Der Gekreuzigte unter uns

Darstellung des Auferstandenen von Albin Egger-Lienz, 1923/1924 / Albin Egger-Lienz [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AAEL_Christi_Auferstehung.jpg Darstellung des Auferstandenen von Albin Egger-Lienz, 1923/1924 / Albin Egger-Lienz [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AAEL_Christi_Auferstehung.jpg
Wenn es Gott gibt, warum lässt er Krieg und Terror zu? Wie könnten wir an Christi Auferstehung glauben? Der Gekreuzigte ist unter uns – der einzig unschuldige.

Die Auferstehung Jesu Christi von den Toten ist das zentrale Ereignis des Christentums. Darüber wird vielfach oberflächlich hinweggegangen. Der Apostel Paulus formuliert radikal: „Wenn Christus nicht auferstanden ist, dann ist all unsere Predigt und euer ganzer Glaube sinnlos.“[1] Das Wesentliche des Christentums ist daher nicht die Lehre, sondern diese Tat des Mensch gewordenen Gottes, die er als Voraussetzung zur Erlösung aller Menschen aus dem Verstrickt-Sein in das materielle Dasein und den Tod vollbracht hat. Wer die Auferstehung Jesu nicht begreifen und anerkennen kann, verfehlt das Eigentliche des Christentums; und was er sonst noch davon glaubt, ist nach Paulus „hohl und nichts wert“. Diese Tatsache ernst genommen, trennt auch unter den heutigen Theologen viel Spreu vom Weizen.

Der physische Leib

Auferstehung bedeutet die Auferstehung mit und im lebendigen physischen Leibe, der zuvor gestorben war – etwas nach aller bisherigen menschlichen Erfahrung Unmögliches. Die Jünger konnten es daher auch nicht fassen, als er auf einmal in ihre Mitte trat. Sie hielten ihn für einen Geist, ohne den physischen Leib. Jesus musste sie nachdrücklich darauf aufmerksam machen:

„Betastet mich und seht mich an: Eine Geistererscheinung hat kein Fleisch und kein Gebein, wie ihr es bei mir seht. Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Füße.  Als sie es vor lauter Überraschung und Erstaunen noch nicht fassen konnten, sprach er: Habt ihr etwas zu essen hier? Und sie gaben ihm ein Stück Fisch und eine Scheibe Honig. Und er nahm und aß vor ihren Augen.“ [2]

Der Evangelist Johannes schildert ergänzend, dass auch Thomas, der nicht dabei gewesen war und an der Wahrheit zweifelte, ein nächstes Mal von Jesus überzeugt wurde:

„Da kam Jesus bei verschlossenen Türen, trat in ihre Mitte und sprach: Friede sei mit euch! Und dann sprach er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und siehe meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und bleib nicht starr in deinem Herzen, fühle vielmehr im Herzen meine Kraft! Da sprach Thomas zu ihm: Du bist der Herr meiner Seele, du bist der Gott, dem ich diene. Und Jesus sprach zu ihm: Weil du mich geschaut hast, hast du meine Kraft in dir gefunden? Selig sind, die meine Kraft im Herzen finden, auch wenn ihr Auge mich nicht sieht.“[3]

Also Christus macht selbst geltend, im lebendigen physischen Leibe vor ihnen zu stehen. Doch das Mysteriöse ist, dass er allgemein den Menschen nicht physisch wahrnehmbar war, sondern nur dem weiteren Kreis der Jünger sichtbar wurde und auf die gleiche geheimnisvolle Weise wieder verschwand, wie er zuvor – bei verschlossenen Türen – gekommen war. Ein lebendiger physischer Leib, der unsichtbar durch verschlossene Türen kommt, sichtbar wird, materielle Speise isst und wieder verschwindet – das ist das für viele Menschen schwer oder nicht Verständliche, das der Verstand nicht anerkennt, weil er es mit den Gesetzen der Naturwissenschaft nicht in Einklang bringen kann.

Hier gilt kein Ausweichen. Von der Lösung dieses Rätsels hängt der ganze geltend gemachte Sinn des Christentums ab. Zunächst drängt sich die Frage auf, ob wir überhaupt das, was wir gemeinhin physischer Leib nennen, tief genug verstehen und mit unserem gewohnten Verständnis nicht zu sehr an der materiellen Oberfläche kleben.

Formende geistige Gestalt

Unser gewöhnliches Bild vom physischen Leib begnügt sich mit der Vorstellung, dass er eben vollständig aus physischen, d.h. mineralischen Stoffen bestehe. Nach dem Tode eines Menschen können wir verfolgen, wie sein physischer Leib den Elementen der Erde übergeben wird und seine Stoffe in die Auflösung übergehen. Aber wir haben es nicht nur mit zerfallenden Stoffen zu tun, sondern zugleich mit einem allmählichen Zerstören der menschlichen Form des Leibes. Diese gehört ganz wesentlich zum physischen Menschenleib dazu. Die physischen Stoffe sind aus der Natur entnommen und kehren in diese zurück. Sie könnten von sich aus jedoch niemals eine menschliche Form annehmen. Darauf hat Anfang des vorigen Jahrhunderts Rudolf Steiner mit logischer Stringenz hingewiesen. Wer von einer zufälligen allmählichen Zusammenfügung des materiellen Stoffes zur Form des Menschen spricht, redet von einer nicht nachweisbaren Behauptung, einem Aberglauben.

Es ist und muss während des Lebens eine geistige Formgestalt vorhanden sein, welche die physischen Stoffe und Kräfte verarbeitet und in sich aufnimmt. So wie der plastische Künstler keine Statue zustande bringen kann, „wenn er Marmor oder irgendetwas anderes nimmt und wüst darauf losschlägt, dass einzelne Stücke abspringen, sondern wie der plastische Künstler den Gedanken haben muss, den er dem Stoffe einprägt, so ist auch für den Menschenleib der Gedanke vorhanden.“[4]

Aber anders als beim Künstler, der den Gedanken der Form in seiner Seele trägt, handelt es sich um einen realen, sozusagen substanziellen göttlichen Gedanken in der Außenwelt, ein formendes Kraftgewebe, in das die physischen Stoffe gebracht werden. Genauer: Sie werden in die Form eines gedanklich vorgeprägten differenzierten Organzusammenhanges hinein verdichtet, der von einem Lebenskräftegewebe durchdrungen und zum Leben und ständigen Stoff-Wechsel aufgerufen wird.

Die sinnlich natürlich nicht wahrnehmbare Formgestalt „gehört zum physischen Leibe dazu, es ist der übrige Teil des physischen Leibes, ist wichtiger als die äußeren Stoffe; denn die äußeren Stoffe sind im Grunde genommen nichts anderes als etwas, was hineingeladen wird in das Netz der menschlichen Form, wie man Äpfel auf einen Wagen lädt.[5] Der physische Leib ist im Grunde „ein Kraftleib, der ganz durchsichtig ist. Was das physische Auge sieht, sind die physischen Stoffe, die der Mensch isst, die er aufnimmt, und die dieses Unsichtbare ausfüllen. Schaut das physische Auge einen physischen Leib an, so sieht es in Wahrheit das Mineralische, das den physischen Leib ausfüllt, gar nicht den physischen Leib.“[6]

Der Auferstehungsleib

Der durchsichtige Kraftleib war wohl die Gestalt des physischen Leibes, wie ihn der Paradieses-Mensch trug. Die Vertreibung aus dem Paradies auf die Erde bedeutete, dass sich die reine Form immer mehr mit physischer Materie auffüllte, die Erde betrat und den sinnlich geöffneten Augen physisch sichtbar wurde. Doch damit war auch eine allmählich immer mehr zunehmende Zerstörung der ursprünglich reinen Formgestalt verbunden, an deren Ende der Tod steht. Durch ihn wurde der Mensch erlösungsbedürftig. Die Erlösung konnte nur darin bestehen, dass Christus den Tod dadurch überwand, dass er die reine Formgestalt des physischen Leibes des Menschen der Zerstörung durch den physischen Stoff entzog und in Reinheit wiederherstellte.

Damit werden die oben zitierten Evangelium-Szenen verständlich. Christus erschien den Jüngern in der durchsichtigen, von Lebenskräften durchzogenen reinen Formgestalt des physischen Leibes, die von allen irdischen Stoffen befreit war. „Nur durch die Kraft des Beisammenseins mit dem Christus“ konnten ihn die Jünger übersinnlich in diesem Formleibe sehen, erklärt Rudolf Steiner aus seiner eigenen geistigen Forschung dieses Phänomen, „denn er erschien im Geistleib, in dem Leibe, von dem Paulus sagt, dass er sich wie ein Samenkorn vermehrt und übergeht in alle Menschen.“[7]

Und in dem durch die Wunden an diesen Stellen besonders zusammengezogenen Lebenskräfte-Gewebe, „da waren zur Sichtbarkeit gebracht diese Wundmale, waren besonders dichte Stellen, so dass auch der Thomas fühlen konnte, dass eine Realität da ist.“ Auch habe durch die Macht des Christus eine Auflösung der genossenen irdischen Speisen unmittelbar durch die Lebenskräfte, ohne Mitwirkung stofflicher Organe erfolgen können.[8]

Die Auferstehung Christi im physischen Leibe ist die Auferstehung der wiederhergestellten geistig-physischen Formgestalt, die das Eigentliche des physischen Leibes ausmacht. Sie benötigt der Mensch, um an ihrem Spiegel immer mehr sein helles Ich- und Welt-Bewusstsein zu entwickeln. In der durch den Sündenfall den zerstörerischen Todeskräften anheimgefallenen Form wäre dies immer weniger möglich gewesen. Darauf gründet sich der Osterjubel, den auch Goethe in seinem „Faust“ den Chor der Engel ausrufen lässt:

„Christ ist erstanden
Aus der Verwesung Schoß.
Reißet von Banden
Freudig euch los!“

Daran kann jeder Mensch – wie könnte es anders sein – in dem Maße teilhaben, in dem er sich durch die Verbindung mit Christus immer mehr würdig macht, ein Abbild dieses Auferstehungsleibes des neuen Adams „anzuziehen“, wie es der Apostel Paulus formuliert.

Der Auferstandene heute

Das Erscheinen des Auferstandenen vor Menschen, wie es das Neue Testament schildert, ist kein einmaliges historisches Ereignis. Christus selbst hat vielfach seine „Wiederkunft“ vorausgesagt, die in den vier Evangelien, der Apostelgeschichte, den Apostel-Briefen und in der Apokalypse des Johannes von den verschiedensten Seiten beschrieben wird. Das kann auch gar nicht anders sein. Denn Christus hat nicht für wenige, sondern für alle Menschen den Tod besiegt. War es damals Gnade für die Christus nahestehenden Zeitgenossen, ihn in der Auferstehungsleiblichkeit wahrzunehmen, so muss es in der Zukunft Ergebnis der durch die Weiterentwicklung auftretenden Erkenntnis-Fähigkeiten von immer mehr Menschen werden.

Seit den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts hat eine wachsende Zahl von Menschen individuelle Begegnungen mit dem auferstandenen Christus bekundet. Man kann ihre Echtheit bezweifeln. Aber viele sind von eindrucksvoller Intensität und haben tief in das Schicksal dieser Menschen eingegriffen. Die Dunkelziffer solcher Erfahrungen wird weitaus höher sein, da oft aus Angst, verspottet zu werden, wenig Neigung besteht, anderen davon zu erzählen. Besonders häufig waren solche Erlebnisse während und kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, also in schweren Krisenzeiten, in Situationen der Not, Verzweiflung, Einsamkeit und Ausweglosigkeit. Von den Erlebnisberichten, die Hans-Werner Schroeder gesammelt hat[9], seien hier einige wiedergegeben.

Im Gefangenenkeller

Der dänische Schriftsteller Hans Heltoft schrieb 1946 in der Chronik der Kopenhagener Zeitung „Morgenbladet“ über sein Erlebnis in einem deutschen Gestapogefängnis. In einem modrigen Keller sind 500 Gefangene aller Nationalitäten mit Mattenflechten beschäftigt. Ein Aufseher tritt ein und prügelt einen Russen aus einem nichtigen Anlass zu Tode, schlägt immer weiter auf den leblosen, blutigen Klumpen ein.

„Jeden Schlag spürten wir Gefangenen an unserem eigenen Körper… ´Es ist genug`, rief ein polnischer Gefangener außer sich. ´Es ist genug´, wiederholten wir alle mit dumpfer Stimme… In demselben Augenblick trat Jesus in den Keller. Ich gehöre der Kirche nicht an und hatte Jesus nie zuvor gesehen. Und doch kannte ich ihn und merkte auch, dass auch die anderen ihn erkannten… Sein ganzer Eindruck ging einfach über unsere gewohnte Begriffswelt hinaus. Das einzige, was mir heute klar ist, ist das, dass dieser Jesus ein Etwas war, das ich nicht beschreiben kann, und doch zugleich ein gewöhnlicher Mensch. Und trotzdem ich außerhalb der Kirche stehe, muss ich sagen: ´Es war das Allergrößte, das wir je erlebt hatten und je erleben können.`
Und nun geschah gleichzeitig mit dem Eintreten Jesu folgendes: Der modrige Kellerraum wurde ganz verwandelt … über den Keller legte sich ein Farbton von Hellrot und Blau, und dazu breitete sich eine Sphäre aus, die einem das Gefühl des Friedens gab… Der Raum bis zur Decke schien mir so groß zu sein, dass man eine ganze Scheune hätte hineinbauen können … Jesus sah uns nicht an … er betrachtete nur den zerschlagenen Menschen zu seinen Füßen. Sein Gesicht strahlte eine Liebe aus, die nicht mit Worten ausgedrückt werden kann… Er beugte sich über den Russen und küsste ihm sanft die blutige, angeschwollene Wange.
Der Mann, den wir für tot gehalten hatten, öffnete das eine Auge. Das andere war vom Blute zugeklebt. Als er Jesus erblickte, leuchtete sein misshandeltes Gesicht in kindlicher Freude auf. Mit großer Mühe streckte er die eine Hand Jesus entgegen. Jesus nahm sie in seine beiden Hände, indem er sich ein wenig vorbeugte. Es war so unbeschreiblich schön, dass wir anderen unwillkürlich mit einem stillen Lächeln dastanden – auch der Aufseher.
Da sank der Russe zusammen, und der unsagbare schöne Ausdruck, der über der ganzen schimpfierten Gestalt gelegen hatte, verschwand. Jesus legte sanft die Hand des Russen an den Körper zurück und ging aus dem Keller. – Sofort war alles wieder wie zuvor.“[10]

In einer Berliner Stadtbahn

Heinrich Vogel schrieb im Leitartikel der Berliner Tageszeitung „Neue Zeit“ vom 19.11.1947 einen Bericht, den er im Bewusstsein der Ungeheuerlichkeit seines Unternehmens mit den Worten begleitete:„Ich wollte … nur eine kurze Geschichte erzählen, deren Wirklichkeit der Leser am Schluss so leicht bezweifeln kann, dass ich sie vorsichtshalber nur eine Legende nenne.“

In einer Berliner Stadtbahn sitzen drei Männer und eine Frau beisammen. Vogel sitzt als Fünfter etwas abseits in der Ecke. Die Rede ist von der deutschen Schuld. Der erste Herr versichert, er habe sich immer nur um sein Geschäft gekümmert; er habe von nichts gewusst; er sei immer völlig unpolitisch gewesen. Die Frau ergeht sich in einer Sturzflut unflätiger Schimpfworte: ob es denn jetzt viel besser sei? … Wenn es einen Gott im Himmel gäbe, könnte er sowas nicht zulassen … Man solle sich an die Anstifter halten … Der zweite Herr meint: Unsere einzige Schuld ist, dass wir nicht Selbstmord gemacht haben, dass wir zu den Überlebenden gehören. Nun überschrien sich auch die beiden ersten Sprecher zustimmend: „Ja, ja, das ist die Wahrheit, so ist es!

„Und da geschah mitten in die Stille hinein, die diesem einmütigen Ausbruch folgte, etwas überaus Seltsames, so ungeheuerlich und unbegreiflich, dass ich es fast nicht zu erzählen wage, weil es mir doch niemand glauben wird. Wenn ich berichte, was ich nun hörte, ja, und sehen musste, dann wird man sagen: Du dichtest und phantasierst, und obendrein so, dass man die Absicht merkt und verstimmt wird! Das darf mich aber nicht hindern, getreulich zu berichten, dass der Vierte (der dritte Herr), eine unscheinbare ärmliche Erscheinung, um die meine stille Frage die ganze Zeit über wie um ein Geheimnis kreiste, den Mund öffnete und auf eine unbeschreibliche, unwidersprechbare Weise nur fragte: ´Ist denn keiner schuld? – So muss ja Gott schuld sein` – und dann, nach einem Schweigen, fügte er hinzu: ´Ich bin schuld!`
In demselben Augenblick sah ich seine Hände und erkannte mit unbeschreiblicher Bestürzung, dass sie durchbohrt waren und die im Bahnhofslicht sichtbar werdenden dunklen Nägelmale blutrot leuchteten. Er stieg aus. Jener hagere ´Überlebende` aus der Ecke und ich folgten. Der Mensch, der die Schuld auf sich genommen hatte, war unseren Blicken plötzlich entrückt. Ich musste den Weggenossen anreden und sagte zu ihm nur: ´Haben Sie ihn auch erkannt?` Er antwortete: ´Ja, er ist der einzige Unschuldige.`“[11]

Im russischen Kohlenschacht

1951 in Workuta im nördlichsten Anthrazit-Revier der Sowjetunion, etwa 100 km südlich des Eismeeres und etwa 120 km westlich der Nordausläufer des Urals, im Schacht Nr. 1, genannt „Kapitalnaja“. Der Berichtende, Wolfgang Strauss, war dort als politischer Häftling.

„Ostergottesdienst unter Tage, in einem Kohlenschacht von Workuta am russischen Eismeer …, hinter dem Stacheldraht des Gulag. Ein Querschlag zwischen zwei Flözen war unsere Kirche. Wie kleine gelbe Punkte brannten die Grubenlichter an den Kumpelhelmen vor einer Ikone, die ein litauischer Häftling gemalt hatte. Düster und kalt war es in diesem Gebetssaal in gut 8 Meter Tiefe. Es roch nach Moder, Methangas, nassen Klamotten, Urin, ausgemergelt schweißtriefenden Häftlingsleibern, nach verwesenden Streckenbalken.
Doch es war Osternacht, und in mir war es hell. Um mich standen Kameraden und Genossen einer Leidensarmee, fast lauter Bauernköpfe. Plötzlich kam von hinten ein Mann und stellte sich neben mich. Ich wandte mich nicht um zu ihm, und doch hatte ich das Gefühl: Dieser Mann ist Christus, der Auferstandene. Schrecken und Neugier bemächtigten sich meiner, Seele und Körper überflutende Freude. Ich blickte auf meinen Nachbarn. Er hatte ein Gesicht wie alle anderen, die Augen ein wenig nach oben gerichtet, aufmerksam und still, aufmunternd lächelnd. Auch mich streifte sein Lächeln. Die Lippen geschlossen, aber nicht zusammengepresst. Die Hände gefaltet. Und gekleidet war er wie alle anderen Grubenarbeiter.
Wie kann denn der Christus sein, überlegte ich. Ein so ganz und gar einfacher Mensch? Unmöglich. Ich wandte mich ab. Aber kaum hatte ich seinem strahlenden Hungergesicht die Seite zugekehrt, als mich sofort wieder das Gefühl überkam, Christus und kein anderer stände neben mir. Abermals gab ich dem inneren Zwange nach, ihn anzusehen, und erneut erblickte ich sein Gesicht, das allen Gefangenen ähnelte, dieselben traurigen Züge. Züge eines Bekannten und doch Unbekannten. Als ich mich nach einem Vaterunser in 100 Sprachen erneut umwandte, war er verschwunden, der fremde stumme Kumpel. Ich suchte ihn noch lange, draußen in den Baracken, in der Kantine, im Umkleideraum, unter den Duschen, beim Zählappell und vor dem Lagertor. Doch ich habe ihn nie wiedergesehen. Er war verschwunden.
Seit jener Grubennacht weiß ich, dass der Glaube weltliche Gestalt annimmt. Am Ostertag begegnet uns Christus, nicht nur in anderen Menschen. Der Gekreuzigte und Auferstandene wandelt unter uns. Ich kann es bezeugen.“[12]

 

Anmerkungen

[1] Erster Korinther-Brief Kapitel 15, Vers 14

[2] Lukas-Evangelium Kap. 24, Vers 36-44

[3] Johannes-Evangelium Kap. 20, Vers 26-29

[4] Rudolf Steiner: Von Jesus zu Christus, Gesamtausgabe (GA) Nr. 131, Dornach 1974, S. 150

[5] a.a.O. S. 151

[6] a.a.O. S. 152

[7] a.a.O. S. 187

[8] Rudolf Steiner im Vortrag vom 9.1.1912 in GA-Nr. 130, Dornach 1977, S. 223 f.

[9] Hans-Werner Schroeder: Von der Wiederkunft Christi heute, Stuttg. 1991

[10] a.a.O. S. 224 f

[11] a.a.O. S. 289 f.

[12] a.a.O. S. 234 f

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Über Herbert Ludwig

Herbert Ludwig war viele Jahre Lehrer an einer Freien Waldorfschule. Er befasst sich schwerpunktmäßig mit den inneren und äußeren Bedingungen der Entwicklung des Menschen zur Freiheit und mit den Hintergründen der „europäischen Integrationsbewegung“, woraus seine Schrift „EU oder Europa?“ und Artikel auf seiner Webseite hervorgegangen sind Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

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waltomax
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“Gott, das ist die Höhe, die Weite, die Breite und die Tiefe.” Ein Zitat, das ich irgendwo einmal aufgeschnappt habe. Wer es richtig versteht, der muss allem, was exisitiert, eine äußere Form, eine mehr oder weniger raue Oberfläche und einen mehr oder weniger porösen Innenraum zugestehen. Das meint, alles sei im Grunde ein Schwamm, also ein dualer Raum, in welchem Zonen hoher materieller Dichte und Leerräume sich gegenseitig durchdringen. Das “Schwammprinzip” hält die Natur vom Mikrokosmos bis in den Makrokosmos durch. Gleich, ob es gigantische Vakuolen im Kosmos gibt, zwischen denen sich die Materie vernetzt, oder ob man molekulare Netze… Read more »

Conrath
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Conrath

@Hubi & WaltoMax

Es müssten jetzt Mythen wie Supranaturalismus mit Konzepten wie dem Born-Heisenbergschen-Quantenidealismus verglichen und davon unterschieden werden. Die De-Broglie-Bohmsche kausale Quantenphysik und die erweiterte Quantenphysik makroskopischer Doppelzeitsinnigkeit, retardierend aus der Vergangenheit und avancierte aus der Zukunft, sind demgegenüber Modellbeschreibungen “natürlicher”, auch empirisch und labormässig erzeugbarer, Normalzustände, wie etwa der wandernde Oeltropfen, Walker, siehe Netz (Peter Ripolta) zeugen für die positive Möglichkeit von Zuständen, die gesamthaft, seit Parmenides, als “Natur” beschrieben und gedacht werden. Supranatur ist demgegenüber eine unzulässige Hybridform, eine Vermischung von Metapher und Naturrealität.
Der henologische Begriff des Pneumas/ Phantoms ist merkmalsreicher als Steiners Neoplatonismus.

Karl Bernhard Möllmann
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Karl Bernhard Möllmann

. . .
Hubi hat zwar an DIESER Stelle noch nix geschrieben – aber der Quatschologe antwortet schon mal vorsorglich – voraus eilender Gehorsam, der Schreibstube sei’s geschuldet . . .
.
Und WAS verquasselt er Heute . . . ?
.
Hauptsache QUATSCH!
.
NICHTS Neues auf der bröckelnen Atlantik-Brücke . . .

waltomax
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waltomax

Die Reise von Alpha nach Omega, also von der tiefsten materiellen Gebundenheit zum sublimen Feinstoff ist nicht nur Grundlage zum Verständnis eines vertieften Christentumes.

Dieser “Motor Mundi” (der Beweger der Welt) wurde auch von Viktor Schauberger erkannt und zum “Antrieb” seiner Maschinen gemacht.

Ein solchermaßen vertieftes Christentum fände alo auch seine durchaus praktische Anwendung in der Schaffung einer neuen Zivilisation und Kultur.

Conrath
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Conrath

Lieber Herr Ludwig und lieber WaltoMax In allen Sprachen gibt es Berichte von in Notlagen geratenen und wunderbare Hilfen, etwa bei Selma Lagerlöf. Menschen erhalten in einer Nahtod oder Gefahrenlage Hilfe durch in Menschenform erscheinende Helfer. Manchmal nehmen, bei betroffenen Gruppen alle, manchmal nur einige, diese Erscheinung war. Sie kann sich als naher Verwandter, als Prophet oder Religionsgestalt, zeigen und immer schaffen diese, durch intelligible Helfer, bewirkten Begegnungen tiefen Zuspruch, Mut aber auch unmittelbare Hilfe, Kinder am Abgrund. Das Paulus aus diesen allgemeinmenschlichen Erfahrung dann einen Religionskult synchretisierte, der dann später zum römischen Staatskult ausgebaut wurde, ändert nichts an der… Read more »

waltomax
Gast
waltomax

Wie gesagt, verfügen wir in Europa noch über die geistigen Reserven, uns
völlig zu erneuern.

Ob dazu ein System – Zusammenbruch nötig ist, um die erforderlichen Freiräume zu schaffen, enzieht sich meiner Beurteilung.

Von einer Reformierung des Systems und einem sanften Übergang ist m. E. eher nicht auszugehen.

Falkenauge
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Falkenauge

Lieber Herr Conrath,
was Sie im ersten Absatz schildern, ist von der Erscheinung des Auferstandenen zu unterscheiden. Es sind zwei verschiedene und auch unterscheidbare Dinge.

Den “inneranthroposophischen Diskurs”, den Sie erwähnen, habe ich am Rande mitbekommen. Lindenberg konnte manche scheinbaren Widersprüche bei Steiner nicht auflösen und meinte dann, ihn mit einer gewissen unbemerkten intellektuellen Arroganz korrigieren zu müssen.

Conrath
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Conrath

@Ludwig Die neuere Außernormalforschung, Freiburger Institut u.a., haben durch saubere Methodenanwendung zahlreiche offene Fragestellung aus dem bewegten 19. Jahrhundert mittlerweile experimentell gut nachweisen/ bestätigen können, u.a. zahlreiche telepathische oder telekinetische Vorgänge, auch Fluidphänomene. Viele Sinneswahrnehmungen können heute widerspruchsfrei als telepathisch dauerbegleitet theoretisch modelliert werden. Und da treffen sich dann kausale Quantenphysik und physiologische Normalleistungen. Leider sind alle diese Ergebnisse wenig bekannt, weil wir momentan von Kriegsverrückten regiert werden und uns von ihnen regieren lassen. – Kurz gesagt, so wie Angehörige kurzfristig leibhaft erscheinen können, fluide, unter Mitnutzung von Energie normal lebender Menschen oder Tiere, es gibt oft Kälteannomalien können Helfer… Read more »

hubi stendahl
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hubi stendahl

@conrath “Der positive Anteil der Osterbotschaft kann/ darf/ muss – contra Paulus – von seinem Dogmenteil getrennt werden. Paulus wusste das, instinktiv und hatte die Immunisierung seiner Kirchengründung gleich mitgeliefert, bzw. seine ihn fiktiv geschaffenen Autoren.” Vielleicht nicht einmal “instinktiv” sondern im Auftrag. Wer weiß das schon. Sein Lebenslauf lässt jedenfalls nichts Gutes vermuten. Mittlerweile ist bewiesen, dass 14 seiner 21 Briefe gefälscht sind und einige ernstzunehmende Forscher selbst die restlichen 6 für tendenziell bearbeitet oder gefälscht halten: http://de.sci.theologie.narkive.com/ljoT5grL/alle-paulusbriefe-gefalscht Es wird einfach Zeit, dass wir uns von diesem religiösen Hokuspokus trennen und die wertvollen Ideen, die dem Konzept Jesus ohne… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

@Hubi

Könnten Sie noch etwas zur Umlaufsicherungskatastrophe und Mitteln der/ ihrer Abhilfe denkschreiben?

Gibt es die nur beim Münz-Symbolgeld/ Kriegs-/ Projektanlagegeld oder auch bei den elementareren Geldformen der Gesellschaft, wie dem Ankreiden (offene Endbillanzverrechnung, horizontal)?

Ich könnte mir gut vorstellen, daß die Essenergemeinschaften eher die offenen Verrechnungen der jeweiligen zeitlich erreichtenÜberhänge, im Nachgang zur Leistungserbringung, bevorzugt und angewandt hatten.

Sie grüßend

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . . ZITAT @ Hubi Stendahl: . “Mittlerweile ist bewiesen, dass 14 seiner (Paulus) 21 Briefe gefälscht sind und einige ernstzunehmende Forscher selbst die restlichen 6 für tendenziell bearbeitet oder gefälscht halten:” . DASS ausgerechnet unser “Bildungs-Extremist” Con ratlos eine FÄLSCHUNG nicht von einem ORIGINAL unterscheiden kann – sagt doch bereits ALLES über den wahren WERT seiner Wort-Onanie . . . . HIER liegt im Fundament verborgen WARUM Con ratlos regelmäßig URSACHE & WIRKUNG verwechselt – auch wenn er diese dramatische LERN-SCHWÄCHE hervorragend hinter Wischi-Waschi-Begriffen und unbekannten, weil unbenutzten FREMD-Worten versteckt & TARNT. . Aber irgendwann sollte auch der… Read more »

hubi stendahl
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hubi stendahl

Lieber Herr Ludwig, an einem Ostertag, der ja im 21. Jahrhundert nicht nur ein Tag der Auferstehung Christi für Gläubige ist, sondern auch ein Tag, an dem man sich einer langen Kultur erinnern sollte, die nicht unbedingt mit Religion zu tun hat, kann man auch mal eine kleine “Gute Nacht – Geschichte” lesen. Schließlich lesen wir gerade in den heutigen Zeiten auch genug Märchen, die leider meist schlecht ausgehen. Ich kann nur hoffen, dass auch die Mitleser verstanden haben, dass es sich um eine Zusammenstellung handelt, gerade so wie heute, die die redaktionell mehrmals überarbeitete Bildzeitung der Antike, die Bibel… Read more »

Falkenauge
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Falkenauge

Lieber Herr Stendahl, vielen Dank für die Mühe Ihres langen Kommentares. Es ist schade, dass Sie nicht auf die Argumentation mit der Formgestalt des physischen Leibes, die R. Steiner auch als übersinnlich wahrzunehmendes “Phantom” bezeichnet, inhaltlich eingehen, sondern in eine allgemeine Bibelkritik, an der ja auch einiges berechtigt ist, und in die Gefilde der Quantenphysik ausweichen. Die Auferstehung in Wahrheit als eine Erleuchtung darzustellen, geht an der Sache vorbei und verkennt die Bedeutung des physischen Leibes für die Entwicklung des Menschen und der Menschheit, um die es ja geht. Und die steht und fällt letztlich mit der Wiederverkörperung des Menschen,… Read more »

Conrath
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Conrath

Herr Ludwig, ihre Antwort auf Hubi mit einem autochthonen Phantombegriff Steiners begründen zu wollen, ist contra zu den Ergebnissen und Beiträgen der Religionswissenschaften und der Altphilologen. Die gleiche Begriffsignoranz findet sich auch schon bei den frühen Exegeten der steinerschen Summe. Unabhängige Theologen wie Rittelmeier und Lauenstein, ich nenne die nur zur Auswahl, konnten wenigstens den Zusammenhang bis Philon von Alexandria oder Proklus selbstständig rezipieren und erwägen. Sie scheinen aber diese Begriffsbildungen der reifen Henologie überhaupt nicht zu kennen. Das theosophisch gemodelte steinersche Konzept von Phantom und Pneuma ist bereits als historisch regressiv nachzuweisen. Sie erwähnen wichtige Einzelbegriffe und springen dann… Read more »

Falkenauge
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Falkenauge

@Conrath “ihre Antwort auf Hubi mit einem autochthonen Phantombegriff Steiners begründen zu wollen, ist contra zu den Ergebnissen und Beiträgen der Religionswissenschaften und der Altphilologen.” Sie greifen wortreich daneben. Mit “Phantom” deutet Steiner nur mit einem anderen Wort auf die Formgestalt des physischen Leibes hin, was ich nebenbei erwähnte. Damit begründe ich überhaupt nichts. Sie machen phantasiereich ein eigenes Thema daraus. Es kommt mir auf die übersinnliche Kraftgestalt der Form des physischen Leibes an, die zentrales Thema meines Artikels ist und auf die weder Sie noch Hubi Stendahl überhaupt eingegangen sind. Die Frage danach stellt sich schon unabhängig von der… Read more »

Conrath
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Conrath

@Ludwig Mit Ihrer generellen Pauschalbeurteilung der “materialistischen” Religionswissenschaften und Altphilologie haben Sie bereits den Dissidentenstatus verwirkt und bekennen sich sektiererisch immunisierend zu der einen Steinerschen Wahrheit, die es aber nichtmals anthrointern gibt. Sie müssten wissen, dass meine Kenntnisse der verschiedenen Diskurse nicht nur marginal sind. Steiner liefert mindestens drei, wenn nicht noch mehr verschiedene Begriffe zu der einen Diktion von der physiologischen Form des lebendigen Leibes. Sein Konzept ist aus Scholastik und Theosophie amalgamiert, insbesondere entnahm er vieles von C.G. Harrison. Spätestens ab der “Okulten Physiologie” seines Spätwerkes führt er dann den Begriff weiter aus, ohne jedoch an die ältere… Read more »

Zitrone
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Zitrone

@Conrath

War es nicht Valentin Tomberg, der den Versuch unternahm, die Anthroposophie
in katholisches Fahrwasser zu führen?

Für Kenner der Materie, ist es ja auch nichts neues, wie von Seiten der
Jesuiten die Unterwanderung der Anthroposophie betrieben wird.

http://www.lochmann-verlag.com/nr._57_katholische_anthroposophie.pdf

Falkenauge
Gast
Falkenauge

@Conrath “Mit Ihrer generellen Pauschalbeurteilung der „materialistischen“ Religionswissenschaften und Altphilologie haben Sie bereits den Dissidentenstatus verwirkt und bekennen sich sektiererisch immunisierend zu der einen Steinerschen Wahrheit, die es aber nichtmals anthrointern gibt.” Die Religionswissenschaften sind seit Irenäus von Lyon bis heute natürlich materialistisch, d.h. sie interpretieren die Bibel weitgehend von der irdisch materiellen Welt aus, Sie auch. Desgleichen die Altphilologen mit ihrer Interpretation der altsprachigen Texte. Das kann auch gar nicht anders sein, da es im Zuge der allgemeinen Reduktion des Bewusstseins auf die physische Welt liegt. Weil ich dieser Auffassung bin, habe ich also “bereits den Dissidentenstatus verwirkt”. Eine… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . . ZITAT @ Falkenauge: (an “Conrath” gerichtet) . “Man fragt sich, welche schillernde Rolle Sie hier spielen.” . DAS hatte ich mich auch mal vor einigen Wochen gefragt – als Conrath Interesse an Hubbard HEUCHELTE – so wie er hier & heute Interesse an Steiner HEUCHELT . . . . Ich bin auf sein Ansinnen eingegangen, habe ein paar Mal am Telefon mit ihm gequatscht & ein paar Mails ausgetauscht. . Mein persönliches Fazit: . ECHTES Interesse = Fehlanzeige. . Conrath hat ein festgefügtes Weltbild aus Beton – welches den politischen Interessen USRAELS & ihrer Atlantikbrücke alle Ehre… Read more »

Johnny
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Johnny

Wenn schon von Theochemie die Rede ist, dann ergänzen Sie alle Ihre Kenntnisse besser noch um die Theomatics http://biblenumerics.com/home.html und dann mit einem tiefen mathematisch orientierten Verständnis der Bibel, der Heiligen Schrift, damit Sie nicht immer nur wie ein Blinder von der Farbe reden. https://www.youtube.com/watch?v=3_2T47PAIkM Wenn diese Dinge niemals bis nach Deutschland gelangten, spricht das sicher nicht für ein ernsthaftes Interesse an Jesus Christus, der DER zentrale Inhalt der Bibel ist und nicht irgendeiner Natur-Philosophie, die sich Ihm mit vereinnahmenden, ergo entstellenden, also letztlich sinistren Absichten nähert. https://www.youtube.com/watch?v=m37dpuO3mx0 The Work of Dr Ivan Panin Provides Irrefutable Evidence Of The Authority… Read more »

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@Johnny Zitat: “Niemand braucht mich an den Missbrauch der christlichen Religion in der katholischen und schließlich auch in der protestantischen Kirchengeschichte zu erinnern – ist alles bekannt. Denn darum geht es hier nicht.” Die Indianer, mit Ihren Naturreligionen hätten jetzt wahrscheinlich gesagt: Hugh, ich habe gesprochen. Eine Antwort indes sind Sie schuldig geblieben. Wenn Sie statt Emotion, ihren von Gott gegebenen Verstand wieder einschalten, dann beantworten Sie mir bitte einmal, wie Sie die Aussage Jesus “An den Früchten sollt ihr Sie erkennen” interpretieren, warum Sie die Auswirkungen des religiösen (nicht kulturellen) Christentums auf die Menschheit mit ihren vielen Millionen Toten… Read more »

Falkenauge
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Falkenauge

@hubi stendahl “Und wenn wir schon mal dabei sind, beziehen wir uns auf die im Artikel erwähnten angeblichen Aussagen von Menschen namens „Lukas“ und „Johannes“, die weder als Personen identifiziert sind, noch als Zeitzeugen bekannt sind. Irenäus von Lyon, als erster Verfasser einer Abhandlung hierzu, schrieb sie 180 n.Chr. und erfand den Namen Lukas, der angeblich Arzt gewesen sein soll.” Wenn Lukas und Johannes als Zeitzeugen weder bekannt noch identifiziert sind, wie Sie meinen, ist damit nicht bewiesen, dass es sie nicht gegeben hat. Und woher wissen Sie, dass Irenäus von Lyon recht hat? Seine Behauptungen, mehr sind es nicht,… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

Lieber Johnny,

lassen Sie uns vielleicht auch in der nächsten oder ü.n., KW telefonieren, Sie werden dann sehen, mir geht es nicht darum, einen Materialismus durch den nächsten auszutauschen oder dieses mit dem Idealismus zu machen, sondern die eigenen Möglichkeiten mit denen der geistigen Welt zu verbinden, ohne jeden Exklusivitätsbrimbambrorium.

Sie grüßend

Rosi
Gast
Rosi

@Johnny schreibt: “Es ist bloß eine von vielen Spielarten des heidnischen Mutter Erde-Glaubens, den auch die Grünen mit Ihnen teilen… es ist einfach jenseits aller Kritik, Rosi zu behaupten, der Mensch stünde nicht über anderen Phänomen der Natur, auch nicht über den Tieren.” Fällt Ihnen etwas auf: Das zehnte Gebot: “Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.” Am Text ist zu erkennen, dass hier eine Auflistung der SACHEN von Ihrem Gott erfolgte, der klar erkennbar mit einem männlichen Menschen plaudert. Wertet Ihr männlicher Gott zusammen mit seinen männlichen, gehorsamen Menschen alle… Read more »

Johnny
Gast
Johnny

Na schön, hubi, Sie sind jemand, der gezielt das Thema verfehlt, weil er das so will. Man kann mit Ihnen nicht über Fakten diskutieren, die Sie hartnäckig nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Fest verzurrte Vorurteilsstrukturen lassen keine Neubetrachtung mehr zu… Identitärer Selbstschutz durch Abwehrmechanismen. Die alte Geschichte von den ausgerotteten Indianern fungiert dann so wie die Nazikeule, doch der Anwender merkt das halt nicht mehr. Für einen Menschen, der sich selbst als ziemlich gut in Mathematik einschätzt, hätte es eigentlich ein Faszinosum sein müssen, von Theomatics zu hören, sollte man meinen. Nein, da hilft auch keine Begabung und kein Hobby… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

@Johnny Warum werden Sie jetzt gegen Hubi persönlich? Interessiert es Sie nicht, was er zum Thema 5.000 Jahre Auferstehung, Praktiken der Erzeugung von außernormalem, todesähnlichen Bewusstseinserfahrungen mitzuteilen hat. Ich kann seinen Satz ergänzen, weil dies Zusammenhänge heute gut zugänglich bekannt sind und er könnte andere Andeutungen von mir ergänzen? Warum? Nicht weil wir uns abgesprochen haben, sondern weil das Wissen und die Thesen dazu, eine gewisse Anschlußfähigkeit in sich aufweisen. Details werden ergänzt auch mal neu bewertet, aber es ist kein “Sackgassen oder Exklusivwissen”. Wenn Sie also für die große gute Botschaft offen sein wollen, die Eu-Botschaft des Eu-Angeliums, der… Read more »

Johnny
Gast
Johnny

Bester Conrath, für alle, die des Englischen nicht so sicher mächtig sind, kriegen Sie stellvetretend für alle anderen (denn mir ist klar, daß Sie Dr. Chuck Missler auch in Englisch verstehen würden, wenn Sie wollten) einen kurzen und schlicht gehaltenen Aufriß in Deutsch: DIE BIBEL UND DIE MATHEMATIK Die Bibel läßt sich mit keinem anderen Buch vergleichen, das je geschrieben wurde. Die Bibel selbst behauptet, von Gott inspiriert und die Quelle allen Lebens zu sein. “„Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben… Read more »

Rosi
Gast
Rosi

@Jonny schreibt: “„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.““ 1. MOSE 1:1 Im Hebräischen besteht dieser Satz aus genau sieben Wörtern, welche genau 28 (4×7) Buchstaben besitzen. Es gibt 3 Substantive: Gott, Himmel und Erde.” Das ist falsch. Es gibt 4 Substantive: Anfang, Gott, Himmel und Erde. Und wenn nur das eine genannte Beispiel falsch ist, wieviel andere wird man finden bei näherer Überprüfung? Primitive Schummelei, um Schriften zu einem mathematischen Wunder werden zu lassen? Religionen wurden erschaffen, damit die Arbeitssklaven einen Grund haben, sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen. Wer unvoreingenommene Liebe in sich trägt und diese auch nach außen… Read more »

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@Johnny Zitat: “Vor etwa 250 Jahren hielt der französische Philosoph Voltaire eine Bibel in der Hand und sagte: „In 100 Jahren wird dieses Buch völlig vergessen sein.“ Interessant ist, daß auf den Tag genau 100 Jahre später sein Haus zum Hauptquartier der Genfer Bibelgesellschaft wurde. Seitdem wurden von diesem Haus aus viele Bibeln in alle Welt verteilt. Der Mensch denkt, Gott lenkt.” Also hat Gott befohlen, dass in Voltaires ex Absteige nun Bibeltexte gelesen werden sollen. Lieber Johnny, wenn Sie echte Hilfe wollen, dann bin ich gerne bereit Ihnen professionelle zu vermitteln. Hinterlassen Sie einfach Ihre Email – Adresse bei… Read more »

Zitrone
Gast
Zitrone

@Rosi

Erklären sie uns doch bitte einmal genauer, diese “Natur, aus der wir
alle unseren Ursprung haben”. Danke.

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@Rosi Zitat: “Religionen wurden erschaffen, damit die Arbeitssklaven einen Grund haben, sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen.” Diese Sichtweise würde ich gerne zur Ehrenrettung der heute so bezeichneten “Religionen” die ganz zu Anfang ernstzunehmende Wissenschaften waren, ergänzen, denn das aufeinander Einschlagen kam erst mit der Arbeitsteilung, der sogenannten neolithischen Revolution, in nennenswertem Umfang. Religion im Sinne des Verständnisses für Natur und Kosmos gab es aber bereits vorher, wie uns die archäologischen Zeugnisse beweisen. Im Mittelpunkt stand die Vorstellung der Wiedergeburt im ewigen Kreislauf (später falsch verstandene leibliche Auferstehung), die Fruchtbarkeit als weibliches Überlebens-Prinzip und Erhalt der Art und die Darstellung anhand… Read more »

Zitrone
Gast
Zitrone

@Johnny Die Zahl 7 hat tatsächlich in unserer Weltentwicklung eine außerordentliche Bedeutung. Denken Sie dabei bitte auch an die sieben Planetenshären und das Septagramm, (okkultes Symbol) welches das Symbol des mystischen Lammes ist, das wir den Christus nennen. Der Mensch entwickelt sich in sieben Jahresperioden. Sieben Kulturepochen werden von ihm durchschritten und das ganze Weltgefüge entwickelt sich durch sieben Entwicklungsstufen, usf.. “Die Sieben ist die Zahl der Vollkommenheit. Sie können wiederum sich das am Menschen selber klarmachen. Er ist in der Vierzahl als Geschöpf, und er ist in der Fünfzahl, insofern er ein gutes oder ein böses Wesen sein kann.… Read more »

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@Johnny Gott hat mir gerade gebeamt, dass Sie den ganzen Blödsinn den Sie über die Sieben und die Mathematik der Bibel hier abgeschrieben haben: http://www.beroeaner.de/02_Bibel_und_amthematik.html Sie glauben doch hoffentlich nicht bei Ihrer Suche nach dem ultimativen Beweis, dass Sie nur die sich selbst erfüllende Prophezeiung finden und dass man so etwas nicht merkt. Übrigens, die SIEBEN ist tausende Jahre älter als Ihre Schöpfungsgeschichte (Genesis 1) von ungefähr 600 v.Chr., als sie von den Schweinepriestern auf Platz 1 gesetzt wurde und die Adam Geschichte, die metaphorisch Wichtiges zu sagen hat, nach hinten verschob. Die heilige Sieben, verliert sich in der frühen… Read more »

Rosi
Gast
Rosi

@Zitrone Vielen Dank für Ihre Frage an mich: “Erklären sie uns doch bitte einmal genauer, diese „Natur, aus der wir alle unseren Ursprung haben“. Danke.” Natur sehe ich als Weltenganzheit, unseren Kosmos. Die Unterscheidung zwischen belebter (Mensch, Tier, Pflanze) und unbelebter Natur, wie es zur Zeit niedergeschrieben ist, sehe ich nicht so. Wenn denn Flüssigkeiten, also auch Wasser, der unbelebten Natur (Vorgänge und Zustände, an denen Lebewesen nicht beteiligt sind) zugeordnet wird, so frage ich folgendes: Ist unser Planet Erde nicht lebendig, also unbelebt, wenn sie einen Vulkan zum Ausbruch bringt oder ein Beben produziert? Und nehmen wir Menschen keinen… Read more »

Conrath
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Conrath

@Johnny & Hubi Die Kids leiden mit dem BVB und haben mich aus der Wohnstube vertrieben, so geht es, aber auch Ballbesitz ist manchmal wertvoll für die Fußballgötter und ihre banghoffenden Anhänger/ Gläubigen. Johnny, es gibt vieles extranormale zwischen Himmel und Erde, dazu gehört Zungenreden, automatisches Schreiben, merkwürdige Koinzidenzen usw.. Sie kennen die Palmblattbibliothek, es gibt Forscher die übernormal viele 19-er Kombinationen in den Suren gefunden haben und danke für die Textbereitstellung. Es gibt viele Bereiche, in denen der Mensch sich merklich selbst übertrifft, intuitiv mehr schafft und kombiniert wie eigentlich vorgesehen. Das sagte etwa Schrödinger von seinen Gleichungen. Ja,… Read more »

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@conrath Zitat: “Gerade daher sehe ich einen gewissen methodischen Widerspruch zu Ihrer andererseits immer wieder fokussierten Annahme, die Religionen wurden, ab dem Arbeitsteilungsdilemma, nur noch korrumpiert angewandt.” Wo steht das so? Ich habe gerade hier nochmal deutlich gemacht, dass sich selbstverständlich eine schleichende Wandlung vollzogen hat, wie ich z.B. an der Urmutter Ma, später Maát Ägyptens deutlich gemacht habe. Sie haben doch Jan Assmann gelesen oder doch nicht? Zitat: “Es passt nicht zusammen, vor allem, weil dieser eine Paradiesunfall dann jede Anerkennung von Teilfortschritten in den Religionskulturen überdeckt/ verunmöglicht.” Nochmal. Es gab bisher keinen Fortschritt in der Religion, sondern nur… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

@Hubi

Nein, Fortschritt denke ich nicht von der Technik her, der technä (Fertigkeit/ Kunst) sondern von der Entwicklung des Menschen aus, in seiner intelligiblen Einbettung in das Weltganze, was ihn/ uns begleitet.

Gute Nacht, der Film auf dem Ersten war enttäuschend.

Johnny
Gast
Johnny

@Rosi Hallo, Rosi, das ist beeindruckend, wie schnell Sie den absoluten Gegenbeweis zur jahrzehntelangen Arbeit eines in Harvard promovierten Mathematikers und des Hebräischen sowie des Altgriechischen Kundigen gefunden haben. Hut ab! Kaum haben Sie angefangen zu lesen, schon haben Sie alle, die sich je damit beschäftigt haben, widerlegt. Den Dr. Panin, den Dr. Missler, das Nobelpreiskomitee und viele, viele andere, die so einen ins Auge springenden Fehler nie bemerkt haben. Es muß sich um einen Verein von Blinden gehandelt haben. Vllt sollten künftig alle nobelpreisverdächtigen Wissenschaftler ihre Arbeiten erst mal bei Ihnen einreichen, bevor sich das Komitee damit beschäftigt, hm?… Read more »

Johnny
Gast
Johnny

@hubi Zitat: „Vor etwa 250 Jahren hielt der französische Philosoph Voltaire eine Bibel in der Hand und sagte: „In 100 Jahren wird dieses Buch völlig vergessen sein.“ Interessant ist, daß auf den Tag genau 100 Jahre später sein Haus zum Hauptquartier der Genfer Bibelgesellschaft wurde. Seitdem wurden von diesem Haus aus viele Bibeln in alle Welt verteilt. Der Mensch denkt, Gott lenkt.“ Also hat Gott befohlen, dass in Voltaires ex Absteige nun Bibeltexte gelesen werden sollen. Sie sind so versponnen, mein Bester, daß Sie sich nur noch in Ihren Hirngeespinsten ausakennen und zu Hause fühlen, aber nicht mehr in der… Read more »

Johnny
Gast
Johnny

@ Rosi, Hubi, Conrath, Zitrone und andere Interessierte Schaun Sie, Rosi, Conrath und hubi, es kann keine Erkenntnissuche und keine Erkenntnisgewinnung ohne ein Subjekt geben. Das klingt so selbstverständlich und banal, daß man über die Konsequenzen nicht mehr nachdenkt, die diese Einsicht nach sich zieht. Das Subjekt kann man entweder der Fraktion der Gottesleugner und der Agnostiker zuordnen oder aber der Fraktion der wahren Gottsucher und Gottgläubigen. Die erste Fraktion setzt sich zusammen aus den Philosophen und den Religions- und Naturwissenschaftlern – von den die Regel bestätigenden Ausnahmen wie Blaise Pascal, Max Planck oder Friedrich von Weizsäcker u.a. auch heute… Read more »

Rosi
Gast
Rosi

@Johnny Für Ihre Zeit, die Sie mir, meinen Worten und natürlich auch den Lesern gewidmet haben, danke ich Ihnen. Es ist wirklich sehr schade und könnte für mich ganz erstaunlich sein (wobei es das nicht ist), dass Sie meine Antwort auf @Zitrones Frage völlig ignoriert haben, wie @Zitrone ebenfalls. Daher bitte ich Sie, meinen Kommentar in diesem Faden in aller Ruhe zu lesen, sowohl mit Ihrem Herzen als auch mit Ihrem Verstand und allen anderen Sinnen (siehe 19. April 2017 um 21:54). Sie teilen Menschen im Hinblick auf das Geistliche in zwei Fraktionen ein; das sollten Sie noch einmal überdenken.… Read more »

Johnny
Gast
Johnny

@ Rosi Ihre Quelle Wiki weit dies Ergebnis aus: The page “Dr. Ivan Panin” does not exist. You can ask for it to be created, but consider checking the search results below to see whether the topic is already covered. Dabeu war’s egal, ob man Ivan mit v odeer mit w schrieb. Was nun? Der Suchbegriff existiert gar nicht. Auch unter dem von Ihnen eingest5ellten Text fand sich nichts… Und so sieht das Ergebnis der Suche im deutschen Wikipedia aus: Der Artikel „Dr. Iwan Panin“ existiert in der deutschsprachigen Wikipedia nicht. Du kannst den Artikel erstellen (Quelltext-Editor, Anleitung). Wenn dir… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

@ Rosi & Johnny Was die innerreligiöse Argumentation betrifft, sind Johnnys Darlegungen methodisch fruchtbarer und transportieren Quellen, während Sie bei reinen Behauptungen, jedenfalls bisher, stehen geblieben sind, trotz vielfach anoncierenden Dankes an alle, nicht philosophisch Argumentierenden, hier. Da Sie mit dem Anspruch ins Seminar kamen transparent und gegen jeden “Gedankenmatsch” säubernd mitzuwirken, sind Sie noch in einer gewissen Bringschuld, hier im Proseminar bei Geolitico. Wenn Sie eine kleine Hausarbeit machen würden, Prämissenvergleich zwischen Hubi und Johnny, unter Absehung von Personenvorurteilen, dann ist eine Verbesserung der Kopfnote (Beteiligung) [[Humor ist wenn mensch trotzdem lacht]] durchaus im Bereich des Möglichen. Sie und… Read more »

Conrath
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Conrath

@Johnny

Wenn ich die URL nicht finde schreibe ich Ihnen n. Woche.

Johnny
Gast
Johnny

@Rosi Nachlieferung: Ich hab mich nun selbst auf die Suche gemacht nach den Opponenten, und siehe da, auch Wikipedia tauchte wieder auf, Unverständlich, daß mein Dr. … das System zu der falschen Aussage verleitet hat, es gäbe keine Einträge. Ich meine, dort fand sich dann auch Ihr Zitat … will nicht wieder meine Sammlung hier durcheinanderbringen. Miracles in Edgar Allan Poe The following example is an expansion of one first presented on USENET by Charles Culver of Computers for Christ. Das Poem The Raven von E.A. Poe wird daort nacvh ähnlichen Prinzipien untersucht. Klingt ja ganz nett. Aber das ist… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

Nein KBM,

genau da wo etwas hinterfragt wird beginnt Wissenschaft.

Paulus bleibt, selbst als 100 % rückprojezierter, erfundener Paulus (was ich nicht präferiere), ein Beleg für eine dogmatische Religionsgründung, genau wie es auch zu der möglicherweise ganz fiktiven Person Moses, wissenschaftlich diskutiert wird, von der Sie aber nichtmals eine laienhafte Ahnung haben. Sie sind akulturell sozialisiert, mit Hubbard und Hamer und lauter Kulturschrott auf Micky Maus Niveau, sorry. –

Johnny
Gast
Johnny

Genau, Conrath. Jetzt nur noch praktisch werden! Bin gerade drauf gestoßen, weil jemand mir einen Kommentar dazu geschickt hatte. https://www.youtube.com/watch?v=VOZoy9peCAQ&google_comment_id=z131sl04un3egvczc04ccpvwrnjtvdfxgqc0k Die Wissenschaft beweist: es gibt Gott! So lautet der Titel, der nicht von mir stammt. Unsere deutsche Biologie Koryphäe Prof. Siegfried Scherer war damals auch dabei. Empfehlung für Rosi, Watomax, hubi und andere Gottesleugner. Würde es mich überraschen, wenn sich trotz allem keiner korrigiert? Nein, aber der Versuch soll gemacht worden sein: Lk 16:27-31 (Schlachterbibel 1951) Da sprach er: So bitte ich dich, Vater, daß du ihn in das Haus meines Vaters sendest denn ich habe fünf Brüder, daß er… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

@Johnny, emailen Sie mir via Herrn Ludwig, dann können wir praktisch werden und Hubi ist kein Gottesleugner, wenn Sie differenzieren in Kirchengottglauben und Gottesglauben, da liegt die methodisch-epistemische Verzweigung/ Entscheidung, um die übrigens ab Luther viele Europäer gerungen hatten, während die Mamonsektion Handelskriege und unheilige Weltreiche aufbaute. Auch da haben wir ein weiteres gemeinsames stabiles Brückenfundament, vergessen Sie nicht, ich habe als Zivilingenieur alle Zulassungen auch für den Brückenbau, das war jetzt ein kleiner Seitenwitz.

Sie und alle Gottesgläubigen und Zentralismuskritiker gleichermaßen grüßend

Johnny
Gast
Johnny

@Conrath
Verstehe nicht, was jetzt der Herr Ludwig und seine Emailanschrift mit dem youtube zu tun hat, den ich eingestellt habe. Den kann man doch anschauen. So wie man auch Dr. Chuck Missler’s youtube als polyglotter Zeitgenosse, der Sie ja sind, anschauen kann. Aber vllt verstehe ich Ihr Andocken ans “praktisch werden” nicht.
Meinen youtube channel kennen Sie ja. Sie waren ja schon mal dort.

Zitrone
Gast
Zitrone

@Johnny

Vielen Dank für das Einstellen des Videos. Hatte dies selbst gar nicht gewagt,
bei all den Angriffen, usf..

LG

Conrath
Gast
Conrath

Frau Zitrone,

wo bitte soll ich dann den Schmuckschuber (Citrusfrüchte) hinschicken, vertrauen Sie mir etwa nicht?

Johnny
Gast
Johnny

@conrath
http://www.cuttingedge.org/news/n1363.cfm
Hier haben wir die m.W. beste overall presentation des Lebens & der Arbeit und des Wirkens von Dr. Panin.

waltomax
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waltomax

Konnte Jesus über dem Wasser gehen?

Er konnte. Denn die Reise der Materie vom Alpha zum Omega folgt dem Levitationsprinzip. Ein hoch entwickelter Geist, wie der von Jesus, ist in der Lage, die Energieströme, welche im Universum die Zunahme an (innerer) Komplexität begünstigen, entsprechend durch den dualen Köper zu leiten. Nicht der geringste Zweifel! Warum?

Dieses Prinzip ist auch technisch zu intepretieren und darzustelen, obwohl es diese Technologie momentan hier auf Erden wohl nicht oder nicht mehr gibt.

Der Schwamm als dualer Raum liegt sowohl der belebten als auch der sog. unbelebten Materie zugrunde. In Wahrheit gibt es nur belebte Materie.

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@waltomax

“Konnte Jesus über dem Wasser gehen?

Er konnte. Denn die Reise der Materie vom Alpha zum Omega folgt dem Levitationsprinzip. Ein hoch entwickelter Geist, wie der von Jesus, ist in der Lage, die Energieströme,…..”

Mensch Waltomax. Zu Ihrer Ehrenrettung, es war Ostermontag. Alpha und Omega sind erster und letzter Buchstabe des griechischen Alphabets. Metaphorisch gehen die späteren philosophischen Betrachtungen auf den tausende Jahre vorher bekannten ersten Dualismus der aufgehenden Sonne (Leben) und der untergehenden (bzw. dem aufgehenden Mond) (Tod) zurück. Siehe auch “Auferstehung” des Gottes Osiris Ra Re u.s.w.. Leben / Tod, gut und böse.

Nix mit Schwamm als dualer Raum.

waltomax
Gast
waltomax

“Nix mit Schwamm als dualer Raum.”

Immer langsam, @Hubi. Vielleicht verwerfen Sie da einen tragfähigen Gedanken zu schnell.

waltomax
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waltomax

In einer Welt, die von geldgeilen und machtgierigen Psychopathen mittels angewandtem Satanismus in Betrieb gehalten wird, dürfte es keine Erneuerung geben.

Conrath
Gast
Conrath

@WaltoMax

oder gerade deswegen! Die Welt der Helfer respektiert unsere Entscheidungsteilfreiheit, aber nimmt es locker mit den Selbstbedienern und Satanisten, Politdarstellern usw… auf, arbeitet da aber eher minimalistisch, um die Autonomie der Entwicklung zu ermöglichen.

Das ist der allgemeine, politische Anteil der Osterbotschaft, mAn.

Zitrone
Gast
Zitrone

Zitat: “War es damals Gnade für die Christus nahestehenden Zeitgenossen, ihn in der Auferstehungsleiblichkeit wahrzunehmen, so muss es in der Zukunft Ergebnis der durch die Weiterentwicklung auftretenden Erkenntnis-Fähigkeiten von immer mehr Menschen werden.” Diese “Erkenntnisfähigkeit” ist jedem Menschen gegeben und findet sich in des eigenen Herzens Tiefen, aber in Zeiten der raffinierten Intelligenz, die man häufig unter den Geg- nern des Christus findet, hat diese Herzensqualität in einer Weise abgewirtschaftet, die einem kalte Schauer über den Rücken laufen lässt. Die typisch akademische Überheblichkeit, blickt auf jene, die dem Christus auch heute noch folgen, von oben herab, hat sie doch, die… Read more »

Guntram Jelko
Gast
Guntram Jelko

Habe nun, ach! Philosophie,
Juristerei und Medizin,
Und leider auch Theologie
Durchaus studiert, mit heißem Bemühn.
Da steh ich nun, ich armer Tor!
Und bin so klug als wie zuvor;
Heiße Magister, heiße Doktor gar
Und ziehe schon an die zehen Jahr
Herauf, herab und quer und krumm
Meine Schüler an der Nase herum –
Und sehe, daß wir nichts wissen können!

Wer es nicht selbst erlebt weiss nichts.

Conrath
Gast
Conrath

Genau, Meister Guntram, Goethe wusste genau, von was er da textete. Wie stark Goethe selber spirituell dachte, pragmatisch und geistesgegenwärt, fließt überall mit ein, könnte gar gegen ihn selbst verwendet werden, wenn man nicht auch Du Prels u.a. Goethekommentare dazu befragen würde. Seelenwanderung, Telepathie, ein gnostistisches Grundvertrauen waren ihm seit den Tagen des Umgangs mit Susanne von Klettenberg sehr vertraut, sein Leben lang. Das Nichtwissen war gerade nicht seine Quintessenz, es ist hier das Nichtwissen der neuzeitlichen Wissenschaft kritisiert, nicht der offenen auch spirituellen Wissenschaft und ihrer Gelehrsamkeit. Goethe war darin regsamstes Vorbild. Er war in vielen praktischen Anwendungen selber… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

Liebe Frau Zitrone, und was, wenn die Herabsetzung “raffinierte Intelligenz”, also doch unnötige oder dekadente Intelligenz einfach nur die Vernunft ist/ wäre? Steiners immunisierend eingesetzter Antiintellektualismus war auch zeitbedingt, verständlich. Ihn heute noch zu rezitieren und anzuempfehlen ist aber einfach nur noch Anmaßung und religiöser Unfug. – Leider ist dieses Verhälten immer noch Beispiel für den Negativanteil dieser Kulturreligion. Hus, Bruno und Luther usw…. waren Beispiele für diese “raffinierte” oder doch fortschrittliche Intelligenz-Entwicklung. Der Mensch selber schreitet fort, nicht die Kulturen, das nochmals an Hubi gerichtet. Und wenn die Liebe zur Erkenntnis fehlt, sind wir doch nur ein leeres Klingeln,… Read more »

Daryl
Gast

Wie Physiker Gott (und Religionen) sehen.. „Jeder, der sich ernsthaft mit der Wissenschaft beschäftigt, gelangt zu der Überzeugung, dass sich in den Gesetzen des Universums ein Geist manifestiert – ein Geist, der dem des Menschen weit überlegen ist…“ (Albert Einstein) Veröffentlicht am 17. April 2017 von Herbert Ludwig in Im Blickpunkt Der physische Leib Auferstehung bedeutet die Auferstehung mit und im lebendigen physischen Leibe, der zuvor gestorben war – etwas nach aller bisherigen menschlichen Erfahrung Unmögliches. Die Jünger konnten es daher auch nicht fassen, als er auf einmal in ihre Mitte trat. Sie hielten ihn für einen Geist, ohne den… Read more »

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

Vielen Dank @daryl für den weiter aufklärenden Bericht, dem ich gerne folge: Zitat: “Unsere ganze Realität ist nämlich ein echtes, reales Wunder, wie auch ein Schmetterling, ein Mensch – alles was lebt- und nicht lebt – auch ein Wunder ist.” Man kann es mit Sheakspeare sagen oder wir bleiben bei Jesus: “Wenn das Fleisch wegen des Geistes entstanden ist, ist es ein Wunder. Wenn aber der Geist wegen des Leibes entstanden ist, ist es ein wunderbares Wunder. Dann wundere ich mich darüber, wie sich dieser große Reichtum in einer solchen Armut niederlassen konnte.” Logien 29. Zitat: “Denn wirklich erklären –… Read more »

Manfred
Gast
Manfred

@daryl

Zitat:
Hier also „die ganze Wahrheit“ in EINER Zeile:
…Wir sind aus solchem Stoffe
Wie der zu Träumen….
Zitat Ende.

Was nützt einem diese Wahrheit, wenn er damit nicht umgehen kann und es auch nicht will, sondern seine “Träume” mißbraucht?

Ewig rein(st)e Liebe
Manfred

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . . Hallo Daryl, . Schöner Kommentar, der mich an eine kleine, längst vergessene Begebenheit erinnert. . 1976 war saß ich in Kopenhagen zufällig neben einem Chemiker, dem ich erklärte, daß ich mir das ATOM nicht wirklich vorstellen könne . . . . Dieses Treffen fand in den heiligen Hallen eines Hauses der “science of logos” statt – und Scientologen trainieren täglich hart dafür – um ihre Körper verlassen zu können, um OHNE Körper auf Entdeckungs-Reisen in ansonsten unbekannte Gebiete gehen zu können . . . . Und ehe ich mich versah – hatte mich dieser Chemiker mitgenommen –… Read more »

Zitrone
Gast
Zitrone

Passend zum Thema, einige wertvolle Gedanken von Rudolf Steiner aus GA 182: “Nun kann man geisteswissenschaftlich fragen – da innerhalb der Geisteswissenschaft an dem Göttlichen, das, wenn wir so sagen dürfen, im Übersinnlichen wohnt, nicht gezweifelt werden kann –: Was bringt den Menschen dazu, das Göttliche überhaupt, dasjenige, was in der Trinität der Vatergott genannt wird, abzuleugnen?” – “Da zeigt uns die Geisteswissenschaft, daß in jedem solchen Falle, wo der Mensch ableugnet den Vatergott, also ein Göttliches überhaupt in der Welt, jenes Göttliche, das zum Beispiel auch in der israelitischen Religion anerkannt wird, ein wirklicher, echter physischer Defekt, eine physische… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

Liebe Frau Zitrone, gerade war wieder einer der beiden Hasen vom Ostersonntag vor dem Panoramafenster. Ist jetzt damit auch wieder Ostern? Und wenn Sie den ganzen Bücherschrank/ digitalisierten Steiner, nach und nach hier zitieren, ohne auf die Fragen einzugehen, ist das dann schon ein Seelengespräch, ein köstlicher Austausch, wie auch Goethe es empfunden und gelebt hatte oder die Annette von Droste-Hülshoff ? Hmmm (4 x m, sonst bin ich wieder im nördlichen Ruhrgebiet und hier iset schöner) Wollen Sie Steiner in einer unendlichen und unkritischen Rezeption in einer Zeitmühle gefangen halten. Erhalte sich genau davor immer sehr gefürchtet, von den… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

er (Steiner) hatte sich davor immer gefürchtet

Zitrone
Gast
Zitrone

Werter, @Conrath, wer einmal erlebt hat, welche Kraft von den geisteswissenschaftlichen Inhalten ausgeht, wenn er/sie sich ein- gehend mit diesen Schriften beschäftigt, erfährt geistig seelische Heilung bis hinein in das Physisch-Ätherische. Erklären Sie doch einmal, wie der heutige Mensch ohne die Ausbildung der Ich-Kraft, der Christus Kraft, die kommenden Ereignisse überstehen soll. Die innere Leere, der Seelenhunger, der die Menschen umtreibt, gibt ihnen, den Menschen, hier und heute die Möglichkeit das geistige Band, welches die Anthroposophie seit hundert Jahren knüpft, zu ergreifen. Natürlich ist es für viele einfacher, die materiell verdünnte Apfelschorle mit Namen Quantenphysik zu schlürfen, aufzubereiten und die… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

Liebe Frau Zitrone, warum unterstellen Sie mir denn dieses “ohne die ICH- oder Christuskraft”? Ich argumentiere doch ständig mit und für diese Kraft! Wer, wenn nicht wir, denkt denn in Fichtes Ich = Ich, von dem doch auch Steiner bei der Abfasunng seiner Jugendschriften ausging? Es wurde dann noch erweitert zu dem Verhältnis Nichtich zu Ich und der dann notwendigen Steigerung Ich = nicht Nichtich! Und bei Fichte bleibt noch das Mißverständnis dann nicht bis zum Du zu kommen, bzw. von der Gleichung Du und Du (Buber und Gebrüder Barth) ist auch Ich auszugehen, wie,es,100 Jahre später gelang, bzw. von… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

@Zitrone Fehler ….was bei drei nicht auf den ungenießbaren Bäumen des Erkennens / (Lebens?) war … und Physik ist eine Laborwissenschaft mit großem mathematischen Anteil, was hat das mit Brüdern zu tun, die irgendwie in der Politik herumpfuschen? Wo bleibt Ihr stärker Christus- oder Logos-Weltvorsehungsglauben, Frau Zitrone? Sind die Brüder denn in Ihrem Glauben stärker als die uns allen geschenkte Logosteilhabe? Wer die Logosteilhabe für vorsätzlich Böses Tun mißbraucht wird von eben diesem Logos gerichtet werden, das sagt doch auch Johnny hier im Forum, wenn man ihn verallgemeinerungsfähig mit Johnny ergänzt. Wir müssen/ können / sollen uns wohl im Sinne… Read more »

Ranma
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Ranma

„Ich plädiere daher schon sehr lange Zeit dafür, diese mittelalterliche, ANTI-demokratische, islamische „Pseudoreligion“- entweder adäquat den gültigen Menschenrechten und demokratischen Prinzipien in Europa rigoros ANZUPASSEN/ reformieren – oder den Islam in seiner jetzigen Form – in Europa umgehend zu verbieten!“ Entweder-oder? Das wird nur im Gesamtpaket als Sowohl-als-auch funktionieren oder garnicht. „Schließlich MUSS ich als christlicher Europäer, sollte ich mal auf die bescheuerte Idee kommen, einmal ein islamisch-geprägtes Land zu besuchen (was ganz sicher NIE passieren wird) – dennoch müsste ich die skurrilen und meistens inhumanen Sitten und Gebräuche in dem betreffenden islamischen Land, strikt beachten – und befolgen!“ Sag… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

Hallo Ranma, leichtbekleidet in die Psychopolitik einzusteigen kann schnell mißverstanden werden. Aber die Globalisten haben tatsächlich unseren wundesten Punkt angegriffen, die freie Meinungsäußerung. Und in einer vorsätzlichen Dialektik des Schreckens soll dann durch Verbot des mittelalterlichen Rigorismus gleich auch unsere freie Meinungsäußerung insgesamt eingeschränkt werden, insofern sie einem sinnvollen Systemwechsel und der Kriegskritik gilt. Die Kriegshetzte, innen wie außen betreffend, lassen sie (die Lobbyrepressionisten) dann durch und schon ist der, von oben geschürte, Tumult da, in dessen Schutz der Kalergi-Sozialismus dann zentralistisch und hochfinanzfreundlich durchgepaukt werden kann. Und gab es bei Ihnen auch Ostereier und unbekleidete ….? Der Ostarakult galt… Read more »

waltomax
Gast
waltomax

Der duale Raum, von einigen Physikern im 19. Jahrhundert auch als “VORTEX – SPONGE” (Wirbel – Schwamm) bezeichnet, ist nicht mit Nichts gefüllt. Sondern mit Energie. Auf jeden Fall ist er ein Ausdruck positiver Existenz und kein “Nichts”. Es wurden in der Chemie bereits Schwämme hergestellt, die nur zu 0,002 % aus Materie bestehen. Was ich als Fehler der Diskussionsteilnehmer hier empfinde, dass ist die abstrakte Herangehensweise an Gesetzmäßigkeiten kosmischer Etwicklung von dem Groben zu dem Feinen. Hierbei handelt es sich nämlich um “Pfade”, die man als Mensch erkennen und beschreiten sollte und welche wohl auch Jesus Christus vorgelebt hat.… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

WaltoMax Haben Sie sich schon den Walker oder wandernden Oeltropfen, als laborerzeugte makroskopische, Quantenverschränkung angeschaut. Er demonstriert, dass der unselige Kopenhagener Quanten-Deutungsidealismus durch das Konzept einer avancierten Führungswelle, (meß- und realisierbar!) die erst eine weitere, aus der Vergangenheit kommende, retardierende Packetwelle-Korpuskel-Dyade (als echtes Antagonistenpaar) sozusagen permanent realisiert (von den Bohrschen Nihilisten als Kollaps gedeutet) auf der, schon telephonisch besprochenen, dritten Gegenwartsebene oder Wirksamkeitsfront. Peter Ripota zeigt anhand der verschiedenen, wichtigsten ca. 10 Quantenkonzepte, das Partikel und ich ergänze, geometrische Idealisierungen aller Art, nie isoliert gedacht werden dürfen und auch nie isoliert vorkommen, ein Doppelfehler, das auch für Daryl geschrieben. Kürzer… Read more »

Hausfrau
Gast
Hausfrau

“Haben Sie sich schon den Walker oder wandernden Oeltropfen, als laborerzeugte makroskopische, Quantenverschränkung angeschaut. Er demonstriert, dass der unselige Kopenhagener Quanten-Deutungsidealismus durch das Konzept einer avancierten Führungswelle, (meß- und realisierbar!) die erst eine weitere, aus der Vergangenheit kommende, retardierende Packetwelle-Korpuskel-Dyade (als echtes Antagonistenpaar) sozusagen permanent realisiert (von den Bohrschen Nihilisten als Kollaps gedeutet) auf der, schon telephonisch besprochenen, dritten Gegenwartsebene oder Wirksamkeitsfront. Peter Ripota zeigt anhand der verschiedenen, wichtigsten ca. 10 Quantenkonzepte, das Partikel und ich ergänze, geometrische Idealisierungen aller Art, nie isoliert gedacht werden dürfen und auch nie isoliert vorkommen, ein Doppelfehler, das auch für Daryl geschrieben…..” Das Grauen… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

@Hausfrau Andere erfreuen sich daran und haben Sie heißes Wasser über Ihre Skrollmaus laufen lassen, beim letzten Teekochen? Wo ist das Problem? Glauben Sie denn, der Abschnitt war inhaltsfrei? Nur dann hätte Ihre Bermerkung ja einen Sinn. So aber rate ich Ihnen, bleiben Sie bei Ihren Interessenssachen und genießen Sie diese, trinken Sie keinen Wein den sie nicht kennen/ mögen und lassen den anderen Ihr Vergnügen. Und ohne Latinisierung kommt nun mal keine Sprache mehr aus, vergleichen Sie es mit Englisch. Französisch und Spanisch ist vom Umfang her ähnlich reichhaltig zu sprechen, wie das Deutsche. Sie sind aber ebenfalls durch… Read more »

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@Hausfrau Die Frage die sich gewissermaßen automatisch stellt, hat grundsätzlichen Charakter: Ist es wirklich “belesen” oder “gelesen”? Es gab mal einen Wissenschaftler, Mathematiker und Physiker, Hugh Everett, der hat die Theorie der “Parallelwelten” anschaulich beschrieben. Was er wahrscheinlich nicht wusste, dass es Menschen gibt, die glauben zwischen den Welten zu existieren, sodass sie weder in der einen, noch in der anderen verstanden werden. Sie sind in ihrer eigenen Welt und insofern auch ungefährlich. Gefährlicher wird es erst, wenn nicht zwischen sondern aus den Parallelwelten sektenartige Dogmen in verklärter Sprache transportiert werden, um das Publikum einzufangen. Dabei gilt es, keinen Widerspruch,… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

@Hubi Everett war, wie viele Physiker auch, von seiner Sichtweise eingenommen und tendenziell selbstdogmatisiert. Bis auf eine Komponente ist Everett wiederlegt, wegen innerer Widersprüche und dem Mangel seines Modells zu viel Energie zu brauchen, für seine Verzweigungsrealitäten. Cramer et al. sind über dieses Modell, wie auch über den Bohr-Heisenberg-Idealismus weit hinausgekommen. Aber jedes Thema kann auf verschiedenen Anspruchsniveaus verhandelt werden, das trifft es wohl besser, als alle komplexeren Stufen, aus falschverstandenem Ockham-Prinzip, vor einer Prüfung bereits abzulehnen. Wittgenstein hat das mal in der ersten Lebens-Werkhälfte versucht und ist damit grandios (nominalistisch) gescheitert, was er, zu seinem Glück, noch im gleichen… Read more »

Zitrone
Gast
Zitrone

Obacht, werte @Hausfrau, hier werden, frei nach Meinung eines Herrn “Stendahl”, “gefährlich, vergiftete, sektenartige Dogmen in verklärter Sprache” direkt aus einem Raumschiff, in die Hirne des Publikums installiert. Dies hat das Publikum ohne Widerspruch hinzunehmen, meint der Aquarellist, obwohl im Forum jeder frei seine Meinung äussern, Argumente in epischem Ausmaß auspacken kann/darf und seine “Beweise” an jede Wand klebt, die ihm gefällt. Somit natürlich in keiner Weise etwas transportiert, um das Publikum einzufangen. NEIN! Transportieren ist eine Gemeinheit der anderen, derer aus Parallel-Universum-Land, die in ängstlicher Starre verharren und dabei melancholisch verwirrt durch die Gegend flatternd, direkt in der Arme,… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

@Zitrone Kommen Sie zurück in den Dialog, “ü b e r” den Dialog denkschreiben bringt nix und ist ein schlechtes “unchristliches” Beispiel. Halten Sie doch noch die andere Dialogwange hin und lieben Sie ihre Forengegner, wie Sie Ihre eigenen Texte (Steinerzitate, unkritische Videoempfehlungen) lieben, Frau Zitrone und die Hausfrauenart des Dialoges kann doch jederzeit wieder erreicht werden, ich bin über diese schlechten Bäcker in DK verärgert, diese übersüßten und überteuerten Teilchen, noch mit Zucker bestreut, als gäbe es noch Lebensmittelkarten. Ich glaube ich muß mal wieder selber backen. Immerhin sind die einheimischen Kartoffeln recht gut und Fisch ist frisch und… Read more »

Zitrone
Gast
Zitrone

Ach Herr Conrath, was hat der Bäcker mit dem hiesigen Dialog zu tun?
Lieben Sie Ihren derzeitigen Bäcker, trotz der schlechten Backware und
geben somit ein “christliches” Beispiel. Vielen Dank für Ihren Reisebericht
über Fisch und einheimische Kartoffeln. Schönen Abend und guten Appetit!

Conrath
Gast
Conrath

@Zitrone

Der Punkt geht an Sie, aber nur, wenn Sie ihn dann auch beherzigen, sonst 2 Punkte Abzug. Hier spielen die Lieben gerade Stadt, Land, Fluß, Land mit W, Weißrussland hatten wir schon?

Soll ich dem Bäcker morgen Rezepte vorschlagen oder Ihn gleich in einen Kundendialog der anderen Art verwickeln, liebe Frau Zitrone? Und ist echter Humor auch christlich, kein herabsetzender selbstverständlich?

waltomax
Gast
waltomax

Die Sache mit dem Schaum Sie sitzen am Strand und spielen mit den nackte Füßen im Sand. Der Sand besteht aus vielen rundlichen Körnchen, die nebeneinander bestehen und keinen materielle Brücke haben. Sie bilden also kein Netz. Nun stelle man sich aber mal den Raum zwischen den Sandkörnern vor, der merkwürdigerweise ein Netz von Klüften und Spalten bildet. Dieser Raum sei nicht nur offen verzweigt, wie ein Baum, sondern bilde auch Schlaufen (zusammenlaufende Äste) in denen die Sandkörnchen hängen. Wenn man vom Strand hinauf in den Himmel schaut, da scheint es genau umgekehrt. Zwischen riesigen Vakuolen, also rundlichen Leerräumen verläuft… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

Lieber WaltoMax “Es scheint zwei Strukturbäume zu geben”, wechselverschränkt…, ja! Und Ihre Grundidee erinnert an Eudoxos, der Schwamm ist, als ideelles Gebilde, in beide Richtungen endlos fraktal zu vergrößern oder zu verkleinern. Schon Eudoxos wusste, das beide Richtungen nur partielle Perspektiven sind. Was Mischungen von retadierender und avancierender Kausalität sind, konnte er noch nicht bestimmen. Das demokritische und antidemokritische Dogma, welches Sie hier anschaulich beschreiben, ist nur Zwischensein. Materie ist nicht der duale Antagonist von Raum, da fehlen Zeit und Energie, um das wechselwirkende Quadruppel (Hausfrau ein Vierergeschirrset) eines im Führungsfeld wandernden Wellenpacket-Partikel-Konglomerats (Wanderöltropfens), hinreichend zu beschreiben. Was an Ihrem… Read more »

Waltomax
Gast
Waltomax

@Conrath:

Nie habe ich ein Geheimnis daraus gemacht, der VORTEX – SPONGE könne ein Toroid sein.

Damit werden Experimentalmodelle möglich, welche Anwendungmöglichkeiten erschließen, von denen die meisten sich heute kaum Vorstellungen machen.

Ein Modell des Kosmos, das diesen zumindest in groben Aspekten abbildet als Basiserfindung für ein neues Zeitalter…

In Übereinklang mit einem vertieften weil kosmischen Christentum, dessen Anschauung ein solches Modell darstellte.

waltomax
Gast
waltomax

Die Sache mit der Zeit Aufsteigende (von der Vergangenheit in die Zukunft gerichtete) Zeitströme und absteigende (von der Zukunft in die Vergangenheit gerichtete)? In alten Bergwerken liefen immer zwei Baumstämme (mit Trittbrettern) gegen – parallel aneinander vorbei. Man konnte dabei in den Schacht oder nach draußen gelangen. Eine Frage des Rhythmus beim Umsteigen. Dem Leser die Zeit, die wir empfinden, als die Verschiebung eines strukturellen Fließgleichgewichtes verkaufen zu wollen, bei dem eine Zeitrichtung dominiert, ist wahrscheinlich eine Zumutung. Wenn der Kosmos aber nun tatsächlich durch einen solchen Symmetriebruch einen Zeitpfeil erzeugt? Und damit eine bevorzugte Richtung der kosmischen Entwicklung? Welche… Read more »

waltomax
Gast
waltomax

Fragen an den Physiker

Wenn es in dieser Welt Strukturen gibt, die zueinander invers sind, gilt dies dann beispielsweise auch für ein Atom? Sind Atomkern und Elektronenraum zueinander inverse Strukturen und Prozesse?

Schließlich hat noch niemand “wirklich schlüssig” erklärt, warum der Elektronenraum nicht in den Atomkern zusammenfällt.

Wissenschaftler
Gast
Wissenschaftler

Warum läßt Gott Terror,Krieg und Leid zu ? Hier einige Antworten aus der Elberfelder Bibel: 1) 2.Timotheus , Kapitel 3 , Verse 1 bis 5. 2) Matthäus , Kapitel 24 , Verse 3 bis 14. 3) Jakobus , Kapitel 4 , Verse 1 bis 4. 4) 1.Johannes , Kapitel 5 , Vers 19. Ist Gott daher schuld das Menschen leiden ? Nein ! ( Jakobus , Kapitel 1 , Vers 13 ) War Jesus der fleischgewordene Gott ? Nein ! 2.Mose , Kapitel 33 , Vers 20 Jakobus , Kapitel 4 , Vers 12. Philipper , Kapitel 2 , Verse… Read more »

Hausfrau
Gast
Hausfrau

Zitat @Conrath an @Zitrone “Kommen Sie zurück in den Dialog, „ü b e r“ den Dialog denkschreiben bringt nix und ist ein schlechtes „unchristliches“ Beispiel.” Die Frage ist allerdings, wie kann eine weniger gebildete/r Hausfrau, Schreiner, Verkäufer, Arbeiter etc. hier in den Dialog kommen, wenn die Kommentare ein derart hohes Niveau haben, dass sie nicht verstanden werden? Wie soll eine Aufklärung von vielen Menschen da erreicht werden. Es sollte doch angesichts der ernsten Lage selbstverständlich sein , oder? Wenn ich das immmer mal wieder anmahne, wird mir unmissverständlich empfohlen, wie der Schuster, bei meinen Leisten zu bleiben. Ich akzeptiere das,… Read more »

Greenhoop
Gast
Greenhoop

@Hausfrau Sie sprechen genau das an, woran diese Seite seit geraumer Zeit krankt, nämlich die Diskussion auf einem gut verständlichem und nachvollziehbarem Level zu halten, ansonsten lohnt sich der Blick hierhin nicht mehr. Es entsteht leider der Eindruck, dass sich der ein- oder andere hier ausleben möchte, ein wenig Zustände wie man sie sich bei einem Psychiater vorstellen würde, eben nur in die Öffentlichkeit getragen zur Mehrung der eigenen Eitelkeiten. Wenn diese Seite Aufklären soll (besonders auch durch die vielfach sehr informativen Kommentare), dann muß der Weg zurück zur Gemeinsamkeit gefunden werden, ansonsten wird diese Seite sehr bald aus sehr… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

@GrünHoffender

Nur ein bisschen wie beim Psychiater? Das ist aber sehr generös, leider aber wieder nur loses Gequatsche über den Dialog, ohne eigenen Beitrag. Was kritisieren Sie konkret an den Inhalten, außer Ihrer Erfahrung mit Psychiatern die Sie hier ausbreiten?

Wo vermissen Sie was und was muß noch ergänzt werden, lassen Sie es doch heraus, das hält gesund und macht den Psychater arm. Schreiben Sie sich frei und gesund, wir gehen noch mal an den Strand mit den großen Flugmatten, Wind ist günstig.

Greenhoop
Gast
Greenhoop

@Con ratlos

Als Agent Provocateur – natürlich subtiler und selbstverständlich gewaltfrei – eignen Sie sich nur bedingt und wurden bereits mehrfach an gleicher Stelle demaskiert.

Was bleibt wäre meine Empfehlung in Ihre Richtung, sich einen eigenen Blog zu gestalten, auf welchem Sie dann ihre Om­ni­prä­senz in vollen Zügen ausleben können und der geneigte GEOLITICO Leser von einer weiteren Bürde befreit würde – win-win versteht sich.

Conrath
Gast
Conrath

@GrünHüpfer

Warum dieser Neid? Empfehlen Sie sich den Quark doch selbst, heuern Sie bei Frau Kahane an, aber langweilen Sie nicht mit leeren Widerholungen, kommen Sie zur Sache oder halten die Finger still,

Ihr Con-Radius-Erweiterungsprofie

Greenhoop
Gast
Greenhoop

@Con-ratlos

Wußten Sie, dass der Con Man – also “the man of confidence” – korrekt genau das bezeichnet, was an man Ihren stündlichen Ausführungen deutlich sichtbar erkennen kann ? Der Con(man) erschleicht sich das Vertrauen seiner “Opfer” unter Vorspiegelung wahrhaften Interesses an den Themen und seinen Foristen, dieser einzigartigen Plattform.

Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose

Conrath
Gast
Conrath

@GrünHüpfer

Na dann ist ja alles in Ordnung, ich dachte schon Sie würden mich hier enttarnen, aber Ihre Themenvielfalt ist wirklich beeindruckend. Con lässt sich auch tanzen, plastizieren und im Chinesischen umschreibt es das heimliche in der Nase bohren, wussten Sie das schon?

Langweile tötet.

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . . ZITAT @ Greenhoop: (an Conrath) . “Was bleibt wäre meine Empfehlung in Ihre Richtung, sich einen eigenen Blog zu gestalten, auf welchem Sie dann ihre Om­ni­prä­senz in vollen Zügen ausleben können und der geneigte GEOLITICO Leser von einer weiteren Bürde befreit würde – win-win versteht sich.” . Hallo Greenhoop, . Ihnen scheint nicht klar zu sein – daß nackte A N G S T die TRIEB-Feder des PSYCHOPATHEN ist – denn SIE suchen nach einer LÖSUNG für das “ratlos”-Problem . . . . Aber IHRE Lösung beschränkt sich auf die TARNUNG. . Wenn Sie einen Psychopathen ENT-TARNEN… Read more »

Rosi
Gast
Rosi

Liebe @Hausfrau, das, was Sie ansprechen, hat nichts mit Bildung oder intellektueller Größe zu tun, eher was mit einer andersartigen, nennen wir es einmal zwergenhaften Erscheinung. Ein Beispiel: @Conrath schreibt am 16. April 2017 um 10:12 im Strang zu “Krieg mit einer Ausrottungswaffe” an @daryl: „wie kommt das Token zum Typ…“ Zitat-Ende. Definition Token: Bitmuster mit Kontrolldaten und/oder kryptografisches Bitmuster für Verschlüsselungsgenerierung. Aber auch: Münze, Wertmarke Weiter schreibt @Conrath: „…was ist die elementarste Erscheinungsweise von Amöbentelos?“ Definition Amöbentelos: Amöben=Einzeller Telos=Ziel Das ist völlig sinnentleert. Was einen @Conrath antreibt, solch einen verquirlten Matsch zu schreiben, kann nur den Sinn haben, den… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

@Rosi

Telos ist elementare Willensbestimung. Diese ist auch durch das Merkmal der Zielhaftigkeit bestimmt, aber keinesfalls dadurch vollständig, hinreichend beschrieben. Die Frage was Telos haben kann wird seit den Eleatischen Naturphilosophen diskutiert und da reicht der kurze Blick ins Wörterbuch nicht, um eine sinnvolle Aussage zu diesem Thema beizusteuern. Ein Lebewesen wie die Amöbe kann etwa nährstoffreichere Bereiche “gezielt” aufsuchen. Ein heliotrop wachsender Eichensproß, eine Gazellenpopulation oder eine Clanmutter in der Steinzeit realisieren jeweils sehr unterschiedliche Formen des Telos oder Eigenwillens, etwa i.S. Schopenhauers. Ich vermute allerdings, dass Sie nicht sonderlich an diesem Thema interessiert sind. Was ist denn Ihr Anliegen?

Conrath
Gast
Conrath

@Frau Rosi Ja und wenn Sie den Kontext von Telos zu dem großen Graben der Informationstheoretiker nicht nachvollziehen wollen oder können, dann machen Sie sich selber dafür verantwortlich. Der Kenner dieses Problems nickt zustimmend, schmunzelt und schweigt oder trägt weiteres bei. Sie zeigen nur einen offenen Mund und staunen eher ahnungsfrei um nicht zu sagen ‘sinnfrei’, aber ein sinntragendes Zeichen ist selber, für sich, im Gegensatz zu einer Amöbe, sinnfrei nur ein Token, ein Partikel. Ein Typ ist eine zuvor gesetzte Interpretation, ein Sinn. Der positivistische Naturalismus macht sich den Übergang von Token, etwa Ladungszustände in einem Schaltkreis, auf einem… Read more »

Rosi
Gast
Rosi

@Conrath

Ihre Frage an mich: “Was ist denn Ihr Anliegen?”

Als Frau würde ich vermuten, dass Sie Einen anliegen haben.

Populanten von transparenten Domizilen sollten mit fester Materie keine transzendenten Bewegungen durchführen.

Ich helfe Sie: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

Oder/und/auch kürzer:
Das maximale Volumen subterraner Agrarprodukte steht in reziproker Relation zur spirituellen Kapazität des Produzenten.

noch kürzer:
Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln.

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . . ZITAT @ Hausfrau: . “Die Frage ist allerdings, wie kann eine weniger gebildete/r Hausfrau, Schreiner, Verkäufer, Arbeiter etc. hier in den Dialog kommen, wenn die Kommentare ein derart hohes Niveau haben, dass sie nicht verstanden werden? Wie soll eine Aufklärung von vielen Menschen da erreicht werden.” . Meine Antwort. . WIE um alles in der Welt kommt @ Hausfrau auf DIESE Idee – dass Kommentare, die “NICHT VERSTANDEN WERDEN” – automatisch als “HOHES NIVEAU” gedeutet werden???? . JESUS von NAZARETH hatte ein hohes Niveau – und genau DESHALB konnte ein Jeder ihn verstehen! . WER nicht verstanden… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

Liebe Hausfrau,

aber nicht alles ist unverständlich und warum nicht einige Anspruchsspitzen akzeptieren, ist doch wie im richtigen Leben? Erst wenn andere Meinungen dadurch nicht mehr zum Zuge kommen könnten oder der hohe Anspruch Selbstzweck wird, sollte er mMn kritisiert werden. Es hat doch auch Vorteile wenn zu verschiedenen Schwerpunkten Expertise besteht in der Gruppe und über Religion denkschreiben ist eben anspruchsvoll, sobald dies mit grundsätzlich allen Weltanschauungen geschieht, oder?

Hausfrau
Gast
Hausfrau

@Conrath

..aber nicht alles ist unverständlich und warum nicht einige Anspruchsspitzen akzeptieren…
Volle Zustimmung. Leider werden die Spitzen immer mehr, die verständlichen Kommentare immer weniger.
Das ist es, was ich kritisiere.
Es liegt mir fern, jemandem hier den Spaß an gehobener Konversation oder Expertisen zu verderben. Zumal es wahrscheinlich nicht einfach ist, Gesprächspartner mit diesem hohen Niveau zu finden:)))
So bleibt halt jeder gerne bei “seinen Leisten”!

Conrath
Gast
Conrath

@Hausfrau

Ja, so sehe ich das auch und ein gelegentliches erinnern an mehr Allgemeinverständlichkeit ist auch sinnvoll. Es muß ja nicht gleich zu Diffamierung führen oder diesen Unterstellungswahn befeuern. Bei dem Stichwort Feuer…

Grüße vom Herd, kämpfe jetzt gegen die Strandhungrigen und abends gibt’s einen Rosé

Daryl
Gast

Hallo @waltomax, (Dieser Kommentar ist eher etwas für aufmerksame, neugierige Freaks – und solche, die es werden wollen. Die ADHS-geschädigte-Twitter-Gemeinde ist damit vorgewarnt.) 🙂 Sie schreiben: @waltomax // 18. April 2017 um 09:15 / (…)Der duale Raum, von einigen Physikern im 19. Jahrhundert auch als „VORTEX – SPONGE“ (Wirbel – Schwamm) bezeichnet, ist nicht mit Nichts gefüllt. Sondern mit Energie. Auf jeden Fall ist er ein Ausdruck positiver Existenz und kein „Nichts“… Falls diese Ihre Aussage auf den von mir verwendeten Begriff von „Nichts“ bezogen ist, dann haben Sie in dem Kontext ganz sicher diesen Satz von mir übersehen: @Daryl… Read more »

waltomax
Gast
waltomax

@Hallo Daryl, erst einmal herzlichen Dank für Ihre Ausführungen. Warum sollte man Zweifel haben, dass das menschliche Kollektiv Einfluss auf der Quantenebene ausüben kann. Da bin ich bei Ihnen. Ein hochentwickelter Geist, wie der von Jesus Christus, würde als Selbstidentität des Kosmos sicher über diesen gebieten können. Was die interessante Frage aufwirft, wie sich die äußere Welt als die innere abbildet und die innere sich als Außenwelt manifestiert. Diese entscheidende Frage wurde bisher nicht gestellt, da man im Rahmen des Dualismus zwischen Geist und Materie nie auf die Idee kommt, dass auch die Materie lediglich “Erfahrung” darstellt. Und zwar die,… Read more »

Ranma
Gast
Ranma

@Daryl:

„Dieses „Nichts“ bzw. Nullpunkt-Feld – ist Zeit und Raumlos und besitzt das Potential buchstäblich ALLES manifestieren zu lassen – und wird durch „klar definierte Gedanken“/ Absichten bewusster Entitäten, angeregt.“

Wenn du mir vorführst wie man unter Anwendung dieser Erkenntnis einen Barren Gold materialisiert, dann werde ich dir glauben.
Ranma

Conrath
Gast
Conrath

@Ranma

Sollten Sie an einer guten Übersicht zur Quantenphysik interessiert sein empfehle ich Ihnen unbedingt alle Bücher von Peter Ripota zu lesen, ein studierter Physiker LMU, Redakteur von P.M. und ein Nonkonformist der jegliche lösen Spekulationen zurückweist, auch die der großen Namen. Danach könnten wir mit Gewinn weiterdiskutieren, hier ist es aber ein OT. Die wichtigsten: “Mythen der Wissenschaft” u. “Das Rätsel der Quanten”.

Sie grüßend

Manfred
Gast
Manfred

Zitat @Ranma:
Wenn du mir vorführst wie man unter Anwendung dieser Erkenntnis einen Barren Gold materialisiert, dann werde ich dir glauben.
Zitat Ende.
Hierzu sagt der Volksmund: “Woher nehmen,wenn nicht stehlen.”
Wie @Greenhop schon schrieb: Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose. Und Nichts ist Nichts ist Nichts ist Nichts.
Ewig rein(st)e Liebe
Manfred

waltomax
Gast
waltomax

@Ergänzung für @Daryl

Die Vereinigung von Quantentheorie und Gravitation basiert also auf einem (scheinbar) dualen, schwammförmigen Raum, der von zwei Arten der Inversion, also der Abgrenzung von innen zu außen getragen wird.
Offensichtlich sind innere Programme zur Entstehung kompakter Strukturen (die im Extremfall schwarze Löcher sind) und solche zur Erzeugung der komplexen Art im Kosmos nicht gleichverteilt, im Raume nicht und auch nicht in der Zeit.

Ranma
Gast
Ranma

„Für die Hausfrau tut es mir leid, wenn sie vllt wegen der englischen Sprache ausgeschlossen bleibt; aber mir ist keine Übersetzung dieser Materialien bzw. Youtubes ins Deutsche bekannt. Bis Ostersonntag konnte ich mir ziemlich sicher sein, daß die Adressaten auf der erwähnten anderen Seite alle des Englischen mächtig sind.“ Mindestens dieses Mal erzählt Johnny ganz großen Mist! Gleich auf der ersten Seite der von ihm verlinkten Netzseite wird einem deutlich erklärt, daß es sich bei „theomatics“ um nichts anderes als der seit Jahrtausenden bekannten Gematria handelt, nur umbenannt, um sich anschließend über die geringere Bekanntheit beklagen zu können. Aber Johnny… Read more »

Johnny
Gast
Johnny

@ranma http://www.kolumbus.fi/gematria/deutsch.htm Wer ist der Autor, auf den man sich dort bezieht? Oder der diese Seite verantwortet? Ein Moshe Zew. (siehe unten auf der Seite) Dr. Ivan Panin wird anfangs (im Zusammenhang mit der Zahl der Autoren, {es sind eigentlich nur die Schreiber, nicht die Autoren} der Bibel) nur ein einziges Mal genannt, seine Entdeckungen, die die EINHEIT und die VERBALE INSPIRATION der gesamten Heiligen Schrift mit der Schlüsselzahl 7 bewiesen haben – ich sagte: Bewiesen haben – werden nicht einmal erwähnt. Es wird auch an keiner Stelle behauptet, was Sie wahrheitswidrig behaupten, daß die GEMATRIA – also „DAS NUMERISCHE… Read more »

Johnny
Gast
Johnny

Sorry, es sind drei Ergänzungen vorzunehmen:
1. Und ungeachtet der Tatsache, daß die Schreiber sich ihrer Lebensdaten nicht kannten und gar nicht kennen konnten.
2. Fehlender link: http://www.laitman.de/was-ist-eine-gematrie/
3. Ergänzung zu: Fazit: Sie haben nichts verstanden, ranma, …

Conrath
Gast
Conrath

@Johnny ich hatte Sie von DK aus noch gebeten, mir nochmals Ihre Erreichbarkeit zuzumailen, via Ludwig oder hier Ihre URL einzustellen. Gerne rufe ich Sie dann in Krefeld an. Wo bitte ist da ein Problem(chen)? Und harmonikale Weltspekulationen und Theologie sind ein spannendes, aber sehr materialreiches, Thema, dessen Umfang zuvor abgeschritten werden sollte, bevor einzelne Systeme hochgelobt oder abgewertet werden, nach nicht vorher präsentierten Methoden/ Prüfgesichtspunkten/ Merkmalen, also besser gründlich vorbereiten, dann kann es auch zur Übersicht und Unterscheidungen, beitragen/ führen. Seit es überhaupt altpersisch-turanische Schriftgedichte gibt, in einheitlicher, landesweit verständlicher Grammatik, gibt es die Suche nach dem ‚Urtext‘ und… Read more »

Johnny
Gast
Johnny

@ Conrath Nun, ganz so ist es nicht gewesen… Conrath // 21. April 2017 um 17:18 // @Johnny “Wenn ich die URL nicht finde schreibe ich Ihnen n. Woche.” Das war bezogen aufs Praktischwerden. Scrollen Sie selbst nach. Nicht aufs nette Grüße und Wünsche schicken. Die URL fanden Sie nicht UND geschrieben haben Sie nicht hier, sondern zu ganz anderen Themen. Damit hatten Sie sich schon entschieden. Und ich hatte Ihnen extra noch den link zu the cuttingedge eingestellt, die beste Präsentation des Werkes Panins, soweit mir bekannt. Denn Sie können bestimmt gut Englisch. Sehr wahrscheinlich auch nicht gelesen bzw.… Read more »

Zitrone
Gast
Zitrone

Versuch einer Erklärung : Das Alpha α bedeutet allerdings in (hebräisch Aleph א) der Mensch. Und bei Beta β (hebräisch Beth ב), stellte man sich etwas vor, was um den Menschen herum ist, den Körper des Menschen. Nach Steiner, gibt es einen Anfang, die Mitte und das Ender der Menschheitsentwicklung. Dies bezeichnet auch die Aussage in der Apokalypse des Johannes: “Ich bin das Alpha und das Omega”. In der Mitte dieser Entwicklung sehen wir, wie sich die Wesenheit des Christus, bei der Taufe am Jordan, in dem Menschen Jesus von Nazareth inkarniert. Alte Meister stellen dieses Ereignis in ihrem Werken… Read more »

Zitrone
Gast
Zitrone

Pardon, einige Rechtschreibfehler im Text. Das kommt davon, wenn man zwischendurch
noch viele ander Dinge erledigt…

Conrath
Gast
Conrath

Liebe Frau Citrone, alle diese Überlegungen, das ganze Konzept ist enthalten in einem älteren, größeren und verallgemeinerungsfähigen Konzept der “Vorsehung” als Einheit einer intelligiblen, auch die Entwicklung des Menschen mittragenden und umfassenden, Gesamtentfaltung. Sie geschieht “überzeitlich” und “überseiend”, i.S. der Begriffsverwendung des Platonismus und der Hochscholastik! Steiners Rekonstruktion dieses vorausgehenden und größeren Konzepts oder kollektiver Gewissheit durch Jahrtausende, ist damit fundamentiert, eingebettet, nicht in ein Prokrustesbett einer Gleichmachung, sondern im Sinne eines älteren spirituellen Realismus, den auch Hubi, seit den vedischen Frühformen, immer wieder erwähnt. Es gibt unterschiedliche Schwerpunkte und Entfalltungsmomente. Ich halte den Fortschritt für einen Beleg der ganzheitlichen… Read more »

Hausfrau
Gast
Hausfrau

Liebe @Zitrone, was der Mensch nicht will, ist Weisheit und geistige Weiterentwicklung. Unter Entwicklung versteht er nur den technischen Fortschritt, die sexuelle Befreiung, das Ausleben seiner Egoismen. Alle die segensreichen Erfindungen, Glühbirne, Telefon, Wasch- und Spülmaschine, selbstfahrende Staubsauger und Rasenmäher, Autos, Flugzeuge, Bespaßung durch Fernsehen etc. dienen der eigenen Bequemlichkeit. Was findet man alles für herrliche Geräte in den westlichen Küchen, vom Dampfgarer bis zur neuesten Espressomaschine, Thermokocher, Hochleistungsgrill auf dem Balkon, ja das perfekte Dinner soll schließlich gelingen, wenn die Kinder nach 8 Stunden Kita nach Hause kommen. Dafür kämpft und arbeitet er, die Zeitersparnis gibt es her! Kinderbetreuung… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

@Mithausfrau

Jein,

die Zeitersparnis hier ist der Mehraufwand dort, Beispiel Kaffeehochleistungsmaschine und Filtertüte mit händischem Aufbrühen,…. Die Maschine funkelt und verspricht beinahe Kaffeesex, was auch immer das bedeutet. Tatsächlich ist sie:
a) überteuert
b) zeitraubend, quakt jeden dritten Tag nach Zuwendung
c) erfordert viele giftige Betriebsmittel
d) hält nur begrenzt und wer schlampt trinkt dann
e) bakteriellen Mikrofilmaufguß

Es ist ekelig, aber achtet mal auf die Geschmacksveränderung von zu wenig gereinigten Küchenhilfsgeräten, dito Kühlschrankkeimen,….

Und die gewonnene Zeit kann:
1) gut genutzt werden, kreativ, sozial, politisch, Humor in der Familie und Nachbarschaft, laienwissenschaftlich oder
2) mit sedierender Dauerablenkung, Videos im Netz, Kulturramsch….

Zitrone
Gast
Zitrone

“Was der Mensch nicht will, ist Weisheit und geistige Weiterentwicklung.” Ja, so sieht es leider aus, liebe @Hausfrau. Allerdings ist jeder Mensch frei in seiner Entscheidung, kann quasi jetzt, in dieser Minute beginnen. Der freie Mensch Sucht ein Mensch dies Wagnis zu erfassen, das die Gottheit willentlich vollbracht: Menschen in die Freiheit zu entlassen, weil die Freiheit sie erst mündig macht, flammt in ihm ein Funkeln auf und Glimmen, wie vom Blitz getroffen hält er still: Niemand außer ihm kann es bestimmen, ob er Gutes oder Böses will! Aber aller Welten Hemmungsgeister drängen jetzt in Scharen auf den Plan: Wird… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

@Zitrone Erika Beltes Gedicht bringt es ja auf den Punkt, das neue Lebensgefühl und extreme, auch von innen kommende Risiko des Scheiterns. Innere Entscheidungen treffen können, heißt ja auch, sein eigener oder fremder Thyrann werden/ sein zu können. Zu der bisherigen vertikalen Machtspannung in der Gesellschaft, die immer aus zwei Hauptfaktoren funktionierte, nämlich Ordnung und Macht, der Gesellschaftsdyade schlechthin, wird nun eine weitere Spannung eingebaut, die horizontale Spannung der Eigenverpflichtung oder Eigendrangsalierung. Und Selbstzensur ist nur das markanteste Leitmerkmal dieser Entwicklung. Es gibt nichts aus der alten, zweigliedrigen Welt, die wie das ägyptische Reich, durch eine Religio-Duplex bestimmt/ formiert war,… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

Ja ich bin Purist und es sollte doch, ganz zum Schluss hin, lauten: …sondern…

Mache jetzt den Morgenkaffee, gebrüht und seit gestern gibt es hier in DK eine geschlossene Hochnebelszenerie, guter Drachenflugwind, aber Hände frieren ein, wir hatten die Handschuhe vergessen.

Conrath
Gast
Conrath

Fehler

…. der ganzheitlichen Genese aller Menschen … und Zitrone, obwohl Citrone sich im Schriftbild noch besser macht, rein ästhetisch betrachtet!?

Zitrone
Gast
Zitrone

Lieber Johnny, vielen Dank für die obigen Zeilen. Vielleicht sieht man sich in einer
anderen Inkarnation einmal wieder. Ich schreibe dies, obwohl ich weiß, daß Sie
von diesen Gedanken weit entfernt sind.

Wünsche Ihnen von Herzen alles Gute und gebe Ihnen noch einen Satz aus
Schillers Wilhelm Tell mit auf den Weg. Sie und ich, wissen was er zu bedeuten hat:

“Sterben ist nichts. Doch leben und nicht sehen. Das ist ein Unglück”!

Ranma
Gast
Ranma

„Das Deutsche „Im Anfang“ enthält ein Substantiv, richtig. Damit hätte man tatsächlich vier Substantive. Wenn Sie Hebräisch können, dann wissen Sie: Das erste Wort in Mo 1:1 lautet so בראשית Die berühmte GNV bringt es so Genesis 1:1-2 von 1599 Geneva Bible (GNV) The First Book of Moses, called [a]Genesis Hier wird das 1. Buch Mose Genesis genannt. Das ist merkwürdig. Alle Übersetzungen machen daraus aber „Im Anfang“. Würden wir nun statt dessen „Anfangs“ oder „Zunächst“ setzen, dann hätten wir an der Stelle kein Substantiv mehr… würden aber den Sinn nicht verfälschen.“ Bei der Übersetzung einer Heiligen Schrift gilt es,… Read more »

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@Ranma

Das war ein intelligenter, in sich logischer Kommentar, dem man nichts hinzufügen kann. Er zeigt mir, dass es sie noch gibt. Die unvergifteten, klar denkenden Menschen. Das macht Hoffnung. Danke!

Conrath
Gast
Conrath

Guten Morgen Herr Ranma Ja, die Arbeit der Altphilologen, die Herr Ludwig ja weniger schätzt(!?) sieht in etwa genau so aus. Da wird die Bibel, ihre Fragmente und vielen Fillamente, zerlegt, wie die berühmte, zerbombte Dresdener Barockkirche und nach allen Regeln der Kunst rekonstruiert. So werde alle monumentalen Sprachkunstwerke behandelt. Aber sie wollen nichts anderes sein, als pure Kunst, saugen das ganze Leben an sich und atmen es wieder aus. Kunstverständige kämen nie auf den Gedanken, den Kölner Dom (St. Peter & Paul), erbaut von Meister Gerhardt, gegen das Ulmer Münster antreten zu lassen oder beide gegen die Tempel von… Read more »

Rosi
Gast
Rosi

@Ranma

Hätte Ihren Kommentar fast übersehen, da er so weit nach unten gerutscht ist.

Es freut mich mich sehr, dass Sie meinen Gedankengang noch einmal aufgenommen und mit freiem Geist sehr nachvollziehbar weitergeführt haben.

Jedoch befürchte ich, dass Schubladendenker nach wie vor trotz logischer Argumentation dem gegenüber resistent bleiben.

Wie Sie wohl bemerkt haben, hat weder @Johnny noch @Zitrone auf meinen Kommentar weiter oben im Strang geantwortet.

Nur ein freier Geist findet irgendwann Antworten, die ihn persönlich so erfüllen werden, dass der Sinn des Lebens für ihn immer klarer wird und somit erfüllend.

Zitrone
Gast
Zitrone

@Rosi

Ich habe Ihren Kommentar zu Kenntnis genommen. Vielen Dank!
Ich sehe mich allerdings nicht in einer Verpflichtung stehend, Ihnen
antworten zu müssen.

Ranma
Gast
Ranma

Ich habe zwei Kommentare von Johnny dazu gesehen. Erst ein persönlicher Angriff, um danach zuzugeben, daß er nur selbst Wikipedia nicht zu benutzen weiß. Dann noch der Vorwurf, daß die Verdienste großer Männer nicht gewürdigt würden, obwohl die Verdienste großer Frauen auch nie gewürdigt wurden, vor allem nicht aus der religiösen Ecke. Beides kein besonders christliches Verhalten. An christlichen Missionaren stört mich immer besonders, wenn sie sich nicht selbst christlich verhalten. Ganz Schlimme gestehen ihren Gesprächspartnern nichtmal zu einen biblischen Auftrag wie „prüfet aber alles, und das Gute behaltet“ (1. Thessalonicher 5.21) auszuführen. Ich sehe das sogar als Auftrag an,… Read more »

dragaoNordestino
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@ Ranma

Gegen zehn Antwortebenen spräche garnichts.

Doch, das endlose und Artikelfremde Bla-Bla so mancher Kommentatoren hier.

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . .
ZITAT @ DragaoNordestino:
.
“…das endlose und Artikelfremde Bla-Bla so mancher Kommentatoren hier.”
.
WARUM so ratlos . . . ?
.
Ich sehe immer wieder nur EINEN – der JEDEN Artikel mit “Artikelfremde(m) Bla-Bla” – in’s Nirvana versucht zu schreibseln . . .
.
Ich nenne ihn DESHALB den “Quatschologen”!

Ranma
Gast
Ranma

@dragaoNordestino:

„…das endlose und Artikelfremde Bla-Bla so mancher Kommentatoren hier.“

Das ist jetzt mit drei Antwortebenen noch nicht so, oder wie?
Ranma

Ranma
Gast
Ranma

@Manfred:

„Hierzu sagt der Volksmund: „Woher nehmen,wenn nicht stehlen.“
Wie @Greenhop schon schrieb: Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose. Und Nichts ist Nichts ist Nichts ist Nichts.“

Natürlich hätte man erst Daryls Kommentar lesen müssen, um meine Anmerkung dazu zu verstehen. Ich reagierte schließlich auf genau die Behauptung, daß das Nichts nicht Nichts sei, sondern man alles nur Erdenkliche daraus materialisieren könne. Das ginge ganz ohne etwas zu stehlen. Mein Barren Gold wäre jener Aussage nach schon seit Anbeginn des Universums da gewesen, nur blöderweise in dematerialisierter Form.
Ranma

Ranma
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Ranma

@Manfred:

Was spräche dagegen, einen sowieso vorhandenen Barren Gold in eine nutzbare Form zu überführen?
Ranma

Manfred
Gast
Manfred

@Ranma: Zitat: Was spräche dagegen, einen sowieso vorhandenen Barren Gold in eine nutzbare Form zu überführen? Zitat Ende. Ganz einfach: Die Grenzen der Naturgesetze. Zudem denke ich, daß Jesus “durch die Blume” zu erklären versuchte, daß Gott eine Erfindung der Bösen ist zum Zwecke der Verdeckungskriminalität. Punkt. Die Bibel ist voll von kriminellen Geschichten und Gottes Wirken mal böse mal voller Liebe lässt eher auf zwei verschiedene Individuen schließen. Da Jesus ganz offensichtlich darin verstrickt war, hat er diese dunkle Macht sehr wohl gekannt, durfte aber nichts sagen. So geht es ja auch in unserer modernen Zeit. Es gibt viele… Read more »

Ranma
Gast
Ranma

„Zitat: Was spräche dagegen, einen sowieso vorhandenen Barren Gold in eine nutzbare Form zu überführen? Zitat Ende. Ganz einfach: Die Grenzen der Naturgesetze.“ Nur behaupteten unsere Möchtegernquantenphysiker gerade, daß genau das keineswegs gegen die Naturgesetze verstoße. Sondern ganz im Gegenteil wäre es genau das, was die Quantenphysik beschreibe. Mal ganz abgesehen davon, daß Materialisationen abseits der Quantenphysik schon dokumentiert sind, daher auch dann nicht gegen die Naturgesetze verstoßen, falls die Quantenphysik nicht beschreiben oder erklären kann wie sie funktionieren. Ich bezweifle vor allem deshalb, daß die Quantenphysik das beschreibt, weil sie sich dann mit Einsteins Theorie vom Masse-Energie-Äquivalent einig wäre… Read more »

Manfred
Gast
Manfred

@Ranma “Mal ganz abgesehen davon, daß Materialisationen abseits der Quantenphysik schon dokumentiert sind, daher auch dann nicht gegen die Naturgesetze verstoßen, falls die Quantenphysik nicht beschreiben oder erklären kann wie sie funktionieren.” Ja, das macht jedes Kind schon in der Kinderstube. Türme bauen und wieder in sich zusammenstürzen lassen bis die Mutti kommt und alle Bauklötze wieder wegräumt. “Ich bezweifle vor allem deshalb, daß die Quantenphysik das beschreibt,…” Da stimme ich mit ihnen überein. “… Diese Erfindung zu verbreiten soll wiederum irgendwie kriminelle Handlungen erleichtern? …” Nein, sondern verdecken und die Schuld auf etwas maginäres schieben. Perfide und dumm meiner… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

Lieber Herr Manfred, Ist es denn schon reine Erkenntnisliebe, “den Erklärbär[zu] spiel[en]”? “„…, vielleicht soll „Ewig reinste Liebe“[……………………………..]” Liebe ist so stark, wenn sie echt ist, dass sie sogar noch in allen Verdünnungen und Zwischenformen eine einzige und dabei sehr tröstliche, Tendenz innehat/ innehält. Das ist das offenbare Geheimnis, frei nach Goethe und Jacobi. Eine ‚reine‘, theoretisch-metaphorische, aber ‚abstrakte‘ Liebe, ist recht häufig, unverbindlich und billig zu haben, ist nur die Prostitution unseres denkfaulen, “Erklär-Leichtmatrosen-Blaubär-Vorstellens”. Über zwei Dinge verhandelt man besser nicht, sondern verlegt sich auf die ‘r e i n e’ Praxis. Nur diese praktische Reinheit einer, sich nie… Read more »

Manfred
Gast
Manfred

@Conrath

Sie lernen schnell, die Füße stillhaltend, mich verbannend in die Nannystube. Jedoch praktisch/ u n r e i n grüßend ich nicht so tolle fand. Aber bitte verwehren sie mir doch nicht das Bügerforum, wenngleich auch ein Fragezeichen den Satz am Ende ziert. Aber sie haben ja jede Menge Pluspunkte, denn ihre Gelassenheit ist einfach genial. Grüße aus dem Norden.

Ewig rein(st)e Liebe
Manfred

Conrath
Gast
Conrath

@Manfred Nein Verbannung vom Forum doch nicht, nur die Vorstellung rein(st)er Liebe verbanne ich in dieser, von Ihnen vorgebrachten, Form, doch nicht Sie. Wir beide streiten uns doch nicht, sondern tauschen Argumente aus, in vollem Respekt für einander, oder? Füße können still oder regsam, kalt oder platt sein, wichtig ist, dass auch das Denken regsam ist und Liebe zur Gründlichkeit und zur Erweiterung auch des Denkens, ist nichts Schlechtes. Ich wünsche Ihnen das, was ich mir auch selbst wünsche und meinen nächsten wünsche. Und was denken Sie zum Konzept der ‚Liebespraxis‘, die so stark ist, dass sie sogar Vermischungen standhält,… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . . ZITAT @ Herbert Ludwig: . “Wenn es Gott gibt, warum lässt er Krieg und Terror zu?” . Antwort: . WEIL es Gott gibt – läßt er Krieg & Terror zu! . Gott ist KEIN Diktator! . Gott heißt NICHT Adolf Hitler! . Gott ist immer nur genau DAS – was Du daraus machst! . DAZU braucht es FREIHEIT – grenzenlose FREIHEIT! . Diese grenzenlose FREIHEIT birgt die große GEFAHR – daß PSYCHOPATHEN, KRIMINELLE & WAHNSINNIGE wie George W. Bush, als US-Präsident GETARNT – die Welt in Brand setzen . . . . (siehe Ex-Präsidenten-Berater Dr. Paul Craig… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

@KBM

Ja! Gott weiß, vermutlich recht gut, was er tut, fährt mit uns kein absolutes Nannyprogramm, sondern öffnet, hin und wieder, maßvoll die Türe der 7 Geißlein, um Gevatter Wolf hineinzulassen. Wie hätte das Jüngste sonst so viel Eigeninitiative erlernen können, ohne das Traum im Uhrenkasten?

Guter erster Teil, in Ihrem Kommentar, bis zur Mitte, dann kommen die bekannten Wiederholungen.

Sie grüßend

Sicherlich haben Sie, wenn keinen Rosé, so doch sicherlich bestes Olivenöl, direkt aus der Region, auf dem Tisch, oder?

Manfred
Gast
Manfred

@Conrath: Zitat: Und was denken Sie zum Konzept der ‚Liebespraxis‘, die so stark ist, dass sie sogar Vermischungen standhält, tendenziell allem Widerstand damit überlegen ist oder wird, nach und nach, als wachsende Liebe, durchhaltende und versöhnende Liebe? Halten Sie diese Praxis für möglich, erstrebenswert oder für eine Illusion, wenn Sie mir das bitte noch mitteilen könnten? Zitat Ende. Also prinzipiell plauder ich da mal nicht aus dem Nähkästchen, aber eins kann ich ihnen sagen. Ewig reine Liebe in den “Schraubstock” spannen und daran bohren, feilen, hämmern, schweißen und löten bis alle möglichen Formen der Liebe dabei herauskommen ist nicht mein… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

@Manfred Meine Frage braucht nicht mit Plauderei beantwortet zu werden, sie ist sachlich gestellt worden und bisher noch offen geblieben. Und nein, die Liebe ist, etwa bei Platon, kein zusammengesetztes Ding, ein, aus vielerlei Sachen verschraubtes etwa oder die Plattitüde auf dem Kitsch-Kaffeebecher ‚Liebe ist Kaffee am Bett‘, nein ist sie nicht. Sie ist Inbegriff des EINEN, in dem Wahren und Guten und leuchtet, wie die Sonne, durch alle dicken Wolken, durch jede Trübe hindurch und bleibt dabei immer reines Sonnenlicht. Aus dem Nähkästchen erwarte ich keine Liebe und als Gruß/ Endformel habe ich Ihr Konzept noch nicht verstanden, vielleicht… Read more »

Manfred
Gast
Manfred

Nachtrag zu: Ewig reine Liebe geht anders.

https://alles-schallundrauch.blogspot.de/2017/04/un-saudi-arabien-ist-jetzt-huter-der.html

Da sträuben sich mir die Haare und da der Gekreuzigte noch immer unter uns weilt sträuben sich ihm bestimmt auch die Haare.

Ewig rein(st)e Liebe
Manfred

Conrath
Gast
Conrath

Ja Manfred, wenn wir einmal von der Heiligkeit echter Mutter/ Elternliebe ausgehen, auch schon bei den Tieren zu erleben, dann ist dieses Soros-NWO-NGO-Produkt – ‘Frauenrechtskommission’ – wie eine riesige, drohend-finstere, Gewitter-Amboßwolke. Aber selbst sie braucht das Licht, die Wärme und Kälte, Blitz und Donner und die Menschen lernen auch am Wahhabismus, was wir im Mittelalter an der Grausamkeit des Papsttums gelernt haben, denken Sie, wie viele Menschen auch in Saudi-Arabien auf echte Liebe hoffen und diese ängstlichen, verwöhnten, heute noch kopfabschneidenden, Muttersöhnchen haben noch viel vor sich, sind nicht da, wo sie sich wähnen.

Manfred
Gast
Manfred

@Conrath: Zitat: “Meine Frage braucht nicht mit Plauderei beantwortet zu werden, sie ist sachlich gestellt worden und bisher noch offen geblieben.” Das war keine Plauderei auf ihre sachlich gestellte Frage sondern die Antwort. Sie haben die Antwort nicht verstanden? Oder hatten sie eine andere Antwort erwartet und sind nun enttäuscht? Man kann nur enttäuscht werden, wenn man sich zuvor getäuscht hatte. Mein Tipp, legen sie ihre Vielbelesenheit mal für fünf Minuten ab, dann kommen sie auch auf den Gedanken, daß Liebe wahrnehmbar ist (Reines Licht (Liebe) ist für uns unsichtbar!). Ewig reine Liebe kommt m.W.n nicht in der Literatur vor… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

Lieber Manfred, Ihr Verständnis von Lesen, Erkennen, Auffinden ist überwiegend statisch, vergleichbar einem Gefäß, das Flüssigkeit aufnimmt. Wissen, als bloße Abspeicherung von Erinnertem, als Stoffliches, ist etwas ganz anderes, als ein Verstehen, welches ständig durch das Hinzukommende insgesamt verändert und weiter ausgebaut wird und auch zurückgenommen, umgeschrieben wird, wenn und insoweit, erforderlich. Es ist dann dynamisches Begreifen/ Denken, wird dann erst auch berechtigt ‚hermeneutisches Verstehen‘ genannt. Ob das nun aus Büchern, dem Netz, aus eigenen Vorstellungen und Erfahrungen oder Gesprächen entnommen ist, ist dann recht belanglos, da es in jedem Fall begrifflich weiterverarbeitet wird, wenn es denn dieses hermeneutische Verstehen… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

……In diesem Sinne halte ich hier inne und grüße Sie, führe gerne Weiteres aus, wenn es denn Ihr Interesse finden sollte.

Manfred
Gast
Manfred

Oh nein, mein lieber Herr Conrath, schieben sie mich doch nicht einfach in so eine Schublade. Dafür, daß sie meine Antwort nicht deuten können, kann ich nichts. Das von mir angesprochene Thema erschließt sich halt nicht gleich jedem. Lassen sie doch noch ein paar Monde und Sonnen verstreichen. Sie verarbeiten die von mir angeschnittenen Themen und meine Antworten auf ihre Fragen nicht so schnell. “… Qualität und inneren Beschaffenheit von Liebe…” dazu schrieb ich bereits, daß für Liebe die üblichen fünf Sinne nicht ausreichen, sondern es sind Wahrnehmungen und in der Qualität fein abgestuft. Das ist kein Charakter der Liebe… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

Lieber Manfred In welche Schublade habe ich Sie denn gesteckt, nach Ihrer Sicht (welche Aufschrift trägt sie?), kann mich nicht erinnern? Und, Sie geben sich Mühe zur Kritik, das ist anerkennenswert, fegen von überall her noch die Reste zusammen, von unserem guten KBM den Quatschologen, ohne Nachweis, worin denn quatschend, bis wohin es denn beitragend ist oder Ihre Stilkritik. Jawohl, Fremdwörter kommen auch vor und ich mag Kommata, sie gliedern den Rhythmus, schreibe immer irgendwie vom inneren Sprechhören her. So, das waren die Marginalien, die Sie hier versammelten. Aber was ist mit der Zusammengesetztheit der Liebe, ihrer Struktur und Ontik… Read more »

Manfred
Gast
Manfred

Fehlerteufel. Es soll heißen: Und nun zum Schluß möchte ich noch anmerken, daß ich zum Thema „Der Gekreuzigte unter uns“ meine Ausführungen zu „Ewig rein(st)e Liebe“ geschrieben habe.
Sorry, nicht aufgepasst.

Ewig rein(st)e Liebe
Manfred

Manfred
Gast
Manfred

Zitat: “Ewig reine Liebe erscheint/ erschien mir, spontan, wie ein doppelt, ja dreifach, gemoppelter Pleonasmus.” Lieber Herr Conrath, hier führen sie sich selbst ad absurdum. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Ihr kindlich anmutendes Gehabe nach Art von “Ich warst nicht” rettet sie auch nicht (In welche Schublade habe ich Sie denn gesteckt, nach Ihrer Sicht (welche Aufschrift trägt sie?), kann mich nicht erinnern?). “Aber was ist mit der Zusammengesetztheit der Liebe, ihrer Struktur und Ontik (Seinsstruktur)?” Was soll ich jetzt ihrer Meinung nach machen. Ein bisschen Liebe auf ein Tablett legen, damit sie die Zusammengesetztheit, Struktur, das Sein… Read more »

Johnny
Gast
Johnny

Nein, Conrath, wir werden uns ganz gewiß in keiner anderen Inkarnation wiedersehen. Sie werden mit der allgemeinen Auferstehung im Jüngsten Gericht erscheinen und dort Ihr Urteil empfangen. Dieses Leben, das Sie jetzt und einmalig haben, ist Ihre einzige Chance, Rettung durch den Glauben an Jesus Christus zu erlangen oder aber verdammt zu werden.
Was Eugen Drewermann dazu sagt, ist ohne jeden Belang.

Conrath
Gast
Conrath

@Johnny Habe Ihre URL nicht mehr gefunden und bin nun auch verdammt, bis in alle Ewigkeit/ den jüngsten Tag, an dem die leibliche Auferstehung stattfindet, alle Knochen supranatural sich zusammenfügen, das ganze irgendwie umhüllt, wiederbelebt, beseelt wird, sich schließlich aufrichtet und dann ruft, aber Johnny, wie geht es Ihnen. Ich habe irgendwie sehr fest geschlafen und irgendwann, so vor einigen tausend von Jahren Ihr URL-/Emailadresse verlegt, nicht wiederfinden können und der Herr sagt, ja das Problem haben wir auch öfters, finden unsere Karmaskripte nicht wieder in diesem … … Windows-1369. Es ist die reinste Hölle mit Kleinweich, hätte ich das… Read more »