Nachrichten links-grün angerichtet

Zeitungsstapel © GEOLITICO Zeitungsstapel © GEOLITICO

 

Der Journalismus steckt in der Krise. Die Vielfalt der Berichterstattung ist einem links-grünen Einheitsbrei gewichen – mit hohem Risiko für die Demokratie. Ein Gastbeitrag von Alexander Claus*

Der Journalismus gilt als die vierte Gewalt im Staat. Die Vertreter dieses Berufsstandes sind in einer Demokratie unerlässliche Wegbereiter für demokratische Prozesse. Sie versorgen die Bürger mit Informationen, auf deren Grundlage jeder sich eine politische Meinung bilden kann. Diese Einzelmeinungen sind wiederum Ausgangspunkt für politische Handlungen. Wahlen und Abstimmungen sollen das Meinungsbild des Volkes abbilden. So soll am Ende eine Lösung für ein politisches Problem gefunden werden, mit der die Mehrheit der Staatsbürger zufrieden ist.

Deshalb ist die Pressefreiheit auch ein Grundrecht, das vom deutschen Volk erst über lange Zeit und in Teils schweren Kämpfen erstritten werden musste. Vorher kontrollierte die Obrigkeit, welche Informationen und Meinungen dem Volk bekanntgemacht werden durften. Was den Fürsten schlecht dastehen ließ, wurde unterdrückt oder schöngeschrieben, sofern es sich nicht mehr unterdrücken ließ. Ziel war es, zu verhindern, dass sich in der Bevölkerung eine politische Meinung gegen die Fürstenherrschaft durchsetzte.

Manipulation statt Information

Journalisten dieser Zeit riskierten ihre Freiheit und ihr Leben, wenn sie sich den Zensurbestimmungen widersetzten. Dabei ging es nicht nur um Texte, die sich direkt gegen den Fürsten richteten, sondern auch um neutral geschriebene Ereignisberichte, die die fürstliche Politik nicht direkt anprangerten, aber vielleicht die tatsächlichen Folgen fürstlicher Politik beleuchteten.

Lange Zeit, nachdem die Pressefreiheit schon zum Grundrecht deklariert worden war, sahen sich Journalisten in erster Linie als Garanten für Freiheit und für das Funktionieren des demokratischen Staates an sich. Natürlich rechneten sich auch Journalisten einer bestimmten politischen Richtung zu. Es gab konservative Journalisten ebenso wie sozialdemokratische, sozialistische oder liberale, die mit unterschiedlichem Blick auf die Dinge in unterschiedlichen Zeitungen unterschiedliche Texte schrieben. Doch gab es dabei ein allgemein anerkanntes Berufsethos, nach dem klar getrennt wurde zwischen Bericht und Kommentar, zwischen Tatsacheninformation und Meinung.

Es gab Zeitungen, die sich einer Weltanschauung verschrieben hatten und das auch nach außen kenntlich machten. Ihr Anspruch war es, bestimmte politische Meinungen zu stärken oder andere zu schwächen. Und es gab Zeitungen, die sich als Vermittler zwischen Politik und Volk verstanden, ihre Arbeit als Dienst an der Demokratie an sich ansahen. Ihr Anspruch war es, die tatsächlichen Inhalte möglichst unverfälscht zur Bevölkerung zu transportierten, damit diese wie oben beschrieben auf dieser Grundlage ihren Meinungs- und schließlich auch Lösungsfindungsprozess gründen kann.

Ohne Recherche und Reflektion

Heute hat sich das journalistische Berufsethos in weiten Teilen der Branche geändert, wenn nicht sogar in Luft aufgelöst. Heute können wir beobachten, wie die Grenzen zwischen Bericht und Kommentar, zwischen Tatsacheninformation und Meinung verschwimmen. Berichte werden tendenziös, indem Begriffe verwendet werden, die bestimmte Assoziationen beim Leser oder Zuschauer auslösen.[1] In der aktuellen Berichterstattung über die Ereignisse in Chemnitz werden etwa Begriffe und Umschreibungen wie “Mob”, “Hetzjagd” oder sogar “Pogrom” verwendet. Statt solche wertenden Begriffe zu benutzen, könnten die Journalisten auch von einer „Menschenmenge“ schreiben oder von einem “Angriff, bei dem der Angegriffene auf die andere Straßenseite flüchtete”.[2] Aber das tun sie nicht. So nähren Journalisten den Verdacht, dass per Subtext beim Leser oder Zuschauer gezielt Vorstellungen über die Ereignisse auslöst werden sollen, die mit der Realität möglicherweise nicht übereinstimmen.

Dazu mag auch der Umstand beitragen, dass der kommerzielle Erfolg von Medienunternehmen sich immer stärker ins Internet verlagert und Journalisten bzw. Redakteure immer stärker dazu neigen, Clickbaiting zu betreiben. Dabei verwenden die Verantwortlichen absichtlich reißerische, den Leser oder Zuschauer einen skandalösen Inhalt vermuten lassende Überschriften, um die User von sozialen Netzwerken dazu zu bringen, die Onlineartikel anzuklicken. Auch hier findet nicht selten eine Verfälschung der Tatsacheninhalte statt.

Mit dem Internetzeitalter stieg auch der Zeitdruck und die Arbeitsbelastung der Journalisten insgesamt. Oftmals muss der Bericht schon unmittelbar nach dem Schluss einer Pressekonferenz im Netz stehen. Da bleibt so gut wie keine Zeit mehr zur Reflektion über das Gesagte. So leidet die Gründlichkeit erheblich. Und zur ergänzenden Recherche ist überhaupt keine Zeit mehr vorhanden, denn oftmals muss der Autor gleich hinterher aus seinen Notizen einen erweiterten Beitrag für ein Printmedium schreiben.

Tendenziell links-grün

Sind der unter diesen Umständen zwangsläufig mitleidende Schreibstil und die fehlende Recherche Ausdruck des veränderten Berufsalltags, so ist die in den Redaktionen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten stattfindende Auswahl der Themen ein Indiz für die Abkehr vom Neutralitätsanspruch. Während die Tagesschau beispielsweise über die Vorfälle in der Silvesternacht von Köln oder über den Mord von Freiburg zunächst gar nicht berichtete, weil es diesen Themen angeblich an Relevanz mangelte[3], hielt dieselbe Redaktion den Angriff auf einen Asylbewerber in Wismar zu Recht sehr wohl für berichtenswert.[4]

Die Frage ist nur: Warum fielen die Ereignisse von Köln und Freiburg in der Redaktionskonferenz durch? Jedenfalls sind beide Phänomene, die tendenziöse Berichterstattung sowie das Auslassen bestimmter Informationen, schlussendlich ein Ausdruck von Selbstzensur.

Zum Verlust des Berufsethos kommt noch, dass die politischen Agenden, die die Journalisten verfolgen, sich inzwischen stark ähneln. Einer Umfrage zufolge stehen 46,6 Prozent der Politikjournalisten in Deutschland links, sprich sie wählen SPD, Grüne, und die Linke. Dabei haben die Grünen mit 26,9 Prozent sogar den höchsten Zuspruch. Lediglich neun Prozent der Journalisten sehen in der Union ihre politische Heimat.[5]

Offensichtlich hat sich die 68er-Ideologie bei den Journalisten also überproportional stark durchgesetzt. Und diese Einseitigkeit spiegelt sich in den Medien-Produkten wider, die der Leser bzw. Zuschauer tagtäglich vorgesetzt bekommt.

*Alexander Claus studiert Volkswirtschaftslehre an der Universität Jena

 

Anmerkungen

[1] bspw. https://www.sueddeutsche.de/politik/demonstration-in-chemnitz-polizisten-gegen-rechtsextreme-1.4107572

[2] wie hier: https://twitter.com/AZeckenbiss/status/1033790392037199873?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1033790392037199873%7Ctwgr%5E373939313b636f6e74726f6c%7Ctwcon%5Elogo&ref_url=https%3A%2F%2Fs.uicdn.com%2Fcae%2Fweb.de%2Fsocialmedia%2F33154316%3Fmode%3Diframe%26version%3D1.1

[3] vgl. hier beschrieben: https://www.focus.de/politik/experten/bkelle/gastbeitrag-von-birgit-kelle-kein-beitrag-ueber-mord-an-maria-l-die-ard-hat-nichts-aus-der-silvesternacht-gelernt_id_6298068.html

[4] https://meta.tagesschau.de/id/137462/syrer-bei-uebergriff-in-wismar-verletzt

[5] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/163740/umfrage/parteipraeferenz-von-politikjournalisten-in-deutschland/

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MutigeAngstfrau
Gast
MutigeAngstfrau

Der heute betriebene Journalismus folgt klar und komplex einer Agenda, die bereits vor Jahrhunderten ersonnen und mit List und Tücke in alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens eingespeist wurde. Vor Coudenhove Kalergi arbeitete ja bereits Marx im Auftrag der Machthabenden an theoretischen Gebäuden, die zu beherrschenden Massen zu spalten, um sie dann in den jeweils vorgesehenen Kämpfen verheizen zu können. Die Gesellschaftsbastler der Frankfurter Schule waren dann die geistigen Väter der Blumenkinder, die sich Frust und Ekel über die vor ihnen in diesen angezettelten Kriegen zerriebenen Vorfahren vom Leibe tanzen und lieben wollten. Dass die Tanzlehrer den Wölfen dienten, haben die… Read more »

MutigeAngstfrau
Gast
MutigeAngstfrau

Nette Unterhaltung über die Journaille
https://youtu.be/PhFb2j8Fu0Q

MutigeAngstfrau
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MutigeAngstfrau

Und auch der aktuelle Janich über die dreckigen Verdrehungen.
https://youtu.be/P1jnVFVh28Q

Wolfgang Hartmann
Gast
Wolfgang Hartmann

Eines der schlimmsten Probleme ist die GEZ, die die falschen Menschen in diesem Berufe anzieht.

waltomax
Gast
waltomax

Stimmt nicht. Ich war für einen 68er zu jung und damals noch in der Schule. In dieser Zeit wurde man noch angehalten selbständig zu denken und Aauswendiglernen war weniger angesagt. Nieman machte “mäh”.

Die Gleichschaltung erfolgte 1990 mit dem Untergang des roten Ostens, den man als Gegner ja nun nicht mehr zu fürchten brauchte. Von da an ging es bergab mit den sog. “Arbeitnehmern”, auch mit der Bildung und Äußerung einer freien Meinung. Kohls geistige Wende war eine Hinwendung zum Mief der Adenauerzeit, verdickt und im Gestank noch gesteigert durch Merkel.

Mach doch mal wer das Fenster auf…!

El Bolo
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El Bolo

Und ich war für die 68er zu alt, war vorher sozialisiert. Ich fand den Rudi Dutschke im Henry-Ford-Bau der FU Berlin nur widerlich mit seinem Gegeifer. Vor dieser kaputten 68er-Bewegung konnte man sehr wohl politisch links sein, es gab reichlich zu verändern.

El Bolo
Gast
El Bolo

Ergänzung: Das waren wildgewordene Bürgerkinder, wie das Fräulein Friederike Meier, Tochter des Landgerichtsdirektors, und ihre Freundin Ines Lehmann, MannOMann die kannte ich alle persönlich. Beim Bier ging’s ja mit denen oder beim Whisky, nach dessen x-tem Glas Fräulein Friederike in meiner Wohnung der Länge nach hin schlug. Aber von Politik sagten diese Maiden besser nichts.

El Bolo
Gast
El Bolo

Einer geht noch rein, dann bin ich ruhig, versprochen!
Ines Lehmann. Der Zorn der alten Frauen….
ALLE ZEHN JAHRE WIEDER… „68“ wird 40. Eine Polemik
https://www.isioma.net/sds080526.html

Sariblog
Gast

Rudi Dutschke, der den Sozialismus predigte und gegen den realen Sozialismus der DDR war, mochte ich auch nicht, er war ein Schwätzer. Ines Lehman, Michael Wolfssohn und all die anderen verkehrten in meiner Kneipe Litfass in der Sybelstrasse und übten in der Rhetorik der gegenseitigen Anschuldigungen. Manche Revoluzzer haben dann Bier bestellt, zerschlugen die Gläser und gingen ohne zu bezahlen

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . . ZITAT @ waltomax: . “Die Gleichschaltung erfolgte 1990 mit dem Untergang des roten Ostens…” . Ja, sicher – aber DAS war nicht die Erste “Gleichschaltung” in Deutschland – den Anfang machte aus meiner Perspektive die deutsche MEDIZIN bereits 1945! . Denn die deutsche Medizin war Welt-Spitzen-Klasse bis zum Kriegs-Ende! . DASS MAN IN DEUTSCHEN KRANKENHÄUSERN HEUTE ZEHN MAL GEFÄHRLICHER LEBT – ALS IM DEUTSCHEN STRASSEN-VERKEHR – DAS BELEGEN DIE ZAHLEN AUS 2011, DIE SICH SEITHER ZUNEHMEND WEITER VERSCHLECHTERN . . . ! . https://www.welt.de/wirtschaft/article13360660/30-000-Tote-pro-Jahr-durch-Krankenhaus-Infektionen.html . Denn am KRIEGS-ENDE im Jahre 1945 KLAUTEN die Amerikaner was es an… Read more »

El Bolo
Gast
El Bolo

Der heute betriebene Journalismus folgt klar und komplex einer Agenda, die bereits vor Jahrhunderten ersonnen und mit List und Tücke in alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens eingespeist wurde. ——- Das haben die Politiker im Auftrag der allzeit bereiten Rüstungsindustrie selbst ersonnen und die von ihnen bezahlten Journalisten verbreiten nur die Frohe Botschaft. Heute machen sie das mit der Immigrationspolitik, mit der sie eine Lage erschaffen, in der es unweigerlich zum weltweiten Krieg gegen den Islam und seine ihm Unterworfenen kommen wird. Oder meint einer, Northrop Grumman, Dassault oder Heckler&Koch fänden den Islam gut, gar eine Kultur? Das ganze große Geld… Read more »

heinss
Gast

“Angriff, bei dem der Angegriffene auf die andere Straßenseite flüchtete”
😉 :
M.M.n. quod erat demonstrantum: einen Angriff sehe ich (in besagtem Video) nicht, nur eine kurze Verfolgung.

waltomax
Gast
waltomax

Abgesang auf das politische Spektrum Alles was links oder grün ist, pauschal abzulehnen und zu verunglimpfen, ist doch ziemlich dumpf. Denn was haben die sog. “Konservativen” denn alternativ anzubieten? Nichts außer Propaganda und einem großen Maule. Ein Blick auf die AfD zeigt, dass diese Partei weder eine Alternative zur gegenwärtigen Politik besitzt noch eine solche darstellt. “Nein” zur Asylpolitik zu sagen, ist zu wenig. Alle Parteien leiern das Mantra vom Wachstum, von dem alles abhänge und dessen Förderung unbedingetn Vorrang habe. Wie oft wurde schon konstatiert, die Märkte seien gesättigt und die vielbeschworenen Grenzen des Wachstumes erreicht? Der Bürger indes… Read more »

heinss
Gast

Man könnte diese (Parteiarbeit) angehen – hatte ich vor geraumer Zeit mal angedacht – wer aber weiß, wie “Parteien” intern gestrickt sind fragt sich dann doch, woher die Mitstreiter dann kommen sollen.

reha
Gast
reha

Die richtige Asylpolitik ist aber zur Zeit das wichtigste Thema. Wenn das nicht im Sinne der Autochthonen gelöst werden kann, ist das Wachstumsthema auch nicht mehr relevant.

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@waltomax Zitat: “Alles was links oder grün ist, pauschal abzulehnen und zu verunglimpfen, ist doch ziemlich dumpf. Denn was haben die sog. “Konservativen” denn alternativ anzubieten?” Versuchen Sie jetzt mit “links/grün” versus “Konservatismus” – Parteien zu vergleichen oder versuchen Sie die Geisteshaltung der in den Demokratien im Auftrag Dritter agierenden Parteien zu beleuchten? Wenn Sie den Begriff Konservativ (erhaltend, vorsichtig) verwenden und ihn in Zusammenhang mit der AFD bringen, dann meinen Sie wahrscheinlich nicht die allgemeine konservative Geisteshaltung von Menschen erhaltend und vorsichtig zu agieren, sondern stellen sichtbares politisches Gedankengut in 2 Teilen gegenüber. Das hat aber nichts mit Konservativem… Read more »

kdm
Gast
kdm

“Nein zur Asylpolitik zu sagen” ist schon sehr viel.
Wer sonst traut sich das?

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

“….auf deren Grundlage jeder sich eine politische Meinung bilden kann.” “Indessen gehören die u.a. Punkte in etwa seit dem Jahre 2000 zum Deal nahezu aller großen Verlage und Sender und sind in mehr oder weniger modifizierter Form auch Teil eines Abkommens, dessen Nichteinhaltung die Kündigung mit allen Konsequenzen bedeutet. Wer hierzulande als Journalist Geld verdienen möchte und vor hat, so etwas wie eine Karriere zu machen, hat folgende Vorgaben zu bedienen.” -Das unbedingte Eintreten für den freiheitlichen Rechtsstaat, für Deutschland als Mitglied der westlichen Staatengemeinschaft und für die Förderung der Einigungsbemühungen der Völker Europas. -Das Herbeiführen einer Aussöhnung zwischen Juden… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . . Journalisten in Deutschland werden laut Ihrem link erpresst – für die Interessen eines einzigen – DIREKT genannten VOLKES zu “arbeiten” . . . . ZITAT & Wolf Reiser (aus Ihrem link): . “…die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes.” . DEMNACH IST GENAU DAS DIE REALITÄT DER DEUTSCHEN “MEDIEN – WAS BEREITS SEIT ÜBER 100 JAHREN IN DEN “24 PROTOKOLLEN DER WEISEN VON ZION” STEHT – UND BEREITS VOR RUND 80 JAHREN BEIM “BERNER PROZESS” VON UNBESTECHLICHEN SCHWEIZER GERICHTS-GUTACHTERN ALS “AUTHENTISCH” NACHGEWIESEN WURDE! . http://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/24protokolle.html . Die von Dr. Udo Ulfkotte bei der FAZ gesammelten BEWEISE –… Read more »

Libelle
Gast
Libelle

Hallo KBM,

passt nicht zum Thema.
Aber ist doch eins Ihrer Themen, oder?
Ein Artikel über die mörderische Pharmaindustrie und deren unheiligen Allianz mit der Finanzindustrie.

https://jasminrevolution.wordpress.com/2018/09/12/mezis-das-grose-pharma-casino/

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . . Besten DANK Libelle! . Allerdings GLAUBE ich nach einem ersten ÜBERFLUG des sicher richtigen Artikels – daß er SCHEINHEILIG ist . . . . Ob aus NICHT-WISSEN oder aus kriminellen Motiven kann ich derzeit noch NICHT beurteilen – denn die KRIMINALITÄT im Gesundherits-Wesen ist wie eine KRAKE – sie hat VIELE Arme! . Der Tenor schien mir – die KLAGE über zu hohe Preise für Medikamente zu sein – DAS ist aber nur die winzige Spitze des Eisberges . . . ! . DAS ist also zu oberflächlich! . Grundsätzlich ist der ZENTRALE Fehler angeblich “moderner” Medizin… Read more »

Libelle
Gast
Libelle

@ KBM,

da bin ich ganz bei Ihnen.
Ich lehne allopathische Medikamente ab und würde diese nur im äußersten Notfall nehmen (wie Antibiotika z. B.).
Fast immer helfen die Homöopathie und Schüßlersalze.

Der Artikel zeigt nur wieder einmal die Abzockermentalität von Big Pharma in Allianz mit der Finanzindustrie auf.
Letztendlich wird die Gemeinschaft der Krankenversicherung zahlenden Bürger völlig maßlos geschröpft.

Libelle
Gast
Libelle

Da bleibt so gut wie keine Zeit mehr zur Reflektion über das Gesagte. So leidet die Gründlichkeit erheblich. Und zur ergänzenden Recherche ist überhaupt keine Zeit mehr vorhanden,
——————————————

Welche Recherche denn?
Wenn man zu Ereignissen die verschiedenen Zeitungen liest, stellt man fest, dass die Beiträge identisch, teilweise total wortgleich sind.
Meistens sind sie wohl von DPA oder Reuters einfach übernommen worden. Soviel zum erwünschten Urheberrecht der Lügenpresse.
Eigentlich müssten dann immer erst einmal die Welt, Spiegel, SZ, FAZ usw. Gebühren an Reuters oder DPA zahlen.

Heidi
Gast
Heidi

Dann schaut euch doch einmal Volker Pispers “Wem gehören die Medien” an. Er sagt die Wahrheit auf humorige Art, nichtsdestotrotz, es ist die Wahrheit. Allerdings gibt es einen, dem dieses schon im 19. Jahrhundert aufgefallen ist „Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es, und ich weiß es. Es gibt niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn er es tut, weiß er im Voraus, daß sie nicht im Druck erscheint. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten,… Read more »

Stiller Leser
Gast
Stiller Leser

Doppelter Hinweis Heidi. Hatte ihren nicht komplett gelesen.

Hier werden von Medien Hetzjagden inzeniert:

https://www.journalistenwatch.com/2018/09/12/mega-fake-tv/

Mega-Fake aufgedeckt: TV-Team lässt an gefälschtem AfD-Stand Ausländer jagen

Wer bezahlt die eigentlich?

Gustav
Gast
Gustav

Das ungefähr genaue Gegenteil der Chemnitzer “Wer-jetzt-nicht-hüpft-ist-ein-Nazi”-Party fand nahezu zeitgleich im ebenfalls sächsischen Bischofswerda statt. Eine Laienspielgruppe führte auf der Waldbühne Bischofswerda Schillers “Wilhelm Tell” auf. Gottlob war eine antifaschistische Widerstandsjournalistin wachsam und konnte den Anfängen zwar nicht wehren, sie aber doch melden: “Die Akteure (zählen) zum nationalen Lager. Sie stammen aus sogenannten völkischen Familienverbänden, die eher rückwärtsgewandt leben. Ein Großteil kommt aus Norddeutschland, ihre ‘Sippen’ sind gut vernetzt und sehr öffentlichkeitsscheu. Es gab eine Homepage und den regionalen Kartenverkauf in Bautzen, ansonsten wurde anscheinend nur über die eigenen Kanäle für die Aufführungen am 7. und 8. September geworben. Am… Read more »

MutigeAngstfrau
Gast
MutigeAngstfrau

Die System”jounalistin” ist eine aufgezogene Churchill-Nachgeburt im Kampf gegen Schillers Geist, der ja nach Ansicht des widerwärtigen fetten Logenmeisters dem deutschen Volke ausgetrieben gehört.

Solche lebenden Nachgeburten werden die Größe und Einmaligkeit Friedrich Schillers, von dem man vermuten darf, dass er beseitigt wurde, n i e m a l s begreifen.

Geh nach Hause, Mädchen und beweine dich selbst!

dragaoNordestino
Gast

Offensichtlich hat sich die 68er-Ideologie bei den Journalisten also überproportional stark durchgesetzt.

Vielleicht wäre jemand mal so nett, zu erklären was genau die 68er-Ideologie sein soll….

Das die Journalisten-Darsteller des Mainstream’s im Sinne der Politdarsteller schreiben, war doch schon immer so… Insofern unter der Sonne nichts neues.

Wenn man Konservativ (CDU/CSU) (Links/Grün) nicht mehr möchte, sollte man diese halt abwählen… dies ist aber nicht geschehen… was nun, Demokratie oder nicht, denn eine Mehrheit scheint in der BRD, mit Merkel & Co. ganz zufrieden zu sein.

kdm
Gast
kdm

War’s schon mal anders?
Näheres bei Karl Kraus.

Muller
Gast
Muller

Das Vertrauen in die Medien wurde nicht zuletzt durch die quer durch den Medienwald seit Jahren praktizierte massive (Erb-)Schuldzuweisung an “die Deutschen” in Bezug auf das damalige Regime der RechsSozialisten massiv erschüttert. Vor allem vor dem Hintergrund der bis heute praktizierten Leugnung jeder Schuld ihrer eigenen Zunft auf diese Zeit. Siehe dazu die Wikipedia-Einträge zu Alfred Hugenberg. Dazu die Seiten zu praktisch allen heutigen Medienkonzerne und in Bezug auf nach 45′ gegründeter Medien wie Spiegel, Stern ZDF, etc. auch die Seite “Propagandakompanie”.

Maria Richter
Gast
Maria Richter

Es heißt nicht Aufstehen, es muß heißen AUFWACHEN!!! Egal welche Partei, egal welche Politiker, egal wer hier die größte Kakophonie von sich gibt und die Absurdesten Dinge tut, die Deutschen schlafen weiter und wurschteln irgendwie weiter mit Scheuklappen. Die Deutschen sind die personifizierte, erlernte Hilflosigkeit.
Youtube:
Dr Daniele Ganser, Der US Imperialismus und das Gewaltverbot der UNO
Eugen Drewermann, Apell an die Deutschen