Die Steuertricks der Konzerne

Steueroase Panama City / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/panama-stadt-panama-avenue-autobahn-2189313/ Steueroase Panama City / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/panama-stadt-panama-avenue-autobahn-2189313/
Arbeitnehmer können sich dem Fiskus nicht entziehen. Weltweit agierende Konzerne müssen dazu nicht einmal das Recht brechen. Ihre illlegalen und legalen Tricks.

Die Steuertricks der Großknzerne sind ein weit verbreitetes und bekanntes Thema, das durch Veröffentlichungen von Dokumenten wie den Panama Papers oder den Paradise Papers immer mal wieder in den Fokus der Öffentlichkeit rückt. Allerdings bleibt es meist nicht allzu lange in den Schlagzeilen.

Doch wie schaffen es die Großkonzerne, immer wieder Steuern aus dem Weg zu gehen und ihre Profite zu maximieren? Zum Teil handelt es sich hierbei schlichtweg um Steuerhinterziehung, allerdings ermöglichen die Gesetze verschiedener Länder den Konzernen ganz legale Methoden, um Steuern zu vermeiden.

Zudem haben alle größeren Konzerne große juristische Abteilungen, die meistens auch aus eigentlich illlegalen Methoden einen Ausweg finden. Die größten Fälle dieser legalen Steuerhinterziehung gab es bei Firmen wie Apple und Google, aber auch Konzerne wie Amazon oder Ikea gehen Steuern aus dem Weg.

Patent- oder Lizenzboxen

Große Unternehmen nutzen sogenannte Patent- oder Lizenzboxen, um ihre Patente und somit ihre Patentgebühren in einem Land mit niedriger Gebühr zu zahlen. So geben Firmen an, das 80% ihres Einkommens durch ihren Namen generiert wird, dessen Patent aber in z.B. Panama angemeldet ist. Daraus folgt, dass 80% ihrer Gewinne nicht besteuert werden, und sie dafür nur die Patentgebühr in Panama zahlen müssen.

Doch dies funktioniert nicht nur für den Firmennamen, sondern auch für einzelne Produkte. So könnte z.B. Audio-Hersteller XY mit Sitz in Deutschland seine neuen Wireless-Kopfhörer in China produzieren und in der ganzen Welt verkaufen. Allerdings könnten sie das Patent dieses Kopfhörers auf den Bahamas anmelden und nur dort die Patentgebühr und die niedrigen Steuern bezahlen.

Konzerninterne Kredite

Konzerne in Niedrigsteuerländern, die einen Mutter- oder Schwesterkonzern in einem anderen Land mit höheren Steuern haben, können diesem einen Kredit geben. Durch die Zinsen, die die der z.B. Mutterkonzern zurückzahlen muss, müssen dann im Niedrigsteuerland billiger versteuert werden.

Allerdings gibt es bei diesem Verfahren schon gesetzliche Regelungen. Beispielsweise darf ein bestimmter Zinssatz nicht überschritten werden. So könnte zum Beispiel die Firma Beats by Dre ihrem Mutterkonzern Apple einen Kredit geben, so dass Apple, statt die normalen Steuern zu zahlen, diese als Zinsen an Beats weitergibt, welche diese geringer versteuern müssen.

Auslandsinvestitionen

Auch mit Auslandsinvestitionen lassen sich Steuern sparen. Dabei wird der Gewinn, der eigentlich versteuert werden müsste, etwa direkt in neue Filialen investiert, um die Steuer zu umgehen. So werden die Kosten der Filialen einfach mit dem Gewinn verrechnet. So geht zum Beispiel IKEA Deutschland vor, dieses gründet nämlich mit den Gewinnen aus Deutschland Filialen in Osteuropa und spart so Steuern.

Tax Ruling

Der Begriff “Tax Ruling” bezeichnet nichts weiter als eine individuelle Vereinbarung eines Unternehmens mit einem Niedrigsteuerland. Amazon einen solchen Steuerdeal mit Luxemburg. Durch diesen Deal zahlt Amazon weniger als 1% Steuern auf alle europäischen Gewinne.

Firmeninterne Handelsgesellschaften

Die Gründung einer eigenen Handelsgesellschaft hat den Vorteil, dass der Konzern seinen Filialen Produkte firmenintern zu hohen Preisen verkaufen kann. Das führt dazu, dass der Gewinn zum Großteil steuerfrei von der Filiale zum Konzern fließt, der wiederum bei richtigen Voraussetzungen weniger Steuern zahlt. So betreibt etwa Starbucks eine solche Handelsgesellschaft in Lausanne am Genfer See, mithin in einem Kanton mit niedrigen Steuersätzen.

Treaty Shopping

Beim Treaty Shopping verschafft sich ein Unternehen die Vorteile eines Doppelbesteuerungsabkommens, obwohl es in dem betreffenden Vertragsstaat nicht ansässig ist. Auf diese Weise können Konzerne zum Beispiel die Besteuerung von Dividenden, also den Aktien-Gewinnen, umgehen. Hierbei nutzet der Konzern diese Methode, wenn im Ursprungsland der Ausschüttung das Gesetz sagt, die Dividende sei im Zielland zu versteuern.

Wertschöpfung auslagern

Das Auslagern von Wertschöpfungen bezieht sich oft auf digitale Dienstleistungen. Anstatt digitale Güter wie Apps zu verkaufen und darauf Mehrwert- und Ertragssteuer zu zahlen, werden diese verschenkt. Die Gewinne, die hierbei wegfallen, werden durch Werbung generiert, welche wiederum in Niedrigsteuerländern versteuert wird.

Übernahme durch Private-Equity-Gesellschaften

In diesem Fall wird eine z.B. deutsch Firma wie Hugo Boss übernommen. Dazu wird zunächst in einer Steueroase wie den Cayman Islands mithilfe von Krediten und Privatinvestoren ein Fond gegründet.

Dieser Fond kauft dann das Unternehmen auf, was dazu führt, dass alle zukünftigen Dividenden auf den Cayman Islands besteuert werden. Um auch den Gewinn und die damit einhergehende Steuerbelastung zu senken, werden dem gekauften Unternehmen die Schulden des Fonds überschrieben.

Double Irish with a Dutch Sandwich

Das klingt erstmal nach einem ausgefallenen Frühstück, ist aber ein beliebter Steuertrick unter Großkonzernen wie Apple, Google und Facebook. Hierbei werden zunächst die Einnahmen aus Ländern wie z.B. Deutschland als Lizenzgebühr an die europäische Firmenzentrale in Irland gezahlt, welche zum verwalten der Lizenzen genutzt wird.

Somit sinkt der Steuersatz des Ursprungslandes zunächstl auf die 12,5% von Irland. Damit aber nicht einmal diese 12,5% anfallen, wird der Großteil der Lizenzzahlungen an ein zweites irisches unternehmen weitergeleitet, welches als offizieller Besitzer der Lizenzrechte für geistiges Eigentum dient, daher “Double Irish”.

Dieses zweite Unternehmen hat seinen Hauptsitz jedoch in einem Steuerparadies wie den Bermudas, wodurch wiederum die irischen Steuern vermieden werden. Da aber für die Überweisung der Gewinne in die Bermudas Steuern anfallen würden, wird der Gewinn zunächst vom ersten irischen Unternehmen an ein niederländisches Unternehmen überwiesen, und von dort dann an das zweite irische Unternehmen mit Hauptsitz auf den Bermudas, daher “Dutch Sandwich”. Dies funktioniert dank einem Abkommen zwischen Irland und den Niederlanden.

Gewinne bleiben im Ausland

Diese Methode ist USA-spezifisch, da nur die Staaten dieses Vorgehen erlauben. Auslandsgewinne müssen  nicht in den USA versteuert werden, wenn diese nicht die USA “betreten”. Das heißt im Endeffekt, das die großen amerikanischen Konzerne ihreGewinne in Steueroasen parken und somit kräftig Steuern sparen.

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Martin1
Gast
Martin1

Es gibt so Webseiten wie Staatenlos.ch u.a.
Es gibt schon Möglichkeiten, auch als Nicht-Unternehmen, also als Privatperson, einer Steuerpflicht/-zahlung zu entkommen.

silke
Gast
silke

Warum sollten wir eigentlich das irische Bankensystem retten?

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

Das was die internationalen Konzerne machen ist in aller Regel LEGAL. Nur was legal ist, ist nicht unbedingt sozial. Es handelt sich um Wettbewerbsverzerrung im großen Stil gegenüber dem Mittelstand, der diese Möglichkeiten in aller Regel nicht besitzt. Die Folge ist Macht- und Kapitalkonzentration an den Märkten, hohe Arbeitslosigkeit, die auch noch von der mittelständischen Wirtschaft und den abhängig Beschäftigten bezahlt wird. Die Politiker sind dabei nur willfährige Büttel, die dies nicht nur zulassen, sondern wissend um die sozialen Folgen durch Gesetze unterstützen. Sie sind quasi die freiberuflich Angestellten der Konzerne. Es stellt sich also die Frage, wer regiert eigentlich?… Read more »

Lotar Fleischer
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sowiel Wischi Waschi für zum Erbrechen gemachter Allgemeinplätze.
Hubi, Du warst schon mal wesentlich besser.

Chan
Gast
Chan

Schwachkopf

Lotar Fleischer
Gast

Die Überschrift suggeriert kriminelles handeln der Konzerne und erzwungene Ehrlichkeit des Mittelstandes und der “kleinen Bürger”. Soviel blödes Zeug in vier Worten zu kommunizieren ist genial wie gleichfalls kriminell. Seitdem die Car-Genossenschaft in FL betrieben wird, weis ich, daß jeder “kleine Bürger” immense Steuervorteile genießen könnte, wenn er sich denn mal intensiv mit den legalen Möglichkeiten befassen würde, die ihm diese “Steueroase” bieten kann. Er ist aber leider zu träge, durch die Medien in Deutschland konditioniert, in der legalen Steuerminimierung etwas unsoziales und darum verwerfliches zu sehen, und sich stattdessen lieber über die Milliardenverschwendung der Regierung aufregt, sich subtil plündern… Read more »

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@Lothar Fleischer Zitat: “Die Überschrift suggeriert kriminelles handeln der Konzerne und erzwungene Ehrlichkeit des Mittelstandes und der „kleinen Bürger“. Soviel blödes Zeug in vier Worten zu kommunizieren ist genial wie gleichfalls kriminell.” Mein Kommentar beginnt damit, dass sich die Konzerne der vorhandenen Löcher bedienen, und zwar ganz legal. Überlesen? Nur stellt sich die Frage, wie die Konzerne an Gesetze kamen, die Mittelstand und abhängig Beschäftigte soweit benachteiligen, dass diese die Zeche für unternehmerische Fehler der Großkonzerne und für Steuervermeidungstechniken zahlen müssen. Geld kommt eben nicht aus dem Nichts, sondern muss durch Wertschöpfung erarbeitet werden. Wenn Sie nun konstatieren, dass Konzerne… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

@Hubi S. „Nur stellt sich die Frage, wie die Konzerne an Gesetze kamen, die Mittelstand und abhängig Beschäftigte soweit benachteiligen, dass diese die Zeche für unternehmerische Fehler der Großkonzerne und für Steuervermeidungstechniken zahlen müssen. Geld kommt eben nicht aus dem Nichts, sondern muss durch Wertschöpfung erarbeitet werden.” Zitatende H.S. Die schenkende Kooperationsform der bronzezeitlichen Siedlergemeinschaften wurde, begleitend durch eine allmähliche Zunahme der Arbeitsteilung und Arbeitsveredelung, zunehmend durch interne Eliten organisiert. Größere Städte haben diesen langsamen Prozess verfeinert und zu einer Stadttechnologie mit Lagerhaltung, Organisation und Kampftechnik, gegen interne Machtkonkurrenz und gegen externe, vagabundierende Nomaden und halbnomadische Kriegshybride, weiter gesteigert. Rom… Read more »

Lotar Fleischer
Gast

Also noch größeren Blödsinn, als den, den Du bereits von Dir gegeben hattest, hätte ich jetzt wiklich nicht erwartet. Eine ethische Komponente mit realen Vorkomnissen verknüpfen? Das, lieber Hubi, frag doch mal die “Tafel”-Besucher, die dem sozial-ethischen Gedanken folgend durch die real verkommene Gesellschaft und deren gewählte Regierung in Bankrott und Armut getrieben wurden. Denen ist leider Gottes auch nicht mehr durch die CG zu helfen und diejenigen, die Deinen dummen Sprüchen aufsitzen und keinem “billigen Trick” folgen, werden sich eines Tages aufhängen und eine Witwe hinterlassen, die die Intelligenz ihres Partners total überschätzt hat. Sollten aus dieser Ehe dann… Read more »

Lotar Fleischer
Gast

Nachtrag bezüglich “unserer” Kinder: “Meine Kinder” sind genau der Typus geworden, für den ich die CG gegründet habe und die genau dem “System” des ethischen Realismusses erlegen sind. Zu dumm, den Realismus zu erkennen und zu blöde mit Ethik auf “Augenhöhe” gleichzuziehen. Deren Kinder, also meine Enkel, sind leider nur noch halbtote Zombis, denen ein Blickwinkel von weniger als ein Grad reicht, ein iPhone Display zu erfassen, geschweige zu verstehen was hier ein Gast namens “Conrath” und ein “Hubi” von sich geben, um rethorisch zu onanieren. Geh´ doch mal nach Cottbus und lass Dir zeigen, wer und wo auf welcher… Read more »

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@loddar

Zitat:

“Realismusses”

Sie meinten sicher, des ethischen Realismus.

Nun heute schien die Sonne ungewohnt intensiver Art. Ich war selbst auf einem Trödelmarkt, um dort ein paar Schallplatten zu kaufen (Hobby).

Wo waren Sie? Sie sollten mit Verdacht auf Morbus Bahlsen ( sie wissen schon, wenn man “einen an der Waffel hat) die Sonne meiden.

http://faithbaptistdivernon.com/wp-content/uploads/2014/06/angry-smiley.png

Lotar Fleischer
Gast

Wenn den “Dummschwätzern” die Argumente ausgehen, werden sie “trollig” und versuchen den “Gegner” lächerlich zu machen.
Habe auch Rethorikkurse besucht – also auch nur “olle Kamelle” von Dir, lieber Hubi.

Detlef Reimers
Gast

Sie haben auch für mich und meine Kinder und Enkel geantwortet. Danke.

Detlef Reimers
Gast

Ich vergaß zu sagen wer, natürlich meinte ich Hubi.

Gustav
Gast
Gustav

Für heute Abend kündigt das ARD-Kulturkonsensvollstreckungsmagazin titel thesen temperamente, kurz ttt, einen Beitrag über die “Erklärung 2018” an, in der üblichen öffentlich-rechtlichen Ausgewogenheit, zu deren tatsächlicher Wiederherstellung (sic!) demnächst, so viel sei schon verraten, die nächste Petition anlaufen wird: “Absurd”, heißt es in der Vorschau, seien die Einlassungen der Petenten. “Und dennoch sind diese verfolgungstheoretischen Konzepte ausgesprochen wirkmächtig beim Schüren von Angst und Hass.” Verfolgungstheoretische Konzepte, da hat wohl mal wieder ein 105er IQ ein sozialwissenschaftliches Bakkalaureat errungen. Lauter Hochkaräter versammelt das TV-Magazin, den Anfängen und Trollen zu wehren: “‘ttt’ hat mit Michel Friedman, Juli Zeh, Alice Schwarzer, Harald Welzer… Read more »

Zitrone
Gast
Zitrone

Fast 10 Minuten “intellektuelle” Diarrhö zur
Erklärung 2018.

Natürlich kommen nur Leute zu Wort, die einen
lupenreinen Lebenswandel, ohne Fehl und Tadel
vorzuweisen haben.

https://www.stern.de/panorama/kokain-und-prostituierte-der-fall-friedman-3507700.html

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@Zitrone

Das Video hat es auf 187 Zuschauer gebracht, bevor es gesperrt wurde.

Zitrone
Gast
Zitrone

Hier das komplette Video, ab ca. Min. 8:00 gehts
los: täuschen, tricksen, transformieren:

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

Hallo @Zitrone, interessantes Video was die Analyse der Vorgehensweise angeht. Hier mal ab Min. 9:40 eine Julia Ebner, die als 27 jährige von einem “Institut for strategic Dialogue” (ISD) mit Sitz in London (Think-Tank der Elite) als Expertin für Terrorismus und Rechtsextremismus auftritt. Seit 2014 war sie beim European Institute for Asian Studies”, ein Think-tank, der von der EU bezahlt wird. 2014 schloss sie ein Schmalspurstudium zum Baccalaurea/-us Oeconomiae (bac.oec.) ab. So etwas wie 4 statt 10 Semester in BWL und Sozioökonomie. Sie hat in den 3 Jahren beruflicher Tätigkeit mithilfe elitärer Unterstützer eine Vita aufgebaut, die jeder 60 jährigen… Read more »

Anicea
Gast
Anicea

Viel mehr hat dieser Stuss, den die da von sich geben, auch nicht verdient. 😉

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

Zitat: “Freilich kann man für die Propaganda nur dankbar sein” In einer solchen unversöhnlichen Polarität neigen zu Beginn beide Seiten zu extremer sich aufschaukelnder gegenseitiger Ablehnung, bis sie bemerken, dass ein Ausgleich nicht zu verhindern ist. Das hat z.B. die AFD längst bemerkt und Poggenburg und Höcke auf die Reservebank geschickt und durch Professoren und Doktoren ersetzt. die im BT für Furore sorgen. Dann folgt die Phase der Neupositionierung, in der nicht etwa heroische Zielsetzungen, sondern der ganz individuelle Nutzen im Vordergrund steht. In dieser Übergangsphase befinden wir uns derzeit, nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Vor dem… Read more »

Libelle
Gast
Libelle

Hier noch die Datentricks der Konzerne:

https://www.konjunktion.info/2018/04/indien-keine-biomtrische-registrierung-keine-nahrungsausgabe-an-beduerftige-mehr-die-implementierung-des-ueberwachungsstaates-durch-die-hintertuere/

Von wegen die Datenhoheit zurück an den Bürger. Kein Bericht der GEZ-Mischpoke über das wichtige Thema in Davos.
Das Video von Dirk Müller sollte man sich anhören.

incamas SRL
Gast

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