Maas Seit’ an Seit’ mit der Antifa

Justizminister Heiko Maas bezeichnet PEGIDA oder den AfD-Politiker Björn Höcke als gefährlich und radikal. Er selbst marschiert mit den Linksextremisten. Wer läuft in der Politik wem hinterher? Von Ratten und Rattenfängern ist die Rede, obwohl das ein schräges Bild ist. Die Normalratte läuft dem Fänger weg und nicht hinterher. Nur im Märchen, insbesondere in Hameln, im Innen- und im Justizministerium ist es andersrum. Lesen wir also das Märchen von Innenminister Thomas de Maizière. Er warnt vor der islamkritischeb PEGIDA-Bewegung: „Diejenigen, die das organisieren, sind harte Rechtsextremisten. Sie bezeichnen Asylbewerber pauschal als Verbrecher und Politiker als Hochverräter, das ist fernab jedes demokratischen Konsenses. Jeder, der dort hingeht, weil er irgendwie Sorgen zum Ausdruck bringen will, muss wissen, dass er Rattenfängern hinterher läuft.” Lafontaine und die „Fremdarbeiter“ Auch Justizminister Heiko Maas ist PEGIDA-kritisch. Maas lief und läuft Leuten hinterher, die nicht astrein sind. Vom saarländischen Ministerpräsidenten Oskar Lafontaine gefördert, zog Heiko Maas als Juso-Vorsitzender des Saarlandes 1994 in den Saarbrücker Landtag ein. 1996 wurde er im Kabinett Lafontaine Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr, im Jahr 1998 Umweltminister. Zwei Jahre später wurde Heiko Maas Landesvorsitzender der saarländischen SPD, nachdem die SPD die Macht in Saarbrücken verloren hatte und Lafontaine an … Maas Seit’ an Seit’ mit der Antifa weiterlesen