Über Geolitico/Autoren

Geolitico beschäftigt sich vornehmlich mit den gesellschaftlichen und kulturellen Folgen einer Finanzmarkt dominierten globalisierten Weltwirtschaft und der Krise der Demokratie.

Gegründet wurde die Website von Günther Lachmann, geboren 1961 in Papenburg. Er ist Journalist und Buchautor. Im Piper-Verlag erschienen von ihm die Bücher “Tödliche Toleranz – Die Muslime und unsere offene Gesellschaft” und “Von Not nach Elend. Eine Reise durch deutsche Landschaften und Geisterstädte von morgen”. “Tödliche Toleranz” untersucht die Ursachen für islamistischen Terrorismus in der westlichen Gesellschaft. “Von Not nach Elend” ist ein Reportageband, der die Folgen der demografischen Entwicklung auf kommunaler Ebene beschreibt.

Zuletzt schrieb er für die Herbert-Quandt-Stiftung einen Buch-Essay über die Krise der Demokratie. Der Essay mit dem Titel “Schafft Demokratie!” kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Autoren:

Eric Bonse: Journalist und Blogger (“Lost in EUrope“)

Timm Esser: Medienmanager, Nordseemagazin

Markus Gaertner: Journalist und Blogger (Gaertner’s Blog)

Karl Kollmann: Titularprofessor der Wirtschaftsuniversität Wien

Björn Kügler: Denkland

Günther Lachmann: Journalist und Autor

Gerd Neumann: Leiter des Institute for Structural Economics Pty. Ltd.

Oeconomicus: Oeonomicus

 

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19 Responses to Über Geolitico/Autoren

  1. ROI says:

    Der Weg der meisten (Euro)-paeischen und nicht (Euro)-paeischen Laender in die Knechtschaft Deutschlands!

    1. Laender mit Stabilitaet und gesichertem Schulden-Management Deutschland, und 9 andere (wahrscheinlich Luxemburg, Oesterreich, Dänemark, Belgien, Niederlande, Schweden, Frankreich, Italien, Lettland) werden die zukuenftige Euro Gemeinschaft bilden und die sogenannte Europa Super-Weltmacht sein .
    2. Laender ohne Euro-Anbindung werden ausgeschlossen und als Absatzmaerkte degradiert.

    Russland und Deutschland bilden bereits eine Wirtschafts-Achse, die ueber zwei neu geschaffene Pipelines die noetige Energien wie Gas, Oel fuer eine Vorratslagerung in Deutschland vorsieht fuer alle europaeischen Laender.
    sowie auch benoetigte Rohstoffe wie Eisenerz, Holz (Planung eines komplett neuen russischen Eisenbahn-Netzes) Agrar-Erzeugnisse und Mineralien fuer Deutschland und dann als Ferigprodukt auch fuer Europa herbei- schafft. Ein riesiges Ergas-Vorkommen wurde uebrigens in Nordwest Deutschland eben aufgespuert, was hier eine gewisse Unabhaengigkeit gegenueber Russland in Zukunft verschafft.
    Eine zukuenftige militaerische Auseinandersetzung mit Iran ist vorprogrammiert – als Schutzmacht fuer alle anderen friedliebenden arabischen Staaten und als Sicherung eigener Energie-Reserven.Das Wuesten-Solar Projekt ist bereits im Aufbau in Marokko und nach einem Lybischen Friedens-Abkommen auch mit Nationen wie Saudi Arabien, Tunesien, Lybien und Algerien. Dies wird genuegend Strom-Energie mit deutschem Tech-Know-How fuer Europa bringen (Masdar City, Desertec).
    Die Zukunft Europas (unter deutscher Fuehrung!) ist also gesichert! Ein a la FJ Strauss wie der Phoenix aus der Asche wiedererstarkter CSU Fuehrer von Guttenberg und ein deutscher Papst werden den Traum des Heilgen Roemischen Reiches Deutscher Nationen in Kuerze zur machtvollen Wirklichkeit werden lassen – sogar die Bibel Prophezeiungen zeugen davon! roi

  2. gregorkruemmel says:

    Ich danke ihnen dafür, dass sie nah am Bürger schreiben. Das sie einer der wenigen sind die, die Wahrheit aussprechen und die Zeichen der Zeit erkennen, Ihre Artikel gehören zu den wenigen die lesenswert sind, in den MSM. Danke vielmals.

  3. Ingo Neuhaus says:

    Sehr geehrter Herr Lachmann,

    bitte schauen Sie sich dieses Video bezüglich des ESM-Vertrages an!

    Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir sagen, warum ich diese Informationen in unseren Hauptmedien nicht finde. Kein Thema?

    Liebe Grüße
    Ingo Neuhaus

    • Wolfgang Kiessling says:

      JA, das will ich. Ich will ein Europa EINER gemeinsamen souveränen Demokratie, starken Basisdemokratie und starken gemeinsamen Volkswirtschaft – OHNE Alles behindernde, jeden Fortschritt blockierende, kleinkarierte, egozentrische Kleinstaaten, die von verlogenen Machtstrebern und mittelmäßigen Karrieristen regiert werden. Letzteres haben wir heute in Deutschland in Reinform zur Genüge. Wenn der Preis für europäischen Frieden das deutsche Geld ist, dann soll es das kosten. Wenn dringende globale Lösungen neue fraktale Netze des Miteinander erfordern, in denen jeder gibt und nimmt, dann soll der Preis das Teilen sein.

  4. Ingo Neuhaus says:

    Hier noch ein schöner Artikel zu dem Thema, was der Tagesschau keine Meldung wert ist!

    http://www.freiewelt.net/blog-3321/lesen-sie-hier-den-vertragstext-des-esm-vertrags!.html

    Liebe Grüße
    Ingo Neuhaus

  5. dan droprock says:

    Auch dieses Video könnte Sie interessieren:

  6. Diana T. says:

    Vielen Dank für Ihren Artikel in der Welt zu Schäubles Vortrag beim European Banking Congress! Ich habe über seinen Auftritt bislang nur auf matrixwissen.de gelesen – höchste Zeit, dass die relevanten Ereignisse endlich aus dem “Verschwörungstheorien-Sumpf” gezogen werden und ihren Weg in die durch die Medien geschaffene Öffentlichkeit/ Realität finden. Diana T.

  7. Norman Eckhardt says:

    “… ist das Ergebnis eines degenerierten Systems, in dem Politik schleichend zum Selbstzweck mediokrer macht- und karrierehungriger Männer und Frauen, kurz zum reinen Postengeschacher verkam.”

    Wieso verkam, Herr Lachmann? Politische Systeme sind niemals für die Menschen gemacht, sondern stets nur Herrschaftsinstrument der jeweils herrschenden Klasse/Kaste/Familienclan/Königshaus (nach welcher soziologischen Therorie auch immer man es analysiert). Politik wird nicht für “die Menschen” gemacht, sondern für die Herrschenden. Für “die Menschen” wird nur soviel gemacht, wie für die Sicherung, Festigung und Stabilität der Herrschaft erfordelich ist.

    Daran ändert auch nichts, dass es unseren Kindern in der Schule anders erzählt wird, und offenbar sie bis vor Kurzem auch daran glaubten.

    Niemals wird uns ein Politiker oder ein politisches System “retten”. Das können immer nur wir selbst.
    So sieht es aus, Herr Lachmann. Auch wenn es die Wahrheit schmerzt.

  8. Hallo Herr Lachmann,

    ich las gerade mit größtem Interesse und voller Zustimmung http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13811737/Eliten-Versagen-bringt-Unruhen-und-Gesetzlosigkeit.html .

    Darin schreiben Sie: “Jedenfalls könnten sich Gesellschaften auf „größere soziale Unruhen und Instabilität gefasst machen, die weiterhin die Saat der Dystopie sähen, indem sie die Alterung der Gesellschaft nicht in den Griff bekommen, der Jugend keine Arbeit bieten können und in denen die Ungleichheit durch steigende Einkommensunterschiede wächst.”

    Nun stellt sich die Frage: Was tun? Sind Sie offen für alternative Wirtschaftsmodelle außerhalb des ökonomischen Establishments? Dann würde ich mich uns freuen, wenn Sie http://www.bandbreitenmodell.de/vision zur Diskussion stellen würden.

    Weiter Informationen finden Sie unter
    http://www.bandbreitenmodell.de/faq
    http://www.bandbreitenmodell.de/kurzversion
    http://www.bandbreitenmodell.de/handlungsdruck
    http://www.bandbreitenmodell.de/umsatzsteuereinnahmen
    http://www.bandbreitenmodell.de/downloads/Bandbreitenmodell_aus_Unternehmersicht.pdf
    http://www.bandbreitenmodell.de/gesundheitssystem
    http://www.bandbreitenmodell.de/rentensystem
    http://www.bandbreitenmodell.de/wachstum

    Herzliche Grüße!

  9. Kenan Kacar says:

    Hallo Hr Lachmann

    kennen Sie dieses Video schon? Ich denke, dass es Sie interessiert.

    MfG

    Kenan Kacar

  10. Sehr geehrter Herr Lachmann.
    Ihr heutiger Kommentar in der WELT zum Zustand der Demokratie hat mir sehr gut gefallen. Sehr Mutig und Offen. Es freut um so mehr das der Chefstratege Döpfner hier geistige Größe durchgewunken hat. Keine Selbstverständlichkeit dieses Hauses. Wird man doch als Libertärer immer gerne in der kommentarfunktion ausgesperrt. Das nennt man Gleichschaltung der Medien zur Staatsraison. Der Anfang vom Ende einer Volkswirtschaft.
    Also bitte weiter so mit ihrem Geist! Und es wäre eine tolle Sache einmal einen schönen Gastbeitrag bei Herrn Bleckers Infokriegernews zu lesen.
    Herzlichst.
    Frank Hofmann

  11. Pingback: Trotz des eitlen Selbstlobs von Wolfgang Schäuble: Die Eurokrise ist massiv zurückgekehrt 22 « Klaus Gauger

  12. Pingback: Trotz des eitlen Selbstlobs von Wolfgang Schäuble: Die Eurokrise ist massiv zurückgekehrt 23 « Klaus Gauger

  13. cqcqw9fog says:

    Guten Tag Herr Lachmann,

    WeltOnline berichtet heute über Lösungsansätze der Finazkrise a’ la Alexander Hamilton:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article106615590/Europa-soll-es-so-machen-wie-die-USA-im-Jahr-1790.html

    Der Artikel hat mich etwas verwundert, da die eigentliche Großtat Hamiltons darin lag, ein nationales Kreditwesen zu schaffen, in welchem das Gedschöpfungsmonopol bei den USA selbst lag.
    Der hat quasi die Privatbanken, wie Rothschild und Co., hinaus geworfen, was bis zum Ferderal-Reserve-Act von 1913 gut gegangen ist.
    Im Prinzip ist der Artikel eine prima Steilvorlage. Hätten Sie nicht Lust, falls sie in dieser Thematik sattelfest sind, da einen Konterartikel zu verfassen?
    Die Halbaussagen, also Halblügen eines “Elitebänkers”, kann man da doch so nicht stehen lassen …

    So eine gute Steilvorlage kommt vielleicht nicht so schnell wieder.
    Ich meine, also wenn Weltbank-Chef Robert Zoellick Lösungsansätze a’ la Hamilton fordert, ja dann aber bitte richtig!

    Herzliche Grüße

  14. …weiter so, Herr Lachmann, harte Fakten und unbequeme Fragen anstelle weichgekochter Worthülsen, kritische Berichte ohne Klischees die zum Nachdenken anregen, also echte Informationen auch und gerade dann, wenn sie politisch unkorrekt sind: vielen Dank für Ihren Mut in der Berichterstattung und viel Erfolg damit auch in der Zukunft – hG ppz

  15. Alwiese says:

    Werde hier jez öfter mal reinschauen :)

  16. Pingback: Der manipulierte Blick auf die Finanzkrise | Geolitico

  17. Christian G. Christiansen says:

    wo, bitte, finde ich das Impressum? Beste Grüsse Christian G. Christiansen, Berlin

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