Darum ist der Deutsche Untertan

Schlusssitzung des Berliner Kongresses (Gemälde von Anton von Werner, 1881). Bismarck (vorn mittig) zwischen dem österreichischen Botschafter Andrássy (links) und dem russischen Botschafter Schuwalow (rechts) / Quelle: Wikipedia Schlusssitzung des Berliner Kongresses (Gemälde von Anton von Werner, 1881). Bismarck (vorn mittig) zwischen dem österreichischen Botschafter Andrássy (links) und dem russischen Botschafter Schuwalow (rechts) / Quelle: Wikipedia

Die Deutschen sind Duckmäuser. Sie sind obrigkeitshörige Befehlsempfänger. Schon Bismarck bemängelte ihre fehlende Zivilcourage. Über das Wesen der Untertanen.

Obrigkeitshörigkeit und Untertanengeist der Deutschen ziehen sich durch die neuere Geschichte. Das ist vielfältig beschrieben worden. Carl Friedrich von Weizsäcker wird die treffende Charakterisierung zugeschrieben, der typische Deutsche sei absolut obrigkeitshörig, ein typischer Befehlsempfänger und des eigenen Denkens entwöhnt; er sei zwar ein Held vor dem Feind, aber im bürgerlichen Leben kennzeichne ihn ein totaler Mangel an Zivilcourage. Letzteres beklagte selbst Bismarck mit den Worten:„Mut auf dem Schlachtfelde ist bei uns Gemeingut, aber Sie werden nicht selten finden, daß es ganz achtbaren Leuten an Zivilcourage fehlt.“ [1] Heinrich Mann beschrieb in seinem Roman „Der Untertan“ eindrucksvoll den Typus des Mitläufers und Konformisten, der total an die von oben vorgegebenen gesellschaftlichen Normen, Meinungen und Erwartungen angepasst ist.

Seelische Knechtschaft

Die Ursache der besonderen deutschen Untertanengesinnung wird vielfach in einer verbreiteten autoritären Erziehung in Elternhaus und Schule gesehen, die sich in dem auf Befehl und Gehorsam beruhenden preußischen Militär gleichsam fortsetzte. Max Weber sieht eine zentrale Ursache im Protestantismus, der den Staat als göttliche Einrichtung absolut gesetzt und den Obrigkeitsstaat legitimiert habe. Das Luthertum sei für den Untertanengeist und die Obrigkeitshörigkeit der Deutschen verantwortlich. Allgemein meint man, dass diese gläubig-gehorsame Seelenhaltung gegenüber der Obrigkeit über Generationen hinweg schließlich so verinnerlicht worden sei, dass es in der Regel keiner äußeren Gewalt mehr bedürfe, um sie aufrecht zu erhalten.

Aber woher ist die autoritäre Erziehung gekommen? Die Änderung in der Erziehung nach 1945 hat den Untertanengeist nicht zum Verschwinden gebracht. Den Militarismus haben die Franzosen viel stärker ausgebildet, ohne dass er bei ihnen zu einem solch ausgeprägten Untertanengeist geführt hätte. Und der Protestantismus ist zunächst als Freiheitsimpuls aus dem Innern einzelner Individualitäten gegen den seelischen Imperialismus einer religiösen Obrigkeit aufgestiegen; die Legitimierung des Obrigkeitsstaates hat da eher einen partiellen Rückfall bedeutet.

Die Obrigkeitshörigkeit ist durch äußere Bedingungen und Umstände nicht zu erklären, sie ist ein inneres Phänomen der Deutschen, eine innere Schwäche, der man daher auch nicht durch äußere Maßnahmen beikommen kann. Dies hat auch der scharfsichtige Heinrich Heine so gesehen:

Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muss die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts.“[2]

Die Frage ist, wodurch diese seelische Knechtschaft entsteht, und wie sie zu überwinden ist. Auch von innen wird man allerdings die Deutschen nicht befreien können, wie Heine meint. Das kann nur jeder Deutsche selbst tun. Denn sie hängt ja mit einer Schwäche der Individualität, des Ichs zusammen, das sich nur selbst ergreifen und verändern kann. Wie kommt diese Schwäche zustande?

Dazu müssen wir uns zuvor eine zentrale positive Veranlagung der Deutschen vergegenwärtigen, die auch kulturgeschichtlich konstatiert und vielfach beschrieben worden ist.

Das menschliche Ideal

Der spanische Diplomat und Kulturphilosoph Salvador de Madariaga hat treffend auf ein

wesentliches Charakteristikum der Deutschen aufmerksam gemacht, das in der deutschen Sprache zum Ausdruck kommt:

Das Hauptmerkmal der deutschen Sprache … ist wohl das Vorherrschen des Wortes werden.( …) Dieses Merkmal verleiht der Sprache eine Art von ständiger Bewegung, eine Qualität des Fließens …, welche der tiefste Wesenszug des deutschen Lebens ist.( …) Was für England und Frankreich nur ein Gedanke unter vielen ist und für Spanien überhaupt kein Gedanke, ist für Deutschland geradezu der Wesenskern allen Denkens, so dass eben beide, die Sprache und das Denken, in Deutschland das Fließen eines Stromes annehmen.“[3]

In diesem Empfinden des ständigen Werdens kommt die besondere Veranlagung des Deutschen nach unaufhörlicher Entwicklung seines eigenen Wesens zum Ausdruck, seines innersten Ichs. Das Ich ist in seinem Grunde nichts Fertiges, sondern ein Werdendes, sich Entwickelndes. Damit unterscheidet es sich von dem, was wir gewöhnlich im Alltag als „Ich“ bezeichnen, das ein Beharrendes ist, das immer bleiben will, wie es ist. Dieses erscheint gleichsam als ein verzerrtes Spiegelbild des wahren, höheren Ichs, das selbst nicht unmittelbar in das Alltagsbewusstseins eintritt, sondern sozusagen im Hintergrund schwebt. Aber sein Einfluss ist spürbar und beobachtbar.

Wir messen die Zustände um uns und das Handeln der anderen Menschen mehr oder weniger unbewusst ständig daran, wie es eigentlich sein sollte. Und wir merken, dass wir auch selbst mit unserem Verhalten, unserem Tun und unseren Fähigkeiten vielfach nicht zufrieden sind. Wir genügen nicht unseren eigenen Idealen und moralischen Ansprüchen. Wir bleiben zumeist hinter ihnen zurück. Dies festzustellen, ist aber nur möglich, wenn es eine höhere Instanz in uns gibt, die das, was wir gewöhnlich Ich nennen, beurteilt und am eigenen höheren Maßstab misst – das höhere Ich. Friedrich Schiller schrieb in seinen „Ästhetischen Briefen“:

„Jeder individuelle Mensch, kann man sagen, trägt, der Anlage und Bestimmung nach, einen reinen idealischen Menschen in sich, mit dessen unveränderlicher Einheit in allen seinen Abwechslungen übereinzustimmen die große Aufgabe seines Daseins ist.“

Er verwies dabei auf seinen Freund, den Philosophen Johann Gottlieb Fichte, der ebenfalls das empirische, also das gewöhnlich erfahrbare Ich, von einem reinen, idealen Ich unterscheidet. Dieses ist für ihn das „erste Prinzip aller Bewegung, alles Lebens, aller Tat und Begebenheit“, das dem intelligenten, bewussten Ich logisch vorangeht. Beide stimmen selten überein, sie aber zur vollkommenen Übereinstimmung zu bringen, sei die ständige Aufgabe und Bestimmung des Menschen. Doch dazu reiche der bloße Wille nicht aus. Wir müssten uns allein und gemeinsam in einem ständigen Prozess des Lernens und der Selbsterziehung die Fähigkeiten dafür erwerben, um die Widerstände und Hindernisse der Sinneswelt zu überwinden. Und diesen ganzen Prozess des Erwerbs vielfältiger Fähigkeiten mache letztlich das aus, was wir „Kultur“ nennen.

Die deutschen Dichter haben diesen vielfach unbewussten Prozess literarisch beschrieben, in Dramen oder Entwicklungsromanen, in denen, wie z. B. in Goethes „Wilhelm Meisters Lehrjahre“, „die geistig-seelische Entwicklung einer Hauptfigur in ihrer Auseinandersetzung mit sich selbst und mit der Umwelt dargestellt wird,“ die ihre „Erlebnisse und Erfahrungen reflektierend verarbeitet und (ihrer) Persönlichkeit einverleibt.“ (Wikipedia) Es geht im Grunde immer um die Auseinandersetzung zwischen dem in seinen Eigenheiten beharrenden niederen Ego und dem höheren Ich, das eine Änderung, ein partielles Absterben des Niederen verlangt, damit der Mensch nicht stehenbleibt, sondern sich im Werdestrom weiterentwickelt.

Goethe fasste dies schließlich in die Worte zusammen: „Und solang du dies nicht hast / Dieses Stirb und Werde, /Bist du nur ein trüber Gast / Auf der dunklen Erde.“ Und Friedrich Rückert sah das höhere Ich als etwas an, das wie ein Zukunftsbild vor jedem schwebt, dessen Realisierung er entgegenstrebt und dichtete: „Vor jedem steht ein Bild des, was er werden soll: / Solang er das nicht ist, ist nicht sein Friede voll. / Was er geworden ist, genüget nie dem Mann; / O wohl ihm, wenn er stets nur werden will und kann.“

Streben nach dem höheren Leben

Im Gegensatz zum gewöhnlichen Ego tritt das höhere Ich also nicht von selbst ins Bewusstsein. Es muss gesucht, ins Auge gefasst und willentlich hervorgebracht werden. Das Ich ist seinem Wesen nach ein Agens, ein Auto-mobil, d. h. ein Selbst-Beweger. Ein Ich, das von außen geschoben oder gezogen werden müsste, ist noch keins. Es ist nur insofern, als es sich von innen heraus selber aktiv im Denken ergreift, in Bewegung setzt und sich selbst bestimmt. Darin liegt aber auch der Grund dafür, dass das höhere Ich immer nur von verhältnismäßig wenigen bewusst angestrebt und zu realisieren gesucht wurde und wird. Die Philosophen des deutschen Idealismus, insbesondere Fichte, haben einen sehr anspruchsvollen gedanklichen Weg dazu aufgezeigt. Rudolf Steiner wies auf einen einfacheren, unmittelbar lebenspraktischen Weg hin, den er als elementaren Bestandteil einer höheren Erkenntnisschulung beschrieb.[4]

Er empfiehlt, sich täglich Augenblicke innerer Ruhe zu verschaffen, in denen man sich eine kurze Zeit aus seinem täglichen Leben zurückzieht und all seine Freuden, Leiden, Sorgen, Erfahrungen und Taten vor seiner Seele vorbeiziehen lässt, aber so, dass man sie von einem höheren Gesichtspunkt aus betrachtet, als ob man sie nicht selbst, sondern ein anderer erlebt oder getan hätte. Man soll in diesen Zeiten die Kraft suchen, sich selbst wie ein Fremder gegenüberzustehen. Dann ist man nicht mehr so eng mit den eigenen Erlebnissen verwoben, und sie zeigen sich in einem neuen Licht. Das Wesentliche beginnt sich von dem Unwesentlichen zu sondern.

Man zieht sich dadurch aus der emotionalen Egozentrik des niederen Ichs allmählich heraus, so dass sich immer mehr höhere Gesichtspunkte für die Beurteilung der Dinge einstellen können. Dabei kommt alles darauf an, „dass man energisch, mit innerer Wahrheit und rückhaltloser Aufrichtigkeit sich selbst, mit all seinen Handlungen und Taten, als ein völlig Fremder gegenüber stehen kann.“[5] Das bedeutet, dass das höhere Ich mehr und mehr Einfluss auf das Alltags-Ego geltend machen kann. „Denn jeder Mensch trägt neben seinem – wir wollen ihn so nennen – Alltagsmenschen in seinem Innern noch einen höheren Menschen. Dieser höhere Mensch bleibt so lange verborgen, bis er geweckt wird. Und jeder kann diesen höheren Menschen nur selbst in sich erwecken.“ [6]

Dieses in den ausgesonderten Augenblicken der inneren Ruhe gewonnene „höhere Leben“ wird nach und nach seinen Einfluss auch auf das gewöhnliche Alltagsleben ausüben. Man wird ruhiger werden, mehr Sicherheit in seinen Handlungen gewinnen und nicht mehr leicht aus der Fassung gebracht werden können. Man ärgert sich nicht mehr über alle möglichen Dinge, und andere hören auf, einem Befürchtungen zu machen. Man wird sich immer mehr innerlich selbst lenken und weniger von den Umständen und äußeren Einflüssen gelenkt werden. So fängt man an, „sein Lebensschiff einen sicheren, festen Gang zu führen innerhalb der Wogen des Lebens. Während es vorher von diesen Wogen hin und her geschlagen worden ist.“ [7]

Das höhere Ich ist in einem fortwährenden Drängen nach Entwicklung begriffen, das sich gegen alle Widerstände und Niederlagen im Gewissen, in Sehnsüchten, Träumen und Idealen bemerkbar zu machen sucht. Dadurch, dass man sich regelmäßig kurze Zeiten der beschriebenen inneren Ruhe verschafft, wird dem höheren Menschen in uns eine gesetzmäßige Entwicklung ermöglicht, in deren Verlauf er über das Alltags-Ich immer mehr die Oberhand gewinnt und dieses allmählich in Übereinstimmung mit sich bringen kann.

„Dieser «höhere Mensch» wird dann der «innere Herrscher», der mit sicherer Hand die Verhältnisse des äußeren Menschen führt. Solange der äußere Mensch die Oberhand und Leitung hat, ist dieser «innere» sein Sklave und kann daher seine Kräfte nicht entfalten. Hängt es von etwas anderem als von mir ab, ob ich mich ärgere oder nicht, so bin ich nicht Herr meiner selbst, oder – noch besser gesagt -: ich habe den «Herrscher in mir» noch nicht gefunden.“[8]

Es kommt also darauf an, den Herrscher in mir, das heißt die Herrschaft des höheren Ich über das niedere zur Entwicklung zu bringen.

Die Suche außen

Darin, dass die Ich-Entwicklung der inneren Anstrengung und Aktivität des Ichs selbst bedarf, liegt aber nun die Ursache, warum sie von vielen, ja den meisten Deutschen nur schwach angestrebt wird. Aber die Sehnsucht nach dem Höheren lebt in jedem, wenn auch noch so verborgen; und kann er es in seinem Inneren nicht finden, so scheint es ihm stattdessen von außen in der hohen Obrigkeit bequem entgegenzukommen. „Die innere Herrschaft des Ichs im einzelnen Menschen verwandelt sich in die äußere Herrschaft des Staates über ihn.“[9] Der Mensch bleibt im Alltags-Ich stecken, das an die äußeren Verhältnisse gebunden ist, und empfängt gehorsam die Anordnungen der staatlichen Herrschaft, der es sich wie selbstverständlich unterwirft. Und wer als Funktionsträger, als Beamter in den Machtapparat aufsteigt, wird selbst zu einem Teil dieses höheren Pseudo-Ichs, der einerseits nach unten über den einzelnen Menschen als seinen Untertan stolz gebietet und andererseits den Vorgesetzten über ihm in treuer Pflichterfüllung ergeben ist.

Hier liegt der eigentliche Ursprung der deutschen Obrigkeitshörigkeit, des ausgeprägten Untertanengeistes, der so verhängnisvoll gewirkt hat und bis in die unmittelbare Gegenwart wirkt. Denn es ist prinzipiell kein Unterschied zwischen der Obrigkeit eines pompösen, hohlen „Gottesgnadentums“, eines aufgeblähten Usurpators oder der durch scheindemokratische Wahlen erhobenen egomanischen Parteienkaste, die heute mit denselben überkommenen Machtstrukturen ihre Herrschaft ausübt. Sie werden noch durch die modernen psychologischen Mechanismen einer vielseitigen medialen Bewusstseinsindustrie unterstützt, welche täglich die Herrschaft dieser Clique von Oligarchen propagandistisch absichert und die eingeschläferten Untertanen immer wieder zu deren Wiederwahl an die Urnen führt, in denen ihre Hoffnungen stets neu begraben werden.

Nur aus dem Erleben der inneren, in sich selbst gegründeten Unabhängigkeit des höheren Selbst kann die Empörung gegen jede Form von Fremdbestimmung wachsen, die den Menschen nicht als freies, sich selbst bestimmendes Ich, als Subjekt, sondern als Objekt eines fremden Willens behandelt und zum folgsamen Untertanen macht.

 

Anmerkungen

[1] Wikipedia: Zivilcourage

[2] Heinrich Heine: „Gedanken und Einfälle, Kap. 4

[3] Salvador de Madariaga: Porträt Europas, Stuttgart 1953, S. 100 f.

[4] Rudolf Steiner: Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten, Dornach 1961 S. 30 ff.

[5] a.a.O. S. 36

[6] a.a.O. S. 32

[7] a.a.O. S. 34

[8] a.a.O. S. 35, 36

[9] Hans Erhard Lauer: Die Volksseelen Europas, Stuttgart 1965, S. 171

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Über Herbert Ludwig

Herbert Ludwig war viele Jahre Lehrer an einer Freien Waldorfschule. Er befasst sich schwerpunktmäßig mit den inneren und äußeren Bedingungen der Entwicklung des Menschen zur Freiheit und mit den Hintergründen der „europäischen Integrationsbewegung“, woraus seine Schrift „EU oder Europa?“ und Artikel auf seiner Webseite hervorgegangen sind Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

Benachrichtige mich zu:
Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . . Herbert ludwig schreibt: . “Die Deutschen sind Duckmäuser. Sie sind obrigkeitshörige Befehlsempfänger. Schon Bismarck bemängelte ihre fehlende Zivilcourage. Über das Wesen der Untertanen.” . Inzwischen geht es den Amerianern kaum besser, als uns Deutschen! . Israel hat es geschafft – die amerikanische (und damit auch die deutsche Politik zu steuern) – und der Trick war es JEDE Kritik an Israel als angeblich “anti-semitisch” zu UNTERDRÜCKEN! . http://www.paulcraigroberts.org/2017/10/06/israel-lobby-destroyed-americans-first-amendment-rights/ . Dr. Paul Craig Roberts geht so weit – Israel der UNTERDRÜCKUNG der heiligen US-constitution zu beschuldigen – das ist so ähnlich, wie die Beschuldigung, ISRAEL habe das Deutsche Grundgesetz… Read more »

treu
Gast
treu

Wie man beim Thema dieses Artikels auf so etwas kommt wird wohl Ihr Geheimnis bleiben. Aber arbeiten Sie sich doch im Sinne des Artikels mal bei den devoten und obrigkeitshörigen Deutschen ab und nicht bei den üblichen Verschwörungstheorien, die Sie in jedes Thema einbinden.

Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . .
ZITAT @ treu:
.
“…Verschwörungstheorien…”
.
Neben “antisemitisch”, “rechteextrem”, “islamistisch” der vierte KAMPF-Begriff des kriminellen Establishments – um Kritiker des globalistischen Sekten-Wahnsinns mit Millionen von Toten & Vertriebenen – mit pervertierten Worten ANZUGREIFEN!
.
Von einem TROLL-Kommando wie Ihnen – verlange ich BEWEISE – für Ihre plumpe & hoch kriminelle RUNDUM-BELEIDIGUNG!

trackback

[…] via Darum ist der Deutsche Untertan. […]

waltomax
Gast
waltomax

Die Deutsche Seele ist ein Pulverfass.

Im täglichen Gespräch bricht immer mehr aufgestauter Unmut aus den Zeitgenossen hervor.

Solange es dem Deutschen in seinen Lebensverhältnissen einigermaßen zufriedenstellend geht, hält er das Maul und passt sich an.

Doch die Eisdecke ist dünn.

Wenn es an die wirklich vitalen Interessen des Deutschen geht, dann ist er zu einem Zorn und auch einer Gewalttätigkeit fähig, die kein Beispiel hat.

FUROR TEUTONICUS!

Das wäre meine Prognose.

treu
Gast
treu

@waltomax, das war in der Vergangenheit sicher richtig, als es noch eine starke und selbstbewußte Arbeiterklasse mit charismatischen Führern gab. Aber all das wurde nicht nur in Deutschland systhematisch zerschlagen, in einzelne und oftmals auch noch konkurrierende Interrensgruppen zerlegt, die unter Führung von noch in Resten vorhandenen korrupten und quasi staatlichen Gewerkschaften jeglichen möglichen gemeinsamen Widerstand verhindern. Und auch an den Furor Teutonicus glaube ich nicht mehr, der wurde uns nach dem 2.WK völlig ausgetrieben. Man sehe sich die heutige Jugend an, die kann sich nicht mal selbst verteidigen, geschweige denn Haus, Hof, Frau und Kind. Enes steht fest, eine… Read more »

MutigeAngstfrau
Gast
MutigeAngstfrau

Zitat @Waltomax:”Die Deutsche Seele ist ein Pulverfass.Im täglichen Gespräch bricht immer mehr aufgestauter Unmut aus den Zeitgenossen hervor.”

Ja, vereinzelt schon, wie auch das folgende Video zeigt, in welchem ein mutiger Lehrer eine der Miseren Deutschlands mit dem wahren Hintergrund von 9/11 konfrontiert.

Und man weiß nicht, worüber man sich mehr erbrechen möchte: die unverschämt arrogante kaltschnäuzige Art der Moderatorin, das übliche Drecksgewäsch der Marionette oder die offensichtlich überwiegend dumpfe Blödheit des Auditoriums.

CHAPEAU FÜR DEN MUTIGEN MANN !!!

Wayne Podolski
Gast

Für ihre nächste Veranstaltung wird die CDU sich eine neue Moderatorin suchen müssen …

https://killerbeesagt.wordpress.com/2017/10/07/warum-gott-doch-humor-hat/

Zeitzeuge
Gast
Zeitzeuge

Als geschichtliche Parallele fällt mir dazu nur das ein, was in unserer Geschichte mit dem “17. Juni 1953” verbunden ist – und das Danach – bestenfalls.
FUROR TEUTONICUS ist eben kein brauchbares Erfolgskonzept. Untaten können nicht durch Untaten und Wutreaktionen ausgeglichen werden, da sind andere Konzeptionen nötig. Ich sehe eher Chaos, Seuchen und Untergang, bestimmt von dumpfer (vorlaufender) Gedankenlosigkeit, Ratlosigkeit, rückwärts gerichteter Fehlorientierung in Bezug auf die Realität, die sich einstellt und sich jetzt schon als (erkennbare) Wahrnehmungsstörungen, Apathtie, zunehmendes Gejammer und in zaghaften Anzeichen von Panik und in Fluchtgedanken äußert.

Agincourt
Gast
Agincourt

Welcher “Furor Teutonicus” ? Mit einer (ethnisch) deutschen Gesellschaft, die weit mehrheitlich aus saturierten und allein am Erhalt ihrer fremdfinanzierten Bequemlichkeit (“dieser Standard steht mir zu -” – “dafür habe ich eingezahlt” – WAS werden denn die bekommnen, die heute für diese “Nehmer” einzahlen” ?) interessierten Rentern, ebensolchen “Beamten”/”Pensionären” -die noch dazu mit diesem “Staat” durch das Alimenatationsprivileg auf das Engste verbandelt sind und bei noch unverschämteren Privilegien nie “etwas einzahlten”, ja nicht einmal meßbar produktiv sind/waren-, allein den Mammon anbetenden, sog.”Freiberuflern” von zumeist erschreckender Eindimensionalität der Betrachtung und zu schlechter letzt einer zahlenmäßig schwachen, physisch verweichlichten, noch dazu intellektuell,… Read more »

Hajo Blaschke
Gast
Hajo Blaschke

Ich weiß nicht und verstehe auch nicht, warum man anhand von völlig willkürlich zusammengestellten und teilweise beleidigenden Zutaten irgendwelcher angeblich geistig überlegener Personagen die Deutschen charakterisieren kann. Das kann wohl nur mit einem Tunnelblick möglich sein. Wer jemals beruflich und am Leben teilnehmend im Ausland unterwegs war, d.h. nicht nur Urlaub dort gemacht hat, weiß, dass solche Charakterisierungen der Deutschen völlig danebenliegen und bei anderen Völkern der Untertanengeist viel ausgeprägter ist. Mit einem ausdrucksstärkeren Begrif will ich das an dieser Stelle mal nicht betiteln. Deutsche sind bzw. waren zumindest bis zur Umvolkung durch Anerziehung des Schuldkomplexes (Gott sei Dank, bin… Read more »

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@Hajo Blaschke

“Wer jemals beruflich und am Leben teilnehmend im Ausland unterwegs war, d.h. nicht nur Urlaub dort gemacht hat, weiß, dass solche Charakterisierungen der Deutschen völlig danebenliegen und bei anderen Völkern der Untertanengeist viel ausgeprägter ist. ”

Das sehe ich ähnlich. Ich würde es allerdings vor allem auf den Westen und hier vornehmlich auf Zentraleuropa beziehen. Hier hat sich seit 1945 mithilfe der “Freunde” jenseits des Atlantiks, eine Untertan Kultur eingeschlichen, die nicht mit der von Bismarck beschriebenen vergleichbar ist.

Heute geht es nur noch um Schuldkultur, um politische Ziele durchsetzen zu können.

Es kommt wie vielfach beschrieben.

Heinss
Gast

Stimmt, wenn man sich im Ausland ein wenig an die Gepflogenheiten hält ist man als Deutscher eigentlich immer (mit Ausnahmen) gut gelitten, wobei man allerdings durchaus sehen muß, daß ja nun auch nicht der “typische” Deutsche vermehrt im Ausland rumreist. Mit Schuldkomplex hat das, glaube ich, weniger zu tun, das scheint mir mehr ein Symptom als Ursache. Es ist eine Art natürlicher Entwicklung, in der das Spreu überhand nimmt. Da greifen viele Faktoren: ich vermeine eine Entwicklung beobachtet zu haben indem sich die weniger fähigen durch gegenseitige Stützung der Systeme bemächtigt haben, was dann mehr und mehr auch das soziale… Read more »

MutigeAngstfrau
Gast
MutigeAngstfrau

Die im letzten Jahrhundert entwickelten Techniken der Meinungskontrolle haben dem Ganzen noch die Krone aufgesetzt. Wer sich mit zugänglichen Erkenntnissen rund um das von der CIA entwickelte MK-ULTRA-Programm beschäftigt, bekommt eine Ahnung davon, woher der erschütternde geistige Zustand der heutigen Deutschen rührt. Der Gesamtkomplex der Beeinflussung über Medien, Ausbildungsanstalten, Institutionen jedweder Art wirkt derart massiv bis in die kleinste Zelle hinein, dass es keinerlei Entrinnen mehr geben kann. Hier wird ja nicht einmal mehr am Stockholmsyndrom gelitten – denn da weiß das Opfer zumindest noch, dass es einen Täter gibt. Der heutige Deutsche erkennt in der Masse seinen wirklichen Feind… Read more »

Heinss
Gast

@MutigeAngstfrau Ich sehe nicht so sehr den Einfluß von anderen – was ja hieße, daß wir uns selbst als beeinflußbar=minderwertig betrachteten – als die eigene freiwillige Unterordnung (die, wie mir scheint, aus einem Ungleichgewicht der Geschlechter resultiert – allein wenn ich erlebe wie Mütter 14jähriger ihre Sprößlinge herumkutschieren statt öffentlicher Busse oder Thema im Gymnasium war, ob Schmusetiere auf Klassenfahrten mitgenommen werden könnten – was soll aus denen denn werden außer Opfern? Hat mit der CIA wohl nix zu tun, das ist für sich genommen erschütternd). “Der heutige Deutsche erkennt in der Masse seinen wirklichen Feind nicht mehr und das… Read more »

Marcus Junge
Gast
Marcus Junge

“Die Ursache der besonderen deutschen Untertanengesinnung wird vielfach in einer verbreiteten autoritären Erziehung in Elternhaus und Schule gesehen, die sich in dem auf Befehl und Gehorsam beruhenden preußischen Militär gleichsam fortsetzte.” Das ist natürlich ausgemachter Schwachsinn, in die Welt gesetzt von den Feinden Deutschlands in 2 Weltkriegen. Autoritäre Erziehung war in der zivilisierten Welt des weißen Mannes überall die Norm und keine dt. Besonderheit, ebenso der “Militarismus”, des ach so kriegerischen Preußens, der friedlichsten Großmacht Europas in 300 Jahren. Preußen war außerdem nicht Deutschland und in sich selbst alles andere als homogen, dafür reicht ein Blick auf das preußische Rheinland… Read more »

Hajo Blaschke
Gast
Hajo Blaschke

@ Marcus Junge “An der Stelle fragen wir dann einfach mal wie es in Asien aussieht, in Kulturen, die für ihre Vermassung (du bist nichts, die Gemeinschaft, welche auch immer gerade, ist alles) bekannt sind, China oder Japan z.B. Wer befreit diese Völker / Einzelpersonen und warum ist es bei uns ein Problem, bei denen scheinbar nicht?” Das ist genau so ein völlig unbewiesenes Vorurteil wie das von den unterwürfigen Deutschen. Wer schon mal mit Asiaten – ich meine hier vor allem Chinesen, Japaner, Koreaner – gearbeitet hat, weiß, dass die wohl ganz eindeutig Individuen mit ausgeprägtem Charakter sind. Sie… Read more »

waltomax
Gast
waltomax

Wie soll sich dieses “höhere Menschentum” denn äußern, das hier projiziert wird? Es kann sich nur um den HETERARCHISCHEN Menschen handeln, der gelernt hat, vernetzt zu denken und sich selber auf Augenhöhe mit anderen zu vernetzen. Offene Netzsysteme aller Art bestimmen die Natur auf allen Ebenen, warum also nicht auch die menschliche Kultur und Zivilisation? Bisher haben wir fast alle die Hierarchie des Primatenfelsens verinnerlicht und richten uns nach dieser. Deshalb stellt der Deutsche auch kein besonders untertäniges Wesen vor. Das eigntliche “Deutsche Wesen”, sofern man es auf Kelten und Germanen zurückführen will, wurzelt in der Dezentralität und eher matriarchalen… Read more »

Hajo Blaschke
Gast
Hajo Blaschke

@ waltomax Der Nationalsozialismus war kein Faschismus. Er war total zentralisiert, das ist richtig. Er war auch gerade deshalb Sozialismus, ein nationaler Sozialismus mit allen Attributen, die Sozialismus innehat. Er wollte lediglich im Gegensatz zum Stalinismus-Marxismus nicht international agieren.

waltomax
Gast
waltomax

@Hajo Blaschke Angloamerika und Zion haben uns ge****t. Keine Frage! Es gingt immer darum, Deutschland niederzuhalten und vielleicht sogar zu vernichten. Adolfs auf Arbeit und nicht auf Verschuldung basierende Währung bleibt der richtige Ansatz. Historisch gesehen sind das Kaiserreich, die Republik von Weimar und das III. Reich nach meiner Auffassung deswegen gescheitert, weil der Staatenbund gegenüber dem Bundesstaat näher an den strukturellen Vorgaben der Natur war. Das andere Extrem gegenüber einem Zentralstaat wäre der unorganisierte Partikularismus der Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nationen mit seiner zu schwachen Zentralsteuerung. Aber wir können uns ja ohne all diese Altlasten neu organisieren und aus… Read more »

waltomax
Gast
waltomax

Deutschland könnte (aufgrund seiner historischen Erfahrungen) den Einbruch der natürlichen Ordnung (siehe oben) in das parasitäre Pyramiden – Zwangssystem sowohl denken als auch organisieren und mit der Zeit durchsetzen. Sogar technologisch unterfüttert (s. dazu Kothes hervorragende Arbeit zu den Kondratieff – Zyklen ;)) Das ist m. E. der vornehmste Ausdruck Deutschen Wesens!

Die levantinisch verwurzelten Vertreter der Parasiten – Pyramide haben davor selbstverständlich Panik.

neo
Gast
neo

Ja und die Merkel ist besonders deutsch- die kann nicht genug kriechen, Diedrich Häßling wäre begeistert- aufrechter Gang macht ihr Angst. Nur nach unten wird anständig Fahrrad gefahren- meint getreten. Jetzt ist Macron ihr bevorzugtes Arsc…..loch- eine Zeit von rasanten Veränderungen hat sie schon mal angekündigt. Die uns zugedachten “Tritte” werden wir dann in der Geldbörse spüren- da ist dann die versprochene Entlastung ein Lüftchen gegen den zu erwartenden Teuerungs-Sturm z.B. bei Strom (Ablösung Kohle für den Einkauf der Grünen in Jamaika kostet nun mal) oder bei der Transfer-Union Europa ala Macron.

MutigeAngstfrau
Gast
MutigeAngstfrau

Aus aktuellem Anlass: Gerade erschienen – Teil 3 von Wolfgang Eggerts “Das Islamisierungskomplott”.

Bezug zum Artikel: Es handelt sich beim Autor um alles andere als einen deutschen Untertan.

https://youtu.be/djyZF3x-Kys

The Dark Age
Gast
The Dark Age

Danke für den Link. Ich habe gerade die ersten fünf Minuten angehört und werde mir Wolfgang Eggert heute abend in aller Ruhe anhören. Sehr nette Formulierung “ewiges Establishment”. Und das könnte der Weg in die Zukunft sein: Astana – die Hauptstadt der Ein-Welt-Religion ? http://chodak.wixsite.com/die-warnung/astana—hauptstadt-von-der-ein-welt-religion Interessant ist neben den okkulten Bauten in Astana (siehe Bilder) der religiöse Aspekt Ich zitiere aus dem Artikel: ” Im Jahre 2003 fand in Astana zum ersten Mal das Gipfeltreffen der religiösen Oberhäupter statt. Der dritte Kongress 2009 wurde nicht nur von Geistlichen, sondern auch von hochrangigen Politikern aus aller Welt besucht. Neben Vertretern aus… Read more »

Greenhoop
Gast
Greenhoop

Obrigkeit ist das, was sich in Deinem Kopf befindet. Meine englischen Kollegen sind devot und lieben diesen Zustand, das deutsche “Gedankengut” über den Tellerrand schauen zu wollen wird hier zumeist nicht gemocht und als besserwisserisch abgetan – poor sods.

Die Franzosen, Spanier, Italiener, Belgier, Holländer oder gar die Tschechen, alles Kollegen die streng nach Hierarchie arbeiten, denken und leben – mit den wenigen Ausnahmen die es immer gibt.

Ich verstehe den Artikel nicht, denn er trifft nicht auf Nationalitäten, sondern auf Individuen zu. Was aber immer zutrifft ist der Fakt, dass die Mehrzahl der (mir bekannten) Menschen aus angepassten Idioten besteht.

firenzass
Gast
firenzass

Heinrich Heine und Heinrich Mann beschreiben den Deutschen als Untertan,Mitlaeufer, Konformisten, was auch immer und also obrigkeitshoerig. In Wahrheit versuchen diese beiden Deutschen nur eines, naemlich die notorische Feigheit der Deutschen mit schwammigen Begriffen wie obrigkeitshoerig=Duckmaeusertum(=Feigheit) zu bemaenteln. Wie sieht es denn in Wahrheit aus? Ihr habt euch euer eigenes Land unterm Ar…. wegreissen lassen. Fremde seid ihr und nichts weiter….in eurem eigenen Land! Sobald euch einer eurer neuen Herren entgegenkommt und euch einmal scheel ansieht wechselt ihr vor Angst schlotternd die Strassenseite. Dabei schiesst euch der heisse Harn in eure heissen Hoesschen und ein bruehwarmes Rinnsal laeuft die spindelduerren… Read more »

Incamas SRL- Asuncion / Paraguay
Gast

Die schlimmste Religion ist die Staatsgläubigkeit !!!

Zeitzeuge
Gast
Zeitzeuge

Die Mehrzahl der Individuen, die in ihrer Summe das (deutsche) “Volk” bilden, leiden unter einer asymmetrischen Bildung und Individual(mangel)entwicklung, die sich darin manifestiert, daß sie (zum Teil auch schon signifikat großer Teil der Jugend nicht mehr) über eine technokratisch orientiertes Wissen und das daraus resultierende aufgabenbezogene Können verfügen, um die von ihnen geforderten Leistungen zu erbringen (oder wenigstens so zu tun, als könnten sie das…). Eine darüber hinaus gehende Identätsentwicklung und -bildung ist unterblieben und auch systemisch nicht erwünscht, weil die Außenlenkungsmechanismen der Massenpsychologie sonst zumindestens nicht widerspruchslos von Individuum (und damit auch nicht vom Volke) toleriert würden. Eine Erziehung… Read more »

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

Wer etwas bodenständiger (als so manche Kommentare) eine kleine Zusammenfassung der Ereignisse aus berufenem Munde hören will, schaut sich das einstündige Video von Prof. Schachtschneider an, um die juristischen und staatsrechtlichen Hintergünde, den Unterschied zwischen Staat, Staatsvolk bzw. Individuum als Souverän und die zu erwartenden weiteren Maßnahmen und Zielsetzungen hier an (von Ende August):

http://krisenfrei.de/prof-dr-schachtschneider-zu-gast-in-rochlitz-bei-der-afd/

Zeitzeuge
Gast
Zeitzeuge

Vielen Dank fur den Link. Der Vortrag einschließlich der Vortragsweise von Prof. Schachtschneider, den ich (als einen der Wenige, die sich um Wahrheit und Gerechtigkeit d. h. um unsere Zivilisation bemühen, kämpft) sehr schätze, zeigt, wie schwierig und dimensionsreich und leider in einem hochgradigen Zustand der Zerrüttetheit der Substanz (Rechtsstaatlichkeit) unser Zustand ist. Ich kann zwischen seinen Auführungen und meinem Beitrag keine kontroversen Inhalte finden. Er weist am Anfang gezeite darauf hin, sich im und mit den eigenen Geiste (Bemühen um aufmerksamens Verstehen) zu befleißigen, um – wie er später anmahnt – das Richtige zu erkennen und dem sich innerlich… Read more »

Ranma
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Ranma

Manche Leute träumen also immernoch vom Furor teutonicus. Hat es nie gegeben, wird es nie geben und darum gibt es auch keinen einzigen belegten Fall. Der Deutsche, der seine größte Erfüllung darin findet seinen nicht minder deutschen Nachbarn zu zerfleischen, der soll sich plötzlich zusammen mit seinem Nachbarn erheben und kämpfen gegen etwas, das vom einen als harmlos und vom anderen als unausweichlich empfunden wird? Der Furor teutonicus ist ein kindischer Traum. Vergeßt es! „Heute geht es nur noch um Schuldkultur, um politische Ziele durchsetzen zu können.“ (hubi Stendahl) Mich wundert mittlerweile, daß dieses Mittel immernoch wirkt. Es sollte sich… Read more »

Hausfrau
Gast
Hausfrau

“Manche Leute träumen also immernoch vom Furor teutonicus. Hat es nie gegeben, wird es nie geben und darum gibt es auch keinen einzigen belegten Fall. Der Deutsche, der seine größte Erfüllung darin findet seinen nicht minder deutschen Nachbarn zu zerfleischen, der soll sich plötzlich zusammen mit seinem Nachbarn erheben und kämpfen gegen etwas, das vom einen als harmlos und vom anderen als unausweichlich empfunden wird? Der Furor teutonicus ist ein kindischer Traum. Vergeßt es!” Sehr traurig, aber so ist es. Ein Volk, dass sich gegen nichts wehrt, einfach alles toleriert! Seine Kinder der Frühsexualisierung überlässt, Fremde vergöttert, kaltlächelnd über die… Read more »

Zitrone
Gast
Zitrone

Niemand wird gezwungen Glaubenssätze aus Politik, Wirtschaft, Medizin, Pharmazie, Wissen- schaft, Religion, usf., anzunehmen, deshalb wird ein “werdendes, sich entwickelndes Ich” versuchen wollen, sich auf den Weg zu machen, von einem materialistisch geschulten Geist, hin zu einem freien Geist, der jede äußere Instanz, jeden äußeren Zwang und jede Fremdsteuer- ung überwinden will. Diesen Willen vorausgesetzt, wird dieses Ich, damit aufhören Glaubenssätze, ohne diese zu überprüfen weiterhin in sich aufzunehmen, es wird zuerst die Dinge durchschauen wollen, um dann eine Entscheidung aus sich selbst heraus zu treffen. Um bewusst zu entscheiden, wird es, das Ich, sich bemühen Wahrheit zu erkennen. Leider… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
Gast

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ZITAT @ Zitrone:
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“Er (der deutsche Geist) ließ sich einschläfern von einer “Musik”, die ihn vom Pfad der Freiheit ablenkte, die so laut tönt, daß er die innere Musik, die ewig in ihm klingt, überhört.”
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Ich würde das Wort “Musik” duch das Wort “Alkohol” ersetzen – DANN wird ein Schuh daraus – denn diese völlig zu UNRECHT beliebte “Party-Droge” ist ein GEHEIMER Killer, der die perfekte GRUNDLAGE für jede dauerhafte HYPNOSE der beamteten GEHIRN-Wäscher bildet.
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Keine andere Droge hat eine derart vom Establishment GEWÜNSCHTE Wirkung!

waltomax
Gast
waltomax

Es unterstützt ja die Hierarchie schon erheblich, wenn die öffentliche Aufmerksamkeit auf ihre Epigonen gerichtet wird. Und auf das Schmierentheater, das diese veranstalten. Damit wird die Diskussion im Kontext des bestehenden Systemes gahalten und dafür gesorgt, dass keinerlei Querdenken über den festgelegten Tellerrand hinaus weist. Wenn gefordert wird, das bestehende Ordnungssystem der Hierarchie in seinen Grundfesten zu hinterfragen und möglicherweise auszuhebeln, folgt auch das geschätzte Forum von Gelitico nicht. Daür sorgt die hierarchische Prägung, durch welche wir alle -schon kurz nach der Geburt- geleitet werden. Wenn man nicht einmal begrifflich einen Gegenentwurf zu dem bestehenden Ordnungsmuster kennt, kann man auch… Read more »

Hajo Blaschke
Gast
Hajo Blaschke

@ firenzas Was ist an Heine deutsch. Für ihn sind Deutschland und die Deutschen lediglich Anlass für Sport und Hass. Und auch Thomas Mann ist doch nur jemand, der sich aus der Masse herausgehoben sieht und deshalb meint, auf die Deutschen muss man aus dem arroganten Wolkeheim herabblicken. Ich kenne wahrlich bessere Schriftsteller und Intellektuelle als diese beiden.

Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . . ZITAT @ Herbert Ludwig: . “Die Obrigkeitshörigkeit ist durch äußere Bedingungen und Umstände nicht zu erklären, sie ist ein inneres Phänomen der Deutschen, eine innere Schwäche, der man daher auch nicht durch äußere Maßnahmen beikommen kann.” . Auch wenn Herbert Ludwig sich hier auf Heinrich Heine beruft – so ist DIESE Aussage einfach FALSCH – allerdings wird die traurige REALITÄT mit VORSATZ & allerhöchster Professionalität von interessierter Seite verschleiert! . Wie ich bereits in meinem ersten Kommentar ausführte – ist diese von Herbert Ludwig völlig zu Recht angeprangerte “Obrigkeitshörigkeit” KEIN rein deutsches Phänomen – auch wenn es… Read more »

waltomax
Gast
waltomax

“Den Deutschen von innen heraus befreien..” Wie wir denken und handeln sollen, wird uns als hierarchisches Schema schon als Kleinkind eingetrichert. Zahlreiche Vorschriften und Tabus setzen präzise Rahmenbedingungen, in denen ein jeder jeweils zu funktionieren hat. Darüberhinaus zu schießen, zieht Sanktionen nach sich. Den Rahmen nicht auszufüllen, ebenfalls. “Den Deutschen von innen her zu befreien”, bedeutet, ihn von den levantinischen Prägungen zu lösen. Die Religionen der Schrift, die uns als Judentum, Christentum und Islam aufgedrängt wurden, sind inzwischen Anachronismen und passen daher nicht mehr in die Zeit. Was wir brauchen, das ist eine kosmische Religiosität, welche den Geist als “all… Read more »

Zitrone
Gast
Zitrone

@waltomax

“Was wir brauchen, das ist eine kosmische Religiosität, welche den
Geist als „all – gegenwärtig“ in allem und einem jeden (!) anerkennt…”

Aus diesem Grund sollte man beispielsweise eine Lilie, eine Birke
oder eine Rose, nicht nur alleine mit sinnlichen Augen betrachten,
sondern immer auch mit dem Bewusstsein, des geistigen Urbildes.

“Spirituelle Wissenschaft ist exaktes Wissen über Gott und die geistige Welt”

waltomax
Gast
waltomax

Geist vom Geiste!

Im Mitmnschen einen Buddha erblicken, so wie man selber ein solcher ist!
Das ist eine Beziehung auf Augenhöhe, die letztlich niemals HIERARCHISCH sein kann. Denn Hierarchie beschreibt ein Abhängigkeitsverhältnis, das nicht auf Augenhöhe besteht.

Solange man also -auch als Deutscher- sich als geistige Entität selber nicht erkennt, respektiert man dies auch nicht im anderen.

Ranma
Gast
Ranma

@waltomax: „Wenn man nicht einmal begrifflich einen Gegenentwurf zu dem bestehenden Ordnungsmuster kennt, kann man auch einen solchen nicht entwerfen.“ Die Hierarchie kam mit dem Patriarchat. Da war die Heterarchie durch das Matriarchat schon lange bekannt. Man braucht also nichts Neues entwerfen, weil alles schon seit vielen Jahrtausenden vorhanden ist. Man müßte das nur zur Kenntnis nehmen. In dem Fall wird einem jedoch auffallen, daß Matriarchate fast überall durch Patriarchate abgelöst wurden und von den übrigen einige zur Zeit durch Patriarchate abgelöst werden, während bei uns das Patriarchat zwar zerfällt, aber es kein Anzeichen für die Ablösung durch ein neues… Read more »

waltomax
Gast
waltomax

@Ranma

Wir entwerfen Weltmodelle. Es kann sein, dass ein Weltmodell an die Realität so hochgradig angepasst ist, dass es wesentliche Eigenschaften des Alls abbildet. Dann wird ein solches Weltmodell auch praktische Anwendungen haben. Sollte das All durch ein geschichtetes Toroid als Wirbelring darstellbar sein, dann könnte man auch ein so geformtes Raumschiff bauen, das dann so ähnlich funktioniert,wie das All.

Dem erst geistigen Durchmessen des Alls mit der Hilfe eines hoch entwickelten Weltmodells folgt “das tatsächliche” in der Realität.

Ranma
Gast
Ranma

Wenn ein Raumschiff so funktioniert wie das Weltall, also ein Wettrennen veranstaltet zwischen dich schockgefrieren und dir sämtliche Körperflüssigkeiten aus allen deinen Poren aus dir heraus zu ziehen, dann wäre das eine reichlich sinnlose Vorrichtung. Jedenfalls nicht die Art Erschließung des Weltraums, für die ich mich begeistern kann.
らんま

DerHofnarr
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DerHofnarr

…während der deutsche Philosoph träumt, macht sich der Anglo-Amerikaner die Welt untertan und plündert sie aus…
Trotzdem schafft er es den Deutschen als das “Böse” schlechthin darzustellen…
und wo sind sie hin die deutschen Philosophen?
In der BRD findet man mehr von ihnen unter Bloggern im Internet als an den Hochschulen…

Zitrone
Gast
Zitrone

“Brüder des Schattens-die Infra-Structur des Bösen” – Ab ca. MIn. 6:15:

Zitrone
Gast
Zitrone

Was bedeutet ESOTERIK wirklich:

“Esoterik von der Antike bis heute: Wo stehen wir & was muss kommen?”

Ranma
Gast
Ranma

@waltomax: Wir bewegen uns mit riesigen Schritten auf eine Zeit zu, in der das meiste des heutigen Wissens verlorengehen und wahrscheinlich durch religiöse Vorstellungen ersetzt wird. Ganz ähnlich dem bereits dagewesenem Mittelalter. Das halte ich für einen zur Zeit sehr guten Grund, um Weltraumfahrt zu betreiben. Was sich im Weltraum befindet, wird vor den religiösen Maschinenstürmern sicher sein. So wie im letzten Mittelalter das Wissen der Europäer in der Levante überdauerte, so wird diese Rolle, weil das neue Mittelalter den gesamten Planeten umfassen wird, vom Weltraum übernommen werden müssen. Dazu muß man sich nicht weit von der Erde entfernen. Besonders… Read more »

Ranma
Gast
Ranma

Das ist nur einer von vielen Gründen für die Weltraumfahrt, aber der zur Zeit dringlichste.
らんま

Karl Bernhard Möllmann
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. . . ZITAT @ Ranma: . “Besonders sinnvoll wäre es, zu dem Zweck eine künstliche Intelligenz in den Weltraum auszulagern.” . Wer um 3:59 Uhr in der Früh’ solche Sätze schreibt – der sollte besser tief und erholsam schlafen – um diese Zeit. . Natürliche Intelligenz wäre vollkommen ausreichend – wenn sie sich nicht chronisch von den PROFI-LÜGNERN aus unseren GEHEIM-Diensten – hinter’s Licht führen ließe . . . . Da auch die künstliche Intelligenz von Menschen mit natürlicher Intelligenz programmiert wird, ist es eine Schaps-Idee zu glauben – daß die von NICHT-Wissern programmierten Computer – DIESE WISSENMS-LÜCKE ENTDECKEN… Read more »

Ranma
Gast
Ranma

@Karl Bernhard Möllmann: „Wer um 3:59 Uhr in der Früh‘ solche Sätze schreibt – der sollte besser tief und erholsam schlafen – um diese Zeit.“ Leider kann nicht jeder in solchem Luxus schwelgen. „Natürliche Intelligenz wäre vollkommen ausreichend – wenn sie sich nicht chronisch von den PROFI-LÜGNERN aus unseren GEHEIM-Diensten – hinter’s Licht führen ließe . . .“ Ja, wenn! Aber so ist es schließlich nicht! „Da auch die künstliche Intelligenz von Menschen mit natürlicher Intelligenz programmiert wird, ist es eine Schaps-Idee zu glauben – daß die von NICHT-Wissern programmierten Computer – DIESE WISSENMS-LÜCKE ENTDECKEN & ÜBERWINDEN KÖNNEN.“ Auf diese… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
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. . . ZITAT @ Ranma: . “Künstliche Intelligenz müßte sich evolutiv aus künstlichem Leben entwickeln.” . Ich fasse Ranma’s Träume nach bestem Wissen & Gewissen zusammen: . Weil der Mensch dabei VERSAGT – das echte ÜBEL zu erkennen & zu handhaben – soll WER bitte? nun “künstliches Leben” entwickeln, und dieses “künstliches Leben” möge dann tunlichst “künstliche Intelligenz” erschaffen, und DIESE “künstliche Intelligenz” soll dann am Ende derart klug sein, daß sie erkennen kann, daß wir derzeit von Arschlöchern & Massen-Mördern regiert werden . . . ? . Wäre es da nicht sinnvoller, ERST mal richtig auszuschlafen – und… Read more »

Ranma
Gast
Ranma

„Ich fasse Ranma’s Träume nach bestem Wissen & Gewissen zusammen:“ Ganz nett, aber ich muß da noch ein paar Mißverständnisse ausräumen. „Weil der Mensch dabei VERSAGT – das echte ÜBEL zu erkennen & zu handhaben – […]“ Nicht wegen des Versagens des Menschen bei diesem echten Übel, sondern wegen des Versagens des Menschen bei dem anderen Übel. Nämlich dem Übel, daß die Europäer schon zum (letzten) Mittelalter den größten Teil ihres Wissens verloren hatten, dessen Wiederentdeckung in der Renaissance begann und bis heute andauert. Wir haben dabei das Glück, daß viel Wissen andernorts überdauerte während die Kirche bei uns Bücherverbrennungen… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
Gast

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ZITAT @ Ranma:
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“Wir haben dabei das Glück, daß viel Wissen andernorts überdauerte während die Kirche bei uns Bücherverbrennungen durchführte.”
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DAS mag alles so gewesen sein.
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Der wahre WISSENS-SCHATZ wird aber im menschlichen Verstand gehütet – und der isi unkaputtbar – wenn man mal von außen schaut.
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DARUM sind ja die Psychopathen von der Globalisten-Sekte so panisch darum bemüht – mit TERROR, DROGEN & CHAOS von diesem WISSEN abzulenken – denn zerstören können sie es DIESES Mal nicht.

Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . . ZITAT @ Ranma: . “Die künstliche Intelligenz hätte schließlich zunächst nur die Aufgabe, Hüter des Wissens zu sein.” . Ich verstehe immer noch nicht – WIE Sie sich “künstliche Intelligenz” vorstellen – am Ende meinen wir vielleicht das Gleiche . . . ? . In JEDEM menschlichen Verstand ist das WISSEN der Welt gespeichert – wenn auch extrem unordentlich, um nicht zu sagen chaotisiert – denn chaotisieren ist alles, was Psychopathen im besten Falle jemals erreichen können. . Wir brauchen also KEINE neue Intelligenz, oder künstliche Intelligenz – wir brauchen nur den SCHLÜSSEL um die vorhandene Intelligenz… Read more »

DerHofnarr
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DerHofnarr

Das Untertanentum ist eben nicht typisch deutsch. Das in dem Artikl beschriebene “Werden” eben schon. Aus diesem entsteht auch ein höherer Grad an Entwicklung, Erfindungsreichtum, Wohlstand, etc. … Alles Dinge um die man die Deutschen beneidet, die anderer auch haben wollen. Den Einsatz wollen sie jedoch nicht leisten. Bei den Anglo-Amerikanern (Dem so tollen WESTEN) beruht der Wohlstand auf Raub und Plünderung, weltweit. Deutschland selbst kann , als eines der Opfer, ein Lied davon singen. Heute ist der Deutsche überwiegend tatsächlich zum Untertanen verkommen. Das Deutsche Wesen im Volk geradezu ausgestorben. Was war das noch mal, deutsches Wesen? Holocaust? Weltherrschaft?… Read more »

Heinss
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Es ist erfreulich mit so wenig Worten eine derart zutreffende Einschätzung zu lesen.
Möglicherweise reicht aber in Deutschland der Widerstand Einiger aus um das System in Deutschland zu kippen
Kaum. Derzeit aus vielen Gründen.
aber wie entscheiden sich die anderen Länder
Das wäre die Gretchenfrage – im Zweifel wahrscheinlich wie üblich.

fofo
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fofo

“Am Deutschen Wesen hätte die Welt (Menschheit) genesen können”

Auf diesem deutschnationalen blog konnte bisher nicht einer, nochmal nicht einer, erklaeren was ein Deutscher ist. Anscheinend weiss es der Hofnarr, bin gespannt.

trackback

[…] PublicDomain/geolitico.de am […]

Ranma
Gast
Ranma

@Karl Bernhard Möllmann: „DARUM sind ja die Psychopathen von der Globalisten-Sekte so panisch darum bemüht – mit TERROR, DROGEN & CHAOS von diesem WISSEN abzulenken – denn zerstören können sie es DIESES Mal nicht.“ Das erscheint mir eher einfacher als je zuvor zu sein. Zum heutigen Tag schon so gut wie geschafft. „Ich verstehe immer noch nicht – WIE Sie sich „künstliche Intelligenz“ vorstellen – am Ende meinen wir vielleicht das Gleiche . . . ?“ Meinen wir nicht. Ich will nichts in den Menschen einsetzen. Mir geht es nur darum, daß das technische Wissen, solange es noch vorhanden ist,… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . . ZITAT @ Ranma: . “Mir geht es nur darum … die Dinge zu entwickeln, die in zehn bis zwanzig Jahren kaum noch jemand verstehen wird.” . Sie sollten mal überlegen – ob öffentliche Auftritte in den Medien, gleich gesetzt werden können & dürfen, mit ECHTEM WISSEN – was in den Medien grundsätzlich NICHT stattfindet ? . Ich gebe ZWEI Beispiele für extrem wichtige Gruppen, die sie NICHT & NIEMALS in der LÜGEN-Presse finden werden: . A.) GEHEIM-POLITIK . (ALLE wichtigen Entscheidungen über Krieg, Terror und andere LEBENS-WICHTIGE Dinge für die Bürger – finden NICHT in den öffentlichen… Read more »