Migration als großes Geschäft

Wer ist Fluechtling, wer Migrant? / Quelle: Pixabay: lizenezfrei Bilder, open library: https://pixabay.com/de/weltkarte-menschen-gruppe-1005413/ Wer ist Fluechtling, wer Migrant? / Quelle: Pixabay: lizenezfrei Bilder, open library: https://pixabay.com/de/weltkarte-menschen-gruppe-1005413/
 

Die Steuerzahler kostet die Massenmigration Milliarden. Für andere ist sie ein lukratives Geschäft, weil sie billige Arbeitskräfte und neue Konsumenten schafft.

Der Club der globalen Großkonzerne und Milliardäre, Weltwirtschaftsforum, der jährlich in Davos zum Stelldichein ruft, hat enormen politischen Einfluss. Diesen hat er intensiv, planmäßig und erfolgreich genutzt, um bei den Vereinten Nationen und den Regierungen für mehr Migration, niedrigere Löhne und weniger Sozialstaat zu werben. Der UN-Migrationspakt, den die Bundesregierung im Dezember mit unterschreiben will, ist eine Frucht dieser Arbeit.“ Auf diesen überaus wichtigen Hintergrund wies kürzlich der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring hin.1

Der UN-Migrationspakt wurde in einem langen Konsultationsprozess vorbereitet. Anlässlich der 61. Generalversammlung der UNO im September 2006 hatte erstmals eine vertiefte Diskussion zum Zusammenhang zwischen Migration und Entwicklung auf Ministerebene stattgefunden. Dieser erste UN-“High-Level Dialogue on Migration and Development” (HLD) legte den Grundstein, um die Migration als globales Thema zu verankern. 2006/2007 rief zu diesem Zweck der damalige „Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der UN für internationale Migration“ (SRSG) Peter Sutherland das Global Forum on Migration and Development (GFMD) ins Leben, das durch dessen beratende und koordinierende Tätigkeit eng mit der UNO verbunden wurde.

Peter Sutherland, Ex-EU-Kommissar, Goldman-Sachs-Chairman, Mitglied der von David Rockefeller gegründeten „Trilateralen Kommission“ und des Lenkungsausschusses der „Bilderberger“, war einer der energischsten Global-Player zur Förderung der Massenmigration mit dem Ziel, der Wirtschaft überall genügend (billige) Arbeitskräfte zuzuführen, zugleich aber damit die Homogenität der europäischen Völker aufzulösen und multikulturelle Staaten zu schaffen.2

Dieses Globale Forum soll politische Entscheidungsträger und hochrangige politische Praktiker der UN-Mitgliedstaaten, sowie Nicht-Regierungs-Organisationen, also auch solche der Asyl-Industrie, Migrations-Organisationen und Vertreter der Wirtschaftsverbände zusammenführen, um mit ihnen die globale Migration voranzutreiben und die praktischen Herausforderungen zu bewältigen.

„Migration ist gut fürs Geschäft“

Anfangs waren in dem Forum hauptsächlich die Regierungsvertreter der UN-Mitgliedstaaten unter sich. 2011 begann sich, wie Norbert Häring schildert, „das Weltwirtschafsforum in den Prozess des GFMD hineinzudrängen und dafür zu werben, die Förderung von globalen Wanderungsbewegungen von Arbeitskräften zu einem der vorrangigen Ziele zu machen. Man schuf einen ´Global Agenda Council on Migration` beim Weltwirtschaftsforum und richtete im September ein ´Thematisches Treffen über Märkte für Migration und Entwicklung` aus.“ 3

Nach einem zweijährigen Beratungsprozess untereinander, mit Regierungsvertretern von UN-Mitgliedsstaaten, Vertretern von Organisationen der sogenannten „Zivilgesellschaft“, der EU-Kommission, der Weltbank und der seit 1951 bestehenden Internationalen Organisation für Migration (IOM) der UN, die operative Hilfsprogramme für Migranten durchführt, veröffentlichte man 2013 einen Bericht mit dem Titel „The Business Case for Migration“ 4 (Der wirtschaftliche Nutzen der Migration).

Es lohnt sich, daraus einiges Charakteristische in Ruhe durchzulesen, um die kapitalistische Einstellung kennenzulernen. In der Einleitung5 wird deutlich gemacht, dass es um die Beeinflussung der UN-Agenda zur Migration geht (fette Hervorhebungen von N.H.):

„Diese Publikation soll dazu dienen, die Debatte zwischen Nationen und mit der Zivilgesellschaft währende des High-Level Dialogs über Migration und Entwicklung der Vereinten Nationen zu  befruchten und zu stimulieren. Dieser stellt einen wichtigen Meilenstein auf diesem Feld dar. (…) Schließlich repräsentieren Migranten ein breites Spektrum von Ausbildungs- und Fähigkeitsniveaus, von ungelernter Arbeit bis zu hochqualifizierten Arbeitskräften. Auf verschiedene Weisen sind Wanderarbeiter aus dem ganzen Fähigkeitsspektrum wichtige Triebkräfte für Wirtschaftswachstum und Entwicklung auf der ganzen Welt geworden.
Auf nationaler, regionaler und globaler Ebene werden die Migrationspolitiken immer inkonsistenter und widersprüchlicher. Auf der einen Seite akzeptieren die meisten Experten, dass Migration zunehmen wird, weil es mächtige globale Kräfte in dieser Richtung gibt: Unterschiede in Art und Ausmaß von Entwicklung, Demographie, Demokratie; die Anziehung durch segmentierte Arbeitsmärkte: Revolutionen im Zugang zu Information und Transport, die
Dynamik der Migrationsbranche.“

Also man weiß, dass es einen regelrechten Wirtschaftszweig gibt, der von der Migration lebt und profitiert! Auch sie sorge dafür, dass die Migration zunehme.

„Andererseits machen auf der ganzen Welt – von Australien bis Zimbabwe – politische Parteien Wahlversprechen, die Zuwanderung zu begrenzen und zu kontrollieren.
(Solche) politische Positionen zur Zuwanderung widersprechen … den wirtschaftlichen Realitäten – es ist klar erwiesen, dass gut-gemanagte Zuwanderung zum Wirtschaftswachstum beitragen kann, dass sie Arbeitsplätze und Innovation hervorbringt, die Wettbewerbsfähigkeit erhöht und hilft, den Auswirkungen der Alterung und des Bevölkerungsrückgangs zu begegnen. Mit anderen Worten, immer mehr Länder brauchen Zuwanderung. Aber immer weniger sind bereit, diese zuzulassen.
Ein
Mangel an Führung in Sachen Migration kann auch dazu führen, dass öffentliche Fehleinschätzungen befördert werden, was zu Fremdenfeindlichkeit und möglicherweise zu Gewalt in einer Reihe von Ländern führen kann. Während einige wenige Migranten vielleicht tatsächlich ein Gesundheitsrisiko darstellen, Verbrechen begehen oder gar die nationale Sicherheit gefährden, bezahlt die übergroße Mehrheit Steuern, schafft Arbeitsplätze und trägt zur Vielfalt der Gesellschaften rund um die Welt bei.“ (!!)

Also Kritik an der Migration beruht auf Fehleinschätzungen, die zu Fremdenfeindlichkeit führen; es kommt daher auf ein migrationsfreundliches öffentliches „Narrativ“ an, denn die übergroße Mehrheit der Migranten wird ja gebraucht und zahlt Steuern!

„Sich verhärtende Einstellungen gegenüber Zuwanderern in Zielländern könnten außerdem Spannungen mit den Herkunftsländern verstärken, für die die Migration ihrer Bürger wichtig ist, als Ventil für Druck auf den Arbeitsmarkt und um zum Wirtschaftswachstum beizutragen, zum Beispiel durch Heimüberweisungen, Investitionen aus der Diaspora und der Rückkehr von Migranten mit neuen Fähigkeiten. Es braucht bessere Mechanismen um das globale Angebot an Arbeit mit der globalen Nachfrage in Einklang zu bringen.
Schließlich haben sich sogar in den Zielländern Widersprüche aufgetan. Entwicklungsagenturen fördern Migration als wichtige Quelle für Wirtschaftswachstum in armen Ländern, während Innenminister sich auf Grenzkontrollen und Zuwanderungsbeschränkungen konzentrieren. Der Konflikt zwischen Regierungen und Zivilgesellschaft rund um die Sorge für die Rechte der Migranten und Maßnahmen zur Förderung der Integration nimmt zu. Es ist sehr bedeutsam in diesem Zusammenhang, dass der Privatsektor sich oft an den Konsultationen zur Migrationspolitik nicht beteiligt hat.“

Da stellt sich die Frage, wer diese „Entwicklungsagenturen“ finanziert.

Wer verdient an der Massenmigration? / Quelle: Pixabay, lizenezfrei Bilder, open library: https://pixabay.com/de/m%C3%BCnzen-banknoten-geld-w%C3%A4hrung-1726618/

Wer verdient an der Massenmigration? / Quelle: Pixabay, lizenezfrei Bilder, open library: https://pixabay.com/de/m%C3%BCnzen-banknoten-geld-w%C3%A4hrung-1726618/

Migranten als Konsumenten

Warum Migration gut fürs Geschäft ist:

„… der Rat (hat) 2011 begonnen, die Vorteile der Migration für Unternehmen zu erkunden. Dabei stützte man sich auf Erfahrungen von Branchen, die von der Informations- und Kommunikations-Technologie bis zu Medien und Rohstoffwirtschaft reichen. Die Publikation, die sich daraus entwickelte, zeigt, wie die Anerkennung und Wertschätzung der Fähigkeiten von Migranten direkt zum Wirtschaftswachstum in den Ländern, in die sie zum Arbeiten ziehen, beitragen kann, und auch in ihren Heimatländern, wenn sie zurückkehren. Sie zeigt, wie Einwanderung direkt die Wettbewerbsfähigkeit erhöht, egal ob in Sub-Sahara-Afrika oder in den Vereinigten Staaten. Sie illustriert auch den enormen Markt, der von Migranten als Konsumenten geschaffen wird, ein Potential, das oft nicht genutzt wird.“

Am Ende des Berichtes des „Global Agenda Council on Migration“ beim Weltwirtschaftsforum zieht man folgende Schlussfolgerungen, von denen ich die bemerkenswerteste als erste zitieren will:

„… der Wert dieser Publikation liegt nicht nur darin, die Argumente zu entwickeln, warum Migration gut fürs Geschäft ist. Sie betont auch die Wichtigkeit, mit dem Privatsektor in Sachen Migrationspolitik zusammenzuarbeiten. Migration wurde früher verstanden als eine Beziehung zwischen einem Individuum und dem Staat. Heute versteht man sie besser als Beziehung zwischen einem Individuum und einem Arbeitgeber, vermittelt über den Staat.“

Hier kommt besonders der Herrschaftsanspruch der globalen, in vielen Ländern verankerten Konzerne zum Ausdruck, für die der Staat nur Vermittler, Instrument ist.

„Der Privatsektor beschäftigt Migranten in Unternehmen (und beutet sie vielleicht aus), [´Klammerzusatz im Original! Siehe dazu auch den Beitrag eines Microsoft-Forschers  (http://norberthaering.de/de/27-german/news/950-politico) zur großangelegten Nutzung und Förderung von Schuldknechtschaft für Arbeitsmigranten` N.H.]; er fördert globale Migration innerhalb von Konzernen; er bildet Migranten aus; kauft von Migranten und verkauft an sie; und er versteht Migranten als Arbeiter und Konsumenten besser als jeder andere Akteur in der Volkswirtschaft.
Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass gut gemanagte Migrationspolitik zum nationalen, regionalen und globalen Wirtschaftswachstum beitragen kann.
Migranten an beiden Extremen des Fähigkeitenspektrums können eine Rolle spielen – indem sie die Arbeit tun, die Einheimische nicht tun wollen (sogar in einer Rezession) und indem sie die Arbeit tun, die Einheimische mangels Fähigkeiten nicht tun können.Die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, von der die meisten modernen Volkswirtschaften abhängen, kann durch Migranten und Migration eindeutig verbessert werden. Restriktive und unflexible Politiken der Regierungen bringen die Unternehmen in Gefahr, im globalen Wettbewerb um knappe Fähigkeiten zu unterliegen und können ihre allgemeine Wettbewerbsfähigkeit untergraben. Außerdem sind Migranten ein großes Geschäft (Big Business) – sowohl als Unternehmer, die Arbeitsplätze schaffen, als auch als Konsumenten, die Nachfrage schaffen.
Der Global Agenda Council des Weltwirtschaftsforums stellt einen Mikrokosmos dafür dar, wie eine Koalition zur Förderung der Migration gebildet werden kann. Der Privatsektor hat ein Interesse daran, auf Talente aus der ganzen Welt zuzugreifen und neue Märkte zu entwickeln. Regierungen müssen, im Interesse der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und des Wirtschaftswachstums, den Ton der Debatte verändern und sich für Migration einsetzen. Die Zivilgesellschaft und die internationale Gemeinschaft, als Wächter über anständige Arbeitsbedingungen und die Rechte der Migranten, müssen sich als Partner des Privatsektors sehen. Diese Parteien, neben den Migranten selbst, für eine ehrliche und objektive Debatte zusammenzubringen, ist ungemein wichtig, um eine effektive Migrationspolitik zu etablieren.”

„Die öffentliche Wahrnehmung drehen“

Die Internationale Organisation für Migration (IOM) der UN war 2012 von UN-Generalversammlung aufgefordert worden, einen „High Level Dialog“ der UN vorzubereiten. Die IOM lieferte im Februar 2013 ihre Empfehlungen ab, unmittelbar nach dem Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums, und natürlich nicht ohne Konsultation mit diesem, hatte sie doch an den Beratungen des Global Agenda Council on Migration` beim Weltwirtschaftsforum zum obigen Bericht mit dem Titel „Warum Migration gut fürs Geschäft ist“ teilgenommen. Die beiden ersten Empfehlungen waren:

  • die öffentliche Wahrnehmung und Diskussion dahingehend zu drehen, dass Zuwanderung für Zielländer kein Problem, sondern ein Gewinn ist, und
  • Migration in die Entwicklungsplanung einzubeziehen.

Im Oktober 2013 veranstaltete die UN einen High Level Dialog on Migration  unter dem Motto: „Making Migration Work for All“ (Migration für alle erarbeiten). Das ist das gleiche Motto, das der Generalsekretär der UN-Vollversammlung vier Jahre später, 2017, für seinen Bericht zur Vorbereitung des UN-Migrationspakts wählte.

2015 beschloss das Global Forum on Migration and Development (GFMD) sich einen „GFMD-Business-Mechanism“ (Geschäftsmechanismus) als Plattform für Unternehmen anzugliedern, auf der diese sich mit Regierungen und anderen Stakeholdern (Interessengruppen) zu Migrationsfragen

austauschen können, also ein fest angebundenes wirtschaftliches Beratungsorgan. (Quelle).

Die Ziele dieser Plattform sind u.a.:

  • Mobilisierung von Wirtschaftsverbänden aus aller Welt zur Befassung mit Migrationsfragen;
  • Durchführung von Umfragen und Studien zu besten Praktiken in Geschäfts- und Migrationsfragen;
  • Befürwortung von Geschäfts- und Migrationspositionen, um eine solide Migrationspolitik zu fördern, die wirtschaftliche Perspektiven berücksichtigt.

Organisiert wird der GFMD-Geschäftsmechanismus gemeinsam vom Globalen Zukunftsrat für Migration des Weltwirtschaftsforums (WEF GFCM) und der Internationalen Arbeitgeberorganisation (IOE). Zusammen bilden sie die Business Advisory Group. Ein GFMD-Geschäftssekretariat ist im IOE untergebracht.

Die Website des GFMD-Business-Mechanism dokumentiert die enge Verflechtung mit der Wirtschaft: Der Name des Global Forum on Migration and Development (GFMD) in der Mitte wird eingerahmt links von der Internationalen Arbeitgeber-Organisation mit der zusätzlichen Bezeichnung „The Global Voice of Business“ und rechts vom „World Economic Forum“.

„Rassisten oder Fremdenfeinde“

Es ist kein Wunder, dass die Forderungen der globalen Großkonzerne nach Massenmigration, wie sie im Bericht des „Global Agenda Council on Migration beim Weltwirtschaftsforum“ von 2013 enthalten sind, aber auch in weiteren Stellungnahmen in vielen Sitzungen im Rahmen des GFMD-Geschäfts-Mechanismus weiter konkretisiert wurden, in weitgehendem Maße in die am 11.7.2018 verabschiedete Endfassung des „Globaler Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration“ der UNO eingegangen sind.

Den Vorsitz des GFMD, das den gesamten Prozess des Globalen Migrationspaktes der UNO bis zur endgültigen Verabschiedung im Dezember 2018 in Marokko in der Hand hat, nimmt derzeit interessanterweise, zusammen mit Marokko, Deutschland ein. Beauftragt dafür ist der Botschafter für den GFMD-Co-Vorsitz 2017-2018, Dr. Götz Schmidt-Bremme. Das ist nach Norbert Häring „der SPD-Politiker (aus dem Hause des Außenministers Heiko Maas), der auch schon das Netz(zensur)durchsetzungsgesetz auf den Weg gebracht hat, ein sehr gutes Instrument zur Durchsetzung der Ziele des Migrationsabkommens. Denn, wie wir (…)  gelernt haben, sind laut Migrationsabkommen alle, die nicht einsehen wollen, dass Arbeitszuwanderung gut und förderungswürdig ist, Rassisten oder Fremdenfeinde, deren Hassbotschaften stummgeschaltet werden müssen.“ 7

Götz Schmidt-Bremme schrieb zusammen mit seinem marokkanischen Kollegen einen Nachruf auf den am 7.1.2018 verstorbenen Peter Sutherland, den „Vater des Globalen Forums“, dessen energische „Förderung der Massenmigration mit dem Ziel, der Wirtschaft überall genügend (billige) Arbeitskräfte zuzuführen, zugleich aber damit die Homogenität der europäischen Völker aufzulösen und multikulturelle Staaten zu schaffen“, wir eingangs beschrieben haben. In diesem Nachruf heißt es am Ende:

„Da 2018 ein entscheidendes Jahr für die Verabschiedung des ersten Global Compact sein wird, wird sich der GFMD weiterhin von der Arbeit und Vision von Herrn Sutherland für die internationale Migration inspirieren lassen. Mögen wir uns immer an das Leben des Dienstes erinnern, den er mit der GFMD und der globalen Gemeinschaft geteilt hat.“ 8

 Die Intentionen Peter Sutherlands sind also für das deutsche Auswärtige Amt und die deutsche Regierung inspirierendes Vorbild. – Das ist auch das, was wir in den letzten Jahren in starkem Maße erleben müssen.

 

Anmerkungen

1   http://norberthaering.de/de/27-german/news/997-migrationsabkommen-2, vom 21.7.2018

2   Vgl. GEOLITICO, „Massenmigration als Strategie

3   wie Anm. 1

4   http://www3.weforum.org/docs/GAC/2013/WEF_GAC_Migration_BusinessCase_Report_2013.pdf

5   Im Folgenden aus der Übersetzung von Norbert Häring

     In:  http://norberthaering.de/de/27-german/news/958-wef-migration  vom 5.3.2018

6   GFMD-Business-Sector

7   In Anm. 1

8   Am 2.5.2018 Global Forum on Migration kopiert, konnte von mir nicht mehr gefunden werden.

Ihr Beitrag zur politischen Kultur!

Abonnieren Sie jetzt unseren Newsletter

Invalid email address

Selbstverständlich können Sie den Newsletter jederzeit wieder abbestellen.


Print Friendly, PDF & Email
Über Herbert Ludwig

Herbert Ludwig war viele Jahre Lehrer an einer Freien Waldorfschule. Er befasst sich schwerpunktmäßig mit den inneren und äußeren Bedingungen der Entwicklung des Menschen zur Freiheit und mit den Hintergründen der „europäischen Integrationsbewegung“, woraus seine Schrift „EU oder Europa?“ und Artikel auf seiner Webseite hervorgegangen sind Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

Benachrichtige mich zu:
fofo
Gast
fofo

Wohl kein Zufall, dass Herr Ludwig den groessten Interessenvertreter, Lobbyisten und Profiteur der Massenmigration zugunsten seiner ueblichen Verschwoerungstheorien und antikapitalistischen Ausfaelle “vergisst”. Denn “sozial” ist ja gleichbedeutend mit “gut”.

http://de.wikimannia.org/Sozialindustrie

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . .
Wohl KEIN Zufall daß unser BND-TROLL Doofo im Sommerloch Wach-Dienst schieben muß – die MAFIA ist im Panik-Modus wenn Herbert Ludwig BEWEISE sammelt & professionell präsentiert – und da muß dann die besessene Dreckschleuder fofo ran . . . !

fofo
Gast
fofo

Ja Moelle, gut dass Sie mich daran erinnern. Auch Ihre bekanntlich nicht so soziale Sekte der Scientologen wuerde gerne mit allen moeglichen Resozialisierungsprojekten einen Platz an der Traenke haben.

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . . Als “SEKTE” definieren die HASS-Prediger des CHRIST-entums alle Abweichler von der CHRIST-lichen Lehre – denn das Wort “SEKTE” bedeutetet immer ein “TEIL” von einem “GANZEN” – und mit dem GANZEN definiert sich das besonders in USRAEL sehr größenwahnsinnig & arrogant auftretende CHRIST-entum. . Weder ATHEISTEN, HINDUISTEN, BUDDHISTEN, MOSLEMS, SCIENTOLOGEN, MORMONEN oder ZEUGEN JEHOVAS sind per Definition SEKTEN. . Denn sie sind KEIN Teil des CHRIST-entums! . Dafür definiert der Begriff “SEKTE” umso präziser alle VOR-Christ-en, wie alle VOR-christ-lichen “Auge um Auge”-Teufels-Anbeter unter den CHRIST-en & Juden – die ihre völlig UN-CHRIST-lichen Lehren aus dem ALTEN TESTAMENT, aus… Read more »

fofo
Gast
fofo

@Moelle, das kannte ich schon. Wollte nur mal sehen was passiert wenn ich auf den Knopf druecke … und siehe da ..

NoFiatMoney
Gast
NoFiatMoney

Gut erkannt, @fofo
Eine generelle Infragestellung des Kollektivismus und Korporatismus ist in diesem Forum -das war nicht immer so umfassend – nicht zu erwarten. Wundert mich nicht, wenn Vertreter eines “solidarischen Patriotismus” beraten werden und hier kollektivistische Ideen aus den Ideologiegebäuden eines Silvio Gesell oder Gottfried Feder als vermeintliche Alternativen großen Applaus fanden.

fofo
Gast
fofo

Ich frage mich schon lange, ob diese illusorische Suche nach “dem Schuldigen” mit der folgenden Umerziehung oder Laternierung desselben und die anschliessende Ausrufung des kollektivistischen Paradieses tatsaechlich geglaubt wird oder ob es lediglich Interessen sind, die diese Illusion vorerst aufrecht erhalten wollen.

Greenhoop
Gast
Greenhoop

Es ist doch ziemlich einfach nachzuvollziehen, dass die importierte Armut zum Abriß des aktuellen Sozialsystems genutzt wird, nicht umsonst schreien FDP Bilderberger Lindner, Augstein oder Hank (FAZ)… Durch Einwanderung könnte Deutschland zum neuen, besseren Amerika werden. Wir müssten uns nur von lieben Gewohnheiten verabschieden – zum Beispiel vom Sozialstaat, wie wir ihn kennen. …und machen uns bewußt, dass die Sozialindustrie nur zeitweise höchster Profiteur sein darf, bevor das intendierte Elend zum gewünschten Zeitpunkt eintreten wird. Die grüne Jugend schwadroniert schon wieder, ganz Agenda 21 & 30, vom Kommunismus, Abschaffung des Privateigentums und den sonstigen kruden Vorschläge, die die Gehirnamputierten eben… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . .
ZITAT @ Danisch:
.
“Die Leute sind nicht arbeitslos. Sie sind einfach nur arbeitsunwillig.”
.
BINGO!
.
Das heißt aber dann auch, daß unser ursprünglich gut gemeinter SOZIAL-Staat – sich im Laufe der Jahre in sein genaues GEGENTEIL verwandelt hat – und sich jetzt zu einem ANTI-SOZIAL-Staat entwickelt hat, der jetzt genau DIESES Unheil ANRICHTET, was er eigentlich mal verhindern sollte . . .

Greenhoop
Gast
Greenhoop

Ich habe die Bilder aus den USA (Atlanta) 2008 und 2009 noch in guter Erinnerung, die Wohnwagenburgen auf freiem, schutzlosem Feld, die Menschenmassen auf einigen öffentlichen Plätzen, Kot, Unrat, Spritzen, Elend, das sind auch weiterhin keine schönen Bilder und das Gegenmodell des Sozialstaats. In den USA gab es schon vor einem Jahrzehnt rund 40 Millionen Menschen welche auf “Food Stamps” (Lebensmittelmarken) angewiesen waren, keine Krankenversicherung besaßen und in der Schweiz als “Ausgesteuerte” bezeichnet würden und kaum noch Chance irgendwo hätten. Meine Sozialisierung war bis vor einigen Jahren die, den Sozialstaat als das “Deutsche Modell” zu akzeptieren, eines auf Mitmenschlichkeit basierendes… Read more »

warnlos-hier
Gast
warnlos-hier

Selbst der beste UMSATZ wird von den Einheimischen finanziert, denn die Ausgaben der Wi-Migranten kommen aus ihren Einlagen in den Staat! So kann man immer Gewinne machen: einer profitiert, ein anderer labt sich und der Dritte zahlt dafür. Das ist Turbo Kapitalismus und Sklaven-Halterei mit human-Trafficking!

nathan
Gast
nathan

Leider beschränkt sich die Betrachtung immer nur auf den kommerziellen Nutzen oder Schaden der Migrantenepidemie. Da wird zwar in einem Satz mal erwähnt, daß “die Homogenität der europäischen Nationen aufgelöst werden solle zugunsten von Multikulti-Staaten”, und schon wird dieses meiner Meinung nach wichtige Thema wieder abgehakt. Die kommerzielle Seite der Migrationsepidemie mag staatlich gewollt sein, um neue billige Arbeitskräfte zu haben. Nicht nur die zunächst, sondern der übrige Teil der unfähigen Migranten bekommt staatliche Stütze, die bei einem deutschen Arbeitslosen genauso gut aufgehoben wäre und die auch der in den Wirtschaftskreislauf werfen würde, sogar mehr, weil der Migrant mindestens die… Read more »

heinss
Gast

Das, was Herr Ludwig dankenswerter Weise immer wieder informativ abarbeitet assoziiert sich bei mir als Spinnereien eines hätte, könnte, sollte,

https://www.youtube.com/watch?v=g6t8g6ka4W0

kurzum einer verbrecherischen Politik der Spinnereien.

@Nathan
Sie haben m.M.n. völlig recht, und da Wasser (Geld sowieso) durch jede Ritze kriecht geht das Ganze ohne entsprechende Einschränkungen nicht. Ein Sozialstaat muß geschützt werden, ohne das geht es nicht was in Kürze speziell die zu spüren bekommen werden, die ihr Auskommen (am unteren Ende) über dieses “Staatswesen” abgreifen.

Der Rest dieser kruden “könnte”-Ideen ist eine politische Jauchegrube, deren Protagonisten (mindestens:) ihren Verstand an der Kasse abgegeben haben.

fofo
Gast
fofo

“Ein Sozialstaat muß geschützt werden”

Der Glaube an die Obrigkeit ist unerschuetterlich, selbst wenn einer es besser weiss. Immer wieder erstaunlich.

heinss
Gast

Was mich erstaunt ist Ihre gedankliche Irrlichterei – mal ins Schwarze, mal gründlichst daneben.

So wie mit diesem Kommentar. Vielleicht können Sie die Frage beantworten was passiert, wenn Sie auf dem Oktoberfest zwei Stände mit Freibier aufmachen – einmal mit und einmal ohne “Schutz”.

fofo
Gast
fofo

Klaro, erst holen sich die Kraeftigsten bei Fass 1, wenn das leer ist gehts an Fass 2 wo die Doofen und Schwaechlichen sich brav angestellt haben, aber beide Faesser sind schnell leergesoffen. Ist aber nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass Sozialstaat, Fiatgeld und Demokratie unvertraeglich sind, einer muss nachgeben.

heinss
Gast

Doch doch – das nähert sich dem Punkt. Die Frage ist ja nicht, ob das von Ihnen (oder anderen) zusammengestellte Potpourri taugt sondern unter welchen Bedingungen was möglich wäre. Daß sich z.B. “Sozialstaat” und “Demokratie” ausschließen liegt denklogisch auf der Hand, was aber, wenn man Sozialempfänger von der Gestaltung des Sozialstaats ausschließt? Manchmal liegt’s auch am Ansatz.

fofo
Gast
fofo

Wird eng. Was selbsttragende Erwerbstaetigkeit und Endlohnung darstellt oder schon sozial gesponsort ist gar nicht mehr so einfach zu unterscheiden. Verzichte mal aus Pietaetsgruenden auf Beispiele.

fofo
Gast
fofo

Entlohnung

Saxoniae
Gast
Saxoniae

Hallo ihr Eliten ::: Wer auf dem Ast sitz sollte nicht daran sägen …… !!!

Gustav
Gast
Gustav

Hier bricht der alte scholastische Universalienstreit auf – für die Anhänger des Willkommenskultes sind die leitenden Begriffswelten keine bloßen Begriffe, sondern absolute Realität („Menschlichkeit“ in Gestalt gefühliger und allgemeiner Forderungen, die fast ausschließlich zu Lasten der Allgemeinheit gehen und den Forderer selbst nichts kosten, „Flüchtling“ als prägende Fiktion des 21. Jahrhunderts, verordnete „Nächstenliebe“ bis zur Selbstaufgabe, „Solidarität“ ohne Limits und ohne solides Finanzierungsmodell, „Rassismus“ schließlich als Brandzeichen aller, die den Glauben nicht teilen usw.). Das bedeutet: sie, die Gläubigen des Willkommenskultes, glauben daran – diese Abstraktionen sind ihre Fetische. Die Wirklichkeit hat demgegenüber keine Bedeutung. An die Stelle nüchterner Verantwortungsethik… Read more »

Stiller Leser
Gast
Stiller Leser

Man kann sein ganzes Leben lang im Modus eines unbedeutenden Gegenwartsteilnehmers verbracht haben – doch sobald man sich zum Willkommenskult bekennt, erstrahlt das eigene Dasein plötzlich im Glanze eines weitgespannten Heiligenscheins. Man dünkt sich stark, wichtig und moralisch überlegen.
———————————————————-
Daher verschließen sie alle ihre Augen und Ohren vor dem Leid vor ihrer Haustür. Denn diese sind ja ihre Landsleute und damit kann man sich als Helfer nicht bejubeln lassen. Die MSM und ÖR bestärken sie noch in ihrem Handeln.

heinss
Gast

@Gustav wieder ein kluger Beitrag – nur mit dem Resümee scheint es zu hapern, Kleinvieh macht auch Mist und ein Sterntaler hier und einer dort bringt ein wenig Licht ins Dunkel um die Tretmühlen. Tatsächlich könnte man ja auch wenn man wollte – aber hier wird es komplex, zumal die meisten lieber einen kennen, dem man das am besten aufhalst und dann in Deckung geht. Dauert halt noch. Ist alles ja auch nichts Neues, zigmal in der Literatur weltweit beschrieben. Geholfen hat’s nix, woraus man messerscharf schließen sollte, daß die Natur ihren eigenen Gang der Dinge hat. Was im Umkehrschluß… Read more »

Zitrone
Gast
Zitrone

Dieses Gedicht wurde Goethe und Erich Kästner gewidmet, ich weiß leider nicht mehr, wer der Verfasser ist: Kennst du das Land, wo die Kanonen blühn, Mit denen „gute“ Menschen „rechte“ Spatzen jagen, Korrektheitsobsessionen wilde Kreise ziehn Und Hunderttausende nicht ihre Meinung sagen? Wo innerhalb von Tagen, wenn nicht Stunden Geschaßt wird, wer den Mainstream ignoriert, Gehetzt von allen medialen Hunden,Von Zeitung, Funk und Fernsehn exmittiert. Dort stehn Verfassungsschützer, stolzgebläht vor Macht, Im Zentrum der politischen Intrigen, Um in heroischer Gesinnungsschlacht Den „Nazi“ täglich mehrmals zu besiegen. Wenn dort ein Netzwerkprofi etwas will – Und es ist Lobby-Pflicht stets mancherlei zu… Read more »

dragaoNordestino
Gast

@Zitrone

ich weiß leider nicht mehr, wer der Verfasser ist

Werner Castillio

https://staatspolitik.com/wp-content/uploads/2017/12/IfS-Studie_13-Extremismus-als-Mode.pdf

Zitrone
Gast
Zitrone

Danke!

walle
Gast
walle

es gibt vieles was man anmerken könnte. das ohne die “flüchtlinge” seit 2015 kein wirtschaftswachstum entstanden wäre, dass wir hunderttausende arbeitslose mehr hätten, dass die wirtschaft profitiert, dass der verteilungskampf unten anfängt (billiger wohnraum, einfache arbeitsplätze, usw), dass die kriminalität steigt, dass die “alt” bürger angst haben vor allerlei dingen, dass in jedem forum “trolle” unterwegs sind die ihrem herren dienen weil er sie bezahlt und natürlich auch die vielen halb wissenden idioten die meinen mit reden zu müssen. WIR SIND IM KRIEG! die unten gegen die oben. viele die denen da oben die stiefel lecken werden zu spät merken… Read more »

dragaoNordestino
Gast

um mit ihnen die globale Migration voranzutreiben

Hmmm… so kann man dies möglicherweise sehen, wenn man hinter allem eine böööse Verschwörung vermutet… Meisst handelt es sich aber um Pseudo-Verschwörungen, die es zwar tatsächlich gibt, welche jedoch nicht annähernd so potent sind, wie manche Schreiber, aus was für Gründen auch immer, uns glauben machen möchten.

So zum Beispiel stellt sich die EU-Asylpolitik doch ziemlich anders dar, als der Artikel suggerieren möchte.

EU-Gipfel verschärft Asylpolitik – Außengrenzschutz verstärkt

https://kurier.at/politik/ausland/eu-gipfel-verschaerft-asylpolitik-aussengrenzschutz-verstaerkt/400058633

H. Ludwig
Gast
H. Ludwig

@dragao Haben Sie schon mal was von gezielter Ablenkung gehört, um die eigentlichen Ziele zu verschleiern? Das ist eine der am häufigsten eingesetzten Methoden der Politik heute. So hat z. B. das EU-Unternehmen “Sophia” mit der Schiffs-Armada im Mittelmeer das offizielle Ziel, den Schleusern das Handwerk zu legen und die totenreiche illegale Einwanderung zu unterbinden. Dabei geschieht im stillen Einvernehmen mit den Schleusern via inszenierter “Seenotrettung” seit Jahren von der EU selbst eine gigantische Schleusung von Migranten, die permanent verschleiernd “Flüchtlinge” genannt werden, nach Europa. Es ist doch alles, was heute aus dem Munde von Politikern quillt, von Lügen, Halbwahrheiten… Read more »

dragaoNordestino
Gast

@H. Ludwig

gezielter Ablenkung gehört, um die eigentlichen Ziele zu verschleiern? Das ist eine der am häufigsten eingesetzten Methoden der Politik heute.

So ist es… jedoch gilt die m.M.n. für alle Seiten. Auch Ihr Artikel scheint nicht aus der Gegenwart zu stammen.. Denn ganz eindeutig, wird je länger je mehr, eine mörderische Politik gegen Vertriebene betrieben.

https://www.berlinjournal.biz/libyen-kueste-auslaendische-schiffe/

http://www.bento.de/politik/algerien-hat-laut-uno-13-000-fluechtlinge-in-sahara-zum-verdursten-ausgesetzt-2544179/

Eberhard Schulz
Gast
Eberhard Schulz

Vertriebene? Nicht meine Wahrnehmung. Absolut nicht!
Außerdem, Lügen-, Lücken- und Lottermedien gehören nicht zu Denen, die meine Meinungsbildung befördern.
Ihre vlt. und deshalb wundern Sie sich bitte nicht über die vielen Likes hier.

Rosi
Gast
Rosi

Nix böse Verschwörung; es sind Fakten, Tatsachen, Realität!

Außengrenzschutz wird verstärkt; dass ich nicht lache. Frontex wird ab 2020…..Leute, es ist 2018!!!!!

Und alles läuft auf FREIWILLIGENBASIS!

Von wegen “verschärfte Asylpolitik”. Das ganze ist eine Farce (Schmierentheater).

https://philosophia-perennis.com/2018/06/29/eu-gipfel-wird-ab-jetzt-deutschland-alle-fluechtlinge-aufnehmen-die-nach-europa-kommen/

ER – Viktor Orban – macht es RICHTIG:

https://philosophia-perennis.com/2018/07/02/viktor-orban-ungarn-wird-ein-ungarisches-land-bleiben/

dragaoNordestino
Gast

@Rosi

ER – Viktor Orban – macht es RICHTIG:…

Nun, dies kann man auch anders sehen.. zumindest solange Ungarn und seine Bevölkerung mit dem Rest der westlichen Tätergemeinschaft, in der 2. und 3. der Welt weiter schmarotzend korrumpieren, randalieren, morden und klauen.

So gehts eben nicht..

nathan
Gast
nathan

@dragao Der UN-Migrationspakt, der im November unter deutscher SPD-Führung mit Kanzlerinbilligung unterschrieben werden wird, ist etwas viel gravierenderes, weil es nicht mehr zwischen Asylanten und Migranten unterscheidet und somit Schengen und Dublin außer Kraft setzen wird. Das EU-Asyl-Geplänkel dient nur zur Beruhigung der Kritiker, die Gutmenschen wurden in Alarm versetzt, denn allen wird vorenthalten, welcher Druck im Sinne der Gutmenschen mit dem UN-Migrationspakt auf die EU-Nationen ohne Grenzen ausgeübt werden wird. Es zählt dann nur noch der Wille der Migranten, und er darf sich sein Wunschziel (Ankerpersonen, bestehende Parallelgesellschaften) aussuchen, also eine Entlastung der bisherigen EU-Außengrenzländer und Beendigung der damit… Read more »

Rosi
Gast
Rosi

“Letztlich ist es MERKELS Plan!”

Genau den können Sie hier auf GEOLITICO nachlesen:

https://www.geolitico.de/2017/01/10/der-plan-der-angela-merkel/

Stiller Leser
Gast
Stiller Leser

Herr Ludwig möge mir verzeihen. Aber diese Berichterstattung zeigt einmal mehr was mit den MSM los ist. Dazu kann man nur sagen:

Wie der Herr, so’s Gescherr.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=45400
Auszug:
BILD zeigt einmal mehr, wie hauchdünn die Decke unserer Zivilisation doch ist
Veröffentlicht in: Medienkritik, Wertedebatte
“Darf man sich freuen, dass Syriens mörderische Mutter Krebs hat?”. Mit diesem infamen Gedankenspiel kommentiert heute der BILD-Redakteur Daniel Böcking die Meldungen der Krebserkrankung der syrischen Präsidentengattin Asma al-Assad.