Trumps Triumpf und viele Neider

Website der Donald-Trump-Campaign: https://www.donaldjtrump.com/ Website der Donald-Trump-Campaign: https://www.donaldjtrump.com/
Wegen Donald Trump reden populäre US-Künstler von Auswanderung. Aus ihrem Realitätstunnel senden deutsche Politiker vor allem arrogante Beleidigungen.

Miley Cyrus war schon unerträglich, als sie für Disney noch eine grenzdebile Kinder-Fernsehserie machte[1]. Inzwischen versucht sie, mit grenzdebilen Outfits, schrillen Auftritten und schlechten Songs Erfolg zu haben sowie ernstgenommen zu werden, wobei ersteres in dem Maße gelingt wie das zweite scheitert. Höchst zweifelhaft ist es jedenfalls, ob die 23-Jährige jemals etwas Sinnvolles für die Kultur oder ihr Land getan hat.

Warum nahm „Geili Miley”[2] also für sich in Anspruch, den künftigen amerikanischen Präsidenten Donald Trump als Auswanderungsgrund zu nennen, oder besser gesagt, warum transportieren die Medien in politischer Absicht diesen geistigen Auswurf? Letztlich steht sie damit nicht nur in einer Reihe mehr oder weniger verzichtbarer Kulturträger, sondern auch im Schulterschluss mit der Garde deutscher Politiker, die ihren künftigen Bundespartner und Quasi-Vorgesetzten gleich nach der Wahl mit Beleidigungen überschütteten.

Populistische Auswandererpläne

Der durchaus verdiente Rockpoet Neil Young will nun in die Heimat Kanada zurück, nachdem er sein Leben lang in den USA gute amerikanische Dollar verdient hat. Vielleicht erinnert er sich auch nur an die Lynyrd-Skynyrd-Hymne „Sweet Home Alabama“, in der ihm Sänger Ronnie Van Zant unmissverständlich mitteilte, dass man eines Mister Young zumindest in den Südstaaten nicht bedürfe. Auch Barbra Streisand, wenn sie sich an ihre Vor-der-Wahl-Aussage noch erinnern sollte, wollte auswandern, mal nach Kanada, mal nach Australien, je nachdem, wem sie das Interview gab. Für beide gilt, dass sie sich beeilen müssen, um noch zu Lebzeiten den Fängen des Donald Trump zu entkommen.

Was befürchten diese Leute eigentlich, wenn sie ihr Land im Stich lassen? Internierung, Gehaltskürzungen? Schlechteres Wetter? Nein, sie wollen sich dem Mainstream anbiedern, sind sie ja auch ein Teil desselben. Sie geben vor, mutig voranzugehen, indem sie flüchten, dabei sind Mut und Flucht geradezu klassische Antagonismen. Intuitiv singt man so das sprichwörtliche Lied – und ist das nicht auch die Grundprogrammierung eines Popkünstlers? –, das einen im Apparat nach vorne bringt. Schlimm ist nur, dass man in der Niedergangsgesellschaft damit Unbedarften den Kopf verdreht und Verleumdungen den Boden bereitet.

Meine Prognose: Von denen, die am Mittwoch das kanadische Internet-Einwanderungsportal (angeblich) zum Absturz brachten, wird kaum einer diesen Schritt wirklich vollziehen. Besonders nicht die Prominenten, denn sie wollen Ihr Geld auch weiter in dem Land verdienen, das nun eben von einem Donald Trump regiert werden wird.

Deutschland „profitiert“ von diesem Prominenten-Exodus sogar irgendwie, schließlich hat sich Matt Damon als Neuberliner angekündigt. Auch ein Hannes Jaenicke (wer ist das?) hat angedroht, zurück in die Heimat zu machen. Eher krisenneutral ist da die Sängerin Cher, die bis zum Jupiter will. Wir wünschen ihr, dass es dort bessere Gesichtschirurgen gibt. In Südafrika freuen sie sich sicher überschwänglich auf einen Späteinwanderer Samuel L. Jackson. Zusammengefasst: die USA werden auch nach diesem Aderlass noch weiter existieren können.

Bornierte Arroganz

Dennoch sei die Frage gestattet, ob es auch nur die Andeutung einer Gehirnwindung voraussetzt, ein ganzes Land mit seinem politischen Führer gleichzusetzen. Mich schüttelt die analoge Vorstellung, die Alpen, die Havelseen, Bayern München und Hertha BSC oder tolle TV-Sendungen wie Tatortreiniger und Weissensee alle unter dem Oberbegriff Angela Merkel subsumieren zu sollen. Diese neuen Republikflüchtlinge erinnern doch eher an moderne Syrer oder Afghanen, die ihr Land verlassen, wenn dieses ihre Hilfe am meisten braucht.

Aus deutscher Sicht braucht das Land jedenfalls keinen Außenminister Steinmeier, der diplomatisch, demokratisch und menschlich unakzeptabel die fällige Grußbotschaft an den Gewinner Trump demonstrativ weglässt. Es bedarf keines Vizekanzlers Gabriel, der als Botschaft an den neuen mächtigsten Mann der Welt ehrabschneidend verlauten lässt, dieser sei „Vorreiter einer neuen autoritären und chauvinistischen Internationalen”, der ein „Rollback in die alten, schlechten Zeiten” wolle. Vielleicht spricht Gabriel über die Zeiten, in denen sich die Menschen von ihren Politikern noch vertreten gefühlt haben? Sein sozialdemokratischer Parteivize Ralf Stegner schaffte es, kongenial noch einen draufzusetzen:

„Wenn die Abgehängten und Frustrierten einem Milliardär, Steuervermeider und Lügner folgen, haben auch die progressiven Kräfte versagt.“

Diese Aussage muss man geradezu zelebrieren. Die Hälfte von 320 Millionen Menschen haben sich also durch Wahl oder Enthaltung nach Meinung des Herrn Stegner, seines Zeichens deutscher Spitzenpolitiker, als Abgehängte und Frustrierte erwiesen. Eine besonders bezeichnende Aussage für die Führungskraft einer Partei, deren selbsterklärtes Ziel es einmal war, sich für die Abgehängten und Frustrierten einzusetzen.

Im Anschluss fällt auf, dass Stegner den Begriff „Milliardär“ im Dreiklang einer Beleidigung verwendet; ist das nun ein intellektueller Offenbarungseid oder ein Ausdruck von linksradikalem Hate Speech? Eher wohl beides, denn auch den zweiten Begriff „Steuervermeider“ kann er nicht ernsthaft als Vorwurf gemeint haben. Er denkt sicher an einen Steuerbetrüger, wobei dies nicht auseinanderhalten zu können, ebenfalls erhebliche geistige Kurzatmigkeit offenbart. Und reden wir am Ende gar nicht über den Begriff „Lügner“, denn ein Präsident der Vereinigten Staaten wird sich nicht die Mühe machen, einen regionalen Politikfuzzi wegen dieser Beleidigung zu verklagen.

Özdemir will die Boxhandschuhe auspacken

Der Rest der Szene aus Reichstag und Bundeskanzleramt beschränkte sich auf die üblichen tendenziösen verbalen Hohlformen wie „schockiert, entsetzt (Özdemir) und erschüttert (Von der Leyen)“. Özdemir immerhin erklärte, woher sein Entsetzen stammt und was man dagegen unternehmen wolle: Mit Blick auf mögliche Wahlerfolge des Front National in Frankreich oder Geert Wilders in den Niederlanden (und wohl auch der AfD, die laut Tagesschau angesichts des Wahlergebnisses „unverhohlene“ Freude zeigte.) sagte er, Europa müsse jetzt enger zusammenrücken und die „Boxhandschuhe auspacken”, um die „offene Gesellschaft zu verteidigen“. Ja, ja, mit Boxhandschuhen fängt es an, wenn die offene Gesellschaft aufhört zu existieren.

Nicht durch die Qualität ihrer Aussage, sondern durch die Exponiertheit ihrer Position sei noch unsere Bundeskanzlerin zitiert, die sich nun in ihrem eigenen Realitätstunnel als oberste Verteidigerin der freien Welt sehen kann. Sie gratulierte Trump nach der Wahl, nicht ohne ihn in unsäglicher und unangemessener aggressiver Arroganz auf seine demokratischen Verpflichtungen hinzuweisen. Wir alle können nur hoffen, dass Trump erstens nicht nachtragend sein möge und zweitens ein Land nicht wie gewisse oben zitierte die Kultur Schaffende mit seiner Führung verwechselt.

 

Anmerkungen

[1] http://www.n-tv.de/leute/Miley-Cyrus-weint-vor-Millionen-article19059926.html

[2] http://www.bild.de/video/clip/miley-cyrus/miley-cyrus-total-versext-33999832.bild.html

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Über Konrad Kustos

Kustos studierte Germanistik, Geografie und Publizistik an der Freien Universität und promovierte über das Spannungsfeld zwischen Unterhaltungsliteratur und Literaturliteratur. Viele Jahre arbeitete er als Journalist in leitenden Positionen bei großen Berliner Tageszeitungen. Der Schwerpunkt seiner publizistischen Arbeit lag bei der Architektur und dem Aufbau der neuen Hauptstadt nach der Wende von 1989. Als roter Faden durch seine Arbeit zieht sich die Verteidigung des Normalbürgers gegen elitäre Denkweisen sowie der Versuch, Ideologien zu enttarnen. Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

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hubi stendahl
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hubi stendahl

Was so alles parallel zum Trump Hype läuft: Grüne beschließen auf ihrem Parteitag den Ausstieg aus den Verbrennungsmotoren schrittweise bis 2030, als Vorreiter. Das Ehegattensplitting soll abgeschafft werden. Allerdings nur bei neuen Eheschließungen, damit die Familie, mit der Verhinderung neuer Eheschließungen, gänzlich zerstört wird. Im “interkulturellen Austausch”, soll die BRD einen Artikel 20b in das GG aufnehmen und akzeptieren, dass Zuwanderer bedingungslos die Rechte Einheimischer erhalten. Quasi die Auflösung der deutschen Kultur. Die bereits beschlossene Auflösung der Staaten Europas zugunsten eines Superstaats gerät ins Stocken. Dieser “Waldschrat” deutscher Abstammung wagt es doch tatsächlich, sich dem Jesuitenprojekt entgegen zu stellen und… Read more »

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[…] Trumps Triumpf und viele Neider. […]

hubi stendahl
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hubi stendahl

Noch ein kurzer Hinweis. Trump verzichtet auf sein Präsidentengehalt und macht es für einen Dollar. Dann kann hinterher niemand sagen, er habe sich an der zweifelsohne kommenden Staats-Insolvenz bereichert. Das dauert aber noch. Und bis dahin muss Steinmeier als Bundespräsident, man hat sich soeben auf ihn geeinigt, überlegen, wie er nach den Dreckwürfen auf Putin und Trump an Knieschoner kommt, um dort bei seinen Antrittsbesuchen keine künstlichen Kniegelenke zu riskieren. Der Bürokrat und Meister im schleimenden Heucheln ist bei den schlafenden Bundesbürgern beliebt wie nie, was im Umkehrschluss bedeuten müsste, dass die Aktion auf dem Maidan, die Hetze gegen Russland… Read more »

Marcus Junge
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Marcus Junge

Ergänzung: Die EUdSSR ist für eine Verschärfung des Waffenrechts, was dann wohl auf eine Totalentwaffnung hinausläuft, außer der Kriminellen und der kriminellen Staaten. Kam am Wochenende versteckt in der Aktuellen Kamera.

Marcus Junge
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Marcus Junge

Der Wirbel um Trump geht aber auch in der anderen Richtung voll in die Hose. Trump rudert jetzt an allen Fronten zurück (Strafverfolgung der Clintons, Obama Care, Mauer zu Mexiko, Abschiebung der Illegalen, Klimaschwindel, Einreiseverbot für Moslems) und holt sich die Leute des Systems ins Boot (gerade erst als Stabschef vom Weißen Haus den Chef der Republikaner ernannt). Geht das so weiter, wird er, wie vorher erwartet, ein neuer “Change + Yes we can”.

waltomax
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waltomax

Warum Trump nichts reißen wird Wir wissen, dass kreditfinanzierte Konjunkturprogramme kurze Beine haben und nicht nachhaltig wirken. Trumps Infrastrukturprogramm zieht eine hohe Neuverschuldung nach sich, vor allem dann, wenn er durch Steuersenkungen der leeren Staatskasse auch noch den Boden ausschlägt. Trump braucht eine Währung, die durch Gold und eine hohe Produktivität gedeckt ist, wenn er einen echten Aufschwung haben will. Nur dann, wenn die US – Bürger echtes und gedecktes Geld in der Hand haben, wird wieder auf einer soliden Basis konsumiert und nicht länger auf Pump gelebt. Dazu muss Trump den Fed – Dollar abschaffen und durch US –… Read more »

hubi stendahl
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hubi stendahl

@waltomax “Das bedeutet einen Staatsstreich durch den Präsidenten, den auch J. F. K. versuchte und nicht überlebte. Was er sich trauen müsste?” Wenn Analogien zutreffen, dann dürfte Trump es in der Tat schwer haben, denn J.F.K. hat ebenfalls als Präsident auf sein Salär verzichtet. Omen? Mal Ihre ernsthafte Feststellung, “dass kreditfinanzierte Konjunkturprogramme kurze Beine haben und nicht nachhaltig wirken.” Hinzu kommt ein Steuersenkungsprogramm in dreistelliger Milliardenhöhe ohne Gegen finanzierung, dass dem gehobenen Mittelstand und den Unternehmungen zugute kommt. Effekt: Der notwendige Binnenkonsum wird nicht angekurbelt, sondern weiter gedrosselt. Es kommen also nur weitere immense Probleme hinzu. Das wissen auch die… Read more »

hubi stendahl
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hubi stendahl

@waltomax

………und hier noch die Antwort auf Steinmeiers obige Wutrede bei Volker Pispers:

waltomax
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waltomax

@Hubi: Herzlichen Dank für Ihre Meinung. Bei Prof. Bocker habe ich neulich gelesen dass 90 % allen umlaufenden Geldes auf der Welt nicht gedeckt sind. Die Verschuldung sei nach Bocker so gigantisch, dass sie nicht zurückzahlbar ist. Das bedeutet, es kommt ein Schuldenschnitt und eine “globale” Währungsreform, bei der vielleicht die Russen außen vor bleiben. Der Dollar wird die meisten Währungen mitreißen, wenn er untergeht. Trump kann nicht zaubern und wird den Vertrauensverlust in den Dollar kaum aufhalten können. Es gibt einfach keine selbsttragende Konjunktur auf der Welt mehr, denn diese stürzt gerade in eine tiefe Rezession. Darauf deuten Indikatoren… Read more »

hubi stendahl
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hubi stendahl

Hallo @waltomax, auf DWN hat ein Wirtschaftsjournalist relativ neutral das Wahlkampfgetöse hinsichtlich seiner ökonomischen Wirkungen untersucht. (Cookies löschen, falls kein Zugang) https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/11/13/donald-trump-fantastisch-fuer-die-us-boerse-verheerend-fuer-den-staat/ Was er nicht sieht oder sehen kann, ist die Entwicklung des großen Ganzen. Die immer wiederkehrende Fahrt in die Hölle, die seit 5000 Jahren mit mathematischer Sicherheit zum Armageddon führt. Trump, der als einer der “Auserwählten” mit seinem wichtigsten Führungsoffizier Steven Mnuchin, Goldman bzw. Soros Agent und zukünftiger Finanzminister, ins weiße Haus einzieht, schlägt 2 Fliegen mit einer Klappe. Er rettet sich und seine Freunde. Mnuchin ist übrigens ebenfalls Skull & Bones Mitglied. https://en.wikipedia.org/wiki/Steven_Mnuchin Zitat: “Der US –… Read more »

MutigeAngstfrau
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MutigeAngstfrau

Höchst informativ natürlich Prof. Mansfeld zum Wesen unserer “Demokratie”, den Machenschaften der Elite, Verflechtungen von Medien, Geheimdiensten und Politik, der ganze besch…. Spannunhsbogen eben.

https://youtu.be/B0QWn-afuUw

MutigeAngstfrau
Gast
MutigeAngstfrau

Natürlich heißt er Mausfeld. Mit dem Dreher wollte ich ihm einfach nur noch mehr Bedeutung verleihen. 😂

waltomax
Gast
waltomax

@Hubi: Roosevelts Trick bei seinem “NEW DEAL” war eingentlich simpel. Er enteignete die Edelmetalle, die das US – Volk besaß. Jeder musste bei Strafe sein Gold abliefern und bekam von Staat Dollars dafür. Unter dem realen Wert versteht sich. Damit konnte der Bürge dann einkaufen und erhielt seitens des Staates Jobs in Konjunkturprogrammen. Der Bürger bezahlte also dafür, dass er arbeiten durfte und bekam vom Staat sogar weniger zurück, als das, was dieser an Goldwert eingesackt hatte. Schließlich musste ja auch die Bürokratie bezahlt werden. Das gewann immerhin Zeit bis zum II. Weltkrieg, der nächsten Jobmaschine. Fazit: Jemand muss die… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . .
Theodor Roosevelt war ein weiterer US-Massen-Mörder als Präsident.
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Allein 400.000 US-Soldaten bezahlten seinen Landesverrat mit dem eigenen Leben – als er den Japanern eine Falle baute, um diese zum Angriff auf Pearl Harbour zu verführen!
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Mit diesem schmutzigen Trick “erkaufte” sich dieser miese Verräter die Zusimmung der hinter’s Licht geführten US-Bevölkerung.
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Dieser Volks-Verrat wurde für George W. Bush und sein getürktes 9/11 zur Blaupause – die aber diesmal deutlich schneller als BETRUG am eigenen Volk entlarvt wurde – und der wahre Hintergrund für den Wahlsieg von Donald Trumnp ist!

Conrath
Gast
Conrath

@Möllmann Theodor Roosevelt war, im Gegensatz zu Franklin Delano Roosvelt alles andere als ein Massenmörder. Sie verwechseln F. und T.R.. Siehe zu T.R. Wikiblöd, hier mit einer ganz passablen Übersicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Theodore_Roosevelt und wäre Theodor wiedergewählt worden, ja wäre er es doch…. der Weltbürgerbinnenkrieg hätte nie begonnen werden können, Engeland und sein später Österreichischer Verehrer, A.H. aus Linz, ein zeitlebens rechter Anglophilus (selbst noch in den Jahren nach 45 in Argentinien), wurde von seinem Rheydter Spindoktor (versehentlich, P.J.G. übersah tragischer weise die starke Westbindung seines politischen Golemretortenprojekts – sein mit Abstand schlimmster Fehler, Propaganda war für P.J.G. am besten, wenn sie… Read more »

Kate
Gast
Kate

Ich möchte hier auf diesem Promi Hype eingehen. Dies fing übrigens stark in den 90ern an. Mit Bill Clinton und seine Promis….Einige Länder in Europa haben dies übernommen. Besonders Deutschland.Schauspieler, Autoren etc. sind im Grunde genommen Vasallen des Systems geworden. Und sie leben mittlerweile in einer Scheinwelt – mit den Politikern.Sie sind der Auswurf einer untergehenden Epoche.Sie sind die letzten Steigbügelhalter und man kann viele Beispiele aus vergangenen Zeiten heranziehen. Sie sind austauschbar. Sie sind die billigen Unterhalter am Hofe und haben sich an dem was kommen wird mitschuldig gemacht. Sie gehörten mal auf der Seite derer die sie groß… Read more »

Confused
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Confused

Somit weiß man, woher die eine 1 Milliarde Dollar in Gold herkamen, die Hitler zugeschanzt bekam. Leider ist heute die Interessenlage eine gänzlich andere. Sie sind wohl auch einer jener Protagonisten, die an die “freie Welt” glauben, die Merkel & Co als Deckmäntelchen benützen. 1 Milliarde in Gold wird Madam sicherlich nicht erhalten. Ich erzähle ihnen was. Gewalt, Falschbeschuldigung, Bespitzelung Nötigung und Rassismus auf Grund von Gruppenprofilen, assoziiert man eher mit Hitler und Stalin, so meint man. Obwohl sie doch bei uns derzeit bittere Realität sind. Geld, worüber sie sprechen, ist etwas für Kapitalisten. Ob er nun staatlicher Natur ist… Read more »

Conrath
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Conrath

zu Gold für die und von den Nazis, hier von Confused Es sind dazu aber recht viele Quellen im Gespräch. Von Sir H. Deterding (meinem entfernten Ururgroßonkel), über die Investitionen Henry Fords am Rhein, über die Huggenberg-Clique, Banker Schröders Rhein-Ruhr-Industriellenclub, manche schon seit Generationen verbandelte Adelige, usw… Nach allem heute Bekannten ist es eine konzertierte Aktion der ‘Westlichen Wertegemeinschaft’ gewesen – mit der Unterstützung einiger Logen, die hier und da, wenn sie sich nicht gerade selber zerfleischten, am Rande und zur allgemeinen Konfusion oder Confusion (ältere Schreibweise, das K für C kam erst vor ca. 200 Jahren in Gebrauch), also… Read more »

waltomax
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waltomax

DER TRUMPEFFEKT ein PUMPDEFEKT 14. November 2016 – 16:12

Linke Tasche: Kriegste Dollaronen durch schuldenfinanziertes Konjunkturprogramm
Rechte Tasche: Verlierste Dollaronen – Kaufkraft durch Inflation

Ergebnis: Haste umsonst für die Bonzen gearbeitet, DU ARRESCH

snajper
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snajper

Dieser Artikel, insbesondere der Titel, ist der entgültige Triumpf eines großen Germanisten!
“Kustos studierte Germanistik” – sicher sehr erfolgreich…

Oder ist es einfach der Triumpf des Willens?

https://www.amazon.de/Triumpf-Willens-Riefenstahl-Deutscher-Sprache/dp/B0021VDXKU

Conrath
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Conrath

Zu Kustos Feuilleton “[…] warum transportieren die Medien in politischer Absicht diesen geistigen Auswurf?” Zitatende K.K. Der Beitrag von vor 11 Tagen behandelt das politische Ersatzmaterial gesteuerter Gesinnungspolitik im Packt mit dem gefühlten (tatsächlich eher verarmten oder abhängigen) Mittelstand, nämlich, in freiwilliger Selbstaufgabe gelieferte, ‚ipsistische Dauersimulation‘. Es soll doch bitte authentisch sein, nein, authentischer oder gleich, am authentischsten, also supergeiles Bescheidwissen und andere an der politischen Ordnung mitriechen/ mitfeiern lassen. Hündische Rüden machen es vor, wenn sie, ihr Hinterbein hebend, Duftmarken setzen. Simulierte Politik treibt es mit sich selbst, ganz frivol in aller Öffentlichkeit, dann/ so wird aus purem Ersatz(-handeln)… Read more »