Messeauftritt richtig vorbereiten

Seek Modemesse Berlin © GEOLITICO Seek Modemesse Berlin © GEOLITICO
 

Bei vielen Unternehmen mündet die Vorbereitung eines Messe-Auftritts in einem Chaos. Wer die Grundregeln einhält, kann jedoch nicht mehr viel falsch machen.

Alleine die Teilnahme an einer Messe ist noch kein Garant für den Erfolg. Das sieht man bereits an Ständen, die leer wirken und wo keine Besucher anziehen. Damit man auf einer Messe wirklich Erfolg hat, muss man mehr tun. Die richtige Messevorbereitung gehört zu den wichtigsten Faktoren, um die festgesetzten Marketingziele zu erreichen.

Für die meisten Aussteller ist die jährliche Budgetplanung am besten. Doch meistens mündet die Messeplanung in einem einzigen Chaos, weil keiner sich mit diesem Thema beschäftigen möchte.

Tipps zur Messeplanung

Doch kann man eine Messe mit folgenden Tipps besser vorbereiten. Vor der Messeplanung steht im Vordergrund die Definition der Ziele. Unternehmen müssen sich darüber klar sein, was sie mit einer Teilnahme an einer Messe bezwecken wollen. Einige Aussteller wollen einzig und alleine mehr verkaufen, während andere Teilnehmer sich auf das Sammeln von wichtigen Kontakten konzentrieren.

Grundsätzlich muss man bei allen Besuchern und Gästen einen guten Eindruck hinterlassen. Nur so kann man es schaffen, dass die eigene Marke in Erinnerung bleibt. Viele Firmen tun dies auch mit Werbegeschenken. Die müssen nicht teuer sein, aber fantasievoll. Es ist alles erlaubt. Schokolade oder Süßigkeiten mit dem Firmenlogo gehen immer.

Auch mit schönen Tüten, Notizzettel oder Kugelschreibern kann man nichts verkehrt machen. Allerdings sind dies die Klassiker. Man kann sich auch etwas Ausgefallenes einfallen lassen, um aus der Masse der Aussteller hervorzustechen. Grundsätzlich gilt: Besucher nehmen gerne Werbegeschenke mit, wenn sie praktisch und handlich sind.

Messestand professionell gestalten

Natürlich gehört zu einem erfolgreichen Messeauftritt dazu, dass man den Stand professionell gestaltet. Dazu gehören ansprechende Werbebanner, eine Infotheke und vieles mehr. Einige Austeller begnügen sich mit dem Angebot an Einrichtungsgegenständen, die vom Organisator angeboten werden. Die meisten Firmen jedoch bringen ihre eigenen Einrichtungsgegenstände mit. Beispiele sind Prospekthalter, klappbare Stühle und Ähnliches.

Darüber hinaus sollte man auch eine Auswahl an Infoständern anbieten. Besucher können sich dann die Prospekte mitnehmen, an denen sie Gefallen haben. Schließlich dürfen lächelnde Mitarbeiter an der Infotheke nicht fehlen. Auf diese Weise schafft man es einen warmen und angenehmen Eindruck zu machen.  

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