Was einen Fußballtrainer ausmacht

Fußball / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/sport-freizeit-fu%C3%9Fball-ball-rasen-2467178/ Fußball / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/sport-freizeit-fu%C3%9Fball-ball-rasen-2467178/
 

Fußball ist die beliebteste Sportart der Welt. Je jünger ein Spieler ist, desto mehr kann der Trainer ihn formen. Was einen guten Fußballtrainer ausmacht.

Der Traum, vom Fußball leben zu können, beginnt für viele Jugendliche schon sehr früh. Wenn man ehrlich ist, dann hat dies auch viel mit einem klaren und sehr realistischen Zukunftsbild zu tun. Vergleichsweise viele Menschen schaffen den Weg zum Profifußball. Verantwortlich für die Karriere eines jungen Menschen ist in erster Linie der Fußballtrainer. Er muss muss den Nachwuchs nach Kräften ausbilden und fördern.

Zwischen dem Wollen und dem Können liegen aber zum Teil Welten.Aufgabe des Trainers ist es, diese Unterschiede zu erkennen und die fussballerischen Anlagen der jungen Menschen zu entwickeln. Denn nur das optimale Zusammenspiel zwischen  Trainer und Nachwuchs machen Karrieren möglich.

Das beste Beispiel dafür ist vermutlich die Karriere von Cristiano Ronaldo. Bereits in jungen Jahren auf der Insel Madeira wurden ihm alle Möglichkeiten geboten. Natürlich hatte auch seine Familie einen sehr großen Anteil an der Entwicklung des jungen Talents. Aber einen noch größeren aktiven Anteil an der Entwicklung des jungen Cristiano Ronaldo hatte sein Fußballtrainer. Er war es auch, der dem jungen Star den Weg in die portugiesische Liga ebnete.  Später waren es wieder die Fußballtrainer, welche ihm die nächste Karriereleiter ermöglicht hatten. (Zum Thema Fußballtrainer folgende Info: www.sportwettenbonus.de und sportwettenbonus.de) Der Weg lässt sich bis zu seinem Club in England fortsetzen.

Fähigkeiten optimieren

Bei Manchester United war es dann Sir Alex Ferguson, der sich entsprechend mit einem möglichen Wechsel für ihn stark machte und auch sein Talent förderte. Dies gechah durch harte Disziplin und optimale Förderung nicht nur der technischen Fähigkeiten auf dem Rasen, sondern auch persönlichen Eigenschaften und des Lebensstils. Trainer brauchen ein gewisses Gespür für den jeweiligen Spieler. Auf die individuellen Fähigkeiten einzugehen bedeutet auch, Sachverhalte in seiner Komplexität zu erkennen und so das Talent zu entwickeln.

Sir Alex Ferguson hatte offenbar die richtige Kombination an Fähigkeiten, die einen Cristiano Ronaldo dann auch dort zum Superstar werden ließ. Wir wollen uns im Anschluss einige der wichtigsten Taktiken ansehen und die Möglichkeiten daraus näher betrachten, was ein Fußballtrainer wissen muss, um die Schützlinge zu fördern. Natürlich muss man sich bewusst sein, dass nicht jeder junge Mann zu einem Cristiano Ronaldo werden kann. Aber die Herangehensweise ist immer dieselbe, auch bei kleinen Clubs.

Im Prinzip läuft viel über das Einzeltraining. In der gemeinsamen Arbeit mit dem Schützling kann der Trainer  gezielt auf die Schwächen eingehen und sie fördern. Die Vorteile von Einzelunterricht also meist privaten Trainingsstunden, liegen in der Reaktionszeit des Trainers. Wenn man einen erfahrenen Trainer zusammenarbeiten kann, dann wird man sich auch entsprechend zu positionieren versuchen.

Es geht schließlich darum, die Fußballfähigkeiten zu optimieren und das Spiel zu verbessern. Das geht nur im Einzeltraining. Natürlich können solche Dinge auch gemeinsam mit anderen Schützlingen in einem Gruppentraining erlernt werden. Allerdings besteht die Gefahr, dass man dadurch die talentierteren Schüler aufhält. Der Fußballtrainer kann nämlich gar nicht gezielt auf alle Schützlinge pauschal eingehen.

Durch das Einzeltraining erhält jedes Kind die Aufmerksamkeit, die es braucht, um individuelle Fähigkeiten und Techniken zu entwickeln. Hauptziele dieser Lektionen sind: Schießen, Passspiel und Dribbling sowie Kraft und Fitness. Früher wurden Trainingsapekte wie Beweglichkeit und Schnelligkeit eher vernachlässigt. Heute gehören zur “Grundausstattung” eines Spitzenspielers.

Verletzungen vermeiden

Fußball ist die beliebteste Sportart der Welt. Und so beginnen schon Kleinkinder mit dem Fußgallspiel. Je jünger ein Spieler ist, desto mehr kann er von einem Trainer geformt werden. Das weiß auch ein guter Fußballtrainer. Allerdings wird völlig unabhängig vom Alter und Können des Spielers auch immer etwas Besonderes vom Spieler abverlangt, damit er die Chance hat, ein besserer Fußballer zu werden.

Im Profifußball gibt es zwar Altersbeschränkungen, der Sport kann aber sehr lange aktiv gespielt werden. Attraktiv ist der Profifußball allemal. Erstens verdienen die Spieler viel Geld, sie sind so populär wie Popstars und attraktiv für Frauen. Gründe genug für einen jungen Sieler, sich für eine Profikarriere zu entscheiden. Da schrecken auch die oft schwere Verletzungen nicht die viele Profis während ihrer Karriere erleiden.

Verletzungen zu vermeiden, ist auch eine Aufgabe der Trainer. Er muss wissen, wie der Spieler sich durch effiktives Training am besten schützt. Dazu dient die Vorsaison, sie ist die perfekte Zeit für die körperliche Fitness. Früher legte der Fußballtrainer nicht so großen Wert darauf. Dadurch entstanden aber schon viel früher grobe Verletzungen. Heute achtet der Fußballtrainer in der Regel darauf, dass auch die körperliche Fitness seiner Schützlinge passt. Und wenn  es dann mit dem Traumberuf des Profis doch nicht klappen sollte, bleibt dem Junior immer noch ein gut trainierter Körper, von dem er auch im Alter profitieren kann.

Dreh- und Angelpunkt des Trainings aber ist das Spiel mit dem Ball. Die Ballfertigkeit ist die  wichtigste Lektion beim Fußball. Wenn man den Ball in der Nähe des Körpers mit beiden Füßen steuern kann, wird dies einen entscheidenden Einfluss auf das ganze Spiel haben. Letztendlich bestimmt die erste Berührung, was im nächsten Zug passieren wird. Ein wichtiger Weg, um im Fußball besser zu werden, ist es, auch mit dem schwächeren Fuß stark zu sein.

Jeder Mensch hat von Natur aus einen guten und einen schlechten Fuß. Es ist oft so, dass sich die Spieler jahrelang auf ihren  starken Fuß verlassen. Es wird daher zunächst schwierig sein, dann den anderen Fuß öfter zu benutzen. Durch kontinuierliches Üben können Sie jedoch Ihren schwachen Fuß schnell entwickeln. Darauf muss auch ein Fußballtrainer Einfluss nehmen können. Wenn man einen schwächeren Fuß schon früh stärken kann, erhöht sich die Chance, ein guter Fußballspieler werden zu können.

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