PREDIGER sein? . Echte Profis WISSEN nämlich, daß es ZWEI (2) Arten von Menschen gibt: . Psychopathen – die auf CHAOS, TOD & ZERSTÖRUNG setzen – weil sie in der Tiefe ihrer Seele verrottet & FALSCH programmiert sind . . . . Und GEISTIG Gesunde – die je nach Talent & Ausbildung – auf dem… Read more »

dragaoNordestino
Gast

@K.B.M. … Echte Profis WISSEN nämlich, daß es ZWEI (2) Arten von Menschen gibt:
.
Psychopathen – die auf CHAOS, TOD & ZERSTÖRUNG setzen – weil sie in der Tiefe ihrer Seele verrottet & FALSCH programmiert sind . . .

Und GEISTIG Gesunde – die je nach Talent & Ausbildung – auf dem einen oder anderen Fach-Gebiet KONSTRUKTIV besonders herausragende Leistungen erbringen können.

Das ist definitiv falsch…. denn wo bleibt da der heutig allgegenwärtige NORMOPATH

Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . . ZITAT @ DragaoNordestino: . “…wo bleibt da der heutig allgegenwärtige NORMOPATH…” . Einfach noch einmal meinen Kommentar lesen & VERSTEHEN. . Da ich Ihr NEU-SPRECH-WORT “NORMOPATH” noch niemals gehört habe – und es auch im Wörterbuch nicht finde – kann ich nur raten, daß Sie die ZWITTER meinen, also die Menschen die zwischen diesen beiden Polen herumtaumeln . .. Ich nannte sie “MITLÄUFER” & schrieb dazu folgendes: . “Gott sei DANK – machen die psychopathisch GESTÖRTEN – nur etwa 20 Prozent der Menschheit aus – und davon sind die meisten wiederum nur GEHIRN-gewaschene MITLÄUFER.” . Wenn Sie… Read more »

dragaoNordestino
Gast

@k.B.M. … “Gott sei DANK – machen die psychopathisch GESTÖRTEN – nur etwa 20 Prozent der Menschheit aus – und davon sind die meisten wiederum nur GEHIRN-gewaschene MITLÄUFER.”

Ja nun @KBM, wenn Sie Normopath nicht einordenen können, dann haben Sie vom Wesen des Neoliberalismus und dessen Erziehung der Menschen , nicht viel verstanden…

@fofo und @firenzass haben doch nun wirklich bis zum Überfluss über deutsche Normopathen (Michel & CO.) erzählt…. natürlich gibts diese Kreaturen weltweit in rauen Massen..

Übrigens Ihr Kommentar der verwirrten Buchstaben und Zahlen lässt vermuten, dass Sie selber nicht mehr weit vom Normopath entfernt sind.

dragaoNordestino
Gast

@K.B.M. Vermutlich brächten Sie mal ein neues Wörterbuch:

Normopathie

Unter Normopathie wird eine Persönlichkeitsstörung des Menschen verstanden, die sich in einer zwanghaften Form von Anpassung an vermeintlich vorherrschende und normgerechte Verhaltensweisen und Regelwerke innerhalb von sozialen Beziehungen und Lebensräumen ausdrückt. Ein treibendes Moment hierbei ist das unter Aufgabe der eigenen Individualität übersteigerte Streben nach Konformität……unsw. ….

https://de.wikipedia.org/wiki/Normopathie

firenzass
Gast
firenzass

@Demnach waere @Muelle wohl
ein Normopath!

Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . .
Ja, das stimmt, Drago –

ABER – das neue Wörterbuch für NEU-SPRECH – DAS HABE ICH DANKEND ABGELEHNT!
.
Es gibt NUR zwei Arten von Menschen – Hubi spricht von Polen wie bei der Batterie . . .
.
Einfacher ist es aber zum Einstieg sich vorzustellen
.
KONSTRUKTIV = man baut etwas auf & berücksichtigt das Wohl ALLER
.
DESTRUKTIV = man zerstört gezielt die BESTEN, aber immer GEHEIM, das was man lamnndläufig Schurken, Mordgesellen, Gesetzlose oder US-Präsidenten wie George W. Bush nennt.

dragaoNordestino
Gast

@K.B.M. …. DESTRUKTIV = man zerstört gezielt die BESTEN, aber immer GEHEIM, das was man lamnndläufig Schurken, Mordgesellen, Gesetzlose oder US-Präsidenten wie George W. Bush nennt.

Ja nun, wenn Sie dies so eng sehen, muss man die Normopathen zu DESTRUKTIV zählen… somit wären etwa 90% der Menschheit Destruktiv… Keine besonders gute Voraussetzungen…..

dragaoNordestino
Gast

@K.B.M. ……. Es gibt NUR zwei Arten von Menschen – Hubi spricht von Polen wie bei der Batterie . . .

Was @stendahl denkt oder nicht denkt ist immer das Gleiche, ein völlig idelogisches domiertes Schwarz / Weiss Denken… egal um was es geht…

Haben Sie sich jetzt in dieser doch eher farblosen Echokammer eingefunden….

Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . . ZITAT @ DragaoNordestino: . “Haben Sie sich jetzt in dieser doch eher farblosen Echokammer eingefunden…” . JA! . Erstens ist das ECHO brillant – falls man auf TÖNEN steht – ich schweige aber lieber in meiner SCHWARZ/WEISS-Kammer und SCHREIBE geräuschlos – bis auf das HÄMMERN auf die Tasten, was regelmäßig meien Tastaturen ruiniert und meine Frau auf 180 bringt . . . . DAS ist das einzige ECHO – was für mich wichtig ist! . Das Gequake aus der äüßeren Welt – DAS WAS SIE OFFENSICHTLICH ALS “ECHO” BEZEICHNEN – das dient einzig & allein als Indikator,… Read more »

fofo
Gast
fofo

@Moelle

Ueberlegen Sie mal. Bis vor wenigen 100 Jahren waren die Gesellschaften ziemlich statisch. Es gab keinen grossen sozialen Aufstieg oder Abstieg, erst mit der Industrialisierung und der sogenannten Demokratie. Ein Sklave oder Leibeigener blieb es bis zu seinem Lebensende, ein freier Bauer war relativ unabhaengig bis auf den Zehnten oder das Risiko der Missernte.

Mit der Industrialisierung war Anpassung gefragt um einen Job zu finden, sonst landete man auf der Parkbank. Der Kapitalismus hat insofern auch neue Menschentypen geformt. Alles nicht so einfach. Das ist die genannte Siebung die ueber die Zeit gewisse Charaktere hervorbringt.

Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . . Wenn Sie so auf Samtpfoten daher kommen – dann will ich & dann kann ich auch gerne mal versuchsweise mit Ihnen ganz offen reden. . Aber ich fürchte schon jetzt – Ihren Rahmen zu sprengen – weil ich einerseits genau verstehe, was Sie sagen und meinen – denn ich bin ja in genau der Welt aufgewachsen, in der die Dinge so waren, wie Sie sie beschreiben . . . . Aber irgendwann habe ich begriffen, WARUM mein am 19. Juli 1963 sterbender Vater im KOMA – 2 Tage, also 48 Stunden, also 2880 Minuten, also 172.800 Sekunden… Read more »

fofo
Gast
fofo

@Moelle

Sie waren halt zu gross fuer das Sieb. Ging mir auch so. Waere ich in Doofland geblieben waere ich vielleicht genau wie einige meiner Ex-Kollegen geendet.. Alkohol, Drogen, Ehescheidung, Depression .. Die Alternativen waren glasklar vor meinen Augen, garantierte Karriere in einem System das ich verachtet habe mit oben genannten Folgen oder Absprung ins Ungewisse was einer gehoerigen Portion Selbstvertrauen bedurfte. Musste mir nur meinen damaligen Chef anschauen.

Doofland ist ein Beamtenstaat, wenn einer nicht gegen die Regeln verstoesst faellt er automatisch nach oben. Das war nichts fuer mich. Und ueber den Medizinbetrieb gaebe es viel zu sagen..

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