Anti-Terror-Sperren und Asylpolitik

Oper in Frankfurt (ohne Poller) / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/alte-oper-denkmal-frankfurt-165928/ Oper in Frankfurt (ohne Poller) / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/alte-oper-denkmal-frankfurt-165928/
Auf dem Frankfurter Opernplatz wurden Betonpoller gegen Terroranschläge mit einem Lkw errichtet. Feuerwehrautos kommen trotzdem durch. Wollen Sie wissen, wie?

Eine sehr schöne Vision hat die Nordstern-Kirche Frankfurt für sich formuliert:

„Wir wollen ,Göttliche Schönheit strahlen lassen‘ – in unserem Leben, unserer Kirche und unserer Stadt. Wir glauben, dass seine Schönheit Hoffnung, Kraft und Liebe in alle dunklen Situationen und Beziehungen bringen kann. Seine Gnade kann jeden Menschen und jede Situation verändern und so, wie unser Name NORDSTERN es symbolisiert, Licht und Orientierung sein. Und gemeinsam tragen wir dieses Licht seiner Schönheit in unsere Welt hinaus.“

Wenn nur der Frankfurter Polizeipräsident Gerhard Bereswill nicht wäre. Stadt und Polizei haben nämlich auf dem Opernplatz – dem einzigen Platz in Frankfurt mit weltstädtischem Charme – Betonblöcke aufstellen lassen, um Anschläge mit Terror-LKWs zu verhindern, wie sie in Berlin, Nizza, London oder Barcelona stattfanden. Die Verantwortlichen der Alten Oper hätten der visuell brutalen Störung des harmonischen Gesamteindrucks zugestimmt, sagt er.

 „Terror-LKWs“ müssen abbremsen

In einer schriftlichen Stellungnahme stellt sich der Intendant und Geschäftsführer der Alten Oper, Dr. Stephan Pauly, hinter den Polizeipräsidenten.

„Sehr geehrter Herr Folger,
besten Dank für Ihre E-Mail und Ihre Anfrage, die wir gerne im Folgenden beantworten:
Die für die Sicherheit zuständigen Behörden haben die Aufstellung von Betonblöcken an bestimmten Punkten der Frankfurter Innenstadt, so auch am Opernplatz, entschieden. Wir sehen keinen Anlass, die Richtigkeit und die Notwendigkeit dieser Maßnahme anzuzweifeln oder zu kommentieren. Die Frage der Sicherheit der Menschen auf dem Opernplatz ist wichtiger als die Frage, ob die Betonblöcke visuell ansprechend sind oder nicht
.“

Die Richtigkeit und Notwendigkeit behördlicher Maßnahmen anzuzweifeln und zu kommentieren, ist dann wohl meine Aufgabe als Bürger und Journalist. So hake ich bei der Frankfurter Polizei nach:

„Ich habe eine Frage zu den Betonblöcken auf dem Opernplatz, die dort aus Schutz vor LKW-Anschlägen aufgestellt wurden. Nach Auskunft der Frankfurter Feuerwehr „sind die Barrieren so aufgestellt, dass sie jederzeit mit Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr und Rettungsdienstes passiert werden können.“ Wenn große Löschfahrzeuge jederzeit auf den Opernplatz fahren können, dann können dies sicherlich auch „Terror-LKWs“ tun. Erfüllen die aufgestellten Betonblöcke also ihren Zweck, mögliche Anschläge zu verhindern?“

Pressesprecher Manfred Füllhardt kann mir Folgendes mitteilen:

„Tatsächlich sind Vorkehrungen getroffen worden, die es Einsatzfahrzeugen ermöglichen, sozusagen an den Barrieren vorbei auf den Opernplatz zu gelangen. Tatsächlich wurden Barrieren so gesetzt, dass es in langsamer Fahrt möglich ist, diese zu passieren. Damit wird erreicht, dass der von Ihnen beschriebene „Terror-Lkw“  nicht in voller Fahrt auf den Platz gelangen kann. Trotzdem aber können die

Rettungskräfte ohne große Zeitverzögerung ihrer Arbeit für die Allgemeinheit nachkommen.“

Dank der Umsicht des Frankfurter Polizeipräsidenten müssen also Terror-LKWs, die  – selbstverständlich außerhalb der Stoß- und Messezeiten – über die Bockenheimer Landstraße angeflogen kommen, kurz vor Erreichen des Opernplatzes erst kurz abbremsen, bevor sie dann in die Menschenmenge fahren.

Poller im Crash-Test

Mich überzeugt dieses Sicherheitskonzept nicht. Abgesehen davon, hat Polizeipräsident Gerhard Bereswill überhaupt recht mit seiner Annahme über Betonblöcke? Stellen wir uns einfach eine neue Ölkrise vor und die Bundesregierung ordnet erneut als Konsequenz einen autofreien Sonntag an. Ein Terror-LKW nutzt die günstige Gelegenheit aus und jagt ohne jede Behinderung auf die Betonblöcke zu. Was passiert jetzt?

Wolfgang Sigloch, Pressesprecher bei der deutschen Prüfgesellschaft DEKRA, hält allein unter physikalischen Gesichtspunkten ein Standhalten der Betonblöcke für unwahrscheinlich. Er hat einen Tischtennisball an der Wand vor Augen, gegen den ein Lederball geschossen wird. Anschließend verweist der Pressesprecher auf zwei Crash-Tests im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks:

Ich denke, es sind weder Betonblöcke noch Zugbrücken und Wassergräben mit Krokodilen in den Städten. Ein Nationalstaat sichert besser seine Außengrenze. Deshalb werfen wir als Nächstes einen Blick an Deutschlands Grenze. Meine ausführliche Frage an die Pressestelle der Bundespolizei lautet:

„Das Bundesinnenministerium teilte kürzlich dem Schriftsteller Dr. Frank W. Haubold auf dessen Anfrage mit:
,Herr Minister Dr. de Maizière hat am 13. September 2015 entschieden und dem Präsidenten des Bundespolizeipräsidiums mündlich mitgeteilt, dass Maßnahmen der Zurückweisung an der Grenze mit Bezug auf um Schutz nachsuchende Drittstaatsangehörige derzeit nicht zur Anwendung kommen. Eine schriftliche Anordnung des BMI gibt es nicht. Die Entscheidung wurde im Rahmen der bestehenden Zuständigkeiten innerhalb der Bundesregierung getroffen. Die bisherige Verfahrensweise kommt weiterhin zur Anwendung und ist zeitlich nicht befristet.‘
Entsprechend bestätigt der Strafsenat des OLG Koblenz (Urteil v. 14.02.2017 – 13 UF 32/17) instanzgerichtlich die Aufhebung der Rechtsstaatlichkeit: „Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich jedoch seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.“
Das passende Sittenbild dazu zeichnet Leser Rainer S. von welt.de: ,Mein Kumpel war 2015 als Bundespolizist an der Grenze zu Österreich. Er schildert die damalige Situation so. Hat sich ein Illegaler der Personenkontrolle widersetzt, so hat man ihn gemäß Befehl von oben passieren lassen. Auch die Erfassung der Illegalen geschah auf absolut freiwilliger Basis. Eine Kontrolle auf Waffen oder Drogen hat in keinster Weise stattgefunden. ‚Unseren Job da unten an der Grenze könnte eine Abteilung Pfadfinder auch machen‘, sagte er damals resignierend.‘

Die Bundesregierung hat als einen elementaren Bestandteil unseres Grundgesetzes das Rechtsstaatsgebot aus Art. 20 Abs. 3 GG zu beachten und anzuwenden. Dort heißt es unzweideutig, dass die vollziehende Gewalt (Exekutive) an Recht und Gesetz gebunden ist. Bundeskanzlerin Merkel dokumentiert durch ihre „Anordnung“ der offenen Grenzen, dass sie sich nicht an Recht und Gesetz gebunden fühlt.
Meine Frage ist nun: Warum unterwirft sich die Bundespolizei als Teil der Exekutive dieser „Anordnung“?“

 Eine Antwort bleibt aus.

Erfolgsmeldungen

Der Frankfurter Polizeipräsident hat ja seine Karriere als Gruppenführer beim Bundesgrenzschutz begonnen. Wie sieht Gerhard Bereswill heute seine ehemaligen Kollegen an der Grenze? Ist es die richtige Lehre aus der Zeit des Nationalsozialismus, sich von der Politik gleichschalten zu lassen?

Aber mein Artikel soll bitteschön nicht tendenziös wirken. Gerne kopiere ich am Ende eine Erfolgsmeldung der Bundespolizei hinein:

„Die Bundespolizei hat am Mittwoch (28. Januar) auf der Inntalautobahn einen Gambier festgenommen. Er hatte bei der Grenzkontrolle fremde Dokumente vorgelegt, um nach Deutschland einzureisen. Inzwischen sitzt der Mann im Gefängnis.
In der Grenzkontrollstelle bei Kiefersfelden überprüften Bundespolizisten die Insassen eines Fernbusses aus Mailand. Ein Afrikaner wies sich mit einem gambischen Reisepass und einem gültigen Aufenthaltstitel für Italien aus. Bei der genauen Inaugenscheinnahme der Dokumente fanden die Beamten heraus, dass der Mann nicht mit der in den Papieren ausgewiesenen Person übereinstimmt. Der 27-Jährige setzte seine Reise nicht mit dem Bus sondern mit der Bundespolizei fort. In der Dienststelle gab der Festgenommene an, die Papiere eines Freundes genommen und für die Busfahrt genutzt zu haben. Erste Ermittlungen ergaben, dass er bereits im Herbst des vergangenen Jahres versucht hatte, unerlaubt ins Land zu gelangen.
Aufgrund des wiederholten Versuchs der unerlaubten Einreise und der klaren Sachlage bezüglich des Ausweismissbrauchs stand der gambische Staatsangehörige bereits einen Tag nach seiner Festnahme vor Gericht. In einem „beschleunigten Verfahren“ wurde er zu einer Geldstrafe in Höhe von 450 Euro verurteilt. Da der Verurteilte nicht über die notwendigen Barmittel verfügte, musste er ersatzweise eine 90-tägige Freiheitsstrafe in der Justizvollzugsanstalt Gablingen antreten.“

Und das Beste ist: Zu dieser großartigen Erfolgsmeldung darf der Bürger sogar Fragen stellen! „Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rosenheim, Burgfriedstraße 34 – 83024 Rosenheim“

Ihr Beitrag zur politischen Kultur!

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Karl Bernhard Möllmannhubi stendahlGastBarbarawaltomax Recent comment authors
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hubi stendahl
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hubi stendahl

„…….Seine Gnade kann jeden Menschen und jede Situation verändern und so, wie unser Name NORDSTERN es symbolisiert, Licht und Orientierung sein.“ Genau, zuerst kamen Betonsperren, dann staatlich bezuschusste schusssichere Fenster, dann Kettenhemden zur Abwehr von Messer- und Axt-Attacken und Helme gegen Knüppel-Angriffe und am Ende lernten sie den Koran auswendig. Und der Nordstern gibt dabei „Licht und Orientierung“. Dabei dokumentiert der Nordstern nur die Degeneration der derzeitigen sozialistischen Nomenklatura, denn dieser Nordstern, den man auch Polaris oder Polarstern nennt, gab in frühen Zeiten einmal Orientierung auf der nördlichen Halbkugel, was an der Kinematik bzw. Achsgeometrie der Erde liegt, mit der… Read more »

waltomax
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waltomax

In einer gepanzerten Gesellschaft bilden Betonsperren nur das letzte Mittel der Behinderung und der Kanalisierung.

Unsere Vorfahren waren bemüht, ihre räumlichen und zeitlichen Maßstäbe dem Kosmos und der Erde anzupassen. Wir haben dagegen jedes Maß verloren und damit unsere Mitte. Und ohne Mitte kann kein inneres Licht aufleuchten.

Diese Zombiegesellschaft hat ihr Haltbarkeitsdatum längst überschritten. Und die Toten begraben ihre Toten. Nach Jesus Christus soll man diese dabei nicht stören.

Zitrone
Gast
Zitrone

@waltomax „Wir haben dagegen jedes Maß verloren und damit unsere Mitte.“ So ist es! Frei nach den Motto von Aleister Crowley: „Alles ist erlaubt…“ Der Mensch hat längst alle Grenzen des Anstands niedergerissen, bevor die Grenzen seines Landes geöffnet wurden. Ich sehe in diesem Beispiel eine Metapher. Durch scheinbare Freizügigkeit, in der jeder machen kann was er will, alles erlaubt ist, bis hin zum Sex mit Tieren oder Toten, wenn es nur dem Plan des Systems nützt, fühlt sich der Mensch nur frei. Dabei bleibt er bei Wahr- nehmung und Gefühl stehen, da dieses Leben für ihn äusserst bequem erscheint.… Read more »

Gast
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Gast

Ich schließe mich dem Kommentar von Waltomax an.
“ Bitte nicht stören “
Ständchen für die Lachmanns als Sie klein waren

Hausfrau
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Hausfrau

Nachschub ist im Anmarsch:
http://www.zeit.de/video/2018-03/5749205468001/mittelmeer-hunderte-fluechtlinge-aus-schlauchbooten-geborgen
Man schaue sich diese Männer an!

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@Hausfrau Danke für den Link. Ich stelle hier mal einen Teil der symptomatischen Kommentare unter dem Artikel ein und jeder kann die Spaltung, Aggression und Geisteskrankheit live miterleben: Die Rote Kanone #1.1 — vor 5 Stunden 1 No Borders, No Nations, kein Mensch ist illegal! Antwort auf #1 uf Die Rote Kanone lars.knutus #1.2 — vor 5 Stunden 2 Kein Mensch ist illegal – das behauptet auch niemand. Aber sein Aufenthalt irgendwo, den dann andere bezahlen müssen zu Recht eben sehr wohl. Also bitte unterlassen Sie diese unfaktischen Verkürzungen. Und nein, wir brauchen Grenzen, denn ungehinderte Einwanderung und Sozialsysteme sind… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . . Da wir seit dem 20. Februar 2018 von Harvard-Professor Yascha Mounk wissen – daß es sich beim angeblichen „Asyl“ & der angeblichen Massen-Imigration in Wahrheit um ein vorsätzlich GEHEIM ge-PLAN-tes EXPERIMENT der Globalisten-Sekte handelt, also einen bisher unter strengster GEHEIMHALTUNG durchgeführten MEGA-MENSCHEN-VERSUCH handelt – bei dem die monoethnischen und monokulturellen europäischen VÖLKER in eine MULTIETHNIE umgewandelt werden sollen – sind TERROR & ASYL-POLITIK offensichtlich nur die vorgeschobenen NEBEL-KERZEN und die militärisch notwendige TARNUNG der GEHEIMEN KRIEGS-VERBRECHER & ihrer diversen VERBRECHEN gegen das VÖLKER-RECHT. . Schaust Du Hier – und zwar soooooo lange, und soooooooooo oft – bis… Read more »

Anicea
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Anicea

„Dank der Umsicht des Frankfurter Polizeipräsidenten müssen also Terror-LKWs,…abbremsen….“

Vielleicht würde es ja genügen, einige extra Opern-Ampel aufzustellen und diese dauerhaft auf ROT zu schalten?

Zitrone
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Zitrone

@Anicea

Vielleicht sollte man einfach die Theater Aufführungen
von drinnen nach draußen verlegen. Diese wirken evtl.
abschreckender, als jeder Poller…

Barbara
Gast
Barbara

Es gibt keine Sicherheit mehr, wenn es keine LKWs mehr sind,dann werden eben wieder Rucksäcke modern oder andere Dinge.
Hier wurde alles mit der zügellosen Zuwanderung verändert und gebilligt. Die Heuchelei bestimmter Peronen scheint auch Grenzenlos zu sein.

Tom
Gast
Tom

Stichwort Heuchelei:
https://www.wochenblick.at/aktuelle-ausgabe-uno-plant-nie-dagewesene-voelkerwanderung/

Die Grafik auf Seite 31 anschauen:
https://www.amanita.at/docs/open/20160928-d.pdf

Barbara
Gast
Barbara

Danke, war sehr interessant. Dann wissen wir , was hier noch auf uns zukommt!

Wayne Podolski
Gast

„Terrorismus hat wenig mit dem Islam, aber viel mit den Geheimdiensten zu tun.“
„Terrorismus hat wenig mit dem Islam, aber viel mit den Geheimdiensten zu tun.“
„Terrorismus hat wenig mit dem Islam, aber viel mit den Geheimdiensten zu tun.“
„Terrorismus hat wenig mit dem Islam, aber viel mit den Geheimdiensten zu tun.“
„Terrorismus hat wenig mit dem Islam, aber viel mit den Geheimdiensten zu tun.“
„Terrorismus hat wenig mit dem Islam, aber viel mit den Geheimdiensten zu tun.“
„Terrorismus hat wenig mit dem Islam, aber viel mit den Geheimdiensten zu tun.“
„Terrorismus hat wenig mit dem Islam, aber viel mit den Geheimdiensten zu tun.“

https://youtu.be/tvjQ9pNAp3A

firenzass
Gast
firenzass

Warum zieht der Geheimdienst dann keine orthodoxen Christen oder Buddhisten zu Terroristen heran?

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@Wayne Podolski Zitat: „Terrorismus hat wenig mit dem Islam, aber viel mit den Geheimdiensten zu tun.“ Auch wenn Sie es gleich achtmal einstellen und dazu noch ein Video. Das o.e. Zitat wird dadurch nicht richtiger. Seit es den Islam in den im u.a. Link aufgeführten Ländern gibt, ist der Terrorismus dort explodiert. Und das hat nur wenig mit Geheimdiensten zu tun. Der im Video vorgestellte Volksschullehrer mag ein mutiger Mann sein; er ist aber gleichzeitig genau das, was er anderen vorwirft: Gehirn gewaschen. Hätte er seinen eigenen Kopf benutzt, wäre er innerhalb von 5 Minuten auf die alles entscheidende Frage… Read more »

waltomax
Gast
waltomax

Für die Reichen ist es ebenfalls ein Nachteil, das Volk auf den Straßen erschießen zu lassen und selber hinter 6 m hohen Mauern zu leben. Die wachsende Polarisierung zwischen Alleshabern und Habenichtsen bringt am Ende beide um. Die einen durch Beschuss früher, die anderen durch Hunger später, wenn sie erkennen müssen, dass keiner mehr die Arbeit macht. Tote Bauern bauen nichts an und noch tötere Arbeiter produzieren nichts. Auch kein Klopapier. Da muss sich Herr Soros den Arsch am schließlich am Tischtuch abwischen. Oder am Vorhang. Leute zu unterdrücken, zu versklaven und am Ende umzubringen haben am Ende alle Despoten… Read more »

Gast
Gast
Gast

@Waltomax

dann wirst Du gezypert–das kommt schneller als alle denken.
Vielleicht ist das von den Amis für die EURO-Zone sogar geplannt.
Dannach —kommen dann die gesunden kräftigen Männer im Schlauchboot aus Lybien zum Einsatz.
nannte man vor hunderten Jahren

“ Brandschatzen—engl. pillage

hierbei waren auch die jungen Weiber–Beute, mit denen bildete man die nächste Generation, meist warfen sich die so erbeuteten Weiber Ihren Eroberern um den Hals.

Wie das immer so war–immer das gleiche-.

und jetzt wieder ein Ständchen für die black Neros = schwarze Eroberer

Gast
Gast
Gast

The winner takes it all

Gast
Gast
Gast

Ich habe mir auch überlegt, warum die West-Deutschen –so ab geb. 1985 so sind wie sie sind. Die DDR-ler wurden nicht so umerzogen wie die Westdeutschen–da gibt es noch Restverstand. Nehmen wir mal das Beispiel –Klaus Kinski ; wie würde der die Rolle der „Mutter Courage und Ihre Kinder“ spielen. Würde er Kompromisse eingehen. Genau das sind die Kompromisse, die gerade die Deutsche Gesellschaft eingeht–jeder will irgendwie vom anderen Profitieren und zum Schluß werden alle gezypert und verlieren alles. Nehmt euch in euren Kompromiss-Verhalten ein Beispiel an Ihm–bei Ihm gibt es keine Kompromisse–nichts was dazwischen liegt. Entwered dafür oder dagegen.… Read more »

Gast
Gast
Gast

Hier ein geniales Deutsches Orginal–Klaus Kinski

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@Gast Zitat: „Genau das sind die Kompromisse, die gerade die Deutsche Gesellschaft eingeht–jeder will irgendwie vom anderen Profitieren und zum Schluß werden alle gezypert und verlieren alles.“ Das kann man so verkürzt nicht sehen. Zunächst betrifft dieses Handeln nicht nur Deutsche, sondern alle Menschen auf dem Planeten; in Nuancen durch Sozialisierung und Religion veränderlich. Dass der Mensch eigennützig handelt, ist der evolutorischen Entwicklung geschuldet und gilt mit Recht als Überlebensmechanismus. Ob deutsch, australisch oder chinesisch, in dieser Entwicklungsstufe sitzen alle fest. In Nuancen verschieden, wobei die Mitteleuropäer ihren vorläufigen Entwicklungs-Zenit und die Chance auf einen Entwicklungssprung, in der ZEIT DER… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . .
Hubi auf dem Weg in den Olymp der großen Deutschen Philosophen . . .

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Gast

Fitzcarraldo = der Weg der BRD-West; Bis das Schiff zerschellt
ob die EX-DDR folgt –steht in den Sternen.

Gast
Gast
Gast

Ein Ständchen für den unvergessenen–Klaus Kinski
Eben ein echter-SKY

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . .
Enrico Caruso war der unumstrittene Star meines Vaters